Archiv der Kategorie: Hardware

YAMAHA Montage – Nachfolger (Ende 2023)

Neulich wurde ja schon (erwartungsgemäß) bekannt gegeben, das Ende 2023 ein Yamaha Montage Nachfolger kommen wird.

Normalerweise hält Yamaha bis NULL Tage vorm Release dicht.

Alles freut sich auf eine vollkommen neue Generation als vor einigen Tagen erste Bilder auftauchten. Und die meisten User sind echt enttäuscht.

Es wird nur ein UpGrade der alten Generation, nicht mal der Name Montage ändert sich. Zudem sind Montage Benutzer sehr enttäuscht, das die vielen Selektions-Buttons auf der rechten Seite nun nicht mehr vorhanden sind.

Den Fehler haben die schon einmal gemacht vom moX auf die MODX-Generation. Immer schön sparen, man hat ja den Touch-Screen für alles.

Ich WILL das ein Synthesizer mit Tasten übersät ist, je mehr desto besser !!

Ich bin zuerst einmal sehr enttäuscht, weil sich Design-Technisch quasi nichts verändert hat. Hätte man 2023 nicht mal einen größeren (neigbar – träum) Bildschirm einbauen können ?! Echt jetzt, wieder die gleiche bescheidene “Größe” ?

Yamaha scheint sich kaputt zu sparen.

Z.B. die (jetzt endlich) wieder vorhandenen Drehregler unterm Bildschirm. Einzelne LED’s unter den Drehreglern zeigen wohl den Zustand/Funktion an. Bei ROLAND’s FANTOM wird ein ganzer Leuchtring illuminiert.

Dann das ewige Thema bei Yamaha, das DATA-Wheel. Geht es eigentlich optisch noch schäbiger ? Das Wheel am alten MONTAGE war mal brauchbar eingefasst. Beim “Neuen” wurden nun runde Cursor-Tasten um das Wheel gebaut, wie in den 80ern.

Sieht absolut billig aus und bedient sich bestimmt auch so.

Und mit Sicherheit wieder kein “fully featured Sequenzer” wie er selbst in den moX Modellen verbaut war.

Bin ja echt mal auf die technischen Einzelheiten gespannt.

Ich Wette das Yamaha auch hier wieder extrem sparsam sein wird. Bisschen Speicher hier und da mehr und wenn uns Yamaha gnädig ist mehr CPU-Power.

Einmal (1 Jahr später – vielleicht geht’s auch schneller) werden wir noch wach, heißa dann ist MODX+x Tag

Hoffentlich wird die Mittelklasse hübscher. Siehe FANTOM. Dort hat die Oberklasse einen etwas größeren Bildschirm aber mit mäßiger Auflösung. Die Mittelklasse FANTOM-0x aber haben einen (etwas zu kleinen) gestochen scharfen Screen.

Warum hat Yamaha keine PAD’s verbaut, ach ja, kein Sequenzer 🙁
MODX+

Das ist die große Frage : wird YAMAHA einen MODX+ Nachfolger bringen ?

Denn dieses mal könnte es so sein, Yamaha macht NACH dem MODX Upgrade ein Montage Upgrade und der MODX+ bleibt wie er ist.

Wirklich schade das YAMAHA dem MODX+ keine performantere CPU spendiert hat. Aber YAMAHA hat ja eigene Komplett-Chip’s und es wäre wohl zu teuer die dicke Version eines MONTAGE M im MODX+ zu verbauen.

Es ist einfach sehr unklug von Yamaha die Kunden hier ständig im Dunkeln zu lassen. Das gibt es auch bei (fast) keinem anderen Hersteller, das Geräte ein Upgrade bekommen. 

Warum stoßen die Kunden immer wieder vor den Kopf ?

Einfach mal eine klare Aussage wie die Laufzeit von Produkten ist. Denn diese Unsicherheit, hält Kunden vom Kauf zurück. Warum sollte man sich einen MODX+ holen, wenn evtl. in Kürze was neueres kommt. Andererseits, wenn eben nichts kommt ist ein MODX+ immer noch ein klasse Angebot.

Etwas Später

Yamaha selber brachte einen Teaser-Trailer raus zusätzlich auch Sound-Beispiele die ziemlich sicher auf eine AN1x (VA Virtuell Analog) Engine schließen lassen.

In einem Screenshot eines Video sieht man zudem ein sehr übersichtliches Signalfluß-Diagramm. Endlich kann man mal sehen welchen Weg das Signal nimmt.

Es ist auch ersichtlich, das die beleuchteten Taster mehr Farb-Variationen haben.

2 Wochen später

So, nachdem der MONTAGE M nun in allen Details gezeigt wurde.

Nicht das ich einen MONTAGE M kaufen würde aber …

Am meisten freut mich, das die CPU deutlich mehr Power bekommen hat, mehr als alles andere. Man sieht gleich, wie alles deutlich besser performt. Ja, YAMAHA, wäre das so beim Erscheinen des MONTAGE gewesen, gleich ein ganz anderes Arbeiten.

Das zusammen mit der offensichtlich überarbeiteten GUi sieht richtig gut aus. Viel moderner und stylischer. Und das bei exakt dem gleichem Bildschirm (Größe/Auflösung/Technologie).

Sehr zu gefallen weiß auch das ultra lange Zusatzdisplay mit vielen Informationen. Alles was man auf diesem Bildschirm justieren kann geht ebenso am Zentral-Display.

Weniger gefällt, das die LED’s der Drehregler unterm Zentral-Display nur in weiß leuchten können.

Schön auch, das YAMAHA viel mehr LED-Farben benutzt außer nur Orange. Sieht viel besser und strukturierter aus.

Die alte Riesen-Tasten-Matrix rechts ist sichtbar geschrumpft, aber immer noch mächtig.

Wie erwartet ist die AN1-x Engine mit an Bord (hmm, nur 16fach Polyphon ?)

Der Rest ist “mehr von allem” … mehr (verbesserte) Patches, mehr Speicher, mehr Polyphonie usw.

Alles in allem ein würdiges UpGrade…

Im STORE getestet :

Doch, ganz toll gemacht YAMAHA, wirklich.

Das Data-Wheel welches ich oben noch anzweifelte ist absolut OK. Gegen jede Erwartung fühlen sich die rundum angeordneten Cursor-Tasten wirklich klasse an. Sähmig und mit Druckpunkt/Klick. Man hat überhaupt keine Scheu, da mal draufzuhauen.

Was habe ich mich bei moX jahrelang zurückgehalten, bis ich Ihn mal aufschraubte und sah, das die Tasterkappen zwei gerundete Anschlag-Seiten haben, die auf die darunterliegende Platine treffen. Der eigentliche Taster wird NIE wirklich belastet. Aber die Tasten der MODX+/MONTAGE-Serie sind um ein vielfaches genialer.

Der Zusatz-Bildschirm ist mal eine echt feine Sache. Alles was wichtig ist an einem Sound ist damit superschnell zurecht gedreht. Große klare einfache Darstellung, klasse. Über dem Bildschirm sind noch Taster um Einstellungs-Kategorien schnell umzuschalten.

Die Taster im allgemeinen total genial. Perfekt in Druck und Klick. Ein übriges tut die nun vielfarbige Beleuchtung, macht aktuell KEIN Hersteller so schön.

Die Tastatur, ein Traum uuund ENDE.

Ach ja, ich bilde mir ein, das der Klang im allgemeinen sehr fein gezeichnet ist. Da haben die ja auch alles erdenkliche im Kleinen verbessert (Störungen in den Signalwegen) und das scheint zu wirken.

 

 

Linux MINT und die 4k Auflösung

Nachdem nun endlich Windows 11 installiert wurde fällt einem schon der Unterschied 4K zu 2k Auflösung auf.

Für MINT ist es auch NULL Problem auf 4K umzuschalten. Ich schraube nur in den Bildschirmeinstellungen das Scaling von 100 auf 200% hoch, das war’s alles passt. Icon/Schrift-Größe wie immer nur gestochen scharf. Da die Maus nun viel zu langsam ist muß ich den Regler “Beschleunigung” ganz nach rechts auf “Schnell” schieben.

Leider folgt Shotcut, eines meiner Liebling-Proggie’s nicht der Vorgabe, alles ist viel zu klein. Das Shotcut der Systemvorgane nicht folgt liegt daran das es mit Qt entwickelt wurde.

Recht schnell entdecke ich, das man hinter dem Start-Befehl Optionen angeben kann.

Qt – Kommando Zeilen Optionen

Die Richtige ist diese :

–QT_SCALE_FACTOR 2

Bei mir ändere ich den Start-Befehl meines AppImage ab in :

shotcut-linux-x86_64-230729.AppImage –QT_SCALE_FACTOR 2

Und es funktioniert direkt, alles passt, Zufall.

Kurioses Nebenher :

Genau in der Sekunde als ich das “–QT_SCALE_FACTOR 2” dahinter geschrieben habe (noch nicht “Schließen” geklickt) wird der Bildschirm plötzlich SCHWARZ – wasn jetzt los …

Kurz darauf stelle ich mit den NVIDIA-Setting fest, Grafikkarte überhitzt 96 Grad, äääh OK

Nach dem tollen CMOS-Clear vor einigen Tagen hatte ich ALLE Lüfter auf Lautlos gestellt. Warum aber drehen sich die beiden GraKa-Lüfter gar nicht mehr, Kabel steckt am Mainboard (wer das nicht versteht, GraKa-Lüftersteuerung defekt – Kabel mit Bastelei an’s Mainboard gebracht).

Ich stecke die ausgebaute GraKa mal an den CPU_Opt Anschluß, läuft doch klasse, volles Rohr. Wieder an den Sys_FAN 2 angesteckt, läuft doch, warum eben nicht ?!

Ich justiere noch die Drehzahlen jedes Lüfters ein, fertig.

NVIDIA-Setting zeigt 45 Grad (draußen ist’s heiß) im Ruhezustand.

Nun teste ich mal die 4k Auflösung …

Kurz darauf – ach geht ja nicht auf Dauer wegen dem SimpleScreenRecorder, der ja dann immer mit zu großer Datenmenge aufzeichnet. Wieder zurück zur 2k Auflösung.

 

 

Windows 11 – Was einem so auffällt (ab 08-2023)

Nach dem UpGrade von Windows 10 auf Windows 11

Erstmal die Textgröße von 120% auf 100% runter gedreht. Hmm, ganz OK, aber an meinen 28″ 4K-Monitor könnte es durchaus noch kleiner dargestellt werden. Scheint aber nicht zu gehen. Ich vermisse diese ZOOM-Einstellung von Win 10, der Wert stand auf ca. 350%

Aha, das nennt sich nun “Skalierung” und wird erst nach dem Ab/Anmelden sichtbar. Nützlich wenn man die passende Skalierung sucht (geht bei Linux on the fly).

Die Fenster haben wie früher runde Ecken und werfen (mächtige) Schatten sind aber nach wie vor nicht in 3D wie z.B. Windows XP oder Windows 7.

Im Dunkel-Modus sind aktive Fenster quasi nicht zu erkennen. Im Unterschied zu Linux MINT ist die Titelleiste aktiver Fenster ein-färbbar mit einer Akzent-Farbe. Leider sieht man diese in modernen Fenstern (wie z.B. den Einstellungen) überhaupt nicht. Schön das die Akzentfarbe der Titelleiste immerhin bei älteren Fenstern auftaucht. Windows ist ja so schön kohärent aufgebaut. War das früher schön, als ALLEs EINEM Design folgte und man das Gefühl hatte in EINER Design-Welt zu sein.

Inaktive Fenster sind auch im Dunkel Modus vom Desktop kaum zu unterscheiden. Man kann es auch übertreiben mit dem Dunklen.

Eben mal diese immens großen Fenster-Schatten verkleinern/deaktivieren. Die Eingabe “schatten” in den Einstellungen findet nichts. Die Suche nach “leistung” (logisch wenn man “Schatten” sucht) führt dann wieder in die Windows-Optik-Steinzeit zu den Leistungsoptionen. Dort ein Häkchen entfernt und die Schatten sind weg. Schatten verkleinern ist scheinbar nicht.

Der Datei Explorer

Wie ich den hasse …

Früher sah man immer direkt alle echten Laufwerke, man wußte wo man was gespeichert hatte. Und das waren nicht immer diese Lokationen wie “Eigene Dateien”, Bilder, Dokumente usw. Einfach Laufwerk und Ordner.

