Seit Monaten nun lebt es sich mit yaVDR 0.7 recht problemlos.
YouTube im Firefox
Endlich, nach Jahren der Pain durch einen sehr veralteten Firefox unter yaVDR 0.62 mal wieder einen modernen Firefox MIT YT Werbeblocker zu haben, ein Traum. Natürlich habe ich noch ein Dark AddOn und “I don’t care about Cookies” drauf um bei Surfen Ruhe zu haben.
YouTube jedoch hatte massives Tearing, trotz meiner guten NVidia GT 1030. Nach Diskussionen im yaVDR Forum schrieb einer was von NVidia-Settings und “Force Full Composition Pipeline” unter den Advanced Einstellungen in der “X Server Display Configuration”. Setze ich dort den Haken geht gleichzeitig der Haken daneben “Force Composition Pipeline” mit an. Klicke ich Apply dauert es drei Sekunden und eine Frage ‘soll es so bleiben’ erscheint.
Ab dann laufen Video’s im Firefox absolut perfekt.
Die NVidia-Setting aufrufen : ich bin im LiveTV, starte den FF übers OSD. LiveTV Frontend wird beendet, der FF erscheint. Ich minimiere den FF klicke den rechten Mausbutton und wähle im Menü Applications/Settings/Nvidia-Settings
Um wieder an den minimierten FF zu kommen drücke ich Alt + TAB an der TV Tastatur weil ja keine Taskleiste mehr aufrufbar ist 🙁
KODi macht Geräusche
Das hatte ich auch in meinem ‘PC Leben’ noch nicht (und das sind mal eben 25 Jahre). Starte ich im Zustand wo “”Force Full Composition Pipeline” EIN ist KODi. Läuft das ABER man hört seltsame Geräusche z.B. beim scrollen durch Film-Listen. Vom Verhalten würde man sagen das ist ein cooles GUi Geräusch. Starte ich einen Film, ertönt ein permanentes fieses, kratziges Geräusch. Klingt wie damals wenn man einen QIC-80 Floppy-Streamer spult. Ich mag das Geräusch sehr, wenn es von einem Streamer käme.
Das Problem : das Geräusch kommt NICHT über die Audio-Anlage sondern aus dem PC Gehäuse selber !!!!
Und es ist äußerst schwer zu orten, habe es mehrmals versucht. Dachte zuerst es käme ‘aus’ der CPU. Später dann, biege ich die Grafikkarte leicht im Slot, verändert sich das Geräusch, es wird gedämpfter.
Ich diskutiere wieder im VDR Forum und einer schreibt, das könnte wiederum mit “Force Full Composition Pipeline” zu tun haben. Ich mache die Haken bei “Force Full Composition Pipeline” weg, klicke Apply usw.
Und siehe (höre) da keine Geräusche mehr unter KODi !!
Somit muß ich immer wieder Nvidia-Settings aufrufen und die Haken setzen/entfernen will ich sauber Firefox/Kodi nutzen.
Da stört es kaum noch, das sich die Nvidia-Settings nicht speichern lassen weil das yaVDR System so verdreht ist.
Firefox am Desktop #2
Anfangs habe ich der FF gestartet und mit der Maus auf den Desktop #2 nach rechts verschoben. Nö umgekehrt ich bin mit der Maus zum Desktop #2 gegangen (Maus zum rechten Bildrand schieben) und habe dort den FF mit RM gestartet. Warum ? Weil ich dann TV Ton UND FF Ton gleichzeitig hatte. So konnte man OHNE den FF zu beenden wieder auf Live TV am Desktop #1 springen.
Das hatte aber mehrere Nachteile. Zum einen wurden Timer Aufnahmen währen der Desktop#2 Nutzung nicht mehr beachtet und der PC wurde ab und an sporadisch einfach ausgeschaltet. Das Ausschalten könnte aber eher an einem einstellbaren Timeout im OSD-Menü gelegen haben.
Da die Nutzung des Desktop#2 kaum was nützt, bleibe ich nun im Desktop#1 und habe kein Timer-Aufnahme Problem mehr.
Erst nach einigen Tagen traue ich mich überhaupt den MODX M6 aus dem Karton zu nehmen. Mehrere Tage später wage ich es dann diese massiven Seiten-Schutzfolien abzuziehen, was nur mit sanfter Gewalt geht und grausame Geräusche macht ABER keinerlei Rückstände hinterlässt.
Nach einigen Stunden des Erforschens merke ich am Ende des Tages das EINE Taste des Keyboards beim loslassen/zurück prallen ein helleres Geräusch wie alle Anderen macht. Wenn ich ehrlich bin nicht der Rede wert. Mich nervt so etwas aber sehr. Einige Tage und Session’s später, merke ich davon nichts mehr.
Was ist Phase ?
Und ich dachte ich kenne YAMAHA’s weil am Dachboden der gute alte moX liegt. Und JA, das Grundkonstrukt ist heute wie damals (2012) ganz ähnlich. Allerdings sind die vielfältigen Möglichkeiten zu Editier-Bildschirmen zu gelangen derart überwältigend, das auch nach Tagen kein Workflow aufkommt. Alleine das man immer kurz überlegt wie man wohin gelangt hält auf.
Versatzwerte (Offset) der Hölle
Auch das gab es schon beim moX, und man fragt sich muss das sein ?
YAMAHA ist der King der Versatzwerte. Was ist das eigentlich ?
Zusätzlich zu vielen echten Parametern gibt es bei YAMAHA unendlich viele Versatzwerte, was einen dann irgendwann vollständig verzweifeln läßt. Ein Versatzwert ist ein zusätzlicher Parameter, der über z.B. einen Standard Wert gestülpt wird. Das heißt der echte Wert besteht aus der Summe des Originalwert plus Versatzwert – darf ja nicht zu einfach sein.
So etwas findet oft mit den 4 Encodern in der linken Matrix statt. Aber auch bei unendlich vielen Parametern mehr. Ändert man dort z.B. die AMP Attack wird der Offset verändert, nicht aber der echte Attack. Heißt steht der echte Attack auf z.B. 120 kann man den Offset auf NULL drehen, der Attack geht nicht unter 120.
Portamento (eigentlich simpel)
Neulich will ich z.B. mal eben einen Portamento einstellen. Ist doch eine Kleinigkeit, das Gerät hat ja extra eine Taste für Portamento EIN/AUS und daneben einen Drehregler für die Portamento-Zeit.
Ich schalte per Taste Portamento EIN (Taste leuchtet hell auf) und drehe am Time Drehregler, nichts, es tut sich nichts ! Ich kriege raus das man im Home Screen im Part einen Prt ON/Off Button hat (und das heißt nicht etwa Part On/Off). Der schaltet Portamento dort EIN/AUS. Direkt daneben ist ein Time-Regler. Verändert man dessen Wert ist das der echte Portamento.
UND natürlich gibt es auch hier wieder Offset-Werte!! Dreht man in
der per Display Mode eingeblendeten Leiste die PortaTime
ist das ein Offset, erkennbar am plus/minus Bereich. Der echte Portamento geht von 0 bis nur in den Plus Bereich.
Ich muß aber sagen, etwas ähnliches hatte der ROLAND Fantom 06 auch. Tat man hier nur grundlegende Parameter verändern wurde das mit in der Szene gespeichert. Sobald man mehr verstellte mußte man den Patch separat speichern. Und es war DER Horror in eine Szene mehrere Patches mühsam separat zu speichern bevor man die Szene selber speicherte.
Live Set
Und hier ist der MODX M meilenweit voraus. Man lädt einen Preset z.B. aus einem Live Set Screen oder mit Category Search (Taste oder über Screen). Will man dann diese sogenannte Performance Speichern geht das kinderleicht mit der STORE Taste und Namens-Eingabe über den großen Bildschirm. Will man solch eine Performance einem Live Set Screen hinzufügen (registrieren) geht das mit SHIFT + Live Set Taste. Hierbei bietet der MODX M sogar an die Performance zu speichern UND zu registrieren. So muss das sein.
Gedankenspiel
Da ich oft Cover’s mache gibt es hier für mich zwei Methoden. Entweder ich quäle mich damit mühsam meine Sounds in EIN Performance zu quetschen oder ich registriere all meine Sounds in EINEM Live Set.
Nachteil der ersten Variante (eine Performance = alle Sounds) ist, das viele Presets mehrere Parts haben und schnell die 16 Parts voll wären. Zudem müssten ALLE Parts durch die gleiche Master-Sektion (Variation/Reverb/EQ dann für alle Presets gleich). Außerdem können “nur” 12 Parts mit Insert-FX bestückt werden. Die letzten 4 Parts müssten dann Ohne IFX auskommen. Und es gibt noch einen Nachteil, der MODX kann “nur” 5 Stereo Tracks per USB2.0 übertragen. Was mich wundert, der Fantom-06 konnte fette 12 Stereo-Tracks gleichzeitig übertragen.
Will man in Cubase die 5 Stereo-Tracks nutzen muß man unter Utility/Advanced/Midi I/O auf MULTi (im HOME Screen evtl. jeden Kanal Keyboard Ctrl = OFF) stellen. Die 5 Stereo Kanäle heißen dann USB/Main, USB/1-2, USB/3-4, USB/5-6, USB/7-8
Ich nehme deswegen die Variante 2, kreiere mir ein User Live Set, welchen man sogar entsprechend dem Cover-Titel benennen kann und registriere dort bis zu 16 Performance’s. Bräuchte ich mehr, einfach auf einem weiteren Live Set Screen weiter machen.
