Linux 21.x und Flatpak (Updates)

Seit neustem bemerke ich, das viele NVidia Grafiktreiber und das immer wieder heruntergeladen werden. Ähm, mir würde EINER reichen !

Warum lädt der Updater immer wieder mehrere NVidia Treiber ?

Jeder dieser Treiber ist ca. 270MB groß, das nervt, trotz 100MBit DSL.

Nach etwas Recherche finde ich diesen Konsolen-Befehl :

flatpak
uninstall –unused

Nach kurzer Arbeitszeit zeigt der Befehl schön aufgelistet unbenutzte Software an.

Flatpak zeigt unbenutzte Software an

Und sie mal einer an, da sind ja all die veralteten NVidia Treiber. Zum Löschen drücke ich ‘Y’

Vor der Aktion hatte ich mir den freien Platten-Speicherplatz gemerkt. Freier Speicherplatz vorher 9,7GB und nachher 18,1GB !!!!!! Hab mich schon gewundert wo denn meine 20GB verblieben sind 🙂

Nach dem Löschen, aktualisiere ich die Update-Liste und siehe da, es ist nur noch EINER, nämlich mein aktueller NVIDIA-Treiber übrig 🙂

Endlich nur noch das was muß

Aber es ist doch unfassbar. Wie kann ein System so unheimlich DOOF sein und immer wieder unsinniges runterladen. Ich habe ja nix dagegen wenn eine Software die ich nicht nutze weiter Updates erhält, aber Grafiktreiber, echt jetzt !?

 

noIP und die REDEMPTION

Und wieder ist es passiert, das ich meine monatliche Zwangs-Bestätigung bei noIP verpasst habe und meine 64kbyte.zapto.org SUB-Domäne deaktiviert wurde.

Um die 14 tägige REDEMPTION-Phase nicht abwarten zu müssen hole ich mir eben eine weitere 64kb.zapto.org SUB-Domäne. Wie immer gebe ich in phpmyAdmin die 4 Befehle ein um alle Link-Strings auszuwechseln, klappt auch danach alles.

Nach der REDEMTION-Phase hole ich meine 64kbyte.zapto.org Domäne wieder und mache scheinbar irgendwo bei phpmyAdmin was falsch. Jedenfalls sind viele POST-Bilder zwar noch vorhanden werden aber nicht verkleinert im POST abgebildet.

Dann beginnt ein anderthalb Tage dauernder Kampf mit PUTTy, MariaDB(mysql) und BACKUP’s.

Letztlich half ein (möglichst aktuelles) BACKUP-File und die darin enthaltene *.sql der WordPress Installation.

In PUTTy gebe ich folgenden Befehl ein, um per mysql-Befehl die WORDPRESS-Datenbank zu überschreiben :

mysql -u username -ppasswort wordpress < dbbackup.sql

username           Benutzername von MariaDB
passwort             Passwort von MariaDB
wordpress         Name der zu überschreibenden Datenbank
dbbackup.sql    BACKUP-File zum überschreiben der DB

Dabei muß das BACKUP-File im aktuellen Ordner z.B. /var/www/html/ liegen. Kann nach dem Vorgang gelöscht werden.

 

 

 

Behringer MS-1 – Das größte (gelöste) Rätsel der Welt

Ich habe ja schon so einiges erlebt mit Music Gear.

Z.B. mit ROLAND. Das bestimmte Boutique Modelle urplötzlich nicht mehr produziert werden obwohl Interesse besteht. Aber dort hies es ja immer “limitiert”. Das hat aber quasi Niemand wirklich für voll genommen heutzutage. Keiner kann so blöd sein und nicht verkaufen wollen. Ich sage nur JP-08, TR-09

Habe mich sehr geärgert, das ich die TR-09 nicht bei 199€ gekauft habe. Man erfährt ja einfach nie ob die Geräte in kürze auslaufen, wartet noch etwas, zu spät.

Schön das es die TR-08 immer noch gibt, ROLAND, wo liegt hier der Sinn ?! Wie soll Jemand ein Studio füllen, wenn bestimmte wichtige Geräte fehlen !! Absoluter Bullshit !

Ein Fall der weltweit ein absolutes Rätsel ist, das plötzliche Verschwinden des Behringer MS-1, der gar nicht lange am Markt war.

BEHRINGER MS-1

Das für mich ärgerliche ist, das es weltweit KEINE Information gibt warum das so ist. Andere Behringer Synth, wie z.B. die DeepMind’s gibt es schon deutlich länger und die werden auch noch produziert.

Ich hätte auch mal bei BEHRINGER angefragt, leider haben die es nicht nötig eine eMail-Adresse oder wenigstens ein Kontakt-Formular auf deren Webseite bereitzustellen.

Viel interessanter ist weiterhin, das es auch KEINE professionell mit Music-Gear befasste Webseite zu interessieren scheint. Also ob alle eine “Mantel des Schweigens” Klausel unterschrieben hätten.

Ich verstehe es einfach nicht, ein Gerät welches toll klingt und wirklich vielleicht 1-2 Jahre am Markt war, einfach weg.

Kann es sein das BEHRINGER von ROLAND verklagt wurde ? Aber die Patente sind doch längst abgelaufen. OK, Trotzdem dürfen sich die Geräte nicht komplett ähneln. 

Aber BEHRINGER hätte dann mit Sicherheit das gerät umdesignt.

Man erfährt jedenfalls NICHTS über den Verbleib des MS-1

03-2023 Lebenszeichen

Das darf doch nicht wahr sein, es wird eine verbesserte MKII-Variante des Behringer MS-1 geben. Hier das Behringer Statement :

Many of you asked for the MS-1.
Here it is, but as improved MKII. This revised version is based on the original 662 chips for a vastly improved VCF and VCA performance. And then we also added the dual glide function.
We’re very excited about the new MS-1 MKII as it’s as close as it gets to the original.

Also noch 1-2 Jahre warten, dann kommt der bestimmt …. irgendwann ….

 

 

ShotCut (22.06.23 und höher)

ShotCut ist inzwischen eines meiner “Lieblings” Video-Editoren. Chaotisches Layout und Bedienung es gibt aber auch Lichtblicke.

