Das Jahr 2021, ich bin echt PC mäßig hart im nehmen, aber DAS übersteigt meinen Horizont.
Ich kann mir ja echt viele Probleme vorstellen, aber das es bei so etwas grundlegend wichtigem wie der Bildschirmauflösung scheitert ist eine Frechheit von den Linux Machern.
Morgens
Wie immer starte ich den PC möchte gemütlich Frühstücken.
Wieder nur 1024×768 er Auflösung (kein Problem – gehe in die Treiberverwaltung, installiere andere Version, wird schon…)
1h später, der Kaffee ist fast kalt, die kalten Toastbrote schauen traurig.
Ablauf :
NVidia 470er Treiber ist drauf UND aktiv (Treiberverwaltung)
installiere 460er Treiber = LoRes
installiere 360er Treiber = Black Screen nur Maus
installiere Nuoveau (Gräuel) 1.0.16.1 = LoRes
komplett Herunterfahren (Strom bleibt AN)
Neustart Nuoveau = LoRes
installiere 470er Treiber = LoRes
Herunterfahren Strom AUS für 1min
Neustart = LoRes
nehme HDMI Kabel zum 4k iiYama Monitor = LoRes
nehme wieder DVI Kabel = LoRes
Dazu kommt, das man die NVidia-Settings zwar starten kann, aber das Fenster wohl außerhalb des Sichtbereichs liegt also unerreichbar ist. Und selbst wenn man ran käme könnte man wahrscheinlich die Auflösung nicht ändern. Davon abgesehen poppt kurz darauf das “Beenden” Fensterchen von NVidia-Settings auf, heißt “läuft nicht”. Immerhin ist das “Beenden” Fensterchen sichtbar 🙂
Ähm, was kann man hier noch glauben. Wie soll man an so etwas nicht verzweifeln. Wie gesagt ich kann mich durchaus an Problemen abkämpfen. Aber seit ich MINT nun kennen (und lieben) gelernt habe kämpfe ich mit dem NVidia Treiber/Auflösungs-Wahnsinn.
Dieses verdammte MINT handelt völlig eigenständig. Mal hat man Glück, mal KEINE Chance. Ich bin es sooo leid.
Damals zu meinen Anfangszeiten mit MINT wäre ich fast verrückt geworden wegen dem Treiber Mist. Irgendwann erfuhr ich dann man solle den Nuoveau-Treiber mal auf die Blacklist setzen. Danach blieb dann endlich die Auflösung dauerhaft wie ICH es wollte.
Ich war der Meinung das vor kurzem nochmal mit “einem” Befehl getan zu haben. Aber exakt müssen es folgende Befehle sein.
sudo bash -c “echo blacklist nouveau > /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
dann …
sudo bash -c “echo options nouveau modeset=0 >> /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
kontrollieren mit …
cat /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf
die Ausgabe sollte so sein …
blacklist nouveau options nouveau modeset=0
danach …
sudo update-initramfs -u
und Neustart mit …
sudo reboot
Wow, nach dem Neustart Full-HD !!!
Fragt sich nur für wie lange, morgen kann alles wieder anders sein …
Jau, MINT interessiert das alles NIX aber auch garNIX !!!
Nächster Hinweis Timingprobleme in systemd von Ubuntu 20.04
Das könnte es durchaus sein.
Durch das hinzufügen der Zeile
ExecStartPre=/bin/sleep 5
in der Datei
/lib/systemd/system/lightdm.service
z.B. so
sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service
Dort die besagte Zeile im Abschnitt Service einfügen und Speichern mit Strg + O. Nano verlassen mit Strg + X
Damit das Ganze auch nach Updates permanent so bleibt sollte man die Änderung so sichern (warum lies weiter unten den bunten Text).
ggf. die Zeit verlängern. Es sollte kurz vor Umschalten in den Grafik-Modus kurz oben links .. “login” zu sehen sein. Wenn das nichts bringt, die Zeile wieder raus nehmen. Wenn es was bringt, ist noch eine weitere Änderung notwendig.
Aus unbekannten Gründen wird der lightdm service zu früh ausgeführt. Mit sleep verzögert man dessen Start etwas.
Damit bei einem Update der lightdm.service nicht wieder auf eine fehlerhafte Version geändert werden kann, kopiere sie in /etc/systemd/system/lightdm.service
Die wird default ausgeführt, auch wenn eine andere im lib/systemd Verzeichnis liegt.
3.10.2021
JA, es funktioniert !!!!!!!!!!!
Der TIP mit dem minimal verzögertem Start vom lightdm.service war es.
WARUM in aller Welt wird so etwas nicht direkt von den NERD’s korrigiert !?!?!?!? Meine Fresse wir Normalo’s suchen uns tot nach einer Lösung.
Und inzwischen habe ich auch einige Updates drübergezogen, unter anderem auch ein KERNEL-Update und die Auflösung BLEIBT 🙂
Ich habe Linux MINT schon eine kleine Ewigkeit drauf und quasi keinerlei Probleme mit der System-Stabilität.
Seit kurzem jedoch habe ich sporadisch folgendes Verhalten. Beim gleichzeitigen abspielen zweier Video’s und deren Aufnahme mit dem SimpleScreenRecorder heulen von einer zur anderen Sekunde die GraKa-Lüfter auf, Sekunden später wird der Bildschirm schwarz, das war’s. Leider kann ich in dem Moment nicht die GraKa-Temperatur ermitteln.
Drücke ich RESET startet der Rechner neu. Bei einem weiteren Recording-Versuch läuft dann in der Regel alles ohne Probleme durch.
Deswegen habe ich heute am 10.9.2021 mal alles was mit CUDA zu tun hat deinstalliert. Mal beobachten was passiert…
14.9.2021
Und schon wieder, System frisch gestartet, man kann normal arbeiten. Ich lasse 2 Videos laufen und nehme Beide mit dem SimpleScreenRecorder auf. Und wieder mitten in der Aufnahme ein Crash, GraKa bringt keine Bildausgabe mehr (kein Signal), es hilft nur noch ein Hard-Reset.
Aufnahmen dieser Art waren bis neulich kein Problem. Und wie oben geschrieben habe ich alles was mit CUDA zu tun hat mal deinstalliert. Aktueller Treiber ist 470.67 auf meiner GeForce GTX 650 Ti Boost.
NVidia Treiber 460.67 crasht das System ?
Dieses mal drehten die GraKa-Lüfter kaum merklich hoch. Letztens ging von einer zur anderen Sekunde ans Drehzahllimit.
Nach dem Hard-Reset startet MINT normal und ich wiederhole die Aufnahme ohne jegliche Probleme. Und diese Aufnahme dauert dann auch länger weil ich ja mitten drin abgewürgt wurde.
Vor einiger Zeit hatte ich ja so ein Problem das nach einem Kaltstart Video’s sowohl in Celluloid als auch im Firefox mit YouTube exakt auf die gleiche Weise ruckelten. Dieser Effekt ist seit geraumer Zeit vollkommen verschwunden.
Dafür habe ich nun diese Crash’s aber eben nur beim Screen-Recording zweier gleichzeitig laufender Video’s.
Die Überschneidung beider Effekte sehe ich darin das beides oftmals (nicht immer) nach einem Kaltstart passiert. Startet man den Rechner 1x durch läuft alles.
Manuelles Treiber-Update auf 470.63 …
sudo apt -get install nvidia-driver-470
Nach der Installation, die erwartungsgemäß sauber durchläuft starte ich den Rechner neu. Begrüßt werde ich mit einer 1024×768 Auflösung, die sich auch nicht ändern läßt. Ich starte NVidia-Settings sehe aber das Fenster nirgends. Beenden läßt es sich aber.
Nochmal Rechner komplett AUS. Neustart, das Gleiche 🙁
Wen juckt’s…mache Rechner aus und Arbeite inzwischen 1h was Anderes. Komme wieder rein, Rechner gestartet, alles ist wie immer mit Full-HD 1920x1080er Auflösung.
