Archiv der Kategorie: Hardware

PS3 Wiederbelebung nach über 10 Jahren – FALLOUT

PS3 Original Version (die Dicke)

Vor einer Ewigkeit (über 10 Jahre) habe ich aufgehört mit der Playstation 3 zu zocken. Ich habe das Original-Model und das ist gebaut für die Ewigkeit. Auch hatte ich die nie mehr wirklich anderweitig in Nutzung.

Leider mußte ich feststellen das mein uralt Original PS3 Dualshock Sixaxis Controller überhaupt nicht mehr wollte. Der lief aber bis zuletzt, warum nun nicht mehr? Er wird nicht mehr geladen und auch nicht mehr erkannt. 

Irgendwann bestellte ich dann einen fetten Ersatz-Akku. Nach dem Umbau, nix geht, genau wie zuvor. Das hatte ich eigentlich auch nicht erwartet.

Nach geraumer Zeit und der Tatsache das man nirgends mehr ein Original Controller bekommt, außer gebraucht, bestellte ich für unglaubliche 9€ einen Ersatz. Es war kein USB-Kabel dabei, aber das stand auch so in den Angaben und ich habe ja das Original-Kabel.

PS3 Ersatz-Controller für nur 9€

Beim Auspacken bin ich echt angetan. Super stabil gebaut, Tasten, Joysticks, einfach alles fühlt sich wie das Original an, auch Optisch wie eine 1:1 Kopie (bis auf leichte Anpassungen wegen Copyright). Ich probiere Ihn aus, Anmeldung klappt sofort, alles funktioniert Lag-Frei. Sogar Vibration hat das Ding. Nach kurzen Tests baue ich direkt den neuen fetten Akku in den neuen Controller, der dort gerade so rein passt. Laden klappt auch und nach Stunden des Gaming’s ist nicht mal ein Balken weg.

Nebenbei gesagt, das die PS3 quasi direkt so weiter läuft … SONY eben.

Fallout 3 / Fallout 3 New Vegas

Warum das alles, konnte Fallout nicht vergessen und wollte das unbedingt nochmal zocken. Und verdammt ist das schwer sich daran zu gewöhnen. Die Bedienung des PiP-Boy, das Laufen, Springen, Schießen, Ausweichen usw. Trotzdem klappt auch das recht zügig, macht wieder Spaß.

Fallout 3 Crash’s

Leider stellt sich nach einigen Tagen heraus, das Fallout 3 bei mir an einer ganz bestimmten Stelle (oder Situation) crasht. Kann mich an so etwas von früher überhaupt nicht erinnern.

Kaufen/Verkaufen

Bei mir ist es so das wenn ich in MEGATON (Ortschaft mit der A-Bombe) mit Moira Handle und einiges verkauft habe aus MEINER, der linken Liste, kommt kurz darauf das Gesamt-System zum Stillstand. Der Lüfter dreht hörbar höher, also dürfte die CPU ausgelastet sein. Mehrmals sehe ich in der linken Liste kurz Grafikfehler in der Item-Liste, kurz darauf ENDE. Oder eben, ich hatte Einiges verkauft, da sehe ich das eine Item-Zeile LEER ist, dahinter steht aber noch die Stückzahl. Kurz darauf ENDE. Noch ein Beispiel, ich verlasse den Handel, kurz darauf Stillstand.

Ist vielleicht die HDD-Defekt (defekte Sektoren) ? Diese Fehler machen Festplatten aber eigentlich selber weg durch Selbst-Erkennung defekter Sektoren und Deklarieren in einer internen Bad-Sector Liste.

Neuinstallation Fallout 3

Ich wage es, gespeicherte Spiele sollen erhalten bleiben. Im Hauptmenü/Game/Gespeicherte Spieldaten findet man alle Installierten Games und Updates. Fallout 3 taucht nur einmal auf also weg damit. Das Löschen geht recht zügig, es waren ca. 4GB.

Danach installiere ich das Game neu, das geht auch ziemlich schnell. Beim ersten Starten merke ich wie das Blu-Ray Laufwerk deutlich mehr läuft als üblicherweise. Ich vermute das nebenher weiter Installiert wird.

Intensive TEST’s nach Fallout 3 Neuinstallation

Ich gehe in Moira’s Laden und mache erstmal gar nichts. Dann gehe ich in den Handel, mache wieder nix. Alles gut. Dann verkaufe ich ein paar Dinge, verlasse den Handel, speichere. Gehe Minuten später wieder in den Handel und verkaufe deutlich mehr, verlasse den Handel, speichere. Immer noch gut.

DER FEHLER IST VERSCHWUNDEN !!

Es reicht ja wenn sich nach Jahren 1-Bit auf der HDD verändert hat, schon wird ein Maschinen-Code Befehl falsch interpretiert, das war’s.

Fallout

Fallout 3 und New Vegas sind schon besondere Games. Man kann sich in den Welten verlieren, die perfekte Einsamkeit.

Aber Game-Technisch meint man, haben das Besoffene/Zugekokste programmiert ?! Ich habe Fallout früher Wochenlang gespielt und bin der Meinung nicht ansatzweise alles gesehen, erledigt zu haben. 

Dann gelange ich heute wieder an einen Spielstand in einer Pumpstation, wo Einer sterben MUSS. Entweder ICH oder Lyra (glaube ich). Gehe ich in die Schleuse sterbe ICH, schicke ich Lyra rein stirbt DIE. Wie auch immer es kommen diese Schwarz/weiß Video’s, die man nicht unterbrechen kann. Ich wundere mich, will nur weiter zocken. Bis ich endlich begreife, das ist DAS SPIELENDE !! Ähhm, ich habe doch noch nix wirklich wichtiges erledigt, geschweige denn ALLES !

