Als ich mal wieder einen schon mehrmals gesehenen Film gucken möchte, schlägt das Kopieren über’s Netzwerk fehl.
Durch Tests stelle ich fest, es liegt am Quell-Laufwerk einer 2TB Western Digital Festplatte WD20 EARX, die seit vielen Jahren permanent im Arbeitsrechner mitläuft.
Denn das Kopieren geht auch nicht wenn ich testweise den Film auf z.B. den Desktop (System-Laufwerk) oder auf’s gleiche Laufwerk wo der Film liegt kopieren will.
Ich starte das “Laufwerke”-Programm und siehe da, es werden 273 defekte Sektoren angezeigt !!
Für solch einen Irrsinn reicht meine Lebenszeit langsam nicht mehr aus.
Was für ein Mist haben die mit yaVDR-Ansible begonnen !!
Warum sind die nicht bei CD/DVD/USB-Bootmedien geblieben auf denen ALLES drauf ist, UBUNTU + yaVDR.
NEIN, der geneigte USER muß zuerst UBUNTU-Server installieren, danach diese dämliche online Installation (bleibt einfach mal hängen) ausführen. Habe ich gestern alles gemacht als es während der yaVDR Installation nicht mehr weiterging.
Ein Internetianer empfahl Reset/Neustart was ich auch machte. Danach schien alles durchzulaufen. Aber wer weiß was man durch den Reset GeKickt hat.
Nachdem nun endlich Windows 11 installiert wurde fällt einem schon der Unterschied 4K zu 2k Auflösung auf.
Für MINT ist es auch NULL Problem auf 4K umzuschalten. Ich schraube nur in den Bildschirmeinstellungen das Scaling von 100 auf 200% hoch, das war’s alles passt. Icon/Schrift-Größe wie immer nur gestochen scharf. Da die Maus nun viel zu langsam ist muß ich den Regler “Beschleunigung” ganz nach rechts auf “Schnell” schieben.
Leider folgt Shotcut, eines meiner Liebling-Proggie’s nicht der Vorgabe, alles ist viel zu klein. Das Shotcut der Systemvorgane nicht folgt liegt daran das es mit Qt entwickelt wurde.
Recht schnell entdecke ich, das man hinter dem Start-Befehl Optionen angeben kann.
Qt – Kommando Zeilen Optionen
Die Richtige ist diese :
–QT_SCALE_FACTOR 2
Bei mir ändere ich den Start-Befehl meines AppImage ab in :
Genau in der Sekunde als ich das “–QT_SCALE_FACTOR 2” dahinter geschrieben habe (noch nicht “Schließen” geklickt) wird der Bildschirm plötzlich SCHWARZ – wasn jetzt los …
Kurz darauf stelle ich mit den NVIDIA-Setting fest, Grafikkarte überhitzt 96 Grad, äääh OK
Nach dem tollen CMOS-Clear vor einigen Tagen hatte ich ALLE Lüfter auf Lautlos gestellt. Warum aber drehen sich die beiden GraKa-Lüfter gar nicht mehr, Kabel steckt am Mainboard (wer das nicht versteht, GraKa-Lüftersteuerung defekt – Kabel mit Bastelei an’s Mainboard gebracht).
Ich stecke die ausgebaute GraKa mal an den CPU_Opt Anschluß, läuft doch klasse, volles Rohr. Wieder an den Sys_FAN 2 angesteckt, läuft doch, warum eben nicht ?!
Ich justiere noch die Drehzahlen jedes Lüfters ein, fertig.
NVIDIA-Setting zeigt 45 Grad (draußen ist’s heiß) im Ruhezustand.
Nun teste ich mal die 4k Auflösung …
Kurz darauf – ach geht ja nicht auf Dauer wegen dem SimpleScreenRecorder, der ja dann immer mit zu großer Datenmenge aufzeichnet. Wieder zurück zur 2k Auflösung.
Einloggen in Linux-MINT, eine Sekunde später normaler Mauspfeil ohne “busy”-Animation. Dann fing es (ich meine nach dem VIKTORIA UpGrade) an das der Maus-Cursor erst 6-8 Sekunden nach dem Login vom Busy-Status weg ging. Nicht schlimm sollte man meinen, mich nervt sowas aber schon. Egal kann ich mit leben, machste eh nix dran.
Einige Wochen später nun ist es deutlich schlimmer geworden.
Nach einem Login die besagten paar Sekunden ist immer noch so. Aber häufig mitten in der Arbeit plötzlich geht der Mauspfeil in BUSY und hört nicht mehr auf. Und das nervt tierisch, weil es so keinen Spaß mehr macht zu arbeiten. In Fenstern wie z.B. dem Firefox alles normal, Text-Cursor, Link-Hand. Sobald man aber auf den Desktop geht BUSY. Dann auch über CAJA und z.B. der Systemüberwachung.
Ist vielleicht CAJA das Problem, weil der Desktop selber ja auch eine CAJA-Instanz ist ?
Da ich schon mal schlechte Erfahrungen mit Verknüpfungen gemacht hatte (HDD-LED ständig am rotieren – wo man denkt irgendwann fällt die NVMe aus’m Slot 🙂 kopierte ich die paar Verknüpfungen mal weg. Kein Unterschied.
Inzwischen hat sich das Problem verflüchtigt, weiß nicht warum.
Nach wie vor ist der Mauspfeil nach dem Login für einige Sekunden busy.
Wochenlang, nein Monatelang verweigere ich dem “guten” alten Windows 10 das Update auf Windows 11. Dieses poppt immer mal wieder mit wunderschönen Bildern auf.
Durch Zufall bekomme ich auf einem Arbeits-Notebook auch ein Update auf Windows 11. Und da sich dort optisch/bedientechnisch alles als besser und spürbar schneller zeigt bin ich nun nicht mehr abgeneigt Win 11 auch am Heimrechner zu installieren.
Berühmte letzte Worte “ist ja mal eben gemacht …”
Mein Heimrechner hat Dual-Boot (GRUB) mit Windows 10 und eben Linux MINT. Linux ist DAS Arbeitssystem mit dem ich absolut glücklich bin. Her mit Windows 11 …
Windows 11 Update – Die absolute Odyssee
Ich klicke in Windows 10 selber den “Herunterladen und Installieren”-Button.
