Archiv der Kategorie: Linux

Linux MINT 21 – Die ersten Problemchen

Der nächste Tag nach dem Upgrade (20.3 auf 21)

Seltsam, Drag & Drop einer Videodatei direkt nach ShotCut war von jeglichem Ordner unter MINT 20.3 (vor MINT 21)  möglich. Nun kommt immer eine Fehlermeldung “Öffnen fehlgeschlagen /mnt/Laufwerks-ID/Ordner/%Ordner/filmname.ts”

Nach einigem ausprobieren liegt es am % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens. YaVDR erzeugt automatisch ein % Zeichen bei geschnittenen Aufnahmen. Dieses % Zeichen war aber bislang nie ein Problem (Windows würde Würgen).

ShotCut Fehlermeldung wegen % Zeichen am Beginn eines Ordnernamen

Wie man sieht macht MINT 21 aus dem % und dem folgenden ‘B’ eine Raute mit Fragezeichen. Hat bestimmt irgend etwas mit UTF-8 zu tun. Echt schade, nun muß ich immer die % Zeichen löschen. Geht schnell, bremst aber wieder.

Im Gegentest mit KdenLive KEINE Probleme. Hier wird die *.ts klaglos geöffnet und zwar MIT % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens.

Es scheint demnach ein reines ShotCut (V 22.06.23) Problem zu sein. Dem entgegen steht das es mit der gleichen Version unter MINT 20.3 keine Probleme gab … rätselhaft

ShotCut ein Update später (V 22.09.23) – der Fehler ist verschwunden 🙂

Mal eben was vom Handy per Bluetooth zum PC senden. Neulich war das Bluetooth-ICON unten rechts in der Leiste doch noch da. Aktuell nichts davon zu sehen. Was soll der Quatsch, BT ist eine wichtige Grundfunktion.

Ich klicke START und gebe “bluetoo..” ein, es erscheinen “Bluetooth Manager” und “Bluetooth-Adapter”. Ich starte den Bluetooth Manager, für eine Millisekunde poppt ein Fenster auf, dann unten rechts trotzdem nichts neues. Ich starte Bluetooth-Adapter, das Programm kämpft 30 Sekunden ist dann weg.

NEUSTART …

Immer noch kein BT-Icon … starte wieder den Bluetooth Manager.

Wenn ich dort auf Adapter klicke kommt folgende Fehlermeldung :

Bluez-Dienst nicht gestartet – kein BT Adapter erkannt

OK, mein Micro BT-Stick blinkt auch nicht wie üblicherweise. Vor dem Neustart war es noch so. Ziehen/Stecken des Stick bringt auch nix. Ich stecke den BT-Stick mal in einen USB 3.0-Port, läuft. Stick blinkt, BT-Icon in der Leiste ist wieder da.

Was geht hier ab, ich verschwende doch keinen USB 3.0 Port für ‘nen BT-Stick mit Steinzeit-Speed !!

Ich stecke einen USB-Speicherstick in den USB 2.0 Port, läuft. Mal was rein kopieren … keine Probleme.

BT-Stick wieder umgesteckt, ICON da, Stick blinkt !!!!!!!!!

Rätselhaft, kein Verlass auf die Technik 🙁

Vor längerer Zeit hatte ich eine Delay Zeit von 5 Sekunden in die lightdm.service Datei eingefügt um den UBUNTU Fehler zu umgehen, das der Desktop fast immer in der falschen, viel zu niedrigen Auflösung startet.

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Nach dem hinzufügen folgender Zeile war das Problem für immer verschwunden, kostete allerdings immer ein paar Sekunden.

Da ich ja nun MINT 21 drauf habe könnte der Eintrag ja mal testweise weg, vielleicht geht’s auch ohne und dann eben etwas schneller. Und ja MINT du hast hier Nachholbedarf. Gleicher Rechner Windows 10, ist in Sekunden gestartet.

Ich kontrolliere /etc/systemd/system/lightdm.service

Dorthin sollte man die Original-Datei kopieren damit auch nach Updates die lightdm.service Datei erhalten bleibt.

Unter /etc/systemd/system/lightdm.service ist der Eintrag tatsächlich noch vorhanden und lautete :

ExecStartPre=/bin/sleep 5

Aktuell unter MINT 21 steht dieser Eintrag aber NICHT mehr in der

/lib/systemd/system/lightdm.service

ALLE Zeilen stimmen 1:1 überein nur meine hinzugefügte fehlt in der /lib/systemd/system/lightdm.service

Und das ist wohl DIE Datei die beim Start benutzt wird. Also scheint das Timing Dilemma ja beseitigt worden zu sein. Ich lösche die Zeile dann auch in der /lib/systemd/system/lightdm.service mit :

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Kopier-Dialog bei gleichnamigen Dateien

Kein Problemchen von MINT 21 nervt aber. Fügt man Dateien zu einem Ordner hinzu und trifft dort auf gleichnamige Dateien, erscheint der Umbenennungs/Ersetzen Dialog.

Wenn man umbenennt kann man nach der Zeichen-Eingabe nicht einfach ENTER drücken, sondern muß zur Maus greifen oder per TAB zum Umbenennen-Button springen.

Und ich bin und bleibe ein Tastatur-Fan weil schneller.

21.1.2023

Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fensterumriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.

Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.

7.5.2023

Nix neues aber einfach mal erwähnenswert. Tätigt man mit dem Firefox einen Download klickt dann oben im FF “Ordner anzeigen” kommt dieser Ordner nicht in den Vordergrund. Er wird nur in der Taskleiste angezeigt aber eben nicht direkt am Desktop. Das merkt man dann eben kaum. Nicht schlimm, aber ungewöhnlich. Einmal in der Taskleiste angeklickt erscheint er am Desktop, warum nicht gleich so ?

Fenster Titelleisten

Und immer noch ist es einem normalen User nicht möglich aktive Fenster mittels einer Titelleisten-Farbe hervorzuheben. Bei mir ist es aktuell so, das zumindest das Schließen-X farblich hervorgehoben ist. Minimal hilft auch der “noch weißere” Titelleisten Text. Eine eingefärbte Titelleiste wäre aber viel besser.

Desktop-Performance

Absolut kein Vergleich mit Windows 10. Unter Windows ist ALLES viel direkter/schneller denn Windows macht keine Umwege über mehrere Instanzen sondern greift direkter auf die Grafikkarte zu.

Unter MINT kann man quasi zusehen wie ein Ordner gezeichnet wird. Und ich habe schon ALLE Animationen deaktiviert. NEIN, es dauert absolut nicht lange bis ein Ordner erscheint, das geht auch Klick und Poff. Trotzdem guckt man genau hin sieht man dieses “Hin Zeichnen”.

Unter Windows ist das Fenster einfach da, ENDE !!

Linux würde so viel mehr Spaß machen wenn es direkter/schneller reagieren würde (macht aber auch so Spaß 🙂

 

 

 

 

Linux (Mint) und Software Updates (XnView)

Was ist das ein Elend.

Windows

Man installiert ein Programm mittels Setup.EXE, fertig. Dann gibt es eine neuere Version. Neuste Version runterladen, Setup.EXE starten fertig. Versteht JEDER !

Linux

Auch nach 30 Jahren kapier ich gar nichts.

Zum Beispiel LibreOffice. Beim ersten mal installiert über die Anwendungsverwaltung, kapiert JEDER.

Dann meldet LibreOffice das es ein Update gibt. Zum Laden/Installieren wird man auf die Webseite verwiesen. Laden kein Problem, aber dann…

Bestes Beispiel gerade eben. PIX ist OK, hat aber auch einige unverständliche Bedienungs-Macken.

XnView soll doch das Beste sein. Ich habe es noch nie gemocht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Per Anwendungverwaltung installiert, null Problemo.

Ich starte XnView, direkt kommt eine Meldung “Aktuelle Version 1.0.1, neue Version 1.3.0”. Darunter ein Button “Neue Version herunterladen”.

Das ist doch schon mal Mist. Gerade Installiert (Steinzeit-Version) und direkt Updaten.

XnView Updaten – Was nehme ich denn heute mal ?

DEB Version enthält *.deb Dateien, diese sind per Mausklick installierbar. Leider merkt die Anwendungsverwaltung von solch einer Aktion nichts, so das künftige Updates nicht greifen.

AppImage nehme ich in letzter Zeit häufiger, einfach weil ich es leid bin darüber nachzudenken wie man irgendwas korrekt Updated. Und das ist schon traurig, das eine weltweite Community es nicht hinbekommt ein einheitliches einfaches Installations/Update Konzept auf die Beine zu stellen.

Immer an den Symptomen herumdoktorn, so kommt es mir mit den AppImages vor. Einfach ein AppImage laden und irgendwo speichern (habe mir inzwischen im HOME-Ordner einen “Programme”-Ordner erstellt – Gruß an Windows).

Dann die Eigenschaften des AppImage-Files aufrufen und unter Zugriffsrechte ein Häkchen bei “als Programm ausführen” setzen.

AppImage “als Programm ausführen”

Nun kann man sich (unschöne – weil keine Original Icon’s) Verknüpfungen anlegen um das AppImage zu starten.

Erscheint eine neue Version, einfach laden/speichern, Zugriffsrechte anpassen, fertig. Ist schon einfach, wirkt aber wie Nachgefrickelt.

Also weiter mit dem XnView Update. Ich lade das AppImage und die DEB-Version. Komm nimm mal die DEB-Version zum Installieren.

Vorher deinstalliere ich per Anwendungverwaltung die ältere Version, man ist ja ordentlich.

Ein Doppelklick auf die *.DEB und ein Packetbetreuer-Fenster erscheint, schön einfach, bietet mir die Installation an, getan. Es kommt eine Meldung Version 1.3.0 wäre schon installiert “Erneut installieren”. Hääh, eben habe ich doch die laut Meldung alte Version runtergeschmissen, wie kann dann jetzt 1.3.0 angeblich drauf sein.

OK, wenn es so wäre müsste ich XnView ja starten können, beim Klick in das noch vorhandene Icon auf der Startleiste tut sich erwartungsgemäß aber NIX.

Da könnte man doch schon mal am Leben zweifeln oder …

Ich lasse die DEB-Installation erstmal links liegen und installiere XnView nochmal per Anwendungsverwaltung um dessen Version zu prüfen.

Es wurde Version 1.0.1 installiert. Und dank unlogischer Logic kommt nun KEINE Meldung mehr es gäbe eine 1.3.0 Version !!

