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Linux MINT und CAJA (Endlos-Problem seit MINT V.21)

Was ist das ein endloses Ärgernis mit CAJA. Und das seit ich auf MINT Version 21 upgradete.

Man kann das CAJA Verhalten nur als “Deep-Scan” bezeichnen. CAJA fängt nach Lust und Laune an irgendwelche Directorys zu scannen. Das wäre ja noch verzeihlich wenn nicht die komplette CPU-Leistung abgezogen würde. Verdammt wer hat diesen Mist programmiert ?!

Der USER des PC hat meiner Meinung nach erstmal das absolute Vorrecht über die CPU-Power !! Es kann ja im Hintergrund gescannt werden, aber bitte dezent. Und auch dieses Scannen sollte abschaltbar sein. Mir würde es absolut reichen wenn aktuell geöffnete Ordner “refresht” werden. Ich sehe die Ordner, arbeite damit und das reicht.

WARUM mach CAJA das nun seit Jahren. Man ist mitten in der Arbeit, plötzlich beginnt der Scan (HDD-LED flickert ständig) und in der Systemüberwachung liegt CAJA mal wieder bei 96%

Arbeiten macht so keinen Spaß mehr. Und die CPU-Last läßt oft auch nicht nach wenn man alle Ordner schließt.

Das Problem ist seit Jahren bekannt und wird überall im Netz diskutiert, aber KEINER weiß genau warum sich CAJA so verhält geschweige denn wie man das Problem beseitigt.

Heute wieder, morgens stundenlang gesurft, dann plötzlich von einem Moment zum Anderen geht die CPU-Last von CAJA gegen 100%. Das scheint sich aber immer nur auf EINEN CPU-Kern zu beziehen, der ständig wechselt. Das System an sich ist schnell (z.B. wenn ich GIMP starte). Also ist mit der CPU-Last die in der Systemüberwachung (oder auch htop) angezeigt wird gar nicht eine Gesamt-Last gemeint.

Es wird immer gemunkelt es wäre das Thumbnailing von CAJA im Hintergrund, mag ja sein. Lege ich irgendein Bild auf den Desktop wird kurz darauf dessen neu generiertes Thumbnail in ~/.cache/Thumbnails und dessen Unterordnern abgelegt.

Heute aber fällt mir (eigentlich ist es immer so) auf, das alle Fenster eine Spur am Bildschirm hinterlassen. Und zwar nur in CAJA Fenstern, also auch auf dem Desktop. Andere Fenster bleiben sauber. Klickt man in der Taskleiste irgendein Programm an wird dieses sauber angezeigt und ist funktional. Klickt man aber auf einen Ordner (CAJA) wird nur der Fenster-Rahmen (scheinbar) ohne Inhalt angezeigt. Bewegt man das Fenster zieht es den (zufälligen) grafischen Hintergrund mit. Will ich einen neuen CAJA-Ordner öffnen geschieht NICHTs. Das hat ja eigentlich nichts mit Thumnails zu tun. Bei mir ist jedenfalls ein proprietärer NVidia-Treiber installiert.

Und wie so oft, den CAJA Task killen hilft wunderbar, nur sind dann alle geöffneten Ordner weg. Und alleine alle wieder zu öffnen nervt schon.

Aber egal wie sehr man auch im Internet sucht, NIEMAND weiß Abhilfe. Und das Problem existiert mal locker seit 2012 !! Allerdings wird überall immer nur über CPU-Load geschrieben und das sah ich auch lange so. Aber wie oben geschrieben “die Last bezieht sich auf einen CPU-Kern”. Eigentlich arbeitet das System recht frei.

Ich mache immer alle Updates, so etwas müsste doch mal beseitigt worden sein. Liegt es evtl. am Grafiktreiber ?! Aber ich schreibe diesen Text hier gerade im FF, während CAJA seit Stunden streikt. Top Darstellung, alles gut im FF und allen anderen Programmen.

Nun kommen einem ja heutzutage die merkwürdigsten Vermutungen. NVidia gibt keine Daten Richtung Linux-Gemeinde preis. Will NVidia einem evtl. Linux vermiesen ? Aber dafür tritt der Effekt zu regelmäßig auf. Man kann immer drauf wetten in jeder Session passiert es mindestens 1x oder mehr. 

Ich meine das wäre vor viele Jahren nach einem MINT Versionssprung Upgrade aufgetreten, vorher war alles Jahre OK. Ich suche das mal hier, habe das irgendwo im BLOG geschrieben ….

… ich finde sowas hier :

vom 21.1.2023

Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fenster-Umriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.

Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.

oder das hier :

Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.

Da steht’s ja, mit der MINT Version 21 fing es an.

Seit meiner Ur-Installation habe ich MINT nie wieder neu (clean) installiert. Will ich nicht, werde ich auch nicht probieren. Was wäre es toll wenn es einen System-Check aller wichtigen Komponenten gäbe.

Und CAJA läßt sich nicht mal eben deinstallieren und wieder installieren, es ist DIE wichtige Komponente des System’s.

Hier finde ich noch etwas pauschales im Netz, aber gut ausgedrückt :

Caja, der Dateimanager in MATE, kann Grafikfehler im Fensterinhalt haben. Mögliche Ursachen sind Probleme mit der Grafikkarte oder dem Grafiktreiber, Konflikte zwischen verschiedenen Softwarekomponenten oder einfach ein Bug in der Anwendung. Um das Problem zu lösen, kann man versuchen, den Grafiktreiber zu aktualisieren, die Grafikkarte zu wechseln, oder Caja neu zu installieren. Auch eine andere Desktop-Umgebung könnte helfen, um zu sehen, ob das Problem nur in MATE besteht. 
CAJA bremst endlich mal direkt sichtbar

Habe stundenlang einen Ordner auf, in dem sich eher gemächlich Medien-Files ansammeln. Während der gesamten Zeit keine CAJA CPU-Last. Als ich meine Arbeit beende dann plötzlich 48% CPU-Last, ich schaue Minutenlang zu. Dann komme ich auf die Idee den Medien-Ordner einfach mal zu schließen. Auf den Schlag ist die CPU-Last weg.

WAS macht CAJA in diesem Ordner ??

Während der Last ist immer wieder eine Prozess CAJA zu sehen , unter “Wartender Kanal” in der Systemüberwachung, der sich “do_poll.constprop.0” nennt. Der taucht aber auch massenweise in anderen Prozessen auf.

“Nur für Dateien kleiner als”

Habe nun mal in CAJA/Einstellungen/Vorschau unter “Nur für Dateien kleiner als” die File-Größe mal von Original 2GB auf 100MB mal deutlich verkleinert. Mal abwarten …

Interessanter Effekt entdeckt

Ein paar Tage später, es sind ein paar Ordner offen. Plötzlich bemerke ich wieder das System ist träge, oh, MINT scannt wieder, die HDD-LED ist aktiv.

Ich schließe stückchenweise die Ordner. Beim Schließen des letzten Ordner dann, LED ruhig. In dem Ordner liegen nur Video’s. Ich verkleinere nochmals die Filegröße auf 10MB, bringt NIX. Interessant aber das nur gescannt wird wenn der Ordner geöffnet ist, schließt man Ihn hört sofort der Scan auf. Das kann ich beliebig reproduzieren.