Eben das neuste AppImage 22.09.23 geladen. Ich habe mir unter Dokumente einen Ordner PROGRAMME erstellt. Dort schmeiße ich AppImages rein, mache Diese ausführbar (Rechtsklick/Eigenschaften/Zugriffsrechte). Irgendwie habe ich es geschafft eine Taskleisten-Verknüpfung zu erstellen. In Deren Eigenschaften biege ich einfach das Ziel des Befehls (Auswählen) auf das neue AppImage um, fertig ist das “Update”.

Negatives

Oh, da gibt es einiges.

Parameter Eingaben

Z.B. verschieben/positionieren eines Videos mit dem Filter “Größe, Position und Drehung”. Man ist gezwungen das Objekt per Maus (unpräzise) zu verschieben oder durch Zahleneingabe.

Zahleneingaben sind in ShotCut extrem undurchschaubar weil unkonventionell im Vergleich zu üblichen Verhaltensweisen. Das Wichtigste aber fehlt, nämlich Mausklick auf einen Zahlenparameter und Diesen per Mausbewegung verändern. Geht nicht, das ist extrem schade. So hätte man Präzision und es ginge schnell.

Per TAB mit der Tastatur mal eben die x/y Koordinaten eintippen, geht nicht weil der Cusor sich nicht aktiviert (ENTER Taste bei blauer Umrandung geht nicht). Oh, mit den Cursor Tasten kann man die Zahlen in Einer-Schritten verändern. Leider gibt es keine Taste (SHIFT, ALT, Strg) um die Schrittweite zu erhöhen. So sitzt man morgen noch vorm Rechner.

Und es ist noch schlimmer Cursor hoch/runter verändert den Wert, Cursor links/rechts läßt den Cursor im Zahlenfeld wandern. Viel besser wäre es ALLE Cursor-Richtungen mit der Objekt-Position zu koppeln.

Wir halten fest, Zahleneingaben sind nervig, da Sie keiner Standard -Konventionen entsprechen, Zahlen per Maus-Slide verändern geht nicht und Veränderungen per Cursor sind gefühlt eher Zufall als programmiert.

User-Interface

Viel zu variabel, braucht Keiner. Für mich haben Dinge immer an gleicher Stelle zu sein, sonst muß ich Sie suchen. In ShotCut kann man sich jeden Hauptfenster Unterbereich selber durcheinander würfeln. Außerdem sind Bereichs Grenzen kaum zu erkennen.

Ein ziemlich chaotisches UI wenn man’s nicht kennt.

Videomodus

Die absolute Katastrophe bis man es endlich mal begreift, und auch danach unschön.

Wie oft schon habe ich unter Videomodus ein neues Profil hinzugefügt und war immer der Meinung die Auflösung ist die Finale Auflösung meines Video’s. Ausschlaggebend ist aber das Seitenverhältnis.

Stellt man z.B. 540 x 1080 und ein Seitenverhältnis 1:2 ein alles gut weil 1080/2=540 ist. Leider gibt es beim Seitenverhältnis keine Komma-Zahlen, so das man in ein bestimmtes Schema gezwungen wird.

WARUM muß ich vorher wissen wie groß das finale Video werden wird. Ich würde viel lieber mehrere Videospuren befüllen, die Videos positionieren/zoomen und am Ende einfach insgesamt “zuschneiden” auf die finale Video-Größe.

Schlüsselbilder

Animationen sind recht einfach zu erstellen, deren Verwaltung per Schlüsselbilder ist aber echt mal Steinzeit.

  • Schlüsselbilder lassen sich nicht über ein daneben Liegendes hinweg verschieben
  • Schlüsselbilder lassen sich nicht duplizieren
  • Mehrere Schlüsselbilder lassen sich nicht mit der Maus markieren
  • somit muß man z.B. den Schlüsselbildtyp für jedes Schlüsselbild einzeln einstellen. Verschieben/kopieren mehrerer Schlüsselbilder geht damit natürlich auch nicht
  • Die Reihenfolge der Schlüsselbilder lässt sich nicht umkehren
  • warum gibt es keine Timestretch Funktion für Schlüsselbilder ?
  • warum dehnen/stauchen sich Schlüsselbilder nicht mit, wenn man unter Eigenschaften/Geschwindigkeit die Dauer eines Videos verändert ?
  • warum wird nicht wenn man ein Video “umkehrt” auch die Reihenfolge der Schlüsselbilder umgekehrt ?
  • Bezier Kurven zwischen Schlüsselbilder wären auch nicht schlecht

Alles in allem ist die Bearbeitung der Schlüsselbilder ein Krampf.

COPY (verlustfreies Schneiden)

Warum gibt es keine Möglichkeit wie in AVIDemux unter Video-Codec “Copy” einzustellen ?  So kann man ein Video nicht verlustfrei zerschnippeln und wieder zusammensetzen.

Das kann doch nicht so schwer sein, verdammich …

Teilbereich Rendern

Es gibt keine Möglichkeit nur einen Teil (zum testen) eines Projektes zu Rendern, warum ???

DOCH gibt es per Marker. Einfach einen Marker setzen und den per STRG + Maus festhalten ziehen. Dann unter Exportieren bei Von den Marker wählen. Scheinbar muß man das bei jedem Export anwählen neu selektieren.

Filter

Klasse ist das man Filter auf eine ganze Spur und/oder auf die einzelnen Clips ziehen kann. Nur sollte man dran denken, wenn mal wieder etwas sehr schief aussieht. Dann hat man meist Filter doppelt gesetzt.

Nö, an den Filtern gibt es so erstmal nichts zu meckern, außer das wichtige fehlen.

Z.B. ist es nicht möglich bestimmte Bild/Video-Bereiche zu verzerren. Es gibt nur ein allgemeines Verzerren, welches auf den gesamten Clip (Bild/Video) wirkt. 

Timestrech

Ich stretche/stauche Clips oft unter Eigenschaften/Geschwindigkeit per Zahleneingabe bis in die 3. Kommastelle. Macht “echt” Spaß.

Warum also gibt es nicht ein Timestretch per Maus am Clip. Es dürfte doch ein einfaches für die Programmierer sein die Geschwindigkeit automatisch per Formel auszurechnen.

