Archiv der Kategorie: Linux

yaVDR 0.62 und halb moderner Firefox (119.0.1)

Da immer weniger Webseiten mit dem steinalten Firefox der im steinalten yaVDR 0.62 welches auf steinaltem UBUNTU 14.0.4 läuft funktionieren probierte ich mal ein AppImage zu starten.

Die höchste Firefox Version mit der UBUNTU 14.0.4 zurechtkommt war dann 119.0.1

Da ich es leid war über die Sidebar-Konsole immer wieder den Pfad wo das AppImage liegt einzutippen und dann noch “Firefox” einzugeben installierte ich Nautilus.

Starte ich den in besagter Konsole gebe ich nur mein PW ein gefolgt von “nautilus” + ENTER. Nautilus zeigt dann direkt meinen HOME-Ordner an in den ich dann das AppImage gespeichert habe um es direkt erreichen zu können.

Den Filenamen des AppImage habe ich entschlackt und in “firefox.AppImage” geändert.

Nachteil ist man muß die Konsole per Maus öffnen, einmal die Tastatur nehmen, PW dann “nautilus” eingeben mit den Cursortasten das “firefox.AppImage” markieren + ENTER drücken.

Der moderne Firefox startet.

Ich richte im neuen FF 3 AddOn’s ein µBlock, “I don’t care about Cookies” und den Dark-Reader.

Alles läuft viel schneller und die Webseiten Darstellung ist perfekt aber vor allem funktional.

Dann stellte ich fest, das sich der Alte und neue Browser irgendwie ins Gehege kommen. Denn einmal den alten FF gestartet/beendet dann den neueren FF gestartet sind dessen AddOn’s wieder weg.

OK, denkt der Normalo, dann erstelle ich eben eine eigenes neues Profil für den neuen Browser. Ich prüfe welches Profil in welchem Browser nach dessen Start aktiviert ist. Ja, jeder hat sein eigenes Profil am Start.

Das müsste bedeuten, beide FF sind unabhängig/autark.

Ist aber irgendwie nicht so….gestern wegen Faulheit mal mit einem Mausklick den alten FF gestartet, heute im neuen FF schon wieder die AddOn’s weg. Ist echt ein Rätsel der FF mit seinen verdammten Profilen.

Egal, ich darf eben nur noch den neuen FF benutzen, ENDE !

Eine geraume Zeit später 03-2025

Ich war glücklich mit dem FF Version 116.

Ein paar AddON’s drauf z.B. µBlock Origin und die Welt war in Ordnung.

Dann tauchte vor kurzem immer wieder eine Warnmeldung auf die besagte : ACHTUNG FF schaltet wegen Zertifikat-BlaBla am 25.3.2025 ALLE AddOn’s ab.

Heute am 16.3.2025 (ist ja fast der 25.3.2025) ist es dann schon soweit – freu 🙁

Abhilfe bei bestimmten FF Versionen (ESR, Nightly usw.) unter about:config/xpinstall.signatures….. FALSE setzten, dann pfeifft FF auf die Regeln nach einem FF Neustart. Leider interessiert das meine Version 119 nicht die Bohne.

Das geilste ist aber folgendes :

Der FF meldet hoch offiziell mehrmals “es werden AddOn’s deaktiviert”, das passiert auch und nach Googeln muß man bei Mozilla lesen “es ist ein ungewollter BUG” und “wir suchen nach einer Lösung” !! Ähhh was denn nun gewollte Verarschung oder nicht ?!

Ich kann auf dem Uralt Ubuntu 14.4 (das einzige OS auf dem yaVDR 0.62 läuft) nunmal nur maximal FF V119 laufen lassen und nun so etwas. Die Werbung scheißt einem in’s  Gesicht und ein Dark-Mode ist auch nicht mehr möglich.

Danke Mozilla !! Ich bin absoluter Open-Source und Firefox Fan seit einer Ewigkeit, aber man die User auch vergraulen (eher quälen).

Firefox AddOn’s sind immer noch deaktiviert (04.2025)

Das ist wirklich ein Schlag in’s Gesicht. Nich mal ein simples Dark Mode AddOn kann man Re-Aktivieren. Will  man es neu installieren steht dort frech “You need an updated Version of Firefox for this Extension” !! Geht aber ja nicht weil die Version 119 die höchst mögliche für UBUNTU 14.04 ist.

So eine Schweinerei von MOZILLA ist mir noch nicht untergekommen. Auch bekommt man (lange gesucht) keine “Nightly” Version als AppImage. Warum ? Nun es soll angeblich bei Nightly und Beta-Versionen gehen diesen “Sign” Mist in about:config zu deaktivieren. JA, den Punkt gibt es auch in normalen Versionen, dort greift er aber nicht.

Und AppImage’s selber bauen muß man offensichtlich studiert haben. Einfach ein Tool, dem man sagt nimm den Ordner (extrahierter FF) gibt es nicht.

