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ROLAND Fantom-06 (05-2024)

Nach 12 Jahren mal wieder eine Workstation gekauft einen ROLAND Fantom-06. Der “Klang” meines uralten Yamaha moX war dagegen wirklich LoFi.

Vor Jahren wäre der MODX 6 meine erste Wahl gewesen. Leider gefiel die Tastatur nicht, aus heutiger Sicht totaler Unsinn. Hervorstechenste Merkmale sind Super-Knob, FM-Engine, großer Bildschirm. Leider spart Yamaha an Drehreglern/Fadern und CPU-Speed. Ohne die Animationen zu deaktivieren ruckelt und laggt es stark.

Ich wartete und wartete, irgendwann kam der MODX+ was genau zu meinen Berechnungen passte. Aber auch hier, kein CPU Upgrade, nur mehr Speicher und Polyphonie, was aber im Endeffekt keinen Fortschritt darstellt.

Immer wieder testete ich den Fantom-06 im Store, Sound durchsetzungsfähiger als beim MODX. Die Yamahas klingen auch in YT Videos immer zuerst fülliger, flächiger aber auch verrauschter. Der Fantom dagegen präziser, weniger Flächig, auf den Punkt.

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yaVDR Ansible (0.7) Sockenschuss !!

Für solch einen Irrsinn reicht meine Lebenszeit langsam nicht mehr aus.

Was für ein Mist haben die mit yaVDR-Ansible begonnen !!

Warum sind die nicht bei CD/DVD/USB-Bootmedien geblieben auf denen ALLES drauf ist, UBUNTU + yaVDR.

NEIN, der geneigte USER muß zuerst UBUNTU-Server installieren, danach diese dämliche online Installation (bleibt einfach mal hängen) ausführen. Habe ich gestern alles gemacht als es während der yaVDR Installation nicht mehr weiterging.

Ein Internetianer empfahl Reset/Neustart was ich auch machte. Danach schien alles durchzulaufen. Aber wer weiß was man durch den Reset GeKickt hat.

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yaVDR 0.62 Updaten geht schief (nach Monaten)

Eben mal Updaten.

sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade

Immerhin werden mehrere 100MB runtergeladen und es wird kräftig installiert. Ich lese was von linux-headers.

Fühlt sich irgendwie nach Kernel-Update an.

Als alles fertig ist mache ich noch :

sudo apt-get autoclean
sudo apt-get autoremove

Uh, das autoremove will fett 300MB runterschmeissen. Komisch kommt mir vor das auch Plugins gelistet sind. “J” für Ja und los geht’s … es wird vieles gelöscht.

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Linux-MINT (ich dreh am Maus-Rad)

Das wird wieder ein leidiges Thema.

Bis vor einiger Zeit war noch alles normal.

Einloggen in Linux-MINT, eine Sekunde später normaler Mauspfeil ohne “busy”-Animation. Dann fing es (ich meine nach dem VIKTORIA UpGrade) an das der Maus-Cursor erst 6-8 Sekunden nach dem Login vom Busy-Status weg ging. Nicht schlimm sollte man meinen, mich nervt sowas aber schon. Egal kann ich mit leben, machste eh nix dran.

Einige Wochen später nun ist es deutlich schlimmer geworden.

Nach einem Login die besagten paar Sekunden ist immer noch so. Aber häufig mitten in der Arbeit plötzlich geht der Mauspfeil in BUSY und hört nicht mehr auf. Und das nervt tierisch, weil es so keinen Spaß mehr macht zu arbeiten. In Fenstern wie z.B. dem Firefox alles normal, Text-Cursor, Link-Hand. Sobald man aber auf den Desktop geht BUSY. Dann auch über CAJA und z.B. der Systemüberwachung.

Ist vielleicht CAJA das Problem, weil der Desktop selber ja auch eine CAJA-Instanz ist ?

Da ich schon mal schlechte Erfahrungen mit Verknüpfungen gemacht hatte (HDD-LED ständig am rotieren – wo man denkt irgendwann fällt die NVMe aus’m Slot 🙂 kopierte ich die paar Verknüpfungen mal weg. Kein Unterschied.

Inzwischen hat sich das Problem verflüchtigt, weiß nicht warum.

Nach wie vor ist der Mauspfeil nach dem Login für einige Sekunden busy.

Windows 11 – Was einem so auffällt (ab 08-2023)

Nach dem UpGrade von Windows 10 auf Windows 11

Erstmal die Textgröße von 120% auf 100% runter gedreht. Hmm, ganz OK, aber an meinen 28″ 4K-Monitor könnte es durchaus noch kleiner dargestellt werden. Scheint aber nicht zu gehen. Ich vermisse diese ZOOM-Einstellung von Win 10, der Wert stand auf ca. 350%

Aha, das nennt sich nun “Skalierung” und wird erst nach dem Ab/Anmelden sichtbar. Nützlich wenn man die passende Skalierung sucht (geht bei Linux on the fly).

Die Fenster haben wie früher runde Ecken und werfen (mächtige) Schatten sind aber nach wie vor nicht in 3D wie z.B. Windows XP oder Windows 7.

Im Dunkel-Modus sind aktive Fenster quasi nicht zu erkennen. Im Unterschied zu Linux MINT ist die Titelleiste aktiver Fenster ein-färbbar mit einer Akzent-Farbe. Leider sieht man diese in modernen Fenstern (wie z.B. den Einstellungen) überhaupt nicht. Schön das die Akzentfarbe der Titelleiste immerhin bei älteren Fenstern auftaucht. Windows ist ja so schön kohärent aufgebaut. War das früher schön, als ALLEs EINEM Design folgte und man das Gefühl hatte in EINER Design-Welt zu sein.

Inaktive Fenster sind auch im Dunkel Modus vom Desktop kaum zu unterscheiden. Man kann es auch übertreiben mit dem Dunklen.

Eben mal diese immens großen Fenster-Schatten verkleinern/deaktivieren. Die Eingabe “schatten” in den Einstellungen findet nichts. Die Suche nach “leistung” (logisch wenn man “Schatten” sucht) führt dann wieder in die Windows-Optik-Steinzeit zu den Leistungsoptionen. Dort ein Häkchen entfernt und die Schatten sind weg. Schatten verkleinern ist scheinbar nicht.

Der Datei Explorer

Wie ich den hasse …

Früher sah man immer direkt alle echten Laufwerke, man wußte wo man was gespeichert hatte. Und das waren nicht immer diese Lokationen wie “Eigene Dateien”, Bilder, Dokumente usw. Einfach Laufwerk und Ordner.

Immer sieht man im Datei Explorer so dämlichen Dinge wie Favoriten oder Schnellstartleiste. Darunter dann irgendwo mal “Dieser PC”.  Umsortieren ist hier nicht groß erlaubt. Und das “Dieser PC” muß man immer wieder aufklappen. In Linux MINT sind immer alle Laufwerke direkt sichtbar. Mich irritiert das seit einer Ewigkeit. Nicht das man Laufwerke nicht finden würde aber oftmals nur über einige Klicks.

