Archiv der Kategorie: Erfahrungsbericht

ShotCut (22.06.23 und höher)

ShotCut ist inzwischen eines meiner “Lieblings” Video-Editoren. Chaotisches Layout und Bedienung es gibt aber auch Lichtblicke.

Eben das neuste AppImage 22.09.23 geladen. Ich habe mir unter Dokumente einen Ordner PROGRAMME erstellt. Dort schmeiße ich AppImages rein, mache Diese ausführbar (Rechtsklick/Eigenschaften/Zugriffsrechte). Irgendwie habe ich es geschafft eine Taskleisten-Verknüpfung zu erstellen. In Deren Eigenschaften biege ich einfach das Ziel des Befehls (Auswählen) auf das neue AppImage um, fertig ist das “Update”.

Negatives

Oh, da gibt es einiges.

Parameter Eingaben

Z.B. verschieben/positionieren eines Videos mit dem Filter “Größe, Position und Drehung”. Man ist gezwungen das Objekt per Maus (unpräzise) zu verschieben oder durch Zahleneingabe.

Zahleneingaben sind in ShotCut extrem undurchschaubar weil unkonventionell im Vergleich zu üblichen Verhaltensweisen. Das Wichtigste aber fehlt, nämlich Mausklick auf einen Zahlenparameter und Diesen per Mausbewegung verändern. Geht nicht, das ist extrem schade. So hätte man Präzision und es ginge schnell.

Per TAB mit der Tastatur mal eben die x/y Koordinaten eintippen, geht nicht weil der Cusor sich nicht aktiviert (ENTER Taste bei blauer Umrandung geht nicht). Oh, mit den Cursor Tasten kann man die Zahlen in Einer-Schritten verändern. Leider gibt es keine Taste (SHIFT, ALT, Strg) um die Schrittweite zu erhöhen. So sitzt man morgen noch vorm Rechner.

Und es ist noch schlimmer Cursor hoch/runter verändert den Wert, Cursor links/rechts läßt den Cursor im Zahlenfeld wandern. Viel besser wäre es ALLE Cursor-Richtungen mit der Objekt-Position zu koppeln.

Wir halten fest, Zahleneingaben sind nervig, da Sie keiner Standard -Konventionen entsprechen, Zahlen per Maus-Slide verändern geht nicht und Veränderungen per Cursor sind gefühlt eher Zufall als programmiert.

User-Interface

Viel zu variabel, braucht Keiner. Für mich haben Dinge immer an gleicher Stelle zu sein, sonst muß ich Sie suchen. In ShotCut kann man sich jeden Hauptfenster Unterbereich selber durcheinander würfeln. Außerdem sind Bereichs Grenzen kaum zu erkennen.

Ein ziemlich chaotisches UI wenn man’s nicht kennt.

Videomodus

Die absolute Katastrophe bis man es endlich mal begreift, und auch danach unschön.

Wie oft schon habe ich unter Videomodus ein neues Profil hinzugefügt und war immer der Meinung die Auflösung ist die Finale Auflösung meines Video’s. Ausschlaggebend ist aber das Seitenverhältnis.

Stellt man z.B. 540 x 1080 und ein Seitenverhältnis 1:2 ein alles gut weil 1080/2=540 ist. Leider gibt es beim Seitenverhältnis keine Komma-Zahlen, so das man in ein bestimmtes Schema gezwungen wird.

WARUM muß ich vorher wissen wie groß das finale Video werden wird. Ich würde viel lieber mehrere Videospuren befüllen, die Videos positionieren/zoomen und am Ende einfach insgesamt “zuschneiden” auf die finale Video-Größe.

Schlüsselbilder

Animationen sind recht einfach zu erstellen, deren Verwaltung per Schlüsselbilder ist aber echt mal Steinzeit.

  • Schlüsselbilder lassen sich nicht über ein daneben Liegendes hinweg verschieben
  • Schlüsselbilder lassen sich nicht duplizieren
  • Mehrere Schlüsselbilder lassen sich nicht mit der Maus markieren
  • somit muß man z.B. den Schlüsselbildtyp für jedes Schlüsselbild einzeln einstellen. Verschieben/kopieren mehrerer Schlüsselbilder geht damit natürlich auch nicht
  • Die Reihenfolge der Schlüsselbilder lässt sich nicht umkehren
  • warum gibt es keine Timestretch Funktion für Schlüsselbilder ?
  • warum dehnen/stauchen sich Schlüsselbilder nicht mit, wenn man unter Eigenschaften/Geschwindigkeit die Dauer eines Videos verändert ?
  • warum wird nicht wenn man ein Video “umkehrt” auch die Reihenfolge der Schlüsselbilder umgekehrt ?
  • Bezier Kurven zwischen Schlüsselbilder wären auch nicht schlecht

Alles in allem ist die Bearbeitung der Schlüsselbilder ein Krampf.

COPY (verlustfreies Schneiden)

Warum gibt es keine Möglichkeit wie in AVIDemux unter Video-Codec “Copy” einzustellen ?  So kann man ein Video nicht verlustfrei zerschnippeln und wieder zusammensetzen.

Das kann doch nicht so schwer sein, verdammich …

Teilbereich Rendern

Es gibt keine Möglichkeit nur einen Teil (zum testen) eines Projektes zu Rendern, warum ???

DOCH gibt es per Marker. Einfach einen Marker setzen und den per STRG + Maus festhalten ziehen. Dann unter Exportieren bei Von den Marker wählen. Scheinbar muß man das bei jedem Export anwählen neu selektieren.

Filter

Klasse ist das man Filter auf eine ganze Spur und/oder auf die einzelnen Clips ziehen kann. Nur sollte man dran denken, wenn mal wieder etwas sehr schief aussieht. Dann hat man meist Filter doppelt gesetzt.

Nö, an den Filtern gibt es so erstmal nichts zu meckern, außer das wichtige fehlen.

Z.B. ist es nicht möglich bestimmte Bild/Video-Bereiche zu verzerren. Es gibt nur ein allgemeines Verzerren, welches auf den gesamten Clip (Bild/Video) wirkt. 

Timestrech

Ich stretche/stauche Clips oft unter Eigenschaften/Geschwindigkeit per Zahleneingabe bis in die 3. Kommastelle. Macht “echt” Spaß.

Warum also gibt es nicht ein Timestretch per Maus am Clip. Es dürfte doch ein einfaches für die Programmierer sein die Geschwindigkeit automatisch per Formel auszurechnen.

Davon abgesehen es wäre ein Traum wenn gleichzeitig (auf Wunsch) Zwischenbilder berechnet würden. Ich sage nur “ffmpeg….minterpolate”
Animierbare Masken mit weichen Kanten

Freihand gezeichnete Masken mit beliebig weichen Kanten per Keyframes animierbar. Dazu müsste aber erstmal das Keyframe Handling deutlich verbessert werden.

UNDO

Undo scheint sich nur für höhere Funktionen zu interessieren. Kleinigkeiten wie Zahlenänderungen in Filtern fallen hinten runter.

SPUR-Management

Traurig, das man eine Spur nicht einfach per Drag ‘n Drop umsortieren kann. So muß man oftmals die Clips selber umherschieben (was ganz gut geht). Und warum kann man neue Spuren nicht an beliebiger Stelle dazwischenballern. Diese werden immer OnTop drauf gestapelt.

Videomodus

Ich rätsel immer noch warum ich oft 3 bis 5 Versuche brauche um das Ausgabe-Video in’s richtige Format (Abmessungen/Ratio) zu bekommen. Ist es einmal eingestellt und man zieht weiter TV-Aufnahmen gleichen Format’s in die Zeitleiste alles OK.

Mein Problem ist das der Automatismus durchaus die Vorschau direkt in’s richtige Format rückt. Leider werden die Daten unter Exportieren/Erweitert/Video nicht angepasst. Sowohl die dortige Auflösung als auch das Seitenverhältnis bleiben (meist falsch).

Gehe ich z.B. nach dem einfügen ein HD-Clips auf Videomodus/HD 720p 50 fps alles korrekt, für HD.

Ziehe ich danach einen SD-Clip auf die Zeitleiste, gehe auf Videomodus/Automatisch, wird zwar der Clip in der Vorschau angepasst, nicht aber das Export-Format. Deswegen wähle ich mal Videomodus SD Pal. Nun steht Exportieren/Video 720 x 576 4:3 ich korrigiere manuell auf 16:9, die Auflösung würde ja stimmen.

Das exportierte Video ist von der Auflösung her zu niedrig, NEIN. Die Auflösung stimmt, aber links und rechts dicke schwarze Bereiche. Warum wurde das Bild derart geschrumpft und mit schwarzen Rändern versehen. In der Vorschau sieht alles perfekt aus. NEIN !! Fällt zuerst gar nicht auf, man ist die oben/unten-liegenden schwarzen Balken von Filmen schon so gewöhnt. Die gehören aber in dem Fall nicht hierhin.

Ich gehe nochmal auf Videomodus/Automatisch und siehe da, das reine Bild wird endlich BILDFÜLLEND.

OK, man schafft es, warum aber nicht gleich so ??!

Eben stürzt ShotCut (mal wieder) beim Drag & Drop eines weiteren Clips in die Zeitleiste ab. MIST, gerade war die Auftragsliste gefüllt. Schön das beim ShotCut beim Start fragt “Session wiederherstellen”, ich sage JA. Leider wird NICHT die Auftrags-Liste wiederhergestellt. Also wieder alles von vorne …

 

 

 

Windows 10 Problemchen (Windows 11)

Windows 10 nervt seit einiger Zeit “ich könne auf Windows 11 Upgraden”.

Man hört aber viel Schlechtes über Windows 11, von wegen totaler Überwachung, Gaming Performance ect. Also überwacht werden wir seit VISTA. Deswegen ist mein Arbeitssystem seit vielen Jahren LINUX MINT.

