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Linux Installations-Horror in 2026

Windows eben mal ein Programm installieren, SETUP downloaden, installieren, fertig.

LINUX, hier gibt es die Anwendungsverwaltung, oder eben mal AppImages, wo man sagen kann “läuft” einfach. 

Aber sehr oft ist es so, man hätte sehr gerne bestimmte Programme, aber auch nur deren Installation ist der Horror pur.

Ich erkläre : 

Es sind oft extrem viele Konsolen-Kommando’s umzusetzen. Dabei werden sehr viele unbekannte Dinge installiert und das wer weiß wohin. Bei führen diese Installationen in der Regel ganz schnell zu Situationen wo ich dann keinen Bock mehr habe. Das sehr ungute Gefühl nun vieles am Rechner zu haben das man nie mehr weg bekommt bleibt. Und da dürfte auch kein “Timeshift” Wiederherstellung helfen.

Warum scheint es unmöglich zu sein das für LINUX mal EIN Installer oder was auch immer erscheint, der sich weltweit durchsetzt ?! So das JEDER jedes Programm installiert UND deinstalliert bekommt !

Das ist so dermaßen deprimierend, oft steht man frustriert da, hätte gerne bestimmte Programme, bekommt die aber nicht zum laufen und hat den Rechner noch zugemüllt.

 

Linux MINT, Firefox und der ‘Speichern unter’-Dialog

Linux Mint viele kleinere Updates gemacht unter anderem war auch ein Firefox Update dabei. Seit Jahren konnte man im Firefox auf ein Bild gehen, Rechte Maustaste, dann ‘u’ getippt, der Speichern unter Speicherdialog ging auf.

Tut er auch noch immer. Leider kann man nun NICHT mehr direkt den Dateinamen Editieren und ENTER drücken weil der Speicherdialog keinen Focus hat, sondern scheinbar immer noch der Firefox im Hintergrund-Fenster. Drückt man nämlich TAB in der Hoffnung man könne im Dialog-Fenster zum Dateinamen gelangen sieht man im Hintergrund zufällig die untere STATUS-Leiste des Firefox. Dort verändert sich jedes mal der Link zu dem man ungewollt mit TAB springt.

Also ich hab ja schon so einiges gesehen, das ein Speicher-Dialog aufgeht der Cursor fröhlich beim Filenamen blinkt man aber nix editieren kann weil der Fokus in Wirklichkeit woanders im Speicher-Dialog hängt. Aber das nun der Fokus in einem aufrufenden Fenster im Hintergrund  liegt ist doch mal ‘ne neue Qualität. Einfach nur traurig so etwas. 

Wer ist hier der Schuldige, Firefox oder MINT selber ?!

Jetzt muß man jedes mal mit der Maus in den Speicher-Dialog klicken um den zu aktivieren !!

 

Linux 22.2 (Zara) Upgrade

Oh endlich mal wieder ein Versionssprung auf 22.2 Zara.

Wie schon so oft, war super schnell installiert und wie immer keine sichtbaren Veränderungen. Und das meine ich als Kompliment.

Zufälligerweise installiere ich auf parallel auf einem uralten (Celeron) Laptop eines Bekannten genau diese Linux Mint Version neu. Das klappt auch per USB-Stick gut.Ich bemerke das Gimp 2.1 installiert wird. Komisch auf meinem Arbeitsrechner ist doch schon 3.0.4 drauf ! Wieso wird am Laptop 2.1 installiert ?

Dann will ich ein paar Updates laden, geht aber nicht wegen Server Error 500, keine Internetverbindung. Hä, der Rechner ist doch Online, im Firefox rennt doch alles.

Ich probiere das gleiche auf dem Arbeitrechner, das Gleiche, die Update-Server sind nicht erreichbar. Habe ich so auch noch nie erlebt seit ich Mint nutze. Hilft wohl nur warten.

Stunden später … es geht wieder

 

 

YouTube und Google = Muß Kotzen

Google

Allmählich wird mir übel bezugnehmend der Zudringlichkeiten von Google. Nach Monaten melde ich mich mal eben wieder bei YT an um ein Video hochzuladen. Wo eigentlich Benutzername/PW reichten schickt man mir nun einen Bestätigungs-Code per Mail. Bekomme Ihn, gebe Ihn ein und bin drin (denke ich).

Als ich auf Hochladen klicke soll ich ein weiteres Erkennungsmerkmal preisgeben. Ihr Pfeifen kriegt weder meine Handynummer noch (so weit kommt’s noch) meine Privat-Adresse. Das muß man sich mal rein ziehen. Welche Rückschlüsse Google alleine mit EINEM weiteren Merkmal ziehen kann (speziell einem Handy).