Das schlimmste überhaupt sind diese Ribbon-Bar’s. Besonders schlimm in Windows 10. Aber ich sehe die haben sie deutlich entschlackt. Jedenfalls war das ein Greuel diese bunte Options-Grafikwüste durchzusehen, nach dem Motto “rate mal was ich bedeute”.

Früher drückte man die ALT-Taste man war im TEXT-Menü, lesen und fertig. Ein ALT + B hieß BEARBEITEN, über Jahrzehnte lang haben sich bestimmte Kürzel eingeprägt. Aber die Menschheit scheint zu doof zum lesen zu sein. Heutzutage muß alles mit bunti ICON’s zugekleistert werden, deren Sinn sich optisch kaum mehr erraten läßt.

Abgrundtief hasse ich auch den großen Abstand der Datei-Zeilen vertikal zueinander. Dieser Abstand ist viel zu groß, zerreißt die Kompaktheit der Datei-Liste. Man hat einfach viel weniger Dateien im Auge.

Ah, es gibt tatsächlich ein Funktion um die Normalität wieder herzustellen. Anzeige/Kompakte-Ansicht.

Klasse es gibt endlich noch mehr Unter-Ordner, z.B. reichte der “Bilder”-Ordner einfach nicht mehr aus. Jetzt gibt es darin noch den “Bildschirmfotos”-Ordner. Eigentlich reicht es doch EINEN-Ordner für Bilder zu haben.

Fein im Video-Ordner gibt’s auch ‘nen neuen “Eigene Aufnahmen”-Ordner !

Eben mal schauen wie viel Speicher auf den Laufwerken frei ist ohne extra “Eigenschaften aufrufen zu müssen. In der Statusleiste steht “22 Elemente” – ähm JA das ist recht informativ, hilft mir aber NULL weiter.

Ich kontrolliere ob die Statusleiste überhaupt sichtbar ist (Drei-Körner-Menü/Ansicht/Statusleiste), JA die ist an und schlimmer diese Elemente-Zahl ist die Statusleiste !!

Warum steht dort nicht einfach x-Elemente soundso viel Speicherplatz belegt/frei ?! Informationen die man eben so brauchen könnte.

Ah, mit fällt ein auf “Dieser PC” werden ja alle Laufwerke mit Füllgrad aufgelistet – trotzdem …

Schön, Laufwerk E: hat genug Speicher frei … hmmm welches echte Gerät (HDD/SSD/NVMe) war das nun wieder ? RM/Eigenschaften ahh klar ich Dummerchen : Laufwerk E: ist ein “Lokaler Datenträger”. Hätte ich jetzt nicht vermutet. Aber auf dem TAB-Reiter Hardware wird nun bestimmt eine Vendor-Kennung angezeigt … ja, aber es werden ALLE Laufwerke gelistet OHNE meine Drive-Namen, sehr hilfreich. Es geht also wieder mal nicht ohne die … tja wie hieß dieses Steinzeit-Toll gleich wieder … egal ich suche nach “Laufwerk”, nix. Ah, in M$ Bürokraten-Deutsch hieß das Datenträgerverwaltung, auch nicht, ich muß Googeln, unfassbar !!

Ich lande bei M$ dort steht auch es heißt “Datenträgerverwaltung” … nochmal in die Suche eingegeben “Datenträgerverwaltung” :

Oh man bin ich blöd – ich hätte natürlich wissen müssen das bei dem Suchbegriff “Datenträgerverwaltung” das richtige Suchergebnis darauf “Festplattenpartitionen erstellen und formatieren” heißt !! Ist doch absolut logisch.

Und das Tool sieht immer noch so aus wie vor 20 Jahren, geil 😉

Durch pures herumprobieren auf das E: Laufwerk und dort Eigenschaften sehe ich dann mal einen Hardware-Namen – juchuu

 

Einstellungen

Nach wie vor gefallen mir die Einstellungs-Seiten nicht.

Es ist echt unfaßbar das es immer noch das alte Design (z.B. Systemsteuerung) und das neue Touch-Design parallel gibt. Und wie ich dieses Touch-Design hasse seit Windows 10. Viel zu große Darstellung, weswegen Optionen optisch kaum zu trennen sind, gerade im Dunkel-Modus.

Uhrzeit

Ganz großes Kino, es könnte sein das Windows 11 es tatsächlich hinbekommt die Uhrzeit mal richtig anzuzeigen – SENSATION !!

Nach Jahren in denen ich es unter Windows 10 nicht hin bekam das die Uhrzeit mal korrekt angezeigt wurde, ein Wunder.

Kann man ja eigentlich nicht fassen oder ? Egal was ich in Win 10 auch anstellte, beim nächsten Systemstart war die Uhrzeit wieder um 2h verschoben. Egal ob ich automatische Zeitumstellung, Manuelle Eingabe oder was auch immer wählte.

Der gleiche Rechner (Dual-Boot) mit Linux MINT, Null-Problemo.

Am nächsten Tag – DIE UHRZEIT IST WIEDER FALSCH 2023

Goil, Windows hat Jahrzehnte immer die Uhrzeit korrekt angezeigt bis Windows 10, dann war’s vorbei.

Fenstermanagement

Was selbst in Linux MINT Standard ist geht plötzlich in Windows 11 im ersten Eindruck nicht mehr. Eben mal ein/zwei Fenster an den Bildrand ziehen und es skaliert sich selber. Nix tut sich, in Windows 10 ging das noch. Wie kann man so etwas nützliches nicht mehr unterstützen ?

OK, geht doch noch, muß aber eingeschaltet werden. Einfach nach “andocken” suchen um die Funktion zu finden.

Aber mal ehrlich, sowas sollte von “Natur” aus auf EIN stehen.

Taskleiste

Soll ich’s erwähnen, ist doch nur ‘ne Kleinigkeit.

Geht mir eben aber wieder tierisch gegen den Strich. Laufende Programme optisch suchen zu müssen in der vollen Taskleiste. Früher zwei Bereiche, Start-ICON’s und daneben laufende Programme, beides schön getrennt. Ein Blick-Klick Programm gewechselt. Linux MINT macht das heute noch genau so, einfach weil es gut ist. Windows 11 in 2023 macht wieder genau denselben MIST wie Win 10. Fröhliches ICON-Raten/finden, weite Mauswege bis zum Klick. Ist einfach total zeitraubend. Klar gibt’s auch ALT + TAB aber darum geht’s nicht.

Noch dümmer finde ich aber, das die Taskleiste sich fröhlich umskaliert in der Breite. Kommt irgendwas hinzu wird eben alles gedehnt. Das geht mir beim Arbeits-Laptop tierisch an die Nerven. Dort wird oft irgendwas ein/aus geblendet und die Taskleiste verändert immer wieder mal ihre Ausdehnung. 

Das Snipping-Tool

Es war mal ein recht brauchbares Tool, wurde aber in Windows 11 förmlich zerstört. Unter Windows 10 war das Tool noch sehr aufgeräumt. Öffnen, NEU klicken, Bereich markieren, Programm kommt nach vorne zum Speichern – fertig.

