Fehlereingrenzung am yaVDR 0.62 würde evtl. auf die Grafikkarte hindeuten. Allerdings scheue ich eine Neue GraKa nur auf Verdacht hin zu kaufen. Obwohl so langsam könnte sich das lohnen, denn YouTube frisst GraKa’s zum Frühstück. Komisch vor einer Weile den TV-PC von einer luschigen 2-Kern CPU auf mein aussortiertes Arbeits-Rechner Mainboard umgerüstet. Mit 4-Kern CPU und 8GB RAM ein Quantensprung und verbraucht kaum mehr Strom. Am Anfang “scheiße ist das schnell”, inzwischen denkt man schon wieder “YouTube kann man beim Seitenaufbau zusehen”.
Neulich hatte ich ja mal für 2 Tage eine noch ältere AMD GraKa mit nur 512MB Speicher drin. Total langsam aber keine Abstürze. Daher der Gedanke Grafikkarte.
Neue GraKa also…muß billig, passiv gekühlt, schnell sein und 4k aus dem Ärmel schütteln. So was wie eine NVidia GeForce 1030 für deutlich unter 100€ vielleicht…
Mal suchen … eine GeForce GT 1030 2GB DDR5
Oh, Völkner steht an erster Stelle, voll das Vertrauen, die haben Amazon-Pay. Ich will bestellen, mein Browser kennt das Passwort noch, ab in den Warenkorb. Es mach POFF, eine Meldung geht auf “Ware wurde aus Warenkorb gelöscht”. Ein weiterer Versuch die GraKa wieder in den Warenkorb, zur Kasse, das Gleiche.
Verärgert wähle ich bei Geizhals mal “incl. Versand” nun ist Völkner an 2. Stelle und Firma XYZ an 1. Stelle und die haben auch Amazon-Pay (ich steh drauf). Die Webseite sieht halbwegs professionell aus (haha prust-huust) … BESTELLT
Laut USERBENCHMARK.com ist die GT 1030 ca. 600% schneller (3D) als die steinalte GT 610. Nicht das man es mit yaVDR merken würde, weil dort nur die 2D Darstellung zum tragen kommt.
Ich bin mal gespannt ob sich das mit YouTube bemerkbar macht (was für ein seltsamer Gedanke). Ist auf jeden Fall für den kommenden 4k Fernseher schon mal sinnvoll. Auch werde ich EasyVDR nochmal damit testen. Und wahrscheinlich noch einmal yaVDR 0.7 wo ja starkes Tearing mit dem Firefox und YouTube sichtbar war.
Wenn ich ehrlich bin kann es die Grafikkarte eigentlich nicht sein was diese Hänger verursacht. Nach dem Umbau sind nur DVB-S2-Karte, Grafikkarte und Netzteil gleich geblieben.
Netzteil kann man ausschließen, DVB-S2-Karte und Grafikkarte sind beide in früheren Gehäusen durchaus sehr heiß geworden. Trotzdem, stürzt der Rechner ab kann man oft mit Konsole/Firefox noch eine Weile arbeiten. Nach einigen Minuten hängt der PC sich dann aber total weg.
GeForce Gt 1030 ist eingetroffen
Wow, Samstag bestellt, war kurz darauf bezahlt (AMAZON-Pay 🙂
Dienstag Nachmittag eingetroffen, mal eben einbauen.
Mal eben …
beim Einbauen stelle ich fest, das sichtbar nur 1mm Weg bis Anschlag Slotblech frei ist. Hmm, geht die Grafikkarte dann überhaupt sauber und tief genug in den PCi-x Slot ?
Ich nehme nochmal die alte GraKa, dort sieht man 1mm mehr freien Weg. Ich stecke die alte GraKa nochmal ein, zeichne zwei Linien jeweils Anfang/Ende des PCi-x Slot auf die Platine der GraKa. Karte raus, die Linien liegen ziemlich auf gleichem Level zum PCi-x Stecker-Ende.
Also rein mit der neuen Grafikkarte, wird schon.
Dann spiele ich wegen 50Hz im Web-Frontend rum und schieße mir die TV-Bildwiedergabe ab weil ich 50iHz also Interlaced in der “Frequenz Voreinstellung” (normalerweise leer) einstelle. Der Samung TV kann das nicht und sagt „Unbekannter Modus“.
MIST kein Bild mehr, ich gehe an den Arbeitsrechner versuche es kurz mit Putty. Bei der Recherche wo das Web-Frontend wohl die Einstellungen speichert komme ich auf die Idee, mal die IP-Adresse des TV-PC aufzurufen. Erst nachdem ich aus https http mache klappt es, PUHHh, hurtig wieder auf 50/60Hz umgestellt.
Als ich zuerst 50Hz einstellte war BILD ok, dafür laggte die Maus, man sah sogar einen 2. Pfeil der nachlief.
So jetzt mal testen ob Rechner stabil läuft, wäre aber wohl ein Wunder …
Extra bis Nachts den TV-Rechner belastet, nix, aber heißt ja bekanntlich gar nichts …
Ach ja, der NVidia-Treiber ist der Gleiche 284.130
4 Tage später
Ich kann es nicht fassen, der TV-PC mit yaVDR 0.62 läuft absolut stabil. Habe Ihn jeden Tag total ausgereizt. Aufnahmen geschnitten, YouTube geguckt, nebenher Browser auf, im Hintergrund läuft Live-TV, Aufnahmen per Netzwerk zum Arbeitsrechner, Spielfilme zum gucken zurück zum TV-PC.
Also nach 4 Tagen steigt die Hoffnung auf eine dauerhafte Lösung. Habe allerdings auch früher schon mal mehrere Tage OK gehabt und dann doch wieder einen Crash.
Nach über einer Woche mit der neuen Grafikkarte
Es steht für mich nun fest, die Grafikkarte war seit vielen JAHREN das (mein) Problem, einfach unfassbar. Wer rechnet denn mit sowas als Fehlerquelle, gerade wenn man ja eine Bildwiedergabe hat.
Aber ich denke, im engen Vorgängergehäuse OHNE das wirklich ein Lüfter Richtung GraKa pustet ist die passive GT 610 oft überhitzt worden. Und das hat auf Dauer zu einem instabilen Verhalten geführt.
Nö, alles gut eeendlich Ruhe. TV sehen, Surfen YouTube und Aufnahmen schneiden, alles OHNE Abstürze.
Jetzt brauche ich keine yaVDR 0.7 ANSIBLE oder EasyVDR mehr.
Ca. 3 Monate später
Und läuft und läuft und läuft 🙂
Gaaanz selten muß ich mal RESET drücken, ist aber die absolute Ausnahme geworden.
Super schade ist am uralten yaVDR 0.62 nur der unsäglich veraltete Firefox. JA, er läuft soweit, aber so manche Webseiten (zum Glück wenige) benehmen sich nicht konform. Z.B. MEDIAMARKT, dort kann ich fast keine Elemente bedienen, Scrollen geht auch nicht. Oder Geizhals, dort bewirkt ein setzen von Häkchen “z.B. incl. Versand” rein gar nichts mehr.
Auch der steinalte Chrome (YouTube) ist deutlich langsamer als es bei der Hardware sein müsste.
Beides zeigt sich mit yaVDR 0.7 ANSIBLE, wo beide deutlich flotter sind. Aber ich musste mich ja entscheiden, flott oder bedienbar. Entscheide mich für letzteres.
Grafikkarte (NVidia GeForce GTX 650Ti Boost) Lüfter stehen still
Mit PC’s kannste was erleben. Wie ja oben beschrieben nagelneu und wunderbar arbeitende Wasserkühlung verbaut. Zuerst schien auch alles OK, zumindest unter MINT weil ich damit eigentlich nur am Desktop arbeite.
Nach langem habe ich nochmal Bock Musik zu machen mit Windows 10 und Cubase 10. Nach ca. 15 Minuten der leichten Überarbeitung einiger Sounds, wird plötzlich der Bildschirm schwarz mit der Meldung “kein Signal”. OK, kann mal vorkommen, RESET und Cubase wieder gestartet. Nach kurzer Zeit wieder dasselbe !!
Dann auf einmal auch mit Linux MINT der gleiche Effekt.
Nach einer Weile der Fehlersuche komme ich auf die GraKa. In MINT starte ich NVidia-Settings womit ich die GPU-Temperatur ablesen kann. Und Diese ist schon im Ruhezustand auffällig hoch mit leicht über 60 Grad. Ich installiere den Grafik-Benchmark GLMark 2, starte Ihn und beobachte die GPU-Temperatur. 70°, 80°, 90° und bei 102° Celsius kackt dann verständlicherweise die GraKa ab.
Genau das Gleiche passiert auch unter Windws 10 mit einem FurMark und GPU-Z. Auch mit Cubase (eher leichte Grafikkost) sieht man das sich die GPU-Temperatur schön langsam der 100° Marke nähert.
Der Fehler ist also gefunden, die Kühlung der GPU.
Vor dem Kauf/Einbau der neuen Wasserkühlung hatte ich die GraKa gereinigt. Kurz die 4 Schräubchen des Doppel-Lüfter Rahmens raus und die Heatpipe-Kühlkörper mit einem Pinsel und Pusten gereinigt. Danach Lüfter-Rahmen wieder drauf. Dabei hatte ich nicht einmal den Lüfter-Stromstecker von der GraKa abgezogen.
Egal, ich gucke mir die Lüfter der GraKa mit Temperaturanzeige und laufendem Benchmark an. Sowohl unter MINT wie auch mit Windows 10. Beide Lüfter stehen still und das auch bei Temperaturen von 80-95° !!!
Hmm, drehen sich die Lüfter denn wenn man den PC einschaltet, JA, für 1-2 Sekunden. Ich kenne die GraKa so das die sogar extra kurz aufheulen, als wenn man ein Auto mit kurzem Gasstoß startet. Das passiert auch.
Wie kann sich eine GraKa bei gleicher rundum Hardware derart in Ihrem Verhalten ändern. Kurz vor der WaKü Neukauf Entscheidung hatte ich zur Fehlersuche mal kurz eine ältere GaKa mit NVidia Chip im PC.
Komisch ist aber folgendes, das UEFi hat eher KEINEN Einfluß auf die GraKa Lüftersteuerung. Die GraKa steuert ihre Lüfter autonom, was also hat sich geändert ?!
Stunden damit verbracht einen Zeitrechner provisorisch zusammen zu fricklen um entweder Windows oder Linux MINT zu installieren.
Ein Fluch auf MICRO$OFT…Windows 10 will kein Lokales Konto mehr, Windows 7 war nach gefühlt 1h drauf.
Der uralt Explorer Browser war quasi nicht mehr nutzbar. Von Webseiten Fehldarstellungen über Zertifikat-Gedrisse bis zur Unbedienbarkeit von Webseiten war einfach alles dabei.
Eben mal ‘nen Firefox runterladen oder einen NVidia-Treiber installieren, nö. Ich mußte wirklich auf meinem Haupt-PC unter MINT den Firefox downloaden und auf einen USB-Stick speichern.
Nun war Firefox auf Windows 7 drauf, schnell den richtigen Treiber geladen. Dieser sagt ungelogen “KEINE passende Grafikkarte gefunden”. Dann eben per Gerätemanager den Treiber über M$ online updaten “kein Treiber gefunden”.
Da steckt doch definitiv M$ dahinter. Solche Restriktionen hätte es früher unter XP oder Win95 nicht gegeben.
Schnautze voll ich lade gezwungenermaßen MINT (2,2GB 🙂 und schreibe das Image auf einen USB-Stick … meine Fresse …
Wieder 1h später MINT mit installiertem NVidia Treiber, GLMark 2 läuft, die GraKa-Lüfter ruhen also auch in einer ganz anderen Hardware Umgebung. Ich gebe es auf …
Letzte Idee ist dann, den Lüfter-Rahmen mit beiden integrierten Lüftern von der GraKa zu demontieren und die PC Gehäusebelüftung so umzustricken, das der GraKa Heatpipe-Kühler direkt angeblasen wird.
Einen 80mm Lüfter der seit Ewigkeiten (relativ sinnbefreit) Richtung egal ins Gehäuse bläst platziere ich so um das er direkt Richtung GraKa Kühler bläst. Leider sind die Kühlrippen genau 90° verdreht zum Luftstrom.
Für meinen 80mm Frontlüfter (nicht lachen größer passt nicht rein) mache ich freie Bahn indem ich zwei Festplatten versetze. Dieser Lüfter ist aber von der GraKa so weit entfernt das auch wenn ich Ihn (unerträglich laut) auf FULL stelle dort kaum was ankommt.
