Nach einem gestrigem Update hat das Fenster zwar den Fokus, reagiert aber weder auf ENTER oder TAB.
Habe auch den Wert in about:config dann suchen nach “widget.use-xdg-desktop-portal.file-picker” wieder auf 2 gesetzt. Bringt leider gar nichts, außer das das Speicherdialog-Fenster wieder den Fokus verliert und man im FF Fenster selber rum hantiert.
DANKE nochmal MOZILLA das dieser Effekt neulich auftauchte und auch nach mehreren FF Updates nicht mehr verschwindet. Denn KEINE ANDERES PROGRAMM ZEIGT DIESES VERHALTEN BEIM SPEICHER DIALOG !!!!
Das ist echt mal absolut nervtötend und man bekommt einfach nicht raus woran es liegt.
Nächster Tag
Im Mint-Forum gefragt, dort hat dieses mal scheinbar KEINER das Problem :/
Dann habe ich testweise einen neuen USER angelegt, oh FF ist schon drauf, der gleiche MIST (hmm vielleicht hätte ich den FF dort mal de/installieren sollen). Habe aber irgendwie Angst das das den FF auch beim echten USER tangiert.
Dann habe ich den FF im Save-Mode gestartet, der gleiche Driss.
Dann habe ich Cinnamon installiert (das ist ja eine optische Katastrophe) der gleiche Dreck mit dem FF.
Und ich habe mit zwei anderen Programmen deren Speicher-Dialog getestet, NULL PROBLEMO !
Ich krieg hier die Firefox-KRIESE was treibt MOZILLA hier ?!?!??!
Not Lösung
Zufällig stelle ich fest das wenn man ALT gedrückt hält bei allen Dialog-Objekten Buchstaben unterstrichen werden. Drückt man z.B. ALT + S wird gespeichert. Dann eben so, traurig MOZILLA.
Firefox 152.0.3
Keine Änderung, der gleiche MIST … WHY MOZILLA WHY ??
Was für ein Drama mal wieder. Nach Jahren treuer Dienste funktioniert plötzlich mein Raspberry Pi 3 B+ nicht mehr. Ich stele fest das die LAN Verbindung nicht mehr leuchtet. Dann fällt mir auf, das die ACT LED nix mehr macht.
Sofort schreibe ich auf eine andere SD-Karte ein Raspi-OS-Image, nix, die ACT (Drive-Activitäten) LED ist tot. Kurz nehme ich den steinalten Raspberry Pi 2, alles gut mit der ACT-LED.
Nach intensiven Test’s bestelle ich einen Raspberry 4 B mit 1GB.
Lasset die Spiele beginnen
Der Pi 4 ist angekommen und ich stecke Hoffnungsvoll die alte 64GB SD-Karte rein, jau, er bootet in den Desktop. Fröhlich passe ich die IP-Adresse wieder an, teste, alles bestens. Und ab damit ins 19″-Rack … nix geht mehr, wieder alles zum Arbeits-PC um letztlich festzustellen – die 64GB SD-Karte ist TOT/DEFEKT/ENDE. Dabei hatte ich am Pi 4 vorm Umbau sogar einen SHUTDOWN gemacht und gewartet bis die Drive LED aus bleibt !!
TOTAL-KATASTROPHE, denn wie der Mensch so ist länger schon kein BACKUP mehr über’s LAN gesichert. Das letzte BACKUP stammt von 09-2025 :O
So ein MIST jetzt beginnt wieder dieser ganze Dreck mit OS/APACHE/PHP/SSL/HTTPS-ZERTIFIKATE/MYSQL/WORDPRESS. Das ist ein tagelanges Gefrickel, oft ohne Sinn und Verstand.
Was ich versucht habe
Zuerst händisch wieder alles nach irgendwelchen kruden Anleitungen/Video’s zusammen-installiert.
Dann nach Tag 1 finde ich durch Zufall ein IMAGE-File auch von 09-2025. Tja, dann bin ich ja gleich fertig. Da ich Images wenn überhaupt nur mit Clone/Rescue-Zilla erstellt haben kann, Kinderspiel…von wegen.
Ich habe bestimmt EINEN TAG damit verbracht sowohl mit Clonezilla als auch mit Rescuezilla das Image zurück zu spielen, KEINE Chance.
Clonezilla ist da mal die größte Enttäuschung. Das Teil listet das Save/Restore Directory nicht mal ansatzweise komplett, findet das Image gar nicht obwohl es vor der Nase liegt.
