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Windows 10 Problemchen (Windows 11)

Windows 10 nervt seit einiger Zeit “ich könne auf Windows 11 Upgraden”.

Man hört aber viel Schlechtes über Windows 11, von wegen totaler Überwachung, Gaming Performance ect. Also überwacht werden wir seit VISTA. Deswegen ist mein Arbeitssystem seit vielen Jahren LINUX MINT.

Windows 10

Also mir reichen die Unvollkommenheiten von Windows 10.

Seit Ich ein neues Mainboard habe (1-2 Jahre) kriege ich es nicht hin das die Uhrzeit unter Windows 10 stimmt. Der gleiche Rechner (Dual-Boot) mit Linux MINT zeigt die korrekte Uhrzeit.

Bluetooth ist auch so ein Thema, ständig muß (müsste) ich ein und dasselbe Smartphone neu verbinden, irgendwann gibt man einfach auf. Inzwischen nehme ich wieder einen USB-Stick um eine MP3 auf Phone zu übertragen. Steinzeit dank Windows 10.

Zudem hasse ich diese moderne (touch-riesen) Systemsteuerung, wenn ich Die nur sehe kriege ich die Krätze. Sie passt optisch einfach nicht zu Windows. Am Tablet OK, nicht aber am Desktop PC.

Seit irgendeinem Update z.B. wird das “Bluetooth-Verbindung herstellen” Fensterchen falsch dargestellt, keine Chance den Text zu lesen oder den richtigen Button zu klicken. Absoluter Dreck. Und die Fehldarstellung ist nun schon seit zig Updates vorhanden.

Und was ist das unter Linux schön IMMER meine persönlichen Ordner an der gleichen Position in CAJA zu sehen. Kein Gesuche mehr. Bilder, Videos, Dokumente, Downloads, alles dort wo es sein soll. Ordnung halt. 

Und Linux muß auch nicht wegen jedem Popel-Update neu starten. Ein Neustart ist in ca. 20% der Updates erforderlich. Auch gibt es keinen ungefragten Updates. Kennste auch, eben mal Rechner ein/ausschalten, SORRY Windows macht mal eben ein ungebetenes Update.

Es gäbe bestimmt noch viel mehr über Windows zu meckern, ist aber seit Jahren nicht mehr mein Arbeitssystem. Seit dem (gewollten) Zusammenbruch von Windows XP traue ich keinem Windows mehr meine Daten an.

Neulich im MUSICSTORE

Neulich im MUSICSTORE

Ich schau mir die ROLAND MC-707 mal näher an. Von weitem und in Videos sieht ja immer alles perfekt aus. Dann entdecke ich direkt mal Encoder-Kappen die doch tatsächlich noch Guß-Kanten haben !! Ähm die MC-707 kostet ja auch nur 1000€ (hust – ich meine die war auch schon mal günstiger). Davon abgesehen macht es absolut keinen Spaß diese elenden Gummitasten zu drücken, weil Sie zu schwergängig sind.

Was ist das bloß über alle Hersteller hinweg mit diesen Micro-Displays. Das ist 2022 echt kein Kostenfaktor mehr. Wenn die Gehäuse-Fläche nicht ausreicht OK, aber zumeist wäre Platz genug.

AKAI MPC Studio

Echt mal günstig und toll verarbeitet, wie gewohnt von AKAI. Fette PAD’s und sehr viele ultra schön illuminierte Gummi-Tasten (Gruß an ROLAND z.B. TR8S oder MC-707 – es geht auch in perfekt). Und Sie fühlen sich auch noch klasse an mit diesem Mini-Klick. Diese großen PAD’s und klasse Gummi-Tasten an einer MPC One (träum).

Aber ehrlich was soll man mit diesem Controller anfangen ?

Man ist dank des Ameisen Micro-Display gezwungen ständig auf einen PC-Bildschirm zu gucken. Dann kann man auch direkt mit der Software arbeiten.

Außerdem fehlen die extrem wichtigen 4 Q-Link Encoder. Man muß Sie umständlich mit dem Stripe nachbilden, viel Spaß.

Ja, für 200€ (aktuell) einen klasse verarbeiteten MPC Controller UND die MPC Software mit Sound-Library zu bekommen ist verlockend.

Elektron Model Cycles

Ich wäre einem Elektron Model Cycles/Sample ja nicht abgeneigt, sogar die Preise stimmten neulich noch mit 309€. Und wieder wurden willkürlich die Preise drastisch erhöht auf 339€, mal eben 30€ mehr. Da geht es langsam in ELECTRIBE 2 Regionen. Die Teile haben aber ein Metall-Gußgehäuse und Beschriftung in Perfektion. 

Die Encoder fühlen sich gut an, schön gummiert und drehen sich sähmig. Die Tasten sind noch ok, irgendwie glitschig, was aber dem schnellen Arbeiten entgegenkommt. Unsäglich (weil kein Kostenfaktor) ist hingegen der Beschriftungs-Aufdruck. Ja, die Teile im MUSICSTORE sind besonders abgegriffen. Aber auch neu ist der Aufdruck sehr mau aus und nutzt sich offensichtlich auch noch ab. Scheinbar war trotz Farb-Einsparung keine Farbe mehr für den eingeprägten “Elektron”-Schriftzug über. Dann dieses monochrome Micro-Display für Schlümpfe. Ja, man kann alles lesen, schade ist’s trotzdem. 

ROLAND Fantom 0

Ja wo is er denn ?!

Dort an einem prädestinierten Standort steht nun ein steinalter ROLAND Juno DS !!

Ja wo is er denn ?!!!!

Nach 5 Minuten entdecke ich das top aktuelle Fantom 06 Modell im dunklen Regal direkt beim Kassen-Tribunal, welches ich verabscheue, und wegen dem ich seit über 10 Jahren kein GEAR kaufe. Man kommt sich ständig beobachtet und wie ein Bittsteller vor.

Hätten die mal Angebote direkt zum greifen und zur Kasse gehen.

Jedenfalls packe ich den Fantom 0 an dieser Position im Raum nicht mehr an, vielen DANK. Neues Gerät an dem ich seit Jahren mal wieder Interesse hätte.

Meine Fresse YAMAHA hat seit Jahren seine eigene ruhige Ecke.

YAMAHA MODX+

Der Zug ist abgefahren, habe neulich eine bitterböse Mail an YAMAHA gesendet und mich über den 400€ Aufschlag für NIX beschwert habe. Absolut enttäuschendes Facelift, wäre alles kein Thema wenn der Preisaufschlag NICHT wäre. Und den rechtfertigt kein Krieg und keine Krise.

Ich schrieb auch noch wenn ihr 8 Encoder-Knöpfe, 8 Fader, ‘ne bessere Tastatur, PAD’s und ein HD-Display verbaut, sind 1500€ kein Thema. Leider kostet der MODX+ 6 mit 1600€ dreisterweise auch noch 100€ mehr wie ein FANTOM 06 der all das hat !!!!!

MODX+ eingeschaltet, kein Sound im Kopfhörer und tschüss.

Bestellen und Abholen

Was würde ich das gerne machen, aber …

Noch vor einiger Zeit, hieß es “das geht, einfach am Ende einer Online-Bestellung angeben (Haken setzen) das man abholen möchte”.

Doof nur, das man nicht vor Ort ganz normal per Karte bezahlen kann, was bitte spricht dagegen ?

Dann, heute bin ich entzückt, das nun auch der MUSICSTORE (endlich) AMAZON-Pay anbietet.

Googeln nach Informationen über den genauen Ablauf half nichts. Auch auf der MUSICSTORE-Seite selber sind KEINE Informationen über “Bestellen und Abholen” zu finden.

Ich teste mal wie weit ich komme. Werfe eine Kleinigkeit in den Warenkorb, gebe AMAZON-Pay an und weiter zur Kasse.

Ich lande bei der Kasse, der Warenkorb ist LEER !!

Mist !! Habe ich vielleicht schon ungewollt bestellt ? Zum Glück nicht…puh

Wieder eine Kleinigkeit in den Warenkorb geschmissen, irgendwie gelange ich zur Kasse. Dort tritt dann Ernüchterung ein. Es gibt KEINE Option “Abholung”, die Ware wird offensichtlich immer versendet.

