Seit Jahren NULL Probleme bei Kernel Updates per Aktualisierungverwaltung. Deswegen auch dieses mal das System machen lassen.
Noch während dem obligatorischen Neustart fällt mir auf, das das MINT-LOGO nicht rund ist, oh oh…
Beim Login dann schon ultra niedrige 1024er Auflösung die sich wieder mal nicht verändern läßt.
Was denn nun ??
Bisher dachte ich immer es wäre ein Klick in der Aktualisierungverwaltung um einfach einen anderen Kernel zu reaktivieren. Geht aber nicht!! Warum ?! Die alten Kernel bleiben doch auf Wunsch auf dem Laufwerk, warum kann man diese nicht aktivieren ?
Timeshift hilft
Mist, irgendwo steht wenn man Kernels mit der Aktualisierungsverwaltung installiert mach vorher ein BACKUP. Habe ich natürlich manuell noch nie gemacht !!
Zum Glück lasse ich alle aber alle paar Tage Timeshift automatich Backup’s anlegen und Eines ist von heute morgen 9 UHR 🙂
Nun hat man aber immer die Gedanken “was wird wieder hergestellt ?”. Das System selber ist ja klar aber was ist mit heute bearbeiteten persönlichen Daten ? Die bleiben hoffentlich.
Nach anstoßen einer Wiederherstellung wird kurz vor geprüft dann kann man alles außer der ersten Zeile (das System) auf „auf dem Wurzelgerät behalten“ stellen.
Die Vorprüfung ergibt, das vieles wieder hergestellt wird UND das ohne Ende Kernel …106 Dateien gelöscht werden. Und los …
Der Vorgang dauert dank NVMe eine gefühlte Minute…danach alles wie immer. Persönliche Daten, die ich eben noch editiert hatte sind noch da.
15.5.2024
Oh, der nächste KERNEL Reinfall 5.15.0.107
Genau derselbe Mist wie mit dem 106er KERNEL. Wohl wissend vorher ein BACKUP angelegt.
Irgendwo lese ich das der NVIDIA-Treiber wohl nicht geladen wurde, deswegen die niedrige unabänderliche Auflösung.
Nicht schon wieder so ein NVIDIA Krampf wie vor vielen Jahren, nicht schon wieder dieser Treiber Installations-Kampf !!
Das Jahr 2021, ich bin echt PC mäßig hart im nehmen, aber DAS übersteigt meinen Horizont.
Ich kann mir ja echt viele Probleme vorstellen, aber das es bei so etwas grundlegend wichtigem wie der Bildschirmauflösung scheitert ist eine Frechheit von den Linux Machern.
Morgens
Wie immer starte ich den PC möchte gemütlich Frühstücken.
Wieder nur 1024×768 er Auflösung (kein Problem – gehe in die Treiberverwaltung, installiere andere Version, wird schon…)
1h später, der Kaffee ist fast kalt, die kalten Toastbrote schauen traurig.
Ablauf :
NVidia 470er Treiber ist drauf UND aktiv (Treiberverwaltung)
installiere 460er Treiber = LoRes
installiere 360er Treiber = Black Screen nur Maus
installiere Nuoveau (Gräuel) 1.0.16.1 = LoRes
komplett Herunterfahren (Strom bleibt AN)
Neustart Nuoveau = LoRes
installiere 470er Treiber = LoRes
Herunterfahren Strom AUS für 1min
Neustart = LoRes
nehme HDMI Kabel zum 4k iiYama Monitor = LoRes
nehme wieder DVI Kabel = LoRes
Dazu kommt, das man die NVidia-Settings zwar starten kann, aber das Fenster wohl außerhalb des Sichtbereichs liegt also unerreichbar ist. Und selbst wenn man ran käme könnte man wahrscheinlich die Auflösung nicht ändern. Davon abgesehen poppt kurz darauf das “Beenden” Fensterchen von NVidia-Settings auf, heißt “läuft nicht”. Immerhin ist das “Beenden” Fensterchen sichtbar 🙂
Ähm, was kann man hier noch glauben. Wie soll man an so etwas nicht verzweifeln. Wie gesagt ich kann mich durchaus an Problemen abkämpfen. Aber seit ich MINT nun kennen (und lieben) gelernt habe kämpfe ich mit dem NVidia Treiber/Auflösungs-Wahnsinn.
Dieses verdammte MINT handelt völlig eigenständig. Mal hat man Glück, mal KEINE Chance. Ich bin es sooo leid.
Damals zu meinen Anfangszeiten mit MINT wäre ich fast verrückt geworden wegen dem Treiber Mist. Irgendwann erfuhr ich dann man solle den Nuoveau-Treiber mal auf die Blacklist setzen. Danach blieb dann endlich die Auflösung dauerhaft wie ICH es wollte.
Ich war der Meinung das vor kurzem nochmal mit “einem” Befehl getan zu haben. Aber exakt müssen es folgende Befehle sein.
sudo bash -c “echo blacklist nouveau > /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
dann …
sudo bash -c “echo options nouveau modeset=0 >> /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
kontrollieren mit …
cat /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf
die Ausgabe sollte so sein …
blacklist nouveau options nouveau modeset=0
danach …
sudo update-initramfs -u
und Neustart mit …
sudo reboot
Wow, nach dem Neustart Full-HD !!!
Fragt sich nur für wie lange, morgen kann alles wieder anders sein …
Jau, MINT interessiert das alles NIX aber auch garNIX !!!
Nächster Hinweis Timingprobleme in systemd von Ubuntu 20.04
Das könnte es durchaus sein.
Durch das hinzufügen der Zeile
ExecStartPre=/bin/sleep 5
in der Datei
/lib/systemd/system/lightdm.service
z.B. so
sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service
Dort die besagte Zeile im Abschnitt Service einfügen und Speichern mit Strg + O. Nano verlassen mit Strg + X
Damit das Ganze auch nach Updates permanent so bleibt sollte man die Änderung so sichern (warum lies weiter unten den bunten Text).
ggf. die Zeit verlängern. Es sollte kurz vor Umschalten in den Grafik-Modus kurz oben links .. “login” zu sehen sein. Wenn das nichts bringt, die Zeile wieder raus nehmen. Wenn es was bringt, ist noch eine weitere Änderung notwendig.
Aus unbekannten Gründen wird der lightdm service zu früh ausgeführt. Mit sleep verzögert man dessen Start etwas.
Damit bei einem Update der lightdm.service nicht wieder auf eine fehlerhafte Version geändert werden kann, kopiere sie in /etc/systemd/system/lightdm.service
Die wird default ausgeführt, auch wenn eine andere im lib/systemd Verzeichnis liegt.
3.10.2021
JA, es funktioniert !!!!!!!!!!!
Der TIP mit dem minimal verzögertem Start vom lightdm.service war es.
WARUM in aller Welt wird so etwas nicht direkt von den NERD’s korrigiert !?!?!?!? Meine Fresse wir Normalo’s suchen uns tot nach einer Lösung.
Und inzwischen habe ich auch einige Updates drübergezogen, unter anderem auch ein KERNEL-Update und die Auflösung BLEIBT 🙂
Das billig Gehäuse KoLink KLA-002 ist superschnell von Völkner eingetroffen. Das Gehäuse bekomme ich nicht aus dem Karton geschüttelt, auch nicht gezogen wenn ich den Karton festhalte. Ungewöhnlich, ich muß den Karton zerreißen um an den Inhalt zu gelangen. Ist das Teil leicht, vermutlich Feder(leicht)stahl. Alles Metall an diesem Gehäuse scheint echt mal ultradünn zu sein.
Zuerst baue ich das übrige BIOSTAR TA970 Mainboard ein. Seltsam, im neuen Gehäuse sind schon sechs Stützpunkte vormontiert, was nicht üblich ist. Ich halte mein FullSize Mainboard rein und stelle fest, das an wichtigen Stellen KEINE Gewindelöcher existieren. Gerade dort wo man bei einem Mainboard auch mal Kraft beim Stecken von Kabeln aufwendet. Genauer gesagt im hinteren Bereich wo die Stromversorgung gesteckt wird.
Deswegen befestige ich an diesen Punkten am Mainboard selber ein paar Stützpunkte bevor ich es einbaue.
Jetzt brauche ich schon die restliche Hardware aus dem alten Gehäuse. Alter Schwede ist hier ein Staub drin. Egal alles rausgerissen, Gehäuse zum Alteisen. Gegen das neue Gehäuse ist das alte Teil “Build like a Tank”.
Grafikkarte, DVB-S2 Karte, CPU-Kühler, SSD und Netzteil um montiert.
Beim Einbau der PCI-Karten fällt mir direkt eine extreme Abweichung der Norm bei den Schraublöchern auf.
KoLink KLA-002 – PCI Verschraubung sehr pass ungenau
Bei der Grafikkarte ging es noch (FOTO). Bei der SAT-Karte am äußersten Ende des Mainboard gesteckt bekam ich die Schraube nur noch mit hängen und biegen rein.
Kaufte man früher ein 40€ Gehäuse bekam man erstens mehr Blech und die Maße stimmten besser.
Egal, Strom an’s Mainboard und die SSD gesteckt.
An der Rückseite sitzt schon ein 80mm Lüfterchen, direkt angeschlossen.
Komm ich baue noch einen 120mm Lüfter unter die Frontverkleidung. Die Front abgehebelt und wieder keine Schraubenlöcher erkennbar. Stattdessen Langlöcher, die durchaus passende Maße haben. Ich würge die Schrauben rein. Lüfter ans Mainboard gesteckt. Schade das BIOSTAR TA970 hat KEINEN einzigen vier poligen Lüfter-Anschluß.
Schon vor der Gehäusebestellung hatte ich das Mainboard offen ausprobiert yaVDR lief direkt. Dabei stellte ich fest, das die Netzwerkverbindung NICHT funktionierte. Mit etwas rumgefrickel an der /etc/network/interfaces.conf ging es dann wieder.
Funktionstest
yaVDR läuft sofort, Bild am TV ist zwar falsch skaliert, ist aber eine Kleinigkeit.
Mal wieder KEIN Internet weil Ubuntu die Netzwerkschnittstelle durchnummerierend erkennt. War es am alten Mainboard eth0 ist es nun wahrscheinlich eth1
Ich gehe in die /etc/network/interfaces.conf und nenne dort eth0 in eth1 um (DHCP). Nach einem Neustart habe ich nun auch Internet.