Mir geht es direkt gegen den Strich, das kein ordentliches Installations-Fenster erscheint, nix, tut der PC was ?!
PC ausgeschaltet “Updates werden verarbeitet”.
PC eingeschaltet “Updates werden…Bereinigung wird ausgeführt”.
Schnautze voll … nächster Tag
Update lädt NICHT steht bei 7% still … ich spiele ein wenig rum bis irgendwann wieder der Button “Herunterladen und Installieren” da ist – KLICK
Ein .NET Update wird klaglos installiert, das folgende Windows 11 Update wird wieder NICHT geladen !!
Windows 11 – Herunter laden geht nicht voran
Irgendwie gelange ich im Internet nach Microsoft, installiere die sogenannte “Integritätsprüfung”, danach soll ich es wohl noch einmal versuchen. Update lädt tatsächlich, Installation beginnt … “ist bestimmt gleich fertig”…
Das ganze endet mit einem Fehlercode … ich besorge mir den “Windows 11 Installations Assistent” für eine manuelle Installation. Damit dauert der Versuch schon deutlich länger. Eine ältere HDD wird beackert und klingt merkwürdig, habe ich noch nie gehört.
Ab 80% tut sich kaum mehr was, Mittagessen, danach breche ich ab, NEUSTART.
Die Windows 10 eigene Update Funktion lädt wieder nur bis 10% – ENDE. Ich starte wieder den “Windows 11 Installations Assistent” der von 0 bis 70% in einer Minute durchrennt dann geht es kaum mehr voran. Ich erkenne per Taskmanager das mal die vollen 100MBit kurz ausgenutzt werden.
Die HDD-LED wurschtelt noch kräftig, aber ab 77% scheint sich nix mehr zu tun. Laufwerk C:=Gähn … plötzlich fängt der Fortschrittsbalken wieder von vorne an von 0 bis 20%
Dann verschwindet unerwartet das ganze Fenster, kurz darauf ein kleines Windows LOGO mit “Windows”-Schriftzug, sehr informativ.
Dann wieder ein mittelgroßes Fenster “Updates werden abgerufen/gesucht”. HDD-LED flickert, Ethernet=Gähn, CPU=Penn und C:=Zzzzz
Windows 11 – Updates werden abgerufen
Bei 46% (von was auch immer – habe Übersicht verloren) hängt der Rechner ewig rum bis eine “…einige Minuten” Meldung kommt. Darauf folgt ein Fehlercode 0xc00000f0
Ich wiederhole alles zum gefühlt 5ten mal !!!!
“…einige Minuten” – “Installationsbereitschaft wird geprüft”
Gebt mir bitte einer einen Revolver !!! Das kann doch nicht wahr sein !!
Da will man schon mal nach Jahren Updaten und es geht nicht.
Eine idiotische nichtssagende Meldungen folgt der Anderen. Fenster mit unterschiedlichsten Größen erscheinen/verschwinden. Fehlercodes die dich ins Informations-Nirwana führen. Was machen bloß ältere Leute mit so etwas ?!
Das ist alles nur keine ordentliche Installation !!
Bin ich froh das LINUX bei sowas viel unkomplizierter ist.
LÖSCHEN
Ich lösche vieles von der NVMe, bekomme so anstatt ca. 12GB nun 29GB an freien Speicherplatz. Man kennt ja Windows …
Wieder starte ich den separaten “Windows 11 Installations Assistent”. Der quält sich ab ca. 70% laaangsam voran.
Und wieder fällt mir auf, das unter Leistung im Taskmanager so gut wie nix abgeht. Weder Ethernet, noch CPU, noch Laufwerk C:
Was treibt Windows denn die ganze Zeit, mühevolles zeichnen des Prozent-Update Stand oder wie ?! Sorry, aber allein dieses untätige Verhalten ist eines Updates unwürdig.
30min später 87% nix tut sich … wie armselig … was tut man hier, bis in die Nacht mit Augenringen zugucken nur um eine kryptischen Fehlercode zu bekommen dessen Aufschlüsselung ziemlich unmöglich ist.
Windows 11 – Der tut nix der will nur spielen (ca. 1% in 15min)
Nochmal 20min später 89% und nach wie vor schlummert das System vor sich hin – krass
Fehler gefunden und dennoch FAIL
Klar, hat man schon vor langer Zeit gehört TPM und Secure Boot schwebt auch schon lange in der Luft.
Per tmp.msc kann man sehen ob das TPM-Modul am Mainboard aktiv ist und welche Version (in der Regel 2.0).
Zusätzlich muß jedoch auch “Secure Boot” im UEFi (BIOS) eingeschaltet sein. Ich habe ein Gigabyte AORUS-Board. Dort im BIOS unter Boot gibt es einen Eintrag CSM Support der bei mir Enabled also AN war. Dieser muß temporär ausgeschaltet werden. Dadurch erscheint dann der Secure Boot Eintrag, den man nun mit Enable einschaltet. Gleich danach kann (und sollte) man CSM Support wieder Enablen.
Und siehe da, der “Windows 11 Installations Assistent” flutscht nun durch.Nun klappt es endlich … ähh NÖÖ !!
Denn leider steht am Ende bei mir immer noch der FehlerCode 0xc00000f0 mit dem man NULL weiterkommt – DANKE M$
Der Code sagt sowas wie “irgendein SMB-Server hat irgendein Problem” Gesülze. Versteht kein vernunftbegabter Mensch.
Am nächsten Tag Abends
Komm versuchs noch mal, ich gehe wieder ins BIOS.
Als ich in Boot “Secure Boot” auf Enable stelle kommt eine Warnung “CSM is Loaded ….” also CSM ist aktiv bitte deaktivieren/rebooten.
CSM ausgeschaltet, Reboot, NIX geht mehr !!!!!!!!!!
PANIK !!!!!!!!!!
Kein BIOS-Piepton, Tastatur wird nicht mehr mit Strom versorgt/leuchtet nicht mehr und kein Bild.
Der Rechner scheint in einer Schleife gefangen, alle paar Sekunden dreht ein Lüfter leicht hoch.
Ist doch kein Problem, mache ich eben ein CMOS-Clear.
Aber was ich auch versuche nichts half.
220V Stromkabel abgezogen, Netzteil-Schalter AUS, CMOS-Clear-Jumper 15 Minuten drauf und Batterie raus. Brachte alles NICHTs.