Was für ein Trauerspiel …

Scheinbar könnte man anrufen, bestellen und an der Kasse bezahlen/abholen. Ich will aber online bestellen :/

 

 

ROLAND Boutique Synthesizer Probleme (JX-03)

Vor Jahren kaufte ich einen ROLAND Boutique JX-03. Ich mag die Boutiques im allgemeinen. Sie sind total edel verarbeitet, alles fühlt sich wertig und Erwachsen an, nicht wie Spielzeug. Außerdem sind Sie platzsparend und irgendwie knuffig. Das wichtigste aber der Sound, die Teile klingen krass.

Ewig nicht mehr genutzt den JX-03 weil mir eine Tastatur K-25m fehlt da ich seit Jahren nicht bereit bin 100€ dafür zu bezahlen. Noch ärgerlicher wäre es mehrere Geräte der Serie zu haben und Diese öfters tauschen zu müssen.

Es soll nämlich ziemlich schwer sein den Flachbandkabel-Stecker abzuziehen. Das geht fast nur wenn man am Flachbandkabel selber zieht. Es wäre doch klasse wenn man so ein Teil einfach in einen Plug der Tastatur “fallen” lassen könnte und es einrastet. Zum raus nehmen dann einen Knopf zum entriegeln drücken und raus.

USB Probleme

Seit Anfang an habe ich wie viele Andere auch dieses USB Audio Problem. Der digital übertragene Signalpegel ist viel zu niedrig. Klar kann man normalisieren aber ?

Erstmal gucken ob es eine neuere Firmware gibt, ja 2019 kam noch eine raus. Taste 8 halten JX-03 einschalten und aus der LED-Kombi kann man Firmware ablesen, bei mir eben nicht die Neuste.

Firmware (zip) geladen/entpackt, JX-03 Taste “Manual” halten und einschalten. Am PC erscheint der JX-03 als USB Laufwerk. Dort einfach die entpackte *.BIN hin kopieren. Nicht vergessen das USB Laufwerk sauber abzumelden, damit alle Daten drauf sind.

Dann einfach nochmal “Manual” drücken, das Update startet, erkennbar an wandernden LED Lichtern. Fertig ist alles wenn Manual dauerhaft leuchtet und der rest permanent blinkt. Einmal den JX-03 aus/einschalten fertig.

Aus KEINEM der Firmware Texte geht eine Fehlerbeseitigung USB-Audio-Pegel hervor !

Und tatsächlich, es hat sich nichts getan, der Pegel ist nach wie vor unter aller S&%

Dank Windows kann man am PC nur EIN Audio Interface betreiben. Also ist nun der JX-03 das Audio Interface aktuell nur per USB verbunden.

Audio/MIDI Spur in Cubase erzeugt, die MIDI Spur sendet auf Kanal 1 zum “Boutique”. Mein Kopfhörer steckt im JX-03 ich höre wunderbar den JX-03. Aber auch hier geht es schon los (weiter), egal ob ich in Cubase Monitor Ein/Aus stelle, im Kopfhörer höre ich IMMER den JX-03. Und nicht etwa die Aufgezeichnete Audiospur, sondern das MIDI gespielte.

Von einem Audio Interface kann man doch zumindest erwarten, das Monitoring klappt.

Die absolute Gemeinheit ist dann aber, das egal was ich unter Synchronisieren in Cubase einstelle, das Aufgenommene im Timing total daneben liegt. NEIN nicht einfach alles zeitversetzt, sondern wild daneben. Die erste Note liegt immer falsch, der Rest mal genau auf Beat, mal deutlich vorm oder hinterm Beat. Und NEIN, das ist kein Swing.

Ich weiß das mit einem echtem MIDI-Kabel sauber läuft aber so ein Drama.

 

 

Linux MINT 21 – Die ersten Problemchen

Der nächste Tag nach dem Upgrade (20.3 auf 21)

Seltsam, Drag & Drop einer Videodatei direkt nach ShotCut war von jeglichem Ordner unter MINT 20.3 (vor MINT 21)  möglich. Nun kommt immer eine Fehlermeldung “Öffnen fehlgeschlagen /mnt/Laufwerks-ID/Ordner/%Ordner/filmname.ts”

Nach einigem ausprobieren liegt es am % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens. YaVDR erzeugt automatisch ein % Zeichen bei geschnittenen Aufnahmen. Dieses % Zeichen war aber bislang nie ein Problem (Windows würde Würgen).

ShotCut Fehlermeldung wegen % Zeichen am Beginn eines Ordnernamen

Wie man sieht macht MINT 21 aus dem % und dem folgenden ‘B’ eine Raute mit Fragezeichen. Hat bestimmt irgend etwas mit UTF-8 zu tun. Echt schade, nun muß ich immer die % Zeichen löschen. Geht schnell, bremst aber wieder.

Im Gegentest mit KdenLive KEINE Probleme. Hier wird die *.ts klaglos geöffnet und zwar MIT % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens.

Es scheint demnach ein reines ShotCut (V 22.06.23) Problem zu sein. Dem entgegen steht das es mit der gleichen Version unter MINT 20.3 keine Probleme gab … rätselhaft

ShotCut ein Update später (V 22.09.23) – der Fehler ist verschwunden 🙂

Mal eben was vom Handy per Bluetooth zum PC senden. Neulich war das Bluetooth-ICON unten rechts in der Leiste doch noch da. Aktuell nichts davon zu sehen. Was soll der Quatsch, BT ist eine wichtige Grundfunktion.

Ich klicke START und gebe “bluetoo..” ein, es erscheinen “Bluetooth Manager” und “Bluetooth-Adapter”. Ich starte den Bluetooth Manager, für eine Millisekunde poppt ein Fenster auf, dann unten rechts trotzdem nichts neues. Ich starte Bluetooth-Adapter, das Programm kämpft 30 Sekunden ist dann weg.

NEUSTART …

Immer noch kein BT-Icon … starte wieder den Bluetooth Manager.

Wenn ich dort auf Adapter klicke kommt folgende Fehlermeldung :

Bluez-Dienst nicht gestartet – kein BT Adapter erkannt

OK, mein Micro BT-Stick blinkt auch nicht wie üblicherweise. Vor dem Neustart war es noch so. Ziehen/Stecken des Stick bringt auch nix. Ich stecke den BT-Stick mal in einen USB 3.0-Port, läuft. Stick blinkt, BT-Icon in der Leiste ist wieder da.

Was geht hier ab, ich verschwende doch keinen USB 3.0 Port für ‘nen BT-Stick mit Steinzeit-Speed !!

Ich stecke einen USB-Speicherstick in den USB 2.0 Port, läuft. Mal was rein kopieren … keine Probleme.

BT-Stick wieder umgesteckt, ICON da, Stick blinkt !!!!!!!!!

Rätselhaft, kein Verlass auf die Technik 🙁

Vor längerer Zeit hatte ich eine Delay Zeit von 5 Sekunden in die lightdm.service Datei eingefügt um den UBUNTU Fehler zu umgehen, das der Desktop fast immer in der falschen, viel zu niedrigen Auflösung startet.

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Nach dem hinzufügen folgender Zeile war das Problem für immer verschwunden, kostete allerdings immer ein paar Sekunden.

Da ich ja nun MINT 21 drauf habe könnte der Eintrag ja mal testweise weg, vielleicht geht’s auch ohne und dann eben etwas schneller. Und ja MINT du hast hier Nachholbedarf. Gleicher Rechner Windows 10, ist in Sekunden gestartet.

Ich kontrolliere /etc/systemd/system/lightdm.service

Dorthin sollte man die Original-Datei kopieren damit auch nach Updates die lightdm.service Datei erhalten bleibt.

