Seit Monaten nun lebt es sich mit yaVDR 0.7 recht problemlos.
YouTube im Firefox
Endlich, nach Jahren der Pain durch einen sehr veralteten Firefox unter yaVDR 0.62 mal wieder einen modernen Firefox MIT YT Werbeblocker zu haben, ein Traum. Natürlich habe ich noch ein Dark AddOn und “I don’t care about Cookies” drauf um bei Surfen Ruhe zu haben.
YouTube jedoch hatte massives Tearing, trotz meiner guten NVidia GT 1030. Nach Diskussionen im yaVDR Forum schrieb einer was von NVidia-Settings und “Force Full Composition Pipeline” unter den Advanced Einstellungen in der “X Server Display Configuration”. Setze ich dort den Haken geht gleichzeitig der Haken daneben “Force Composition Pipeline” mit an. Klicke ich Apply dauert es drei Sekunden und eine Frage ‘soll es so bleiben’ erscheint.
Ab dann laufen Video’s im Firefox absolut perfekt.
Die NVidia-Setting aufrufen : ich bin im LiveTV, starte den FF übers OSD. LiveTV Frontend wird beendet, der FF erscheint. Ich minimiere den FF klicke den rechten Mausbutton und wähle im Menü Applications/Settings/Nvidia-Settings
Um wieder an den minimierten FF zu kommen drücke ich Alt + TAB an der TV Tastatur weil ja keine Taskleiste mehr aufrufbar ist 🙁
KODi macht Geräusche
Das hatte ich auch in meinem ‘PC Leben’ noch nicht (und das sind mal eben 25 Jahre). Starte ich im Zustand wo “”Force Full Composition Pipeline” EIN ist KODi. Läuft das ABER man hört seltsame Geräusche z.B. beim scrollen durch Film-Listen. Vom Verhalten würde man sagen das ist ein cooles GUi Geräusch. Starte ich einen Film, ertönt ein permanentes fieses, kratziges Geräusch. Klingt wie damals wenn man einen QIC-80 Floppy-Streamer spult. Ich mag das Geräusch sehr, wenn es von einem Streamer käme.
Das Problem : das Geräusch kommt NICHT über die Audio-Anlage sondern aus dem PC Gehäuse selber !!!!
Und es ist äußerst schwer zu orten, habe es mehrmals versucht. Dachte zuerst es käme ‘aus’ der CPU. Später dann, biege ich die Grafikkarte leicht im Slot, verändert sich das Geräusch, es wird gedämpfter.
Ich diskutiere wieder im VDR Forum und einer schreibt, das könnte wiederum mit “Force Full Composition Pipeline” zu tun haben. Ich mache die Haken bei “Force Full Composition Pipeline” weg, klicke Apply usw.
Und siehe (höre) da keine Geräusche mehr unter KODi !!
Somit muß ich immer wieder Nvidia-Settings aufrufen und die Haken setzen/entfernen will ich sauber Firefox/Kodi nutzen.
Da stört es kaum noch, das sich die Nvidia-Settings nicht speichern lassen weil das yaVDR System so verdreht ist.
Firefox am Desktop #2
Anfangs habe ich der FF gestartet und mit der Maus auf den Desktop #2 nach rechts verschoben. Nö umgekehrt ich bin mit der Maus zum Desktop #2 gegangen (Maus zum rechten Bildrand schieben) und habe dort den FF mit RM gestartet. Warum ? Weil ich dann TV Ton UND FF Ton gleichzeitig hatte. So konnte man OHNE den FF zu beenden wieder auf Live TV am Desktop #1 springen.
Das hatte aber mehrere Nachteile. Zum einen wurden Timer Aufnahmen währen der Desktop#2 Nutzung nicht mehr beachtet und der PC wurde ab und an sporadisch einfach ausgeschaltet. Das Ausschalten könnte aber eher an einem einstellbaren Timeout im OSD-Menü gelegen haben.
Da die Nutzung des Desktop#2 kaum was nützt, bleibe ich nun im Desktop#1 und habe kein Timer-Aufnahme Problem mehr.
Und ich dachte immer Linux wäre gerade für alte Hardware OK.
Jedenfalls ist plötzlich der Kernel 7.0.0-14 in der Kernel Abteilung Aktualisierungsverwaltung. NICHT aber unter den Standard Updates wie alle Kernel’s der letzten Jahre.
Beim installieren über die Aktualisierungsverwaltung kommt ein Fehler #11 – soll wohl irgendwas mit der Nvidia-GraKa zu tun haben.
Ein Versuch den Kernel 7 per Terminal zu installieren (erinnere mich nicht mehr wie – waren aber nur 2 Befehle) führt dann zum Installations-Erfolg. Nach einem Reboot steht hinter dem 7er Kernel “Aktiviert”.
Leider merkt man schon beim Login das was nicht so ganz passt. Die Auflösung liegt nämlich bei satten 1014 x 768 und läßt sich auch nach dem Login nicht verändern. Auch ist die Treiberverwaltung LEER. Es kann kein Nvidia-Treiber installiert werden.
Ich frage im Forum und erhalte übersetzt die Antwort : alte Nvidia Grafikkarten werden vom 7er Kernel nicht mehr unterstützt. Man solle sich eine halbwegs aktuelle Nvidia/AMD GraKa kaufen.
Was ist das ein endloses Ärgernis mit CAJA. Und das seit ich auf MINT Version 21 upgradete.
Man kann das CAJA Verhalten nur als “Deep-Scan” bezeichnen. CAJA fängt nach Lust und Laune an irgendwelche Directorys zu scannen. Das wäre ja noch verzeihlich wenn nicht die komplette CPU-Leistung abgezogen würde. Verdammt wer hat diesen Mist programmiert ?!
Der USER des PC hat meiner Meinung nach erstmal das absolute Vorrecht über die CPU-Power !! Es kann ja im Hintergrund gescannt werden, aber bitte dezent. Und auch dieses Scannen sollte abschaltbar sein. Mir würde es absolut reichen wenn aktuell geöffnete Ordner “refresht” werden. Ich sehe die Ordner, arbeite damit und das reicht.
WARUM mach CAJA das nun seit Jahren. Man ist mitten in der Arbeit, plötzlich beginnt der Scan (HDD-LED flickert ständig) und in der Systemüberwachung liegt CAJA mal wieder bei 96%
Arbeiten macht so keinen Spaß mehr. Und die CPU-Last läßt oft auch nicht nach wenn man alle Ordner schließt.
Das Problem ist seit Jahren bekannt und wird überall im Netz diskutiert, aber KEINER weiß genau warum sich CAJA so verhält geschweige denn wie man das Problem beseitigt.
Heute wieder, morgens stundenlang gesurft, dann plötzlich von einem Moment zum Anderen geht die CPU-Last von CAJA gegen 100%. Das scheint sich aber immer nur auf EINEN CPU-Kern zu beziehen, der ständig wechselt. Das System an sich ist schnell (z.B. wenn ich GIMP starte). Also ist mit der CPU-Last die in der Systemüberwachung (oder auch htop) angezeigt wird gar nicht eine Gesamt-Last gemeint.
Es wird immer gemunkelt es wäre das Thumbnailing von CAJA im Hintergrund, mag ja sein. Lege ich irgendein Bild auf den Desktop wird kurz darauf dessen neu generiertes Thumbnail in ~/.cache/Thumbnails und dessen Unterordnern abgelegt.