Das gibt’s doch nicht – man muß doch ein Mainboard in den Auslieferungszustand bringen können !
Nächste Morgen ohne große Hoffnung
Nachdem ich ALLE USB-Kabel mal abgezogen hatte (wegen rückwärtiger Stromversorgung) und ein ersatz-Netzteil erfolglos probiert hatte dachte ich tausch mal testweise die Grafikkarte.
Und es funktioniert, BIOS-Piep ist da, Tastatur wird angeblasen und Bild ist da.
Ich gehe direkt mal ins BIOS das mich mit der Meldung “BIOS-Reset erfolgt blabla” begrüßt !! Du verdammte Drecks@&% willst mich wohl verarschen !!!!!!!
Ich lade die Optimierten-Einstellungen, alles läuft.
Komm setz mal hurtig die alte Grafikkarte wieder ein, LÄUFT !!
Kann man doch nicht fassten oder !
Und alles nur weil ich Windows 11 installieren möchte aber Microsoft nicht in der Lage ist eine für Normalsterbliche verständliche NEGATIV-Meldung zu bringen warum es nicht klappt.
Tage später
Inzwischen hatte ich mir eine Windows 11 *.ISO auf einen bootbaren USB Stick gemacht. Traue mich aber nicht, von dem Stick zu booten, da ich Angst habe Windows 11 zerstört mir auf dem Weg GRUB.
Außerdem soll das vom Stick dann wohl eine NEUINSTALLATION sein, will ich nicht.
Ich starte nochmal Windows 10 und Recherchiere. Irgendwo finde ich einen Hinweis was zu tun ist wenn’s nicht weitergeht mit der Windows 10 internen Update-Funktion.
Es gibt einen Ordner C:\Windows\SoftwareDistribution den man komplett löschen kann. Dort liegen eben Fragmente runtergeladener Updates. Zuerst muß man aber den Update-Dienst stoppen.
Konsole als Admin öffnen und nacheinander eingeben :
net stop wuauserv
net stop bits
Nun versuchen so viel wie möglich im besagten Ordner zu löschen danach die Dienste wieder starten.
net start bits
net start wuauserv
Nun nochmals nach neuen Updates suchen lassen…danach klappte es endlich das Windows 11 sichtbar geladen wurde. Ein Armutszeugnis für Microsoft das man hier so stark manuell eingreifen muß.
PS : ich habe Secure Boot NICHT im BIOS aktiviert – trotzdem klappt alles mit der Installation, gegen jede Anleitung im Netz
Nach der Installation, die gefühlt eine Stunde dauerte (trotz modernem System und SAMSUNG NVMe) ist erstmal GRUB immer noch in Funktion (puhh). Ich logge mich in Windows 11 ein und es dauert eine kleine Weile, weil Windows wahrscheinlich alles so wie in Windows 10 herrichten muß. Und tatsächlich sind alle Schriftgrößen so wie gewohnt, die Icon-Größen auch.
Da mich Windows kaum mehr interessiert, schon gar nicht als Arbeitssystem beende ich es direkt wieder.
Erstmal wieder Linux MINT starten, so clean, so übersichtlich, so retro … simply BEAUTIFUL
Seit einiger Zeit fällt mir auf, das der Firefox Browser ziemlich plötzlich wieder angefangen hat beim starten von Videos teilweise Sekunden lang zu hängen bzw. Videos in YT gar nicht erst zu starten. Erst nach einem Seiten-Reload (F5) geht es dann (vielleicht)
Es ist zum Glück nicht immer so aber zu häufig als das es NICHT nerven würde. Und was haben wir schon schlechte Firefox Zeiten mitmachen müssen.
Vor laaanger Zeit gab es über Jahre keinen Ausweg aus dieser trostlosen Lage. Es halfen keine Firefox bzw. OS Updates. Irgendwann lief es dann endlich anstandslos bis vor einigen Wochen.
Bei bestimmten Seiten bricht mir heute fast das System zusammen nur durch den Firefox Browser. Sekündlich steht dann alles für Sekunden still. Die CPU-Auslastung ist dann extrem.
In der Systemüberwachung taucht hier ein “RDD Process” auf den ich so noch nie gesehen habe. Schnell finde ich im Netz eine Abschalten-Funktion :
about:config als URL eingeben, die Warnung bestätigen dann nach media.rdd-process suchen und deaktivieren. Nach einem Firefox Neustart ist der RDD Prozess nun weg. Alles scheint soweit OK … denkste !
Und so, schon am folgenden Tag
Genau der gleiche Mist !!
Obwohl nach wie vor der RDD-Prozess weg bleibt genau das selbe.
Traurig : obwohl der Firefox seit tagen selber auf ein Update 115.0.3 aufmerksam macht erscheint diese Version in der Aktualisierungsverwaltung von MINT NICHT.
Und man weiß ja was passiert, wenn man manuell eingreift, bestimmt nix gutes.
Habe eben mal die 115.0.3 Version runtergeladen, entpackt und nun ?
Hmm, irgendwo steht, einfach per Konsole im Ordner starten … ich gebe ein “sudo firefox” … fein, es startet die 115.0.2 Version !!
Das war wohl nix, also weiter geforscht …
Da das Abschalten des RDD-Prozess keine Besserung brachte schalte ich den RDD-Prozess wieder ein unter about:config
(RDD stehr übrigens für Remote Data Decoder)
Das wird auch von anderen Usern so beschrieben “keine Besserung durch das Abschalten”.
Ähm, eben sehe ich ein Post von vor 4 Jahren, wo genau hiervon die Rede ist. Einer bemerkt es passiere wohl wenn der Video-Codec AV1 verwendet würde. Und diesen kann man auch abschalten im Firefox.
Also wieder about:config und suchen/filtern nach
media.av1.enabled
und deaktivieren, dann Firefox neu starten.
Und siehe da es scheint zu klappen, ein deutlicher Unterschied ist bemerkbar, eher ein Unterschied wie Tag und Nacht.
CPU-Verlauf
CPU-Verlauf mit AV1-Codec eingeschaltetCPU-Verlauf mit AV1-Codec ausgeschaltetCPU-Verlauf mit AV1-Codec ein/ausgeschaltet
Ich freue mich für einige Minuten an der nun flüssigen Videowiedergabe … dann plötzlich wieder totale Hänger !!