Rätselhaftes Icon
Ein sehr kleines ICON war mir rätselhaft. Hier die Erklärung.
ICON für Kontext-MenüHier ein Beispiel
Ein Finger-Druck im Home Screen auf einen Part Kopf öffnet diese SideBar einfach Menü.
Cubase
Den neusten YAMAHA Treiber laden/installieren (ich benutze Windows NUR noch für Cubase, sonst NIX und bin sooo zufrieden mit Linux MINT 😉
Mit der Quick Setup Taste kommt man direkt auf die Quick Setup Seite des Utility Menü.
Hier kann man bis zu 3 Grund-Setup’s speichern/überschreiben. Und es werden NICHT die gesamten Utility-Einstellungen gespeichert sondern eben nur die Reiter des Quick-Setup.
Der Rest der Utility Einstellungen wird automatisch gespeichert.
Wichtigste Punkte hier, Local On/Off und Direct Monitor. Es ist immer ein Katz und Maus Spiel mit Cubase (Midi-Filter) und dessen Monitor Button in den Midi-Tracks. Jedenfalls hört man eindeutig Doppelte Noten, schaltet man z.B. in einem Cubase Midi-Track auch noch den Monitor-Button ein.
Ich arbeite immer Track für Track ab. Die Direct Monitor Funktion gibt hier den direkten Sound des MODX M wieder. Das ist sehr wichtig um unverzögert zum Original Song operieren zu können. Es ist allerdings auch möglich den MODX direkt, gemischt mit dem USB-Rückkanal von Cubase (Main Out) zu hören. Macht wohl aber keinen Sinn, beides gleichzeitig mit lecker Zeitversatz. Deswehen lasse ich den Monitor Button in Cubase Audio-Tracks AUS.
Tempo BPM
Ich war zuerst erstaunt, das jeder Preset seine eigene BMP mitbrachte. Da es aber wichtig ist, das ein MODX Sound mit Effekten, auch der Cover BPM angepasst sind stelle ich im Tempo-Menü den Schalter auf Tempo=Global um.
Zudem war ich erstaunt das so ein moderner Synth keine BPM Kommastellen kennt. Das ist etwas unprofessionell. Der Fantom-0x kannte zweistellige Nach-Komma Werte.
LEIDER merkt sich der MODX M das NICHT. Beim steinalten moX speicherte man immer Grundeinstellungen per STORE Taste. Das geht beim MODX aber nicht. Eine Weile habe ich verzweifelt nach einem Hinweis in der Bedienungsanleitung gesucht und das hier zufällig gefunden im Abschnitt Edit-Pufferspeicher (flüchtig)
Der Edit-Pufferspeicher ist der Arbeitsbereich zum Bearbeiten von Performances, Live-Sets, Songs und anderen Einstellungen.
Dieser Arbeitsbereich ermöglicht sowohl Lesen als auch Schreiben. Der Inhalt des Arbeitsbereichs wird gelöscht, wenn das Instrument ausgeschaltet wird.
Die bearbeiteten Daten müssen im User-Speicher gespeichert werden, bevor eine andere Performance ausgewählt oder das Instrument ausgeschaltet wird (andere Daten als Performances und Motion Sequences werden jedoch automatisch gespeichert).
Sieht man sich das folgende Block-Diagramm an heißt das Performances/Motion-Sequences werden per Hand gespeichert (STORE) aber Pattern/Song Aufnahmen oder eben UTILITY Einstellungen werden automatisch gespeichert.
Live Set/Performance/Part/Element
In einem Live Set werden Performance’s hinterlegt. Drückt man die Live Set Taste kommt man zu eben Jenen. Es gibt Werks Live Set und User Live Set Seiten. Toucht man ein Live Set wird das direkt in den Home Screen geladen und überschreibt auch eine dort liegende ungesicherte Performance.
Eine Performance besteht aus bis zu 16 Parts und ein Part kann aus bis zu 128 Element’s bestehen. Wobei ich mir nich annähernd vorstellen kann wer 128 Elements verwenden will.
Und hier muß ich mal sagen bin ich neidisch auf die alten MODX. Ohne sagen zu könne ob ich etwas übersehen habe beim MODX M.
Mir gefällt die alte OS Ansicht mit den blauen Common/Element-Feldern viel besser. Man sieht sofort ob man Common oder in einem Element rum pfuscht. Beim MODX M sind oben diese beiden Dropdown-Menü’s was recht verwirrend ist, weil nirgends steht “Warum ZWEI” ??!
Klappt man das linke auf sieht man bei der AWM2 Engine Common, dann Part 1, Part 2 … Part 8
Klappt man das Rechte auf liegen dort bei der AN-X Engine die 3 Oszillatoren und Noise.
Jedenfalls ist es sehr unübersichtlich zu erkennen was ich gerade bearbeite. Angeblich zeigt der Home Screen oben in der Leiste wo man ist.
Schaut man nach links am Panel unter die Fader sind dort 8 Buttons für so gut wie alles. Hier kann man anwählen Common oder Part/Element/Operator/Oszillator. MUTEn ist hier auch möglich. Trotzdem würde ich sowas eher über den Screen machen wollen.
Neue Erkenntnisse
Hüllkurven unter Common sind evtl. abgespeckt, speziell bei Filter-Kurven. Die Part Hüllkurven sind die wirklichen Kurven. Die Hüllkurve unter Common ist quasi eine übergestülpte Offset-Hüllkurve (Offset). Mit der Matrix wird diese Common Hüllkurve justiert.
Ausgabe Lautstärke per USB im Quick-Setup/Audio I/O kann man den USB Pegel stufenweise anheben (0/3/6/12dB).
Es war übrigens beim ROLAND Fantom-06 deutlich einfacher die Kopfhörer Lautstärke an den Cubase Rückkanal und die Fantom Eigen-Lautstärke anzupassen als beim MODX M. Immerhin hat der MODX eine eigene Direct Monitor Lautstärke. Bin mir nicht sicher das eben die Cubase Rückkanal Lautstärke anpassbar ist, was beim Fantom ging.
Page Jump Taste
Die Bedienungsanleitung ist echt mal übel. Ich will nur wissen was die PAGE JUMP Taste macht und finde in der Haupt-Anleitung absolut NICHTS !! Zufällig finde ich in der Quick-Start Anleitung diese verwirrende Erklärung :
Dies ruft den Parameter auf, der aktuell mit den [QUICK EDIT]-Tasten ausgewählt wird.
Wenn Sie bei gehaltener [SHIFT]-Taste die [PAGE JUMP]-Taste drücken, ändert sich der Parameter, der mit der [QUICK EDIT]-Taste umgeschaltet werden kann, zu dem aktuell auf dem Bildschirm angezeigten Parameter, welcher sich daraufhin mit den Knobs 1–4 (5–8) steuern lässt.
Der erste Teil leuchtet total ein. Man gelangt auf eine Detail Seite der Parameter deren Zeile in der Matrix gerade mit den Quick Edit Tasten ausgewählt ist.
Der zweite Abschnitt hat es aber in sich. Zuerst dachte ich das wenn man auf der mit Page Jump Taste aufgerufenen Seite was verändert wird, übernommen wird. Macht keinen Sinn, da Veränderungen sowieso übernommen werden.
Wie ich aus irgendeinem YT Video erfahren darf ist es wohl so. Man ist auf irgendeiner Parameter Seite, die nicht per Page Jump aufgerufen wurde, und das System versucht beim drücken SHIFT + Page Jump, Parameter der Page auf die “8” Knobs zu legen. Keine Ahnung ob damit die Assign Positionen der Matrix gemeint sind.
In Wirklichkeit ist es aber so, das wenn irgendeine Parameter Page auf dem Bildschirm ist und man SHIFT Page Jump drückt das System guckt ob diese Page der Matrix entsprechende Felder enthält und dann exakt in diese Matrix Zeile springt.
KEINE Bedien-Panel Bilder in der Bedienungs-Anleitung
Zudem nervt, das YAMAHA es nicht nötig hat mal EIN Bild oder Bilder der Bedienfelder in der Haupt Bedienungsanleitung abzulegen. Ich habe mir ALLE Panel-Bereiche aus der Quick Anleitung gezogen.
Die Fader
Auch wieder extrem unverständlich die Anleitung … irgendwas mit Lautstärke kann man mit den tollen Fadern justieren. Dafür sind die viel zu schade, warum kann man z.B. keine Hüllkurve damit einstellen !!? Würde bestimmt Spaß machen.
Nein die Fader dienen der Lautstärke von Part/Element/Oszillator/Carrier/Modulator und soweit ich weiß der Höhe der Motion-Sequenz Amplituden.
Daten löschen
Ich wunderte mich das es nirgends eine Lösch-Option z.B. für einen eben aufgenommenen Pattern gibt. Doch gibt es, nicht aber im Home Screen. Utility/Contents/Data Utility oder einfach mit der File Taste.
Dort sieht man ALLE vom User erstellten Dinge in Unterordnern und kann die löschen.
Löscht man eine im Live Set registrierte Performance in der File Sektion erscheint im Live Set „Not Found“. Was total logisch ist.
