Oh endlich mal wieder ein Versionssprung auf 22.2 Zara.
Wie schon so oft, war super schnell installiert und wie immer keine sichtbaren Veränderungen. Und das meine ich als Kompliment.
Zufälligerweise installiere ich auf parallel auf einem uralten (Celeron) Laptop eines Bekannten genau diese Linux Mint Version neu. Das klappt auch per USB-Stick gut.Ich bemerke das Gimp 2.1 installiert wird. Komisch auf meinem Arbeitsrechner ist doch schon 3.0.4 drauf ! Wieso wird am Laptop 2.1 installiert ?
Dann will ich ein paar Updates laden, geht aber nicht wegen Server Error 500, keine Internetverbindung. Hä, der Rechner ist doch Online, im Firefox rennt doch alles.
Ich probiere das gleiche auf dem Arbeitrechner, das Gleiche, die Update-Server sind nicht erreichbar. Habe ich so auch noch nie erlebt seit ich Mint nutze. Hilft wohl nur warten.
Es ist soweit, für das Thema muß ich ein eigenen Post schreiben.
Das so etwas in 2024 noch möglich ist …
Neulich händisch auf Mint 22 (Wilma) UpGeGraded. Alles schien zuerst wie immer, bis ich dann mal eines meiner mehreren USB-HDD Laufwerke einschaltete. Es kam ein Mount-Error.
Teilweise half dann scheinbar das (immerhin sichtbare Laufwerk aber ohne Auswurf-ICON) angezeigte Laufwerk einmal anzuklicken um es zu mounten. Ein anderes Laufwerk ließ sich so aber nicht mounten.
Dann stellte ich im “Laufwerke”-Programm in den Einhänge-Optionen aller USB-Drive’s “Vorgabe der Benutzersitzung” auf AUS, setzte den Haken “Beim Systemstart einhängen” und gab unter “Anzeigename” einen Label für das Drive ein.
Nach zusätzlicher Recherche im Netz stellte sich schnell heraus das der im 6er Kernel befindliche ntfs3-Treiber einen BUG hat !! Man sollte diesen deswegen auf die BLACKLIST setzen, was ich mit diesem Befehl auch neulich tat.
echo ‘blacklist ntfs3’ | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf
Der Befehl schreibt den Text “blacklist ntfs3” in die Datei /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf
Des weiteren soll der folgende Befehl NTFS-Laufwerke fixen, wobei ich absolut nicht verstehe warum das nötig ist. Denn alle meine USB-HDD’s haben über Jahre hinweg problemlos funktioniert.
sudo ntfsfix -b -d /dev/sdxx
Es wird aber noch schlimmer, denn wenn man nichts unternimmt zerstört der BUG fröhlich Laufwerks-Strukturen ect.
Es darf doch nicht wahr sein das man hier gezwungen ist selber aktiv zu werden !!! Der Fehler ist doch bekannt, warum fixt den Niemand !!? Stattdessen läßt man die User allein … selber ein paar Befehle eingeben die evtl. ein NTFS Laufwerk fixen oder aber ….
Nach ein paar weiteren Tagen, alles scheint gut, will ich mal eben das Mounten meiner USB-HDD’s Stück für Stück durchspielen.
Ich muß dazu sagen, den ntfsfix-Befehl habe ich bisher bei nur EINEM Laufwerk ausgeführt, weiß aber nicht mehr bei welchem.
Eine 2,5″ 5TB wird wunderbar angenommen. Auch speichere ich seit Tagen Daten darauf. Das heißt aber ja noch nicht das Diese auch i.O. sind. Trotzdem kann ich eben gespeicherte Filme abspielen und bis zu deren Ende spulen.
Nun zu den 3 x 3,5″-HDD’s :
Bei Einer kommt ein “Mount-Error” …
Eben mal nachgesehen ob der Text “blacklist ntfs3” noch in der /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf steht … NEIN !!!
Ach du SCHE%&?
Schnell den oben stehenden echo Befehl nochmal ausgeführt danach geschaut ob “blacklist ntfs3” wieder in der Datei steht, JA !!
Hurtig Rebooten …
Wieder die Datei auf den Eintrag geprüft … JA der Text “blacklist ntfs3” steht noch drin. Trotzdem wird EIN eingeschaltetes Laufwerk nicht gemountet.
Ich führe nun mal den ntfsfix-Befehl auf diesem Laufwerk aus, obwohl gesagt wird zum erfolgreichen mounten alleine würde der Blacklist-Eintrag reichen.
Der Befehl ist in einer Nano-Sekunde durchgeführt, danach schalte ich die HDD aus/ein.
So, den ntfsfix Befehl nochmal bei alles Laufwerken ausgeführt, ist aber wahrscheinlich unnötig. Es geht hauptsächlich um den buggy ntfs3 Treiber im Kernel.
Aktuell melden sich ALLE USB-HDD’s wieder sauber an.
Wichtig !! NTFS3 Treiber auf die Blacklist UND bei mir mußte ich USB-HDD’s im Laufwerke-Programm in den Einhängeoptionen den “Vorgabe …” Schieber auf AUS schalten, Haken bei “Beim Systemstart einhängen” und einen Anzeigename eingeben.