Windows 10

Also mir reichen die Unvollkommenheiten von Windows 10.

Seit Ich ein neues Mainboard habe (1-2 Jahre) kriege ich es nicht hin das die Uhrzeit unter Windows 10 stimmt. Der gleiche Rechner (Dual-Boot) mit Linux MINT zeigt die korrekte Uhrzeit.

Bluetooth ist auch so ein Thema, ständig muß (müsste) ich ein und dasselbe Smartphone neu verbinden, irgendwann gibt man einfach auf. Inzwischen nehme ich wieder einen USB-Stick um eine MP3 auf Phone zu übertragen. Steinzeit dank Windows 10.

Zudem hasse ich diese moderne (touch-riesen) Systemsteuerung, wenn ich Die nur sehe kriege ich die Krätze. Sie passt optisch einfach nicht zu Windows. Am Tablet OK, nicht aber am Desktop PC.

Seit irgendeinem Update z.B. wird das “Bluetooth-Verbindung herstellen” Fensterchen falsch dargestellt, keine Chance den Text zu lesen oder den richtigen Button zu klicken. Absoluter Dreck. Und die Fehldarstellung ist nun schon seit zig Updates vorhanden.

Und was ist das unter Linux schön IMMER meine persönlichen Ordner an der gleichen Position in CAJA zu sehen. Kein Gesuche mehr. Bilder, Videos, Dokumente, Downloads, alles dort wo es sein soll. Ordnung halt. 

Und Linux muß auch nicht wegen jedem Popel-Update neu starten. Ein Neustart ist in ca. 20% der Updates erforderlich. Auch gibt es keinen ungefragten Updates. Kennste auch, eben mal Rechner ein/ausschalten, SORRY Windows macht mal eben ein ungebetenes Update.

Es gäbe bestimmt noch viel mehr über Windows zu meckern, ist aber seit Jahren nicht mehr mein Arbeitssystem. Seit dem (gewollten) Zusammenbruch von Windows XP traue ich keinem Windows mehr meine Daten an.

Neulich im MUSICSTORE

Neulich im MUSICSTORE

Ich schau mir die ROLAND MC-707 mal näher an. Von weitem und in Videos sieht ja immer alles perfekt aus. Dann entdecke ich direkt mal Encoder-Kappen die doch tatsächlich noch Guß-Kanten haben !! Ähm die MC-707 kostet ja auch nur 1000€ (hust – ich meine die war auch schon mal günstiger). Davon abgesehen macht es absolut keinen Spaß diese elenden Gummitasten zu drücken, weil Sie zu schwergängig sind.

Was ist das bloß über alle Hersteller hinweg mit diesen Micro-Displays. Das ist 2022 echt kein Kostenfaktor mehr. Wenn die Gehäuse-Fläche nicht ausreicht OK, aber zumeist wäre Platz genug.

AKAI MPC Studio

Echt mal günstig und toll verarbeitet, wie gewohnt von AKAI. Fette PAD’s und sehr viele ultra schön illuminierte Gummi-Tasten (Gruß an ROLAND z.B. TR8S oder MC-707 – es geht auch in perfekt). Und Sie fühlen sich auch noch klasse an mit diesem Mini-Klick. Diese großen PAD’s und klasse Gummi-Tasten an einer MPC One (träum).

Aber ehrlich was soll man mit diesem Controller anfangen ?

Man ist dank des Ameisen Micro-Display gezwungen ständig auf einen PC-Bildschirm zu gucken. Dann kann man auch direkt mit der Software arbeiten.

Außerdem fehlen die extrem wichtigen 4 Q-Link Encoder. Man muß Sie umständlich mit dem Stripe nachbilden, viel Spaß.

Ja, für 200€ (aktuell) einen klasse verarbeiteten MPC Controller UND die MPC Software mit Sound-Library zu bekommen ist verlockend.

Elektron Model Cycles

Ich wäre einem Elektron Model Cycles/Sample ja nicht abgeneigt, sogar die Preise stimmten neulich noch mit 309€. Und wieder wurden willkürlich die Preise drastisch erhöht auf 339€, mal eben 30€ mehr. Da geht es langsam in ELECTRIBE 2 Regionen. Die Teile haben aber ein Metall-Gußgehäuse und Beschriftung in Perfektion. 

Die Encoder fühlen sich gut an, schön gummiert und drehen sich sähmig. Die Tasten sind noch ok, irgendwie glitschig, was aber dem schnellen Arbeiten entgegenkommt. Unsäglich (weil kein Kostenfaktor) ist hingegen der Beschriftungs-Aufdruck. Ja, die Teile im MUSICSTORE sind besonders abgegriffen. Aber auch neu ist der Aufdruck sehr mau aus und nutzt sich offensichtlich auch noch ab. Scheinbar war trotz Farb-Einsparung keine Farbe mehr für den eingeprägten “Elektron”-Schriftzug über. Dann dieses monochrome Micro-Display für Schlümpfe. Ja, man kann alles lesen, schade ist’s trotzdem. 

ROLAND Fantom 0

Ja wo is er denn ?!

Dort an einem prädestinierten Standort steht nun ein steinalter ROLAND Juno DS !!

Ja wo is er denn ?!!!!

Nach 5 Minuten entdecke ich das top aktuelle Fantom 06 Modell im dunklen Regal direkt beim Kassen-Tribunal, welches ich verabscheue, und wegen dem ich seit über 10 Jahren kein GEAR kaufe. Man kommt sich ständig beobachtet und wie ein Bittsteller vor.

Hätten die mal Angebote direkt zum greifen und zur Kasse gehen.

Jedenfalls packe ich den Fantom 0 an dieser Position im Raum nicht mehr an, vielen DANK. Neues Gerät an dem ich seit Jahren mal wieder Interesse hätte.

Meine Fresse YAMAHA hat seit Jahren seine eigene ruhige Ecke.

YAMAHA MODX+

Der Zug ist abgefahren, habe neulich eine bitterböse Mail an YAMAHA gesendet und mich über den 400€ Aufschlag für NIX beschwert habe. Absolut enttäuschendes Facelift, wäre alles kein Thema wenn der Preisaufschlag NICHT wäre. Und den rechtfertigt kein Krieg und keine Krise.

Ich schrieb auch noch wenn ihr 8 Encoder-Knöpfe, 8 Fader, ‘ne bessere Tastatur, PAD’s und ein HD-Display verbaut, sind 1500€ kein Thema. Leider kostet der MODX+ 6 mit 1600€ dreisterweise auch noch 100€ mehr wie ein FANTOM 06 der all das hat !!!!!

MODX+ eingeschaltet, kein Sound im Kopfhörer und tschüss.

Bestellen und Abholen

Was würde ich das gerne machen, aber …

Noch vor einiger Zeit, hieß es “das geht, einfach am Ende einer Online-Bestellung angeben (Haken setzen) das man abholen möchte”.

Doof nur, das man nicht vor Ort ganz normal per Karte bezahlen kann, was bitte spricht dagegen ?

Dann, heute bin ich entzückt, das nun auch der MUSICSTORE (endlich) AMAZON-Pay anbietet.

Googeln nach Informationen über den genauen Ablauf half nichts. Auch auf der MUSICSTORE-Seite selber sind KEINE Informationen über “Bestellen und Abholen” zu finden.

Ich teste mal wie weit ich komme. Werfe eine Kleinigkeit in den Warenkorb, gebe AMAZON-Pay an und weiter zur Kasse.

Ich lande bei der Kasse, der Warenkorb ist LEER !!

Mist !! Habe ich vielleicht schon ungewollt bestellt ? Zum Glück nicht…puh

Wieder eine Kleinigkeit in den Warenkorb geschmissen, irgendwie gelange ich zur Kasse. Dort tritt dann Ernüchterung ein. Es gibt KEINE Option “Abholung”, die Ware wird offensichtlich immer versendet.

Was für ein Trauerspiel …

Scheinbar könnte man anrufen, bestellen und an der Kasse bezahlen/abholen. Ich will aber online bestellen :/

 

 

ROLAND Boutique Synthesizer Probleme (JX-03)

Vor Jahren kaufte ich einen ROLAND Boutique JX-03. Ich mag die Boutiques im allgemeinen. Sie sind total edel verarbeitet, alles fühlt sich wertig und Erwachsen an, nicht wie Spielzeug. Außerdem sind Sie platzsparend und irgendwie knuffig. Das wichtigste aber der Sound, die Teile klingen krass.

Ewig nicht mehr genutzt den JX-03 weil mir eine Tastatur K-25m fehlt da ich seit Jahren nicht bereit bin 100€ dafür zu bezahlen. Noch ärgerlicher wäre es mehrere Geräte der Serie zu haben und Diese öfters tauschen zu müssen.

Es soll nämlich ziemlich schwer sein den Flachbandkabel-Stecker abzuziehen. Das geht fast nur wenn man am Flachbandkabel selber zieht. Es wäre doch klasse wenn man so ein Teil einfach in einen Plug der Tastatur “fallen” lassen könnte und es einrastet. Zum raus nehmen dann einen Knopf zum entriegeln drücken und raus.

USB Probleme

Seit Anfang an habe ich wie viele Andere auch dieses USB Audio Problem. Der digital übertragene Signalpegel ist viel zu niedrig. Klar kann man normalisieren aber ?

Erstmal gucken ob es eine neuere Firmware gibt, ja 2019 kam noch eine raus. Taste 8 halten JX-03 einschalten und aus der LED-Kombi kann man Firmware ablesen, bei mir eben nicht die Neuste.

