Archiv der Kategorie: Linux

Linux MINT 21.2 (Viktoria) Probleme/Lösungen

Fenstergrößen nicht änderbar

Keine allgemeine Lösung, aber z.B. für Celluloid. Bei bestimmte Programmen (zum Glück ganz wenige) lassen sich die Fenstergrößen nicht einstellen. In Celluloid läßt sich das glücklicherweise über’s Menü umstellen. 

Einstellungen/Schnittstelle/Kombinierte Titel/Menüleiste (CSD)

Dort das Häkchen raus nehmen schon ist das Fenster wieder im alten Style, mit Rahmen.
Aufgefallen

Kurz nach dem Login, dreht sich mein Mauspfeil (Bibate-Original-Classic (Erscheinungsbild/Thema Anpassen/Zeiger) noch satte 8 Sekunden weiter. Vor dem Update war der Mauspfeil quasi direkt funktional. Ist er nun auch, aber zielen mit dem “Glücksrad” ist … naja Glückssache.

Flatpak’s (mag ich nicht)

War aber auch schon vor dem Upgrade auf 21.2 so …

Ständig neue NVidia-Treiber, man kann’s auch übertreiben. Meine GraKa ist echt schon älter, braucht aber bestimmt kein Wöchentliches Treiber-Update.

Außerdem mag ich dieses Flatpak-Zeug’s gar nicht weil deren Package-Größen echt fett sind, muß das sein ?

Davon abgesehen sind die angezeigten Informationen, was Flatpak-Download’s betrifft gleich NULL. Einfach ein Mini-Fenster “Flatpak” (welches ist scheinbar egal) wird geladen.

Autoremove und alte Kernel’s

Eben pfeift ein Update rein mit ‘nem neueren Kernel, wie schon so oft. Alles installiert und neu gestartet.

Ich mache ein sudo apt-get autoremove, nix … keine Kernel zum löschen erkannt. Aber in der Aktualisierungsverwaltung steht ein Kernel zum löschen an.

Aktualisierungsverwaltung zeigt einen Kernel zum löschen – “autoremove” nicht
Fenster-Vorschau funktioniert immer n.n. überall

Mauspfeil über eine gestartete Anwendung zeigt immer n.n. zuverlässig den Inhalt eines Fensters an. Oder etwa doch …

Eben dachte ich noch es wäre ein Sicherheitsfeature. Es klappt nämlich bei quasi allem, außer z.B. Konsolen-Fenstern Admin-Passworteingaben.

Doch direkt danach stelle ich fest ist ein Fenster schon aktiv (ich sehe es) erscheint auch die Miniatur in der Taskleiste. Minimiert man das Fenster erschient entweder gar nix oder die Fenster-Miniatur-Abbildung ist schwarz.

Ist einfach Verlass drauf, sehr sinnvoll Fenster mal sehen zu können, dann wieder nicht, dann wieder einen schwarzen Block.

PIX neue Version 3.0.2 (Verschlimmbesserung)

Schön, das Fenster entspricht nun modernsten Design-Methoden. Kein Fensterrahmen mehr, zumindest bei mir läßt sich so die Fenstergröße nicht mehr variieren. Und leider gibt es in den Einstellungen KEINE Option wie in Celluloid um das alte Design zu benutzen. Einfach traurig, diese Inkonsistenz im Fensterdesign. Ist doch Mist wenn jeder Programmieren tut was er will.

Das Tool konnte schon vorher nicht viel, war dafür aber übersichtlich. Nun sind alle Werkzeuge grau, nur noch Icon’s und unsortiert weil im Raster. Vorher waren die Icons farbig, immer an gleicher Position UND beschriftet. Was ist wohl besser ?

Oh, endlich gibt es eine Sortier-Funktion, leider fehlt der Filter “Typ”

Im Browser gibt es keine echte Vorschau, außer die Miniaturen selber.

Auch eine neue Funktion “Doppelte Finden” fein. Leider begreife ich nicht was nun wo gelöscht würde, breche die Aktion lieber ab, traurig da kein Mehrwert.

Nerven tut auch, das man Bilder nicht einfach verschieben kann, Sie werden bei Drag & Drop immer nur kopiert. Es sollte hier zumindest eine Einstellung geben. Bilder sortieren mit PIX scheint jedenfalls wenig sinnvoll.

CAJA

Es scheint so simpel meint der niedere Mensch.

2023 und es gibt immer noch kein automatisches Auto-Rename. Kopiert man viele Dateien bleiben Namens-Überschneidungen nicht aus.

Warum kann CAJA nicht selber erkennen das hier Namen kollidieren und dafür Einstellungen im Menü haben. Es scheint doch das einfachste von der welt zu sein das ein Programm merkt :

  • oh, zwei gleiche Datei-Namen
  • ich vergleiche mal deren Dateigröße
  • oh, die Größe beider Files ist gleich dann könnte ich …
  • a) den USER fragen was ich tun soll
  • b) eine Einstellung haben, die automatisch Files (z.B. mit Numerierungen versieht) umbenennt

Stattdessen wird einem immer der gleiche dämliche Dialog präsentiert. Und an dem nervt mich z.B. Umbenennen ohne den ganzen File-Namen zu ändern nur mit Mausklick oder Pfeil-Rechts und Buchstaben-Eingabe. Dann wieder zur Maus greifen um “Umbenennen” zu klicken. Nur weil die Programmierer es nicht schaffen, das der Dialog auf RETURN reagiert. Unfassbar nervtötend.

Natürlich gibt es seit geraumer Zeit ein manuelles Auto-Rename (F2 wenn mehrere Dateien ausgewählt sind). Das ist aber ziemlich ätzend zu handhaben wie ich finde.

MINT OS selber (es wird nicht(s) (ver)besser(t))

EIN einzig verbliebenes Fenster bekommt noch lange nicht den Focus, warum auch ?!

Ordner treten noch immer nicht in den Vordergrund (z.B. Downloads) wenn diese schon in der Taskleiste liegen. Bei Windows war und ist das so.

Das irritiert, weil man oft gar nicht merkt das ein Fenster schon (still und heimlich) da ist.

Das Dateimanagement ist echt mal sowas von lahmarschig. Vorhin viele Ordner in zwei Zielordner verschoben. Anfangs geht’s ja noch, dann wird’s grauselig.

Bei Windows ging IMMER direkt der Kopierdialog auf. Linux fängt hier erstmal an irgendwas zu planen, vielleicht kommt auch mal irgendwann das Dialogfenster. Im Zielfenster bleibt der Zielordner manchmal schön zu, wird aber bei einem anderen Kopier-Vorgang unerwartet geöffnet, WARUM ??!

Kopiert man einen Ordner-Inhalt fälschlicherweise in den gleichen Ordner passiert ….. NIX !!

Logisch = JA aber eine Negativ-Meldung wäre mir lieber.

Texteditor GEdit (V 41.0)

Wer denkt sich bitte sowas aus ?

Texteditor GEdit (mit Markierung kaum lesbar)

Text der quasi mit der Textfarbe markiert wird und somit nicht mehr lesbar ist was man markiert.

OK, kann man ändern unter Einstellungen/Schrift und Farben …

Interessantes

Merke ich auch zum ersten mal.

Man kann Dateinamen ändern, während in die Datei geschrieben wird, unter Windows undenkbar weil die Datei geöffnet ist.

Noch während z.B. der SimpleScreenRecorder aufzeichnet, lässt sich der Dateiname umbenennen. Es wird weiter in die Datei geschrieben.

Es hängt also noch eine Instanz zwischen der Anwendung und dem Dateisystem.

 

Linux MINT Endlos-Drama mit Update 21.2 Viktoria endlich beendet

Ich mag MINT echt, aber neulich hat mir MATE-Tweak irgendwas zerschossen weil ich es wagte die Farbe des aktiven Fensters zu justieren.

Ich möchte ja gerne MINT reparieren lassen, dafür gibt es aber scheinbar KEINE Funktion. Verdammt, es sollte doch ein Programm/Befehl geben, der mal alle Abhängigkeiten prüft und falls was fehlt/defekt ist das dann repariert/nachinstalliert.

Aktuell passiert folgendes :

Starte ich Synaptic und suche nach mint-meta-mate ist dieses nicht installiert. Da das Paket zur Standard-Installation gehört (wie es selber sage) markiere ich es zur Installation. Klicke ich auf “Anwenden” kommt eine Meldung ich solle erst Probleme mit defekten Paketen beheben.

Klicke ich auf “Befehle/Defekte Pakete reparieren” kommt eine Meldung :

E: Fehler: Unterbrechungen durch pkgProblemResolver::Resolve hervorgerufen; dies könnte durch zurückgehaltene Pakete verursacht worden sein.
E: Auflösen der Abhängigkeiten ist fehlgeschlagen

Tja und das sagt einem Normal-Mensch jetzt genau WAS ?!

Irgendwo finde ich diesen Befehl :

sudo apt-get -f install

Die folgenden Pakete wurden automatisch installiert und werden nicht mehr benötigt:
gir1.2-nemo-3.0 linux-headers-5.15.0-71 mate-applets mate-applets-common
mate-sensors-applet mate-sensors-applet-common mint-backgrounds-vera
mint-cursor-themes mintmenu

Leider weiß ich, das dadurch mein Linux zerstört würde (es läuft noch, aber mein Maus-Theme ist dann weg und in der Taskleiste ist dann die Applett-Liste nicht mehr vollständig und der Mint-Menü-Button ist weg. Also nix gut.

So, habe es gewagt : sudo apt-get autoremove

Ich wette das wenn ich mich nun aus/ein-logge oder das System neu Starte vieles nicht mehr so wie es jetzt ist.

Ich mache noch ein :

sudo dpkg –configure -a

Nix passiert, keine Ausgaben.

Dann noch ein :

sudo apt –fix-missing update

Auflistung… Fertig
gjs/jammy-updates 1.72.4-0ubuntu0.22.04.1 amd64 [aktualisierbar von: 1.72.2-0ubuntu2]
libgjs0g/jammy-updates 1.72.4-0ubuntu0.22.04.1 amd64 [aktualisierbar von: 1.72.2-0ubuntu2]
libnvidia-ml-dev/jammy 11.5.50~11.5.1-1ubuntu1 amd64 [aktualisierbar von: 10.1.243-3]

Schön und wie installiert man das nun ?