Davon abgesehen es wäre ein Traum wenn gleichzeitig (auf Wunsch) Zwischenbilder berechnet würden. Ich sage nur “ffmpeg….minterpolate”
Animierbare Masken mit weichen Kanten

Freihand gezeichnete Masken mit beliebig weichen Kanten per Keyframes animierbar. Dazu müsste aber erstmal das Keyframe Handling deutlich verbessert werden.

UNDO

Undo scheint sich nur für höhere Funktionen zu interessieren. Kleinigkeiten wie Zahlenänderungen in Filtern fallen hinten runter.

SPUR-Management

Traurig, das man eine Spur nicht einfach per Drag ‘n Drop umsortieren kann. So muß man oftmals die Clips selber umherschieben (was ganz gut geht). Und warum kann man neue Spuren nicht an beliebiger Stelle dazwischenballern. Diese werden immer OnTop drauf gestapelt.

Videomodus

Ich rätsel immer noch warum ich oft 3 bis 5 Versuche brauche um das Ausgabe-Video in’s richtige Format (Abmessungen/Ratio) zu bekommen. Ist es einmal eingestellt und man zieht weiter TV-Aufnahmen gleichen Format’s in die Zeitleiste alles OK.

Mein Problem ist das der Automatismus durchaus die Vorschau direkt in’s richtige Format rückt. Leider werden die Daten unter Exportieren/Erweitert/Video nicht angepasst. Sowohl die dortige Auflösung als auch das Seitenverhältnis bleiben (meist falsch).

Gehe ich z.B. nach dem einfügen ein HD-Clips auf Videomodus/HD 720p 50 fps alles korrekt, für HD.

Ziehe ich danach einen SD-Clip auf die Zeitleiste, gehe auf Videomodus/Automatisch, wird zwar der Clip in der Vorschau angepasst, nicht aber das Export-Format. Deswegen wähle ich mal Videomodus SD Pal. Nun steht Exportieren/Video 720 x 576 4:3 ich korrigiere manuell auf 16:9, die Auflösung würde ja stimmen.

Das exportierte Video ist von der Auflösung her zu niedrig, NEIN. Die Auflösung stimmt, aber links und rechts dicke schwarze Bereiche. Warum wurde das Bild derart geschrumpft und mit schwarzen Rändern versehen. In der Vorschau sieht alles perfekt aus. NEIN !! Fällt zuerst gar nicht auf, man ist die oben/unten-liegenden schwarzen Balken von Filmen schon so gewöhnt. Die gehören aber in dem Fall nicht hierhin.

Ich gehe nochmal auf Videomodus/Automatisch und siehe da, das reine Bild wird endlich BILDFÜLLEND.

OK, man schafft es, warum aber nicht gleich so ??!

Eben stürzt ShotCut (mal wieder) beim Drag & Drop eines weiteren Clips in die Zeitleiste ab. MIST, gerade war die Auftragsliste gefüllt. Schön das beim ShotCut beim Start fragt “Session wiederherstellen”, ich sage JA. Leider wird NICHT die Auftrags-Liste wiederhergestellt. Also wieder alles von vorne …

 

 

 

Windows 10 Problemchen (Windows 11)

Windows 10 nervt seit einiger Zeit “ich könne auf Windows 11 Upgraden”.

Man hört aber viel Schlechtes über Windows 11, von wegen totaler Überwachung, Gaming Performance ect. Also überwacht werden wir seit VISTA. Deswegen ist mein Arbeitssystem seit vielen Jahren LINUX MINT.

Windows 10

Also mir reichen die Unvollkommenheiten von Windows 10.

Seit Ich ein neues Mainboard habe (1-2 Jahre) kriege ich es nicht hin das die Uhrzeit unter Windows 10 stimmt. Der gleiche Rechner (Dual-Boot) mit Linux MINT zeigt die korrekte Uhrzeit.

Bluetooth ist auch so ein Thema, ständig muß (müsste) ich ein und dasselbe Smartphone neu verbinden, irgendwann gibt man einfach auf. Inzwischen nehme ich wieder einen USB-Stick um eine MP3 auf Phone zu übertragen. Steinzeit dank Windows 10.

Zudem hasse ich diese moderne (touch-riesen) Systemsteuerung, wenn ich Die nur sehe kriege ich die Krätze. Sie passt optisch einfach nicht zu Windows. Am Tablet OK, nicht aber am Desktop PC.

Seit irgendeinem Update z.B. wird das “Bluetooth-Verbindung herstellen” Fensterchen falsch dargestellt, keine Chance den Text zu lesen oder den richtigen Button zu klicken. Absoluter Dreck. Und die Fehldarstellung ist nun schon seit zig Updates vorhanden.

Und was ist das unter Linux schön IMMER meine persönlichen Ordner an der gleichen Position in CAJA zu sehen. Kein Gesuche mehr. Bilder, Videos, Dokumente, Downloads, alles dort wo es sein soll. Ordnung halt. 

Und Linux muß auch nicht wegen jedem Popel-Update neu starten. Ein Neustart ist in ca. 20% der Updates erforderlich. Auch gibt es keinen ungefragten Updates. Kennste auch, eben mal Rechner ein/ausschalten, SORRY Windows macht mal eben ein ungebetenes Update.

Es gäbe bestimmt noch viel mehr über Windows zu meckern, ist aber seit Jahren nicht mehr mein Arbeitssystem. Seit dem (gewollten) Zusammenbruch von Windows XP traue ich keinem Windows mehr meine Daten an.

Neulich im MUSICSTORE

Neulich im MUSICSTORE

Ich schau mir die ROLAND MC-707 mal näher an. Von weitem und in Videos sieht ja immer alles perfekt aus. Dann entdecke ich direkt mal Encoder-Kappen die doch tatsächlich noch Guß-Kanten haben !! Ähm die MC-707 kostet ja auch nur 1000€ (hust – ich meine die war auch schon mal günstiger). Davon abgesehen macht es absolut keinen Spaß diese elenden Gummitasten zu drücken, weil Sie zu schwergängig sind.

Was ist das bloß über alle Hersteller hinweg mit diesen Micro-Displays. Das ist 2022 echt kein Kostenfaktor mehr. Wenn die Gehäuse-Fläche nicht ausreicht OK, aber zumeist wäre Platz genug.