Unter /etc/systemd/system/lightdm.service ist der Eintrag tatsächlich noch vorhanden und lautete :

ExecStartPre=/bin/sleep 5

Aktuell unter MINT 21 steht dieser Eintrag aber NICHT mehr in der

/lib/systemd/system/lightdm.service

ALLE Zeilen stimmen 1:1 überein nur meine hinzugefügte fehlt in der /lib/systemd/system/lightdm.service

Und das ist wohl DIE Datei die beim Start benutzt wird. Also scheint das Timing Dilemma ja beseitigt worden zu sein. Ich lösche die Zeile dann auch in der /lib/systemd/system/lightdm.service mit :

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Kopier-Dialog bei gleichnamigen Dateien

Kein Problemchen von MINT 21 nervt aber. Fügt man Dateien zu einem Ordner hinzu und trifft dort auf gleichnamige Dateien, erscheint der Umbenennungs/Ersetzen Dialog.

Wenn man umbenennt kann man nach der Zeichen-Eingabe nicht einfach ENTER drücken, sondern muß zur Maus greifen oder per TAB zum Umbenennen-Button springen.

Und ich bin und bleibe ein Tastatur-Fan weil schneller.

21.1.2023

Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fensterumriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.

Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.

7.5.2023

Nix neues aber einfach mal erwähnenswert. Tätigt man mit dem Firefox einen Download klickt dann oben im FF “Ordner anzeigen” kommt dieser Ordner nicht in den Vordergrund. Er wird nur in der Taskleiste angezeigt aber eben nicht direkt am Desktop. Das merkt man dann eben kaum. Nicht schlimm, aber ungewöhnlich. Einmal in der Taskleiste angeklickt erscheint er am Desktop, warum nicht gleich so ?

Fenster Titelleisten

Und immer noch ist es einem normalen User nicht möglich aktive Fenster mittels einer Titelleisten-Farbe hervorzuheben. Bei mir ist es aktuell so, das zumindest das Schließen-X farblich hervorgehoben ist. Minimal hilft auch der “noch weißere” Titelleisten Text. Eine eingefärbte Titelleiste wäre aber viel besser.

Desktop-Performance

Absolut kein Vergleich mit Windows 10. Unter Windows ist ALLES viel direkter/schneller denn Windows macht keine Umwege über mehrere Instanzen sondern greift direkter auf die Grafikkarte zu.

Unter MINT kann man quasi zusehen wie ein Ordner gezeichnet wird. Und ich habe schon ALLE Animationen deaktiviert. NEIN, es dauert absolut nicht lange bis ein Ordner erscheint, das geht auch Klick und Poff. Trotzdem guckt man genau hin sieht man dieses “Hin Zeichnen”.

Unter Windows ist das Fenster einfach da, ENDE !!

Linux würde so viel mehr Spaß machen wenn es direkter/schneller reagieren würde (macht aber auch so Spaß 🙂

 

 

 

 

Upgrade Linux MINT 20.3 auf MINT 21 (Vanessa)

Erst einmal : Warum weist einen die Aktualisierungsverwaltung nicht auf ein UPGRADE hin ?!

Ich meine schon einmal von Version 19 auf 20 upgegraded zu haben. Probleme = NULL

Soll ich es wagen, nötig ist es nicht, aber man will ja auch am Ball bleiben. Grundsätzlich ist ein Upgrade ja keine Sache. Aber wenn Jemand berichtet das vor der Installation Meldungen kommen “diese und jene Pakete müssen auf ihre ursprüngliche Version downgegraded werden” wird einem schon mulmig.

18.9.2022

Morgens

Gestern Abend sagte ich “lieber nicht” heute wage ich es.

Ich beschreibe es mal ohne viele Bildchen mit Worten :

Zuerst macht einen die Installation darauf aufmerksam wenn kein Timeshift Snapshot existiert (man muß Einen erstellen)

AVIDemux und LibreOffice müssen bei mir runter. Ich starte die Synaptic-Paketverwaltung, weil man dort ALLES per suche findet. Wähle dort die entsprechenden Pakete aus und wähle “zum vollständigen Entfernen vormerken”. Dadurch werden auch alle Pakete die mit einem Programm zusammenhängen markiert. Dann klicke ich  Anwenden.

Interessant ist, das wenn man danach im Upgrade-Fenster (Aktualisierungsverwaltung) zurückkehrt und “Erneut überprüfen” wählt, wieder andere Pakete gefunden werden die ich erneut mit Synaptic entferne. Es werden aber immer weniger bis nach 3-4 Durchgängen das Upgrade endlich weiter geht mit TEST’s die nun durchgeführt werden.

09:00 Simulation und Herunterladen (4,2GB)

Das Testen geht recht schnell, das Herunterladen (100MBit DSL 🙂 braucht nur 23 Minuten.

09:35 Entpacken und Installation

Nach dem Herunterladen wird alles entpackt was dank Samsung 970 EVO NVMe und Ryzen 5 3600 6-Kerner in nur 3 Minuten geschieht.

Auch die Installation ist in 13 Minuten durch, wow, das war schnell.

Ich muß noch erwähnen das mitten in der Installation mehrere Meldungen kamen, die auf weitere Paket-Probleme hinwiesen. Ich habe dort immer Beheben geklickt wonach es weiter ging. Aber lustig, so etwas zu bringen wenn es kein zurück mehr gibt.

Leider hat das Installationsfenster keinen Button für einen Neustart weswegen ich START/Beenden/Neustart wähle. 2 Sekunden später bin ich beim LOGIN. Hääh, das kann doch kein Neustart gewesen sein … HERUNTERFAHREN und PC neu einschalten.

Erster Start mit MINT 21

Im Bootmenü (Linux/Windows) fällt mir auf das dort nun “Linux MINT 21 Mate” steht, fein.

Als nächstes fällt auf, das MINT schneller startet. Dazu muß ich sagen das ich bei MINT 20 in der Not einen 5 Sekunden Delay in einer Datei hinzufügen musste. Warum, weil der dämliche Displaymanager irgendwie zu schnell gestartet wurde und dadurch sporadisch in den 1024 x 768 Pixel Modus ging. Damals wäre ich fast durchgedreht beim Kampf mit den NVidia Treibern, die im Nachhinein total unschuldig waren.

Problemloser Login, Bildauflösung genau wie zuvor. Und ALLES wie zuvor, ein Traum. Taskleiste, Desktop alle ICON’s da wo Sie sein sollten. Die spezial Symbole (Lautsprecher, Bluetooth ect.) in der Taskbar rechts sind sichtbar größer geworden.

Nach wie vor erkenne ich kein System in der Taskbar. Inzwischen mischen sich schon Programme mit den Spezial-Icons !!

LibreOffice

Ich hätte wetten können LibreOffice wäre mit installiert worden. Dateien-Doppelklick z.B. *.odt starten aber LibreOffice nicht. Aber LibreOffice Start-Center läuft, es lassen sich aber keine Dateien öffnen, eine Fehlermeldung kommt.

Ich installiere LibreOffice per Anwendungsverwaltung neu, alles wieder OK.

Auch mein geliebter Simplescreenrecorder und Truecrypt laufen. Warum auch nicht, die mußten ja nicht gelöscht werden. Ich mußte nur ein Repository des Simplescreenrecorder deaktivieren.

Gefühlte Desktop-Speed

Das täuscht nicht, nach dem öffnen mehrerer gewohnter Anwendungen oder auch nur CAJA-Fenster meine ich das alles schneller geht. Kein Windows 10 Niveau, aber spürbar flotter. Animationen hatte ich schon vor langer Zeit deaktiviert.

Und das ist noch das Einzige was mich an LINUX stört(e), dieser gefühlte LAG zwischen Aktion und Reaktion.

AVIDemux schnell wieder installiert. Dann Rechtsklick “zur Leiste hinzufügen“. Es wird ganz links einsortiert. Vorher war es aber eher rechts. Rechtsklick “Verschieben” mit der Maus verschiebe ich das Icon nach rechts. Plötzlich sind meine gestarteten Programme auf der Taskleiste verschwunden. Ich verschiebe das AVIDemux Icon ein weiteres mal ganz nach rechts wobei die “laufenden Programme” wieder sichtbar werden.

Diese Taskleiste ist ein großer MIST !! Ich habe es schon mal erwähnt. Warum machen die das nicht wie unter Windows XP mit dieser “bis hierher und nicht weiter“. Wenn der Startbereich voll ist erscheint dieser kleine Doppelpfeil. Geht man drauf poppt der Rest auf. Der größte Mist ist dennoch Windows 10, wo beides in einem ist. Dadurch muß man mit der Maus weite Wege machen um eben mal einen Task zu wechseln. Zudem muß man immer gucken, wo war das Programm noch mal. Das kostet Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linux (Mint) und Software Updates (XnView)

Was ist das ein Elend.