Die Wegfindung der HÖLLE

Oder in New Vegas gehe ich irgendwo im Norden in den Vault 92 (rötlich total Verfallen). Man hat keine Orientierungs-Hinweise oder Angaben wo man hin muß. Ich schaffe es nach gefühlt 1h überhaupt mal wieder raus. So etwas darf ein klasse Game nicht machen. Auch könnte man Ziel-Objekte überhaupt mal kenntlich machen. Oft sind Türen verschlossen weil meine Dietrich-Fähigkeiten nicht hoch genug sind. Das gibt einem das Gefühl etwas unerledigt lassen zu müssen. Und das Schlimmste aus solch besonderen Location’s kann man keine Reisen antreten. Man ist gezwungen endlos durch gleichartige Gänge zu rennen. Irgendwann hat man Glück, findet den Ausgang. Das muß viel eindeutiger sein.

Aber Fallout 3 kann das noch viel besser. Es scheint als biete das Kapitol einen Weg hindurch nach Os/Süd-Ost. Nach schweren Kämpfen jedoch geht es scheinbar nirgends weiter. Das darf doch nicht war sein. 

Ist man wieder draußen gibt es auch keinen Weg drum herum, bin ich im falschen Film.

Das schlimmste was ich je gesehen habe ist der verdammte Kompaß mit seinen Weg-Marken. Auch nach Jahren rätsel ich über deren Verhalten. Auch diese kleineren Dreiecke verhalten sich total unlogisch. Man kann überhaupt nicht erkennen wo exakt das Ziel ist. Klar, man nähert sich, die Markierungen blinken schneller, durch Bewegung kann man gut feststellen – ich bin irgendwie DA. Leider ist dort oftmals NIX. Oder ätzender, dort ist wieder irgendein “Dungeon” der einen wieder für Stunden in die Irre führt, weil man dort unten die Wegmarken nicht mehr sieht !! Was soll dieser Scheiß ?! Das macht NULL Spaß ! Ich kann alles ertragen, wenn man denn mal zügig zum Ziel käme. Und wie oben schon mal geschrieben, ist man scheinbar am Ziel (so richtig weiß man’s oft nicht) sucht man sich ‘nen Wolf nach dem eigentlichen Ziel. Also gefühlt 70% verbringt man mit herum irren. Totale Zeitverschwendung.   

Der PiP-Boy ist viel zu überladen. Allein immer wieder sich selber heilen zu müssen ist viel zu langatmig. Oder schnell Waffen wechseln, geht meines Wissens nicht. Obwohl gerade lese ich das in  man im PiP-Boy Favoriten-Waffen den Steuer-Kreuz Tasten zuweisen kann. Ja, das klappt auch. Trotzdem der PiP-Boy ist viel zu komplex. Auch hat man dort ständig Dinge drin, die irgendwie hilfreich sein könnten, deren Funktion/Anwendung (bei welchen Gegnern) aber in keiner Weise erklärt wird.

Schnell Rennen geht auch nicht (gefühlt). Doch die normal Geschwindigkeit IST RENNEN !! Aha !! Allein das weg rennen vor Gegnern ist der pure Streß. 

 

 

 

 

MODX M – WoW Überraschung Ende 2025

[wegen POST-Verlusten schreibe ich hier kurz aus der Erinnerung]

16.10.2025

WoW, das war ja mal eine Überraschung Ende 2025 von YAMAHA. Eine neue Mittelklasse, endlich mit AN-x Synthese und neuer GUi Oberfläche.

Mein Liebling ist der MODX M6, sehr kompakt, fetter Bildschirm im Vergleich zum Fantom-06 geradezu riesig, dadurch gut les-und bedienbar. Das neue OS macht ja mal was her, auch wenn es hier und da zuckelt, insgesamt ist es aber viel schneller als an den alten MODXen. Die Teile haben mehr Sample-Speicher und die vollen ROM-Sounds eines MONTAGE. 8 Fader, 6 Encoder unterm Bildschirm, 8 Szene Tasten, eine deutlich erweiterte 4fach Drehencoder-Matrix usw.

Antest Erfahrungen

Boah, endlich mal eine vernünftige Tastatur beim MODX M6, die deutlich besser als die des Fantom-06 ist. Die Fader sind klasse und die großen Tasten-Buttons sind eine Klasse für sich mit gedämpften Klick und der soften aber gut sichtbaren Illumination. Und endlich ist auch mal das Data-Wheel wertig, umrandet von großartigen kreisförmigen Cursor-Tasten. Optisch und haptisch eine andere Welt.

AN-x Klang einfach genial, FM-X und AWM2 ebenso. Und ich mag YAMAHA dafür, das Natur Instrumente richtig gut klingen. Davon abgesehen hat YAMAHA so viele Expression-Varianten drin, das es Spaß macht, man findet oft genau das was man will. Damit meine ich Klänge und Eigenheiten spezifischer Instrumente. Einerseits gibt es da die beiden Assign1/2 Buttons die oft schon mal 2 Variationen bringen. Dann natürlich den Super-Knob bei dem es oft richtig Expressiv wird und natürlich die bis zu 8 Szenen. Auch nicht zu vergessen der Arpeggiator.

Einfach ein Klasse Gesamt-Packet an Synthesizer.