Firmware (zip) geladen/entpackt, JX-03 Taste “Manual” halten und einschalten. Am PC erscheint der JX-03 als USB Laufwerk. Dort einfach die entpackte *.BIN hin kopieren. Nicht vergessen das USB Laufwerk sauber abzumelden, damit alle Daten drauf sind.

Dann einfach nochmal “Manual” drücken, das Update startet, erkennbar an wandernden LED Lichtern. Fertig ist alles wenn Manual dauerhaft leuchtet und der rest permanent blinkt. Einmal den JX-03 aus/einschalten fertig.

Aus KEINEM der Firmware Texte geht eine Fehlerbeseitigung USB-Audio-Pegel hervor !

Und tatsächlich, es hat sich nichts getan, der Pegel ist nach wie vor unter aller S&%

Dank Windows kann man am PC nur EIN Audio Interface betreiben. Also ist nun der JX-03 das Audio Interface aktuell nur per USB verbunden.

Audio/MIDI Spur in Cubase erzeugt, die MIDI Spur sendet auf Kanal 1 zum “Boutique”. Mein Kopfhörer steckt im JX-03 ich höre wunderbar den JX-03. Aber auch hier geht es schon los (weiter), egal ob ich in Cubase Monitor Ein/Aus stelle, im Kopfhörer höre ich IMMER den JX-03. Und nicht etwa die Aufgezeichnete Audiospur, sondern das MIDI gespielte.

Von einem Audio Interface kann man doch zumindest erwarten, das Monitoring klappt.

Die absolute Gemeinheit ist dann aber, das egal was ich unter Synchronisieren in Cubase einstelle, das Aufgenommene im Timing total daneben liegt. NEIN nicht einfach alles zeitversetzt, sondern wild daneben. Die erste Note liegt immer falsch, der Rest mal genau auf Beat, mal deutlich vorm oder hinterm Beat. Und NEIN, das ist kein Swing.

Ich weiß das mit einem echtem MIDI-Kabel sauber läuft aber so ein Drama.

 

 

Linux MINT 21 – Die ersten Problemchen

Der nächste Tag nach dem Upgrade (20.3 auf 21)

Seltsam, Drag & Drop einer Videodatei direkt nach ShotCut war von jeglichem Ordner unter MINT 20.3 (vor MINT 21)  möglich. Nun kommt immer eine Fehlermeldung “Öffnen fehlgeschlagen /mnt/Laufwerks-ID/Ordner/%Ordner/filmname.ts”

Nach einigem ausprobieren liegt es am % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens. YaVDR erzeugt automatisch ein % Zeichen bei geschnittenen Aufnahmen. Dieses % Zeichen war aber bislang nie ein Problem (Windows würde Würgen).

ShotCut Fehlermeldung wegen % Zeichen am Beginn eines Ordnernamen

Wie man sieht macht MINT 21 aus dem % und dem folgenden ‘B’ eine Raute mit Fragezeichen. Hat bestimmt irgend etwas mit UTF-8 zu tun. Echt schade, nun muß ich immer die % Zeichen löschen. Geht schnell, bremst aber wieder.

Im Gegentest mit KdenLive KEINE Probleme. Hier wird die *.ts klaglos geöffnet und zwar MIT % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens.

Es scheint demnach ein reines ShotCut (V 22.06.23) Problem zu sein. Dem entgegen steht das es mit der gleichen Version unter MINT 20.3 keine Probleme gab … rätselhaft

ShotCut ein Update später (V 22.09.23) – der Fehler ist verschwunden 🙂

Mal eben was vom Handy per Bluetooth zum PC senden. Neulich war das Bluetooth-ICON unten rechts in der Leiste doch noch da. Aktuell nichts davon zu sehen. Was soll der Quatsch, BT ist eine wichtige Grundfunktion.

Ich klicke START und gebe “bluetoo..” ein, es erscheinen “Bluetooth Manager” und “Bluetooth-Adapter”. Ich starte den Bluetooth Manager, für eine Millisekunde poppt ein Fenster auf, dann unten rechts trotzdem nichts neues. Ich starte Bluetooth-Adapter, das Programm kämpft 30 Sekunden ist dann weg.

NEUSTART …

Immer noch kein BT-Icon … starte wieder den Bluetooth Manager.

Wenn ich dort auf Adapter klicke kommt folgende Fehlermeldung :

Bluez-Dienst nicht gestartet – kein BT Adapter erkannt

OK, mein Micro BT-Stick blinkt auch nicht wie üblicherweise. Vor dem Neustart war es noch so. Ziehen/Stecken des Stick bringt auch nix. Ich stecke den BT-Stick mal in einen USB 3.0-Port, läuft. Stick blinkt, BT-Icon in der Leiste ist wieder da.

Was geht hier ab, ich verschwende doch keinen USB 3.0 Port für ‘nen BT-Stick mit Steinzeit-Speed !!

Ich stecke einen USB-Speicherstick in den USB 2.0 Port, läuft. Mal was rein kopieren … keine Probleme.

BT-Stick wieder umgesteckt, ICON da, Stick blinkt !!!!!!!!!

Rätselhaft, kein Verlass auf die Technik 🙁

Vor längerer Zeit hatte ich eine Delay Zeit von 5 Sekunden in die lightdm.service Datei eingefügt um den UBUNTU Fehler zu umgehen, das der Desktop fast immer in der falschen, viel zu niedrigen Auflösung startet.

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Nach dem hinzufügen folgender Zeile war das Problem für immer verschwunden, kostete allerdings immer ein paar Sekunden.

Da ich ja nun MINT 21 drauf habe könnte der Eintrag ja mal testweise weg, vielleicht geht’s auch ohne und dann eben etwas schneller. Und ja MINT du hast hier Nachholbedarf. Gleicher Rechner Windows 10, ist in Sekunden gestartet.

Ich kontrolliere /etc/systemd/system/lightdm.service

Dorthin sollte man die Original-Datei kopieren damit auch nach Updates die lightdm.service Datei erhalten bleibt.

Unter /etc/systemd/system/lightdm.service ist der Eintrag tatsächlich noch vorhanden und lautete :

ExecStartPre=/bin/sleep 5

Aktuell unter MINT 21 steht dieser Eintrag aber NICHT mehr in der

/lib/systemd/system/lightdm.service

ALLE Zeilen stimmen 1:1 überein nur meine hinzugefügte fehlt in der /lib/systemd/system/lightdm.service

Und das ist wohl DIE Datei die beim Start benutzt wird. Also scheint das Timing Dilemma ja beseitigt worden zu sein. Ich lösche die Zeile dann auch in der /lib/systemd/system/lightdm.service mit :

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Kopier-Dialog bei gleichnamigen Dateien

Kein Problemchen von MINT 21 nervt aber. Fügt man Dateien zu einem Ordner hinzu und trifft dort auf gleichnamige Dateien, erscheint der Umbenennungs/Ersetzen Dialog.

Wenn man umbenennt kann man nach der Zeichen-Eingabe nicht einfach ENTER drücken, sondern muß zur Maus greifen oder per TAB zum Umbenennen-Button springen.

Und ich bin und bleibe ein Tastatur-Fan weil schneller.

21.1.2023

Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fensterumriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.

Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.

7.5.2023

Nix neues aber einfach mal erwähnenswert. Tätigt man mit dem Firefox einen Download klickt dann oben im FF “Ordner anzeigen” kommt dieser Ordner nicht in den Vordergrund. Er wird nur in der Taskleiste angezeigt aber eben nicht direkt am Desktop. Das merkt man dann eben kaum. Nicht schlimm, aber ungewöhnlich. Einmal in der Taskleiste angeklickt erscheint er am Desktop, warum nicht gleich so ?

Fenster Titelleisten

Und immer noch ist es einem normalen User nicht möglich aktive Fenster mittels einer Titelleisten-Farbe hervorzuheben. Bei mir ist es aktuell so, das zumindest das Schließen-X farblich hervorgehoben ist. Minimal hilft auch der “noch weißere” Titelleisten Text. Eine eingefärbte Titelleiste wäre aber viel besser.

Desktop-Performance

Absolut kein Vergleich mit Windows 10. Unter Windows ist ALLES viel direkter/schneller denn Windows macht keine Umwege über mehrere Instanzen sondern greift direkter auf die Grafikkarte zu.

Unter MINT kann man quasi zusehen wie ein Ordner gezeichnet wird. Und ich habe schon ALLE Animationen deaktiviert. NEIN, es dauert absolut nicht lange bis ein Ordner erscheint, das geht auch Klick und Poff. Trotzdem guckt man genau hin sieht man dieses “Hin Zeichnen”.

Unter Windows ist das Fenster einfach da, ENDE !!

Linux würde so viel mehr Spaß machen wenn es direkter/schneller reagieren würde (macht aber auch so Spaß 🙂

 

 

 

 

Linux (Mint) und Software Updates (XnView)

Was ist das ein Elend.

Windows

Man installiert ein Programm mittels Setup.EXE, fertig. Dann gibt es eine neuere Version. Neuste Version runterladen, Setup.EXE starten fertig. Versteht JEDER !

Linux

Auch nach 30 Jahren kapier ich gar nichts.

Zum Beispiel LibreOffice. Beim ersten mal installiert über die Anwendungsverwaltung, kapiert JEDER.

Dann meldet LibreOffice das es ein Update gibt. Zum Laden/Installieren wird man auf die Webseite verwiesen. Laden kein Problem, aber dann…

Bestes Beispiel gerade eben. PIX ist OK, hat aber auch einige unverständliche Bedienungs-Macken.

XnView soll doch das Beste sein. Ich habe es noch nie gemocht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Per Anwendungverwaltung installiert, null Problemo.

Ich starte XnView, direkt kommt eine Meldung “Aktuelle Version 1.0.1, neue Version 1.3.0”. Darunter ein Button “Neue Version herunterladen”.