Dann stelle ich die Auflösung auf 1920×1080 mit 60Hz um, klappt, perfektes FullHD Bild.
KoLink KLA-002 – Boden ist lackiert
Das ist der Boden des Towergehäuse Welcher sogar schwarz lackiert ist. Gut, denn ich muß das Gehäuse ja auf die rechte Seite legen. Schwarz fällt nicht so auf wie nacktes Metall. Ich klebe vier fette Gummifüße an die “Hutze” die wie recherchiert KEINE Lüftungslöcher aufweist.
Lüftung
Ich hatte ja 2 Lüfter angeklemmt die aktuell einen Höllenlärm machen. Kein Problem, kann man bestimmt im BIOS drosseln.
NÖ, kann man nicht. Zumindest reagieren die beiden Zusatzlüfter auf nix. Wer macht denn von euch beiden so einen Lärm. Im laufenden Betrieb einen Lüfter abgezogen, wow, viel leiser. Komm weg mit dem Zweiten Lüfter. Wahnsinn, absolute Ruhe nur mit dem CPU Kühler-Lüfter. OK, ich habe so fast keine Gehäuse Durchlüftung außer Der des Netzteils, ist ja aber auch kein Leistungsmonster. Einer der wärmsten Teile ist der fette Passivkühlkörper der Grafikkarte und der wird nur gut warm.
KoLink KLA-002 – Funktionstest
Ist das Teil leise, absolut klasse. Ich schließe das Gehäuse und ab ins Rack. Sieht das dezent aus, nur schwarz gebrusht, perfekt. Und die Bodenplatte ist quasi nicht zu sehen wegen der Nähe zu einem Yamaha Verstärker. Schön und wie geplant liegen die Luftschlitze an der Frontverkleidung über die gesamte Breite oben und unten. Zusätzlich gibt es dann oben noch die Möglichkeit einen 120mm Lüfter anzubringen. Ich probiere es aber erst mal ohne, die Lüftungslöcher lassen warme Luft (steigt nach oben) schön selber raus.
KoLink KLA-002 – Im Rack super dezent
Zusätzlich ist das Gehäuse sehr wartungsfreundlich. Nur aus dem Rack ziehen, die zwei Rändelschrauben raus und “Seitendeckel” abziehen. Schon hat man vollen Zugriff auf alle Hardware.
Was war das beim alten Gehäuse immer ein kleiner Krampf. Zwei Schrauben an der Rückseite mit dem Schraubendreher raus drehen. Den massiven U-geformten Deckel abziehen. Dann zwei innere Riegel verschieben um eine obere Gehäusehälfte per Scharnier ausschwenken zu können.
Das Panel liegt wie erwarten auf der rechten Seite. Nachts fällt mir auf, das die Power/HDD LED’s viel zu hell sind. Nichts was nicht ein Stück schwarzes Klebeband mildern kann 🙂
Laufstabil
Für ein FullSize ATX Gehäuse ist es sehr kompakt und doch innen sehr voluminös. Heißt sehr luftig, es herrscht keinerlei Enge. Deswegen verzichte ich erst einmal auf jegliche Zusatzlüfter. Nach Tagen des Betriebs keinerlei Abstürze.
Performance
Erwartungsgemäß ist nun alles schneller.
Der Hammer ist aber die Geschwindigkeitssteigerung beim Schneiden von TV-Aufnahmen.
Ein Serienteil (45 Minuten) brauchte vorher 22 Sekunden, jetzt nur noch 6 Sekunden !!!!
Ein kompletter Spielfilm in SD-Auflösung braucht nur noch 22 Sekunden (vorher 45 Sekunden), fein.
Tage später
Und da sind sie wieder die völlig sporadischen System Hänger.
Trotz völlig anderem Mainboard/RAM/CPU aber gleicher Grafik und DVB-S2 Karte. Auch ist die UBUNTU-OS Basic quasi gleich geblieben. Mein UBUNTU ist immer noch 14.04. Ich könnte wohl auf Version 16 Upgraden, traue mich aber nicht, weil yaVDR dafür nicht geeignet sein soll.
Nerver change a running System
TV-Bild steht still, das ist aber grundsätzlich nicht bedenklich, weil das oft so ist bei Timer-Aufnahmen. Ist evtl. ein Stromspareffekt. Warum soll die Grafikkarte ackern, wenn doch nur ein Datenstrom aufgezeichnet wird, guckt ja eh keiner zu.
In der Regel braucht man dann nur den Kanal wechseln, wenn das schon nicht klappt war’s das. RESET-Taster drücken.
4k Videos YouTube
Die Hoffnung war gegeben, das die “neue” Hardware 4k Video’s ruckelfrei wiedergeben könnte. NEIN, kann Sie nicht weil …
Tja, yaVDR hat ja keinen richtigen grafischen Taskmanager, nur den Befehl “top” im Terminal. Immerhin zeigt dieser an das ein Chromium-Browser Prozess 240% CPU Leistung verballert, stoppe ich das Video geht die Leistung logischerweise runter.
240% ist das nun ein Kern meiner 4-Kern FX-4300 CPU oder sowas wie eine Summe ?
Ich installiere einen besseren Taskmanager htop mit sudo apt-get install htop.
Der zeigt immerhin jeden der 4 Kerne separat als Balken UND in Prozent Auslastung an UND zusätzlich noch die einzelnen Prozesse.
Grundsätzlich muß ich sagen, das meine NVidia GeForce GT 610 nur bis zu einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel darstellen kann.
Jetzt gibt es zwei Theorien. Entweder macht die GT 610 beim runterskalieren von 4k schlapp oder die FX-4300 CPU.
Mit htop sieht man einwandfrei das die CPU schuld ist. Alle 4 Kerne liegen so um die 86% Auslastung und das wird auch in rot eingefärbt. Gehe ich in Youtube auf 1440p runter läuft alles gerade so noch ruckelfrei bei einer CPU Auslastung von 65 – 76%
PS : der TIP eines YTers im Chrome-Browser unter Settings/Advances/User Hardware-Acceleration if available auf AUS zu schalten bringt bei mir gar nichts.
OK immerhin ist man damit schon mal ein Quanten-Sprünglein über FullHD, und das sieht man auch.
Es ist aber auch schon sehr beeindruckend stockende 4k Videos auf meinem steinalten 2k Fernseher anzusehen. Ich sach nur Cheops Pyramide oder Teotihuacan. Es wirkt schon auf dem ollen Fernseher als wäre man dabei. Wie muß das erst auf einem 4k Bildschirm wirken ?!
Als die 4K Fernseher aufkamen sagt mal Jemand, 3D ist nicht mehr nötig, das wirkt wie in ECHT.
Das wirft dann direkt die Frage nach einem CPU-Upgrade auf. So etwas macht aber auf dem AM3-Sockel Mainboard echt keinen Sinn mehr.
Immer wieder System-Hänger
Trotz massiv getauschter Hardware zeigt yaVDR 0.6.2 genau wie mit der vorherigen Hardware-Konstellation plötzliche Hänger.
Dann geht meist noch kurz ein Bewegen der Maus, vielleicht das Einblenden des linken Seitenmenü’s und dann ist ENDE.
Neulich war es so schlimm, das direkt nach einem Neustart alles hing, Hard-Reset, Neustart, hängt wieder, Hard-Reset, Neustart läuft.
Und in dem Zustand war die Hardware KALT, also nicht etwa instabil durch Überhitzung.
Das war jetzt beim System-Kaltstart.
Dann wieder eine ganz andere Lage, Rechner hängt in der Sekunde als ich eine TV-Aufnahme per TV-Frontend wiedergeben will. In KODI ist das aber auch schon mal passiert.
Mal läuft der Rechner einen Tag durch, mal bleibt Er plötzlich stehen, auch mal während einer Aufnahme.
Gleichgeblieben sind folgende Komponenten :
TECHNISAT DVB-S2 Karte
NVidia GeForce GT 610 Grafikkarte
Netzteil
Betriebssystem yaVDR 0.6.2 (steinalt)
240GB Toshiba SSD
Ich fange sogar schon an mir Datum/Uhrzeit der Ereignisse aufzuschreiben um dann im LOG (welches ist es bloß ?!) zu forschen woran es liegen könnte.
KEINE Chance, Linux hat sooo viele LOG’s in /var/log/
Man solle wohl dmesg und syslog durchforsten.
Aktueller Grafiktreiber ist 384.130 – Gehe ich nach NVidia finde ich die Version 390.144 als .RUN Datei. Direkt runter geladen.
Bei der Installation kommt jedoch die Meldung “x-Server beenden”, würde ich gerne, leider ist nicht herauszubekommen wie Der heißt.
LightDM, X oder sonst wie.
Irgendwo wird dann gemeldet (wenn man es denn schaffen würde) das wenn irgendwann der KERNEL erneuert würde, mit dem neuen KERNEL wieder ein älterer Treiber käme. Was für eine bescheuerte Topografie Linux hat. Treiber im KERNEL.
Irgendwie klappt es plötzlich, das ich ONLINE per “sudo apt-get install nvidia-current” eine andere Treiberversion installiert bekomme. Hatte vorher auch irgendein Repository hinzugefügt.
Aktuelle Treiberversion ist nun 304.137 also viel älter als vorher die 384.130 – fein !!
/träum/ was würde ich gerne UBUNTU 20.x als BASIS für yaVDR verwenden – aber es gibt KEINE verlässliche Quelle ob sowas funktioniert /träum-ende/
Nach einem Tag ohne Crash installiere ich wieder den 384.130 Treiber mit
sudo apt-get install nvidia-384
Klappt problemlos. Vorher probiere ich noch mit
sudo apt-get install nvidia-390
einen aktuelleren Treiber zu installieren, da gibt es aber nichts.
System LOG’s
Woran liegt es nun das das System sporadisch einfach stehenbleibt ?
Ich sehe mal die System Logdateien in /var/log/ durch. Speziell syslog.
SysLog
Ich Google also nach Buffer Usage und GLib-Critical und Console-Kit-Daemon.
Da Console-Kit-Daemon unwichtig scheint deinstalliere ich es mit
sudo apt-get remove consolekit
Alles läuft, nach einer Weile heißt es irgendwo das StreamDev-Plugin würde auch schon mal hängen, also weg damit.