Rescuezilla ist da viel schöner, wunderbar kann man mit der Maus navigieren. Es findet das Image ohne Probleme. Leider endet die Freude beim zurückspielen. Erst werden Partitionen generiert, dann kommt die Haupt Partition dran…ERROR. Rescuezilla meckert weil beim Ziel-Datenträger ein paar hundert Bytes zu viel/wenig da sind. Absolut lachhaft, altes Image stammt von besagter 64GB SD-Karte und soll neu auf eine 128GB SD-Karte. Wo kann es hier kapp oder eng werden ?!?!?
Jetzt kommt der größte Witz, die USB-Abbilderstellung von Linux Mint schafft es ganz easy das Image zurückzuspielen. Leider enthält der wp-content-Ordner von WordPress danach aber viel zu wenig Daten.
Jedenfalls läuft der Pi 4 erstmal mit diesem Image. Es beginnt eine Odyssee des Hacken’s per Putty, Rechte neu vergeben, Passworte vergeben, Datenbank manuell erstellen dann Import eines Datenbank-Dump’s. Dann noch WordPress die DB-Zugangsdaten beibringen.
Endlich nach gefühlt 3 Tagen sehe ich Licht am Ende des Tunnels.
Ich sehe meine Webseite, natürlich verstümmelt ohne Grafiken. Durch totalen Zufall ist der letzte erhaltene POST einer über Zertifikat Erstellung, ich folge meinem eigenen Schrieb und siehe da die Seite wieder in voller Pracht.
Dann stelle ich in WordPress unter Einstellungen/Allgemein diese beiden Seiten-Links um lösche /wordpress hinter der URL, bibbernd speichere ich. Erst klappt danach nix mehr, kriege es aber schnell wieder hin.
Dann machen natürlich wieder die Permalinks Probleme, EINFACH funktioniert, BEITRAGSNAME geht schlecht/nicht weil bestimmte Links damit nicht funktionieren. Genau das hatte ich schon mal und zum Glück hatte ich notiert wie die Lösung war.
In der /etc/apache2/apache2.conf muß unter <Directory var/www/> Allow Override auf ALL stehen. Danach mysql (mariaDB) und Apache durchstarten. Leider funktionieren danach die Permalinks mit Beitragsname genau so wenig.
Permalinks und Apache-Rewrite
.htaccess Rewrite manuell hinzugefügt
Weil WordPress normalerweise bei jeder Permalink Änderung + Speichern eine versteckte .htaccess generiert, das aber dieses mal NICHT tut, erstelle ich mühsam Eine per Hand im html-Ordner
Und siehe da, mit der Permalink-Einstellung auf Beitragsname funktioniert es nun wieder.
Und ich wette das hat mit den Schreibrecht-Problem zu tun das ich nun beschreibe.
WordPress kann nicht Uploaden/Plugins Updaten usw.
Was ist das nun wieder, WordPress meckert herum will ich Bilder (Medien) uploaden.
Keine Server Schreibrechte
Auch nach intensiver Recherche finde ich keine Lösung. Und natürlich mache ich ein chown rekursiv für verschiedenste Ordner.
Nächster Morgen
Es kann so einfach sein, chown ist die Lösung. Ich habe (warum auch immer) WordPress 2x, einmal direkt im html-Ordner und einmal in html/wordpress. Welches ist nun das ECHTE ?
Rekursiv, also incl. aller Unterordner, gebe ich folgenden Befehl ein :
ES GEHT WIEDER – WordPress kann Uploaden und es gehen auch Plugin-Updates wie gewohnt.
Nun will ich schauen WO die Bilder-Upload’s nun landen.
Leider kommt durch das chown plötzlich mein pi User nicht mehr in den html-Ordner. Ich füge den pi User der Gruppe www-data hinzu mit :
sudo usermod -a -G www-data <Benutzername> sudo systemctl restart apache2
Nö, geht immer n.n. Da fällt mir ein, das man User Ab/Anmelden muß damit Änderungen wirksam werden. Und es funktioniert, mein Pi-User kommt wieder auf html und alle Unterordner.