Das ist doch schon mal Mist. Gerade Installiert (Steinzeit-Version) und direkt Updaten.

XnView Updaten – Was nehme ich denn heute mal ?

DEB Version enthält *.deb Dateien, diese sind per Mausklick installierbar. Leider merkt die Anwendungsverwaltung von solch einer Aktion nichts, so das künftige Updates nicht greifen.

AppImage nehme ich in letzter Zeit häufiger, einfach weil ich es leid bin darüber nachzudenken wie man irgendwas korrekt Updated. Und das ist schon traurig, das eine weltweite Community es nicht hinbekommt ein einheitliches einfaches Installations/Update Konzept auf die Beine zu stellen.

Immer an den Symptomen herumdoktorn, so kommt es mir mit den AppImages vor. Einfach ein AppImage laden und irgendwo speichern (habe mir inzwischen im HOME-Ordner einen “Programme”-Ordner erstellt – Gruß an Windows).

Dann die Eigenschaften des AppImage-Files aufrufen und unter Zugriffsrechte ein Häkchen bei “als Programm ausführen” setzen.

AppImage “als Programm ausführen”

Nun kann man sich (unschöne – weil keine Original Icon’s) Verknüpfungen anlegen um das AppImage zu starten.

Erscheint eine neue Version, einfach laden/speichern, Zugriffsrechte anpassen, fertig. Ist schon einfach, wirkt aber wie Nachgefrickelt.

Also weiter mit dem XnView Update. Ich lade das AppImage und die DEB-Version. Komm nimm mal die DEB-Version zum Installieren.

Vorher deinstalliere ich per Anwendungverwaltung die ältere Version, man ist ja ordentlich.

Ein Doppelklick auf die *.DEB und ein Packetbetreuer-Fenster erscheint, schön einfach, bietet mir die Installation an, getan. Es kommt eine Meldung Version 1.3.0 wäre schon installiert “Erneut installieren”. Hääh, eben habe ich doch die laut Meldung alte Version runtergeschmissen, wie kann dann jetzt 1.3.0 angeblich drauf sein.

OK, wenn es so wäre müsste ich XnView ja starten können, beim Klick in das noch vorhandene Icon auf der Startleiste tut sich erwartungsgemäß aber NIX.

Da könnte man doch schon mal am Leben zweifeln oder …

Ich lasse die DEB-Installation erstmal links liegen und installiere XnView nochmal per Anwendungsverwaltung um dessen Version zu prüfen.

Es wurde Version 1.0.1 installiert. Und dank unlogischer Logic kommt nun KEINE Meldung mehr es gäbe eine 1.3.0 Version !!

Ich starte wieder die DEB-Datei und wähle diesesmal im Packetbetreuer (der nach wie vor sagt 1.3.0 wäre installiert 🙂 “Erneut installieren”… es kommt unerwartet eine Fehlermeldung.

Packetbetreuer – Fehlermeldung

Versteht ihr so langsam was ich meine ?

Ich klicke die Fehlermeldung weg, woraufhin das Packetverwaltuns-Fenster in keiner Weise mehr reagiert.

Ich starte einfach die DEB-Datei ein zweites mal, nun scheint die Installation durchzulaufen. Ich starte XnView per Icon, Version 1.0.1 !! Yeah, so muß das, that’s Linux in Reinkultur.

Ich klicke auf (Start-Leiste unten links) und tippe “xnview”.

AHA, es erscheinen zwei unterschiedliche Icons, Eins eher rötlich, das Andere fett Orange. Ich klicke mal das Orange …

Uhh, es startet die Version 1.3.0 und Diese ist auch meinem Desktop entsprechend im Dark-Mode gehalten.

Aber es ist doch toll dieses Linux (bin ja froh das es Linux gibt nach dem gewollten Tot von Windows XP).

Es wird irgendwas installiert, auch mal mehrere Versionen parallel (wer will/braucht das) und das Prozedere ist völlig undurchschaubar.

OK, Schwamm drüber, was wird jetzt wohl passieren wenn ich per Anwendungsverwaltung die 1.0.1 deinstalliere ?! Ja man weiß wohl, das Linux grundlegend benötigte Packete gleich mit löscht, schon läuft die 1.3.0 nicht mehr.

Ich bin ja nur ein kleiner dummer User, soll ich … JA

Deinstallations Warnmeldung – hilfreich für einen DAU ?

Suche ich nun nach “xnview” gibt es nur noch das Orange Icon, also die 1.3.0 Version, nun muß Sie nur noch laufen, was Sie auch tut.

War doch simpel die Aktion.

XnView (1.3.0)

Nun müsste mir XnView nur noch gefallen als altem ACDSee/FastStone ImageViewer Fan.

Das Wichtigste wäre z.B. klickt man eine Foto-Miniatur doppelt oder drückt ENTER wäre normalerweise Vollbild angesagt und Pfeiltasten zum durchblättern.

Leider wird jedes Foto in einem TAB geöffnet. Vielleicht läßt es sich im Menü noch justieren. OK, per F11 gelangt man in den Vollbild-Modus.

Das nächste wichtige Thema ist schnelle Editierung eines Bildes. Dazu zählt für mich Größenänderung, Zuschneiden, Drehen, ins Bild Zeichnen, Text ins Bild einfügen, Farbänderungen, Schärfen usw.

Beim Zuschneiden würde man einen speziellen Cursor erwarten, nix , einfach der Mauspfeil. Oh, ich kann klicken/festhalten um zuzuschneiden, gut geraten. Interessant ist, das XnView sich nicht ausgeführte Zuschnitte mehrerer Bilder merkt. Sinnlos aber interessant. Noch interessanter XnView fragt nicht ob es beim schließen eines Bildes zuschneiden/speichern soll.

Leider gibt es beim Zeichnen in ein Bild keine Stift Funktion. Es können (2022) nur Text, Linien, Elipsen, Rechteck gezogen werden.

Sehr schade, denn ein Hand-Malen ist extrem hilfreich und kommt Papier so viel näher.

Was mir im allgemeinen unter Linux auffällt. Die TAB Focus Reihenfolge scheint Programmierer wenig zu interessieren.

Heißt z.B. eben in XnView. Größe eines Bildes ändern. ein Unterfenster geht auf, ich stelle von Pixel auf Prozent um, springe mit TAB. Reihenfolge des Focus ist erst Höhe, dann Breite darüber !

Toll ist wiederum, das man per Rechtklick in die UI, diese unnötigen EXIF und Kategorie Bereiche ausblenden kann. Noch besser ist, das man per Drag/Drop z.B. die Vorschau oben/unten/rechts platzieren kann.

Sehr uncool ist dagegen das im Dateibaum, Laufwerke gar nicht auftauchen die in CAJA vorhanden sind. Immerhin kann man die UUID im Ordner /mnt (dort tauchen interne Laufwerke auf) mit dem Programm “Laufwerke” vergleichen und dann Favoriten-Lesezeichen erstellen und deren Name beliebig anpassen. Externe Laufwerke liegen im Ordner /media

Sehr merkwürdig auch, ich schalte nur den Filter um auf Bilder + Ordner, XnView rotiert, belastet die CPU, nach 2min kille ich den Prozess. Ähm, das ist doch nur eine Darstellungsänderung, das muß in einer Sekunde geschehen sein. Ein Programm sollte so etwas schon gar nicht ohne Statusmeldungen machen. 

Schlimm auch in ShotCut. Will man dort ein Video X/Y platzieren geht das absolut nicht im Zahlenfeld per Maus. Man ist gezwungen Zahlen per Tastatur zu ändern oder das Objekt mit der Maus zu verschieben= unpräzise. Denken die Programmieren auch mal mit. Davon abgesehen ist ShotCut’s UI ein Chaos, weil man ALLES total in der UI umpositionieren kann. Trotzdem ist ShotCut inzwischen einer meiner Favoriten neben KdenLive (irgendwann wird alles gut).

Eben noch Mint so einstellen, das nun XnView das Standard-Programm für Bilder ist. START geklickt “standard” eingetippt nix. GeGoogelt, das heißt wirklich “Bevorzugte Anwendungen” !

Unter Multimedia/Bildbetrachter XnView ausgewählt, klappt…

 

 

 

 

 

Linux MINT (20.3) CAJA Hänger

Seit einiger Zeit bemerke ich immer wieder das CAJA hängt.

Diese Hänger basieren auf keinerlei Aktionen meinerseits. Alles läuft, ich gehe kurz weg, CAJA reagiert nicht mehr, steht auf 100% im Taskmanager. Weitere zufällig offene Fenster hängen genauso. Neue Fenster öffnen sich gar nicht erst.

Warum ist ein absolutes Rätsel.

Ich habe neulich mal dieses “Tracker” Programm (tauchte so im Taskmanager auf) deinstalliert. Davor war es aber auch schon so mit den Hängern.

Hält man den Prozess an, kommt ‘die Sanduhr’. Beendet man den Prozess, werden augenblicklich alle CAJA Fenster geschlossen.

Danach kann man wie gewohnt neue Fenster öffnen, die normal reagieren.

Besser eingrenzen läßt es sich nicht, da der Taskmanager keine detaillierten Infos rausrückt, woran CAJA gerade werkelt.

Neulich beobachtet das die HDD-LED meines Rechners permanene Aktivitäten anzeigt, über Stunden. Dann gehe ich zum PC, öffne die Systemüberwachung und sehe das wieder einmal CAJA die CPU ordentlich auslastet. Ich schließe einfach mal ein Fenster mit wenigen Bildern (kaum mehr als ein Dutzend). Absolute Ruhe kehrt ein.

WAS bitte macht CAJA an einem knappen Dutzend Bildern stundenlang rum. Das alleine wäre ja nicht schlimm, aber die CPU-Last sorgt auch für höheren Stromverbrauch und zieht das System runter.

