Archiv der Kategorie: Linux

Linux Mint 21.x auf 22 Upgrade (Wilma)

Da scheinbar Mint 22 existiert, aber offiziell nicht freigegeben wird habe ich das Upgrade per Hand ausprobiert.

Als erstes in der Anwendungsverwaltung nachschauen ob “mintupgrade” schon installiert ist. War bei mir schon drauf.

Dann in der Konsole starten mit “sudo mintupgrade”

In der Regel erscheint eine Meldung das bestimmte Kleinigkeiten “Behoben” werden müssen – einfach machen lassen.

Dann die endlosen Download’s abwarten.

Danach beginnt die Installation….und die dauert eine Weile

Hiernach werden “Neue verwaiste Packete werden entfernt”

NEUSTART !!! BIBBER !!!

Tja, mal wieder gar nicht so gut (in 2024 schon traurig) startet Mint in einen schwarzen Bildschirm. Mein Monitor zeigt an, ein Bild-Signal ist da (LÖSUNG siehe unten Lösung für den Black Screen)

Versuchsweise tippe ich mein Login-PW ein + ENTER, nix, auch keine Lade-Aktivitäten. Ich drücke mal den Power-Button, der PC rödelt kurz und geht aus, das System Reagiert also.

Nach einer kurzen Weile starte ich mal in GRUB die Advanced Options und dort Generic-Recovery. Im folgenden DOS-Like Screen wähle ich Startvorgang fortsetzen. Nach den üblichen Vollbild-Linux Text-Meldungen erscheint der Login-Bildschirm !!

Ich logge mich ein, und alles sieht aus wie immer !!

Geiler Fortschritt, aber für Linux nicht ungewöhnlich. Und ich mag das sogar, kein neuer Schnickschnack, alles wie gewohnt.

Das löst natürlich nicht das Black-Screen Problem, aber man kann arbeiten. Denke aber das im Recovery-Modus Mint seine volle Power nicht einsetzt (geht aber trotzdem wie Bolle).

Jedenfalls sieht mein Desktop/Taskleiste aus wie eh und jeh. Auch die Textgrößen und der Mauspfeil wie gewohnt.

Aber ehrlich, natürlich Google ich nach “black screen” und sehe das Problem existiert schon seit Juli, wir haben nun November. Starke Leistung …

Installiert ist jedenfalls folgender NVIDIA Treiber :

nvidia470.256.02-0ubuntu24.04.1

Testweise nehme ich in der Treiberverwaltung mal den xserver-xorg-video-nouveau(quelloffen) Treiber. Aber schon bei dessen Installation ahne ich nichts Gutes. Denn es kommt KEINE Rückmeldung und der Balken wandert nicht weiter. Zudem kann ich keinen der beiden Treiber mehr anwählen.

Was nun ? Ist der Nouveau nun drauf oder nicht ? Der Abbrechen Button zeigt auch keine Wirkung…vielleicht geht das Treiber Umswitchen ja nicht im Generic-Recovery Mode.

Auch Minuten später kein Status erkennbar…ich starte mal neu

Tja, nun komme ich über den Normalstart-Punkt in GRUB zum Login-Screen, natürlich alles in elend niedriger Auflösung. Ich gehe wieder auf die Treiberverwaltung installiere den empfohlenen NVIDIA Treiber erneut. Aber auch danach Black-Screen startet man Mint per GRUB-Normal Modus.

Ich weiß, das dieser Kernel 6.x.x Probleme mit NVIDIA-Treiber zeigte. Deswegen bin ich immer bei den 5er Kerneln geblieben.

Und auch bei der 22er Version das Problem, das ich vorhin noch mit der 21.x hatte. Ein Ordner der eigentlich genug Speicherplatz hat zeigt Diesen nicht entsprechend an und deswegen läßt sich eine größere Datei nicht einfügen … nix gut

Lösung für den Black Screen

In einer Konsole die GRUB Datei editeren :

sudo nano /etc/default/grub

Dort bei der folgender Zeile das Wort “splash” löschen :

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=”quite splash

Danach mit Strg + O speichern und ich habe danach sicherheitshalber noch ein sudo update-grub gemacht.