Da meinste doch echt die Rechner leben (Sie Leben!)
PS : und in den NVidia-Settings unter X Server Display Configuration/Advanced ist sogar der Haken “Force Full Composition Pipeline” noch drin. Wofür war der noch gleich ?
Ach ja :
Der Haken behebt dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.
Dann will ich mal beobachten ob das Crash-Verhalten während Screen-Recordings immer noch da ist …
Der folgende Tag
Ich starte den Rechner, der gestern noch die korrekte Bildschirm-Auflösung hatte und lande wieder im 1024x768er Pixelbrei-Desktop !!
Oh LINUX nicht ist wie es scheint …
Nach diesem Befehl sehe ich “Kernel Driver in use: nvidia”
Laut NVidia-Settings ist aber der 470,63 Treiber am laufen/installiert/beides ?
OK, wenn die gestrige manuelle Treiber-Installation unerwünscht ist mache ich Sie mit sudo apt-get remove nvidia-driver-470 wieder rückgängig.
Aber anstatt das einige 100 Megabyte entfernt werden löscht MINT nur läppische 1,5MB !!
Oder hat die Installationsroutine den Treiber in den KERNEL eingebunden ? Meine bei der Installation sowas gesehen zu haben.
“Deinstallation” ist durch, Neustart, NVidia-Settings zeigt immer noch 470.63 an, hmmm, um so besser. Natürlich ist jetzt die Auflösung plötzlich wieder i.O.
Warte mal, den Effekt mit der ständig wechselnden Auflösung hatte ich schon einmal gehabt als ich mit MINT anfing.
Noch einen Tag weiter
Und nach dem Kaltstart wieder die niedrige unveränderliche Auflösung, was zu erwarten war 🙁
Das macht einfach keine Laune, so ein Betriebssystem-Verhalten. So etwas normalen Usern anzutun ist eine Frechheit.
Man weiß einfach nicht wer beim Thema Grafiktreiber das sagen hat, verdammich. Unter Windows installiere ich ‘nen Treiber und das war’s. Ab dann läuft Der, nicht bei Ubuntu !!
Irgendwo finde ich eine Anleitung
Erste Empfehlung : nimm die Treiberverwaltung
Seit ich MINT nutze war mir DAS auch klar. Leider ist Diese (oder deren Fenster) oft (IMMER) leer. Da ist weder was mit Deinstallation oder Installation. Hilft Niemandem !!
Zweite Empfehlung : der einfache Weg
Im Terminal ubuntu-drivers devices eingeben.
Es erscheint eine Liste verfügbarer Treiber-Versionen. Dort sehe ich dann auch die laut NVidia neuste Version 470.63.01
Der empfohlene Treiber wird dann mit sudo ubuntu-drivers autoinstall installiert.
Ich nehme aber geziehlt den 470er Treiber mit sudo apt install nvidia-driver-470
Mit nvidia-smi kann man den installierten Treiber anzeigen.
Ich mache mal einen Neustart, danach ist die Auflösung immer noch Full-HD. Das heißt aber nach meiner Erfahrung noch lange nicht das es morgen früh immer noch so ist. Denn scheinbar ist ein heutiger Neustart etwas anderes wie als wenn ich den morgen durchführe ?!
Heute, nachdem ich Full-HD wieder hinbekommen habe lief jedenfalls das ScreenRecording ohne Probleme. Aber das heißt noch lange nicht das es morgen auch so sein muß ?!&/%$
Der nächste Morgen
Uhh, immer noch Full-HD nach dem ersten Kaltstart.
Und oh Freude die GraKa Crasht wieder mal beim Recording zweier Videos mit dem SimpleScreenRecorder. Nach einem Reset klappt das Recording wie immer ohne jegliche Ausfälle.
Ich habe Windows 10 und MINT auf diesem Rechner und Windows macht NULL Probleme. Der Hund muß doch in MINT vergraben sein. Leider gibt es sooo viele Systemprotokolle das man eine Ursache nicht ausmachen kann.
Noch einen Morgen weiter
Cool, wieder Low-Res Auflösung !!
Wat is dat schön mit MINT. Mach einfach was du willst. Gestern ist nicht heute und Logik ist abwesend.
Ich starte die TREIBERVERWALTUNG, wow, da stehen ja mal zufällig Treiber drin, nicht wie üblich LEER.
Und JA, installiert wäre dann der 470.63.01
In der Not wähle ich den 460.91.03 und klicke “Änderungen anwenden”. Der Rechner rotiert, ist fertig, niedrige Auflösung. Ein Neustart wird NICHT empfohlen, deswegen starte ICH neu.
Ah, Full-HD (1920 x 1080), schön…morgen wahrscheinlich schon wieder Geschichte.
Wieder ein CRASH währen ich zwei Videos Recorde. Diese mal konnte ich folgende Meldungen aus /var/log/syslog extrahieren :
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677447] NVRM: GPU at PCI:0000:05:00: GPU-111503de-418c-9b86-58f4-af73ef9ab86c
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677451] NVRM: Xid (PCI:0000:05:00): 79, pid=0, GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677453] NVRM: GPU 0000:05:00.0: GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: A GPU crash dump has been created. If possible, please run
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: nvidia-bug-report.sh as root to collect this data before
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: the NVIDIA kernel module is unloaded.
Aha, die Grafikkarte verlor angeblich ihren Kontakt zum BUS, wer’s glaubt. Nochmal vor Monaten lief alles mit gleicher Hardware einwandfrei.
Allerdings ist das ein bekanntes Problem. Denn Jemand beschreibt genau das Thema und stellt folgendes fest :
er hat eine NEUE Grafikkarte, unwahrscheinlich das DEFEKT
er steckt GraKa auf anderen Slot OHNE Besserung
er nutzt ersatzweise den Nouveau-Treiber dort passiert es NICHT
Toll, wie sich letztens herausstellt, steckte er seine LoSpec GraKa in einen x1-Slot anstatt in den x16-Slot. Meine Fresse das hätte selbst ich direkt so gemacht. GraKa in den GraKa-Slot !!
Das liegt aber meines Erachtens nicht an der Leistungs-Grenze (oder Stomversorgung) der GraKa.
GraKa Stress-Test max. 60 Grad Celsius
Meine GraKa pendelt sich bei ca. 60° ein. Abstürzen tut hier unter Last gar nichts.
Ich stelle mal in den NVidia-Setting den Powermizer auf “Prefer Maximum Performance“. Mache mir aber keine Hoffnungen …
Moment ich schalte doch wieder auf Auto Modus, teste mal die BEREITSCHAFT des PC.
Rechner geht kurz AUS, direkt wieder AN, alle Lüfter laufen als wenn der PC liefe. Bewege die Maus, drücke die Tastatur, Rechner meldet sich nicht. Erst als ich den Power-Button drücke geht Er noch “anner” als Er schon ist. Die GraKa Lüfter heulen kurz auf ganz normal, eine USB HDD spinnt hoch.
Interessant ist dann das kurz darauf die GraKa Lüfter aufjaulen und nicht wieder beruhigen. Sekunden später schaltet sich der Rechner selber AUS.
Aha, da mag wohl ein Treiber/System keinen Ruhemodus. Ich frag mich nur wo ich im Ruhemodus gewesen sein soll wenn ich besagte zwei Videos Recorde, da ist doch Leistung angesagt.
Jetzt schalte ich nochmal den GraKa Modus auf Prefer Maximum Performance um. Genau der selbe Mist, schalte wieder auf Auto. Oh, der steht schon auf Auto, wie schön das meine Wünsche NICHT von Dauer sind !!
Und nochmal passiert es bei mir, mache ich einen RESET und beim folgenden Recording-Versuch klappt alles Problemlos
Fühlt sich so ähnlich an wie das Timing-Problem beim lightdm.service starten, nur mit der GraKa.