Ich krieg langsam die Augen-Krise weil die meisten Webseiten “zum Glück” die FF “Vorschläge” der Hintergrund-Farbe getrost überschreiben und dann auch noch in WEIß !!!!!

 

 

Linux Mint (Mate) – CAJA und Desktop Verknüpungen

Es war vor Jahren schon so und ist es immer wieder einmal auch heute noch.

Ich habe nur wenig auf dem Desktop liegen unter anderem eben auch ein paar wenige Verknüpfungen zu *.odt Dokumenten von Libre-Office.

Immer wieder einmal verlasse ich den Rechner, komme eine Weile später zurück, Fenster ziehen beim Drag & Drop einen Fenster-Schleier hinter sich her und das System ist merklich träge.

In der Systemüberwachung sieht man mal wieder das CAJA die CPU zu ca. 100% auslastet. Schnell kriege ich die PID raus, leider erfährt man nur das es sich um CAJA handelt, wußte ich schon.

Testweise kopiere ich meine 5 Verknüpfungen mal in einen weit entfernten Ordner und lösche dann meine Desktop Verknüpfungen.

Fast auf die Sekunde geht die CPU-Last auf NULL zurück !!!

Ich kopiere die Verknüpfungen wieder zum Desktop, alles bleibt auch Minuten später ruhig.

Das ist natürlich keine Lösung und das geht wie schon oben geschrieben seit Jahren so.

Wieso kriegen die das nicht nach so langer Zeit mal in den Griff !!?

Was ist so schlimm daran ein paar Verknüpfungen auf den Desktop zu platzieren ??

 

Linux MINT Kernel 5.15.0.106 (FAIL …107 FAIL)

Seit Jahren NULL Probleme bei Kernel Updates per Aktualisierungverwaltung. Deswegen auch dieses mal das System machen lassen.

Noch während dem obligatorischen Neustart fällt mir auf, das das MINT-LOGO nicht rund ist, oh oh…

Beim Login dann schon ultra niedrige 1024er Auflösung die sich wieder mal nicht verändern läßt.

Was denn nun ??

Bisher dachte ich immer es wäre ein Klick in der Aktualisierungverwaltung um einfach einen anderen Kernel zu reaktivieren. Geht aber nicht!! Warum ?! Die alten Kernel bleiben doch auf Wunsch auf dem Laufwerk, warum kann man diese nicht aktivieren ?

Timeshift hilft

Mist, irgendwo steht wenn man Kernels mit der Aktualisierungsverwaltung installiert mach vorher ein BACKUP. Habe ich natürlich manuell noch nie gemacht !!

Zum Glück lasse ich alle aber alle paar Tage Timeshift automatich Backup’s anlegen und Eines ist von heute morgen 9 UHR 🙂

Nun hat man aber immer die Gedanken “was wird wieder hergestellt ?”. Das System selber ist ja klar aber was ist mit heute bearbeiteten persönlichen Daten ? Die bleiben hoffentlich.

Nach anstoßen einer Wiederherstellung wird kurz vor geprüft dann kann man alles außer der ersten Zeile (das System) auf „auf dem Wurzelgerät behalten“ stellen.

Die Vorprüfung ergibt, das vieles wieder hergestellt wird UND das ohne Ende Kernel …106 Dateien gelöscht werden. Und los …

Der Vorgang dauert dank NVMe eine gefühlte Minute…danach alles wie immer. Persönliche Daten, die ich eben noch editiert hatte sind noch da.

15.5.2024

Oh, der nächste KERNEL Reinfall 5.15.0.107

Genau derselbe Mist wie mit dem 106er KERNEL. Wohl wissend vorher ein BACKUP angelegt.

Irgendwo lese ich das der NVIDIA-Treiber wohl nicht geladen wurde, deswegen die niedrige unabänderliche Auflösung.

Nicht schon wieder so ein NVIDIA Krampf wie vor vielen Jahren, nicht schon wieder dieser Treiber Installations-Kampf !!

Hab mal im Forum berichtet …

 

yaVDR (0.62) Trial & Error

Warum es zum folgenden (kleinen) yaVDR Problem kam :

yaVDR 0.62 (ich liebe es) wird schon seit einer Ewigkeit nicht mehr weiter entwickelt. Der eingebrannte Firefox ist extrem veraltet, Webseiten haben immer wieder Probleme damit. Deswegen hatte ich es neulich mal geschafft die neuste Firefox-Version zu sauegn/entpacken. Starten läßt sich der neuste Firefox dann nur per Konsole (Sidebar). Leider läßt sich NICHT herausbekommen, wie man die Sidebar editieren kann, das scheint schier unmöglich für Normal-Menschen. Egal, der modernste Firefox lief jedenfalls und war auch auf dem Uralt-UBUNTU 14 Unterbau viel schneller als der steinalte eingebrannte Firefox.

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Festplatte defekte Sektoren – Datenrettung

Als ich mal wieder einen schon mehrmals gesehenen Film gucken möchte, schlägt das Kopieren über’s Netzwerk fehl.