Windows

Man installiert ein Programm mittels Setup.EXE, fertig. Dann gibt es eine neuere Version. Neuste Version runterladen, Setup.EXE starten fertig. Versteht JEDER !

Linux

Auch nach 30 Jahren kapier ich gar nichts.

Zum Beispiel LibreOffice. Beim ersten mal installiert über die Anwendungsverwaltung, kapiert JEDER.

Dann meldet LibreOffice das es ein Update gibt. Zum Laden/Installieren wird man auf die Webseite verwiesen. Laden kein Problem, aber dann…

Bestes Beispiel gerade eben. PIX ist OK, hat aber auch einige unverständliche Bedienungs-Macken.

XnView soll doch das Beste sein. Ich habe es noch nie gemocht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Per Anwendungverwaltung installiert, null Problemo.

Ich starte XnView, direkt kommt eine Meldung “Aktuelle Version 1.0.1, neue Version 1.3.0”. Darunter ein Button “Neue Version herunterladen”.

Das ist doch schon mal Mist. Gerade Installiert (Steinzeit-Version) und direkt Updaten.

XnView Updaten – Was nehme ich denn heute mal ?

DEB Version enthält *.deb Dateien, diese sind per Mausklick installierbar. Leider merkt die Anwendungsverwaltung von solch einer Aktion nichts, so das künftige Updates nicht greifen.

AppImage nehme ich in letzter Zeit häufiger, einfach weil ich es leid bin darüber nachzudenken wie man irgendwas korrekt Updated. Und das ist schon traurig, das eine weltweite Community es nicht hinbekommt ein einheitliches einfaches Installations/Update Konzept auf die Beine zu stellen.

Immer an den Symptomen herumdoktorn, so kommt es mir mit den AppImages vor. Einfach ein AppImage laden und irgendwo speichern (habe mir inzwischen im HOME-Ordner einen “Programme”-Ordner erstellt – Gruß an Windows).

Dann die Eigenschaften des AppImage-Files aufrufen und unter Zugriffsrechte ein Häkchen bei “als Programm ausführen” setzen.

AppImage “als Programm ausführen”

Nun kann man sich (unschöne – weil keine Original Icon’s) Verknüpfungen anlegen um das AppImage zu starten.

Erscheint eine neue Version, einfach laden/speichern, Zugriffsrechte anpassen, fertig. Ist schon einfach, wirkt aber wie Nachgefrickelt.

Also weiter mit dem XnView Update. Ich lade das AppImage und die DEB-Version. Komm nimm mal die DEB-Version zum Installieren.

Vorher deinstalliere ich per Anwendungverwaltung die ältere Version, man ist ja ordentlich.

Ein Doppelklick auf die *.DEB und ein Packetbetreuer-Fenster erscheint, schön einfach, bietet mir die Installation an, getan. Es kommt eine Meldung Version 1.3.0 wäre schon installiert “Erneut installieren”. Hääh, eben habe ich doch die laut Meldung alte Version runtergeschmissen, wie kann dann jetzt 1.3.0 angeblich drauf sein.

OK, wenn es so wäre müsste ich XnView ja starten können, beim Klick in das noch vorhandene Icon auf der Startleiste tut sich erwartungsgemäß aber NIX.

Da könnte man doch schon mal am Leben zweifeln oder …

Ich lasse die DEB-Installation erstmal links liegen und installiere XnView nochmal per Anwendungsverwaltung um dessen Version zu prüfen.

Es wurde Version 1.0.1 installiert. Und dank unlogischer Logic kommt nun KEINE Meldung mehr es gäbe eine 1.3.0 Version !!

Ich starte wieder die DEB-Datei und wähle diesesmal im Packetbetreuer (der nach wie vor sagt 1.3.0 wäre installiert 🙂 “Erneut installieren”… es kommt unerwartet eine Fehlermeldung.

Packetbetreuer – Fehlermeldung

Versteht ihr so langsam was ich meine ?

Ich klicke die Fehlermeldung weg, woraufhin das Packetverwaltuns-Fenster in keiner Weise mehr reagiert.

Ich starte einfach die DEB-Datei ein zweites mal, nun scheint die Installation durchzulaufen. Ich starte XnView per Icon, Version 1.0.1 !! Yeah, so muß das, that’s Linux in Reinkultur.

Ich klicke auf (Start-Leiste unten links) und tippe “xnview”.

AHA, es erscheinen zwei unterschiedliche Icons, Eins eher rötlich, das Andere fett Orange. Ich klicke mal das Orange …

Uhh, es startet die Version 1.3.0 und Diese ist auch meinem Desktop entsprechend im Dark-Mode gehalten.

Aber es ist doch toll dieses Linux (bin ja froh das es Linux gibt nach dem gewollten Tot von Windows XP).

Es wird irgendwas installiert, auch mal mehrere Versionen parallel (wer will/braucht das) und das Prozedere ist völlig undurchschaubar.

OK, Schwamm drüber, was wird jetzt wohl passieren wenn ich per Anwendungsverwaltung die 1.0.1 deinstalliere ?! Ja man weiß wohl, das Linux grundlegend benötigte Packete gleich mit löscht, schon läuft die 1.3.0 nicht mehr.

Ich bin ja nur ein kleiner dummer User, soll ich … JA

Deinstallations Warnmeldung – hilfreich für einen DAU ?

Suche ich nun nach “xnview” gibt es nur noch das Orange Icon, also die 1.3.0 Version, nun muß Sie nur noch laufen, was Sie auch tut.

War doch simpel die Aktion.

XnView (1.3.0)

Nun müsste mir XnView nur noch gefallen als altem ACDSee/FastStone ImageViewer Fan.

Das Wichtigste wäre z.B. klickt man eine Foto-Miniatur doppelt oder drückt ENTER wäre normalerweise Vollbild angesagt und Pfeiltasten zum durchblättern.

Leider wird jedes Foto in einem TAB geöffnet. Vielleicht läßt es sich im Menü noch justieren. OK, per F11 gelangt man in den Vollbild-Modus.

Das nächste wichtige Thema ist schnelle Editierung eines Bildes. Dazu zählt für mich Größenänderung, Zuschneiden, Drehen, ins Bild Zeichnen, Text ins Bild einfügen, Farbänderungen, Schärfen usw.

Beim Zuschneiden würde man einen speziellen Cursor erwarten, nix , einfach der Mauspfeil. Oh, ich kann klicken/festhalten um zuzuschneiden, gut geraten. Interessant ist, das XnView sich nicht ausgeführte Zuschnitte mehrerer Bilder merkt. Sinnlos aber interessant. Noch interessanter XnView fragt nicht ob es beim schließen eines Bildes zuschneiden/speichern soll.

Leider gibt es beim Zeichnen in ein Bild keine Stift Funktion. Es können (2022) nur Text, Linien, Elipsen, Rechteck gezogen werden.

Sehr schade, denn ein Hand-Malen ist extrem hilfreich und kommt Papier so viel näher.

Was mir im allgemeinen unter Linux auffällt. Die TAB Focus Reihenfolge scheint Programmierer wenig zu interessieren.

Heißt z.B. eben in XnView. Größe eines Bildes ändern. ein Unterfenster geht auf, ich stelle von Pixel auf Prozent um, springe mit TAB. Reihenfolge des Focus ist erst Höhe, dann Breite darüber !

Toll ist wiederum, das man per Rechtklick in die UI, diese unnötigen EXIF und Kategorie Bereiche ausblenden kann. Noch besser ist, das man per Drag/Drop z.B. die Vorschau oben/unten/rechts platzieren kann.

Sehr uncool ist dagegen das im Dateibaum, Laufwerke gar nicht auftauchen die in CAJA vorhanden sind. Immerhin kann man die UUID im Ordner /mnt (dort tauchen interne Laufwerke auf) mit dem Programm “Laufwerke” vergleichen und dann Favoriten-Lesezeichen erstellen und deren Name beliebig anpassen. Externe Laufwerke liegen im Ordner /media

Sehr merkwürdig auch, ich schalte nur den Filter um auf Bilder + Ordner, XnView rotiert, belastet die CPU, nach 2min kille ich den Prozess. Ähm, das ist doch nur eine Darstellungsänderung, das muß in einer Sekunde geschehen sein. Ein Programm sollte so etwas schon gar nicht ohne Statusmeldungen machen. 