Immer sieht man im Datei Explorer so dämlichen Dinge wie Favoriten oder Schnellstartleiste. Darunter dann irgendwo mal “Dieser PC”.  Umsortieren ist hier nicht groß erlaubt. Und das “Dieser PC” muß man immer wieder aufklappen. In Linux MINT sind immer alle Laufwerke direkt sichtbar. Mich irritiert das seit einer Ewigkeit. Nicht das man Laufwerke nicht finden würde aber oftmals nur über einige Klicks.

Das schlimmste überhaupt sind diese Ribbon-Bar’s. Besonders schlimm in Windows 10. Aber ich sehe die haben sie deutlich entschlackt. Jedenfalls war das ein Greuel diese bunte Options-Grafikwüste durchzusehen, nach dem Motto “rate mal was ich bedeute”.

Früher drückte man die ALT-Taste man war im TEXT-Menü, lesen und fertig. Ein ALT + B hieß BEARBEITEN, über Jahrzehnte lang haben sich bestimmte Kürzel eingeprägt. Aber die Menschheit scheint zu doof zum lesen zu sein. Heutzutage muß alles mit bunti ICON’s zugekleistert werden, deren Sinn sich optisch kaum mehr erraten läßt.

Abgrundtief hasse ich auch den großen Abstand der Datei-Zeilen vertikal zueinander. Dieser Abstand ist viel zu groß, zerreißt die Kompaktheit der Datei-Liste. Man hat einfach viel weniger Dateien im Auge.

Ah, es gibt tatsächlich ein Funktion um die Normalität wieder herzustellen. Anzeige/Kompakte-Ansicht.

Klasse es gibt endlich noch mehr Unter-Ordner, z.B. reichte der “Bilder”-Ordner einfach nicht mehr aus. Jetzt gibt es darin noch den “Bildschirmfotos”-Ordner. Eigentlich reicht es doch EINEN-Ordner für Bilder zu haben.

Fein im Video-Ordner gibt’s auch ‘nen neuen “Eigene Aufnahmen”-Ordner !

Eben mal schauen wie viel Speicher auf den Laufwerken frei ist ohne extra “Eigenschaften aufrufen zu müssen. In der Statusleiste steht “22 Elemente” – ähm JA das ist recht informativ, hilft mir aber NULL weiter.

Ich kontrolliere ob die Statusleiste überhaupt sichtbar ist (Drei-Körner-Menü/Ansicht/Statusleiste), JA die ist an und schlimmer diese Elemente-Zahl ist die Statusleiste !!

Warum steht dort nicht einfach x-Elemente soundso viel Speicherplatz belegt/frei ?! Informationen die man eben so brauchen könnte.

Ah, mit fällt ein auf “Dieser PC” werden ja alle Laufwerke mit Füllgrad aufgelistet – trotzdem …

Schön, Laufwerk E: hat genug Speicher frei … hmmm welches echte Gerät (HDD/SSD/NVMe) war das nun wieder ? RM/Eigenschaften ahh klar ich Dummerchen : Laufwerk E: ist ein “Lokaler Datenträger”. Hätte ich jetzt nicht vermutet. Aber auf dem TAB-Reiter Hardware wird nun bestimmt eine Vendor-Kennung angezeigt … ja, aber es werden ALLE Laufwerke gelistet OHNE meine Drive-Namen, sehr hilfreich. Es geht also wieder mal nicht ohne die … tja wie hieß dieses Steinzeit-Toll gleich wieder … egal ich suche nach “Laufwerk”, nix. Ah, in M$ Bürokraten-Deutsch hieß das Datenträgerverwaltung, auch nicht, ich muß Googeln, unfassbar !!

Ich lande bei M$ dort steht auch es heißt “Datenträgerverwaltung” … nochmal in die Suche eingegeben “Datenträgerverwaltung” :

Oh man bin ich blöd – ich hätte natürlich wissen müssen das bei dem Suchbegriff “Datenträgerverwaltung” das richtige Suchergebnis darauf “Festplattenpartitionen erstellen und formatieren” heißt !! Ist doch absolut logisch.

Und das Tool sieht immer noch so aus wie vor 20 Jahren, geil 😉

Durch pures herumprobieren auf das E: Laufwerk und dort Eigenschaften sehe ich dann mal einen Hardware-Namen – juchuu

 

Einstellungen

Nach wie vor gefallen mir die Einstellungs-Seiten nicht.

Es ist echt unfaßbar das es immer noch das alte Design (z.B. Systemsteuerung) und das neue Touch-Design parallel gibt. Und wie ich dieses Touch-Design hasse seit Windows 10. Viel zu große Darstellung, weswegen Optionen optisch kaum zu trennen sind, gerade im Dunkel-Modus.

Uhrzeit

Ganz großes Kino, es könnte sein das Windows 11 es tatsächlich hinbekommt die Uhrzeit mal richtig anzuzeigen – SENSATION !!

Nach Jahren in denen ich es unter Windows 10 nicht hin bekam das die Uhrzeit mal korrekt angezeigt wurde, ein Wunder.

Kann man ja eigentlich nicht fassen oder ? Egal was ich in Win 10 auch anstellte, beim nächsten Systemstart war die Uhrzeit wieder um 2h verschoben. Egal ob ich automatische Zeitumstellung, Manuelle Eingabe oder was auch immer wählte.

Der gleiche Rechner (Dual-Boot) mit Linux MINT, Null-Problemo.

Am nächsten Tag – DIE UHRZEIT IST WIEDER FALSCH 2023

Goil, Windows hat Jahrzehnte immer die Uhrzeit korrekt angezeigt bis Windows 10, dann war’s vorbei.

Fenstermanagement

Was selbst in Linux MINT Standard ist geht plötzlich in Windows 11 im ersten Eindruck nicht mehr. Eben mal ein/zwei Fenster an den Bildrand ziehen und es skaliert sich selber. Nix tut sich, in Windows 10 ging das noch. Wie kann man so etwas nützliches nicht mehr unterstützen ?

OK, geht doch noch, muß aber eingeschaltet werden. Einfach nach “andocken” suchen um die Funktion zu finden.

Aber mal ehrlich, sowas sollte von “Natur” aus auf EIN stehen.

Taskleiste

Soll ich’s erwähnen, ist doch nur ‘ne Kleinigkeit.

Geht mir eben aber wieder tierisch gegen den Strich. Laufende Programme optisch suchen zu müssen in der vollen Taskleiste. Früher zwei Bereiche, Start-ICON’s und daneben laufende Programme, beides schön getrennt. Ein Blick-Klick Programm gewechselt. Linux MINT macht das heute noch genau so, einfach weil es gut ist. Windows 11 in 2023 macht wieder genau denselben MIST wie Win 10. Fröhliches ICON-Raten/finden, weite Mauswege bis zum Klick. Ist einfach total zeitraubend. Klar gibt’s auch ALT + TAB aber darum geht’s nicht.

Noch dümmer finde ich aber, das die Taskleiste sich fröhlich umskaliert in der Breite. Kommt irgendwas hinzu wird eben alles gedehnt. Das geht mir beim Arbeits-Laptop tierisch an die Nerven. Dort wird oft irgendwas ein/aus geblendet und die Taskleiste verändert immer wieder mal ihre Ausdehnung. 

Das Snipping-Tool

Es war mal ein recht brauchbares Tool, wurde aber in Windows 11 förmlich zerstört. Unter Windows 10 war das Tool noch sehr aufgeräumt. Öffnen, NEU klicken, Bereich markieren, Programm kommt nach vorne zum Speichern – fertig.

Das Windows 11 Snipping Tool ist vollgestopft mit ICON’s und tritt NICHT wieder in den Vordergrund nach dem Kopier-Vorgang.

Auch suche ich vergebens nach der Speicher-Option, finde aber keine unter den Rate-Icon’s weil das Fensterchen zufällig zu klein ist um das Disketten-Icon sehen zu können, klasse.

Suchfunktion

Unfaßbar – nach einer Suche zeigen sich einige Ergebnis-Dateien. Und das immer in einer NICHT-Detail Anzeige mit übergroßen Zeilen. Ich gehe auf die Detail-Anzeige und möchte nur nach Datum sortieren. Windows fängt wieder von vorne eine längere Such-Aktion an, WARUM ? Ich will nur “diese Ergebnisse” nach Datum sortieren, nicht neu suchen !!

Updates

Auch hier, Microsoft hatte schon vor gefühlt mindestens 10 Jahren erklärt Windows 10 wäre für ALLE Zeiten das letzte Windows und würde von nun an nur noch Upgedatet.

Davon abgesehen erinnere ich mich zudem das Microsoft auch mal versprochen hatte das es weniger Neustarts geben wird durch Updates. Oder lautete das Versprechen “KEINE Neustarts mehr”.

Ich muß es hier schon wieder erwähnen, Linux MINT hält das viel besser ein. Dort pfeifen auch ständig Updates rein, die meisten jedoch werden “on the fly” aufgespielt, fertig, kein Neustart.

Windows 11 jedoch ….

Niemals nie wird es vorbei sein – NEUSTART’s in 2023
Sonstiges

Mir fällt auf, das eine HDD ständig am arbeiten ist, was treibt Win 11 hier ? Aha, da läuft ein Index-Dienst, die HDD’s beruhigen sich nach gefühlt 30 Minuten.

Erstmal unnötige Programme/Apps deinstallieren …

4k Auflösung ist für Windows 11 aktuell kein Problem mehr. Was habe ich mit Windows 10 noch gerungen. Es brauchte mehrere Updates bis endlich mal eine brauchbare Schrift/Icon-Skalierung möglich war.

Im Vergleich habe ich unter Linux-MINT schon ein paar mal versucht auf 4K hochzuschrauben, ohne Erfolg. Die Auflösung einzuschalten ist null Problem. Aber irgendwie schafft man es nicht, das alles optisch passt.

Eine Software-Deinstallation bricht mit Meldung “blabla.exe konnte nicht gefunden werden” ab. Früher gab es dann eine Option “aus der Liste entfernen”, heute nicht mehr.

Ich meine auch das sich Windows 11 minimal langsamer als Windows 10 anfühlt. Ich hätte auch erwartet, das Programme mal etwas schneller starten, aber nix.

Doch, vieles hat so eine kurze “Zögerlichkeit” wie ich es nur von Linux kenne. Fühlt sich für Windows jedenfalls nicht mehr so gut an wie seit eigentlich immer.

Bluetooth

Auch hier scheint es keine Besserung zu geben im Vergleich zu Windows 10. Nach wie vor schafft das modernste Windows es nicht mal eine einzelne mp3-Datei nach einem Smartphone zu übertragen. Jedes mal muß ich einen USB-Stick bemühen.

Schizophrene Kontext-Menü’s 

Wird Microsoft es jemals schaffen eine in sich konsistente  Benutzerführung (wie früher) zu erschaffen.

Z.B. “Senden an …” gibt es im Touch-Kontextmenü nicht mehr. Man braucht nun noch mehr Klicks um das alte (häßliche aber übersichtliche) Kontext-Menü aufzurufen. Dort kann man dann mit noch mehr Klicks wieder “Senden an …” benutzen.

Ich verstehe, das man Touch-Bedienung integrieren muß, aber entweder ganz oder gar nicht. Ich krieg immer die Krise wenn zwei Dinge nebenher laufen und sich optisch absolut unterscheiden.

Gut, das Windows nicht mehr mein Arbeitssystem ist sondern Linux MINT. Das ist so wie es Windows früher mal war, aber mit vielen kleinen Verbesserungen.

Zweigleisig wird auch mit der Darstellung im allgemeinen verfahren. Windows 11 läuft bei mir in 4k, bestimmte Fenster werden aber unter aller Sau dargestellt. Da pennt doch Einer bei Microsoft.

Schrift-Darstellung wie in der Steinzeit (4K Monitor und Auflösung)
CUBASE 10.x.x (ich weiß, ist veraltet)

2 Wochen nach dem Upgrade auf Windows 11 probiere ich CUBASE mal intensiver aus.

Komisch, was passiert hier. Egal auf welchen File-Dialog ich gehe, CUBASE braucht eine kleine Weile bis z.B. die Liste der Preset’s eines Plugin’s angezeigt werden, und das scheinbar bei jedem Aufruf auf’s neue.

Das geht ja mal gar nicht, weil man das extrem häufig braucht und der Arbeitsfluß darunter extrem leidet.

ALLERDINGS ….

Nach einem absichtlichen Neustart von Windows 11 funktioniert plötzlich alles so wie immer, also Entwarnung.

Auch nach mehreren Tagen alles soweit OK.