Ich Verschiebe mal einen großen Teil der Video’s auf eine USB-HDD. Bringt auch nix, obwohl nur noch knapp 20 Video’s im Ordner sind wird fleißig gescannt. Was macht das System daran so lange ?!

Auch interessant, als noch viel mehr Video’s im Ordner waren arbeiteten ALLE Cores im Mittel bei 60%, nach dem verkleinern dann nur noch 30% CPU-Last.

Es ist sowieso ein Witz, das irgendein SUB-Prozess gnadenlos ALLE Cores benutzen darf und so das System wirklich runter zieht. Ich sag’s nochmal welcher Programmier-HONK ….

Ich mache einen Neustart und öffne direkt besagten Ordner, der Scan geht direkt wieder los. Ich Kopiere nun mal die 20 Files in einen neuen Ordner und öffne Diesen, kein Scan. Ich öffne den Ur-Ordner, kein Scan mehr wo eben noch auch nach einem Neustart kräftig gescannt wurde !!

Das Einzige was sich geändert hat an den Files im Ur-Ordner ist der Eintrag der Zugriffs-Zeit, denn es wurde ja beim Kopieren auf Sie zugegriffen. Das scheint irgendeinen Auslöser zu sein.

Schöne Erkenntnis, bringt nur nix … außer ich beobachte weiter.

Stunden später

Nach einer heftig langen Umcodierung plötzlich dann CAJA bei 96% aber auf ganz andere Art und Weise. Es ist nämlich immer nur EIN Core auf Volldampf und immer nur für kürzere Momente, dann wechselt CAJA auf einen anderen Core, klappert alle Core’s ab. Trotzdem geht dann nicht mehr viel. Fenster ziehen Schleier hinter sich her und falschen Inhalt mit.

Die HDD-LED ist unaufgeregt, hat also mit dem Directory-Scan nix zu tun. Was CAJA hier tut bleibt rätselhaft. In der Syslog Datei steht ständig was von BLOCK und IP-Adressen, aber das belastet die CPU doch nicht.

 

 

 

yaVDR 0.62 Fehler endlich gefunden (Crash’s)

Januar 2023

Fehlereingrenzung am yaVDR 0.62 würde evtl. auf die Grafikkarte hindeuten. Allerdings scheue ich eine Neue GraKa nur auf Verdacht hin zu kaufen. Obwohl so langsam könnte sich das lohnen, denn YouTube frisst GraKa’s zum Frühstück. Komisch vor einer Weile den TV-PC von einer luschigen 2-Kern CPU auf mein aussortiertes Arbeits-Rechner Mainboard umgerüstet. Mit 4-Kern CPU und 8GB RAM ein Quantensprung und verbraucht kaum mehr Strom. Am Anfang “scheiße ist das schnell”, inzwischen denkt man schon wieder “YouTube kann man beim Seitenaufbau zusehen”.

Neulich hatte ich ja mal für 2 Tage eine noch ältere AMD GraKa mit nur 512MB Speicher drin. Total langsam aber keine Abstürze. Daher der Gedanke Grafikkarte.

Neue GraKa also…muß billig, passiv gekühlt, schnell sein und 4k aus dem Ärmel schütteln. So was wie eine NVidia GeForce 1030 für deutlich unter 100€ vielleicht…

Mal suchen … eine GeForce GT 1030 2GB DDR5

Oh, Völkner steht an erster Stelle, voll das Vertrauen, die haben Amazon-Pay. Ich will bestellen, mein Browser kennt das Passwort noch, ab in den Warenkorb. Es mach POFF, eine Meldung geht auf “Ware wurde aus Warenkorb gelöscht”. Ein weiterer Versuch die GraKa wieder in den Warenkorb, zur Kasse, das Gleiche.

Verärgert wähle ich bei Geizhals mal “incl. Versand” nun ist Völkner an 2. Stelle und Firma XYZ an 1. Stelle und die haben auch Amazon-Pay (ich steh drauf). Die Webseite sieht halbwegs professionell aus (haha prust-huust) … BESTELLT

Laut USERBENCHMARK.com ist die GT 1030 ca. 600% schneller (3D) als die steinalte GT 610. Nicht das man es mit yaVDR merken würde, weil dort nur die 2D Darstellung zum tragen kommt.

Ich bin mal gespannt ob sich das mit YouTube bemerkbar macht (was für ein seltsamer Gedanke). Ist auf jeden Fall für den kommenden 4k Fernseher schon mal sinnvoll. Auch werde ich EasyVDR nochmal damit testen. Und wahrscheinlich noch einmal yaVDR 0.7 wo ja starkes Tearing mit dem Firefox und YouTube sichtbar war.

Wenn ich ehrlich bin kann es die Grafikkarte eigentlich nicht sein was diese Hänger verursacht. Nach dem Umbau sind nur DVB-S2-Karte, Grafikkarte und Netzteil gleich geblieben.

Netzteil kann man ausschließen, DVB-S2-Karte und Grafikkarte sind beide in früheren Gehäusen durchaus sehr heiß geworden. Trotzdem, stürzt der Rechner ab kann man oft mit Konsole/Firefox noch eine Weile arbeiten. Nach einigen Minuten hängt der PC sich dann aber total weg.

GeForce Gt 1030 ist eingetroffen

Wow, Samstag bestellt, war kurz darauf bezahlt (AMAZON-Pay  🙂
Dienstag Nachmittag eingetroffen, mal eben einbauen.

Mal eben …

beim Einbauen stelle ich fest, das sichtbar nur 1mm Weg bis Anschlag Slotblech frei ist. Hmm, geht die Grafikkarte dann überhaupt sauber und tief genug in den PCi-x Slot ?

Ich nehme nochmal die alte GraKa, dort sieht man 1mm mehr freien Weg. Ich stecke die alte GraKa nochmal ein, zeichne zwei Linien jeweils Anfang/Ende des PCi-x Slot auf die Platine der GraKa. Karte raus, die Linien liegen ziemlich auf gleichem Level zum PCi-x Stecker-Ende.

Also rein mit der neuen Grafikkarte, wird schon.

Dann spiele ich wegen 50Hz im Web-Frontend rum und schieße mir die TV-Bildwiedergabe ab weil ich 50iHz also Interlaced in der “Frequenz Voreinstellung” (normalerweise leer) einstelle. Der Samung TV kann das nicht und sagt „Unbekannter Modus“.

MIST kein Bild mehr, ich gehe an den Arbeitsrechner versuche es kurz mit Putty. Bei der Recherche wo das Web-Frontend wohl die Einstellungen speichert komme ich auf die Idee, mal die IP-Adresse des TV-PC aufzurufen. Erst nachdem ich aus https http mache klappt es, PUHHh, hurtig wieder auf 50/60Hz umgestellt.

Als ich zuerst 50Hz einstellte war BILD ok, dafür laggte die Maus, man sah sogar einen 2. Pfeil der nachlief.