Schlimm auch in ShotCut. Will man dort ein Video X/Y platzieren geht das absolut nicht im Zahlenfeld per Maus. Man ist gezwungen Zahlen per Tastatur zu ändern oder das Objekt mit der Maus zu verschieben= unpräzise. Denken die Programmieren auch mal mit. Davon abgesehen ist ShotCut’s UI ein Chaos, weil man ALLES total in der UI umpositionieren kann. Trotzdem ist ShotCut inzwischen einer meiner Favoriten neben KdenLive (irgendwann wird alles gut).

Eben noch Mint so einstellen, das nun XnView das Standard-Programm für Bilder ist. START geklickt “standard” eingetippt nix. GeGoogelt, das heißt wirklich “Bevorzugte Anwendungen” !

Unter Multimedia/Bildbetrachter XnView ausgewählt, klappt…

 

 

 

 

 

YAMAHA MODX+ (400€ mehr für WAS?)

Es sind zwar die neuste Gerüchte, aber da muß schon was dran sein.

YAMAHA bring überarbeitete MODX mit einem Plus im Namen (angeblich nicht den MONTAGE). Die Teile heißen dann also MODX6+ usw. Sie sollen in den ersten September Wochen erscheinen. Wie von YAMAHA gewohnt hört man bis zur letzten Minute NICHT’s = größere Freude 🙂

Und der Zeitrahmen ist exakt so wie ich’s von YAMAHA kenne. Das Problem ist (wie damals beim moX/moXF) : sind die überarbeiteten Modelle draußen haben Sie eine Lebenszeit von nur ca. 2 Jahren. Denn dann folgt garantiert die Wachablösung des MONTAGE und ca. 1 Jahr später kommt die neue Mittelklasse.

Hätte man sich den MODX direkt nach Erscheinen geholt wäre es absolut lohnenswert gewesen, denn man arbeitet jahrelang mit dem Teil. Nun 4 Jahre später (MODX erschien im September 2018) bekommt man verbesserte Modelle die aber nur eine kurze Laufzeit haben. Das ist die YAMAHA-Zwickmühle.

Es gibt auch schon Bilder vom Äußeren, welches scheinbar absolut unverändert ist, außer dem neuen Namens-Aufdruck. Hier also schon mal kein Wow.

Kurzer Rückblick :

Damals hatte ich mir kurz nach Erscheinen des moX direkt den moX 6 gekauft. Jahrelang damit gearbeitet als 5 Jahre später (völlig unerwartet) der moXF kam. Und die Teile hatten echt mal ein fettes Upgrade bekommen. Deutlich mehr Insert-Effekte, Original ROM-Speichergröße der MOTIF-Flaggschiffe, also bessere Sample-Qualität. 128fache Polyphonie anstatt 64fache, was manchmal echt eng werden konnte bei Verwendung des 16-Spur Sequenzers.

Tat kurz weh, bin aber einfach beim moX geblieben, so groß ist der Unterschied (was hinten raus kommt) dann auch nicht.

Eben noch einmal einige Kommentare unter dem Leak gelesen und ich war echt erstaunt wie viele Leute die Tastatur der MODX bemängeln. Ich weiß nicht wie oft ich hier schon über die Tastatur gemeckert habe. Zum Vorgänger moX zwar eine fühlbare Veränderung aber wenn überhaupt nur ein minimaler Fortschritt. Trotzdem mag ich die Light-Action Tastatur des moX/MODX durchaus. Die sind schon gut spielbar, nur ist z.B. das Nachvibrieren beim flutschen lassen billig.

Ich hatte vor langer Zeit auch schon mal an YAMAHA geschrieben mit einigen Hauptkritikpunkten :

  • Tastatur (damals mein Hauptgrund den MODX nicht zu kaufen)
  • Display-Auflösung/Farbbrillanz könnte aus heutiger Sicht (ROLAND Fantom-0 Serie) höher/besser sein
  • CPU-Leistung scheint ziemlich schwach zu sein, mit Animation=EIN ruckeln diese Animationen schon extrem
  • kein Fully-Featured SEQUENZER mehr wie im moX (damit komme ich klar, da CUBASE das inzwischen übernimmt – es wäre trotzdem schön Einen zu haben)
  • 44,1kHz Digital-Ausgabe – naja
  • Hüllkurven lassen sich immer nur per Zahlen-Parameter bearbeiten (ja, man sieht die Kurve inzwischen aber Touch wäre cool – siehe ROLAND Fantom-0 Serie)
  • warum haben die Geräte keine Analog-Engine ?
  • Bedienelemente wie Drehregler und Knöpfe wurden drastisch reduziert wegen Touchscreen was die Bedienung deutlich zäher macht

Die Gerüchte sagen nur extrem wenig über Veränderungen.

Bestätigt ist :

Der Speicher wird verdoppelt mit dann 1,75 GB z.B. für Samples. Der MODX schließt also zum MONTAGE auf.

Die Polyphonie der FM-X Engine wird von 64 auf 128 Stimmen verdoppelt, schließt also auch hier zum MONTAGE auf. Das Seamlessly-Switching klappt aber beim MODX+ weiterhin nur bei Patches mit bis zu 4 Elementen.

Ein bisher unbestückter Platinen-Sockel wird mit einem weiteren SWP70 Chip (Standard Wave Processor) bestückt.

Die Seitenteile sind nun “schwarz” oder zumindest in Gehäusefarbe. Lässt das Gerät dezenter erscheinen, vielleicht aber auch langweiliger.

Absolutes Gerücht ist :

Angeblich bekommen die MODX eine AN-X Engine (und der MONTAGE auch per Software-Update). Das wäre ja mal was, endlich eine VA-Engine (deswegen auch eine weiterer SWP70 Chip?). Damit endlich mal irgendwas fast echt klingt. Kleiner Scherz, ich mag YAMAHA’s. Gitarren, Streicher, Brass (natürliche Instrumente) usw. das klingt schon.

Aber VA Synth-Klänge ? Geht man kurz nach dem Anspielen zu einem ROLAND Fantom-0 oder ROLAND-Juno X fällt einem ein E… aus der Hose.

Das hört man auch oft aus YouTube Video’s heraus. Die ROLAND’s haben (gewollt) oft weniger Höhen, klingen dadurch gesetzter und sähmiger. Ich habe neulich am MODX mal versucht den ‘Hiss’ per EQ weg zu bekommen. Klappt nur rudimentär. Am Fantom-0 2x am EQ gedreht, perfekt.

Tastatur, NEEIIIN, die wird YAMAHA garantiert nicht verbessern …

Ach ist das alles aufregend ……. ich bin ja so gespannt

Alles in allem würde ich den MODX+ wahrscheinlich trotzdem nicht kaufen, wegen der nur noch kurzen Lebensspanne von 2 bis maximal 3 Jahren. Und was bringen die Verbesserungen denn ?

  • mehr Speicher (wer’s braucht) macht das Gerät aber klanglich nicht besser/interessanter
  • einen Prozessor mehr (wahrscheinlich wegen Polyphonie), nett macht das Gerät aber klanglich nicht besser/interessanter

Ich hätte direkt zugreifen sollen, denn am MODX gibt es eigentlich nichts zu bemängeln, schon gar nicht für diesen Preis.

Ich zögerte damals allerdings. Aus dem Zögern wurde 1 Jahr, da wäre es noch lohnenswert gewesen. Im 2. Jahr sagt man dann “hmm, schon zu alt = verminderte Laufzeit”. Und nach dem 3. Jahr denkt man “vergiss Ihn, warte auf den Nächsten”.

1.9.2022

Ernüchterung stellt sich ein. Es gibt für keinen MODX User einen Grund auf einen MODX+ umzusteigen. Selbst Luke von YAMAHA tut sich in den Video’s schwer nur den doppelten Speicher, die doppelte FM-X Polyphonie und gummierte Wheel’s zu haben, da ist sonst auch nix.