Durch Tests stelle ich fest, es liegt am Quell-Laufwerk einer 2TB Western Digital Festplatte WD20 EARX, die seit vielen Jahren permanent im Arbeitsrechner mitläuft.

Denn das Kopieren geht auch nicht wenn ich testweise den Film auf  z.B. den Desktop (System-Laufwerk) oder auf’s gleiche Laufwerk wo der Film liegt kopieren will.

Ich starte das “Laufwerke”-Programm und siehe da, es werden 273 defekte Sektoren angezeigt !!

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yaVDR Ansible (0.7) Sockenschuss !!

Für solch einen Irrsinn reicht meine Lebenszeit langsam nicht mehr aus.

Was für ein Mist haben die mit yaVDR-Ansible begonnen !!

Warum sind die nicht bei CD/DVD/USB-Bootmedien geblieben auf denen ALLES drauf ist, UBUNTU + yaVDR.

NEIN, der geneigte USER muß zuerst UBUNTU-Server installieren, danach diese dämliche online Installation (bleibt einfach mal hängen) ausführen. Habe ich gestern alles gemacht als es während der yaVDR Installation nicht mehr weiterging.

Ein Internetianer empfahl Reset/Neustart was ich auch machte. Danach schien alles durchzulaufen. Aber wer weiß was man durch den Reset GeKickt hat.

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Linux MINT und die 4k Auflösung

Nachdem nun endlich Windows 11 installiert wurde fällt einem schon der Unterschied 4K zu 2k Auflösung auf.

Für MINT ist es auch NULL Problem auf 4K umzuschalten. Ich schraube nur in den Bildschirmeinstellungen das Scaling von 100 auf 200% hoch, das war’s alles passt. Icon/Schrift-Größe wie immer nur gestochen scharf. Da die Maus nun viel zu langsam ist muß ich den Regler “Beschleunigung” ganz nach rechts auf “Schnell” schieben.

Leider folgt Shotcut, eines meiner Liebling-Proggie’s nicht der Vorgabe, alles ist viel zu klein. Das Shotcut der Systemvorgane nicht folgt liegt daran das es mit Qt entwickelt wurde.

Recht schnell entdecke ich, das man hinter dem Start-Befehl Optionen angeben kann.

Qt – Kommando Zeilen Optionen

Die Richtige ist diese :

–QT_SCALE_FACTOR 2

Bei mir ändere ich den Start-Befehl meines AppImage ab in :

shotcut-linux-x86_64-230729.AppImage –QT_SCALE_FACTOR 2

Und es funktioniert direkt, alles passt, Zufall.

Kurioses Nebenher :

Genau in der Sekunde als ich das “–QT_SCALE_FACTOR 2” dahinter geschrieben habe (noch nicht “Schließen” geklickt) wird der Bildschirm plötzlich SCHWARZ – wasn jetzt los …

Kurz darauf stelle ich mit den NVIDIA-Setting fest, Grafikkarte überhitzt 96 Grad, äääh OK

Nach dem tollen CMOS-Clear vor einigen Tagen hatte ich ALLE Lüfter auf Lautlos gestellt. Warum aber drehen sich die beiden GraKa-Lüfter gar nicht mehr, Kabel steckt am Mainboard (wer das nicht versteht, GraKa-Lüftersteuerung defekt – Kabel mit Bastelei an’s Mainboard gebracht).

Ich stecke die ausgebaute GraKa mal an den CPU_Opt Anschluß, läuft doch klasse, volles Rohr. Wieder an den Sys_FAN 2 angesteckt, läuft doch, warum eben nicht ?!

Ich justiere noch die Drehzahlen jedes Lüfters ein, fertig.

NVIDIA-Setting zeigt 45 Grad (draußen ist’s heiß) im Ruhezustand.

Nun teste ich mal die 4k Auflösung …

Kurz darauf – ach geht ja nicht auf Dauer wegen dem SimpleScreenRecorder, der ja dann immer mit zu großer Datenmenge aufzeichnet. Wieder zurück zur 2k Auflösung.

 

 

Linux-MINT (ich dreh am Maus-Rad)

Das wird wieder ein leidiges Thema.

Bis vor einiger Zeit war noch alles normal.

Einloggen in Linux-MINT, eine Sekunde später normaler Mauspfeil ohne “busy”-Animation. Dann fing es (ich meine nach dem VIKTORIA UpGrade) an das der Maus-Cursor erst 6-8 Sekunden nach dem Login vom Busy-Status weg ging. Nicht schlimm sollte man meinen, mich nervt sowas aber schon. Egal kann ich mit leben, machste eh nix dran.

Einige Wochen später nun ist es deutlich schlimmer geworden.

Nach einem Login die besagten paar Sekunden ist immer noch so. Aber häufig mitten in der Arbeit plötzlich geht der Mauspfeil in BUSY und hört nicht mehr auf. Und das nervt tierisch, weil es so keinen Spaß mehr macht zu arbeiten. In Fenstern wie z.B. dem Firefox alles normal, Text-Cursor, Link-Hand. Sobald man aber auf den Desktop geht BUSY. Dann auch über CAJA und z.B. der Systemüberwachung.

