Schlagwort-Archiv: mint

Linux-Mint – Autoremove will wichtige Dinge deinstallieren

Was geht nun wieder ab ?!

Wie immer spiele ich Updates, unter anderem einen Kernel, neu ein. Und da die ollen Kernels nur Platz verschwenden, mache ich wie so oft ein “sudo apt-get autoremove”.

Oh toll es kann ca. 1GB an Daten gelöscht werden…nicht gelesen was dort aufgelistet wurde, passt schon, hat ja immer gepasst…

Nach dem Autoremove fällt mir erst mal kein Unterschied auf, warum auch.

Nach dem nächsten Neustart ist dann plötzlich mein Start-Button wieder weg. Zudem fehlen wieder ohne Ende Applett’s in der “Taskleiste/Zur Leiste hinzufügen”-Liste.

Timeshift startet nicht …. ich starte Timeshift über die Konsole :

sudo timeshift –restore

Es wird eine Liste mit Snapshots angeboten, habe nur EINEN den ich auswähle.

Das System ackert kurz, dann ein Neustart, Login, boah – alles wie zuvor. Alles wieder gut, diesmal hat Timeshift funktioniert.

Ich aktualisiere die Aktualisierungsverwaltung, denn das Kernel-Update müsste ja wieder auftauchen. JA, tut es. Alle Updates wieder eingespielt…

Danach in der Konsole wieder ein “sudo apt-get autoremove” nur das ich mir dieses mal ansehe was gelöscht würde.

Autoremove will wichtige Dinge löschen !!!

Wie man sieht will Autoremove abgesehen von alten Kernel’s auch Cursor-Theme’s und Applet’s löschen, UNCOOL !!!

Ich breche die Aktion natürlich ab, aber ab jetzt kann ich ja dann kein Autoremove mehr verwenden. Das dürfte schnell zu einem Speicherplatz-Engpass führen.

Wieso will das System Dinge deinstallieren, die gerade in Verwendung sind ??! Unfassbar !

OK, mit der Aktualisierungsverwaltung/Ansicht/Linux-Kernel kann man händisch Kernel entfernen. Interessant bei mir gibt es ZWEI Grund-Versionen von Kernels,  5.15 und 5.19. Merkwürdig finde ich das ein Kernel der 5.15 Version AKTIV ist. Warum ist nicht ein Kernel der höheren Versionsnummer 5.19 aktiv ?

Bei den 5.15 Versionen steht “wird unterstützt bis April 2027 und bei den 5.19 Versionen steht “wird unterstützt bis August 2023”

OK, dann zählen die Kernel-Versionen scheinbar rückwärts !!

Laut iNet ist die neuste Kernel Version 6.4.2, na dann …

 

 

 

Linux MINT (MATE) Fenster Titelleiste führt in Abgrund

Das muß man sich einfach mal reinziehen.

Das Jahr 2023

Auch nach Jahren schaffe ich es nicht, auch nur ansatzweise die Farbe der Fenster Titelleiste oder die Farbe/Größe des Text in der Titelleiste anzupassen. Im speziellen des aktiven Fensters um es besser erkennen zu können.

Ich nutze ein Dark-Theme und die Linuxianer haben es per Update inzwischen geschafft das der Schließen-Button (x) des aktiven Fensters farbig herausragt. Eine programmiertechnische Meisterleistung !!!

WIESO kann man auch heutzutage solch simple Dinge nicht manuell fein justieren ?!

Eben mal “Mate Tweak” aufgespielt. Dort kann man tolle Animationen einstellen wenn man z.B. auf Compiz umschaltet. Dort gibt es viele Einstellungen, aber nix was den Fenstertitel verändern würde. Doch, EINE gibt es. Leider zeigen sich KEINE Auswirkungen.

Absolut armselig…

PS : der Linux Desktop wirkt im Vergleich zu z.B. Windows 10 immer noch total laggy und träge – dank der multiplen Zwischenschichten von Linux. Klar ist Linux nicht langsam, fühlt sich aber so an.

Hätte ich doch nicht ….

Ich spiele nur ein wenig mit den Fenster-Einstellungen herum (Compiz irgendwas und Mate-Tweak), stelle aber nachdem nichts einen Effekt erzielt wieder alles auf normal zurück.

Leider ist Linux anderer Meinung und zerstört meinen MATE-Desktop. Hier die Folgen :

  • kein Task-Switching mit ALT + TAB
  • Fenster haben keine Titelleiste mehr
  • Klick in ein Fenster läßt dieses NICHT nach vorne kommen
  • Texteingaben landen irgendwo
  • und noch vieles mehr

In der Not installiere ich den Cinnamon-Desktop, welcher auch perfekt funktioniert.

Dann folgt eine 2h Odyssee um den MATE-Desktop wieder herzustellen. Und ich kann sagen “ICH habe es nicht vollbracht” (man weiß es nicht).

Natürlich versucht der DAU erst einmal per Anwendungsverwaltung MATE zu de/installieren. Darüber lacht das System nur (ich kann das hören).

Irgendwo finde ich den Befehl :

gsettings reset-recursively org.mate.panel

Es kommt die Meldung :

Kein derartiges Schema >>org.mate.panel<<

Ich gehe in die Anwendungsverwaltung und gebe ein mate-meta, wähle dann Mint-meta-mate weil es NICHT installiert war. In der Zu installieren Liste taucht auch “mate-panel” auf, das fehlte doch (Hoffnung kommt auf).

Der Befehl gsettings reset-recursively org.mate.panel funktioniert nun ohne Fehlermeldung, brachte aber rein gar nichts.

Der nächste Tip spricht von diesem Befehl :

mate-panel –reset

Bringt aber auch keine Besserung.

Zwischendurch melde ich mich natürlich x-mal bei Cinnamon ab und mit MATE wieder an.

Dann google ich wie man MATE restlos deinstalliert :

sudo apt-get remove mate-*

Es werden über 300MB deinstalliert, na wenn das nicht wirkt.

Melde mich ab um zu sehen ob MATE nun wirklich nicht mehr auftaucht (ist weg).

Danach gehe ich wieder in die Anwendungsverwaltung und installiere mint-meta-mate weil da alles für MATE drin sein soll.

Unfassbar, aber auch nach der vollständigen De/Installation läuft MATE immer n.n. sauber.

Verzweiflungstat

Da ich ursprünglich Mate-Tweak installierte um eben MATE zu tweaken, installierte ich es wieder.

Und ohne irgendwas damit zu machen ist danach mein MATE-Desktop wieder der Alte, puhhhhh

Nur die Taskleiste ist rudimentär, kein Wunder nach solchen Aktionen. Und wie ich diese Leiste HASSE …

Taskleiste der Verdammnis

Noch nie im Leben sah ich solch eine unlogische, bedienerunfreundliche und wiederspenstige Taskleiste wie diese.

Das Ding ist der HORROR schlechthin. JA, ist erst mal alles wieder drin funktioniert’s aber :

Z.B. die laufenden Programme liegen ganz nah an den Start-Icon’s. Eigentlich kein Problem (sollte man meinen), eben mal die Grenze verschieben. Kriege ich nicht hin.

Ich rechts-klicke z.B. irgendein ICON wähle Verschieben. Verschiebe ich es hinter die laufenden Programme entsteht ein neuer Leistenbereich. Dazwischen sind dann die laufenden Programme eingequetscht. Versuche ich das verschobene ICON zurück zu schieben schaffe ich es nicht das es in den ursprünglichen Bereich zurückkommt. Ich muß es tatsächlich löschen, im Startmenü suchen, rechts-klick “zur Leiste hinzufügen” wählen.

Libre Office Dateien lassen sich einfach auf die Leiste Drag&Droppen jedoch nicht in den linken Originalbereich, NEIN, denn die Leiste weitet sich nicht beim drüberhalten.