Diese Notlösung kommt absolut nicht an das Original heran. Dazu müsste ich irgendwie eine Halterung konstruieren, die einen Lüfter (wie die Originale) direkt in den Kühlkörper der GraKa blasen lässt.
Viel einfacher wäre es natürlich die Original-Lüfter wieder zu montieren und sich ein Stromadapterkabel zur Verbindung mit dem Mainboard besorgt. Oder (hätte man gewußt das so was passiert) direkt in ein WaKü-Set mit eingeplant.
Abends
Habe in den sauren Apfel gebissen und anstatt umständlich ein passendes Adapterkabel zu kaufen selbst Eins gebastelt.
Vorab muß ich sagen das die Elektronik zur Lüftersteuerung defekt zu sein scheint. Wie gesagt beim PC Einschaltet drehen beide Lüfter wie gewohnt kurz an um danach keinen Mucks mehr zu machen.
Irgendwo lag noch ein ausgeleierter 120mm Lüfter dessen 3 Pin Kabel ich benutzte um zumindest 3 Pole der Lüfter zu verbinden. Zu Hilfe kam mir dieses Bild.
4 polig Mini PWM GraKa auf 4polig Mainboard Fan Stecker
Stück für Stück habe ich mit Schwarz beginnend die Kontakte aus der Mini PWM Stecker (Original-Lüfter GraKa) geholt und dann mit dem schwarzen Kabel des (ehemaligen) Lüftersteckers verlötet. Dann Rot und Gelb. Der 4. Pol des Mini PWM war mir dann egal, drei reichen auch.
LÄUFT !! Klar hat man so (angeschlossen an einen Sys Fan Anschluß) keine temperaturabhängige GraKa Kühlung aber immerhin. Per BIOS stelle ich den Sys Fan Anschluß so ein das die GraKa eher ruhig ist. Alle anderen Lüfter natürlich auch.
BurnIn TEST, toll maximal ca. 55° Celsius, mit viel Luft nach oben.
Mit der Lösung kann ich erstmal leben, PC läuft wieder stabil und kein Geld ausgegeben.
Aber was für ein DRAMA das urplötzlich die Lüfterregelung der GraKa versagt. Hatte ich noch nie.
Für CAJA muß ich echt mal einen eigen POST aufmachen, weil das Teil einfach gewisse Merkwürdigkeiten mitbringt.
Ich mag CAJA echt gerne, weil sehr universell und im Vergleich zu Windows viele Kleine praktische Dinge beinhaltet.
Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.
Seit wenigen Wochen nun und einigen Updates unter anderem auf Version 21.1 scheint das Problem beseitigt.
Das krasse ist, googelt man das Thema gibt es das Problem schon seit zig Jahren !!
CAJA + MINT = gefährlich
Muß ich einfach mal so sagen, klingt übertrieben, ist aber so. Grundsätzlich liegt es am OS selber.
Aktives Fenster kaum zu erkennen
Ich arbeite grundsätzlich mit einem Dark-Theme. Und mich ärgert es ziemlich, das man in MINT nicht mal die Farbe der Titelleiste eines aktiven Fensters einstellen kann. Es wird beim Fenster aktivieren einfach nur der Titelleisten-Text heller gemacht (nicht mal um gefärbt). In Windows wird ein aktives Fenster durch Farbänderung der Titelleiste klar hervorgehoben. Allein dieser kleine Unterschied stellt schon eine Gefahr dar. Denn so passiert es das man sich im richtigen Fenster wähnt, es aber nicht ist.
Ungewollte Datei Löschungen
Hat man z.B. zwei CAJA Fenster geöffnet und in beiden Fenstern sind Files markiert, werden diese Files ja deutlich farblich hinterlegt. Und auch hier wieder das Problem, die hinterlegte Farbe ist im aktiven und inaktiven Fenster exakt gleich. In Windows sieht man durch Farbabschwächung direkt welches Fenster aktiv ist.
Hat man nun ein Fenster aktiv, geht mit der Maus über das andere Fenster, hält STRG gedrückt weil man weitere Einzel-Files zur Auswahl hinzufügen möchte werden Diese auch farblich hinterlegt, ABER … das Fenster wird NICHT aktiviert. Obwohl ich gerade darin Files markiere, die ich evtl. gleich löschen will.
Drücke ich nun SHIFT + Entf (Papierkorb umgehen) lösche ich die falschen Files, weil das ungewollte Fenster noch aktiviert ist. Hinzu kommt, wie oben erklärt, das man aktive Fenster optisch kaum erkennen kann. Zudem erwarte ich, wie es IMMER unter Windows war, wenn ich in einem Fenster Dinge markieren kann hat dieses Fenster gefälligst aktiv zu werden.
So ist es mir schon mehrfach passiert, das ich ungewollt wichtige Files gelöscht habe.
Reiter und die Taskleiste
Reiter sind eine feine Sache. Warum aber wird in der Taskleiste nicht irgendwie auf mehrfach Reiter in einer CAJA-Instanz aufmerksam gemacht. Oder so etwas wie Ghost-Reiter dargestellt, die sich aber in einem Fenster befinden.
Fehlen tut mir auch irgendwie das man einen Reiter nicht einfach packen und neben das Fenster ziehen kann um so ein neues eigenständiges Fenster zu haben. Meinetwegen auch per Rechtsklick auf den Reiter und wählen einer Option. Umgekehrt wäre es auch gut ein Fenster auf ein anderes ziehen zu können um einen Reiter daraus zu machen. Auch wäre es schön sowas wie Favoriten-Reiter speichern zu können. Denn oftmals öffnet man immer wieder gleiche Ordner.
Datei Löschen
Total simple Sache denkt man.
CAJA hat des öfteren die Eigenart, eine Fehlermeldung beim löschen von Dateien zu bringen.
Diese stellt sich so dar das bestimmte Dateien wohl nicht gelöscht werden konnten. Dann kann man auf dem Dialog klicken so oft man will, es geht nicht weiter…denn in Realität sind die Dateien längst gelöscht.
Man sieht es wenn man den Ordner, wo die Dateien immer noch angezeigt werden, refresht. Sie sind schon längst gelöscht worden.
Irgendwie scheint CAJA dann schon mal zu schnell zu meckern, vergisst zudem den eigentlichen Refresh des Fensters. CAJA überholt sich quasi selbst.
Oder man beendet z.B. ShotCut welches so temporäre Arbeitsdateien erstellt, die beim Beenden von ShotCut direkt gelöscht werden. Im CAJA-Fenster sind Sie noch sichtbar. Drückt man F5 (Refresh) sind Diese korrekterweise verschwunden. Warum haben CAJA-Fenster keinen Auto-Refresh ? Sobald sich deren Inhalt ändert muß ein Refresh ausgelöst werden. Meistens klappt ja der Auto-Refresh, aber eben nicht 100 prozentig.
Dazu passt irgendwie auch, das wenn CAJA in einen vollständig LEEREN neuen Ordner kopiert es schon mal vorkommt das eine Meldung aufpoppt “Datei vorhanden”. Theoretisch unmöglich.
CAJA merkt Netzwerk-Unterbrechung nicht
Das habe ich so auch n.n. gesehen. Bin eben noch fröhlich über’s Netzwerk vom TV-PC am Kopieren, dann scheint CAJA super träge zu werden. Liegt es an der CPU-Last weil ShotCut gerade Encodiert, nein. Denn alles andere wie Firefox oder OOWriter laufen flüssig.
Nach wenigen Minuten stelle ich fest, das sich der TV-PC nach einer Timer-Aufnahme wieder AUSGESCHALTET hatte. Hmmm, warum merkt Linux/CAJA das nicht und bringt eine Fehlermeldung. Nö, stattdessen wird der User im halbdunkel gelassen weil man der Meinung ist CAJA ist mal wieder soweit. Ich fahre den TV-PC wieder hoch und ohne CAJA beendet zu haben geht alles weiter als wäre nichts gewesen.
CAJA-Suche (Strg + F)
Benutze ich gerne, neulich aber passierte mir folgendes.
Ich kopiere in einem Ordner mehrere Dateien und will Diese in einem “Such-Ordner” einfügen. KEINE Reaktion seitens CAJA/MINT das so etwas nicht möglich ist. Ein Ordner mit einer zuvor getätigten Suche entspricht ja auch keinem spezifischen Ordner.
Von daher ist es logisch, das dort nichts hin kopiert werden kann. Trotzdem sollte anstatt “NULL-Reaktion” irgendeine Meldung kommen.
CAJA Kopierversuch in “Such-Ordner” – keine Fehlermeldung
Zwei Ordner sind offen. In einem starte ich eine Suche mit Strg + F. Dann gehe ich in irgendeinen Ordner, kopiere einige Dateien. Füge ich Diese dann in den “Such-Ordner” ein, kommt KEINE FEHLERMELDUNG. Natürlich ist das mein Fehler, MINT kann ja im Ordner mit den Suchergebnissen keinen Zielordner erkennen. Trotzdem sollte eine kurze Warnmeldung kommen.
CAJA verliert Laufwerks-Markierung
Das ist auch ziemlich nervig. Links wo die Orte sind klickt man ein Laufwerk an, es wird farblich markiert. Geht man nun in einen Unterordner im großen Fenster wird die Laufwerks-Markierung gelöscht. Stattdessen ist nun der Unterordner über dem Datei-Fenster markiert.
Dort steht nun / mnt UUiD Ordner
Schön, das der normale User jede kryptische UUiD im Kopf hat und weiß “das ist “DRIVE_D”
Ich verstehe sowieso nicht warum in der “Orte” Spalte schön der Anzeigename (Programm “Laufwerke” Partition/Einhängeoptionen) steht aber im Pfad über dem Datei-Bereich dann wieder die UUiD. Kaum ein Mensch will dort eine UUiD sehen.
Halbwegs brauchbare Lösung :
Wieder in den Einhängeoptionen unter “Identifizieren als” einen brauchbares Label auswählen. Leider erscheint dort nicht immer was taugliches und wenn dann auch nicht unbedingt gleich dem Anzeigename. Aber damit sieht man im CAJA Pfad enlich mal was verständliches. Und das bleibt auch, geht man in Unter-Ordner.
CAJA kein genaue Ordnergröße
Man klickt rechts auf einen Ordner/Eigenschaften es steht dort dann z.B. 1,7GB. Also eine große Angabe, reicht ja auch meistens. Was aber ist mit einer Byte genauen Angabe um festzustellen ob auch alles kopiert wurde ?
Ja ich weiß, Kommandozeile … aber
CAJA Darstellung/Verborgene Dateien anzeigen
Wie schon x-mal habe ich neulich mal angehakt, das bitte verborgene Dateien angezeigt werden. Werden Sie auch. In der Regel schalte ich das kurz darauf wieder aus.
Seit dem komme ich in verschiedenste Ordner, wo immer noch verborgene Dateien angezeigt werden.
Ich könnte wetten, das der Haken globale Auswirkung hat. Aktuell aber irgendwie nicht mehr.
Kurz darauf entdecke ich in den CAJA Einstellungen/Ansicht einen weiteren Haken “Verborgene Dateien anzeigen”. Und der ist dann Global !!
CAJA Kopieren (oder auch nur teilweise)
Finde ich sehr dümmlich das Kopier-Verhalten von CAJA. Unter Windows wird eine Datei nur dargestellt, wenn vollständig Kopiert.
Ist doch definitiv sicherer, wer guckt schon immer auf die Dateigröße nach dem Kopieren ?
Dann steht irgendwo eine unvollständige Kopie, wozu bitte !!?
Ich finde das sogar gefährlich, übersieht man eine unterschiedliche Dateigröße.
Bearbeiten/Einfügen Flickert
Etwas das es nicht geben dürfte.
Habe ich einen Ordner geöffnet in den ich gerade mit dem SimpleScreenRecorder aufzeichne, flickert der Menüpunkt Bearbeiten/Einfügen sehr schnell. Pausiere ich das Recording ist Einfügen inaktiv.
Ich hatte nach dem Rechnerstart auch n.n. zum Kopiert markiert. Tue ich mal irgendein File mit RM “Kopieren” bleibt das Flickern auch beim Recording aus, nun ist der Einfügen-Punkt dauerhaft aktiv weil ich etwas zum Kopieren markiert hatte.