Ist vielleicht CAJA das Problem, weil der Desktop selber ja auch eine CAJA-Instanz ist ?

Da ich schon mal schlechte Erfahrungen mit Verknüpfungen gemacht hatte (HDD-LED ständig am rotieren – wo man denkt irgendwann fällt die NVMe aus’m Slot 🙂 kopierte ich die paar Verknüpfungen mal weg. Kein Unterschied.

Inzwischen hat sich das Problem verflüchtigt, weiß nicht warum.

Nach wie vor ist der Mauspfeil nach dem Login für einige Sekunden busy.

Windows 11 – Microsoft will mich nicht (noch mehr) ausspionieren

Wochenlang, nein Monatelang verweigere ich dem “guten” alten Windows 10 das Update auf Windows 11. Dieses poppt immer mal wieder mit wunderschönen Bildern auf.

Durch Zufall bekomme ich auf einem Arbeits-Notebook auch ein Update auf Windows 11. Und da sich dort optisch/bedientechnisch alles als besser und spürbar schneller zeigt bin ich nun nicht mehr abgeneigt Win 11 auch am Heimrechner zu installieren.

Berühmte letzte Worte “ist ja mal eben gemacht …”

Mein Heimrechner hat Dual-Boot (GRUB) mit Windows 10 und eben Linux MINT. Linux ist DAS Arbeitssystem mit dem ich absolut glücklich bin. Her mit Windows 11 …

Windows 11 Update – Die absolute Odyssee

Ich klicke in Windows 10 selber den “Herunterladen und Installieren”-Button.

Mir geht es direkt gegen den Strich, das kein ordentliches Installations-Fenster erscheint, nix, tut der PC was ?!

PC ausgeschaltet “Updates werden verarbeitet”.

PC eingeschaltet “Updates werden…Bereinigung wird ausgeführt”.

Schnautze voll … nächster Tag

Update lädt NICHT steht bei 7% still … ich spiele ein wenig rum bis irgendwann wieder der Button “Herunterladen und Installieren” da ist – KLICK

Ein .NET Update wird klaglos installiert, das folgende Windows 11 Update wird wieder NICHT geladen !!

Windows 11 – Herunter laden geht nicht voran

Irgendwie gelange ich im Internet nach Microsoft, installiere die sogenannte “Integritätsprüfung”, danach soll ich es wohl noch einmal versuchen. Update lädt tatsächlich, Installation beginnt … “ist bestimmt gleich fertig”…

Das ganze endet mit einem Fehlercode … ich besorge mir den “Windows 11 Installations Assistent” für eine manuelle Installation. Damit dauert der Versuch schon deutlich länger. Eine ältere HDD wird beackert und klingt merkwürdig, habe ich noch nie gehört.

Ab 80% tut sich kaum mehr was, Mittagessen, danach breche ich ab, NEUSTART.

Die Windows 10 eigene Update Funktion lädt wieder nur bis 10% – ENDE. Ich starte wieder den “Windows 11 Installations Assistent” der von 0 bis 70% in einer Minute durchrennt dann geht es kaum mehr voran. Ich erkenne per Taskmanager das mal die vollen 100MBit kurz ausgenutzt werden.

Die HDD-LED wurschtelt noch kräftig, aber ab 77% scheint sich nix mehr zu tun. Laufwerk C:=Gähn … plötzlich fängt der Fortschrittsbalken wieder von vorne an von 0 bis 20%

Dann verschwindet unerwartet das ganze Fenster, kurz darauf ein kleines Windows LOGO mit “Windows”-Schriftzug, sehr informativ.

Dann wieder ein mittelgroßes Fenster “Updates werden abgerufen/gesucht”. HDD-LED flickert, Ethernet=Gähn, CPU=Penn und C:=Zzzzz

Windows 11 – Updates werden abgerufen

Bei 46% (von was auch immer – habe Übersicht verloren) hängt der Rechner ewig rum bis eine “…einige Minuten” Meldung kommt. Darauf folgt ein Fehlercode 0xc00000f0

Ich wiederhole alles zum gefühlt 5ten mal !!!!

“…einige Minuten” – “Installationsbereitschaft wird geprüft”

Gebt mir bitte einer einen Revolver !!! Das kann doch nicht wahr sein !!

Da will man schon mal nach Jahren Updaten und es geht nicht.

Eine idiotische nichtssagende Meldungen folgt der Anderen. Fenster mit unterschiedlichsten Größen erscheinen/verschwinden. Fehlercodes die dich ins Informations-Nirwana führen. Was machen bloß ältere Leute mit so etwas ?!

 

Das ist alles nur keine ordentliche Installation !!

Bin ich froh das LINUX bei sowas viel unkomplizierter ist.