Ich schalte zusätzlich noch RDD ab (wie oben beschrieben) starte Firefox neu.
ALLEs GUT, mal schauen ob es so bleibt ….
Trotzdem unfassbar das es sowas 2023 noch gibt !!
Kurz darauf (Es lebt)
Hmm, also perfekt ist ganz was anderes. Öffnet man immer mehr Video’s parallel wird es bei mir ab ca. 3 Video’s schon gefährlich, ab dem 4. Video sind Hänger wiederkehrend vorhanden.
Das war vor einigen Tagen noch überhaupt kein Problem.
Absolut KRASS der Firefox macht was er will – Es lebt !!
Genau EIN Video läuft hier seit 20 Minuten, ich komme zurück zum Rechner, CPU ist stark ausgelastet, quasi von selber.
CPU-Verlauf mit nur einem Video quasi von selber “sehr beschäftigt”
CPU-Auslastung – Die üblichen Verdächtigen (machste aber nix gegen)
CPU-Verlauf – Last läßt 2 Minuten nach schließen des Video nach
Unfassbar, trotz deaktiviertem RDD/AV1 was ja auch nachweislich zu wirken schien macht der Firefox hier was er will. Erst 2 Minuten nachdem ich das Video-TAB schließe bequemt sich Firefox auch mal die CPU zu entlasten !!
Das ist mal wieder Firefox-HORROR vom feinsten…
Wieder einmal ist man sich selber keiner Schuld bewußt. Wieder einmal weiß NIEMAND im Netz woran es genau liegt. Wieder einmal hat man KEINEN stabil laufenden Firefox. Wieder einmal hängt man nun mit der Situation allein gelassen für absolut unbestimmte Zeit rum.
Aufgeben ist keine Option
Ich öffne wieder vier Video’s parallel.
Die CPU-Auslastung bleibt völlig unbeeindruckt bei deutlich unter 20% … warum weiß man nicht. Liegt es daran den Rechner vorhin einige Zeit in Ruhe gelassen zu haben … “der macht ja nix – dann mach ich mal”
Aktuell läuft alles unauffällig…
Nächster Morgen
Alles flutscht, auch mit mehreren offenen Video-TAB’s bleibt die CPU-Auslastung total entspannt.
Interessant finde ich das in about:config der media.rdd-process.enabled auf TRUE steht, also eingeschaltet steht.
Auch media.av1.enabled steht auf TRUE=eingeschaltet
Reusper – ich hatte doch beides gestern ausgeschaltet !!!!
Ich schalte nun beides wieder aus und starte den Rechner mal neu …
BEIDE sind auch nach einem Herunterfahren/Starten noch AUSGESCHALTET :/
Am nächsten Morgen
AV1 ist noch AUS, RDD jedoch wieder AN
Trotzdem läuft alles wie es soll, CPU dümpelt vor sich hin, soweit alles OK. Man könnte also sagen AV1 ist hierbei wohl der Schuldige.
Tage später
Hmm, AV1 und RDD sind immer noch AUS
Videotechnisch flutscht alles wieder.
Noch etwas später
Hmm, RDD und AV1 stehen auf AUS in about:config
Gestern lief alles smooth, heute wieder NICHT. Ich starte den Firefox 1x durch und alles läuft als wenn nix wäre !
Wenn es hängt stellt sich das so dar :
Videos stehen plötzlich still
hohe CPU Last Firefox und sein(e) WebExtension Task’s
selbst die Systemüberwachung wird nicht mehr aktualisiert
dann nach gefühlt 6-8 Sekunden geht alles kurz (wenige Sekunden) weiter, dann wieder Hänger
Tage später
Inzwischen starte ich den FF einmal, beende Ihn, starte erneut dann läuft es direkt.
Leider stellt sich nach einer guten Stunde der Effekt von selber wieder ein. Aus dem Nichts geht es plötzlich los. CPU-Last geht hoch, Sekunden-Hänger … AV1/RDD sind AUS in about-config:
11.8.2023
Eben Firefox Update 116.0.2 eingespielt. Danach immer noch der gleich Mist…danke MOZILLA !! Mal sehen wie lange wir nun mit diesem Zustand leben müssen.
14.8.2023
Heute morgen ganz schlimm … Firefox x-mal neu gestartet und jedes mal tritt der Effekt auf. CPU-Last hoch, sekundenlange Hänger, dann läuft’s 2 Sekunden und endlos so weiter.
AV1 und RDD in about:config nach wie vor AUS (also enabled = false).
Scheint also auch keine Lösung des Problems zu sein :/
18.8.2023
Ruckler/Hänger neulich morgens quasi permanent vorhanden. Auch nach dem 5. Firefox Neustart !!
Ich war es echt leid, darum wollte ich so etwas wie eine Portable-Version parallel laufen lassen. Angeblich soll so etwas auch gehen unter LINUX. Nicht wirklich wie ich feststellen durfte.
Man lädt sich die taz.gz des aktuellen Firefox runter und entpackt diese. Dann legt man sich ein *.sh Skript mit 2 Zeilen an um diesen Firefox direkt starten zu können. Das Skript weist auch den Pfad zu einem beliebigen Ordner wo dann die generierten Firefox-Profile abgelegt werden. Die Profile entstehen dann auch dort.
Firefox und das Profil-Chaos
Leider nahm so aber das Chaos seinen Lauf. Startete ich nämlich mal den “echten” installierten Firefox wurde der scheinbar vom gar nicht installieren Firefox tangiert. Immer wieder wollte der echte Firefox neue Profile erzeugen oder abbrechen, man hatte also gar keine Option mehr das Default-Profil zu erreichen.
Nach einer Weile der Recherche stieß ich auf den Ordner /home/username/.mozilla/firefox
Das ist ein “Verborgener Ordner” den man in CAJA unter “Bearbeiten/Einstellungen/Ansicht/Verborgene Dateien Anzeigen” sichtbar machen kann.
Dort liegen die einzelnen Profil-Ordner und zwei Dateien, profiles.ini und installs.ini
Grundsätzlich ist es interessant, das der Firefox regelmäßig BACKUP’s der Lesezeichen anlegt (wußte ich gar nicht). Warum mühe ich mich ab und an Diese zu exportieren.