Favoriten
Beim MODX M im Category Search Screen geht’s genau so mit dem Bank/Favorit Drehregler. Leider kann der MODX M nur Stern oder nicht setzen, schade.
Category Search
Wenn ich hierbei an den Fantom-06 denke könnte ich weinen. Der Fantom hatte auch so etwas wie SUB-Kategorien aber immer nur einige wenige. Da ist der MODX M weit überlegen mit seinen Attribut/Sub Category Eingrenzungen und der Suche.
Andererseits finde ich es extrem schade, das der MODX M nur immer 8 Presets gleichzeitig anzeigen kann. Drückt man SHIFT + INC springt die Liste 10 Positionen weiter, unglücklich bei 8 Preset’s pro Page. Aber es gibt ja den Page Drehregler unterm Bildschirm. Leider dreht der per Klick eben NICHT eine Page (wie ein ROLAND Fantom-0x) weiter, sondern scrollt in Einzelschritten durch die Liste. Ja, dreht man den Page-Drehregler unterm Screen schneller rast man durch die Presets. Das ist aber eine ungenaue Steuerung. Außerdem ist das sehr belastend für diesen einen Drehregler.
Und leider ist es auch nicht möglich mit dem Finger die Liste zu Sliden. Da, wie oben gesagt, die Liste nur 8 Positionen hat ist man ständig am rödeln. Das macht so keinen Spaß und das bei einer so wichtigen Funktion, bei der man Seitenweise Preset’s durchstöbern muss.
Klasse wäre es man könnte die Filter-Optionen der linke Bildschirmhälfte ausblenden und hier eine zweite Spalte für nochmal 8 Preset’s darstellen.
So finde ich das ziemlich suboptimal. Jedes mal wenn ich nun in Category Search gehe stößt mir das auf. Eine ganz dumme Programmierung seitens YAMAHA.
Display Mode / View Mode
Zwei Drehregler unterm Screen, die sehr wichtig sind. Denn sie verändern die Ansicht dramatisch. Andererseits ist das auch wieder verwirrend. EIN Drehregler OK, aber ein Zweiter schafft wieder so viele Kombinationen, die man sich kaum merken kann. Und ich bin ein Fan von direktem Zugriff.
Mit den Display Mode Drehregler kann man über den Parts Seitenweise 4 Funktionen einblenden :
Navigation-Page FxOverview CtrlView Favorit
Var Rev PAN Volume
Arp MSSelect PortaSW PortaTime
.
.
EDIT / Compare Button
Leicht unscheinbar „versteckt“ ist die Compare Funktion nämlich SHIFT + EDIT. Dadurch soll die EDIT Taste anfangen zu blinken und man ist im vorherigen Klang-Status. Was das genau bedeutet ? Entweder es ist der Preset-Original Klang, oder irgendeine zuvor als USER-Preset gespeicherter Stand.
So langsam schnall ich was
Das war aber schwer zu begreifen. Eigentlich ja nicht, wenn Bedienungs-Anleitungen zuerst einmal die Geräte-Philosophie erklären würden. In Realität fangen die Beschreibungen aber direkt technisch an. Anstatt mal ganz pauschal die Ebenen der Software zu erklären.
Ich bin ja durchaus YAMAHA Kenner, aber der MODX M ist schwer zu durchschauen.
Folgendes habe ich nun endlich begriffen :
Common
Oben am Home-Screen sind ja diese grauen Dropdown-Felder. Es kann auch mal nur EINES sein. Sollten es zwei sein und man stellt das Linke auf Common, verschwindet das rechte Feld und der Performance Name ist weiß umrandet. Man kann den Common Mode auch durch touchen dieses Namen-Feld aufrufen.
Man befindet sich nun quasi in der Gesamt-Performance, wenn man so will in seinem Studio-Raum. Drückt man nun Edit (am Bildschirm oder die Taste) sieht man ALLE Einstellungen der Gesamt-Umgebung. Im speziellen die beiden Variation/Reverb FX und den Master FX
Part // Common
Wählt man z.B. oben in den Dropdown Feldern links z.B. Part 1 und im erscheinenden rechten Feld Common aus gelangt man mit Edit in die PART Gesamt-Einstellungen. Hier auch wieder im speziellen zu den beiden Insert FX A + B
Part // Element/Osc/Op
Hiermit gelangt man dann zu den Element’s/Oszillatoren/Operatoren.
Part Select Taste (MUTE)
Habe eben 1,5h über diese Taste nachgedacht und ausprobiert.
Ist die Part Select Taste Blau-Farben, selektiert man mit den Part 1-8 Tasten eben den PART, logisch soweit.
Drückt man bei gehaltener SHIFT Taste (die Part Tasten färben sich GRÜN) eine der Part Tasten wechselt man zum entsprechenden Element. Kann man eigentlich auch noch verstehen.
Hüllkurven Extase
Und ich dachte JA, klar, es gibt so um die ZWEI Hüllkurven pro PART, selten so gelacht. Ich zähle so um die 3 Amp Envelopes und es dürften auch beim Filter 3 sein.
Ich habe wirklich unter Common eine Amp Envope justiert, unter Part noch eine absichtlich anders verdreht und im Element noch Eine anders eingestellt !!!!!!!!!
Viel Spaß beim der fröhlichen Fehlersuche macht bestimmt Laune.
Mal überlegen :
Ein Element eine eigene Hüllkurve ist erstmal total logisch. Denn verschiedene Element’s sollten auch autark aufspielen können.
Mehrere Element’S kommen in einem Part zusammen, warum sollte man nun dem Gesamt-Part wieder eine Hüllkurve überstülpen ? Man hat doch zuvor mühevoll die Element’S fein-getunt. Das Verstehe ich dann schon weniger. Es sei denn man hätte Element’s die einfach dauerhaft vor sich hin brüllen und gemeinsam in die Part Hüllkurve gepresst werden.
Noch weniger begreife ich diese Common Hüllkurve … oh, ich merke gerade sowohl die Common als auch die Part Hüllkurven lassen sich mit den gleiche Matrix-Reglern verstellen. NICHT ABER DIE Element Hüllkurve. Auch merkwürdig das.
Jedenfalls werden irgendwie ALLE Hüllkurven zusammen verwurstet und sind damit dann eher schwer zu begreifen.
MUTE
Hält man SHIFT und drückt MUTE (beide loslassen), wechseln die Part Buttons zur Farbe LILA. Drückt man nun Part Tasten leuchten diese weniger hell, der Part ist stumm geschaltet. Drückt man den Common Button werden ALLE PART’s stumm geschaltet.
Der Part Select Button ist durch die erste Aktion ja auch LILA geworden, zeigt an das man im MUTE Modus ist. Drückt und hält man nun SHIFT alleine, färben sich die Part Buttons wieder GRÜN und man kann die Elements/Osc/Op muten.
Alles in allem durchaus plausibel oberste Ebene PART’s direkt wählen mit SHIFT Element’s ect. selektieren.
MUTE aktivieren mit SHIFT + MUTE, dann direkt Part’s muten und mit SHIFT halten Elements muten.
Scene
Super nützliche 8 Tasten um mal eben 8 Sound-Varianten zu hinterlegen. Speichern geht mit SHIFT + Scene 1 – 8, vorhandene Werte werden überschrieben. Aufrufen, logisch, einfach eine Scene Taste 1 – 8 drücken.
Ich steig noch nicht durch
Heute nehme ich irgendeinen Preset, der hat 2 Element’s, beide spielen. Der eine Sound gefällt, beim Anderen schalte ich das Element AUS. Irgendwann kommt einem ja der Gedanke “ich will Scenen speichern, aber da sind ja schon die (in diesem Fall) 8 vorbelegten Scenen. Entweder einem ist das egal, aber es soll ja ein eigener Patch werden und da wäre es doch schön erstmal ALLE Scenen zu löschen. Dafür gibt es KEINE Funktion.
Schnell kriege ich heraus, das geht man in den Home-Screen und dort auch wirklich in die oberste Haus-Ebene hat man links ein “Scene” Touch-Feld. Dort zeigen sich dann alle 8 Scenen. Ich probier mal in ALLEN Scenen ALLE Schalter AUS zu machen. JA, die entsprechenden Scene-Tasten leuchten danach NICHT, also KEINE.
Es muß meines Wissens aber immer EINE Scene geben. Das ulkige ist, danach höre ich auf manchen Scenen Sound auf Anderen NICHT’s. Ich schalte ALLE bei einer gewählten Scene testweise ALLE Schalter wieder ein, nix…
… bin noch am forschen, denn die Anleitung gibt mal so gar nix her über Szenen.
Library
Es wird Nirgends beschrieben was einen Library überhaupt ist. Library’s werden fröhlich immer wieder erwähnt und das man diese laden/speichern kann, nicht aber wozu diese da sind.
OK, durch ein YT Video erkenne ich das eine Library eine Zusammenfassung von USER-Performances ist.
Recall
Eine total unscheinbare Funktion, könnte aber mal wichtig werden wenn man kurz mal nicht aufpasst und irgendein Preset wählt ohne den eben Bearbeiteten zu sichern.
Im Homescreen oben auf den Performance-Namen touchen oder den Button Common drücken. Es erscheint dieses Helper-Menü. Dort auf Recall touchen, nach bestätigen ist der vorherige Patch wieder aktiv.
Ich denke man darf am ungewollt geladenen Patch nichts verändert haben, weil dessen Original-Werte dann direkt den Recall-Buffer überschreiben.