Aussagekräftige Fehlermeldung(en)
Rate mal Fehler-Meldungen

OK, ich schließe dann mal “Das letzte USB-Gerät” erneut an 🙂

Diese Meldung könnte DEUTSCH sein …

Oder so etwas hier … ratet mal was gemeint sein könnte und das Laufwerk müssen wir auch nicht wissen (der “Satz” ist wirklich so zu ende).

 

 

 

Windows 11 – Microsoft will mich nicht (noch mehr) ausspionieren

Wochenlang, nein Monatelang verweigere ich dem “guten” alten Windows 10 das Update auf Windows 11. Dieses poppt immer mal wieder mit wunderschönen Bildern auf.

Durch Zufall bekomme ich auf einem Arbeits-Notebook auch ein Update auf Windows 11. Und da sich dort optisch/bedientechnisch alles als besser und spürbar schneller zeigt bin ich nun nicht mehr abgeneigt Win 11 auch am Heimrechner zu installieren.

Berühmte letzte Worte “ist ja mal eben gemacht …”

Mein Heimrechner hat Dual-Boot (GRUB) mit Windows 10 und eben Linux MINT. Linux ist DAS Arbeitssystem mit dem ich absolut glücklich bin. Her mit Windows 11 …

Windows 11 Update – Die absolute Odyssee

Ich klicke in Windows 10 selber den “Herunterladen und Installieren”-Button.

Mir geht es direkt gegen den Strich, das kein ordentliches Installations-Fenster erscheint, nix, tut der PC was ?!

PC ausgeschaltet “Updates werden verarbeitet”.

PC eingeschaltet “Updates werden…Bereinigung wird ausgeführt”.

Schnautze voll … nächster Tag

Update lädt NICHT steht bei 7% still … ich spiele ein wenig rum bis irgendwann wieder der Button “Herunterladen und Installieren” da ist – KLICK

Ein .NET Update wird klaglos installiert, das folgende Windows 11 Update wird wieder NICHT geladen !!

Windows 11 – Herunter laden geht nicht voran

Irgendwie gelange ich im Internet nach Microsoft, installiere die sogenannte “Integritätsprüfung”, danach soll ich es wohl noch einmal versuchen. Update lädt tatsächlich, Installation beginnt … “ist bestimmt gleich fertig”…

Das ganze endet mit einem Fehlercode … ich besorge mir den “Windows 11 Installations Assistent” für eine manuelle Installation. Damit dauert der Versuch schon deutlich länger. Eine ältere HDD wird beackert und klingt merkwürdig, habe ich noch nie gehört.

Ab 80% tut sich kaum mehr was, Mittagessen, danach breche ich ab, NEUSTART.

Die Windows 10 eigene Update Funktion lädt wieder nur bis 10% – ENDE. Ich starte wieder den “Windows 11 Installations Assistent” der von 0 bis 70% in einer Minute durchrennt dann geht es kaum mehr voran. Ich erkenne per Taskmanager das mal die vollen 100MBit kurz ausgenutzt werden.

Die HDD-LED wurschtelt noch kräftig, aber ab 77% scheint sich nix mehr zu tun. Laufwerk C:=Gähn … plötzlich fängt der Fortschrittsbalken wieder von vorne an von 0 bis 20%

Dann verschwindet unerwartet das ganze Fenster, kurz darauf ein kleines Windows LOGO mit “Windows”-Schriftzug, sehr informativ.

Dann wieder ein mittelgroßes Fenster “Updates werden abgerufen/gesucht”. HDD-LED flickert, Ethernet=Gähn, CPU=Penn und C:=Zzzzz

Windows 11 – Updates werden abgerufen

Bei 46% (von was auch immer – habe Übersicht verloren) hängt der Rechner ewig rum bis eine “…einige Minuten” Meldung kommt. Darauf folgt ein Fehlercode 0xc00000f0

Ich wiederhole alles zum gefühlt 5ten mal !!!!

“…einige Minuten” – “Installationsbereitschaft wird geprüft”

Gebt mir bitte einer einen Revolver !!! Das kann doch nicht wahr sein !!

Da will man schon mal nach Jahren Updaten und es geht nicht.

Eine idiotische nichtssagende Meldungen folgt der Anderen. Fenster mit unterschiedlichsten Größen erscheinen/verschwinden. Fehlercodes die dich ins Informations-Nirwana führen. Was machen bloß ältere Leute mit so etwas ?!

 

Das ist alles nur keine ordentliche Installation !!

Bin ich froh das LINUX bei sowas viel unkomplizierter ist.

LÖSCHEN

Ich lösche vieles von der NVMe, bekomme so anstatt ca. 12GB nun 29GB an freien Speicherplatz. Man kennt ja Windows …

Wieder starte ich den separaten “Windows 11 Installations Assistent”. Der quält sich ab ca. 70% laaangsam voran.

Und wieder fällt mir auf, das unter Leistung im Taskmanager so gut wie nix abgeht. Weder Ethernet, noch CPU, noch Laufwerk C:

Was treibt Windows denn die ganze Zeit, mühevolles zeichnen des Prozent-Update Stand oder wie ?! Sorry, aber allein dieses untätige Verhalten ist eines Updates unwürdig.

30min später 87% nix tut sich … wie armselig … was tut man hier, bis in die Nacht mit Augenringen zugucken nur um eine kryptischen Fehlercode zu bekommen dessen Aufschlüsselung ziemlich unmöglich ist.

Windows 11 – Der tut nix der will nur spielen (ca. 1% in 15min)

Nochmal 20min später 89% und nach wie vor schlummert das System vor sich hin – krass

Fehler gefunden und dennoch FAIL

Klar, hat man schon vor langer Zeit gehört TPM und Secure Boot schwebt auch schon lange in der Luft.

Per tmp.msc kann man sehen ob das TPM-Modul am Mainboard aktiv ist und welche Version (in der Regel 2.0).

Zusätzlich muß jedoch auch “Secure Boot” im UEFi (BIOS) eingeschaltet sein. Ich habe ein Gigabyte AORUS-Board. Dort im BIOS unter Boot gibt es einen  Eintrag CSM Support der bei mir Enabled also AN war. Dieser muß temporär ausgeschaltet werden. Dadurch erscheint dann der Secure Boot Eintrag, den man nun mit Enable einschaltet. Gleich danach kann (und sollte) man CSM Support wieder Enablen.

Und siehe da, der “Windows 11 Installations Assistent” flutscht nun durch.Nun klappt es endlich … ähh NÖÖ !!

Denn leider steht am Ende bei mir immer noch der FehlerCode 0xc00000f0 mit dem man NULL weiterkommt – DANKE M$

Der Code sagt sowas wie “irgendein SMB-Server hat irgendein Problem” Gesülze. Versteht kein vernunftbegabter Mensch.

Am nächsten Tag Abends

Komm versuchs noch mal, ich gehe wieder ins BIOS.

Als ich in Boot “Secure Boot” auf Enable stelle kommt eine Warnung “CSM is Loaded ….” also CSM ist aktiv bitte deaktivieren/rebooten.

CSM ausgeschaltet, Reboot, NIX geht mehr !!!!!!!!!!

PANIK !!!!!!!!!!

Kein BIOS-Piepton, Tastatur wird nicht mehr mit Strom versorgt/leuchtet nicht mehr und kein Bild.

Der Rechner scheint in einer Schleife gefangen, alle paar Sekunden dreht ein Lüfter leicht hoch.

Ist doch kein Problem, mache ich eben ein CMOS-Clear.

Aber was ich auch versuche nichts half.

220V Stromkabel abgezogen, Netzteil-Schalter AUS, CMOS-Clear-Jumper 15 Minuten drauf und Batterie raus. Brachte alles NICHTs.

Das gibt’s doch nicht – man muß doch ein Mainboard in den Auslieferungszustand bringen können !

Nächste Morgen ohne große Hoffnung

Nachdem ich ALLE USB-Kabel mal abgezogen hatte (wegen rückwärtiger Stromversorgung) und ein ersatz-Netzteil erfolglos probiert hatte dachte ich tausch mal testweise die Grafikkarte.

Und es funktioniert, BIOS-Piep ist da, Tastatur wird angeblasen und Bild ist da.

Ich gehe direkt mal ins BIOS das mich mit der Meldung “BIOS-Reset erfolgt blabla” begrüßt !! Du verdammte Drecks@&% willst mich wohl verarschen !!!!!!!

Ich lade die Optimierten-Einstellungen, alles läuft.

Komm setz mal hurtig die alte Grafikkarte wieder ein, LÄUFT !!

Kann man doch nicht fassten oder !

Und alles nur weil ich Windows 11 installieren möchte aber Microsoft nicht in der Lage ist eine für Normalsterbliche verständliche NEGATIV-Meldung zu bringen warum es nicht klappt.

Tage später

Inzwischen hatte ich mir eine Windows 11 *.ISO auf einen bootbaren USB Stick gemacht. Traue mich aber nicht, von dem Stick zu booten, da ich Angst habe Windows 11 zerstört mir auf dem Weg GRUB.

Außerdem soll das vom Stick dann wohl eine NEUINSTALLATION sein, will ich nicht.

Ich starte nochmal Windows 10 und Recherchiere. Irgendwo finde ich einen Hinweis was zu tun ist wenn’s nicht weitergeht mit der Windows 10 internen Update-Funktion.

Es gibt einen Ordner C:\Windows\SoftwareDistribution den man komplett löschen kann. Dort liegen eben Fragmente runtergeladener Updates. Zuerst muß man aber den Update-Dienst stoppen.

Konsole als Admin öffnen und nacheinander eingeben :

net stop wuauserv

net stop bits

Nun versuchen so viel wie möglich im besagten Ordner zu löschen danach die Dienste wieder starten.

net start bits

net start wuauserv

Nun nochmals nach neuen Updates suchen lassen…danach klappte es endlich das Windows 11 sichtbar geladen wurde.  Ein Armutszeugnis für Microsoft das man hier so stark manuell eingreifen muß.

PS : ich habe Secure Boot NICHT im BIOS aktiviert – trotzdem klappt alles mit der Installation, gegen jede Anleitung im Netz

Nach der Installation, die gefühlt eine Stunde dauerte (trotz modernem System und SAMSUNG NVMe) ist erstmal GRUB immer noch in Funktion (puhh). Ich logge mich in Windows 11 ein und es dauert eine kleine Weile, weil Windows wahrscheinlich alles so wie in Windows 10 herrichten muß. Und tatsächlich sind alle Schriftgrößen so wie gewohnt, die Icon-Größen auch.

Da mich Windows kaum mehr interessiert, schon gar nicht als Arbeitssystem beende ich es direkt wieder.

Erstmal wieder Linux MINT starten, so clean, so übersichtlich, so retro … simply BEAUTIFUL

 

 

 

 

 

 

Firefox (aktuell 116.0.2) Video-Hänger (gelöst)

Seit einiger Zeit fällt mir auf, das der Firefox Browser ziemlich plötzlich wieder angefangen hat beim starten von Videos teilweise Sekunden lang zu hängen bzw. Videos in YT gar nicht erst zu starten. Erst nach einem Seiten-Reload (F5) geht es dann (vielleicht)

Es ist zum Glück nicht immer so aber zu häufig als das es NICHT nerven würde. Und was haben wir schon schlechte Firefox Zeiten mitmachen müssen.

Vor laaanger Zeit gab es über Jahre keinen Ausweg aus dieser trostlosen Lage. Es halfen keine Firefox bzw. OS Updates. Irgendwann lief es dann endlich anstandslos bis vor einigen Wochen.

Bei bestimmten Seiten bricht mir heute fast das System zusammen nur durch den Firefox Browser. Sekündlich steht dann alles für Sekunden still. Die CPU-Auslastung ist dann extrem.

In der Systemüberwachung taucht hier ein “RDD Process” auf den ich so noch nie gesehen habe. Schnell finde ich im Netz eine Abschalten-Funktion :

about:config als URL eingeben, die Warnung bestätigen dann nach media.rdd-process suchen und deaktivieren. Nach einem Firefox Neustart ist der RDD Prozess nun weg. Alles scheint soweit OK … denkste !

Und so, schon am folgenden Tag

Genau der gleiche Mist !!

Obwohl nach wie vor der RDD-Prozess weg bleibt genau das selbe.

Traurig : obwohl der Firefox seit tagen selber auf ein Update 115.0.3 aufmerksam macht erscheint diese Version in der Aktualisierungsverwaltung von MINT NICHT.