Jedenfalls liegen diese *.json Bookmark-Backup’s im Profile-Unterordner bookmarkbackups
Es klappt aber nicht diese *.json-Files einfach zu kopieren und dann per Firefox als Datei zu Importieren. Wird so eine Datei aber in ein anderes Profil kopiert, erscheint das Backup unter “Lesezeichen/Lesezeichen verwalten/Importieren und Sichern/Wiederherstellen”.
Jedenfalls war ich es nach kurzem Kampf leid. Ich kopierte ALLE Profil-Ordner sicherheitshalber und löschte danach einfach ALLE Profil-Ordner in /home/username/.mozilla/firefox
Startet man nun Firefox neu, generiert der direkt ein Default-Profil.
Ich schaffe es tatsächlich diese von Firefox generierten Lesezeichen-Backup’s von meinem uralt-Profil in das neue Profil zu kopieren und der Firefox zeigt alles wie gewohnt an. Noch die paar Plugins/AddOn’s hinzufügen, fertig.
Firefox und sein CACHE (DAS PROBLEM und DIE LÖSUNG)
>>> Wie ich am nächsten Tag (siehe weiter unten) feststellen darf ist das hier NICHT die Lösung – aber trotzdem interessant <<<
Ein Jeder wird schon einmal in die Einstellungen des Firefox gegangen sein. Dort unter Datenschutz & Sicherheit/Daten entfernen löscht man ja evtl. schon mal den Cache und meint dann das dieser auch leer ist. Weit gefehlt !!
Ich entdecke einen weiteren versteckten Ordner /home/username/.cache/mozilla/firefox
Dort liegen namentlich den Profilen entsprechende CACHE-Ordner.
Geht man in einen solchen rein liegt dort wiederum ein “cache2” genannter Ordner. Dort liegen fett zwischengespeicherte Daten.
Ich habe einfach ALLE (und da lagen einige) Ordner in /home/username/.cache/mozilla/firefox gelöscht. Insgesamt hatte alles ein Volumen von unglaublichen 2,4 GByte an Daten.
WEG mit dem MIST !!
Und siehe da, der Firefox benimmt sich nun mit den Video’s absolut Hänger und ruckelfrei, quasi kaum CPU-Last. Davon abgesehen wirkt der Firefox plötzlich leichtfüßig, wie befreit.
Hinweis : ja, tut er, weil nämlich aktuell keine AddOns mehr installiert sind im neuen Profil (siehe unten – “Der nächste Tag”)
Wieso aber muß man sich um so eine Sache selber kümmern. Der Firefox müsste das doch selber bereinigen, unfassbar !
Das gemeine war ja, die Hänger tauchten von einem Moment zum anderen auf, vorher NULL Probleme. Und da ständig neue Firefox Versionen erscheinen, meint man das es (mal wieder) an einem Update liegt.
MEIN geliebter Firefox rennt wieder wie Sau 🙂
PS : unter about:config habe ich natürlich media.av1.enabled und media.rdd.opus.enabled auf TRUE gesetzt weil das nicht wirklich der Auslöser war,
Der nächste Tag (die wirkliche Ursache gefunden)
Ich beginne im Firefox wieder AddOn’s zu installieren und traue meinen Augen nicht. Als ich gerade mal 4 AddOns drauf habe geht es wieder los mit den Hängern !!!
Ich deaktiviere ALLE AddOn’s alles wieder normal. Einzeln aktiviere ich die AddOn’s und isoliere den VideoDownloadHelper als Schuldigen. Also der wird direkt mal entfernt.
PASSWÖRTER und Zugangsdaten kopieren
Wo wir gerade schon dabei sind, die gespeicherten Zugangsdaten von Logins auf verschiedenen Webseiten liegen auch im Profilordner.
Benötigt werden nur die key4.db und logins.json
Einfach rüber in das z.B. neue Profil kopieren, vorher muß der Firefox geschlossen werden.
Nach dem Firfox Neustart sind dann alle gelernten Zugangsdaten wieder vorhanden.
Keine allgemeine Lösung, aber z.B. für Celluloid. Bei bestimmte Programmen (zum Glück ganz wenige) lassen sich die Fenstergrößen nicht einstellen. In Celluloid läßt sich das glücklicherweise über’s Menü umstellen.
Dort das Häkchen raus nehmen schon ist das Fenster wieder im alten Style, mit Rahmen.
Aufgefallen
Kurz nach dem Login, dreht sich mein Mauspfeil (Bibate-Original-Classic (Erscheinungsbild/Thema Anpassen/Zeiger) noch satte 8 Sekunden weiter. Vor dem Update war der Mauspfeil quasi direkt funktional. Ist er nun auch, aber zielen mit dem “Glücksrad” ist … naja Glückssache.
Flatpak’s (mag ich nicht)
War aber auch schon vor dem Upgrade auf 21.2 so …
Ständig neue NVidia-Treiber, man kann’s auch übertreiben. Meine GraKa ist echt schon älter, braucht aber bestimmt kein Wöchentliches Treiber-Update.
Außerdem mag ich dieses Flatpak-Zeug’s gar nicht weil deren Package-Größen echt fett sind, muß das sein ?
Davon abgesehen sind die angezeigten Informationen, was Flatpak-Download’s betrifft gleich NULL. Einfach ein Mini-Fenster “Flatpak” (welches ist scheinbar egal) wird geladen.
Autoremove und alte Kernel’s
Eben pfeift ein Update rein mit ‘nem neueren Kernel, wie schon so oft. Alles installiert und neu gestartet.
Ich mache ein sudo apt-get autoremove, nix … keine Kernel zum löschen erkannt. Aber in der Aktualisierungsverwaltung steht ein Kernel zum löschen an.
Aktualisierungsverwaltung zeigt einen Kernel zum löschen – “autoremove” nicht
Fenster-Vorschau funktioniert immer n.n. überall
Mauspfeil über eine gestartete Anwendung zeigt immer n.n. zuverlässig den Inhalt eines Fensters an. Oder etwa doch …
Eben dachte ich noch es wäre ein Sicherheitsfeature. Es klappt nämlich bei quasi allem, außer z.B. Konsolen-Fenstern Admin-Passworteingaben.
Doch direkt danach stelle ich fest ist ein Fenster schon aktiv (ich sehe es) erscheint auch die Miniatur in der Taskleiste. Minimiert man das Fenster erschient entweder gar nix oder die Fenster-Miniatur-Abbildung ist schwarz.