Kein Auto-Rename
Das nervt auch zu häufig. CAJA kennt kein Auto-Rename. Warum ist es nicht möglich das der User irgendwo ein Häkchen setzen kann “immer Namen automatisch umbenennen”. Meinetwegen das die Filenamen durchnummeriert werden. Davon abgesehen ist das Aufpop-Fenster wenn zwei Filenamen gleich sind echt dümmlich programmiert. Zuerst muss man aufklappen “Umbenennen”, kann dann zumindest direkt den Namen ändern. Leider reagiert das Fenster nicht auf ENTER … man muß wieder die Maus anfassen um “Umbenennen” zu klicken. Ein ganz simples Ding, das Zeit kostet.
Immerhin gibt es inzwischen ein Manuelles Massen-Umbenennen per F2-Taste. Ist aber manchmal schwer zu durchschauen wie die Masken aufgebaut sind.
Seit neustem bemerke ich, das viele NVidia Grafiktreiber und das immer wieder heruntergeladen werden. Ähm, mir würde EINER reichen !
Warum lädt der Updater immer wieder mehrere NVidia Treiber ?
Jeder dieser Treiber ist ca. 270MB groß, das nervt, trotz 100MBit DSL.
Nach etwas Recherche finde ich diesen Konsolen-Befehl :
flatpak
uninstall –unused
Nach kurzer Arbeitszeit zeigt der Befehl schön aufgelistet unbenutzte Software an.
Flatpak zeigt unbenutzte Software an
Und sie mal einer an, da sind ja all die veralteten NVidia Treiber. Zum Löschen drücke ich ‘Y’
Vor der Aktion hatte ich mir den freien Platten-Speicherplatz gemerkt. Freier Speicherplatz vorher 9,7GB und nachher 18,1GB !!!!!! Hab mich schon gewundert wo denn meine 20GB verblieben sind 🙂
Nach dem Löschen, aktualisiere ich die Update-Liste und siehe da, es ist nur noch EINER, nämlich mein aktueller NVIDIA-Treiber übrig 🙂
Endlich nur noch das was muß
Aber es ist doch unfassbar. Wie kann ein System so unheimlich DOOF sein und immer wieder unsinniges runterladen. Ich habe ja nix dagegen wenn eine Software die ich nicht nutze weiter Updates erhält, aber Grafiktreiber, echt jetzt !?
ShotCut ist inzwischen eines meiner “Lieblings” Video-Editoren. Chaotisches Layout und Bedienung es gibt aber auch Lichtblicke.
Eben das neuste AppImage 22.09.23 geladen. Ich habe mir unter Dokumente einen Ordner PROGRAMME erstellt. Dort schmeiße ich AppImages rein, mache Diese ausführbar (Rechtsklick/Eigenschaften/Zugriffsrechte). Irgendwie habe ich es geschafft eine Taskleisten-Verknüpfung zu erstellen. In Deren Eigenschaften biege ich einfach das Ziel des Befehls (Auswählen) auf das neue AppImage um, fertig ist das “Update”.
Negatives
Oh, da gibt es einiges.
Parameter Eingaben
Z.B. verschieben/positionieren eines Videos mit dem Filter “Größe, Position und Drehung”. Man ist gezwungen das Objekt per Maus (unpräzise) zu verschieben oder durch Zahleneingabe.
Zahleneingaben sind in ShotCut extrem undurchschaubar weil unkonventionell im Vergleich zu üblichen Verhaltensweisen. Das Wichtigste aber fehlt, nämlich Mausklick auf einen Zahlenparameter und Diesen per Mausbewegung verändern. Geht nicht, das ist extrem schade. So hätte man Präzision und es ginge schnell.
Per TAB mit der Tastatur mal eben die x/y Koordinaten eintippen, geht nicht weil der Cusor sich nicht aktiviert (ENTER Taste bei blauer Umrandung geht nicht). Oh, mit den Cursor Tasten kann man die Zahlen in Einer-Schritten verändern. Leider gibt es keine Taste (SHIFT, ALT, Strg) um die Schrittweite zu erhöhen. So sitzt man morgen noch vorm Rechner.
Und es ist noch schlimmer Cursor hoch/runter verändert den Wert, Cursor links/rechts läßt den Cursor im Zahlenfeld wandern. Viel besser wäre es ALLE Cursor-Richtungen mit der Objekt-Position zu koppeln.
Wir halten fest, Zahleneingaben sind nervig, da Sie keiner Standard -Konventionen entsprechen, Zahlen per Maus-Slide verändern geht nicht und Veränderungen per Cursor sind gefühlt eher Zufall als programmiert.
User-Interface
Viel zu variabel, braucht Keiner. Für mich haben Dinge immer an gleicher Stelle zu sein, sonst muß ich Sie suchen. In ShotCut kann man sich jeden Hauptfenster Unterbereich selber durcheinander würfeln. Außerdem sind Bereichs Grenzen kaum zu erkennen.
Ein ziemlich chaotisches UI wenn man’s nicht kennt.
Videomodus
Die absolute Katastrophe bis man es endlich mal begreift, und auch danach unschön.
Wie oft schon habe ich unter Videomodus ein neues Profil hinzugefügt und war immer der Meinung die Auflösung ist die Finale Auflösung meines Video’s. Ausschlaggebend ist aber das Seitenverhältnis.
Stellt man z.B. 540 x 1080 und ein Seitenverhältnis 1:2 ein alles gut weil 1080/2=540 ist. Leider gibt es beim Seitenverhältnis keine Komma-Zahlen, so das man in ein bestimmtes Schema gezwungen wird.
WARUM muß ich vorher wissen wie groß das finale Video werden wird. Ich würde viel lieber mehrere Videospuren befüllen, die Videos positionieren/zoomen und am Ende einfach insgesamt “zuschneiden” auf die finale Video-Größe.
Schlüsselbilder
Animationen sind recht einfach zu erstellen, deren Verwaltung per Schlüsselbilder ist aber echt mal Steinzeit.
Schlüsselbilder lassen sich nicht über ein daneben Liegendes hinweg verschieben
Schlüsselbilder lassen sich nicht duplizieren
Mehrere Schlüsselbilder lassen sich nicht mit der Maus markieren
somit muß man z.B. den Schlüsselbildtyp für jedes Schlüsselbild einzeln einstellen. Verschieben/kopieren mehrerer Schlüsselbilder geht damit natürlich auch nicht
Die Reihenfolge der Schlüsselbilder lässt sich nicht umkehren
warum gibt es keine Timestretch Funktion für Schlüsselbilder ?
warum dehnen/stauchen sich Schlüsselbilder nicht mit, wenn man unter Eigenschaften/Geschwindigkeit die Dauer eines Videos verändert ?
warum wird nicht wenn man ein Video “umkehrt” auch die Reihenfolge der Schlüsselbilder umgekehrt ?
Bezier Kurven zwischen Schlüsselbilder wären auch nicht schlecht
Alles in allem ist die Bearbeitung der Schlüsselbilder ein Krampf.
COPY (verlustfreies Schneiden)
Warum gibt es keine Möglichkeit wie in AVIDemux unter Video-Codec “Copy” einzustellen ? So kann man ein Video nicht verlustfrei zerschnippeln und wieder zusammensetzen.
Das kann doch nicht so schwer sein, verdammich …
Teilbereich Rendern
Es gibt keine Möglichkeit nur einen Teil (zum testen) eines Projektes zu Rendern, warum ???
DOCH gibt es per Marker. Einfach einen Marker setzen und den per STRG + Maus festhalten ziehen. Dann unter Exportieren bei Von den Marker wählen. Scheinbar muß man das bei jedem Export anwählen neu selektieren.
Filter
Klasse ist das man Filter auf eine ganze Spur und/oder auf die einzelnen Clips ziehen kann. Nur sollte man dran denken, wenn mal wieder etwas sehr schief aussieht. Dann hat man meist Filter doppelt gesetzt.
Nö, an den Filtern gibt es so erstmal nichts zu meckern, außer das wichtige fehlen.
Z.B. ist es nicht möglich bestimmte Bild/Video-Bereiche zu verzerren. Es gibt nur ein allgemeines Verzerren, welches auf den gesamten Clip (Bild/Video) wirkt.
Timestrech
Ich stretche/stauche Clips oft unter Eigenschaften/Geschwindigkeit per Zahleneingabe bis in die 3. Kommastelle. Macht “echt” Spaß.
Warum also gibt es nicht ein Timestretch per Maus am Clip. Es dürfte doch ein einfaches für die Programmierer sein die Geschwindigkeit automatisch per Formel auszurechnen.
Davon abgesehen es wäre ein Traum wenn gleichzeitig (auf Wunsch) Zwischenbilder berechnet würden. Ich sage nur “ffmpeg….minterpolate”
Animierbare Masken mit weichen Kanten
Freihand gezeichnete Masken mit beliebig weichen Kanten per Keyframes animierbar. Dazu müsste aber erstmal das Keyframe Handling deutlich verbessert werden.
UNDO
Undo scheint sich nur für höhere Funktionen zu interessieren. Kleinigkeiten wie Zahlenänderungen in Filtern fallen hinten runter.
SPUR-Management
Traurig, das man eine Spur nicht einfach per Drag ‘n Drop umsortieren kann. So muß man oftmals die Clips selber umherschieben (was ganz gut geht). Und warum kann man neue Spuren nicht an beliebiger Stelle dazwischenballern. Diese werden immer OnTop drauf gestapelt.
Videomodus
Ich rätsel immer noch warum ich oft 3 bis 5 Versuche brauche um das Ausgabe-Video in’s richtige Format (Abmessungen/Ratio) zu bekommen. Ist es einmal eingestellt und man zieht weiter TV-Aufnahmen gleichen Format’s in die Zeitleiste alles OK.
Mein Problem ist das der Automatismus durchaus die Vorschau direkt in’s richtige Format rückt. Leider werden die Daten unter Exportieren/Erweitert/Video nicht angepasst. Sowohl die dortige Auflösung als auch das Seitenverhältnis bleiben (meist falsch).
Gehe ich z.B. nach dem einfügen ein HD-Clips auf Videomodus/HD 720p 50 fps alles korrekt, für HD.
Ziehe ich danach einen SD-Clip auf die Zeitleiste, gehe auf Videomodus/Automatisch, wird zwar der Clip in der Vorschau angepasst, nicht aber das Export-Format. Deswegen wähle ich mal Videomodus SD Pal. Nun steht Exportieren/Video 720 x 576 4:3 ich korrigiere manuell auf 16:9, die Auflösung würde ja stimmen.
Das exportierte Video ist von der Auflösung her zu niedrig, NEIN. Die Auflösung stimmt, aber links und rechts dicke schwarze Bereiche. Warum wurde das Bild derart geschrumpft und mit schwarzen Rändern versehen. In der Vorschau sieht alles perfekt aus. NEIN !! Fällt zuerst gar nicht auf, man ist die oben/unten-liegenden schwarzen Balken von Filmen schon so gewöhnt. Die gehören aber in dem Fall nicht hierhin.
Ich gehe nochmal auf Videomodus/Automatisch und siehe da, das reine Bild wird endlich BILDFÜLLEND.
OK, man schafft es, warum aber nicht gleich so ??!
Eben stürzt ShotCut (mal wieder) beim Drag & Drop eines weiteren Clips in die Zeitleiste ab. MIST, gerade war die Auftragsliste gefüllt. Schön das beim ShotCut beim Start fragt “Session wiederherstellen”, ich sage JA. Leider wird NICHT die Auftrags-Liste wiederhergestellt. Also wieder alles von vorne …
Seltsam, Drag & Drop einer Videodatei direkt nach ShotCut war von jeglichem Ordner unter MINT 20.3 (vor MINT 21) möglich. Nun kommt immer eine Fehlermeldung “Öffnen fehlgeschlagen /mnt/Laufwerks-ID/Ordner/%Ordner/filmname.ts”
Nach einigem ausprobieren liegt es am % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens. YaVDR erzeugt automatisch ein % Zeichen bei geschnittenen Aufnahmen. Dieses % Zeichen war aber bislang nie ein Problem (Windows würde Würgen).
ShotCut Fehlermeldung wegen % Zeichen am Beginn eines Ordnernamen
Wie man sieht macht MINT 21 aus dem % und dem folgenden ‘B’ eine Raute mit Fragezeichen. Hat bestimmt irgend etwas mit UTF-8 zu tun. Echt schade, nun muß ich immer die % Zeichen löschen. Geht schnell, bremst aber wieder.
Im Gegentest mit KdenLive KEINE Probleme. Hier wird die *.ts klaglos geöffnet und zwar MIT % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens.
Es scheint demnach ein reines ShotCut (V 22.06.23) Problem zu sein. Dem entgegen steht das es mit der gleichen Version unter MINT 20.3 keine Probleme gab … rätselhaft
ShotCut ein Update später (V 22.09.23) – der Fehler ist verschwunden 🙂
Mal eben was vom Handy per Bluetooth zum PC senden. Neulich war das Bluetooth-ICON unten rechts in der Leiste doch noch da. Aktuell nichts davon zu sehen. Was soll der Quatsch, BT ist eine wichtige Grundfunktion.