Da scheinbar Mint 22 existiert, aber offiziell nicht freigegeben wird habe ich das Upgrade per Hand ausprobiert.
Als erstes in der Anwendungsverwaltung nachschauen ob “mintupgrade” schon installiert ist. War bei mir schon drauf.
Dann in der Konsole starten mit “sudo mintupgrade”
In der Regel erscheint eine Meldung das bestimmte Kleinigkeiten “Behoben” werden müssen – einfach machen lassen.
Dann die endlosen Download’s abwarten.
Danach beginnt die Installation….und die dauert eine Weile
Hiernach werden “Neue verwaiste Packete werden entfernt”
NEUSTART !!! BIBBER !!!
Tja, mal wieder gar nicht so gut (in 2024 schon traurig) startet Mint in einen schwarzen Bildschirm. Mein Monitor zeigt an, ein Bild-Signal ist da (LÖSUNG siehe unten Lösung für den Black Screen)
Versuchsweise tippe ich mein Login-PW ein + ENTER, nix, auch keine Lade-Aktivitäten. Ich drücke mal den Power-Button, der PC rödelt kurz und geht aus, das System Reagiert also.
Nach einer kurzen Weile starte ich mal in GRUB die Advanced Options und dort Generic-Recovery. Im folgenden DOS-Like Screen wähle ich Startvorgang fortsetzen. Nach den üblichen Vollbild-Linux Text-Meldungen erscheint der Login-Bildschirm !!
Ich logge mich ein, und alles sieht aus wie immer !!
Geiler Fortschritt, aber für Linux nicht ungewöhnlich. Und ich mag das sogar, kein neuer Schnickschnack, alles wie gewohnt.
Das löst natürlich nicht das Black-Screen Problem, aber man kann arbeiten. Denke aber das im Recovery-Modus Mint seine volle Power nicht einsetzt (geht aber trotzdem wie Bolle).
Jedenfalls sieht mein Desktop/Taskleiste aus wie eh und jeh. Auch die Textgrößen und der Mauspfeil wie gewohnt.
Aber ehrlich, natürlich Google ich nach “black screen” und sehe das Problem existiert schon seit Juli, wir haben nun November. Starke Leistung …
Installiert ist jedenfalls folgender NVIDIA Treiber :
nvidia470.256.02-0ubuntu24.04.1
Testweise nehme ich in der Treiberverwaltung mal den xserver-xorg-video-nouveau(quelloffen) Treiber. Aber schon bei dessen Installation ahne ich nichts Gutes. Denn es kommt KEINE Rückmeldung und der Balken wandert nicht weiter. Zudem kann ich keinen der beiden Treiber mehr anwählen.
Was nun ? Ist der Nouveau nun drauf oder nicht ? Der Abbrechen Button zeigt auch keine Wirkung…vielleicht geht das Treiber Umswitchen ja nicht im Generic-Recovery Mode.
Auch Minuten später kein Status erkennbar…ich starte mal neu
Tja, nun komme ich über den Normalstart-Punkt in GRUB zum Login-Screen, natürlich alles in elend niedriger Auflösung. Ich gehe wieder auf die Treiberverwaltung installiere den empfohlenen NVIDIA Treiber erneut. Aber auch danach Black-Screen startet man Mint per GRUB-Normal Modus.
Ich weiß, das dieser Kernel 6.x.x Probleme mit NVIDIA-Treiber zeigte. Deswegen bin ich immer bei den 5er Kerneln geblieben.
Und auch bei der 22er Version das Problem, das ich vorhin noch mit der 21.x hatte. Ein Ordner der eigentlich genug Speicherplatz hat zeigt Diesen nicht entsprechend an und deswegen läßt sich eine größere Datei nicht einfügen … nix gut
Lösung für den Black Screen
In einer Konsole die GRUB Datei editeren :
sudo nano /etc/default/grub
Dort bei der folgender Zeile das Wort “splash” löschen :
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=”quite splash”
Danach mit Strg + O speichern und ich habe danach sicherheitshalber noch ein sudo update-grub gemacht.
Nach einem NEUSTART startet MINT 22 dann wie gewollt auch ohne die Generic-Recovery Auswahl.
3 Tage später (Aktualisierungen installieren)
Hatte ich auch noch nie. Ich öffne wie immer die Aktualisierungsverwaltung und klicke “Aktualisierungen installieren” aber es passiert nix. Ich aktualisiere, aber auch danach keine Reaktion … dann eben nicht.
Laufwerk freier Speicherplatz wird falsch angezeigt
Ist mir nun schon mehrmals aufgefallen. Nach neu Encodieren von HD-Filmen mit ShotCut lösche ich das Original (*.ts) aber der freie Speicherplatz wird nicht mehr (Mülleimer ist gelöscht). Nach einem Neustart ist dann der Speicherplatz wieder frei. Somit kann ich bei wenig freiem Speicherplatz nicht den nächsten Film in Arbeit nehmen.
Hmm, hatte ShotCut noch am laufen, der Quell-Film war aber sauber gelöscht. Und das OS hat doch die Gewalt über Speicher-Resourcen. Scheinbar hält ShotCut aber irgendwo den Speicher belegt. Wenn dem so wäre müsste das OS dann aber beim Löschen Meckern von wegen “in Verwendung … kann nicht löschen”. Jedenfalls ist nach dem Schließen von ShotCut der Speicherplatz wieder frei.