Editier Chaos
Auch nach nun Monaten stellt sich bei mir NULL Workflow ein. Jedes mal wenn ich irgend etwas editieren will muß ich nachdenken welchen Weg ich nehmen soll. Die tolle Navigation-Page ist ja überwältigend schön, aber eben immer wieder zu viel.
Eines der schlimmsten Dinge ist aber, das man oft kaum erkennen kann wo man exakt ist. In Common, im Part, im Element. JA, oben am Screen stehen diese unscheinbaren grauen Drop-Down-Dinger.
Hier ist die einsame Common Taste links wohl nützlich, dann ist man auf der obersten Ebene und verbiegt die Overall-Hüllkurve.
Und es fehlt am Bildschirm einfach an MUTE/SOLO Button’s. Und da hilft es auch nichts z.B. in jedem Element diesen EIN/AUS Schiebeschalter zu haben. Ich will (und beim alten OS war es so) eine Übersicht welches Element gerade spielt UND eine EIN/AUS schalt Möglichkeit für mehrere Elemente auf einmal. Nur so kann man Gegen-Checken.
Hüllkurven und noch mehr Hüllkurven
Und noch einmal, diese mehrfach Hüllkurven machen einen wahnsinnig. Am Bildschirm sieht man Werte oft nur im Moment des justieren’s. Wo stand der Wert noch gleich zuvor ?
Ich finde es eine Frechheit, das nicht mal das Handbuch irgend etwas über die Prioritäten der Hüllkurven hergibt. Da steht dann nur “ist ‘ne Hüllkurve und die ackert mit Offset’s“. Mir stellt sich halt folgende Frage :
Man nehme einen Preset-Sound der, um es einfach zu machen, nur EIN Element hat. Nun ist auf Element Ebene dessen Hüllkurve das Maß der Dinge. Darüber liegt dann die PART-Hüllkurve (Offset) und darüber die Common-Hüllkurve (Offset).
Nun beginnt man fröhlich an der Element Hüllkurve herum zu justieren, vergisst aber wie stehen eigentlich die übergeordneten Hüllkurven ?
Ich muß das unbedingt mal ausprobieren ob die Offset-Hüllkurven im Preset-Grund-Zustand irgendeine Funktion haben. Fest steht ja das die Werks-Preset’s bei den Offset-Hüllkurven immer alles auf NULL steht. Also haben die dort keinerlei Auswirkungen.
Nach einem kurzen Test (nehme Preset, verändere die Common und PART Hüllkurve und speichere das als User-Preset kann ich folgendes sagen.
Der wieder geladene User-Preset enthält auch die geänderten Offset Werte in der Common/PART Hüllkurve. Eigentlich logisch, da sich …. ähm Nein eben nicht logisch. Es könnte genau so gut sein, das beim Speichern die Offset-Hüllkurven-Werte zwar nicht ändern aber eben GE-NULLT werden, damit ein anderer User wieder bei NULL beginnt.
Der Home-Screen nervt auch ziemlich. Denn auch nach einer Bildschirm-Kalibrierung treffe ich diese mini MUTE/SOLO Button’s in einem Kanalzug sehr schlecht. Das endet in einem wilden Ge-Touche und macht NULL Fun. Und ich habe auch KEINE Lust links diese PART/ELEMENT Button-Funktionen zu verwenden wenn man schon am Screen wurschtelt.
Unperfektion an der Sample-Basis
Neulich fällt mir akustisch ein knacken in einem PAD Sound auf.
Ich bekomme über “Reverse-Engineering” raus es ist ein bestimmter Grund-Sample und der hat eine nicht perfekte Loop. Das “schöne” ist so einen Fehler in einem ROM-Sample kriegst du nie mehr weg !! Sound-Preset für’n Ar/&%
Plötzlich knacken mehrere schwarze Tasten
Nach nunmehr 2 Monaten ist mir das nie aufgefallen weil es nicht da war. Ich arbeite immer mit InEar Stöpseln und höre das wahrscheinlich zumeist nicht weil nebenher meist ein Background-Original mitläuft. Aber irgendwann muß man das natürlich auch mal stoppen um an einem Sound herum zu basteln.
Urplötzlich von einem Moment zum Anderen merke ich das eine schwarze Taste knackt/schabt trifft man Sie nicht mittig. ich probiere alles durch und das haben nun mehrere Tasten.
Das darf ja nicht mehr wahr sein YAMAHA !
2 Wochen später fahre ich zum MUSICSTORE und oh weh. Deren MODX M6 knackt/klappert schon trifft man die schwarzen Tasten mittig. Und zwar richtig Viele. Das ist mir beim Monatelangen an-testen NIE aufgefallen (und es wäre mir aufgefallen).
Scheint ja ein Qualitäts-Problem zu sein. Naja, wer erwartet auch das überspringt man ZWEI MODX Generationen und eine komplett andere Tastatur verbaut wird Perfektion ?! Jedenfalls gibt es viele schlechtere Tastaturen, ABER BEI KEINER KLAPPERN/SCHABEN DIE SCHWARZEN TASTEN, ich hab’s probiert.
Und da der MODX M6 im Laden ganz anderen Belastungen ausgesetzt ist hat der das extremer. Bedeutet aber auch das dürften mit der Zeit viele MODX M6 treffen. Und der Effekt wird eher schlimmer als das sich hier irgend etwas “einschleift”.
YAMAHA, was habt ihr für eine Qualitätskontrolle ?! Da muß doch bei Prototypen ein Roboter eine Millionen mal drüber bügeln.
Wenn das so weitergeht verkaufe ich den MODX M6 wieder.
Denn bemerke ich beim Spielen Geräusche nervt mich das so, das ich nach kurzer Zeit den MODX M6 verärgert wegstelle. MOJO Gone !! Keinen Bock mehr auf solche Un-Perfektion.
Und das tragische ist, man (ich) wartet Jahrelang, überspringt ZWEI MODX Generationen um endlich mal ein brauchbares Keyboard zu bekommen und jetzt das !!!! Noch gemeiner geht es wohl kaum. Denn wie Andere ja auch schreiben 2 Monate Ruhe, das war’s. Wie soll man denn so etwas ahnen oder im Laden er-testen.
Abends google ich nach “modx m6 rattling keyboard” und finde z.B. das hier :
MODX M6 (1.5 months of use): some black keys are making noises they didn’t make before (especially C#4, D#4, and F#4). Important detail: this is not affecting the sound or playability at all.
The same thing happened to my Ck61. Same Key bed, and after only 1.5 months of use, this is not good!
Klar im 2. Absatz geht es um das Modell CK61 aber davon hat der MODX M6 das Keyboard geerbt.
Und das heißt nichts gutes !! Wie man lesen kann haben hier mehrere Leute exakt das Problem, das plötzlich (dort z.B. nach 1,5 Monaten) die schwarzen Tasten anfangen Geräusche zu machen. Genau wie bei mir auch von einem auf den anderen Tag.
Habe erbost an YAMAHA geschrieben :
Als Antwort kommen mal wieder Standard-Floskeln. Sehr gut an dem Begriff “Alterungsprozesse” erkennbar bei meinem ca. 3 Monate alten MODX M6. Kein zugeben das es sich hier um ein zentrales allgemeines Problem handelt.
Wir bedauern sehr, dass Ihr Instrument derzeit nicht Ihren Erwartungen entspricht und die beschriebenen Tastaturgeräusche Ihren Spielspaß beeinträchtigen.
Grundsätzlich unterliegen die in Tastaturmechaniken eingesetzten Schmierstoffe und mechanischen Komponenten verschiedenen Einflüssen. Hierzu zählen unter anderem die regelmäßige mechanische Beanspruchung, Alterungsprozesse der verwendeten Materialien, Staub- und Umgebungseinflüsse sowie Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen. Diese Faktoren können sich im Laufe der Zeit auf das Spielgefühl und die Geräuschentwicklung einer Tastatur auswirken.
Da die Ursache der von Ihnen beschriebenen Schleif- bzw. Klappergeräusche jedoch aus der Ferne nicht zuverlässig beurteilt werden kann, ist eine technische Überprüfung des Instruments erforderlich. Nur im Rahmen einer Begutachtung kann festgestellt werden, ob die Geräusche auf normale mechanische Eigenschaften, Verschleißerscheinungen oder einen technischen Defekt zurückzuführen sind.
Was geht ab ?
Das ist auch wirklich sehr nervend. Man will mal eben an einem Sound schrauben, kann aber nur extrem umständlich ermitteln wo dieser Klang her kommt.
AWM2
Und hier ist es ja noch gerade so ermittelbar, da es nur Elemente sind, die man abschalten kann. Aber auch hier fängt es schon damit an, das man keine Übersicht über mehrere Elemente hat. Und es ist nicht lustig, jedes Element anzuwählen und es einzeln abzuschalten.
AN-X
Auch hier sieht man überhaupt nicht welcher Oszillator spielt. Oben steht ja irgendwo 123N für die 3 Oszillatoren und Noise. Warum gehen hier nicht diese Punkte darunter nicht an wie bei den Element’s in AWM2 wenn ein OSC einen Ton erzeugt.
Aber auch in den Oszillator-Einstellungen selber ist keinerlei Anzeige gegeben wo man sieht, DER SPIELT GERADE. Zudem gibt es hier KEINE Ein/Aus Schiebeschalter um mal eben einen Oszillator auszuschalten.