AKAI MPC Studio

Echt mal günstig und toll verarbeitet, wie gewohnt von AKAI. Fette PAD’s und sehr viele ultra schön illuminierte Gummi-Tasten (Gruß an ROLAND z.B. TR8S oder MC-707 – es geht auch in perfekt). Und Sie fühlen sich auch noch klasse an mit diesem Mini-Klick. Diese großen PAD’s und klasse Gummi-Tasten an einer MPC One (träum).

Aber ehrlich was soll man mit diesem Controller anfangen ?

Man ist dank des Ameisen Micro-Display gezwungen ständig auf einen PC-Bildschirm zu gucken. Dann kann man auch direkt mit der Software arbeiten.

Außerdem fehlen die extrem wichtigen 4 Q-Link Encoder. Man muß Sie umständlich mit dem Stripe nachbilden, viel Spaß.

Ja, für 200€ (aktuell) einen klasse verarbeiteten MPC Controller UND die MPC Software mit Sound-Library zu bekommen ist verlockend.

Elektron Model Cycles

Ich wäre einem Elektron Model Cycles/Sample ja nicht abgeneigt, sogar die Preise stimmten neulich noch mit 309€. Und wieder wurden willkürlich die Preise drastisch erhöht auf 339€, mal eben 30€ mehr. Da geht es langsam in ELECTRIBE 2 Regionen. Die Teile haben aber ein Metall-Gußgehäuse und Beschriftung in Perfektion. 

Die Encoder fühlen sich gut an, schön gummiert und drehen sich sähmig. Die Tasten sind noch ok, irgendwie glitschig, was aber dem schnellen Arbeiten entgegenkommt. Unsäglich (weil kein Kostenfaktor) ist hingegen der Beschriftungs-Aufdruck. Ja, die Teile im MUSICSTORE sind besonders abgegriffen. Aber auch neu ist der Aufdruck sehr mau aus und nutzt sich offensichtlich auch noch ab. Scheinbar war trotz Farb-Einsparung keine Farbe mehr für den eingeprägten “Elektron”-Schriftzug über. Dann dieses monochrome Micro-Display für Schlümpfe. Ja, man kann alles lesen, schade ist’s trotzdem. 

ROLAND Fantom 0

Ja wo is er denn ?!

Dort an einem prädestinierten Standort steht nun ein steinalter ROLAND Juno DS !!

Ja wo is er denn ?!!!!

Nach 5 Minuten entdecke ich das top aktuelle Fantom 06 Modell im dunklen Regal direkt beim Kassen-Tribunal, welches ich verabscheue, und wegen dem ich seit über 10 Jahren kein GEAR kaufe. Man kommt sich ständig beobachtet und wie ein Bittsteller vor.

Hätten die mal Angebote direkt zum greifen und zur Kasse gehen.

Jedenfalls packe ich den Fantom 0 an dieser Position im Raum nicht mehr an, vielen DANK. Neues Gerät an dem ich seit Jahren mal wieder Interesse hätte.

Meine Fresse YAMAHA hat seit Jahren seine eigene ruhige Ecke.

YAMAHA MODX+

Der Zug ist abgefahren, habe neulich eine bitterböse Mail an YAMAHA gesendet und mich über den 400€ Aufschlag für NIX beschwert habe. Absolut enttäuschendes Facelift, wäre alles kein Thema wenn der Preisaufschlag NICHT wäre. Und den rechtfertigt kein Krieg und keine Krise.

Ich schrieb auch noch wenn ihr 8 Encoder-Knöpfe, 8 Fader, ‘ne bessere Tastatur, PAD’s und ein HD-Display verbaut, sind 1500€ kein Thema. Leider kostet der MODX+ 6 mit 1600€ dreisterweise auch noch 100€ mehr wie ein FANTOM 06 der all das hat !!!!!

MODX+ eingeschaltet, kein Sound im Kopfhörer und tschüss.

Bestellen und Abholen

Was würde ich das gerne machen, aber …

Noch vor einiger Zeit, hieß es “das geht, einfach am Ende einer Online-Bestellung angeben (Haken setzen) das man abholen möchte”.

Doof nur, das man nicht vor Ort ganz normal per Karte bezahlen kann, was bitte spricht dagegen ?

Dann, heute bin ich entzückt, das nun auch der MUSICSTORE (endlich) AMAZON-Pay anbietet.

Googeln nach Informationen über den genauen Ablauf half nichts. Auch auf der MUSICSTORE-Seite selber sind KEINE Informationen über “Bestellen und Abholen” zu finden.

Ich teste mal wie weit ich komme. Werfe eine Kleinigkeit in den Warenkorb, gebe AMAZON-Pay an und weiter zur Kasse.

Ich lande bei der Kasse, der Warenkorb ist LEER !!

Mist !! Habe ich vielleicht schon ungewollt bestellt ? Zum Glück nicht…puh

Wieder eine Kleinigkeit in den Warenkorb geschmissen, irgendwie gelange ich zur Kasse. Dort tritt dann Ernüchterung ein. Es gibt KEINE Option “Abholung”, die Ware wird offensichtlich immer versendet.

Was für ein Trauerspiel …

Scheinbar könnte man anrufen, bestellen und an der Kasse bezahlen/abholen. Ich will aber online bestellen :/

 

 

ROLAND Boutique Synthesizer Probleme (JX-03)

Vor Jahren kaufte ich einen ROLAND Boutique JX-03. Ich mag die Boutiques im allgemeinen. Sie sind total edel verarbeitet, alles fühlt sich wertig und Erwachsen an, nicht wie Spielzeug. Außerdem sind Sie platzsparend und irgendwie knuffig. Das wichtigste aber der Sound, die Teile klingen krass.

Ewig nicht mehr genutzt den JX-03 weil mir eine Tastatur K-25m fehlt da ich seit Jahren nicht bereit bin 100€ dafür zu bezahlen. Noch ärgerlicher wäre es mehrere Geräte der Serie zu haben und Diese öfters tauschen zu müssen.