UND vor MINT Version 20 hatte ich das Problem nicht. Ich meine aber auch es lief eine geraume weile mit MINT 20 klasse, bis vor einigen Monaten. Irgendwo sitzt so ein Nerd und lacht sich bestimmt einen, weiß genau welcher Parameter es ist.
Es ist wieder mal sooo traurig. Zuerst das Auflösungs-DRAMA-Lotteriespiel bei jedem Systemstart, das ich endlich beseitigen konnte und nun das hier.
Und immer sind die Auswirkungen so drastisch, das man echt langsam die Gedult verliert. Ewig lang nach Lösungen zu suchen und keine zu finden. Ohne Spaß sah ich eben, das schon 2011 der Begriff “GPU has fallen off the bus” fiel !!!
Ähh, weiß es denn Keiner … Niemand … Niemand
2011 hatte man ganz andere Treiber-Versionen, OS-Versionen, KERNEL-Versionen … 2021 immer noch der selbe Schei(&%$
22.10.2021
Ein neuen KERNEL eingespielt, einen Tag später wieder mal ein CRASH beim Recorden zweier Video’s. Dieses mal ohne jegliche Ankündigung. GraKa-Lüfter bleiben ruhig, Bildschirm wird schwarz, Monitor sagt “kein Signal”.
RESET
Recorden klappt beim zweiten Versuch quasi IMMER, muß man nicht begreifen. Wo ist der Unterschied ?!
In /var/log/syslog steht wieder mal “GPU has fallen off the bus”
Und sudo nvidia-bug-report.sh spuckt nur die gleiche Info aus, bringt einen nicht weiter.
Beim ersten Installationsversuch lädt MINT ein wenig herunter, es geht ein Installationsfenster auf, das nach Sekunden sagt “erledigt … bitte Fenster schließen”, was ich tue.
Das passiert so ca. 5-6 mal. Für ein System-Update schon mal sehr ungewöhnlich das man immer wieder manuell eingreifen muß und einfach unschön. Egal, die Aktion dauert nur eine Minute (dank NVME – hähähä 🙂
Am Ende kommt die Meldung “Das Update ist leider Fehlgeschlagen” 🙁
Egal nochmal gestartet, nun kommen keine “schließen” Aufforderungen mehr, stattdessen sehe ich bekannte Namen von Software die blitzschnell installiert wird.
Installation erfolgreich 🙂
Alles sieht absolut gleich aus, muß ja nicht schlecht sein.
Endlich Auto-Rename (BULKY)
Was haben wir auf diese Funktion gewartet. Leider ist BULKY etwas merkwürdig.
Eigentlich möchte ich doch nur mehrere Dateien in CAJA markieren, dann F2 drücken und ein neues Namensschemata mit Durchnummerierung erstellen.
Eine Nummerierungs-Funktion scheint es gar nicht zu geben !! Wie bitte soll man dann tausende Files umbenennen ?
Stattdessen wundert man sich zuerst über die beiden Eingabefelder “Finden” und “Ersetzen”.
Das Ersetzen Feld kann man umdeklarieren in “Ersetzen”, “Entfernen”, “Einfügen” und “Groß/Kleinschreibung ändern”.
Damit meint BULKY nicht die umzubenennenden Dateien, sondern wie das Feld “Finden” mit den Filenamen der Dateien verfahren soll.
Seltsame Verhaltensweisen
Läßt man das Feld Finden leer, gibt bei Ersetzen einen Text ein würde der neue Filename seltsam zerpflückt werden.
BULKY seltsame Verhaltensweise
Nimmt man statt des Bindestrich z.B. “abc” wäre der neue Filename “abcTabcEabcSabsTabc1abc.png” !!!!
Was soll denn so ein Quatsch ?!?!?
Gibt man im Feld Finden nun “test” ein würde in jedem Filenamen in dem “test” vorkommt das “test” durch den Text im Feld Ersetzen ersetzt.
Das leuchtet ja noch halbwegs ein, hilft aber doch im wahren Leben kaum weiter weil ein bestimmter Text (Feld Finden) müsste ja in jedem Filenamen vorkommen, was aber nicht immer der Fall ist.
Das einfachste und naheliegendste wäre doch einen neuen Namen und ein Nummerierungsschema anzugeben. Es gibt aber in BULKY keine Nummerierungen.
Nebenher gesagt
Abgesehen von diesem Update finde ich es eine kleine Katastrophe das MINT/Ubuntu kein Erstellungs-Datum von Dateien kennt. Bei Windows gibt es das seit es Windows gibt. So konnte man immer sehen wann die Datei erstellt wurde UND wann Sie geändert wurde.
In MINT/Ubuntu gibt es nur das Veränderungs-Datum, absolutes Trauerspiel.
Ich möchte nach geraumer Zeit mal wieder viele am TV-Rechner aufgezeichnete Filme/Serien komprimieren. Da es letztlich so gut lief mit KdenLive mache ich mich freudigst an die Arbeit.
Nach kurzer Freude, dann plötzlich rote Fehlermeldungen in der Render Warteschlange. Meldung …
[consumer avformat] error writing video frame: -28 [aac @ 0x7f4364007d00] 2 frames left in the queue on closing
Jaaa, was sagt einem Normal-Mensch so eine Meldung ?
Dann fällt mir auf, das eine rote Meldung kurz aufpoppt “In die Datei /var/tmp/kdenlive….kann nicht geschrieben werden”
Ich Dummerchen hatte nur daran gedacht, das dort genug Speicherplatz vorhanden war wo ich die encodierten Filme speichere. KdenLive braucht scheinbar auch temporären Speicherplatz zum arbeiten. Und der scheint voll. Warum aber ? Ich habe neulich erst meine MINT-Systempartition um 10GB vergrößert !!
Oh man, die Videos werden ja im Video-Ordner des Users abgelegt, und der liegt ja auch auf der Systempartition. Dann sind natürlich die 10GB nach drei Spielfilmen in SD verbraucht.
Wieso meldet MINT nicht mal das Speicherplatz knapp ist ?!
Am Desktop, tschuldigung “Schreibtisch” habe ich ein paar Verknüfpfungen liegen. Diese verweisen auf den Windows Ordner “Eigene Dateien”. Hat auch ewig funktioniert.
Zusätzlich habe ich eine Verknüpfung am Desktop liegen, die direkt den Ordner Eigene Dateien öffnet. Der Name dieser Verknüpfung ist “Verknüpfung mit Eigene Dateien”. Weil ich ordentlich bin will ich mal wieder das “Verknüpfung mit” tilgen.
Danach funktionieren plötzlich die anderen Verknüpfungen nicht mehr !! Es kommt eine Meldung “Diese Verknüpfung kann nicht mehr verwendet werden, da ihr Ziel “….pfad…TEST.odt” nicht existiert.
Häää, unter Windows sind Verknüpfungen vollkommen eigenständige Objekte. Warum hat bei Linux die Namensänderung der einen Verknüpfung mit dem Ordner “Eigene Dateien” Auswirkungen auf die Funktion der anderen Verknüpfungen, deren Zielpfad sich real nicht geändert hat ?!
OK, im Pfad der anderen Verknüpfungen taucht komischerweise folgendes auf “….pfad…/Schreibtisch/Verknüpfung mit Eigene Dateien/TEST.odt” auf. Die Verknüpfungen gehen also wieder über eine Verknüpfung.
Aber ich habe die Verknüpfungen doch direkt von den Zieldateien erstellt, warum nehmen die plötzlich den Umweg “Schreibtisch/Verknüpfung mit Eigene Dateien” ? Warum nehmen die nicht den direkten Weg zum Ziel ?
OK, ich stelle fest, das wenn ich Eigene Dateien mit der Verknüpfung vom Desktop aus öffne steht oben im CAJA Pfad “Verknüpfung mit Eigene Dateien” und das wird dann auch in den Pfad der nun erstellten Verknüpfung eingebacken. Gehe ich direkt mit CAJA in den Zielordner /mnt/kryptische-Laufwerkskennung/Eigene Dateien bleibt auch die dann erstellte Verknüpfung clean/direkt.