FM-X
Noch viel schlimmer wird es bei FM-X. JA, man sieht die Carrier/Modulator-Struktur und darf nun raten wo die Töne in der unteren Carrier-Lage her kommen. Das ist nicht mehr spaßig. Zudem heißen ALLE Dinger Operand. Wo sind denn die Carrier ?
Und hier gibt es auch KEINE Schiebeschalter um einen Block auszuschalten. Mühsam muß man irgendwo einen Level editieren nur um heraus zu hören wer hier spielt.
So etwas habe ich noch nie erlebt beim Bestellen eines Synthesizers.
Es war ja seit Erscheinen der MODX M Serie schon auffällig, das NIE ein Lagerbestand bei KEINER Firma vorhanden existierte. Immer stand dort “voraussichtliches Eintreffen … in 2 Wochen, 4 Wochen usw.)
ALLE schreiben ja auf Ihre Webseiten “wird im Namen von YAMAHA Europe verkauft”.
Es scheint so als ob YAMAHA NULL Geräte auf Vorrat baut. Heißt man bestellt, und die Händler (Vermittler) reichen Order’s weiter.
OK, am 17.4.2026 bestelle ich nach den obigen Erkenntnissen, mit Monaten Zeit Verlust (danke YAMAHA) einen MODX M6 beim MUSICSTORE. Dort stand “Lieferung trifft ca. am 21.4.2026 ein” …
7.5.2026 !!!!
Da der MUSICSTORE es weder für nötig hält den Geldeingang im Kunden-Konto irgendwo zu dokumentieren, noch irgendeine STATUS-Änderung geschweige denn einen Liefertermin anzugeben bin ich immer wieder gezwungen per Mail nach zu forschen. Das ist dermaßen annoying und so frustrierend.
Angeblich könnte der MODX M6 in der 2. Mai-Woche ausgeliefert werden, von wem erfährt man nicht. Ich sag mal, wenn das noch lange dauert, kommt bald die nächste Generation. Absolut besc%&/i)e YAMAHA Verkaufs “Strategie”.
Davon abgesehen bestellen nur 100 Kunden so ein Teil (1350€) hat der STORE über WOCHEN 135000€ da liegen und bekommt fett Zinsen darauf, DANKE :/
Die bekommen Zinsen und die Kunden KEINEN Synth :O
Gerade als ich das hier fertig tippe sehe ich die Mail Antwort vom MUSICSTORE, der MODX M6 wäre wohl HEUTE beim MUSICSTORE angekommen und würde nun an mich versendet … im Kundenkonto sehe ich (wer hätte es gedacht) davon NIX (in Bearbeitung).
8.5.2026
Zufällig habe ich Spätschicht, da kommt vollkommen unangekündigt per UPS der MODX M6. Ist zwar ein freudiges Ereignis, aber wie gesagt, ohne jede Ankündigung. Der UPS Mann legte das 1350€ teure Gerät einfach vor die Garage. Zufällig kriegte ich das mit, holte den MODX direkt ins Haus.
Also sorry MUSICSTORE, jeder popelige Web-Store macht das besser. Ständiges nachfragen per Mail, kein ersichtlicher STATUS im Kunden-Konto, geschweige denn mal ein Paket-Verfolgungs-Link. Das ist doch heutzutage selbstverständlich und sooo wichtig.
Nun muß ich wieder eine Anfrage stellen, denn von einer RECHNUNG (so für GARANTIE oder Wiederverkauf) ist weit und breit nichts zu sehen. SORRY, das geht so nicht….
Antwort MUSICSTORE, die RECHNUNG schickt YAMAHA an den MUSICSTORE und der dann an mich. Und das hat tatsächlich geklappt !!
PS : der MODX M6 steht seit 2 Tagen in der Ecke, habe keinen Bock drauf nach so einem SCHEISS Bestell “Erlebnis”. Eben hab ich mir mal ‘n Herz gefasst und die Verpackung geöffnet. Immerhin funktionieren alle Taster/Fader/Drehregler/Buttons und das Keyboard selber. Auch sind keinerlei Kratzer/Fingerabdrücke auf der Bedienfläche zu sehen. Ein bisschen komisch ist, das keine Folie auf dem Display ist, wird aber normal sein. Verpackung war auch original versiegelt.
Heute im MUSICSTORE, ich suche die Akai MPC Sample, will nur mal die Anfass-Qualität prüfen. Weil auf Bildern und in Video’s sieht das nicht so doll aus.
Ja wo ist Sie denn, da ist Sie ja …. ach du Sch%&$§ ist die klein !!! Ich würde sagen für eine ausgewachsene Katze wäre das vielleicht eine MPC in Standard-Größe. Nein wirklich, das Teil sieht aus wie für’s Kinderzimmer gemacht.
Die Tasten und der Fader sind sehr OK. Die Tasten sind einseitig aufgehangen, will heißen, drückt man Sie rechts/links sind Sie auf einer Seite drückbar auf der Anderen nicht. Fällt aber normalerweise überhaupt nicht auf. Der Haupt-Drehregler, wie zu erwarten, Hartplastik und mittlerer Grip, wie auch die 3 Drehregler über den PAD’s. Immerhin keinerlei Guß-Kanten. Über dem Display befinden sich 3 echte Tasten, die auf Video’s aussahen wie Touch-Felder. Das sehr kleine Display beinhaltet kleine Schrift und je nach Füll-Grad ultra-kleine Schrift. Die PAD’s sind außen herum beleuchtet, was ausreichend ist.
Was mir besonders Kopfschmerzen macht ist die mit 32 Stimmen sehr limitierte Polyphonie. Das kann sehr schnell eng werden. Allerdings hat die MPC Sample ordentlich internen Speicher im Vergleich zu der Konkurrenz. 8GB interner Speicher und 2GB RAM.
Linux Mint viele kleinere Updates gemacht unter anderem war auch ein Firefox Update dabei. Seit Jahren konnte man im Firefox auf ein Bild gehen, Rechte Maustaste, dann ‘u’ getippt, der Speichern unter Speicherdialog ging auf.
Tut er auch noch immer. Leider kann man nun NICHT mehr direkt den Dateinamen Editieren und ENTER drücken weil der Speicherdialog keinen Focus hat, sondern scheinbar immer noch der Firefox im Hintergrund-Fenster. Drückt man nämlich TAB in der Hoffnung man könne im Dialog-Fenster zum Dateinamen gelangen sieht man im Hintergrund zufällig die untere STATUS-Leiste des Firefox. Dort verändert sich jedes mal der Link zu dem man ungewollt mit TAB springt.
Also ich hab ja schon so einiges gesehen, das ein Speicher-Dialog aufgeht der Cursor fröhlich beim Filenamen blinkt man aber nix editieren kann weil der Fokus in Wirklichkeit woanders im Speicher-Dialog hängt. Aber das nun der Fokus in einem aufrufenden Fenster im Hintergrund liegt ist doch mal ‘ne neue Qualität. Einfach nur traurig so etwas.
Wer ist hier der Schuldige, Firefox oder MINT selber ?!
Jetzt muß man jedes mal mit der Maus in den Speicher-Dialog klicken um den zu aktivieren !!
Vor einer Ewigkeit (über 10 Jahre) habe ich aufgehört mit der Playstation 3 zu zocken. Ich habe das Original-Model und das ist gebaut für die Ewigkeit. Auch hatte ich die nie mehr wirklich anderweitig in Nutzung.
Leider mußte ich feststellen das mein uralt Original PS3 Dualshock Sixaxis Controller überhaupt nicht mehr wollte. Der lief aber bis zuletzt, warum nun nicht mehr? Er wird nicht mehr geladen und auch nicht mehr erkannt.
Irgendwann bestellte ich dann einen fetten Ersatz-Akku. Nach dem Umbau, nix geht, genau wie zuvor. Das hatte ich eigentlich auch nicht erwartet.
Nach geraumer Zeit und der Tatsache das man nirgends mehr ein Original Controller bekommt, außer gebraucht, bestellte ich für unglaubliche 9€ einen Ersatz. Es war kein USB-Kabel dabei, aber das stand auch so in den Angaben und ich habe ja das Original-Kabel.
PS3 Ersatz-Controller für nur 9€
Beim Auspacken bin ich echt angetan. Super stabil gebaut, Tasten, Joysticks, einfach alles fühlt sich wie das Original an, auch Optisch wie eine 1:1 Kopie (bis auf leichte Anpassungen wegen Copyright). Ich probiere Ihn aus, Anmeldung klappt sofort, alles funktioniert Lag-Frei. Sogar Vibration hat das Ding. Nach kurzen Tests baue ich direkt den neuen fetten Akku in den neuen Controller, der dort gerade so rein passt. Laden klappt auch und nach Stunden des Gaming’s ist nicht mal ein Balken weg.
Nebenbei gesagt, das die PS3 quasi direkt so weiter läuft … SONY eben.
Fallout 3 / Fallout 3 New Vegas
Warum das alles, konnte Fallout nicht vergessen und wollte das unbedingt nochmal zocken. Und verdammt ist das schwer sich daran zu gewöhnen. Die Bedienung des PiP-Boy, das Laufen, Springen, Schießen, Ausweichen usw. Trotzdem klappt auch das recht zügig, macht wieder Spaß.