Ist einfach Verlass drauf, sehr sinnvoll Fenster mal sehen zu können, dann wieder nicht, dann wieder einen schwarzen Block.
PIX neue Version 3.0.2 (Verschlimmbesserung)
Schön, das Fenster entspricht nun modernsten Design-Methoden. Kein Fensterrahmen mehr, zumindest bei mir läßt sich so die Fenstergröße nicht mehr variieren. Und leider gibt es in den Einstellungen KEINE Option wie in Celluloid um das alte Design zu benutzen. Einfach traurig, diese Inkonsistenz im Fensterdesign. Ist doch Mist wenn jeder Programmieren tut was er will.
Das Tool konnte schon vorher nicht viel, war dafür aber übersichtlich. Nun sind alle Werkzeuge grau, nur noch Icon’s und unsortiert weil im Raster. Vorher waren die Icons farbig, immer an gleicher Position UND beschriftet. Was ist wohl besser ?
Oh, endlich gibt es eine Sortier-Funktion, leider fehlt der Filter “Typ”
Im Browser gibt es keine echte Vorschau, außer die Miniaturen selber.
Auch eine neue Funktion “Doppelte Finden” fein. Leider begreife ich nicht was nun wo gelöscht würde, breche die Aktion lieber ab, traurig da kein Mehrwert.
Nerven tut auch, das man Bilder nicht einfach verschieben kann, Sie werden bei Drag & Drop immer nur kopiert. Es sollte hier zumindest eine Einstellung geben. Bilder sortieren mit PIX scheint jedenfalls wenig sinnvoll.
CAJA
Es scheint so simpel meint der niedere Mensch.
2023 und es gibt immer noch kein automatisches Auto-Rename. Kopiert man viele Dateien bleiben Namens-Überschneidungen nicht aus.
Warum kann CAJA nicht selber erkennen das hier Namen kollidieren und dafür Einstellungen im Menü haben. Es scheint doch das einfachste von der welt zu sein das ein Programm merkt :
oh, zwei gleiche Datei-Namen
ich vergleiche mal deren Dateigröße
oh, die Größe beider Files ist gleich dann könnte ich …
a) den USER fragen was ich tun soll
b) eine Einstellung haben, die automatisch Files (z.B. mit Numerierungen versieht) umbenennt
Stattdessen wird einem immer der gleiche dämliche Dialog präsentiert. Und an dem nervt mich z.B. Umbenennen ohne den ganzen File-Namen zu ändern nur mit Mausklick oder Pfeil-Rechts und Buchstaben-Eingabe. Dann wieder zur Maus greifen um “Umbenennen” zu klicken. Nur weil die Programmierer es nicht schaffen, das der Dialog auf RETURN reagiert. Unfassbar nervtötend.
Natürlich gibt es seit geraumer Zeit ein manuelles Auto-Rename (F2 wenn mehrere Dateien ausgewählt sind). Das ist aber ziemlich ätzend zu handhaben wie ich finde.
MINT OS selber (es wird nicht(s) (ver)besser(t))
EIN einzig verbliebenes Fenster bekommt noch lange nicht den Focus, warum auch ?!
Ordner treten noch immer nicht in den Vordergrund (z.B. Downloads) wenn diese schon in der Taskleiste liegen. Bei Windows war und ist das so.
Das irritiert, weil man oft gar nicht merkt das ein Fenster schon (still und heimlich) da ist.
Das Dateimanagement ist echt mal sowas von lahmarschig. Vorhin viele Ordner in zwei Zielordner verschoben. Anfangs geht’s ja noch, dann wird’s grauselig.
Bei Windows ging IMMER direkt der Kopierdialog auf. Linux fängt hier erstmal an irgendwas zu planen, vielleicht kommt auch mal irgendwann das Dialogfenster. Im Zielfenster bleibt der Zielordner manchmal schön zu, wird aber bei einem anderen Kopier-Vorgang unerwartet geöffnet, WARUM ??!
Kopiert man einen Ordner-Inhalt fälschlicherweise in den gleichen Ordner passiert ….. NIX !!
Logisch = JA aber eine Negativ-Meldung wäre mir lieber.
Texteditor GEdit (V 41.0)
Wer denkt sich bitte sowas aus ?
Texteditor GEdit (mit Markierung kaum lesbar)
Text der quasi mit der Textfarbe markiert wird und somit nicht mehr lesbar ist was man markiert.
OK, kann man ändern unter Einstellungen/Schrift und Farben …
Interessantes
Merke ich auch zum ersten mal.
Man kann Dateinamen ändern, während in die Datei geschrieben wird, unter Windows undenkbar weil die Datei geöffnet ist.
Noch während z.B. der SimpleScreenRecorder aufzeichnet, lässt sich der Dateiname umbenennen. Es wird weiter in die Datei geschrieben.
Es hängt also noch eine Instanz zwischen der Anwendung und dem Dateisystem.
Ich mag MINT echt, aber neulich hat mir MATE-Tweak irgendwas zerschossen weil ich es wagte die Farbe des aktiven Fensters zu justieren.
Ich möchte ja gerne MINT reparieren lassen, dafür gibt es aber scheinbar KEINE Funktion. Verdammt, es sollte doch ein Programm/Befehl geben, der mal alle Abhängigkeiten prüft und falls was fehlt/defekt ist das dann repariert/nachinstalliert.
Aktuell passiert folgendes :
Starte ich Synaptic und suche nach mint-meta-mate ist dieses nicht installiert. Da das Paket zur Standard-Installation gehört (wie es selber sage) markiere ich es zur Installation. Klicke ich auf “Anwenden” kommt eine Meldung ich solle erst Probleme mit defekten Paketen beheben.
Klicke ich auf “Befehle/Defekte Pakete reparieren” kommt eine Meldung :
E: Fehler: Unterbrechungen durch pkgProblemResolver::Resolve hervorgerufen; dies könnte durch zurückgehaltene Pakete verursacht worden sein. E: Auflösen der Abhängigkeiten ist fehlgeschlagen
Tja und das sagt einem Normal-Mensch jetzt genau WAS ?!