Jedenfalls starte ich das System neu und wie zu erwarten fehlt wieder das “Startmenü” und die Applett-List ist deutlich leerer.

Dann mache ich wie neulich schon einmal ein Wiederherstellen mit Timeshift. Klappt auch alles tadellos.

Leider muß ich feststellen, das ein persönlicher Ordner, wie z.B. Videos nun leerer ist !! Gar nicht gut … ich hätte erwartet, das Bestehendes auch bleibt. Denn so werden ja auch z.B. wichtige Dinge z.B. im Ordner Dokumente unwiederbringlich gelöscht.

Ich nehme meinen “Home” Ordner nun bei Timeshift raus.

Der nächste Tag als DAU

Prognose : ich werde es NICHT schaffen das MINT Upgrade auf Version 21.2  Victoria aufzuspielen, wetten !!

Immer wieder das Gleiche, unerfüllte Abhängigkeiten, defekte Pakete blabla …

Das eine gibt das andere, aber keine Info sagt wie man den Scheiß bereinigt.

Ich würde ja MINT durchaus neu aufspielen, aber auch hier … eigentlich eine einfache Frage (Neu Installation ohne Datenverlust und Desktop sieht nachher wie vorher aus *träum*) und es gibt keine einfache Antwort darauf.

Was verdammt ist mint-mate-default-settings ?
Und noch einmal …

Was zum Geier ist ubuntu-mate-default-settings ?

Ich glaube das ist das “Programm” Erscheinungsbild.

Aber was schmeckt dem System hier nicht, was kollidiert hier ?

OK, es fällt ja nun auf, das hier zwei Instanzen sind, die gleiche Funktionen zu haben scheinen weil deren Name quasi identisch ist.

ubuntu-mate-default-settings
mint-mate-default-settings

Ist das das Problem, wenn zwei sich streiten ?!

In den Eigenschaften des Programm Erscheinungsbild steht “mate-appearance-properties”. Schön und auf welches der beiden Settings-Derivate weist das nun hin. Welchen ist das “echte” Settings-Programm ?

sudo apt remove mint-mate-default-settings

Mint-Artwork fällt mir zum ersten mal auf
Mint-Artwork Installation führt zur Deinstallation von Ubuntu.mate-default-settings

Auch gut, habe ich nun gemacht, mint-artwork wird installiert, ubuntu-mate-default-settings wurde deinstalliert.

Ich mach mal ‘nen Neustart um mir die katastrophalen Auswirkungen reinzupfeifen …

NEUSTART …

Alles optisch wie immer und da die Applett’s drauf blieben ist auch das Startmenü und die Applett-List vollständig. Hatte ich auch so erwartet.

Ich geh mal einfach in die Aktualisierungsverwaltung und versuche wieder die 21.2 Victoria-Version einzuspielen.

Es erscheint wieder der Button mit dem “mint-meta-mate” bitte installieren Gemecker. Wird es vielleicht dieses mal klappen …

Wow, mint-meta-mate wird tatsächlich einfach so installiert !!!

Ich installiere MINT 21.2 Victoria …

MINT 21.2 Viktoria erfolgreich installiert

NEUSTART …

Erster Login, schön, immerhin ist mein Mauspfeil-Theme das Alte. Leider sind die viele Icons in der Taskleiste einfach ausgetauscht worden. Ist aber erstmal kein Drama.

Aber was ist jetzt los – es gibt ein paar farbige ICON’s am Desktop und rechts unten in der Taskleiste – ja ist denn schon 2023 !!!

Nein im ernst, diese flachen farbleeren Desktop’s gehen einen doch auf den Keks. Was war doch Windows 7 schon, Schatten, ein Hauch von 3D, alles farbig.

CAJA hingegen total farblos und oben mit kindischen Ätz-Icon’s versehen, furchtbar. Jetzt geht es wieder los, das endlose getune des Desktop.

Immerhin sehen die Fenster selber noch gleich aus incl. Buttons

Eben mal das INCON-Theme anpassen … ich öffne Erscheinungsbild

ICON-Thema fehlt (wäre zu viel verlangt einen Download anzubieten)

Und es geht los, das ICON-Thema fehlt, das direkt mal ein Download angeboten wird Fehlanzeige. Und selber das Thema zu finden ist nicht trivial denn …

… in der Anwendungsverwaltung gibt es nur Themen die auf mint-y irgendwas Themen. 

Unter Erscheinungsbild/Anpassen/Symbole gibt es kein Mint-Y-Dark (wurde ja auch so gesagt “nicht installiert”). Mich ärgert schon allein, das man das jetzt aktuelle Icon-Theme nicht erkennen kann. Z.B. um im Notfall wieder darauf zurück zu springen.

OK, nehme ich einfach Mint-Y-Yellow

Damit sieht die Taskleiste wie immer aus und CAJA ist auch ganz nett anzusehen. Weg sind allerdings die 2-3 bunten ICON’s am Desktop/Taskleiste. Interessiert mich nicht wirklich.

Übrigens MINT 21.2 entspricht UBUNTU 22.04 ist ja auch logisch.

Ich mach nochmal ein autoremove :

sudo apt autoremove

Wow – Autoremove endlich mal keine Meldung das Applet’s oder Maus-Themes weg müssen

Klasse endlich nach Monaten mal keine Wichtigen Dinge die weg sollen.

Mein geliebtes MINT ist endlich wieder sauber. Keine defekten Pakete/Abhängigkeiten.

JETZT mache ich mal einen Timeshift-Snapshot !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linux-Mint – Autoremove will wichtige Dinge deinstallieren

Was geht nun wieder ab ?!

Wie immer spiele ich Updates, unter anderem einen Kernel, neu ein. Und da die ollen Kernels nur Platz verschwenden, mache ich wie so oft ein “sudo apt-get autoremove”.

Oh toll es kann ca. 1GB an Daten gelöscht werden…nicht gelesen was dort aufgelistet wurde, passt schon, hat ja immer gepasst…

Nach dem Autoremove fällt mir erst mal kein Unterschied auf, warum auch.

Nach dem nächsten Neustart ist dann plötzlich mein Start-Button wieder weg. Zudem fehlen wieder ohne Ende Applett’s in der “Taskleiste/Zur Leiste hinzufügen”-Liste.

Timeshift startet nicht …. ich starte Timeshift über die Konsole :

sudo timeshift –restore

Es wird eine Liste mit Snapshots angeboten, habe nur EINEN den ich auswähle.

Das System ackert kurz, dann ein Neustart, Login, boah – alles wie zuvor. Alles wieder gut, diesmal hat Timeshift funktioniert.

Ich aktualisiere die Aktualisierungsverwaltung, denn das Kernel-Update müsste ja wieder auftauchen. JA, tut es. Alle Updates wieder eingespielt…

Danach in der Konsole wieder ein “sudo apt-get autoremove” nur das ich mir dieses mal ansehe was gelöscht würde.

Autoremove will wichtige Dinge löschen !!!

Wie man sieht will Autoremove abgesehen von alten Kernel’s auch Cursor-Theme’s und Applet’s löschen, UNCOOL !!!

Ich breche die Aktion natürlich ab, aber ab jetzt kann ich ja dann kein Autoremove mehr verwenden. Das dürfte schnell zu einem Speicherplatz-Engpass führen.

Wieso will das System Dinge deinstallieren, die gerade in Verwendung sind ??! Unfassbar !

OK, mit der Aktualisierungsverwaltung/Ansicht/Linux-Kernel kann man händisch Kernel entfernen. Interessant bei mir gibt es ZWEI Grund-Versionen von Kernels,  5.15 und 5.19. Merkwürdig finde ich das ein Kernel der 5.15 Version AKTIV ist. Warum ist nicht ein Kernel der höheren Versionsnummer 5.19 aktiv ?

Bei den 5.15 Versionen steht “wird unterstützt bis April 2027 und bei den 5.19 Versionen steht “wird unterstützt bis August 2023”

OK, dann zählen die Kernel-Versionen scheinbar rückwärts !!

Laut iNet ist die neuste Kernel Version 6.4.2, na dann …

 

 

 

Linux MINT – Ich könnte verzweifeln

Nach Jahren der Zufriedenheit mit Linux MINT bin ich nach 4 Tagen des Kampfes im Urlaub langsam am Ende.

Es ist alles sooo unfassbar dämlich an dem System. JA, wenn’s mal läuft OK.

Ich versuche seit 1h die Schrift allgemein zu vergrößern. Suche mir einen Wolf nach den “Einstellungen”. Bis ich sie Finde mit RM auf den Startbutton !! Die Text-Suche findet sowas natürlich nicht.

Nach 15min raffe ich das diese Einstellungen nur für das Start-Menü gelten und begreife das deswegen die Schriftgröße hier NICHT existiert.

Immerhin vergrößere ich die Startmenü-Icons.

Der USER Wahnsinn

Schön das Sicherheit vor geht aber das nimmt echt überhand.

Nur weil auf meinem Original USER die HDD-LED dauerhaft rotierte und mir das auf den Senkel ging, erstellte ich einen weiteren USER. Nachdem ich dessen Desktop mit ALLEM nach Stunden der Arbeit fertiggestellt hatte wollte ich nur den USER-Namen abändern.

Das es einfach über die GUi Benutzer und Gruppen ginge wäre ja auch zu schön gewesen. Eine so uninformatives Progrämmchen sieht man selten. Egal, ich ändere den Namen ab. Dadurch kam das gesamte System ins Straucheln. Laufwerke bekamen plötzlich unendlich lange UUID’s, gingen doppelt auf, selbst USB-Sticks wollten nicht mehr funktionieren.

Am nächsten Tag

Ich generiere einen weiteren USER, bin gaaanz vorsichtig.

Als erstes probiere ich per CAJA ob ich Zugriff auf 2 Festplatten mit ext4 Filesystem habe, NEIN !!