Boah, ist das doof, anstatt den absoluten Pfad zu benutzen.
Ein gravierendes Problem habe ich seit ich MINT installiert habe.
Ich bekomme einfach keinen Netzwerkzugriff auf einen 2m entfernten Rechner auf dem sogar auch LINUX läuft. Von Windows 10 bekomme ich hingegen direkten Zugriff, kann Kopieren/Ausschneiden/Einfügen.
Es kommt immer eine Meldung “Einhängen des Ortes nicht möglich”
Eben habe ich mal die /etc/samba/smb.conf mit folgendem erweitert (oben im [global]Abschnitt) :
client max protocol = NT1
server min protocol = NT1
Einmal Samba durchstarten mit >sudo service smbd restart
Danach kommt folgende Meldung …
Erlaubnis verwehrt
Also irgendwie keine Veränderung.
Den Zustand von Samba Abfragen mit >testparm -v -s | grep protocol
Ich setze ALLES auf Protokoll NT1 in der smb.conf
client max protocol = NT1
client min protocol = NT1
server min protocol = NT1
server max protocol = NT1
Und nochmal >sudo service smbd restart
Hilft nix 🙁
Nächster Tag (CAJA “Mit Server Verbinden”)
Nach einigen Fehlversuchen mit der smb.conf benutze ich in CAJA Datei>Mit Server Verbinden. Dort unter Typ wähle ich SSH (später stelle ich fest es klappt auch mit Windows-Freigabe) und gebe meinen Benutzername/Passwort vom YaVDR Rechner an.
Verbindung steht, ich sehe den Dateibaum 🙂
Dort unter /media/ findet man die Lokalen YaVDR Ordner für Medien z.B. um mal einen Film den man nochmal sehen will zum YaVDR zu kopieren.
Im Ordner /srv/vdr/video befinden sich dann die TV-Aufzeichnungen.
So, kopieren vom YaVDR Rechner zum Arbeitsrechner mit MINT klappt. Aber Files von MINT zum YaVDR Rechner zu kopieren klappt NICHT. Eine Meldung sagt “Fehler beim Kopieren … Ungültige Antwort erhalten”. Will ich am YaVDR von MINT aus eine Datei löschen kommt “Zugriff verweigert”.
Ich verbinde mich erneut, dieses mal mit Typ “Windows-Freigabe” weil Windows 10 ja auch klaglos auf den YaVDR zugreifen kann.
Dort gebe ich vorab schonmal Benutzername/Passwort vom YaVDR ein, das wird komischerweise kurz darauf nochmal abgefragt. Und ich generiere direkt ein Lesezeichen, womit ich ab jetzt immer direkten Zugriff auf den YaVDR habe.
Und mit der Windows-Freigabe sind plötzlich ALLE freigegebenen Ordner zusammengeführt, fein. Noch feiner ich darf Files nun auch Löschen und was zum YaVDR rüber kopieren.
Bin echt kein Linux Fan, wurde aber dank neuster Hardware gezwungen mich von Windows XP zu verabschieden.
Ich schildere hier mal einfach meine Erfahrungen.
Truecrypt 7.1a
Installation war viel einfacher wie gedacht. Läuft soweit ich es sagen kann in den 3 Tagen gut. Allerdings fiel mir auf, das eine Datei im Truecrypt Container einen Umlaut im Namen hat und mit einem seltsamen Zeichen ersetzt wurde, nicht tragisch aber unschön.
Truecrypt unter Windows erzeugt unten rechts in der Taskleiste ein Controll-Icon mit Kontextmenü. Das scheint es in Linux nicht zu geben. OK, macht ja nix, arbeitet man mit dem Fenster. Mehrere Container auf einmal per Favoriten öffnen geht auch.
Schließt man aber das Truecrypt Fenster (und sei es aus Versehen) arbeitet Truecrypt im Hintergrund weiter wie an den Prozessen in der Systemüberwachung zu sehen. Ist auch gut so, sonst könnte es zu Datenkorruptionen kommen.
Wie aber soll nun der DAU die Laufwerke sauber unmounten ohne GUI ? Geht man das Risiko ein einfach Rechner runterfahren, war unter Windows auch kein Problem, Truecrypt hatte dabei nie Datenverlust. Oder sollte man es wagen den Prozess im ‘Taskmanager’ zu beenden ? Wieso gibt es dort keine Option zu dem Task zu wechseln wie in Windows ?
Keine Chance an die GUI ran zu kommen nach dem Fenster schließen. Doch, einfach nochmal Truecrypt starten. Es werden keine zusätzlichen Prozesse erzeugt. Dargestellt wird der Original-Prozess mit seinen offenen Containern.
Nerviges an Linux MINT
Fehldarstellungen der Vorschaubildchen laufender Programme in der Taskleiste. Beim 2. hovern alles gut. Die Taskleiste an sich begreife ich n.n. Startbutton, startbare Lieblingsprogramme, laufende Programme, rechts daneben wieder Icons, ganz rechts spezial Infos. Wieso kann man rechts neben die laufenden Programme nochmals Start-Icons unterbringen ?
Im allgemeinen fällt mir auf, das oftmals wenn man aus einem Fenster heraus irgendwas mit einem neuen Fenster startet, dieses neue Fenster nicht wie üblich unter Windows das aktive Fenster wird. Das Aufrufende Fenster bleibt aktiv, Logic ?
Oder man will ein hinten liegendes Fenster durch Klick auf X schließen. Durch den 1. Klick wird aber erstmal das Fenster aktiviert, dann nochmal Klick auf X um es zu schließen.
Habe zwar ganz brauchbare Screen-Recorder gefunden, aber auch hier wäre ein Kontext-Icon unten rechts in der Taskleiste echt klasse. Das Aufnahmefenster müsste sich minimieren, Aufnahme starten/stoppen/pausieren dann über Kontextmenü.
Z.B. der SimpleScreenRecorder, immer wieder muß man sich von vorne durch die Fenster blättern. Sehr ungewöhnlich für eine Recorder Software. Rechteck auswählen ist ganz OK, warum aber sieht man keine Markierungen während der Aufnahme. Warum kann man das Rechteck bei Aufnahmebeginn nicht frei Positionieren? Krass auch das auf der Aufnahme Seite dann die drei wichtigsten Buttons weit über die Seite Verteilt sind. Noch krasser der ‘lustige’ Melde Text des Programmierers, wenn man unten recht ‘Aufnahme speichern’ klickt ohne was aufgenommen zu haben, schreibt Er ‘Sie haben nichts aufgenommen, es gibt nichts zum Speichern. Der Start-Knopf ist oben ;)’ Ja, ganz toll, denk da mal drüber nach Programmierer.
Nachtrag : Der SimpleScreenRecorder ist trotz allem seit Monaten mein Recorder der Wahl 🙂
Oder der VokoScreenNG, viel zu große Icons und dieses mal ein Aufnahmerahmen der mal echt zu aufdringlich ist. Gut ist das der Rahmen immer da bleibt und vor jeder Aufnahme leicht verformbar ist. Leider gab es bei meinen ersten Versuchen Tonaussetzer.
Die Firewall
Was wäre es schön wenn man sagen könnte mach erstmal alles dicht. Dann wenn ein Programm raus will poppt eine Firewallmeldung auf mit Optionen ‘Erlauben einmal’, ‘Erlauben dauerhaft’ oder ‘Ablehnen’. Das war mit Zonealarm immer so klasse, das man wußte hier kommt eben nicht jede Software ohne erkannt zu werden raus und Telemetriert mit Herrchen.
Könnte man wenigstens Programm bezogene Regeln erstellen.