PS : aber man kann ja auch Dateinamen während in Diese geschrieben wird einfach umbenennen (bei Windows undenkbar), was ich aber extrem gut finde.
USB HDD Laufwerk wird nicht mehr eingehängt (NTFS3 Bug)
Eines von mehreren USB-Laufwerken (alles NTFS) wird einfach nicht mehr eingehängt. Vor dem Wilma Upgrade lief alles einwandfrei. Auch habe ich seit dem Upgrade schon mehrmals aktualisiert. Darunter waren 2x neue Kernel’s.
Und trotzdem lese ich gerade etwas von einem BUG im NTFS3 Treiber…
Blacklist ntfs3 and you are most likely good. Bugs like this are the price we pay for using a proprietary filesystem (for which MS is not providing a proper driver).
Des weiteren finde ich …
In Linux kernels from 5.15 the kernel module ntfs3 can be used when mounting external NTFS drives, in stead of using ntfs-3g.
Ach du Schei%&(
Dieses Kommando hat bei mir geholfen die USB-HDD wieder zu mounten :
sudo ntfsfix -b -d /dev/sdxx
Kommando um NTFS3 auf die Blacklist zu setzen :
echo ‘blacklist ntfs3‘ | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-ntfs3
Leider sind damit die Probleme NICHT verschwunden. Ganz nach Lust und Laune werden USB-Laufwerke nicht mehr eingehängt. Geht auch nicht manuell … oder doch … oder … hääää
Ich klicke gerade zum 2. mal auf den “PLAY” (Einhängen) Button im Laufwerke Programm weil in CAJA eben KEIN Button vorhanden ist. OK, dort macht man Rechte-Maustaste/Einhängen. Und plötzlich wird eine HDD eingehängt, die eben NICHT reagierte !!!
Ey, das hat ALLES jahrelang wunderbar und mit NULL Problemen funktioniert !!!! Welcher verdammte Honk baut so einen MIST ?!?
Ich war so zufrieden mit MINT und dann so etwas, evtl. auch noch mit dem Risiko einer Daten Korruption. Das geht ja mal gar nicht.
Das ist kein schönes Gefühl, wenn MINT plötzlich wichtige Laufwerke nicht mehr will.
Es ist mal wieder zeit zum Meckern an Linux (Mint) und verschiedenen Anwendungen.
Bei Mint (Mate) fällt mir immer wieder der Datei-Speichern/Öffnen Dialog negativ auf. Egal aus welchem Programm man speichern möchte, es ist häufig der vorgegebene Filenamen schon komplett markiert und man denkt wenn man los Tippt wird das logischerweise überschrieben. Nö, bei Windoof konnte (kann) man sich darauf verlassen, bei Linux eben nicht.
Überhaupt muß man höllisch aufpassen welches Fenster gerade aktiv ist. Vor geraumer Zeit ist es mir (wegen vorhandener Windows Routine) schon mehrmals passiert das ich ungewollt Dateien löschte wegen der irrigen Annahme ein bestimmtes Fenster sei aktiv. Stattdessen war ein anderes Fenster aktiv und ich löschte (Ctrl + A/Entf/ENTER) dessen Files.
Oft fällt auch auf das sich offensichtlich KEINER mal Gedanken um die TAB-Reihenfolge der Feld/Button-Abfolge macht. Also versuchte ich es bei Linux kaum noch mit TAB.
Ganz schlimm finde ich auch das Verhalten verschiedenster Programme eben beim Speichern. Immer und immer wieder ist man gezwungen bestimmte Ordner mit der Hand zu suchen, das kostet wertvolle Zeit und nervt sehr. Ganz besonders fällt hier GIMP auf. Bekannte Ordner scheinen für das Programm Schall und Rauch zu sein. ShotCut geht, hat man einmal einen Ordner gewählt. Aber selbst dafür ist GIMP zu doof.
Oder was beim Windows Datei-Dialog ging war mal eben eine Datei im Dialog umzubenennen und danach noch seine Speicher-Aktion fortzuführen. Geht in Linux gar nicht.
Ich arbeite wenn möglich mit der Tastatur und folgendes ist auch total irritierend. Seit Jahren ist es so, man kopiert/verschiebt was und der Dialog “Dateikonflikt” geht auf. Ich klicke auf den Pfeil “Einen neuen Namen für das Ziel wählen”, schon der vorgefertigte Name ist markiert und man kann wirklich direkt los tippen. ABER !! Warum reagiert der Dialog dann nicht auf ein RETURN ?!?!? Man muß die Maus nehmen und umbenennen klicken, FAIL
Gerade verschiebe ich 2 Dateien vom Desktop in einen Ordner auf Demselben. Dann will ich wieder eine leere Datei am Desktop erzeugen und sehe kurz das beide Dateien noch dort sichtbar sind !! Eine Sekunde später verschwinden Sie dann…Okayyyy
Die Taskleiste ist seit jeher eine Katastrophe. Solange man nichts verändert ist alles OK. Heute mal wieder seit langem die Dreistigkeit besessen EIN Icon zu verschieben. Ja, das Icon wird verschoben, sogar an die richtige Stelle. Nach dem nächsten System-Start wurden dadurch automatisch mehrere andere Icons einfach um positioniert. Ich weiß schon warum ich DER Leiste nicht traue.