Ich klicke START und gebe “bluetoo..” ein, es erscheinen “Bluetooth Manager” und “Bluetooth-Adapter”. Ich starte den Bluetooth Manager, für eine Millisekunde poppt ein Fenster auf, dann unten rechts trotzdem nichts neues. Ich starte Bluetooth-Adapter, das Programm kämpft 30 Sekunden ist dann weg.
NEUSTART …
Immer noch kein BT-Icon … starte wieder den Bluetooth Manager.
Wenn ich dort auf Adapter klicke kommt folgende Fehlermeldung :
Bluez-Dienst nicht gestartet – kein BT Adapter erkannt
OK, mein Micro BT-Stick blinkt auch nicht wie üblicherweise. Vor dem Neustart war es noch so. Ziehen/Stecken des Stick bringt auch nix. Ich stecke den BT-Stick mal in einen USB 3.0-Port, läuft. Stick blinkt, BT-Icon in der Leiste ist wieder da.
Was geht hier ab, ich verschwende doch keinen USB 3.0 Port für ‘nen BT-Stick mit Steinzeit-Speed !!
Ich stecke einen USB-Speicherstick in den USB 2.0 Port, läuft. Mal was rein kopieren … keine Probleme.
BT-Stick wieder umgesteckt, ICON da, Stick blinkt !!!!!!!!!
Rätselhaft, kein Verlass auf die Technik 🙁
Vor längerer Zeit hatte ich eine Delay Zeit von 5 Sekunden in die lightdm.service Datei eingefügt um den UBUNTU Fehler zu umgehen, das der Desktop fast immer in der falschen, viel zu niedrigen Auflösung startet.
sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service
Nach dem hinzufügen folgender Zeile war das Problem für immer verschwunden, kostete allerdings immer ein paar Sekunden.
Da ich ja nun MINT 21 drauf habe könnte der Eintrag ja mal testweise weg, vielleicht geht’s auch ohne und dann eben etwas schneller. Und ja MINT du hast hier Nachholbedarf. Gleicher Rechner Windows 10, ist in Sekunden gestartet.
Ich kontrolliere /etc/systemd/system/lightdm.service
Dorthin sollte man die Original-Datei kopieren damit auch nach Updates die lightdm.service Datei erhalten bleibt.
Unter /etc/systemd/system/lightdm.service ist der Eintrag tatsächlich noch vorhanden und lautete :
ExecStartPre=/bin/sleep 5
Aktuell unter MINT 21 steht dieser Eintrag aber NICHT mehr in der
/lib/systemd/system/lightdm.service
ALLE Zeilen stimmen 1:1 überein nur meine hinzugefügte fehlt in der /lib/systemd/system/lightdm.service
Und das ist wohl DIE Datei die beim Start benutzt wird. Also scheint das Timing Dilemma ja beseitigt worden zu sein. Ich lösche die Zeile dann auch in der /lib/systemd/system/lightdm.service mit :
sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service
Kopier-Dialog bei gleichnamigen Dateien
Kein Problemchen von MINT 21 nervt aber. Fügt man Dateien zu einem Ordner hinzu und trifft dort auf gleichnamige Dateien, erscheint der Umbenennungs/Ersetzen Dialog.
Wenn man umbenennt kann man nach der Zeichen-Eingabe nicht einfach ENTER drücken, sondern muß zur Maus greifen oder per TAB zum Umbenennen-Button springen.
Und ich bin und bleibe ein Tastatur-Fan weil schneller.
21.1.2023
Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fensterumriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.
Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.
7.5.2023
Nix neues aber einfach mal erwähnenswert. Tätigt man mit dem Firefox einen Download klickt dann oben im FF “Ordner anzeigen” kommt dieser Ordner nicht in den Vordergrund. Er wird nur in der Taskleiste angezeigt aber eben nicht direkt am Desktop. Das merkt man dann eben kaum. Nicht schlimm, aber ungewöhnlich. Einmal in der Taskleiste angeklickt erscheint er am Desktop, warum nicht gleich so ?
Fenster Titelleisten
Und immer noch ist es einem normalen User nicht möglich aktive Fenster mittels einer Titelleisten-Farbe hervorzuheben. Bei mir ist es aktuell so, das zumindest das Schließen-X farblich hervorgehoben ist. Minimal hilft auch der “noch weißere” Titelleisten Text. Eine eingefärbte Titelleiste wäre aber viel besser.
Desktop-Performance
Absolut kein Vergleich mit Windows 10. Unter Windows ist ALLES viel direkter/schneller denn Windows macht keine Umwege über mehrere Instanzen sondern greift direkter auf die Grafikkarte zu.
Unter MINT kann man quasi zusehen wie ein Ordner gezeichnet wird. Und ich habe schon ALLE Animationen deaktiviert. NEIN, es dauert absolut nicht lange bis ein Ordner erscheint, das geht auch Klick und Poff. Trotzdem guckt man genau hin sieht man dieses “Hin Zeichnen”.
Unter Windows ist das Fenster einfach da, ENDE !!
Linux würde so viel mehr Spaß machen wenn es direkter/schneller reagieren würde (macht aber auch so Spaß 🙂
Man installiert ein Programm mittels Setup.EXE, fertig. Dann gibt es eine neuere Version. Neuste Version runterladen, Setup.EXE starten fertig. Versteht JEDER !
Linux
Auch nach 30 Jahren kapier ich gar nichts.
Zum Beispiel LibreOffice. Beim ersten mal installiert über die Anwendungsverwaltung, kapiert JEDER.
Dann meldet LibreOffice das es ein Update gibt. Zum Laden/Installieren wird man auf die Webseite verwiesen. Laden kein Problem, aber dann…
Bestes Beispiel gerade eben. PIX ist OK, hat aber auch einige unverständliche Bedienungs-Macken.
XnView soll doch das Beste sein. Ich habe es noch nie gemocht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Per Anwendungverwaltung installiert, null Problemo.
Ich starte XnView, direkt kommt eine Meldung “Aktuelle Version 1.0.1, neue Version 1.3.0”. Darunter ein Button “Neue Version herunterladen”.
Das ist doch schon mal Mist. Gerade Installiert (Steinzeit-Version) und direkt Updaten.
XnView Updaten – Was nehme ich denn heute mal ?
DEB Version enthält *.deb Dateien, diese sind per Mausklick installierbar. Leider merkt die Anwendungsverwaltung von solch einer Aktion nichts, so das künftige Updates nicht greifen.
AppImage nehme ich in letzter Zeit häufiger, einfach weil ich es leid bin darüber nachzudenken wie man irgendwas korrekt Updated. Und das ist schon traurig, das eine weltweite Community es nicht hinbekommt ein einheitliches einfaches Installations/Update Konzept auf die Beine zu stellen.
Immer an den Symptomen herumdoktorn, so kommt es mir mit den AppImages vor. Einfach ein AppImage laden und irgendwo speichern (habe mir inzwischen im HOME-Ordner einen “Programme”-Ordner erstellt – Gruß an Windows).
Dann die Eigenschaften des AppImage-Files aufrufen und unter Zugriffsrechte ein Häkchen bei “als Programm ausführen” setzen.
AppImage “als Programm ausführen”
Nun kann man sich (unschöne – weil keine Original Icon’s) Verknüpfungen anlegen um das AppImage zu starten.
Erscheint eine neue Version, einfach laden/speichern, Zugriffsrechte anpassen, fertig. Ist schon einfach, wirkt aber wie Nachgefrickelt.
Also weiter mit dem XnView Update. Ich lade das AppImage und die DEB-Version. Komm nimm mal die DEB-Version zum Installieren.
Vorher deinstalliere ich per Anwendungverwaltung die ältere Version, man ist ja ordentlich.
Ein Doppelklick auf die *.DEB und ein Packetbetreuer-Fenster erscheint, schön einfach, bietet mir die Installation an, getan. Es kommt eine Meldung Version 1.3.0 wäre schon installiert “Erneut installieren”. Hääh, eben habe ich doch die laut Meldung alte Version runtergeschmissen, wie kann dann jetzt 1.3.0 angeblich drauf sein.
OK, wenn es so wäre müsste ich XnView ja starten können, beim Klick in das noch vorhandene Icon auf der Startleiste tut sich erwartungsgemäß aber NIX.
Da könnte man doch schon mal am Leben zweifeln oder …
Ich lasse die DEB-Installation erstmal links liegen und installiere XnView nochmal per Anwendungsverwaltung um dessen Version zu prüfen.
Es wurde Version 1.0.1 installiert. Und dank unlogischer Logic kommt nun KEINE Meldung mehr es gäbe eine 1.3.0 Version !!
Ich starte wieder die DEB-Datei und wähle diesesmal im Packetbetreuer (der nach wie vor sagt 1.3.0 wäre installiert 🙂 “Erneut installieren”… es kommt unerwartet eine Fehlermeldung.
Packetbetreuer – Fehlermeldung
Versteht ihr so langsam was ich meine ?
Ich klicke die Fehlermeldung weg, woraufhin das Packetverwaltuns-Fenster in keiner Weise mehr reagiert.
Ich starte einfach die DEB-Datei ein zweites mal, nun scheint die Installation durchzulaufen. Ich starte XnView per Icon, Version 1.0.1 !! Yeah, so muß das, that’s Linux in Reinkultur.
Ich klicke auf (Start-Leiste unten links) und tippe “xnview”.
AHA, es erscheinen zwei unterschiedliche Icons, Eins eher rötlich, das Andere fett Orange. Ich klicke mal das Orange …
Uhh, es startet die Version 1.3.0 und Diese ist auch meinem Desktop entsprechend im Dark-Mode gehalten.
Aber es ist doch toll dieses Linux (bin ja froh das es Linux gibt nach dem gewollten Tot von Windows XP).
Es wird irgendwas installiert, auch mal mehrere Versionen parallel (wer will/braucht das) und das Prozedere ist völlig undurchschaubar.
OK, Schwamm drüber, was wird jetzt wohl passieren wenn ich per Anwendungsverwaltung die 1.0.1 deinstalliere ?! Ja man weiß wohl, das Linux grundlegend benötigte Packete gleich mit löscht, schon läuft die 1.3.0 nicht mehr.
Ich bin ja nur ein kleiner dummer User, soll ich … JA
Deinstallations Warnmeldung – hilfreich für einen DAU ?
Suche ich nun nach “xnview” gibt es nur noch das Orange Icon, also die 1.3.0 Version, nun muß Sie nur noch laufen, was Sie auch tut.
War doch simpel die Aktion.
XnView (1.3.0)
Nun müsste mir XnView nur noch gefallen als altem ACDSee/FastStone ImageViewer Fan.
Das Wichtigste wäre z.B. klickt man eine Foto-Miniatur doppelt oder drückt ENTER wäre normalerweise Vollbild angesagt und Pfeiltasten zum durchblättern.
Leider wird jedes Foto in einem TAB geöffnet. Vielleicht läßt es sich im Menü noch justieren. OK, per F11 gelangt man in den Vollbild-Modus.
Das nächste wichtige Thema ist schnelle Editierung eines Bildes. Dazu zählt für mich Größenänderung, Zuschneiden, Drehen, ins Bild Zeichnen, Text ins Bild einfügen, Farbänderungen, Schärfen usw.
Beim Zuschneiden würde man einen speziellen Cursor erwarten, nix , einfach der Mauspfeil. Oh, ich kann klicken/festhalten um zuzuschneiden, gut geraten. Interessant ist, das XnView sich nicht ausgeführte Zuschnitte mehrerer Bilder merkt. Sinnlos aber interessant. Noch interessanter XnView fragt nicht ob es beim schließen eines Bildes zuschneiden/speichern soll.
Leider gibt es beim Zeichnen in ein Bild keine Stift Funktion. Es können (2022) nur Text, Linien, Elipsen, Rechteck gezogen werden.
Sehr schade, denn ein Hand-Malen ist extrem hilfreich und kommt Papier so viel näher.
Was mir im allgemeinen unter Linux auffällt. Die TAB Focus Reihenfolge scheint Programmierer wenig zu interessieren.
Heißt z.B. eben in XnView. Größe eines Bildes ändern. ein Unterfenster geht auf, ich stelle von Pixel auf Prozent um, springe mit TAB. Reihenfolge des Focus ist erst Höhe, dann Breite darüber !