Ich starte wieder die DEB-Datei und wähle diesesmal im Packetbetreuer (der nach wie vor sagt 1.3.0 wäre installiert 🙂 “Erneut installieren”… es kommt unerwartet eine Fehlermeldung.

Packetbetreuer – Fehlermeldung

Versteht ihr so langsam was ich meine ?

Ich klicke die Fehlermeldung weg, woraufhin das Packetverwaltuns-Fenster in keiner Weise mehr reagiert.

Ich starte einfach die DEB-Datei ein zweites mal, nun scheint die Installation durchzulaufen. Ich starte XnView per Icon, Version 1.0.1 !! Yeah, so muß das, that’s Linux in Reinkultur.

Ich klicke auf (Start-Leiste unten links) und tippe “xnview”.

AHA, es erscheinen zwei unterschiedliche Icons, Eins eher rötlich, das Andere fett Orange. Ich klicke mal das Orange …

Uhh, es startet die Version 1.3.0 und Diese ist auch meinem Desktop entsprechend im Dark-Mode gehalten.

Aber es ist doch toll dieses Linux (bin ja froh das es Linux gibt nach dem gewollten Tot von Windows XP).

Es wird irgendwas installiert, auch mal mehrere Versionen parallel (wer will/braucht das) und das Prozedere ist völlig undurchschaubar.

OK, Schwamm drüber, was wird jetzt wohl passieren wenn ich per Anwendungsverwaltung die 1.0.1 deinstalliere ?! Ja man weiß wohl, das Linux grundlegend benötigte Packete gleich mit löscht, schon läuft die 1.3.0 nicht mehr.

Ich bin ja nur ein kleiner dummer User, soll ich … JA

Deinstallations Warnmeldung – hilfreich für einen DAU ?

Suche ich nun nach “xnview” gibt es nur noch das Orange Icon, also die 1.3.0 Version, nun muß Sie nur noch laufen, was Sie auch tut.

War doch simpel die Aktion.

XnView (1.3.0)

Nun müsste mir XnView nur noch gefallen als altem ACDSee/FastStone ImageViewer Fan.

Das Wichtigste wäre z.B. klickt man eine Foto-Miniatur doppelt oder drückt ENTER wäre normalerweise Vollbild angesagt und Pfeiltasten zum durchblättern.

Leider wird jedes Foto in einem TAB geöffnet. Vielleicht läßt es sich im Menü noch justieren. OK, per F11 gelangt man in den Vollbild-Modus.

Das nächste wichtige Thema ist schnelle Editierung eines Bildes. Dazu zählt für mich Größenänderung, Zuschneiden, Drehen, ins Bild Zeichnen, Text ins Bild einfügen, Farbänderungen, Schärfen usw.

Beim Zuschneiden würde man einen speziellen Cursor erwarten, nix , einfach der Mauspfeil. Oh, ich kann klicken/festhalten um zuzuschneiden, gut geraten. Interessant ist, das XnView sich nicht ausgeführte Zuschnitte mehrerer Bilder merkt. Sinnlos aber interessant. Noch interessanter XnView fragt nicht ob es beim schließen eines Bildes zuschneiden/speichern soll.

Leider gibt es beim Zeichnen in ein Bild keine Stift Funktion. Es können (2022) nur Text, Linien, Elipsen, Rechteck gezogen werden.

Sehr schade, denn ein Hand-Malen ist extrem hilfreich und kommt Papier so viel näher.

Was mir im allgemeinen unter Linux auffällt. Die TAB Focus Reihenfolge scheint Programmierer wenig zu interessieren.

Heißt z.B. eben in XnView. Größe eines Bildes ändern. ein Unterfenster geht auf, ich stelle von Pixel auf Prozent um, springe mit TAB. Reihenfolge des Focus ist erst Höhe, dann Breite darüber !

Toll ist wiederum, das man per Rechtklick in die UI, diese unnötigen EXIF und Kategorie Bereiche ausblenden kann. Noch besser ist, das man per Drag/Drop z.B. die Vorschau oben/unten/rechts platzieren kann.

Sehr uncool ist dagegen das im Dateibaum, Laufwerke gar nicht auftauchen die in CAJA vorhanden sind. Immerhin kann man die UUID im Ordner /mnt (dort tauchen interne Laufwerke auf) mit dem Programm “Laufwerke” vergleichen und dann Favoriten-Lesezeichen erstellen und deren Name beliebig anpassen. Externe Laufwerke liegen im Ordner /media

Sehr merkwürdig auch, ich schalte nur den Filter um auf Bilder + Ordner, XnView rotiert, belastet die CPU, nach 2min kille ich den Prozess. Ähm, das ist doch nur eine Darstellungsänderung, das muß in einer Sekunde geschehen sein. Ein Programm sollte so etwas schon gar nicht ohne Statusmeldungen machen. 

Schlimm auch in ShotCut. Will man dort ein Video X/Y platzieren geht das absolut nicht im Zahlenfeld per Maus. Man ist gezwungen Zahlen per Tastatur zu ändern oder das Objekt mit der Maus zu verschieben= unpräzise. Denken die Programmieren auch mal mit. Davon abgesehen ist ShotCut’s UI ein Chaos, weil man ALLES total in der UI umpositionieren kann. Trotzdem ist ShotCut inzwischen einer meiner Favoriten neben KdenLive (irgendwann wird alles gut).

Eben noch Mint so einstellen, das nun XnView das Standard-Programm für Bilder ist. START geklickt “standard” eingetippt nix. GeGoogelt, das heißt wirklich “Bevorzugte Anwendungen” !

Unter Multimedia/Bildbetrachter XnView ausgewählt, klappt…

 

 

 

 

 

yaVDR 0.62 >> 0.7 (ANSIBLE)

Soll ich den Versuch wagen ?

Zunächst einmal wartet man Jahre vergebens auf irgendeinen Versionssprung auf yaVDR.org

Die Version 0.62 steht dort seit (das muß man sich mal vor Augen führen) 04-2016 !!!! Sie arbeitet auf Basis von UBUNTU 14 (aktuell Version 20.4)

Leider ist es nicht mehr so “einfach” von wegen DVD-Image runterladen/brennen/booten/installieren. Also die Installation scheint auch nicht sonderlich kompliziert zu sein. UBUNTU-Server drauf, dann ein paar Befehle eintippen. Schwerer wird es bestimmt yaVDR fein zu justieren.

Die haben heimlich still und leise auf ANSIBLE umgestellt und tun es nicht kund unter Downloads. Unter Documentation steht dann erst mal das es 0.7 Ansible überhaupt gibt.

ANSIBLE scheint ein ADMIN-Tool zum bespielen vieler Rechner mit immer gleichen Konfigurationen zu sein, Wortlaut …

Ansible ist ein Open-Source Automatisierungs-Werkzeug zur Orchestrierung und allgemeinen Konfiguration und Administration von Computern.

Man lädt sich erst einmal ganz normal UBUNTU-Server runter. Dann erstelle ich unter Linux MINT mit dem (genial) schon vorhandenen Tool “USB-Abbilderstellung” einen bootbaren USB-Stick vom UBUNTU *.iso Image.

Kleines Problem, ich will KEINESFALLS meine aktuell im yaVDR-PC hängende SSD dafür verwenden. Denn dann habe ich immer eine Fallback-Option.

Ich werde mir eine 250/500GB große SSD neu kaufen.

11.10.2021

Neue SSD Crucial MX500 mit 250GB für 40€ gekauft.

Neue Crucial MX500 250GB für yaVDR 0.7 auf UBUNTU-Server 20.4

Zuhause dann yaVDR-Rechner geöffnet, und dessen SSD mit yaVDR 0.62 abgeklemmt und die MX500 dran. Dann UBUNTU-Server 20.4 per Boot vom vorbereiteten USB-Stick installiert. Und das war schon ein kleiner Krampf.

1. Versuch, die Installation rutscht in die Detailansicht, bleibt nicht im “DOS Vollbild-Fenster”, ich gucke eine Weile zu, aber die Meldungen sagen gar nicht über eine Installation. Ich unterbreche den Vorgang.

2. Versuch, die Installation bleibt eine kurze Weile im brauchbaren “Fenster” geht plötzlich von selber wieder in den total unübersichtlichen Detail-Modus über, abgebrochen.

3. Versuch, dieses mal klappt’s. Ätzend – ist die Installation fertig kommt keine direkte Meldung unten wo man Sie erwartet. Oben in der Fenster-Titelleiste steht unauffällig “Installation Komplett !!

PS : Leider sagt die Dokumentation von yaVDR ANSIBLE nichts darüber aus, was man bei den UBUNTU Abfragen angeben soll. Ich stottere bei Dingen wie “SSH Installieren”, “Partitionierung”, “Feste IP-Adresse”.

Nach einem UBUNTU Reboot erwarte ich direkt eine Vollbild-Konsole und so ist es auch, aber keine Eingabeaufforderung zu sehen. Erst nachdem ich einmal ENTER drücke bequemt sich UBUNTU mal eine USER/PW Abfrage zu machen.

OK, Eingeloggt bin ich und führe die yaVDR ANSIBLE Installation per Befehlseingaben durch.

sudo apt install git
git clone https://github.com/yavdr/yavdr-ansible
cd yavdr-ansible

Mit git status erfahre ich das ich mich wirklich im Zweig focal befinde der für UBUNTU 20.4 gedacht ist.

Dann ANSIBLE (mit GUI) installieren mit …

sudo -H ./install-yavdr.sh

Die Installation dauert recht lange, bestimmt über 20min. Man sieht aber schön das er bekannte Komponenten installiert. FERTIG … Reboot…

Ahh, der schöne schwarze nichtssagende yaVDR-Bildschirm mit dem yaVDR-LOGO im Vollbild Fenster. Immerhin geht’s in die richtige Richtung. Wow, mit Rechter Maustaste kann ich sogar ein Kontextmenü aufrufen und sogar den Browser/Terminal im Fenster starten. Alle Fenster Titelleisten extrem groß aber die native TV-Auflösung passt mit 1920×1080

Ich schaffe es tatsächlich die Timers.conf, Remote.conf, channels.conf und epgsearch.conf vom Windows-Rechner in den Recordings-Ordner rüberzuschieben. In der Konsole am yaVDR 0.7 Rechner stoppe ich den VDR (leider nicht wirklich) und schiebe die Timers, Remote und channels.conf nach /var/lib/vdr und epgsearch.conf nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch

Nach einem Neustart erhoffte ich mir direkt ein Live-TV Bild wegen der channels.conf – bei der 0.62 Version ist das meist so, das ohne channels.conf nix geht.