Dateimanager Caja
Echt ordentlich gemacht. Warum aber kann man in der Listenansicht nicht mit der Maus einen Markier Rahmen aufziehen, in der Kompakt und Symbolansicht geht das ja auch. Gut finde ich hingegen das wenn man mit dem zurück Pfeil zurück geht, Caja genau an die Listenposition geht wo man zuletzt war. Leicht irritierend ist auch, das Fenster nicht kaskadierend öffnen. Ein neues Fenster wird exakt über ein Bestehendes gelegt. Guckt man in dem Moment mal nicht hin bemerkt man das kaum. Leider scheint es keine Option dafür zu geben.
Zuerst komisch, dann aber als gut zu bezeichnen ist, das ein langsamer Zweifach-Klick nicht zur Dateinamen-Edition führt, sondern zu nichts. Wenn dann drück man halt F2. Unter Windows ärgert man sich schon mal das man den Namen doch gar nicht ändern wollte.
Was mich hingegen ärgert, will man eben mal eine Menge Bilder in Andere Ordner sortieren. Es gibt keine Preview-Ansicht. Neulich habe ich zwei Ordner in TAB’s geöffnet, dann die Symbolansicht gewählt und mit STRG + rangezoomt. Dann kann man einzelne Bilder auf den anderen TAB-Titel ziehen. Praktisch ist aber was anderes. Und in der Anwendungsverwaltung fand ich KEINEN besseren Dateimanager.
Ganz bescheiden ist auch, das es nicht möglich ist mehrere Dateien umzubenennen. Dafür gibt es tatsächlich im Jahr 2020 KEINE Funktion !! Oder auch extrem hinderlich es gibt kein Auto-Rename. Diese beiden Tatsachen machen das Arbeiten mit Massen an Files quasi unmöglich. Und komme mir hier ja Niemand mit “mußte Konsole nehmen und …”
Ach ja, kopiert man Dateien z.B. auf eine USB-HDD und Diese muß erst anlaufen, erscheint der Kopierbalken erst Sekunden später. So was kann zu Missverständnissen führen wie “tut sich ja nix – Rechner abschalten”. Bei so wichtigen Aktionen hat der Balken direkt zu erscheinen als Zeichen “Aktion ist in Arbeit”. Warten kann man dann ja beruhigt. Hat man sich daran aber mal gewöhnt ist es OK.
Im allgemeinen finde ich es auch nicht gut (hat nichts mit CAJA zu tun) das eingebundene Laufwerke wie z.B. eine USB Festplatte nicht mit Laufwerkstools behandelt werden können weil Diese nur als Ordner abgebildet werden. Unter Windows kein Problem, da hat alles einen Buchstaben, ist ein Laufwerk.
Mir fallen noch zwei Kleinigkeiten bei CAJA auf. Nennt man eine Datei um mit F2, tippt den neuen Namen ein und drückt ENTER, tut sich manchmal nichts. Kurzer Schreck, was ist hier los. Scrollt man einmal mit Pfeil Hoch/Runter ändert sich plötzlich der Name auf den Neuen. F5 drücken führt zum gleichen Ergebnis.
Zweite Sache ist, schneidet man einen Ordner übers Netzwerk aus, bleibt Dieser im ersten Moment oftmals in der Quelle vorhanden, obwohl das Verschieben beendet ist. Auch hier löst F5 das Problem.
Scheinbar löst MINT keinen Refresh der Fenster nach getaner Arbeit aus.
Ein schöner Morgen
An dem man sich wieder nur um Linux, nicht aber um das kümmern kann was man eigentlich tun wollte.
Ganz am Anfang nach der MINT Installation war ich schon sehr überrascht, das die Treiberverwaltung den original NVidia Treiber anbot (empfohlen). Ich habe freudigst darauf gewechselt.
Irgendwann später dann rufe ich wieder die Treiberverwaltung auf, das Fenster ist nun LEER wo vorher eine lange Liste war.
MINT macht nur was es will. Beim Neustart eben, ein Login Bildschirm mit sehr niedriger Auflösung. Nach einem Neustart alles wieder in HD. Warum weiß man nicht.
Timeshift bzw. OS killt sich selber
KEIN Speicherplatz mehr frei auf einer 30GB Partition mit einem eher jungen Linux System !! Was frisst meinen NVMe Speicherplatz ?
Mit dem Konsolenbefehl ‘df -h’ sehe ich das quasi nix mehr frei ist auf der Partition. Aber wie bekomme ich raus wer der Schuldige ist ?
Im Netz finde ich schnell das Tool BaoBab (so Namen kann es nur unter Linux geben). Installation per Anwendungsverwaltung simpel.
Das Tool findet heraus, das 14GB im Ordner Timeshift belegt sind. Ah, klar das sind Snapshots vom System zur Wiederherstellung. Schnell finde ich das Programm Timeshift welches 2 Snapshots anzeigt und laut Einstellung täglich Einen und bis zu 5 Snapshots sammeln würde, viel zu viel. Ach ja, BaoBab hat grafische Fehler, man zeigt mit der Maus auf einen Ringbereich, es erscheint bei einem nebenliegenden Bereich die Beschreibung. Noch krasser ich suche das Programm Klick auf Start gebe ‘B’ ein nix. Es heißt plötzlich ‘Festplattenbelegungsanalyse’, wieder extrem logisch.
Ich lösche einen Snaphot und bekomme 8GB frei. Timeshift prahlt damit der 1. Snapshot hat die volle Datenmenge und dann nur noch inkrementell. Wieso hat dann ein Snapshot 8GB und der nächste schon 14GB ?!
Egal, ich stelle Timeshift so ein, das nur noch 1 Snapshot gesammelt werden soll. Und während ich diese Zeilen tippe und nochmals Timeshift aufrufe heißt es gesperrt, eine andere Instanz erstellt gerade einen Snapshot. Heißt gleich habe ich wieder 2 Snapshots und die Partition ist wieder voll.
Dann stelle ich fest das meine Taskleiste nun voll ist, klicke ich auf Icons und sage ‘Aus der Leiste entfernen’ geht das aber auch nicht. Das zu entfernende Icon rückt immer nach ganz Links auf der Leiste, logisch.
Die Taskleiste ärgert mich wirklich sehr. Man weiß gar nicht wohin die raus schiebt. Windows erzeugt einfach einen doppelten kleinen Pfeil ‘hier gehts weiter.
Nach wie vor suche ich einen simplen Bildbetrachter, der das macht was ICH will. Frei am Bildschirm positionierbar, Bilder werden ans Fenster angepasst, blätterbar mit Cursortasten. Das scheint nicht möglich zu sein. Der beiliegende Bildbetrachter positioniert das Fenster bei jedem neuen Bild einfach wieder zentrisch am Bildschirm. Ich bin schon sehr lange dabei, aber sowas habe ich noch nie gesehen. Welchen Sinn hat das ein Fenster total umzupositionieren ?
So meine Partition ist wieder zu 100% voll und Timeshift sagt nach wie vor es wäre noch am arbeiten. Woran Bitte ?! Hier geht’s nicht weiter, ENDE !!!
Gehe ich auf die Taskleiste und sage ‘Eigenschaften’ lässt sich nun nicht mal mehr die Größe mit +/- verändern. Auch Häkchen wie ‘Ausdehnen’ oder ‘Automatisch verbergen’ lassen sich nicht verändern.
Ich glaube das jetzt echt nicht, ich sitze 2020 vor einem hochmodernen Linux und muss mich über eine fehlerhafte Taskleiste ärgern, nicht das all die Programme schon genug Ärger machen.
Jetzt sitze ich schon wieder 2h hier und bin nur am Fehler suchen !!
Timeshift sagt immer noch ‘Geplanter Snapshot läuft’ obwohl die Partition VOLL ist !!!!!!!!!!
Und wieder 2h später das System läuft wieder normal !!!!!
Nachdem die Taskleiste verrückt spielte den Rechner neu gestartet. Danach kam ich entweder nur in eine Vollbild-Konsole oder gerade so zum Login Screen. Wollte ich mich dort einloggen folgte eine Endlosschleife.
In der Vollbild-Konsole df -h eingetippt und NVMe zu 100% voll, war ja auch schon bekannt.