So jetzt mal testen ob Rechner stabil läuft, wäre aber wohl ein Wunder …

Extra bis Nachts den TV-Rechner belastet, nix, aber heißt ja bekanntlich gar nichts …

Ach ja, der NVidia-Treiber ist der Gleiche 284.130

4 Tage später

Ich kann es nicht fassen, der TV-PC mit yaVDR 0.62 läuft absolut stabil. Habe Ihn jeden Tag total ausgereizt. Aufnahmen geschnitten, YouTube geguckt, nebenher Browser auf, im Hintergrund läuft Live-TV, Aufnahmen per Netzwerk zum Arbeitsrechner, Spielfilme zum gucken zurück zum TV-PC.

Also nach 4 Tagen steigt die Hoffnung auf eine dauerhafte Lösung. Habe allerdings auch früher schon mal mehrere Tage OK gehabt und dann doch wieder einen Crash.

Nach über einer Woche mit der neuen Grafikkarte

Es steht für mich nun fest, die Grafikkarte war seit vielen JAHREN das (mein) Problem, einfach unfassbar. Wer rechnet denn mit sowas als Fehlerquelle, gerade wenn man ja eine Bildwiedergabe hat.

Aber ich denke, im engen Vorgängergehäuse OHNE das wirklich ein Lüfter Richtung GraKa pustet ist die passive GT 610 oft überhitzt worden. Und das hat auf Dauer zu einem instabilen Verhalten geführt.

Nö, alles gut eeendlich Ruhe. TV sehen, Surfen YouTube und Aufnahmen schneiden, alles OHNE Abstürze.

Jetzt brauche ich keine yaVDR 0.7 ANSIBLE oder EasyVDR mehr.

Ca. 3 Monate später

Und läuft und läuft und läuft 🙂

Gaaanz selten muß ich mal RESET drücken, ist aber die absolute Ausnahme geworden.

Super schade ist am uralten yaVDR 0.62 nur der unsäglich veraltete Firefox. JA, er läuft soweit, aber so manche Webseiten (zum Glück wenige) benehmen sich nicht konform. Z.B. MEDIAMARKT, dort kann ich fast keine Elemente bedienen, Scrollen geht auch nicht. Oder Geizhals, dort bewirkt ein setzen von Häkchen “z.B. incl. Versand” rein gar nichts mehr.

Auch der steinalte Chrome (YouTube) ist deutlich langsamer als es bei der Hardware sein müsste.

Beides zeigt sich mit yaVDR 0.7 ANSIBLE, wo beide deutlich flotter sind. Aber ich musste mich ja entscheiden, flott oder bedienbar. Entscheide mich für letzteres.

 

Grafikkarte (NVidia GeForce GTX 650Ti Boost) Lüfter stehen still

Grafikkarte (NVidia GeForce GTX 650Ti Boost) Lüfter stehen still

Mit PC’s kannste was erleben. Wie ja oben beschrieben nagelneu und wunderbar arbeitende Wasserkühlung verbaut. Zuerst schien auch alles OK, zumindest unter MINT weil ich damit eigentlich nur am Desktop arbeite.

Nach langem habe ich nochmal Bock Musik zu machen mit Windows 10 und Cubase 10. Nach ca. 15 Minuten der leichten Überarbeitung einiger Sounds, wird plötzlich der Bildschirm schwarz mit der Meldung “kein Signal”. OK, kann mal vorkommen, RESET und Cubase wieder gestartet. Nach kurzer Zeit wieder dasselbe !!

Dann auf einmal auch mit Linux MINT der gleiche Effekt.

Nach einer Weile der Fehlersuche komme ich auf die GraKa. In MINT starte ich NVidia-Settings womit ich die GPU-Temperatur ablesen kann. Und Diese ist schon im Ruhezustand auffällig hoch mit leicht über 60 Grad. Ich installiere den Grafik-Benchmark GLMark 2, starte Ihn und beobachte die GPU-Temperatur. 70°, 80°, 90° und bei 102° Celsius kackt dann verständlicherweise die GraKa ab.

Genau das Gleiche passiert auch unter Windws 10 mit einem FurMark und GPU-Z. Auch mit Cubase (eher leichte Grafikkost) sieht man das sich die GPU-Temperatur schön langsam der 100° Marke nähert.

Der Fehler ist also gefunden, die Kühlung der GPU.

Vor dem Kauf/Einbau der neuen Wasserkühlung hatte ich die GraKa gereinigt. Kurz die 4 Schräubchen des Doppel-Lüfter Rahmens raus und die Heatpipe-Kühlkörper mit einem Pinsel und Pusten gereinigt. Danach Lüfter-Rahmen wieder drauf. Dabei hatte ich nicht einmal den Lüfter-Stromstecker von der GraKa abgezogen.

Egal, ich gucke mir die Lüfter der GraKa mit Temperaturanzeige und laufendem Benchmark an. Sowohl unter MINT wie auch mit Windows 10. Beide Lüfter stehen still und das auch bei Temperaturen von 80-95° !!!

Hmm, drehen sich die Lüfter denn wenn man den PC einschaltet, JA, für 1-2 Sekunden. Ich kenne die GraKa so das die sogar extra kurz aufheulen, als wenn man ein Auto mit kurzem Gasstoß startet. Das passiert auch.

Wie kann sich eine GraKa bei gleicher rundum Hardware derart in Ihrem Verhalten ändern. Kurz vor der WaKü Neukauf Entscheidung hatte ich zur Fehlersuche mal kurz eine ältere GaKa mit NVidia Chip im PC.

Komisch ist aber folgendes, das UEFi hat eher KEINEN Einfluß auf die GraKa Lüftersteuerung. Die GraKa steuert ihre Lüfter autonom, was also hat sich geändert ?!

Stunden damit verbracht einen Zeitrechner provisorisch zusammen zu fricklen um entweder Windows oder Linux MINT zu installieren.

Ein Fluch auf MICRO$OFT…Windows 10 will kein Lokales Konto mehr, Windows 7 war nach gefühlt 1h drauf.

Der uralt Explorer Browser war quasi nicht mehr nutzbar. Von Webseiten Fehldarstellungen über Zertifikat-Gedrisse bis zur Unbedienbarkeit von Webseiten war einfach alles dabei.

Eben mal ‘nen Firefox runterladen oder einen NVidia-Treiber installieren, nö. Ich mußte wirklich auf meinem Haupt-PC unter MINT den Firefox downloaden und auf einen USB-Stick speichern.

Nun war Firefox auf Windows 7 drauf, schnell den richtigen Treiber geladen. Dieser sagt ungelogen “KEINE passende Grafikkarte gefunden”. Dann eben per Gerätemanager den Treiber über M$ online updaten “kein Treiber gefunden”.

Da steckt doch definitiv M$ dahinter. Solche Restriktionen hätte es früher unter XP oder Win95 nicht gegeben.

Schnautze voll ich lade gezwungenermaßen MINT (2,2GB 🙂 und schreibe das Image auf einen USB-Stick … meine Fresse …

Wieder 1h später MINT mit installiertem NVidia Treiber, GLMark 2 läuft, die GraKa-Lüfter ruhen also auch in einer ganz anderen Hardware Umgebung. Ich gebe es auf …

Letzte Idee ist dann, den Lüfter-Rahmen mit beiden integrierten Lüftern von der GraKa zu demontieren und die PC Gehäusebelüftung so umzustricken, das der GraKa Heatpipe-Kühler direkt angeblasen wird.