Fallout 3 Crash’s
Leider stellt sich nach einigen Tagen heraus, das Fallout 3 bei mir an einer ganz bestimmten Stelle (oder Situation) crasht. Kann mich an so etwas von früher überhaupt nicht erinnern.
Kaufen/Verkaufen
Bei mir ist es so das wenn ich in MEGATON (Ortschaft mit der A-Bombe) mit Moira Handle und einiges verkauft habe aus MEINER, der linken Liste, kommt kurz darauf das Gesamt-System zum Stillstand. Der Lüfter dreht hörbar höher, also dürfte die CPU ausgelastet sein. Mehrmals sehe ich in der linken Liste kurz Grafikfehler in der Item-Liste, kurz darauf ENDE. Oder eben, ich hatte Einiges verkauft, da sehe ich das eine Item-Zeile LEER ist, dahinter steht aber noch die Stückzahl. Kurz darauf ENDE. Noch ein Beispiel, ich verlasse den Handel, kurz darauf Stillstand.
Ist vielleicht die HDD-Defekt (defekte Sektoren) ? Diese Fehler machen Festplatten aber eigentlich selber weg durch Selbst-Erkennung defekter Sektoren und Deklarieren in einer internen Bad-Sector Liste.
Neuinstallation Fallout 3
Ich wage es, gespeicherte Spiele sollen erhalten bleiben. Im Hauptmenü/Game/Gespeicherte Spieldaten findet man alle Installierten Games und Updates. Fallout 3 taucht nur einmal auf also weg damit. Das Löschen geht recht zügig, es waren ca. 4GB.
Danach installiere ich das Game neu, das geht auch ziemlich schnell. Beim ersten Starten merke ich wie das Blu-Ray Laufwerk deutlich mehr läuft als üblicherweise. Ich vermute das nebenher weiter Installiert wird.
Intensive TEST’s nach Fallout 3 Neuinstallation
Ich gehe in Moira’s Laden und mache erstmal gar nichts. Dann gehe ich in den Handel, mache wieder nix. Alles gut. Dann verkaufe ich ein paar Dinge, verlasse den Handel, speichere. Gehe Minuten später wieder in den Handel und verkaufe deutlich mehr, verlasse den Handel, speichere. Immer noch gut.
DER FEHLER IST VERSCHWUNDEN !!
Es reicht ja wenn sich nach Jahren 1-Bit auf der HDD verändert hat, schon wird ein Maschinen-Code Befehl falsch interpretiert, das war’s.
Fallout
Fallout 3 und New Vegas sind schon besondere Games. Man kann sich in den Welten verlieren, die perfekte Einsamkeit.
Aber Game-Technisch meint man, haben das Besoffene/Zugekokste programmiert ?! Ich habe Fallout früher Wochenlang gespielt und bin der Meinung nicht ansatzweise alles gesehen, erledigt zu haben.
Dann gelange ich heute wieder an einen Spielstand in einer Pumpstation, wo Einer sterben MUSS. Entweder ICH oder Lyra (glaube ich). Gehe ich in die Schleuse sterbe ICH, schicke ich Lyra rein stirbt DIE. Wie auch immer es kommen diese Schwarz/weiß Video’s, die man nicht unterbrechen kann. Ich wundere mich, will nur weiter zocken. Bis ich endlich begreife, das ist DAS SPIELENDE !! Ähhm, ich habe doch noch nix wirklich wichtiges erledigt, geschweige denn ALLES !
Die Wegfindung der HÖLLE
Oder in New Vegas gehe ich irgendwo im Norden in den Vault 92 (rötlich total Verfallen). Man hat keine Orientierungs-Hinweise oder Angaben wo man hin muß. Ich schaffe es nach gefühlt 1h überhaupt mal wieder raus. So etwas darf ein klasse Game nicht machen. Auch könnte man Ziel-Objekte überhaupt mal kenntlich machen. Oft sind Türen verschlossen weil meine Dietrich-Fähigkeiten nicht hoch genug sind. Das gibt einem das Gefühl etwas unerledigt lassen zu müssen. Und das Schlimmste aus solch besonderen Location’s kann man keine Reisen antreten. Man ist gezwungen endlos durch gleichartige Gänge zu rennen. Irgendwann hat man Glück, findet den Ausgang. Das muß viel eindeutiger sein.
Aber Fallout 3 kann das noch viel besser. Es scheint als biete das Kapitol einen Weg hindurch nach Os/Süd-Ost. Nach schweren Kämpfen jedoch geht es scheinbar nirgends weiter. Das darf doch nicht war sein.
Ist man wieder draußen gibt es auch keinen Weg drum herum, bin ich im falschen Film.
Das schlimmste was ich je gesehen habe ist der verdammte Kompaß mit seinen Weg-Marken. Auch nach Jahren rätsel ich über deren Verhalten. Auch diese kleineren Dreiecke verhalten sich total unlogisch. Man kann überhaupt nicht erkennen wo exakt das Ziel ist. Klar, man nähert sich, die Markierungen blinken schneller, durch Bewegung kann man gut feststellen – ich bin irgendwie DA. Leider ist dort oftmals NIX. Oder ätzender, dort ist wieder irgendein “Dungeon” der einen wieder für Stunden in die Irre führt, weil man dort unten die Wegmarken nicht mehr sieht !! Was soll dieser Scheiß ?! Das macht NULL Spaß ! Ich kann alles ertragen, wenn man denn mal zügig zum Ziel käme. Und wie oben schon mal geschrieben, ist man scheinbar am Ziel (so richtig weiß man’s oft nicht) sucht man sich ‘nen Wolf nach dem eigentlichen Ziel. Also gefühlt 70% verbringt man mit herum irren. Totale Zeitverschwendung.
Der PiP-Boy ist viel zu überladen. Allein immer wieder sich selber heilen zu müssen ist viel zu langatmig. Oder schnell Waffen wechseln, geht meines Wissens nicht. Obwohl gerade lese ich das in man im PiP-Boy Favoriten-Waffen den Steuer-Kreuz Tasten zuweisen kann. Ja, das klappt auch. Trotzdem der PiP-Boy ist viel zu komplex. Auch hat man dort ständig Dinge drin, die irgendwie hilfreich sein könnten, deren Funktion/Anwendung (bei welchen Gegnern) aber in keiner Weise erklärt wird.
Schnell Rennen geht auch nicht (gefühlt). Doch die normal Geschwindigkeit IST RENNEN !! Aha !! Allein das weg rennen vor Gegnern ist der pure Streß.
[wegen POST-Verlusten schreibe ich hier kurz aus der Erinnerung]
16.10.2025
WoW, das war ja mal eine Überraschung Ende 2025 von YAMAHA. Eine neue Mittelklasse, endlich mit AN-x Synthese und neuer GUi Oberfläche.
Mein Liebling ist der MODX M6, sehr kompakt, fetter Bildschirm im Vergleich zum Fantom-06 geradezu riesig, dadurch gut les-und bedienbar. Das neue OS macht ja mal was her, auch wenn es hier und da zuckelt, insgesamt ist es aber viel schneller als an den alten MODXen. Die Teile haben mehr Sample-Speicher und die vollen ROM-Sounds eines MONTAGE. 8 Fader, 6 Encoder unterm Bildschirm, 8 Szene Tasten, eine deutlich erweiterte 4fach Drehencoder-Matrix usw.
Antest Erfahrungen
Boah, endlich mal eine vernünftige Tastatur beim MODX M6, die deutlich besser als die des Fantom-06 ist. Die Fader sind klasse und die großen Tasten-Buttons sind eine Klasse für sich mit gedämpften Klick und der soften aber gut sichtbaren Illumination. Und endlich ist auch mal das Data-Wheel wertig, umrandet von großartigen kreisförmigen Cursor-Tasten. Optisch und haptisch eine andere Welt.
AN-x Klang einfach genial, FM-X und AWM2 ebenso. Und ich mag YAMAHA dafür, das Natur Instrumente richtig gut klingen. Davon abgesehen hat YAMAHA so viele Expression-Varianten drin, das es Spaß macht, man findet oft genau das was man will. Damit meine ich Klänge und Eigenheiten spezifischer Instrumente. Einerseits gibt es da die beiden Assign1/2 Buttons die oft schon mal 2 Variationen bringen. Dann natürlich den Super-Knob bei dem es oft richtig Expressiv wird und natürlich die bis zu 8 Szenen. Auch nicht zu vergessen der Arpeggiator.
Einfach ein Klasse Gesamt-Packet an Synthesizer.
Jetzt müsste man Ihn nur noch kaufen können !! Die MODX M’s sind seit Monaten ausverkauft oder/und schlecht lieferbar. Sehr ungewöhnlich für YAMAHA…
Lieferzeit = Lösung
Aha, auf Anfrage wie das ist wenn man im Laden kaufen will (habt ihr das am Lager ? ), kommt diese Antwort :
Dieses Produkt wird im Namen und im Auftrag von Yamaha Music Europe verkauft.
Dieses Produkt wird nur auf Vorbestellung verkauft, das Lieferdatum gilt immer für zeitnahe Bestellungen.
Leicht rätselhaft, es scheint aber so das YAMAHA nicht auf Vorrat produziert, das habe ich so auch noch nicht erlebt.
Das heißt man muß bestellen und bekommt es eben “zeitnah” also in Tagen/Woche(n).