Und man weiß ja was passiert, wenn man manuell eingreift, bestimmt nix gutes.

Habe eben mal die 115.0.3 Version runtergeladen, entpackt und nun ?

Hmm, irgendwo steht, einfach per Konsole im Ordner starten … ich gebe ein “sudo firefox” … fein, es startet die 115.0.2 Version !!

Das war wohl nix, also weiter geforscht …

Da das Abschalten des RDD-Prozess keine Besserung brachte schalte ich den RDD-Prozess wieder ein unter about:config

(RDD stehr übrigens für Remote Data Decoder)

Das wird auch von anderen Usern so beschrieben “keine Besserung durch das Abschalten”.

Ähm, eben sehe ich ein Post von vor 4 Jahren, wo genau hiervon die Rede ist. Einer bemerkt es passiere wohl wenn der Video-Codec AV1 verwendet würde. Und diesen kann man auch abschalten im Firefox.

Also wieder about:config und suchen/filtern nach

media.av1.enabled

und deaktivieren, dann Firefox neu starten.

Und siehe da es scheint zu klappen, ein deutlicher Unterschied ist bemerkbar, eher ein Unterschied wie Tag und Nacht.

CPU-Verlauf
CPU-Verlauf mit AV1-Codec eingeschaltet
CPU-Verlauf mit AV1-Codec ausgeschaltet
CPU-Verlauf mit AV1-Codec ein/ausgeschaltet

Ich freue mich für einige Minuten an der nun flüssigen Videowiedergabe … dann plötzlich wieder totale Hänger !!

Ich schalte zusätzlich noch RDD ab (wie oben beschrieben) starte Firefox neu.

ALLEs GUT, mal schauen ob es so bleibt ….

Trotzdem unfassbar das es sowas 2023 noch gibt !!

Kurz darauf (Es lebt)

Hmm, also perfekt ist ganz was anderes. Öffnet man immer mehr Video’s parallel wird es bei mir ab ca. 3 Video’s schon gefährlich, ab dem 4. Video sind Hänger wiederkehrend vorhanden.

Das war vor einigen Tagen noch überhaupt kein Problem.

Absolut KRASS der Firefox macht was er will – Es lebt !!

Genau EIN Video läuft hier seit 20 Minuten, ich komme zurück zum Rechner, CPU ist stark ausgelastet, quasi von selber.

CPU-Verlauf mit nur einem Video quasi von selber “sehr beschäftigt”

CPU-Auslastung – Die üblichen Verdächtigen (machste aber nix gegen)

 

CPU-Verlauf – Last läßt 2 Minuten nach schließen des Video nach

Unfassbar, trotz deaktiviertem RDD/AV1 was ja auch nachweislich zu wirken schien macht der Firefox hier was er will. Erst 2 Minuten nachdem ich das Video-TAB schließe bequemt sich Firefox auch mal die CPU zu entlasten !!

Das ist mal wieder Firefox-HORROR vom feinsten…

Wieder einmal ist man sich selber keiner Schuld bewußt. Wieder einmal weiß NIEMAND im Netz woran es genau liegt. Wieder einmal hat man KEINEN stabil laufenden Firefox. Wieder einmal hängt man nun mit der Situation allein gelassen für absolut unbestimmte Zeit rum.

Aufgeben ist keine Option

Ich öffne wieder vier Video’s parallel.

Die CPU-Auslastung bleibt völlig unbeeindruckt bei deutlich unter 20% … warum weiß man nicht. Liegt es daran den Rechner vorhin einige Zeit in Ruhe gelassen zu haben … “der macht ja nix – dann mach ich mal”

Aktuell läuft alles unauffällig…

Nächster Morgen

Alles flutscht, auch mit mehreren offenen Video-TAB’s bleibt die CPU-Auslastung total entspannt.

Interessant finde ich das in about:config der media.rdd-process.enabled auf TRUE steht, also eingeschaltet steht.

Auch media.av1.enabled steht auf TRUE=eingeschaltet

Reusper – ich hatte doch beides gestern ausgeschaltet !!!!

Ich schalte nun beides wieder aus und starte den Rechner mal neu …

BEIDE sind auch nach einem Herunterfahren/Starten noch AUSGESCHALTET :/

Am nächsten Morgen

AV1 ist noch AUS, RDD jedoch wieder AN

Trotzdem läuft alles wie es soll, CPU dümpelt vor sich hin, soweit alles OK. Man könnte also sagen AV1 ist hierbei wohl der Schuldige.

Tage später

Hmm, AV1 und RDD sind immer noch AUS

Videotechnisch flutscht alles wieder.

Noch etwas später

Hmm, RDD und AV1 stehen auf AUS in about:config

Gestern lief alles smooth, heute wieder NICHT. Ich starte den Firefox 1x durch und alles läuft als wenn nix wäre !

Wenn es hängt stellt sich das so dar :

  • Videos stehen plötzlich still
  • hohe CPU Last Firefox und sein(e) WebExtension Task’s
  • selbst die Systemüberwachung wird nicht mehr aktualisiert
  • dann nach gefühlt 6-8 Sekunden geht alles kurz (wenige Sekunden) weiter, dann wieder Hänger
Tage später

Inzwischen starte ich den FF einmal, beende Ihn, starte erneut dann läuft es direkt.

Leider stellt sich nach einer guten Stunde der Effekt von selber wieder ein. Aus dem Nichts geht es plötzlich los. CPU-Last geht hoch, Sekunden-Hänger … AV1/RDD sind AUS in about-config:

11.8.2023

Eben Firefox Update 116.0.2 eingespielt. Danach immer noch der gleich Mist…danke MOZILLA !! Mal sehen wie lange wir nun mit diesem Zustand leben müssen.

14.8.2023

Heute morgen ganz schlimm … Firefox x-mal neu gestartet und jedes mal tritt der Effekt auf. CPU-Last hoch, sekundenlange Hänger, dann läuft’s 2 Sekunden und endlos so weiter.

AV1 und RDD in about:config nach wie vor AUS (also enabled = false).

Scheint also auch keine Lösung des Problems zu sein :/

18.8.2023

Ruckler/Hänger neulich morgens quasi permanent vorhanden. Auch nach dem 5. Firefox Neustart !!

Ich war es echt leid, darum wollte ich so etwas wie eine Portable-Version parallel laufen lassen. Angeblich soll so etwas auch gehen unter LINUX. Nicht wirklich wie ich feststellen durfte.

Man lädt sich die taz.gz des aktuellen Firefox runter und entpackt diese. Dann legt man sich ein *.sh Skript mit 2 Zeilen an um diesen Firefox direkt starten zu können. Das Skript weist auch den Pfad zu einem beliebigen Ordner wo dann die generierten Firefox-Profile abgelegt werden. Die Profile entstehen dann auch dort.

Firefox und das Profil-Chaos

Leider nahm so aber das Chaos seinen Lauf. Startete ich nämlich mal den “echten” installierten Firefox wurde der scheinbar vom gar nicht installieren Firefox tangiert. Immer wieder wollte der echte Firefox neue Profile erzeugen oder abbrechen, man hatte also gar keine Option mehr das Default-Profil zu erreichen.

Nach einer Weile der Recherche stieß ich auf den Ordner /home/username/.mozilla/firefox

Das ist ein “Verborgener Ordner” den man in CAJA unter “Bearbeiten/Einstellungen/Ansicht/Verborgene Dateien Anzeigen” sichtbar machen kann.

Dort liegen die einzelnen Profil-Ordner und zwei Dateien, profiles.ini und installs.ini

Grundsätzlich ist es interessant, das der Firefox regelmäßig BACKUP’s der Lesezeichen anlegt (wußte ich gar nicht). Warum mühe ich mich ab und an Diese zu exportieren.

Jedenfalls liegen diese *.json Bookmark-Backup’s im Profile-Unterordner bookmarkbackups

Es klappt aber nicht diese *.json-Files einfach zu kopieren und dann per Firefox als Datei zu Importieren. Wird so eine Datei aber in ein anderes Profil kopiert, erscheint das Backup unter “Lesezeichen/Lesezeichen verwalten/Importieren und Sichern/Wiederherstellen”.

Jedenfalls war ich es nach kurzem Kampf leid. Ich kopierte ALLE Profil-Ordner sicherheitshalber und löschte danach einfach ALLE Profil-Ordner in /home/username/.mozilla/firefox

Startet man nun Firefox neu, generiert der direkt ein Default-Profil.

Ich schaffe es tatsächlich diese von Firefox generierten Lesezeichen-Backup’s von meinem uralt-Profil in das neue Profil zu kopieren und der Firefox zeigt alles wie gewohnt an. Noch die paar Plugins/AddOn’s hinzufügen, fertig.

Firefox und sein CACHE (DAS PROBLEM und DIE LÖSUNG)

>>> Wie ich am nächsten Tag (siehe weiter unten) feststellen darf ist das hier NICHT die Lösung – aber trotzdem interessant <<<

Ein Jeder wird schon einmal in die Einstellungen des Firefox gegangen sein. Dort unter Datenschutz & Sicherheit/Daten entfernen löscht man ja evtl. schon mal den Cache und meint dann das dieser auch leer ist. Weit gefehlt !!

Ich entdecke einen weiteren versteckten Ordner /home/username/.cache/mozilla/firefox

Dort liegen namentlich den Profilen entsprechende CACHE-Ordner.

Geht man in einen solchen rein liegt dort wiederum ein “cache2” genannter Ordner. Dort liegen fett zwischengespeicherte Daten.

Ich habe einfach ALLE (und da lagen einige) Ordner in /home/username/.cache/mozilla/firefox gelöscht. Insgesamt hatte alles ein Volumen von unglaublichen 2,4 GByte an Daten.

WEG mit dem MIST !!

Und siehe da, der Firefox benimmt sich nun mit den Video’s absolut Hänger und ruckelfrei, quasi kaum CPU-Last. Davon abgesehen wirkt der Firefox plötzlich leichtfüßig, wie befreit.

Hinweis : ja, tut er, weil nämlich aktuell keine AddOns mehr installiert sind im neuen Profil (siehe unten – “Der nächste Tag”)

Wieso aber muß man sich um so eine Sache selber kümmern. Der Firefox müsste das doch selber bereinigen, unfassbar !

Das gemeine war ja, die Hänger tauchten von einem Moment zum anderen auf, vorher NULL Probleme. Und da ständig neue Firefox Versionen erscheinen, meint man das es (mal wieder) an einem Update liegt.

MEIN geliebter Firefox rennt wieder wie Sau 🙂

PS : unter about:config habe ich natürlich media.av1.enabled und media.rdd.opus.enabled auf TRUE gesetzt weil das nicht wirklich der Auslöser war,

Der nächste Tag (die wirkliche Ursache gefunden)

Ich beginne im Firefox wieder AddOn’s zu installieren und traue meinen Augen nicht. Als ich gerade mal 4 AddOns drauf habe geht es wieder los mit den Hängern !!!

Ich deaktiviere ALLE AddOn’s alles wieder normal. Einzeln aktiviere ich die AddOn’s und isoliere den VideoDownloadHelper als Schuldigen. Also der wird direkt mal entfernt.

PASSWÖRTER und Zugangsdaten kopieren

Wo wir gerade schon dabei sind, die gespeicherten Zugangsdaten von Logins auf verschiedenen Webseiten liegen auch im Profilordner.

Benötigt werden nur die key4.db und logins.json

Einfach rüber in das z.B. neue Profil kopieren, vorher muß der Firefox geschlossen werden.

Nach dem Firfox Neustart sind dann alle gelernten Zugangsdaten wieder vorhanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linux MINT 21.2 (Viktoria) Probleme/Lösungen

Fenstergrößen nicht änderbar

Keine allgemeine Lösung, aber z.B. für Celluloid. Bei bestimmte Programmen (zum Glück ganz wenige) lassen sich die Fenstergrößen nicht einstellen. In Celluloid läßt sich das glücklicherweise über’s Menü umstellen. 

Einstellungen/Schnittstelle/Kombinierte Titel/Menüleiste (CSD)

Dort das Häkchen raus nehmen schon ist das Fenster wieder im alten Style, mit Rahmen.
Aufgefallen

Kurz nach dem Login, dreht sich mein Mauspfeil (Bibate-Original-Classic (Erscheinungsbild/Thema Anpassen/Zeiger) noch satte 8 Sekunden weiter. Vor dem Update war der Mauspfeil quasi direkt funktional. Ist er nun auch, aber zielen mit dem “Glücksrad” ist … naja Glückssache.