Ich will eigentlich nur die Grenze zwischen Start-Icons und laufenden Programmen verschieben, bin ich zu dumm für.

Später

Habe die paar Start-ICON’s wieder zur Leiste hinzugefügt. Dann wage ich es einen Anwendungsstarter hinzuzufügen. Klicke rechts in den freien Bereich “Zur Leiste hinzufügen”, dann wähle ich “Benutzerdefinierter Anwendungsstarter” – was für ein Wort-Ungetüm. In dessen Einstellungen wähle ich ein AppImage und ein “nie passendes”-ICON aus. Fertig.

Oh, toll der Starter erscheint rechts UND splittet ungefragt die einzig gewollte Leiste auf. Optisch natürlich nicht erkennbar. Öffnet man aber einen Ordner erscheint der nun (auf einen Mikrometer geschrumpft) zwischen beiden Leisten.

FRAGE : wer hat die Aufsplittung gewollt ? Warum wird die ungewollte Splittung der Leiste an einer völlig unvorhersehbaren Stelle erzeugt ? Wieso ist das nicht mehr korrigierbar ?

Ich könnte kotzen !

Ich logge mich aus und melde mich mal unter Cinnamon an. Mal sehen wie dort die Bedienung/Darstellung ist…

Wow, in 5min mehrfach ein total anderes Verhalten unter Cinnamon festgestellt.

  • Mauspfeil hat an Fensterkanten/Ecken mehrere Pixel um zu “greifen” – so wars vorher auch bei MATE – aktuell nur EIN Pixel bei MATE somit schlecht nutzbar
  • Offene Programme werden direkt durch Starter-ICON’s gesteuert – bin ich aber gar kein Fan von
  • z.B. eine *.ods (OpenDocumentSpreadsheet) einfach öffnen, dann mit RM “An Taskleiste anheften” – leider wird OOCalc geöffnet nicht das explizite File
MATE Leisten Irrsinn

Ich nehme testweise mal KEIN Dark-Theme um alles besser sehen zu können.

MATE Leiste – Zweigeteilt

Ich habe soeben alle Icons rechts der laufenden Programme manuell nach rechts verschoben, viel Arbeit. Erst das ganz rechts bis zuletzt das ganz links dran kam.

Warum muß man hier jedes Icon einzeln verschieben um Platz für laufende Programme zu machen ? Warum wurden überhaupt die Icons gesplittet ? Warum lassen sich Icons von rechts nicht wenigstens nach ganz links zu den Zwei anderen Icons ziehen ? Warum gibt es keine verschiebbare Anfass-Grenze wie in Windows ? Wofür ist die Funktion “Auf der Leiste sperren” ? Es verändert sich nix egal ob sperren Aktiv oder Inaktiv ist.

Ich kapiere das einfach nicht !!

Ich ziehe mal AVIDemux von rechts links vor den Firefox, es erscheint dahinter und wo vorher laufende Programme waren sind diese nun scheinbar nicht mehr existent. Das ist doch irre !!!

MATE – Laufende Programme plötzlich weg

Man kriegt ja nicht mal raus was das für ein freier Bereich ist, irgendwo dort liegen die laufenden Programme, aber muß man ja nicht sehen, nicht so wichtig 🙁

Anfassbereich der Fenster

Auch sehr ärgerlich, vor meinem zerstörten MATE war der “Anfass-Bereich am Rand und den Ecken der Fenster tolerant. Heißt mehrere Pixel weit und somit gut zu treffen. Aktuell ist das gefühlt 1 Pixel und somit schlecht zu treffen. Einstellungen dazu sucht man, wie so oft, vergebens.

Warum kann man in einem ach so “offenen” OS nicht alles bis auf’s Haar justieren ?

Leisten-Krieg geht weiter

Mir fällt ein ich musste Mate-Tweak wieder aufspielen damit MATE wieder ordentlich funktionierte. Irgendwo lese ich eben ich hätte einen unbekannten Fenstermanager drauf.

Testweise deinstalliere ich nun Mate-Tweak wieder. Kurz darauf wieder totales Bedien-Chaos. Fenster reagieren nicht, Titelleisten der Fenster sind weg usw.

Schnell installiere ich Mate-Tweak wieder – das Tool mit der der ganze Schlamassel begann – DANKE

Ich drehe kurz an der Fensterverwaltung, stelle Sie auf irgendwas um und wieder zurück auf’s Original (Marco (kein Komposit))? Problem, dort wurde die Original-Fensterverwaltung am Anfang auch nicht hervorgehoben.

Direkt erscheinen die Titelleisten der Fenster und alles verhält sich normal. Das ist ja schön, so hatte ich aber Mate-Tweak auch vor Stunden schon verlassen !!

Mate-Tweak wieder deinstalliert, alles funktioniert. Aber wie sieht’s nach einem Ab/Anmelden aus … JA endlich bleibt es funktional.

Nächster Morgen

Es scheint nun so zu sein, das in der Liste “Zur Leiste hinzufügen” einiges durcheinander gekommen ist.

Z.B. ist es so wenn ich “Anwendungsmenü hinzufügen” auf eine Leiste ziehe steht dort “Keine Benachrichtigungen” also wird KEIN Menü hinzugefügt sondern die “Benachrichtigungsanzeige”. Unter Cinnamon gibt es den Eintrag “Menü” der den Startbutton ohne Probleme beliebig oft hinzufügt.

Ich weiß nicht ob mir der Eintrag “Menü” unter MATE fehlt oder ob der Eintrag  “Anwendungsmenüanzeige” das gleiche ist.

Ich bekomme heraus, das der Pfad, wo des Users Leisten-Applet’s hinterlegt werden folgender ist :

/home/username/.config/mate/panel2.d/default

Dort werden .desktop Dateien generiert wenn man z.B. eine Anwendungsstarter zur Leiste hinzufügt. Löscht man das Icon von der Leiste, verschwindet auch die *.desktop Datei.

Soweit klar, ABER …

Spezial-Applet’s wie eben das Hauptmenü erzeugen leider KEINE .desktop Datei. Mein Problem ist es überhaupt mal die Ur-Applets zu finden, ich weiß eben nicht wie diese heißen. Komisch auch, das aus den .desktop Files (kurze Text-Dateien) nicht hervorgeht in WELCHER Leiste sie sind. Ist aber zweitrangig.

Synaptic

Folge einem Tip, starte Synaptic, suche nach “mate-applets” und “libmate-panel-applet”. “Mate-Applets” ist nicht installiert, ich installiere es. Dann meldet Synaptic “zuerst Defekte Pakete reparieren” – geht über “Bearbeiten/Defekte Pakete reparieren”.

Nach den Aktionen meine ich nun deutlich mehr Applet’s in der Liste zu sehen. Leider heißt keiner MENÜ. Auch habe ich immer noch die Doppelbelegung zweier Einträge.

Mittags

Erstmal ‘ne Pause machen, das nervt alles so dermaßen.

Ich bin es leid und bereit die Leisten komplett zu Resetten oder aber gleich MATE restlos zu entfernen…finde das hier…

sudo apt remove mate-desktop && sudo apt autoremove

Dann Ab/Anmelden was ja mit MATE nicht mehr gehen dürfte. GENAU, ich lande in einem leeren schwarzen Bildschirm. MATE dürfe weg sein 🙂

Dann logge ich mich mit Cinnamon ein starte die Konsole, gebe den umgekehrten Befehl ein …

sudo apt install mate-desktop

Ab/Anmelden, immer noch schwarzer MATE Bildschirm, fein 🙁

Wieder Cinnamon und dort direkt in die Anwendungsverwaltung und Mint-meta-mate installiert. MATE läuft danach wieder und ICH KANN ES NICHT FASSEN :

DER START-BUTTON IST WIEDER DA – zweimal aber daaaaaa !!!