Das Windows 11 Snipping Tool ist vollgestopft mit ICON’s und tritt NICHT wieder in den Vordergrund nach dem Kopier-Vorgang.

Auch suche ich vergebens nach der Speicher-Option, finde aber keine unter den Rate-Icon’s weil das Fensterchen zufällig zu klein ist um das Disketten-Icon sehen zu können, klasse.

Suchfunktion

Unfaßbar – nach einer Suche zeigen sich einige Ergebnis-Dateien. Und das immer in einer NICHT-Detail Anzeige mit übergroßen Zeilen. Ich gehe auf die Detail-Anzeige und möchte nur nach Datum sortieren. Windows fängt wieder von vorne eine längere Such-Aktion an, WARUM ? Ich will nur “diese Ergebnisse” nach Datum sortieren, nicht neu suchen !!

Updates

Auch hier, Microsoft hatte schon vor gefühlt mindestens 10 Jahren erklärt Windows 10 wäre für ALLE Zeiten das letzte Windows und würde von nun an nur noch Upgedatet.

Davon abgesehen erinnere ich mich zudem das Microsoft auch mal versprochen hatte das es weniger Neustarts geben wird durch Updates. Oder lautete das Versprechen “KEINE Neustarts mehr”.

Ich muß es hier schon wieder erwähnen, Linux MINT hält das viel besser ein. Dort pfeifen auch ständig Updates rein, die meisten jedoch werden “on the fly” aufgespielt, fertig, kein Neustart.

Windows 11 jedoch ….

Niemals nie wird es vorbei sein – NEUSTART’s in 2023
Sonstiges

Mir fällt auf, das eine HDD ständig am arbeiten ist, was treibt Win 11 hier ? Aha, da läuft ein Index-Dienst, die HDD’s beruhigen sich nach gefühlt 30 Minuten.

Erstmal unnötige Programme/Apps deinstallieren …

4k Auflösung ist für Windows 11 aktuell kein Problem mehr. Was habe ich mit Windows 10 noch gerungen. Es brauchte mehrere Updates bis endlich mal eine brauchbare Schrift/Icon-Skalierung möglich war.

Im Vergleich habe ich unter Linux-MINT schon ein paar mal versucht auf 4K hochzuschrauben, ohne Erfolg. Die Auflösung einzuschalten ist null Problem. Aber irgendwie schafft man es nicht, das alles optisch passt.

Eine Software-Deinstallation bricht mit Meldung “blabla.exe konnte nicht gefunden werden” ab. Früher gab es dann eine Option “aus der Liste entfernen”, heute nicht mehr.

Ich meine auch das sich Windows 11 minimal langsamer als Windows 10 anfühlt. Ich hätte auch erwartet, das Programme mal etwas schneller starten, aber nix.

Doch, vieles hat so eine kurze “Zögerlichkeit” wie ich es nur von Linux kenne. Fühlt sich für Windows jedenfalls nicht mehr so gut an wie seit eigentlich immer.

Bluetooth

Auch hier scheint es keine Besserung zu geben im Vergleich zu Windows 10. Nach wie vor schafft das modernste Windows es nicht mal eine einzelne mp3-Datei nach einem Smartphone zu übertragen. Jedes mal muß ich einen USB-Stick bemühen.

Schizophrene Kontext-Menü’s 

Wird Microsoft es jemals schaffen eine in sich konsistente  Benutzerführung (wie früher) zu erschaffen.

Z.B. “Senden an …” gibt es im Touch-Kontextmenü nicht mehr. Man braucht nun noch mehr Klicks um das alte (häßliche aber übersichtliche) Kontext-Menü aufzurufen. Dort kann man dann mit noch mehr Klicks wieder “Senden an …” benutzen.

Ich verstehe, das man Touch-Bedienung integrieren muß, aber entweder ganz oder gar nicht. Ich krieg immer die Krise wenn zwei Dinge nebenher laufen und sich optisch absolut unterscheiden.

Gut, das Windows nicht mehr mein Arbeitssystem ist sondern Linux MINT. Das ist so wie es Windows früher mal war, aber mit vielen kleinen Verbesserungen.

Zweigleisig wird auch mit der Darstellung im allgemeinen verfahren. Windows 11 läuft bei mir in 4k, bestimmte Fenster werden aber unter aller Sau dargestellt. Da pennt doch Einer bei Microsoft.

Schrift-Darstellung wie in der Steinzeit (4K Monitor und Auflösung)
CUBASE 10.x.x (ich weiß, ist veraltet)

2 Wochen nach dem Upgrade auf Windows 11 probiere ich CUBASE mal intensiver aus.

Komisch, was passiert hier. Egal auf welchen File-Dialog ich gehe, CUBASE braucht eine kleine Weile bis z.B. die Liste der Preset’s eines Plugin’s angezeigt werden, und das scheinbar bei jedem Aufruf auf’s neue.

Das geht ja mal gar nicht, weil man das extrem häufig braucht und der Arbeitsfluß darunter extrem leidet.

ALLERDINGS ….

Nach einem absichtlichen Neustart von Windows 11 funktioniert plötzlich alles so wie immer, also Entwarnung.

Auch nach mehreren Tagen alles soweit OK.

Aussagekräftige Fehlermeldung(en)
Rate mal Fehler-Meldungen

OK, ich schließe dann mal “Das letzte USB-Gerät” erneut an 🙂

Diese Meldung könnte DEUTSCH sein …

Oder so etwas hier … ratet mal was gemeint sein könnte und das Laufwerk müssen wir auch nicht wissen (der “Satz” ist wirklich so zu ende).

 

 

 

Windows 11 – Microsoft will mich nicht (noch mehr) ausspionieren

Wochenlang, nein Monatelang verweigere ich dem “guten” alten Windows 10 das Update auf Windows 11. Dieses poppt immer mal wieder mit wunderschönen Bildern auf.

Durch Zufall bekomme ich auf einem Arbeits-Notebook auch ein Update auf Windows 11. Und da sich dort optisch/bedientechnisch alles als besser und spürbar schneller zeigt bin ich nun nicht mehr abgeneigt Win 11 auch am Heimrechner zu installieren.

Berühmte letzte Worte “ist ja mal eben gemacht …”

Mein Heimrechner hat Dual-Boot (GRUB) mit Windows 10 und eben Linux MINT. Linux ist DAS Arbeitssystem mit dem ich absolut glücklich bin. Her mit Windows 11 …

Windows 11 Update – Die absolute Odyssee

Ich klicke in Windows 10 selber den “Herunterladen und Installieren”-Button.

Mir geht es direkt gegen den Strich, das kein ordentliches Installations-Fenster erscheint, nix, tut der PC was ?!

PC ausgeschaltet “Updates werden verarbeitet”.

PC eingeschaltet “Updates werden…Bereinigung wird ausgeführt”.

Schnautze voll … nächster Tag

Update lädt NICHT steht bei 7% still … ich spiele ein wenig rum bis irgendwann wieder der Button “Herunterladen und Installieren” da ist – KLICK

Ein .NET Update wird klaglos installiert, das folgende Windows 11 Update wird wieder NICHT geladen !!