Irgendwo finde ich diesen Befehl :
sudo apt-get -f install
Die folgenden Pakete wurden automatisch installiert und werden nicht mehr benötigt: gir1.2-nemo-3.0 linux-headers-5.15.0-71 mate-applets mate-applets-common mate-sensors-applet mate-sensors-applet-common mint-backgrounds-vera mint-cursor-themes mintmenu
Leider weiß ich, das dadurch mein Linux zerstört würde (es läuft noch, aber mein Maus-Theme ist dann weg und in der Taskleiste ist dann die Applett-Liste nicht mehr vollständig und der Mint-Menü-Button ist weg. Also nix gut.
So, habe es gewagt : sudo apt-get autoremove
Ich wette das wenn ich mich nun aus/ein-logge oder das System neu Starte vieles nicht mehr so wie es jetzt ist.
Jedenfalls starte ich das System neu und wie zu erwarten fehlt wieder das “Startmenü” und die Applett-List ist deutlich leerer.
Dann mache ich wie neulich schon einmal ein Wiederherstellen mit Timeshift. Klappt auch alles tadellos.
Leider muß ich feststellen, das ein persönlicher Ordner, wie z.B. Videos nun leerer ist !! Gar nicht gut … ich hätte erwartet, das Bestehendes auch bleibt. Denn so werden ja auch z.B. wichtige Dinge z.B. im Ordner Dokumente unwiederbringlich gelöscht.
Ich nehme meinen “Home” Ordner nun bei Timeshift raus.
Der nächste Tag als DAU
Prognose : ich werde es NICHT schaffen das MINT Upgrade auf Version 21.2 Victoria aufzuspielen, wetten !!
Immer wieder das Gleiche, unerfüllte Abhängigkeiten, defekte Pakete blabla …
Das eine gibt das andere, aber keine Info sagt wie man den Scheiß bereinigt.
Ich würde ja MINT durchaus neu aufspielen, aber auch hier … eigentlich eine einfache Frage (Neu Installation ohne Datenverlust und Desktop sieht nachher wie vorher aus *träum*) und es gibt keine einfache Antwort darauf.
Was verdammt ist mint-mate-default-settings ?Und noch einmal …
Was zum Geier ist ubuntu-mate-default-settings ?
Ich glaube das ist das “Programm” Erscheinungsbild.
Aber was schmeckt dem System hier nicht, was kollidiert hier ?
OK, es fällt ja nun auf, das hier zwei Instanzen sind, die gleiche Funktionen zu haben scheinen weil deren Name quasi identisch ist.
In den Eigenschaften des Programm Erscheinungsbild steht “mate-appearance-properties”. Schön und auf welches der beiden Settings-Derivate weist das nun hin. Welchen ist das “echte” Settings-Programm ?
sudo apt remove mint-mate-default-settings
Mint-Artwork fällt mir zum ersten mal aufMint-Artwork Installation führt zur Deinstallation von Ubuntu.mate-default-settings
Auch gut, habe ich nun gemacht, mint-artwork wird installiert, ubuntu-mate-default-settings wurde deinstalliert.
Ich mach mal ‘nen Neustart um mir die katastrophalen Auswirkungen reinzupfeifen …
NEUSTART …
Alles optisch wie immer und da die Applett’s drauf blieben ist auch das Startmenü und die Applett-List vollständig. Hatte ich auch so erwartet.
Ich geh mal einfach in die Aktualisierungsverwaltung und versuche wieder die 21.2 Victoria-Version einzuspielen.
Es erscheint wieder der Button mit dem “mint-meta-mate” bitte installieren Gemecker. Wird es vielleicht dieses mal klappen …
Wow, mint-meta-mate wird tatsächlich einfach so installiert !!!
Ich installiere MINT 21.2 Victoria …
MINT 21.2 Viktoria erfolgreich installiert
NEUSTART …
Erster Login, schön, immerhin ist mein Mauspfeil-Theme das Alte. Leider sind die viele Icons in der Taskleiste einfach ausgetauscht worden. Ist aber erstmal kein Drama.
Aber was ist jetzt los – es gibt ein paar farbige ICON’s am Desktop und rechts unten in der Taskleiste – ja ist denn schon 2023 !!!
Nein im ernst, diese flachen farbleeren Desktop’s gehen einen doch auf den Keks. Was war doch Windows 7 schon, Schatten, ein Hauch von 3D, alles farbig.
CAJA hingegen total farblos und oben mit kindischen Ätz-Icon’s versehen, furchtbar. Jetzt geht es wieder los, das endlose getune des Desktop.
Immerhin sehen die Fenster selber noch gleich aus incl. Buttons
Eben mal das INCON-Theme anpassen … ich öffne Erscheinungsbild
ICON-Thema fehlt (wäre zu viel verlangt einen Download anzubieten)
Und es geht los, das ICON-Thema fehlt, das direkt mal ein Download angeboten wird Fehlanzeige. Und selber das Thema zu finden ist nicht trivial denn …
… in der Anwendungsverwaltung gibt es nur Themen die auf mint-y irgendwas Themen.
Unter Erscheinungsbild/Anpassen/Symbole gibt es kein Mint-Y-Dark (wurde ja auch so gesagt “nicht installiert”). Mich ärgert schon allein, das man das jetzt aktuelle Icon-Theme nicht erkennen kann. Z.B. um im Notfall wieder darauf zurück zu springen.
OK, nehme ich einfach Mint-Y-Yellow
Damit sieht die Taskleiste wie immer aus und CAJA ist auch ganz nett anzusehen. Weg sind allerdings die 2-3 bunten ICON’s am Desktop/Taskleiste. Interessiert mich nicht wirklich.
Übrigens MINT 21.2 entspricht UBUNTU 22.04 ist ja auch logisch.
Ich mach nochmal ein autoremove :
sudo apt autoremove
Wow – Autoremove endlich mal keine Meldung das Applet’s oder Maus-Themes weg müssen
Klasse endlich nach Monaten mal keine Wichtigen Dinge die weg sollen.
Mein geliebtes MINT ist endlich wieder sauber. Keine defekten Pakete/Abhängigkeiten.
Wie immer spiele ich Updates, unter anderem einen Kernel, neu ein. Und da die ollen Kernels nur Platz verschwenden, mache ich wie so oft ein “sudo apt-get autoremove”.
Oh toll es kann ca. 1GB an Daten gelöscht werden…nicht gelesen was dort aufgelistet wurde, passt schon, hat ja immer gepasst…
Nach dem Autoremove fällt mir erst mal kein Unterschied auf, warum auch.