Frage : wie kann eine Software namentlich TIMESHIFT die zur Beruhigung des Users dienen soll so DOOF sein. Nicht nur das es Timeshift vollkommen egal ist ob ein Snapshot noch drauf passt, nein es scheint den nicht erstellbaren Snapshot bei voller Platte auch noch endlos weiterführen zu wollen.
Zweiter Effekt der absolut vollen Partition, nix geht mehr richtig rund und geil, das System sagt nichts und schützt den User nicht mal davor. Liebe Programmierer wäre es nicht nützlich das System schützt sich selber vor einem Gau indem es unbedingt Funktionstüchtig bleibt – einen Restspeicher blockiert ?!
Ich behalf mir dann mit der Vollbild-Konsole (STRG + ALT + F1) und wollte die ‘Ordner’ in /timeshift/daily-snapshots’ löschen. Es kam ein Fehler ‘das sind keine Ordner’. Also löschte ich per rm-Befehl die beiden Snapshot Files – im Gedanken ‘ das sind bestimmt spezielle Riesen-Komprimierte irgendwas’ Dateien. In Wirklichkeit sind das nur Inhaltsangaben eines Snapshot. Und ich ärgerte mich sehr, das nach Löschung die Partition immer noch zu 100% voll war.
Dann realisierte ich, das die echten Snapshot’s in /timeshift/snapshots liegen !!!!!!!!
Ich brauchte bestimmt 1,5h um die korrekte Schreibweise des Directory Löschbefehls zu finden. Rekursiv war klar, Löschen mit allem drum und dran.
sudo rm -rf ‘name des Directorys’
Wahnsinn und ich probiere ewig mit rmdir herum !!
Danach startet MINT wieder leider mit bescheidener Auflösung, irgendwann starte ich neu, alles wieder in HD. Ich kann nun auch wieder Symbole auf der Taskleiste löschen.
Schizophrene Treiberverwaltung (NVidia)
Es ist mir unbegreiflich dieses Display Treiber Verhalten.
Nachdem wieder Speicher frei ist läuft MINT, leider mal wieder mit einer Ur-Auflösung 1024×768 die nach oben nicht veränderbar ist.
Am ärgerlichsten für mich ist die schizophrene Treiberverwaltung, wo ich am Anfang noch dachte – fein ein NVidia Treiber einfach zum anklicken.
Die Treiberverwaltung verhält sich absolut undurchschaubar. Mal ist das Fenster leer, irgendwann nach einem Neustart ist plötzlich wieder alles schön gefüllt. Ich habe bis dato keine Ahnung welcher Treiber denn nun aktiv ist.
Aktuell leer ‘Es werden keine Proprietären Treiber verwendet’.
Stunden später …….
Bei NVidia einen 64 Bit Treiber Version 450 runtergeladen. X beendet ‘systemctl stop lightdm’. Dann in den Downloads Ordner gewechselt und ‘sudo sh NVIDIA….run’ eingegeben.
Die Installation läuft durch, nach einem ‘sudo reboot’ HD Auflösung vorhanden, aber bestimmt nicht wegen dem 450er Treiber. Denn der müsste noch irgendwie eingebunden werden.
Egal irgendwo finde ich (und ich hatte das hier schon mehrfach heute probiert) folgende Befehle :
Danach ist endlich wieder der NVidia Treiber aktiv, du meine Fresse !! Mal sehen ob das nach ein paar Neustarts immer noch so ist. Ich glaube nicht …. Neustart….
Und genau wie vermutet es reicht EIN Neustart. Der Login Screen ist schon wieder niedrig auflösend. Schlimmer noch, die Tastatur geht, die Maus bewegt sich nicht mehr, auch nicht nach einem weiteren Neustart. Trotzdem logge ich mich ein und merke das ich nicht mehr surfen kann, nicht mal ein PING auf den Router geht. Was geht denn jetzt ab.
Ich nehme Windows 10 alles super und ich denke nur ‘MICROSOFT ein Segen für die Menschheit’. Einfach ein funktionierendes OS !
Seit TAGEN kümmere ich mich nun nur um MINT und seine Probleme, zum Arbeiten bin ich n.n. gekommen.
Die Ethernet Schnittstelle ist unter ifconfig nicht mehr vorhanden, nur die Local Loop ist noch da. Gehe ich im Grub auf eine Rettungseintrag, startet auch dieser DOS-Modus. Wenn ich dort sage Netzwerk neu starten und dann ifconfig eingebe ist eth0 vorhanden ich kann sogar Google pingen. Starte ich MINT wieder nix !!!!!! Sowas habe ich im Leben noch nicht erlebt. In den MINT Netzwerk Einstellungen alles noch da IP-Adresse usw.
Grafikkarte verstellt sich immer wieder, Maus tot, Ethernet verschwunden, was denn noch alles. Ey Linux war ja früher schon Scheiße, hätte nie gedacht das es sooo schlecht läuft in 2020 :O
Ich weiß auf jeden Fall nicht mehr weiter, ohne Maus und Internet zu recherchieren ist wirklich schwer.
Ich erstelle nochmal einen bootfähigen USB Stick mit MATE 20 – vielleicht gibt’s da eine Raparatur-Option (kicher – sicher nicht).
Nö, keine Option, deswegen bleibt nur die vorhandene Installation platt zu machen und neu zu installieren. Ich meine ein gutes hat es ja schon wenn man nicht zum Arbeiten mit einem OS kommt. Es gab auch keinerlei persönliche Daten die wichtig gewesen wären. Meine eigentlich wichtigen Eigenen Dateien (Windows) liegen auf einem anderen Laufwerk.
Und selbstredend geht alles wieder Maus und Internet. In der Treiberverwaltung steht wieder der schmackhafte NVidia Treiber als empfohlen, ich nehme Ihn aber erstmal lieber nicht.
Mein oberstes Interesse dient dem Screen-Recording. SimpleScreenRecorder brachte zuletzt Ton Knackser, aber wie ich feststelle bringt die der VLC schon alleine. Meine Fresse ich dachte VLC kommt von Linux und dann sowas. Man hat n.n. einmal 2 Tasks gestartet und es knackt.
Dann auch noch das, mit dem Open Source UND NVidia Treiber bleibt das gesamte System stehen als ich nur das Videofenster dehnen will. Vor der Neuinstallation war das OK.
Ich kriege WUT und will jetzt einfach Windows 7 als Zweitsystem installieren, ein Klacks. DENKSTE !!!!!
Auch das geht nicht mehr, weil Windows 7 nichts mit dem hochmodernen USB- Controller in der Ryzen-CPU anfangen kann. Somit bleiben Tastatur und Maus tot, man kann keine Installation durchführen, absolut KRASS !!
Nachdem ich 2h versucht habe einen Win 7 bootbaren USB-Stick incl. Treiber zu erstellen wieder zurück zu MINT.
In MINT will ich dann wie zuvor auch schon mal alles was möglich ist Updaten = ganz großer Fehler. Ich weiß gerade den Namen nicht aber ein original MINT Programm ‘Systemaktualisierung’ oder so ähnlich. Lange Liste, alles ist schon markiert was updatebar ist, laß gehen.
Tadaaaa, danach ist die Bildauflösung wieder zerschossen und ein NVidia Server Treiber 440 läuft. Oben steht aber der empfohlene 440 Treiber, ja warum nimmste den dann nicht Kacksystem. Mal eben umstellen geht nicht, irgendwelche Abhängigkeiten sind nicht gegeben, what the FUCK – du verdammtes Klugscheißsystem weißt genau was fehlt nicht ICH (krieg echt die Krise).
Ich gebs auf Linux ist auch nach 25 Jahren ein System das sich permanent selbst zerschießt und für die Praxis nix taugt … aber ich will nicht aufgeben, unten geht’s weiter.