CAJA hat seit Jahren immer wieder das Problem der CPU-Auslastung. Meist läuft alles unauffällig und gut. Dann wieder kommt man eine Weile später wieder zum PC und CAJA lastet die CPU aus. Nach dem Prozess beenden ist direkt alles wieder gut, nur sind dann auch die Datei-Fenster weg und müssen neu geöffnet werden. Eben wieder, ich lasse ShotCut eine TV-Aufnahme Platz sparend neu Encodieren, komme wieder zum Rechner und sage “der ist aber laggy”. Oh, CAJA lastet mal wieder die CPU aus….
Oder gerade eben hatte ein Ordner noch über 24GB frei. Ich codiere das Rohmaterial um, lösche die *.ts Riesen-Datei und leere den Papierkorb. Trotzdem plötzlich nur noch 5,6GB frei, egal was ich mache. NEUSTART und es sind wieder besagte 24GB !! Ein wirklich rätselhaft logisches System.
Echt krass wäre es im übrigen könnte man vorgefertigt auf einen Schlag mehrere bestimmte Ordner öffnen.
Das Thema mit den CAJA Hängern hatte ich vor Jahren mal extrem bis ich heraus fand, das sich das System an verlinkten Files am Desktop auspowerte. Verschiebt man die 3 Links, alles wieder normal. Aber normal ist das nicht.
ShotCut
Ist mein bevorzugter Video-Editor aus Mangel an brauchbaren Alternativen.
Für ShotCut muß ich eine eigenen Absatz schreiben, weil es einfach nicht besser wird. Seit ich weiß nicht wie vielen Versionen nun ist es so das sich sichtbar kaum etwas verändert/verbessert.
Es ist z.B. beim Filter “Größe, Position und Drehung” nicht möglich vom Positions X-Feld mit TAB zum nächsten Feld zu springen. Immer ist man gezwungen die Maus zu verwenden. Das Werte ziehen mit der Maus hat sich auch n.n. rum gesprochen.
Oder etwas ganz simples, nämlich eine Komposition final zuzuschneiden. Einfach Rahmen drüber ziehen und gut ist. NEIN, man muß erst recherchieren wie groß denn wohl die sichtbaren Video’s sind um dann selber zu berechnen welche x/y Größe man in einem neu zu kreierenden Videomodus erstellt. Eine absolute Frechheit. Nix gegen Videomodi, ich benutze die oft wenn ich “vorher” weiß was ich will. Oft aber bastelt man irgendwas zusammen, sieht leere schwarze Ränder oben/unten/links/rechts und will nur Croppen. NÖ !!
Timeline vertikales Scrolling sollte mit dem Mausrad gehen, NEIN, man muß extra auf den Scrollbalken ausweichen.
Heute ein Objekt nur um wenige Grad gedreht, wurde in den Schlüsselbildern bis Anschlag gedreht. Also anstatt von 0 auf 10 Grad dreht sich das Animierte Objekt von 0 bis 360 Grad, was soll der Mist ?
Ganz schlimmer Schlüsselbild “Editor” (kann man den überhaupt so nennen ?). Absolut nicht die kleinste Luxus Funktion, ey das sind einmalige Denk-Prozesse würden aber vielen das Leben erleichtern.
Keine mehrfach-Auswahl von Key-Frames möglich. Kein Timestretch eines Key-Frame Bereichs. Ein Key-Frame kann nicht mal an einem Bestehen vorbei geschoben werden. Warum kann man Keyframes nicht invertieren ? Warum werden Key-Frames nicht mit skaliert wird ein Video-Gedehnt. Warum ist es eigentlich nur möglich ein Video durch Eingabe einer Zahl zeitlich zu dehnen ? Warum kann man Keyframes nicht kopieren ? Warum gibt es keine Bezie-Kurven zwischen Keyframes anstatt dieses unsägliche “Geglättet”. Das ist alles so frustrierend ungenau. Mit Kurven hätte man die Beschleunigung direkt im Auge.
Wo bleibt das Version 22 “Wilma” Upgrade ?
Schön das man durch Googeln herausfinden muß, das es bereits seit geraumer Zeit eine Linux MINT 22er Version “Wilma” gibt. Leider wird diese in den System-Eigenen Aktualisierungen NICHT angeboten.
OK, laut einem (Manuell Upgrade) YT Video vom August 2024 hakelt es noch hier und da und man solle bis Herbst warten. Nun ist es 11/2024, mehr Herbst geht nicht.
Es war vor Jahren schon so und ist es immer wieder einmal auch heute noch.
Ich habe nur wenig auf dem Desktop liegen unter anderem eben auch ein paar wenige Verknüpfungen zu *.odt Dokumenten von Libre-Office.
Immer wieder einmal verlasse ich den Rechner, komme eine Weile später zurück, Fenster ziehen beim Drag & Drop einen Fenster-Schleier hinter sich her und das System ist merklich träge.
In der Systemüberwachung sieht man mal wieder das CAJA die CPU zu ca. 100% auslastet. Schnell kriege ich die PID raus, leider erfährt man nur das es sich um CAJA handelt, wußte ich schon.