Heute aber fällt mir (eigentlich ist es immer so) auf, das alle Fenster eine Spur am Bildschirm hinterlassen. Und zwar nur in CAJA Fenstern, also auch auf dem Desktop. Andere Fenster bleiben sauber. Klickt man in der Taskleiste irgendein Programm an wird dieses sauber angezeigt und ist funktional. Klickt man aber auf einen Ordner (CAJA) wird nur der Fenster-Rahmen (scheinbar) ohne Inhalt angezeigt. Bewegt man das Fenster zieht es den (zufälligen) grafischen Hintergrund mit. Will ich einen neuen CAJA-Ordner öffnen geschieht NICHTs. Das hat ja eigentlich nichts mit Thumnails zu tun. Bei mir ist jedenfalls ein proprietärer NVidia-Treiber installiert.
Und wie so oft, den CAJA Task killen hilft wunderbar, nur sind dann alle geöffneten Ordner weg. Und alleine alle wieder zu öffnen nervt schon.
Aber egal wie sehr man auch im Internet sucht, NIEMAND weiß Abhilfe. Und das Problem existiert mal locker seit 2012 !! Allerdings wird überall immer nur über CPU-Load geschrieben und das sah ich auch lange so. Aber wie oben geschrieben “die Last bezieht sich auf einen CPU-Kern”. Eigentlich arbeitet das System recht frei.
Ich mache immer alle Updates, so etwas müsste doch mal beseitigt worden sein. Liegt es evtl. am Grafiktreiber ?! Aber ich schreibe diesen Text hier gerade im FF, während CAJA seit Stunden streikt. Top Darstellung, alles gut im FF und allen anderen Programmen.
Nun kommen einem ja heutzutage die merkwürdigsten Vermutungen. NVidia gibt keine Daten Richtung Linux-Gemeinde preis. Will NVidia einem evtl. Linux vermiesen ? Aber dafür tritt der Effekt zu regelmäßig auf. Man kann immer drauf wetten in jeder Session passiert es mindestens 1x oder mehr.
Ich meine das wäre vor viele Jahren nach einem MINT Versionssprung Upgrade aufgetreten, vorher war alles Jahre OK. Ich suche das mal hier, habe das irgendwo im BLOG geschrieben ….
… ich finde sowas hier :
vom 21.1.2023
Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fenster-Umriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.
Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.
oder das hier :
Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.
Da steht’s ja, mit der MINT Version 21 fing es an.
Seit meiner Ur-Installation habe ich MINT nie wieder neu (clean) installiert. Will ich nicht, werde ich auch nicht probieren. Was wäre es toll wenn es einen System-Check aller wichtigen Komponenten gäbe.
Und CAJA läßt sich nicht mal eben deinstallieren und wieder installieren, es ist DIE wichtige Komponente des System’s.
Hier finde ich noch etwas pauschales im Netz, aber gut ausgedrückt :
Caja, der Dateimanager in MATE, kann Grafikfehler im Fensterinhalt haben. Mögliche Ursachen sind Probleme mit der Grafikkarte oder dem Grafiktreiber, Konflikte zwischen verschiedenen Softwarekomponenten oder einfach ein Bug in der Anwendung. Um das Problem zu lösen, kann man versuchen, den Grafiktreiber zu aktualisieren, die Grafikkarte zu wechseln, oder Caja neu zu installieren. Auch eine andere Desktop-Umgebung könnte helfen, um zu sehen, ob das Problem nur in MATE besteht.
CAJA bremst endlich mal direkt sichtbar
Habe stundenlang einen Ordner auf, in dem sich eher gemächlich Medien-Files ansammeln. Während der gesamten Zeit keine CAJA CPU-Last. Als ich meine Arbeit beende dann plötzlich 48% CPU-Last, ich schaue Minutenlang zu. Dann komme ich auf die Idee den Medien-Ordner einfach mal zu schließen. Auf den Schlag ist die CPU-Last weg.
WAS macht CAJA in diesem Ordner ??
Während der Last ist immer wieder eine Prozess CAJA zu sehen , unter “Wartender Kanal” in der Systemüberwachung, der sich “do_poll.constprop.0” nennt. Der taucht aber auch massenweise in anderen Prozessen auf.
“Nur für Dateien kleiner als”
Habe nun mal in CAJA/Einstellungen/Vorschau unter “Nur für Dateien kleiner als” die File-Größe mal von Original 2GB auf 100MB mal deutlich verkleinert. Mal abwarten …
Interessanter Effekt entdeckt
Ein paar Tage später, es sind ein paar Ordner offen. Plötzlich bemerke ich wieder das System ist träge, oh, MINT scannt wieder, die HDD-LED ist aktiv.
Ich schließe stückchenweise die Ordner. Beim Schließen des letzten Ordner dann, LED ruhig. In dem Ordner liegen nur Video’s. Ich verkleinere nochmals die Filegröße auf 10MB, bringt NIX. Interessant aber das nur gescannt wird wenn der Ordner geöffnet ist, schließt man Ihn hört sofort der Scan auf. Das kann ich beliebig reproduzieren.
Ich Verschiebe mal einen großen Teil der Video’s auf eine USB-HDD. Bringt auch nix, obwohl nur noch knapp 20 Video’s im Ordner sind wird fleißig gescannt. Was macht das System daran so lange ?!
Auch interessant, als noch viel mehr Video’s im Ordner waren arbeiteten ALLE Cores im Mittel bei 60%, nach dem verkleinern dann nur noch 30% CPU-Last.
Es ist sowieso ein Witz, das irgendein SUB-Prozess gnadenlos ALLE Cores benutzen darf und so das System wirklich runter zieht. Ich sag’s nochmal welcher Programmier-HONK ….
Ich mache einen Neustart und öffne direkt besagten Ordner, der Scan geht direkt wieder los. Ich Kopiere nun mal die 20 Files in einen neuen Ordner und öffne Diesen, kein Scan. Ich öffne den Ur-Ordner, kein Scan mehr wo eben noch auch nach einem Neustart kräftig gescannt wurde !!
Das Einzige was sich geändert hat an den Files im Ur-Ordner ist der Eintrag der Zugriffs-Zeit, denn es wurde ja beim Kopieren auf Sie zugegriffen. Das scheint irgendeinen Auslöser zu sein.
Schöne Erkenntnis, bringt nur nix … außer ich beobachte weiter.
Stunden später
Nach einer heftig langen Umcodierung plötzlich dann CAJA bei 96% aber auf ganz andere Art und Weise. Es ist nämlich immer nur EIN Core auf Volldampf und immer nur für kürzere Momente, dann wechselt CAJA auf einen anderen Core, klappert alle Core’s ab. Trotzdem geht dann nicht mehr viel. Fenster ziehen Schleier hinter sich her und falschen Inhalt mit.
Die HDD-LED ist unaufgeregt, hat also mit dem Directory-Scan nix zu tun. Was CAJA hier tut bleibt rätselhaft. In der Syslog Datei steht ständig was von BLOCK und IP-Adressen, aber das belastet die CPU doch nicht.
Seit Jahren NULL Probleme bei Kernel Updates per Aktualisierungverwaltung. Deswegen auch dieses mal das System machen lassen.
Noch während dem obligatorischen Neustart fällt mir auf, das das MINT-LOGO nicht rund ist, oh oh…
Beim Login dann schon ultra niedrige 1024er Auflösung die sich wieder mal nicht verändern läßt.
Was denn nun ??
Bisher dachte ich immer es wäre ein Klick in der Aktualisierungverwaltung um einfach einen anderen Kernel zu reaktivieren. Geht aber nicht!! Warum ?! Die alten Kernel bleiben doch auf Wunsch auf dem Laufwerk, warum kann man diese nicht aktivieren ?