Es soll nämlich ziemlich schwer sein den Flachbandkabel-Stecker abzuziehen. Das geht fast nur wenn man am Flachbandkabel selber zieht. Es wäre doch klasse wenn man so ein Teil einfach in einen Plug der Tastatur “fallen” lassen könnte und es einrastet. Zum raus nehmen dann einen Knopf zum entriegeln drücken und raus.

USB Probleme

Seit Anfang an habe ich wie viele Andere auch dieses USB Audio Problem. Der digital übertragene Signalpegel ist viel zu niedrig. Klar kann man normalisieren aber ?

Erstmal gucken ob es eine neuere Firmware gibt, ja 2019 kam noch eine raus. Taste 8 halten JX-03 einschalten und aus der LED-Kombi kann man Firmware ablesen, bei mir eben nicht die Neuste.

Firmware (zip) geladen/entpackt, JX-03 Taste “Manual” halten und einschalten. Am PC erscheint der JX-03 als USB Laufwerk. Dort einfach die entpackte *.BIN hin kopieren. Nicht vergessen das USB Laufwerk sauber abzumelden, damit alle Daten drauf sind.

Dann einfach nochmal “Manual” drücken, das Update startet, erkennbar an wandernden LED Lichtern. Fertig ist alles wenn Manual dauerhaft leuchtet und der rest permanent blinkt. Einmal den JX-03 aus/einschalten fertig.

Aus KEINEM der Firmware Texte geht eine Fehlerbeseitigung USB-Audio-Pegel hervor !

Und tatsächlich, es hat sich nichts getan, der Pegel ist nach wie vor unter aller S&%

Dank Windows kann man am PC nur EIN Audio Interface betreiben. Also ist nun der JX-03 das Audio Interface aktuell nur per USB verbunden.

Audio/MIDI Spur in Cubase erzeugt, die MIDI Spur sendet auf Kanal 1 zum “Boutique”. Mein Kopfhörer steckt im JX-03 ich höre wunderbar den JX-03. Aber auch hier geht es schon los (weiter), egal ob ich in Cubase Monitor Ein/Aus stelle, im Kopfhörer höre ich IMMER den JX-03. Und nicht etwa die Aufgezeichnete Audiospur, sondern das MIDI gespielte.

Von einem Audio Interface kann man doch zumindest erwarten, das Monitoring klappt.

Die absolute Gemeinheit ist dann aber, das egal was ich unter Synchronisieren in Cubase einstelle, das Aufgenommene im Timing total daneben liegt. NEIN nicht einfach alles zeitversetzt, sondern wild daneben. Die erste Note liegt immer falsch, der Rest mal genau auf Beat, mal deutlich vorm oder hinterm Beat. Und NEIN, das ist kein Swing.

Ich weiß das mit einem echtem MIDI-Kabel sauber läuft aber so ein Drama.

 

 

Linux MINT 21 – Die ersten Problemchen

Der nächste Tag nach dem Upgrade (20.3 auf 21)

Seltsam, Drag & Drop einer Videodatei direkt nach ShotCut war von jeglichem Ordner unter MINT 20.3 (vor MINT 21)  möglich. Nun kommt immer eine Fehlermeldung “Öffnen fehlgeschlagen /mnt/Laufwerks-ID/Ordner/%Ordner/filmname.ts”

Nach einigem ausprobieren liegt es am % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens. YaVDR erzeugt automatisch ein % Zeichen bei geschnittenen Aufnahmen. Dieses % Zeichen war aber bislang nie ein Problem (Windows würde Würgen).

ShotCut Fehlermeldung wegen % Zeichen am Beginn eines Ordnernamen

Wie man sieht macht MINT 21 aus dem % und dem folgenden ‘B’ eine Raute mit Fragezeichen. Hat bestimmt irgend etwas mit UTF-8 zu tun. Echt schade, nun muß ich immer die % Zeichen löschen. Geht schnell, bremst aber wieder.

Im Gegentest mit KdenLive KEINE Probleme. Hier wird die *.ts klaglos geöffnet und zwar MIT % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens.

Es scheint demnach ein reines ShotCut (V 22.06.23) Problem zu sein. Dem entgegen steht das es mit der gleichen Version unter MINT 20.3 keine Probleme gab … rätselhaft

ShotCut ein Update später (V 22.09.23) – der Fehler ist verschwunden 🙂

Mal eben was vom Handy per Bluetooth zum PC senden. Neulich war das Bluetooth-ICON unten rechts in der Leiste doch noch da. Aktuell nichts davon zu sehen. Was soll der Quatsch, BT ist eine wichtige Grundfunktion.

Ich klicke START und gebe “bluetoo..” ein, es erscheinen “Bluetooth Manager” und “Bluetooth-Adapter”. Ich starte den Bluetooth Manager, für eine Millisekunde poppt ein Fenster auf, dann unten rechts trotzdem nichts neues. Ich starte Bluetooth-Adapter, das Programm kämpft 30 Sekunden ist dann weg.

NEUSTART …

Immer noch kein BT-Icon … starte wieder den Bluetooth Manager.

Wenn ich dort auf Adapter klicke kommt folgende Fehlermeldung :

Bluez-Dienst nicht gestartet – kein BT Adapter erkannt

OK, mein Micro BT-Stick blinkt auch nicht wie üblicherweise. Vor dem Neustart war es noch so. Ziehen/Stecken des Stick bringt auch nix. Ich stecke den BT-Stick mal in einen USB 3.0-Port, läuft. Stick blinkt, BT-Icon in der Leiste ist wieder da.

Was geht hier ab, ich verschwende doch keinen USB 3.0 Port für ‘nen BT-Stick mit Steinzeit-Speed !!

Ich stecke einen USB-Speicherstick in den USB 2.0 Port, läuft. Mal was rein kopieren … keine Probleme.

BT-Stick wieder umgesteckt, ICON da, Stick blinkt !!!!!!!!!

Rätselhaft, kein Verlass auf die Technik 🙁

Vor längerer Zeit hatte ich eine Delay Zeit von 5 Sekunden in die lightdm.service Datei eingefügt um den UBUNTU Fehler zu umgehen, das der Desktop fast immer in der falschen, viel zu niedrigen Auflösung startet.

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Nach dem hinzufügen folgender Zeile war das Problem für immer verschwunden, kostete allerdings immer ein paar Sekunden.