Lad ich eben nix mehr hoch …

PS : wann gibt es endlich mal eine offene freie Plattform für Videos ?

MOZILLA

Ich liebe den Firefox und habe Ihm treu die letzten Jahrzehnte die Stange gehalten (genau wie AMD). Aber was die in den letzten Jahren abziehen ist auch total daneben.

FF – Short Story yaVDR 0.62

Auf dem steinalten UBUNTU 14.04 (auf dem yaVDR läuft) kann man eben höchstens eine ältere Version von FF als AppImage starten. Habe keine bessere andere Methode gefunden. Der noch viel ältere in’s System eingebrannte FF würde heutzutage kaum mehr Webseiten darstellen so veraltet ist der.

Jedenfalls lief dieser AppImage FF lange gut, bis es auch im Internet hieß, dessen Zertifikate laufen ab, wodurch wiederum AddOns deaktiviert würden.

Und das passierte tatsächlich. Meine paar AddOns wurden einfach deaktiviert. Jetzt darf ich wieder täglich Cookies bestätigen, Werbung in die Fresse bekommen und das ganze in heller Darstellung um frühzeitig zu erblinden. 

DANKE MOZILLA !!!!

 

Irgend Einer drückt auf’s Knöpfchen und Zertifikate werden deaktiviert wodurch (gute brauchbare) AddOn’s abgeschaltet werden. Und die lassen sich auch nicht wieder neu aufspielen.

Angeblich beachten Nightly und Long Term FF Versionen einen Eintrag in about:config der die Zertifikate überspringt.

Mit großer Mühe suchte ich nach so einer Version als AppImage und transferierte diese auf den yaVDR-Rechner. Leider will dieses AppImage nicht starten.

Windows und LINUX

Und genau deswegen benutze ich für meine privat Dinge nur noch LINUX. Das ist so ein befreiendes Gefühl. Jedes mal wenn ich wieder lese Windows xx startet nach irgendeinem Update wieder nicht könnte ich schmunzeln. Und für jede Aufgabe habe ich unter Linux inzwischen mehr als akkurate Gegenstücke zu geliebten Windows Programmen gefunden.

Ich behaupte Windows XP war das letzte Windows dem man noch so halbwegs vertrauen konnte. Aber mit XP fingen auch so allmählich diese “was wird im Hintergrund übertragen” Gedanken an. Komischerweise hat nie Jemand heraus gefunden WAS diese Übertragungen beinhalten.

 

  

GIMP 2.10.18 (und 3.x.x)

Nach Jahren der Abstinenz und dem schmerzlichen Vermissen von Photoshop, komm probier nochmal GIMP. Erster Eindruck “erinnert an Photoshop”. Aber auch heutzutage hat GIMP nicht mal ansatzweise die schlichte Präzision des UI eines uralt Photoshop.

Aber immerhin, die scheinen es ja tatsächlich mal geschafft zu haben alles in EINEM Fenster unterzubringen.

Erstmal zwei Bilder (Ebenen) zusammen schmeißen. Dann mit dem Lasso-Tool mal was markieren. Bei Photoshop konnte man hier mit festhalten von Strg + Mausklicks exakte Markierungen ziehen. Zusätzlich konnte man die Softheit des Randes justieren.

Softer Rand scheint es hier nicht zu geben, allerdings muß man NICHTs festhalten um exakt mit der Maus zu markieren. Oh, softer Rand geht doch. Warum aber muß ICH links auf Werkzeugeinstellungen klicken um vom Journal wegzukommen. Nehme ich ein Werkzeug erwarte ich irgendwo IMMER dessen Parameter (bei PS waren Die immer oben).

Etwas Markiertes kopieren/einfügen erzeugt eine neue Ebene, korrekt. Leider ist es eine “schwebende Ebene” mit der man nichts machen kann. Wozu soll das überhaupt gut sein ?

Die Markierung ist leider nicht animiert, so ist schwer zu erkennen das die Markierung eine solche ist. Dachte eben die aktuelle Markierung wäre eingezeichnet. Nein, die Vormakierung verschwindet erst wenn eine Neue fertig geschlossen ist. Ah, eine schwebende Auswahl ist animiert, aber was ist schwebend ?