Alles ist nun 2x vorhanden …

Nach ein paar Klicks nehme ich “Reset all Panels” und die Leiste ist zwar recht leer, aber alles ist nur noch 1x vorhanden – auch der Start-Button.

SIEG!!! ich hab GESIEGT über die IT!!! Human rules!!!!

Schnell richte ich wieder alle Start-Icons ein. Und wieder geht das typische MATE Gefrickel auf der Taskleiste los. Ich verschiebe ein Icon, es wird ungewollt eine weiteres “unsichbar” getrenntes Panel erzeugt. Immerhin lege ich vorher noch ein Applet “Fensterliste” mittig der Leiste (gewollt) an. Endlich hab ich wieder link meine Icons und rechts die laufenden Programme.

Aber alles echt unfassbar oder ?!

Die Liste der verfügbaren Applets (RM auf Leiste – Zur Leiste hinzufügen) war unvollständig und auch noch wirr. Jetzt ist die Liste deutlich umfangreicher und funktioniert.

Und das Menü Applet heißt : mintMenu

Das habe ich die ganzen Tage vermisst.

 

 

Linux MINT LAN-Verbindung toggelt (02-2023)

Hatte ich so auch noch nie.

Jahrelang alles stabil und unauffällig. Seit kurzem habe ich ab und zu folgenden Effekt.

Plötzlich poppt oben rechts die Meldung auf das die LAN-Verbindung getrennt wurde, Sekunden später wurde Sie wieder verbunden, dann wieder getrennt.

Das ging neulich sogar so weit, das die LAN-Verbindung gar nicht mehr funktionierte. Ich löschte die LAN Verbindung und kreierte eine Neue. Damit lief es dann wieder.

2 Wochen später wieder kurze Meldungen LAN-Verbindung getrennt/verbunden/getrennt/verbunden uuund bleibt verbunden !!

 

Linux MINT CAJA (Probleme)

Für CAJA muß ich echt mal einen eigen POST aufmachen, weil das Teil einfach gewisse Merkwürdigkeiten mitbringt.

Ich mag CAJA echt gerne, weil sehr universell und im Vergleich zu Windows viele Kleine praktische Dinge beinhaltet.

Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.

Seit wenigen Wochen nun und einigen Updates unter anderem auf Version 21.1 scheint das Problem beseitigt.

Das krasse ist, googelt man das Thema gibt es das Problem schon seit zig Jahren !!

CAJA + MINT = gefährlich

Muß ich einfach mal so sagen, klingt übertrieben, ist aber so. Grundsätzlich liegt es am OS selber.

Aktives Fenster kaum zu erkennen

Ich arbeite grundsätzlich mit einem Dark-Theme. Und mich ärgert es ziemlich, das man in MINT nicht mal die Farbe der Titelleiste eines aktiven Fensters einstellen kann. Es wird beim Fenster aktivieren einfach nur der Titelleisten-Text heller gemacht (nicht mal um gefärbt). In Windows wird ein aktives Fenster durch Farbänderung der Titelleiste klar hervorgehoben. Allein dieser kleine Unterschied stellt schon eine Gefahr dar. Denn so passiert es das man sich im richtigen Fenster wähnt, es aber nicht ist.

Ungewollte Datei Löschungen

Hat man z.B. zwei CAJA Fenster geöffnet und in beiden Fenstern sind Files markiert, werden diese Files ja deutlich farblich hinterlegt. Und auch hier wieder das Problem, die hinterlegte Farbe ist im aktiven und inaktiven Fenster exakt gleich. In Windows sieht man durch Farbabschwächung direkt welches Fenster aktiv ist.

Hat man nun ein Fenster aktiv, geht mit der Maus über das andere Fenster, hält STRG gedrückt weil man weitere Einzel-Files zur Auswahl hinzufügen möchte werden Diese auch farblich hinterlegt, ABER … das Fenster wird NICHT aktiviert. Obwohl ich gerade darin Files markiere, die ich evtl. gleich löschen will.

Drücke ich nun SHIFT + Entf (Papierkorb umgehen) lösche ich die falschen Files, weil das ungewollte Fenster noch aktiviert ist. Hinzu kommt, wie oben erklärt, das man aktive Fenster optisch kaum erkennen kann. Zudem erwarte ich, wie es IMMER unter Windows war, wenn ich in einem Fenster Dinge markieren kann hat dieses Fenster gefälligst aktiv zu werden.

So ist es mir schon mehrfach passiert, das ich ungewollt wichtige Files gelöscht habe.

Reiter und die Taskleiste

Reiter sind eine feine Sache. Warum aber wird in der Taskleiste nicht irgendwie auf mehrfach Reiter in einer CAJA-Instanz aufmerksam gemacht. Oder so etwas wie Ghost-Reiter dargestellt, die sich aber in einem Fenster befinden.

Fehlen tut mir auch irgendwie das man einen Reiter nicht einfach packen und neben das Fenster ziehen kann um so ein neues eigenständiges Fenster zu haben. Meinetwegen auch per Rechtsklick auf den Reiter und wählen einer Option. Umgekehrt wäre es auch gut ein Fenster auf ein anderes ziehen zu können um einen Reiter daraus zu machen. Auch wäre es schön sowas wie Favoriten-Reiter speichern zu können. Denn oftmals öffnet man immer wieder gleiche Ordner.

Datei Löschen

Total simple Sache denkt man.

CAJA hat des öfteren die Eigenart, eine Fehlermeldung beim löschen von Dateien zu bringen.

Diese stellt sich so dar das bestimmte Dateien wohl nicht gelöscht werden konnten. Dann kann man auf dem Dialog klicken so oft man will, es geht nicht weiter…denn in Realität sind die Dateien längst gelöscht.

Man sieht es wenn man den Ordner, wo die Dateien immer noch angezeigt werden, refresht. Sie sind schon längst gelöscht worden.

Irgendwie scheint CAJA dann schon mal zu schnell zu meckern, vergisst zudem den eigentlichen Refresh des Fensters. CAJA überholt sich quasi selbst.

Oder man beendet z.B. ShotCut welches so temporäre Arbeitsdateien erstellt, die beim Beenden von ShotCut direkt gelöscht werden. Im CAJA-Fenster sind Sie noch sichtbar. Drückt man F5 (Refresh) sind Diese korrekterweise verschwunden. Warum haben CAJA-Fenster keinen Auto-Refresh ? Sobald sich deren Inhalt ändert muß ein Refresh ausgelöst werden. Meistens klappt ja der Auto-Refresh, aber eben nicht 100 prozentig.

Dazu passt irgendwie auch, das wenn CAJA in einen vollständig LEEREN neuen Ordner kopiert es schon mal vorkommt das eine Meldung aufpoppt “Datei vorhanden”. Theoretisch unmöglich.

CAJA merkt Netzwerk-Unterbrechung nicht

Das habe ich so auch n.n. gesehen. Bin eben noch fröhlich über’s Netzwerk vom TV-PC am Kopieren, dann scheint CAJA super träge zu werden. Liegt es an der CPU-Last weil ShotCut gerade Encodiert, nein. Denn alles andere wie Firefox oder OOWriter laufen flüssig.

Nach wenigen Minuten stelle ich fest, das sich der TV-PC nach einer Timer-Aufnahme wieder AUSGESCHALTET hatte. Hmmm, warum merkt Linux/CAJA das nicht und bringt eine Fehlermeldung. Nö, stattdessen wird der User im halbdunkel gelassen weil man der Meinung ist CAJA ist mal wieder soweit. Ich fahre den TV-PC wieder hoch und ohne CAJA beendet zu haben geht alles weiter als wäre nichts gewesen.
CAJA-Suche (Strg + F)

Benutze ich gerne, neulich aber passierte mir folgendes.

Ich kopiere in einem Ordner mehrere Dateien und will Diese in einem “Such-Ordner” einfügen. KEINE Reaktion seitens CAJA/MINT das so etwas nicht möglich ist. Ein Ordner mit einer zuvor getätigten Suche entspricht ja auch keinem spezifischen Ordner.