Nach dem nächsten Neustart ist dann plötzlich mein Start-Button wieder weg. Zudem fehlen wieder ohne Ende Applett’s in der “Taskleiste/Zur Leiste hinzufügen”-Liste.
Timeshift startet nicht …. ich starte Timeshift über die Konsole :
sudo timeshift –restore
Es wird eine Liste mit Snapshots angeboten, habe nur EINEN den ich auswähle.
Das System ackert kurz, dann ein Neustart, Login, boah – alles wie zuvor. Alles wieder gut, diesmal hat Timeshift funktioniert.
Ich aktualisiere die Aktualisierungsverwaltung, denn das Kernel-Update müsste ja wieder auftauchen. JA, tut es. Alle Updates wieder eingespielt…
Danach in der Konsole wieder ein “sudo apt-get autoremove” nur das ich mir dieses mal ansehe was gelöscht würde.
Autoremove will wichtige Dinge löschen !!!
Wie man sieht will Autoremove abgesehen von alten Kernel’s auch Cursor-Theme’s und Applet’s löschen, UNCOOL !!!
Ich breche die Aktion natürlich ab, aber ab jetzt kann ich ja dann kein Autoremove mehr verwenden. Das dürfte schnell zu einem Speicherplatz-Engpass führen.
Wieso will das System Dinge deinstallieren, die gerade in Verwendung sind ??! Unfassbar !
OK, mit der Aktualisierungsverwaltung/Ansicht/Linux-Kernel kann man händisch Kernel entfernen. Interessant bei mir gibt es ZWEI Grund-Versionen von Kernels, 5.15 und 5.19. Merkwürdig finde ich das ein Kernel der 5.15 Version AKTIV ist. Warum ist nicht ein Kernel der höheren Versionsnummer 5.19 aktiv ?
Bei den 5.15 Versionen steht “wird unterstützt bis April 2027 und bei den 5.19 Versionen steht “wird unterstützt bis August 2023”
OK, dann zählen die Kernel-Versionen scheinbar rückwärts !!
Laut iNet ist die neuste Kernel Version 6.4.2, na dann …
Nach Jahren der Zufriedenheit mit Linux MINT bin ich nach 4 Tagen des Kampfes im Urlaub langsam am Ende.
Es ist alles sooo unfassbar dämlich an dem System. JA, wenn’s mal läuft OK.
Ich versuche seit 1h die Schrift allgemein zu vergrößern. Suche mir einen Wolf nach den “Einstellungen”. Bis ich sie Finde mit RM auf den Startbutton !! Die Text-Suche findet sowas natürlich nicht.
Nach 15min raffe ich das diese Einstellungen nur für das Start-Menü gelten und begreife das deswegen die Schriftgröße hier NICHT existiert.
Immerhin vergrößere ich die Startmenü-Icons.
Der USER Wahnsinn
Schön das Sicherheit vor geht aber das nimmt echt überhand.
Nur weil auf meinem Original USER die HDD-LED dauerhaft rotierte und mir das auf den Senkel ging, erstellte ich einen weiteren USER. Nachdem ich dessen Desktop mit ALLEM nach Stunden der Arbeit fertiggestellt hatte wollte ich nur den USER-Namen abändern.
Das es einfach über die GUi Benutzer und Gruppen ginge wäre ja auch zu schön gewesen. Eine so uninformatives Progrämmchen sieht man selten. Egal, ich ändere den Namen ab. Dadurch kam das gesamte System ins Straucheln. Laufwerke bekamen plötzlich unendlich lange UUID’s, gingen doppelt auf, selbst USB-Sticks wollten nicht mehr funktionieren.
Am nächsten Tag
Ich generiere einen weiteren USER, bin gaaanz vorsichtig.
Als erstes probiere ich per CAJA ob ich Zugriff auf 2 Festplatten mit ext4 Filesystem habe, NEIN !!
Ich frickel etwas rum, kann die Laufwerke wunderbar per Konsole mounten, danach sind Sie MIR dem 3. USER. Abmelden und als Ur-USER anmelden, jetzt gehören die Laufwerke leider NICHT mehr Ihm.
Irgendwie geht es wohl, das mehrere USER auf Laufwerke zugreifen können, ist aber wohl nix für Normalsterbliche.
Zum Glück sind beide Laufwerke recht leer und ich formatiere Beide mit NTFS. Denn da sagt sich Linux wohl NTFS, juckt mich nicht die Zugriffsrechte. Ich muß zwar einmalig bei beiden USERN die Laufwerke aushängen und neu Einhängen, dann aber können Beide wahlfrei zugreifen.
Da will man mal System konform sein und nimmt brav ext4 und wird prompt dafür bestraft. Leute, das muß doch auch für Laien einfach herzurichten sein, ohne Konsole.
Aus Sicherheitsgründen behalte ich alle 3 USER noch eine Weile, man weiß ja nie, EDV ist hinterhältig.
Eine ganze Weile später HDD-LED blinkt
Nö, ist im Prinzip nicht beseitigt das Problem. Aber ich habe es unter Kontrolle, weiß was es auslöst, aber nicht warum.
Es liegt definitiv an Verknüpfungen auf meinem Desktop. Und es scheinen nur LibreOffice Dokumente zu sein. Es verhält sich ungefähr so.
Lege ich eine ältere Verknüpfung auf den Desktop und melde mich ab/an blinkt die HDD-LED endlos. Zudem fluktuiert der Einfügen Dialog im Kontext-Menü klicke ich mit RM auf den Desktop. Ich habe nix Kopiert, also kann auch nix eingefügt werden !!
Sobald ich eine/mehrere Verknüpfungen lösche hört die LED direkt auf mit dem Blinken, benimmt sich normal. Das Blinken hört auch auf öffne ich eine der Dateien per Verknüpfung.
Was mich hier extrem irritiert, eine erzeugte Verknüpfung hat scheinbar die selbe Größe wie Ihre Mutterdatei !! Hää, ein simpler Link sollte doch viel kleiner sein. Erstelle ich eine Verknüpfung einer 7,9MB großen Datei, ist die Verknüpfung genau so groß laut CAJA. Oder spiegelt eine Verknüpfung die Größe des Ziels ? Kriege ich nicht heraus.
Unter Windows waren Verknüpfungen nur winzige Files.
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