LÖSCHEN

Ich lösche vieles von der NVMe, bekomme so anstatt ca. 12GB nun 29GB an freien Speicherplatz. Man kennt ja Windows …

Wieder starte ich den separaten “Windows 11 Installations Assistent”. Der quält sich ab ca. 70% laaangsam voran.

Und wieder fällt mir auf, das unter Leistung im Taskmanager so gut wie nix abgeht. Weder Ethernet, noch CPU, noch Laufwerk C:

Was treibt Windows denn die ganze Zeit, mühevolles zeichnen des Prozent-Update Stand oder wie ?! Sorry, aber allein dieses untätige Verhalten ist eines Updates unwürdig.

30min später 87% nix tut sich … wie armselig … was tut man hier, bis in die Nacht mit Augenringen zugucken nur um eine kryptischen Fehlercode zu bekommen dessen Aufschlüsselung ziemlich unmöglich ist.

Windows 11 – Der tut nix der will nur spielen (ca. 1% in 15min)

Nochmal 20min später 89% und nach wie vor schlummert das System vor sich hin – krass

Fehler gefunden und dennoch FAIL

Klar, hat man schon vor langer Zeit gehört TPM und Secure Boot schwebt auch schon lange in der Luft.

Per tmp.msc kann man sehen ob das TPM-Modul am Mainboard aktiv ist und welche Version (in der Regel 2.0).

Zusätzlich muß jedoch auch “Secure Boot” im UEFi (BIOS) eingeschaltet sein. Ich habe ein Gigabyte AORUS-Board. Dort im BIOS unter Boot gibt es einen  Eintrag CSM Support der bei mir Enabled also AN war. Dieser muß temporär ausgeschaltet werden. Dadurch erscheint dann der Secure Boot Eintrag, den man nun mit Enable einschaltet. Gleich danach kann (und sollte) man CSM Support wieder Enablen.

Und siehe da, der “Windows 11 Installations Assistent” flutscht nun durch.Nun klappt es endlich … ähh NÖÖ !!

Denn leider steht am Ende bei mir immer noch der FehlerCode 0xc00000f0 mit dem man NULL weiterkommt – DANKE M$

Der Code sagt sowas wie “irgendein SMB-Server hat irgendein Problem” Gesülze. Versteht kein vernunftbegabter Mensch.

Am nächsten Tag Abends

Komm versuchs noch mal, ich gehe wieder ins BIOS.

Als ich in Boot “Secure Boot” auf Enable stelle kommt eine Warnung “CSM is Loaded ….” also CSM ist aktiv bitte deaktivieren/rebooten.

CSM ausgeschaltet, Reboot, NIX geht mehr !!!!!!!!!!

PANIK !!!!!!!!!!

Kein BIOS-Piepton, Tastatur wird nicht mehr mit Strom versorgt/leuchtet nicht mehr und kein Bild.

Der Rechner scheint in einer Schleife gefangen, alle paar Sekunden dreht ein Lüfter leicht hoch.

Ist doch kein Problem, mache ich eben ein CMOS-Clear.

Aber was ich auch versuche nichts half.

220V Stromkabel abgezogen, Netzteil-Schalter AUS, CMOS-Clear-Jumper 15 Minuten drauf und Batterie raus. Brachte alles NICHTs.

Das gibt’s doch nicht – man muß doch ein Mainboard in den Auslieferungszustand bringen können !

Nächste Morgen ohne große Hoffnung

Nachdem ich ALLE USB-Kabel mal abgezogen hatte (wegen rückwärtiger Stromversorgung) und ein ersatz-Netzteil erfolglos probiert hatte dachte ich tausch mal testweise die Grafikkarte.

Und es funktioniert, BIOS-Piep ist da, Tastatur wird angeblasen und Bild ist da.

Ich gehe direkt mal ins BIOS das mich mit der Meldung “BIOS-Reset erfolgt blabla” begrüßt !! Du verdammte Drecks@&% willst mich wohl verarschen !!!!!!!

Ich lade die Optimierten-Einstellungen, alles läuft.

Komm setz mal hurtig die alte Grafikkarte wieder ein, LÄUFT !!

Kann man doch nicht fassten oder !

Und alles nur weil ich Windows 11 installieren möchte aber Microsoft nicht in der Lage ist eine für Normalsterbliche verständliche NEGATIV-Meldung zu bringen warum es nicht klappt.

Tage später

Inzwischen hatte ich mir eine Windows 11 *.ISO auf einen bootbaren USB Stick gemacht. Traue mich aber nicht, von dem Stick zu booten, da ich Angst habe Windows 11 zerstört mir auf dem Weg GRUB.

Außerdem soll das vom Stick dann wohl eine NEUINSTALLATION sein, will ich nicht.

Ich starte nochmal Windows 10 und Recherchiere. Irgendwo finde ich einen Hinweis was zu tun ist wenn’s nicht weitergeht mit der Windows 10 internen Update-Funktion.

Es gibt einen Ordner C:\Windows\SoftwareDistribution den man komplett löschen kann. Dort liegen eben Fragmente runtergeladener Updates. Zuerst muß man aber den Update-Dienst stoppen.