Da ich ja nun MINT 21 drauf habe könnte der Eintrag ja mal testweise weg, vielleicht geht’s auch ohne und dann eben etwas schneller. Und ja MINT du hast hier Nachholbedarf. Gleicher Rechner Windows 10, ist in Sekunden gestartet.

Ich kontrolliere /etc/systemd/system/lightdm.service

Dorthin sollte man die Original-Datei kopieren damit auch nach Updates die lightdm.service Datei erhalten bleibt.

Unter /etc/systemd/system/lightdm.service ist der Eintrag tatsächlich noch vorhanden und lautete :

ExecStartPre=/bin/sleep 5

Aktuell unter MINT 21 steht dieser Eintrag aber NICHT mehr in der

/lib/systemd/system/lightdm.service

ALLE Zeilen stimmen 1:1 überein nur meine hinzugefügte fehlt in der /lib/systemd/system/lightdm.service

Und das ist wohl DIE Datei die beim Start benutzt wird. Also scheint das Timing Dilemma ja beseitigt worden zu sein. Ich lösche die Zeile dann auch in der /lib/systemd/system/lightdm.service mit :

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Kopier-Dialog bei gleichnamigen Dateien

Kein Problemchen von MINT 21 nervt aber. Fügt man Dateien zu einem Ordner hinzu und trifft dort auf gleichnamige Dateien, erscheint der Umbenennungs/Ersetzen Dialog.

Wenn man umbenennt kann man nach der Zeichen-Eingabe nicht einfach ENTER drücken, sondern muß zur Maus greifen oder per TAB zum Umbenennen-Button springen.

Und ich bin und bleibe ein Tastatur-Fan weil schneller.

21.1.2023

Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fensterumriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.

Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.

7.5.2023

Nix neues aber einfach mal erwähnenswert. Tätigt man mit dem Firefox einen Download klickt dann oben im FF “Ordner anzeigen” kommt dieser Ordner nicht in den Vordergrund. Er wird nur in der Taskleiste angezeigt aber eben nicht direkt am Desktop. Das merkt man dann eben kaum. Nicht schlimm, aber ungewöhnlich. Einmal in der Taskleiste angeklickt erscheint er am Desktop, warum nicht gleich so ?

Fenster Titelleisten

Und immer noch ist es einem normalen User nicht möglich aktive Fenster mittels einer Titelleisten-Farbe hervorzuheben. Bei mir ist es aktuell so, das zumindest das Schließen-X farblich hervorgehoben ist. Minimal hilft auch der “noch weißere” Titelleisten Text. Eine eingefärbte Titelleiste wäre aber viel besser.

Desktop-Performance

Absolut kein Vergleich mit Windows 10. Unter Windows ist ALLES viel direkter/schneller denn Windows macht keine Umwege über mehrere Instanzen sondern greift direkter auf die Grafikkarte zu.

Unter MINT kann man quasi zusehen wie ein Ordner gezeichnet wird. Und ich habe schon ALLE Animationen deaktiviert. NEIN, es dauert absolut nicht lange bis ein Ordner erscheint, das geht auch Klick und Poff. Trotzdem guckt man genau hin sieht man dieses “Hin Zeichnen”.

Unter Windows ist das Fenster einfach da, ENDE !!

Linux würde so viel mehr Spaß machen wenn es direkter/schneller reagieren würde (macht aber auch so Spaß 🙂

 

 

 

 

Upgrade Linux MINT 20.3 auf MINT 21 (Vanessa)

Erst einmal : Warum weist einen die Aktualisierungsverwaltung nicht auf ein UPGRADE hin ?!

Ich meine schon einmal von Version 19 auf 20 upgegraded zu haben. Probleme = NULL

Soll ich es wagen, nötig ist es nicht, aber man will ja auch am Ball bleiben. Grundsätzlich ist ein Upgrade ja keine Sache. Aber wenn Jemand berichtet das vor der Installation Meldungen kommen “diese und jene Pakete müssen auf ihre ursprüngliche Version downgegraded werden” wird einem schon mulmig.

18.9.2022

Morgens

Gestern Abend sagte ich “lieber nicht” heute wage ich es.

Ich beschreibe es mal ohne viele Bildchen mit Worten :

Zuerst macht einen die Installation darauf aufmerksam wenn kein Timeshift Snapshot existiert (man muß Einen erstellen)

AVIDemux und LibreOffice müssen bei mir runter. Ich starte die Synaptic-Paketverwaltung, weil man dort ALLES per suche findet. Wähle dort die entsprechenden Pakete aus und wähle “zum vollständigen Entfernen vormerken”. Dadurch werden auch alle Pakete die mit einem Programm zusammenhängen markiert. Dann klicke ich  Anwenden.

Interessant ist, das wenn man danach im Upgrade-Fenster (Aktualisierungsverwaltung) zurückkehrt und “Erneut überprüfen” wählt, wieder andere Pakete gefunden werden die ich erneut mit Synaptic entferne. Es werden aber immer weniger bis nach 3-4 Durchgängen das Upgrade endlich weiter geht mit TEST’s die nun durchgeführt werden.

09:00 Simulation und Herunterladen (4,2GB)

Das Testen geht recht schnell, das Herunterladen (100MBit DSL 🙂 braucht nur 23 Minuten.

09:35 Entpacken und Installation

Nach dem Herunterladen wird alles entpackt was dank Samsung 970 EVO NVMe und Ryzen 5 3600 6-Kerner in nur 3 Minuten geschieht.

Auch die Installation ist in 13 Minuten durch, wow, das war schnell.

Ich muß noch erwähnen das mitten in der Installation mehrere Meldungen kamen, die auf weitere Paket-Probleme hinwiesen. Ich habe dort immer Beheben geklickt wonach es weiter ging. Aber lustig, so etwas zu bringen wenn es kein zurück mehr gibt.

Leider hat das Installationsfenster keinen Button für einen Neustart weswegen ich START/Beenden/Neustart wähle. 2 Sekunden später bin ich beim LOGIN. Hääh, das kann doch kein Neustart gewesen sein … HERUNTERFAHREN und PC neu einschalten.

Erster Start mit MINT 21

Im Bootmenü (Linux/Windows) fällt mir auf das dort nun “Linux MINT 21 Mate” steht, fein.