Ich frickel etwas rum, kann die Laufwerke wunderbar per Konsole mounten, danach sind Sie MIR dem 3. USER. Abmelden und als Ur-USER anmelden, jetzt gehören die Laufwerke leider NICHT mehr Ihm.

Irgendwie geht es wohl, das mehrere USER auf Laufwerke zugreifen können, ist aber wohl nix für Normalsterbliche.

Zum Glück sind beide Laufwerke recht leer und ich formatiere Beide mit NTFS. Denn da sagt sich Linux wohl NTFS, juckt mich nicht die Zugriffsrechte. Ich muß zwar einmalig bei beiden USERN die Laufwerke aushängen und neu Einhängen, dann aber können Beide wahlfrei zugreifen.

Da will man mal System konform sein und nimmt brav ext4 und wird prompt dafür bestraft. Leute, das muß doch auch für Laien einfach herzurichten sein, ohne Konsole.

Aus Sicherheitsgründen behalte ich alle 3 USER noch eine Weile, man weiß ja nie, EDV ist hinterhältig.

Eine ganze Weile später HDD-LED blinkt

Nö, ist im Prinzip nicht beseitigt das Problem. Aber ich habe es unter Kontrolle, weiß was es auslöst, aber nicht warum.

Es liegt definitiv an Verknüpfungen auf meinem Desktop. Und es scheinen nur LibreOffice Dokumente zu sein. Es verhält sich ungefähr so.

Lege ich eine ältere Verknüpfung auf den Desktop und melde mich ab/an blinkt die HDD-LED endlos. Zudem fluktuiert der Einfügen Dialog im Kontext-Menü klicke ich mit RM auf den Desktop. Ich habe nix Kopiert, also kann auch nix eingefügt werden !!

Sobald ich eine/mehrere Verknüpfungen lösche hört die LED direkt auf mit dem Blinken, benimmt sich normal. Das Blinken hört auch auf öffne ich eine der Dateien per Verknüpfung.

Was mich hier extrem irritiert, eine erzeugte Verknüpfung hat scheinbar die selbe Größe wie Ihre Mutterdatei !! Hää, ein simpler Link sollte doch viel kleiner sein. Erstelle ich eine Verknüpfung einer 7,9MB großen Datei, ist die Verknüpfung genau so groß laut CAJA. Oder spiegelt eine Verknüpfung die Größe des Ziels ? Kriege ich nicht heraus.

Unter Windows waren Verknüpfungen nur winzige Files.

 

 

Linux MINT (MATE) Fenster Titelleiste führt in Abgrund

Das muß man sich einfach mal reinziehen.

Das Jahr 2023

Auch nach Jahren schaffe ich es nicht, auch nur ansatzweise die Farbe der Fenster Titelleiste oder die Farbe/Größe des Text in der Titelleiste anzupassen. Im speziellen des aktiven Fensters um es besser erkennen zu können.

Ich nutze ein Dark-Theme und die Linuxianer haben es per Update inzwischen geschafft das der Schließen-Button (x) des aktiven Fensters farbig herausragt. Eine programmiertechnische Meisterleistung !!!

WIESO kann man auch heutzutage solch simple Dinge nicht manuell fein justieren ?!

Eben mal “Mate Tweak” aufgespielt. Dort kann man tolle Animationen einstellen wenn man z.B. auf Compiz umschaltet. Dort gibt es viele Einstellungen, aber nix was den Fenstertitel verändern würde. Doch, EINE gibt es. Leider zeigen sich KEINE Auswirkungen.

Absolut armselig…

PS : der Linux Desktop wirkt im Vergleich zu z.B. Windows 10 immer noch total laggy und träge – dank der multiplen Zwischenschichten von Linux. Klar ist Linux nicht langsam, fühlt sich aber so an.

Hätte ich doch nicht ….

Ich spiele nur ein wenig mit den Fenster-Einstellungen herum (Compiz irgendwas und Mate-Tweak), stelle aber nachdem nichts einen Effekt erzielt wieder alles auf normal zurück.

Leider ist Linux anderer Meinung und zerstört meinen MATE-Desktop. Hier die Folgen :

  • kein Task-Switching mit ALT + TAB
  • Fenster haben keine Titelleiste mehr
  • Klick in ein Fenster läßt dieses NICHT nach vorne kommen
  • Texteingaben landen irgendwo
  • und noch vieles mehr

In der Not installiere ich den Cinnamon-Desktop, welcher auch perfekt funktioniert.

Dann folgt eine 2h Odyssee um den MATE-Desktop wieder herzustellen. Und ich kann sagen “ICH habe es nicht vollbracht” (man weiß es nicht).

Natürlich versucht der DAU erst einmal per Anwendungsverwaltung MATE zu de/installieren. Darüber lacht das System nur (ich kann das hören).

Irgendwo finde ich den Befehl :

gsettings reset-recursively org.mate.panel

Es kommt die Meldung :

Kein derartiges Schema >>org.mate.panel<<

Ich gehe in die Anwendungsverwaltung und gebe ein mate-meta, wähle dann Mint-meta-mate weil es NICHT installiert war. In der Zu installieren Liste taucht auch “mate-panel” auf, das fehlte doch (Hoffnung kommt auf).

Der Befehl gsettings reset-recursively org.mate.panel funktioniert nun ohne Fehlermeldung, brachte aber rein gar nichts.

Der nächste Tip spricht von diesem Befehl :

mate-panel –reset

Bringt aber auch keine Besserung.

Zwischendurch melde ich mich natürlich x-mal bei Cinnamon ab und mit MATE wieder an.

Dann google ich wie man MATE restlos deinstalliert :

sudo apt-get remove mate-*

Es werden über 300MB deinstalliert, na wenn das nicht wirkt.

Melde mich ab um zu sehen ob MATE nun wirklich nicht mehr auftaucht (ist weg).

Danach gehe ich wieder in die Anwendungsverwaltung und installiere mint-meta-mate weil da alles für MATE drin sein soll.

Unfassbar, aber auch nach der vollständigen De/Installation läuft MATE immer n.n. sauber.

Verzweiflungstat

Da ich ursprünglich Mate-Tweak installierte um eben MATE zu tweaken, installierte ich es wieder.

Und ohne irgendwas damit zu machen ist danach mein MATE-Desktop wieder der Alte, puhhhhh

Nur die Taskleiste ist rudimentär, kein Wunder nach solchen Aktionen. Und wie ich diese Leiste HASSE …

Taskleiste der Verdammnis

Noch nie im Leben sah ich solch eine unlogische, bedienerunfreundliche und wiederspenstige Taskleiste wie diese.

Das Ding ist der HORROR schlechthin. JA, ist erst mal alles wieder drin funktioniert’s aber :

Z.B. die laufenden Programme liegen ganz nah an den Start-Icon’s. Eigentlich kein Problem (sollte man meinen), eben mal die Grenze verschieben. Kriege ich nicht hin.

Ich rechts-klicke z.B. irgendein ICON wähle Verschieben. Verschiebe ich es hinter die laufenden Programme entsteht ein neuer Leistenbereich. Dazwischen sind dann die laufenden Programme eingequetscht. Versuche ich das verschobene ICON zurück zu schieben schaffe ich es nicht das es in den ursprünglichen Bereich zurückkommt. Ich muß es tatsächlich löschen, im Startmenü suchen, rechts-klick “zur Leiste hinzufügen” wählen.

Libre Office Dateien lassen sich einfach auf die Leiste Drag&Droppen jedoch nicht in den linken Originalbereich, NEIN, denn die Leiste weitet sich nicht beim drüberhalten.

Ich will eigentlich nur die Grenze zwischen Start-Icons und laufenden Programmen verschieben, bin ich zu dumm für.

Später

Habe die paar Start-ICON’s wieder zur Leiste hinzugefügt. Dann wage ich es einen Anwendungsstarter hinzuzufügen. Klicke rechts in den freien Bereich “Zur Leiste hinzufügen”, dann wähle ich “Benutzerdefinierter Anwendungsstarter” – was für ein Wort-Ungetüm. In dessen Einstellungen wähle ich ein AppImage und ein “nie passendes”-ICON aus. Fertig.

Oh, toll der Starter erscheint rechts UND splittet ungefragt die einzig gewollte Leiste auf. Optisch natürlich nicht erkennbar. Öffnet man aber einen Ordner erscheint der nun (auf einen Mikrometer geschrumpft) zwischen beiden Leisten.

FRAGE : wer hat die Aufsplittung gewollt ? Warum wird die ungewollte Splittung der Leiste an einer völlig unvorhersehbaren Stelle erzeugt ? Wieso ist das nicht mehr korrigierbar ?

Ich könnte kotzen !

Ich logge mich aus und melde mich mal unter Cinnamon an. Mal sehen wie dort die Bedienung/Darstellung ist…

Wow, in 5min mehrfach ein total anderes Verhalten unter Cinnamon festgestellt.

  • Mauspfeil hat an Fensterkanten/Ecken mehrere Pixel um zu “greifen” – so wars vorher auch bei MATE – aktuell nur EIN Pixel bei MATE somit schlecht nutzbar
  • Offene Programme werden direkt durch Starter-ICON’s gesteuert – bin ich aber gar kein Fan von
  • z.B. eine *.ods (OpenDocumentSpreadsheet) einfach öffnen, dann mit RM “An Taskleiste anheften” – leider wird OOCalc geöffnet nicht das explizite File
MATE Leisten Irrsinn

Ich nehme testweise mal KEIN Dark-Theme um alles besser sehen zu können.

MATE Leiste – Zweigeteilt

Ich habe soeben alle Icons rechts der laufenden Programme manuell nach rechts verschoben, viel Arbeit. Erst das ganz rechts bis zuletzt das ganz links dran kam.

Warum muß man hier jedes Icon einzeln verschieben um Platz für laufende Programme zu machen ? Warum wurden überhaupt die Icons gesplittet ? Warum lassen sich Icons von rechts nicht wenigstens nach ganz links zu den Zwei anderen Icons ziehen ? Warum gibt es keine verschiebbare Anfass-Grenze wie in Windows ? Wofür ist die Funktion “Auf der Leiste sperren” ? Es verändert sich nix egal ob sperren Aktiv oder Inaktiv ist.

Ich kapiere das einfach nicht !!