Nach einem NEUSTART startet MINT 22 dann wie gewollt auch ohne die Generic-Recovery Auswahl.

3 Tage später (Aktualisierungen installieren)
Hatte ich auch noch nie. Ich öffne wie immer die Aktualisierungsverwaltung und klicke “Aktualisierungen installieren” aber es passiert nix. Ich aktualisiere, aber auch danach keine Reaktion … dann eben nicht.
Laufwerk freier Speicherplatz wird falsch angezeigt

Ist mir nun schon mehrmals aufgefallen. Nach neu Encodieren von HD-Filmen mit ShotCut lösche ich das Original (*.ts) aber der freie Speicherplatz wird nicht mehr (Mülleimer ist gelöscht). Nach einem Neustart ist dann der Speicherplatz wieder frei. Somit kann ich bei wenig freiem Speicherplatz nicht den nächsten Film in Arbeit nehmen.

Hmm, hatte ShotCut noch am laufen, der Quell-Film war aber sauber gelöscht. Und das OS hat doch die Gewalt über Speicher-Resourcen. Scheinbar hält ShotCut aber irgendwo den Speicher belegt. Wenn dem so wäre müsste das OS dann aber beim Löschen Meckern von wegen “in Verwendung … kann nicht löschen”. Jedenfalls ist nach dem Schließen von ShotCut der Speicherplatz wieder frei.

PS : aber man kann ja auch Dateinamen während in Diese geschrieben wird einfach umbenennen (bei Windows undenkbar), was ich aber extrem gut finde.

USB HDD Laufwerk wird nicht mehr eingehängt (NTFS3 Bug)

Eines von mehreren USB-Laufwerken (alles NTFS) wird einfach nicht mehr eingehängt. Vor dem Wilma Upgrade lief alles einwandfrei. Auch habe ich seit dem Upgrade schon mehrmals aktualisiert. Darunter waren 2x neue Kernel’s.

Und trotzdem lese ich gerade etwas von einem BUG im NTFS3 Treiber…

Blacklist ntfs3 and you are most likely good.
Bugs like this are the price we pay for using a proprietary filesystem (for which MS is not providing a proper driver).

Des weiteren finde ich …

In Linux kernels from 5.15 the kernel module ntfs3 can be used when mounting external NTFS drives, in stead of using ntfs-3g.

Ach du Schei%&(

Dieses Kommando hat bei mir geholfen die USB-HDD wieder zu mounten :

sudo ntfsfix -b -d /dev/sdxx

Kommando um NTFS3 auf die Blacklist zu setzen :

echo ‘blacklist ntfs3‘ | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-ntfs3

Leider sind damit die Probleme NICHT verschwunden. Ganz nach Lust und Laune werden USB-Laufwerke nicht mehr eingehängt. Geht auch nicht manuell … oder doch … oder … hääää

Ich klicke gerade zum 2. mal auf den “PLAY” (Einhängen) Button im Laufwerke Programm weil in CAJA eben KEIN Button vorhanden ist. OK, dort macht man Rechte-Maustaste/Einhängen. Und plötzlich wird eine HDD eingehängt, die eben NICHT reagierte !!!

Ey, das hat ALLES jahrelang wunderbar und mit NULL Problemen funktioniert !!!! Welcher verdammte Honk baut so einen MIST ?!?

Ich war so zufrieden mit MINT und dann so etwas, evtl. auch noch mit dem Risiko einer Daten Korruption. Das geht ja mal gar nicht.

Das ist kein schönes Gefühl, wenn MINT plötzlich wichtige Laufwerke nicht mehr will.

 

 

 

 

 

So Linux und Software Meckereien

Es ist mal wieder zeit zum Meckern an Linux (Mint) und verschiedenen Anwendungen.