Flatpak’s (mag ich nicht)

War aber auch schon vor dem Upgrade auf 21.2 so …

Ständig neue NVidia-Treiber, man kann’s auch übertreiben. Meine GraKa ist echt schon älter, braucht aber bestimmt kein Wöchentliches Treiber-Update.

Außerdem mag ich dieses Flatpak-Zeug’s gar nicht weil deren Package-Größen echt fett sind, muß das sein ?

Davon abgesehen sind die angezeigten Informationen, was Flatpak-Download’s betrifft gleich NULL. Einfach ein Mini-Fenster “Flatpak” (welches ist scheinbar egal) wird geladen.

Autoremove und alte Kernel’s

Eben pfeift ein Update rein mit ‘nem neueren Kernel, wie schon so oft. Alles installiert und neu gestartet.

Ich mache ein sudo apt-get autoremove, nix … keine Kernel zum löschen erkannt. Aber in der Aktualisierungsverwaltung steht ein Kernel zum löschen an.

Aktualisierungsverwaltung zeigt einen Kernel zum löschen – “autoremove” nicht
Fenster-Vorschau funktioniert immer n.n. überall

Mauspfeil über eine gestartete Anwendung zeigt immer n.n. zuverlässig den Inhalt eines Fensters an. Oder etwa doch …

Eben dachte ich noch es wäre ein Sicherheitsfeature. Es klappt nämlich bei quasi allem, außer z.B. Konsolen-Fenstern Admin-Passworteingaben.

Doch direkt danach stelle ich fest ist ein Fenster schon aktiv (ich sehe es) erscheint auch die Miniatur in der Taskleiste. Minimiert man das Fenster erschient entweder gar nix oder die Fenster-Miniatur-Abbildung ist schwarz.

Ist einfach Verlass drauf, sehr sinnvoll Fenster mal sehen zu können, dann wieder nicht, dann wieder einen schwarzen Block.

PIX neue Version 3.0.2 (Verschlimmbesserung)

Schön, das Fenster entspricht nun modernsten Design-Methoden. Kein Fensterrahmen mehr, zumindest bei mir läßt sich so die Fenstergröße nicht mehr variieren. Und leider gibt es in den Einstellungen KEINE Option wie in Celluloid um das alte Design zu benutzen. Einfach traurig, diese Inkonsistenz im Fensterdesign. Ist doch Mist wenn jeder Programmieren tut was er will.

Das Tool konnte schon vorher nicht viel, war dafür aber übersichtlich. Nun sind alle Werkzeuge grau, nur noch Icon’s und unsortiert weil im Raster. Vorher waren die Icons farbig, immer an gleicher Position UND beschriftet. Was ist wohl besser ?

Oh, endlich gibt es eine Sortier-Funktion, leider fehlt der Filter “Typ”

Im Browser gibt es keine echte Vorschau, außer die Miniaturen selber.

Auch eine neue Funktion “Doppelte Finden” fein. Leider begreife ich nicht was nun wo gelöscht würde, breche die Aktion lieber ab, traurig da kein Mehrwert.

Nerven tut auch, das man Bilder nicht einfach verschieben kann, Sie werden bei Drag & Drop immer nur kopiert. Es sollte hier zumindest eine Einstellung geben. Bilder sortieren mit PIX scheint jedenfalls wenig sinnvoll.

CAJA

Es scheint so simpel meint der niedere Mensch.

2023 und es gibt immer noch kein automatisches Auto-Rename. Kopiert man viele Dateien bleiben Namens-Überschneidungen nicht aus.

Warum kann CAJA nicht selber erkennen das hier Namen kollidieren und dafür Einstellungen im Menü haben. Es scheint doch das einfachste von der welt zu sein das ein Programm merkt :

  • oh, zwei gleiche Datei-Namen
  • ich vergleiche mal deren Dateigröße
  • oh, die Größe beider Files ist gleich dann könnte ich …
  • a) den USER fragen was ich tun soll
  • b) eine Einstellung haben, die automatisch Files (z.B. mit Numerierungen versieht) umbenennt

Stattdessen wird einem immer der gleiche dämliche Dialog präsentiert. Und an dem nervt mich z.B. Umbenennen ohne den ganzen File-Namen zu ändern nur mit Mausklick oder Pfeil-Rechts und Buchstaben-Eingabe. Dann wieder zur Maus greifen um “Umbenennen” zu klicken. Nur weil die Programmierer es nicht schaffen, das der Dialog auf RETURN reagiert. Unfassbar nervtötend.

Natürlich gibt es seit geraumer Zeit ein manuelles Auto-Rename (F2 wenn mehrere Dateien ausgewählt sind). Das ist aber ziemlich ätzend zu handhaben wie ich finde.

MINT OS selber (es wird nicht(s) (ver)besser(t))

EIN einzig verbliebenes Fenster bekommt noch lange nicht den Focus, warum auch ?!

Ordner treten noch immer nicht in den Vordergrund (z.B. Downloads) wenn diese schon in der Taskleiste liegen. Bei Windows war und ist das so.

Das irritiert, weil man oft gar nicht merkt das ein Fenster schon (still und heimlich) da ist.

Das Dateimanagement ist echt mal sowas von lahmarschig. Vorhin viele Ordner in zwei Zielordner verschoben. Anfangs geht’s ja noch, dann wird’s grauselig.

Bei Windows ging IMMER direkt der Kopierdialog auf. Linux fängt hier erstmal an irgendwas zu planen, vielleicht kommt auch mal irgendwann das Dialogfenster. Im Zielfenster bleibt der Zielordner manchmal schön zu, wird aber bei einem anderen Kopier-Vorgang unerwartet geöffnet, WARUM ??!

Kopiert man einen Ordner-Inhalt fälschlicherweise in den gleichen Ordner passiert ….. NIX !!

Logisch = JA aber eine Negativ-Meldung wäre mir lieber.

Texteditor GEdit (V 41.0)

Wer denkt sich bitte sowas aus ?

Texteditor GEdit (mit Markierung kaum lesbar)

Text der quasi mit der Textfarbe markiert wird und somit nicht mehr lesbar ist was man markiert.

OK, kann man ändern unter Einstellungen/Schrift und Farben …

Interessantes

Merke ich auch zum ersten mal.

Man kann Dateinamen ändern, während in die Datei geschrieben wird, unter Windows undenkbar weil die Datei geöffnet ist.

Noch während z.B. der SimpleScreenRecorder aufzeichnet, lässt sich der Dateiname umbenennen. Es wird weiter in die Datei geschrieben.

Es hängt also noch eine Instanz zwischen der Anwendung und dem Dateisystem.

 

Linux MINT Endlos-Drama mit Update 21.2 Viktoria endlich beendet

Ich mag MINT echt, aber neulich hat mir MATE-Tweak irgendwas zerschossen weil ich es wagte die Farbe des aktiven Fensters zu justieren.

Ich möchte ja gerne MINT reparieren lassen, dafür gibt es aber scheinbar KEINE Funktion. Verdammt, es sollte doch ein Programm/Befehl geben, der mal alle Abhängigkeiten prüft und falls was fehlt/defekt ist das dann repariert/nachinstalliert.

Aktuell passiert folgendes :

Starte ich Synaptic und suche nach mint-meta-mate ist dieses nicht installiert. Da das Paket zur Standard-Installation gehört (wie es selber sage) markiere ich es zur Installation. Klicke ich auf “Anwenden” kommt eine Meldung ich solle erst Probleme mit defekten Paketen beheben.

Klicke ich auf “Befehle/Defekte Pakete reparieren” kommt eine Meldung :

E: Fehler: Unterbrechungen durch pkgProblemResolver::Resolve hervorgerufen; dies könnte durch zurückgehaltene Pakete verursacht worden sein.
E: Auflösen der Abhängigkeiten ist fehlgeschlagen

Tja und das sagt einem Normal-Mensch jetzt genau WAS ?!

Irgendwo finde ich diesen Befehl :

sudo apt-get -f install

Die folgenden Pakete wurden automatisch installiert und werden nicht mehr benötigt:
gir1.2-nemo-3.0 linux-headers-5.15.0-71 mate-applets mate-applets-common
mate-sensors-applet mate-sensors-applet-common mint-backgrounds-vera
mint-cursor-themes mintmenu

Leider weiß ich, das dadurch mein Linux zerstört würde (es läuft noch, aber mein Maus-Theme ist dann weg und in der Taskleiste ist dann die Applett-Liste nicht mehr vollständig und der Mint-Menü-Button ist weg. Also nix gut.

So, habe es gewagt : sudo apt-get autoremove

Ich wette das wenn ich mich nun aus/ein-logge oder das System neu Starte vieles nicht mehr so wie es jetzt ist.

Ich mache noch ein :

sudo dpkg –configure -a

Nix passiert, keine Ausgaben.

Dann noch ein :

sudo apt –fix-missing update

Auflistung… Fertig
gjs/jammy-updates 1.72.4-0ubuntu0.22.04.1 amd64 [aktualisierbar von: 1.72.2-0ubuntu2]
libgjs0g/jammy-updates 1.72.4-0ubuntu0.22.04.1 amd64 [aktualisierbar von: 1.72.2-0ubuntu2]
libnvidia-ml-dev/jammy 11.5.50~11.5.1-1ubuntu1 amd64 [aktualisierbar von: 10.1.243-3]

Schön und wie installiert man das nun ?

Jedenfalls starte ich das System neu und wie zu erwarten fehlt wieder das “Startmenü” und die Applett-List ist deutlich leerer.

Dann mache ich wie neulich schon einmal ein Wiederherstellen mit Timeshift. Klappt auch alles tadellos.

Leider muß ich feststellen, das ein persönlicher Ordner, wie z.B. Videos nun leerer ist !! Gar nicht gut … ich hätte erwartet, das Bestehendes auch bleibt. Denn so werden ja auch z.B. wichtige Dinge z.B. im Ordner Dokumente unwiederbringlich gelöscht.

Ich nehme meinen “Home” Ordner nun bei Timeshift raus.

Der nächste Tag als DAU

Prognose : ich werde es NICHT schaffen das MINT Upgrade auf Version 21.2  Victoria aufzuspielen, wetten !!

Immer wieder das Gleiche, unerfüllte Abhängigkeiten, defekte Pakete blabla …

Das eine gibt das andere, aber keine Info sagt wie man den Scheiß bereinigt.

Ich würde ja MINT durchaus neu aufspielen, aber auch hier … eigentlich eine einfache Frage (Neu Installation ohne Datenverlust und Desktop sieht nachher wie vorher aus *träum*) und es gibt keine einfache Antwort darauf.

Was verdammt ist mint-mate-default-settings ?
Und noch einmal …

Was zum Geier ist ubuntu-mate-default-settings ?

Ich glaube das ist das “Programm” Erscheinungsbild.

Aber was schmeckt dem System hier nicht, was kollidiert hier ?

OK, es fällt ja nun auf, das hier zwei Instanzen sind, die gleiche Funktionen zu haben scheinen weil deren Name quasi identisch ist.

ubuntu-mate-default-settings
mint-mate-default-settings

Ist das das Problem, wenn zwei sich streiten ?!

In den Eigenschaften des Programm Erscheinungsbild steht “mate-appearance-properties”. Schön und auf welches der beiden Settings-Derivate weist das nun hin. Welchen ist das “echte” Settings-Programm ?

sudo apt remove mint-mate-default-settings

Mint-Artwork fällt mir zum ersten mal auf
Mint-Artwork Installation führt zur Deinstallation von Ubuntu.mate-default-settings

Auch gut, habe ich nun gemacht, mint-artwork wird installiert, ubuntu-mate-default-settings wurde deinstalliert.

Ich mach mal ‘nen Neustart um mir die katastrophalen Auswirkungen reinzupfeifen …

NEUSTART …

Alles optisch wie immer und da die Applett’s drauf blieben ist auch das Startmenü und die Applett-List vollständig. Hatte ich auch so erwartet.

Ich geh mal einfach in die Aktualisierungsverwaltung und versuche wieder die 21.2 Victoria-Version einzuspielen.

Es erscheint wieder der Button mit dem “mint-meta-mate” bitte installieren Gemecker. Wird es vielleicht dieses mal klappen …

Wow, mint-meta-mate wird tatsächlich einfach so installiert !!!

Ich installiere MINT 21.2 Victoria …

MINT 21.2 Viktoria erfolgreich installiert

NEUSTART …

Erster Login, schön, immerhin ist mein Mauspfeil-Theme das Alte. Leider sind die viele Icons in der Taskleiste einfach ausgetauscht worden. Ist aber erstmal kein Drama.