Ich ziehe mal AVIDemux von rechts links vor den Firefox, es erscheint dahinter und wo vorher laufende Programme waren sind diese nun scheinbar nicht mehr existent. Das ist doch irre !!!

MATE – Laufende Programme plötzlich weg

Man kriegt ja nicht mal raus was das für ein freier Bereich ist, irgendwo dort liegen die laufenden Programme, aber muß man ja nicht sehen, nicht so wichtig 🙁

Anfassbereich der Fenster

Auch sehr ärgerlich, vor meinem zerstörten MATE war der “Anfass-Bereich am Rand und den Ecken der Fenster tolerant. Heißt mehrere Pixel weit und somit gut zu treffen. Aktuell ist das gefühlt 1 Pixel und somit schlecht zu treffen. Einstellungen dazu sucht man, wie so oft, vergebens.

Warum kann man in einem ach so “offenen” OS nicht alles bis auf’s Haar justieren ?

Leisten-Krieg geht weiter

Mir fällt ein ich musste Mate-Tweak wieder aufspielen damit MATE wieder ordentlich funktionierte. Irgendwo lese ich eben ich hätte einen unbekannten Fenstermanager drauf.

Testweise deinstalliere ich nun Mate-Tweak wieder. Kurz darauf wieder totales Bedien-Chaos. Fenster reagieren nicht, Titelleisten der Fenster sind weg usw.

Schnell installiere ich Mate-Tweak wieder – das Tool mit der der ganze Schlamassel begann – DANKE

Ich drehe kurz an der Fensterverwaltung, stelle Sie auf irgendwas um und wieder zurück auf’s Original (Marco (kein Komposit))? Problem, dort wurde die Original-Fensterverwaltung am Anfang auch nicht hervorgehoben.

Direkt erscheinen die Titelleisten der Fenster und alles verhält sich normal. Das ist ja schön, so hatte ich aber Mate-Tweak auch vor Stunden schon verlassen !!

Mate-Tweak wieder deinstalliert, alles funktioniert. Aber wie sieht’s nach einem Ab/Anmelden aus … JA endlich bleibt es funktional.

Nächster Morgen

Es scheint nun so zu sein, das in der Liste “Zur Leiste hinzufügen” einiges durcheinander gekommen ist.

Z.B. ist es so wenn ich “Anwendungsmenü hinzufügen” auf eine Leiste ziehe steht dort “Keine Benachrichtigungen” also wird KEIN Menü hinzugefügt sondern die “Benachrichtigungsanzeige”. Unter Cinnamon gibt es den Eintrag “Menü” der den Startbutton ohne Probleme beliebig oft hinzufügt.

Ich weiß nicht ob mir der Eintrag “Menü” unter MATE fehlt oder ob der Eintrag  “Anwendungsmenüanzeige” das gleiche ist.

Ich bekomme heraus, das der Pfad, wo des Users Leisten-Applet’s hinterlegt werden folgender ist :

/home/username/.config/mate/panel2.d/default

Dort werden .desktop Dateien generiert wenn man z.B. eine Anwendungsstarter zur Leiste hinzufügt. Löscht man das Icon von der Leiste, verschwindet auch die *.desktop Datei.

Soweit klar, ABER …

Spezial-Applet’s wie eben das Hauptmenü erzeugen leider KEINE .desktop Datei. Mein Problem ist es überhaupt mal die Ur-Applets zu finden, ich weiß eben nicht wie diese heißen. Komisch auch, das aus den .desktop Files (kurze Text-Dateien) nicht hervorgeht in WELCHER Leiste sie sind. Ist aber zweitrangig.

Synaptic

Folge einem Tip, starte Synaptic, suche nach “mate-applets” und “libmate-panel-applet”. “Mate-Applets” ist nicht installiert, ich installiere es. Dann meldet Synaptic “zuerst Defekte Pakete reparieren” – geht über “Bearbeiten/Defekte Pakete reparieren”.

Nach den Aktionen meine ich nun deutlich mehr Applet’s in der Liste zu sehen. Leider heißt keiner MENÜ. Auch habe ich immer noch die Doppelbelegung zweier Einträge.

Mittags

Erstmal ‘ne Pause machen, das nervt alles so dermaßen.

Ich bin es leid und bereit die Leisten komplett zu Resetten oder aber gleich MATE restlos zu entfernen…finde das hier…

sudo apt remove mate-desktop && sudo apt autoremove

Dann Ab/Anmelden was ja mit MATE nicht mehr gehen dürfte. GENAU, ich lande in einem leeren schwarzen Bildschirm. MATE dürfe weg sein 🙂

Dann logge ich mich mit Cinnamon ein starte die Konsole, gebe den umgekehrten Befehl ein …

sudo apt install mate-desktop

Ab/Anmelden, immer noch schwarzer MATE Bildschirm, fein 🙁

Wieder Cinnamon und dort direkt in die Anwendungsverwaltung und Mint-meta-mate installiert. MATE läuft danach wieder und ICH KANN ES NICHT FASSEN :

DER START-BUTTON IST WIEDER DA – zweimal aber daaaaaa !!!

Alles ist nun 2x vorhanden …

Nach ein paar Klicks nehme ich “Reset all Panels” und die Leiste ist zwar recht leer, aber alles ist nur noch 1x vorhanden – auch der Start-Button.

SIEG!!! ich hab GESIEGT über die IT!!! Human rules!!!!

Schnell richte ich wieder alle Start-Icons ein. Und wieder geht das typische MATE Gefrickel auf der Taskleiste los. Ich verschiebe ein Icon, es wird ungewollt eine weiteres “unsichbar” getrenntes Panel erzeugt. Immerhin lege ich vorher noch ein Applet “Fensterliste” mittig der Leiste (gewollt) an. Endlich hab ich wieder link meine Icons und rechts die laufenden Programme.

Aber alles echt unfassbar oder ?!

Die Liste der verfügbaren Applets (RM auf Leiste – Zur Leiste hinzufügen) war unvollständig und auch noch wirr. Jetzt ist die Liste deutlich umfangreicher und funktioniert.

Und das Menü Applet heißt : mintMenu

Das habe ich die ganzen Tage vermisst.

 

 

ShotCut Version 23 (BetaVersion 23.04)

Endlich tut sich mal was bei ShotCut, inzwischen mein Lieblings Video-Schnittprogramm. Was aber nicht heißt es kann viel. Es hält mich gerade so bei Laune.

Warum sage ich das ?

Weil es einerseits ordentlich viele Filter gibt, aber absolut nichts luxuriöses dabei ist. Ich denke hierbei immer an Adobe After Effects CS2. Dort hatte man Motion-Tracking, konnte Freihand-Masken per Motion Tracking animieren usw.

Ich ziehe mir ein AppImage der ShotCut Beta V 23.04 welches nach ersten Tests noch sehr viele Fehler enthält.

Optisch hat sich schon einmal nix getan außer das Settings/Themes nicht mehr gibt und damit ein Dark-Modus nicht mehr möglich ist, oder doch. Angeblich folgen das SC Thema nun den Linux System-Settings, bei mir ein Dark-Theme. SC aber ist fröhlich HELL.

Neue Filter

Speed:Forward Only und Speed:Forward & Reverse besser nutzbar als Time Remap.

Es können nun Filter-Set’s gespeichert/geladen werden, damit man nicht immer wieder die gleichen Tätigkeiten per Hand tun muß.

Beim kopieren von Filtern können nun Namen vergeben werden und Sie können gespeichert werden.

Endlich ein Motion Tracker Filter. Man setzt einen Tracking-Point und läßt den analysieren. Leider gibt es hierbei keine Live-Verfolgung so das man eingreifen könnte wenn der Tracker abwandert. Trotzdem scheint der Tracker ordentlich zu arbeiten. Dieser Tracker hat einen Namen und der kann per “Load Keyframes from Motion Tracker” Button in folgenden Filtern angewendet werden :

  • Corner Pin
  • Crop: Rectangle
  • GPS Text
  • Mask: Simple Shape
  • Size, Position & Rotate
  • Size & Position (GPU)
  • Spot Remover
  • Text: Rich
  • Text: Simple
  • Timer

Auch kann jeder Motion Tracker auf andere Clips angewendet werden z.B. um ein Objekt/Video einem Tracker folgen zu lassen.

ShotCut 24

Ist mir bei älteren Versionen so nie vorgekommen. ShotCut 24 scheint irgendwo mächtig große temporäre Arbeits-Dateien anzulegen.

Habe auf einer SSD nur wenige GByte frei, kopiere dorthin vom TV aufgenommenes Rohmaterial (*.ts) um das in H.264 zu encodieren. Danach lösche ich die *.ts-Files (Mülleimer gelehrt) ABER es wird kein Speicherplatz auf der SSD freigegeben. Somit kann ich kein neues Rohmaterial dorthin kopieren.

Zuerst hatte ich MINT (Wilma) in Verdacht, aber ShotCut ist der Schuldige. Beende ich ShotCut einmal wird der Speicherplatz sofort freigegeben.

ShotCut 23.06.14

Viel tut sich ja nicht bei ShotCut.

ShotCut kann immer noch kein Smoothing im Sinne von Zwischenbildberechnung (ich sag nur ffmpeg).

Der Filter Stabilisieren scheint recht gut zu arbeiten, das zusammen mit dem genannten Smoothing wäre klasse.

Text einfach hat eine echt blöde Handhabung. Ich erzeuge immer eine eigene Videospur dafür. Darin muß man scheinbar einen Background legen, es reicht hier ein einfarbiges Minibildchen z.B. in schwarz. Ohne dieses Bildchen kann man den Text leider nicht sehen !! Das schwarz vom Hintergrundbild entferne ich per Chroma-Key.

Trotzdem bleibt die Handhabung ein Krampf. Will man den Text ändern, gibt es dafür KEINE Funktion. Es bleibt nichts anderes übrig als weitere Text einfach Filter anzulegen und diese dann per Key-Framing soft oder abrupt aus/ins Bild zu bewegen. Ein immenser Aufwand.