Timeshift hilft
Mist, irgendwo steht wenn man Kernels mit der Aktualisierungsverwaltung installiert mach vorher ein BACKUP. Habe ich natürlich manuell noch nie gemacht !!
Zum Glück lasse ich alle aber alle paar Tage Timeshift automatich Backup’s anlegen und Eines ist von heute morgen 9 UHR 🙂
Nun hat man aber immer die Gedanken “was wird wieder hergestellt ?”. Das System selber ist ja klar aber was ist mit heute bearbeiteten persönlichen Daten ? Die bleiben hoffentlich.
Nach anstoßen einer Wiederherstellung wird kurz vor geprüft dann kann man alles außer der ersten Zeile (das System) auf „auf dem Wurzelgerät behalten“ stellen.
Die Vorprüfung ergibt, das vieles wieder hergestellt wird UND das ohne Ende Kernel …106 Dateien gelöscht werden. Und los …
Der Vorgang dauert dank NVMe eine gefühlte Minute…danach alles wie immer. Persönliche Daten, die ich eben noch editiert hatte sind noch da.
15.5.2024
Oh, der nächste KERNEL Reinfall 5.15.0.107
Genau derselbe Mist wie mit dem 106er KERNEL. Wohl wissend vorher ein BACKUP angelegt.
Irgendwo lese ich das der NVIDIA-Treiber wohl nicht geladen wurde, deswegen die niedrige unabänderliche Auflösung.
Nicht schon wieder so ein NVIDIA Krampf wie vor vielen Jahren, nicht schon wieder dieser Treiber Installations-Kampf !!
Fehlereingrenzung am yaVDR 0.62 würde evtl. auf die Grafikkarte hindeuten. Allerdings scheue ich eine Neue GraKa nur auf Verdacht hin zu kaufen. Obwohl so langsam könnte sich das lohnen, denn YouTube frisst GraKa’s zum Frühstück. Komisch vor einer Weile den TV-PC von einer luschigen 2-Kern CPU auf mein aussortiertes Arbeits-Rechner Mainboard umgerüstet. Mit 4-Kern CPU und 8GB RAM ein Quantensprung und verbraucht kaum mehr Strom. Am Anfang “scheiße ist das schnell”, inzwischen denkt man schon wieder “YouTube kann man beim Seitenaufbau zusehen”.
Neulich hatte ich ja mal für 2 Tage eine noch ältere AMD GraKa mit nur 512MB Speicher drin. Total langsam aber keine Abstürze. Daher der Gedanke Grafikkarte.
Neue GraKa also…muß billig, passiv gekühlt, schnell sein und 4k aus dem Ärmel schütteln. So was wie eine NVidia GeForce 1030 für deutlich unter 100€ vielleicht…
Mal suchen … eine GeForce GT 1030 2GB DDR5
Oh, Völkner steht an erster Stelle, voll das Vertrauen, die haben Amazon-Pay. Ich will bestellen, mein Browser kennt das Passwort noch, ab in den Warenkorb. Es mach POFF, eine Meldung geht auf “Ware wurde aus Warenkorb gelöscht”. Ein weiterer Versuch die GraKa wieder in den Warenkorb, zur Kasse, das Gleiche.
Verärgert wähle ich bei Geizhals mal “incl. Versand” nun ist Völkner an 2. Stelle und Firma XYZ an 1. Stelle und die haben auch Amazon-Pay (ich steh drauf). Die Webseite sieht halbwegs professionell aus (haha prust-huust) … BESTELLT
Laut USERBENCHMARK.com ist die GT 1030 ca. 600% schneller (3D) als die steinalte GT 610. Nicht das man es mit yaVDR merken würde, weil dort nur die 2D Darstellung zum tragen kommt.
Ich bin mal gespannt ob sich das mit YouTube bemerkbar macht (was für ein seltsamer Gedanke). Ist auf jeden Fall für den kommenden 4k Fernseher schon mal sinnvoll. Auch werde ich EasyVDR nochmal damit testen. Und wahrscheinlich noch einmal yaVDR 0.7 wo ja starkes Tearing mit dem Firefox und YouTube sichtbar war.
Wenn ich ehrlich bin kann es die Grafikkarte eigentlich nicht sein was diese Hänger verursacht. Nach dem Umbau sind nur DVB-S2-Karte, Grafikkarte und Netzteil gleich geblieben.
Netzteil kann man ausschließen, DVB-S2-Karte und Grafikkarte sind beide in früheren Gehäusen durchaus sehr heiß geworden. Trotzdem, stürzt der Rechner ab kann man oft mit Konsole/Firefox noch eine Weile arbeiten. Nach einigen Minuten hängt der PC sich dann aber total weg.
GeForce Gt 1030 ist eingetroffen
Wow, Samstag bestellt, war kurz darauf bezahlt (AMAZON-Pay 🙂
Dienstag Nachmittag eingetroffen, mal eben einbauen.
Mal eben …
beim Einbauen stelle ich fest, das sichtbar nur 1mm Weg bis Anschlag Slotblech frei ist. Hmm, geht die Grafikkarte dann überhaupt sauber und tief genug in den PCi-x Slot ?
Ich nehme nochmal die alte GraKa, dort sieht man 1mm mehr freien Weg. Ich stecke die alte GraKa nochmal ein, zeichne zwei Linien jeweils Anfang/Ende des PCi-x Slot auf die Platine der GraKa. Karte raus, die Linien liegen ziemlich auf gleichem Level zum PCi-x Stecker-Ende.
Also rein mit der neuen Grafikkarte, wird schon.
Dann spiele ich wegen 50Hz im Web-Frontend rum und schieße mir die TV-Bildwiedergabe ab weil ich 50iHz also Interlaced in der “Frequenz Voreinstellung” (normalerweise leer) einstelle. Der Samung TV kann das nicht und sagt „Unbekannter Modus“.
MIST kein Bild mehr, ich gehe an den Arbeitsrechner versuche es kurz mit Putty. Bei der Recherche wo das Web-Frontend wohl die Einstellungen speichert komme ich auf die Idee, mal die IP-Adresse des TV-PC aufzurufen. Erst nachdem ich aus https http mache klappt es, PUHHh, hurtig wieder auf 50/60Hz umgestellt.
Als ich zuerst 50Hz einstellte war BILD ok, dafür laggte die Maus, man sah sogar einen 2. Pfeil der nachlief.
So jetzt mal testen ob Rechner stabil läuft, wäre aber wohl ein Wunder …
Extra bis Nachts den TV-Rechner belastet, nix, aber heißt ja bekanntlich gar nichts …
Ach ja, der NVidia-Treiber ist der Gleiche 284.130
4 Tage später
Ich kann es nicht fassen, der TV-PC mit yaVDR 0.62 läuft absolut stabil. Habe Ihn jeden Tag total ausgereizt. Aufnahmen geschnitten, YouTube geguckt, nebenher Browser auf, im Hintergrund läuft Live-TV, Aufnahmen per Netzwerk zum Arbeitsrechner, Spielfilme zum gucken zurück zum TV-PC.
Also nach 4 Tagen steigt die Hoffnung auf eine dauerhafte Lösung. Habe allerdings auch früher schon mal mehrere Tage OK gehabt und dann doch wieder einen Crash.
Nach über einer Woche mit der neuen Grafikkarte
Es steht für mich nun fest, die Grafikkarte war seit vielen JAHREN das (mein) Problem, einfach unfassbar. Wer rechnet denn mit sowas als Fehlerquelle, gerade wenn man ja eine Bildwiedergabe hat.