Ich wundere mich das Ubuntu mir anzeigt über 400MB zu deinstallieren, aber OK.
Danach läuft yaVDR nicht mehr man landet direkt in der Vollbild-Konsole. Zumindest startet das TV-Frontend nicht mehr und nirgends steht wie man Es startet. Der VDR selber scheint aber zu laufen, denn nach sudo vdr start kommt die Meldung “läuft schon”.
DAS HEISST NEUINSTALLATION
Oh man, erst mal alle *.config’s nach Windows gesichert, leider vergessen die Chromium (Youtube AddOn) und Firefox Bookmarks eben zu sichern. Auch habe ich mir deren Addons/Plugins nicht gemerkt.
KEINEN Bock den jungen TV-Rechner wieder aufzuschrauben nur um ein DVD-Laufwerk zur Installation anzuklemmen…hmmm USB-Stick ??
Cool in MINT finde ich direkt eine Anwendung “USB-Abbilderstellung”. Ich lade schnell die yaVDR 0.6.2 ISO herunter und erstelle mit dem Tool einen bootbaren USB-Stick (hoffentlich). Scheibenkleister das ging schnell, über 700MB Image in wenigen Sekunden am Stick ?! OK, USB 3.0 und schnelleren steinalt Stick.
Ab mit dem Stick in eine USB 3.0 Buchse im yaVDR-PC, bootet nicht !!
Hurtig Googeln ab das mit einem steinalt AMI-BIOS von 2010 überhaupt geht. JA, sollte es. Im BIOS gehe ich unter ADVANCES auf den gefundenen USB-Stick und stelle den von Automatic auf HDD um. Dann noch in der Bootreihenfolge den Stick als ersten einstellen.
!! BOOTET !!
Ach du liebes bisschen, geht das schnell von USB, die Installation rast nur so durch (bis auf den von allen geliebten PRESEED).
Leider will ich wieder schlau sein und wähle bei der ersten Neuinstallation bei den Partitionen “nimm die Partitionen so wie Sie sind”. Normalerweise würde ich dort wählen “schnapp dir die gesamte SSD”.
Jedenfalls läuft das System nach erfolgter Installation so nicht, alles nochmal. Dieses mal nehme ich aber “nimm die ganze SSD”. Ja, so klappt es nun.
Wie üblich kein Bild, kein Ton … komme schon.
sudo stop vdr
Vom Windows Rechner die *.config’s wieder rübergeschoben, Dann am yaVDR-Rechner ALLE *.config’s wieder nach /var/lib/vdr geschoben bis auf die epgsearch.config
Die gehört in den Ordner /var/lib/vdr/plugins/epgsearch
sudo start vdr
Goil, alles wieder genau so justiert wie das vorher war, Oberfläche, Lautstärkestufen, Startlautstärke usw.
Auch die Timer UND die Suchtimer sind da (was zu erwarten war).
Nun noch das YouTube AddOn installieren mit
sudo apt-get install yavdr-addon-youtube
Nun noch die Lesezeichen regenerieren und einige Plugins installieren.
Ich krümme jetzt keinen Finger mehr, mach erstmal nix mehr am System.
4 Tage später
Es lief alles sooo Absturzfrei, am 4. Tag jedoch, ein Crash als ich wieder mal eine HD-Aufnahme während eines Recording’s abspielen wollte.
Und da es das gleiche Verhalten wie vorher mit einer halb so großen SSD ist scheint das Laufwerk unschuldig.
Schon blöd, bei so etwas simplen wie eine Wiedergabe …
Wochen später …
Da war’s wieder, beende nach einer stundenlangen YouTube-Session das YouTube AddOn, blättere kurz TV-Aufnahmen durch und starte Eine … System hängt quasi direkt.
Datum 16.10.2021 Uhrzeit 12:??
Ich hatte zum Glück die Taskleiste offen in der die Uhrzeit angezeigt wird. Es war genau um äääh, stand da nicht eben was von 12:4?
Aktuell steht die UHR auf 12:50 und schlägt nach 12:51 um, aha, das gesamt System hängt also nicht.
Einfrieren tut der VDR, weil die Sidebar-Icons mit stehenbleiben.
Ich öffne mal eine Vollbildkonsole mit Strg + Alt + F1 und gebe htop ein um die Tasks zu beobachten …
Tja, der Bildschirm wird schwarz, es kommt keine Konsole, das war’s. Wäre ja auch zu schön gewesen mal was recherchieren zu können.
RESET
Logs durchforsten
Ich sehe mir /var/log/syslog an und sehe genau passend …
DVBPLAYER “won’t end” ERROR
Eine Zeile weiter um 12:54 erfolgt der Neustart.
Das Problem, im Internet existiert kein DVBPLAYER.
Was ist man oft ein Honk, Finger weg vom Treiber-Update wenn alles erste Sahne läuft (und davon sogar abgeraten wird). Aber ich hatte wohl Langeweile. Drauf war die 384er Version für meine uralte, billige, sparsame (alles Absicht) GeForce 610.
Neusten Treiber NVIDIA-Linux-x86_64-390.143 heruntergeladen als .run
Dann im Downloads Ordner eingegeben :
sudo sh NVIDIA-Linux-x86_64-390.143.run
Die Installation klappt so halbwegs, es kommen aber hier und da Fehlermeldungen. Egal NEUSTART mit sudo init 6
Nix geht mehr, Bildschirm schwarz, nur Mauspfeil funktioniert, aber TV-Frontend ist nicht bedienbar. Bei Klicks auf die linken Taskleisten-Symbole starten nichts.
Dann stundenlang versucht zu reparieren, es geschafft irgendwie (Strg + Alt + F1) in die Konsole zu kommen und mit …
sudo sh NVIDIA-Linux-x86_64-390.143 –uninstall
… den neuen Treiber deinstalliert. Leider kommen beim Reboot immer noch die “Persistent” Fehlermeldungen, obwohl theoretisch der alte Treiber aktiv sein könnte. Irgendwo erfahre ich NÖ, kein Treiber mehr drauf.
PS : vielen dank an die Macher das die CD-Reparatur-Option nur eine Konsole beinhaltet und keinerlei OS-Reparatur mitbringt.
Das ganze System hat auch nach Jahrzehnten KEINERLEI Backup-Funktion !! Das ist alles sooo traurig.
Irgendwann war ich es leid und sagte “NEUINSTALLATION” – und man weiß was das für ein Drama ist.
Da ich bisher nur eine 120GB SSD verbaut war sagte ich “komm nimm mal eine 240GB SSD” die übrig wurde(n) durch Hauptrechner-Umbau auf NVMe 🙂
Mal eben noch eine 240GB SSD mit Clonezilla im MINT Fenster Imagen (altes gutes XP mit Eigenen Dateien). Was für ein Drama, bis ich mal raffte das man die Source/Destination Laufwerke vorm starten von Clonezilla unmounten musste damit Diese überhaupt erscheinen … Image erstellt und gut.
240GB SSD in den YaVDR Rechner, boot von YaVDR 0.6.2 CD. Anweisungen gefolgt. Zum Glück hat diese Version nicht mehr den Hänger wo man an einer bestimmten Stelle der Installation das Netzwerkkabel abziehen musste.
Und NEUSTART, schwarzer Bildschirm und beim booten schon die gleichen NVidia Fehlermeldungen !!! Häää, da hatte die Installation schon Online den NVidia Treiber (glaube 384 – der ja eigentlich immer OK war) upgedatet. Kurze Recherche dann Treiber Downgrade auf 304 mit :
sudo apt-get install nvidia-current
Klappt damit besser, bin im TV-Frontend, es kommt der bekannte “No primary Device found” Error. Nach kurzer ergebnisloser Recherche habe ich einfach mal die remote.conf, channels.conf und timers.conf per Netzwerk auf den YaVDR Rechner geschoben und dort bei gestopptem VDR (sudo stop vdr) in den /var/lib/vdr Ordner verschoben.
Läuft, plötzlich nix mehr “Device not found”, die Sender laufen einfach. Jetzt noch nachjustieren :
Ausschaltzeit auf 700 hochdrehen
Sender rundum Zappen EIN
Aufnahme Dateigrößen tierisch hoch drehen
automatisches Sender hinzufügen AUS
YouTube AddOn drauf
Lautstärkestufen reduzieren auf ca. 20
Startlautstärke reduzieren
Suchtimer (epgsearch.conf) zurückspielen nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch
Browser bookmarks Importieren
YouTube Addon installieren mit :
sudo apt-get install yavdr-addon-youtube
Hmm, nach kurzer Zeit stelle ich immer wieder Aussetzer beim YouTube gucken fest. Video-Bild geht kurz auf schwarz, dann geht’S weiter. Sehr nervig, war vorher nie so.
Muß dazu sagen ich nutze das Chrome AddOn (YouTube basiert/ist Chrome) Addblock für YouTube welches vor der Neuinstallation keine Aussetzer verursachte, jetz aber schon.
Ich deaktiviere Addblock für YouTube und benutze einfach mal den µBlock Addon. Und Der funktioniert ohne Aussetzer, genehmigt sich dafür beim Start eines Videos einige Sekunden mehr (da läuft so ein Minitimer ab).
Von Zeit zu Zeit sollten man sich immer mal wieder die *.conf Dateien sichern (warum sollte es hierfür auch eine Funktion geben die es auch Anfängern erlaubt Diese mal eben auf einem USB-Stick sichern).
Besonders wichtig ist die channels.conf für die TV-Kanäle die timers.conf für aktuell anstehende Aufnahmen und epgsearch.conf für die Suchtimer. Die sind besonders aufwändig zu erstellt weil Texteingaben nur mit Fernbedienung möglich sind. Auch so ein toller Coup !! Warum kann man Texteingaben nicht per Tastatur machen, unverständlich.
Es läuft wieder alles, scheint sogar spürbar schneller zu sein, obwohl die alte SSD eine GUTE Mushkin mit Multilevel-Cell’s war und die viel Neuere eine schrottige TR-200 von Toshiba mit Tri-Level-Cell’s ist.
NVidia Treiber Update einen Tag später (bibber)
Soll ich es wagen … JA, aber wie ging das gleich wieder ?
sudo apt-get install nvidia-384
Boah 137MByte werden in Sekunden gesaugt (hähä, 100MBit VDSL). Die Installation zeigt sich auskunftsfreudig und dauert ein klein wenig. Fertig, noch ein sudo init 6 zum NEUSTARTEN.