Windows 11 – Herunter laden geht nicht voran

Irgendwie gelange ich im Internet nach Microsoft, installiere die sogenannte “Integritätsprüfung”, danach soll ich es wohl noch einmal versuchen. Update lädt tatsächlich, Installation beginnt … “ist bestimmt gleich fertig”…

Das ganze endet mit einem Fehlercode … ich besorge mir den “Windows 11 Installations Assistent” für eine manuelle Installation. Damit dauert der Versuch schon deutlich länger. Eine ältere HDD wird beackert und klingt merkwürdig, habe ich noch nie gehört.

Ab 80% tut sich kaum mehr was, Mittagessen, danach breche ich ab, NEUSTART.

Die Windows 10 eigene Update Funktion lädt wieder nur bis 10% – ENDE. Ich starte wieder den “Windows 11 Installations Assistent” der von 0 bis 70% in einer Minute durchrennt dann geht es kaum mehr voran. Ich erkenne per Taskmanager das mal die vollen 100MBit kurz ausgenutzt werden.

Die HDD-LED wurschtelt noch kräftig, aber ab 77% scheint sich nix mehr zu tun. Laufwerk C:=Gähn … plötzlich fängt der Fortschrittsbalken wieder von vorne an von 0 bis 20%

Dann verschwindet unerwartet das ganze Fenster, kurz darauf ein kleines Windows LOGO mit “Windows”-Schriftzug, sehr informativ.

Dann wieder ein mittelgroßes Fenster “Updates werden abgerufen/gesucht”. HDD-LED flickert, Ethernet=Gähn, CPU=Penn und C:=Zzzzz

Windows 11 – Updates werden abgerufen

Bei 46% (von was auch immer – habe Übersicht verloren) hängt der Rechner ewig rum bis eine “…einige Minuten” Meldung kommt. Darauf folgt ein Fehlercode 0xc00000f0

Ich wiederhole alles zum gefühlt 5ten mal !!!!

“…einige Minuten” – “Installationsbereitschaft wird geprüft”

Gebt mir bitte einer einen Revolver !!! Das kann doch nicht wahr sein !!

Da will man schon mal nach Jahren Updaten und es geht nicht.

Eine idiotische nichtssagende Meldungen folgt der Anderen. Fenster mit unterschiedlichsten Größen erscheinen/verschwinden. Fehlercodes die dich ins Informations-Nirwana führen. Was machen bloß ältere Leute mit so etwas ?!

 

Das ist alles nur keine ordentliche Installation !!

Bin ich froh das LINUX bei sowas viel unkomplizierter ist.

LÖSCHEN

Ich lösche vieles von der NVMe, bekomme so anstatt ca. 12GB nun 29GB an freien Speicherplatz. Man kennt ja Windows …

Wieder starte ich den separaten “Windows 11 Installations Assistent”. Der quält sich ab ca. 70% laaangsam voran.

Und wieder fällt mir auf, das unter Leistung im Taskmanager so gut wie nix abgeht. Weder Ethernet, noch CPU, noch Laufwerk C:

Was treibt Windows denn die ganze Zeit, mühevolles zeichnen des Prozent-Update Stand oder wie ?! Sorry, aber allein dieses untätige Verhalten ist eines Updates unwürdig.

30min später 87% nix tut sich … wie armselig … was tut man hier, bis in die Nacht mit Augenringen zugucken nur um eine kryptischen Fehlercode zu bekommen dessen Aufschlüsselung ziemlich unmöglich ist.

Windows 11 – Der tut nix der will nur spielen (ca. 1% in 15min)

Nochmal 20min später 89% und nach wie vor schlummert das System vor sich hin – krass

Fehler gefunden und dennoch FAIL

Klar, hat man schon vor langer Zeit gehört TPM und Secure Boot schwebt auch schon lange in der Luft.

Per tmp.msc kann man sehen ob das TPM-Modul am Mainboard aktiv ist und welche Version (in der Regel 2.0).

Zusätzlich muß jedoch auch “Secure Boot” im UEFi (BIOS) eingeschaltet sein. Ich habe ein Gigabyte AORUS-Board. Dort im BIOS unter Boot gibt es einen  Eintrag CSM Support der bei mir Enabled also AN war. Dieser muß temporär ausgeschaltet werden. Dadurch erscheint dann der Secure Boot Eintrag, den man nun mit Enable einschaltet. Gleich danach kann (und sollte) man CSM Support wieder Enablen.

Und siehe da, der “Windows 11 Installations Assistent” flutscht nun durch.Nun klappt es endlich … ähh NÖÖ !!

Denn leider steht am Ende bei mir immer noch der FehlerCode 0xc00000f0 mit dem man NULL weiterkommt – DANKE M$

Der Code sagt sowas wie “irgendein SMB-Server hat irgendein Problem” Gesülze. Versteht kein vernunftbegabter Mensch.

Am nächsten Tag Abends

Komm versuchs noch mal, ich gehe wieder ins BIOS.

Als ich in Boot “Secure Boot” auf Enable stelle kommt eine Warnung “CSM is Loaded ….” also CSM ist aktiv bitte deaktivieren/rebooten.

CSM ausgeschaltet, Reboot, NIX geht mehr !!!!!!!!!!

PANIK !!!!!!!!!!

Kein BIOS-Piepton, Tastatur wird nicht mehr mit Strom versorgt/leuchtet nicht mehr und kein Bild.

Der Rechner scheint in einer Schleife gefangen, alle paar Sekunden dreht ein Lüfter leicht hoch.

Ist doch kein Problem, mache ich eben ein CMOS-Clear.

Aber was ich auch versuche nichts half.

220V Stromkabel abgezogen, Netzteil-Schalter AUS, CMOS-Clear-Jumper 15 Minuten drauf und Batterie raus. Brachte alles NICHTs.

Das gibt’s doch nicht – man muß doch ein Mainboard in den Auslieferungszustand bringen können !

Nächste Morgen ohne große Hoffnung

Nachdem ich ALLE USB-Kabel mal abgezogen hatte (wegen rückwärtiger Stromversorgung) und ein ersatz-Netzteil erfolglos probiert hatte dachte ich tausch mal testweise die Grafikkarte.

Und es funktioniert, BIOS-Piep ist da, Tastatur wird angeblasen und Bild ist da.

Ich gehe direkt mal ins BIOS das mich mit der Meldung “BIOS-Reset erfolgt blabla” begrüßt !! Du verdammte Drecks@&% willst mich wohl verarschen !!!!!!!

Ich lade die Optimierten-Einstellungen, alles läuft.

Komm setz mal hurtig die alte Grafikkarte wieder ein, LÄUFT !!

Kann man doch nicht fassten oder !

Und alles nur weil ich Windows 11 installieren möchte aber Microsoft nicht in der Lage ist eine für Normalsterbliche verständliche NEGATIV-Meldung zu bringen warum es nicht klappt.

Tage später

Inzwischen hatte ich mir eine Windows 11 *.ISO auf einen bootbaren USB Stick gemacht. Traue mich aber nicht, von dem Stick zu booten, da ich Angst habe Windows 11 zerstört mir auf dem Weg GRUB.