Die Maus-Präzision im allgemeinen ist sehr ungenau. Oft klickt man in der Filterliste ganz klar einen Filter an, der aber erst aktiviert wird wenn man zuvor einen schon einen anderen aktiven Filter anklickte.

Zieht man z.B. eine Clip nach rechts aus dem Fensterbereich heraus, scrollt die Zeitleiste nicht von selber weiter. Vorgang muß abgebrochen werden, manuell nach rechts scrollen, dann den Clip bewegen/dehnen.

Das Clip-Ende ziehen ist oft besonders hakelig. Erstaunlich das ShotCut unter Windows wesentlich besser zu bedienen ist. Dachte immer ShotCut wurde auf Linux entwickelt.

Ein Rippel-Delete hat für nachfolgende Clips ungewollte Auswirkungen, weil alle Clips danach leicht nach links rutschen.

Ständig ist man zwischen Zeitachse und Schlüsselbildern am hin und herschalten.

Warum ist ShotCut nicht in der Lage einen Clip zeitlich zu stretchen. In den Clip-Eigenschaften gibt es ja schon die Geschwindigkeit. Gibt man hier anstatt 1,0 z.B. 0,5 ein dauert der Clip doppelt so lange. Es muß unglaublich schwierig sein sowas als Time-Stretch zu programmieren. Und bitte …

…wenn ihr Programmierer schon sowas macht, denkt daran, das die (mühevoll gesetzten)  Keyframes MIT gestretcht werden. Kann auch nicht so schwer sein. Oder schon mal dran gedacht, das die Keyframes eines Clips der “Umgekehrt” wird mit umgekehrt werden ?! Hammer, muß man alles von Hand wieder richten.

Was mir auch tierisch gegen den Zeiger geht, dieses manuelle anpassen des Ausgangsformat (Breite/Höhe). Warum kann man nicht einfach einen Frame aufziehen, fertig.

Zahlen Eingabe-Felder sind auch eine Katastrophe, entsprechen keinen Konventionen. Ich erwarte bei drücken von TAB, das die nächsten logischen Felder angesprungen werden, tun Sie nicht. Ich erwarte, das sich eine Eingabe/Korrektur an seit 35 Jahren etablierte Konventionen hält, tun sie überhaupt ganz und gar nicht.

Ich mag ShotCut wirklich sehr. Aber die Faulheit der Programmierer tritt sehr stark zu tage. Man merkt es einfach wenn Jemand mit gedacht hat. Benutzt ihr eure Software auch mal selber ?!

JA, dann müsste selbst dem größten Nerd auffallen hier fehlt es an allen Ecken und Enden.

Da fällt mir noch ein was ist eigentlich mit Lichtquellen zum nachbeleuchten von Videospuren ?

Motion Tracking

Absolut lächerlich die Implementierung.

Seit 2h versucht eine 2. Videospur einem Tracker (Analyse der 1. Videospur) folgen zu lassen. Das war in der 1. Stunde meiner Arbeit auch möglich. Dann jedoch verließ ShotCut den Pfad jeglicher Logik.

Was erstaunlich gut funktioniert ist der Tracker selber. Am Anfang eines Video’s einmal platzieren, dann analysieren lassen.

Schade ist das man beim Analysieren nicht live zusehen kann, denn weder das Tracker-Quadraht noch das grüne Preview-Quadraht folgen dem Geschehen. Und das trotz gesetztem Preview-Haken.

Wie soll man so erkennen ob der Tracker plötzlich abweicht ?!

Egal, ist die Analyse fertig, darf der geneigt User wenigstens dem grünen Preview-Quadraht folgen, das leider keinen Mittelpunkt hat, auch egal.

Im 2. Video dann den Filter Größe, Position  und Drehung hinzufügen und “Load Keyframes from Motion Tracker” klicken.

Dort den Tracker wählen und Anwenden klicken.

Wie oben erwähnt war ich am Anfang begeistert, ein Bild auf der 2. Videospur folgte wunderbar dem Tracker. Den Zoom und die Drehung konnte ich manuell einstellen und das blieb auch.

Dann bin ich ja gleich fertig ……………… Nö

Denn plötzlich fing ShotCut an NICHTs mehr nach Wunsch auszuführen. Motion Tracker Daten wurden überhaupt nicht mehr geladen (dauert immer einige Sekunden). Anstatt nur die Position zu übernehmen wurde plötzlich immer der Zoom-Faktor in jedem Frame überschrieben.

Bei jedem normalen Programm könnte man nun sagen “lösche ich eben nur die Zoom-Daten, setze einmal den Zoom manuell. Geht nicht in ShotCut wegen dem ausufernden Bedienungs-Kompfort.

Also die 2. Videospur folgte NICHT mehr dem Tracker und deren Zoom-Faktor wurde immer überschrieben.

Es half dann die Filter (Motion Tracker/Größe, Position und Drehung) zu löschen und neu zu erstellen. Trotzdem schaffte ich es nicht das der Zoom der 2. Videospur unberührt blieb.

Oh, eine neue Version 23.07.29 direkt laden … alles wird gut …

hahahaaaaaaa

Neue Version 23.09.29 – alles wird gut (selten so gelacht)

Was ist das ein Drama, tun die Programmieren überhaupt mal irgend etwas verbessern anstatt zu verschlimmbessern ?!

Man kann sich nur noch wundern, wo soll ich anfangen …

  • der Speicher-Dialog braucht nun Sekunden um überhaupt mal aufzugehen
  • in der Zeitleiste ist KEIN horizontaler Scrollbalken zu sehen – wie soll man bitte so SCROLLEN ?
  • gebe einen vorhandenen Dateinamen nochmal zum Speichern ein – es kommt KEINE Warnung, alte Datei wird enfach überschrieben
  • ShotCut ändert einen eben eingegebenen Dateinamen immer wieder in den Projektnamen um, was soll das ?
  • Time-Remap muss von Idionen programmiert worden sein. Absolut unverständliches “Handling”
  • Masken-Handling per 3fach Eintrag in Filtern (Maske erzeugen mit Glaxnimate, dann Filter hinzufügen, dann Maske anwenden) ist viel zu umständlich

… könnte ewig so weiten schreiben.

Es ist wirklich enttäuschend, wie wenig Enthusiasmus der Programmierer in ShotCut einfließt.

Man spürt an vielen Funktionen, das keiner Lust hat es dem User angenehmer zu machen etwas eigentlich einfaches durchzuführen.

JA, der Programmieren müsste sich dann EINMAL Mühe geben, aber dafür haben es danach endlos viele User einfacher, es würde endlich mal Spaß machen.

Z.B. wähle ich einen Clip, kopiere Ihn in die gleiche Spur und kehre diesen um (Eigenschaften/Umkehren). Der Original-Clip ist noch so lange ok wie man ihn nicht verrückt. Verrückt man diesen, ändert sich plötzlich dessen Start-Punkt im Video. Muss man nicht begreifen.

Nach wie vor keine brauchbare Parameter-Änderung per Tastatur-Eingabe weil es keinen zu interessieren scheint, das auf ein X-Feld ein Y-Feld fokussiert (TAB-Taste) werden müsste. Testet ihr auch mal selber was ihr hier abliefert ?!

Nach wie vor eine Katastrophe, die Schlüsselbild Bedienung. Es ist nicht möglich mehrere Schlüsselbilder mit der Maus zu markieren/verschieben/löschen. Von einer zeitlichen Skalierung hat scheinbar auch noch nie Jemand was gehört. Eine automatische Schlüsselbild-Umkehr scheint auch unmöglich wenn man ein Video umkehrt.

Es ist ja nicht mal möglich ein Schlüsselbild an einem Anderen vorbei zu ziehen.

Davon abgesehen wären Curves extrem hilfreich von wegen Beschleunigung/Abbremsen von Video-Bewegungen. Und in dem Zusammenhang wäre eine Zwischenbild-Funktion (Video-Smooth) ein Traum. Das ist übrigens schon in ffmpeg enthalten.

Immer wieder nervt auch, das man das Ausgangsvideo-Format (am besten schon vorher) weiß. Man soll also Hellsehen können. Passt es am Ende nämlich nicht, dann viel Spaß beim manuellen Neu-Skalieren aller Clips.

Warum gibt es keine Zuschneiden Funktion für die finale Video-Größe ?

In reiner Verzweiflung (Kdenlive/Flowblade/Olive)

Die Hoffnung stirbt zuletzt, also probiere ich noch mal Kdenlive.

Allerdings habe ich daran schlechte Erinnerungen. Das Programm wirkt kalt, überfrachtet, stürzt ab, ist total buggy usw.

Egal, nach gefühlt 1 Jahr installiere ich die neuste Version 23.8.1

Und es ist alles wie eh und jeh (Oje) :

  • diese ekelig kleinen Effekt Fensterchen mit unbegreiflichen Linien und Punkten ohne jegliche Erklärung oder intuitive Bedienung
  • warum steht der komplett Pfad im Filename-Feld ? So ist man gezwungen vorsichtig den Filenamen zu sezieren ohne den Pfad zu killen
  • ein simpler Effekt “Kanten zuschneiden” bewegt die Position des Videos gleich mit – wozu bitte ?
  • der verdammte Clip-Monitor ist vom Projekt-Monitor kaum zu unterscheiden und wer braucht den überhaupt ?
  • finde immer noch keine Funktion um Spuren umzusortieren – macht Spaß die Clips manuell auf andere Spuren zu heben
  • ein simpler Schnitt mit Schere erfordert immer ein zweites anfahren der Position, die man mit dem Cursor schon angefahren hatte
  • ein Text-Effekt kann KEINEN mehrzeiligen Text enthalten
  • oft erscheinen keine Maus-Over Hints bei diesen Hieroglyphen-Icons
  • Effekte viel zu komplex z.B. beim Sharpen oder Noise-Effekt (eine einzige Zahlenwüste anstatt was ein normaler Mensch sehen will
  • Rendern nutzt CPU nur zu 50% aus ist echt mal langsam
Flowblade 2.10.4.4

Sieht brauchbar aus, ist schnell, geht mir aber nach kurzer Zeit total gegen den Strich. Dafür hat das Programm eine Zwischenbild-Funktion, ja mei.