Einen 80mm Lüfter der seit Ewigkeiten (relativ sinnbefreit) Richtung egal ins Gehäuse bläst platziere ich so um das er direkt Richtung GraKa Kühler bläst. Leider sind die Kühlrippen genau 90° verdreht zum Luftstrom.

Für meinen 80mm Frontlüfter (nicht lachen größer passt nicht rein) mache ich freie Bahn indem ich zwei Festplatten versetze. Dieser Lüfter ist aber von der GraKa so weit entfernt das auch wenn ich Ihn (unerträglich laut) auf FULL stelle dort kaum was ankommt.

Diese Notlösung kommt absolut nicht an das Original heran. Dazu müsste ich irgendwie eine Halterung konstruieren, die einen Lüfter (wie die Originale) direkt in den Kühlkörper der GraKa blasen lässt.

Viel einfacher wäre es natürlich die Original-Lüfter wieder zu montieren und sich ein Stromadapterkabel zur Verbindung mit dem Mainboard besorgt. Oder (hätte man gewußt das so was passiert) direkt in ein WaKü-Set mit eingeplant.

Abends

Habe in den sauren Apfel gebissen und anstatt umständlich ein passendes Adapterkabel zu kaufen selbst Eins gebastelt.

Vorab muß ich sagen das die Elektronik zur Lüftersteuerung defekt zu sein scheint. Wie gesagt beim PC Einschaltet drehen beide Lüfter wie gewohnt kurz an um danach keinen Mucks mehr zu machen.

Irgendwo lag noch ein ausgeleierter 120mm Lüfter dessen 3 Pin Kabel ich benutzte um zumindest 3 Pole der Lüfter zu verbinden. Zu Hilfe kam mir dieses Bild.

4 polig Mini PWM GraKa auf 4polig Mainboard Fan Stecker

Stück für Stück habe ich mit Schwarz beginnend die Kontakte aus der Mini PWM Stecker (Original-Lüfter GraKa) geholt und dann mit dem schwarzen Kabel des (ehemaligen) Lüftersteckers verlötet. Dann Rot und Gelb. Der 4. Pol des Mini PWM war mir dann egal, drei reichen auch.

LÄUFT !! Klar hat man so (angeschlossen an einen Sys Fan Anschluß) keine temperaturabhängige GraKa Kühlung aber immerhin. Per BIOS stelle ich den Sys Fan Anschluß so ein das die GraKa eher ruhig ist. Alle anderen Lüfter natürlich auch.

BurnIn TEST, toll maximal ca. 55° Celsius, mit viel Luft nach oben.

Mit der Lösung kann ich erstmal leben, PC läuft wieder stabil und kein Geld ausgegeben.

Aber was für ein DRAMA das urplötzlich die Lüfterregelung der GraKa versagt. Hatte ich noch nie.

 

 

 

 

Stand der Dinge (03-2022 bis 04-2023)

Festplatten HDD’s (Preise)

Vor Jahren meine 3. INTENSO USB HDD mit 5TB gekauft, für knapp über 100€. Was hat das gedauert bis ich die voll hatte, eben Jahre. So langsam muß ich wieder mal Aufstocken und bin leicht enttäuscht wie wenig sich bei den Preisen getan hat. 

Mich interessiert beim Kauf grundsätzlich Terabytes pro Euro (Preis pro Einheit bei GEIZHALS.de). Dort finde ich als günstigste 6TB HDD die Western Digital WD60EZAZ für 99€.

1TB kostet also 16,645€

Nach JAHREN nur 1TB mehr für den gleichen Preis !

OK, die MEGA-Modelle mit 18TB sind gerade beim “Preis pro Einheit” Spitze. Hier die Toshiba Enterprise Capacity MG09ACA 18TB, 512e, SATA 6Gb/s (MG09ACA18TE) (Was für ein Name !) für 280€.

1 TB kostet hier 15,556€

Aber ich habe gelernt bei PC-Technik nicht auf Vorrat zu kaufen, denn dafür schreitet die Technik zu schnell voran.

Heißt ich will hier maximal bis leicht über 100€ ausgeben.

Vor einiger Zeit war es noch so, das grundsätzlich die Externen HDD’s spürbar günstiger als die Internen waren. Warum auch immer weniger Hardware mehr kosten tut.

Davon abgesehen berichten viele Leute, das z.B. die modernen Toshiba’s extrem schlechte Schreibraten (wegen neumodischen Schreibverfahren) haben sollen. Andere Berichten von fetten SEAGATE’s, die kurze Zeit liefen und dann Probleme machen.

Ich habe größte Vorbehalte gegen SEAGATE, so schön die neuen Teile auch aussehen und so verlockend groß Deren Kapazität auch sein mag. Es gibt wie eben gesagt immer Kunden die melden SEAGATE eher MÜLL. Und bei den enormen Kapazitäten gehen dann eben auch echt viele Daten verloren.

Seagate Fail Link #1

Seagate Fail Link #2

Seagate Fail Link #3

Seagate Fail Link #4

NVME’s (03-2022)

Wow, die beim Preis pro Einheit günstigste 2TB liegt bei 150€, ich kann warten …

1TB kostet hier satte 75€ !!!!!!!!!!!

Das ist das 4,8 fache Preis pro Einheit verglichen mit einer HDD.

Und trotzdem würde ich sagen braucht man echt schnellen Speicher, ist es das durchaus wert. 1TB wäre mir zu wenig, ab 2TB würde es allmählich interessant mit einer NVME als schneller Datenspeicher für wichtige Daten. Also kein Datengrab im eigentlichen Sinne.

Mal sehen ich kaufte letztens meine erste NVME, eine Samsung 970 EVO mit 500GB für 83,80€

Heißt 1TB kosteten damals ca. 167€, heute 75€, das nenne ich mal Fortschritt. NVME’s sind wesentlich dynamischer im Preis als HDD’s.

Natürlich denkt man das SATA SSD’s, weil eigentlich veraltet (limitiert bei 500MB/s), mit 2TB einen recht attraktiven Preis haben müssten, Fehlanzeige. Die Teile sind gleichauf mit NVME’s. 

Wer warten kann ist immer im Vorteil bei PC-Hardware.

NVME’s – Ein Jahr später (02-2023)

Na geht doch, die günstigsten Teile mit 2TB starten nun bei 100€. Modelle die hervorstechen (nicht unbedingt wegen Ihrer Performance) sind …

NVME_MEGA Fastro MS200 2TB

Das Teil hatte laut Benchmarks eine ziemlich hohe dauerhafte Schreibleistung ist recht beliebt.

Kingston NV2 NVMe PCIe 4.0 SSD 2TB

Extrem beliebt weil günstig, dauerhafte Schreibleistung bricht allerdings stark ein. Und man weiß evtl. nicht so genau was man bekommt weil deren Bestückung variiert.