Toll ist wiederum, das man per Rechtklick in die UI, diese unnötigen EXIF und Kategorie Bereiche ausblenden kann. Noch besser ist, das man per Drag/Drop z.B. die Vorschau oben/unten/rechts platzieren kann.
Sehr uncool ist dagegen das im Dateibaum, Laufwerke gar nicht auftauchen die in CAJA vorhanden sind. Immerhin kann man die UUID im Ordner /mnt (dort tauchen interne Laufwerke auf) mit dem Programm “Laufwerke” vergleichen und dann Favoriten-Lesezeichen erstellen und deren Name beliebig anpassen. Externe Laufwerke liegen im Ordner /media
Sehr merkwürdig auch, ich schalte nur den Filter um auf Bilder + Ordner, XnView rotiert, belastet die CPU, nach 2min kille ich den Prozess. Ähm, das ist doch nur eine Darstellungsänderung, das muß in einer Sekunde geschehen sein. Ein Programm sollte so etwas schon gar nicht ohne Statusmeldungen machen.
Schlimm auch in ShotCut. Will man dort ein Video X/Y platzieren geht das absolut nicht im Zahlenfeld per Maus. Man ist gezwungen Zahlen per Tastatur zu ändern oder das Objekt mit der Maus zu verschieben= unpräzise. Denken die Programmieren auch mal mit. Davon abgesehen ist ShotCut’s UI ein Chaos, weil man ALLES total in der UI umpositionieren kann. Trotzdem ist ShotCut inzwischen einer meiner Favoriten neben KdenLive (irgendwann wird alles gut).
Eben noch Mint so einstellen, das nun XnView das Standard-Programm für Bilder ist. START geklickt “standard” eingetippt nix. GeGoogelt, das heißt wirklich “Bevorzugte Anwendungen” !
Unter Multimedia/Bildbetrachter XnView ausgewählt, klappt…
Zunächst einmal wartet man Jahre vergebens auf irgendeinen Versionssprung auf yaVDR.org
Die Version 0.62 steht dort seit (das muß man sich mal vor Augen führen) 04-2016 !!!! Sie arbeitet auf Basis von UBUNTU 14 (aktuell Version 20.4)
Leider ist es nicht mehr so “einfach” von wegen DVD-Image runterladen/brennen/booten/installieren. Also die Installation scheint auch nicht sonderlich kompliziert zu sein. UBUNTU-Server drauf, dann ein paar Befehle eintippen. Schwerer wird es bestimmt yaVDR fein zu justieren.
Die haben heimlich still und leise auf ANSIBLE umgestellt und tun es nicht kund unter Downloads. Unter Documentationsteht dann erst mal das es 0.7 Ansible überhaupt gibt.
ANSIBLE scheint ein ADMIN-Tool zum bespielen vieler Rechner mit immer gleichen Konfigurationen zu sein, Wortlaut …
Ansible ist ein Open-Source Automatisierungs-Werkzeug zur Orchestrierung und allgemeinen Konfiguration und Administration von Computern.
Man lädt sich erst einmal ganz normal UBUNTU-Server runter. Dann erstelle ich unter Linux MINT mit dem (genial) schon vorhandenen Tool “USB-Abbilderstellung” einen bootbaren USB-Stick vom UBUNTU *.iso Image.
Kleines Problem, ich will KEINESFALLS meine aktuell im yaVDR-PC hängende SSD dafür verwenden. Denn dann habe ich immer eine Fallback-Option.
Ich werde mir eine 250/500GB große SSD neu kaufen.
11.10.2021
Neue SSD Crucial MX500 mit 250GB für 40€ gekauft.
Neue Crucial MX500 250GB für yaVDR 0.7 auf UBUNTU-Server 20.4
Zuhause dann yaVDR-Rechner geöffnet, und dessen SSD mit yaVDR 0.62 abgeklemmt und die MX500 dran. Dann UBUNTU-Server 20.4 per Boot vom vorbereiteten USB-Stick installiert. Und das war schon ein kleiner Krampf.
1. Versuch, die Installation rutscht in die Detailansicht, bleibt nicht im “DOS Vollbild-Fenster”, ich gucke eine Weile zu, aber die Meldungen sagen gar nicht über eine Installation. Ich unterbreche den Vorgang.
2. Versuch, die Installation bleibt eine kurze Weile im brauchbaren “Fenster” geht plötzlich von selber wieder in den total unübersichtlichen Detail-Modus über, abgebrochen.
3. Versuch, dieses mal klappt’s. Ätzend – ist die Installation fertig kommt keine direkte Meldung unten wo man Sie erwartet. Oben in der Fenster-Titelleiste steht unauffällig “Installation Komplett !!“
PS : Leider sagt die Dokumentation von yaVDR ANSIBLE nichts darüber aus, was man bei den UBUNTU Abfragen angeben soll. Ich stottere bei Dingen wie “SSH Installieren”, “Partitionierung”, “Feste IP-Adresse”.
Nach einem UBUNTU Reboot erwarte ich direkt eine Vollbild-Konsole und so ist es auch, aber keine Eingabeaufforderung zu sehen. Erst nachdem ich einmal ENTER drücke bequemt sich UBUNTU mal eine USER/PW Abfrage zu machen.
OK, Eingeloggt bin ich und führe die yaVDR ANSIBLE Installation per Befehlseingaben durch.
sudo apt install git git clone https://github.com/yavdr/yavdr-ansible cd yavdr-ansible
Mit git status erfahre ich das ich mich wirklich im Zweig focal befinde der für UBUNTU 20.4 gedacht ist.
Dann ANSIBLE (mit GUI) installieren mit …
sudo -H ./install-yavdr.sh
Die Installation dauert recht lange, bestimmt über 20min. Man sieht aber schön das er bekannte Komponenten installiert. FERTIG … Reboot…
Ahh, der schöne schwarze nichtssagende yaVDR-Bildschirm mit dem yaVDR-LOGO im Vollbild Fenster. Immerhin geht’s in die richtige Richtung. Wow, mit Rechter Maustaste kann ich sogar ein Kontextmenü aufrufen und sogar den Browser/Terminal im Fenster starten. Alle Fenster Titelleisten extrem groß aber die native TV-Auflösung passt mit 1920×1080
Ich schaffe es tatsächlich die Timers.conf, Remote.conf, channels.conf und epgsearch.conf vom Windows-Rechner in den Recordings-Ordner rüberzuschieben. In der Konsole am yaVDR 0.7 Rechner stoppe ich den VDR (leider nicht wirklich) und schiebe die Timers, Remote und channels.conf nach /var/lib/vdr und epgsearch.conf nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch
Nach einem Neustart erhoffte ich mir direkt ein Live-TV Bild wegen der channels.conf – bei der 0.62 Version ist das meist so, das ohne channels.conf nix geht.
Stattdessen sehe ich eine Fehlermeldung “Timers.conf fehlerhaft” oder so ähnlich. Ich lösche die Timers.conf, der Fehler verschwindet.
Leider verschwindet mit dem Einspielen der Configs auch das Kontextmenü und das yaVDR-LOGO.
Beim festhalten von ALT + TAB sehe ich nur den großen Schriftzug “softhddevice”. Nach kurzer Zeit des Experimentierens gebe ich erst mal auf, klemme die alte SSD wieder an.
Abend komme ich dann auf die Idee, doch mal stückweise die Configs zu löschen, quasi den Original-Zustand wieder herzustellen.
to be continued ….
14.10.2021
yaVDR 0.7 Erfolg es läuft
Ich stelle fest das yaVDR, weil ich es nicht wirklich GESTOPPT hatte, meine channels.conf nicht angenommen hat. Die channels.conf im Ordner /var/lib/vdr/ hat NULL Bytes müsste aber 3,1 kByte haben.
Ich stoppe dieses mal den VDR wirklich mit …
systemctl stop vdr
Es kommt eine UserName/Pw Abfrage
Dann kopiere ich nochmal die Timers, Remote und Channels.conf nach /var/lib/vdr/
Und siehe da, nach einem Reboot habe ich ein Full-Screen Live TV-Bild. Leider keinen Ton. Ich muß erst mit PulseAudioControl frickeln, bis ich Ton habe und zwar viel zu laut.
yaVDR die Bedien-Katastrophe
Zuerst justiere ich mit der Fernbedienung in den bekannten Menüs rum, stelle das Theme auf Classic VDR und schaffe es das OSD auf Vollbild zu bringen. Noch denke ich “gleich hab ich’s, kenn ich ja alles”.
Doch dann stellt sich langsam Ernüchterung ein, was haben sich die Programmierer hierbei gedacht. Ein gutes Bediensystem derart zu verhunzen.
Ich feststellen das sich die Lautstärke mit der FB nicht verändern lässt, der Lautstärke-Balken wandert aber mit. Geht der letzte Balken weg ist der Ton plötzlich STUMM, reagiert also irgendwie doch. So etwas wichtiges muß funktionieren.
Es gibt keine Sidebar mit AddOn’s mehr, Mausbedienung im allgemeinen scheint nicht mehr angedacht zu sein. Das im ersten Eindruck schlimmste für mich ist aber kein Multitasking im Sinne von Live-TV läuft im Hintergrund (beruhigendes Gelaber) während ich im Browser surfe und darauf vertrauen kann das der Browser KEINEN Ton von sich geben kann (DANKE wenn man sich dran gewöhnt hat ist’s klasse).
Oder eben gleichzeitig TV-Gucken, Surfen und ein Terminal offen haben. Eben mal was im Netz Recherchieren und direkt im Terminal eingeben. Das Umschalten der Anwendungen ging bei 0.62 klasse per einblendbarer Taskleiste.
Die Taskleiste gibt es nicht mehr. Startet man den Firefox Browser oder das Terminal wird das Live-TV Bild abgeschaltet. Es läuft also nichts mehr ohne das etwas Anderes deaktiviert wird. Das hindert den Arbeitsfluß total. Wie soll man so mit dem Browser Befehle recherchieren (traurig genug das man es muß) und Diese im Terminalfenster eingeben wenn beide Fenster nicht gleichzeitig darstellbar sind ?!
Dann sind die Fenster-Titelleisten MEGA riesig. Keine Ahnung wie man das wieder justiert. Oder nach einem Neustart wieder KEIN Ton, muß Ihn wieder mit PulseAudioControl mühsam einschalten.
Web-Frontend gibt es auch nicht mehr, alles geht nur noch über das OSD mit der FB. Nicht gerade schnell und sooo schön verschachtelt. Ich will Browser, Terminal, YouTube-Addon und KODi-Addon schnell per Maus starten, oder zumindest per FB in der OBERSTEN Menü-Ebene haben.
EPGsearch ist nicht vorhanden, sollte aber nach installierbar sein mit …
sudo apt install vdr-plugin-epgsearch
Es kommt eine Fehlermeldung “Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren“.
Auch gut, das sich die Dokumentation von yaVDR 0.7 ANSIBLE über grundlegende Dinge total ausschweigt. Kein Wort über zu große Titelleisten-Texte der Fenster, FB-Lautstärke geht nicht, abschalten einer Anwendung beim Starten einer Anderen, keine Taskleiste, keine Sidebar, wie installiert man AddOn’s überhaupt usw.
Oder gar mal eine Beschreibung was überhaupt in yaVDR 0.7 enthalten ist, warum ist das Verhalten beim Programmwechsel so (kann man das irgendwo ändern). Das gesamte Bedienkonzept (gibt es Eines) wird völlig übergangen.
Da sieht man mal wie gut das alte yaVDR 0.62 war.
KEINEN Bock mehr … erst mal 0.62er SSD wieder rein in den Rechner.
15.10.2021
Weiter geht’s. yaVDR 0.62 SSD abklemmen, 0.7 SSD dran.
Hmm, immerhin kann man doch Terminal’s öffnen während Live-TV im Hintergrund läuft. Ich versuche nochmal das Epgsearch-Plugin zu installieren. Aber welches Terminal ist denn das Richtige ?
Byobu Terminal, UXTerm oder XTerm ?
Ich nehme ein Terminal das mir gut aussieht und gebe ein …
sudo apt install vdr-plugin-epgsearch
Nach Eingabe des Pw kommt “Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren“.
Häh, muß ich root sein orwieorwat ?
Kurz darauf komme ich auf die Idee mit Strg + Alt + F1 mal eine “echte” Konsole zu öffnen. Dort klappt dann der Befehl und Epgsearch wird tatsächlich installiert.
Ich verlasse die Konsole direkt Richtung yaVDR mit Strg + Alt + F7
Danach habe ich unter Plugins mehr als die originalen Acht Stück.