Testweise kopiere ich meine 5 Verknüpfungen mal in einen weit entfernten Ordner und lösche dann meine Desktop Verknüpfungen.
Fast auf die Sekunde geht die CPU-Last auf NULL zurück !!!
Ich kopiere die Verknüpfungen wieder zum Desktop, alles bleibt auch Minuten später ruhig.
Das ist natürlich keine Lösung und das geht wie schon oben geschrieben seit Jahren so.
Wieso kriegen die das nicht nach so langer Zeit mal in den Griff !!?
Was ist so schlimm daran ein paar Verknüpfungen auf den Desktop zu platzieren ??
Seit Jahren NULL Probleme bei Kernel Updates per Aktualisierungverwaltung. Deswegen auch dieses mal das System machen lassen.
Noch während dem obligatorischen Neustart fällt mir auf, das das MINT-LOGO nicht rund ist, oh oh…
Beim Login dann schon ultra niedrige 1024er Auflösung die sich wieder mal nicht verändern läßt.
Was denn nun ??
Bisher dachte ich immer es wäre ein Klick in der Aktualisierungverwaltung um einfach einen anderen Kernel zu reaktivieren. Geht aber nicht!! Warum ?! Die alten Kernel bleiben doch auf Wunsch auf dem Laufwerk, warum kann man diese nicht aktivieren ?
Timeshift hilft
Mist, irgendwo steht wenn man Kernels mit der Aktualisierungsverwaltung installiert mach vorher ein BACKUP. Habe ich natürlich manuell noch nie gemacht !!
Zum Glück lasse ich alle aber alle paar Tage Timeshift automatich Backup’s anlegen und Eines ist von heute morgen 9 UHR 🙂
Nun hat man aber immer die Gedanken “was wird wieder hergestellt ?”. Das System selber ist ja klar aber was ist mit heute bearbeiteten persönlichen Daten ? Die bleiben hoffentlich.
Nach anstoßen einer Wiederherstellung wird kurz vor geprüft dann kann man alles außer der ersten Zeile (das System) auf „auf dem Wurzelgerät behalten“ stellen.
Die Vorprüfung ergibt, das vieles wieder hergestellt wird UND das ohne Ende Kernel …106 Dateien gelöscht werden. Und los …
Der Vorgang dauert dank NVMe eine gefühlte Minute…danach alles wie immer. Persönliche Daten, die ich eben noch editiert hatte sind noch da.
15.5.2024
Oh, der nächste KERNEL Reinfall 5.15.0.107
Genau derselbe Mist wie mit dem 106er KERNEL. Wohl wissend vorher ein BACKUP angelegt.
Irgendwo lese ich das der NVIDIA-Treiber wohl nicht geladen wurde, deswegen die niedrige unabänderliche Auflösung.
Nicht schon wieder so ein NVIDIA Krampf wie vor vielen Jahren, nicht schon wieder dieser Treiber Installations-Kampf !!
Als ich mal wieder einen schon mehrmals gesehenen Film gucken möchte, schlägt das Kopieren über’s Netzwerk fehl.
Durch Tests stelle ich fest, es liegt am Quell-Laufwerk einer 2TB Western Digital Festplatte WD20 EARX, die seit vielen Jahren permanent im Arbeitsrechner mitläuft.
Denn das Kopieren geht auch nicht wenn ich testweise den Film auf z.B. den Desktop (System-Laufwerk) oder auf’s gleiche Laufwerk wo der Film liegt kopieren will.
Ich starte das “Laufwerke”-Programm und siehe da, es werden 273 defekte Sektoren angezeigt !!
Nachdem nun endlich Windows 11 installiert wurde fällt einem schon der Unterschied 4K zu 2k Auflösung auf.
Für MINT ist es auch NULL Problem auf 4K umzuschalten. Ich schraube nur in den Bildschirmeinstellungen das Scaling von 100 auf 200% hoch, das war’s alles passt. Icon/Schrift-Größe wie immer nur gestochen scharf. Da die Maus nun viel zu langsam ist muß ich den Regler “Beschleunigung” ganz nach rechts auf “Schnell” schieben.
Leider folgt Shotcut, eines meiner Liebling-Proggie’s nicht der Vorgabe, alles ist viel zu klein. Das Shotcut der Systemvorgane nicht folgt liegt daran das es mit Qt entwickelt wurde.
Recht schnell entdecke ich, das man hinter dem Start-Befehl Optionen angeben kann.
Qt – Kommando Zeilen Optionen
Die Richtige ist diese :
–QT_SCALE_FACTOR 2
Bei mir ändere ich den Start-Befehl meines AppImage ab in :
Genau in der Sekunde als ich das “–QT_SCALE_FACTOR 2” dahinter geschrieben habe (noch nicht “Schließen” geklickt) wird der Bildschirm plötzlich SCHWARZ – wasn jetzt los …
Kurz darauf stelle ich mit den NVIDIA-Setting fest, Grafikkarte überhitzt 96 Grad, äääh OK
Nach dem tollen CMOS-Clear vor einigen Tagen hatte ich ALLE Lüfter auf Lautlos gestellt. Warum aber drehen sich die beiden GraKa-Lüfter gar nicht mehr, Kabel steckt am Mainboard (wer das nicht versteht, GraKa-Lüftersteuerung defekt – Kabel mit Bastelei an’s Mainboard gebracht).