Stattdessen sehe ich eine Fehlermeldung “Timers.conf fehlerhaft” oder so ähnlich. Ich lösche die Timers.conf, der Fehler verschwindet.

Leider verschwindet mit dem Einspielen der Configs auch das Kontextmenü und das yaVDR-LOGO.

Beim festhalten von ALT + TAB sehe ich nur den großen Schriftzug “softhddevice”. Nach kurzer Zeit des Experimentierens gebe ich erst mal auf, klemme die alte SSD wieder an.

Abend komme ich dann auf die Idee, doch mal stückweise die Configs zu löschen, quasi den Original-Zustand wieder herzustellen.

to be continued ….

14.10.2021

yaVDR 0.7 Erfolg es läuft

Ich stelle fest das yaVDR, weil ich es nicht wirklich GESTOPPT hatte, meine channels.conf nicht angenommen hat. Die channels.conf im Ordner /var/lib/vdr/ hat NULL Bytes müsste aber 3,1 kByte haben.

Ich stoppe dieses mal den VDR wirklich mit …

systemctl stop vdr

Es kommt eine UserName/Pw Abfrage

Dann kopiere ich nochmal die Timers, Remote und Channels.conf nach /var/lib/vdr/

Und siehe da, nach einem Reboot habe ich ein Full-Screen Live TV-Bild. Leider keinen Ton. Ich muß erst mit PulseAudioControl frickeln, bis ich Ton habe und zwar viel zu laut.

yaVDR die Bedien-Katastrophe

Zuerst justiere ich mit der Fernbedienung in den bekannten Menüs rum, stelle das Theme auf Classic VDR und schaffe es das OSD auf Vollbild zu bringen. Noch denke ich “gleich hab ich’s, kenn ich ja alles”.

Doch dann stellt sich langsam Ernüchterung ein, was haben sich die Programmierer hierbei gedacht. Ein gutes Bediensystem derart zu verhunzen.

Ich feststellen das sich die Lautstärke mit der FB nicht verändern lässt, der Lautstärke-Balken wandert aber mit. Geht der letzte Balken weg ist der Ton plötzlich STUMM, reagiert also irgendwie doch. So etwas wichtiges muß funktionieren.

Es gibt keine Sidebar mit AddOn’s mehr, Mausbedienung im allgemeinen scheint nicht mehr angedacht zu sein. Das im ersten Eindruck schlimmste für mich ist aber kein Multitasking im Sinne von Live-TV läuft im Hintergrund (beruhigendes Gelaber) während ich im Browser surfe und darauf vertrauen kann das der Browser KEINEN Ton von sich geben kann (DANKE wenn man sich dran gewöhnt hat ist’s klasse).

Oder eben gleichzeitig TV-Gucken, Surfen und ein Terminal offen haben. Eben mal was im Netz Recherchieren und direkt im Terminal eingeben. Das Umschalten der Anwendungen ging bei 0.62 klasse per einblendbarer Taskleiste.

Die Taskleiste gibt es nicht mehr. Startet man den Firefox Browser oder das Terminal wird das Live-TV Bild abgeschaltet. Es läuft also nichts mehr ohne das etwas Anderes deaktiviert wird. Das hindert den Arbeitsfluß total. Wie soll man so mit dem Browser Befehle recherchieren (traurig genug das man es muß) und Diese im Terminalfenster eingeben wenn beide Fenster nicht gleichzeitig darstellbar sind ?!

Dann sind die Fenster-Titelleisten MEGA riesig. Keine Ahnung wie man das wieder justiert. Oder nach einem Neustart wieder KEIN Ton, muß Ihn wieder mit PulseAudioControl mühsam einschalten.

Web-Frontend gibt es auch nicht mehr, alles geht nur noch über das OSD mit der FB. Nicht gerade schnell und sooo schön verschachtelt. Ich will Browser, Terminal, YouTube-Addon und  KODi-Addon schnell per Maus starten, oder zumindest per FB in der OBERSTEN Menü-Ebene haben.

EPGsearch ist nicht vorhanden, sollte aber nach installierbar sein mit …

sudo apt install vdr-plugin-epgsearch

Es kommt eine Fehlermeldung “Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren.

Auch gut, das sich die Dokumentation von yaVDR 0.7 ANSIBLE über grundlegende Dinge total ausschweigt. Kein Wort über zu große Titelleisten-Texte der Fenster, FB-Lautstärke geht nicht, abschalten einer Anwendung beim Starten einer Anderen, keine Taskleiste, keine Sidebar, wie installiert man AddOn’s überhaupt usw.

Oder gar mal eine Beschreibung was überhaupt in yaVDR 0.7 enthalten ist, warum ist das Verhalten beim Programmwechsel so (kann man das irgendwo ändern). Das gesamte Bedienkonzept (gibt es Eines) wird völlig übergangen.

Da sieht man mal wie gut das alte yaVDR 0.62 war.

KEINEN Bock mehr … erst mal 0.62er SSD wieder rein in  den Rechner.

15.10.2021

Weiter geht’s. yaVDR 0.62 SSD abklemmen, 0.7 SSD dran.

Hmm, immerhin kann man doch Terminal’s öffnen während Live-TV im Hintergrund läuft. Ich versuche nochmal das Epgsearch-Plugin zu installieren. Aber welches Terminal ist denn das Richtige ?

Byobu Terminal, UXTerm oder XTerm ?

Ich nehme ein Terminal das mir gut aussieht und gebe ein …

sudo apt install vdr-plugin-epgsearch

Nach Eingabe des Pw kommt “Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren“.

Häh, muß ich root sein orwieorwat ?

Kurz darauf komme ich auf die Idee mit Strg + Alt + F1 mal eine “echte” Konsole zu öffnen. Dort klappt dann der Befehl und Epgsearch wird tatsächlich installiert.

Ich verlasse die Konsole  direkt Richtung yaVDR mit Strg + Alt + F7

Danach habe ich unter Plugins mehr als die originalen Acht Stück.

Ich kopiere nochmal meine gesicherte epgsearch.conf nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch und starte den VDR durch. Klasse nun habe ich im Hauptmenü unter Timer wieder alle meine Such-Timer.

Ich probiere aus ob ich irgend etwas mit den Maustasten machen kann, klicke in alle Bildschirm-Ecken/Seiten, NICHTs. Also mit der Maus ist hier nix mehr.

Ich versuche mal das YouTube AddOn auf die Art wie oben Epgsearch zu installieren mit …

sudo apt install vdr-plugin-youtube

Es kommt eine Meldung AddOn wurde nicht gefunden, existiert scheinbar nicht mehr, schade.

Mit dem Firefox-Browser geht es aber quasi genau so gut.

Vorher bei der 0.62 Version hatte man den Firefox zum surfen, konnte YouTube Videos auch laufen lassen, aber ohne Ton. Deswegen nimmt man dort für YouTube eben das YouTube-AddOn in der Sidebar.

Schade ist, das beim starten des Firefox auf yaVDR 0.7 eben das Live-TV Bild abgeschaltet wird. Für YouTube macht’s vielleicht noch Sinn, da ansonsten zwei Tonquellen quersabbeln. Will man aber nur mal eben ein wenig Surfen, wäre doch TV-Ton im Hintergrund fein.

Die Bookmarks des 0.62 Firefox habe ich auch importiert.

Ab jetzt muss man eben den Firefox zum Surfen und für YouTube (vorher Chrome) nehmen. Minimiert das justieren zweier Browser

Dann stelle ich KODi ein, installiere dort das AddOn Keymap-Editor, ohne den die Fernbedienung nicht vollständig arbeitet.

Ich mache noch ein kleines Upgrade mit …

sudo apt update && sudo apt upgrade

Leider kann ich immer n.n. die TV-Lautstärke mit der FB ändern, bis darauf, das es ohne den letzten Balken stumm wird. Ohne diesen Fehler könnte man fast mit yaVDR 0.7 arbeiten.

Was mir im allgemeinen auffällt ist, das auch die Grafikkarten-Performance nicht so direkt wie bei der 0.62 Version ist. Alles hat einen kleinen aber merklichen Lag. Selbst mit der FB in den Menüs. Der Mauspfeil zieht auch nach.

Morgen installiere ich mal dieses Plugin “Live” mit …

sudo apt install vdr-plugin-live

Und ich gucke mal welche Treiber sich um die GraKa kümmern. Vermutlich Keine von NVidia…

Ich klemme wieder die 0.62 SSD an … gute Nacht …

16.10.2021

Ich finde diesen Tread mit GENAU meinem Problem.

Link Lautstärke Problem

Dort empfiehlt Einer :

Versuch mal im OSD die Lautstärkenregelung auf “Software” umzustellen; steht bei dir vermutlich auf “Hardware”.

Edit:
Unter System – Einstellungen – Plugins – softhddevice – Audio – Lautstärkesteuerung

Und das FUNKTIONIERT tatsächlich.
Aber wie soll ein Normalo auf so etwas kommen.

In den Einstellungen vom Plugin softhddevice steht hinter den Einträgen “anzeigen“. Wer sollte vermuten das dahinter tatsächlich das Anzeigen von mehr Optionen steht. Deswegen hatte ich es nicht angepackt. Außerdem schaltet man die anzeige NICHT etwa mit ENTER/Ok EIN, sondern mit der “nach Rechts” Taste.

Auf den ersten Blick sieht das OSD-Menü ja simpel aus, ist aber extrem verschachtelt. Oft weiß ich was ich suche finde es aber absolut nicht wieder. Her mit einer Web-Oberfläche.

Nun vermisse ich noch eine Taskleiste, denn eine dauerhafte Uhrzeit-Anzeige und das Task-Umschalten war schon praktisch.

Und die Sidebar war extrem nützlich um mal eben Terminal/Firefox/YouTube-AddOn zu starten.

Wird wohl nie mehr zurückkommen 🙁

Ich bemerke, das wenn man TV muted, man trotzdem Ton im Browser/Youtube hat, was gut ist. Der Ton im Browser hat nun auch keinen Zusammenhang mehr mit der TV-Lautstärke, was auch gut ist. Jetzt würde ich mir nur noch wünschen, das das TV-Bild/Ton an bleibt wenn der Firefox startet. Muten kann ich TV ja immer noch wenn ich YouTube sehen will.

Ach ja NVidia Treiber ist schon installiert (390.144), nvidia-settings allerdings nicht.