Als nächstes fällt auf, das MINT schneller startet. Dazu muß ich sagen das ich bei MINT 20 in der Not einen 5 Sekunden Delay in einer Datei hinzufügen musste. Warum, weil der dämliche Displaymanager irgendwie zu schnell gestartet wurde und dadurch sporadisch in den 1024 x 768 Pixel Modus ging. Damals wäre ich fast durchgedreht beim Kampf mit den NVidia Treibern, die im Nachhinein total unschuldig waren.

Problemloser Login, Bildauflösung genau wie zuvor. Und ALLES wie zuvor, ein Traum. Taskleiste, Desktop alle ICON’s da wo Sie sein sollten. Die spezial Symbole (Lautsprecher, Bluetooth ect.) in der Taskbar rechts sind sichtbar größer geworden.

Nach wie vor erkenne ich kein System in der Taskbar. Inzwischen mischen sich schon Programme mit den Spezial-Icons !!

LibreOffice

Ich hätte wetten können LibreOffice wäre mit installiert worden. Dateien-Doppelklick z.B. *.odt starten aber LibreOffice nicht. Aber LibreOffice Start-Center läuft, es lassen sich aber keine Dateien öffnen, eine Fehlermeldung kommt.

Ich installiere LibreOffice per Anwendungsverwaltung neu, alles wieder OK.

Auch mein geliebter Simplescreenrecorder und Truecrypt laufen. Warum auch nicht, die mußten ja nicht gelöscht werden. Ich mußte nur ein Repository des Simplescreenrecorder deaktivieren.

Gefühlte Desktop-Speed

Das täuscht nicht, nach dem öffnen mehrerer gewohnter Anwendungen oder auch nur CAJA-Fenster meine ich das alles schneller geht. Kein Windows 10 Niveau, aber spürbar flotter. Animationen hatte ich schon vor langer Zeit deaktiviert.

Und das ist noch das Einzige was mich an LINUX stört(e), dieser gefühlte LAG zwischen Aktion und Reaktion.

AVIDemux schnell wieder installiert. Dann Rechtsklick “zur Leiste hinzufügen“. Es wird ganz links einsortiert. Vorher war es aber eher rechts. Rechtsklick “Verschieben” mit der Maus verschiebe ich das Icon nach rechts. Plötzlich sind meine gestarteten Programme auf der Taskleiste verschwunden. Ich verschiebe das AVIDemux Icon ein weiteres mal ganz nach rechts wobei die “laufenden Programme” wieder sichtbar werden.

Diese Taskleiste ist ein großer MIST !! Ich habe es schon mal erwähnt. Warum machen die das nicht wie unter Windows XP mit dieser “bis hierher und nicht weiter“. Wenn der Startbereich voll ist erscheint dieser kleine Doppelpfeil. Geht man drauf poppt der Rest auf. Der größte Mist ist dennoch Windows 10, wo beides in einem ist. Dadurch muß man mit der Maus weite Wege machen um eben mal einen Task zu wechseln. Zudem muß man immer gucken, wo war das Programm noch mal. Das kostet Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linux (Mint) und Software Updates (XnView)

Was ist das ein Elend.

Windows

Man installiert ein Programm mittels Setup.EXE, fertig. Dann gibt es eine neuere Version. Neuste Version runterladen, Setup.EXE starten fertig. Versteht JEDER !

Linux

Auch nach 30 Jahren kapier ich gar nichts.

Zum Beispiel LibreOffice. Beim ersten mal installiert über die Anwendungsverwaltung, kapiert JEDER.

Dann meldet LibreOffice das es ein Update gibt. Zum Laden/Installieren wird man auf die Webseite verwiesen. Laden kein Problem, aber dann…

Bestes Beispiel gerade eben. PIX ist OK, hat aber auch einige unverständliche Bedienungs-Macken.

XnView soll doch das Beste sein. Ich habe es noch nie gemocht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Per Anwendungverwaltung installiert, null Problemo.

Ich starte XnView, direkt kommt eine Meldung “Aktuelle Version 1.0.1, neue Version 1.3.0”. Darunter ein Button “Neue Version herunterladen”.

Das ist doch schon mal Mist. Gerade Installiert (Steinzeit-Version) und direkt Updaten.

XnView Updaten – Was nehme ich denn heute mal ?

DEB Version enthält *.deb Dateien, diese sind per Mausklick installierbar. Leider merkt die Anwendungsverwaltung von solch einer Aktion nichts, so das künftige Updates nicht greifen.

AppImage nehme ich in letzter Zeit häufiger, einfach weil ich es leid bin darüber nachzudenken wie man irgendwas korrekt Updated. Und das ist schon traurig, das eine weltweite Community es nicht hinbekommt ein einheitliches einfaches Installations/Update Konzept auf die Beine zu stellen.

Immer an den Symptomen herumdoktorn, so kommt es mir mit den AppImages vor. Einfach ein AppImage laden und irgendwo speichern (habe mir inzwischen im HOME-Ordner einen “Programme”-Ordner erstellt – Gruß an Windows).

Dann die Eigenschaften des AppImage-Files aufrufen und unter Zugriffsrechte ein Häkchen bei “als Programm ausführen” setzen.

AppImage “als Programm ausführen”

Nun kann man sich (unschöne – weil keine Original Icon’s) Verknüpfungen anlegen um das AppImage zu starten.

Erscheint eine neue Version, einfach laden/speichern, Zugriffsrechte anpassen, fertig. Ist schon einfach, wirkt aber wie Nachgefrickelt.

Also weiter mit dem XnView Update. Ich lade das AppImage und die DEB-Version. Komm nimm mal die DEB-Version zum Installieren.

Vorher deinstalliere ich per Anwendungverwaltung die ältere Version, man ist ja ordentlich.

Ein Doppelklick auf die *.DEB und ein Packetbetreuer-Fenster erscheint, schön einfach, bietet mir die Installation an, getan. Es kommt eine Meldung Version 1.3.0 wäre schon installiert “Erneut installieren”. Hääh, eben habe ich doch die laut Meldung alte Version runtergeschmissen, wie kann dann jetzt 1.3.0 angeblich drauf sein.