  • AN-X Engine, träum weiter, Fehlanzeige
  • Fakt : doppelter Speicher 1,75GB für User frei
  • Fakt : ein weiterer SWP70 Chip, wegen FM-X doppelter Polyphonie
  • Fakt : gummierte Wheel’s wie MONTAGE
  • immer noch unklar : Luke von YAMAHA sagt in einem Video SSS nun mit 8 Voices, in einem anderen Video dann wieder nur mit 4 Voices

ICH meine auch, das die MODX+ Gehäuse-Farbe eher schwarz anstatt dunkel Braun (MODX) wäre (wegen der schwarzen Seitenteile), kann hier mich aber täuschen.

Ansonsten wurde absolut nichts verändert. Also als MODX Besitzer könnte ich mich jetzt beruhigt zurücklegen und freuen. Kein Vergleich zu damals als der moXF erschien, der mit all seinen Upgrades zum MOTIF XF aufschloß.

Es ist aber auch irgendwo klar gewesen, das hier nicht mehr viel geht. Der MODX ist schon zu nah am MONTAGE.

Viel wichtiger ist jetzt ein MONTAGE Nachfolger. Denn den MONTAGE gibt es seit 2016, das sind in 2022 schon 6 Jahre. Es kann also nicht mehr lange dauern bis sich hier was tut.

Ich habe beim MODX zu lange gezögert, wäre mit Sicherheit ein klasse Kauf gewesen. Der MODX+ sieht in komplett schwarz irgendwie Erwachsener aus. Schade ist, das man nicht weiß ob die Nachfolge Generation auch AWM2 und FM-X hat. Denn FM ist schon ein fetter Mehrwert. Aber weniger sollte es eigentlich nicht sein, ansonsten ist der MODX+ eine MEGA-Enttäuschung.

MODX+ jetzt noch kaufen, lohnt das noch, ich finde kaum absolut NEIN.

Und trotz das in YT-Videos gesagt wird “Pricing … nearly the same” hat YAMAHA die Frechheit und erhöht die Preise MASSIV …

YAMAHA MODX+ Preisschock

400€ mehr, für quasi keinen Mehrwert, das hat noch kein Hersteller gewagt. Ich finde es auch höchst Interessant wie viele “Oberen” diesen Preisaufschlag verteidigen (gerechtfertigt wegen weltweiter Kriese usw.

Damit wäre der MODX+ im Vergleich zum MODX ein NonoBrainer !!

Und nach den Ansagen Vieler ist das das ENDE der 1000€ Mittelklasse Synthesizer. Offensichtlich kann man’s sich abschminken so etwas je wieder zu haben.

400€ mehr, kein Problem, dafür will ich aber eine bessere Tastatur und mehr physische Bedienelemente. Ich sage nur ROLAND Fantom-0 Serie. Ich vermute YAMAHA will auf die Preise der kommenden Generation einstimmen.

Ich jedenfalls bin extrem enttäuscht vom MODX Upgrade. Ich kann absolut damit leben, das sich im Prinzip nichts ändert (Produktionsprozess), aber dieser Preisaufschlag geht gar nicht. Behaltet den Mist.

An YAMAHA :

Siehe ROLAND Fantom F0 Serie, deutlich teurer aber …

Ich stehe zwar mehr auf YAMAHA Tastaturen, aber die Fantom F0-Serie hat eine bessere Tastatur.

Die ROLAND F0’s haben viel mehr Bedienelemente wie Drehregler/Fader, das ist ein unschätzbarer Vorteil auch in Zeiten von Touch-Displays. Vor allem die korrespondierenden Drehregler direkt unterm Display, perfekt mit wechselnden Funktionen je nach Situation belegt. Und diese Drehregler fühlen sich absolut edel an. Die ROLAND Fader sind klasse, die größeren YAMAHA Fader finde ich wiederum besser (aber zu Wenige).

Wie kannst du YAMAHA die seit einer Ewigkeit vorhandenen Function/SubFunction Buttons unterm Display wegrationalisieren ?!

ROLAND’s F0 Display ist absolut hochauflösend und und hat kräftige Farben, da hat das YAMAHA Display keine Chancen, außer das es etwas größer ist. YAMAHA’s Display könnte insgesamt etwas größer sein. ROLAND’s Display ist sichtbar zu klein und auch noch  Widescreen was nicht gut für die Bedienung ist.

12.9.2022

MUSICSTORE 1. und letzter MODX+ Test

Da sich am Sound nichts verbessert hat nur mal kurz berührt.

Yamaha schafft es immer noch nicht, Plastikteile mal ohne scharfe Kanten zu produzieren. Komisch bei ROLAND geht das schon seit immer. Die neuen schwarzen Seiten-Panels geben dem Gerät ein gewisses Erwachsen-Sein. Leider fühlt man oben und unten einen deutlichen scharfen Grat. Einfach nur schäbig. Eine kleine Änderung an einer Plastik-Gußform, fertig. Aber der Kunde muß ja spüren das er Mittelklasse hat. 1600€ ( hüstel) für einen MODX6+ !! 400€ mehr, Wahnsinn. Wer das bezahlt muß bekloppt sein, wissend das ein MODX6 1200€ kostete und im Quali-Vergleich mit einem ROLAND Fantom 0.

Die neuen gummierten Wheels fühlen sich eher hart  und glatt an, ehrlich da waren die Hartplastik-Teile besser. Die waren geriffelt, man hatte Sie gut unter Kontrolle. Die Gummierten rutschen einem schon mal durch die Finger.

Und dann das Data-Wheel, bei einem pfuschneuen Gerät. Ich dachte nur “was ist das denn”. Ich mag dieses uneingefasste billige Wheel seit moX Zeiten nicht. Aber am moX funktioniert es brauchbar gut. Auch am MODX war es brauchbar. An dem getesteten MODX+ war dieses Data-Wheel eine Katastrophe. 

Überhaupt kein gleichmäßiges Drehgefühl. Mal schwerer, mal leichter. Rastpunkte nur schwer zu treffen. Ein totales Unding für 1600€. Siehe ROLAND Fantom 0 muß ich immer wieder sagen. Ein eingefasstes Data-Wheel mit präzisem Feeling.

Tastatur erwartungsgemäß das Gleiche wie im MODX. Komischerweise spiele ich die YAMAHA Tastaturen lieber als die ROLAND’s weil Sie leichtgängiger sind und so das Spiel mehr gleitet. Dafür vibrieren ROLAND’s Tasten beim flutschen lassen nicht so erbärmlich nach.

Soundmäßig wie immer Sahne, ich bin aber nicht so irre 400€ mehr für’s sound-technisch Gleiche hinzublättern. In Video-Vergleichen fällt mir immer wieder auf, das der MODX zwar im ersten Moment deutlich besser zu klingen scheint. Vergleiche mit dem FANTOM-0 zeigen aber bei quasi jedem Sound das der Fantom-0 deutlich gediegener klingt. Viel weniger Höhen betont, dafür aber prägnanter. Ich sage mal der YAMAHA hat viel mehr Hiss.

Wie gesagt YAMAHA deutlich weiter/heller, ROLAND dagegen viel weniger Höhen und dadurch sind die Sounds definierter.

Warten wir eben auf die in 2 Jahren anstehende MONTAGE Ablöse.

Einige Zeit später im STORE entdecke ich, das die ASSIGN 1 Taste sichtbar schief verbaut ist. Geht gar nicht. Außerdem sieht man schon nach der kurzen Zeit Kratz-Spuren auf den gummierten Wheels. Nicht alles was neu ist ist auch besser dafür aber teurer. Und seit dem ersten MODX-Modell sind diese blauen Ringe um die Encoder total unzentrisch aufgedruckt. Das konnte man natürlich NICHT korrigieren. Und echt schade ist nach wie vor, das die animierte UI immer noch total ruckelt (sehr uncool). 

29.10.2022

Ich schaue mal auf Geizhals.de nach MODX6+ und FANTOM-06

Sieh mal einer an der MODX+ steht gar nicht mehr bei 1600€ sondern bei “nur noch” 1400€, teilweise sogar leicht darunter, fast erträglich. Aber immer dran denken “Auslaufmodell” in spätestens 2 Jahren ist Ende.