Klasse, alles läuft normal (schwitz). Ich rufe in der Konsole nvidia-settings auf, klasse Version 384 wird angezeigt, vorher 304.
Finde die Seite manuell aber nicht wieder. Es war eine Typisch blaue sogar deutsche saubere, extrem komplizierte yaVDR Seite.
Dort war zu lesen man könne eine 0.7 Version auf einem hochmodernen UBUNTU 20.x laufen lassen.
Die Installation war aber alles andere als einfach. Nix mit ISO laden/brennen, DVD rein und installieren.
Zuerst wird ein ganz normales UBUNTU-Server heruntergeladen und installiert. Dieses UBUNTU hat kein GUI. Und danach wird per unendlich vieler Befehle yaVDR drübergestülpt. Ich habe nach 1/100tel aufgehört zu lesen, viel zu umfangreich und kompliziert.
Ich meine UBUNTU installieren ein Klacks, warum erstellen die Nerds nicht EINE Installations-Software ? Ich würde so gerne mal ein modernen Ubuntu-Unterbau haben, weil soll deutlich schneller booten. Obwohl geht so auch schon zügig, dank SSD.
Mein Rechner hat wirklich sehr aktuelle Hardware. Trotzdem passiert es ständig das ich nach MINT boote (Kaltstart), hier und da schon mal Programme starte um dann festzustellen, das Celluloid mal wieder ruckelt (und das ist fast immer der Fall). Der Fehler betrifft allerdings nicht Celluloid alleine. Öffne ich den Firefox Browser ruckelt dort YouTube Videos exakt in der gleichen Art und Weise.
Das gleichartige (Fehl)Verhalten zweier unabhängigen Player weist auf einen zentrales Codec/Linux Problem hin.
Starte ich dann gefrustet den Rechner durch, läuft Celluloid/Firefox einwandfrei. Da fragt man sich doch als PC-Freak wie kann das sein ?
Und ruckeln ist der falsche Ausdruck, es stockt. Ein Video läuft ½ Sekunde flüssig, dann nur noch ein Bild pro Sekunde. Teilweise vergehen sogar Sekunden bevor es mal ein Bild weitergeht.
Ein Blick mit der Systemüberwachung zeigt, meine junge 6-Kern Ryzen CPU pennt vor sich hin.
Das gleiche Video im VLC-Player läuft flüssig, leider kriegt es der VLC-Player unter Linux nicht hin Ton auch nur ansatzweise knackfrei wiederzugeben. Nebenbei gesagt VLC zeigt (auch unter Windows) oft digitale Artefakte beim Spulen. Spielt man die gleiche Stelle nochmals ab, keine Artefakte. Celluloid ist dagegen fehlerfrei.
Updates für beide Player sind nicht in Sicht, seit Monaten (seit ich MINT nutze). Hingegen kommen ständig irgendwelche Updates, die ich gerne installiere. Leider brachte bisher keines dieser Updates eine Verbesserung zum Thema Ruckeln.
Und mal wieder hat Niemand im Netz so ein Problem. OK, ein paar Leute mit Windows, aber Windows 10 läuft am gleichen Rechner einwandfrei.
Man hat nicht mal den Hauch eine Chance rauszubekommen wie Celluloid/Firefox die Videos decodieren (oder mit was). Welcher Task im Taskmanager ist dafür verantwortlich ? Vielleicht wird das Decodieren aber auch gar nicht als Task angezeigt.
Neulich fand ich exakt mein Problem und ich sagte mir “genau das habe ich auch” … alle Linux Fuzzies wie immer oberschlau, nur eine Lösung hat Niemand.
NVidia Treiber aktualisieren
Oh Graus, ich war damals schon froh überhaupt einen NVidia Treiber händisch (und vor allem dauerhaft 🙂 aufgespielt zu haben, weil die dämliche Treiberverwaltung es nicht schaffte. Der Treiber wurde zwar installiert aber nach einem Neustart war immer wieder ein Standard-Treiber reaktiviert worden.
Aktuell habe ich Treiber Version 450.64 drauf :
NVidia Treiber aktuell installiert
Im Internet gibt es den Treiber 460.67 den ich herunterlade. Es ist eine .run Datei, ich gehe nach dieser Anleitung vor :
NVidia Treiber Updaten
Klappt auch alles, bei der Installation kommt allerdings eine Meldung das Ubuntu (MINT basiert auf Ubuntu) die Treiber verwalten würde.
Installiert man nun manuell drüber verliere diese Verwaltung den Faden. Erstmal abgebrochen und laut Meldung die “Software & Updates” Applikation gesucht. Dort soll es einen TAB “Additional Drivers” geben. Hmmm, was meinen die wohl … die reden bestimmt von Ubuntu.
Bei MINT gibt es nur die Treiberverwaltung und die sagt aktuell folgendes :
Treiberverwaltung – wie immer sehr informativ 🙁
Eben vor einem Neustart kam an der Stelle mal eine kleine Liste von NVidia Treibern, aber ganz wie’s beliebt MINT.
PS : nicht das ich mir den geringsten Erfolg beim Video-Ruckeln durch ein Treiber-Update erwarte
Ähhh, es gibt ja noch Synaptic-Packetverwaltung, dort gebe ich ‘nvidia’ ein und am Ende der langen Liste sehe ich :
NVidia Treiber 460.67 in der Synaptic-Packetverwaltung
Ist zwar nicht die Treiberverwaltung oder Anwendungsverwaltung aber was solls … installieren …
Komisch, die Installation ist Sekunden später angeblich vorbei !!! Ich meine 177 MByte, das müsste aber etwas dauern. Ja, mein Rechner ist verflucht schnell aber … häää … und nicht mal neu starten soll man ?!?!
Wie vermutet nach einem Neustart laut NVidia-Settings immer noch Treiber 450 aktiv. Ich entferne den 460.67 Treiber wieder in Synaptics.
Irgendwo finde ich einen Konsolenbefehl :
>ubuntu-drivers devices
NVidia installieren Treiber und Upgrades ermitteln
Wie man sieht gibt es auch dort einen 460.67 Treiber und der wird sogar empfohlen (recommended). Also gebe ich folgenden Befehl ein >sudo ubuntu-drivers autoinstall
Es kommen Fehlermeldungen, das da wohl noch Synaptics was blockiert, ich beende Synaptics … nochmal …
Nun kommt eine Fehlermeldung ‘unerfüllte Abhängigkeiten … Probleme können nicht korrigiert werden … Sie haben zurückgehaltene defekte Packete’
Klar ich halte defekte Packete extra zurück um nicht korrigierbare Probleme zu verursachen §$%&/
Dann versuche ich >sudo apt install nvidia-460
Es kommt ‘E: Paket nvidia-460 kann nicht gefunden werden’
Ich geb’s auf, kehre zurück zur manuellen Installation …
Wie zu erwarten klappt die Installation. In Dieser wurde unter anderem gefragt, ob NVidia Settings als Standard gesetzt werden soll, das habe ich mit JA beantwortet. Und endlich ist es dauerhaft so das der ‘Force Full Composition Pipeline’ Haken drin ist und bleibt.
Der Haken behebt nun dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.
Trotzdem wird mir auch der neuste NVidia Treiber 460.67 wahrscheinlich keine Abhilfe schaffen beim Celluloid/Firefox Video-Stottern … ich bleibe dran …
… einige Tage Später … will’s ja nicht beschreien aber die letzten Tage, seit dem Treiber-Update … ich sach mal nix, sonst … doch JAAA, das Ruckeln ist weg, es lag wohl am 450.xx NVidia Treiber. Mit dem Update auf 460.xx ist nun das Ruckeln weg. Seit 2 Wochen kein Ruckeln mehr nach einem Kaltstart. Und die NVidia Settings Einstellungen zu Speichern (“Save to x Configuration File”) klappt damit auch endlich. So bleibt nach dem Rechnerstart nun auch das verfluchte Tearing aus. Das erreicht man mit einem Häkchen bei X Server Display Configuration>Advanced>Force Full Composition Pipeline
Update9.5.2021 : NEIN, Ruckeln hat zwar massiv abgenommen ist aber immer mal wieder vorhanden 🙁
Was mir noch aktuell bei MINT sehr negativ auffällt ist :
KEIN Auto-Rename in CAJA und auch keine Massen-Umbenennung möglich. Das ist echt zum Würgen. OK, der Bildbetrachter Pix kann so etwas zumindest mit Bildern/Video’s.
Keine Thumbnails, eigentlich nicht der Rede wert, wenn es nur mal vereinzelt aufträte. Aber auf Dauer geht es einem echt auf die Nerven, wenn anstatt Thumbnails nur immer dieses Uhr-Icon erscheint und das massenweise. Es wäre so hilfreich kleine Bildchen zu sehen …. erinnert irgendwie an Windows XP.
Seit ich mit MINT begonnen habe bekomme ich keinerlei Verbindung per Gigabit-LAN zu einem 2m entfernt stehenden >>LINUX<< Rechner. Das muß man sich mal vorstellen, den gleichen PC auf dem MINT läuft starte ich mit Windows 10 und habe NULL Probleme mit dem Zugriff per LAN. Also WIN<>Linux=GUT MINT<>Linux=BAD
Das nervt schon seit IMMER, mal eben Bock auf einen Film und Diesen übers LAN schieben geht nicht. Muß dafür immer MINT runterfahren und Windows starten.
JA, es sollen Einträge in einer Samba Conf helfen, habe aber schon alles probiert, nix klappte.
15.7.2021
Also ich weiß nicht warum, aber in den letzten Wochen keine Probleme mehr. Mache natürlich immer alle Updates.
28.8.2021
Absolut keine Probleme mehr mit ruckelnder/stockender Video Wiedergabe. Weder mit Celluloide noch mit YouTube im Firefox.
Bin echt kein Linux Fan, wurde aber dank neuster Hardware gezwungen mich von Windows XP zu verabschieden.
Ich schildere hier mal einfach meine Erfahrungen.
Truecrypt 7.1a
Installation war viel einfacher wie gedacht. Läuft soweit ich es sagen kann in den 3 Tagen gut. Allerdings fiel mir auf, das eine Datei im Truecrypt Container einen Umlaut im Namen hat und mit einem seltsamen Zeichen ersetzt wurde, nicht tragisch aber unschön.