Ich stecke die ausgebaute GraKa mal an den CPU_Opt Anschluß, läuft doch klasse, volles Rohr. Wieder an den Sys_FAN 2 angesteckt, läuft doch, warum eben nicht ?!
Ich justiere noch die Drehzahlen jedes Lüfters ein, fertig.
NVIDIA-Setting zeigt 45 Grad (draußen ist’s heiß) im Ruhezustand.
Nun teste ich mal die 4k Auflösung …
Kurz darauf – ach geht ja nicht auf Dauer wegen dem SimpleScreenRecorder, der ja dann immer mit zu großer Datenmenge aufzeichnet. Wieder zurück zur 2k Auflösung.
Keine allgemeine Lösung, aber z.B. für Celluloid. Bei bestimmte Programmen (zum Glück ganz wenige) lassen sich die Fenstergrößen nicht einstellen. In Celluloid läßt sich das glücklicherweise über’s Menü umstellen.
Dort das Häkchen raus nehmen schon ist das Fenster wieder im alten Style, mit Rahmen.
Aufgefallen
Kurz nach dem Login, dreht sich mein Mauspfeil (Bibate-Original-Classic (Erscheinungsbild/Thema Anpassen/Zeiger) noch satte 8 Sekunden weiter. Vor dem Update war der Mauspfeil quasi direkt funktional. Ist er nun auch, aber zielen mit dem “Glücksrad” ist … naja Glückssache.
Flatpak’s (mag ich nicht)
War aber auch schon vor dem Upgrade auf 21.2 so …
Ständig neue NVidia-Treiber, man kann’s auch übertreiben. Meine GraKa ist echt schon älter, braucht aber bestimmt kein Wöchentliches Treiber-Update.
Außerdem mag ich dieses Flatpak-Zeug’s gar nicht weil deren Package-Größen echt fett sind, muß das sein ?
Davon abgesehen sind die angezeigten Informationen, was Flatpak-Download’s betrifft gleich NULL. Einfach ein Mini-Fenster “Flatpak” (welches ist scheinbar egal) wird geladen.
Autoremove und alte Kernel’s
Eben pfeift ein Update rein mit ‘nem neueren Kernel, wie schon so oft. Alles installiert und neu gestartet.
Ich mache ein sudo apt-get autoremove, nix … keine Kernel zum löschen erkannt. Aber in der Aktualisierungsverwaltung steht ein Kernel zum löschen an.
Aktualisierungsverwaltung zeigt einen Kernel zum löschen – “autoremove” nicht
Fenster-Vorschau funktioniert immer n.n. überall
Mauspfeil über eine gestartete Anwendung zeigt immer n.n. zuverlässig den Inhalt eines Fensters an. Oder etwa doch …
Eben dachte ich noch es wäre ein Sicherheitsfeature. Es klappt nämlich bei quasi allem, außer z.B. Konsolen-Fenstern Admin-Passworteingaben.
Doch direkt danach stelle ich fest ist ein Fenster schon aktiv (ich sehe es) erscheint auch die Miniatur in der Taskleiste. Minimiert man das Fenster erschient entweder gar nix oder die Fenster-Miniatur-Abbildung ist schwarz.
Ist einfach Verlass drauf, sehr sinnvoll Fenster mal sehen zu können, dann wieder nicht, dann wieder einen schwarzen Block.
PIX neue Version 3.0.2 (Verschlimmbesserung)
Schön, das Fenster entspricht nun modernsten Design-Methoden. Kein Fensterrahmen mehr, zumindest bei mir läßt sich so die Fenstergröße nicht mehr variieren. Und leider gibt es in den Einstellungen KEINE Option wie in Celluloid um das alte Design zu benutzen. Einfach traurig, diese Inkonsistenz im Fensterdesign. Ist doch Mist wenn jeder Programmieren tut was er will.
Das Tool konnte schon vorher nicht viel, war dafür aber übersichtlich. Nun sind alle Werkzeuge grau, nur noch Icon’s und unsortiert weil im Raster. Vorher waren die Icons farbig, immer an gleicher Position UND beschriftet. Was ist wohl besser ?
Oh, endlich gibt es eine Sortier-Funktion, leider fehlt der Filter “Typ”
Im Browser gibt es keine echte Vorschau, außer die Miniaturen selber.
Auch eine neue Funktion “Doppelte Finden” fein. Leider begreife ich nicht was nun wo gelöscht würde, breche die Aktion lieber ab, traurig da kein Mehrwert.
Nerven tut auch, das man Bilder nicht einfach verschieben kann, Sie werden bei Drag & Drop immer nur kopiert. Es sollte hier zumindest eine Einstellung geben. Bilder sortieren mit PIX scheint jedenfalls wenig sinnvoll.
CAJA
Es scheint so simpel meint der niedere Mensch.
2023 und es gibt immer noch kein automatisches Auto-Rename. Kopiert man viele Dateien bleiben Namens-Überschneidungen nicht aus.