Mir fällt sofort ein Fehler auf, den ich nach so vielen Jahren nicht mehr erwarten würde. Die AUGEN/Ketten-Icons rechts in den Ebenen verschwinden einfach macht man eine Ebene unsichtbar. Wo vorher ein Auge war bleibt einfach ein leerer Bereich anstatt eines geschlossenen Auge zurück. Wie soll man später wissen was sich hinter einem leeren Feld verbirgt ?!

Klonen eine meiner Lieblingsfunktionen, erster Eindruck, funktioniert ganz gut, hat viele Parameter.

Na und Schlagschatten sind einfach unabdingbar. Zu Finden unter Filter/Licht und Schatten. Weichheit, Größe, Richtung, Deckkraft, alles einstellbar. Hat man einen Schatten erstellt und will daran Parameter verändern, finde ich aber keinen direkten Zugriff mehr darauf. In den Ebenen Eigenschaften gibt es sogar ein Feld Filter, das ist aber leer.

Habe ich z.B. einen Schlagschatten auf einem TEXT erstellt und editiere den Text nachträglich, geht sogar der Schatten-Filter verloren (wird auch so angekündigt). Das ist aber erbärmlich.

Also Schatten erstellen und nachträglich Ändern geht nicht.

Ich geh mal in die Einstellungen, weil mir die Optik von GIMP nicht gefällt. Alles grau in grau, wofür haben wir Millionen Farben ?

Unter Oberfläche/Thema nehme ich System anstatt Dark. Schon besser, nun sind Slider farbig und der Text leicht größer.

Dann unter Oberfläche/Symbol-Thema nehme ich Color anstatt Legacy. Wow, farbige Icons, Fortschritt, Science-Fiction.

Nach ein paar Wochen (ohne mit GIMP was zu machen)

Ich entdecke die intelligente Schere, und Die funktioniert mal echt gut (so der erste Eindruck). Linien zwischen zwei Punkten kann man beliebig fein justieren (schön wär’s). Ist die Markierungs-Linie fertig hat man aber KEINE Auswahl die man kopieren könnte. Man muß erst ENTER drücken um aus der Linie eine Markierung (animierte Linie) zu machen. Warum einfach wenn’s auch kompliziert geht.

Was mich an der Intelligenten-Schere richtig stört ist das man Linien zwischen 2 Punkten nicht softer machen kann. Diese sind oft sehr zackig. Hier müsste es einen Parameter “Soft” geben.

Strg + C, Strg + V den markierten Bereich eingefügt als schwebende Ebene. Unten rechts kann man mit dem + Symbol daraus eine echte Ebene machen. Hat geklappt, dann aber wieder nicht.

Ich nehme ein simples Bild, markiere mit der Schere was, drücke ENTER und kopiere/füge ein. Das Eingefügte ist LEER !!!

Nach x Versuchen sehe ich durch Zufall beim Kopieren oben rechts tut sich was. Ach da erscheint eine Miniatur der Zwischenablage. Da ist es doch. Ich ziehe die Miniatur mal in die Arbeitsfläche, klappt. Leider hätte ich das Eingefügte gerne exakt an der Original-Position. Ein Nachrücken kostet Zeit und nervt.

Nachdem etwas das normalerweise eine Sekunde (PS) dauert, nach 30min geschafft ist möchte ich das Eingefügte verformen.

Geht ganz gut mit der Käfigtransformation. Aber warum kommt man über diesen dämlichen gelb/schwarzen Rahmen nicht hinaus, was soll das ?!

Nach wieder 30min hab ich’s. Man kann unter Ebene/Ebene auf Bildgröße den Rahmen aufblasen. Wozu es auch immer gut sein soll Ebenen-Grenzen haben zu müssen.

Ein wenig Radieren, warum hat der Radiergummi die riesige Form der Umrandung von irgend etwas Markiertem. Schlimmer noch nirgends sehe ich Formen des Radiergummis wie z.B. ein normaler Kreis.

Es ist einfach grauenhaft wie man sich hier jede noch so simple Funktion erlesen/erarbeiten muß. Und ich schätze wenn man es mal hat, dann aber Wochen vergehen weiß man nix mehr und fängt von vorne an.

Leute! GIMP ist wie LINUX selber auch nach Jahrzehnten ein Krampf. Bei Photoshop wusste ich ein paar Tastenkombi’s und das war’s aber auch, es flutschte. GIMP hakt überall. Funktionen sollten in jeder Situation ersichtlich/verständlich (intuitiv) sein.

Davon abgesehen ist die reine Performance von GIMP echt übel. Alles scheint so träge zu sein und die GUI ist ziemlich unpräzise. Und wir haben 2025 und damit viel bessere Rechner. Trotzdem war Photoshop gefühlt auf damaligen Rechnern deutlich schneller wie GIMP auf einem heutigen PC. Man hat das Gefühl der Code ist schlecht geschrieben/compiliert.