Truecrypt unter Windows erzeugt unten rechts in der Taskleiste ein Controll-Icon mit Kontextmenü. Das scheint es in Linux nicht zu geben. OK, macht ja nix, arbeitet man mit dem Fenster. Mehrere Container auf einmal per Favoriten öffnen geht auch.
Schließt man aber das Truecrypt Fenster (und sei es aus Versehen) arbeitet Truecrypt im Hintergrund weiter wie an den Prozessen in der Systemüberwachung zu sehen. Ist auch gut so, sonst könnte es zu Datenkorruptionen kommen.
Wie aber soll nun der DAU die Laufwerke sauber unmounten ohne GUI ? Geht man das Risiko ein einfach Rechner runterfahren, war unter Windows auch kein Problem, Truecrypt hatte dabei nie Datenverlust. Oder sollte man es wagen den Prozess im ‘Taskmanager’ zu beenden ? Wieso gibt es dort keine Option zu dem Task zu wechseln wie in Windows ?
Keine Chance an die GUI ran zu kommen nach dem Fenster schließen. Doch, einfach nochmal Truecrypt starten. Es werden keine zusätzlichen Prozesse erzeugt. Dargestellt wird der Original-Prozess mit seinen offenen Containern.
Nerviges an Linux MINT
Fehldarstellungen der Vorschaubildchen laufender Programme in der Taskleiste. Beim 2. hovern alles gut. Die Taskleiste an sich begreife ich n.n. Startbutton, startbare Lieblingsprogramme, laufende Programme, rechts daneben wieder Icons, ganz rechts spezial Infos. Wieso kann man rechts neben die laufenden Programme nochmals Start-Icons unterbringen ?
Im allgemeinen fällt mir auf, das oftmals wenn man aus einem Fenster heraus irgendwas mit einem neuen Fenster startet, dieses neue Fenster nicht wie üblich unter Windows das aktive Fenster wird. Das Aufrufende Fenster bleibt aktiv, Logic ?
Oder man will ein hinten liegendes Fenster durch Klick auf X schließen. Durch den 1. Klick wird aber erstmal das Fenster aktiviert, dann nochmal Klick auf X um es zu schließen.
Habe zwar ganz brauchbare Screen-Recorder gefunden, aber auch hier wäre ein Kontext-Icon unten rechts in der Taskleiste echt klasse. Das Aufnahmefenster müsste sich minimieren, Aufnahme starten/stoppen/pausieren dann über Kontextmenü.
Z.B. der SimpleScreenRecorder, immer wieder muß man sich von vorne durch die Fenster blättern. Sehr ungewöhnlich für eine Recorder Software. Rechteck auswählen ist ganz OK, warum aber sieht man keine Markierungen während der Aufnahme. Warum kann man das Rechteck bei Aufnahmebeginn nicht frei Positionieren? Krass auch das auf der Aufnahme Seite dann die drei wichtigsten Buttons weit über die Seite Verteilt sind. Noch krasser der ‘lustige’ Melde Text des Programmierers, wenn man unten recht ‘Aufnahme speichern’ klickt ohne was aufgenommen zu haben, schreibt Er ‘Sie haben nichts aufgenommen, es gibt nichts zum Speichern. Der Start-Knopf ist oben ;)’ Ja, ganz toll, denk da mal drüber nach Programmierer.
Nachtrag : Der SimpleScreenRecorder ist trotz allem seit Monaten mein Recorder der Wahl 🙂
Oder der VokoScreenNG, viel zu große Icons und dieses mal ein Aufnahmerahmen der mal echt zu aufdringlich ist. Gut ist das der Rahmen immer da bleibt und vor jeder Aufnahme leicht verformbar ist. Leider gab es bei meinen ersten Versuchen Tonaussetzer.
Die Firewall
Was wäre es schön wenn man sagen könnte mach erstmal alles dicht. Dann wenn ein Programm raus will poppt eine Firewallmeldung auf mit Optionen ‘Erlauben einmal’, ‘Erlauben dauerhaft’ oder ‘Ablehnen’. Das war mit Zonealarm immer so klasse, das man wußte hier kommt eben nicht jede Software ohne erkannt zu werden raus und Telemetriert mit Herrchen.
Könnte man wenigstens Programm bezogene Regeln erstellen.
Dateimanager Caja
Echt ordentlich gemacht. Warum aber kann man in der Listenansicht nicht mit der Maus einen Markier Rahmen aufziehen, in der Kompakt und Symbolansicht geht das ja auch. Gut finde ich hingegen das wenn man mit dem zurück Pfeil zurück geht, Caja genau an die Listenposition geht wo man zuletzt war. Leicht irritierend ist auch, das Fenster nicht kaskadierend öffnen. Ein neues Fenster wird exakt über ein Bestehendes gelegt. Guckt man in dem Moment mal nicht hin bemerkt man das kaum. Leider scheint es keine Option dafür zu geben.
Zuerst komisch, dann aber als gut zu bezeichnen ist, das ein langsamer Zweifach-Klick nicht zur Dateinamen-Edition führt, sondern zu nichts. Wenn dann drück man halt F2. Unter Windows ärgert man sich schon mal das man den Namen doch gar nicht ändern wollte.
Was mich hingegen ärgert, will man eben mal eine Menge Bilder in Andere Ordner sortieren. Es gibt keine Preview-Ansicht. Neulich habe ich zwei Ordner in TAB’s geöffnet, dann die Symbolansicht gewählt und mit STRG + rangezoomt. Dann kann man einzelne Bilder auf den anderen TAB-Titel ziehen. Praktisch ist aber was anderes. Und in der Anwendungsverwaltung fand ich KEINEN besseren Dateimanager.
Ganz bescheiden ist auch, das es nicht möglich ist mehrere Dateien umzubenennen. Dafür gibt es tatsächlich im Jahr 2020 KEINE Funktion !! Oder auch extrem hinderlich es gibt kein Auto-Rename. Diese beiden Tatsachen machen das Arbeiten mit Massen an Files quasi unmöglich. Und komme mir hier ja Niemand mit “mußte Konsole nehmen und …”
Ach ja, kopiert man Dateien z.B. auf eine USB-HDD und Diese muß erst anlaufen, erscheint der Kopierbalken erst Sekunden später. So was kann zu Missverständnissen führen wie “tut sich ja nix – Rechner abschalten”. Bei so wichtigen Aktionen hat der Balken direkt zu erscheinen als Zeichen “Aktion ist in Arbeit”. Warten kann man dann ja beruhigt. Hat man sich daran aber mal gewöhnt ist es OK.
Im allgemeinen finde ich es auch nicht gut (hat nichts mit CAJA zu tun) das eingebundene Laufwerke wie z.B. eine USB Festplatte nicht mit Laufwerkstools behandelt werden können weil Diese nur als Ordner abgebildet werden. Unter Windows kein Problem, da hat alles einen Buchstaben, ist ein Laufwerk.
Mir fallen noch zwei Kleinigkeiten bei CAJA auf. Nennt man eine Datei um mit F2, tippt den neuen Namen ein und drückt ENTER, tut sich manchmal nichts. Kurzer Schreck, was ist hier los. Scrollt man einmal mit Pfeil Hoch/Runter ändert sich plötzlich der Name auf den Neuen. F5 drücken führt zum gleichen Ergebnis.
Zweite Sache ist, schneidet man einen Ordner übers Netzwerk aus, bleibt Dieser im ersten Moment oftmals in der Quelle vorhanden, obwohl das Verschieben beendet ist. Auch hier löst F5 das Problem.
Scheinbar löst MINT keinen Refresh der Fenster nach getaner Arbeit aus.
Ein schöner Morgen
An dem man sich wieder nur um Linux, nicht aber um das kümmern kann was man eigentlich tun wollte.
Ganz am Anfang nach der MINT Installation war ich schon sehr überrascht, das die Treiberverwaltung den original NVidia Treiber anbot (empfohlen). Ich habe freudigst darauf gewechselt.
Irgendwann später dann rufe ich wieder die Treiberverwaltung auf, das Fenster ist nun LEER wo vorher eine lange Liste war.
MINT macht nur was es will. Beim Neustart eben, ein Login Bildschirm mit sehr niedriger Auflösung. Nach einem Neustart alles wieder in HD. Warum weiß man nicht.
Timeshift bzw. OS killt sich selber
KEIN Speicherplatz mehr frei auf einer 30GB Partition mit einem eher jungen Linux System !! Was frisst meinen NVMe Speicherplatz ?
Mit dem Konsolenbefehl ‘df -h’ sehe ich das quasi nix mehr frei ist auf der Partition. Aber wie bekomme ich raus wer der Schuldige ist ?
Im Netz finde ich schnell das Tool BaoBab (so Namen kann es nur unter Linux geben). Installation per Anwendungsverwaltung simpel.
Das Tool findet heraus, das 14GB im Ordner Timeshift belegt sind. Ah, klar das sind Snapshots vom System zur Wiederherstellung. Schnell finde ich das Programm Timeshift welches 2 Snapshots anzeigt und laut Einstellung täglich Einen und bis zu 5 Snapshots sammeln würde, viel zu viel. Ach ja, BaoBab hat grafische Fehler, man zeigt mit der Maus auf einen Ringbereich, es erscheint bei einem nebenliegenden Bereich die Beschreibung. Noch krasser ich suche das Programm Klick auf Start gebe ‘B’ ein nix. Es heißt plötzlich ‘Festplattenbelegungsanalyse’, wieder extrem logisch.
Ich lösche einen Snaphot und bekomme 8GB frei. Timeshift prahlt damit der 1. Snapshot hat die volle Datenmenge und dann nur noch inkrementell. Wieso hat dann ein Snapshot 8GB und der nächste schon 14GB ?!
Egal, ich stelle Timeshift so ein, das nur noch 1 Snapshot gesammelt werden soll. Und während ich diese Zeilen tippe und nochmals Timeshift aufrufe heißt es gesperrt, eine andere Instanz erstellt gerade einen Snapshot. Heißt gleich habe ich wieder 2 Snapshots und die Partition ist wieder voll.
Dann stelle ich fest das meine Taskleiste nun voll ist, klicke ich auf Icons und sage ‘Aus der Leiste entfernen’ geht das aber auch nicht. Das zu entfernende Icon rückt immer nach ganz Links auf der Leiste, logisch.