Außerdem soll das vom Stick dann wohl eine NEUINSTALLATION sein, will ich nicht.

Ich starte nochmal Windows 10 und Recherchiere. Irgendwo finde ich einen Hinweis was zu tun ist wenn’s nicht weitergeht mit der Windows 10 internen Update-Funktion.

Es gibt einen Ordner C:\Windows\SoftwareDistribution den man komplett löschen kann. Dort liegen eben Fragmente runtergeladener Updates. Zuerst muß man aber den Update-Dienst stoppen.

Konsole als Admin öffnen und nacheinander eingeben :

net stop wuauserv

net stop bits

Nun versuchen so viel wie möglich im besagten Ordner zu löschen danach die Dienste wieder starten.

net start bits

net start wuauserv

Nun nochmals nach neuen Updates suchen lassen…danach klappte es endlich das Windows 11 sichtbar geladen wurde.  Ein Armutszeugnis für Microsoft das man hier so stark manuell eingreifen muß.

PS : ich habe Secure Boot NICHT im BIOS aktiviert – trotzdem klappt alles mit der Installation, gegen jede Anleitung im Netz

Nach der Installation, die gefühlt eine Stunde dauerte (trotz modernem System und SAMSUNG NVMe) ist erstmal GRUB immer noch in Funktion (puhh). Ich logge mich in Windows 11 ein und es dauert eine kleine Weile, weil Windows wahrscheinlich alles so wie in Windows 10 herrichten muß. Und tatsächlich sind alle Schriftgrößen so wie gewohnt, die Icon-Größen auch.

Da mich Windows kaum mehr interessiert, schon gar nicht als Arbeitssystem beende ich es direkt wieder.

Erstmal wieder Linux MINT starten, so clean, so übersichtlich, so retro … simply BEAUTIFUL

 

 

 

 

 

 

Linux MINT (MATE) Fenster Titelleiste führt in Abgrund

Das muß man sich einfach mal reinziehen.

Das Jahr 2023

Auch nach Jahren schaffe ich es nicht, auch nur ansatzweise die Farbe der Fenster Titelleiste oder die Farbe/Größe des Text in der Titelleiste anzupassen. Im speziellen des aktiven Fensters um es besser erkennen zu können.

Ich nutze ein Dark-Theme und die Linuxianer haben es per Update inzwischen geschafft das der Schließen-Button (x) des aktiven Fensters farbig herausragt. Eine programmiertechnische Meisterleistung !!!

WIESO kann man auch heutzutage solch simple Dinge nicht manuell fein justieren ?!

Eben mal “Mate Tweak” aufgespielt. Dort kann man tolle Animationen einstellen wenn man z.B. auf Compiz umschaltet. Dort gibt es viele Einstellungen, aber nix was den Fenstertitel verändern würde. Doch, EINE gibt es. Leider zeigen sich KEINE Auswirkungen.

Absolut armselig…

PS : der Linux Desktop wirkt im Vergleich zu z.B. Windows 10 immer noch total laggy und träge – dank der multiplen Zwischenschichten von Linux. Klar ist Linux nicht langsam, fühlt sich aber so an.

Hätte ich doch nicht ….

Ich spiele nur ein wenig mit den Fenster-Einstellungen herum (Compiz irgendwas und Mate-Tweak), stelle aber nachdem nichts einen Effekt erzielt wieder alles auf normal zurück.

Leider ist Linux anderer Meinung und zerstört meinen MATE-Desktop. Hier die Folgen :

  • kein Task-Switching mit ALT + TAB
  • Fenster haben keine Titelleiste mehr
  • Klick in ein Fenster läßt dieses NICHT nach vorne kommen
  • Texteingaben landen irgendwo
  • und noch vieles mehr

In der Not installiere ich den Cinnamon-Desktop, welcher auch perfekt funktioniert.

Dann folgt eine 2h Odyssee um den MATE-Desktop wieder herzustellen. Und ich kann sagen “ICH habe es nicht vollbracht” (man weiß es nicht).

Natürlich versucht der DAU erst einmal per Anwendungsverwaltung MATE zu de/installieren. Darüber lacht das System nur (ich kann das hören).

Irgendwo finde ich den Befehl :

gsettings reset-recursively org.mate.panel

Es kommt die Meldung :

Kein derartiges Schema >>org.mate.panel<<

Ich gehe in die Anwendungsverwaltung und gebe ein mate-meta, wähle dann Mint-meta-mate weil es NICHT installiert war. In der Zu installieren Liste taucht auch “mate-panel” auf, das fehlte doch (Hoffnung kommt auf).

Der Befehl gsettings reset-recursively org.mate.panel funktioniert nun ohne Fehlermeldung, brachte aber rein gar nichts.

Der nächste Tip spricht von diesem Befehl :

mate-panel –reset

Bringt aber auch keine Besserung.

Zwischendurch melde ich mich natürlich x-mal bei Cinnamon ab und mit MATE wieder an.

Dann google ich wie man MATE restlos deinstalliert :

sudo apt-get remove mate-*

Es werden über 300MB deinstalliert, na wenn das nicht wirkt.

Melde mich ab um zu sehen ob MATE nun wirklich nicht mehr auftaucht (ist weg).

Danach gehe ich wieder in die Anwendungsverwaltung und installiere mint-meta-mate weil da alles für MATE drin sein soll.

Unfassbar, aber auch nach der vollständigen De/Installation läuft MATE immer n.n. sauber.

Verzweiflungstat

Da ich ursprünglich Mate-Tweak installierte um eben MATE zu tweaken, installierte ich es wieder.

Und ohne irgendwas damit zu machen ist danach mein MATE-Desktop wieder der Alte, puhhhhh

Nur die Taskleiste ist rudimentär, kein Wunder nach solchen Aktionen. Und wie ich diese Leiste HASSE …

Taskleiste der Verdammnis

Noch nie im Leben sah ich solch eine unlogische, bedienerunfreundliche und wiederspenstige Taskleiste wie diese.

Das Ding ist der HORROR schlechthin. JA, ist erst mal alles wieder drin funktioniert’s aber :

Z.B. die laufenden Programme liegen ganz nah an den Start-Icon’s. Eigentlich kein Problem (sollte man meinen), eben mal die Grenze verschieben. Kriege ich nicht hin.

Ich rechts-klicke z.B. irgendein ICON wähle Verschieben. Verschiebe ich es hinter die laufenden Programme entsteht ein neuer Leistenbereich. Dazwischen sind dann die laufenden Programme eingequetscht. Versuche ich das verschobene ICON zurück zu schieben schaffe ich es nicht das es in den ursprünglichen Bereich zurückkommt. Ich muß es tatsächlich löschen, im Startmenü suchen, rechts-klick “zur Leiste hinzufügen” wählen.

Libre Office Dateien lassen sich einfach auf die Leiste Drag&Droppen jedoch nicht in den linken Originalbereich, NEIN, denn die Leiste weitet sich nicht beim drüberhalten.

Ich will eigentlich nur die Grenze zwischen Start-Icons und laufenden Programmen verschieben, bin ich zu dumm für.