Ich kopiere nochmal meine gesicherte epgsearch.conf nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch und starte den VDR durch. Klasse nun habe ich im Hauptmenü unter Timer wieder alle meine Such-Timer.
Ich probiere aus ob ich irgend etwas mit den Maustasten machen kann, klicke in alle Bildschirm-Ecken/Seiten, NICHTs. Also mit der Maus ist hier nix mehr.
Ich versuche mal das YouTube AddOn auf die Art wie oben Epgsearch zu installieren mit …
sudo apt install vdr-plugin-youtube
Es kommt eine Meldung AddOn wurde nicht gefunden, existiert scheinbar nicht mehr, schade.
Mit dem Firefox-Browser geht es aber quasi genau so gut.
Vorher bei der 0.62 Version hatte man den Firefox zum surfen, konnte YouTube Videos auch laufen lassen, aber ohne Ton. Deswegen nimmt man dort für YouTube eben das YouTube-AddOn in der Sidebar.
Schade ist, das beim starten des Firefox auf yaVDR 0.7 eben das Live-TV Bild abgeschaltet wird. Für YouTube macht’s vielleicht noch Sinn, da ansonsten zwei Tonquellen quersabbeln. Will man aber nur mal eben ein wenig Surfen, wäre doch TV-Ton im Hintergrund fein.
Die Bookmarks des 0.62 Firefox habe ich auch importiert.
Ab jetzt muss man eben den Firefox zum Surfen und für YouTube (vorher Chrome) nehmen. Minimiert das justieren zweier Browser
Dann stelle ich KODi ein, installiere dort das AddOn Keymap-Editor, ohne den die Fernbedienung nicht vollständig arbeitet.
Ich mache noch ein kleines Upgrade mit …
sudo apt update && sudo apt upgrade
Leider kann ich immer n.n. die TV-Lautstärke mit der FB ändern, bis darauf, das es ohne den letzten Balken stumm wird. Ohne diesen Fehler könnte man fast mit yaVDR 0.7 arbeiten.
Was mir im allgemeinen auffällt ist, das auch die Grafikkarten-Performance nicht so direkt wie bei der 0.62 Version ist. Alles hat einen kleinen aber merklichen Lag. Selbst mit der FB in den Menüs. Der Mauspfeil zieht auch nach.
Morgen installiere ich mal dieses Plugin “Live” mit …
sudo apt install vdr-plugin-live
Und ich gucke mal welche Treiber sich um die GraKa kümmern. Vermutlich Keine von NVidia…
Versuch mal im OSD die Lautstärkenregelung auf “Software” umzustellen; steht bei dir vermutlich auf “Hardware”.
Edit: Unter System – Einstellungen – Plugins – softhddevice – Audio – Lautstärkesteuerung
Und das FUNKTIONIERT tatsächlich. Aber wie soll ein Normalo auf so etwas kommen.
In den Einstellungen vom Plugin softhddevice steht hinter den Einträgen “anzeigen“. Wer sollte vermuten das dahinter tatsächlich das Anzeigen von mehr Optionen steht. Deswegen hatte ich es nicht angepackt. Außerdem schaltet man die anzeige NICHT etwa mit ENTER/Ok EIN, sondern mit der “nach Rechts” Taste.
Auf den ersten Blick sieht das OSD-Menü ja simpel aus, ist aber extrem verschachtelt. Oft weiß ich was ich suche finde es aber absolut nicht wieder. Her mit einer Web-Oberfläche.
Nun vermisse ich noch eine Taskleiste, denn eine dauerhafte Uhrzeit-Anzeige und das Task-Umschalten war schon praktisch.
Und die Sidebar war extrem nützlich um mal eben Terminal/Firefox/YouTube-AddOn zu starten.
Wird wohl nie mehr zurückkommen 🙁
Ich bemerke, das wenn man TV muted, man trotzdem Ton im Browser/Youtube hat, was gut ist. Der Ton im Browser hat nun auch keinen Zusammenhang mehr mit der TV-Lautstärke, was auch gut ist. Jetzt würde ich mir nur noch wünschen, das das TV-Bild/Ton an bleibt wenn der Firefox startet. Muten kann ich TV ja immer noch wenn ich YouTube sehen will.
Ach ja NVidia Treiber ist schon installiert (390.144), nvidia-settings allerdings nicht.
Seltsam ist auch das man scheinbar keinerlei Rechte in einer Konsole im x-Server hat. Z.B. klappt nicht “sudo nvidia-settings”.
Es kommt häufig “Das hat nicht funktioniert …”
Vieles kann man dann aber in der Strg + Alt + F1 Konsole machen.
Dort installiere ich nvidia-settings nach mit …
sudo apt install nvidia-settings
Warum, weil ich zumindest in YouTube Filmen deutliches Tearing sehe, speziell bei Seitenschwenks. Und das ist nach meiner Erfahrung durch setzten des Haken (Nvidia-Settings) unter XSserver Display Configuration/Advances/Force Full Composition Pipeline vermeidbar.
Leider ist nvidia-settings zwar installiert worden aber aus der Vollbild-Konsole nicht aufrufbar, weil der x-Server nicht läuft.
Zurück im VDR (Strg + Alt + F7) gibt es einen neuen Menüpunkt “NVidia-Settings”.
Hat man den Haken dort gesetzt müsste alles nur noch mit “Save to X Configuration File” dauerhaft gesichert werden. Geht natürlich nicht weil man “unwürdig” ist.
UND der Haken scheint diesmal nichts zu bringen. Denn der Haken ist temporär DRIN, das Tearing scheint aber noch vorhanden.
Einige Wochen später
Habe mit dem alten yaVDR 0.62 weiter gearbeitet. Es ist wie immer mal läuft alles tage/wochenlang durch. Dann plötzlich wieder ein Hänger. Und oftmals wenn man gerade eine Aufnahme wiedergibt.
Komm ich häng noch mal die yaVDR 0.7 SSD dran (Prinzip Hoffnung) und mache ein Update mit :
sudo apt update sudo apt full-upgrade
Es werden über 400MByte geladen/installiert, bringen tat es NIX.
Nach wie vor starkes Tearing im Firefox, gerade bei YouTube sehr störend. Immer noch keine Sidebar (wird auch nie mehr wiederkommen), der Firefox muß mit der FB gestartet werden. TV-Live Bild/Ton werden nach wie vor abgeschaltet, wenn Firefox startet.
Das neue System ist sooo befremdlich und starr, warum kann man bestimmte Verhaltensweisen nicht im OSD justieren.
Nach 30min klemme ich wieder die yaVDR 0.62 SSD dran…
24.6.2022
Nach Monaten nochmal die 0.7 Ansible SSD angeklemmt und das System upgedatet mit :
sudo apt update sudo apt full-upgrade
Es werden ca. 500MB geladen/installiert. Optisch hat sich wieder nichts verändert. Im speziellen ist die Titelleiste des Firefox-Browser immer noch mega GROß. Rechtsklick auf diese Leiste und man kann Sie ausblenden, besser, aber purer Zufall es die Option gibt.
Nach wie vor schade, das das TV-Frontend komplett deaktiviert wird startet man den Firefox. Und den muß man nach wie vor per Fernbedienung und Menü-Diving starten. Kein besonderer Aufwand, war aber vorher mit der Sidebar-Leiste viel besser.
Da im Rechner eine passiv gekühltes NVidia-Kärtchen (GT 610 1GB) steckt und deren Kühler doch recht kuschelig ist, baue ich den PC etwas um.
Der Tower liegt ja auf der rechten Seite und die linke Seitenwand (obenliegend) bietet Lüfterlöcher für einen 120er Lüfter. Ein Griff ins Regal und Lüfter ist montiert. Der grellen Lüfter LED Beleuchtung kappe ich ein Drähtchen und AUS.
Der jüngere Lüfter läuft zum Vergleich mit Steinzeit-Geschwistern von Natur aus echt leise. Trotzdem höre ich Ihn und schalte einen Regler dazwischen, den ich manuell auf ¼ der Speed stelle. Nun ist der Lüfter quasi unhörbar. Ich lasse den Lüfter dezent Luft ins Gehäuse blasen, exakt 50:50 auf GraKa/CPU. Das Netzteil saugt dann dezent ab. Zudem sind überall Luftlöcher im Gehäuse.
Das diese thermische Verbesserung die Stabilität des yaVDR 0.62 (ja ANSIBLE geht mir auf den Keks) verbessert kann eigentlich nicht sein, denn …
Der Rechner (das gnadenlos veraltete OS UBUNTU 14) hängt sich total sporadisch auf. Manchmal hängt es schon beim Kaltstart, mal (öfters) bei der Wiedergabe einer Aufzeichnung. Nie jedoch unter YouTube oder KODi.
Und weil es auch nach einem Kaltstart passiert, kann man meines Erachtens die Temperatur ausschließen. Aber Cool ist immer gut gibt ein besseres Gefühl.
10.7.2022
yaVDR 0.62
Neulich mal zum testen anstatt der NVidia GT 610 eine noch schwächere Readeon HD4350 mit nur 512MB in den TV-Rechner eingebaut. Hmm, und wie ich gerade bemerke eine RADEON=AMD= ich habe einen NVidia-Treiber installiert (Voll-Honk). Egal es lief alles zwar ziemlich langsam aber sehr stabil.
Nach 2 Tagen war es mir aber alles zu träge (es war ja auch nur zum testen der System-Stabilität) habe ich wieder die GT 610 eingebaut.
Seit dem läuft das System soweit stabil. Aber hin und wieder scheint es zu hängen, immer wenn man zum Live-TV zurückkehrt. Im Taskmanager (htop) sieht man dann irgendwas mit Pulse-Audio.
Es hilft im Web-Frontend unter Allgemein das Grafiksystem nochmal zu speichern, danach geht alles nahtlos weiter, laufende Aufnahmen werden NICHT gestört.
20.7.2022
Web-Frontend
Mit dem SETUP ‘vdr-sxfe@vdr-plugin-xinelibout‘ lief tagelang alles stabil, selten mußte ich mal ins Web-Frontend und [SPEICHERN] klicken damit wieder alles lief. Aber das Spulen in Aufnahmen war damit recht zäh.
Ich schaltete wieder um auf ‘xine@vdr-plugin-xine‘ mit dem dann auch das Spulen/Editieren von Aufnahmen wieder flutscht.
Kurz darauf wieder ein totaler System-Crash (Bild friert ein Sekunden später gibt auch die Sidebar auf).
Ich schalte um auf ‘vdr-plugin-softhddevice‘
Damit scheint alles stabil soweit…
Nö, nachdem tagelang keine Hänger passierten sind Sie wieder da, mit aller Macht. Vollkommen sporadisch und an keiner Anwendung festzumachen. Manchmal direkt nach dem Kaltstart, meistens einfach mal so. Ich brauche oft in solchen Momenten nicht mal selber was gemacht zu haben.
Ich bleibe nur bei 0.62 weil 0.7 so untauglich ist 🙁
Ca. Januar 2023
Fehlereingrenzung am yaVDR 0.62 würde evtl. auf die Grafikkarte hindeuten. Allerdings scheue ich eine Neue GraKa nur auf Verdacht hin zu kaufen. Obwohl so langsam könnte sich das lohnen, denn YouTube frisst GraKa’s zum Frühstück. Komisch vor einer Weile von einer luschigen 2-Kern CPU auf mein aussortiertes Arbeits-Rechner Mainboard umgerüstet. Mit 4-Kern CPU und 8GB RAM ein Quantensprung und verbraucht kaum mehr Strom. Am Anfang “scheiße ist das schnell”, inzwischen denkt man schon wieder “YouTube kann man beim Seitenaufbau zusehen”.
Neue GraKa also…muß billig und passiv und schnell sein und 4k aus dem Ärmel schütteln. So was wie eine NVidia GeForce 1030 für deutlich unter 100€ vielleicht…
Mal suchen … eine GeForce GT 1030 2GB DDR5
Oh, Völkner steht an erster Stelle, voll das Vertrauen, die haben Amazon-Pay. Ich will bestellen, mein Browser kennt das Passwort noch, ab in den Warenkorb. Es mach POFF, eine Meldung geht auf “Ware wurde aus Warenkorb gelöscht”. Ein weiterer Versuch die GraKa wieder in den Warenkorb, zur Kasse, das Gleiche.
Verärgert wähle ich bei Geizhals mal “incl. Versand” nun ist Völkner an 2. Stelle und Firma XYZ an 1. Stelle und die haben auch Amazon-Pay (ich steh drauf) und die Webseite sieht schön aus (haha prust-huust). BESTELLT …
Laut USERBENCHMARK.com ist die GT 1030 ca. 600% schneller als die steinalte GT 610. Nicht das man es mit yaVDR merken würde, weil dort nur die 2D Darstellung zum tragen kommt.