Aber ich denke, im engen Vorgängergehäuse OHNE das wirklich ein Lüfter Richtung GraKa pustet ist die passive GT 610 oft überhitzt worden. Und das hat auf Dauer zu einem instabilen Verhalten geführt.
Nö, alles gut eeendlich Ruhe. TV sehen, Surfen YouTube und Aufnahmen schneiden, alles OHNE Abstürze.
Jetzt brauche ich keine yaVDR 0.7 ANSIBLE oder EasyVDR mehr.
Ca. 3 Monate später
Und läuft und läuft und läuft 🙂
Gaaanz selten muß ich mal RESET drücken, ist aber die absolute Ausnahme geworden.
Super schade ist am uralten yaVDR 0.62 nur der unsäglich veraltete Firefox. JA, er läuft soweit, aber so manche Webseiten (zum Glück wenige) benehmen sich nicht konform. Z.B. MEDIAMARKT, dort kann ich fast keine Elemente bedienen, Scrollen geht auch nicht. Oder Geizhals, dort bewirkt ein setzen von Häkchen “z.B. incl. Versand” rein gar nichts mehr.
Auch der steinalte Chrome (YouTube) ist deutlich langsamer als es bei der Hardware sein müsste.
Beides zeigt sich mit yaVDR 0.7 ANSIBLE, wo beide deutlich flotter sind. Aber ich musste mich ja entscheiden, flott oder bedienbar. Entscheide mich für letzteres.
Grafikkarte (NVidia GeForce GTX 650Ti Boost) Lüfter stehen still
Mit PC’s kannste was erleben. Wie ja oben beschrieben nagelneu und wunderbar arbeitende Wasserkühlung verbaut. Zuerst schien auch alles OK, zumindest unter MINT weil ich damit eigentlich nur am Desktop arbeite.
Nach langem habe ich nochmal Bock Musik zu machen mit Windows 10 und Cubase 10. Nach ca. 15 Minuten der leichten Überarbeitung einiger Sounds, wird plötzlich der Bildschirm schwarz mit der Meldung “kein Signal”. OK, kann mal vorkommen, RESET und Cubase wieder gestartet. Nach kurzer Zeit wieder dasselbe !!
Dann auf einmal auch mit Linux MINT der gleiche Effekt.
Nach einer Weile der Fehlersuche komme ich auf die GraKa. In MINT starte ich NVidia-Settings womit ich die GPU-Temperatur ablesen kann. Und Diese ist schon im Ruhezustand auffällig hoch mit leicht über 60 Grad. Ich installiere den Grafik-Benchmark GLMark 2, starte Ihn und beobachte die GPU-Temperatur. 70°, 80°, 90° und bei 102° Celsius kackt dann verständlicherweise die GraKa ab.
Genau das Gleiche passiert auch unter Windws 10 mit einem FurMark und GPU-Z. Auch mit Cubase (eher leichte Grafikkost) sieht man das sich die GPU-Temperatur schön langsam der 100° Marke nähert.
Der Fehler ist also gefunden, die Kühlung der GPU.
Vor dem Kauf/Einbau der neuen Wasserkühlung hatte ich die GraKa gereinigt. Kurz die 4 Schräubchen des Doppel-Lüfter Rahmens raus und die Heatpipe-Kühlkörper mit einem Pinsel und Pusten gereinigt. Danach Lüfter-Rahmen wieder drauf. Dabei hatte ich nicht einmal den Lüfter-Stromstecker von der GraKa abgezogen.
Egal, ich gucke mir die Lüfter der GraKa mit Temperaturanzeige und laufendem Benchmark an. Sowohl unter MINT wie auch mit Windows 10. Beide Lüfter stehen still und das auch bei Temperaturen von 80-95° !!!
Hmm, drehen sich die Lüfter denn wenn man den PC einschaltet, JA, für 1-2 Sekunden. Ich kenne die GraKa so das die sogar extra kurz aufheulen, als wenn man ein Auto mit kurzem Gasstoß startet. Das passiert auch.
Wie kann sich eine GraKa bei gleicher rundum Hardware derart in Ihrem Verhalten ändern. Kurz vor der WaKü Neukauf Entscheidung hatte ich zur Fehlersuche mal kurz eine ältere GaKa mit NVidia Chip im PC.
Komisch ist aber folgendes, das UEFi hat eher KEINEN Einfluß auf die GraKa Lüftersteuerung. Die GraKa steuert ihre Lüfter autonom, was also hat sich geändert ?!
Stunden damit verbracht einen Zeitrechner provisorisch zusammen zu fricklen um entweder Windows oder Linux MINT zu installieren.
Ein Fluch auf MICRO$OFT…Windows 10 will kein Lokales Konto mehr, Windows 7 war nach gefühlt 1h drauf.
Der uralt Explorer Browser war quasi nicht mehr nutzbar. Von Webseiten Fehldarstellungen über Zertifikat-Gedrisse bis zur Unbedienbarkeit von Webseiten war einfach alles dabei.
Eben mal ‘nen Firefox runterladen oder einen NVidia-Treiber installieren, nö. Ich mußte wirklich auf meinem Haupt-PC unter MINT den Firefox downloaden und auf einen USB-Stick speichern.
Nun war Firefox auf Windows 7 drauf, schnell den richtigen Treiber geladen. Dieser sagt ungelogen “KEINE passende Grafikkarte gefunden”. Dann eben per Gerätemanager den Treiber über M$ online updaten “kein Treiber gefunden”.
Da steckt doch definitiv M$ dahinter. Solche Restriktionen hätte es früher unter XP oder Win95 nicht gegeben.
Schnautze voll ich lade gezwungenermaßen MINT (2,2GB 🙂 und schreibe das Image auf einen USB-Stick … meine Fresse …
Wieder 1h später MINT mit installiertem NVidia Treiber, GLMark 2 läuft, die GraKa-Lüfter ruhen also auch in einer ganz anderen Hardware Umgebung. Ich gebe es auf …
Letzte Idee ist dann, den Lüfter-Rahmen mit beiden integrierten Lüftern von der GraKa zu demontieren und die PC Gehäusebelüftung so umzustricken, das der GraKa Heatpipe-Kühler direkt angeblasen wird.
Einen 80mm Lüfter der seit Ewigkeiten (relativ sinnbefreit) Richtung egal ins Gehäuse bläst platziere ich so um das er direkt Richtung GraKa Kühler bläst. Leider sind die Kühlrippen genau 90° verdreht zum Luftstrom.
Für meinen 80mm Frontlüfter (nicht lachen größer passt nicht rein) mache ich freie Bahn indem ich zwei Festplatten versetze. Dieser Lüfter ist aber von der GraKa so weit entfernt das auch wenn ich Ihn (unerträglich laut) auf FULL stelle dort kaum was ankommt.
Diese Notlösung kommt absolut nicht an das Original heran. Dazu müsste ich irgendwie eine Halterung konstruieren, die einen Lüfter (wie die Originale) direkt in den Kühlkörper der GraKa blasen lässt.
Viel einfacher wäre es natürlich die Original-Lüfter wieder zu montieren und sich ein Stromadapterkabel zur Verbindung mit dem Mainboard besorgt. Oder (hätte man gewußt das so was passiert) direkt in ein WaKü-Set mit eingeplant.
Abends
Habe in den sauren Apfel gebissen und anstatt umständlich ein passendes Adapterkabel zu kaufen selbst Eins gebastelt.