Von daher ist es logisch, das dort nichts hin kopiert werden kann. Trotzdem sollte anstatt “NULL-Reaktion” irgendeine Meldung kommen.

CAJA Kopierversuch in “Such-Ordner” – keine Fehlermeldung

Zwei Ordner sind offen. In einem starte ich eine Suche mit Strg + F. Dann gehe ich in irgendeinen Ordner, kopiere einige Dateien. Füge ich Diese dann in den “Such-Ordner” ein, kommt KEINE FEHLERMELDUNG. Natürlich ist das mein Fehler, MINT kann ja im Ordner mit den Suchergebnissen keinen Zielordner erkennen. Trotzdem sollte eine kurze Warnmeldung kommen.

CAJA verliert Laufwerks-Markierung

Das ist auch ziemlich nervig. Links wo die Orte sind klickt man ein Laufwerk an, es wird farblich markiert. Geht man nun in einen Unterordner im großen Fenster wird die Laufwerks-Markierung gelöscht. Stattdessen ist nun der Unterordner über dem Datei-Fenster markiert.

Dort steht nun /   mnt   UUiD   Ordner

Schön, das der normale User jede kryptische UUiD im Kopf hat und weiß “das ist “DRIVE_D”

Ich verstehe sowieso nicht warum in der “Orte” Spalte schön der Anzeigename (Programm “Laufwerke” Partition/Einhängeoptionen) steht aber im Pfad über dem Datei-Bereich dann wieder die UUiD. Kaum ein Mensch will dort eine UUiD sehen.

Halbwegs brauchbare Lösung :

Wieder in den Einhängeoptionen unter “Identifizieren als” einen brauchbares Label auswählen. Leider erscheint dort nicht immer was taugliches und wenn dann auch nicht unbedingt gleich dem Anzeigename. Aber damit sieht man im CAJA Pfad enlich mal was verständliches. Und das bleibt auch, geht man in Unter-Ordner. 

CAJA kein genaue Ordnergröße

Man klickt rechts auf einen Ordner/Eigenschaften es steht dort dann z.B. 1,7GB. Also eine große Angabe, reicht ja auch meistens. Was aber ist mit einer Byte genauen Angabe um festzustellen ob auch alles kopiert wurde ?

Ja ich weiß, Kommandozeile … aber

CAJA Darstellung/Verborgene Dateien anzeigen

Wie schon x-mal habe ich neulich mal angehakt, das bitte verborgene Dateien angezeigt werden. Werden Sie auch. In der Regel schalte ich das kurz darauf wieder aus.

Seit dem komme ich in verschiedenste Ordner, wo immer noch verborgene Dateien angezeigt werden.

Ich könnte wetten, das der Haken globale Auswirkung hat. Aktuell aber irgendwie nicht mehr.

Kurz darauf entdecke ich in den CAJA Einstellungen/Ansicht einen weiteren Haken “Verborgene Dateien anzeigen”. Und der ist dann Global !!

CAJA Kopieren (oder auch nur teilweise)

Finde ich sehr dümmlich das Kopier-Verhalten von CAJA. Unter Windows wird eine Datei nur dargestellt, wenn vollständig Kopiert.

Ist doch definitiv sicherer, wer guckt schon immer auf die Dateigröße nach dem Kopieren ?

Dann steht irgendwo eine unvollständige Kopie, wozu bitte !!?

Ich finde das sogar gefährlich, übersieht man eine unterschiedliche Dateigröße.

Bearbeiten/Einfügen Flickert

Etwas das es nicht geben dürfte.

Habe ich einen Ordner geöffnet in den ich gerade mit dem SimpleScreenRecorder aufzeichne, flickert der Menüpunkt Bearbeiten/Einfügen sehr schnell. Pausiere ich das Recording ist Einfügen inaktiv.

Ich hatte nach dem Rechnerstart auch n.n. zum Kopiert markiert. Tue ich mal irgendein File mit RM “Kopieren” bleibt das Flickern auch beim Recording aus, nun ist der Einfügen-Punkt dauerhaft aktiv weil ich etwas zum Kopieren markiert hatte.

Kein Auto-Rename

Das nervt auch zu häufig. CAJA kennt kein Auto-Rename. Warum ist es nicht möglich das der User irgendwo ein Häkchen setzen kann “immer Namen automatisch umbenennen”. Meinetwegen das die Filenamen durchnummeriert werden. Davon abgesehen ist das Aufpop-Fenster wenn zwei Filenamen gleich sind echt dümmlich programmiert. Zuerst muss man aufklappen “Umbenennen”, kann dann zumindest direkt den Namen ändern. Leider reagiert das Fenster nicht auf ENTER … man muß wieder die Maus anfassen um “Umbenennen” zu klicken. Ein ganz simples Ding, das Zeit kostet.

Immerhin gibt es inzwischen ein Manuelles Massen-Umbenennen per F2-Taste. Ist aber manchmal schwer zu durchschauen wie die Masken aufgebaut sind.

 

 

 

Linux 21.x und Flatpak (Updates)

Seit neustem bemerke ich, das viele NVidia Grafiktreiber und das immer wieder heruntergeladen werden. Ähm, mir würde EINER reichen !

Warum lädt der Updater immer wieder mehrere NVidia Treiber ?

Jeder dieser Treiber ist ca. 270MB groß, das nervt, trotz 100MBit DSL.

Nach etwas Recherche finde ich diesen Konsolen-Befehl :

flatpak
uninstall –unused

Nach kurzer Arbeitszeit zeigt der Befehl schön aufgelistet unbenutzte Software an.

Flatpak zeigt unbenutzte Software an

Und sie mal einer an, da sind ja all die veralteten NVidia Treiber. Zum Löschen drücke ich ‘Y’

Vor der Aktion hatte ich mir den freien Platten-Speicherplatz gemerkt. Freier Speicherplatz vorher 9,7GB und nachher 18,1GB !!!!!! Hab mich schon gewundert wo denn meine 20GB verblieben sind 🙂

Nach dem Löschen, aktualisiere ich die Update-Liste und siehe da, es ist nur noch EINER, nämlich mein aktueller NVIDIA-Treiber übrig 🙂

Endlich nur noch das was muß

Aber es ist doch unfassbar. Wie kann ein System so unheimlich DOOF sein und immer wieder unsinniges runterladen. Ich habe ja nix dagegen wenn eine Software die ich nicht nutze weiter Updates erhält, aber Grafiktreiber, echt jetzt !?

 

Linux MINT 21 – Die ersten Problemchen

Der nächste Tag nach dem Upgrade (20.3 auf 21)

Seltsam, Drag & Drop einer Videodatei direkt nach ShotCut war von jeglichem Ordner unter MINT 20.3 (vor MINT 21)  möglich. Nun kommt immer eine Fehlermeldung “Öffnen fehlgeschlagen /mnt/Laufwerks-ID/Ordner/%Ordner/filmname.ts”

Nach einigem ausprobieren liegt es am % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens. YaVDR erzeugt automatisch ein % Zeichen bei geschnittenen Aufnahmen. Dieses % Zeichen war aber bislang nie ein Problem (Windows würde Würgen).

ShotCut Fehlermeldung wegen % Zeichen am Beginn eines Ordnernamen

Wie man sieht macht MINT 21 aus dem % und dem folgenden ‘B’ eine Raute mit Fragezeichen. Hat bestimmt irgend etwas mit UTF-8 zu tun. Echt schade, nun muß ich immer die % Zeichen löschen. Geht schnell, bremst aber wieder.

Im Gegentest mit KdenLive KEINE Probleme. Hier wird die *.ts klaglos geöffnet und zwar MIT % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens.