Seltsam ist auch das man scheinbar keinerlei Rechte in einer Konsole im x-Server hat. Z.B. klappt nicht “sudo nvidia-settings”.

Es kommt häufig “Das hat nicht funktioniert …”

Vieles kann man dann aber in der Strg + Alt + F1 Konsole machen.

Dort installiere ich nvidia-settings nach mit …

sudo apt install nvidia-settings

Warum, weil ich zumindest in YouTube Filmen deutliches Tearing sehe, speziell bei Seitenschwenks. Und das ist nach meiner Erfahrung durch setzten des Haken (Nvidia-Settings) unter XSserver Display Configuration/Advances/Force Full Composition Pipeline vermeidbar.

Leider ist nvidia-settings zwar installiert worden aber aus der Vollbild-Konsole nicht aufrufbar, weil der x-Server nicht läuft.

Zurück im VDR (Strg + Alt + F7) gibt es einen neuen Menüpunkt “NVidia-Settings”.

Hat man den Haken dort gesetzt müsste alles nur noch mit “Save to X Configuration File” dauerhaft gesichert werden. Geht natürlich nicht weil man “unwürdig” ist.

UND der Haken scheint diesmal nichts zu bringen. Denn der Haken ist temporär DRIN, das Tearing scheint aber noch vorhanden.

Einige Wochen später

Habe mit dem alten yaVDR 0.62 weiter gearbeitet. Es ist wie immer mal läuft alles tage/wochenlang durch. Dann plötzlich wieder ein Hänger. Und oftmals wenn man gerade eine Aufnahme wiedergibt.

Komm ich häng noch mal die yaVDR 0.7 SSD dran (Prinzip Hoffnung) und mache ein Update mit :

sudo apt update
sudo apt full-upgrade

Es werden über 400MByte geladen/installiert, bringen tat es NIX.

Nach wie vor starkes Tearing im Firefox, gerade bei YouTube sehr störend. Immer noch keine Sidebar (wird auch nie mehr wiederkommen), der Firefox muß mit der FB gestartet werden. TV-Live Bild/Ton werden nach wie vor abgeschaltet, wenn Firefox startet.

Das neue System ist sooo befremdlich und starr, warum kann man bestimmte Verhaltensweisen nicht im OSD justieren.

Nach 30min klemme ich wieder die yaVDR 0.62 SSD dran…

24.6.2022

Nach Monaten nochmal die 0.7 Ansible SSD angeklemmt und das System upgedatet mit :

sudo apt update
sudo apt full-upgrade

Es werden ca. 500MB geladen/installiert. Optisch hat sich wieder nichts verändert. Im speziellen ist die Titelleiste des Firefox-Browser immer noch mega GROß. Rechtsklick auf diese Leiste und man kann Sie ausblenden, besser, aber purer Zufall es die Option gibt.

Nach wie vor schade, das das TV-Frontend komplett deaktiviert wird startet man den Firefox. Und den muß man nach wie vor per Fernbedienung und Menü-Diving starten. Kein besonderer Aufwand, war aber vorher mit der Sidebar-Leiste viel besser.

Da im Rechner eine passiv gekühltes NVidia-Kärtchen (GT 610 1GB) steckt und deren Kühler doch recht kuschelig ist, baue ich den PC etwas um.

Der Tower liegt ja auf der rechten Seite und die linke Seitenwand (obenliegend) bietet Lüfterlöcher für einen 120er Lüfter. Ein Griff ins Regal und Lüfter ist montiert. Der grellen Lüfter LED Beleuchtung kappe ich ein Drähtchen und AUS.

Der jüngere Lüfter läuft zum Vergleich mit Steinzeit-Geschwistern von Natur aus echt leise. Trotzdem höre ich Ihn und schalte einen Regler dazwischen, den ich manuell auf ¼ der Speed stelle. Nun ist der Lüfter quasi unhörbar. Ich lasse den Lüfter dezent Luft ins Gehäuse blasen, exakt 50:50 auf GraKa/CPU. Das Netzteil saugt dann dezent ab. Zudem sind überall Luftlöcher im Gehäuse.

Das diese thermische Verbesserung die Stabilität des yaVDR 0.62 (ja ANSIBLE geht mir auf den Keks) verbessert kann eigentlich nicht sein, denn …

Der Rechner (das gnadenlos veraltete OS UBUNTU 14) hängt sich total sporadisch auf. Manchmal hängt es schon beim Kaltstart, mal (öfters) bei der Wiedergabe einer Aufzeichnung. Nie jedoch unter YouTube oder KODi.

Und weil es auch nach einem Kaltstart passiert, kann man meines Erachtens die Temperatur ausschließen. Aber Cool ist immer gut gibt ein besseres Gefühl.

10.7.2022

yaVDR 0.62

Neulich mal zum testen anstatt der NVidia GT 610 eine noch schwächere Readeon HD4350 mit nur 512MB in den TV-Rechner eingebaut. Hmm, und wie ich gerade bemerke eine RADEON=AMD= ich habe einen NVidia-Treiber installiert (Voll-Honk). Egal es lief alles zwar ziemlich langsam aber sehr stabil.

Nach 2 Tagen war es mir aber alles zu träge (es war ja auch nur zum testen der System-Stabilität) habe ich wieder die GT 610 eingebaut.

Und danach Treiber de/installiert :

sudo apt remove nvidia-380
sudo apt install nvidia-380

Seit dem läuft das System soweit stabil. Aber hin und wieder scheint es zu hängen, immer wenn man zum Live-TV zurückkehrt. Im Taskmanager (htop) sieht man dann irgendwas mit Pulse-Audio.

Es hilft im Web-Frontend unter Allgemein das Grafiksystem nochmal zu speichern, danach geht alles nahtlos weiter, laufende Aufnahmen werden NICHT gestört.

20.7.2022

Web-Frontend

Mit dem SETUP ‘vdr-sxfe@vdr-plugin-xinelibout‘ lief tagelang alles stabil, selten mußte ich mal ins Web-Frontend und [SPEICHERN] klicken damit wieder alles lief. Aber das Spulen in Aufnahmen war damit recht zäh.

Ich schaltete wieder um auf ‘xine@vdr-plugin-xine‘ mit dem dann auch das Spulen/Editieren von Aufnahmen wieder flutscht.

Kurz darauf wieder ein totaler System-Crash (Bild friert ein Sekunden später gibt auch die Sidebar auf).

Ich schalte um auf ‘vdr-plugin-softhddevice

Damit scheint alles stabil soweit…

Nö, nachdem tagelang keine Hänger passierten sind Sie wieder da, mit aller Macht. Vollkommen sporadisch und an keiner Anwendung festzumachen. Manchmal direkt nach dem Kaltstart, meistens einfach mal so. Ich brauche oft in solchen Momenten nicht mal selber was gemacht zu haben.

Ich bleibe nur bei 0.62 weil 0.7 so untauglich ist 🙁

Ca. Januar 2023

Fehlereingrenzung am yaVDR 0.62 würde evtl. auf die Grafikkarte hindeuten. Allerdings scheue ich eine Neue GraKa nur auf Verdacht hin zu kaufen. Obwohl so langsam könnte sich das lohnen, denn YouTube frisst GraKa’s zum Frühstück. Komisch vor einer Weile von einer luschigen 2-Kern CPU auf mein aussortiertes Arbeits-Rechner Mainboard umgerüstet. Mit 4-Kern CPU und 8GB RAM ein Quantensprung und verbraucht kaum mehr Strom. Am Anfang “scheiße ist das schnell”, inzwischen denkt man schon wieder “YouTube kann man beim Seitenaufbau zusehen”.

Neue GraKa also…muß billig und passiv und schnell sein und 4k aus dem Ärmel schütteln. So was wie eine NVidia GeForce 1030 für deutlich unter 100€ vielleicht…

Mal suchen … eine GeForce GT 1030 2GB DDR5

Oh, Völkner steht an erster Stelle, voll das Vertrauen, die haben Amazon-Pay. Ich will bestellen, mein Browser kennt das Passwort noch, ab in den Warenkorb. Es mach POFF, eine Meldung geht auf “Ware wurde aus Warenkorb gelöscht”. Ein weiterer Versuch die GraKa wieder in den Warenkorb, zur Kasse, das Gleiche.

Verärgert wähle ich bei Geizhals mal “incl. Versand” nun ist Völkner an 2. Stelle und Firma XYZ an 1. Stelle und die haben auch Amazon-Pay (ich steh drauf) und die Webseite sieht schön aus (haha prust-huust). BESTELLT …

Laut USERBENCHMARK.com ist die GT 1030 ca. 600% schneller als die steinalte GT 610. Nicht das man es mit yaVDR merken würde, weil dort nur die 2D Darstellung zum tragen kommt.

Ich bin mal gespannt ob sich das mit YouTube bemerkbar macht. Ist auf jeden Fall für den kommenden 4k Fernseher schon mal sinnvoll. Auch werde ich EasyVDR nochmal damit testen. Und wahrscheinlich noch einmal yaVDR 0.7 wo ja starkes Tearing mit dem Firefox und YouTube sichtbar war.

Wenn ich ehrlich bin kann es die Grafikkarte eigentlich nicht sein was diese Hänger verursacht. Nach dem Umbau sind nur DVB-S2-Karte, Grafikkarte und Netzteil gleich geblieben.

Netzteil kann man ausschließen, DVB-S2-Karte und Grafikkarte sind beide in früheren Gehäusen durchaus sehr heiß geworden. Trotzdem, stürzt der Rechner ab kann man oft mit Konsole/Firefox noch eine Weile arbeiten. Nach einigen Minuten hängt Er sich dann aber total weg.

 

 

 

 

Linux MINT – es sind so Kleinigkeiten

Und es ist schon wieder passiert. Ich habe aus Versehen eine wichtige Datei gelöscht weil …

Ich nutze ein MINT-Y-Dark Theme.

Hat man z.B. zwei Fenster auf, in Beiden sind Dateien markiert (MINT eingefärbt) und ist der Überzeugung das richtige Fenster wäre aktiv, drückt SHIFT + Entf, löscht damit die Dateien im falschen Fenster.

In der Fenster Titelleiste hätte man es erkennen können, denn dort ist der Fenstertitel (nur der Text) des aktiven Fenster weiß gefärbt. Leider kann man dieses Weiß kaum vom grauen Text der inaktiven Fenster unterscheiden. Unterscheiden natürlich schon, aber es fällt nicht genug ins Auge.