Später

Habe die paar Start-ICON’s wieder zur Leiste hinzugefügt. Dann wage ich es einen Anwendungsstarter hinzuzufügen. Klicke rechts in den freien Bereich “Zur Leiste hinzufügen”, dann wähle ich “Benutzerdefinierter Anwendungsstarter” – was für ein Wort-Ungetüm. In dessen Einstellungen wähle ich ein AppImage und ein “nie passendes”-ICON aus. Fertig.

Oh, toll der Starter erscheint rechts UND splittet ungefragt die einzig gewollte Leiste auf. Optisch natürlich nicht erkennbar. Öffnet man aber einen Ordner erscheint der nun (auf einen Mikrometer geschrumpft) zwischen beiden Leisten.

FRAGE : wer hat die Aufsplittung gewollt ? Warum wird die ungewollte Splittung der Leiste an einer völlig unvorhersehbaren Stelle erzeugt ? Wieso ist das nicht mehr korrigierbar ?

Ich könnte kotzen !

Ich logge mich aus und melde mich mal unter Cinnamon an. Mal sehen wie dort die Bedienung/Darstellung ist…

Wow, in 5min mehrfach ein total anderes Verhalten unter Cinnamon festgestellt.

  • Mauspfeil hat an Fensterkanten/Ecken mehrere Pixel um zu “greifen” – so wars vorher auch bei MATE – aktuell nur EIN Pixel bei MATE somit schlecht nutzbar
  • Offene Programme werden direkt durch Starter-ICON’s gesteuert – bin ich aber gar kein Fan von
  • z.B. eine *.ods (OpenDocumentSpreadsheet) einfach öffnen, dann mit RM “An Taskleiste anheften” – leider wird OOCalc geöffnet nicht das explizite File
MATE Leisten Irrsinn

Ich nehme testweise mal KEIN Dark-Theme um alles besser sehen zu können.

MATE Leiste – Zweigeteilt

Ich habe soeben alle Icons rechts der laufenden Programme manuell nach rechts verschoben, viel Arbeit. Erst das ganz rechts bis zuletzt das ganz links dran kam.

Warum muß man hier jedes Icon einzeln verschieben um Platz für laufende Programme zu machen ? Warum wurden überhaupt die Icons gesplittet ? Warum lassen sich Icons von rechts nicht wenigstens nach ganz links zu den Zwei anderen Icons ziehen ? Warum gibt es keine verschiebbare Anfass-Grenze wie in Windows ? Wofür ist die Funktion “Auf der Leiste sperren” ? Es verändert sich nix egal ob sperren Aktiv oder Inaktiv ist.

Ich kapiere das einfach nicht !!

Ich ziehe mal AVIDemux von rechts links vor den Firefox, es erscheint dahinter und wo vorher laufende Programme waren sind diese nun scheinbar nicht mehr existent. Das ist doch irre !!!

MATE – Laufende Programme plötzlich weg

Man kriegt ja nicht mal raus was das für ein freier Bereich ist, irgendwo dort liegen die laufenden Programme, aber muß man ja nicht sehen, nicht so wichtig 🙁

Anfassbereich der Fenster

Auch sehr ärgerlich, vor meinem zerstörten MATE war der “Anfass-Bereich am Rand und den Ecken der Fenster tolerant. Heißt mehrere Pixel weit und somit gut zu treffen. Aktuell ist das gefühlt 1 Pixel und somit schlecht zu treffen. Einstellungen dazu sucht man, wie so oft, vergebens.

Warum kann man in einem ach so “offenen” OS nicht alles bis auf’s Haar justieren ?

Leisten-Krieg geht weiter

Mir fällt ein ich musste Mate-Tweak wieder aufspielen damit MATE wieder ordentlich funktionierte. Irgendwo lese ich eben ich hätte einen unbekannten Fenstermanager drauf.

Testweise deinstalliere ich nun Mate-Tweak wieder. Kurz darauf wieder totales Bedien-Chaos. Fenster reagieren nicht, Titelleisten der Fenster sind weg usw.

Schnell installiere ich Mate-Tweak wieder – das Tool mit der der ganze Schlamassel begann – DANKE

Ich drehe kurz an der Fensterverwaltung, stelle Sie auf irgendwas um und wieder zurück auf’s Original (Marco (kein Komposit))? Problem, dort wurde die Original-Fensterverwaltung am Anfang auch nicht hervorgehoben.

Direkt erscheinen die Titelleisten der Fenster und alles verhält sich normal. Das ist ja schön, so hatte ich aber Mate-Tweak auch vor Stunden schon verlassen !!

Mate-Tweak wieder deinstalliert, alles funktioniert. Aber wie sieht’s nach einem Ab/Anmelden aus … JA endlich bleibt es funktional.

Nächster Morgen

Es scheint nun so zu sein, das in der Liste “Zur Leiste hinzufügen” einiges durcheinander gekommen ist.

Z.B. ist es so wenn ich “Anwendungsmenü hinzufügen” auf eine Leiste ziehe steht dort “Keine Benachrichtigungen” also wird KEIN Menü hinzugefügt sondern die “Benachrichtigungsanzeige”. Unter Cinnamon gibt es den Eintrag “Menü” der den Startbutton ohne Probleme beliebig oft hinzufügt.

Ich weiß nicht ob mir der Eintrag “Menü” unter MATE fehlt oder ob der Eintrag  “Anwendungsmenüanzeige” das gleiche ist.

Ich bekomme heraus, das der Pfad, wo des Users Leisten-Applet’s hinterlegt werden folgender ist :

/home/username/.config/mate/panel2.d/default

Dort werden .desktop Dateien generiert wenn man z.B. eine Anwendungsstarter zur Leiste hinzufügt. Löscht man das Icon von der Leiste, verschwindet auch die *.desktop Datei.

Soweit klar, ABER …

Spezial-Applet’s wie eben das Hauptmenü erzeugen leider KEINE .desktop Datei. Mein Problem ist es überhaupt mal die Ur-Applets zu finden, ich weiß eben nicht wie diese heißen. Komisch auch, das aus den .desktop Files (kurze Text-Dateien) nicht hervorgeht in WELCHER Leiste sie sind. Ist aber zweitrangig.

Synaptic

Folge einem Tip, starte Synaptic, suche nach “mate-applets” und “libmate-panel-applet”. “Mate-Applets” ist nicht installiert, ich installiere es. Dann meldet Synaptic “zuerst Defekte Pakete reparieren” – geht über “Bearbeiten/Defekte Pakete reparieren”.

Nach den Aktionen meine ich nun deutlich mehr Applet’s in der Liste zu sehen. Leider heißt keiner MENÜ. Auch habe ich immer noch die Doppelbelegung zweier Einträge.

Mittags

Erstmal ‘ne Pause machen, das nervt alles so dermaßen.