Warum kann CAJA nicht selber erkennen das hier Namen kollidieren und dafür Einstellungen im Menü haben. Es scheint doch das einfachste von der welt zu sein das ein Programm merkt :
oh, zwei gleiche Datei-Namen
ich vergleiche mal deren Dateigröße
oh, die Größe beider Files ist gleich dann könnte ich …
a) den USER fragen was ich tun soll
b) eine Einstellung haben, die automatisch Files (z.B. mit Numerierungen versieht) umbenennt
Stattdessen wird einem immer der gleiche dämliche Dialog präsentiert. Und an dem nervt mich z.B. Umbenennen ohne den ganzen File-Namen zu ändern nur mit Mausklick oder Pfeil-Rechts und Buchstaben-Eingabe. Dann wieder zur Maus greifen um “Umbenennen” zu klicken. Nur weil die Programmierer es nicht schaffen, das der Dialog auf RETURN reagiert. Unfassbar nervtötend.
Natürlich gibt es seit geraumer Zeit ein manuelles Auto-Rename (F2 wenn mehrere Dateien ausgewählt sind). Das ist aber ziemlich ätzend zu handhaben wie ich finde.
MINT OS selber (es wird nicht(s) (ver)besser(t))
EIN einzig verbliebenes Fenster bekommt noch lange nicht den Focus, warum auch ?!
Ordner treten noch immer nicht in den Vordergrund (z.B. Downloads) wenn diese schon in der Taskleiste liegen. Bei Windows war und ist das so.
Das irritiert, weil man oft gar nicht merkt das ein Fenster schon (still und heimlich) da ist.
Das Dateimanagement ist echt mal sowas von lahmarschig. Vorhin viele Ordner in zwei Zielordner verschoben. Anfangs geht’s ja noch, dann wird’s grauselig.
Bei Windows ging IMMER direkt der Kopierdialog auf. Linux fängt hier erstmal an irgendwas zu planen, vielleicht kommt auch mal irgendwann das Dialogfenster. Im Zielfenster bleibt der Zielordner manchmal schön zu, wird aber bei einem anderen Kopier-Vorgang unerwartet geöffnet, WARUM ??!
Kopiert man einen Ordner-Inhalt fälschlicherweise in den gleichen Ordner passiert ….. NIX !!
Logisch = JA aber eine Negativ-Meldung wäre mir lieber.
Texteditor GEdit (V 41.0)
Wer denkt sich bitte sowas aus ?
Texteditor GEdit (mit Markierung kaum lesbar)
Text der quasi mit der Textfarbe markiert wird und somit nicht mehr lesbar ist was man markiert.
OK, kann man ändern unter Einstellungen/Schrift und Farben …
Interessantes
Merke ich auch zum ersten mal.
Man kann Dateinamen ändern, während in die Datei geschrieben wird, unter Windows undenkbar weil die Datei geöffnet ist.
Noch während z.B. der SimpleScreenRecorder aufzeichnet, lässt sich der Dateiname umbenennen. Es wird weiter in die Datei geschrieben.
Es hängt also noch eine Instanz zwischen der Anwendung und dem Dateisystem.
Ich mag MINT echt, aber neulich hat mir MATE-Tweak irgendwas zerschossen weil ich es wagte die Farbe des aktiven Fensters zu justieren.
Ich möchte ja gerne MINT reparieren lassen, dafür gibt es aber scheinbar KEINE Funktion. Verdammt, es sollte doch ein Programm/Befehl geben, der mal alle Abhängigkeiten prüft und falls was fehlt/defekt ist das dann repariert/nachinstalliert.
Aktuell passiert folgendes :
Starte ich Synaptic und suche nach mint-meta-mate ist dieses nicht installiert. Da das Paket zur Standard-Installation gehört (wie es selber sage) markiere ich es zur Installation. Klicke ich auf “Anwenden” kommt eine Meldung ich solle erst Probleme mit defekten Paketen beheben.
Klicke ich auf “Befehle/Defekte Pakete reparieren” kommt eine Meldung :
E: Fehler: Unterbrechungen durch pkgProblemResolver::Resolve hervorgerufen; dies könnte durch zurückgehaltene Pakete verursacht worden sein. E: Auflösen der Abhängigkeiten ist fehlgeschlagen
Tja und das sagt einem Normal-Mensch jetzt genau WAS ?!
Irgendwo finde ich diesen Befehl :
sudo apt-get -f install
Die folgenden Pakete wurden automatisch installiert und werden nicht mehr benötigt: gir1.2-nemo-3.0 linux-headers-5.15.0-71 mate-applets mate-applets-common mate-sensors-applet mate-sensors-applet-common mint-backgrounds-vera mint-cursor-themes mintmenu
Leider weiß ich, das dadurch mein Linux zerstört würde (es läuft noch, aber mein Maus-Theme ist dann weg und in der Taskleiste ist dann die Applett-Liste nicht mehr vollständig und der Mint-Menü-Button ist weg. Also nix gut.
So, habe es gewagt : sudo apt-get autoremove
Ich wette das wenn ich mich nun aus/ein-logge oder das System neu Starte vieles nicht mehr so wie es jetzt ist.
Jedenfalls starte ich das System neu und wie zu erwarten fehlt wieder das “Startmenü” und die Applett-List ist deutlich leerer.