Caja’s Verhalten ist so rätselhaft …

 

 

 

Das ist Deutschland 2022

Spritpreis stieg man kann sagen alle paar Monate um 10 Cent, aktuell März 2022 sind wir bei 2€ der Liter Super E5 angekommen !!! Da kann man das Auto stehen lassen.

Man könnte ja mal die Steuern senken aber die Politik tut NICHTs !!!

Doch, Sie tat etwas. Man erfand (zusätzlich zum steigenden Ölpreis) die CO2-Abgabe, die viel zu schnell die Preise in die Höhe schießen lässt. Es soll die Leute zum E-Auto bringen. Kann man ja machen, aber doch nicht in dem Tempo. Zudem lässt man wieder einmal dem Markt freien Lauf so das nach einer kurzen Zeit des Glaubens an günstiger E-Mobilität, die totale Ernüchterung Einzug hält. Denn die Strompreise (an den Ladesäulen) schnellten die letzte Zeit frei nach oben.

Normale Menschen können sich aber kaum ein E-Auto leisten, im Gegenteil, die Menge der Mittel/Unterschichten bezahlt mit ihren Steuern die E-Autos betuchter Menschen. Verkehrte Welt.

So langsam kotzt einen diese Preistreiberei echt an.

Dann braucht die Politische Spitze Monate um mal um einen Tankrabatt zu beschließen. Als die anfingen überhaupt mal darüber zu diskutieren war so etwas in anderen EU Ländern schon eingeführt. Von einem Moment zum anderen.

Dann war es endlich beschlossen (ist ja nicht eilig Speditionen stehen vor der Pleite) heißt es “wird zum 1. Juni eingeführt”. Also nochmal einige Wochen darauf warten.

1. Juni

Die Verantwortlichen wundern sich, das wirklich zu Mitternacht die Preise fielen. Hey, die geben die Preissenkung tatsächlich an die Kunden weiter. Gefühlt bleiben von einer 30 Cent Vergünstigung ca. 20 Cent für den Verbraucher übrig. Außerdem bezahlen wir und die Aktion über unsere Steuern selber.

Spritpreis Verlauf zum 1.Juni 2022 (nach 30 Cent Rabatt folgt innerhalb 3 Tagen eine 10 Cent Anhebung)

Das Kartellamt beobachtet nun aber “wirklich” die Preisgestaltung genau. Ja sicher !! Genau wie damals das Kraftfahrt-Bundesamt bei den Abgas-Abschalteinrichtungen hingeschaut hat. Das war denen alles wohl bekannt, gehen muß dort aber Niemand.

Tankstellen Preis-Angaben stimmen zu oft NICHT

Bevor ich tanke gucke ich natürlich unter Tankstellenpreise.de nach.

Eben wieder mal verarscht worden, fahre extra 3 Minuten nach neuem Zeitzyklus los weil Preis bei 2,11€ steht. Komme deutlich unter 30 (ich schätze sogar unter 20min) an – Preis steht bei 2,21€ fahre weiter zur nächst billigen Tanke (Angabe 2,13€) – Preis steht bei 2,13€. 10 Liter getankt weil fast leer.

Das werde ich mal melden. Denn es scheint Tankstellen zu geben, die Lock-Preise einstellen und deutlich unter 20min umstellen.

Einmal kam ich nach nur 6km Fahrt und 17min insgesamt an und sehe wie der Preis nach exakt 17min umgestellt wird – durchgefahren.

Aktien Steuer-Abzocke

Als der Staat (und wenn ich Staat sage meine ich die Regierenden) irgendwann vor langer Zeit merkte (Telekom Aktie als Volksaktie) das der normale Bürger (Massenvieh) auch anfängt mit Aktien Geld zu verdienen mußte natürlich sofort eine Kapitalertrags-Steuer her.

Und wenn schon dann natürlich auf ALLE Kapitalerträge.

Im Gegenzug wurden dann schleichend die Zinsen gesenkt. Ich bemerkte vor langer Zeit, das meine Tagesgeld-Konten innerhalb weniger Monate auf quasi NULL Zinsen runter gingen. Die Bank hielt es NICHT für nötig einen dahingehend zu informieren. 

Langsam fingen die Banken an Gebühren für ehemals kostenlose Girokonten zu nehmen, die auch noch immer weiter ansteigen. Im Gegenzug wurden Filialen geschlossen und Geldautomaten abgebaut. Also die Banken sparen durch Abbau immens viel Geld ein und verlangen im Gegenzug mehr Gebühren.

Das Gipfelte vor Kurzem in der Zustimmungs-Orgie wo ein Jeder Girokonto-Inhaber “dezent” gezwungen wurde jeglicher zukünftiger Kosten-Willkür zuzustimmen. Jaja, Gerichtsurteil hier, Richterspruch dort…könnte Richtungsweisend sein blabla.

Die Banken machen was sie wollen und der Staat tut nichts (für den Bürger). 

Dann vor kurzem die absolute Frechheit, NEGATIV-Zinsen, ein stiller Griff in die Tasche quasi Diebstahl mit Ansage. Schnell senkten die Banken die Grenzbeträge um möglichst viele Bürger (in deren Tasche) zu erreichen. Es half nur das verteilen auf mehrere Konten oder Geld verbuddeln.

Aber zurück zu den Aktien. Hat man die (geradezu lächerlich niedrigen) Freibeträge ausgeschöpft (Single 801€/Verheiratet 1600€) greift der Staat mit satten 26% + Soli + Kirchensteuer zu !!!

Hat man hingegen eine GmbH sind es nur lächerliche 1,5% !!!!

Der Staat will demnächst die Freibeträge erhöhen, z.B. Single auf “satte” 1000€, wie gnädig. Das sind alles Klecker-Beträge die ganz schnell ausgeschöpft sind. 

Und so ist es ja auch gedacht, der kleinste Gewinn und der Staat greift zu, nur die dicken Fische haben freie Fahrt.

Der kleine Mann müht sich also ab Aktien-Gewinne zu machen, was echt stressig sein kann (man muß am Ball bleiben) und der Staat lehnt sich zurück und nimmt sich ¼ des Gewinns, wie praktisch.

Buckelpisten in Siegen

Kein Wunder das immer mehr Leute SUV fahren, dann merkste diese Feldwege kaum mehr.

Spandauer/Frankfurter Straße gleichen mehr Feldwegen. Seit Einführung  des Kreisverkehr Schleifmühlchen ist dort aus Richtung Frankfurter Straße quasi immer Stop and Go.

Kaan Marienborn Ortsdurchfahrt eine Feldweg-Katastrophe.

Autobahn Zubringer Achenbach hoch zu ein 80m Stück Riffelpiste, runter gibt es zur HTS auch ein 80m Stück Wellenteer. Mir kann Niemand erzählen, das sowas nicht mal in EINER Nachtaktion geteert werden könnte. Scheint aber absolut keinen zu interessieren.

Neu geteertes Stück Oberschelden <> Heisberg war direkt nach Neuteerung schon von ‘Natur’ aus riffelig, sowas gab es früher nicht. Macht da Niemand eine Abnahmekontrolle. Unter aller Sau.

HTS Auf-Abfahrt Siegerlandhalle wegen eines Brandes unter der Abfahrt-Brücke seit gefühlt 5 JAHREN gesperrt. In der Zeit hätte man 5 Brücken neu gebaut (in China). Das war mal eine der wichtigsten Ab/Auffahrten. An der Brücke prangt inzwischen zurecht ein Graffiti “KEIN VERSTÄNDNIS”. Die schaffen es noch den BER zu schlagen.

A45

Die gesamte A-45 zwischen Siegen und Gerlingen ist eine Schande. Oftmals sind die rechten Spuren (Industrieland Deutschland LkW gehen vor) “besser” geteert als die Linken. Da werden Spuren neu geteert, direkt im Wellenmuster. Und das mal ein längeres Teil am Stück geteert würde (hahaha) geht gar nicht. Komisch auf der A4 geht das erstmal in EINER Woche und auch noch in perfekter Qualität.

Jahrelang sind wir Freudenberg <> Siegen durch wandernde Baustellen gefahren (“klasse endlich wird mal geteert”). Oftmals dachte ich “hier arbeitet ja Keiner” oder “was tun die hier eigentlich”. Heraus kam ein Flickenteppich und katastrophale linke Riffel-Spuren.

An der Ausfahrt Siegen/Achenbach waren die Querfugen mal eben, seit einer Überarbeitung fährt man über Kanten.

Früher war die A45 meine Strecke nach Dortmund, heute würde ich die freiwillig nicht mehr fahren.

Oder die andere Richtung nach Gießen (ALTERNATE), von A-Z eine Baustelle seit Jahren und eine absolute Buckelstrecke. Bin neulich ¾ der Strecke gefahren (ich fuhr schon immer langsamer) und habe echt umgedreht weil ich meinem Wagen das nicht mehr antun wollte.

Kindergarten

Hier ist es wie im Kindergarten. Da werden normale Wohnstraßen mit Inseln und Buckeln und Rechts-vor-Links-Kreuzungen übersät. Man ist alle paar Meter gezwungen zu Bremsen/Schalten. Dabei würde man sowieso nicht mehr schnell fahren, viel zu gefährlich in Wohngebieten und überall stehen Sie hinter den Hecken.

Bei uns gibt es tatsächlich eine 300m 30er Zone, eine unnötige einseitige Insel gefolgt von 100m 50km/h, gefolgt von 80m 30km/h gefolgt von 50km/h !!!! SCHLAAAND

Und dann überall diese Kreisverkehre die man in Miniatur-Versionen kaum mehr bequem durchfahren kann. LkW schon gar nicht.