Vorab muß ich sagen das die Elektronik zur Lüftersteuerung defekt zu sein scheint. Wie gesagt beim PC Einschaltet drehen beide Lüfter wie gewohnt kurz an um danach keinen Mucks mehr zu machen.
Irgendwo lag noch ein ausgeleierter 120mm Lüfter dessen 3 Pin Kabel ich benutzte um zumindest 3 Pole der Lüfter zu verbinden. Zu Hilfe kam mir dieses Bild.
4 polig Mini PWM GraKa auf 4polig Mainboard Fan Stecker
Stück für Stück habe ich mit Schwarz beginnend die Kontakte aus der Mini PWM Stecker (Original-Lüfter GraKa) geholt und dann mit dem schwarzen Kabel des (ehemaligen) Lüftersteckers verlötet. Dann Rot und Gelb. Der 4. Pol des Mini PWM war mir dann egal, drei reichen auch.
LÄUFT !! Klar hat man so (angeschlossen an einen Sys Fan Anschluß) keine temperaturabhängige GraKa Kühlung aber immerhin. Per BIOS stelle ich den Sys Fan Anschluß so ein das die GraKa eher ruhig ist. Alle anderen Lüfter natürlich auch.
BurnIn TEST, toll maximal ca. 55° Celsius, mit viel Luft nach oben.
Mit der Lösung kann ich erstmal leben, PC läuft wieder stabil und kein Geld ausgegeben.
Aber was für ein DRAMA das urplötzlich die Lüfterregelung der GraKa versagt. Hatte ich noch nie.
Seit neustem bemerke ich, das viele NVidia Grafiktreiber und das immer wieder heruntergeladen werden. Ähm, mir würde EINER reichen !
Warum lädt der Updater immer wieder mehrere NVidia Treiber ?
Jeder dieser Treiber ist ca. 270MB groß, das nervt, trotz 100MBit DSL.
Nach etwas Recherche finde ich diesen Konsolen-Befehl :
flatpak
uninstall –unused
Nach kurzer Arbeitszeit zeigt der Befehl schön aufgelistet unbenutzte Software an.
Flatpak zeigt unbenutzte Software an
Und sie mal einer an, da sind ja all die veralteten NVidia Treiber. Zum Löschen drücke ich ‘Y’
Vor der Aktion hatte ich mir den freien Platten-Speicherplatz gemerkt. Freier Speicherplatz vorher 9,7GB und nachher 18,1GB !!!!!! Hab mich schon gewundert wo denn meine 20GB verblieben sind 🙂
Nach dem Löschen, aktualisiere ich die Update-Liste und siehe da, es ist nur noch EINER, nämlich mein aktueller NVIDIA-Treiber übrig 🙂
Endlich nur noch das was muß
Aber es ist doch unfassbar. Wie kann ein System so unheimlich DOOF sein und immer wieder unsinniges runterladen. Ich habe ja nix dagegen wenn eine Software die ich nicht nutze weiter Updates erhält, aber Grafiktreiber, echt jetzt !?
Gestern ging mein PC plötzlich aus, nur beim Surfen mit dem Firefox auf Linux MINT. Keine schwere Arbeit für meine Ryzen 5 3600 CPU.
Nach ausschalten des Netzteils und einschalten Minuten später lief alles wie gewohnt.
Heute morgen dann der Supergau. PC geht plötzlich einfach aus. Drückt man kurz darauf den Einschaltknopf, leuchtet die Power-LED kurz auf das war’s. Warte ich einige Minuten startet MINT wie gewohnt, kurz darauf, auch wenn man nichts tut, poff, PC aus.
Ich lasse den PC abkühlen und starte MINT. Öffne dann schnell die syslog Datei, keine speziellen Einträge zu der Uhrzeit eines AUSFALLs.
Relativ schnell stelle ich fest, das dieses mal das OS/Treiber/Software nicht der Schuldige sein kann. Denn es passiert schon im GRUB OS-Loader wenn man etwas wartet.
Zuerst habe ich das Netzteil bzw. die GraKa in Verdacht. Ich reinige Beide, das Netzteil auch zum ersten mal im Inneren.
Netzteil innen gereinigt
Etwas später merke ich das es selbst im BIOS (UEFi) passiert. Zuerst sehe ich das der Mauspfeil stottert, was dort nicht sein darf. Dann will ich mir die Lüfter-Drehzahlen ansehen, NULL steht da wo meine WaKü Pumpe angeschlossen ist !
Dann sehe ich zufällig die CPU-Temperatur, über 100° Celsius !!!
Die Temperatur steigt weiter bis genau 113° Celsius, poff, PC aus.
CPU Temperatur 113 Grad !!! Pumpendrehzahl = NULL !!!
Aha, das muß der Fehler sein, die Wasserkühlung eine AiO (All in One) Lösung Corsair H60. Die habe ich seit dem 19. September 2011. Jau, die hat ihren Dienst getan, und das ohne einmal aufzumucken.
Corsair H60 WaKü Pumpen-Elektronik
Eine neue WaKü muß her und zwar schnell … also auf zum Atem…ähh…ATOM…ähh…ALTERNATE
Und man weiß wohl, die A45 runter nach Gießen ist vom feinsten. Im ernst, wegen der schlechten Teedecke fahre ich eher nicht mehr nach ALTERNATE. Über Kilometer nicht enden wollend permanente Rippel-Teerdecke (gesponsert von Stößdämpfer-Herstellern), bei der man auch bei erlaubten 100 freiwillig nur 70 fährt.
Ich hatte mir schon vorher die Enermax Liquimax III raus gesucht, da es von Corsair AiO Lösungen mit nur EINEM Lüfter erst ab ca. 100€ gab. Die Enermax Liquimax III liegt bei läppischen 45€. Und die Bewertungen sind durchweg sehr positiv.
Gekauft, ab nach Haus über den Feldweg A45. Ach du Scheiße zurück ist Die ja noch schlimmer. Geht das überhaupt ?! Wer teert so einen MIST.
Das schöne an der Corsair H60 war, das man einfach nur zwei Steigbügel artige flexible Ösen hatte. Einfach in die original Mainboard Halterungen einhängen, festschrauben, fertig.
Enermax Liquimax III – Einbau
Alte WaKü raus ein Klacks.
Erstmal gedacht “was ist da für ein Zeug dabei, muß man ja studiert haben”. Im Endeffekt kann ich sagen da ist immer eine Schraube/Scheibe mehr dabei wie nötig und die Verarbeitung ist overall Top.