Was für ein Drama mal wieder. Nach Jahren treuer Dienste funktioniert plötzlich mein Raspberry Pi 3 B+ nicht mehr. Ich stele fest das die LAN Verbindung nicht mehr leuchtet. Dann fällt mir auf, das die ACT LED nix mehr macht.
Sofort schreibe ich auf eine andere SD-Karte ein Raspi-OS-Image, nix, die ACT (Drive-Activitäten) LED ist tot. Kurz nehme ich den steinalten Raspberry Pi 2, alles gut mit der ACT-LED.
Nach intensiven Test’s bestelle ich einen Raspberry 4 B mit 1GB.
Lasset die Spiele beginnen
Der Pi 4 ist angekommen und ich stecke Hoffnungsvoll die alte 64GB SD-Karte rein, jau, er bootet in den Desktop. Fröhlich passe ich die IP-Adresse wieder an, teste, alles bestens. Und ab damit ins 19″-Rack … nix geht mehr, wieder alles zum Arbeits-PC um letztlich festzustellen – die 64GB SD-Karte ist TOT/DEFEKT/ENDE. Dabei hatte ich am Pi 4 vorm Umbau sogar einen SHUTDOWN gemacht und gewartet bis die Drive LED aus bleibt !!
TOTAL-KATASTROPHE, denn wie der Mensch so ist länger schon kein BACKUP mehr über’s LAN gesichert. Das letzte BACKUP stammt von 09-2025 :O
So ein MIST jetzt beginnt wieder dieser ganze Dreck mit OS/APACHE/PHP/SSL/HTTPS-ZERTIFIKATE/MYSQL/WORDPRESS. Das ist ein tagelanges Gefrickel, oft ohne Sinn und Verstand.
Was ich versucht habe
Zuerst händisch wieder alles nach irgendwelchen kruden Anleitungen/Video’s zusammen-installiert.
Dann nach Tag 1 finde ich durch Zufall ein IMAGE-File auch von 09-2025. Tja, dann bin ich ja gleich fertig. Da ich Images wenn überhaupt nur mit Clone/Rescue-Zilla erstellt haben kann, Kinderspiel…von wegen.
Ich habe bestimmt EINEN TAG damit verbracht sowohl mit Clonezilla als auch mit Rescuezilla das Image zurück zu spielen, KEINE Chance.
Clonezilla ist da mal die größte Enttäuschung. Das Teil listet das Save/Restore Directory nicht mal ansatzweise komplett, findet das Image gar nicht obwohl es vor der Nase liegt.
Rescuezilla ist da viel schöner, wunderbar kann man mit der Maus navigieren. Es findet das Image ohne Probleme. Leider endet die Freude beim zurückspielen. Erst werden Partitionen generiert, dann kommt die Haupt Partition dran…ERROR. Rescuezilla meckert weil beim Ziel-Datenträger ein paar hundert Bytes zu viel/wenig da sind. Absolut lachhaft, altes Image stammt von besagter 64GB SD-Karte und soll neu auf eine 128GB SD-Karte. Wo kann es hier kapp oder eng werden ?!?!?
Jetzt kommt der größte Witz, die USB-Abbilderstellung von Linux Mint schafft es ganz easy das Image zurückzuspielen. Leider enthält der wp-content-Ordner von WordPress danach aber viel zu wenig Daten.
Jedenfalls läuft der Pi 4 erstmal mit diesem Image. Es beginnt eine Odyssee des Hacken’s per Putty, Rechte neu vergeben, Passworte vergeben, Datenbank manuell erstellen dann Import eines Datenbank-Dump’s. Dann noch WordPress die DB-Zugangsdaten beibringen.
Endlich nach gefühlt 3 Tagen sehe ich Licht am Ende des Tunnels.
Ich sehe meine Webseite, natürlich verstümmelt ohne Grafiken. Durch totalen Zufall ist der letzte erhaltene POST einer über Zertifikat Erstellung, ich folge meinem eigenen Schrieb und siehe da die Seite wieder in voller Pracht.
Dann stelle ich in WordPress unter Einstellungen/Allgemein diese beiden Seiten-Links um lösche /wordpress hinter der URL, bibbernd speichere ich. Erst klappt danach nix mehr, kriege es aber schnell wieder hin.
Dann machen natürlich wieder die Permalinks Probleme, EINFACH funktioniert, BEITRAGSNAME geht schlecht/nicht weil bestimmte Links damit nicht funktionieren. Genau das hatte ich schon mal und zum Glück hatte ich notiert wie die Lösung war.
In der /etc/apache2/apache2.conf muß unter <Directory var/www/> Allow Override auf ALL stehen. Danach mysql (mariaDB) und Apache durchstarten. Leider funktionieren danach die Permalinks mit Beitragsname genau so wenig.
Permalinks und Apache-Rewrite
.htaccess Rewrite manuell hinzugefügt
Weil WordPress normalerweise bei jeder Permalink Änderung + Speichern eine versteckte .htaccess generiert, das aber dieses mal NICHT tut, erstelle ich mühsam Eine per Hand im html-Ordner
Und siehe da, mit der Permalink-Einstellung auf Beitragsname funktioniert es nun wieder.
Und ich wette das hat mit den Schreibrecht-Problem zu tun das ich nun beschreibe.
WordPress kann nicht Uploaden/Plugins Updaten usw.
Was ist das nun wieder, WordPress meckert herum will ich Bilder (Medien) uploaden.
Keine Server Schreibrechte
Auch nach intensiver Recherche finde ich keine Lösung. Und natürlich mache ich ein chown rekursiv für verschiedenste Ordner.
Nächster Morgen
Es kann so einfach sein, chown ist die Lösung. Ich habe (warum auch immer) WordPress 2x, einmal direkt im html-Ordner und einmal in html/wordpress. Welches ist nun das ECHTE ?
Rekursiv, also incl. aller Unterordner, gebe ich folgenden Befehl ein :
ES GEHT WIEDER – WordPress kann Uploaden und es gehen auch Plugin-Updates wie gewohnt.
Nun will ich schauen WO die Bilder-Upload’s nun landen.
Leider kommt durch das chown plötzlich mein pi User nicht mehr in den html-Ordner. Ich füge den pi User der Gruppe www-data hinzu mit :
sudo usermod -a -G www-data <Benutzername> sudo systemctl restart apache2
Nö, geht immer n.n. Da fällt mir ein, das man User Ab/Anmelden muß damit Änderungen wirksam werden. Und es funktioniert, mein Pi-User kommt wieder auf html und alle Unterordner.
Ich schaue nach wo nun der neu kreierte 2026/03-Ordner liegt und es ist /var/www/html/wp-content/uploads/2026/03
Also dürfte das WordPress in html/wordpress irrelevant sein. Bevor ich den Ordner lösche benenne ich Ihn testweise um.
sudo mv wordpress / aaaa/
WordPress läuft weiter, ich lösche den aaaa-Ordner mit sudo rm -R aaaa
Nachtrag
Und sieh mal einer an, nachdem ich eben die Permalink-Einstellungen änderte/speicherte hat WordPress in MEINE hand-getippte .htaccess die gleichen Einträge nochmals eingetragen. Ich lösche dort als mein mühsam hand-getipptes raus weil doppelt.
Oh endlich mal wieder ein Versionssprung auf 22.2 Zara.
Wie schon so oft, war super schnell installiert und wie immer keine sichtbaren Veränderungen. Und das meine ich als Kompliment.
Zufälligerweise installiere ich auf parallel auf einem uralten (Celeron) Laptop eines Bekannten genau diese Linux Mint Version neu. Das klappt auch per USB-Stick gut.Ich bemerke das Gimp 2.1 installiert wird. Komisch auf meinem Arbeitsrechner ist doch schon 3.0.4 drauf ! Wieso wird am Laptop 2.1 installiert ?
Dann will ich ein paar Updates laden, geht aber nicht wegen Server Error 500, keine Internetverbindung. Hä, der Rechner ist doch Online, im Firefox rennt doch alles.
Ich probiere das gleiche auf dem Arbeitrechner, das Gleiche, die Update-Server sind nicht erreichbar. Habe ich so auch noch nie erlebt seit ich Mint nutze. Hilft wohl nur warten.
Nach Jahren der Abstinenz und dem schmerzlichen Vermissen von Photoshop, komm probier nochmal GIMP. Erster Eindruck “erinnert an Photoshop”. Aber auch heutzutage hat GIMP nicht mal ansatzweise die schlichte Präzision des UI eines uralt Photoshop.
Aber immerhin, die scheinen es ja tatsächlich mal geschafft zu haben alles in EINEM Fenster unterzubringen.
Erstmal zwei Bilder (Ebenen) zusammen schmeißen. Dann mit dem Lasso-Tool mal was markieren. Bei Photoshop konnte man hier mit festhalten von Strg + Mausklicks exakte Markierungen ziehen. Zusätzlich konnte man die Softheit des Randes justieren.
Softer Rand scheint es hier nicht zu geben, allerdings muß man NICHTs festhalten um exakt mit der Maus zu markieren. Oh, softer Rand geht doch. Warum aber muß ICH links auf Werkzeugeinstellungen klicken um vom Journal wegzukommen. Nehme ich ein Werkzeug erwarte ich irgendwo IMMER dessen Parameter (bei PS waren Die immer oben).
Etwas Markiertes kopieren/einfügen erzeugt eine neue Ebene, korrekt. Leider ist es eine “schwebende Ebene” mit der man nichts machen kann. Wozu soll das überhaupt gut sein ?