Western Digital WD Blue SN570 NVMe SSD 2TB

Hat nur EINEN Speicher-Chip drauf wirkt leicht kahl ist dadurch aber auch sparsam im Stromverbrauch. Nachfolger der SN550 mit deutlich gesteigerter Performance. Dauer Schreibleistung bricht aber auch deutlich ein.

NVME’s – 3 Monate später (05-2023)

Unfassbar, NVME’s scheinen im freien Fall zu sein. Die Kingston NV2 bekommt man aktuell schon für knapp über 80€

Ich bin aktuell auf eine SAMSUNG EVO 970 Plus 2TB fixiert. Und die ist deutlich teurer. Neulich noch ca. 130€, dann mal kurz bei AMAZON für 114€ und wieder rauf. Mist hätte ich doch …

Kurz darauf liegt die EVO 970 Plus dauerhaft bei 114€, klasse… warten oder kaufen ? Bei PC Hardware ist warten immer lohnenswert.

11.3.2022

Ich bin drauf und dran eine externe 6TB HDD zu kaufen. Normalerweise nehme ich seit Jahren INTENSO, weil die Teile günstig sind und laufen und massive Metallgehäuse haben. Ich habe DREI INTENSO’s hier gestapelt, keine macht bisher Probleme, unwissend welche HDD Hersteller verbaut sind (SEAGATE = bibber).

ALTERNATE

WD Elements 6TB für … nö, 6TB ist ausverkauft

4TB für 95€ !!!!!
8TB für 170€ !!!!!

Man kann sich ausrechnen wo da das 6TB Modell gelegen hat.

SNOGARD

Vor sehr langer Zeit war das immer meine Anlaufstelle, bis ich feststellen mußte “die sind gar nicht günstig“, nicht mal ansatzweise.

WD Elements 6TB für 130€ !!!!!!!!

Sind die bescheuert, wie oben gesagt vor Jahren schon 5TB für ‘n Hunni gekauft.

MINDFACTORY

WD Elements 6TB für 108,50€ plus Versand

Es sei denn man macht eine Mitternachts-Bestellung zwischen Mitternacht und 6 UHR Morgens. Was soll der Quatsch eigentlich, die Begründung für so etwas würde ich gerne mal hören.

MEDIAMARKT (um die Ecke)

WD Elements 6TB für 110€

Das ist Stand der Dinge 2022, ehemals große Läden wie ALTERNATE und SNOGARD stinken inzwischen selbst gegen den MEDIAMARKT ab. MINDFACTORY ist einer DER günstigsten Versender und nur zu empfehlen. Hat allerdings kein AMAZON-Pay und dieses unpraktische “Versandkosten frei nach Mitternacht bis 6 UHR früh).

Grafikkarten

Neulich nochmal drüber nachgedacht meine steinalte GeForce GTX 650 Ti Boost mit satten 2GB GDDR zu ersetzen. Da ich seit einer kleinen Ewigkeit nicht mehr Game brauche ich kein Topmodell. Erschreckend ist, das man inzwischen wohl locker 1k€ + dafür ausgeben muß.

Ich hatte früher die 150€ Klasse gekauft und kam damit beim Gaming immer aus. Heute kriegt man für 150€ kaum mehr etwas passables. Ich lass es lieber.

CPU Preise unfassbar

Mein in 07-2020 gekaufter Prozessor Ryzen 5 3600 hat 160€ gekostet. Das Teil kostet aktuell 255€ bei MINDFACTORY !!

Unfassbar, sowas habe ich in meinem PC Leben n.n. erlebt, das Preise steigen und dann noch so heftig.

Egal ich weiß noch, das ich Interesse an der INTEL 10100F CPU hatte, die beiden CPU’s liegen quasi gleichauf in der Performance. Heute kostet die INTEL 10100F CPU knapp über 80€ und ist immer noch der Preis/Leistungs Sieger bei UserBenchmark.com

Und ich möchte INTEL nicht unterstützen, bin seit Thunderbird Zeiten bei AMD, weil ich Underdog’s mag.

CPU’s interessieren mich aber quasi kaum mehr, außer das ich für mittleres Geld immer DIE Leistungsfähigste will, ähnlich wie es mal bei Grafikkarten war.

Synthesizer

Wird ROLAND jemals einen FA Nachfolger der 1000€ Klasse bringen. Das neue PHANTOM Flaggschiff ist schon 2 Jahre am Markt, es tut sich absolut nichts.

Nachtrag : Doch endlich tut sich was, am 19.3.2022 zeigt sich zum ersten mal die FANTOM-0 (NULL) Serie

Und ROLAND ich hasse euch dafür das ihr das K-25m Keyboard für die Boutiques nicht mal billiger macht. 100€ für ein Kleinst-Keyboard, Geldschneiderei.

Mein Boutique JX-03 liegt nur in der Verpackung weil ich nicht bereit bin 100€ für die Keyboard-Halterung auszugeben. Deswegen nutze ich den auch nicht, weil mir das auspacken zuwider ist. Außerdem mag ich es nicht das es Tastenkombi’s gibt die nicht am Gehäuse-Aufdruck erkennbar sind. Kann man sich nicht merken und jedes mal nachlesen, nö. Patche speichern geht recht einfach, Ebene wählen Patchtaste festhalten bis Sie blinkt. Patche exportieren/importieren geht auch, der JX-03 wird dann zum USB-Stick für einen PC. Ist aber trotzdem mit einem Cubase Projekt schwer handhabbar. Die Teile müssten echt per Software Patches schreiben/lesen können.

YAMAHA’s MODX, hätte ich den doch damals gekauft als er uns alle überraschte. Und bei meinem Main-Synth kaufe ich nur gerade erschienene Geräte. Dann tut es nicht so weh wenn nach ein paar Jahren was anderes kommt. Jedenfalls ist der MODX für knapp über 1000€ ein Topgerät.

Leider haderte ich mit der nach wie vor vibrierenden Tastatur. Zudem war ich “geschockt” das YAMAHA (MONTAGE) quasi keinen Sequenzer mehr hatte. Vom Klang her zerbröselt er den moX in 1000 Stücke. Bei der Bedienung sehe ich aber Vorteile beim moX mit seinen vielen Drehreglern und Tasten. Daran sollte man echt nicht sparen YAMAHA.

Zudem war mir der TouchScreen immer etwas zu träge. Und was man beim moX blitzschnell eindrehen oder per SF oder F Key’s blitzschnell erreichen  konnte liegt nun in Menü’s versteckt.

Es dürfte nicht mehr allzu lange dauern bis YAMAHA den MONTAGE ersetzt. YAMAHA hat ca. einen 5 Jahre Rythmus. Leider muß man dann immer wieder 1 Jahr warten bis die Mittelklasse folgt.

Außerdem weiß man nie ob die neue Generation von der Bedienung/Features nicht grauenhafter wird.