Und nur wegen Windows 10 brauche ich keine neue Hardware (ja alles ausgelöst durch den Kauf neuer Hardware – eigentlich ein freudiges Ereignis). OK, geht schon tierisch ab Windows 10 mit der NVMe, aber nach wie vor ist auch Windows 10 so ungewohnt. Auch dort diese grausamen Darstellungsprobleme alter Programme. Mal gestochen scharf, dann wieder verwaschen, wenn’s mal passt stimmt die Skalierung nicht. Nur Cubase ist fein, endlich…
Das MINT NVidia Drama
Da muß man doch echt sagen hat irgendwer Mist gebaut. NVidia Treiber wird in der Treiberverwaltung schmackhaft angeboten und empfohlen. Installiert man diesen (aktuell Version 440) ist danach die Treiberverwaltung leer. Evtl. hat man EINMAL das Vergnügen MINT in HD zu sehen, denn beim nächsten Neustart ist alles LowDefinition. Nvidia X-Server Settings ist auch evtl. leer.
Scheiß drauf installiere dir den neusten NVidia Treiber und setze diesen verdammten Nouveao Mist auf die Blacklist – never come back !!
Leider weiß ich nicht mehr wie aber vor der NVidia Treiber Installation hatte ich den Nouveao mit Befehlen auf die Blacklist gesetzt (Junge komm nie wieder).
In etwa so habe ich den NVidia Treiber (Version 450.57) installiert :
‘sudo telinit 3’ (beendet den X-Server Desktop)
im Ordner wo der original NVidia Download liegt dann ‘suda bash NVIDIA-Linux-x86_64-450.57.run’
die Installation startet
Lizens akzeptieren
‘Would you like to register the kernel module…’ >> Yes
‘Install NVidia’s 32-bit-compatibility…’ >> Yes
>> Continue Installation
>> Install
‘Would you like to run the nvidia xconfig utility >> Yes
Der NVidia Treiber ist nun installiert – Reboot ‘sudo reboot’
Und tatsächlich nach einem inix -G erscheint :
inix -G (endlich der neuste NVidia Treiber)
Ich reiße die Auflösung hoch und das geile ist die bleibt, echt jetzt, wirklich, bei jedem Neustart, ein technisches Wunder !!
Und die NVidia X-Server Settings funktionieren auch. Die Treiberverwaltung ist LEER, aber die kann mich mal langsam am A…rm lecken.
AviDemux gibt es doch für Linux, fein. Was ist es aber schade das AviDemux keine Quell-Datei ungebundenen Profile speichern kann. Damit ist es für ständigen Encoding-Einsatz schon untauglich.
Und ein USB Stick läßt sich mit dem USB-Stick Formatierer formatieren.
Nach wie vor habe ich meine Probleme mit den Fenstern des Datei-Explorers oder der Taskleiste. Oftmals klickt man was an, es kommt nicht nach vorne/öffnet sich nicht. Man muß ein weiteres mal klicken. Das nervt ziemlich, weil es den Arbeitsfluß stört.
6.8.2020
Nach wie vor können Netzwerkordner von yaVDR mit der Meldung “Ordner kann nicht eingehängt werden” nicht benutzt werden. Komisch diese Freigaben sind absolut frei, selbst mit Windows 10/XP kommt man direkt und ohne Passworte drauf. Das wundert mit insbesondere weil BEIDE Systeme Linux basiert sind.
Beim VLC knistert der Sound, bei Celluloid alles Sahne. Davon abgesehen ist der VLC quasi unbeherrschbar, weil sich das Fenster der Videogröße anpaßt obwohl anders eingestellt. Die Fenster positionieren sich (VLC und Celluloid) auch gerne mal einfach um, was soll das ?!
Project-X
Project-X ist ein Demultiplexer den ich seit einer Ewigkeit nutze um SD TV-Aufnahmen von Fehlern zu befreien. Ohne dieses Tool wird quasi jegliche weitere Bearbeitung hinfällig, da Bild/Ton unsynchron. Außerdem werden kurze Aufnahme-Fehler (Aussetzer) mit bereinigt.
Ich schleppe das Programm als .jar in einem Ordner mit herum. Es läuft wunderbar unter MINT, da dort schon Java installiert ist.
Extrem verwundert bin ich als ich Project-X auch in der Anwendungsverwaltung finde, denn das Programm wurde vor langer Zeit eingestellt – arbeitet aber nach wie vor absolut perfekt.
Jetzt fehlen mir noch zwei Dinge. Ein Multiplexer, der m2v und mp2 zu einer mpg multiplexen (TmpgEnc) kann und sowas wie VirtualDub (gibt’s nicht für Linux).
Netzwerk-Ordner
Von Windows auf die yaVDR Netzwerkfreigaben zugreifen, ein Kinderspiel, da Diese total und ohne User/Passwort freigegeben sind. yaVDR basiert auch auf UBUNTU, wieso sagt MINT dann immer “Ordner kann nicht eingehängt werden in Caja ?
Nach kurzer Suche in Caja finde ich ‘Datei/Mit Server verbinden’.
Hoffnung habe keine, trotzdem gebe ich unter Server die IP-Adresse ein und wähle unter Typ Windows-Freigabe aus.
Es klappt, ich bin drauf, sehe die 4 Ordner, kann Diese als Lesezeichen hinzufügen. Lesen/Schreiben/Löschen klappt.
Wieder ein Stück weiter mit MINT 🙂
Direktes Laufwerke-Einbinden beim Systemstart
Und es wird heute noch viel besser, bisher mußte ich Windows Laufwerke immer 1x in Caja anklicken um diese dynamisch zu mounten, nicht viel Arbeit aber muß ja nicht sein. Dann dachte ich OK, das dauerhafte Einbinden geht ja per Zeile hinzufügen in der /etc/fstab. Das ist aber so nerdig, gibts da nichts von Ratiopharm ?
Geniale Hilfe gefunden, es geht auch ganz easy mit dem Programm ‘Laufwerke’.
Programm ‘Laufwerke’
Dort das Windows-Laufwerk anwählen, dann ‘Einhängeoptionen bearbeiten’. Hier nun den oberen Schiebeschalter auf AUS schalten. Dann nur noch in der 4. Zeile ‘uid=username’ hinzufügen. Anstatt username dann deinen MINT-Benutzername nutzen.
PS : unter Anzeigenamen kann man einen schöneren Bezeichner-Namen setzen, der dann auch direkt in Caja (Datei-Explorer) erscheint.
Laufwerke – Einfügeoptionen
Es klappt, nach einem Neustart sind meine drei Windows-Laufwerke direkt eingebunden. Die Truecrypt-Favoriten wollen aber trotzdem nicht. Ganz einfach, weil die bestehenden Favoriten auf die dynamische Einbindung /mount zeigen. Ich lösche die Favoriten und erstelle Sie erneut. Nun zeigen die Favoriten korrekt auf /mnt
Leider zeigen Anwendungen oft, das Sie eben keinen direkten Zugriff auf diese Laufwerke haben. Z.B. Project-X wo ein Drag and Drop nicht klappt. Nur wenn man dort manuell ein Datei hinzufügt klappt es. Doch das ist eben mit Sucherei im Dateibaum verbunden. Ordner /mnt/… und dort stehen dann diese cryptischen UUID Bezeichner. Wie soll man damit auf ein spezielles Laufwerk schließen ?
Anders sieht es in Caja (Datei-Explorer) aus, dort werden unter ‘Geräte’ sogar die Windows-Namen der Laufwerke angezeigt.
19.8.2020
Eben eine Weile gesurft. Dann einen Ordner geöffnet. Ich möchte mit Cursortasten mehrere Dateien auswählen geht nicht, auch ein STRG + A klappt nicht. Stattdessen sehe ich wie im Hintergrund am Desktop ALLE Icons markiert wurden. Hää, das Fenster ist doch im Vordergrund ! Ich bemerke, das allen Fenstern die Minimieren/Verkleinern/Schließen Icons fehlen. Starte ich den Firefox crasht Dieser. Ich starte den Rechner neu, alles wieder OK.