Die Markierung ist leider nicht animiert, so ist schwer zu erkennen das die Markierung eine solche ist. Dachte eben die aktuelle Markierung wäre eingezeichnet. Nein, die Vormakierung verschwindet erst wenn eine Neue fertig geschlossen ist. Ah, eine schwebende Auswahl ist animiert, aber was ist schwebend ?
Mir fällt sofort ein Fehler auf, den ich nach so vielen Jahren nicht mehr erwarten würde. Die AUGEN/Ketten-Icons rechts in den Ebenen verschwinden einfach macht man eine Ebene unsichtbar. Wo vorher ein Auge war bleibt einfach ein leerer Bereich anstatt eines geschlossenen Auge zurück. Wie soll man später wissen was sich hinter einem leeren Feld verbirgt ?!
Klonen eine meiner Lieblingsfunktionen, erster Eindruck, funktioniert ganz gut, hat viele Parameter.
Na und Schlagschatten sind einfach unabdingbar. Zu Finden unter Filter/Licht und Schatten. Weichheit, Größe, Richtung, Deckkraft, alles einstellbar. Hat man einen Schatten erstellt und will daran Parameter verändern, finde ich aber keinen direkten Zugriff mehr darauf. In den Ebenen Eigenschaften gibt es sogar ein Feld Filter, das ist aber leer.
Habe ich z.B. einen Schlagschatten auf einem TEXT erstellt und editiere den Text nachträglich, geht sogar der Schatten-Filter verloren (wird auch so angekündigt). Das ist aber erbärmlich.
Also Schatten erstellen und nachträglich Ändern geht nicht.
Ich geh mal in die Einstellungen, weil mir die Optik von GIMP nicht gefällt. Alles grau in grau, wofür haben wir Millionen Farben ?
Unter Oberfläche/Thema nehme ich System anstatt Dark. Schon besser, nun sind Slider farbig und der Text leicht größer.
Dann unter Oberfläche/Symbol-Thema nehme ich Color anstatt Legacy. Wow, farbige Icons, Fortschritt, Science-Fiction.
Nach ein paar Wochen (ohne mit GIMP was zu machen)
Ich entdecke die intelligente Schere, und Die funktioniert mal echt gut (so der erste Eindruck). Linien zwischen zwei Punkten kann man beliebig fein justieren (schön wär’s). Ist die Markierungs-Linie fertig hat man aber KEINE Auswahl die man kopieren könnte. Man muß erst ENTER drücken um aus der Linie eine Markierung (animierte Linie) zu machen. Warum einfach wenn’s auch kompliziert geht.
Was mich an der Intelligenten-Schere richtig stört ist das man Linien zwischen 2 Punkten nicht softer machen kann. Diese sind oft sehr zackig. Hier müsste es einen Parameter “Soft” geben.
Strg + C, Strg + V den markierten Bereich eingefügt als schwebende Ebene. Unten rechts kann man mit dem + Symbol daraus eine echte Ebene machen. Hat geklappt, dann aber wieder nicht.
Ich nehme ein simples Bild, markiere mit der Schere was, drücke ENTER und kopiere/füge ein. Das Eingefügte ist LEER !!!
Nach x Versuchen sehe ich durch Zufall beim Kopieren oben rechts tut sich was. Ach da erscheint eine Miniatur der Zwischenablage. Da ist es doch. Ich ziehe die Miniatur mal in die Arbeitsfläche, klappt. Leider hätte ich das Eingefügte gerne exakt an der Original-Position. Ein Nachrücken kostet Zeit und nervt.
Nachdem etwas das normalerweise eine Sekunde (PS) dauert, nach 30min geschafft ist möchte ich das Eingefügte verformen.
Geht ganz gut mit der Käfigtransformation. Aber warum kommt man über diesen dämlichen gelb/schwarzen Rahmen nicht hinaus, was soll das ?!
Nach wieder 30min hab ich’s. Man kann unter Ebene/Ebene auf Bildgröße den Rahmen aufblasen. Wozu es auch immer gut sein soll Ebenen-Grenzen haben zu müssen.
Ein wenig Radieren, warum hat der Radiergummi die riesige Form der Umrandung von irgend etwas Markiertem. Schlimmer noch nirgends sehe ich Formen des Radiergummis wie z.B. ein normaler Kreis.
Es ist einfach grauenhaft wie man sich hier jede noch so simple Funktion erlesen/erarbeiten muß. Und ich schätze wenn man es mal hat, dann aber Wochen vergehen weiß man nix mehr und fängt von vorne an.
Leute! GIMP ist wie LINUX selber auch nach Jahrzehnten ein Krampf. Bei Photoshop wusste ich ein paar Tastenkombi’s und das war’s aber auch, es flutschte. GIMP hakt überall. Funktionen sollten in jeder Situation ersichtlich/verständlich (intuitiv) sein.
Davon abgesehen ist die reine Performance von GIMP echt übel. Alles scheint so träge zu sein und die GUI ist ziemlich unpräzise. Und wir haben 2025 und damit viel bessere Rechner. Trotzdem war Photoshop gefühlt auf damaligen Rechnern deutlich schneller wie GIMP auf einem heutigen PC. Man hat das Gefühl der Code ist schlecht geschrieben/compiliert.
Alleine das Menü-System, oftmals fährt man mit der Maus Menü-Einträge ab, steht mit der Maus fett über einem Eintrag, er wird aber nicht aktiv. Sowas wirkt einfach unfertig.
Scaling
Das ist das Unprofessionellste überhaupt. In Photoshop konnte man nach Belieben Scalen, ohne großartige Quali-Verluste. Denn Photoshop behielt im Hintergrund IMMER die Original Kopie. Und von Dieser wurde dann einfach umgerechnet.
Nicht so GIMP. 1x Scaling geht immer, klar, aber dann schon beim zweiten Scaling sieht man erhebliche Qualitäts-Einbußen. Was muß das schwer sein Originale im Hintergrund zu halten. Und sei nur eine Option in den Einstellungen.
Das ist extrem primitiv.
GIMP 3.x.x (05-2025)
Wow, endlich keine schwebenden Ebenen mehr, einfach Copy/Paste und eine neue echte Ebene ist da, geht doch.
Schatten
Das ich das noch erleben darf, Schatten die wirklich mal Schatten sind. Und sogar nach editierbar.
Weil Schatten in vorherigen GIMP-Versionen so besch(/& waren habe ich immer eine Ebene dupliziert und Diese unter Farben/Werte auf SCHWARZ gedreht. Danach die Ebene nach belieben vergrößert, mit einem Filter weich gezeichnet und die Deckkraft justiert. Ganz einfach also, kaum Mehraufwand.
Leider gibt es keine Möglichkeit aus dem Schatten Fx einer Ebene eine “eigene Ebene” zu machen. Das ging mit Photoshop schon vor 20 Jahren. Cool bei PS war auch das man einfach im Bild den Schatten mit der Maus packen und verschieben konnte. Das ist viel simpler als den mit X/Y Balken zu platzieren.
Davon abgesehen (vermutlich bin ich zu dumm für GIMP) ging gestern plötzlich Schatten-Filter nicht mehr. Menü-Einträge waren ausgegraut. Keine Ahnung warum, mußte meine Arbeit dann einstellen. Ist doch klasse.
Vordergrundauswahl
Feine Sache das. Einen auszuschneidenden Bereich grob umzeichnen, dann das Auszuschneidende grob Pinseln, macht Spaß. Und das Auto-Markieren geht auch erstaunlich gut. Aber wie so oft gibt es immer wieder Bereiche in denen nachgearbeitet werden muß. Und da kann GIMP eigentlich nix dafür, es ist halt für eine Maschine viel schwerer Umrisse zu erkennen.
Die Konsequenz daraus ist aber, die Nachbearbeitung dauert so lange, das man es besser gleich mit dem Lasso per Hand ausgeschnitten hätte. Denn eben weil die Kanten oft in und außerhalb von etwas Auszuschneidenden liegen muß man dann nacheinander mit + Bereiche hinzufügen UND dann auch noch mit – Bereiche wegnehmen.
Auch stören mich diese übertrieben vielen Rahmen/Auswahl-Markierungen. Klar, man kann die unsichtbar machen und man muß ja auch mal sehen was man markiert hat. Aber bei PS ging das mit einer Tasten-Kombi (glaube Strg + H für Hide), das war’s. Bei GIMP gibt es 6 SECHS Arten von Linien-Typen !!
Perfektion
Mal eben eine neue Datei generiert, ich will einen Text einfügen. Ich will dessen Farbe ändern. Im Moment als ich das Farbfeld klicke, poff, GIMP ist weg.
Krass auch, ziehe ich die linke Tool-Leiste immer breiter nach rechts, scheint das Farbfeld endlos weiter zu gehen. Das dürfte wohl schon ein Absturz-Grund sein.
Einen zu großen Layer eben mal skalieren. SHIFT + S … oh, kein Handle greifbar. JA, man kann mit den Zahlenfeldern spielen aber irgendwie unprofessionell. Oder wieder skalieren bei greifbaren Rand-Handles, schade bewegen (Move-Handle in der Mitte nicht erreichbar) geht nicht.
Schmerzhaft vermisse ich einen Auto-Scroll. Sei es beim Markieren, Bewegen ect.
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