Ich schaffe es einfach nicht einfach nur die Titelleiste anders einzufärben. Das scheint nicht gewollt. Unter Windows ist es Standard das das die Titelleiste des aktiven Fensters eingefärbt ist.

Das krasse ist aber das es egal ist welches Theme man unter Erscheinungsbild nimmt, NIE die Titelleiste selber umgefärbt wird.

Fensterrahmen – WindowsMe

Erst als ich unter Fensterrahmen WindowsMe wähle wird auch mal die Titelleiste anders eingefärbt. Leider wird dann aber auch der Rest des Fensters auf Windows-Style getrimmt. Und das hatten wir ja lange genug.

Overall Performance

Der gleiche PC im Dual-Boot mit Windows 10 und eben Linux MINT.

Kein Vergleich, Windows 10 geht ab wie Hölle und bei meinem letzten Hardware Upgrade sagte ich “verdammt – Windows 10 geht ja plötzlich ab wie eine Rakete”.

MINT ist, dank ordentlicher Hardware, auch nicht langsam, fühlt sich aber deutlich träger an. Und nicht nur vom Fenster handling, sondern auch jegliche Software.

Ich surfe mal nach dem Thema und finde das  von immerhin 2008 !!

Ich kann das bestätigen. Ein nicht völlig verhunztes XP läuft bei gleichen Ressourcen (CPU, RAM) deutlich flotter als KDE und Gnome. Bei Linux müssen die Fenster halt separat über einen Windowsmanager und X erzeugt werden. Bei XP ist dies im Kern mit drin. Ich vermute, dies macht den Unterschied aus.

Windows ist halt, ich nenn’s mal “hochintegriert”. In der Linux-Welt sind sehr viele Dinge viel weiter abstrahiert: Dein Programm → GTK → Xlib → X-Server → Treiber → malen

Und ja, XP war bei mir vor Jahren auch schon schneller, leider aber auch häufiger von Abstürzen betroffen als MINT (Abstürze gleich NULL).

Was für ein Müll. So etwas wichtiges wie Fenstermanagement gehört natürlich in den Kern eines OS weil es eine der Haupttätigkeiten eines Fenster basierten OS ist.

Ich muß aber auch sagen, das ich nun seit einigen Jahren mit MINT arbeite und echt zufrieden bin. Es hat sich ein totales Vertrauen in die Stabilität des OS aufgebaut. Was tat das am Anfang weh von XP weg zu müssen. Der Grund war das moderne Mainboard’s XP nicht mehr unterstützen. Des weiteren wurde mein geliebter Firefox unter XP hängen gelassen. Video Codecs (YouTube) blieben auf der Strecke. Es war ein allmähliches sterben von Windows XP.

CAJA (Dateimanager)

Was mich auch an MINT ärgert ist, das neue Fenster (CAJA) exakt über ein Vorhandenes gelegt werden. Windows kaskadiert das. Oft merkt man gar nicht das sich ein weiteres Fenster geöffnet hat. Das müsste zumindest einstellbar sein.

Oder auch oben rechts diese (viel zu lange) Einblendung von CAJA wenn Vorgänge erledigt wurden. Sollte abschaltbar sein, aber ….

Dann das ewige Problem der Thumbnail-Generierung scheint auch Niemanden zu interessieren. Ständig werden Thumbnails nicht generiert. Das ist extrem ärgerlich und war speziell bei Windows schon so. Und mein Rechner ist echt up2date und hat genug Speicher in allen Belangen.

Und dann fällt mir ein echt mal ärgerlicher Fehler (meines Erachtens) von CAJA auf. Es sind zwei Fenster auf. Ich markiere EINE Datei im Fenster #1, das Fenster #1 wird aktiv. Dann gehe ich mit der Maus nach Fenster #2 halte Strg und markiere per Linksklick zwei Dateien im Fenster #2. Beide Dateien werden markiert aber der FOCUS bleibt auf dem Fenster #1 !!!!

Drückt man nun ENTFERNEN würde ungewollt die Datei im Fenster #1 gelöscht achtet man nicht auf den Text im Löschen-Bestätigen Fenster.

So ist es mit schon 1 bis 2x tatsächlich passiert das ich mit Shift-Entf wichtige Dateien für immer verloren habe.

Oder eben schneide ich mehrere Ordner aus, füge Diese woanders ein. Danach stehen (scheinbar) die eben verschobenen Ordner immer noch an alter Stelle. Ordentlich wie man ist, drücke ich die ENTFERNEN Taste, es kommt eine Fehlermeldung. Liest man deren Details steht dort sinngemäß ‘kann die Ordner nicht löschen, weil Sie nicht mehr vorhanden sind’. Schön das man Sie dennoch SIEHT. Macht man einen Fenster-Refresh (F5) verschwinden dann auch mal die nicht mehr vorhandenen Ordner.

WIESO kann man nicht einfach die Farbe der aktiven Fenster-Titelleiste einstellen. Bei den Dark-Themes ist kaum erkennbar welches Fenster aktiv ist, außer an weißer anstatt grauer Schrift und einem kaum erkennbar helleren Grau.

Nach einer kurzen Dateisuche findet CAJA Dieselbe. Leider fehlt im Suchfenster dann die Rechtsklick-Option “Verknüpfung erstellen”. Ist mir völlig unverständlich. Gehe ich dann mühevoll direkt in den Ordner der Datei und suche Diese per Hand kann ich eine Verknüpfung erstellen. Luxus sieht anders aus.

Eben ärgert mich das Programm PIX.

Ich erwarte das wenn ich links im Pfad-Baum bin und mit den Cursortasten nach unten gehe das ich im Pfad-Baum bleibe. Nö, PIX springt Focus mäßig einfach in den Thumbnail-Bereich.

Und nur der Herr weiß das alles mit einem Keyboard schneller geht.

Davon abgesehen generiert auch PIX oft KEINE Thumbnails, scheint eine Krankheit zu sein. Klickt man so ein nicht generiertes Thumbnail an erscheint das BILD wie gewünscht.

Dann stelle ich fest, das PIX mit dichter Firewall 10 Sekunden verzögert startet. Aha, wird doch nach Hause telefoniert. Die geschlossene Firewall zeigt nur minimales Polling in der Systemüberwachung. Gebe ich die Firewall frei, startet PIX wieder direkt. Im  Resourcen-Monitor sieht man beim PIX-Start einen einmaligen Ausschlag. Wechselt man die Bilder in PIX bleibt aber alles ruhig, na dann ist’s OK.

Dafür kann CAJA zwar nichts aber es ist echt ein Unding, das MINT (UBUNTU) kein Erstellungsdatum kennt. Das Dateisystem Ext4 soll es ja können. Selbst ein uralt Windows kann das. Und es ist sooo interessant und auch hilfreich mal das ECHTE Datum der Erstellung einer Datei zu sehen. Thema Nostalgie und aber auch effektive Suche oder Recherche. 

CAJA mit geschlossener Firewall, auch so ein Thema. Ist die Firewall aktiv, also jeglicher Traffic gesperrt, wird CAJA komisch (seit meinem Linux MINT 21 Upgrade). Kleinste Aktionen, dauern plötzlich deutlich länger. Man hat zähe Reaktionen. Ich meine das wäre unter Linux Version 20 nicht so gewesen, ist mir jedenfalls nie so aufgefallen. Ein Schelm wer böses (telefonieren nach Hause) dabei denkt.

Ja klar, ich habe EINEN Netzwerk Link unter den CAJA Favoriten, ob Der aber wegen nicht erreichen CAJA bremst ?

10.7.2022

In letzter Zeit hängt CAJA immer mal wieder. In der Systemüberwachung sieht man dann das CAJA die CPU stark auslastet und darunter sind zwei Prozesse ‘tracker Store’ und ‘tracker extract’.

Tracker Store und Tracker Extract sind irgendwie für das File-Indexing sprich die später vom User genutzte File-Suche hilfreich.

Hilft mir aber nix wenn dadurch CAJA hängt, also weg damit.

Ich weiß n.n. ob es was bringt, habe aber mal diesen Befehl ausgeführt. Es kann sein das bei dem Einen oder Anderen dort wichtige andere Anwendungen angezeigt werden, die dadurch mit beeinflusst werden, also Vorsicht. Bei mir steht dort nichts wichtiges. Also mit ‘Y’es ausgeführt. 

sudo apt remove tracker tracker-extract tracker-miner-fs

Danach noch einen empfohlenen sudo apt autoremove

Taskleiste

Dann die LEISTE (Taskleiste). Schon vor Jahren mußte ich eine weitere LEISTE generieren, die mich seit dem täglich nervt weil ich Sie rechts am Desktop angeheftet habe. Immer wieder kommt man dagegen und die Leiste poppt ungewollt hervor.

Und warum mußte ich eine weitere LEISTE erstellen ? Weil die dämliche original LEISTE nicht in der Lage ist zu stapeln. Sie wird einfach immer länger und verdrängt somit den LEISTEN-Bereich laufender Programme.

Windows generiert einfach diese kleinen Pfeile um zu zeigen hier kommt noch etwas.

Dann dieser 3-Punkte Trenner den ich bis heute nicht begreife und auch seit geraumer Zeit nicht mehr verschoben bekomme. Klicke ich mit Rechts drauf steht unten “Auf der Leiste sperren”.

Was soll mir das sagen ? Wen oder was sperre ich warum ?

Eben starte ich neu (siehe unten – weil Libre Office nicht starten will) plötzlich sind die 3 Punkte mitten zwischen den Start-Icons und nicht mehr rechts daneben.

Deswegen sehe ich laufende Programme nicht in der Taskleiste. Schiebe ich die 3 Punkte nach rechts erscheinen plötzlich auch die laufenden Programme im freien Bereich. Begreife ich nicht dieses Verhalten.

Komm mal eben GIMP zur Leiste hinzufügen. Unter Windows würde man einfach Drag & Droppen, geht nicht weil kein Platz frei ist. Ziehe ich das GIMP-Icon in den freien Bereich der Leiste, wo normalerweise laufende Programme liegen, schmeißt MATE das irgendwo dorthin. Ich muß nicht verstehen warum das so ist.

Software Verwaltung

Grauenhaft, einfach grauenhaft.

Windows

Ein Programm, sagen wir mal LibreOffice, ist installiert. Man lädt sich die neuste Version herunter, startet das Setup und die bestehende Version wird automatisch upgedatet.

Linux

Ich möchte es gerne verstehen, begreife es aber seit 30 Jahren NICHT.