Aber was ist jetzt los – es gibt ein paar farbige ICON’s am Desktop und rechts unten in der Taskleiste – ja ist denn schon 2023 !!!

Nein im ernst, diese flachen farbleeren Desktop’s gehen einen doch auf den Keks. Was war doch Windows 7 schon, Schatten, ein Hauch von 3D, alles farbig.

CAJA hingegen total farblos und oben mit kindischen Ätz-Icon’s versehen, furchtbar. Jetzt geht es wieder los, das endlose getune des Desktop.

Immerhin sehen die Fenster selber noch gleich aus incl. Buttons

Eben mal das INCON-Theme anpassen … ich öffne Erscheinungsbild

ICON-Thema fehlt (wäre zu viel verlangt einen Download anzubieten)

Und es geht los, das ICON-Thema fehlt, das direkt mal ein Download angeboten wird Fehlanzeige. Und selber das Thema zu finden ist nicht trivial denn …

… in der Anwendungsverwaltung gibt es nur Themen die auf mint-y irgendwas Themen. 

Unter Erscheinungsbild/Anpassen/Symbole gibt es kein Mint-Y-Dark (wurde ja auch so gesagt “nicht installiert”). Mich ärgert schon allein, das man das jetzt aktuelle Icon-Theme nicht erkennen kann. Z.B. um im Notfall wieder darauf zurück zu springen.

OK, nehme ich einfach Mint-Y-Yellow

Damit sieht die Taskleiste wie immer aus und CAJA ist auch ganz nett anzusehen. Weg sind allerdings die 2-3 bunten ICON’s am Desktop/Taskleiste. Interessiert mich nicht wirklich.

Übrigens MINT 21.2 entspricht UBUNTU 22.04 ist ja auch logisch.

Ich mach nochmal ein autoremove :

sudo apt autoremove

Wow – Autoremove endlich mal keine Meldung das Applet’s oder Maus-Themes weg müssen

Klasse endlich nach Monaten mal keine Wichtigen Dinge die weg sollen.

Mein geliebtes MINT ist endlich wieder sauber. Keine defekten Pakete/Abhängigkeiten.

JETZT mache ich mal einen Timeshift-Snapshot !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

YAMAHA’s Montage-Nachfolger (ich schätze 11-2023)

Wie immer absolute Geheimhaltung bei YAMAHA.

Ich schrieb es hier schon einmal und wiederhole es :

YAMAHA hat ca. 5-6 Jahres-Zyklen, und es müsste Ende 2023 ein neuer Flagschiff Synthesizer erscheinen, also ein MONTAGE-Nachfolger. Und verdammt, das wird langsam auch Zeit.

Es ist wieder wie damals beim Motif-XF und dem moX. Erst kam der Motif-XF dann 1-2 Jahre Später der kleine Bruder moX der wiederum zum Lebensende ein Upgrade in Form des moXF bekam. Ca. 1 Jahr nach diesem Upgrade kam dann der MONTAGE.

Theoretisch dürfte dann wiederum 1 Jahr später ein Mittelklasse Modell folgen. Hoffentlich wieder beide mit 2 Synth-Engines (oder mehr 🙂

FM muß unbedingt drin bleiben und AWM ist immer drin.

Hoffentlich hat die neue Mittelklasse dann mehr Tasten/Slider zur Bedienung. Touchscreen macht keinen Spaß. Ich sage nur YAMAHA schau nach den ROLAND Fantom-0x Synthesizern. Fett viele Slider, PAD’s, Drehregler unterm Bildschirm denen immer wechselnde Funktionen per Bildschirm zugewiesen werden. Und bitte einen gestochen scharfen Bildschirm so wie am Fantom-0 (der dort aber leider zu klein ist) aber größer und evtl. mal neigbar.

Und (träum vom MONTAGE) mal eine Mittelklasse Tastatur, die nicht so billig nachfedert.

Und mal eine ganz große Bitte : ein Data-Wheel mit wertiger Einfassung (siehe ROLAND).

Nur wenige Tage später

Und wie gut ich schätzen kann.

Eben eine Meldung gelesen “YAMAHA stellt MONTAGE” und damit auch die MODX-Geräte zum Jahresende ein 🙂

 

 

 

ROLAND S-1 und T-8 – Kurztest

27.5.2023

Endlich mal wieder im MUSICSTORE mit dem festen Gedanken den/die ROLAND S-1 und T-8 zu testen.

ROLAND S-1

Zum S-1 kann ich sagen sowas kriegt nur ROLAND hin. Ein fetter, sahniger, samtiger Klang, der einen direkt in seinen Bann zieht. Stepping bemerke ich nicht wenn man langsam z.B. am Cutoff/Resonanz dreht. Eine Automation (Motion) kriege ich auch so halbwegs hin. Wie aber Jemand bemerkte – spielt man mehrfach eine Reglerbewegung ein, werden alle Motions wild zusammen gemixt. So entsteht schon beim 2. OverDub ein Kuddelmuddel. Also vorher Motion löschen.

Sehr schlecht ist der dunkle Aufdruck auf den noch dunkleren Tästchen zu lesen. Warum wurde hier nicht in weiß aufgedruckt ? Der Schriftaufdruck am Gehäuse Panel ist ja auch weiß. Wenn die Tasten nicht gerade leuchten ist das kaum lesbar.

Es wäre auch schön gewesen, die Stellungs-Kerbe der Drehregler weiß zu lackieren. Denn das Gerät ist schwarz in schwarz.

In der Kürze der Zeit fand ich auch keine Tasten zum umswitchen der maximal 4 Takte des Step-Sequenzers. Muß es aber irgendwo geben. Wahrscheinlich in einem Untermenü (SHIFT + Menu).

Würde ich aktuell nicht im STORE kaufen, da 199€ im Internet schon 2x für 183€ (keine Versandgebühr) gesichtet.

ROLAND T-8

Jau, Klang kann man auch lassen, Punch kommt gut. Würde ich mir auch zulegen. Vor längerem verpasste ich die Gelegenheit beim Ausverkauf eine Boutique TR-09 für 199€ zu ergattern…”wird noch billiger”…schwupps ausverkauft.

T-8 im STORE für 179€ im Netz für 169€ (keine Versandgebühr).

Qualitativ finde ich die “Tastatur” mit den ROLAND Gummitasten nicht so edel wie die Glas Oberflächen bei den KORG Volca’s. An den Volcas läßt sich wunderbar spielen, weil kein wobbeliger Betätigungsweg. Was habe ich mir schon gewünscht die Volca’s hätten ‘nen MIDI-Out zum Aufnehmen des Tastatur Spiels.

20.6.2023

So habe vor einer Woche ROLABD T-8 und S-1 bestellt.

Der S-1 steht schon seit Tagen hier, hatte noch keine Muse Ihn auszupacken. Verpackung ist aber unbeschädigt und versiegelt. Die T-8 müsste morgen/übermorgen ankommen.

21.6.2023

ROLAND T-8 und S-1 ausgepackt dann alle Regler und Buttons geprüft. Alles OK. Wieder eingepackt, immer noch keine Muse.

ROLAND T-8
ROLAND S-1

23.6.2023

ROLAND T-8

Die T-8 ist ja Class Compliant. Bedeutet es sind keine proprietären Treiber nötig. Mein Windows 10 sollte das können, den Treiber mitbringen.

Muse wäre nun da, leider sieht Cubase 10 (Elements) das etwas anders.

Auch nach 2h des Probierens bekomme ich keine Audioverbindung mit CUBASE hin. Ich beende Windows starte Linux Mint und schreibe das hier.

Und direkt bei den ersten Sätzen kommt mir der Gedanke “kann es sein, das man in der Aira Compact Teilen etwas im Menü umschalten muß ? Kann doch nicht sein … ist doch 2023 !!!

Ich gehe kurz in die T-8 Anleitung und finde dort “Anschließen an einen Rechner …” – als ob das so schwer wäre USB-Kabel rein und freuen. Weit gefehlt, man muß den Aira-Air Modus auf AUS schalten.

SHIFT + Menu drücken mit dem Value-Drehregler “A.Lnk” suchen ENTER drücken. Mit Value-Drehregler auf OFF stellen und mit 2x Exit drücken. Gerät aus/einschalten, fertig. Nochmal Windows starten … NEIN, denn die T-8 stand leider schon auf OFF 🙁

Mit ASIO4ALL habe ich es dann geschafft die T-8 mit CUBASE zu verbinden. Leider gibt die T-8 im ersten Versuch keinerlei MIDI-Noten wieder. Drückt man an der T-8 mal Play kommen aber deren MIDI-Noten, sagen wir von der Bass-Drum exakt an der MIDI-Spur an. Wieso geht das nicht umgekehrt ?

Wie ich später rauskriege hat die Rhytmussektion den MIDI-Kanal 1 und der Bass den MIDI-Kanal 2.

Nach diesem ersten Total-Frust versuche ich mich an der T-8 selber. Und auch hier stellt sich zunächst Frust ein. In den Menü’s rumzufrickeln ist ja mal gar nix. Sehr dämlich an dem Teil ist der VALUE-Knopf. Abgesehen davon das dieser ziemlich glatt ist, verdeckt man mit seinen Wurst-Fingern ständig die 7-Segment Anzeige die man ja gleichzeitig lesen muß. Wer denkt sich sowas aus ?

Dann hat man in Menüs Dinge wie Tune, Attack, Decay usw. die aber nur auf bestimmte Instrumenten Wirkung haben, welche auch sanft aufleuchten. Richtig schlecht ist auch, das man die eigentlich beleuchtbaren Taster im Dunkeln nicht erkennen kann. Klar, die können mittel/voll leuchten/blinken. Aber wäre es nicht möglich gewesen ALLE Tasten ganz dezent zu illuminieren. Sowas dürfte dann im Menü auch abschaltbar sein.

Erbärmlich finde ich auch die nur 32 Steps, warum nicht 64 ?

Das selber wäre ja nicht ganz so schlimm, hätte das Teil wenigstens Chaining. Wie will man so einen Song zusammen bauen ?

Auch dachte ich die T-8 hätte ALLE Klänge der TR-808/TR-909/606 in sich, Nö … nur von jedem diese Geräte bestimmte Klänge.

Aber das alles wäre mir verdammt egal, wenn das Ding auf MIDI-Noten reagieren würde. Das war scheinbar ein unnötiger Fehlkauf. Das bisschen Bumm-Bumm kriege ich auch locker mit Groove-Agent hin.

Ab in die Verpackung, keinen Bock mehr … für heute

Ein paar Tage später

Was denkt sich ein Ingenieur (der 80er Jahre Bedienung verfallen) bei einem Gerät wie der T-8 ?!

Ich vermute mal so etwas :

“Hmmm, wie mache ich es dem User möglichst schwer dieses Gerät (intuitiv) bedienen zu können ?”

  • keine Hinweise (Aufdruck) auf Unter-Funktionen der Button-Kombinationen
  • Hauptfunktionen der Buttons dürfen nichts aber auch gar nichts mit Button-Kombi Unter-Funktionen zu tun haben (zu intuitiv)
  • Features gelten nicht für alle Instrumente damit auch ja Niemand vollen Funktionsumfang hat
  • Akzente gelten am besten GLOBAL damit ALLE Instrumente am gleichen STEP auch lauter werden (wie dämlich)
  • DISPLAY baue ich über den VALUE Regler, damit die Wurstfinger immer das Ablesen erschweren
  • eine Bedienungsanleitung des Horrors – schon beim lesen muß dem User der Kopf explodieren – alles muß man sich selber herausfiltern
  • absolut viele/kryptische Tasten-Kombi’s, die sich Niemand merken kann weil total unlogisch
  • COPY Funktion im Menü ganz am Ende, damit es möglichst lange dauert ein Pattern zu kopieren
  • FLAM Funktion verteilt Flam’s zeitlich nicht symmetrisch

…ich könnte ewig so weiter schreiben

Muß man sich mal reinziehen. Gestern bestimmt ein Stunde damit verbracht, bis es plötzlich (warum weiß ich nicht) klappte mal MIDI-Noten mit CUBASE zur T-8 zu senden. Aktuell bin ich gezwungen ASIO4ALL zu verwenden, weil dieses ach so tolle “Class Compliant”-Gemiste überhaupt nicht funktioniert (dazu unten mehr)

Man findet über “Class Compliant) auch kaum Hinweise geschweige denn mal eine Info im Netz. Überall wird gesagt “kein Treiber mehr nötig”, naja, Windows (allgemein OS’) haben eben einen standardisierten Treiber dabei. Unter Windows heißt der wohl “usbaudio2.sys”. Den finde ich auch auf dem Windows-Laufwerk. 