Es scheint demnach ein reines ShotCut (V 22.06.23) Problem zu sein. Dem entgegen steht das es mit der gleichen Version unter MINT 20.3 keine Probleme gab … rätselhaft

ShotCut ein Update später (V 22.09.23) – der Fehler ist verschwunden 🙂

Mal eben was vom Handy per Bluetooth zum PC senden. Neulich war das Bluetooth-ICON unten rechts in der Leiste doch noch da. Aktuell nichts davon zu sehen. Was soll der Quatsch, BT ist eine wichtige Grundfunktion.

Ich klicke START und gebe “bluetoo..” ein, es erscheinen “Bluetooth Manager” und “Bluetooth-Adapter”. Ich starte den Bluetooth Manager, für eine Millisekunde poppt ein Fenster auf, dann unten rechts trotzdem nichts neues. Ich starte Bluetooth-Adapter, das Programm kämpft 30 Sekunden ist dann weg.

NEUSTART …

Immer noch kein BT-Icon … starte wieder den Bluetooth Manager.

Wenn ich dort auf Adapter klicke kommt folgende Fehlermeldung :

Bluez-Dienst nicht gestartet – kein BT Adapter erkannt

OK, mein Micro BT-Stick blinkt auch nicht wie üblicherweise. Vor dem Neustart war es noch so. Ziehen/Stecken des Stick bringt auch nix. Ich stecke den BT-Stick mal in einen USB 3.0-Port, läuft. Stick blinkt, BT-Icon in der Leiste ist wieder da.

Was geht hier ab, ich verschwende doch keinen USB 3.0 Port für ‘nen BT-Stick mit Steinzeit-Speed !!

Ich stecke einen USB-Speicherstick in den USB 2.0 Port, läuft. Mal was rein kopieren … keine Probleme.

BT-Stick wieder umgesteckt, ICON da, Stick blinkt !!!!!!!!!

Rätselhaft, kein Verlass auf die Technik 🙁

Vor längerer Zeit hatte ich eine Delay Zeit von 5 Sekunden in die lightdm.service Datei eingefügt um den UBUNTU Fehler zu umgehen, das der Desktop fast immer in der falschen, viel zu niedrigen Auflösung startet.

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Nach dem hinzufügen folgender Zeile war das Problem für immer verschwunden, kostete allerdings immer ein paar Sekunden.

Da ich ja nun MINT 21 drauf habe könnte der Eintrag ja mal testweise weg, vielleicht geht’s auch ohne und dann eben etwas schneller. Und ja MINT du hast hier Nachholbedarf. Gleicher Rechner Windows 10, ist in Sekunden gestartet.

Ich kontrolliere /etc/systemd/system/lightdm.service

Dorthin sollte man die Original-Datei kopieren damit auch nach Updates die lightdm.service Datei erhalten bleibt.

Unter /etc/systemd/system/lightdm.service ist der Eintrag tatsächlich noch vorhanden und lautete :

ExecStartPre=/bin/sleep 5

Aktuell unter MINT 21 steht dieser Eintrag aber NICHT mehr in der

/lib/systemd/system/lightdm.service

ALLE Zeilen stimmen 1:1 überein nur meine hinzugefügte fehlt in der /lib/systemd/system/lightdm.service

Und das ist wohl DIE Datei die beim Start benutzt wird. Also scheint das Timing Dilemma ja beseitigt worden zu sein. Ich lösche die Zeile dann auch in der /lib/systemd/system/lightdm.service mit :

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Kopier-Dialog bei gleichnamigen Dateien

Kein Problemchen von MINT 21 nervt aber. Fügt man Dateien zu einem Ordner hinzu und trifft dort auf gleichnamige Dateien, erscheint der Umbenennungs/Ersetzen Dialog.

Wenn man umbenennt kann man nach der Zeichen-Eingabe nicht einfach ENTER drücken, sondern muß zur Maus greifen oder per TAB zum Umbenennen-Button springen.

Und ich bin und bleibe ein Tastatur-Fan weil schneller.

21.1.2023

Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fensterumriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.

Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.

7.5.2023

Nix neues aber einfach mal erwähnenswert. Tätigt man mit dem Firefox einen Download klickt dann oben im FF “Ordner anzeigen” kommt dieser Ordner nicht in den Vordergrund. Er wird nur in der Taskleiste angezeigt aber eben nicht direkt am Desktop. Das merkt man dann eben kaum. Nicht schlimm, aber ungewöhnlich. Einmal in der Taskleiste angeklickt erscheint er am Desktop, warum nicht gleich so ?

Fenster Titelleisten

Und immer noch ist es einem normalen User nicht möglich aktive Fenster mittels einer Titelleisten-Farbe hervorzuheben. Bei mir ist es aktuell so, das zumindest das Schließen-X farblich hervorgehoben ist. Minimal hilft auch der “noch weißere” Titelleisten Text. Eine eingefärbte Titelleiste wäre aber viel besser.

Desktop-Performance

Absolut kein Vergleich mit Windows 10. Unter Windows ist ALLES viel direkter/schneller denn Windows macht keine Umwege über mehrere Instanzen sondern greift direkter auf die Grafikkarte zu.

Unter MINT kann man quasi zusehen wie ein Ordner gezeichnet wird. Und ich habe schon ALLE Animationen deaktiviert. NEIN, es dauert absolut nicht lange bis ein Ordner erscheint, das geht auch Klick und Poff. Trotzdem guckt man genau hin sieht man dieses “Hin Zeichnen”.

Unter Windows ist das Fenster einfach da, ENDE !!

Linux würde so viel mehr Spaß machen wenn es direkter/schneller reagieren würde (macht aber auch so Spaß 🙂

 

 

 

 

Upgrade Linux MINT 20.3 auf MINT 21 (Vanessa)

Erst einmal : Warum weist einen die Aktualisierungsverwaltung nicht auf ein UPGRADE hin ?!

Ich meine schon einmal von Version 19 auf 20 upgegraded zu haben. Probleme = NULL

Soll ich es wagen, nötig ist es nicht, aber man will ja auch am Ball bleiben. Grundsätzlich ist ein Upgrade ja keine Sache. Aber wenn Jemand berichtet das vor der Installation Meldungen kommen “diese und jene Pakete müssen auf ihre ursprüngliche Version downgegraded werden” wird einem schon mulmig.

18.9.2022

Morgens

Gestern Abend sagte ich “lieber nicht” heute wage ich es.

Ich beschreibe es mal ohne viele Bildchen mit Worten :

Zuerst macht einen die Installation darauf aufmerksam wenn kein Timeshift Snapshot existiert (man muß Einen erstellen)

AVIDemux und LibreOffice müssen bei mir runter. Ich starte die Synaptic-Paketverwaltung, weil man dort ALLES per suche findet. Wähle dort die entsprechenden Pakete aus und wähle “zum vollständigen Entfernen vormerken”. Dadurch werden auch alle Pakete die mit einem Programm zusammenhängen markiert. Dann klicke ich  Anwenden.

Interessant ist, das wenn man danach im Upgrade-Fenster (Aktualisierungsverwaltung) zurückkehrt und “Erneut überprüfen” wählt, wieder andere Pakete gefunden werden die ich erneut mit Synaptic entferne. Es werden aber immer weniger bis nach 3-4 Durchgängen das Upgrade endlich weiter geht mit TEST’s die nun durchgeführt werden.

09:00 Simulation und Herunterladen (4,2GB)

Das Testen geht recht schnell, das Herunterladen (100MBit DSL 🙂 braucht nur 23 Minuten.

09:35 Entpacken und Installation

Nach dem Herunterladen wird alles entpackt was dank Samsung 970 EVO NVMe und Ryzen 5 3600 6-Kerner in nur 3 Minuten geschieht.

Auch die Installation ist in 13 Minuten durch, wow, das war schnell.