Bei Mint (Mate) fällt mir immer wieder der Datei-Speichern/Öffnen Dialog negativ auf. Egal aus welchem Programm man speichern möchte, es ist häufig der vorgegebene Filenamen schon komplett markiert und man denkt wenn man los Tippt wird das logischerweise überschrieben. Nö, bei Windoof konnte (kann) man sich darauf verlassen, bei Linux eben nicht.

Überhaupt muß man höllisch aufpassen welches Fenster gerade aktiv ist. Vor geraumer Zeit ist es mir (wegen vorhandener Windows Routine) schon mehrmals passiert das ich ungewollt Dateien löschte wegen der irrigen Annahme ein bestimmtes Fenster sei aktiv. Stattdessen war ein anderes Fenster aktiv und ich löschte (Ctrl + A/Entf/ENTER) dessen Files.

Oft fällt auch auf das sich offensichtlich KEINER mal Gedanken um die TAB-Reihenfolge der Feld/Button-Abfolge macht. Also versuchte ich es bei Linux kaum noch mit TAB.

Ganz schlimm finde ich auch das Verhalten verschiedenster Programme eben beim Speichern. Immer und immer wieder ist man gezwungen bestimmte Ordner mit der Hand zu suchen, das kostet wertvolle Zeit und nervt sehr. Ganz besonders fällt hier GIMP auf. Bekannte Ordner scheinen für das Programm Schall und Rauch zu sein. ShotCut geht, hat man einmal einen Ordner gewählt. Aber selbst dafür ist GIMP zu doof.

Oder was beim Windows Datei-Dialog ging war mal eben eine Datei im Dialog umzubenennen und danach noch seine Speicher-Aktion fortzuführen. Geht in Linux gar nicht.

Ich arbeite wenn möglich mit der Tastatur und folgendes ist auch total irritierend. Seit Jahren ist es so, man kopiert/verschiebt was und der Dialog “Dateikonflikt” geht auf. Ich klicke auf den Pfeil “Einen neuen Namen für das Ziel wählen”, schon der vorgefertigte Name ist markiert und man kann wirklich direkt los tippen. ABER !! Warum reagiert der Dialog dann nicht auf ein RETURN ?!?!? Man muß die Maus nehmen und umbenennen klicken, FAIL

Gerade verschiebe ich 2 Dateien vom Desktop in einen Ordner auf Demselben. Dann will ich wieder eine leere Datei am Desktop erzeugen und sehe kurz das beide Dateien noch dort sichtbar sind !! Eine Sekunde später verschwinden Sie dann…Okayyyy

Die Taskleiste ist seit jeher eine Katastrophe. Solange man nichts verändert ist alles OK. Heute mal wieder seit langem die Dreistigkeit besessen EIN Icon zu verschieben. Ja, das Icon wird verschoben, sogar an die richtige Stelle. Nach dem nächsten System-Start wurden dadurch automatisch mehrere andere Icons einfach um positioniert. Ich weiß schon warum ich DER Leiste nicht traue.

CAJA hat seit Jahren immer wieder das Problem der CPU-Auslastung. Meist läuft alles unauffällig und gut. Dann wieder kommt man eine Weile später wieder zum PC und CAJA lastet die CPU aus. Nach dem Prozess beenden ist direkt alles wieder gut, nur sind dann auch die Datei-Fenster weg und müssen neu geöffnet werden. Eben wieder, ich lasse ShotCut eine TV-Aufnahme Platz sparend neu Encodieren, komme wieder zum Rechner und sage “der ist aber laggy”. Oh, CAJA lastet mal wieder die CPU aus….

Oder gerade eben hatte ein Ordner noch über 24GB frei. Ich codiere das Rohmaterial um, lösche die *.ts Riesen-Datei und leere den Papierkorb. Trotzdem plötzlich nur noch 5,6GB frei, egal was ich mache. NEUSTART und es sind wieder besagte 24GB !! Ein wirklich rätselhaft logisches System.

Echt krass wäre es im übrigen könnte man vorgefertigt auf einen Schlag mehrere bestimmte Ordner öffnen.