Ich bin mal gespannt ob sich das mit YouTube bemerkbar macht. Ist auf jeden Fall für den kommenden 4k Fernseher schon mal sinnvoll. Auch werde ich EasyVDR nochmal damit testen. Und wahrscheinlich noch einmal yaVDR 0.7 wo ja starkes Tearing mit dem Firefox und YouTube sichtbar war.
Wenn ich ehrlich bin kann es die Grafikkarte eigentlich nicht sein was diese Hänger verursacht. Nach dem Umbau sind nur DVB-S2-Karte, Grafikkarte und Netzteil gleich geblieben.
Netzteil kann man ausschließen, DVB-S2-Karte und Grafikkarte sind beide in früheren Gehäusen durchaus sehr heiß geworden. Trotzdem, stürzt der Rechner ab kann man oft mit Konsole/Firefox noch eine Weile arbeiten. Nach einigen Minuten hängt Er sich dann aber total weg.
Und es ist schon wieder passiert. Ich habe aus Versehen eine wichtige Datei gelöscht weil …
Ich nutze ein MINT-Y-Dark Theme.
Hat man z.B. zwei Fenster auf, in Beiden sind Dateien markiert (MINT eingefärbt) und ist der Überzeugung das richtige Fenster wäre aktiv, drückt SHIFT + Entf, löscht damit die Dateien im falschen Fenster.
In der Fenster Titelleiste hätte man es erkennen können, denn dort ist der Fenstertitel (nur der Text) des aktiven Fenster weiß gefärbt. Leider kann man dieses Weiß kaum vom grauen Text der inaktiven Fenster unterscheiden. Unterscheiden natürlich schon, aber es fällt nicht genug ins Auge.
Ich schaffe es einfach nicht einfach nur die Titelleiste anders einzufärben. Das scheint nicht gewollt. Unter Windows ist es Standard das das die Titelleiste des aktiven Fensters eingefärbt ist.
Das krasse ist aber das es egal ist welches Theme man unter Erscheinungsbild nimmt, NIE die Titelleiste selber umgefärbt wird.
Fensterrahmen – WindowsMe
Erst als ich unter Fensterrahmen WindowsMe wähle wird auch mal die Titelleiste anders eingefärbt. Leider wird dann aber auch der Rest des Fensters auf Windows-Style getrimmt. Und das hatten wir ja lange genug.
Overall Performance
Der gleiche PC im Dual-Boot mit Windows 10 und eben Linux MINT.
Kein Vergleich, Windows 10 geht ab wie Hölle und bei meinem letzten Hardware Upgrade sagte ich “verdammt – Windows 10 geht ja plötzlich ab wie eine Rakete”.
MINT ist, dank ordentlicher Hardware, auch nicht langsam, fühlt sich aber deutlich träger an. Und nicht nur vom Fenster handling, sondern auch jegliche Software.
Ich surfe mal nach dem Thema und finde das von immerhin 2008 !!
Ich kann das bestätigen. Ein nicht völlig verhunztes XP läuft bei gleichen Ressourcen (CPU, RAM) deutlich flotter als KDE und Gnome. Bei Linux müssen die Fenster halt separat über einen Windowsmanager und X erzeugt werden. Bei XP ist dies im Kern mit drin. Ich vermute, dies macht den Unterschied aus.
Windows ist halt, ich nenn’s mal “hochintegriert”. In der Linux-Welt sind sehr viele Dinge viel weiter abstrahiert: Dein Programm → GTK → Xlib → X-Server → Treiber → malen
Und ja, XP war bei mir vor Jahren auch schon schneller, leider aber auch häufiger von Abstürzen betroffen als MINT (Abstürze gleich NULL).
Was für ein Müll. So etwas wichtiges wie Fenstermanagement gehört natürlich in den Kern eines OS weil es eine der Haupttätigkeiten eines Fenster basierten OS ist.
Ich muß aber auch sagen, das ich nun seit einigen Jahren mit MINT arbeite und echt zufrieden bin. Es hat sich ein totales Vertrauen in die Stabilität des OS aufgebaut. Was tat das am Anfang weh von XP weg zu müssen. Der Grund war das moderne Mainboard’s XP nicht mehr unterstützen. Des weiteren wurde mein geliebter Firefox unter XP hängen gelassen. Video Codecs (YouTube) blieben auf der Strecke. Es war ein allmähliches sterben von Windows XP.
CAJA (Dateimanager)
Was mich auch an MINT ärgert ist, das neue Fenster (CAJA) exakt über ein Vorhandenes gelegt werden. Windows kaskadiert das. Oft merkt man gar nicht das sich ein weiteres Fenster geöffnet hat. Das müsste zumindest einstellbar sein.
Oder auch oben rechts diese (viel zu lange) Einblendung von CAJA wenn Vorgänge erledigt wurden. Sollte abschaltbar sein, aber ….
Dann das ewige Problem der Thumbnail-Generierung scheint auch Niemanden zu interessieren. Ständig werden Thumbnails nicht generiert. Das ist extrem ärgerlich und war speziell bei Windows schon so. Und mein Rechner ist echt up2date und hat genug Speicher in allen Belangen.
Und dann fällt mir ein echt mal ärgerlicher Fehler (meines Erachtens) von CAJA auf. Es sind zwei Fenster auf. Ich markiere EINE Datei im Fenster #1, das Fenster #1 wird aktiv. Dann gehe ich mit der Maus nach Fenster #2 halte Strg und markiere per Linksklick zwei Dateien im Fenster #2. Beide Dateien werden markiert aber der FOCUS bleibt auf dem Fenster #1 !!!!
Drückt man nun ENTFERNEN würde ungewollt die Datei im Fenster #1 gelöscht achtet man nicht auf den Text im Löschen-Bestätigen Fenster.
So ist es mit schon 1 bis 2x tatsächlich passiert das ich mit Shift-Entf wichtige Dateien für immer verloren habe.
Oder eben schneide ich mehrere Ordner aus, füge Diese woanders ein. Danach stehen (scheinbar) die eben verschobenen Ordner immer noch an alter Stelle. Ordentlich wie man ist, drücke ich die ENTFERNEN Taste, es kommt eine Fehlermeldung. Liest man deren Details steht dort sinngemäß ‘kann die Ordner nicht löschen, weil Sie nicht mehr vorhanden sind’. Schön das man Sie dennoch SIEHT. Macht man einen Fenster-Refresh (F5) verschwinden dann auch mal die nicht mehr vorhandenen Ordner.
WIESO kann man nicht einfach die Farbe der aktiven Fenster-Titelleiste einstellen. Bei den Dark-Themes ist kaum erkennbar welches Fenster aktiv ist, außer an weißer anstatt grauer Schrift und einem kaum erkennbar helleren Grau.
Nach einer kurzen Dateisuche findet CAJA Dieselbe. Leider fehlt im Suchfenster dann die Rechtsklick-Option “Verknüpfung erstellen”. Ist mir völlig unverständlich. Gehe ich dann mühevoll direkt in den Ordner der Datei und suche Diese per Hand kann ich eine Verknüpfung erstellen. Luxus sieht anders aus.
Eben ärgert mich das Programm PIX.
Ich erwarte das wenn ich links im Pfad-Baum bin und mit den Cursortasten nach unten gehe das ich im Pfad-Baum bleibe. Nö, PIX springt Focus mäßig einfach in den Thumbnail-Bereich.
Und nur der Herr weiß das alles mit einem Keyboard schneller geht.
Davon abgesehen generiert auch PIX oft KEINE Thumbnails, scheint eine Krankheit zu sein. Klickt man so ein nicht generiertes Thumbnail an erscheint das BILD wie gewünscht.
Dann stelle ich fest, das PIX mit dichter Firewall 10 Sekunden verzögert startet. Aha, wird doch nach Hause telefoniert. Die geschlossene Firewall zeigt nur minimales Polling in der Systemüberwachung. Gebe ich die Firewall frei, startet PIX wieder direkt. Im Resourcen-Monitor sieht man beim PIX-Start einen einmaligen Ausschlag. Wechselt man die Bilder in PIX bleibt aber alles ruhig, na dann ist’s OK.
Dafür kann CAJA zwar nichts aber es ist echt ein Unding, das MINT (UBUNTU) kein Erstellungsdatum kennt. Das Dateisystem Ext4 soll es ja können. Selbst ein uralt Windows kann das. Und es ist sooo interessant und auch hilfreich mal das ECHTE Datum der Erstellung einer Datei zu sehen. Thema Nostalgie und aber auch effektive Suche oder Recherche.
CAJA mit geschlossener Firewall, auch so ein Thema. Ist die Firewall aktiv, also jeglicher Traffic gesperrt, wird CAJA komisch (seit meinem Linux MINT 21 Upgrade). Kleinste Aktionen, dauern plötzlich deutlich länger. Man hat zähe Reaktionen. Ich meine das wäre unter Linux Version 20 nicht so gewesen, ist mir jedenfalls nie so aufgefallen. Ein Schelm wer böses (telefonieren nach Hause) dabei denkt.
Ja klar, ich habe EINEN Netzwerk Link unter den CAJA Favoriten, ob Der aber wegen nicht erreichen CAJA bremst ?
10.7.2022
In letzter Zeit hängt CAJA immer mal wieder. In der Systemüberwachung sieht man dann das CAJA die CPU stark auslastet und darunter sind zwei Prozesse ‘tracker Store’ und ‘tracker extract’.
Tracker Store und Tracker Extract sind irgendwie für das File-Indexing sprich die später vom User genutzte File-Suche hilfreich.
Hilft mir aber nix wenn dadurch CAJA hängt, also weg damit.
Ich weiß n.n. ob es was bringt, habe aber mal diesen Befehl ausgeführt. Es kann sein das bei dem Einen oder Anderen dort wichtige andere Anwendungen angezeigt werden, die dadurch mit beeinflusst werden, also Vorsicht. Bei mir steht dort nichts wichtiges. Also mit ‘Y’es ausgeführt.
Dann die LEISTE (Taskleiste). Schon vor Jahren mußte ich eine weitere LEISTE generieren, die mich seit dem täglich nervt weil ich Sie rechts am Desktop angeheftet habe. Immer wieder kommt man dagegen und die Leiste poppt ungewollt hervor.
Und warum mußte ich eine weitere LEISTE erstellen ? Weil die dämliche original LEISTE nicht in der Lage ist zu stapeln. Sie wird einfach immer länger und verdrängt somit den LEISTEN-Bereich laufender Programme.
Windows generiert einfach diese kleinen Pfeile um zu zeigen hier kommt noch etwas.
Dann dieser 3-Punkte Trenner den ich bis heute nicht begreife und auch seit geraumer Zeit nicht mehr verschoben bekomme. Klicke ich mit Rechts drauf steht unten “Auf der Leiste sperren”.
Was soll mir das sagen ? Wen oder was sperre ich warum ?
Eben starte ich neu (siehe unten – weil Libre Office nicht starten will) plötzlich sind die 3 Punkte mitten zwischen den Start-Icons und nicht mehr rechts daneben.
Deswegen sehe ich laufende Programme nicht in der Taskleiste. Schiebe ich die 3 Punkte nach rechts erscheinen plötzlich auch die laufenden Programme im freien Bereich. Begreife ich nicht dieses Verhalten.
Komm mal eben GIMP zur Leiste hinzufügen. Unter Windows würde man einfach Drag & Droppen, geht nicht weil kein Platz frei ist. Ziehe ich das GIMP-Icon in den freien Bereich der Leiste, wo normalerweise laufende Programme liegen, schmeißt MATE das irgendwo dorthin. Ich muß nicht verstehen warum das so ist.
Software Verwaltung
Grauenhaft, einfach grauenhaft.
Windows
Ein Programm, sagen wir mal LibreOffice, ist installiert. Man lädt sich die neuste Version herunter, startet das Setup und die bestehende Version wird automatisch upgedatet.
Linux
Ich möchte es gerne verstehen, begreife es aber seit 30 Jahren NICHT.
Fein, bei MINT gibt es ja die Anwendungsverwaltung, aber deren Versionen sind nicht immer taufrisch. Neulich war ich das Warten leid und habe LibreOffice heruntergeladen, entpackt und ALLE *.deb Dateien markiert/installiert. LibreOffice läuft.
Leider scheint der Quark nach einem KERNEL-Update wieder weg zu sein (glaube ich). Denn aktuell will ich Dokumente öffnen, es dreht sich aber nur das Rad.