Olive 0.1.2

Allein die Versionsnummer müsste einen schon abschrecken.

800MB hat die Installation, das Programm müsste ja hyper luxuriös sein und krass aussehen … Nö

Mich nervt allein schon der Export. Parameter werden immer wieder zurückgestellt. Der Pfad muß jedes mal wieder angeklickt werden, Dateiname merkt sich das 800MB Proggi auch nicht.

Was aber gar nicht geht ist, das Teil rendert schwarze Frames ein wo keine sind, untauglich.

LINUX ist bei den freien Video-Editoren echt eine kleine Katastrophe. Man ist abhängig von der Güte der Programmier-Gemeinde. Und die läßt sich offenbar nicht gerne was (gut gemeintes) sagen.

Zum einen kennen die absolut keinen Zeitdruck. Und selber testen die ihren Auswurf auch wohl sehr selten. Denn sonst müssten einem viele Dinge quasi direkt auffallen.

Macht man ein paar Verbesserungsvorschläge wird man schön zurechtgewiesen. “Kannst ja selber mit Programmieren” … hab ich aber weder Lust noch das Können. Habe aber früher Programmiert in BASIC/Assembler/Pascal und weiß durchaus was das für eine Arbeit ist.

Es sind oftmals nur Kleinigkeiten an der GUI wird aber auch nach mehreren Updates nicht korrigiert.

Erwarte ich zu viel vom Leben, wenn ich es seit 35 Jahren gewöhnt bin das TAB zum nächsten (sinnvollen) Parameter springt. Ich sage nur “nach x kommt y”. ShotCut z.B. springt irgendwo hin, kein Sinn zu erkennen. Das ist Programmier Grundwissen. Schnelle Bedienung mit der Tastatur ist immer von Nutzen.

Allgemeines Linuxianer Verhalten

Grundsätzlich kann man z.B. in Linux-Foren allgemein erkennen was für elitäre Personen diese Linux-Profis sind.

Da stellen einfache Leute simple Fragen und geben auch oft zu Anfänger zu sein. Sehr häufig werden die erstmal nach allen Regeln der Kunst zusammen gefaltet :

  • brauche weitere Angaben über dein System (auch bei Fragen die gar nicht tief gängig sind) – sonst keine Ratschläge
  • hast du schon mal das ganze Internet durchsucht bevor du es wagst hier eine Frage zu stellen

Dann folgen Tiraden von wegen “keine Ahnung”, schreib dir ‘n Skript oder mach’s um 5 komplizierte Ecken rum…ganz selbstverständlich für einen Nerd.

ShotCut 25.03.29

Unfassbar, das es auch nach vielen Updates immer noch nicht möglich ist mal eben die Video-Ausgabe Auflösung einzustellen.

Die verdammte Videomodus/Automatisch-Funktion bezieht sich warum auch immer auf ein zuletzt bearbeitetes Projekt, wer brauch so was ?! Logisch wäre zumindest wenn automatisch auf aktuell geladenes Footage einjustiert würde.

Ich wäre ja schon froh, wenn es überhaupt eine Funktion gäbe um wenigstens EIN Quell-Material automatisch einzupassen (geschweige denn auf beliebig Viele).

Aber NEIN, selbst bei EINER Quelle muß man selber unter Eigenschaften die Größe ablesen und ein neues Video-Profil erstellen.

Das ist sooo erbärmlich !!

Oder auch das es immer noch keine Kunktion gibt um wie bei AVIDEMUX Quellmaterial RAW durchzuleiten (Copy), ohne Verluste durch ReCodierung. So eine Funktion müsste doch geradezu trivial zu integrieren sein. GeMuxt wird doch endlich so oder so.

 

 

 

 

Linux MINT LAN-Verbindung toggelt (02-2023)

Hatte ich so auch noch nie.

Jahrelang alles stabil und unauffällig. Seit kurzem habe ich ab und zu folgenden Effekt.

Plötzlich poppt oben rechts die Meldung auf das die LAN-Verbindung getrennt wurde, Sekunden später wurde Sie wieder verbunden, dann wieder getrennt.

Das ging neulich sogar so weit, das die LAN-Verbindung gar nicht mehr funktionierte. Ich löschte die LAN Verbindung und kreierte eine Neue. Damit lief es dann wieder.

2 Wochen später wieder kurze Meldungen LAN-Verbindung getrennt/verbunden/getrennt/verbunden uuund bleibt verbunden !!

 

yaVDR 0.62 Fehler endlich gefunden (Crash’s)

Januar 2023

Fehlereingrenzung am yaVDR 0.62 würde evtl. auf die Grafikkarte hindeuten. Allerdings scheue ich eine Neue GraKa nur auf Verdacht hin zu kaufen. Obwohl so langsam könnte sich das lohnen, denn YouTube frisst GraKa’s zum Frühstück. Komisch vor einer Weile den TV-PC von einer luschigen 2-Kern CPU auf mein aussortiertes Arbeits-Rechner Mainboard umgerüstet. Mit 4-Kern CPU und 8GB RAM ein Quantensprung und verbraucht kaum mehr Strom. Am Anfang “scheiße ist das schnell”, inzwischen denkt man schon wieder “YouTube kann man beim Seitenaufbau zusehen”.

Neulich hatte ich ja mal für 2 Tage eine noch ältere AMD GraKa mit nur 512MB Speicher drin. Total langsam aber keine Abstürze. Daher der Gedanke Grafikkarte.

Neue GraKa also…muß billig, passiv gekühlt, schnell sein und 4k aus dem Ärmel schütteln. So was wie eine NVidia GeForce 1030 für deutlich unter 100€ vielleicht…

Mal suchen … eine GeForce GT 1030 2GB DDR5

Oh, Völkner steht an erster Stelle, voll das Vertrauen, die haben Amazon-Pay. Ich will bestellen, mein Browser kennt das Passwort noch, ab in den Warenkorb. Es mach POFF, eine Meldung geht auf “Ware wurde aus Warenkorb gelöscht”. Ein weiterer Versuch die GraKa wieder in den Warenkorb, zur Kasse, das Gleiche.

Verärgert wähle ich bei Geizhals mal “incl. Versand” nun ist Völkner an 2. Stelle und Firma XYZ an 1. Stelle und die haben auch Amazon-Pay (ich steh drauf). Die Webseite sieht halbwegs professionell aus (haha prust-huust) … BESTELLT

Laut USERBENCHMARK.com ist die GT 1030 ca. 600% schneller (3D) als die steinalte GT 610. Nicht das man es mit yaVDR merken würde, weil dort nur die 2D Darstellung zum tragen kommt.

Ich bin mal gespannt ob sich das mit YouTube bemerkbar macht (was für ein seltsamer Gedanke). Ist auf jeden Fall für den kommenden 4k Fernseher schon mal sinnvoll. Auch werde ich EasyVDR nochmal damit testen. Und wahrscheinlich noch einmal yaVDR 0.7 wo ja starkes Tearing mit dem Firefox und YouTube sichtbar war.

Wenn ich ehrlich bin kann es die Grafikkarte eigentlich nicht sein was diese Hänger verursacht. Nach dem Umbau sind nur DVB-S2-Karte, Grafikkarte und Netzteil gleich geblieben.

Netzteil kann man ausschließen, DVB-S2-Karte und Grafikkarte sind beide in früheren Gehäusen durchaus sehr heiß geworden. Trotzdem, stürzt der Rechner ab kann man oft mit Konsole/Firefox noch eine Weile arbeiten. Nach einigen Minuten hängt der PC sich dann aber total weg.

GeForce Gt 1030 ist eingetroffen

Wow, Samstag bestellt, war kurz darauf bezahlt (AMAZON-Pay  🙂
Dienstag Nachmittag eingetroffen, mal eben einbauen.

Mal eben …

beim Einbauen stelle ich fest, das sichtbar nur 1mm Weg bis Anschlag Slotblech frei ist. Hmm, geht die Grafikkarte dann überhaupt sauber und tief genug in den PCi-x Slot ?

Ich nehme nochmal die alte GraKa, dort sieht man 1mm mehr freien Weg. Ich stecke die alte GraKa nochmal ein, zeichne zwei Linien jeweils Anfang/Ende des PCi-x Slot auf die Platine der GraKa. Karte raus, die Linien liegen ziemlich auf gleichem Level zum PCi-x Stecker-Ende.

Also rein mit der neuen Grafikkarte, wird schon.

Dann spiele ich wegen 50Hz im Web-Frontend rum und schieße mir die TV-Bildwiedergabe ab weil ich 50iHz also Interlaced in der “Frequenz Voreinstellung” (normalerweise leer) einstelle. Der Samung TV kann das nicht und sagt „Unbekannter Modus“.

MIST kein Bild mehr, ich gehe an den Arbeitsrechner versuche es kurz mit Putty. Bei der Recherche wo das Web-Frontend wohl die Einstellungen speichert komme ich auf die Idee, mal die IP-Adresse des TV-PC aufzurufen. Erst nachdem ich aus https http mache klappt es, PUHHh, hurtig wieder auf 50/60Hz umgestellt.

Als ich zuerst 50Hz einstellte war BILD ok, dafür laggte die Maus, man sah sogar einen 2. Pfeil der nachlief.

So jetzt mal testen ob Rechner stabil läuft, wäre aber wohl ein Wunder …

Extra bis Nachts den TV-Rechner belastet, nix, aber heißt ja bekanntlich gar nichts …

Ach ja, der NVidia-Treiber ist der Gleiche 284.130

4 Tage später

Ich kann es nicht fassen, der TV-PC mit yaVDR 0.62 läuft absolut stabil. Habe Ihn jeden Tag total ausgereizt. Aufnahmen geschnitten, YouTube geguckt, nebenher Browser auf, im Hintergrund läuft Live-TV, Aufnahmen per Netzwerk zum Arbeitsrechner, Spielfilme zum gucken zurück zum TV-PC.

Also nach 4 Tagen steigt die Hoffnung auf eine dauerhafte Lösung. Habe allerdings auch früher schon mal mehrere Tage OK gehabt und dann doch wieder einen Crash.