Fein, bei MINT gibt es ja die Anwendungsverwaltung, aber deren Versionen sind nicht immer taufrisch. Neulich war ich das Warten leid und habe LibreOffice heruntergeladen, entpackt und ALLE *.deb Dateien markiert/installiert. LibreOffice läuft.

Leider scheint der Quark nach einem KERNEL-Update wieder weg zu sein (glaube ich). Denn aktuell will ich Dokumente öffnen, es dreht sich aber nur das Rad.

KEINE Fehlermeldung, Rad dreht, Rad hört nach Sekunden auf.

Das sagt mir jetzt genau WAS ?!

Windows hat wenigstens noch den Anstand eine unleserlich-kryptische Fehlermeldung rauszuhauen.

1. Installations Versuch

Komm, wieder runterladen/entpacken/alle *.deb markieren/installieren…hmmm, nö sei mal ordentlich nimm die Anwendungsverwaltung.

Ich de/installiere Libre Office per Anwendungsverwaltung. Habe inzwischen ZWEI verschieden moderne Writer-Icons weil ich zweigleisig installierte. KEINE startet !!

2. Installations Versuch (.deb)

Runterladen/Entpacken/alle DEB’s markieren/rechte Maustaste/”mit GDebi-Packet-Installationsprogramm öffnen

Vorher entferne ich noch in der Anwendungsverwaltung jegliche Libre Office Pakete.

Es gehen dutzende Fensterchen auf fast alle mit Fehlermeldungen.

Libre Office .deb Installation

Die Hoffnung sinkt, da sehe ich plötzlich den orangen Punkt bei der Aktualisierungsverwaltung wo eben noch Keiner war. Klick

Aktualisierungsverwaltung – Plötzlich ist Libre Office 7.2.1 da

Cool, genau das was ich brauche. Installation läuft durch, Libre Office startet NICHT. UNCOOL !!

Ah, vorhin hatte ich auf anraten mal eingegeben :

sudo add-apt-repository ppa:libreoffice/ppa

Vielleicht hat deswegen die Aktualisierungsverwaltung 7.2.1 angeboten.

Ich starte die Anwendungsverwaltung, die bietet auch Libre Office 7.2.1 an, meint aber das es aktuell NICHT installiert wäre.

VERDAMMT, wer hat hier eigentlich das sagen !!

  • die Anwendungsverwaltung
  • die Aktualisierungsverwaltung
  • die Synaptic-Packetverwaltung

Da wird man doch verrückt im Kopp.

Wie kann etwas so triviales (ja ich weiß ist es nicht) so aggro sein ?

3. Installationsversuch

Ich klicke LibreOffice in der Anwendungsverwaltung an sage INSTALLIEREN. Es wird ordentlich Installiert und ALLE Programmpakete sind installiert worden.

Laufen tut Libre Office trotzdem nicht 🙁

Ich mache noch

sudo apt-get clean
sudo apt-get autoremove

Nach einem NEUSTART läuft LibreOffice als wenn es kein Wässerchen trüben könnte :/

Da läuft’s einem kalt den Rücken herunter …

Sound (ALSA/PulseAudio/JACK)

Mache viele ScreenRecordings leider OHNE Sound. Hatte eigentlich am SimpleScreenRecorder nichts umgestellt. Audio-System stand auf PulseAudio…nach Fehlermeldungen beim Aufnahme-Start stelle ich mal auf ALSA um.

Keine Fehlermeldung mehr und Ton wird endlich aufgezeichnet.

Ich meine Windows 10 ist heutzutage auch ein ziemliches Chaos, wo man für JEDE Anwendung eine eigene Lautstärke einstellen kann. Den Vorteil kann ich nicht erkennen. Vor einiger Zeit war es noch so.

EIN Computer, eine Aufnahmelautstärke, justiert wird in den Anwendungen selber.

Heutzutage haste für jede Anwendung einen eigenen Lautstärkeregler in Windows. Schwer die Übersicht zu behalten.

In MINT (Ubuntu) hat man dazu nicht mal mehr nur ein Sound-System sondern gleich DREI, wo der normale User überhaupt nicht wissen kann welches er nehmen soll. Da kann ja im Hintergrund laufen soviel und was auch immer.

Aber der User will eigentlich nur TON-Wiedergabe/Aufnahme und vor allem zu jeder Zeit die KONTROLLE darüber.

Manchmal drehe ich am Ausgang genannten Regler unten rechts am Bildschirm und es tut sich im Kopfhörer gar nichts. Am nächsten Tag geht wieder alles. 

So darf es nicht sein. Der MASTER-Regler muß das sagen haben.

Hier mal das Audio-Routing der verschiedenen Handler (es darf keinesfalls zu einfach sein) :

ALSA / PulseAudio / JACK – Routing

Man sieht also PulseAudio und JACK setzen beide auf den ALSA-Treiber auf, sind also nur Zusätze.

6.11.2021

Rechner frisch gestartet, Login, Fenster haben wieder mal keine ICON’s in der Titelleiste (vergrößern/verkleinern/schließen). Es ist zum Glück selten, aber ehrlich, das ist nun seit Jahren so.

Ich denke allmählich das der Schuldige beim ScreenRecording nicht der SimpleScreenRecorder oder ein NVidia-Treiber ist sondern etwas außer acht gelassenes, der Celluloid Player.

Celluloid nehme ich extrem gerne weil sehr performant. Vor einer Weile (Update) war plötzlich folgendes Phänomen ein :

Wenn man 2x Celluloid offen hat, und klickt den Schleife (Repeat) Button, stellt sich der 2. Player auch so ein, ist also nicht mehr ganz unabhängig. Traurig aber wahr. Immerhin ist die Lautstärke noch individuell justierbar.

Neulich nahm ich mal den VLC Player, den ich unter Windows immer nutzte weil dort sehr performant. Unter MINT allerdings ist der VLC Player fast schon untauglich. Ich nahm VLC neulich mal beim ScreenRecording, das Handling war deutlich schlechter als mit Celluloid. Zieht man z.B. ein anderes Video in den VLC, geht die Lautstärke einfach wieder auf Voll, was soll das ?!

Nein, es ist noch anders, ich öffne zweimal den VLC spiele zwei unterschiedliche Video’s ab. Beide Fenster Lautstärke sagen wir mal 40%

Ich stelle die Lautstärke eines Fensters z.B. auf 80% und ziehe danach ein neues Video in den 80% Player. In dem Moment verändert der 80% Player seine Lautstärke einfach auf die 40% des anderen Fensters! Wie kommt der Player zu so einem Entschluß ?! Das ist absolut nicht nachvollziehbar.

Hmm, ich gehe eben mal die Einstellungen von Celluloid (ich weiß das es keine Einstellung für den Repeat Button gibt) und finde einen Textparameter hwdec=yes unter Sonstiges. Ich tippe mal no ein. Vielleicht endet damit das GraKa crashen während eines ScreenRecording.

Das könnte man sich durchaus vorstellen. Nähme Celluloid wirklich eine GraKa Hardware-Decoding während ZWEI Video’s laufen UND der SimpleScreenRecorder Aufzeichnet, wäre eine ziemliche GraKa-Belastung gegeben.

Heute schrappte ich knapp am Collaps vorbei und ich nahm nur ein statisches Bild und EIN Video auf. Plötzlich dreht die GraKa ihren Lüfter hoch, hängt sich aber nicht weg. Knapp vorbei !!

TEST : ich lasse zwei Videos laufen und Recorde mit NVidia-Settings Temperatur-Anzeige geöffnet. Mit hwdec=no geht die GraKa Temp maximal auf 40°

Setze ich während die Videos laufen hwdec=yes und speichere die Einstellung, steigt die GraKa Temp ziemlich direkt an und endet bei 50°

Rechner bleibt aber absolut stabil, 50° ist ja auch nix für ‘ne GraKa.

Trotzdem lasse ich hwdec mal auf no

Und ich sage es nochmal vor geraumer Zeit lief solch ein Recording dauerhaft ohne irgendwelche Probleme. Tritt so ein Crash ein, steht im Log immer “GPU has fallen of the Bus

14.11.2021

GELÖST !!

Es lag tatsächlich an Celluloid und dessen hwdec=yes Einstellung. Dadurch werden Arbeiten direkt an die GraKa delegiert, diese wird mal mehr – mal weniger heiß.

Ob das nun ein Fehler von Celluloid selber oder den NVidia-Treibern, oder CUDA liegt weiß ich nicht. Egal, ich stelle hwdec=no ein und alles läuft wieder stabil.

MINT 20 und 1024×768 FRUST !!! (gelöst)

Das Jahr 2021, ich bin echt PC mäßig hart im nehmen, aber DAS übersteigt meinen Horizont.

Ich kann mir ja echt viele Probleme vorstellen, aber das es bei so etwas grundlegend wichtigem wie der Bildschirmauflösung scheitert ist eine Frechheit von den Linux Machern.

Morgens           

Wie immer starte ich den PC möchte gemütlich Frühstücken.

Wieder nur 1024×768 er Auflösung (kein Problem – gehe in die Treiberverwaltung, installiere andere Version, wird schon…)

1h später, der Kaffee ist fast kalt, die kalten Toastbrote schauen traurig.

Ablauf :

NVidia 470er Treiber ist drauf UND aktiv (Treiberverwaltung)

  • installiere 460er Treiber = LoRes
  • installiere 360er Treiber = Black Screen nur Maus
  • installiere Nuoveau (Gräuel) 1.0.16.1 = LoRes
  • komplett Herunterfahren (Strom bleibt AN)
  • Neustart Nuoveau = LoRes
  • installiere 470er Treiber = LoRes
  • Herunterfahren Strom AUS für 1min
  • Neustart = LoRes
  • nehme HDMI Kabel zum 4k iiYama Monitor = LoRes
  • nehme wieder DVI Kabel = LoRes

Dazu kommt, das man die NVidia-Settings zwar starten kann, aber das Fenster wohl außerhalb des Sichtbereichs liegt also unerreichbar ist. Und selbst wenn man ran käme könnte man wahrscheinlich die Auflösung nicht ändern. Davon abgesehen poppt kurz darauf das “Beenden” Fensterchen von NVidia-Settings auf, heißt “läuft nicht”. Immerhin ist das “Beenden” Fensterchen sichtbar 🙂

Ähm, was kann man hier noch glauben. Wie soll man an so etwas nicht verzweifeln. Wie gesagt ich kann mich durchaus an Problemen abkämpfen. Aber seit ich MINT nun kennen (und lieben) gelernt habe kämpfe ich mit dem NVidia Treiber/Auflösungs-Wahnsinn.