Das Thema mit den CAJA Hängern hatte ich vor Jahren mal extrem bis ich heraus fand, das sich das System an verlinkten Files am Desktop auspowerte. Verschiebt man die 3 Links, alles wieder normal. Aber normal ist das nicht.

ShotCut

Ist mein bevorzugter Video-Editor aus Mangel an brauchbaren Alternativen.

Für ShotCut muß ich eine eigenen Absatz schreiben, weil es einfach nicht besser wird. Seit ich weiß nicht wie vielen Versionen nun ist es so das sich sichtbar kaum etwas verändert/verbessert.

Es ist z.B. beim Filter “Größe, Position und Drehung” nicht möglich vom Positions X-Feld mit TAB zum nächsten Feld zu springen. Immer ist man gezwungen die Maus zu verwenden. Das Werte ziehen mit der Maus hat sich auch n.n. rum gesprochen.

Oder etwas ganz simples, nämlich eine Komposition final zuzuschneiden. Einfach Rahmen drüber ziehen und gut ist. NEIN, man muß erst recherchieren wie groß denn wohl die sichtbaren Video’s sind um dann selber zu berechnen welche x/y Größe man in einem neu zu kreierenden Videomodus erstellt. Eine absolute Frechheit. Nix gegen Videomodi, ich benutze die oft wenn ich “vorher” weiß was ich will. Oft aber bastelt man irgendwas zusammen, sieht leere schwarze Ränder oben/unten/links/rechts und will nur Croppen. NÖ !!

Timeline vertikales Scrolling sollte mit dem Mausrad gehen, NEIN, man muß extra auf den Scrollbalken ausweichen.

Heute ein Objekt nur um wenige Grad gedreht, wurde in den Schlüsselbildern bis Anschlag gedreht. Also anstatt von 0 auf 10 Grad dreht sich das Animierte Objekt von 0 bis 360 Grad, was soll der Mist ?

Ganz schlimmer Schlüsselbild “Editor” (kann man den überhaupt so nennen ?). Absolut nicht die kleinste Luxus Funktion, ey das sind einmalige Denk-Prozesse würden aber vielen das Leben erleichtern.

Keine mehrfach-Auswahl von Key-Frames möglich. Kein Timestretch eines Key-Frame Bereichs. Ein Key-Frame kann nicht mal an einem Bestehen vorbei geschoben werden. Warum kann man Keyframes nicht invertieren ? Warum werden Key-Frames nicht mit skaliert wird ein Video-Gedehnt. Warum ist es eigentlich nur möglich ein Video durch Eingabe einer Zahl zeitlich zu dehnen ? Warum kann man Keyframes nicht kopieren ? Warum gibt es keine Bezie-Kurven zwischen Keyframes anstatt dieses unsägliche “Geglättet”. Das ist alles so frustrierend ungenau. Mit Kurven hätte man die Beschleunigung direkt im Auge.

Wo bleibt das Version 22 “Wilma” Upgrade ?

Schön das man durch Googeln herausfinden muß, das es bereits seit geraumer Zeit eine Linux MINT 22er Version “Wilma” gibt. Leider wird diese in den System-Eigenen Aktualisierungen NICHT angeboten.

OK, laut einem (Manuell Upgrade) YT Video vom August 2024 hakelt es noch hier und da und man solle bis Herbst warten. Nun ist es 11/2024, mehr Herbst geht nicht.

 

 

ShotCut und Glaxnimate = Fail bei animierten Masken

Was ist das wieder für ein Ärgernis !

Da wünscht man sich animierte Masken und das beherrscht Glaxnimate sehr gut. Das wieder einmal kuriose ist, Glaxnimate kommt bei der ShotCut Installation mit auf’s System, erscheint aber nirgendwo als installiert. Eigentlich nicht weiter schlimm, denn ShotCut wird recht oft aktualisiert (hat das auch nötig) und bringt immer wieder ein aktuelles Glaxnimate mit.