Ich schaue nach wo nun der neu kreierte 2026/03-Ordner liegt und es ist /var/www/html/wp-content/uploads/2026/03
Also dürfte das WordPress in html/wordpress irrelevant sein. Bevor ich den Ordner lösche benenne ich Ihn testweise um.
sudo mv wordpress / aaaa/
WordPress läuft weiter, ich lösche den aaaa-Ordner mit sudo rm -R aaaa
Nachtrag
Und sieh mal einer an, nachdem ich eben die Permalink-Einstellungen änderte/speicherte hat WordPress in MEINE hand-getippte .htaccess die gleichen Einträge nochmals eingetragen. Ich lösche dort als mein mühsam hand-getipptes raus weil doppelt.
Warum es zum folgenden (kleinen) yaVDR Problem kam :
yaVDR 0.62 (ich liebe es) wird schon seit einer Ewigkeit nicht mehr weiter entwickelt. Der eingebrannte Firefox ist extrem veraltet, Webseiten haben immer wieder Probleme damit. Deswegen hatte ich es neulich mal geschafft die neuste Firefox-Version zu sauegn/entpacken. Starten läßt sich der neuste Firefox dann nur per Konsole (Sidebar). Leider läßt sich NICHT herausbekommen, wie man die Sidebar editieren kann, das scheint schier unmöglich für Normal-Menschen. Egal, der modernste Firefox lief jedenfalls und war auch auf dem Uralt-UBUNTU 14 Unterbau viel schneller als der steinalte eingebrannte Firefox.
Hamburger-Menü/Passwörter/ dort das drei Punkte Menü “Zugangsdaten exporteren …..”
Leider gibt es keinen Importieren Eintrag !!
about:config in der URL Leiste eingeben dort nach “signon.management.page.fileImport.enabled” filtern und dessen Wert auf True setzen.
Dann die Passworte Seite neu aufrufen. Nun steht dort die Funktion “Zugangsdaten importieren aus Datei” zur Verfügung. Damit dann die *.csv importieren.
Was habe ich mich schon über das Teil geärgert. Tolle Hardware aber …
nur MONO bei Mix auf INPUT (sehr professionell) – benutze ich zum Glück nicht aber wenn ich’s bräuchte 🙁
bis neulich häufig Aussetzer wegen der miserablen Stromversorgung – auch ein externes USB-Netzteil brachte keine Lauf-Sicherheit (Problem könnte auch BUFFER-Size sein)
LINE 1/2 kein Abgleich möglich man justiert ständig nach
das Neuste YouTube Lautstärke (Firefox 69.0.1) deutlich leiser als ein hochgeladenes Video (dazu jetzt mehr)
Laufstabilität
Ich weiß nicht warum, aber in letzter Zeit habe ich keine Aussetzer mehr, nach Jahren. Weder habe ich das USB-Kabel getauscht, noch den USB-Port gewechselt (was bei mir nie was gebracht hatte). Auch Treiber/Firmware blieb alles beim Alten. Cubase hatte auch eine Weile keine Updates mehr.
Was immer wieder ist – Windows 10 Updates, wäre die einzige Erklärung. Bin mir aber nicht vollständig sicher das es nicht an der Buffer-Size gelegen hat. Die drehte ich runter um auf 7ms zu kommen. Ab >=192 Bytes liegt man auf der (Lauf)sicheren Seite.
PS : eine zu kleine Buffer-Size ist auch der maßgebende Faktor wenn Exporte (wegen CPU-Überlast) nicht funktionieren.
YouTube Lautstärke
War lange Zeit kein Thema, brachial so wie es sein soll. Leiser drehen kann man immer noch. Da ein selbst produziertes Video per VLC Player fett laut ist, nach hochladen wieder runterladen auch laut ist vermutet man doch den Firefox mit seinem html5-Player.
Nach einer Weile der Suche im Netz komme ich auf die Idee meinen Kopfhörer mal in den PC Soundkarten Line-Out zu stöpselt. Meglaut und nicht mal am Anschlag. Dann kann nur noch das UR22-Mk2 der Schuldige sein.
Leider gibt es in dessen Sound Einstellungen keine passenden Einstellungen …
Cookies sind doch eigentlich jedem soweit bekannt. Wofür die gut sind, wie man Sie löscht. Muß man darüber eigentlich noch reden oder gar Gesetze drüber beschließen.
Seit 1 bis 2 Jahren sind Webseite dazu verpflichtet eine Anzeige einzublenden das Sie Cookies verwendet (so ziemlich Alle). So ist man gezwungen diese Anzeige immer wegzuklicken (bestätigen das man gerafft hat was man schon immer wußte). Was für ein totaler Blödsinn. Ich muß schon genug Werbung ect. weg klicken.