Ich bin es leid und bereit die Leisten komplett zu Resetten oder aber gleich MATE restlos zu entfernen…finde das hier…

sudo apt remove mate-desktop && sudo apt autoremove

Dann Ab/Anmelden was ja mit MATE nicht mehr gehen dürfte. GENAU, ich lande in einem leeren schwarzen Bildschirm. MATE dürfe weg sein 🙂

Dann logge ich mich mit Cinnamon ein starte die Konsole, gebe den umgekehrten Befehl ein …

sudo apt install mate-desktop

Ab/Anmelden, immer noch schwarzer MATE Bildschirm, fein 🙁

Wieder Cinnamon und dort direkt in die Anwendungsverwaltung und Mint-meta-mate installiert. MATE läuft danach wieder und ICH KANN ES NICHT FASSEN :

DER START-BUTTON IST WIEDER DA – zweimal aber daaaaaa !!!

Alles ist nun 2x vorhanden …

Nach ein paar Klicks nehme ich “Reset all Panels” und die Leiste ist zwar recht leer, aber alles ist nur noch 1x vorhanden – auch der Start-Button.

SIEG!!! ich hab GESIEGT über die IT!!! Human rules!!!!

Schnell richte ich wieder alle Start-Icons ein. Und wieder geht das typische MATE Gefrickel auf der Taskleiste los. Ich verschiebe ein Icon, es wird ungewollt eine weiteres “unsichbar” getrenntes Panel erzeugt. Immerhin lege ich vorher noch ein Applet “Fensterliste” mittig der Leiste (gewollt) an. Endlich hab ich wieder link meine Icons und rechts die laufenden Programme.

Aber alles echt unfassbar oder ?!

Die Liste der verfügbaren Applets (RM auf Leiste – Zur Leiste hinzufügen) war unvollständig und auch noch wirr. Jetzt ist die Liste deutlich umfangreicher und funktioniert.

Und das Menü Applet heißt : mintMenu

Das habe ich die ganzen Tage vermisst.

 

 

Android (13) Smartphone – Chrome-Browser KEIN Scrolling

Alles lief ganz normal auf meinem hochmodernen Samsung Galaxy S21 FE 5G bis vor einigen Monaten.

Der Chrome Browser wollte von einem zum anderen Tag nicht mehr scrollen, ist somit unbenutzbar. Updates mache ich immer, brachte bis jetzt gleich NULL.

Deswegen installierte ich den Firefox, der total normal arbeitet.

Natürlich hatte inzwischen den Chrome-Browser de/installiert und den Cache gelöscht, brachte auch nichts.

Ähnliches aber total anderer Fall (MEDIAMARKT/SATURN)

Seit geraumer Zeit läßt sich z.B. die MEDIAMARKT-Seite auf meinem hochmodernen/aktuellen Linux-MINT PC nicht scrollen im Firefox Browser (113.0.1). Ich mailte die Honks mal an und bekam nur eine Standard-Meldung mit “Cache leeren –  AddOn’s aus blabla” zurück. Bitte, wenn ihr nix verkaufen wollt…

PS : auf dem steinalten (Ubuntu Version 16) yaVDR Rechner läuft auch ein steinalter Firefox. Mit diesem kann man auf der MEDIAMARKT-Seite so gar nix mehr machen. Es klappen keine Felder mehr auf, Such-Eingaben sind nicht möglich, kein Bilder und Scrolling geht auch nicht. Schöne neue IT-Welt 🙁

 

Linux 21.x und Flatpak (Updates)

Seit neustem bemerke ich, das viele NVidia Grafiktreiber und das immer wieder heruntergeladen werden. Ähm, mir würde EINER reichen !

Warum lädt der Updater immer wieder mehrere NVidia Treiber ?

Jeder dieser Treiber ist ca. 270MB groß, das nervt, trotz 100MBit DSL.

Nach etwas Recherche finde ich diesen Konsolen-Befehl :

flatpak
uninstall –unused

Nach kurzer Arbeitszeit zeigt der Befehl schön aufgelistet unbenutzte Software an.

Flatpak zeigt unbenutzte Software an

Und sie mal einer an, da sind ja all die veralteten NVidia Treiber. Zum Löschen drücke ich ‘Y’

Vor der Aktion hatte ich mir den freien Platten-Speicherplatz gemerkt. Freier Speicherplatz vorher 9,7GB und nachher 18,1GB !!!!!! Hab mich schon gewundert wo denn meine 20GB verblieben sind 🙂

Nach dem Löschen, aktualisiere ich die Update-Liste und siehe da, es ist nur noch EINER, nämlich mein aktueller NVIDIA-Treiber übrig 🙂

Endlich nur noch das was muß

Aber es ist doch unfassbar. Wie kann ein System so unheimlich DOOF sein und immer wieder unsinniges runterladen. Ich habe ja nix dagegen wenn eine Software die ich nicht nutze weiter Updates erhält, aber Grafiktreiber, echt jetzt !?

 

ShotCut (22.06.23 und höher)

ShotCut ist inzwischen eines meiner “Lieblings” Video-Editoren. Chaotisches Layout und Bedienung es gibt aber auch Lichtblicke.

Eben das neuste AppImage 22.09.23 geladen. Ich habe mir unter Dokumente einen Ordner PROGRAMME erstellt. Dort schmeiße ich AppImages rein, mache Diese ausführbar (Rechtsklick/Eigenschaften/Zugriffsrechte). Irgendwie habe ich es geschafft eine Taskleisten-Verknüpfung zu erstellen. In Deren Eigenschaften biege ich einfach das Ziel des Befehls (Auswählen) auf das neue AppImage um, fertig ist das “Update”.

Negatives

Oh, da gibt es einiges.

Parameter Eingaben

Z.B. verschieben/positionieren eines Videos mit dem Filter “Größe, Position und Drehung”. Man ist gezwungen das Objekt per Maus (unpräzise) zu verschieben oder durch Zahleneingabe.

Zahleneingaben sind in ShotCut extrem undurchschaubar weil unkonventionell im Vergleich zu üblichen Verhaltensweisen. Das Wichtigste aber fehlt, nämlich Mausklick auf einen Zahlenparameter und Diesen per Mausbewegung verändern. Geht nicht, das ist extrem schade. So hätte man Präzision und es ginge schnell.

Per TAB mit der Tastatur mal eben die x/y Koordinaten eintippen, geht nicht weil der Cusor sich nicht aktiviert (ENTER Taste bei blauer Umrandung geht nicht). Oh, mit den Cursor Tasten kann man die Zahlen in Einer-Schritten verändern. Leider gibt es keine Taste (SHIFT, ALT, Strg) um die Schrittweite zu erhöhen. So sitzt man morgen noch vorm Rechner.

Und es ist noch schlimmer Cursor hoch/runter verändert den Wert, Cursor links/rechts läßt den Cursor im Zahlenfeld wandern. Viel besser wäre es ALLE Cursor-Richtungen mit der Objekt-Position zu koppeln.

Wir halten fest, Zahleneingaben sind nervig, da Sie keiner Standard -Konventionen entsprechen, Zahlen per Maus-Slide verändern geht nicht und Veränderungen per Cursor sind gefühlt eher Zufall als programmiert.