Alleine das Menü-System, oftmals fährt man mit der Maus Menü-Einträge ab, steht mit der Maus fett über einem Eintrag, er wird aber nicht aktiv. Sowas wirkt einfach unfertig.

Scaling

Das ist das Unprofessionellste überhaupt. In Photoshop konnte man nach Belieben Scalen, ohne großartige Quali-Verluste. Denn Photoshop behielt im Hintergrund IMMER die Original Kopie. Und von Dieser wurde dann einfach umgerechnet.

Nicht so GIMP. 1x Scaling geht immer, klar, aber dann schon beim zweiten Scaling sieht man erhebliche Qualitäts-Einbußen. Was muß das schwer sein Originale im Hintergrund zu halten. Und sei nur eine Option in den Einstellungen.

Das ist extrem primitiv.

GIMP 3.x.x (05-2025)

Wow, endlich keine schwebenden Ebenen mehr, einfach Copy/Paste und eine neue echte Ebene ist da, geht doch.

Schatten

Das ich das noch erleben darf, Schatten die wirklich mal Schatten sind. Und sogar nach editierbar.

Weil Schatten in vorherigen GIMP-Versionen so besch(/& waren habe ich immer eine Ebene dupliziert und Diese unter Farben/Werte auf SCHWARZ gedreht. Danach die Ebene nach belieben vergrößert, mit einem Filter weich gezeichnet und die Deckkraft justiert. Ganz einfach also, kaum Mehraufwand.

Leider gibt es keine Möglichkeit aus dem Schatten Fx einer Ebene eine “eigene Ebene” zu machen. Das ging mit Photoshop schon vor 20 Jahren. Cool bei PS war auch das man einfach im Bild den Schatten mit der Maus packen und verschieben konnte. Das ist viel simpler als den mit X/Y Balken zu platzieren.

Davon abgesehen (vermutlich bin ich zu dumm für GIMP) ging gestern plötzlich Schatten-Filter nicht mehr. Menü-Einträge waren ausgegraut. Keine Ahnung warum, mußte meine Arbeit dann einstellen. Ist doch klasse.

Vordergrundauswahl

Feine Sache das. Einen auszuschneidenden Bereich grob umzeichnen, dann das Auszuschneidende grob Pinseln, macht Spaß. Und das Auto-Markieren geht auch erstaunlich gut. Aber wie so oft gibt es immer wieder Bereiche in denen nachgearbeitet werden muß. Und da kann GIMP eigentlich nix dafür, es ist halt für eine Maschine viel schwerer Umrisse zu erkennen.

Die Konsequenz daraus ist aber, die Nachbearbeitung dauert so lange, das man es besser gleich mit dem Lasso per Hand ausgeschnitten hätte. Denn eben weil die Kanten oft in und außerhalb von etwas Auszuschneidenden liegen muß man dann nacheinander mit + Bereiche hinzufügen UND dann auch noch mit – Bereiche wegnehmen.

Auch stören mich diese übertrieben vielen Rahmen/Auswahl-Markierungen. Klar, man kann die unsichtbar machen und man muß ja auch mal sehen was man markiert hat. Aber bei PS ging das mit einer Tasten-Kombi (glaube Strg + H für Hide), das war’s. Bei GIMP gibt es 6 SECHS Arten von Linien-Typen !!

Perfektion

Mal eben eine neue Datei generiert, ich will einen Text einfügen. Ich will dessen Farbe ändern. Im Moment als ich das Farbfeld klicke, poff, GIMP ist weg.

Krass auch, ziehe ich die linke Tool-Leiste immer breiter nach rechts, scheint das Farbfeld endlos weiter zu gehen. Das dürfte wohl schon ein Absturz-Grund sein.

Einen zu großen Layer eben mal skalieren. SHIFT + S … oh, kein Handle greifbar. JA, man kann mit den Zahlenfeldern spielen aber irgendwie unprofessionell. Oder wieder skalieren bei greifbaren Rand-Handles, schade bewegen (Move-Handle in der Mitte nicht erreichbar) geht nicht.

Schmerzhaft vermisse ich einen Auto-Scroll. Sei es beim Markieren, Bewegen ect.

 

 

 

 

 

 

 

Linux MINT 22 (Wilma) USB NTFS Mount Probleme

Es ist soweit, für das Thema muß ich ein eigenen Post schreiben.