Dieses verdammte MINT handelt völlig eigenständig. Mal hat man Glück, mal KEINE Chance. Ich bin es sooo leid.

Damals zu meinen Anfangszeiten mit MINT wäre ich fast verrückt geworden wegen dem Treiber Mist. Irgendwann erfuhr ich dann man solle den Nuoveau-Treiber mal auf die Blacklist setzen. Danach blieb dann endlich die Auflösung dauerhaft wie ICH es wollte.

Ich war der Meinung das vor kurzem nochmal mit “einem” Befehl getan zu haben. Aber exakt müssen es folgende Befehle sein.

sudo bash -c “echo blacklist nouveau > /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”

dann …

sudo bash -c “echo options nouveau modeset=0 >> /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”

kontrollieren mit …

cat /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf

die Ausgabe sollte so sein …

blacklist nouveau
options nouveau modeset=0

danach …

sudo update-initramfs -u

und Neustart mit …

sudo reboot

Wow, nach dem Neustart Full-HD !!!

Fragt sich nur für wie lange, morgen kann alles wieder anders sein …

Jau, MINT interessiert das alles NIX aber auch garNIX !!!

Nächster Hinweis Timingprobleme in systemd von Ubuntu 20.04

Das könnte es durchaus sein.

Durch das hinzufügen der Zeile

ExecStartPre=/bin/sleep 5

in der Datei

/lib/systemd/system/lightdm.service

z.B. so

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Dort die besagte Zeile im Abschnitt Service einfügen und Speichern mit Strg + O. Nano verlassen mit Strg + X

Damit das Ganze auch nach Updates permanent so bleibt sollte man die Änderung so sichern (warum lies weiter unten den bunten Text).

sudo cp /lib/systemd/system/lightdm.service /etc/systemd/system/

 

/lib/systemd/system/lightdm.service

NEUSTART – Klappt !!

Aber das kann auch ein Zufall sein, abwarten …

Weitere Web-Hinweise :

ggf. die Zeit verlängern.
Es sollte kurz vor Umschalten in den Grafik-Modus kurz oben links .. “login” zu sehen sein.
Wenn das nichts bringt, die Zeile wieder raus nehmen. Wenn es was bringt, ist noch eine weitere Änderung notwendig.

Aus unbekannten Gründen wird der lightdm service zu früh ausgeführt.
Mit sleep verzögert man dessen Start etwas.

Damit bei einem Update der lightdm.service nicht wieder auf eine fehlerhafte Version geändert werden kann, kopiere sie in
/etc/systemd/system/lightdm.service

Die wird default ausgeführt, auch wenn eine andere im lib/systemd Verzeichnis liegt.

3.10.2021

JA, es funktioniert !!!!!!!!!!!

Der TIP mit dem minimal verzögertem Start vom lightdm.service war es.

WARUM in aller Welt wird so etwas nicht direkt von den NERD’s korrigiert !?!?!?!? Meine Fresse wir Normalo’s suchen uns tot nach einer Lösung.

Und inzwischen habe ich auch einige Updates drübergezogen, unter anderem auch ein KERNEL-Update und die Auflösung BLEIBT 🙂

 

Windows 11

Klingt es euch auch noch in den Ohren als Microsoft neulich sagte “Windows 10 wird das letzte Windows sein” ?

Seit Monaten nun immer wieder Meldungen, hier neue Farben, dort neue Icons, ein neues Theme und sowieso. Wen interessiert so ein Mist ?!

Ich mache (werde gemacht) bei Windows 10 immer alle Updates, und sehe bis heute noch nichts von verbesserten Icon’s. Was ich auf der gleichen Maschine merke Windows 10 flutscht deutlich besser als Linux MINT.

Man merkt total wie immer wieder alle paar Tage eine unwichtige kleine News durchsickern oder “warum Windows 11 viel besser ist” blabla. Uhh, plötzlich ist Windows 11 schon so gut wie fertig.

Und ich wette, das die User wieder (dank der Tatsache das alle großen Softwarehersteller mitmachen) “sanft” gebeten werden doch mal wieder jegliche Software upzugraden.

Gut das mein Arbeitssystem inzwischen Linux MINT ist.

6.11.2021

Unfassbar, inzwischen meldet mein Windows 10 im Update Bereich das Windows 11 verfügbar ist und ich upgraden könnte.

 

yaVDR doch wieder mit UA upgedatet

Ließ mir keine Ruhe, deswegen habe ich mich nochmal am Arbeitsrechner nach UA (Ubuntu Advantage for Infrastructure) eingehackt (ok, mein Browser hatte Zugangsdaten noch 🙂 und dort standen direkt die beiden Befehle UND der Token um einen Rechner dort frei anzumelden.

Am yaVDR Rechner gebe ich ein :

sudo ua attach >TOKEN< 

Der rödelt kurz dann und spuckt aus das es geklappt hat.

Zum System-Updaten gebe ich ein :

sudo apt update
sudo apt upgrade

Es werden über 200MByte heruntergeladen und installiert.

Mal sehen wie sich der Rechner verhält…

 

Linux MINT NVidia GraKa Crash (08-2021)

Ich habe Linux MINT schon eine kleine Ewigkeit drauf und quasi keinerlei Probleme mit der System-Stabilität.

Seit kurzem jedoch habe ich sporadisch folgendes Verhalten. Beim gleichzeitigen abspielen zweier Video’s und deren Aufnahme mit dem SimpleScreenRecorder heulen von einer zur anderen Sekunde die GraKa-Lüfter auf, Sekunden später wird der Bildschirm schwarz, das war’s. Leider kann ich in dem Moment nicht die GraKa-Temperatur ermitteln.

Drücke ich RESET startet der Rechner neu. Bei einem weiteren Recording-Versuch läuft dann in der Regel alles ohne Probleme durch.

Deswegen habe ich heute am 10.9.2021 mal alles was mit CUDA zu tun hat deinstalliert. Mal beobachten was passiert…

14.9.2021

Und schon wieder, System frisch gestartet, man kann normal arbeiten. Ich lasse 2 Videos laufen und nehme Beide mit dem SimpleScreenRecorder auf. Und wieder mitten in der Aufnahme ein Crash, GraKa bringt keine Bildausgabe mehr (kein Signal), es hilft nur noch ein Hard-Reset.

Aufnahmen dieser Art waren bis neulich kein Problem. Und wie oben geschrieben habe ich alles was mit CUDA zu tun hat mal deinstalliert. Aktueller Treiber ist 470.67 auf meiner GeForce GTX 650 Ti Boost.

NVidia Treiber 460.67 crasht das System ?

Dieses mal drehten die GraKa-Lüfter kaum merklich hoch. Letztens ging von einer zur anderen Sekunde ans Drehzahllimit.

Nach dem Hard-Reset startet MINT normal und ich wiederhole die Aufnahme ohne jegliche Probleme. Und diese Aufnahme dauert dann auch länger weil ich ja mitten drin abgewürgt wurde.

Vor einiger Zeit hatte ich ja so ein Problem das nach einem Kaltstart Video’s sowohl in Celluloid als auch im Firefox mit YouTube exakt auf die gleiche Weise ruckelten. Dieser Effekt ist seit geraumer Zeit vollkommen verschwunden.

Dafür habe ich nun diese Crash’s aber eben nur beim Screen-Recording zweier gleichzeitig laufender Video’s.

Die Überschneidung beider Effekte sehe ich darin das beides oftmals (nicht immer) nach einem Kaltstart passiert. Startet man den Rechner 1x durch läuft alles.

Manuelles Treiber-Update auf 470.63 …

sudo apt -get install nvidia-driver-470

Nach der Installation, die erwartungsgemäß sauber durchläuft starte ich den Rechner neu. Begrüßt werde ich mit einer 1024×768 Auflösung, die sich auch nicht ändern läßt. Ich starte NVidia-Settings sehe aber das Fenster nirgends. Beenden läßt es sich aber.

Nochmal Rechner komplett AUS. Neustart, das Gleiche 🙁

Wen juckt’s…mache Rechner aus und Arbeite inzwischen 1h was Anderes. Komme wieder rein, Rechner gestartet, alles ist wie immer mit Full-HD 1920x1080er Auflösung.

Da meinste doch echt die Rechner leben (Sie Leben!)

PS : und in den NVidia-Settings unter X Server Display Configuration/Advanced ist sogar der Haken “Force Full Composition Pipeline” noch drin. Wofür war der noch gleich ?

Ach ja :

Der Haken behebt dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.

Dann will ich mal beobachten ob das Crash-Verhalten während Screen-Recordings immer noch da ist …

Der folgende Tag

Ich starte den Rechner, der gestern noch die korrekte Bildschirm-Auflösung hatte und lande wieder im 1024x768er Pixelbrei-Desktop !!

Oh LINUX nicht ist wie es scheint …

Nach diesem Befehl sehe ich “Kernel Driver in use: nvidia

lspci -nnk | grep -i “VGA\|’Kern’\|3D\|Display” -A2

Wer hat hier eigentlich das sagen ?!

Laut NVidia-Settings ist aber der 470,63 Treiber am laufen/installiert/beides ?

OK, wenn die gestrige manuelle Treiber-Installation unerwünscht ist mache ich Sie mit sudo apt-get remove nvidia-driver-470 wieder rückgängig.

Aber anstatt das einige 100 Megabyte entfernt werden löscht MINT nur läppische 1,5MB !!

Oder hat die Installationsroutine den Treiber in den KERNEL eingebunden ? Meine bei der Installation sowas gesehen zu haben.

“Deinstallation” ist durch, Neustart, NVidia-Settings zeigt immer noch 470.63 an, hmmm, um so besser. Natürlich ist jetzt die Auflösung plötzlich wieder i.O.

Warte mal, den Effekt mit der ständig wechselnden Auflösung hatte ich schon einmal gehabt als ich mit MINT anfing.

Noch einen Tag weiter

Und nach dem Kaltstart wieder die niedrige unveränderliche Auflösung, was zu erwarten war 🙁

Das macht einfach keine Laune, so ein Betriebssystem-Verhalten. So etwas normalen Usern anzutun ist eine Frechheit.

Man weiß einfach nicht wer beim Thema Grafiktreiber das sagen hat, verdammich. Unter Windows installiere ich ‘nen Treiber und das war’s. Ab dann läuft Der, nicht bei Ubuntu !!