Dann mache ich wie neulich schon einmal ein Wiederherstellen mit Timeshift. Klappt auch alles tadellos.
Leider muß ich feststellen, das ein persönlicher Ordner, wie z.B. Videos nun leerer ist !! Gar nicht gut … ich hätte erwartet, das Bestehendes auch bleibt. Denn so werden ja auch z.B. wichtige Dinge z.B. im Ordner Dokumente unwiederbringlich gelöscht.
Ich nehme meinen “Home” Ordner nun bei Timeshift raus.
Der nächste Tag als DAU
Prognose : ich werde es NICHT schaffen das MINT Upgrade auf Version 21.2 Victoria aufzuspielen, wetten !!
Immer wieder das Gleiche, unerfüllte Abhängigkeiten, defekte Pakete blabla …
Das eine gibt das andere, aber keine Info sagt wie man den Scheiß bereinigt.
Ich würde ja MINT durchaus neu aufspielen, aber auch hier … eigentlich eine einfache Frage (Neu Installation ohne Datenverlust und Desktop sieht nachher wie vorher aus *träum*) und es gibt keine einfache Antwort darauf.
Was verdammt ist mint-mate-default-settings ?Und noch einmal …
Was zum Geier ist ubuntu-mate-default-settings ?
Ich glaube das ist das “Programm” Erscheinungsbild.
Aber was schmeckt dem System hier nicht, was kollidiert hier ?
OK, es fällt ja nun auf, das hier zwei Instanzen sind, die gleiche Funktionen zu haben scheinen weil deren Name quasi identisch ist.
In den Eigenschaften des Programm Erscheinungsbild steht “mate-appearance-properties”. Schön und auf welches der beiden Settings-Derivate weist das nun hin. Welchen ist das “echte” Settings-Programm ?
sudo apt remove mint-mate-default-settings
Mint-Artwork fällt mir zum ersten mal aufMint-Artwork Installation führt zur Deinstallation von Ubuntu.mate-default-settings
Auch gut, habe ich nun gemacht, mint-artwork wird installiert, ubuntu-mate-default-settings wurde deinstalliert.
Ich mach mal ‘nen Neustart um mir die katastrophalen Auswirkungen reinzupfeifen …
NEUSTART …
Alles optisch wie immer und da die Applett’s drauf blieben ist auch das Startmenü und die Applett-List vollständig. Hatte ich auch so erwartet.
Ich geh mal einfach in die Aktualisierungsverwaltung und versuche wieder die 21.2 Victoria-Version einzuspielen.
Es erscheint wieder der Button mit dem “mint-meta-mate” bitte installieren Gemecker. Wird es vielleicht dieses mal klappen …
Wow, mint-meta-mate wird tatsächlich einfach so installiert !!!
Ich installiere MINT 21.2 Victoria …
MINT 21.2 Viktoria erfolgreich installiert
NEUSTART …
Erster Login, schön, immerhin ist mein Mauspfeil-Theme das Alte. Leider sind die viele Icons in der Taskleiste einfach ausgetauscht worden. Ist aber erstmal kein Drama.
Aber was ist jetzt los – es gibt ein paar farbige ICON’s am Desktop und rechts unten in der Taskleiste – ja ist denn schon 2023 !!!
Nein im ernst, diese flachen farbleeren Desktop’s gehen einen doch auf den Keks. Was war doch Windows 7 schon, Schatten, ein Hauch von 3D, alles farbig.
CAJA hingegen total farblos und oben mit kindischen Ätz-Icon’s versehen, furchtbar. Jetzt geht es wieder los, das endlose getune des Desktop.
Immerhin sehen die Fenster selber noch gleich aus incl. Buttons
Eben mal das INCON-Theme anpassen … ich öffne Erscheinungsbild
ICON-Thema fehlt (wäre zu viel verlangt einen Download anzubieten)
Und es geht los, das ICON-Thema fehlt, das direkt mal ein Download angeboten wird Fehlanzeige. Und selber das Thema zu finden ist nicht trivial denn …
… in der Anwendungsverwaltung gibt es nur Themen die auf mint-y irgendwas Themen.
Unter Erscheinungsbild/Anpassen/Symbole gibt es kein Mint-Y-Dark (wurde ja auch so gesagt “nicht installiert”). Mich ärgert schon allein, das man das jetzt aktuelle Icon-Theme nicht erkennen kann. Z.B. um im Notfall wieder darauf zurück zu springen.
OK, nehme ich einfach Mint-Y-Yellow
Damit sieht die Taskleiste wie immer aus und CAJA ist auch ganz nett anzusehen. Weg sind allerdings die 2-3 bunten ICON’s am Desktop/Taskleiste. Interessiert mich nicht wirklich.
Übrigens MINT 21.2 entspricht UBUNTU 22.04 ist ja auch logisch.
Ich mach nochmal ein autoremove :
sudo apt autoremove
Wow – Autoremove endlich mal keine Meldung das Applet’s oder Maus-Themes weg müssen
Klasse endlich nach Monaten mal keine Wichtigen Dinge die weg sollen.
Mein geliebtes MINT ist endlich wieder sauber. Keine defekten Pakete/Abhängigkeiten.
JETZT mache ich mal einen Timeshift-Snapshot !!!
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