Wo früher nichts aber auch absolut nichts auf einer Straße war heute nur noch künstliche Hindernisse. Aber die Steuergelder müssen ja verprasst werden, sonst gibt’s nächstes Jahr weniger.

Außerdem, was bringt mehr Sicherheit. Ich finde eine Vorfahrtstraße bringt die Totale Sicherheit. Einer kann beruhigt durchfahren, die Anderen warten evtl. mal. 

Ein Land in dem alles total Sicher ist ist sicher, macht aber keinen Spaß mehr. Oder wie Jemand mal sagte : “man kann einen Computer total absichern, nur arbeiten kann man mit Ihm dann nicht mehr”

Die Sache mit den Cookies

Vor Jahren eingeführt und der größte Blödsinn überhaupt. Denn oh Stimmvieh gebt schön acht, es gab mal eine Welt in der man einfach nur im Internet surfen konnte.

Ein Jeder der ein minimales Verständnis für Browser hatte löschte dann und wann mal Cookies. Oder aber auch nicht, denn es kann ja auch hilfreich sein auf bereits besuchten Seiten Wiedererkannt zu werden.

DSGVO glaube ich heißt das Gesetzes-Monster.

Der Nutzer soll doch bitte selbst entscheiden welche Cookie-Daten erfasst werden. Deswegen musste wieder alles viel einfacher werden und JEDE Webseite MUß ein Cookie-Auswahl Popup anzeigen. Und das immer wieder, bei jedem Besuch.

Den Mist begreift doch der Großteil der Bevölkerung gar nicht (und ich will’s nicht). Heißt die meisten (ich auch) klickt einfach OK, passt schon.

 

 

Wasserkühlung nach “nur” 10 Jahren defekt (04-2022)

Gestern ging mein PC plötzlich aus, nur beim Surfen mit dem Firefox auf Linux MINT. Keine schwere Arbeit für meine Ryzen 5 3600 CPU.

Nach ausschalten des Netzteils und einschalten Minuten später lief alles wie gewohnt.

Heute morgen dann der Supergau. PC geht plötzlich einfach aus. Drückt man kurz darauf den Einschaltknopf, leuchtet die Power-LED kurz auf das war’s. Warte ich einige Minuten startet MINT wie gewohnt, kurz darauf, auch wenn man nichts tut, poff, PC aus.

Ich lasse den PC abkühlen und starte MINT. Öffne dann schnell die syslog Datei, keine speziellen Einträge zu der Uhrzeit eines AUSFALLs.

Relativ schnell stelle ich fest, das dieses mal das OS/Treiber/Software nicht der Schuldige sein kann. Denn es passiert schon im GRUB OS-Loader wenn man etwas wartet.

Zuerst habe ich das Netzteil bzw. die GraKa in Verdacht. Ich reinige Beide, das Netzteil auch zum ersten mal im Inneren.

Netzteil innen gereinigt

Etwas später merke ich das es selbst im BIOS (UEFi) passiert. Zuerst sehe ich das der Mauspfeil stottert, was dort nicht sein darf. Dann will ich mir die Lüfter-Drehzahlen ansehen, NULL steht da wo meine WaKü Pumpe angeschlossen ist !

Dann sehe ich zufällig die CPU-Temperatur, über 100° Celsius !!!

Die Temperatur steigt weiter bis genau 113° Celsius, poff, PC aus.

CPU Temperatur 113 Grad !!! Pumpendrehzahl = NULL !!!

Aha, das muß der Fehler sein, die Wasserkühlung eine AiO (All in One) Lösung Corsair H60. Die habe ich seit dem 19. September 2011. Jau, die hat ihren Dienst getan, und das ohne einmal aufzumucken.

Corsair H60 WaKü Pumpen-Elektronik

Eine neue WaKü muß her und zwar schnell … also auf zum Atem…ähh…ATOM…ähh…ALTERNATE

Und man weiß wohl, die A45 runter nach Gießen ist vom feinsten. Im ernst, wegen der schlechten Teedecke fahre ich eher nicht mehr nach ALTERNATE. Über Kilometer nicht enden wollend permanente Rippel-Teerdecke (gesponsert von Stößdämpfer-Herstellern), bei der man auch bei erlaubten 100 freiwillig nur 70 fährt.

Ich hatte mir schon vorher die Enermax Liquimax III raus gesucht, da es von Corsair AiO Lösungen mit nur EINEM Lüfter erst ab ca. 100€ gab. Die Enermax Liquimax III liegt bei läppischen 45€. Und die Bewertungen sind durchweg sehr positiv.

Gekauft, ab nach Haus über den Feldweg A45. Ach du Scheiße zurück ist Die ja noch schlimmer. Geht das überhaupt ?! Wer teert so einen MIST.

Das schöne an der Corsair H60 war, das man einfach nur zwei Steigbügel artige flexible Ösen hatte. Einfach in die original Mainboard Halterungen einhängen, festschrauben, fertig.

Enermax Liquimax III – Einbau

Alte WaKü raus ein Klacks.

Erstmal gedacht “was ist da für ein Zeug dabei, muß man ja studiert haben”. Im Endeffekt kann ich sagen da ist immer eine Schraube/Scheibe mehr dabei wie nötig und die Verarbeitung ist overall Top.

Enermax Liquimax III – Verpackung

Einbau in Kürze

  • Mainboard muß raus wegen neuer Backplate
  • alle USB-Kabel abziehen
  • Mainboard Gigabyte B550M AORUS Pro ein Traum weil das gesamte Backpanel ohne Blech schon in einem Block verbaut ist
  • ALLE internen Kabel wie SATA/USB/Frontpanel ect. können dran bleiben (es reicht das Mainboard nach vorne zu neigen)
  • original Mainboard CPU Halterung alle 4 Schrauben gelöst, dadurch fällt die original Backplane runter
  • bereite das neue Backplate vor, es werden 4 Schraubbolzen bei AM4 Löchern durch gesteckt und mit Kunststoffscheiben gesichert/fixiert dann den quadratischen Isolations-Aufkleber auf das Backplane kleben
  • den 120mm Lüfter schraube ich mit 4 Schrauben lt. Anleitung so an den Kühler das Er nach draußen durch den Kühler bläst
  • Mainboard los geschraubt und etwas nach vorne geneigt, genug Platz um die Bolzen des neue Backplane durch die 4 freien Löcher zu schieben
  • auf der Oberseite des Mainboards nun 4 konische Kunststoff Abstandshalter über die Bolzen des Backplate schieben (sind die Abstandshalter richtig herum gehen Sie sähmig auf die Bolzen und halten somit das Backplate in Position
  • die CPU “eincremen”
  • nun den Pumpen-Klotz auf die Backplate-Bolzen schieben und mit 4 Feder-Schrauben fixieren (natürlich hatte ich bei Erstversuch vergessen die Folie an der Kupferfläche der Pumpe abzuziehen 🙂 – Den Fehler hatte tatsächlich mal Jemand gemacht und sich gewundert das sein PC instabil lief
  • Mainboard wieder befestigt, alle USB-Stecker wieder rein
  • Pumpe an CPU-Fan1 angeschlossen
  • ich schraube die Kühler/Lüfter Kombi mit beigelegten 4 Schräubchen innen an die PC Rückseite
Backplate Blozen mit Plastikscheiben fixiert
Backplate durch die Mainboard Löcher gesteckt
Backplate am Mainboard fixiert mit Abstandshaltern
Pumpen-Block mit Feder-Schrauben befestigt (stückchenweise bis zum definierten Anschlag)
Kühler-Lüfter Kombination an der inneren PC Rückseite montiert

Erster Startversuch, NIX … ach du Scheiße !!!

Puh, nur vergessen den POWER Stecker vom Netzteil auf’s MB zu stecken …

Nö, Rechner startet, erstmal ins BIOS alle Drehzahlen sind schön low. CPU-Temperatur 29° Celsius, YEAHHH !!

Erstmal ‘n Video encodieren, ein bisschen YouTuben. Alles super stabil.

Wahnsinn sowas, ich hatte das gar nicht bemerkt oder auch nur daran gedacht das die alte WaKü nicht laufen könnte. Aber nix hält ewig.

Aber der Defekt war ja schnell gefunden und repariert und hat auch noch Spaß gemacht (außer die A45).

Bei der Enermax Liquimax III haben mir besonders so Kleinigkeiten gefallen. Z.B. diese kleinen blumenförmigen Kunststoffscheiben zum halten der Stehbolzen am Backplate. Einfach sähmig über die Bolzen schieben fertig.

Das gleiche dann mit den Abstandshaltern. Diese werden auch sähmig über die Bolzen geschoben, hält. Einen hatte ich zufällig falsch herum drüber geschoben, Der hielt dann nicht, war quasi lose, umgedreht hält. Klasse wenn man nix schrauben muß.

Alles vom Pumpen-Block über den 120mm Lüfter bis zum Kühler macht einen wertigen Eindruck und ist Sahne verarbeitet. Die Kühlleitungen sind noch extra mit Gewebe ummantelt, total edel. Jetzt muß das Teil nur noch 10 Jahre laufen …

Lautstärke wie vorher auch, kommt Last auf wird es dezent lauter, aber immer noch besser und stabiler wie ein Standard Kühlkörper direkt auf der CPU.

Nachtrag :

Der Pumpenblock ist aktuell nur mit dem 3 poligen Kabel am Mainboard CPU-Fan Anschluß gesteckt.

Nicht das man es bräuchte aber interessant. Mein Gehäuse hat so fein gelochte Blenden für die 5¼” Schächte. Dadurch sieht man den Pumpenblock. Im unbelasteten Betrieb leuchtet dort nichts. Kommt Last auf (z.B. Film Encodieren) geht die Pumpe in Sekunden über Rot/fett Orange/hell Orange und zuletzt dann Weiß. Sieht einfach cool aus. Allerdings würde ich erwarten, das Vollast eher Rot/Orange wäre und kühler dann weiß.