Das Problem ist aber, man kann nicht erkennen ob dieser auch läuft. Ferner erwarte ich unter Cubase, das mal irgendwie die T-8 (ohne ASIO4ALL) angezeigt würde, da erscheint aber nix. Irgendwo müsste es doch auch mal ein paar Einstellungen wie z.B. Buffer-Samples, Samplerate ect. geben.

Es ist bei mir so, das die T-8 durchaus im Windows Gerätemanager erscheint und auch in Funktion ist. Es gibt sogar einen “TEST” Button wo Windows R/L Töne ausgibt. Und das klappt auch wenn ich einen Kopfhörer in die T-8 stecke. Windows kann also schon mal nichts dafür. Aber warum erscheint Sie dann nicht automatisch in Cubase ?

ROLAND T-8 im Gerätemanager

Was eben auch irritiert, das man im Netz keine Info’s über Class Compliant” findet oder mal einen Hinweis wie CUBASE damit konfiguriert wird. Also Niemand auf Planet Erde hat jemals ein Class Compliant Instrument mit Cubase gekoppelt, hmmmm.

Deswegen hatte ich in der Not mal ASIO4ALL installiert und das listet die T-8 auf.

Die Realität tut sich aber extrem schwer mit der T-8

Die scheiß Bedienung wäre mir ja egal, wenn man die Kiste wenigstens nur als Soundmodul ansprechen könnte. Irgendwie gibt die T-8 nur Töne von sich, wenn deren Sequenzer läuft. Abgesehen davon läuft die T-8 dermaßen unsynchron zu Cubase das einem schlecht wird. Das scheint aber an ASIO4All zu liegen weil …

Mit dem Generic ASIO Treiber von CUBASE läuft die T-8 plötzlich sauber im Takt. Wow, die der T-8 Sequenzer fängt gar nicht an mit zu spielen. Leider hat man dann aber keinen Zugriff auf die T-8 Audio-Eingänge (L/R). Also eher wertlos.

Wieder mit ASIO4All …

Oh, man kann ein Pattern komplett löschen und leer abspielen. Dann darf CUBASE auch mal seine Noten wiedergeben. Krass auch, das man mit CUBASE gezwungen wird (weil nur EIN Audio-Interface erlaubt ist) die T-8 als Kopfhörer-Ausgang zu verwenden. Hat man auf einer Audio-Spur das Monitoring an, hört man alles doppelt/zeitversetzt. Warum hat die T-8 kein “Local OFF” ?

Ich danke auch CUBASE für dessen unmöglich zu begreifenden Einstellungen unter “externe Syncronisierung”. Da gibt es MIDI-Timecode, Interner Timecode, START/STOP/Projekt folgen, Projekt-Timecode usw. Blickt kein Mensch durch, zu viele Optionen.

Ich vermute das Cubase 10, obwohl es damals schon Class Compliant gab, es von Haus aus nicht unterstützt. Aber selbst das bekommt man nicht raus. Wie ich eben schon mal schrieb, ich finde keine einzige Information wie ein Class Compliant Gerät unter Cubase eingebunden wird.

Was ist das schade das Cubase kein Haupt-Mithörinterface bietet, so das man mal den Kopfhörer in EINEM Gerät stecken lassen könnte. Schön wäre auch die Möglichkeit mehrere Audio-Interfaces gleichzeitig betreiben zu können. Aber was erwarte ich auch 2023 

T-8 auf der Couch

Das geht schon viel besser. Kopfhörer an die T-8 und auf die Couch.

Macht durchaus Spaß. Aber bei so manchen Kleinigkeiten wagt man dann doch zu zweifeln.

Live einspielen geht durchaus. Aber der Mensch ist nun mal nicht perfekt. Dann geht es z.B. um so eine Kleinigkeit wie Bass-Töne länger ziehen. Noch weiß ich nicht wie man das manuell editiert.

Auch die STEP Aufnahme ist zu umständlich. Jeden STEP muß man mit dem VALUE Regler weiter steppen, sehr umständlich weil man zwei Hände braucht. Warum gibt es nicht ein Auto-STEP und eine Rest-Taste ?

Den Akzent Modus verstehe ich zwar, aber wie verläßt man diesen wieder ? Die Akzent Taste leuchtet/blinkt und es gibt keinen Hinweis wie das zu beenden ist. Man muß sich an das Instrument erinnern und dessen Taste drücken, ist aber doch doof.

Oder die Eingabe von SUB-Step’s … Instrumenten Taste festhalten, dann den STEP drücken. Man sieht den Status der SUB-Step’s. Weiteres drücken der STEP-Taste blättert die SUB-Step’s/Flam durch. Ich hasse dieses lange drücken/halten von Tasten.

Und in diesem Gedanken trauere ich um das SHIFT-Tästchen. Die wird wohl am meisten leiden, da Sie oft benutzt wird.

2 Wochen später – die T-8 ist quasi unbrauchbar

Schade das der STEP-Sequenzer die Steps nicht automatisch weiter zählen kann. Schade auch das man die STEP-Tasten festhalten muß um mit dem Value-Regler die Tonhöhe zu ändern.

Viel schlimmer ist jedoch die Tatsache, das in den Patterns scheinbar nur Grund-Daten gespeichert werden. Die Justagen des Bass-Sequenzers z.B. werden überhaupt nicht mit gespeichert. Wofür kaufe ich mir ein digitalisiertes Instrument, wenn ich Patches/Patterns nicht wieder 1:1 abrufen kann ?

PS : keine Einstellung irgendeines Instrumentes wird gespeichert. Es werden scheinbar nur Tonhöhen, Notenlängen, Bass-Slides und allgemein Akzente gespeichert. ALLE Regler-Einstellungen interessieren leider nicht. Hätte ich so auch nicht erwartet.

Vielen Dank ROLAND da hat ein jüngeres Instrument endlich mal Speicherplätze, leider kann man damit absolut nix anfangen außer das die Grunddaten gespeichert werden.

Was bitte hat es für einen Sinn mit viel Mühe feinste Justagen an den DRUM-Sounds vorzunehmen, die dann komplett verloren gehen ?!?!?!?

Das ist ein krasses Defizit der T-8 was in meinen Augen die T-8 total unbrauchbar macht.

Schaltet man zwischen Patterns hin und her, bleibt der BASS und die Instrumente immer gleich, nämlich so wie deren Einstellungen (Regler/Menü) gerade stehen. Total bescheuert sowas. Man stellt mit viel Mühe ein Pattern zusammen nur um ALLES zu verlieren wenn man ein anderes Pattern justiert. Fein, toll, unfassbar dämlich….

WARUM Roland hast du hier nur gespart ?

Die S-1 ist kaum teurer, kann sooo viel mehr und jeder Drehregler ist digital erfasst und sogar Aufnehmbar UND alles SPEICHERBAR. Wie können zwei Instrumente der gleichen Serie so dermaßen unterschiedliche Verhaltensweisen an den Tag legen ?

Soll man sich erinnern wie jedes Instrument justiert war zum Zeitpunkt der Erstellung. Das ist unmöglich da es im Menü viele weitere Einstellungen gibt. ROLAND hat trotz des höheren Preisniveau an einer Digitalisierung der Regler gegeizt was zur Folge hat, das gespeicherte Pattern einen Dre&% wert sind.

TOM’s haben kein DECAY, das ist sehr schade. Auch im Menü ist nix davon zu sehen. Davon ist in keinem “Test” was zu hören/lesen.

Saublöd ist auch, das die Akzente im Rhytmus-Sequenzer für ALLE Instrumente gelten. Total idiotisch und 80er Jahre Stile. Meine Fresse es  ist 2023, Speicherplatz steht ohne Ende zur Verfügung und ROLAND knausert hier.

Wo bleibt die ELECTRIBE 3 Korg, wo nur wo ?!

Anfrage STEINBERG/ROLAND

Da ich seit langem CUBASE (Elements) verwende wende ich mich mit dem Problem mal an STEINBERG.

Es kommt überhaupt keine brauchbare Antwort, nur mal wieder so ein standard Gesabbel :

Sehr geehrter Herr ‍,

ich empfehle Ihnen, der ASIO Treiber von Roland zu verwenden. Um ein Audio-Interface in Cubase/Nuendo nutzen zu können, genügt es nicht, Instrumente, Mikrofone und den Computer korrekt zu verkabeln. Es gibt auch einige “virtuelle Kabel”, die softwareseitig verbunden werden müssen.

Ähm, es gibt keinen ASIO-Treiber oder überhaupt einen Treiber zur T-8, weil eben Class-Compliant !! Und ich weiß schon wie man Audio-Geräte einbindet.

Ich frage leicht erbost nochmal nach :

Da die Roland offensichtlich doch keinen eigenen ASIO-Treiber für die T-8 konzipiert hat, käme als alternative tatsächlich der Freeware-Treiber ASIO4All in Betracht. Leider muss ich Sie ab hier an den Kundendienst, des Herstellers Roland verweisen, da Cubase nur die bereitgestellten Treiber und Schnittstellen übernimmt. Zudem habe ich im Cubase Forum ein Topic zu diesem Thema gefunden. Dort können Sie sich mit anderen Anwendern über Ihre Erfahrungen austauschen.

Genial, was er dann verlinkt ist die “TR-8” die proprietäre Treiber hat !!!! Ich hab ‘ne T-8 !!! Ist KI wirklich soooo doof ?

Gut, frage ich eben mal schnell ROLAND…geht nicht, muß mich dort anmelden …. getan.

Bei einer simplen Support-Anfrage wollen die aber das ich mein Gerät registriere. OK, Seriennummer und Gerätetyp verstehe ich ja noch. Dann wird es mir zu unheimlich. ROLAND will tatsächlich das Kaufdatum, die Bezahlmethode und den Händler wissen. ABBRUCH, so weit geht die Liebe nicht.

ROLAND S-1 (ich trau mich nicht)

Ich bin ja echt ein Technik-Freak, aber die S-1 macht mir Angst.

Seit Wochen habe ich die S-1 nicht benutzt weil mir die Einstellungs-Vielfalt echt Angst macht.

Zum einen kann es echt so schwer sein in 2023 ein kleines OLED-Display einzubauen ? So cool die 7-Segment-Anzeigen auch aussehen so unbrauchbar sind sie zur Text-Darstellung. Ich bin nämlich KEIN Ägyptologe der Hieroglyphen lesen kann. Denn errät man wirklich mal die Buchstaben (50% kann man wirklich direkt erkennen) muß man immer noch deren Bedeutung im Kopf umsetzen. Und selbst wenn man das schaffen würde fragt man sich oftmals “zu welcher Funktion gehört diese Einstellung wieder ?”

Kein Problem, drucke ich eben die Bedienungsanleitung aus … ähhh wie bitte 74 Seiten !!!!!!!!!!!!

Im Grunde scheint die S-1 sehr übersichtlich. Aber überall gibt es versteckte Funktionen im Menü.

 

 

 

 

Linux MINT (MATE) Fenster Titelleiste führt in Abgrund

Das muß man sich einfach mal reinziehen.

Das Jahr 2023

Auch nach Jahren schaffe ich es nicht, auch nur ansatzweise die Farbe der Fenster Titelleiste oder die Farbe/Größe des Text in der Titelleiste anzupassen. Im speziellen des aktiven Fensters um es besser erkennen zu können.

Ich nutze ein Dark-Theme und die Linuxianer haben es per Update inzwischen geschafft das der Schließen-Button (x) des aktiven Fensters farbig herausragt. Eine programmiertechnische Meisterleistung !!!

WIESO kann man auch heutzutage solch simple Dinge nicht manuell fein justieren ?!

Eben mal “Mate Tweak” aufgespielt. Dort kann man tolle Animationen einstellen wenn man z.B. auf Compiz umschaltet. Dort gibt es viele Einstellungen, aber nix was den Fenstertitel verändern würde. Doch, EINE gibt es. Leider zeigen sich KEINE Auswirkungen.

Absolut armselig…

PS : der Linux Desktop wirkt im Vergleich zu z.B. Windows 10 immer noch total laggy und träge – dank der multiplen Zwischenschichten von Linux. Klar ist Linux nicht langsam, fühlt sich aber so an.

Hätte ich doch nicht ….