Ich muß noch erwähnen das mitten in der Installation mehrere Meldungen kamen, die auf weitere Paket-Probleme hinwiesen. Ich habe dort immer Beheben geklickt wonach es weiter ging. Aber lustig, so etwas zu bringen wenn es kein zurück mehr gibt.

Leider hat das Installationsfenster keinen Button für einen Neustart weswegen ich START/Beenden/Neustart wähle. 2 Sekunden später bin ich beim LOGIN. Hääh, das kann doch kein Neustart gewesen sein … HERUNTERFAHREN und PC neu einschalten.

Erster Start mit MINT 21

Im Bootmenü (Linux/Windows) fällt mir auf das dort nun “Linux MINT 21 Mate” steht, fein.

Als nächstes fällt auf, das MINT schneller startet. Dazu muß ich sagen das ich bei MINT 20 in der Not einen 5 Sekunden Delay in einer Datei hinzufügen musste. Warum, weil der dämliche Displaymanager irgendwie zu schnell gestartet wurde und dadurch sporadisch in den 1024 x 768 Pixel Modus ging. Damals wäre ich fast durchgedreht beim Kampf mit den NVidia Treibern, die im Nachhinein total unschuldig waren.

Problemloser Login, Bildauflösung genau wie zuvor. Und ALLES wie zuvor, ein Traum. Taskleiste, Desktop alle ICON’s da wo Sie sein sollten. Die spezial Symbole (Lautsprecher, Bluetooth ect.) in der Taskbar rechts sind sichtbar größer geworden.

Nach wie vor erkenne ich kein System in der Taskbar. Inzwischen mischen sich schon Programme mit den Spezial-Icons !!

LibreOffice

Ich hätte wetten können LibreOffice wäre mit installiert worden. Dateien-Doppelklick z.B. *.odt starten aber LibreOffice nicht. Aber LibreOffice Start-Center läuft, es lassen sich aber keine Dateien öffnen, eine Fehlermeldung kommt.

Ich installiere LibreOffice per Anwendungsverwaltung neu, alles wieder OK.

Auch mein geliebter Simplescreenrecorder und Truecrypt laufen. Warum auch nicht, die mußten ja nicht gelöscht werden. Ich mußte nur ein Repository des Simplescreenrecorder deaktivieren.

Gefühlte Desktop-Speed

Das täuscht nicht, nach dem öffnen mehrerer gewohnter Anwendungen oder auch nur CAJA-Fenster meine ich das alles schneller geht. Kein Windows 10 Niveau, aber spürbar flotter. Animationen hatte ich schon vor langer Zeit deaktiviert.

Und das ist noch das Einzige was mich an LINUX stört(e), dieser gefühlte LAG zwischen Aktion und Reaktion.

AVIDemux schnell wieder installiert. Dann Rechtsklick “zur Leiste hinzufügen“. Es wird ganz links einsortiert. Vorher war es aber eher rechts. Rechtsklick “Verschieben” mit der Maus verschiebe ich das Icon nach rechts. Plötzlich sind meine gestarteten Programme auf der Taskleiste verschwunden. Ich verschiebe das AVIDemux Icon ein weiteres mal ganz nach rechts wobei die “laufenden Programme” wieder sichtbar werden.

Diese Taskleiste ist ein großer MIST !! Ich habe es schon mal erwähnt. Warum machen die das nicht wie unter Windows XP mit dieser “bis hierher und nicht weiter“. Wenn der Startbereich voll ist erscheint dieser kleine Doppelpfeil. Geht man drauf poppt der Rest auf. Der größte Mist ist dennoch Windows 10, wo beides in einem ist. Dadurch muß man mit der Maus weite Wege machen um eben mal einen Task zu wechseln. Zudem muß man immer gucken, wo war das Programm noch mal. Das kostet Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linux MINT (20.3) CAJA Hänger

Seit einiger Zeit bemerke ich immer wieder das CAJA hängt.

Diese Hänger basieren auf keinerlei Aktionen meinerseits. Alles läuft, ich gehe kurz weg, CAJA reagiert nicht mehr, steht auf 100% im Taskmanager. Weitere zufällig offene Fenster hängen genauso. Neue Fenster öffnen sich gar nicht erst.

Warum ist ein absolutes Rätsel.

Ich habe neulich mal dieses “Tracker” Programm (tauchte so im Taskmanager auf) deinstalliert. Davor war es aber auch schon so mit den Hängern.

Hält man den Prozess an, kommt ‘die Sanduhr’. Beendet man den Prozess, werden augenblicklich alle CAJA Fenster geschlossen.

Danach kann man wie gewohnt neue Fenster öffnen, die normal reagieren.

Besser eingrenzen läßt es sich nicht, da der Taskmanager keine detaillierten Infos rausrückt, woran CAJA gerade werkelt.

Neulich beobachtet das die HDD-LED meines Rechners permanene Aktivitäten anzeigt, über Stunden. Dann gehe ich zum PC, öffne die Systemüberwachung und sehe das wieder einmal CAJA die CPU ordentlich auslastet. Ich schließe einfach mal ein Fenster mit wenigen Bildern (kaum mehr als ein Dutzend). Absolute Ruhe kehrt ein.

WAS bitte macht CAJA an einem knappen Dutzend Bildern stundenlang rum. Das alleine wäre ja nicht schlimm, aber die CPU-Last sorgt auch für höheren Stromverbrauch und zieht das System runter.

Caja’s Verhalten ist so rätselhaft …

 

 

 

MINT 20 und 1024×768 FRUST !!! (gelöst)

Das Jahr 2021, ich bin echt PC mäßig hart im nehmen, aber DAS übersteigt meinen Horizont.

Ich kann mir ja echt viele Probleme vorstellen, aber das es bei so etwas grundlegend wichtigem wie der Bildschirmauflösung scheitert ist eine Frechheit von den Linux Machern.

Morgens           

Wie immer starte ich den PC möchte gemütlich Frühstücken.

Wieder nur 1024×768 er Auflösung (kein Problem – gehe in die Treiberverwaltung, installiere andere Version, wird schon…)

1h später, der Kaffee ist fast kalt, die kalten Toastbrote schauen traurig.

Ablauf :

NVidia 470er Treiber ist drauf UND aktiv (Treiberverwaltung)

  • installiere 460er Treiber = LoRes
  • installiere 360er Treiber = Black Screen nur Maus
  • installiere Nuoveau (Gräuel) 1.0.16.1 = LoRes
  • komplett Herunterfahren (Strom bleibt AN)
  • Neustart Nuoveau = LoRes
  • installiere 470er Treiber = LoRes
  • Herunterfahren Strom AUS für 1min
  • Neustart = LoRes
  • nehme HDMI Kabel zum 4k iiYama Monitor = LoRes
  • nehme wieder DVI Kabel = LoRes

Dazu kommt, das man die NVidia-Settings zwar starten kann, aber das Fenster wohl außerhalb des Sichtbereichs liegt also unerreichbar ist. Und selbst wenn man ran käme könnte man wahrscheinlich die Auflösung nicht ändern. Davon abgesehen poppt kurz darauf das “Beenden” Fensterchen von NVidia-Settings auf, heißt “läuft nicht”. Immerhin ist das “Beenden” Fensterchen sichtbar 🙂

Ähm, was kann man hier noch glauben. Wie soll man an so etwas nicht verzweifeln. Wie gesagt ich kann mich durchaus an Problemen abkämpfen. Aber seit ich MINT nun kennen (und lieben) gelernt habe kämpfe ich mit dem NVidia Treiber/Auflösungs-Wahnsinn.

Dieses verdammte MINT handelt völlig eigenständig. Mal hat man Glück, mal KEINE Chance. Ich bin es sooo leid.

Damals zu meinen Anfangszeiten mit MINT wäre ich fast verrückt geworden wegen dem Treiber Mist. Irgendwann erfuhr ich dann man solle den Nuoveau-Treiber mal auf die Blacklist setzen. Danach blieb dann endlich die Auflösung dauerhaft wie ICH es wollte.

