Alles läuft seit einer kleinen Ewigkeit recht zufriedenstellend, aber der dumme User will ja mal wieder irgend etwas machen was unter Windows ein Klacks ist. Uralte Regel, wenn’s läuft laß die Finger davon.
Statement yaVDR
yaVDR man (ich) kann nicht ohne aber manchmal nur schwer mit. Ich bin mit Homecomputern, dann PC aufgewachsen aber mit kryptischen Linux-Befehlen habe ich Probleme.
Zugriff auf eine 2. HDD
Eigentlich keine Änderung am System, nur der Zugriff auf Daten einer zweiten Festplatte (die ehemalige Boot HDD von yaVDR mit alten Aufnahmen). Man sollte denken, das gerade bei einem TV/Medien Rechner das hinzufügen von Speicher-Resourcen überhaupt kein Problem darstellt. Ich meine yaVDR läuft auf UBUNTU, und das erkennt doch auch yaVDR und die USABILITY weiterlesen →
Hauptproblem, die Schriftart und Darstellung. Unter Windows XP hatte ich bei gleichem Monitor eine gestochen scharfe Darstellung, Desktop, Dateibrowser und Firefox, alles super.
Dann kam Windows 10 und das Drama nahm seinen Lauf.
Eine verstellbare Schriftart im Jahr 2017, unfaßbar. Und dann nehmen die Microsoftler auch noch Segoe UI. Ich weiß nicht wie oft ich die Schrift per Registry verändert habe, doch Windows 10 stellt das immer wieder um. Noch häufiger der Cleartype Durchlauf, wahrscheinlich 100te mal. Schaltet man Cleartype aus hat man kein Problem mit diesen magenta Farbverläufen um/in der Schrift. Schaltet man es ein aus verschwinden die Farbsäume.
Ich weiß noch wie es vor längerer Zeit hieß das nächste Windows (durfte das kommende Windows 7 gewesen sein) hat einen Vector basierten Font. Heißt zoome wie du willst es bleibt immer scharf, Pustekuchen.
Dann der Kampf mit dem Schwarzwert und den Farben im allgemeinen. Windows XP poppige, knallige Farben und fettes Schwarz. Windows 10 dagegen alles so flau und flach (noch so ein Thema – kommt gleich).
Monatelang habe ich immer wieder den neusten NVidia-Treiber installiert in der Hoffnung das justierte Schwarz würde bleiben. Nachdem ich gestern auf den Treiber 379.31 geupdatet hatte ging nicht mal mehr das Frickeln am “Digitale Farbanpassung” Einsteller um das Schwarz zu justieren. Ja. bei mir ging das immer, ein wenig geslided und der Schwarzwert machte einen sichtbaren Sprung.
Eine Suche im Internet brachte folgende Lösung :
NVidia Systemsteuerung/Auflösung ändern/3. Übernehmen Sie folgende Einstellungen/NVidia Farbeinstellungen verwenden/Dynamischer Ausgabebereich/VOLL
NVidia Systemsteuerung
Sofort springt der Monitor um und endlich hat man normale fette Farben und ein tiefes Schwarz (soweit das auf einem TFT möglich ist – OLED ist der nächste Kick 😉
Zum Thema FLACH. Am Anfang sagte ich “jau flach moderner, cleaner”. Aber was ist das für eine Einöde. Windows 7 war dagegen eine Augenweide.
Was ist das ein Kampf mit Windows 10. Unter XP hatte ich soweit man es sagen konnte darstellungsmäßig alles unter Kontrolle. Wie kann es sein das in 2017 ein OS dem User so wenige Einstellungsmöglichkeiten zur Hand gibt. Dazu hat man dann Unterschiedlichste Text Variationen in Menü’s, Inhaltsbereich, Desktop, den Anwendungen selber, egal.
Zeichensatz Segoe UI
Wer hat diesen Zeichensatz erfunden, ein Blinder ?! Häßlich wie die Nacht. Hatte vorher unter XP immer Arial. Mit 2k Auflösung war dort nach einiger Justage alles gestochen und crisp, egal in welcher Anwendung. Deswegen fand ich einen Tip in der Registry unter Metrics wieder einen anderen Zeichensatz einzutragen. Nach einer Abmeldung/Anmeldung erscheint Dieser auch und Windows 10 – NVidia und der Darstellungskrampf weiterlesen →
Trotz des meiner Meinung nach zu hohen Preises (aller Volcas) der Anfang des Jahres kurz auf einem Allzeit-Tief war (110 bis 145 Euro) habe ich mir nun eine Volca FM gekauft.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich das Teil angetestet habe, es begeistert einfach durch diesen speziellen Klang. Kurz nach der Bestellaufgabe fiel mir plötzlich ein, das ich bis dato noch keine MIDI-Out Buchse am PC oder einem Audio-Interface habe. Somit könnte ich die Volca FM nicht von Cubase aus ansteuern. Also habe ich mich direkt für das KORG Volca FM weiterlesen →
Wow, was für ein Fortschritt. Hatte Microsoft nicht schon zu Vista Zeiten mit einem Vector basierten GUI geprahlt. Will heißen alles besteht nur noch aus Vectoren, auch die Schrift und alles ließe sich somit stufenlos ohne Schärfeverlust skalieren.