Warum koppelt YAMAHA nicht mal die FM-Sektion als eigenständigen Synth aus, so wie den KORG OPSIX. Der Preis darf auch so um die 600€ liegen. Die Geräte müssen aber viel edler als die KORG’s sein. Das Display größer, Keyboard viel besser und das Gewicht höher (die Teile rutschen wie Spielzeuge) sein.  Ich sag mal Reface DX in Groß. Aber bitte mit YAMAHA Reface Keyboard in groß. Denn die REFACE Keyboards sind unter den Klein-Keyboards das Beste was ich kenne. Auch die build Quality der Reface’s ist top. Ich hätte mir längst einen Reface DX geholt wenn der Preis irgendwann mal wieder die 250€ erreicht hätte. Zudem YAMAHA! – viel zu wenig Speicherplätze, keine USB-Stick Export/Import von Patches usw. Nicht mal eine DUMP-Funktion per Menü, traurig.

KORG, was ist da los, anstatt einer neuen 1k€ Mittelklasse kommt der NAUTILUS für 2k€. Und sieht auch noch würg aus. Der letzte KORG den ich faszinierend fand war der M50. Wo bleibt der Electribe 2 Nachfolger. Die ELECTRIBE 2 ist ein echt cooles Ding, ich komme recht gut damit klar. Es macht tierisch Spaß die Sound’s zu platzieren, Effekte hinzuzufügen und die Hüllkurven anzupassen. Zudem ist die build Quality top. Abgesehen davon das bei den ersten Modellen die PAD’s hinten zu tief abgesenkt waren, was kurz darauf geändert wurde. Und leider hält KORG es für nötig die Preise oben zu halten.

Auch zu den ‘WAVESTATE’ Modellen muß ich sagen viel zu teuer und schlechte build Quality. Die Teile sind erstmal viel zu leicht, das wirkt billig und die rutschen wie blöde. Die Keyboards fühlen sich sowas von billig an und das bei Preisen weit oberhalb der 600€. KORG! – bei den MONOLOGUE und MINILOGUE Modellen konntet ihr es doch auch.

Aber der Bildschirm ist zu klein (und farblos) keinen Song-Modus und steinzeitlicher Sample-Import, von Sample-Verwaltung gar nicht zu reden.

NOVATION

Was ist meine MININOVA ein kleines Biest für damals 330€ kann man da nicht meckern. Minikeyboard ist zwar nicht top aber um einiges besser als bei den MICROKORG’s. Schade ist hingegen, das man (und deswegen mach ich’s nie) zum Patch Erstellen in die Software muß, weil es am Gerät zu wenige Regler gibt.

Es macht aber viel Laune mit dem coolen gummierten Schiebeschalter die richtige Matrix-Ebene zu wählen und den vier Drehreglern an den Amp/Filter-Hüllkurven zu justieren.

Außerdem sind die Animations-PAD’s eine tolle Sache und sehr inspirierend.

Trotzdem muß man oft in die Software gehen um Effekte wegzuschalten um eine RAW-Aufnahme zu bekommen.

Wann bringt NOVATION endlich mal eine neue Supernova/Mininova ?!

NOVATION Circuit hatte ich mal kurz dann wieder zurück gegeben. Irgendwann sah man nur noch blinkende Lichter. Lag immer mal wieder bei 250€.

Mich ärgert es das die neusten Generationen so viel teurer sind. Die Circuit Tracks/Rythm liegen bei 366€, das ist mir zu viel.

ELEKTRON

Faszinierend die Model Serie, mickriges Display (irgendwo auf der Welt müssen ganz kleine Menschen für Sie normal große Displays auf Halde produzieren) Drehregler die OK sind, Step-Sequenzer Gummitasten die zu schwergängig sind. Was aber gar nicht geht ist der Schrift-Aufdruck am Gehäuse. Der ist sowas von schlecht und das kann doch kein Kostenfaktor sein. Neulich im MUSICSTORE sehe ich sogar, das die Schrift durch Abnutzung verschwindet. Ich meine ja nur knapp über 300€ …

AKAI MPC

Vor kurzem sehe ich im MUSICSTORE die MPC Studio für 225€ im Angebot. Geil, PAD-Matrix in voller Größe. Kleiner Preis und endlich mal eine MPC. Sieht schön aus.

Kurz darauf Ernüchterung. Wo sind die 4 Q-Link Encoder, was ist das für ein Micro-Display (Platz für ein akzeptables Display wäre gewesen). Neu ist ein Touch Stripe welches User anderer MPC’s auch gerne hätten. Mir sind die wenigen LED’s aber zu mager/ungenau am Stripe. Ist angeblich dem Stromverbrauch (USB) geschuldet.

Aber noch viel cooler sah die Vorgänger MPC Studio aus. War ich da scharf drauf. Die Silberne, was für ‘ne Optik und sooo viele Tasten. Kurz war Ihr Preis echt niedrig (glaube 250€) und ich dachte “warte Die fällt noch”. Leider stieg der Preis und blieb auch oben. Dann kam noch die Schwarze, auch edel und coole Optik. Und AKAI! – selbst die Vorgänger Studio hatte ein großes Grafisches-Display.

Nach wie vor scheue ich aber den Kauf irgendeiner MPC. Die MPC One wäre es eigentlich gewesen. Viele Hardwaretasten, wunderbar illuminiert, viel besser als diese Gummitasten.Aber 660€ ist mir immer noch zu teuer UND was mich richtig stört sind die verkleinerten PAD’s. Immer ist was !!

BEHRINGER

Ich kann nicht verstehen warum man keinerlei Infos über das plötzliche Verschwinden des MS-1 vom Markt findet. Es scheint auch Niemanden zu interessieren. Das Teil war vielleicht 1, maximal 2 Jahre am Markt und nicht limitiert.

Von einen auf den nächsten Tag kann man den MS-1 nicht mehr kaufen. Komisch ist, ALLES andere von Behringer, auch ältere Synth, gibt es nach wie vor zu kaufen.

Schön ist auch das man KEINE Kontaktdaten auf der Behringer Page findet, sonst hätte ich da mal gefragt.

Behringer RD-9

Neulich bei der RD-9 mal die Sequenzer-Tasten getestet. So etwas habe ich noch nie ertastet. Erstens gehen die Tasten von links nach rechts immer leichtgängiger, was schon ungewöhnlich ist, aber akzeptabel wäre. Leider verändert sich zugleich der Tasten-Hub. Und zwar in so massiver Weise, das die RD-9 für mich unkaufbar ist. Der Tasten-Hub nimmt von links nach rechts massiv ab, die letzte Taste hat kaum mehr einen Hub. Und so etwas habe ich tatsächlich noch nirgends ertastet.  Oder es liegt am viel benutzten Vorführmodell.

Bei der daneben stehenden RD-8 mit Ihren Flach-Tasten ist alles bestens.

Interessant, demnächst kommt sowas wie eine VOLCA Serie raus, nur günstiger, angeblich 100€, in Wirklichkeit mal wieder ‘ne Ecke mehr.

Die Teile sehen sehr interessant aus, je nach Modell voll gestopft mit Reglern und Tasten, der VS hat sogar ‘nen Joystick.

 

 

 

 

 

Linux MINT NVidia GraKa Crash (08-2021)

Ich habe Linux MINT schon eine kleine Ewigkeit drauf und quasi keinerlei Probleme mit der System-Stabilität.