Jetzt müsste man Ihn nur noch kaufen können !! Die MODX M’s sind seit Monaten ausverkauft oder/und schlecht lieferbar. Sehr ungewöhnlich für YAMAHA…

 

Webserver Raspberry Pi 3 B+ Total-Crash

Was für ein Drama mal wieder. Nach Jahren treuer Dienste funktioniert plötzlich mein Raspberry Pi 3 B+ nicht mehr. Ich stele fest das die LAN Verbindung nicht mehr leuchtet. Dann fällt mir auf, das die ACT LED nix mehr macht. 

Sofort schreibe ich auf eine andere SD-Karte ein Raspi-OS-Image, nix, die ACT (Drive-Activitäten) LED ist tot. Kurz nehme ich den steinalten Raspberry Pi 2, alles gut mit der ACT-LED.

Nach intensiven Test’s bestelle ich einen Raspberry 4 B mit 1GB.

Lasset die Spiele beginnen

Der Pi 4 ist angekommen und ich stecke Hoffnungsvoll die alte 64GB SD-Karte rein, jau, er bootet in den Desktop. Fröhlich passe ich die IP-Adresse wieder an, teste, alles bestens. Und ab damit ins 19″-Rack … nix geht mehr, wieder alles zum Arbeits-PC um letztlich festzustellen – die 64GB SD-Karte ist TOT/DEFEKT/ENDE. Dabei hatte ich am Pi 4 vorm Umbau sogar einen SHUTDOWN gemacht und gewartet bis die Drive LED aus bleibt !!

TOTAL-KATASTROPHE, denn wie der Mensch so ist länger schon kein BACKUP mehr über’s LAN gesichert. Das letzte BACKUP stammt von 09-2025 :O 

So ein MIST jetzt beginnt wieder dieser ganze Dreck mit OS/APACHE/PHP/SSL/HTTPS-ZERTIFIKATE/MYSQL/WORDPRESS. Das ist ein tagelanges Gefrickel, oft ohne Sinn und Verstand.

Was ich versucht habe

Zuerst händisch wieder alles nach irgendwelchen kruden Anleitungen/Video’s zusammen-installiert. 

Dann nach Tag 1 finde ich durch Zufall ein IMAGE-File auch von 09-2025. Tja, dann bin ich ja gleich fertig. Da ich Images wenn überhaupt nur mit Clone/Rescue-Zilla erstellt haben kann, Kinderspiel…von wegen.

Ich habe bestimmt EINEN TAG damit verbracht sowohl mit Clonezilla als auch mit Rescuezilla das Image zurück zu spielen, KEINE Chance.

Clonezilla ist da mal die größte Enttäuschung. Das Teil listet das Save/Restore Directory nicht mal ansatzweise komplett, findet das Image gar nicht obwohl es vor der Nase liegt.

Rescuezilla ist da viel schöner, wunderbar kann man mit der Maus navigieren. Es findet das Image ohne Probleme. Leider endet die Freude beim zurückspielen. Erst werden Partitionen generiert, dann kommt die Haupt Partition dran…ERROR. Rescuezilla meckert weil beim Ziel-Datenträger ein paar hundert Bytes zu viel/wenig da sind. Absolut lachhaft, altes Image stammt von besagter 64GB SD-Karte und soll neu auf eine 128GB SD-Karte. Wo kann es hier kapp oder eng werden ?!?!?

Jetzt kommt der größte Witz, die USB-Abbilderstellung von Linux Mint schafft es ganz easy das Image zurückzuspielen. Leider enthält der wp-content-Ordner von WordPress danach aber viel zu wenig Daten. 

Jedenfalls läuft der Pi 4 erstmal mit diesem Image. Es beginnt eine Odyssee des Hacken’s per Putty, Rechte neu vergeben, Passworte vergeben, Datenbank manuell erstellen dann Import eines Datenbank-Dump’s. Dann noch WordPress die DB-Zugangsdaten beibringen.

Endlich nach gefühlt 3 Tagen sehe ich Licht am Ende des Tunnels. 

Ich sehe meine Webseite, natürlich verstümmelt ohne Grafiken. Durch totalen Zufall ist der letzte erhaltene POST einer über Zertifikat Erstellung, ich folge meinem eigenen Schrieb und siehe da die Seite wieder in voller Pracht.

Dann stelle ich in WordPress unter Einstellungen/Allgemein diese beiden Seiten-Links um lösche /wordpress hinter der URL, bibbernd speichere ich. Erst klappt danach nix mehr, kriege es aber schnell wieder hin. 

Dann machen natürlich wieder die Permalinks Probleme, EINFACH funktioniert, BEITRAGSNAME geht schlecht/nicht weil bestimmte Links damit nicht funktionieren. Genau das hatte ich schon mal und zum Glück hatte ich notiert wie die Lösung war.

In der /etc/apache2/apache2.conf muß unter <Directory var/www/> Allow Override auf ALL stehen. Danach mysql (mariaDB) und Apache durchstarten. Leider funktionieren danach die Permalinks mit Beitragsname genau so wenig.

Permalinks und Apache-Rewrite
.htaccess Rewrite manuell hinzugefügt

Weil WordPress normalerweise bei jeder Permalink Änderung + Speichern eine versteckte .htaccess generiert, das aber dieses mal NICHT tut, erstelle ich mühsam Eine per Hand im html-Ordner

Und siehe da, mit der Permalink-Einstellung auf Beitragsname funktioniert es nun wieder. 

Und ich wette das hat mit den Schreibrecht-Problem zu tun das ich nun beschreibe.

WordPress kann nicht Uploaden/Plugins Updaten usw.

Was ist das nun wieder, WordPress meckert herum will ich Bilder (Medien) uploaden.