Konsole als Admin öffnen und nacheinander eingeben :

net stop wuauserv

net stop bits

Nun versuchen so viel wie möglich im besagten Ordner zu löschen danach die Dienste wieder starten.

net start bits

net start wuauserv

Nun nochmals nach neuen Updates suchen lassen…danach klappte es endlich das Windows 11 sichtbar geladen wurde.  Ein Armutszeugnis für Microsoft das man hier so stark manuell eingreifen muß.

PS : ich habe Secure Boot NICHT im BIOS aktiviert – trotzdem klappt alles mit der Installation, gegen jede Anleitung im Netz

Nach der Installation, die gefühlt eine Stunde dauerte (trotz modernem System und SAMSUNG NVMe) ist erstmal GRUB immer noch in Funktion (puhh). Ich logge mich in Windows 11 ein und es dauert eine kleine Weile, weil Windows wahrscheinlich alles so wie in Windows 10 herrichten muß. Und tatsächlich sind alle Schriftgrößen so wie gewohnt, die Icon-Größen auch.

Da mich Windows kaum mehr interessiert, schon gar nicht als Arbeitssystem beende ich es direkt wieder.

Erstmal wieder Linux MINT starten, so clean, so übersichtlich, so retro … simply BEAUTIFUL

 

 

 

 

 

 

Firefox (aktuell 116.0.2) Video-Hänger (gelöst)

Seit einiger Zeit fällt mir auf, das der Firefox Browser ziemlich plötzlich wieder angefangen hat beim starten von Videos teilweise Sekunden lang zu hängen bzw. Videos in YT gar nicht erst zu starten. Erst nach einem Seiten-Reload (F5) geht es dann (vielleicht)

Es ist zum Glück nicht immer so aber zu häufig als das es NICHT nerven würde. Und was haben wir schon schlechte Firefox Zeiten mitmachen müssen.

Vor laaanger Zeit gab es über Jahre keinen Ausweg aus dieser trostlosen Lage. Es halfen keine Firefox bzw. OS Updates. Irgendwann lief es dann endlich anstandslos bis vor einigen Wochen.

Bei bestimmten Seiten bricht mir heute fast das System zusammen nur durch den Firefox Browser. Sekündlich steht dann alles für Sekunden still. Die CPU-Auslastung ist dann extrem.

In der Systemüberwachung taucht hier ein “RDD Process” auf den ich so noch nie gesehen habe. Schnell finde ich im Netz eine Abschalten-Funktion :

about:config als URL eingeben, die Warnung bestätigen dann nach media.rdd-process suchen und deaktivieren. Nach einem Firefox Neustart ist der RDD Prozess nun weg. Alles scheint soweit OK … denkste !

Und so, schon am folgenden Tag

Genau der gleiche Mist !!

Obwohl nach wie vor der RDD-Prozess weg bleibt genau das selbe.

Traurig : obwohl der Firefox seit tagen selber auf ein Update 115.0.3 aufmerksam macht erscheint diese Version in der Aktualisierungsverwaltung von MINT NICHT.

Und man weiß ja was passiert, wenn man manuell eingreift, bestimmt nix gutes.

Habe eben mal die 115.0.3 Version runtergeladen, entpackt und nun ?

Hmm, irgendwo steht, einfach per Konsole im Ordner starten … ich gebe ein “sudo firefox” … fein, es startet die 115.0.2 Version !!

Das war wohl nix, also weiter geforscht …

Da das Abschalten des RDD-Prozess keine Besserung brachte schalte ich den RDD-Prozess wieder ein unter about:config

(RDD stehr übrigens für Remote Data Decoder)

Das wird auch von anderen Usern so beschrieben “keine Besserung durch das Abschalten”.

Ähm, eben sehe ich ein Post von vor 4 Jahren, wo genau hiervon die Rede ist. Einer bemerkt es passiere wohl wenn der Video-Codec AV1 verwendet würde. Und diesen kann man auch abschalten im Firefox.

Also wieder about:config und suchen/filtern nach

media.av1.enabled

und deaktivieren, dann Firefox neu starten.

Und siehe da es scheint zu klappen, ein deutlicher Unterschied ist bemerkbar, eher ein Unterschied wie Tag und Nacht.

CPU-Verlauf
CPU-Verlauf mit AV1-Codec eingeschaltet
CPU-Verlauf mit AV1-Codec ausgeschaltet
CPU-Verlauf mit AV1-Codec ein/ausgeschaltet

Ich freue mich für einige Minuten an der nun flüssigen Videowiedergabe … dann plötzlich wieder totale Hänger !!

Ich schalte zusätzlich noch RDD ab (wie oben beschrieben) starte Firefox neu.

ALLEs GUT, mal schauen ob es so bleibt ….

Trotzdem unfassbar das es sowas 2023 noch gibt !!