Das so etwas in 2024 noch möglich ist …

Neulich händisch auf Mint 22 (Wilma) UpGeGraded. Alles schien zuerst wie immer, bis ich dann mal eines meiner mehreren USB-HDD Laufwerke einschaltete. Es kam ein Mount-Error.

Teilweise half dann scheinbar das (immerhin sichtbare Laufwerk aber ohne Auswurf-ICON) angezeigte Laufwerk  einmal anzuklicken um es zu mounten. Ein anderes Laufwerk ließ sich so aber nicht mounten.

Dann stellte ich im “Laufwerke”-Programm in den Einhänge-Optionen aller USB-Drive’s “Vorgabe der Benutzersitzung” auf AUS, setzte den Haken “Beim Systemstart einhängen” und gab unter “Anzeigename” einen Label für das Drive ein.

Nach zusätzlicher Recherche im Netz stellte sich schnell heraus das der im 6er Kernel befindliche ntfs3-Treiber einen BUG hat !! Man sollte diesen deswegen auf die BLACKLIST setzen, was ich mit diesem Befehl auch neulich tat.

echo ‘blacklist ntfs3’ | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf

Der Befehl schreibt den Text “blacklist ntfs3” in die Datei /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf

Des weiteren soll der folgende Befehl NTFS-Laufwerke fixen, wobei ich absolut nicht verstehe warum das nötig ist. Denn alle meine USB-HDD’s haben über Jahre hinweg problemlos funktioniert.

sudo ntfsfix -b -d /dev/sdxx

Es wird aber noch schlimmer, denn wenn man nichts unternimmt zerstört der BUG fröhlich Laufwerks-Strukturen ect.

Es darf doch nicht wahr sein das man hier gezwungen ist selber aktiv zu werden !!! Der Fehler ist doch bekannt, warum fixt den Niemand !!? Stattdessen läßt man die User allein … selber ein paar Befehle eingeben die evtl. ein NTFS Laufwerk fixen oder aber ….

Nach ein paar weiteren Tagen, alles scheint gut, will ich mal eben das Mounten meiner USB-HDD’s Stück für Stück durchspielen.

Ich muß dazu sagen, den ntfsfix-Befehl habe ich bisher bei nur EINEM Laufwerk ausgeführt, weiß aber nicht mehr bei welchem.

Eine 2,5″ 5TB wird wunderbar angenommen. Auch speichere ich seit Tagen Daten darauf. Das heißt aber ja noch nicht das Diese auch i.O. sind. Trotzdem kann ich eben gespeicherte Filme abspielen und bis zu deren Ende spulen.

Nun zu den 3 x 3,5″-HDD’s :

Bei Einer kommt ein “Mount-Error” …

Eben mal nachgesehen ob der Text “blacklist ntfs3” noch in der /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf steht … NEIN !!!

Ach du SCHE%&?

Schnell den oben stehenden echo Befehl nochmal ausgeführt danach geschaut ob “blacklist ntfs3” wieder in der Datei steht, JA !!

Hurtig Rebooten …

Wieder die Datei auf den Eintrag geprüft … JA der Text “blacklist ntfs3” steht noch drin. Trotzdem wird EIN eingeschaltetes Laufwerk nicht gemountet. 

Ich führe nun mal den ntfsfix-Befehl auf diesem Laufwerk aus, obwohl gesagt wird zum erfolgreichen mounten alleine würde der Blacklist-Eintrag reichen.

Der Befehl ist in einer Nano-Sekunde durchgeführt, danach schalte ich die HDD aus/ein.

So, den ntfsfix Befehl nochmal bei alles Laufwerken ausgeführt, ist aber wahrscheinlich unnötig. Es geht hauptsächlich um den buggy ntfs3 Treiber im Kernel.

Aktuell melden sich ALLE USB-HDD’s wieder sauber an.

Wichtig !! NTFS3 Treiber auf die Blacklist UND bei mir mußte ich USB-HDD’s im Laufwerke-Programm in den Einhängeoptionen den “Vorgabe …” Schieber auf AUS schalten, Haken bei “Beim Systemstart einhängen” und einen Anzeigename eingeben.

 

 

So Linux und Software Meckereien

Es ist mal wieder zeit zum Meckern an Linux (Mint) und verschiedenen Anwendungen.

Bei Mint (Mate) fällt mir immer wieder der Datei-Speichern/Öffnen Dialog negativ auf. Egal aus welchem Programm man speichern möchte, es ist häufig der vorgegebene Filenamen schon komplett markiert und man denkt wenn man los Tippt wird das logischerweise überschrieben. Nö, bei Windoof konnte (kann) man sich darauf verlassen, bei Linux eben nicht.