Die Taskleiste ärgert mich wirklich sehr. Man weiß gar nicht wohin die raus schiebt. Windows erzeugt einfach einen doppelten kleinen Pfeil ‘hier gehts weiter.
Nach wie vor suche ich einen simplen Bildbetrachter, der das macht was ICH will. Frei am Bildschirm positionierbar, Bilder werden ans Fenster angepasst, blätterbar mit Cursortasten. Das scheint nicht möglich zu sein. Der beiliegende Bildbetrachter positioniert das Fenster bei jedem neuen Bild einfach wieder zentrisch am Bildschirm. Ich bin schon sehr lange dabei, aber sowas habe ich noch nie gesehen. Welchen Sinn hat das ein Fenster total umzupositionieren ?
So meine Partition ist wieder zu 100% voll und Timeshift sagt nach wie vor es wäre noch am arbeiten. Woran Bitte ?! Hier geht’s nicht weiter, ENDE !!!
Gehe ich auf die Taskleiste und sage ‘Eigenschaften’ lässt sich nun nicht mal mehr die Größe mit +/- verändern. Auch Häkchen wie ‘Ausdehnen’ oder ‘Automatisch verbergen’ lassen sich nicht verändern.
Ich glaube das jetzt echt nicht, ich sitze 2020 vor einem hochmodernen Linux und muss mich über eine fehlerhafte Taskleiste ärgern, nicht das all die Programme schon genug Ärger machen.
Jetzt sitze ich schon wieder 2h hier und bin nur am Fehler suchen !!
Timeshift sagt immer noch ‘Geplanter Snapshot läuft’ obwohl die Partition VOLL ist !!!!!!!!!!
Und wieder 2h später das System läuft wieder normal !!!!!
Nachdem die Taskleiste verrückt spielte den Rechner neu gestartet. Danach kam ich entweder nur in eine Vollbild-Konsole oder gerade so zum Login Screen. Wollte ich mich dort einloggen folgte eine Endlosschleife.
In der Vollbild-Konsole df -h eingetippt und NVMe zu 100% voll, war ja auch schon bekannt.
Frage : wie kann eine Software namentlich TIMESHIFT die zur Beruhigung des Users dienen soll so DOOF sein. Nicht nur das es Timeshift vollkommen egal ist ob ein Snapshot noch drauf passt, nein es scheint den nicht erstellbaren Snapshot bei voller Platte auch noch endlos weiterführen zu wollen.
Zweiter Effekt der absolut vollen Partition, nix geht mehr richtig rund und geil, das System sagt nichts und schützt den User nicht mal davor. Liebe Programmierer wäre es nicht nützlich das System schützt sich selber vor einem Gau indem es unbedingt Funktionstüchtig bleibt – einen Restspeicher blockiert ?!
Ich behalf mir dann mit der Vollbild-Konsole (STRG + ALT + F1) und wollte die ‘Ordner’ in /timeshift/daily-snapshots’ löschen. Es kam ein Fehler ‘das sind keine Ordner’. Also löschte ich per rm-Befehl die beiden Snapshot Files – im Gedanken ‘ das sind bestimmt spezielle Riesen-Komprimierte irgendwas’ Dateien. In Wirklichkeit sind das nur Inhaltsangaben eines Snapshot. Und ich ärgerte mich sehr, das nach Löschung die Partition immer noch zu 100% voll war.
Dann realisierte ich, das die echten Snapshot’s in /timeshift/snapshots liegen !!!!!!!!
Ich brauchte bestimmt 1,5h um die korrekte Schreibweise des Directory Löschbefehls zu finden. Rekursiv war klar, Löschen mit allem drum und dran.
sudo rm -rf ‘name des Directorys’
Wahnsinn und ich probiere ewig mit rmdir herum !!
Danach startet MINT wieder leider mit bescheidener Auflösung, irgendwann starte ich neu, alles wieder in HD. Ich kann nun auch wieder Symbole auf der Taskleiste löschen.
Schizophrene Treiberverwaltung (NVidia)
Es ist mir unbegreiflich dieses Display Treiber Verhalten.
Nachdem wieder Speicher frei ist läuft MINT, leider mal wieder mit einer Ur-Auflösung 1024×768 die nach oben nicht veränderbar ist.
Am ärgerlichsten für mich ist die schizophrene Treiberverwaltung, wo ich am Anfang noch dachte – fein ein NVidia Treiber einfach zum anklicken.
Die Treiberverwaltung verhält sich absolut undurchschaubar. Mal ist das Fenster leer, irgendwann nach einem Neustart ist plötzlich wieder alles schön gefüllt. Ich habe bis dato keine Ahnung welcher Treiber denn nun aktiv ist.
Aktuell leer ‘Es werden keine Proprietären Treiber verwendet’.
Stunden später …….
Bei NVidia einen 64 Bit Treiber Version 450 runtergeladen. X beendet ‘systemctl stop lightdm’. Dann in den Downloads Ordner gewechselt und ‘sudo sh NVIDIA….run’ eingegeben.
Die Installation läuft durch, nach einem ‘sudo reboot’ HD Auflösung vorhanden, aber bestimmt nicht wegen dem 450er Treiber. Denn der müsste noch irgendwie eingebunden werden.
Egal irgendwo finde ich (und ich hatte das hier schon mehrfach heute probiert) folgende Befehle :
Danach ist endlich wieder der NVidia Treiber aktiv, du meine Fresse !! Mal sehen ob das nach ein paar Neustarts immer noch so ist. Ich glaube nicht …. Neustart….
Und genau wie vermutet es reicht EIN Neustart. Der Login Screen ist schon wieder niedrig auflösend. Schlimmer noch, die Tastatur geht, die Maus bewegt sich nicht mehr, auch nicht nach einem weiteren Neustart. Trotzdem logge ich mich ein und merke das ich nicht mehr surfen kann, nicht mal ein PING auf den Router geht. Was geht denn jetzt ab.
Ich nehme Windows 10 alles super und ich denke nur ‘MICROSOFT ein Segen für die Menschheit’. Einfach ein funktionierendes OS !
Seit TAGEN kümmere ich mich nun nur um MINT und seine Probleme, zum Arbeiten bin ich n.n. gekommen.
Die Ethernet Schnittstelle ist unter ifconfig nicht mehr vorhanden, nur die Local Loop ist noch da. Gehe ich im Grub auf eine Rettungseintrag, startet auch dieser DOS-Modus. Wenn ich dort sage Netzwerk neu starten und dann ifconfig eingebe ist eth0 vorhanden ich kann sogar Google pingen. Starte ich MINT wieder nix !!!!!! Sowas habe ich im Leben noch nicht erlebt. In den MINT Netzwerk Einstellungen alles noch da IP-Adresse usw.
Grafikkarte verstellt sich immer wieder, Maus tot, Ethernet verschwunden, was denn noch alles. Ey Linux war ja früher schon Scheiße, hätte nie gedacht das es sooo schlecht läuft in 2020 :O
Ich weiß auf jeden Fall nicht mehr weiter, ohne Maus und Internet zu recherchieren ist wirklich schwer.
Ich erstelle nochmal einen bootfähigen USB Stick mit MATE 20 – vielleicht gibt’s da eine Raparatur-Option (kicher – sicher nicht).
Nö, keine Option, deswegen bleibt nur die vorhandene Installation platt zu machen und neu zu installieren. Ich meine ein gutes hat es ja schon wenn man nicht zum Arbeiten mit einem OS kommt. Es gab auch keinerlei persönliche Daten die wichtig gewesen wären. Meine eigentlich wichtigen Eigenen Dateien (Windows) liegen auf einem anderen Laufwerk.
Und selbstredend geht alles wieder Maus und Internet. In der Treiberverwaltung steht wieder der schmackhafte NVidia Treiber als empfohlen, ich nehme Ihn aber erstmal lieber nicht.
Mein oberstes Interesse dient dem Screen-Recording. SimpleScreenRecorder brachte zuletzt Ton Knackser, aber wie ich feststelle bringt die der VLC schon alleine. Meine Fresse ich dachte VLC kommt von Linux und dann sowas. Man hat n.n. einmal 2 Tasks gestartet und es knackt.
Dann auch noch das, mit dem Open Source UND NVidia Treiber bleibt das gesamte System stehen als ich nur das Videofenster dehnen will. Vor der Neuinstallation war das OK.
Ich kriege WUT und will jetzt einfach Windows 7 als Zweitsystem installieren, ein Klacks. DENKSTE !!!!!
Auch das geht nicht mehr, weil Windows 7 nichts mit dem hochmodernen USB- Controller in der Ryzen-CPU anfangen kann. Somit bleiben Tastatur und Maus tot, man kann keine Installation durchführen, absolut KRASS !!
Nachdem ich 2h versucht habe einen Win 7 bootbaren USB-Stick incl. Treiber zu erstellen wieder zurück zu MINT.
In MINT will ich dann wie zuvor auch schon mal alles was möglich ist Updaten = ganz großer Fehler. Ich weiß gerade den Namen nicht aber ein original MINT Programm ‘Systemaktualisierung’ oder so ähnlich. Lange Liste, alles ist schon markiert was updatebar ist, laß gehen.
Tadaaaa, danach ist die Bildauflösung wieder zerschossen und ein NVidia Server Treiber 440 läuft. Oben steht aber der empfohlene 440 Treiber, ja warum nimmste den dann nicht Kacksystem. Mal eben umstellen geht nicht, irgendwelche Abhängigkeiten sind nicht gegeben, what the FUCK – du verdammtes Klugscheißsystem weißt genau was fehlt nicht ICH (krieg echt die Krise).
Ich gebs auf Linux ist auch nach 25 Jahren ein System das sich permanent selbst zerschießt und für die Praxis nix taugt … aber ich will nicht aufgeben, unten geht’s weiter.
Und nur wegen Windows 10 brauche ich keine neue Hardware (ja alles ausgelöst durch den Kauf neuer Hardware – eigentlich ein freudiges Ereignis). OK, geht schon tierisch ab Windows 10 mit der NVMe, aber nach wie vor ist auch Windows 10 so ungewohnt. Auch dort diese grausamen Darstellungsprobleme alter Programme. Mal gestochen scharf, dann wieder verwaschen, wenn’s mal passt stimmt die Skalierung nicht. Nur Cubase ist fein, endlich…
Das MINT NVidia Drama
Da muß man doch echt sagen hat irgendwer Mist gebaut. NVidia Treiber wird in der Treiberverwaltung schmackhaft angeboten und empfohlen. Installiert man diesen (aktuell Version 440) ist danach die Treiberverwaltung leer. Evtl. hat man EINMAL das Vergnügen MINT in HD zu sehen, denn beim nächsten Neustart ist alles LowDefinition. Nvidia X-Server Settings ist auch evtl. leer.