Keine Server Schreibrechte

Auch nach intensiver Recherche finde ich keine Lösung. Und natürlich mache ich ein chown rekursiv für verschiedenste Ordner.

Nächster Morgen

Es kann so einfach sein, chown ist die Lösung. Ich habe (warum auch immer) WordPress 2x, einmal direkt im html-Ordner und einmal in html/wordpress. Welches ist nun das ECHTE ?

Rekursiv, also incl. aller Unterordner, gebe ich folgenden Befehl ein :

sudo chown -R www-data:www-data /var/www/html/wordpress/wp-content/uploads

Danach starte ich den Apache einmal durch mit :

sudo systemctl restart apache2

Man kann immer noch keine Bilder hochladen :/

Dann sage ich mir nimm mal den kompletten html-Ordner incl. ALLEM :

sudo chown -R www-data:www-data /var/www/html
sudo systemctl restart apache2

ES GEHT WIEDER – WordPress kann Uploaden und es gehen auch Plugin-Updates wie gewohnt.

Nun will ich schauen WO die Bilder-Upload’s nun landen. 

Leider kommt durch das chown plötzlich mein pi User nicht mehr in den html-Ordner. Ich füge den pi User der Gruppe www-data hinzu mit :

sudo usermod -a -G www-data <Benutzername>
sudo systemctl restart apache2

Nö, geht immer n.n. Da fällt mir ein, das man User Ab/Anmelden muß damit Änderungen wirksam werden. Und es funktioniert, mein Pi-User kommt wieder auf html und alle Unterordner.

Ich schaue nach wo nun der neu kreierte 2026/03-Ordner liegt und es ist /var/www/html/wp-content/uploads/2026/03 

Also dürfte das WordPress in html/wordpress irrelevant sein. Bevor ich den Ordner lösche benenne ich Ihn testweise um.

sudo mv wordpress / aaaa/

WordPress läuft weiter, ich lösche den aaaa-Ordner mit  sudo rm -R aaaa
Nachtrag

Und sieh mal einer an, nachdem ich eben die Permalink-Einstellungen änderte/speicherte hat WordPress in MEINE hand-getippte .htaccess die gleichen Einträge nochmals eingetragen. Ich lösche dort als mein mühsam hand-getipptes raus weil doppelt.

  

 

 

 

Linux 22.2 (Zara) Upgrade

Oh endlich mal wieder ein Versionssprung auf 22.2 Zara.

Wie schon so oft, war super schnell installiert und wie immer keine sichtbaren Veränderungen. Und das meine ich als Kompliment.

Zufälligerweise installiere ich auf parallel auf einem uralten (Celeron) Laptop eines Bekannten genau diese Linux Mint Version neu. Das klappt auch per USB-Stick gut.Ich bemerke das Gimp 2.1 installiert wird. Komisch auf meinem Arbeitsrechner ist doch schon 3.0.4 drauf ! Wieso wird am Laptop 2.1 installiert ?

Dann will ich ein paar Updates laden, geht aber nicht wegen Server Error 500, keine Internetverbindung. Hä, der Rechner ist doch Online, im Firefox rennt doch alles.

Ich probiere das gleiche auf dem Arbeitrechner, das Gleiche, die Update-Server sind nicht erreichbar. Habe ich so auch noch nie erlebt seit ich Mint nutze. Hilft wohl nur warten.

Stunden später … es geht wieder

 

 

GIMP 2.10.18 (und 3.x.x)

Nach Jahren der Abstinenz und dem schmerzlichen Vermissen von Photoshop, komm probier nochmal GIMP. Erster Eindruck “erinnert an Photoshop”. Aber auch heutzutage hat GIMP nicht mal ansatzweise die schlichte Präzision des UI eines uralt Photoshop.

Aber immerhin, die scheinen es ja tatsächlich mal geschafft zu haben alles in EINEM Fenster unterzubringen.

Erstmal zwei Bilder (Ebenen) zusammen schmeißen. Dann mit dem Lasso-Tool mal was markieren. Bei Photoshop konnte man hier mit festhalten von Strg + Mausklicks exakte Markierungen ziehen. Zusätzlich konnte man die Softheit des Randes justieren.

Softer Rand scheint es hier nicht zu geben, allerdings muß man NICHTs festhalten um exakt mit der Maus zu markieren. Oh, softer Rand geht doch. Warum aber muß ICH links auf Werkzeugeinstellungen klicken um vom Journal wegzukommen. Nehme ich ein Werkzeug erwarte ich irgendwo IMMER dessen Parameter (bei PS waren Die immer oben).

Etwas Markiertes kopieren/einfügen erzeugt eine neue Ebene, korrekt. Leider ist es eine “schwebende Ebene” mit der man nichts machen kann. Wozu soll das überhaupt gut sein ?

Die Markierung ist leider nicht animiert, so ist schwer zu erkennen das die Markierung eine solche ist. Dachte eben die aktuelle Markierung wäre eingezeichnet. Nein, die Vormakierung verschwindet erst wenn eine Neue fertig geschlossen ist. Ah, eine schwebende Auswahl ist animiert, aber was ist schwebend ?

Mir fällt sofort ein Fehler auf, den ich nach so vielen Jahren nicht mehr erwarten würde. Die AUGEN/Ketten-Icons rechts in den Ebenen verschwinden einfach macht man eine Ebene unsichtbar. Wo vorher ein Auge war bleibt einfach ein leerer Bereich anstatt eines geschlossenen Auge zurück. Wie soll man später wissen was sich hinter einem leeren Feld verbirgt ?!