Man kann also direkt beobachten ob der Kühlkreislauf arbeitet.

Beiliegend sind allerdings noch zwei weitere Kabel. Eins falls die Stromversorgung des Mainboards für die Pumpe nicht ausreichend wäre. Mit Diesem kann man dann einen Netzteil SATA-Stromkabel anknabbern.

SATA-Stromkabel für den Pumpenblock

Des weiteren liegt noch ein BRG-Kabel bei für die RGB-Beleuchtung des Pumpenblocks.

BRG-Kabel zum Anschluß des Pumpenblocks an Mainboard CPU-BRG Stecker und eines optionalen weiteren Lüfters

In den Miniatur-Bildchen der Anleitung ist leider kaum erkennbar wo der Stecker am Pumpenblock verbaut ist. Ich denke er sollte hinter diesem Gummipfropfen sein. Nicht das ich den Pfropfen öffne und Der wäre zum Kühlflüssigkeit auffüllen.

In einem YT Video sehe ich, das einer dort sein RGB Kabel aufgesteckt hat, Pfropfen ab, Kabel gesteckt und mit dem CPU RGB Header verbunden. Nun leuchtet der Pumpenblock dauerhaft Orange, schön aber langweilig und Sinn befreit :/

PS : doch, dauer Orange sieht cool aus

Den Mainboard-Header muß man ja im UEFi justieren können … NÖ

Das geht wohl nur per Software unter LINUX z.B. OpenRGB.

 

 

 

 

Stand der Dinge (03-2022 bis 04-2023)

Festplatten HDD’s (Preise)

Vor Jahren meine 3. INTENSO USB HDD mit 5TB gekauft, für knapp über 100€. Was hat das gedauert bis ich die voll hatte, eben Jahre. So langsam muß ich wieder mal Aufstocken und bin leicht enttäuscht wie wenig sich bei den Preisen getan hat. 

Mich interessiert beim Kauf grundsätzlich Terabytes pro Euro (Preis pro Einheit bei GEIZHALS.de). Dort finde ich als günstigste 6TB HDD die Western Digital WD60EZAZ für 99€.

1TB kostet also 16,645€

Nach JAHREN nur 1TB mehr für den gleichen Preis !

OK, die MEGA-Modelle mit 18TB sind gerade beim “Preis pro Einheit” Spitze. Hier die Toshiba Enterprise Capacity MG09ACA 18TB, 512e, SATA 6Gb/s (MG09ACA18TE) (Was für ein Name !) für 280€.

1 TB kostet hier 15,556€

Aber ich habe gelernt bei PC-Technik nicht auf Vorrat zu kaufen, denn dafür schreitet die Technik zu schnell voran.

Heißt ich will hier maximal bis leicht über 100€ ausgeben.

Vor einiger Zeit war es noch so, das grundsätzlich die Externen HDD’s spürbar günstiger als die Internen waren. Warum auch immer weniger Hardware mehr kosten tut.

Davon abgesehen berichten viele Leute, das z.B. die modernen Toshiba’s extrem schlechte Schreibraten (wegen neumodischen Schreibverfahren) haben sollen. Andere Berichten von fetten SEAGATE’s, die kurze Zeit liefen und dann Probleme machen.

Ich habe größte Vorbehalte gegen SEAGATE, so schön die neuen Teile auch aussehen und so verlockend groß Deren Kapazität auch sein mag. Es gibt wie eben gesagt immer Kunden die melden SEAGATE eher MÜLL. Und bei den enormen Kapazitäten gehen dann eben auch echt viele Daten verloren.

Seagate Fail Link #1

Seagate Fail Link #2

Seagate Fail Link #3

Seagate Fail Link #4

NVME’s (03-2022)

Wow, die beim Preis pro Einheit günstigste 2TB liegt bei 150€, ich kann warten …

1TB kostet hier satte 75€ !!!!!!!!!!!

Das ist das 4,8 fache Preis pro Einheit verglichen mit einer HDD.

Und trotzdem würde ich sagen braucht man echt schnellen Speicher, ist es das durchaus wert. 1TB wäre mir zu wenig, ab 2TB würde es allmählich interessant mit einer NVME als schneller Datenspeicher für wichtige Daten. Also kein Datengrab im eigentlichen Sinne.

Mal sehen ich kaufte letztens meine erste NVME, eine Samsung 970 EVO mit 500GB für 83,80€

Heißt 1TB kosteten damals ca. 167€, heute 75€, das nenne ich mal Fortschritt. NVME’s sind wesentlich dynamischer im Preis als HDD’s.

Natürlich denkt man das SATA SSD’s, weil eigentlich veraltet (limitiert bei 500MB/s), mit 2TB einen recht attraktiven Preis haben müssten, Fehlanzeige. Die Teile sind gleichauf mit NVME’s. 

Wer warten kann ist immer im Vorteil bei PC-Hardware.

NVME’s – Ein Jahr später (02-2023)

Na geht doch, die günstigsten Teile mit 2TB starten nun bei 100€. Modelle die hervorstechen (nicht unbedingt wegen Ihrer Performance) sind …

NVME_MEGA Fastro MS200 2TB

Das Teil hatte laut Benchmarks eine ziemlich hohe dauerhafte Schreibleistung ist recht beliebt.

Kingston NV2 NVMe PCIe 4.0 SSD 2TB

Extrem beliebt weil günstig, dauerhafte Schreibleistung bricht allerdings stark ein. Und man weiß evtl. nicht so genau was man bekommt weil deren Bestückung variiert.

Western Digital WD Blue SN570 NVMe SSD 2TB

Hat nur EINEN Speicher-Chip drauf wirkt leicht kahl ist dadurch aber auch sparsam im Stromverbrauch. Nachfolger der SN550 mit deutlich gesteigerter Performance. Dauer Schreibleistung bricht aber auch deutlich ein.

NVME’s – 3 Monate später (05-2023)

Unfassbar, NVME’s scheinen im freien Fall zu sein. Die Kingston NV2 bekommt man aktuell schon für knapp über 80€

Ich bin aktuell auf eine SAMSUNG EVO 970 Plus 2TB fixiert. Und die ist deutlich teurer. Neulich noch ca. 130€, dann mal kurz bei AMAZON für 114€ und wieder rauf. Mist hätte ich doch …

Kurz darauf liegt die EVO 970 Plus dauerhaft bei 114€, klasse… warten oder kaufen ? Bei PC Hardware ist warten immer lohnenswert.

11.3.2022

Ich bin drauf und dran eine externe 6TB HDD zu kaufen. Normalerweise nehme ich seit Jahren INTENSO, weil die Teile günstig sind und laufen und massive Metallgehäuse haben. Ich habe DREI INTENSO’s hier gestapelt, keine macht bisher Probleme, unwissend welche HDD Hersteller verbaut sind (SEAGATE = bibber).

ALTERNATE

WD Elements 6TB für … nö, 6TB ist ausverkauft

4TB für 95€ !!!!!
8TB für 170€ !!!!!

Man kann sich ausrechnen wo da das 6TB Modell gelegen hat.

SNOGARD

Vor sehr langer Zeit war das immer meine Anlaufstelle, bis ich feststellen mußte “die sind gar nicht günstig“, nicht mal ansatzweise.

WD Elements 6TB für 130€ !!!!!!!!

Sind die bescheuert, wie oben gesagt vor Jahren schon 5TB für ‘n Hunni gekauft.

MINDFACTORY

WD Elements 6TB für 108,50€ plus Versand

Es sei denn man macht eine Mitternachts-Bestellung zwischen Mitternacht und 6 UHR Morgens. Was soll der Quatsch eigentlich, die Begründung für so etwas würde ich gerne mal hören.

MEDIAMARKT (um die Ecke)

WD Elements 6TB für 110€

Das ist Stand der Dinge 2022, ehemals große Läden wie ALTERNATE und SNOGARD stinken inzwischen selbst gegen den MEDIAMARKT ab. MINDFACTORY ist einer DER günstigsten Versender und nur zu empfehlen. Hat allerdings kein AMAZON-Pay und dieses unpraktische “Versandkosten frei nach Mitternacht bis 6 UHR früh).

Grafikkarten

Neulich nochmal drüber nachgedacht meine steinalte GeForce GTX 650 Ti Boost mit satten 2GB GDDR zu ersetzen. Da ich seit einer kleinen Ewigkeit nicht mehr Game brauche ich kein Topmodell. Erschreckend ist, das man inzwischen wohl locker 1k€ + dafür ausgeben muß.

Ich hatte früher die 150€ Klasse gekauft und kam damit beim Gaming immer aus. Heute kriegt man für 150€ kaum mehr etwas passables. Ich lass es lieber.

CPU Preise unfassbar

Mein in 07-2020 gekaufter Prozessor Ryzen 5 3600 hat 160€ gekostet. Das Teil kostet aktuell 255€ bei MINDFACTORY !!

Unfassbar, sowas habe ich in meinem PC Leben n.n. erlebt, das Preise steigen und dann noch so heftig.

Egal ich weiß noch, das ich Interesse an der INTEL 10100F CPU hatte, die beiden CPU’s liegen quasi gleichauf in der Performance. Heute kostet die INTEL 10100F CPU knapp über 80€ und ist immer noch der Preis/Leistungs Sieger bei UserBenchmark.com

Und ich möchte INTEL nicht unterstützen, bin seit Thunderbird Zeiten bei AMD, weil ich Underdog’s mag.

CPU’s interessieren mich aber quasi kaum mehr, außer das ich für mittleres Geld immer DIE Leistungsfähigste will, ähnlich wie es mal bei Grafikkarten war.