Seit kurzem jedoch habe ich sporadisch folgendes Verhalten. Beim gleichzeitigen abspielen zweier Video’s und deren Aufnahme mit dem SimpleScreenRecorder heulen von einer zur anderen Sekunde die GraKa-Lüfter auf, Sekunden später wird der Bildschirm schwarz, das war’s. Leider kann ich in dem Moment nicht die GraKa-Temperatur ermitteln.

Drücke ich RESET startet der Rechner neu. Bei einem weiteren Recording-Versuch läuft dann in der Regel alles ohne Probleme durch.

Deswegen habe ich heute am 10.9.2021 mal alles was mit CUDA zu tun hat deinstalliert. Mal beobachten was passiert…

14.9.2021

Und schon wieder, System frisch gestartet, man kann normal arbeiten. Ich lasse 2 Videos laufen und nehme Beide mit dem SimpleScreenRecorder auf. Und wieder mitten in der Aufnahme ein Crash, GraKa bringt keine Bildausgabe mehr (kein Signal), es hilft nur noch ein Hard-Reset.

Aufnahmen dieser Art waren bis neulich kein Problem. Und wie oben geschrieben habe ich alles was mit CUDA zu tun hat mal deinstalliert. Aktueller Treiber ist 470.67 auf meiner GeForce GTX 650 Ti Boost.

NVidia Treiber 460.67 crasht das System ?

Dieses mal drehten die GraKa-Lüfter kaum merklich hoch. Letztens ging von einer zur anderen Sekunde ans Drehzahllimit.

Nach dem Hard-Reset startet MINT normal und ich wiederhole die Aufnahme ohne jegliche Probleme. Und diese Aufnahme dauert dann auch länger weil ich ja mitten drin abgewürgt wurde.

Vor einiger Zeit hatte ich ja so ein Problem das nach einem Kaltstart Video’s sowohl in Celluloid als auch im Firefox mit YouTube exakt auf die gleiche Weise ruckelten. Dieser Effekt ist seit geraumer Zeit vollkommen verschwunden.

Dafür habe ich nun diese Crash’s aber eben nur beim Screen-Recording zweier gleichzeitig laufender Video’s.

Die Überschneidung beider Effekte sehe ich darin das beides oftmals (nicht immer) nach einem Kaltstart passiert. Startet man den Rechner 1x durch läuft alles.

Manuelles Treiber-Update auf 470.63 …

sudo apt -get install nvidia-driver-470

Nach der Installation, die erwartungsgemäß sauber durchläuft starte ich den Rechner neu. Begrüßt werde ich mit einer 1024×768 Auflösung, die sich auch nicht ändern läßt. Ich starte NVidia-Settings sehe aber das Fenster nirgends. Beenden läßt es sich aber.

Nochmal Rechner komplett AUS. Neustart, das Gleiche 🙁

Wen juckt’s…mache Rechner aus und Arbeite inzwischen 1h was Anderes. Komme wieder rein, Rechner gestartet, alles ist wie immer mit Full-HD 1920x1080er Auflösung.

Da meinste doch echt die Rechner leben (Sie Leben!)

PS : und in den NVidia-Settings unter X Server Display Configuration/Advanced ist sogar der Haken “Force Full Composition Pipeline” noch drin. Wofür war der noch gleich ?

Ach ja :

Der Haken behebt dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.

Dann will ich mal beobachten ob das Crash-Verhalten während Screen-Recordings immer noch da ist …

Der folgende Tag

Ich starte den Rechner, der gestern noch die korrekte Bildschirm-Auflösung hatte und lande wieder im 1024x768er Pixelbrei-Desktop !!

Oh LINUX nicht ist wie es scheint …

Nach diesem Befehl sehe ich “Kernel Driver in use: nvidia

lspci -nnk | grep -i “VGA\|’Kern’\|3D\|Display” -A2

Wer hat hier eigentlich das sagen ?!

Laut NVidia-Settings ist aber der 470,63 Treiber am laufen/installiert/beides ?

OK, wenn die gestrige manuelle Treiber-Installation unerwünscht ist mache ich Sie mit sudo apt-get remove nvidia-driver-470 wieder rückgängig.

Aber anstatt das einige 100 Megabyte entfernt werden löscht MINT nur läppische 1,5MB !!

Oder hat die Installationsroutine den Treiber in den KERNEL eingebunden ? Meine bei der Installation sowas gesehen zu haben.

“Deinstallation” ist durch, Neustart, NVidia-Settings zeigt immer noch 470.63 an, hmmm, um so besser. Natürlich ist jetzt die Auflösung plötzlich wieder i.O.

Warte mal, den Effekt mit der ständig wechselnden Auflösung hatte ich schon einmal gehabt als ich mit MINT anfing.

Noch einen Tag weiter

Und nach dem Kaltstart wieder die niedrige unveränderliche Auflösung, was zu erwarten war 🙁

Das macht einfach keine Laune, so ein Betriebssystem-Verhalten. So etwas normalen Usern anzutun ist eine Frechheit.

Man weiß einfach nicht wer beim Thema Grafiktreiber das sagen hat, verdammich. Unter Windows installiere ich ‘nen Treiber und das war’s. Ab dann läuft Der, nicht bei Ubuntu !!

Irgendwo finde ich eine Anleitung

Erste Empfehlung : nimm die Treiberverwaltung

Seit ich MINT nutze war mir DAS auch klar. Leider ist Diese (oder deren Fenster) oft (IMMER) leer. Da ist weder was mit Deinstallation oder Installation. Hilft Niemandem !!

Zweite Empfehlung : der einfache Weg

Im Terminal ubuntu-drivers devices eingeben.

Es erscheint eine Liste verfügbarer Treiber-Versionen. Dort sehe ich dann auch die laut NVidia neuste Version 470.63.01

Der empfohlene Treiber wird dann mit sudo ubuntu-drivers autoinstall installiert.

Ich nehme aber geziehlt den 470er Treiber mit sudo apt install nvidia-driver-470

Mit nvidia-smi kann man den installierten Treiber anzeigen.

Ich mache mal einen Neustart, danach ist die Auflösung immer noch Full-HD. Das heißt aber nach meiner Erfahrung noch lange nicht das es morgen früh immer noch so ist. Denn scheinbar ist ein heutiger Neustart etwas anderes wie als wenn ich den morgen durchführe ?!

Heute, nachdem ich Full-HD wieder hinbekommen habe lief jedenfalls das ScreenRecording ohne Probleme. Aber das heißt noch lange nicht das es morgen auch so sein muß ?!&/%$
Der nächste Morgen

Uhh, immer noch Full-HD nach dem ersten Kaltstart.

Und oh Freude die GraKa Crasht wieder mal beim Recording zweier Videos mit dem SimpleScreenRecorder. Nach einem Reset klappt das Recording wie immer ohne jegliche Ausfälle.

Ich habe Windows 10 und MINT auf diesem Rechner und Windows macht NULL Probleme. Der Hund muß doch in MINT vergraben sein. Leider gibt es sooo viele Systemprotokolle das man eine Ursache nicht ausmachen kann.

Noch einen Morgen weiter

Cool, wieder Low-Res Auflösung !!