Klonen eine meiner Lieblingsfunktionen, erster Eindruck, funktioniert ganz gut, hat viele Parameter.

Na und Schlagschatten sind einfach unabdingbar. Zu Finden unter Filter/Licht und Schatten. Weichheit, Größe, Richtung, Deckkraft, alles einstellbar. Hat man einen Schatten erstellt und will daran Parameter verändern, finde ich aber keinen direkten Zugriff mehr darauf. In den Ebenen Eigenschaften gibt es sogar ein Feld Filter, das ist aber leer.

Habe ich z.B. einen Schlagschatten auf einem TEXT erstellt und editiere den Text nachträglich, geht sogar der Schatten-Filter verloren (wird auch so angekündigt). Das ist aber erbärmlich.

Also Schatten erstellen und nachträglich Ändern geht nicht.

Ich geh mal in die Einstellungen, weil mir die Optik von GIMP nicht gefällt. Alles grau in grau, wofür haben wir Millionen Farben ?

Unter Oberfläche/Thema nehme ich System anstatt Dark. Schon besser, nun sind Slider farbig und der Text leicht größer.

Dann unter Oberfläche/Symbol-Thema nehme ich Color anstatt Legacy. Wow, farbige Icons, Fortschritt, Science-Fiction.

Nach ein paar Wochen (ohne mit GIMP was zu machen)

Ich entdecke die intelligente Schere, und Die funktioniert mal echt gut (so der erste Eindruck). Linien zwischen zwei Punkten kann man beliebig fein justieren (schön wär’s). Ist die Markierungs-Linie fertig hat man aber KEINE Auswahl die man kopieren könnte. Man muß erst ENTER drücken um aus der Linie eine Markierung (animierte Linie) zu machen. Warum einfach wenn’s auch kompliziert geht.

Was mich an der Intelligenten-Schere richtig stört ist das man Linien zwischen 2 Punkten nicht softer machen kann. Diese sind oft sehr zackig. Hier müsste es einen Parameter “Soft” geben.

Strg + C, Strg + V den markierten Bereich eingefügt als schwebende Ebene. Unten rechts kann man mit dem + Symbol daraus eine echte Ebene machen. Hat geklappt, dann aber wieder nicht.

Ich nehme ein simples Bild, markiere mit der Schere was, drücke ENTER und kopiere/füge ein. Das Eingefügte ist LEER !!!

Nach x Versuchen sehe ich durch Zufall beim Kopieren oben rechts tut sich was. Ach da erscheint eine Miniatur der Zwischenablage. Da ist es doch. Ich ziehe die Miniatur mal in die Arbeitsfläche, klappt. Leider hätte ich das Eingefügte gerne exakt an der Original-Position. Ein Nachrücken kostet Zeit und nervt.

Nachdem etwas das normalerweise eine Sekunde (PS) dauert, nach 30min geschafft ist möchte ich das Eingefügte verformen.

Geht ganz gut mit der Käfigtransformation. Aber warum kommt man über diesen dämlichen gelb/schwarzen Rahmen nicht hinaus, was soll das ?!

Nach wieder 30min hab ich’s. Man kann unter Ebene/Ebene auf Bildgröße den Rahmen aufblasen. Wozu es auch immer gut sein soll Ebenen-Grenzen haben zu müssen.

Ein wenig Radieren, warum hat der Radiergummi die riesige Form der Umrandung von irgend etwas Markiertem. Schlimmer noch nirgends sehe ich Formen des Radiergummis wie z.B. ein normaler Kreis.

Es ist einfach grauenhaft wie man sich hier jede noch so simple Funktion erlesen/erarbeiten muß. Und ich schätze wenn man es mal hat, dann aber Wochen vergehen weiß man nix mehr und fängt von vorne an.

Leute! GIMP ist wie LINUX selber auch nach Jahrzehnten ein Krampf. Bei Photoshop wusste ich ein paar Tastenkombi’s und das war’s aber auch, es flutschte. GIMP hakt überall. Funktionen sollten in jeder Situation ersichtlich/verständlich (intuitiv) sein.

Davon abgesehen ist die reine Performance von GIMP echt übel. Alles scheint so träge zu sein und die GUI ist ziemlich unpräzise. Und wir haben 2025 und damit viel bessere Rechner. Trotzdem war Photoshop gefühlt auf damaligen Rechnern deutlich schneller wie GIMP auf einem heutigen PC. Man hat das Gefühl der Code ist schlecht geschrieben/compiliert.

Alleine das Menü-System, oftmals fährt man mit der Maus Menü-Einträge ab, steht mit der Maus fett über einem Eintrag, er wird aber nicht aktiv. Sowas wirkt einfach unfertig.

Scaling

Das ist das Unprofessionellste überhaupt. In Photoshop konnte man nach Belieben Scalen, ohne großartige Quali-Verluste. Denn Photoshop behielt im Hintergrund IMMER die Original Kopie. Und von Dieser wurde dann einfach umgerechnet.

Nicht so GIMP. 1x Scaling geht immer, klar, aber dann schon beim zweiten Scaling sieht man erhebliche Qualitäts-Einbußen. Was muß das schwer sein Originale im Hintergrund zu halten. Und sei nur eine Option in den Einstellungen.

Das ist extrem primitiv.

GIMP 3.x.x (05-2025)

Wow, endlich keine schwebenden Ebenen mehr, einfach Copy/Paste und eine neue echte Ebene ist da, geht doch.

Schatten

Das ich das noch erleben darf, Schatten die wirklich mal Schatten sind. Und sogar nach editierbar.