KEINE Fehlermeldung, Rad dreht, Rad hört nach Sekunden auf.
Das sagt mir jetzt genau WAS ?!
Windows hat wenigstens noch den Anstand eine unleserlich-kryptische Fehlermeldung rauszuhauen.
1. Installations Versuch
Komm, wieder runterladen/entpacken/alle *.deb markieren/installieren…hmmm, nö sei mal ordentlich nimm die Anwendungsverwaltung.
Ich de/installiere Libre Office per Anwendungsverwaltung. Habe inzwischen ZWEI verschieden moderne Writer-Icons weil ich zweigleisig installierte. KEINE startet !!
Vorher entferne ich noch in der Anwendungsverwaltung jegliche Libre Office Pakete.
Es gehen dutzende Fensterchen auf fast alle mit Fehlermeldungen.
Libre Office .deb Installation
Die Hoffnung sinkt, da sehe ich plötzlich den orangen Punkt bei der Aktualisierungsverwaltung wo eben noch Keiner war. Klick
Aktualisierungsverwaltung – Plötzlich ist Libre Office 7.2.1 da
Cool, genau das was ich brauche. Installation läuft durch, Libre Office startet NICHT. UNCOOL !!
Ah, vorhin hatte ich auf anraten mal eingegeben :
sudo add-apt-repository ppa:libreoffice/ppa
Vielleicht hat deswegen die Aktualisierungsverwaltung 7.2.1 angeboten.
Ich starte die Anwendungsverwaltung, die bietet auch Libre Office 7.2.1 an, meint aber das es aktuell NICHT installiert wäre.
VERDAMMT, wer hat hier eigentlich das sagen !!
die Anwendungsverwaltung
die Aktualisierungsverwaltung
die Synaptic-Packetverwaltung
Da wird man doch verrückt im Kopp.
Wie kann etwas so triviales (ja ich weiß ist es nicht) so aggro sein ?
3. Installationsversuch
Ich klicke LibreOffice in der Anwendungsverwaltung an sage INSTALLIEREN. Es wird ordentlich Installiert und ALLE Programmpakete sind installiert worden.
Laufen tut Libre Office trotzdem nicht 🙁
Ich mache noch
sudo apt-get clean sudo apt-get autoremove
Nach einem NEUSTART läuft LibreOffice als wenn es kein Wässerchen trüben könnte :/
Da läuft’s einem kalt den Rücken herunter …
Sound (ALSA/PulseAudio/JACK)
Mache viele ScreenRecordings leider OHNE Sound. Hatte eigentlich am SimpleScreenRecorder nichts umgestellt. Audio-System stand auf PulseAudio…nach Fehlermeldungen beim Aufnahme-Start stelle ich mal auf ALSA um.
Keine Fehlermeldung mehr und Ton wird endlich aufgezeichnet.
Ich meine Windows 10 ist heutzutage auch ein ziemliches Chaos, wo man für JEDE Anwendung eine eigene Lautstärke einstellen kann. Den Vorteil kann ich nicht erkennen. Vor einiger Zeit war es noch so.
EIN Computer, eine Aufnahmelautstärke, justiert wird in den Anwendungen selber.
Heutzutage haste für jede Anwendung einen eigenen Lautstärkeregler in Windows. Schwer die Übersicht zu behalten.
In MINT (Ubuntu) hat man dazu nicht mal mehr nur ein Sound-System sondern gleich DREI, wo der normale User überhaupt nicht wissen kann welches er nehmen soll. Da kann ja im Hintergrund laufen soviel und was auch immer.
Aber der User will eigentlich nur TON-Wiedergabe/Aufnahme und vor allem zu jeder Zeit die KONTROLLE darüber.
Manchmal drehe ich am Ausgang genannten Regler unten rechts am Bildschirm und es tut sich im Kopfhörer gar nichts. Am nächsten Tag geht wieder alles.
So darf es nicht sein. Der MASTER-Regler muß das sagen haben.
Hier mal das Audio-Routing der verschiedenen Handler (es darf keinesfalls zu einfach sein) :
ALSA / PulseAudio / JACK – Routing
Man sieht also PulseAudio und JACK setzen beide auf den ALSA-Treiber auf, sind also nur Zusätze.
6.11.2021
Rechner frisch gestartet, Login, Fenster haben wieder mal keine ICON’s in der Titelleiste (vergrößern/verkleinern/schließen). Es ist zum Glück selten, aber ehrlich, das ist nun seit Jahren so.
Ich denke allmählich das der Schuldige beim ScreenRecording nicht der SimpleScreenRecorder oder ein NVidia-Treiber ist sondern etwas außer acht gelassenes, der Celluloid Player.
Celluloid nehme ich extrem gerne weil sehr performant. Vor einer Weile (Update) war plötzlich folgendes Phänomen ein :
Wenn man 2x Celluloid offen hat, und klickt den Schleife (Repeat) Button, stellt sich der 2. Player auch so ein, ist also nicht mehr ganz unabhängig. Traurig aber wahr. Immerhin ist die Lautstärke noch individuell justierbar.
Neulich nahm ich mal den VLC Player, den ich unter Windows immer nutzte weil dort sehr performant. Unter MINT allerdings ist der VLC Player fast schon untauglich. Ich nahm VLC neulich mal beim ScreenRecording, das Handling war deutlich schlechter als mit Celluloid. Zieht man z.B. ein anderes Video in den VLC, geht die Lautstärke einfach wieder auf Voll, was soll das ?!
Nein, es ist noch anders, ich öffne zweimal den VLC spiele zwei unterschiedliche Video’s ab. Beide Fenster Lautstärke sagen wir mal 40%
Ich stelle die Lautstärke eines Fensters z.B. auf 80% und ziehe danach ein neues Video in den 80% Player. In dem Moment verändert der 80% Player seine Lautstärke einfach auf die 40% des anderen Fensters! Wie kommt der Player zu so einem Entschluß ?! Das ist absolut nicht nachvollziehbar.
Hmm, ich gehe eben mal die Einstellungen von Celluloid (ich weiß das es keine Einstellung für den Repeat Button gibt) und finde einen Textparameter hwdec=yes unter Sonstiges. Ich tippe mal no ein. Vielleicht endet damit das GraKa crashen während eines ScreenRecording.
Das könnte man sich durchaus vorstellen. Nähme Celluloid wirklich eine GraKa Hardware-Decoding während ZWEI Video’s laufen UND der SimpleScreenRecorder Aufzeichnet, wäre eine ziemliche GraKa-Belastung gegeben.
Heute schrappte ich knapp am Collaps vorbei und ich nahm nur ein statisches Bild und EIN Video auf. Plötzlich dreht die GraKa ihren Lüfter hoch, hängt sich aber nicht weg. Knapp vorbei !!
TEST : ich lasse zwei Videos laufen und Recorde mit NVidia-Settings Temperatur-Anzeige geöffnet. Mit hwdec=no geht die GraKa Temp maximal auf 40°
Setze ich während die Videos laufen hwdec=yes und speichere die Einstellung, steigt die GraKa Temp ziemlich direkt an und endet bei 50°
Rechner bleibt aber absolut stabil, 50° ist ja auch nix für ‘ne GraKa.
Trotzdem lasse ich hwdec mal auf no
Und ich sage es nochmal vor geraumer Zeit lief solch ein Recording dauerhaft ohne irgendwelche Probleme. Tritt so ein Crash ein, steht im Log immer “GPU has fallen of the Bus“
14.11.2021
GELÖST !!
Es lag tatsächlich an Celluloid und dessen hwdec=yes Einstellung. Dadurch werden Arbeiten direkt an die GraKa delegiert, diese wird mal mehr – mal weniger heiß.
Ob das nun ein Fehler von Celluloid selber oder den NVidia-Treibern, oder CUDA liegt weiß ich nicht. Egal, ich stelle hwdec=no ein und alles läuft wieder stabil.
Das Jahr 2021, ich bin echt PC mäßig hart im nehmen, aber DAS übersteigt meinen Horizont.
Ich kann mir ja echt viele Probleme vorstellen, aber das es bei so etwas grundlegend wichtigem wie der Bildschirmauflösung scheitert ist eine Frechheit von den Linux Machern.
Morgens
Wie immer starte ich den PC möchte gemütlich Frühstücken.
Wieder nur 1024×768 er Auflösung (kein Problem – gehe in die Treiberverwaltung, installiere andere Version, wird schon…)
1h später, der Kaffee ist fast kalt, die kalten Toastbrote schauen traurig.
Ablauf :
NVidia 470er Treiber ist drauf UND aktiv (Treiberverwaltung)
installiere 460er Treiber = LoRes
installiere 360er Treiber = Black Screen nur Maus
installiere Nuoveau (Gräuel) 1.0.16.1 = LoRes
komplett Herunterfahren (Strom bleibt AN)
Neustart Nuoveau = LoRes
installiere 470er Treiber = LoRes
Herunterfahren Strom AUS für 1min
Neustart = LoRes
nehme HDMI Kabel zum 4k iiYama Monitor = LoRes
nehme wieder DVI Kabel = LoRes
Dazu kommt, das man die NVidia-Settings zwar starten kann, aber das Fenster wohl außerhalb des Sichtbereichs liegt also unerreichbar ist. Und selbst wenn man ran käme könnte man wahrscheinlich die Auflösung nicht ändern. Davon abgesehen poppt kurz darauf das “Beenden” Fensterchen von NVidia-Settings auf, heißt “läuft nicht”. Immerhin ist das “Beenden” Fensterchen sichtbar 🙂
Ähm, was kann man hier noch glauben. Wie soll man an so etwas nicht verzweifeln. Wie gesagt ich kann mich durchaus an Problemen abkämpfen. Aber seit ich MINT nun kennen (und lieben) gelernt habe kämpfe ich mit dem NVidia Treiber/Auflösungs-Wahnsinn.
Dieses verdammte MINT handelt völlig eigenständig. Mal hat man Glück, mal KEINE Chance. Ich bin es sooo leid.
Damals zu meinen Anfangszeiten mit MINT wäre ich fast verrückt geworden wegen dem Treiber Mist. Irgendwann erfuhr ich dann man solle den Nuoveau-Treiber mal auf die Blacklist setzen. Danach blieb dann endlich die Auflösung dauerhaft wie ICH es wollte.
Ich war der Meinung das vor kurzem nochmal mit “einem” Befehl getan zu haben. Aber exakt müssen es folgende Befehle sein.
sudo bash -c “echo blacklist nouveau > /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
dann …
sudo bash -c “echo options nouveau modeset=0 >> /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
kontrollieren mit …
cat /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf
die Ausgabe sollte so sein …
blacklist nouveau options nouveau modeset=0
danach …
sudo update-initramfs -u
und Neustart mit …
sudo reboot
Wow, nach dem Neustart Full-HD !!!
Fragt sich nur für wie lange, morgen kann alles wieder anders sein …
Jau, MINT interessiert das alles NIX aber auch garNIX !!!
Nächster Hinweis Timingprobleme in systemd von Ubuntu 20.04
Das könnte es durchaus sein.
Durch das hinzufügen der Zeile
ExecStartPre=/bin/sleep 5
in der Datei
/lib/systemd/system/lightdm.service
z.B. so
sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service
Dort die besagte Zeile im Abschnitt Service einfügen und Speichern mit Strg + O. Nano verlassen mit Strg + X
Damit das Ganze auch nach Updates permanent so bleibt sollte man die Änderung so sichern (warum lies weiter unten den bunten Text).
ggf. die Zeit verlängern. Es sollte kurz vor Umschalten in den Grafik-Modus kurz oben links .. “login” zu sehen sein. Wenn das nichts bringt, die Zeile wieder raus nehmen. Wenn es was bringt, ist noch eine weitere Änderung notwendig.
Aus unbekannten Gründen wird der lightdm service zu früh ausgeführt. Mit sleep verzögert man dessen Start etwas.
Damit bei einem Update der lightdm.service nicht wieder auf eine fehlerhafte Version geändert werden kann, kopiere sie in /etc/systemd/system/lightdm.service
Die wird default ausgeführt, auch wenn eine andere im lib/systemd Verzeichnis liegt.
3.10.2021
JA, es funktioniert !!!!!!!!!!!
Der TIP mit dem minimal verzögertem Start vom lightdm.service war es.
WARUM in aller Welt wird so etwas nicht direkt von den NERD’s korrigiert !?!?!?!? Meine Fresse wir Normalo’s suchen uns tot nach einer Lösung.
Und inzwischen habe ich auch einige Updates drübergezogen, unter anderem auch ein KERNEL-Update und die Auflösung BLEIBT 🙂
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