Überhaupt muß man höllisch aufpassen welches Fenster gerade aktiv ist. Vor geraumer Zeit ist es mir (wegen vorhandener Windows Routine) schon mehrmals passiert das ich ungewollt Dateien löschte wegen der irrigen Annahme ein bestimmtes Fenster sei aktiv. Stattdessen war ein anderes Fenster aktiv und ich löschte (Ctrl + A/Entf/ENTER) dessen Files.

Oft fällt auch auf das sich offensichtlich KEINER mal Gedanken um die TAB-Reihenfolge der Feld/Button-Abfolge macht. Also versuchte ich es bei Linux kaum noch mit TAB.

Ganz schlimm finde ich auch das Verhalten verschiedenster Programme eben beim Speichern. Immer und immer wieder ist man gezwungen bestimmte Ordner mit der Hand zu suchen, das kostet wertvolle Zeit und nervt sehr. Ganz besonders fällt hier GIMP auf. Bekannte Ordner scheinen für das Programm Schall und Rauch zu sein. ShotCut geht, hat man einmal einen Ordner gewählt. Aber selbst dafür ist GIMP zu doof.

Oder was beim Windows Datei-Dialog ging war mal eben eine Datei im Dialog umzubenennen und danach noch seine Speicher-Aktion fortzuführen. Geht in Linux gar nicht.

Ich arbeite wenn möglich mit der Tastatur und folgendes ist auch total irritierend. Seit Jahren ist es so, man kopiert/verschiebt was und der Dialog “Dateikonflikt” geht auf. Ich klicke auf den Pfeil “Einen neuen Namen für das Ziel wählen”, schon der vorgefertigte Name ist markiert und man kann wirklich direkt los tippen. ABER !! Warum reagiert der Dialog dann nicht auf ein RETURN ?!?!? Man muß die Maus nehmen und umbenennen klicken, FAIL

Gerade verschiebe ich 2 Dateien vom Desktop in einen Ordner auf Demselben. Dann will ich wieder eine leere Datei am Desktop erzeugen und sehe kurz das beide Dateien noch dort sichtbar sind !! Eine Sekunde später verschwinden Sie dann…Okayyyy

Die Taskleiste ist seit jeher eine Katastrophe. Solange man nichts verändert ist alles OK. Heute mal wieder seit langem die Dreistigkeit besessen EIN Icon zu verschieben. Ja, das Icon wird verschoben, sogar an die richtige Stelle. Nach dem nächsten System-Start wurden dadurch automatisch mehrere andere Icons einfach um positioniert. Ich weiß schon warum ich DER Leiste nicht traue.

CAJA hat seit Jahren immer wieder das Problem der CPU-Auslastung. Meist läuft alles unauffällig und gut. Dann wieder kommt man eine Weile später wieder zum PC und CAJA lastet die CPU aus. Nach dem Prozess beenden ist direkt alles wieder gut, nur sind dann auch die Datei-Fenster weg und müssen neu geöffnet werden. Eben wieder, ich lasse ShotCut eine TV-Aufnahme Platz sparend neu Encodieren, komme wieder zum Rechner und sage “der ist aber laggy”. Oh, CAJA lastet mal wieder die CPU aus….

Oder gerade eben hatte ein Ordner noch über 24GB frei. Ich codiere das Rohmaterial um, lösche die *.ts Riesen-Datei und leere den Papierkorb. Trotzdem plötzlich nur noch 5,6GB frei, egal was ich mache. NEUSTART und es sind wieder besagte 24GB !! Ein wirklich rätselhaft logisches System.

Echt krass wäre es im übrigen könnte man vorgefertigt auf einen Schlag mehrere bestimmte Ordner öffnen.

Das Thema mit den CAJA Hängern hatte ich vor Jahren mal extrem bis ich heraus fand, das sich das System an verlinkten Files am Desktop auspowerte. Verschiebt man die 3 Links, alles wieder normal. Aber normal ist das nicht.

ShotCut

Ist mein bevorzugter Video-Editor aus Mangel an brauchbaren Alternativen.

Für ShotCut muß ich eine eigenen Absatz schreiben, weil es einfach nicht besser wird. Seit ich weiß nicht wie vielen Versionen nun ist es so das sich sichtbar kaum etwas verändert/verbessert.

Es ist z.B. beim Filter “Größe, Position und Drehung” nicht möglich vom Positions X-Feld mit TAB zum nächsten Feld zu springen. Immer ist man gezwungen die Maus zu verwenden. Das Werte ziehen mit der Maus hat sich auch n.n. rum gesprochen.