Weil Schatten in vorherigen GIMP-Versionen so besch(/& waren habe ich immer eine Ebene dupliziert und Diese unter Farben/Werte auf SCHWARZ gedreht. Danach die Ebene nach belieben vergrößert, mit einem Filter weich gezeichnet und die Deckkraft justiert. Ganz einfach also, kaum Mehraufwand.

Leider gibt es keine Möglichkeit aus dem Schatten Fx einer Ebene eine “eigene Ebene” zu machen. Das ging mit Photoshop schon vor 20 Jahren. Cool bei PS war auch das man einfach im Bild den Schatten mit der Maus packen und verschieben konnte. Das ist viel simpler als den mit X/Y Balken zu platzieren.

Davon abgesehen (vermutlich bin ich zu dumm für GIMP) ging gestern plötzlich Schatten-Filter nicht mehr. Menü-Einträge waren ausgegraut. Keine Ahnung warum, mußte meine Arbeit dann einstellen. Ist doch klasse.

Vordergrundauswahl

Feine Sache das. Einen auszuschneidenden Bereich grob umzeichnen, dann das Auszuschneidende grob Pinseln, macht Spaß. Und das Auto-Markieren geht auch erstaunlich gut. Aber wie so oft gibt es immer wieder Bereiche in denen nachgearbeitet werden muß. Und da kann GIMP eigentlich nix dafür, es ist halt für eine Maschine viel schwerer Umrisse zu erkennen.

Die Konsequenz daraus ist aber, die Nachbearbeitung dauert so lange, das man es besser gleich mit dem Lasso per Hand ausgeschnitten hätte. Denn eben weil die Kanten oft in und außerhalb von etwas Auszuschneidenden liegen muß man dann nacheinander mit + Bereiche hinzufügen UND dann auch noch mit – Bereiche wegnehmen.

Auch stören mich diese übertrieben vielen Rahmen/Auswahl-Markierungen. Klar, man kann die unsichtbar machen und man muß ja auch mal sehen was man markiert hat. Aber bei PS ging das mit einer Tasten-Kombi (glaube Strg + H für Hide), das war’s. Bei GIMP gibt es 6 SECHS Arten von Linien-Typen !!

Perfektion

Mal eben eine neue Datei generiert, ich will einen Text einfügen. Ich will dessen Farbe ändern. Im Moment als ich das Farbfeld klicke, poff, GIMP ist weg.

Krass auch, ziehe ich die linke Tool-Leiste immer breiter nach rechts, scheint das Farbfeld endlos weiter zu gehen. Das dürfte wohl schon ein Absturz-Grund sein.

Einen zu großen Layer eben mal skalieren. SHIFT + S … oh, kein Handle greifbar. JA, man kann mit den Zahlenfeldern spielen aber irgendwie unprofessionell. Oder wieder skalieren bei greifbaren Rand-Handles, schade bewegen (Move-Handle in der Mitte nicht erreichbar) geht nicht.

Schmerzhaft vermisse ich einen Auto-Scroll. Sei es beim Markieren, Bewegen ect.

 

 

 

 

 

 

 

Linux MINT und CAJA (Endlos-Problem seit MINT V.21)

Was ist das ein endloses Ärgernis mit CAJA. Und das seit ich auf MINT Version 21 upgradete.

Man kann das CAJA Verhalten nur als “Deep-Scan” bezeichnen. CAJA fängt nach Lust und Laune an irgendwelche Directorys zu scannen. Das wäre ja noch verzeihlich wenn nicht die komplette CPU-Leistung abgezogen würde. Verdammt wer hat diesen Mist programmiert ?!

Der USER des PC hat meiner Meinung nach erstmal das absolute Vorrecht über die CPU-Power !! Es kann ja im Hintergrund gescannt werden, aber bitte dezent. Und auch dieses Scannen sollte abschaltbar sein. Mir würde es absolut reichen wenn aktuell geöffnete Ordner “refresht” werden. Ich sehe die Ordner, arbeite damit und das reicht.

WARUM mach CAJA das nun seit Jahren. Man ist mitten in der Arbeit, plötzlich beginnt der Scan (HDD-LED flickert ständig) und in der Systemüberwachung liegt CAJA mal wieder bei 96%

Arbeiten macht so keinen Spaß mehr. Und die CPU-Last läßt oft auch nicht nach wenn man alle Ordner schließt.

Das Problem ist seit Jahren bekannt und wird überall im Netz diskutiert, aber KEINER weiß genau warum sich CAJA so verhält geschweige denn wie man das Problem beseitigt.

Heute wieder, morgens stundenlang gesurft, dann plötzlich von einem Moment zum Anderen geht die CPU-Last von CAJA gegen 100%. Das scheint sich aber immer nur auf EINEN CPU-Kern zu beziehen, der ständig wechselt. Das System an sich ist schnell (z.B. wenn ich GIMP starte). Also ist mit der CPU-Last die in der Systemüberwachung (oder auch htop) angezeigt wird gar nicht eine Gesamt-Last gemeint.

Es wird immer gemunkelt es wäre das Thumbnailing von CAJA im Hintergrund, mag ja sein. Lege ich irgendein Bild auf den Desktop wird kurz darauf dessen neu generiertes Thumbnail in ~/.cache/Thumbnails und dessen Unterordnern abgelegt.