OK, wenn es so wäre müsste ich XnView ja starten können, beim Klick in das noch vorhandene Icon auf der Startleiste tut sich erwartungsgemäß aber NIX.

Da könnte man doch schon mal am Leben zweifeln oder …

Ich lasse die DEB-Installation erstmal links liegen und installiere XnView nochmal per Anwendungsverwaltung um dessen Version zu prüfen.

Es wurde Version 1.0.1 installiert. Und dank unlogischer Logic kommt nun KEINE Meldung mehr es gäbe eine 1.3.0 Version !!

Ich starte wieder die DEB-Datei und wähle diesesmal im Packetbetreuer (der nach wie vor sagt 1.3.0 wäre installiert 🙂 “Erneut installieren”… es kommt unerwartet eine Fehlermeldung.

Packetbetreuer – Fehlermeldung

Versteht ihr so langsam was ich meine ?

Ich klicke die Fehlermeldung weg, woraufhin das Packetverwaltuns-Fenster in keiner Weise mehr reagiert.

Ich starte einfach die DEB-Datei ein zweites mal, nun scheint die Installation durchzulaufen. Ich starte XnView per Icon, Version 1.0.1 !! Yeah, so muß das, that’s Linux in Reinkultur.

Ich klicke auf (Start-Leiste unten links) und tippe “xnview”.

AHA, es erscheinen zwei unterschiedliche Icons, Eins eher rötlich, das Andere fett Orange. Ich klicke mal das Orange …

Uhh, es startet die Version 1.3.0 und Diese ist auch meinem Desktop entsprechend im Dark-Mode gehalten.

Aber es ist doch toll dieses Linux (bin ja froh das es Linux gibt nach dem gewollten Tot von Windows XP).

Es wird irgendwas installiert, auch mal mehrere Versionen parallel (wer will/braucht das) und das Prozedere ist völlig undurchschaubar.

OK, Schwamm drüber, was wird jetzt wohl passieren wenn ich per Anwendungsverwaltung die 1.0.1 deinstalliere ?! Ja man weiß wohl, das Linux grundlegend benötigte Packete gleich mit löscht, schon läuft die 1.3.0 nicht mehr.

Ich bin ja nur ein kleiner dummer User, soll ich … JA

Deinstallations Warnmeldung – hilfreich für einen DAU ?

Suche ich nun nach “xnview” gibt es nur noch das Orange Icon, also die 1.3.0 Version, nun muß Sie nur noch laufen, was Sie auch tut.

War doch simpel die Aktion.

XnView (1.3.0)

Nun müsste mir XnView nur noch gefallen als altem ACDSee/FastStone ImageViewer Fan.

Das Wichtigste wäre z.B. klickt man eine Foto-Miniatur doppelt oder drückt ENTER wäre normalerweise Vollbild angesagt und Pfeiltasten zum durchblättern.

Leider wird jedes Foto in einem TAB geöffnet. Vielleicht läßt es sich im Menü noch justieren. OK, per F11 gelangt man in den Vollbild-Modus.

Das nächste wichtige Thema ist schnelle Editierung eines Bildes. Dazu zählt für mich Größenänderung, Zuschneiden, Drehen, ins Bild Zeichnen, Text ins Bild einfügen, Farbänderungen, Schärfen usw.

Beim Zuschneiden würde man einen speziellen Cursor erwarten, nix , einfach der Mauspfeil. Oh, ich kann klicken/festhalten um zuzuschneiden, gut geraten. Interessant ist, das XnView sich nicht ausgeführte Zuschnitte mehrerer Bilder merkt. Sinnlos aber interessant. Noch interessanter XnView fragt nicht ob es beim schließen eines Bildes zuschneiden/speichern soll.

Leider gibt es beim Zeichnen in ein Bild keine Stift Funktion. Es können (2022) nur Text, Linien, Elipsen, Rechteck gezogen werden.

Sehr schade, denn ein Hand-Malen ist extrem hilfreich und kommt Papier so viel näher.

Was mir im allgemeinen unter Linux auffällt. Die TAB Focus Reihenfolge scheint Programmierer wenig zu interessieren.

Heißt z.B. eben in XnView. Größe eines Bildes ändern. ein Unterfenster geht auf, ich stelle von Pixel auf Prozent um, springe mit TAB. Reihenfolge des Focus ist erst Höhe, dann Breite darüber !

Toll ist wiederum, das man per Rechtklick in die UI, diese unnötigen EXIF und Kategorie Bereiche ausblenden kann. Noch besser ist, das man per Drag/Drop z.B. die Vorschau oben/unten/rechts platzieren kann.

Sehr uncool ist dagegen das im Dateibaum, Laufwerke gar nicht auftauchen die in CAJA vorhanden sind. Immerhin kann man die UUID im Ordner /mnt (dort tauchen interne Laufwerke auf) mit dem Programm “Laufwerke” vergleichen und dann Favoriten-Lesezeichen erstellen und deren Name beliebig anpassen. Externe Laufwerke liegen im Ordner /media

Sehr merkwürdig auch, ich schalte nur den Filter um auf Bilder + Ordner, XnView rotiert, belastet die CPU, nach 2min kille ich den Prozess. Ähm, das ist doch nur eine Darstellungsänderung, das muß in einer Sekunde geschehen sein. Ein Programm sollte so etwas schon gar nicht ohne Statusmeldungen machen. 

Schlimm auch in ShotCut. Will man dort ein Video X/Y platzieren geht das absolut nicht im Zahlenfeld per Maus. Man ist gezwungen Zahlen per Tastatur zu ändern oder das Objekt mit der Maus zu verschieben= unpräzise. Denken die Programmieren auch mal mit. Davon abgesehen ist ShotCut’s UI ein Chaos, weil man ALLES total in der UI umpositionieren kann. Trotzdem ist ShotCut inzwischen einer meiner Favoriten neben KdenLive (irgendwann wird alles gut).

Eben noch Mint so einstellen, das nun XnView das Standard-Programm für Bilder ist. START geklickt “standard” eingetippt nix. GeGoogelt, das heißt wirklich “Bevorzugte Anwendungen” !

Unter Multimedia/Bildbetrachter XnView ausgewählt, klappt…

 

 

 

 

 

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