Was ist nun der Grund für meinen Ärger …

Ich lade EIN kleines Video in ShotCut, füge per Filter eine Glaxnimate Maske hinzu und klicke Neu/Bearbeiten in dessen Einstellungen. Glaxnimate startet, das Video ist dort direkt zu sehen ich zeichne eine komplexere Maske ein, klicke auf den REC-Button und verändere die Masken-Form bei bestimmten Keyframes.

Alles gut soweit, leider passiert nach einer kurzen Weile folgendes. Das Video verschwindet optisch einfach komplett, Glaxnimate und die Maske läuft aber wunderbar weiter. Leider ist ohne Video aber kein weiteres Arbeiten möglich. In der Sekunde als das Video verschwindet, wird auch ShotCut beendet, ohne Meldung, NIX. Im SysLOG steht auch nichts weiter.

Bisher habe ich immer ein aktuelles AppImage benutzt. Ich glaube weil die offiziellen MINT Updates immer hinterher hingen. Da aber aktuell die neuste ShotCut Version 24.09.13 auch in der Anwendungsverwaltung steht installiere ich ShotCut mal richtig.

Leider bringt das auch keine Besserung.

Dann kommt der Gedanke “Glaxnimate ist doch ein ganz normales Programm – installier das mal parallel”. Klappt, ich starte Glaxnimate “standalone” und versuche mal eben das besagte Video zu öffnen … geht nicht weil Glaxnimate scheinbar nur mit Bildern umgehen kann.

Demzufolge ist ShotCut dann wohl so etwas wie ein Frame-Server, der Glaxnimate live mit Bildern vom Video versorgt. Folge ist, stürzt ShotCut ab, gibt’s auch keine Bilder mehr.

Und herauszubekommen warum ShotCut abstürzt ist leider unmöglich … ich würde sooo gerne eine animierte Maske verwenden…

Testweise nehme ich ein anderes Video, auch nach malträtieren Desselben mit Glaxnimate keine Probleme.

 

 

 

 

 

Es scheint aber so zu sein das Glaxnimate selber KEINE Video-Files öffnen kann.

 

yaVDR 0.62 und halb moderner Firefox (119.0.1)

Da immer weniger Webseiten mit dem steinalten Firefox der im steinalten yaVDR 0.62 welches auf steinaltem UBUNTU 14.0.4 läuft funktionieren probierte ich mal ein AppImage zu starten.

Die höchste Firefox Version mit der UBUNTU 14.0.4 zurechtkommt war dann 119.0.1

Da ich es leid war über die Sidebar-Konsole immer wieder den Pfad wo das AppImage liegt einzutippen und dann noch “Firefox” einzugeben installierte ich Nautilus.

Starte ich den in besagter Konsole gebe ich nur mein PW ein gefolgt von “nautilus” + ENTER. Nautilus zeigt dann direkt meinen HOME-Ordner an in den ich dann das AppImage gespeichert habe um es direkt erreichen zu können.

Den Filenamen des AppImage habe ich entschlackt und in “firefox.AppImage” geändert.

Nachteil ist man muß die Konsole per Maus öffnen, einmal die Tastatur nehmen, PW dann “nautilus” eingeben mit den Cursortasten das “firefox.AppImage” markieren + ENTER drücken.

Der moderne Firefox startet.

Ich richte im neuen FF 3 AddOn’s ein µBlock, “I don’t care about Cookies” und den Dark-Reader.

Alles läuft viel schneller und die Webseiten Darstellung ist perfekt aber vor allem funktional.

Dann stellte ich fest, das sich der Alte und neue Browser irgendwie ins Gehege kommen. Denn einmal den alten FF gestartet/beendet dann den neueren FF gestartet sind dessen AddOn’s wieder weg.

OK, denkt der Normalo, dann erstelle ich eben eine eigenes neues Profil für den neuen Browser. Ich prüfe welches Profil in welchem Browser nach dessen Start aktiviert ist. Ja, jeder hat sein eigenes Profil am Start.

Das müsste bedeuten, beide FF sind unabhängig/autark.