Heute aber fällt mir (eigentlich ist es immer so) auf, das alle Fenster eine Spur am Bildschirm hinterlassen. Und zwar nur in CAJA Fenstern, also auch auf dem Desktop. Andere Fenster bleiben sauber. Klickt man in der Taskleiste irgendein Programm an wird dieses sauber angezeigt und ist funktional. Klickt man aber auf einen Ordner (CAJA) wird nur der Fenster-Rahmen (scheinbar) ohne Inhalt angezeigt. Bewegt man das Fenster zieht es den (zufälligen) grafischen Hintergrund mit. Will ich einen neuen CAJA-Ordner öffnen geschieht NICHTs. Das hat ja eigentlich nichts mit Thumnails zu tun. Bei mir ist jedenfalls ein proprietärer NVidia-Treiber installiert.

Und wie so oft, den CAJA Task killen hilft wunderbar, nur sind dann alle geöffneten Ordner weg. Und alleine alle wieder zu öffnen nervt schon.

Aber egal wie sehr man auch im Internet sucht, NIEMAND weiß Abhilfe. Und das Problem existiert mal locker seit 2012 !! Allerdings wird überall immer nur über CPU-Load geschrieben und das sah ich auch lange so. Aber wie oben geschrieben “die Last bezieht sich auf einen CPU-Kern”. Eigentlich arbeitet das System recht frei.

Ich mache immer alle Updates, so etwas müsste doch mal beseitigt worden sein. Liegt es evtl. am Grafiktreiber ?! Aber ich schreibe diesen Text hier gerade im FF, während CAJA seit Stunden streikt. Top Darstellung, alles gut im FF und allen anderen Programmen.

Nun kommen einem ja heutzutage die merkwürdigsten Vermutungen. NVidia gibt keine Daten Richtung Linux-Gemeinde preis. Will NVidia einem evtl. Linux vermiesen ? Aber dafür tritt der Effekt zu regelmäßig auf. Man kann immer drauf wetten in jeder Session passiert es mindestens 1x oder mehr. 

Ich meine das wäre vor viele Jahren nach einem MINT Versionssprung Upgrade aufgetreten, vorher war alles Jahre OK. Ich suche das mal hier, habe das irgendwo im BLOG geschrieben ….

… ich finde sowas hier :

vom 21.1.2023

Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fenster-Umriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.

Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.

oder das hier :

Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.

Da steht’s ja, mit der MINT Version 21 fing es an.

Seit meiner Ur-Installation habe ich MINT nie wieder neu (clean) installiert. Will ich nicht, werde ich auch nicht probieren. Was wäre es toll wenn es einen System-Check aller wichtigen Komponenten gäbe.

Und CAJA läßt sich nicht mal eben deinstallieren und wieder installieren, es ist DIE wichtige Komponente des System’s.

Hier finde ich noch etwas pauschales im Netz, aber gut ausgedrückt :

Caja, der Dateimanager in MATE, kann Grafikfehler im Fensterinhalt haben. Mögliche Ursachen sind Probleme mit der Grafikkarte oder dem Grafiktreiber, Konflikte zwischen verschiedenen Softwarekomponenten oder einfach ein Bug in der Anwendung. Um das Problem zu lösen, kann man versuchen, den Grafiktreiber zu aktualisieren, die Grafikkarte zu wechseln, oder Caja neu zu installieren. Auch eine andere Desktop-Umgebung könnte helfen, um zu sehen, ob das Problem nur in MATE besteht. 
CAJA bremst endlich mal direkt sichtbar

Habe stundenlang einen Ordner auf, in dem sich eher gemächlich Medien-Files ansammeln. Während der gesamten Zeit keine CAJA CPU-Last. Als ich meine Arbeit beende dann plötzlich 48% CPU-Last, ich schaue Minutenlang zu. Dann komme ich auf die Idee den Medien-Ordner einfach mal zu schließen. Auf den Schlag ist die CPU-Last weg.

WAS macht CAJA in diesem Ordner ??

Während der Last ist immer wieder eine Prozess CAJA zu sehen , unter “Wartender Kanal” in der Systemüberwachung, der sich “do_poll.constprop.0” nennt. Der taucht aber auch massenweise in anderen Prozessen auf.

“Nur für Dateien kleiner als”

Habe nun mal in CAJA/Einstellungen/Vorschau unter “Nur für Dateien kleiner als” die File-Größe mal von Original 2GB auf 100MB mal deutlich verkleinert. Mal abwarten …

Interessanter Effekt entdeckt

Ein paar Tage später, es sind ein paar Ordner offen. Plötzlich bemerke ich wieder das System ist träge, oh, MINT scannt wieder, die HDD-LED ist aktiv.

Ich schließe stückchenweise die Ordner. Beim Schließen des letzten Ordner dann, LED ruhig. In dem Ordner liegen nur Video’s. Ich verkleinere nochmals die Filegröße auf 10MB, bringt NIX. Interessant aber das nur gescannt wird wenn der Ordner geöffnet ist, schließt man Ihn hört sofort der Scan auf. Das kann ich beliebig reproduzieren.

Ich Verschiebe mal einen großen Teil der Video’s auf eine USB-HDD. Bringt auch nix, obwohl nur noch knapp 20 Video’s im Ordner sind wird fleißig gescannt. Was macht das System daran so lange ?!

Auch interessant, als noch viel mehr Video’s im Ordner waren arbeiteten ALLE Cores im Mittel bei 60%, nach dem verkleinern dann nur noch 30% CPU-Last.

Es ist sowieso ein Witz, das irgendein SUB-Prozess gnadenlos ALLE Cores benutzen darf und so das System wirklich runter zieht. Ich sag’s nochmal welcher Programmier-HONK ….