MODX+ 6 Preisentwicklung (10-2022)

ROLAND Fantom-06 fällt auch, war schon mal auf 1336€ anstatt der ursprünglichen 1500€. Und das Modell ist noch brandneu. Leider keine FM-Engine.

Preisentwicklung ROLAND Fantom-06 (10-2022)

 

 

MUSICSTORE

Mal wieder im MUSICSTORE gewesen.

Zuerst den ROLAND Boutique JX-08 getestet, wow, fast jeder Patch ist prägnant und so typisch ROLAND sähmig. Leider sind wohl keine SysEx-Importe möglich, so hätte man unendlich viele Patches zur Verfügung.

Von SONICWARE Geräten weit und breit nix zu sehen, sehr schade, würde ich gerne mal probieren.

Kopfhörer scheinen auch auszugehen.

Von den neuen BEHRINGER 99€ Minisynth wie auch von den neuen ROLAND Minisynth (200€) ist nix zu sehen.

So allmählich dürfte YAMAHA mal den MONTAGE/MODX updaten. Beide sind schon eine kleine Ewigkeit am Markt.

Sehr schade auch, das YAMAHA die Reface-Preise derart nach oben gezogen hat, das die Dinger bald auf Einführungs-Preisniveau liegen. Sehr traurig sowas, und das bei dem Produktalter.

Schöne Grüße auch an KORG, wird es jemals eine Electribe 3 geben ?! Die Electribe hat mich seit Anbeginn. Tolles Metallgehäuse, klasse Drehregler. Obwohl die Gummierten der Mono/Minilogue’s noch griffiger sind. Dafür sehen die Electribe Drehregler sehr clean aus, hat was.  Die Electribe 2 ist einfach total edel gearbeitet.

Die erste Serie hatte hinten zu tief versenkte PAD’s, das wurde kurz darauf geändert. Beim Spielen konnte es so passieren das man am Gehäuse anstieß. Die PAD’s selber sind allerdings klasse, haben diesen Micro-Klick.

Nö, klasse Klang, gute Justierbarkeit mit PAN, Cutoff/Resonanz. Und ich liebe es den Decay einzustellen für kurze knackige Sounds.

Leider ist das Programmieren/Sequenzer nicht gerade übersichtlich. Am schlimmsten fand ich beim Sampler-Modell die Sample-Verwaltung, irgendwie gibt es Keine.

Beim nächsten Modell :

  • besseres Display (größer/OLED/Farbe)
  • flächig RGB beleuchtete PAD’s
  • allgemein RGB-LED’s
  • mehr Polyphonie
  • bessere Sample-Verwaltung
  • mehr Buttons für direktere Zugriffe
  • KEIN Kunststoffgehäuse
  • einfach mehr von allem

Und KORG die Preise für MODWAVE, WAVESTATE und OPSIX sind doch echt mal zu hoch. Ja, die Geräte klingen und die Bedienelemente sind klasse. Jedoch sind die Tastaturen die schlechtesten weit und breit. Da fühlt sich gar nichts ok an. Verdammt, dann lieber diese Monologue/Minilogue Tastaturen.

Siehe BEHRINGER z.B. beim DeepMind 6, dessen Tastatur fühlt sich fast Erwachsen an, wie auch das gesamte Gerät aus Metall ist und damit schwerer/wertiger wirkt (Display ist natürlich der Lacher).

 

 

 

 

Linux MINT (20.3) CAJA Hänger

Seit einiger Zeit bemerke ich immer wieder das CAJA hängt.

Diese Hänger basieren auf keinerlei Aktionen meinerseits. Alles läuft, ich gehe kurz weg, CAJA reagiert nicht mehr, steht auf 100% im Taskmanager. Weitere zufällig offene Fenster hängen genauso. Neue Fenster öffnen sich gar nicht erst.

Warum ist ein absolutes Rätsel.

Ich habe neulich mal dieses “Tracker” Programm (tauchte so im Taskmanager auf) deinstalliert. Davor war es aber auch schon so mit den Hängern.

Hält man den Prozess an, kommt ‘die Sanduhr’. Beendet man den Prozess, werden augenblicklich alle CAJA Fenster geschlossen.

Danach kann man wie gewohnt neue Fenster öffnen, die normal reagieren.

Besser eingrenzen läßt es sich nicht, da der Taskmanager keine detaillierten Infos rausrückt, woran CAJA gerade werkelt.

Neulich beobachtet das die HDD-LED meines Rechners permanene Aktivitäten anzeigt, über Stunden. Dann gehe ich zum PC, öffne die Systemüberwachung und sehe das wieder einmal CAJA die CPU ordentlich auslastet. Ich schließe einfach mal ein Fenster mit wenigen Bildern (kaum mehr als ein Dutzend). Absolute Ruhe kehrt ein.

WAS bitte macht CAJA an einem knappen Dutzend Bildern stundenlang rum. Das alleine wäre ja nicht schlimm, aber die CPU-Last sorgt auch für höheren Stromverbrauch und zieht das System runter.

Caja’s Verhalten ist so rätselhaft …

 

 

 

Das ist Deutschland 2022

Spritpreis stieg man kann sagen alle paar Monate um 10 Cent, aktuell März 2022 sind wir bei 2€ der Liter Super E5 angekommen !!! Da kann man das Auto stehen lassen.

Man könnte ja mal die Steuern senken aber die Politik tut NICHTs !!!

Doch, Sie tat etwas. Man erfand (zusätzlich zum steigenden Ölpreis) die CO2-Abgabe, die viel zu schnell die Preise in die Höhe schießen lässt. Es soll die Leute zum E-Auto bringen. Kann man ja machen, aber doch nicht in dem Tempo. Zudem lässt man wieder einmal dem Markt freien Lauf so das nach einer kurzen Zeit des Glaubens an günstiger E-Mobilität, die totale Ernüchterung Einzug hält. Denn die Strompreise (an den Ladesäulen) schnellten die letzte Zeit frei nach oben.

Normale Menschen können sich aber kaum ein E-Auto leisten, im Gegenteil, die Menge der Mittel/Unterschichten bezahlt mit ihren Steuern die E-Autos betuchter Menschen. Verkehrte Welt.

So langsam kotzt einen diese Preistreiberei echt an.

Dann braucht die Politische Spitze Monate um mal um einen Tankrabatt zu beschließen. Als die anfingen überhaupt mal darüber zu diskutieren war so etwas in anderen EU Ländern schon eingeführt. Von einem Moment zum anderen.

Dann war es endlich beschlossen (ist ja nicht eilig Speditionen stehen vor der Pleite) heißt es “wird zum 1. Juni eingeführt”. Also nochmal einige Wochen darauf warten.

1. Juni

Die Verantwortlichen wundern sich, das wirklich zu Mitternacht die Preise fielen. Hey, die geben die Preissenkung tatsächlich an die Kunden weiter. Gefühlt bleiben von einer 30 Cent Vergünstigung ca. 20 Cent für den Verbraucher übrig. Außerdem bezahlen wir und die Aktion über unsere Steuern selber.

Spritpreis Verlauf zum 1.Juni 2022 (nach 30 Cent Rabatt folgt innerhalb 3 Tagen eine 10 Cent Anhebung)

Das Kartellamt beobachtet nun aber “wirklich” die Preisgestaltung genau. Ja sicher !! Genau wie damals das Kraftfahrt-Bundesamt bei den Abgas-Abschalteinrichtungen hingeschaut hat. Das war denen alles wohl bekannt, gehen muß dort aber Niemand.

Tankstellen Preis-Angaben stimmen zu oft NICHT

Bevor ich tanke gucke ich natürlich unter Tankstellenpreise.de nach.

Eben wieder mal verarscht worden, fahre extra 3 Minuten nach neuem Zeitzyklus los weil Preis bei 2,11€ steht. Komme deutlich unter 30 (ich schätze sogar unter 20min) an – Preis steht bei 2,21€ fahre weiter zur nächst billigen Tanke (Angabe 2,13€) – Preis steht bei 2,13€. 10 Liter getankt weil fast leer.