Ist aber irgendwie nicht so….gestern wegen Faulheit mal mit einem Mausklick den alten FF gestartet, heute im neuen FF schon wieder die AddOn’s weg. Ist echt ein Rätsel der FF mit seinen verdammten Profilen.

Egal, ich darf eben nur noch den neuen FF benutzen, ENDE !

Eine geraume Zeit später 03-2025

Ich war glücklich mit dem FF Version 116.

Ein paar AddON’s drauf z.B. µBlock Origin und die Welt war in Ordnung.

Dann tauchte vor kurzem immer wieder eine Warnmeldung auf die besagte : ACHTUNG FF schaltet wegen Zertifikat-BlaBla am 25.3.2025 ALLE AddOn’s ab.

Heute am 16.3.2025 (ist ja fast der 25.3.2025) ist es dann schon soweit – freu 🙁

Abhilfe bei bestimmten FF Versionen (ESR, Nightly usw.) unter about:config/xpinstall.signatures….. FALSE setzten, dann pfeifft FF auf die Regeln nach einem FF Neustart. Leider interessiert das meine Version 119 nicht die Bohne.

Das geilste ist aber folgendes :

Der FF meldet hoch offiziell mehrmals “es werden AddOn’s deaktiviert”, das passiert auch und nach Googeln muß man bei Mozilla lesen “es ist ein ungewollter BUG” und “wir suchen nach einer Lösung” !! Ähhh was denn nun gewollte Verarschung oder nicht ?!

Ich kann auf dem Uralt Ubuntu 14.4 (das einzige OS auf dem yaVDR 0.62 läuft) nunmal nur maximal FF V119 laufen lassen und nun so etwas. Die Werbung scheißt einem in’s  Gesicht und ein Dark-Mode ist auch nicht mehr möglich.

Danke Mozilla !! Ich bin absoluter Open-Source und Firefox Fan seit einer Ewigkeit, aber man die User auch vergraulen (eher quälen).

Firefox AddOn’s sind immer noch deaktiviert (04.2025)

Das ist wirklich ein Schlag in’s Gesicht. Nich mal ein simples Dark Mode AddOn kann man Re-Aktivieren. Will  man es neu installieren steht dort frech “You need an updated Version of Firefox for this Extension” !! Geht aber ja nicht weil die Version 119 die höchst mögliche für UBUNTU 14.04 ist.

So eine Schweinerei von MOZILLA ist mir noch nicht untergekommen. Auch bekommt man (lange gesucht) keine “Nightly” Version als AppImage. Warum ? Nun es soll angeblich bei Nightly und Beta-Versionen gehen diesen “Sign” Mist in about:config zu deaktivieren. JA, den Punkt gibt es auch in normalen Versionen, dort greift er aber nicht.

Und AppImage’s selber bauen muß man offensichtlich studiert haben. Einfach ein Tool, dem man sagt nimm den Ordner (extrahierter FF) gibt es nicht.

Ich krieg langsam die Augen-Krise weil die meisten Webseiten “zum Glück” die FF “Vorschläge” der Hintergrund-Farbe getrost überschreiben und dann auch noch in WEIß !!!!!

 

 

Linux Mint (Mate) – CAJA und Desktop Verknüpungen

Es war vor Jahren schon so und ist es immer wieder einmal auch heute noch.

Ich habe nur wenig auf dem Desktop liegen unter anderem eben auch ein paar wenige Verknüpfungen zu *.odt Dokumenten von Libre-Office.

Immer wieder einmal verlasse ich den Rechner, komme eine Weile später zurück, Fenster ziehen beim Drag & Drop einen Fenster-Schleier hinter sich her und das System ist merklich träge.

In der Systemüberwachung sieht man mal wieder das CAJA die CPU zu ca. 100% auslastet. Schnell kriege ich die PID raus, leider erfährt man nur das es sich um CAJA handelt, wußte ich schon.

Testweise kopiere ich meine 5 Verknüpfungen mal in einen weit entfernten Ordner und lösche dann meine Desktop Verknüpfungen.