Kurz darauf (Es lebt)

Hmm, also perfekt ist ganz was anderes. Öffnet man immer mehr Video’s parallel wird es bei mir ab ca. 3 Video’s schon gefährlich, ab dem 4. Video sind Hänger wiederkehrend vorhanden.

Das war vor einigen Tagen noch überhaupt kein Problem.

Absolut KRASS der Firefox macht was er will – Es lebt !!

Genau EIN Video läuft hier seit 20 Minuten, ich komme zurück zum Rechner, CPU ist stark ausgelastet, quasi von selber.

CPU-Verlauf mit nur einem Video quasi von selber “sehr beschäftigt”

CPU-Auslastung – Die üblichen Verdächtigen (machste aber nix gegen)

 

CPU-Verlauf – Last läßt 2 Minuten nach schließen des Video nach

Unfassbar, trotz deaktiviertem RDD/AV1 was ja auch nachweislich zu wirken schien macht der Firefox hier was er will. Erst 2 Minuten nachdem ich das Video-TAB schließe bequemt sich Firefox auch mal die CPU zu entlasten !!

Das ist mal wieder Firefox-HORROR vom feinsten…

Wieder einmal ist man sich selber keiner Schuld bewußt. Wieder einmal weiß NIEMAND im Netz woran es genau liegt. Wieder einmal hat man KEINEN stabil laufenden Firefox. Wieder einmal hängt man nun mit der Situation allein gelassen für absolut unbestimmte Zeit rum.

Aufgeben ist keine Option

Ich öffne wieder vier Video’s parallel.

Die CPU-Auslastung bleibt völlig unbeeindruckt bei deutlich unter 20% … warum weiß man nicht. Liegt es daran den Rechner vorhin einige Zeit in Ruhe gelassen zu haben … “der macht ja nix – dann mach ich mal”

Aktuell läuft alles unauffällig…

Nächster Morgen

Alles flutscht, auch mit mehreren offenen Video-TAB’s bleibt die CPU-Auslastung total entspannt.

Interessant finde ich das in about:config der media.rdd-process.enabled auf TRUE steht, also eingeschaltet steht.

Auch media.av1.enabled steht auf TRUE=eingeschaltet

Reusper – ich hatte doch beides gestern ausgeschaltet !!!!

Ich schalte nun beides wieder aus und starte den Rechner mal neu …

BEIDE sind auch nach einem Herunterfahren/Starten noch AUSGESCHALTET :/

Am nächsten Morgen

AV1 ist noch AUS, RDD jedoch wieder AN

Trotzdem läuft alles wie es soll, CPU dümpelt vor sich hin, soweit alles OK. Man könnte also sagen AV1 ist hierbei wohl der Schuldige.

Tage später

Hmm, AV1 und RDD sind immer noch AUS

Videotechnisch flutscht alles wieder.

Noch etwas später

Hmm, RDD und AV1 stehen auf AUS in about:config

Gestern lief alles smooth, heute wieder NICHT. Ich starte den Firefox 1x durch und alles läuft als wenn nix wäre !

Wenn es hängt stellt sich das so dar :

  • Videos stehen plötzlich still
  • hohe CPU Last Firefox und sein(e) WebExtension Task’s
  • selbst die Systemüberwachung wird nicht mehr aktualisiert
  • dann nach gefühlt 6-8 Sekunden geht alles kurz (wenige Sekunden) weiter, dann wieder Hänger
Tage später

Inzwischen starte ich den FF einmal, beende Ihn, starte erneut dann läuft es direkt.

Leider stellt sich nach einer guten Stunde der Effekt von selber wieder ein. Aus dem Nichts geht es plötzlich los. CPU-Last geht hoch, Sekunden-Hänger … AV1/RDD sind AUS in about-config:

11.8.2023

Eben Firefox Update 116.0.2 eingespielt. Danach immer noch der gleich Mist…danke MOZILLA !! Mal sehen wie lange wir nun mit diesem Zustand leben müssen.

14.8.2023

Heute morgen ganz schlimm … Firefox x-mal neu gestartet und jedes mal tritt der Effekt auf. CPU-Last hoch, sekundenlange Hänger, dann läuft’s 2 Sekunden und endlos so weiter.

AV1 und RDD in about:config nach wie vor AUS (also enabled = false).

Scheint also auch keine Lösung des Problems zu sein :/

18.8.2023

Ruckler/Hänger neulich morgens quasi permanent vorhanden. Auch nach dem 5. Firefox Neustart !!

Ich war es echt leid, darum wollte ich so etwas wie eine Portable-Version parallel laufen lassen. Angeblich soll so etwas auch gehen unter LINUX. Nicht wirklich wie ich feststellen durfte.

Man lädt sich die taz.gz des aktuellen Firefox runter und entpackt diese. Dann legt man sich ein *.sh Skript mit 2 Zeilen an um diesen Firefox direkt starten zu können. Das Skript weist auch den Pfad zu einem beliebigen Ordner wo dann die generierten Firefox-Profile abgelegt werden. Die Profile entstehen dann auch dort.