Synthesizer

Wird ROLAND jemals einen FA Nachfolger der 1000€ Klasse bringen. Das neue PHANTOM Flaggschiff ist schon 2 Jahre am Markt, es tut sich absolut nichts.

Nachtrag : Doch endlich tut sich was, am 19.3.2022 zeigt sich zum ersten mal die FANTOM-0 (NULL) Serie

Und ROLAND ich hasse euch dafür das ihr das K-25m Keyboard für die Boutiques nicht mal billiger macht. 100€ für ein Kleinst-Keyboard, Geldschneiderei.

Mein Boutique JX-03 liegt nur in der Verpackung weil ich nicht bereit bin 100€ für die Keyboard-Halterung auszugeben. Deswegen nutze ich den auch nicht, weil mir das auspacken zuwider ist. Außerdem mag ich es nicht das es Tastenkombi’s gibt die nicht am Gehäuse-Aufdruck erkennbar sind. Kann man sich nicht merken und jedes mal nachlesen, nö. Patche speichern geht recht einfach, Ebene wählen Patchtaste festhalten bis Sie blinkt. Patche exportieren/importieren geht auch, der JX-03 wird dann zum USB-Stick für einen PC. Ist aber trotzdem mit einem Cubase Projekt schwer handhabbar. Die Teile müssten echt per Software Patches schreiben/lesen können.

YAMAHA’s MODX, hätte ich den doch damals gekauft als er uns alle überraschte. Und bei meinem Main-Synth kaufe ich nur gerade erschienene Geräte. Dann tut es nicht so weh wenn nach ein paar Jahren was anderes kommt. Jedenfalls ist der MODX für knapp über 1000€ ein Topgerät.

Leider haderte ich mit der nach wie vor vibrierenden Tastatur. Zudem war ich “geschockt” das YAMAHA (MONTAGE) quasi keinen Sequenzer mehr hatte. Vom Klang her zerbröselt er den moX in 1000 Stücke. Bei der Bedienung sehe ich aber Vorteile beim moX mit seinen vielen Drehreglern und Tasten. Daran sollte man echt nicht sparen YAMAHA.

Zudem war mir der TouchScreen immer etwas zu träge. Und was man beim moX blitzschnell eindrehen oder per SF oder F Key’s blitzschnell erreichen  konnte liegt nun in Menü’s versteckt.

Es dürfte nicht mehr allzu lange dauern bis YAMAHA den MONTAGE ersetzt. YAMAHA hat ca. einen 5 Jahre Rythmus. Leider muß man dann immer wieder 1 Jahr warten bis die Mittelklasse folgt.

Außerdem weiß man nie ob die neue Generation von der Bedienung/Features nicht grauenhafter wird.

Warum koppelt YAMAHA nicht mal die FM-Sektion als eigenständigen Synth aus, so wie den KORG OPSIX. Der Preis darf auch so um die 600€ liegen. Die Geräte müssen aber viel edler als die KORG’s sein. Das Display größer, Keyboard viel besser und das Gewicht höher (die Teile rutschen wie Spielzeuge) sein.  Ich sag mal Reface DX in Groß. Aber bitte mit YAMAHA Reface Keyboard in groß. Denn die REFACE Keyboards sind unter den Klein-Keyboards das Beste was ich kenne. Auch die build Quality der Reface’s ist top. Ich hätte mir längst einen Reface DX geholt wenn der Preis irgendwann mal wieder die 250€ erreicht hätte. Zudem YAMAHA! – viel zu wenig Speicherplätze, keine USB-Stick Export/Import von Patches usw. Nicht mal eine DUMP-Funktion per Menü, traurig.

KORG, was ist da los, anstatt einer neuen 1k€ Mittelklasse kommt der NAUTILUS für 2k€. Und sieht auch noch würg aus. Der letzte KORG den ich faszinierend fand war der M50. Wo bleibt der Electribe 2 Nachfolger. Die ELECTRIBE 2 ist ein echt cooles Ding, ich komme recht gut damit klar. Es macht tierisch Spaß die Sound’s zu platzieren, Effekte hinzuzufügen und die Hüllkurven anzupassen. Zudem ist die build Quality top. Abgesehen davon das bei den ersten Modellen die PAD’s hinten zu tief abgesenkt waren, was kurz darauf geändert wurde. Und leider hält KORG es für nötig die Preise oben zu halten.

Auch zu den ‘WAVESTATE’ Modellen muß ich sagen viel zu teuer und schlechte build Quality. Die Teile sind erstmal viel zu leicht, das wirkt billig und die rutschen wie blöde. Die Keyboards fühlen sich sowas von billig an und das bei Preisen weit oberhalb der 600€. KORG! – bei den MONOLOGUE und MINILOGUE Modellen konntet ihr es doch auch.

Aber der Bildschirm ist zu klein (und farblos) keinen Song-Modus und steinzeitlicher Sample-Import, von Sample-Verwaltung gar nicht zu reden.

NOVATION

Was ist meine MININOVA ein kleines Biest für damals 330€ kann man da nicht meckern. Minikeyboard ist zwar nicht top aber um einiges besser als bei den MICROKORG’s. Schade ist hingegen, das man (und deswegen mach ich’s nie) zum Patch Erstellen in die Software muß, weil es am Gerät zu wenige Regler gibt.

Es macht aber viel Laune mit dem coolen gummierten Schiebeschalter die richtige Matrix-Ebene zu wählen und den vier Drehreglern an den Amp/Filter-Hüllkurven zu justieren.

Außerdem sind die Animations-PAD’s eine tolle Sache und sehr inspirierend.

Trotzdem muß man oft in die Software gehen um Effekte wegzuschalten um eine RAW-Aufnahme zu bekommen.

Wann bringt NOVATION endlich mal eine neue Supernova/Mininova ?!

NOVATION Circuit hatte ich mal kurz dann wieder zurück gegeben. Irgendwann sah man nur noch blinkende Lichter. Lag immer mal wieder bei 250€.

Mich ärgert es das die neusten Generationen so viel teurer sind. Die Circuit Tracks/Rythm liegen bei 366€, das ist mir zu viel.

ELEKTRON

Faszinierend die Model Serie, mickriges Display (irgendwo auf der Welt müssen ganz kleine Menschen für Sie normal große Displays auf Halde produzieren) Drehregler die OK sind, Step-Sequenzer Gummitasten die zu schwergängig sind. Was aber gar nicht geht ist der Schrift-Aufdruck am Gehäuse. Der ist sowas von schlecht und das kann doch kein Kostenfaktor sein. Neulich im MUSICSTORE sehe ich sogar, das die Schrift durch Abnutzung verschwindet. Ich meine ja nur knapp über 300€ …

AKAI MPC

Vor kurzem sehe ich im MUSICSTORE die MPC Studio für 225€ im Angebot. Geil, PAD-Matrix in voller Größe. Kleiner Preis und endlich mal eine MPC. Sieht schön aus.

Kurz darauf Ernüchterung. Wo sind die 4 Q-Link Encoder, was ist das für ein Micro-Display (Platz für ein akzeptables Display wäre gewesen). Neu ist ein Touch Stripe welches User anderer MPC’s auch gerne hätten. Mir sind die wenigen LED’s aber zu mager/ungenau am Stripe. Ist angeblich dem Stromverbrauch (USB) geschuldet.

Aber noch viel cooler sah die Vorgänger MPC Studio aus. War ich da scharf drauf. Die Silberne, was für ‘ne Optik und sooo viele Tasten. Kurz war Ihr Preis echt niedrig (glaube 250€) und ich dachte “warte Die fällt noch”. Leider stieg der Preis und blieb auch oben. Dann kam noch die Schwarze, auch edel und coole Optik. Und AKAI! – selbst die Vorgänger Studio hatte ein großes Grafisches-Display.

Nach wie vor scheue ich aber den Kauf irgendeiner MPC. Die MPC One wäre es eigentlich gewesen. Viele Hardwaretasten, wunderbar illuminiert, viel besser als diese Gummitasten.Aber 660€ ist mir immer noch zu teuer UND was mich richtig stört sind die verkleinerten PAD’s. Immer ist was !!

BEHRINGER

Ich kann nicht verstehen warum man keinerlei Infos über das plötzliche Verschwinden des MS-1 vom Markt findet. Es scheint auch Niemanden zu interessieren. Das Teil war vielleicht 1, maximal 2 Jahre am Markt und nicht limitiert.

Von einen auf den nächsten Tag kann man den MS-1 nicht mehr kaufen. Komisch ist, ALLES andere von Behringer, auch ältere Synth, gibt es nach wie vor zu kaufen.

Schön ist auch das man KEINE Kontaktdaten auf der Behringer Page findet, sonst hätte ich da mal gefragt.

Behringer RD-9

Neulich bei der RD-9 mal die Sequenzer-Tasten getestet. So etwas habe ich noch nie ertastet. Erstens gehen die Tasten von links nach rechts immer leichtgängiger, was schon ungewöhnlich ist, aber akzeptabel wäre. Leider verändert sich zugleich der Tasten-Hub. Und zwar in so massiver Weise, das die RD-9 für mich unkaufbar ist. Der Tasten-Hub nimmt von links nach rechts massiv ab, die letzte Taste hat kaum mehr einen Hub. Und so etwas habe ich tatsächlich noch nirgends ertastet.  Oder es liegt am viel benutzten Vorführmodell.

Bei der daneben stehenden RD-8 mit Ihren Flach-Tasten ist alles bestens.

Interessant, demnächst kommt sowas wie eine VOLCA Serie raus, nur günstiger, angeblich 100€, in Wirklichkeit mal wieder ‘ne Ecke mehr.

Die Teile sehen sehr interessant aus, je nach Modell voll gestopft mit Reglern und Tasten, der VS hat sogar ‘nen Joystick.