Enermax Liquimax III – Verpackung
Einbau in Kürze
Mainboard muß raus wegen neuer Backplate
alle USB-Kabel abziehen
Mainboard Gigabyte B550M AORUS Pro ein Traum weil das gesamte Backpanel ohne Blech schon in einem Block verbaut ist
ALLE internen Kabel wie SATA/USB/Frontpanel ect. können dran bleiben (es reicht das Mainboard nach vorne zu neigen)
original Mainboard CPU Halterung alle 4 Schrauben gelöst, dadurch fällt die original Backplane runter
bereite das neue Backplate vor, es werden 4 Schraubbolzen bei AM4 Löchern durch gesteckt und mit Kunststoffscheiben gesichert/fixiert dann den quadratischen Isolations-Aufkleber auf das Backplane kleben
den 120mm Lüfter schraube ich mit 4 Schrauben lt. Anleitung so an den Kühler das Er nach draußen durch den Kühler bläst
Mainboard los geschraubt und etwas nach vorne geneigt, genug Platz um die Bolzen des neue Backplane durch die 4 freien Löcher zu schieben
auf der Oberseite des Mainboards nun 4 konische Kunststoff Abstandshalter über die Bolzen des Backplate schieben (sind die Abstandshalter richtig herum gehen Sie sähmig auf die Bolzen und halten somit das Backplate in Position
die CPU “eincremen”
nun den Pumpen-Klotz auf die Backplate-Bolzen schieben und mit 4 Feder-Schrauben fixieren (natürlich hatte ich bei Erstversuch vergessen die Folie an der Kupferfläche der Pumpe abzuziehen 🙂 – Den Fehler hatte tatsächlich mal Jemand gemacht und sich gewundert das sein PC instabil lief
Mainboard wieder befestigt, alle USB-Stecker wieder rein
Pumpe an CPU-Fan1 angeschlossen
ich schraube die Kühler/Lüfter Kombi mit beigelegten 4 Schräubchen innen an die PC Rückseite
Backplate Blozen mit Plastikscheiben fixiertBackplate durch die Mainboard Löcher gestecktBackplate am Mainboard fixiert mit AbstandshalternPumpen-Block mit Feder-Schrauben befestigt (stückchenweise bis zum definierten Anschlag)Kühler-Lüfter Kombination an der inneren PC Rückseite montiert
Erster Startversuch, NIX … ach du Scheiße !!!
Puh, nur vergessen den POWER Stecker vom Netzteil auf’s MB zu stecken …
Nö, Rechner startet, erstmal ins BIOS alle Drehzahlen sind schön low. CPU-Temperatur 29° Celsius, YEAHHH !!
Erstmal ‘n Video encodieren, ein bisschen YouTuben. Alles super stabil.
Wahnsinn sowas, ich hatte das gar nicht bemerkt oder auch nur daran gedacht das die alte WaKü nicht laufen könnte. Aber nix hält ewig.
Aber der Defekt war ja schnell gefunden und repariert und hat auch noch Spaß gemacht (außer die A45).
Bei der Enermax Liquimax III haben mir besonders so Kleinigkeiten gefallen. Z.B. diese kleinen blumenförmigen Kunststoffscheiben zum halten der Stehbolzen am Backplate. Einfach sähmig über die Bolzen schieben fertig.
Das gleiche dann mit den Abstandshaltern. Diese werden auch sähmig über die Bolzen geschoben, hält. Einen hatte ich zufällig falsch herum drüber geschoben, Der hielt dann nicht, war quasi lose, umgedreht hält. Klasse wenn man nix schrauben muß.
Alles vom Pumpen-Block über den 120mm Lüfter bis zum Kühler macht einen wertigen Eindruck und ist Sahne verarbeitet. Die Kühlleitungen sind noch extra mit Gewebe ummantelt, total edel. Jetzt muß das Teil nur noch 10 Jahre laufen …
Lautstärke wie vorher auch, kommt Last auf wird es dezent lauter, aber immer noch besser und stabiler wie ein Standard Kühlkörper direkt auf der CPU.
Nachtrag :
Der Pumpenblock ist aktuell nur mit dem 3 poligen Kabel am Mainboard CPU-Fan Anschluß gesteckt.
Nicht das man es bräuchte aber interessant. Mein Gehäuse hat so fein gelochte Blenden für die 5¼” Schächte. Dadurch sieht man den Pumpenblock. Im unbelasteten Betrieb leuchtet dort nichts. Kommt Last auf (z.B. Film Encodieren) geht die Pumpe in Sekunden über Rot/fett Orange/hell Orange und zuletzt dann Weiß. Sieht einfach cool aus. Allerdings würde ich erwarten, das Vollast eher Rot/Orange wäre und kühler dann weiß.
Man kann also direkt beobachten ob der Kühlkreislauf arbeitet.
Beiliegend sind allerdings noch zwei weitere Kabel. Eins falls die Stromversorgung des Mainboards für die Pumpe nicht ausreichend wäre. Mit Diesem kann man dann einen Netzteil SATA-Stromkabel anknabbern.
SATA-Stromkabel für den Pumpenblock
Des weiteren liegt noch ein BRG-Kabel bei für die RGB-Beleuchtung des Pumpenblocks.
BRG-Kabel zum Anschluß des Pumpenblocks an Mainboard CPU-BRG Stecker und eines optionalen weiteren Lüfters
In den Miniatur-Bildchen der Anleitung ist leider kaum erkennbar wo der Stecker am Pumpenblock verbaut ist. Ich denke er sollte hinter diesem Gummipfropfen sein. Nicht das ich den Pfropfen öffne und Der wäre zum Kühlflüssigkeit auffüllen.
In einem YT Video sehe ich, das einer dort sein RGB Kabel aufgesteckt hat, Pfropfen ab, Kabel gesteckt und mit dem CPU RGB Header verbunden. Nun leuchtet der Pumpenblock dauerhaft Orange, schön aber langweilig und Sinn befreit :/
PS : doch, dauer Orange sieht cool aus
Den Mainboard-Header muß man ja im UEFi justieren können … NÖ
Das geht wohl nur per Software unter LINUX z.B. OpenRGB.
Das Jahr 2021, ich bin echt PC mäßig hart im nehmen, aber DAS übersteigt meinen Horizont.
Ich kann mir ja echt viele Probleme vorstellen, aber das es bei so etwas grundlegend wichtigem wie der Bildschirmauflösung scheitert ist eine Frechheit von den Linux Machern.
Morgens
Wie immer starte ich den PC möchte gemütlich Frühstücken.
Wieder nur 1024×768 er Auflösung (kein Problem – gehe in die Treiberverwaltung, installiere andere Version, wird schon…)
1h später, der Kaffee ist fast kalt, die kalten Toastbrote schauen traurig.
Ablauf :
NVidia 470er Treiber ist drauf UND aktiv (Treiberverwaltung)
installiere 460er Treiber = LoRes
installiere 360er Treiber = Black Screen nur Maus
installiere Nuoveau (Gräuel) 1.0.16.1 = LoRes
komplett Herunterfahren (Strom bleibt AN)
Neustart Nuoveau = LoRes
installiere 470er Treiber = LoRes
Herunterfahren Strom AUS für 1min
Neustart = LoRes
nehme HDMI Kabel zum 4k iiYama Monitor = LoRes
nehme wieder DVI Kabel = LoRes
Dazu kommt, das man die NVidia-Settings zwar starten kann, aber das Fenster wohl außerhalb des Sichtbereichs liegt also unerreichbar ist. Und selbst wenn man ran käme könnte man wahrscheinlich die Auflösung nicht ändern. Davon abgesehen poppt kurz darauf das “Beenden” Fensterchen von NVidia-Settings auf, heißt “läuft nicht”. Immerhin ist das “Beenden” Fensterchen sichtbar 🙂
Ähm, was kann man hier noch glauben. Wie soll man an so etwas nicht verzweifeln. Wie gesagt ich kann mich durchaus an Problemen abkämpfen. Aber seit ich MINT nun kennen (und lieben) gelernt habe kämpfe ich mit dem NVidia Treiber/Auflösungs-Wahnsinn.
Dieses verdammte MINT handelt völlig eigenständig. Mal hat man Glück, mal KEINE Chance. Ich bin es sooo leid.
Damals zu meinen Anfangszeiten mit MINT wäre ich fast verrückt geworden wegen dem Treiber Mist. Irgendwann erfuhr ich dann man solle den Nuoveau-Treiber mal auf die Blacklist setzen. Danach blieb dann endlich die Auflösung dauerhaft wie ICH es wollte.