Scheiß drauf installiere dir den neusten NVidia Treiber und setze diesen verdammten Nouveao Mist auf die Blacklist – never come back !!
Leider weiß ich nicht mehr wie aber vor der NVidia Treiber Installation hatte ich den Nouveao mit Befehlen auf die Blacklist gesetzt (Junge komm nie wieder).
In etwa so habe ich den NVidia Treiber (Version 450.57) installiert :
‘sudo telinit 3’ (beendet den X-Server Desktop)
im Ordner wo der original NVidia Download liegt dann ‘suda bash NVIDIA-Linux-x86_64-450.57.run’
die Installation startet
Lizens akzeptieren
‘Would you like to register the kernel module…’ >> Yes
‘Install NVidia’s 32-bit-compatibility…’ >> Yes
>> Continue Installation
>> Install
‘Would you like to run the nvidia xconfig utility >> Yes
Der NVidia Treiber ist nun installiert – Reboot ‘sudo reboot’
Und tatsächlich nach einem inix -G erscheint :
inix -G (endlich der neuste NVidia Treiber)
Ich reiße die Auflösung hoch und das geile ist die bleibt, echt jetzt, wirklich, bei jedem Neustart, ein technisches Wunder !!
Und die NVidia X-Server Settings funktionieren auch. Die Treiberverwaltung ist LEER, aber die kann mich mal langsam am A…rm lecken.
AviDemux gibt es doch für Linux, fein. Was ist es aber schade das AviDemux keine Quell-Datei ungebundenen Profile speichern kann. Damit ist es für ständigen Encoding-Einsatz schon untauglich.
Und ein USB Stick läßt sich mit dem USB-Stick Formatierer formatieren.
Nach wie vor habe ich meine Probleme mit den Fenstern des Datei-Explorers oder der Taskleiste. Oftmals klickt man was an, es kommt nicht nach vorne/öffnet sich nicht. Man muß ein weiteres mal klicken. Das nervt ziemlich, weil es den Arbeitsfluß stört.
6.8.2020
Nach wie vor können Netzwerkordner von yaVDR mit der Meldung “Ordner kann nicht eingehängt werden” nicht benutzt werden. Komisch diese Freigaben sind absolut frei, selbst mit Windows 10/XP kommt man direkt und ohne Passworte drauf. Das wundert mit insbesondere weil BEIDE Systeme Linux basiert sind.
Beim VLC knistert der Sound, bei Celluloid alles Sahne. Davon abgesehen ist der VLC quasi unbeherrschbar, weil sich das Fenster der Videogröße anpaßt obwohl anders eingestellt. Die Fenster positionieren sich (VLC und Celluloid) auch gerne mal einfach um, was soll das ?!
Project-X
Project-X ist ein Demultiplexer den ich seit einer Ewigkeit nutze um SD TV-Aufnahmen von Fehlern zu befreien. Ohne dieses Tool wird quasi jegliche weitere Bearbeitung hinfällig, da Bild/Ton unsynchron. Außerdem werden kurze Aufnahme-Fehler (Aussetzer) mit bereinigt.
Ich schleppe das Programm als .jar in einem Ordner mit herum. Es läuft wunderbar unter MINT, da dort schon Java installiert ist.
Extrem verwundert bin ich als ich Project-X auch in der Anwendungsverwaltung finde, denn das Programm wurde vor langer Zeit eingestellt – arbeitet aber nach wie vor absolut perfekt.
Jetzt fehlen mir noch zwei Dinge. Ein Multiplexer, der m2v und mp2 zu einer mpg multiplexen (TmpgEnc) kann und sowas wie VirtualDub (gibt’s nicht für Linux).
Netzwerk-Ordner
Von Windows auf die yaVDR Netzwerkfreigaben zugreifen, ein Kinderspiel, da Diese total und ohne User/Passwort freigegeben sind. yaVDR basiert auch auf UBUNTU, wieso sagt MINT dann immer “Ordner kann nicht eingehängt werden in Caja ?
Nach kurzer Suche in Caja finde ich ‘Datei/Mit Server verbinden’.
Hoffnung habe keine, trotzdem gebe ich unter Server die IP-Adresse ein und wähle unter Typ Windows-Freigabe aus.
Es klappt, ich bin drauf, sehe die 4 Ordner, kann Diese als Lesezeichen hinzufügen. Lesen/Schreiben/Löschen klappt.
Wieder ein Stück weiter mit MINT 🙂
Direktes Laufwerke-Einbinden beim Systemstart
Und es wird heute noch viel besser, bisher mußte ich Windows Laufwerke immer 1x in Caja anklicken um diese dynamisch zu mounten, nicht viel Arbeit aber muß ja nicht sein. Dann dachte ich OK, das dauerhafte Einbinden geht ja per Zeile hinzufügen in der /etc/fstab. Das ist aber so nerdig, gibts da nichts von Ratiopharm ?
Geniale Hilfe gefunden, es geht auch ganz easy mit dem Programm ‘Laufwerke’.
Programm ‘Laufwerke’
Dort das Windows-Laufwerk anwählen, dann ‘Einhängeoptionen bearbeiten’. Hier nun den oberen Schiebeschalter auf AUS schalten. Dann nur noch in der 4. Zeile ‘uid=username’ hinzufügen. Anstatt username dann deinen MINT-Benutzername nutzen.
PS : unter Anzeigenamen kann man einen schöneren Bezeichner-Namen setzen, der dann auch direkt in Caja (Datei-Explorer) erscheint.
Laufwerke – Einfügeoptionen
Es klappt, nach einem Neustart sind meine drei Windows-Laufwerke direkt eingebunden. Die Truecrypt-Favoriten wollen aber trotzdem nicht. Ganz einfach, weil die bestehenden Favoriten auf die dynamische Einbindung /mount zeigen. Ich lösche die Favoriten und erstelle Sie erneut. Nun zeigen die Favoriten korrekt auf /mnt
Leider zeigen Anwendungen oft, das Sie eben keinen direkten Zugriff auf diese Laufwerke haben. Z.B. Project-X wo ein Drag and Drop nicht klappt. Nur wenn man dort manuell ein Datei hinzufügt klappt es. Doch das ist eben mit Sucherei im Dateibaum verbunden. Ordner /mnt/… und dort stehen dann diese cryptischen UUID Bezeichner. Wie soll man damit auf ein spezielles Laufwerk schließen ?
Anders sieht es in Caja (Datei-Explorer) aus, dort werden unter ‘Geräte’ sogar die Windows-Namen der Laufwerke angezeigt.
19.8.2020
Eben eine Weile gesurft. Dann einen Ordner geöffnet. Ich möchte mit Cursortasten mehrere Dateien auswählen geht nicht, auch ein STRG + A klappt nicht. Stattdessen sehe ich wie im Hintergrund am Desktop ALLE Icons markiert wurden. Hää, das Fenster ist doch im Vordergrund ! Ich bemerke, das allen Fenstern die Minimieren/Verkleinern/Schließen Icons fehlen. Starte ich den Firefox crasht Dieser. Ich starte den Rechner neu, alles wieder OK.
So was darf nicht passieren. Mir ist auch schon öfters aufgefallen, das wenn man neue Fenster öffnet, diese seltsamerweise nicht (eigentlich selbstverständlich) selektiert/aktiv sind. Aktiv ist oftmals das Fenster von dem es aus gestartet wurde.
Die Taskleiste ist auch so ein Geheimnis. Fügt man Anwendungen hinzu, füllt Sie sich einfach immer weiter und verkleinert einfach Platz der laufenden Anwendungen immer mehr. Unter XP konnte man wenigstens die Grenze zwischen beiden Bereichen festlegen.
War der Start-Bereich bei XP voll, erscheint dieser kleine Doppelpfeil der zeigt hier ist noch mehr. Den laufenden Programmen wird aber keine Platz weggenommen.
OK, nun kann man einfach eine weitere Taskleiste irgendwo platzieren, aber eigentlich stört diese überall (links/rechts/oben) weil man Sie immer wieder unbeabsichtigt hervorruft.
Ich muß aber auch sagen das Windows 10 das noch viel dümmer handhabt. Dort gibt es keine räumliche Trennung zwischen zu startenden Programmen und Laufenden. Einerseits ist das vom Platz her durchaus verständlich. Dadurch werden aber laufende Programme räumlich voneinander getrennt. Das verzögert das schnelle optische Auffinden Derselben immer. Außerdem sind die Mauswege dadurch größer. Beides, optisches Suchen und mit der Maus auf Entfernung treffen kostet jedes mal mehr Zeit als wenn alle laufenden Programme beisammen wären. Also schlechter geht es nicht. Warum läßt Microsoft einem nicht wenigstens die Wahl zwischen zwei Methoden?
18.9.2020
Video Ruckeln – Stottern
Der neuste Fehler ist jener, das Video’s ruckeln und Audio gleich mit stottert. Interressant ist es passiert im Webbrowser, gleichzeitig auch mit Celluloid und VLC. Ich denke immer wenn ein Inhalt h.264 verwendet. Ist aber nur eine Vermutung.
Absolut kurios ist das starte ich MINT neu, läuft alles wie geschmiert für die Dauer der Session. Und wieder eine logische Maschine, die scheinbar nicht logisch handelt. Was bitte ist an dem Linux anders, wenn man es einmal durchstartet ?!