Irgendwo finde ich eine Anleitung

Erste Empfehlung : nimm die Treiberverwaltung

Seit ich MINT nutze war mir DAS auch klar. Leider ist Diese (oder deren Fenster) oft (IMMER) leer. Da ist weder was mit Deinstallation oder Installation. Hilft Niemandem !!

Zweite Empfehlung : der einfache Weg

Im Terminal ubuntu-drivers devices eingeben.

Es erscheint eine Liste verfügbarer Treiber-Versionen. Dort sehe ich dann auch die laut NVidia neuste Version 470.63.01

Der empfohlene Treiber wird dann mit sudo ubuntu-drivers autoinstall installiert.

Ich nehme aber geziehlt den 470er Treiber mit sudo apt install nvidia-driver-470

Mit nvidia-smi kann man den installierten Treiber anzeigen.

Ich mache mal einen Neustart, danach ist die Auflösung immer noch Full-HD. Das heißt aber nach meiner Erfahrung noch lange nicht das es morgen früh immer noch so ist. Denn scheinbar ist ein heutiger Neustart etwas anderes wie als wenn ich den morgen durchführe ?!

Heute, nachdem ich Full-HD wieder hinbekommen habe lief jedenfalls das ScreenRecording ohne Probleme. Aber das heißt noch lange nicht das es morgen auch so sein muß ?!&/%$
Der nächste Morgen

Uhh, immer noch Full-HD nach dem ersten Kaltstart.

Und oh Freude die GraKa Crasht wieder mal beim Recording zweier Videos mit dem SimpleScreenRecorder. Nach einem Reset klappt das Recording wie immer ohne jegliche Ausfälle.

Ich habe Windows 10 und MINT auf diesem Rechner und Windows macht NULL Probleme. Der Hund muß doch in MINT vergraben sein. Leider gibt es sooo viele Systemprotokolle das man eine Ursache nicht ausmachen kann.

Noch einen Morgen weiter

Cool, wieder Low-Res Auflösung !!

Wat is dat schön mit MINT. Mach einfach was du willst. Gestern ist nicht heute und Logik ist abwesend.

Ich starte die TREIBERVERWALTUNG, wow, da stehen ja mal zufällig Treiber drin, nicht wie üblich LEER.

Und JA, installiert wäre dann der 470.63.01

In der Not wähle ich den 460.91.03 und klicke “Änderungen anwenden”. Der Rechner rotiert, ist fertig, niedrige Auflösung. Ein Neustart wird NICHT empfohlen, deswegen starte ICH neu.

Ah, Full-HD (1920 x 1080), schön…morgen wahrscheinlich schon wieder Geschichte.

Ein weiterer Morgen der im LoRes Horror endet

LINK

17.10.2021

Wieder ein CRASH währen ich zwei Videos Recorde. Diese mal konnte ich folgende Meldungen aus /var/log/syslog extrahieren :

Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677447] NVRM: GPU at PCI:0000:05:00: GPU-111503de-418c-9b86-58f4-af73ef9ab86c
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677451] NVRM: Xid (PCI:0000:05:00): 79, pid=0, GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677453] NVRM: GPU 0000:05:00.0: GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: A GPU crash dump has been created. If possible, please run
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: nvidia-bug-report.sh as root to collect this data before
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: the NVIDIA kernel module is unloaded.

Aha, die Grafikkarte verlor angeblich ihren Kontakt zum BUS, wer’s glaubt. Nochmal vor Monaten lief alles mit gleicher Hardware einwandfrei.

Allerdings ist das ein bekanntes Problem. Denn Jemand beschreibt genau das Thema und stellt folgendes fest :

  • er hat eine NEUE Grafikkarte, unwahrscheinlich das DEFEKT
  • er steckt GraKa auf anderen Slot OHNE Besserung
  • er nutzt ersatzweise den Nouveau-Treiber dort passiert es NICHT

Toll, wie sich letztens herausstellt, steckte er seine LoSpec GraKa in einen x1-Slot anstatt in den x16-Slot. Meine Fresse das hätte selbst ich direkt so gemacht. GraKa in den GraKa-Slot !!

Hilft mir leider NULL weiter …

Viele sagen mach mal ‘nen GraKa Stress-Test

HTML5 3D Demo

Das liegt aber meines Erachtens nicht an der Leistungs-Grenze (oder Stomversorgung) der GraKa.

GraKa Stress-Test max. 60 Grad Celsius

Meine GraKa pendelt sich bei ca. 60° ein. Abstürzen tut hier unter Last gar nichts.

Ich stelle mal in den NVidia-Setting den Powermizer auf “Prefer Maximum Performance“. Mache mir aber keine Hoffnungen …

Moment ich schalte doch wieder auf Auto Modus, teste mal die BEREITSCHAFT des PC.

Rechner geht kurz AUS, direkt wieder AN, alle Lüfter laufen als wenn der PC liefe. Bewege die Maus, drücke die Tastatur, Rechner meldet sich nicht. Erst als ich den Power-Button drücke geht Er noch “anner” als Er schon ist. Die GraKa Lüfter heulen kurz auf ganz normal, eine USB HDD spinnt hoch.

Interessant ist dann das kurz darauf die GraKa Lüfter aufjaulen und nicht wieder beruhigen. Sekunden später schaltet sich der Rechner selber AUS.

Aha, da mag wohl ein Treiber/System keinen Ruhemodus. Ich frag mich nur wo ich im Ruhemodus gewesen sein soll wenn ich besagte zwei Videos Recorde, da ist doch Leistung angesagt.

Jetzt schalte ich nochmal den GraKa Modus auf Prefer Maximum Performance um. Genau der selbe Mist, schalte wieder auf Auto. Oh, der steht schon auf Auto, wie schön das meine Wünsche NICHT von Dauer sind !!

Und nochmal passiert es bei mir, mache ich einen RESET und beim folgenden Recording-Versuch klappt alles Problemlos

Fühlt sich so ähnlich an wie das Timing-Problem beim lightdm.service starten, nur mit der GraKa.

UND vor MINT Version 20 hatte ich das Problem nicht. Ich meine aber auch es lief eine geraume weile mit MINT 20 klasse, bis vor einigen Monaten. Irgendwo sitzt so ein Nerd und lacht sich bestimmt einen, weiß genau welcher Parameter es ist.

Es ist wieder mal sooo traurig. Zuerst das Auflösungs-DRAMA-Lotteriespiel bei jedem Systemstart, das ich endlich beseitigen konnte und nun das hier.

Und immer sind die Auswirkungen so drastisch, das man echt langsam die Gedult verliert. Ewig lang nach Lösungen zu suchen und keine zu finden. Ohne Spaß sah ich eben, das schon 2011 der Begriff “GPU has fallen off the bus” fiel !!!

Ähh, weiß es denn Keiner … Niemand … Niemand

2011 hatte man ganz andere Treiber-Versionen, OS-Versionen, KERNEL-Versionen … 2021 immer noch der selbe Schei(&%$

22.10.2021

Ein neuen KERNEL eingespielt, einen Tag später wieder mal ein CRASH beim Recorden zweier Video’s. Dieses mal ohne jegliche Ankündigung. GraKa-Lüfter bleiben ruhig, Bildschirm wird schwarz, Monitor sagt “kein Signal”.

RESET

Recorden klappt beim zweiten Versuch quasi IMMER, muß man nicht begreifen. Wo ist der Unterschied ?!

In /var/log/syslog steht wieder mal “GPU has fallen off the bus”

Und sudo nvidia-bug-report.sh spuckt nur die gleiche Info aus, bringt einen nicht weiter.

 

 

 

 

 

yaVDR und KEINE Screenshot’s

Das ist sooo ärgerlich, das letzte mal klappte es vor gefühlt 10 Jahren, das man einfach per DRUCK-Taste Screenshots erstellen konnte. Und das klappte auch unter KODI.

Was passiert beim drücken der DRUCK-Taste

Der Bildschirm blitzt kurz weiß auf, ein gutes Zeichen. Dann ein kleines Fenster mit einer Fehlermeldung “Verzeichnis nicht gefunden”.

Erstmal erstelle ich einen Ordner für die Screenshots :

sudo mkdir /home/Username/Screenshot

Dann passe ich per Befehl den Speicherpfad an :

sudo gsettings set “org.gnome.gnome-screenshot” “auto-save-directory” “file:///home/$USER/Screenshot”

Später kontrolliere ich noch den Speicherpfad mit dem dconf-editor den ich aber nachinstallieren mußte :

sudo apt-get install dconf-editor

Passt, im dconf-editor unter org/gnome-screenshot steht der gewünschte Pfad.

Und ich mußte noch dbus-x11 nachinstallieren mit :

sudo apt-get install dbus-x11

Per Befehl funktioniert alles

sudo gnome-screenshot erstellt brav *.PNG’s in /home/Username/Screenshot

Es klappt aber NICHT mit der DRUCK-Taste. Wie oben geschrieben, der Bildschirm blitzt schön auf und dank meiner Nach-Installationen kommt nun auch keine Fehlermeldung mehr.

Aber Screenshot’s erstellt mit der Tastatur finde ich nirgends, so sehr ich auch suche 🙁

Das ist sooo armselig UBUNTU, vor allem weil es vor Urzeiten schon mal einwandfrei OHNE Zutun funktioniert hat.

Aus Frust habe ich alles was ich installieren (mußte) wieder deinstalliert.

 

Linux MINT USB-Laufwerk plötzlich “nur lesend”

Neulich hatte ich 1x vergessen eine INTENSO USB-HDD unter Windows 10 AUS zu schalten. Während Windows lief schaltete ich Sie AUS.

Unter Windows 10 gibt es eigentlich kein „AUSWERFEN“ mehr weil KEIN Cache mehr dazwischen ist. ALLE Daten werden direkt komplett geschrieben.

Trotzdem wurde von Windows wohl eine Schreib-Sperren BIT gesetzt.

Das hatte zur Folge das ich unter MINT nur lesenden Zugriff hatte. Es half auch nichts mir die Schreib/Leserechte per Terminal zu holen.

Erst nachdem ich Win 10 MIT dem USB-Laufwerk bootete (AUSWERFEN gibt’s tatsächlich nicht mehr) und dann MIT laufender USB-HDD Heruntergefahren hatte bekam ich
unter MINT wieder vollen Zugriff.

So war es viel einfacher als irgendwas mit Besitzrechten unter MINT wieder hinzubiegen.