Das werde ich mal melden. Denn es scheint Tankstellen zu geben, die Lock-Preise einstellen und deutlich unter 20min umstellen.

Einmal kam ich nach nur 6km Fahrt und 17min insgesamt an und sehe wie der Preis nach exakt 17min umgestellt wird – durchgefahren.

Aktien Steuer-Abzocke

Als der Staat (und wenn ich Staat sage meine ich die Regierenden) irgendwann vor langer Zeit merkte (Telekom Aktie als Volksaktie) das der normale Bürger (Massenvieh) auch anfängt mit Aktien Geld zu verdienen mußte natürlich sofort eine Kapitalertrags-Steuer her.

Und wenn schon dann natürlich auf ALLE Kapitalerträge.

Im Gegenzug wurden dann schleichend die Zinsen gesenkt. Ich bemerkte vor langer Zeit, das meine Tagesgeld-Konten innerhalb weniger Monate auf quasi NULL Zinsen runter gingen. Die Bank hielt es NICHT für nötig einen dahingehend zu informieren. 

Langsam fingen die Banken an Gebühren für ehemals kostenlose Girokonten zu nehmen, die auch noch immer weiter ansteigen. Im Gegenzug wurden Filialen geschlossen und Geldautomaten abgebaut. Also die Banken sparen durch Abbau immens viel Geld ein und verlangen im Gegenzug mehr Gebühren.

Das Gipfelte vor Kurzem in der Zustimmungs-Orgie wo ein Jeder Girokonto-Inhaber “dezent” gezwungen wurde jeglicher zukünftiger Kosten-Willkür zuzustimmen. Jaja, Gerichtsurteil hier, Richterspruch dort…könnte Richtungsweisend sein blabla.

Die Banken machen was sie wollen und der Staat tut nichts (für den Bürger). 

Dann vor kurzem die absolute Frechheit, NEGATIV-Zinsen, ein stiller Griff in die Tasche quasi Diebstahl mit Ansage. Schnell senkten die Banken die Grenzbeträge um möglichst viele Bürger (in deren Tasche) zu erreichen. Es half nur das verteilen auf mehrere Konten oder Geld verbuddeln.

Aber zurück zu den Aktien. Hat man die (geradezu lächerlich niedrigen) Freibeträge ausgeschöpft (Single 801€/Verheiratet 1600€) greift der Staat mit satten 26% + Soli + Kirchensteuer zu !!!

Hat man hingegen eine GmbH sind es nur lächerliche 1,5% !!!!

Der Staat will demnächst die Freibeträge erhöhen, z.B. Single auf “satte” 1000€, wie gnädig. Das sind alles Klecker-Beträge die ganz schnell ausgeschöpft sind. 

Und so ist es ja auch gedacht, der kleinste Gewinn und der Staat greift zu, nur die dicken Fische haben freie Fahrt.

Der kleine Mann müht sich also ab Aktien-Gewinne zu machen, was echt stressig sein kann (man muß am Ball bleiben) und der Staat lehnt sich zurück und nimmt sich ¼ des Gewinns, wie praktisch.

Buckelpisten in Siegen

Kein Wunder das immer mehr Leute SUV fahren, dann merkste diese Feldwege kaum mehr.

Spandauer/Frankfurter Straße gleichen mehr Feldwegen. Seit Einführung  des Kreisverkehr Schleifmühlchen ist dort aus Richtung Frankfurter Straße quasi immer Stop and Go.

Kaan Marienborn Ortsdurchfahrt eine Feldweg-Katastrophe.

Autobahn Zubringer Achenbach hoch zu ein 80m Stück Riffelpiste, runter gibt es zur HTS auch ein 80m Stück Wellenteer. Mir kann Niemand erzählen, das sowas nicht mal in EINER Nachtaktion geteert werden könnte. Scheint aber absolut keinen zu interessieren.

Neu geteertes Stück Oberschelden <> Heisberg war direkt nach Neuteerung schon von ‘Natur’ aus riffelig, sowas gab es früher nicht. Macht da Niemand eine Abnahmekontrolle. Unter aller Sau.

HTS Auf-Abfahrt Siegerlandhalle wegen eines Brandes unter der Abfahrt-Brücke seit gefühlt 5 JAHREN gesperrt. In der Zeit hätte man 5 Brücken neu gebaut (in China). Das war mal eine der wichtigsten Ab/Auffahrten. An der Brücke prangt inzwischen zurecht ein Graffiti “KEIN VERSTÄNDNIS”. Die schaffen es noch den BER zu schlagen.

A45

Die gesamte A-45 zwischen Siegen und Gerlingen ist eine Schande. Oftmals sind die rechten Spuren (Industrieland Deutschland LkW gehen vor) “besser” geteert als die Linken. Da werden Spuren neu geteert, direkt im Wellenmuster. Und das mal ein längeres Teil am Stück geteert würde (hahaha) geht gar nicht. Komisch auf der A4 geht das erstmal in EINER Woche und auch noch in perfekter Qualität.

Jahrelang sind wir Freudenberg <> Siegen durch wandernde Baustellen gefahren (“klasse endlich wird mal geteert”). Oftmals dachte ich “hier arbeitet ja Keiner” oder “was tun die hier eigentlich”. Heraus kam ein Flickenteppich und katastrophale linke Riffel-Spuren.

An der Ausfahrt Siegen/Achenbach waren die Querfugen mal eben, seit einer Überarbeitung fährt man über Kanten.

Früher war die A45 meine Strecke nach Dortmund, heute würde ich die freiwillig nicht mehr fahren.

Oder die andere Richtung nach Gießen (ALTERNATE), von A-Z eine Baustelle seit Jahren und eine absolute Buckelstrecke. Bin neulich ¾ der Strecke gefahren (ich fuhr schon immer langsamer) und habe echt umgedreht weil ich meinem Wagen das nicht mehr antun wollte.

Kindergarten

Hier ist es wie im Kindergarten. Da werden normale Wohnstraßen mit Inseln und Buckeln und Rechts-vor-Links-Kreuzungen übersät. Man ist alle paar Meter gezwungen zu Bremsen/Schalten. Dabei würde man sowieso nicht mehr schnell fahren, viel zu gefährlich in Wohngebieten und überall stehen Sie hinter den Hecken.

Bei uns gibt es tatsächlich eine 300m 30er Zone, eine unnötige einseitige Insel gefolgt von 100m 50km/h, gefolgt von 80m 30km/h gefolgt von 50km/h !!!! SCHLAAAND

Und dann überall diese Kreisverkehre die man in Miniatur-Versionen kaum mehr bequem durchfahren kann. LkW schon gar nicht.

Wo früher nichts aber auch absolut nichts auf einer Straße war heute nur noch künstliche Hindernisse. Aber die Steuergelder müssen ja verprasst werden, sonst gibt’s nächstes Jahr weniger.

Außerdem, was bringt mehr Sicherheit. Ich finde eine Vorfahrtstraße bringt die Totale Sicherheit. Einer kann beruhigt durchfahren, die Anderen warten evtl. mal. 

Ein Land in dem alles total Sicher ist ist sicher, macht aber keinen Spaß mehr. Oder wie Jemand mal sagte : “man kann einen Computer total absichern, nur arbeiten kann man mit Ihm dann nicht mehr”

Die Sache mit den Cookies

Vor Jahren eingeführt und der größte Blödsinn überhaupt. Denn oh Stimmvieh gebt schön acht, es gab mal eine Welt in der man einfach nur im Internet surfen konnte.

Ein Jeder der ein minimales Verständnis für Browser hatte löschte dann und wann mal Cookies. Oder aber auch nicht, denn es kann ja auch hilfreich sein auf bereits besuchten Seiten Wiedererkannt zu werden.

DSGVO glaube ich heißt das Gesetzes-Monster.

Der Nutzer soll doch bitte selbst entscheiden welche Cookie-Daten erfasst werden. Deswegen musste wieder alles viel einfacher werden und JEDE Webseite MUß ein Cookie-Auswahl Popup anzeigen. Und das immer wieder, bei jedem Besuch.

Den Mist begreift doch der Großteil der Bevölkerung gar nicht (und ich will’s nicht). Heißt die meisten (ich auch) klickt einfach OK, passt schon.