Nach über einer Woche mit der neuen Grafikkarte

Es steht für mich nun fest, die Grafikkarte war seit vielen JAHREN das (mein) Problem, einfach unfassbar. Wer rechnet denn mit sowas als Fehlerquelle, gerade wenn man ja eine Bildwiedergabe hat.

Aber ich denke, im engen Vorgängergehäuse OHNE das wirklich ein Lüfter Richtung GraKa pustet ist die passive GT 610 oft überhitzt worden. Und das hat auf Dauer zu einem instabilen Verhalten geführt.

Nö, alles gut eeendlich Ruhe. TV sehen, Surfen YouTube und Aufnahmen schneiden, alles OHNE Abstürze.

Jetzt brauche ich keine yaVDR 0.7 ANSIBLE oder EasyVDR mehr.

Ca. 3 Monate später

Und läuft und läuft und läuft 🙂

Gaaanz selten muß ich mal RESET drücken, ist aber die absolute Ausnahme geworden.

Super schade ist am uralten yaVDR 0.62 nur der unsäglich veraltete Firefox. JA, er läuft soweit, aber so manche Webseiten (zum Glück wenige) benehmen sich nicht konform. Z.B. MEDIAMARKT, dort kann ich fast keine Elemente bedienen, Scrollen geht auch nicht. Oder Geizhals, dort bewirkt ein setzen von Häkchen “z.B. incl. Versand” rein gar nichts mehr.

Auch der steinalte Chrome (YouTube) ist deutlich langsamer als es bei der Hardware sein müsste.

Beides zeigt sich mit yaVDR 0.7 ANSIBLE, wo beide deutlich flotter sind. Aber ich musste mich ja entscheiden, flott oder bedienbar. Entscheide mich für letzteres.

 

Grafikkarte (NVidia GeForce GTX 650Ti Boost) Lüfter stehen still

Grafikkarte (NVidia GeForce GTX 650Ti Boost) Lüfter stehen still

Mit PC’s kannste was erleben. Wie ja oben beschrieben nagelneu und wunderbar arbeitende Wasserkühlung verbaut. Zuerst schien auch alles OK, zumindest unter MINT weil ich damit eigentlich nur am Desktop arbeite.

Nach langem habe ich nochmal Bock Musik zu machen mit Windows 10 und Cubase 10. Nach ca. 15 Minuten der leichten Überarbeitung einiger Sounds, wird plötzlich der Bildschirm schwarz mit der Meldung “kein Signal”. OK, kann mal vorkommen, RESET und Cubase wieder gestartet. Nach kurzer Zeit wieder dasselbe !!

Dann auf einmal auch mit Linux MINT der gleiche Effekt.

Nach einer Weile der Fehlersuche komme ich auf die GraKa. In MINT starte ich NVidia-Settings womit ich die GPU-Temperatur ablesen kann. Und Diese ist schon im Ruhezustand auffällig hoch mit leicht über 60 Grad. Ich installiere den Grafik-Benchmark GLMark 2, starte Ihn und beobachte die GPU-Temperatur. 70°, 80°, 90° und bei 102° Celsius kackt dann verständlicherweise die GraKa ab.

Genau das Gleiche passiert auch unter Windws 10 mit einem FurMark und GPU-Z. Auch mit Cubase (eher leichte Grafikkost) sieht man das sich die GPU-Temperatur schön langsam der 100° Marke nähert.

Der Fehler ist also gefunden, die Kühlung der GPU.

Vor dem Kauf/Einbau der neuen Wasserkühlung hatte ich die GraKa gereinigt. Kurz die 4 Schräubchen des Doppel-Lüfter Rahmens raus und die Heatpipe-Kühlkörper mit einem Pinsel und Pusten gereinigt. Danach Lüfter-Rahmen wieder drauf. Dabei hatte ich nicht einmal den Lüfter-Stromstecker von der GraKa abgezogen.

Egal, ich gucke mir die Lüfter der GraKa mit Temperaturanzeige und laufendem Benchmark an. Sowohl unter MINT wie auch mit Windows 10. Beide Lüfter stehen still und das auch bei Temperaturen von 80-95° !!!

Hmm, drehen sich die Lüfter denn wenn man den PC einschaltet, JA, für 1-2 Sekunden. Ich kenne die GraKa so das die sogar extra kurz aufheulen, als wenn man ein Auto mit kurzem Gasstoß startet. Das passiert auch.

Wie kann sich eine GraKa bei gleicher rundum Hardware derart in Ihrem Verhalten ändern. Kurz vor der WaKü Neukauf Entscheidung hatte ich zur Fehlersuche mal kurz eine ältere GaKa mit NVidia Chip im PC.

Komisch ist aber folgendes, das UEFi hat eher KEINEN Einfluß auf die GraKa Lüftersteuerung. Die GraKa steuert ihre Lüfter autonom, was also hat sich geändert ?!

Stunden damit verbracht einen Zeitrechner provisorisch zusammen zu fricklen um entweder Windows oder Linux MINT zu installieren.

Ein Fluch auf MICRO$OFT…Windows 10 will kein Lokales Konto mehr, Windows 7 war nach gefühlt 1h drauf.

Der uralt Explorer Browser war quasi nicht mehr nutzbar. Von Webseiten Fehldarstellungen über Zertifikat-Gedrisse bis zur Unbedienbarkeit von Webseiten war einfach alles dabei.

Eben mal ‘nen Firefox runterladen oder einen NVidia-Treiber installieren, nö. Ich mußte wirklich auf meinem Haupt-PC unter MINT den Firefox downloaden und auf einen USB-Stick speichern.

Nun war Firefox auf Windows 7 drauf, schnell den richtigen Treiber geladen. Dieser sagt ungelogen “KEINE passende Grafikkarte gefunden”. Dann eben per Gerätemanager den Treiber über M$ online updaten “kein Treiber gefunden”.

Da steckt doch definitiv M$ dahinter. Solche Restriktionen hätte es früher unter XP oder Win95 nicht gegeben.

Schnautze voll ich lade gezwungenermaßen MINT (2,2GB 🙂 und schreibe das Image auf einen USB-Stick … meine Fresse …

Wieder 1h später MINT mit installiertem NVidia Treiber, GLMark 2 läuft, die GraKa-Lüfter ruhen also auch in einer ganz anderen Hardware Umgebung. Ich gebe es auf …

Letzte Idee ist dann, den Lüfter-Rahmen mit beiden integrierten Lüftern von der GraKa zu demontieren und die PC Gehäusebelüftung so umzustricken, das der GraKa Heatpipe-Kühler direkt angeblasen wird.

Einen 80mm Lüfter der seit Ewigkeiten (relativ sinnbefreit) Richtung egal ins Gehäuse bläst platziere ich so um das er direkt Richtung GraKa Kühler bläst. Leider sind die Kühlrippen genau 90° verdreht zum Luftstrom.

Für meinen 80mm Frontlüfter (nicht lachen größer passt nicht rein) mache ich freie Bahn indem ich zwei Festplatten versetze. Dieser Lüfter ist aber von der GraKa so weit entfernt das auch wenn ich Ihn (unerträglich laut) auf FULL stelle dort kaum was ankommt.

Diese Notlösung kommt absolut nicht an das Original heran. Dazu müsste ich irgendwie eine Halterung konstruieren, die einen Lüfter (wie die Originale) direkt in den Kühlkörper der GraKa blasen lässt.

Viel einfacher wäre es natürlich die Original-Lüfter wieder zu montieren und sich ein Stromadapterkabel zur Verbindung mit dem Mainboard besorgt. Oder (hätte man gewußt das so was passiert) direkt in ein WaKü-Set mit eingeplant.

Abends

Habe in den sauren Apfel gebissen und anstatt umständlich ein passendes Adapterkabel zu kaufen selbst Eins gebastelt.

Vorab muß ich sagen das die Elektronik zur Lüftersteuerung defekt zu sein scheint. Wie gesagt beim PC Einschaltet drehen beide Lüfter wie gewohnt kurz an um danach keinen Mucks mehr zu machen.

Irgendwo lag noch ein ausgeleierter 120mm Lüfter dessen 3 Pin Kabel ich benutzte um zumindest 3 Pole der Lüfter zu verbinden. Zu Hilfe kam mir dieses Bild.

4 polig Mini PWM GraKa auf 4polig Mainboard Fan Stecker

Stück für Stück habe ich mit Schwarz beginnend die Kontakte aus der Mini PWM Stecker (Original-Lüfter GraKa) geholt und dann mit dem schwarzen Kabel des (ehemaligen) Lüftersteckers verlötet. Dann Rot und Gelb. Der 4. Pol des Mini PWM war mir dann egal, drei reichen auch.

LÄUFT !! Klar hat man so (angeschlossen an einen Sys Fan Anschluß) keine temperaturabhängige GraKa Kühlung aber immerhin. Per BIOS stelle ich den Sys Fan Anschluß so ein das die GraKa eher ruhig ist. Alle anderen Lüfter natürlich auch.

BurnIn TEST, toll maximal ca. 55° Celsius, mit viel Luft nach oben.

Mit der Lösung kann ich erstmal leben, PC läuft wieder stabil und kein Geld ausgegeben.

Aber was für ein DRAMA das urplötzlich die Lüfterregelung der GraKa versagt. Hatte ich noch nie.

 

 

 

 

Linux MINT CAJA (Probleme)

Für CAJA muß ich echt mal einen eigen POST aufmachen, weil das Teil einfach gewisse Merkwürdigkeiten mitbringt.

Ich mag CAJA echt gerne, weil sehr universell und im Vergleich zu Windows viele Kleine praktische Dinge beinhaltet.

Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.

Seit wenigen Wochen nun und einigen Updates unter anderem auf Version 21.1 scheint das Problem beseitigt.

Das krasse ist, googelt man das Thema gibt es das Problem schon seit zig Jahren !!

CAJA + MINT = gefährlich

Muß ich einfach mal so sagen, klingt übertrieben, ist aber so. Grundsätzlich liegt es am OS selber.