Und das Problem haben viele, die hadern mit ihrem Schicksal, ich auch, wissend aber das wenn ich einmal einen OS-Neustart mache alles einmal gut ist. Bis zum nächsten Kaltstart :/
Ach ja, und wieder weiß Niemand wirklich Rat, so viele Spezies da draußen, müsste doch Einer was wissen…
28.3.2021
Ich will es ja nicht beschwören, aber seit einiger Zeit (mache natürlich immer alle Updates per Aktualisierungsverwaltung) scheint der Effekt des Ruckeln weg zu sein…
14.2.2021
Stand der Dinge
Linux MINT läuft absolut stabil
CUDA hätte ich gerne (wegen Video-Encodieren) weiß aber nicht wie
Fenster kaskadiert öffnen hätte ich gerne, weiß aber nicht wie
SimpleScreenRecorder meine erste Wahl
Taskleiste OK, aber Deren Konfigurierbarkeit ist sehr eingeschränkt
seit Anbeginn bekomme ich KEINEN Netzwerk-Zugriff auf einen 2m entfernt stehenden TV-Rechner (läuft auch mit Linux) – mit Windows 10 klappt das ohne Probleme
kein echter Medienbrowser wie ACDSee oder Faststone Image Viewer zu finden
Celluloid Player oder auch Web-Browser Videos stocken/ruckeln ab und an nach einem Kaltstart – ein Neustart bringt dann Abhilfe (trotzdem armselig)
NVidia Bildschirm Tearing
Bis dato war’s mir zwar nicht egal, aber nicht ganz so wichtig. Sowohl im Browser als auch bei der Videowiedergabe sieht man deutlichst ein Tearing. Das ist eine horizontaler Bildriss der ins Auge fällt. Scrollt man im Browser z.B. langsam durch sehe ich direkt einen Riss durchs Bild.
Kurz im Internet Recherchiert und es gibt eine Einstellung in den NVidia-Settings die Abhilfe schafft “Force Composition Pipeline”.
NVidia-Settings – Force Composition Pipeline
Klasse, klickt man auf “Apply” kommt wie unter Windows eine Abfrage “So lassen, oder zurück”.
Und tatsächlich ist danach das Tearing verschwunden. Das will ich dauerhaft !! Null Problemo, ich klicke den “Save to X Configuration File” Button. Dann noch Speichern klicken, denkste …..
OK, dann eben als SuperUser. Konsole auf “sudo nvidia-settings”. Es folgen ein paar Fehlermeldungen, NVidia-Settings startet aber.
NVidia-Settings (Systemverwalter)
Hääh, es klappt !!! Gestern ging das Speichern auch damit nicht. Mal sehen ob auch nach einem Neustart der Haken bleibt bzw. das Tearing ausbleibt…Neustart…hmmm
Keine Ahnung ob der Haken bleibt. Denn zuerst fällt mir positiv auf, das der Login-Screen endlich mal mit 2k anstatt mit 4k Auflösung erscheint. Negativ ist, das ich nach dem Login in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil lande.
Irgendwo lese ich was von Ctrl + ALT + Funktionstasten.
Schnell kriege ich raus, das ich mit Ctrl + ALT + F1 in einem Vollbild Terminal lande und mich auch einloggen kann. Trotzdem kein Deskop zu sehen.
Kurz darauf finde ich raus das mich Ctrl + ALT + F7 zum Desktop bringt. Aber wie kriege ich den Normalzustand hin ? Egal, nach einigen Neustarts hat sich die “Logische Maschine” von selber Bekehrt.
Aktuell startet MINT (endlich) mit passendem 2k Login-Screen UND das Tearing bleibt weg, weil Haken in den NVidia-Settings bleibt.
Nein, bei gesetztem Haken “Force Composition Pipeline” und “Force full Composition Pipeline” in den NVidia-Settings lande ich in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil.
Also immerhin klappt das Speichern in /etc/X11/xorg.conf
Diese Datei existiert unter Ubuntu (MINT) aber nur optional, wenn erstmalig erzeugt. Den Fehlstart kann ich wieder in der Notkonsole (diesmal Strg + ALT + T) beseitigen. Ich öffne die xorg.conf mit ‘sudo /etc/X11/xorg.conf’ und scrolle ganz nach unten. Dort steht dann …
Dort habe ich dann 2x das Wort ‘On’ mit ‘Off’ ersetzt. Nach einem Neustart sehe ich den Desktop nun wieder, leider logischerweise mit Tearing 🙁
Oh LINUX :/
Anwendungsverwaltung
Es ist schon recht komisch.
Da macht einen z.B. Libre Office auf ein Update aufmerksam, nett. Das Update kann man selber runterladen, nett. Enpacken, heraus kommen viele Dateien mit dem Symbol der Anwendungsverwaltung, nett. Welche der dutzenden Files ist aber die Haupt-Installations-Routine ? Bei Windows ist das erkennbar meist “Setup.exe” oder zumindest eine EXE mit dem Anwendungsnamen.
Egal, das Problem ist das eine manuelle Installation dann neben der von MINT verwalteten Version installiert würde, die von der Anwendungsverwaltung dann nicht mehr verwaltet wird. Das ist doch Mist !! Ständig dieser Zwiespalt …
Also neue Version manuell laden/entpacken/ und man weiß nicht welche *.deb man ausführen soll. Wüsste man es installiert man eine Zweitversion neben der Veralteten und die Anwendungsverwaltung weiß von nix, nett.
Um das Ganze noch zu perfektionieren gibt es zusätzlich die Synaptic-Packetverwaltung. Leider findet auch Diese die neuste Version NICHT.
Also stehe ich vor dem Dilemma “ich hätte gerne die neuste Version aber die gibt es in den Verwaltungen selber nicht”.
Ich arbeite seit 2h mit Cubase 10 und seit Jahren mit dem Yamaha moX, alles wunderbar. Plötzlich heißt es im moX VSTi-Editor “Port in the host app have not been properly set”.
Den Fehler hatte ich vor Jahren und bekam Diesen unter Windows XP mit dem aufspielen eines Service-Pack weg.
Nach einigen Treiber runter/drauf – EDITOR runter/drauf – USB-Kabel Umgestecke stelle ich folgendes fest. Beim Stecken kommt der USB-Up Ton und KEINE Fehlermeldung. Im Gerätemanager kommt das Gerät “Yamaha Steinberg USB Audio” hinzu geht aber nach einigen Sekunden auf das “gefürchtete” orange Ausrufezeichen.
Klickt man auf das Gerät liest man “Das Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)”. Aha, aber warum geht nicht was jahrelang ging !!!???
Nach einiger Klickerei komme ich unter Ereignisse/Alle Ereignisse Anzeigen auf eine Meldung “Das Gerät USB … wurde aufgrund einer teilweisen oder mehrdeutigen Übereinstimmung nicht migriert”. Cool, und wann gedenkt Windows das einem Normalmenschen zu sagen ?! Echt, man denkt man ist zu doof, ist man aber nicht.
Das Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)Gerät wurde nicht migriert.
Was mir aber auffiel, als ich direkt am Anfang der Suche den PC mal neu startete war da wieder mal ein kleines Windows Update. Aber hat bestimmt nix damit zu tun, niemals !
Suche läuft … Nacht drüber schlafen … man muß ja nicht immer kreativ sein wenn Windows nicht will 🙁
Morgens
moX angeschlossen, alles wieder gut, alles digital und logisch und kalt. Und trotzdem scheinen die PC’s zu leben !
Hauptproblem, die Schriftart und Darstellung. Unter Windows XP hatte ich bei gleichem Monitor eine gestochen scharfe Darstellung, Desktop, Dateibrowser und Firefox, alles super.
Dann kam Windows 10 und das Drama nahm seinen Lauf.
Eine verstellbare Schriftart im Jahr 2017, unfaßbar. Und dann nehmen die Microsoftler auch noch Segoe UI. Ich weiß nicht wie oft ich die Schrift per Registry verändert habe, doch Windows 10 stellt das immer wieder um. Noch häufiger der Cleartype Durchlauf, wahrscheinlich 100te mal. Schaltet man Cleartype aus hat man kein Problem mit diesen magenta Farbverläufen um/in der Schrift. Schaltet man es ein aus verschwinden die Farbsäume.
Ich weiß noch wie es vor längerer Zeit hieß das nächste Windows (durfte das kommende Windows 7 gewesen sein) hat einen Vector basierten Font. Heißt zoome wie du willst es bleibt immer scharf, Pustekuchen.
Dann der Kampf mit dem Schwarzwert und den Farben im allgemeinen. Windows XP poppige, knallige Farben und fettes Schwarz. Windows 10 dagegen alles so flau und flach (noch so ein Thema – kommt gleich).
Monatelang habe ich immer wieder den neusten NVidia-Treiber installiert in der Hoffnung das justierte Schwarz würde bleiben. Nachdem ich gestern auf den Treiber 379.31 geupdatet hatte ging nicht mal mehr das Frickeln am “Digitale Farbanpassung” Einsteller um das Schwarz zu justieren. Ja. bei mir ging das immer, ein wenig geslided und der Schwarzwert machte einen sichtbaren Sprung.
Eine Suche im Internet brachte folgende Lösung :
NVidia Systemsteuerung/Auflösung ändern/3. Übernehmen Sie folgende Einstellungen/NVidia Farbeinstellungen verwenden/Dynamischer Ausgabebereich/VOLL
NVidia Systemsteuerung
Sofort springt der Monitor um und endlich hat man normale fette Farben und ein tiefes Schwarz (soweit das auf einem TFT möglich ist – OLED ist der nächste Kick 😉
Zum Thema FLACH. Am Anfang sagte ich “jau flach moderner, cleaner”. Aber was ist das für eine Einöde. Windows 7 war dagegen eine Augenweide.
Vorsicht vor dem NVidia Grafikkarten Treiber mit der Versionsnummer 181.22
Ich habe ein DVI->HDMI Kabel vom PC zum Monitor gesteckt. Der Treiber schaltet unkontrolliert den DVI Ausgang meiner GeForce 9600GT ab. Beim booten von Windows XP ist noch alles OK, da während des bootens der Standard VGA Modus aktiviert ist. Kurz bevor der Windows Anmeldebildschirm erscheint, zum Zeitpunkt an dem der NVidia Treiber aktiv wird, schaltet sich die Auflösung ja um. Genau dann schaltet sich das Bildsignal ab. Es liegt nicht am Monitor.
Nachdem ich einen älteren NVidia Treiber aufgespielt habe (178.24) ist wieder alles OK.
Heute habe ich gezwungenermaßen mal die Programme seziert um die Videoausgabe Abläufe zu verfolgen. Eigentlich schließe ich einen Hardwarefehler aus, da die Ports P12 bis P15 bei manueller Programmierung mit Low oder High messbar richtig reagieren.
Ich fange mal mit dem Demo-Programm TV_Text_Demo.spin an weil es im Propeller Forum zum testen empfohlen wurde.