User-Interface

Viel zu variabel, braucht Keiner. Für mich haben Dinge immer an gleicher Stelle zu sein, sonst muß ich Sie suchen. In ShotCut kann man sich jeden Hauptfenster Unterbereich selber durcheinander würfeln. Außerdem sind Bereichs Grenzen kaum zu erkennen.

Ein ziemlich chaotisches UI wenn man’s nicht kennt.

Videomodus

Die absolute Katastrophe bis man es endlich mal begreift, und auch danach unschön.

Wie oft schon habe ich unter Videomodus ein neues Profil hinzugefügt und war immer der Meinung die Auflösung ist die Finale Auflösung meines Video’s. Ausschlaggebend ist aber das Seitenverhältnis.

Stellt man z.B. 540 x 1080 und ein Seitenverhältnis 1:2 ein alles gut weil 1080/2=540 ist. Leider gibt es beim Seitenverhältnis keine Komma-Zahlen, so das man in ein bestimmtes Schema gezwungen wird.

WARUM muß ich vorher wissen wie groß das finale Video werden wird. Ich würde viel lieber mehrere Videospuren befüllen, die Videos positionieren/zoomen und am Ende einfach insgesamt “zuschneiden” auf die finale Video-Größe.

Schlüsselbilder

Animationen sind recht einfach zu erstellen, deren Verwaltung per Schlüsselbilder ist aber echt mal Steinzeit.

  • Schlüsselbilder lassen sich nicht über ein daneben Liegendes hinweg verschieben
  • Schlüsselbilder lassen sich nicht duplizieren
  • Mehrere Schlüsselbilder lassen sich nicht mit der Maus markieren
  • somit muß man z.B. den Schlüsselbildtyp für jedes Schlüsselbild einzeln einstellen. Verschieben/kopieren mehrerer Schlüsselbilder geht damit natürlich auch nicht
  • Die Reihenfolge der Schlüsselbilder lässt sich nicht umkehren
  • warum gibt es keine Timestretch Funktion für Schlüsselbilder ?
  • warum dehnen/stauchen sich Schlüsselbilder nicht mit, wenn man unter Eigenschaften/Geschwindigkeit die Dauer eines Videos verändert ?
  • warum wird nicht wenn man ein Video “umkehrt” auch die Reihenfolge der Schlüsselbilder umgekehrt ?
  • Bezier Kurven zwischen Schlüsselbilder wären auch nicht schlecht

Alles in allem ist die Bearbeitung der Schlüsselbilder ein Krampf.

COPY (verlustfreies Schneiden)

Warum gibt es keine Möglichkeit wie in AVIDemux unter Video-Codec “Copy” einzustellen ?  So kann man ein Video nicht verlustfrei zerschnippeln und wieder zusammensetzen.

Das kann doch nicht so schwer sein, verdammich …

Teilbereich Rendern

Es gibt keine Möglichkeit nur einen Teil (zum testen) eines Projektes zu Rendern, warum ???

DOCH gibt es per Marker. Einfach einen Marker setzen und den per STRG + Maus festhalten ziehen. Dann unter Exportieren bei Von den Marker wählen. Scheinbar muß man das bei jedem Export anwählen neu selektieren.

Filter

Klasse ist das man Filter auf eine ganze Spur und/oder auf die einzelnen Clips ziehen kann. Nur sollte man dran denken, wenn mal wieder etwas sehr schief aussieht. Dann hat man meist Filter doppelt gesetzt.

Nö, an den Filtern gibt es so erstmal nichts zu meckern, außer das wichtige fehlen.

Z.B. ist es nicht möglich bestimmte Bild/Video-Bereiche zu verzerren. Es gibt nur ein allgemeines Verzerren, welches auf den gesamten Clip (Bild/Video) wirkt. 

Timestrech

Ich stretche/stauche Clips oft unter Eigenschaften/Geschwindigkeit per Zahleneingabe bis in die 3. Kommastelle. Macht “echt” Spaß.

Warum also gibt es nicht ein Timestretch per Maus am Clip. Es dürfte doch ein einfaches für die Programmierer sein die Geschwindigkeit automatisch per Formel auszurechnen.

Davon abgesehen es wäre ein Traum wenn gleichzeitig (auf Wunsch) Zwischenbilder berechnet würden. Ich sage nur “ffmpeg….minterpolate”
Animierbare Masken mit weichen Kanten

Freihand gezeichnete Masken mit beliebig weichen Kanten per Keyframes animierbar. Dazu müsste aber erstmal das Keyframe Handling deutlich verbessert werden.

UNDO

Undo scheint sich nur für höhere Funktionen zu interessieren. Kleinigkeiten wie Zahlenänderungen in Filtern fallen hinten runter.

SPUR-Management

Traurig, das man eine Spur nicht einfach per Drag ‘n Drop umsortieren kann. So muß man oftmals die Clips selber umherschieben (was ganz gut geht). Und warum kann man neue Spuren nicht an beliebiger Stelle dazwischenballern. Diese werden immer OnTop drauf gestapelt.

Videomodus

Ich rätsel immer noch warum ich oft 3 bis 5 Versuche brauche um das Ausgabe-Video in’s richtige Format (Abmessungen/Ratio) zu bekommen. Ist es einmal eingestellt und man zieht weiter TV-Aufnahmen gleichen Format’s in die Zeitleiste alles OK.

Mein Problem ist das der Automatismus durchaus die Vorschau direkt in’s richtige Format rückt. Leider werden die Daten unter Exportieren/Erweitert/Video nicht angepasst. Sowohl die dortige Auflösung als auch das Seitenverhältnis bleiben (meist falsch).

Gehe ich z.B. nach dem einfügen ein HD-Clips auf Videomodus/HD 720p 50 fps alles korrekt, für HD.

Ziehe ich danach einen SD-Clip auf die Zeitleiste, gehe auf Videomodus/Automatisch, wird zwar der Clip in der Vorschau angepasst, nicht aber das Export-Format. Deswegen wähle ich mal Videomodus SD Pal. Nun steht Exportieren/Video 720 x 576 4:3 ich korrigiere manuell auf 16:9, die Auflösung würde ja stimmen.

Das exportierte Video ist von der Auflösung her zu niedrig, NEIN. Die Auflösung stimmt, aber links und rechts dicke schwarze Bereiche. Warum wurde das Bild derart geschrumpft und mit schwarzen Rändern versehen. In der Vorschau sieht alles perfekt aus. NEIN !! Fällt zuerst gar nicht auf, man ist die oben/unten-liegenden schwarzen Balken von Filmen schon so gewöhnt. Die gehören aber in dem Fall nicht hierhin.

Ich gehe nochmal auf Videomodus/Automatisch und siehe da, das reine Bild wird endlich BILDFÜLLEND.

OK, man schafft es, warum aber nicht gleich so ??!

Eben stürzt ShotCut (mal wieder) beim Drag & Drop eines weiteren Clips in die Zeitleiste ab. MIST, gerade war die Auftragsliste gefüllt. Schön das beim ShotCut beim Start fragt “Session wiederherstellen”, ich sage JA. Leider wird NICHT die Auftrags-Liste wiederhergestellt. Also wieder alles von vorne …