Oder etwas ganz simples, nämlich eine Komposition final zuzuschneiden. Einfach Rahmen drüber ziehen und gut ist. NEIN, man muß erst recherchieren wie groß denn wohl die sichtbaren Video’s sind um dann selber zu berechnen welche x/y Größe man in einem neu zu kreierenden Videomodus erstellt. Eine absolute Frechheit. Nix gegen Videomodi, ich benutze die oft wenn ich “vorher” weiß was ich will. Oft aber bastelt man irgendwas zusammen, sieht leere schwarze Ränder oben/unten/links/rechts und will nur Croppen. NÖ !!

Timeline vertikales Scrolling sollte mit dem Mausrad gehen, NEIN, man muß extra auf den Scrollbalken ausweichen.

Heute ein Objekt nur um wenige Grad gedreht, wurde in den Schlüsselbildern bis Anschlag gedreht. Also anstatt von 0 auf 10 Grad dreht sich das Animierte Objekt von 0 bis 360 Grad, was soll der Mist ?

Ganz schlimmer Schlüsselbild “Editor” (kann man den überhaupt so nennen ?). Absolut nicht die kleinste Luxus Funktion, ey das sind einmalige Denk-Prozesse würden aber vielen das Leben erleichtern.

Keine mehrfach-Auswahl von Key-Frames möglich. Kein Timestretch eines Key-Frame Bereichs. Ein Key-Frame kann nicht mal an einem Bestehen vorbei geschoben werden. Warum kann man Keyframes nicht invertieren ? Warum werden Key-Frames nicht mit skaliert wird ein Video-Gedehnt. Warum ist es eigentlich nur möglich ein Video durch Eingabe einer Zahl zeitlich zu dehnen ? Warum kann man Keyframes nicht kopieren ? Warum gibt es keine Bezie-Kurven zwischen Keyframes anstatt dieses unsägliche “Geglättet”. Das ist alles so frustrierend ungenau. Mit Kurven hätte man die Beschleunigung direkt im Auge.

Wo bleibt das Version 22 “Wilma” Upgrade ?

Schön das man durch Googeln herausfinden muß, das es bereits seit geraumer Zeit eine Linux MINT 22er Version “Wilma” gibt. Leider wird diese in den System-Eigenen Aktualisierungen NICHT angeboten.

OK, laut einem (Manuell Upgrade) YT Video vom August 2024 hakelt es noch hier und da und man solle bis Herbst warten. Nun ist es 11/2024, mehr Herbst geht nicht.

 

 

Linux Mint (Mate) – CAJA und Desktop Verknüpungen

Es war vor Jahren schon so und ist es immer wieder einmal auch heute noch.

Ich habe nur wenig auf dem Desktop liegen unter anderem eben auch ein paar wenige Verknüpfungen zu *.odt Dokumenten von Libre-Office.

Immer wieder einmal verlasse ich den Rechner, komme eine Weile später zurück, Fenster ziehen beim Drag & Drop einen Fenster-Schleier hinter sich her und das System ist merklich träge.

In der Systemüberwachung sieht man mal wieder das CAJA die CPU zu ca. 100% auslastet. Schnell kriege ich die PID raus, leider erfährt man nur das es sich um CAJA handelt, wußte ich schon.

Testweise kopiere ich meine 5 Verknüpfungen mal in einen weit entfernten Ordner und lösche dann meine Desktop Verknüpfungen.

Fast auf die Sekunde geht die CPU-Last auf NULL zurück !!!

Ich kopiere die Verknüpfungen wieder zum Desktop, alles bleibt auch Minuten später ruhig.

Das ist natürlich keine Lösung und das geht wie schon oben geschrieben seit Jahren so.

Wieso kriegen die das nicht nach so langer Zeit mal in den Griff !!?

Was ist so schlimm daran ein paar Verknüpfungen auf den Desktop zu platzieren ??

 

Linux MINT Kernel 5.15.0.106 (FAIL …107 FAIL)

Seit Jahren NULL Probleme bei Kernel Updates per Aktualisierungverwaltung. Deswegen auch dieses mal das System machen lassen.

Noch während dem obligatorischen Neustart fällt mir auf, das das MINT-LOGO nicht rund ist, oh oh…

Beim Login dann schon ultra niedrige 1024er Auflösung die sich wieder mal nicht verändern läßt.

Was denn nun ??