Firefox und das Profil-Chaos

Leider nahm so aber das Chaos seinen Lauf. Startete ich nämlich mal den “echten” installierten Firefox wurde der scheinbar vom gar nicht installieren Firefox tangiert. Immer wieder wollte der echte Firefox neue Profile erzeugen oder abbrechen, man hatte also gar keine Option mehr das Default-Profil zu erreichen.

Nach einer Weile der Recherche stieß ich auf den Ordner /home/username/.mozilla/firefox

Das ist ein “Verborgener Ordner” den man in CAJA unter “Bearbeiten/Einstellungen/Ansicht/Verborgene Dateien Anzeigen” sichtbar machen kann.

Dort liegen die einzelnen Profil-Ordner und zwei Dateien, profiles.ini und installs.ini

Grundsätzlich ist es interessant, das der Firefox regelmäßig BACKUP’s der Lesezeichen anlegt (wußte ich gar nicht). Warum mühe ich mich ab und an Diese zu exportieren.

Jedenfalls liegen diese *.json Bookmark-Backup’s im Profile-Unterordner bookmarkbackups

Es klappt aber nicht diese *.json-Files einfach zu kopieren und dann per Firefox als Datei zu Importieren. Wird so eine Datei aber in ein anderes Profil kopiert, erscheint das Backup unter “Lesezeichen/Lesezeichen verwalten/Importieren und Sichern/Wiederherstellen”.

Jedenfalls war ich es nach kurzem Kampf leid. Ich kopierte ALLE Profil-Ordner sicherheitshalber und löschte danach einfach ALLE Profil-Ordner in /home/username/.mozilla/firefox

Startet man nun Firefox neu, generiert der direkt ein Default-Profil.

Ich schaffe es tatsächlich diese von Firefox generierten Lesezeichen-Backup’s von meinem uralt-Profil in das neue Profil zu kopieren und der Firefox zeigt alles wie gewohnt an. Noch die paar Plugins/AddOn’s hinzufügen, fertig.

Firefox und sein CACHE (DAS PROBLEM und DIE LÖSUNG)

>>> Wie ich am nächsten Tag (siehe weiter unten) feststellen darf ist das hier NICHT die Lösung – aber trotzdem interessant <<<

Ein Jeder wird schon einmal in die Einstellungen des Firefox gegangen sein. Dort unter Datenschutz & Sicherheit/Daten entfernen löscht man ja evtl. schon mal den Cache und meint dann das dieser auch leer ist. Weit gefehlt !!

Ich entdecke einen weiteren versteckten Ordner /home/username/.cache/mozilla/firefox

Dort liegen namentlich den Profilen entsprechende CACHE-Ordner.

Geht man in einen solchen rein liegt dort wiederum ein “cache2” genannter Ordner. Dort liegen fett zwischengespeicherte Daten.

Ich habe einfach ALLE (und da lagen einige) Ordner in /home/username/.cache/mozilla/firefox gelöscht. Insgesamt hatte alles ein Volumen von unglaublichen 2,4 GByte an Daten.

WEG mit dem MIST !!

Und siehe da, der Firefox benimmt sich nun mit den Video’s absolut Hänger und ruckelfrei, quasi kaum CPU-Last. Davon abgesehen wirkt der Firefox plötzlich leichtfüßig, wie befreit.

Hinweis : ja, tut er, weil nämlich aktuell keine AddOns mehr installiert sind im neuen Profil (siehe unten – “Der nächste Tag”)

Wieso aber muß man sich um so eine Sache selber kümmern. Der Firefox müsste das doch selber bereinigen, unfassbar !

Das gemeine war ja, die Hänger tauchten von einem Moment zum anderen auf, vorher NULL Probleme. Und da ständig neue Firefox Versionen erscheinen, meint man das es (mal wieder) an einem Update liegt.

MEIN geliebter Firefox rennt wieder wie Sau 🙂

PS : unter about:config habe ich natürlich media.av1.enabled und media.rdd.opus.enabled auf TRUE gesetzt weil das nicht wirklich der Auslöser war,

Der nächste Tag (die wirkliche Ursache gefunden)

Ich beginne im Firefox wieder AddOn’s zu installieren und traue meinen Augen nicht. Als ich gerade mal 4 AddOns drauf habe geht es wieder los mit den Hängern !!!

Ich deaktiviere ALLE AddOn’s alles wieder normal. Einzeln aktiviere ich die AddOn’s und isoliere den VideoDownloadHelper als Schuldigen. Also der wird direkt mal entfernt.

PASSWÖRTER und Zugangsdaten kopieren

Wo wir gerade schon dabei sind, die gespeicherten Zugangsdaten von Logins auf verschiedenen Webseiten liegen auch im Profilordner.

Benötigt werden nur die key4.db und logins.json

Einfach rüber in das z.B. neue Profil kopieren, vorher muß der Firefox geschlossen werden.

Nach dem Firfox Neustart sind dann alle gelernten Zugangsdaten wieder vorhanden.