Aktives Fenster kaum zu erkennen

Ich arbeite grundsätzlich mit einem Dark-Theme. Und mich ärgert es ziemlich, das man in MINT nicht mal die Farbe der Titelleiste eines aktiven Fensters einstellen kann. Es wird beim Fenster aktivieren einfach nur der Titelleisten-Text heller gemacht (nicht mal um gefärbt). In Windows wird ein aktives Fenster durch Farbänderung der Titelleiste klar hervorgehoben. Allein dieser kleine Unterschied stellt schon eine Gefahr dar. Denn so passiert es das man sich im richtigen Fenster wähnt, es aber nicht ist.

Ungewollte Datei Löschungen

Hat man z.B. zwei CAJA Fenster geöffnet und in beiden Fenstern sind Files markiert, werden diese Files ja deutlich farblich hinterlegt. Und auch hier wieder das Problem, die hinterlegte Farbe ist im aktiven und inaktiven Fenster exakt gleich. In Windows sieht man durch Farbabschwächung direkt welches Fenster aktiv ist.

Hat man nun ein Fenster aktiv, geht mit der Maus über das andere Fenster, hält STRG gedrückt weil man weitere Einzel-Files zur Auswahl hinzufügen möchte werden Diese auch farblich hinterlegt, ABER … das Fenster wird NICHT aktiviert. Obwohl ich gerade darin Files markiere, die ich evtl. gleich löschen will.

Drücke ich nun SHIFT + Entf (Papierkorb umgehen) lösche ich die falschen Files, weil das ungewollte Fenster noch aktiviert ist. Hinzu kommt, wie oben erklärt, das man aktive Fenster optisch kaum erkennen kann. Zudem erwarte ich, wie es IMMER unter Windows war, wenn ich in einem Fenster Dinge markieren kann hat dieses Fenster gefälligst aktiv zu werden.

So ist es mir schon mehrfach passiert, das ich ungewollt wichtige Files gelöscht habe.

Reiter und die Taskleiste

Reiter sind eine feine Sache. Warum aber wird in der Taskleiste nicht irgendwie auf mehrfach Reiter in einer CAJA-Instanz aufmerksam gemacht. Oder so etwas wie Ghost-Reiter dargestellt, die sich aber in einem Fenster befinden.

Fehlen tut mir auch irgendwie das man einen Reiter nicht einfach packen und neben das Fenster ziehen kann um so ein neues eigenständiges Fenster zu haben. Meinetwegen auch per Rechtsklick auf den Reiter und wählen einer Option. Umgekehrt wäre es auch gut ein Fenster auf ein anderes ziehen zu können um einen Reiter daraus zu machen. Auch wäre es schön sowas wie Favoriten-Reiter speichern zu können. Denn oftmals öffnet man immer wieder gleiche Ordner.

Datei Löschen

Total simple Sache denkt man.

CAJA hat des öfteren die Eigenart, eine Fehlermeldung beim löschen von Dateien zu bringen.

Diese stellt sich so dar das bestimmte Dateien wohl nicht gelöscht werden konnten. Dann kann man auf dem Dialog klicken so oft man will, es geht nicht weiter…denn in Realität sind die Dateien längst gelöscht.

Man sieht es wenn man den Ordner, wo die Dateien immer noch angezeigt werden, refresht. Sie sind schon längst gelöscht worden.

Irgendwie scheint CAJA dann schon mal zu schnell zu meckern, vergisst zudem den eigentlichen Refresh des Fensters. CAJA überholt sich quasi selbst.

Oder man beendet z.B. ShotCut welches so temporäre Arbeitsdateien erstellt, die beim Beenden von ShotCut direkt gelöscht werden. Im CAJA-Fenster sind Sie noch sichtbar. Drückt man F5 (Refresh) sind Diese korrekterweise verschwunden. Warum haben CAJA-Fenster keinen Auto-Refresh ? Sobald sich deren Inhalt ändert muß ein Refresh ausgelöst werden. Meistens klappt ja der Auto-Refresh, aber eben nicht 100 prozentig.

Dazu passt irgendwie auch, das wenn CAJA in einen vollständig LEEREN neuen Ordner kopiert es schon mal vorkommt das eine Meldung aufpoppt “Datei vorhanden”. Theoretisch unmöglich.

CAJA merkt Netzwerk-Unterbrechung nicht

Das habe ich so auch n.n. gesehen. Bin eben noch fröhlich über’s Netzwerk vom TV-PC am Kopieren, dann scheint CAJA super träge zu werden. Liegt es an der CPU-Last weil ShotCut gerade Encodiert, nein. Denn alles andere wie Firefox oder OOWriter laufen flüssig.

Nach wenigen Minuten stelle ich fest, das sich der TV-PC nach einer Timer-Aufnahme wieder AUSGESCHALTET hatte. Hmmm, warum merkt Linux/CAJA das nicht und bringt eine Fehlermeldung. Nö, stattdessen wird der User im halbdunkel gelassen weil man der Meinung ist CAJA ist mal wieder soweit. Ich fahre den TV-PC wieder hoch und ohne CAJA beendet zu haben geht alles weiter als wäre nichts gewesen.
CAJA-Suche (Strg + F)

Benutze ich gerne, neulich aber passierte mir folgendes.

Ich kopiere in einem Ordner mehrere Dateien und will Diese in einem “Such-Ordner” einfügen. KEINE Reaktion seitens CAJA/MINT das so etwas nicht möglich ist. Ein Ordner mit einer zuvor getätigten Suche entspricht ja auch keinem spezifischen Ordner.

Von daher ist es logisch, das dort nichts hin kopiert werden kann. Trotzdem sollte anstatt “NULL-Reaktion” irgendeine Meldung kommen.

CAJA Kopierversuch in “Such-Ordner” – keine Fehlermeldung

Zwei Ordner sind offen. In einem starte ich eine Suche mit Strg + F. Dann gehe ich in irgendeinen Ordner, kopiere einige Dateien. Füge ich Diese dann in den “Such-Ordner” ein, kommt KEINE FEHLERMELDUNG. Natürlich ist das mein Fehler, MINT kann ja im Ordner mit den Suchergebnissen keinen Zielordner erkennen. Trotzdem sollte eine kurze Warnmeldung kommen.

CAJA verliert Laufwerks-Markierung

Das ist auch ziemlich nervig. Links wo die Orte sind klickt man ein Laufwerk an, es wird farblich markiert. Geht man nun in einen Unterordner im großen Fenster wird die Laufwerks-Markierung gelöscht. Stattdessen ist nun der Unterordner über dem Datei-Fenster markiert.

Dort steht nun /   mnt   UUiD   Ordner

Schön, das der normale User jede kryptische UUiD im Kopf hat und weiß “das ist “DRIVE_D”

Ich verstehe sowieso nicht warum in der “Orte” Spalte schön der Anzeigename (Programm “Laufwerke” Partition/Einhängeoptionen) steht aber im Pfad über dem Datei-Bereich dann wieder die UUiD. Kaum ein Mensch will dort eine UUiD sehen.

Halbwegs brauchbare Lösung :

Wieder in den Einhängeoptionen unter “Identifizieren als” einen brauchbares Label auswählen. Leider erscheint dort nicht immer was taugliches und wenn dann auch nicht unbedingt gleich dem Anzeigename. Aber damit sieht man im CAJA Pfad enlich mal was verständliches. Und das bleibt auch, geht man in Unter-Ordner. 

CAJA kein genaue Ordnergröße

Man klickt rechts auf einen Ordner/Eigenschaften es steht dort dann z.B. 1,7GB. Also eine große Angabe, reicht ja auch meistens. Was aber ist mit einer Byte genauen Angabe um festzustellen ob auch alles kopiert wurde ?

Ja ich weiß, Kommandozeile … aber

CAJA Darstellung/Verborgene Dateien anzeigen

Wie schon x-mal habe ich neulich mal angehakt, das bitte verborgene Dateien angezeigt werden. Werden Sie auch. In der Regel schalte ich das kurz darauf wieder aus.

Seit dem komme ich in verschiedenste Ordner, wo immer noch verborgene Dateien angezeigt werden.

Ich könnte wetten, das der Haken globale Auswirkung hat. Aktuell aber irgendwie nicht mehr.

Kurz darauf entdecke ich in den CAJA Einstellungen/Ansicht einen weiteren Haken “Verborgene Dateien anzeigen”. Und der ist dann Global !!

CAJA Kopieren (oder auch nur teilweise)

Finde ich sehr dümmlich das Kopier-Verhalten von CAJA. Unter Windows wird eine Datei nur dargestellt, wenn vollständig Kopiert.

Ist doch definitiv sicherer, wer guckt schon immer auf die Dateigröße nach dem Kopieren ?

Dann steht irgendwo eine unvollständige Kopie, wozu bitte !!?

Ich finde das sogar gefährlich, übersieht man eine unterschiedliche Dateigröße.

Bearbeiten/Einfügen Flickert

Etwas das es nicht geben dürfte.

Habe ich einen Ordner geöffnet in den ich gerade mit dem SimpleScreenRecorder aufzeichne, flickert der Menüpunkt Bearbeiten/Einfügen sehr schnell. Pausiere ich das Recording ist Einfügen inaktiv.

Ich hatte nach dem Rechnerstart auch n.n. zum Kopiert markiert. Tue ich mal irgendein File mit RM “Kopieren” bleibt das Flickern auch beim Recording aus, nun ist der Einfügen-Punkt dauerhaft aktiv weil ich etwas zum Kopieren markiert hatte.

Kein Auto-Rename

Das nervt auch zu häufig. CAJA kennt kein Auto-Rename. Warum ist es nicht möglich das der User irgendwo ein Häkchen setzen kann “immer Namen automatisch umbenennen”. Meinetwegen das die Filenamen durchnummeriert werden. Davon abgesehen ist das Aufpop-Fenster wenn zwei Filenamen gleich sind echt dümmlich programmiert. Zuerst muss man aufklappen “Umbenennen”, kann dann zumindest direkt den Namen ändern. Leider reagiert das Fenster nicht auf ENTER … man muß wieder die Maus anfassen um “Umbenennen” zu klicken. Ein ganz simples Ding, das Zeit kostet.

Immerhin gibt es inzwischen ein Manuelles Massen-Umbenennen per F2-Taste. Ist aber manchmal schwer zu durchschauen wie die Masken aufgebaut sind.