Fast auf die Sekunde geht die CPU-Last auf NULL zurück !!!

Ich kopiere die Verknüpfungen wieder zum Desktop, alles bleibt auch Minuten später ruhig.

Das ist natürlich keine Lösung und das geht wie schon oben geschrieben seit Jahren so.

Wieso kriegen die das nicht nach so langer Zeit mal in den Griff !!?

Was ist so schlimm daran ein paar Verknüpfungen auf den Desktop zu platzieren ??

 

Linux MINT Kernel 5.15.0.106 (FAIL …107 FAIL)

Seit Jahren NULL Probleme bei Kernel Updates per Aktualisierungverwaltung. Deswegen auch dieses mal das System machen lassen.

Noch während dem obligatorischen Neustart fällt mir auf, das das MINT-LOGO nicht rund ist, oh oh…

Beim Login dann schon ultra niedrige 1024er Auflösung die sich wieder mal nicht verändern läßt.

Was denn nun ??

Bisher dachte ich immer es wäre ein Klick in der Aktualisierungverwaltung um einfach einen anderen Kernel zu reaktivieren. Geht aber nicht!! Warum ?! Die alten Kernel bleiben doch auf Wunsch auf dem Laufwerk, warum kann man diese nicht aktivieren ?

Timeshift hilft

Mist, irgendwo steht wenn man Kernels mit der Aktualisierungsverwaltung installiert mach vorher ein BACKUP. Habe ich natürlich manuell noch nie gemacht !!

Zum Glück lasse ich alle aber alle paar Tage Timeshift automatich Backup’s anlegen und Eines ist von heute morgen 9 UHR 🙂

Nun hat man aber immer die Gedanken “was wird wieder hergestellt ?”. Das System selber ist ja klar aber was ist mit heute bearbeiteten persönlichen Daten ? Die bleiben hoffentlich.

Nach anstoßen einer Wiederherstellung wird kurz vor geprüft dann kann man alles außer der ersten Zeile (das System) auf „auf dem Wurzelgerät behalten“ stellen.

Die Vorprüfung ergibt, das vieles wieder hergestellt wird UND das ohne Ende Kernel …106 Dateien gelöscht werden. Und los …

Der Vorgang dauert dank NVMe eine gefühlte Minute…danach alles wie immer. Persönliche Daten, die ich eben noch editiert hatte sind noch da.

15.5.2024

Oh, der nächste KERNEL Reinfall 5.15.0.107

Genau derselbe Mist wie mit dem 106er KERNEL. Wohl wissend vorher ein BACKUP angelegt.

Irgendwo lese ich das der NVIDIA-Treiber wohl nicht geladen wurde, deswegen die niedrige unabänderliche Auflösung.

Nicht schon wieder so ein NVIDIA Krampf wie vor vielen Jahren, nicht schon wieder dieser Treiber Installations-Kampf !!

Hab mal im Forum berichtet …

 

yaVDR (0.62) Trial & Error

Warum es zum folgenden (kleinen) yaVDR Problem kam :

yaVDR 0.62 (ich liebe es) wird schon seit einer Ewigkeit nicht mehr weiter entwickelt. Der eingebrannte Firefox ist extrem veraltet, Webseiten haben immer wieder Probleme damit. Deswegen hatte ich es neulich mal geschafft die neuste Firefox-Version zu sauegn/entpacken. Starten läßt sich der neuste Firefox dann nur per Konsole (Sidebar). Leider läßt sich NICHT herausbekommen, wie man die Sidebar editieren kann, das scheint schier unmöglich für Normal-Menschen. Egal, der modernste Firefox lief jedenfalls und war auch auf dem Uralt-UBUNTU 14 Unterbau viel schneller als der steinalte eingebrannte Firefox.

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Festplatte defekte Sektoren – Datenrettung

Als ich mal wieder einen schon mehrmals gesehenen Film gucken möchte, schlägt das Kopieren über’s Netzwerk fehl.