So was darf nicht passieren. Mir ist auch schon öfters aufgefallen, das wenn man neue Fenster öffnet, diese seltsamerweise nicht (eigentlich selbstverständlich) selektiert/aktiv sind. Aktiv ist oftmals das Fenster von dem es aus gestartet wurde.
Die Taskleiste ist auch so ein Geheimnis. Fügt man Anwendungen hinzu, füllt Sie sich einfach immer weiter und verkleinert einfach Platz der laufenden Anwendungen immer mehr. Unter XP konnte man wenigstens die Grenze zwischen beiden Bereichen festlegen.
War der Start-Bereich bei XP voll, erscheint dieser kleine Doppelpfeil der zeigt hier ist noch mehr. Den laufenden Programmen wird aber keine Platz weggenommen.
OK, nun kann man einfach eine weitere Taskleiste irgendwo platzieren, aber eigentlich stört diese überall (links/rechts/oben) weil man Sie immer wieder unbeabsichtigt hervorruft.
Ich muß aber auch sagen das Windows 10 das noch viel dümmer handhabt. Dort gibt es keine räumliche Trennung zwischen zu startenden Programmen und Laufenden. Einerseits ist das vom Platz her durchaus verständlich. Dadurch werden aber laufende Programme räumlich voneinander getrennt. Das verzögert das schnelle optische Auffinden Derselben immer. Außerdem sind die Mauswege dadurch größer. Beides, optisches Suchen und mit der Maus auf Entfernung treffen kostet jedes mal mehr Zeit als wenn alle laufenden Programme beisammen wären. Also schlechter geht es nicht. Warum läßt Microsoft einem nicht wenigstens die Wahl zwischen zwei Methoden?
18.9.2020
Video Ruckeln – Stottern
Der neuste Fehler ist jener, das Video’s ruckeln und Audio gleich mit stottert. Interressant ist es passiert im Webbrowser, gleichzeitig auch mit Celluloid und VLC. Ich denke immer wenn ein Inhalt h.264 verwendet. Ist aber nur eine Vermutung.
Absolut kurios ist das starte ich MINT neu, läuft alles wie geschmiert für die Dauer der Session. Und wieder eine logische Maschine, die scheinbar nicht logisch handelt. Was bitte ist an dem Linux anders, wenn man es einmal durchstartet ?!
Und das Problem haben viele, die hadern mit ihrem Schicksal, ich auch, wissend aber das wenn ich einmal einen OS-Neustart mache alles einmal gut ist. Bis zum nächsten Kaltstart :/
Ach ja, und wieder weiß Niemand wirklich Rat, so viele Spezies da draußen, müsste doch Einer was wissen…
28.3.2021
Ich will es ja nicht beschwören, aber seit einiger Zeit (mache natürlich immer alle Updates per Aktualisierungsverwaltung) scheint der Effekt des Ruckeln weg zu sein…
14.2.2021
Stand der Dinge
Linux MINT läuft absolut stabil
CUDA hätte ich gerne (wegen Video-Encodieren) weiß aber nicht wie
Fenster kaskadiert öffnen hätte ich gerne, weiß aber nicht wie
SimpleScreenRecorder meine erste Wahl
Taskleiste OK, aber Deren Konfigurierbarkeit ist sehr eingeschränkt
seit Anbeginn bekomme ich KEINEN Netzwerk-Zugriff auf einen 2m entfernt stehenden TV-Rechner (läuft auch mit Linux) – mit Windows 10 klappt das ohne Probleme
kein echter Medienbrowser wie ACDSee oder Faststone Image Viewer zu finden
Celluloid Player oder auch Web-Browser Videos stocken/ruckeln ab und an nach einem Kaltstart – ein Neustart bringt dann Abhilfe (trotzdem armselig)
NVidia Bildschirm Tearing
Bis dato war’s mir zwar nicht egal, aber nicht ganz so wichtig. Sowohl im Browser als auch bei der Videowiedergabe sieht man deutlichst ein Tearing. Das ist eine horizontaler Bildriss der ins Auge fällt. Scrollt man im Browser z.B. langsam durch sehe ich direkt einen Riss durchs Bild.
Kurz im Internet Recherchiert und es gibt eine Einstellung in den NVidia-Settings die Abhilfe schafft “Force Composition Pipeline”.
NVidia-Settings – Force Composition Pipeline
Klasse, klickt man auf “Apply” kommt wie unter Windows eine Abfrage “So lassen, oder zurück”.
Und tatsächlich ist danach das Tearing verschwunden. Das will ich dauerhaft !! Null Problemo, ich klicke den “Save to X Configuration File” Button. Dann noch Speichern klicken, denkste …..
OK, dann eben als SuperUser. Konsole auf “sudo nvidia-settings”. Es folgen ein paar Fehlermeldungen, NVidia-Settings startet aber.
NVidia-Settings (Systemverwalter)
Hääh, es klappt !!! Gestern ging das Speichern auch damit nicht. Mal sehen ob auch nach einem Neustart der Haken bleibt bzw. das Tearing ausbleibt…Neustart…hmmm
Keine Ahnung ob der Haken bleibt. Denn zuerst fällt mir positiv auf, das der Login-Screen endlich mal mit 2k anstatt mit 4k Auflösung erscheint. Negativ ist, das ich nach dem Login in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil lande.
Irgendwo lese ich was von Ctrl + ALT + Funktionstasten.
Schnell kriege ich raus, das ich mit Ctrl + ALT + F1 in einem Vollbild Terminal lande und mich auch einloggen kann. Trotzdem kein Deskop zu sehen.
Kurz darauf finde ich raus das mich Ctrl + ALT + F7 zum Desktop bringt. Aber wie kriege ich den Normalzustand hin ? Egal, nach einigen Neustarts hat sich die “Logische Maschine” von selber Bekehrt.
Aktuell startet MINT (endlich) mit passendem 2k Login-Screen UND das Tearing bleibt weg, weil Haken in den NVidia-Settings bleibt.
Nein, bei gesetztem Haken “Force Composition Pipeline” und “Force full Composition Pipeline” in den NVidia-Settings lande ich in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil.
Also immerhin klappt das Speichern in /etc/X11/xorg.conf
Diese Datei existiert unter Ubuntu (MINT) aber nur optional, wenn erstmalig erzeugt. Den Fehlstart kann ich wieder in der Notkonsole (diesmal Strg + ALT + T) beseitigen. Ich öffne die xorg.conf mit ‘sudo /etc/X11/xorg.conf’ und scrolle ganz nach unten. Dort steht dann …
Dort habe ich dann 2x das Wort ‘On’ mit ‘Off’ ersetzt. Nach einem Neustart sehe ich den Desktop nun wieder, leider logischerweise mit Tearing 🙁
Oh LINUX :/
Anwendungsverwaltung
Es ist schon recht komisch.
Da macht einen z.B. Libre Office auf ein Update aufmerksam, nett. Das Update kann man selber runterladen, nett. Enpacken, heraus kommen viele Dateien mit dem Symbol der Anwendungsverwaltung, nett. Welche der dutzenden Files ist aber die Haupt-Installations-Routine ? Bei Windows ist das erkennbar meist “Setup.exe” oder zumindest eine EXE mit dem Anwendungsnamen.
Egal, das Problem ist das eine manuelle Installation dann neben der von MINT verwalteten Version installiert würde, die von der Anwendungsverwaltung dann nicht mehr verwaltet wird. Das ist doch Mist !! Ständig dieser Zwiespalt …
Also neue Version manuell laden/entpacken/ und man weiß nicht welche *.deb man ausführen soll. Wüsste man es installiert man eine Zweitversion neben der Veralteten und die Anwendungsverwaltung weiß von nix, nett.
Um das Ganze noch zu perfektionieren gibt es zusätzlich die Synaptic-Packetverwaltung. Leider findet auch Diese die neuste Version NICHT.
Also stehe ich vor dem Dilemma “ich hätte gerne die neuste Version aber die gibt es in den Verwaltungen selber nicht”.
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