Wat is dat schön mit MINT. Mach einfach was du willst. Gestern ist nicht heute und Logik ist abwesend.

Ich starte die TREIBERVERWALTUNG, wow, da stehen ja mal zufällig Treiber drin, nicht wie üblich LEER.

Und JA, installiert wäre dann der 470.63.01

In der Not wähle ich den 460.91.03 und klicke “Änderungen anwenden”. Der Rechner rotiert, ist fertig, niedrige Auflösung. Ein Neustart wird NICHT empfohlen, deswegen starte ICH neu.

Ah, Full-HD (1920 x 1080), schön…morgen wahrscheinlich schon wieder Geschichte.

Ein weiterer Morgen der im LoRes Horror endet

LINK

17.10.2021

Wieder ein CRASH währen ich zwei Videos Recorde. Diese mal konnte ich folgende Meldungen aus /var/log/syslog extrahieren :

Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677447] NVRM: GPU at PCI:0000:05:00: GPU-111503de-418c-9b86-58f4-af73ef9ab86c
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677451] NVRM: Xid (PCI:0000:05:00): 79, pid=0, GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677453] NVRM: GPU 0000:05:00.0: GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: A GPU crash dump has been created. If possible, please run
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: nvidia-bug-report.sh as root to collect this data before
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: the NVIDIA kernel module is unloaded.

Aha, die Grafikkarte verlor angeblich ihren Kontakt zum BUS, wer’s glaubt. Nochmal vor Monaten lief alles mit gleicher Hardware einwandfrei.

Allerdings ist das ein bekanntes Problem. Denn Jemand beschreibt genau das Thema und stellt folgendes fest :

  • er hat eine NEUE Grafikkarte, unwahrscheinlich das DEFEKT
  • er steckt GraKa auf anderen Slot OHNE Besserung
  • er nutzt ersatzweise den Nouveau-Treiber dort passiert es NICHT

Toll, wie sich letztens herausstellt, steckte er seine LoSpec GraKa in einen x1-Slot anstatt in den x16-Slot. Meine Fresse das hätte selbst ich direkt so gemacht. GraKa in den GraKa-Slot !!

Hilft mir leider NULL weiter …

Viele sagen mach mal ‘nen GraKa Stress-Test

HTML5 3D Demo

Das liegt aber meines Erachtens nicht an der Leistungs-Grenze (oder Stomversorgung) der GraKa.

GraKa Stress-Test max. 60 Grad Celsius

Meine GraKa pendelt sich bei ca. 60° ein. Abstürzen tut hier unter Last gar nichts.

Ich stelle mal in den NVidia-Setting den Powermizer auf “Prefer Maximum Performance“. Mache mir aber keine Hoffnungen …

Moment ich schalte doch wieder auf Auto Modus, teste mal die BEREITSCHAFT des PC.

Rechner geht kurz AUS, direkt wieder AN, alle Lüfter laufen als wenn der PC liefe. Bewege die Maus, drücke die Tastatur, Rechner meldet sich nicht. Erst als ich den Power-Button drücke geht Er noch “anner” als Er schon ist. Die GraKa Lüfter heulen kurz auf ganz normal, eine USB HDD spinnt hoch.

Interessant ist dann das kurz darauf die GraKa Lüfter aufjaulen und nicht wieder beruhigen. Sekunden später schaltet sich der Rechner selber AUS.

Aha, da mag wohl ein Treiber/System keinen Ruhemodus. Ich frag mich nur wo ich im Ruhemodus gewesen sein soll wenn ich besagte zwei Videos Recorde, da ist doch Leistung angesagt.

Jetzt schalte ich nochmal den GraKa Modus auf Prefer Maximum Performance um. Genau der selbe Mist, schalte wieder auf Auto. Oh, der steht schon auf Auto, wie schön das meine Wünsche NICHT von Dauer sind !!

Und nochmal passiert es bei mir, mache ich einen RESET und beim folgenden Recording-Versuch klappt alles Problemlos

Fühlt sich so ähnlich an wie das Timing-Problem beim lightdm.service starten, nur mit der GraKa.

UND vor MINT Version 20 hatte ich das Problem nicht. Ich meine aber auch es lief eine geraume weile mit MINT 20 klasse, bis vor einigen Monaten. Irgendwo sitzt so ein Nerd und lacht sich bestimmt einen, weiß genau welcher Parameter es ist.

Es ist wieder mal sooo traurig. Zuerst das Auflösungs-DRAMA-Lotteriespiel bei jedem Systemstart, das ich endlich beseitigen konnte und nun das hier.

Und immer sind die Auswirkungen so drastisch, das man echt langsam die Gedult verliert. Ewig lang nach Lösungen zu suchen und keine zu finden. Ohne Spaß sah ich eben, das schon 2011 der Begriff “GPU has fallen off the bus” fiel !!!

Ähh, weiß es denn Keiner … Niemand … Niemand

2011 hatte man ganz andere Treiber-Versionen, OS-Versionen, KERNEL-Versionen … 2021 immer noch der selbe Schei(&%$

22.10.2021

Ein neuen KERNEL eingespielt, einen Tag später wieder mal ein CRASH beim Recorden zweier Video’s. Dieses mal ohne jegliche Ankündigung. GraKa-Lüfter bleiben ruhig, Bildschirm wird schwarz, Monitor sagt “kein Signal”.

RESET

Recorden klappt beim zweiten Versuch quasi IMMER, muß man nicht begreifen. Wo ist der Unterschied ?!

In /var/log/syslog steht wieder mal “GPU has fallen off the bus”

Und sudo nvidia-bug-report.sh spuckt nur die gleiche Info aus, bringt einen nicht weiter.

 

 

 

 

 

NVidia 181.22 Grafik-Treiber !!Vorsicht!!

Vorsicht vor dem NVidia Grafikkarten Treiber mit der Versionsnummer 181.22

Ich habe ein DVI->HDMI Kabel vom PC zum Monitor gesteckt. Der Treiber schaltet unkontrolliert den DVI Ausgang meiner GeForce 9600GT ab. Beim booten von Windows XP ist noch alles OK, da während des bootens der Standard VGA Modus aktiviert ist. Kurz bevor der Windows Anmeldebildschirm erscheint, zum Zeitpunkt an dem der NVidia Treiber aktiv wird, schaltet sich die Auflösung ja um. Genau dann schaltet sich das Bildsignal ab. Es liegt nicht am Monitor.

Nachdem ich einen älteren NVidia Treiber aufgespielt habe (178.24) ist wieder alles OK.

Grafikkarten Kühler Arctic Cooling Accelero S2

4.5.2008

In meinem Arbeits PC habe ich die GeForce 9600GT mit dem Arctic Cooling Accelero S2 für läppische 12 Euro ausgestattet. Den original Kühler habe ich zuerst demontiert. Dieser leistete super Arbeit und drehte nur bei Spielen hoch. Das lautere Geräusch wurde aber von den Geräuschen der Spiele übertönt. Allerdings gab der Lüfter einen hochfrequenten Ton ab der nervte.

Bei der Montage des Grafikkarten Kühler Arctic Cooling Accelero S2 weiterlesen