Ich war der Meinung das vor kurzem nochmal mit “einem” Befehl getan zu haben. Aber exakt müssen es folgende Befehle sein.

sudo bash -c “echo blacklist nouveau > /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”

dann …

sudo bash -c “echo options nouveau modeset=0 >> /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”

kontrollieren mit …

cat /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf

die Ausgabe sollte so sein …

blacklist nouveau
options nouveau modeset=0

danach …

sudo update-initramfs -u

und Neustart mit …

sudo reboot

Wow, nach dem Neustart Full-HD !!!

Fragt sich nur für wie lange, morgen kann alles wieder anders sein …

Jau, MINT interessiert das alles NIX aber auch garNIX !!!

Nächster Hinweis Timingprobleme in systemd von Ubuntu 20.04

Das könnte es durchaus sein.

Durch das hinzufügen der Zeile

ExecStartPre=/bin/sleep 5

in der Datei

/lib/systemd/system/lightdm.service

z.B. so

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Dort die besagte Zeile im Abschnitt Service einfügen und Speichern mit Strg + O. Nano verlassen mit Strg + X

Damit das Ganze auch nach Updates permanent so bleibt sollte man die Änderung so sichern (warum lies weiter unten den bunten Text).

sudo cp /lib/systemd/system/lightdm.service /etc/systemd/system/

 

/lib/systemd/system/lightdm.service

NEUSTART – Klappt !!

Aber das kann auch ein Zufall sein, abwarten …

Weitere Web-Hinweise :

ggf. die Zeit verlängern.
Es sollte kurz vor Umschalten in den Grafik-Modus kurz oben links .. “login” zu sehen sein.
Wenn das nichts bringt, die Zeile wieder raus nehmen. Wenn es was bringt, ist noch eine weitere Änderung notwendig.

Aus unbekannten Gründen wird der lightdm service zu früh ausgeführt.
Mit sleep verzögert man dessen Start etwas.

Damit bei einem Update der lightdm.service nicht wieder auf eine fehlerhafte Version geändert werden kann, kopiere sie in
/etc/systemd/system/lightdm.service

Die wird default ausgeführt, auch wenn eine andere im lib/systemd Verzeichnis liegt.

3.10.2021

JA, es funktioniert !!!!!!!!!!!

Der TIP mit dem minimal verzögertem Start vom lightdm.service war es.

WARUM in aller Welt wird so etwas nicht direkt von den NERD’s korrigiert !?!?!?!? Meine Fresse wir Normalo’s suchen uns tot nach einer Lösung.

Und inzwischen habe ich auch einige Updates drübergezogen, unter anderem auch ein KERNEL-Update und die Auflösung BLEIBT 🙂

 

Linux MINT NVidia GraKa Crash (08-2021)

Ich habe Linux MINT schon eine kleine Ewigkeit drauf und quasi keinerlei Probleme mit der System-Stabilität.

Seit kurzem jedoch habe ich sporadisch folgendes Verhalten. Beim gleichzeitigen abspielen zweier Video’s und deren Aufnahme mit dem SimpleScreenRecorder heulen von einer zur anderen Sekunde die GraKa-Lüfter auf, Sekunden später wird der Bildschirm schwarz, das war’s. Leider kann ich in dem Moment nicht die GraKa-Temperatur ermitteln.

Drücke ich RESET startet der Rechner neu. Bei einem weiteren Recording-Versuch läuft dann in der Regel alles ohne Probleme durch.

Deswegen habe ich heute am 10.9.2021 mal alles was mit CUDA zu tun hat deinstalliert. Mal beobachten was passiert…

14.9.2021

Und schon wieder, System frisch gestartet, man kann normal arbeiten. Ich lasse 2 Videos laufen und nehme Beide mit dem SimpleScreenRecorder auf. Und wieder mitten in der Aufnahme ein Crash, GraKa bringt keine Bildausgabe mehr (kein Signal), es hilft nur noch ein Hard-Reset.

Aufnahmen dieser Art waren bis neulich kein Problem. Und wie oben geschrieben habe ich alles was mit CUDA zu tun hat mal deinstalliert. Aktueller Treiber ist 470.67 auf meiner GeForce GTX 650 Ti Boost.

NVidia Treiber 460.67 crasht das System ?

Dieses mal drehten die GraKa-Lüfter kaum merklich hoch. Letztens ging von einer zur anderen Sekunde ans Drehzahllimit.

Nach dem Hard-Reset startet MINT normal und ich wiederhole die Aufnahme ohne jegliche Probleme. Und diese Aufnahme dauert dann auch länger weil ich ja mitten drin abgewürgt wurde.

Vor einiger Zeit hatte ich ja so ein Problem das nach einem Kaltstart Video’s sowohl in Celluloid als auch im Firefox mit YouTube exakt auf die gleiche Weise ruckelten. Dieser Effekt ist seit geraumer Zeit vollkommen verschwunden.

Dafür habe ich nun diese Crash’s aber eben nur beim Screen-Recording zweier gleichzeitig laufender Video’s.

Die Überschneidung beider Effekte sehe ich darin das beides oftmals (nicht immer) nach einem Kaltstart passiert. Startet man den Rechner 1x durch läuft alles.

Manuelles Treiber-Update auf 470.63 …

sudo apt -get install nvidia-driver-470

Nach der Installation, die erwartungsgemäß sauber durchläuft starte ich den Rechner neu. Begrüßt werde ich mit einer 1024×768 Auflösung, die sich auch nicht ändern läßt. Ich starte NVidia-Settings sehe aber das Fenster nirgends. Beenden läßt es sich aber.

Nochmal Rechner komplett AUS. Neustart, das Gleiche 🙁

Wen juckt’s…mache Rechner aus und Arbeite inzwischen 1h was Anderes. Komme wieder rein, Rechner gestartet, alles ist wie immer mit Full-HD 1920x1080er Auflösung.

Da meinste doch echt die Rechner leben (Sie Leben!)

PS : und in den NVidia-Settings unter X Server Display Configuration/Advanced ist sogar der Haken “Force Full Composition Pipeline” noch drin. Wofür war der noch gleich ?

Ach ja :

Der Haken behebt dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.

Dann will ich mal beobachten ob das Crash-Verhalten während Screen-Recordings immer noch da ist …

Der folgende Tag

Ich starte den Rechner, der gestern noch die korrekte Bildschirm-Auflösung hatte und lande wieder im 1024x768er Pixelbrei-Desktop !!

Oh LINUX nicht ist wie es scheint …

Nach diesem Befehl sehe ich “Kernel Driver in use: nvidia

lspci -nnk | grep -i “VGA\|’Kern’\|3D\|Display” -A2

Wer hat hier eigentlich das sagen ?!

Laut NVidia-Settings ist aber der 470,63 Treiber am laufen/installiert/beides ?

OK, wenn die gestrige manuelle Treiber-Installation unerwünscht ist mache ich Sie mit sudo apt-get remove nvidia-driver-470 wieder rückgängig.

Aber anstatt das einige 100 Megabyte entfernt werden löscht MINT nur läppische 1,5MB !!

Oder hat die Installationsroutine den Treiber in den KERNEL eingebunden ? Meine bei der Installation sowas gesehen zu haben.

“Deinstallation” ist durch, Neustart, NVidia-Settings zeigt immer noch 470.63 an, hmmm, um so besser. Natürlich ist jetzt die Auflösung plötzlich wieder i.O.

Warte mal, den Effekt mit der ständig wechselnden Auflösung hatte ich schon einmal gehabt als ich mit MINT anfing.

Noch einen Tag weiter

Und nach dem Kaltstart wieder die niedrige unveränderliche Auflösung, was zu erwarten war 🙁

Das macht einfach keine Laune, so ein Betriebssystem-Verhalten. So etwas normalen Usern anzutun ist eine Frechheit.