Ich war der Meinung das vor kurzem nochmal mit “einem” Befehl getan zu haben. Aber exakt müssen es folgende Befehle sein.
sudo bash -c “echo blacklist nouveau > /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
dann …
sudo bash -c “echo options nouveau modeset=0 >> /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
kontrollieren mit …
cat /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf
die Ausgabe sollte so sein …
blacklist nouveau options nouveau modeset=0
danach …
sudo update-initramfs -u
und Neustart mit …
sudo reboot
Wow, nach dem Neustart Full-HD !!!
Fragt sich nur für wie lange, morgen kann alles wieder anders sein …
Jau, MINT interessiert das alles NIX aber auch garNIX !!!
Nächster Hinweis Timingprobleme in systemd von Ubuntu 20.04
Das könnte es durchaus sein.
Durch das hinzufügen der Zeile
ExecStartPre=/bin/sleep 5
in der Datei
/lib/systemd/system/lightdm.service
z.B. so
sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service
Dort die besagte Zeile im Abschnitt Service einfügen und Speichern mit Strg + O. Nano verlassen mit Strg + X
Damit das Ganze auch nach Updates permanent so bleibt sollte man die Änderung so sichern (warum lies weiter unten den bunten Text).
ggf. die Zeit verlängern. Es sollte kurz vor Umschalten in den Grafik-Modus kurz oben links .. “login” zu sehen sein. Wenn das nichts bringt, die Zeile wieder raus nehmen. Wenn es was bringt, ist noch eine weitere Änderung notwendig.
Aus unbekannten Gründen wird der lightdm service zu früh ausgeführt. Mit sleep verzögert man dessen Start etwas.
Damit bei einem Update der lightdm.service nicht wieder auf eine fehlerhafte Version geändert werden kann, kopiere sie in /etc/systemd/system/lightdm.service
Die wird default ausgeführt, auch wenn eine andere im lib/systemd Verzeichnis liegt.
3.10.2021
JA, es funktioniert !!!!!!!!!!!
Der TIP mit dem minimal verzögertem Start vom lightdm.service war es.
WARUM in aller Welt wird so etwas nicht direkt von den NERD’s korrigiert !?!?!?!? Meine Fresse wir Normalo’s suchen uns tot nach einer Lösung.
Und inzwischen habe ich auch einige Updates drübergezogen, unter anderem auch ein KERNEL-Update und die Auflösung BLEIBT 🙂
Ich habe Linux MINT schon eine kleine Ewigkeit drauf und quasi keinerlei Probleme mit der System-Stabilität.
Seit kurzem jedoch habe ich sporadisch folgendes Verhalten. Beim gleichzeitigen abspielen zweier Video’s und deren Aufnahme mit dem SimpleScreenRecorder heulen von einer zur anderen Sekunde die GraKa-Lüfter auf, Sekunden später wird der Bildschirm schwarz, das war’s. Leider kann ich in dem Moment nicht die GraKa-Temperatur ermitteln.
Drücke ich RESET startet der Rechner neu. Bei einem weiteren Recording-Versuch läuft dann in der Regel alles ohne Probleme durch.
Deswegen habe ich heute am 10.9.2021 mal alles was mit CUDA zu tun hat deinstalliert. Mal beobachten was passiert…
14.9.2021
Und schon wieder, System frisch gestartet, man kann normal arbeiten. Ich lasse 2 Videos laufen und nehme Beide mit dem SimpleScreenRecorder auf. Und wieder mitten in der Aufnahme ein Crash, GraKa bringt keine Bildausgabe mehr (kein Signal), es hilft nur noch ein Hard-Reset.
Aufnahmen dieser Art waren bis neulich kein Problem. Und wie oben geschrieben habe ich alles was mit CUDA zu tun hat mal deinstalliert. Aktueller Treiber ist 470.67 auf meiner GeForce GTX 650 Ti Boost.
NVidia Treiber 460.67 crasht das System ?
Dieses mal drehten die GraKa-Lüfter kaum merklich hoch. Letztens ging von einer zur anderen Sekunde ans Drehzahllimit.
Nach dem Hard-Reset startet MINT normal und ich wiederhole die Aufnahme ohne jegliche Probleme. Und diese Aufnahme dauert dann auch länger weil ich ja mitten drin abgewürgt wurde.
Vor einiger Zeit hatte ich ja so ein Problem das nach einem Kaltstart Video’s sowohl in Celluloid als auch im Firefox mit YouTube exakt auf die gleiche Weise ruckelten. Dieser Effekt ist seit geraumer Zeit vollkommen verschwunden.
Dafür habe ich nun diese Crash’s aber eben nur beim Screen-Recording zweier gleichzeitig laufender Video’s.
Die Überschneidung beider Effekte sehe ich darin das beides oftmals (nicht immer) nach einem Kaltstart passiert. Startet man den Rechner 1x durch läuft alles.
Manuelles Treiber-Update auf 470.63 …
sudo apt -get install nvidia-driver-470
Nach der Installation, die erwartungsgemäß sauber durchläuft starte ich den Rechner neu. Begrüßt werde ich mit einer 1024×768 Auflösung, die sich auch nicht ändern läßt. Ich starte NVidia-Settings sehe aber das Fenster nirgends. Beenden läßt es sich aber.
Nochmal Rechner komplett AUS. Neustart, das Gleiche 🙁
Wen juckt’s…mache Rechner aus und Arbeite inzwischen 1h was Anderes. Komme wieder rein, Rechner gestartet, alles ist wie immer mit Full-HD 1920x1080er Auflösung.
Da meinste doch echt die Rechner leben (Sie Leben!)
PS : und in den NVidia-Settings unter X Server Display Configuration/Advanced ist sogar der Haken “Force Full Composition Pipeline” noch drin. Wofür war der noch gleich ?
Ach ja :
Der Haken behebt dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.
Dann will ich mal beobachten ob das Crash-Verhalten während Screen-Recordings immer noch da ist …
Der folgende Tag
Ich starte den Rechner, der gestern noch die korrekte Bildschirm-Auflösung hatte und lande wieder im 1024x768er Pixelbrei-Desktop !!
Oh LINUX nicht ist wie es scheint …
Nach diesem Befehl sehe ich “Kernel Driver in use: nvidia”
Laut NVidia-Settings ist aber der 470,63 Treiber am laufen/installiert/beides ?
OK, wenn die gestrige manuelle Treiber-Installation unerwünscht ist mache ich Sie mit sudo apt-get remove nvidia-driver-470 wieder rückgängig.
Aber anstatt das einige 100 Megabyte entfernt werden löscht MINT nur läppische 1,5MB !!
Oder hat die Installationsroutine den Treiber in den KERNEL eingebunden ? Meine bei der Installation sowas gesehen zu haben.
“Deinstallation” ist durch, Neustart, NVidia-Settings zeigt immer noch 470.63 an, hmmm, um so besser. Natürlich ist jetzt die Auflösung plötzlich wieder i.O.
Warte mal, den Effekt mit der ständig wechselnden Auflösung hatte ich schon einmal gehabt als ich mit MINT anfing.
Noch einen Tag weiter
Und nach dem Kaltstart wieder die niedrige unveränderliche Auflösung, was zu erwarten war 🙁
Das macht einfach keine Laune, so ein Betriebssystem-Verhalten. So etwas normalen Usern anzutun ist eine Frechheit.