Bisher dachte ich immer es wäre ein Klick in der Aktualisierungverwaltung um einfach einen anderen Kernel zu reaktivieren. Geht aber nicht!! Warum ?! Die alten Kernel bleiben doch auf Wunsch auf dem Laufwerk, warum kann man diese nicht aktivieren ?

Timeshift hilft

Mist, irgendwo steht wenn man Kernels mit der Aktualisierungsverwaltung installiert mach vorher ein BACKUP. Habe ich natürlich manuell noch nie gemacht !!

Zum Glück lasse ich alle aber alle paar Tage Timeshift automatich Backup’s anlegen und Eines ist von heute morgen 9 UHR 🙂

Nun hat man aber immer die Gedanken “was wird wieder hergestellt ?”. Das System selber ist ja klar aber was ist mit heute bearbeiteten persönlichen Daten ? Die bleiben hoffentlich.

Nach anstoßen einer Wiederherstellung wird kurz vor geprüft dann kann man alles außer der ersten Zeile (das System) auf „auf dem Wurzelgerät behalten“ stellen.

Die Vorprüfung ergibt, das vieles wieder hergestellt wird UND das ohne Ende Kernel …106 Dateien gelöscht werden. Und los …

Der Vorgang dauert dank NVMe eine gefühlte Minute…danach alles wie immer. Persönliche Daten, die ich eben noch editiert hatte sind noch da.

15.5.2024

Oh, der nächste KERNEL Reinfall 5.15.0.107

Genau derselbe Mist wie mit dem 106er KERNEL. Wohl wissend vorher ein BACKUP angelegt.

Irgendwo lese ich das der NVIDIA-Treiber wohl nicht geladen wurde, deswegen die niedrige unabänderliche Auflösung.

Nicht schon wieder so ein NVIDIA Krampf wie vor vielen Jahren, nicht schon wieder dieser Treiber Installations-Kampf !!

Hab mal im Forum berichtet …

 

Linux MINT und die 4k Auflösung

Nachdem nun endlich Windows 11 installiert wurde fällt einem schon der Unterschied 4K zu 2k Auflösung auf.

Für MINT ist es auch NULL Problem auf 4K umzuschalten. Ich schraube nur in den Bildschirmeinstellungen das Scaling von 100 auf 200% hoch, das war’s alles passt. Icon/Schrift-Größe wie immer nur gestochen scharf. Da die Maus nun viel zu langsam ist muß ich den Regler “Beschleunigung” ganz nach rechts auf “Schnell” schieben.

Leider folgt Shotcut, eines meiner Liebling-Proggie’s nicht der Vorgabe, alles ist viel zu klein. Das Shotcut der Systemvorgane nicht folgt liegt daran das es mit Qt entwickelt wurde.

Recht schnell entdecke ich, das man hinter dem Start-Befehl Optionen angeben kann.

Qt – Kommando Zeilen Optionen

Die Richtige ist diese :

–QT_SCALE_FACTOR 2

Bei mir ändere ich den Start-Befehl meines AppImage ab in :

shotcut-linux-x86_64-230729.AppImage –QT_SCALE_FACTOR 2

Und es funktioniert direkt, alles passt, Zufall.

Kurioses Nebenher :

Genau in der Sekunde als ich das “–QT_SCALE_FACTOR 2” dahinter geschrieben habe (noch nicht “Schließen” geklickt) wird der Bildschirm plötzlich SCHWARZ – wasn jetzt los …

Kurz darauf stelle ich mit den NVIDIA-Setting fest, Grafikkarte überhitzt 96 Grad, äääh OK

Nach dem tollen CMOS-Clear vor einigen Tagen hatte ich ALLE Lüfter auf Lautlos gestellt. Warum aber drehen sich die beiden GraKa-Lüfter gar nicht mehr, Kabel steckt am Mainboard (wer das nicht versteht, GraKa-Lüftersteuerung defekt – Kabel mit Bastelei an’s Mainboard gebracht).

Ich stecke die ausgebaute GraKa mal an den CPU_Opt Anschluß, läuft doch klasse, volles Rohr. Wieder an den Sys_FAN 2 angesteckt, läuft doch, warum eben nicht ?!

Ich justiere noch die Drehzahlen jedes Lüfters ein, fertig.

NVIDIA-Setting zeigt 45 Grad (draußen ist’s heiß) im Ruhezustand.

Nun teste ich mal die 4k Auflösung …

Kurz darauf – ach geht ja nicht auf Dauer wegen dem SimpleScreenRecorder, der ja dann immer mit zu großer Datenmenge aufzeichnet. Wieder zurück zur 2k Auflösung.