Ich wäre nie auf die Idee gekommen jemals Windows 10 zu installieren, jedoch brauchte ich es um mit Cubase up2date zu bleiben.
Vor gut zwei Wochen fing es schleichend an, kein SAT-Bild mehr, erst sporadisch, dann permanent. Fehlermeldung am TV “kein Device blabla”, also da vermutet man ja erst mal die DVB-S2 Karte. Da ich 2x eine Technisat Skystar besitze (ältere etwas längere Variante und neuere kürzere) tauschte ich Diese. Kein Erfolg, gleiche Fehlermeldung. Man ist das System doof, erkennt nicht mal eine DVB-Karte.
PS : das Ganze passierte “zufälligerweise” nach einem Systemupdate, da bildet man sich doch ein …
Nach einigen Tagen des nicht TV gucken (ich halt’s nicht mehr aus) entschloß ich mich dann eine übrige 120GB große SSD zu yaVDR und die 2.HDD weiterlesen →
Als ich vor kurzem meinen T-Com Anschluß auf IP umstellte mußte ich Zweck’s IP-Telefonie Nutzung auch meinen Router auswechseln. Ich habe günstig einen Speedport W724V bekommen, der auch anstandslos funktioniert.
Da diese Webseite auf einem Raspberry PI in meinem LAN läuft würde ich auch gerne zum bearbeiten von Posts direkt auf Diesen zugreifen was mit meinem alten Router gut funktionierte. Leider funktioniert das mit dem W724V gar nicht mehr. Der Router scheint nicht zu merken das Er doch selber die WAN-IP hat die durch die DynDNS-Namensauflösung herauskommt.
Ein nslookup in der Windows Konsole ergibt meine aktuelle WAN-IP, ein tracert meiner Domain bekommt irgendwann aber einen Timeout.
Nach einigen Tagen und herumprobieren mit dem Firefox REDIRECT welche beliebige Domainnamen (per Wildcard auch alle Unterseiten) durch eine IP ersetzen kann, stieß ich auf eine Lösung.
Im Forum der Telekom empfahl ein User folgendes.
Im Speedport unter Heimnetzwerk/Heimnetzwerk (LAN)/Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk den Webserver ausfindig machen und dessen Namen auf den Domainnamen ändern (z.B. 64kilobyte.zapto.org). Dann noch am Raspberry IPV6 aktivieren mit…
sudo nano /etc/modules
in der Datei am Ende diese Zeile einfügen
ipv6
mit STRG + O speichern und mit STRG + X verlassen
ob es geklappt hat sieht man mit
ifconfig
Steht dort bei “eth0” eine IPv6-Adresse die mit “fe80” beginnt und den Gültigkeitsbereich “Verbindung” hat, ist IPv6 eingeschaltet und man kann es im lokalen Netzwerk verwenden.
Ist bei “eth0” zusätzlich eine Zeile mit “inet6-Adresse” und dem Gültigkeitsbereich “Global” vorhanden , dann müssten auch IPv6-Verbindung ins Internet möglich sein. Prüfbar mit…
ping6 google.de
Abbruch des Ping mit STRG + C
Bei mir klappt es nun das ich im LAN verbleibe wenn ich am Raspberry Seiten bearbeite.
Habe mir vor einigen Tagen (eher aus Langeweile) einen neue 1TB 2,5″ HDD gekauft um die uralte 3,5″ Samsung 1TB im yaVDR Rechner auszutauschen. Eine 2,5″ HDD verbraucht deutlich weniger Strom und ist leiser. yaVDR 0.6.1 (Neuinstallation) weiterlesen →
Im September 2015 kaufte ich mir im MUSICSTORE Köln eine Novation Mininova. Hatte das Teil natürlich vorher getestet und der Klang war klasse, mal was anderes wie der ROMpler Yamaha moX. Lupenreine Klänge, dann wieder Wet und Dirty, eben (virtuell) Analog.
Nach kurzem testen Zuhause fiel mir gleich auf das einige der 8 Animations Gummitasten hängen blieben, was beim Live-Einsatz (und auch allgemein) gar nicht geht. Auch fühlten sich diese Tasten (PAD’s) im Vergleich zu den Anderen zu leichtgängig an. Also auf zum MUSICSTORE. Novation Mininova (VA Synthesizer) weiterlesen →
Ende 2011 kaufte ich mir den Yamaha moX 6 Synthesizer (Workstation). Ich hätte zu dieser Zeit lieber etwas von ROLAND genommen aber in der 1000 Euro Klasse gab es nur den JUNO GI und der hatte leider nur einen digitalen Audiorecorder als ‘Sequenzer’. Und ich wollte unbedingt eine Workstation mit Sequenzer um vom PC unabhängig zu sein. Der erste moX hatte über die gesamte Tastatur Oberflächenkratzer weswegen ich Ihn umtauschte, der Zweite war dann fehlerfrei.
Nach einer Zeit der Eingewöhnung kommt ein klasse Arbeitsfluß zustande. Das Display ist zwar kompakt aber crisp und sehr informativ. Heutzutage in Zeiten eines ROLAND FA-06 allerdings Yamaha moX Synthesizer weiterlesen →
Homecomputer Elektronik PC Synthesizer Windows Linux