Immer und immer wieder die gleiche Tatsache bestätigen ist erniedrigend. Das bekommt nur Deutschland hin etwas das eigentlich im Hintergrund läuft noch nerviger zu machen.
Uh, es gibt ein AddOn für bekannte Browser “I don’t care about Cookies”. Mal testen …
Als ich vor kurzem meinen T-Com Anschluß auf IP umstellte mußte ich Zweck’s IP-Telefonie Nutzung auch meinen Router auswechseln. Ich habe günstig einen Speedport W724V bekommen, der auch anstandslos funktioniert.
Da diese Webseite auf einem Raspberry PI in meinem LAN läuft würde ich auch gerne zum bearbeiten von Posts direkt auf Diesen zugreifen was mit meinem alten Router gut funktionierte. Leider funktioniert das mit dem W724V gar nicht mehr. Der Router scheint nicht zu merken das Er doch selber die WAN-IP hat die durch die DynDNS-Namensauflösung herauskommt.
Ein nslookup in der Windows Konsole ergibt meine aktuelle WAN-IP, ein tracert meiner Domain bekommt irgendwann aber einen Timeout.
Nach einigen Tagen und herumprobieren mit dem Firefox REDIRECT welche beliebige Domainnamen (per Wildcard auch alle Unterseiten) durch eine IP ersetzen kann, stieß ich auf eine Lösung.
Im Forum der Telekom empfahl ein User folgendes.
Im Speedport unter Heimnetzwerk/Heimnetzwerk (LAN)/Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk den Webserver ausfindig machen und dessen Namen auf den Domainnamen ändern (z.B. 64kilobyte.zapto.org). Dann noch am Raspberry IPV6 aktivieren mit…
sudo nano /etc/modules
in der Datei am Ende diese Zeile einfügen
ipv6
mit STRG + O speichern und mit STRG + X verlassen
ob es geklappt hat sieht man mit
ifconfig
Steht dort bei “eth0” eine IPv6-Adresse die mit “fe80” beginnt und den Gültigkeitsbereich “Verbindung” hat, ist IPv6 eingeschaltet und man kann es im lokalen Netzwerk verwenden.
Ist bei “eth0” zusätzlich eine Zeile mit “inet6-Adresse” und dem Gültigkeitsbereich “Global” vorhanden , dann müssten auch IPv6-Verbindung ins Internet möglich sein. Prüfbar mit…
ping6 google.de
Abbruch des Ping mit STRG + C
Bei mir klappt es nun das ich im LAN verbleibe wenn ich am Raspberry Seiten bearbeite.
Fein vor Monaten bekam ich die freudige Benachrichtigung von YouTube, das ich (dank meiner hochgeladenen Video’s) mir nun das Recht erworben hatte Video’s die länger als 15 Minuten sind hochzuladen,was erfreulich war.
Heute lud ich ein 34 minütiges Video hoch und bekam prompt eine Meldung, ich hätte noch nicht alle YouTube-Bedingungen erfüllt um 15+ Video’s hochzuladen.
Es fehlt wohl noch die “Überprüfung meines Ich’s” über eine Handyrufnummer.
Sonst geht’s wohl noch Hr. Google YouTube !! Meine Handynummer bekommt ihr bestimmt nicht !!!
Wow, geht es eigentlich noch beschissener. Seit ich auf Firefox 7.0 geupdatet habe hängt mein Rechner speziell wenn die Webseite Flash-Filchen verwendet, hauptsächlich YouTube eben. Habe es aber auch schon auf anderen Webseiten erlebt.
Es passiert ungefähr folgendes. Der Film bleibt vom Bild her stehen, der Ton läuft weiter. Beim Drücken von Ctrl+Alt+Entf (Taskmanager) kommt Dieser, wenn überhaupt, sehr verzögert. Wenn ich Glück habe reagiert der PC nach 20 bis 30 Sekunden wieder und ich kann den Task-Firefox rausschmeißen. Während dieser Zeit reagiert der gesamte Rechner nicht mehr.
Neulich hatte ich gar einen Bluescreen. Lange nicht mehr gesehen, sowas war früher bei Hardwareproblemen mal der Fall, aber Flash + Firefox schaffen das nun auch in Software. Firefox 6 lief zufriedenstellend, 7.0 nicht. Habe Flashplayer auch schon mit einem Adobe-Tool deinstalliert und neu wieder installiert, brachte nichts.
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