Durch Tests stelle ich fest, es liegt am Quell-Laufwerk einer 2TB Western Digital Festplatte WD20 EARX, die seit vielen Jahren permanent im Arbeitsrechner mitläuft.

Denn das Kopieren geht auch nicht wenn ich testweise den Film auf  z.B. den Desktop (System-Laufwerk) oder auf’s gleiche Laufwerk wo der Film liegt kopieren will.

Ich starte das “Laufwerke”-Programm und siehe da, es werden 273 defekte Sektoren angezeigt !!

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yaVDR Ansible (0.7) Sockenschuss !!

Für solch einen Irrsinn reicht meine Lebenszeit langsam nicht mehr aus.

Was für ein Mist haben die mit yaVDR-Ansible begonnen !!

Warum sind die nicht bei CD/DVD/USB-Bootmedien geblieben auf denen ALLES drauf ist, UBUNTU + yaVDR.

NEIN, der geneigte USER muß zuerst UBUNTU-Server installieren, danach diese dämliche online Installation (bleibt einfach mal hängen) ausführen. Habe ich gestern alles gemacht als es während der yaVDR Installation nicht mehr weiterging.

Ein Internetianer empfahl Reset/Neustart was ich auch machte. Danach schien alles durchzulaufen. Aber wer weiß was man durch den Reset GeKickt hat.

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Linux MINT und die 4k Auflösung

Nachdem nun endlich Windows 11 installiert wurde fällt einem schon der Unterschied 4K zu 2k Auflösung auf.

Für MINT ist es auch NULL Problem auf 4K umzuschalten. Ich schraube nur in den Bildschirmeinstellungen das Scaling von 100 auf 200% hoch, das war’s alles passt. Icon/Schrift-Größe wie immer nur gestochen scharf. Da die Maus nun viel zu langsam ist muß ich den Regler “Beschleunigung” ganz nach rechts auf “Schnell” schieben.

Leider folgt Shotcut, eines meiner Liebling-Proggie’s nicht der Vorgabe, alles ist viel zu klein. Das Shotcut der Systemvorgane nicht folgt liegt daran das es mit Qt entwickelt wurde.

Recht schnell entdecke ich, das man hinter dem Start-Befehl Optionen angeben kann.

Qt – Kommando Zeilen Optionen

Die Richtige ist diese :

–QT_SCALE_FACTOR 2

Bei mir ändere ich den Start-Befehl meines AppImage ab in :

shotcut-linux-x86_64-230729.AppImage –QT_SCALE_FACTOR 2

Und es funktioniert direkt, alles passt, Zufall.

Kurioses Nebenher :

Genau in der Sekunde als ich das “–QT_SCALE_FACTOR 2” dahinter geschrieben habe (noch nicht “Schließen” geklickt) wird der Bildschirm plötzlich SCHWARZ – wasn jetzt los …

Kurz darauf stelle ich mit den NVIDIA-Setting fest, Grafikkarte überhitzt 96 Grad, äääh OK

Nach dem tollen CMOS-Clear vor einigen Tagen hatte ich ALLE Lüfter auf Lautlos gestellt. Warum aber drehen sich die beiden GraKa-Lüfter gar nicht mehr, Kabel steckt am Mainboard (wer das nicht versteht, GraKa-Lüftersteuerung defekt – Kabel mit Bastelei an’s Mainboard gebracht).

Ich stecke die ausgebaute GraKa mal an den CPU_Opt Anschluß, läuft doch klasse, volles Rohr. Wieder an den Sys_FAN 2 angesteckt, läuft doch, warum eben nicht ?!

Ich justiere noch die Drehzahlen jedes Lüfters ein, fertig.

NVIDIA-Setting zeigt 45 Grad (draußen ist’s heiß) im Ruhezustand.

Nun teste ich mal die 4k Auflösung …

Kurz darauf – ach geht ja nicht auf Dauer wegen dem SimpleScreenRecorder, der ja dann immer mit zu großer Datenmenge aufzeichnet. Wieder zurück zur 2k Auflösung.