Man weiß einfach nicht wer beim Thema Grafiktreiber das sagen hat, verdammich. Unter Windows installiere ich ‘nen Treiber und das war’s. Ab dann läuft Der, nicht bei Ubuntu !!

Irgendwo finde ich eine Anleitung

Erste Empfehlung : nimm die Treiberverwaltung

Seit ich MINT nutze war mir DAS auch klar. Leider ist Diese (oder deren Fenster) oft (IMMER) leer. Da ist weder was mit Deinstallation oder Installation. Hilft Niemandem !!

Zweite Empfehlung : der einfache Weg

Im Terminal ubuntu-drivers devices eingeben.

Es erscheint eine Liste verfügbarer Treiber-Versionen. Dort sehe ich dann auch die laut NVidia neuste Version 470.63.01

Der empfohlene Treiber wird dann mit sudo ubuntu-drivers autoinstall installiert.

Ich nehme aber geziehlt den 470er Treiber mit sudo apt install nvidia-driver-470

Mit nvidia-smi kann man den installierten Treiber anzeigen.

Ich mache mal einen Neustart, danach ist die Auflösung immer noch Full-HD. Das heißt aber nach meiner Erfahrung noch lange nicht das es morgen früh immer noch so ist. Denn scheinbar ist ein heutiger Neustart etwas anderes wie als wenn ich den morgen durchführe ?!

Heute, nachdem ich Full-HD wieder hinbekommen habe lief jedenfalls das ScreenRecording ohne Probleme. Aber das heißt noch lange nicht das es morgen auch so sein muß ?!&/%$
Der nächste Morgen

Uhh, immer noch Full-HD nach dem ersten Kaltstart.

Und oh Freude die GraKa Crasht wieder mal beim Recording zweier Videos mit dem SimpleScreenRecorder. Nach einem Reset klappt das Recording wie immer ohne jegliche Ausfälle.

Ich habe Windows 10 und MINT auf diesem Rechner und Windows macht NULL Probleme. Der Hund muß doch in MINT vergraben sein. Leider gibt es sooo viele Systemprotokolle das man eine Ursache nicht ausmachen kann.

Noch einen Morgen weiter

Cool, wieder Low-Res Auflösung !!

Wat is dat schön mit MINT. Mach einfach was du willst. Gestern ist nicht heute und Logik ist abwesend.

Ich starte die TREIBERVERWALTUNG, wow, da stehen ja mal zufällig Treiber drin, nicht wie üblich LEER.

Und JA, installiert wäre dann der 470.63.01

In der Not wähle ich den 460.91.03 und klicke “Änderungen anwenden”. Der Rechner rotiert, ist fertig, niedrige Auflösung. Ein Neustart wird NICHT empfohlen, deswegen starte ICH neu.

Ah, Full-HD (1920 x 1080), schön…morgen wahrscheinlich schon wieder Geschichte.

Ein weiterer Morgen der im LoRes Horror endet

LINK

17.10.2021

Wieder ein CRASH währen ich zwei Videos Recorde. Diese mal konnte ich folgende Meldungen aus /var/log/syslog extrahieren :

Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677447] NVRM: GPU at PCI:0000:05:00: GPU-111503de-418c-9b86-58f4-af73ef9ab86c
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677451] NVRM: Xid (PCI:0000:05:00): 79, pid=0, GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677453] NVRM: GPU 0000:05:00.0: GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: A GPU crash dump has been created. If possible, please run
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: nvidia-bug-report.sh as root to collect this data before
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: the NVIDIA kernel module is unloaded.

Aha, die Grafikkarte verlor angeblich ihren Kontakt zum BUS, wer’s glaubt. Nochmal vor Monaten lief alles mit gleicher Hardware einwandfrei.

Allerdings ist das ein bekanntes Problem. Denn Jemand beschreibt genau das Thema und stellt folgendes fest :

  • er hat eine NEUE Grafikkarte, unwahrscheinlich das DEFEKT
  • er steckt GraKa auf anderen Slot OHNE Besserung
  • er nutzt ersatzweise den Nouveau-Treiber dort passiert es NICHT

Toll, wie sich letztens herausstellt, steckte er seine LoSpec GraKa in einen x1-Slot anstatt in den x16-Slot. Meine Fresse das hätte selbst ich direkt so gemacht. GraKa in den GraKa-Slot !!

Hilft mir leider NULL weiter …

Viele sagen mach mal ‘nen GraKa Stress-Test

HTML5 3D Demo

Das liegt aber meines Erachtens nicht an der Leistungs-Grenze (oder Stomversorgung) der GraKa.

GraKa Stress-Test max. 60 Grad Celsius

Meine GraKa pendelt sich bei ca. 60° ein. Abstürzen tut hier unter Last gar nichts.

Ich stelle mal in den NVidia-Setting den Powermizer auf “Prefer Maximum Performance“. Mache mir aber keine Hoffnungen …

Moment ich schalte doch wieder auf Auto Modus, teste mal die BEREITSCHAFT des PC.

Rechner geht kurz AUS, direkt wieder AN, alle Lüfter laufen als wenn der PC liefe. Bewege die Maus, drücke die Tastatur, Rechner meldet sich nicht. Erst als ich den Power-Button drücke geht Er noch “anner” als Er schon ist. Die GraKa Lüfter heulen kurz auf ganz normal, eine USB HDD spinnt hoch.

Interessant ist dann das kurz darauf die GraKa Lüfter aufjaulen und nicht wieder beruhigen. Sekunden später schaltet sich der Rechner selber AUS.

Aha, da mag wohl ein Treiber/System keinen Ruhemodus. Ich frag mich nur wo ich im Ruhemodus gewesen sein soll wenn ich besagte zwei Videos Recorde, da ist doch Leistung angesagt.

Jetzt schalte ich nochmal den GraKa Modus auf Prefer Maximum Performance um. Genau der selbe Mist, schalte wieder auf Auto. Oh, der steht schon auf Auto, wie schön das meine Wünsche NICHT von Dauer sind !!

Und nochmal passiert es bei mir, mache ich einen RESET und beim folgenden Recording-Versuch klappt alles Problemlos

Fühlt sich so ähnlich an wie das Timing-Problem beim lightdm.service starten, nur mit der GraKa.

UND vor MINT Version 20 hatte ich das Problem nicht. Ich meine aber auch es lief eine geraume weile mit MINT 20 klasse, bis vor einigen Monaten. Irgendwo sitzt so ein Nerd und lacht sich bestimmt einen, weiß genau welcher Parameter es ist.

Es ist wieder mal sooo traurig. Zuerst das Auflösungs-DRAMA-Lotteriespiel bei jedem Systemstart, das ich endlich beseitigen konnte und nun das hier.

Und immer sind die Auswirkungen so drastisch, das man echt langsam die Gedult verliert. Ewig lang nach Lösungen zu suchen und keine zu finden. Ohne Spaß sah ich eben, das schon 2011 der Begriff “GPU has fallen off the bus” fiel !!!

Ähh, weiß es denn Keiner … Niemand … Niemand

2011 hatte man ganz andere Treiber-Versionen, OS-Versionen, KERNEL-Versionen … 2021 immer noch der selbe Schei(&%$

22.10.2021

Ein neuen KERNEL eingespielt, einen Tag später wieder mal ein CRASH beim Recorden zweier Video’s. Dieses mal ohne jegliche Ankündigung. GraKa-Lüfter bleiben ruhig, Bildschirm wird schwarz, Monitor sagt “kein Signal”.

RESET

Recorden klappt beim zweiten Versuch quasi IMMER, muß man nicht begreifen. Wo ist der Unterschied ?!

In /var/log/syslog steht wieder mal “GPU has fallen off the bus”

Und sudo nvidia-bug-report.sh spuckt nur die gleiche Info aus, bringt einen nicht weiter.