Man weiß einfach nicht wer beim Thema Grafiktreiber das sagen hat, verdammich. Unter Windows installiere ich ‘nen Treiber und das war’s. Ab dann läuft Der, nicht bei Ubuntu !!
Irgendwo finde ich eine Anleitung
Erste Empfehlung : nimm die Treiberverwaltung
Seit ich MINT nutze war mir DAS auch klar. Leider ist Diese (oder deren Fenster) oft (IMMER) leer. Da ist weder was mit Deinstallation oder Installation. Hilft Niemandem !!
Zweite Empfehlung : der einfache Weg
Im Terminal ubuntu-drivers devices eingeben.
Es erscheint eine Liste verfügbarer Treiber-Versionen. Dort sehe ich dann auch die laut NVidia neuste Version 470.63.01
Der empfohlene Treiber wird dann mit sudo ubuntu-drivers autoinstall installiert.
Ich nehme aber geziehlt den 470er Treiber mit sudo apt install nvidia-driver-470
Mit nvidia-smi kann man den installierten Treiber anzeigen.
Ich mache mal einen Neustart, danach ist die Auflösung immer noch Full-HD. Das heißt aber nach meiner Erfahrung noch lange nicht das es morgen früh immer noch so ist. Denn scheinbar ist ein heutiger Neustart etwas anderes wie als wenn ich den morgen durchführe ?!
Heute, nachdem ich Full-HD wieder hinbekommen habe lief jedenfalls das ScreenRecording ohne Probleme. Aber das heißt noch lange nicht das es morgen auch so sein muß ?!&/%$
Der nächste Morgen
Uhh, immer noch Full-HD nach dem ersten Kaltstart.
Und oh Freude die GraKa Crasht wieder mal beim Recording zweier Videos mit dem SimpleScreenRecorder. Nach einem Reset klappt das Recording wie immer ohne jegliche Ausfälle.
Ich habe Windows 10 und MINT auf diesem Rechner und Windows macht NULL Probleme. Der Hund muß doch in MINT vergraben sein. Leider gibt es sooo viele Systemprotokolle das man eine Ursache nicht ausmachen kann.
Noch einen Morgen weiter
Cool, wieder Low-Res Auflösung !!
Wat is dat schön mit MINT. Mach einfach was du willst. Gestern ist nicht heute und Logik ist abwesend.
Ich starte die TREIBERVERWALTUNG, wow, da stehen ja mal zufällig Treiber drin, nicht wie üblich LEER.
Und JA, installiert wäre dann der 470.63.01
In der Not wähle ich den 460.91.03 und klicke “Änderungen anwenden”. Der Rechner rotiert, ist fertig, niedrige Auflösung. Ein Neustart wird NICHT empfohlen, deswegen starte ICH neu.
Ah, Full-HD (1920 x 1080), schön…morgen wahrscheinlich schon wieder Geschichte.
Wieder ein CRASH währen ich zwei Videos Recorde. Diese mal konnte ich folgende Meldungen aus /var/log/syslog extrahieren :
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677447] NVRM: GPU at PCI:0000:05:00: GPU-111503de-418c-9b86-58f4-af73ef9ab86c
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677451] NVRM: Xid (PCI:0000:05:00): 79, pid=0, GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677453] NVRM: GPU 0000:05:00.0: GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: A GPU crash dump has been created. If possible, please run
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: nvidia-bug-report.sh as root to collect this data before
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: the NVIDIA kernel module is unloaded.
Aha, die Grafikkarte verlor angeblich ihren Kontakt zum BUS, wer’s glaubt. Nochmal vor Monaten lief alles mit gleicher Hardware einwandfrei.
Allerdings ist das ein bekanntes Problem. Denn Jemand beschreibt genau das Thema und stellt folgendes fest :
er hat eine NEUE Grafikkarte, unwahrscheinlich das DEFEKT
er steckt GraKa auf anderen Slot OHNE Besserung
er nutzt ersatzweise den Nouveau-Treiber dort passiert es NICHT
Toll, wie sich letztens herausstellt, steckte er seine LoSpec GraKa in einen x1-Slot anstatt in den x16-Slot. Meine Fresse das hätte selbst ich direkt so gemacht. GraKa in den GraKa-Slot !!
Das liegt aber meines Erachtens nicht an der Leistungs-Grenze (oder Stomversorgung) der GraKa.
GraKa Stress-Test max. 60 Grad Celsius
Meine GraKa pendelt sich bei ca. 60° ein. Abstürzen tut hier unter Last gar nichts.
Ich stelle mal in den NVidia-Setting den Powermizer auf “Prefer Maximum Performance“. Mache mir aber keine Hoffnungen …
Moment ich schalte doch wieder auf Auto Modus, teste mal die BEREITSCHAFT des PC.
Rechner geht kurz AUS, direkt wieder AN, alle Lüfter laufen als wenn der PC liefe. Bewege die Maus, drücke die Tastatur, Rechner meldet sich nicht. Erst als ich den Power-Button drücke geht Er noch “anner” als Er schon ist. Die GraKa Lüfter heulen kurz auf ganz normal, eine USB HDD spinnt hoch.
Interessant ist dann das kurz darauf die GraKa Lüfter aufjaulen und nicht wieder beruhigen. Sekunden später schaltet sich der Rechner selber AUS.
Aha, da mag wohl ein Treiber/System keinen Ruhemodus. Ich frag mich nur wo ich im Ruhemodus gewesen sein soll wenn ich besagte zwei Videos Recorde, da ist doch Leistung angesagt.
Jetzt schalte ich nochmal den GraKa Modus auf Prefer Maximum Performance um. Genau der selbe Mist, schalte wieder auf Auto. Oh, der steht schon auf Auto, wie schön das meine Wünsche NICHT von Dauer sind !!
Und nochmal passiert es bei mir, mache ich einen RESET und beim folgenden Recording-Versuch klappt alles Problemlos
Fühlt sich so ähnlich an wie das Timing-Problem beim lightdm.service starten, nur mit der GraKa.
UND vor MINT Version 20 hatte ich das Problem nicht. Ich meine aber auch es lief eine geraume weile mit MINT 20 klasse, bis vor einigen Monaten. Irgendwo sitzt so ein Nerd und lacht sich bestimmt einen, weiß genau welcher Parameter es ist.
Es ist wieder mal sooo traurig. Zuerst das Auflösungs-DRAMA-Lotteriespiel bei jedem Systemstart, das ich endlich beseitigen konnte und nun das hier.
Und immer sind die Auswirkungen so drastisch, das man echt langsam die Gedult verliert. Ewig lang nach Lösungen zu suchen und keine zu finden. Ohne Spaß sah ich eben, das schon 2011 der Begriff “GPU has fallen off the bus” fiel !!!
Ähh, weiß es denn Keiner … Niemand … Niemand
2011 hatte man ganz andere Treiber-Versionen, OS-Versionen, KERNEL-Versionen … 2021 immer noch der selbe Schei(&%$
22.10.2021
Ein neuen KERNEL eingespielt, einen Tag später wieder mal ein CRASH beim Recorden zweier Video’s. Dieses mal ohne jegliche Ankündigung. GraKa-Lüfter bleiben ruhig, Bildschirm wird schwarz, Monitor sagt “kein Signal”.
RESET
Recorden klappt beim zweiten Versuch quasi IMMER, muß man nicht begreifen. Wo ist der Unterschied ?!
In /var/log/syslog steht wieder mal “GPU has fallen off the bus”
Und sudo nvidia-bug-report.sh spuckt nur die gleiche Info aus, bringt einen nicht weiter.
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