Ich spiele nur ein wenig mit den Fenster-Einstellungen herum (Compiz irgendwas und Mate-Tweak), stelle aber nachdem nichts einen Effekt erzielt wieder alles auf normal zurück.

Leider ist Linux anderer Meinung und zerstört meinen MATE-Desktop. Hier die Folgen :

  • kein Task-Switching mit ALT + TAB
  • Fenster haben keine Titelleiste mehr
  • Klick in ein Fenster läßt dieses NICHT nach vorne kommen
  • Texteingaben landen irgendwo
  • und noch vieles mehr

In der Not installiere ich den Cinnamon-Desktop, welcher auch perfekt funktioniert.

Dann folgt eine 2h Odyssee um den MATE-Desktop wieder herzustellen. Und ich kann sagen “ICH habe es nicht vollbracht” (man weiß es nicht).

Natürlich versucht der DAU erst einmal per Anwendungsverwaltung MATE zu de/installieren. Darüber lacht das System nur (ich kann das hören).

Irgendwo finde ich den Befehl :

gsettings reset-recursively org.mate.panel

Es kommt die Meldung :

Kein derartiges Schema >>org.mate.panel<<

Ich gehe in die Anwendungsverwaltung und gebe ein mate-meta, wähle dann Mint-meta-mate weil es NICHT installiert war. In der Zu installieren Liste taucht auch “mate-panel” auf, das fehlte doch (Hoffnung kommt auf).

Der Befehl gsettings reset-recursively org.mate.panel funktioniert nun ohne Fehlermeldung, brachte aber rein gar nichts.

Der nächste Tip spricht von diesem Befehl :

mate-panel –reset

Bringt aber auch keine Besserung.

Zwischendurch melde ich mich natürlich x-mal bei Cinnamon ab und mit MATE wieder an.

Dann google ich wie man MATE restlos deinstalliert :

sudo apt-get remove mate-*

Es werden über 300MB deinstalliert, na wenn das nicht wirkt.

Melde mich ab um zu sehen ob MATE nun wirklich nicht mehr auftaucht (ist weg).

Danach gehe ich wieder in die Anwendungsverwaltung und installiere mint-meta-mate weil da alles für MATE drin sein soll.

Unfassbar, aber auch nach der vollständigen De/Installation läuft MATE immer n.n. sauber.

Verzweiflungstat

Da ich ursprünglich Mate-Tweak installierte um eben MATE zu tweaken, installierte ich es wieder.

Und ohne irgendwas damit zu machen ist danach mein MATE-Desktop wieder der Alte, puhhhhh

Nur die Taskleiste ist rudimentär, kein Wunder nach solchen Aktionen. Und wie ich diese Leiste HASSE …

Taskleiste der Verdammnis

Noch nie im Leben sah ich solch eine unlogische, bedienerunfreundliche und wiederspenstige Taskleiste wie diese.

Das Ding ist der HORROR schlechthin. JA, ist erst mal alles wieder drin funktioniert’s aber :

Z.B. die laufenden Programme liegen ganz nah an den Start-Icon’s. Eigentlich kein Problem (sollte man meinen), eben mal die Grenze verschieben. Kriege ich nicht hin.

Ich rechts-klicke z.B. irgendein ICON wähle Verschieben. Verschiebe ich es hinter die laufenden Programme entsteht ein neuer Leistenbereich. Dazwischen sind dann die laufenden Programme eingequetscht. Versuche ich das verschobene ICON zurück zu schieben schaffe ich es nicht das es in den ursprünglichen Bereich zurückkommt. Ich muß es tatsächlich löschen, im Startmenü suchen, rechts-klick “zur Leiste hinzufügen” wählen.

Libre Office Dateien lassen sich einfach auf die Leiste Drag&Droppen jedoch nicht in den linken Originalbereich, NEIN, denn die Leiste weitet sich nicht beim drüberhalten.

Ich will eigentlich nur die Grenze zwischen Start-Icons und laufenden Programmen verschieben, bin ich zu dumm für.

Später

Habe die paar Start-ICON’s wieder zur Leiste hinzugefügt. Dann wage ich es einen Anwendungsstarter hinzuzufügen. Klicke rechts in den freien Bereich “Zur Leiste hinzufügen”, dann wähle ich “Benutzerdefinierter Anwendungsstarter” – was für ein Wort-Ungetüm. In dessen Einstellungen wähle ich ein AppImage und ein “nie passendes”-ICON aus. Fertig.

Oh, toll der Starter erscheint rechts UND splittet ungefragt die einzig gewollte Leiste auf. Optisch natürlich nicht erkennbar. Öffnet man aber einen Ordner erscheint der nun (auf einen Mikrometer geschrumpft) zwischen beiden Leisten.

FRAGE : wer hat die Aufsplittung gewollt ? Warum wird die ungewollte Splittung der Leiste an einer völlig unvorhersehbaren Stelle erzeugt ? Wieso ist das nicht mehr korrigierbar ?

Ich könnte kotzen !

Ich logge mich aus und melde mich mal unter Cinnamon an. Mal sehen wie dort die Bedienung/Darstellung ist…

Wow, in 5min mehrfach ein total anderes Verhalten unter Cinnamon festgestellt.

  • Mauspfeil hat an Fensterkanten/Ecken mehrere Pixel um zu “greifen” – so wars vorher auch bei MATE – aktuell nur EIN Pixel bei MATE somit schlecht nutzbar
  • Offene Programme werden direkt durch Starter-ICON’s gesteuert – bin ich aber gar kein Fan von
  • z.B. eine *.ods (OpenDocumentSpreadsheet) einfach öffnen, dann mit RM “An Taskleiste anheften” – leider wird OOCalc geöffnet nicht das explizite File
MATE Leisten Irrsinn

Ich nehme testweise mal KEIN Dark-Theme um alles besser sehen zu können.

MATE Leiste – Zweigeteilt

Ich habe soeben alle Icons rechts der laufenden Programme manuell nach rechts verschoben, viel Arbeit. Erst das ganz rechts bis zuletzt das ganz links dran kam.

Warum muß man hier jedes Icon einzeln verschieben um Platz für laufende Programme zu machen ? Warum wurden überhaupt die Icons gesplittet ? Warum lassen sich Icons von rechts nicht wenigstens nach ganz links zu den Zwei anderen Icons ziehen ? Warum gibt es keine verschiebbare Anfass-Grenze wie in Windows ? Wofür ist die Funktion “Auf der Leiste sperren” ? Es verändert sich nix egal ob sperren Aktiv oder Inaktiv ist.

Ich kapiere das einfach nicht !!

Ich ziehe mal AVIDemux von rechts links vor den Firefox, es erscheint dahinter und wo vorher laufende Programme waren sind diese nun scheinbar nicht mehr existent. Das ist doch irre !!!

MATE – Laufende Programme plötzlich weg

Man kriegt ja nicht mal raus was das für ein freier Bereich ist, irgendwo dort liegen die laufenden Programme, aber muß man ja nicht sehen, nicht so wichtig 🙁

Anfassbereich der Fenster

Auch sehr ärgerlich, vor meinem zerstörten MATE war der “Anfass-Bereich am Rand und den Ecken der Fenster tolerant. Heißt mehrere Pixel weit und somit gut zu treffen. Aktuell ist das gefühlt 1 Pixel und somit schlecht zu treffen. Einstellungen dazu sucht man, wie so oft, vergebens.

Warum kann man in einem ach so “offenen” OS nicht alles bis auf’s Haar justieren ?

Leisten-Krieg geht weiter

Mir fällt ein ich musste Mate-Tweak wieder aufspielen damit MATE wieder ordentlich funktionierte. Irgendwo lese ich eben ich hätte einen unbekannten Fenstermanager drauf.

Testweise deinstalliere ich nun Mate-Tweak wieder. Kurz darauf wieder totales Bedien-Chaos. Fenster reagieren nicht, Titelleisten der Fenster sind weg usw.

Schnell installiere ich Mate-Tweak wieder – das Tool mit der der ganze Schlamassel begann – DANKE

Ich drehe kurz an der Fensterverwaltung, stelle Sie auf irgendwas um und wieder zurück auf’s Original (Marco (kein Komposit))? Problem, dort wurde die Original-Fensterverwaltung am Anfang auch nicht hervorgehoben.

Direkt erscheinen die Titelleisten der Fenster und alles verhält sich normal. Das ist ja schön, so hatte ich aber Mate-Tweak auch vor Stunden schon verlassen !!

Mate-Tweak wieder deinstalliert, alles funktioniert. Aber wie sieht’s nach einem Ab/Anmelden aus … JA endlich bleibt es funktional.

Nächster Morgen

Es scheint nun so zu sein, das in der Liste “Zur Leiste hinzufügen” einiges durcheinander gekommen ist.

Z.B. ist es so wenn ich “Anwendungsmenü hinzufügen” auf eine Leiste ziehe steht dort “Keine Benachrichtigungen” also wird KEIN Menü hinzugefügt sondern die “Benachrichtigungsanzeige”. Unter Cinnamon gibt es den Eintrag “Menü” der den Startbutton ohne Probleme beliebig oft hinzufügt.

Ich weiß nicht ob mir der Eintrag “Menü” unter MATE fehlt oder ob der Eintrag  “Anwendungsmenüanzeige” das gleiche ist.

Ich bekomme heraus, das der Pfad, wo des Users Leisten-Applet’s hinterlegt werden folgender ist :

/home/username/.config/mate/panel2.d/default

Dort werden .desktop Dateien generiert wenn man z.B. eine Anwendungsstarter zur Leiste hinzufügt. Löscht man das Icon von der Leiste, verschwindet auch die *.desktop Datei.

Soweit klar, ABER …

Spezial-Applet’s wie eben das Hauptmenü erzeugen leider KEINE .desktop Datei. Mein Problem ist es überhaupt mal die Ur-Applets zu finden, ich weiß eben nicht wie diese heißen. Komisch auch, das aus den .desktop Files (kurze Text-Dateien) nicht hervorgeht in WELCHER Leiste sie sind. Ist aber zweitrangig.

Synaptic

Folge einem Tip, starte Synaptic, suche nach “mate-applets” und “libmate-panel-applet”. “Mate-Applets” ist nicht installiert, ich installiere es. Dann meldet Synaptic “zuerst Defekte Pakete reparieren” – geht über “Bearbeiten/Defekte Pakete reparieren”.

Nach den Aktionen meine ich nun deutlich mehr Applet’s in der Liste zu sehen. Leider heißt keiner MENÜ. Auch habe ich immer noch die Doppelbelegung zweier Einträge.

Mittags

Erstmal ‘ne Pause machen, das nervt alles so dermaßen.

Ich bin es leid und bereit die Leisten komplett zu Resetten oder aber gleich MATE restlos zu entfernen…finde das hier…

sudo apt remove mate-desktop && sudo apt autoremove

Dann Ab/Anmelden was ja mit MATE nicht mehr gehen dürfte. GENAU, ich lande in einem leeren schwarzen Bildschirm. MATE dürfe weg sein 🙂

Dann logge ich mich mit Cinnamon ein starte die Konsole, gebe den umgekehrten Befehl ein …

sudo apt install mate-desktop

Ab/Anmelden, immer noch schwarzer MATE Bildschirm, fein 🙁

Wieder Cinnamon und dort direkt in die Anwendungsverwaltung und Mint-meta-mate installiert. MATE läuft danach wieder und ICH KANN ES NICHT FASSEN :

DER START-BUTTON IST WIEDER DA – zweimal aber daaaaaa !!!

Alles ist nun 2x vorhanden …

Nach ein paar Klicks nehme ich “Reset all Panels” und die Leiste ist zwar recht leer, aber alles ist nur noch 1x vorhanden – auch der Start-Button.

SIEG!!! ich hab GESIEGT über die IT!!! Human rules!!!!

Schnell richte ich wieder alle Start-Icons ein. Und wieder geht das typische MATE Gefrickel auf der Taskleiste los. Ich verschiebe ein Icon, es wird ungewollt eine weiteres “unsichbar” getrenntes Panel erzeugt. Immerhin lege ich vorher noch ein Applet “Fensterliste” mittig der Leiste (gewollt) an. Endlich hab ich wieder link meine Icons und rechts die laufenden Programme.

Aber alles echt unfassbar oder ?!

Die Liste der verfügbaren Applets (RM auf Leiste – Zur Leiste hinzufügen) war unvollständig und auch noch wirr. Jetzt ist die Liste deutlich umfangreicher und funktioniert.

Und das Menü Applet heißt : mintMenu

Das habe ich die ganzen Tage vermisst.