Ich mache einen Neustart und öffne direkt besagten Ordner, der Scan geht direkt wieder los. Ich Kopiere nun mal die 20 Files in einen neuen Ordner und öffne Diesen, kein Scan. Ich öffne den Ur-Ordner, kein Scan mehr wo eben noch auch nach einem Neustart kräftig gescannt wurde !!

Das Einzige was sich geändert hat an den Files im Ur-Ordner ist der Eintrag der Zugriffs-Zeit, denn es wurde ja beim Kopieren auf Sie zugegriffen. Das scheint irgendeinen Auslöser zu sein.

Schöne Erkenntnis, bringt nur nix … außer ich beobachte weiter.

Stunden später

Nach einer heftig langen Umcodierung plötzlich dann CAJA bei 96% aber auf ganz andere Art und Weise. Es ist nämlich immer nur EIN Core auf Volldampf und immer nur für kürzere Momente, dann wechselt CAJA auf einen anderen Core, klappert alle Core’s ab. Trotzdem geht dann nicht mehr viel. Fenster ziehen Schleier hinter sich her und falschen Inhalt mit.

Die HDD-LED ist unaufgeregt, hat also mit dem Directory-Scan nix zu tun. Was CAJA hier tut bleibt rätselhaft. In der Syslog Datei steht ständig was von BLOCK und IP-Adressen, aber das belastet die CPU doch nicht.

 

 

 

Linux MINT 22 (Wilma) USB NTFS Mount Probleme

Es ist soweit, für das Thema muß ich ein eigenen Post schreiben.

Das so etwas in 2024 noch möglich ist …

Neulich händisch auf Mint 22 (Wilma) UpGeGraded. Alles schien zuerst wie immer, bis ich dann mal eines meiner mehreren USB-HDD Laufwerke einschaltete. Es kam ein Mount-Error.

Teilweise half dann scheinbar das (immerhin sichtbare Laufwerk aber ohne Auswurf-ICON) angezeigte Laufwerk  einmal anzuklicken um es zu mounten. Ein anderes Laufwerk ließ sich so aber nicht mounten.

Dann stellte ich im “Laufwerke”-Programm in den Einhänge-Optionen aller USB-Drive’s “Vorgabe der Benutzersitzung” auf AUS, setzte den Haken “Beim Systemstart einhängen” und gab unter “Anzeigename” einen Label für das Drive ein.

Nach zusätzlicher Recherche im Netz stellte sich schnell heraus das der im 6er Kernel befindliche ntfs3-Treiber einen BUG hat !! Man sollte diesen deswegen auf die BLACKLIST setzen, was ich mit diesem Befehl auch neulich tat.

echo ‘blacklist ntfs3’ | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf

Der Befehl schreibt den Text “blacklist ntfs3” in die Datei /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf

Des weiteren soll der folgende Befehl NTFS-Laufwerke fixen, wobei ich absolut nicht verstehe warum das nötig ist. Denn alle meine USB-HDD’s haben über Jahre hinweg problemlos funktioniert.

sudo ntfsfix -b -d /dev/sdxx

Es wird aber noch schlimmer, denn wenn man nichts unternimmt zerstört der BUG fröhlich Laufwerks-Strukturen ect.

Es darf doch nicht wahr sein das man hier gezwungen ist selber aktiv zu werden !!! Der Fehler ist doch bekannt, warum fixt den Niemand !!? Stattdessen läßt man die User allein … selber ein paar Befehle eingeben die evtl. ein NTFS Laufwerk fixen oder aber ….

Nach ein paar weiteren Tagen, alles scheint gut, will ich mal eben das Mounten meiner USB-HDD’s Stück für Stück durchspielen.

Ich muß dazu sagen, den ntfsfix-Befehl habe ich bisher bei nur EINEM Laufwerk ausgeführt, weiß aber nicht mehr bei welchem.

Eine 2,5″ 5TB wird wunderbar angenommen. Auch speichere ich seit Tagen Daten darauf. Das heißt aber ja noch nicht das Diese auch i.O. sind. Trotzdem kann ich eben gespeicherte Filme abspielen und bis zu deren Ende spulen.

Nun zu den 3 x 3,5″-HDD’s :

Bei Einer kommt ein “Mount-Error” …

Eben mal nachgesehen ob der Text “blacklist ntfs3” noch in der /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf steht … NEIN !!!

Ach du SCHE%&?

Schnell den oben stehenden echo Befehl nochmal ausgeführt danach geschaut ob “blacklist ntfs3” wieder in der Datei steht, JA !!

Hurtig Rebooten …

Wieder die Datei auf den Eintrag geprüft … JA der Text “blacklist ntfs3” steht noch drin. Trotzdem wird EIN eingeschaltetes Laufwerk nicht gemountet. 

Ich führe nun mal den ntfsfix-Befehl auf diesem Laufwerk aus, obwohl gesagt wird zum erfolgreichen mounten alleine würde der Blacklist-Eintrag reichen.

Der Befehl ist in einer Nano-Sekunde durchgeführt, danach schalte ich die HDD aus/ein.

So, den ntfsfix Befehl nochmal bei alles Laufwerken ausgeführt, ist aber wahrscheinlich unnötig. Es geht hauptsächlich um den buggy ntfs3 Treiber im Kernel.

Aktuell melden sich ALLE USB-HDD’s wieder sauber an.

Wichtig !! NTFS3 Treiber auf die Blacklist UND bei mir mußte ich USB-HDD’s im Laufwerke-Programm in den Einhängeoptionen den “Vorgabe …” Schieber auf AUS schalten, Haken bei “Beim Systemstart einhängen” und einen Anzeigename eingeben.

 

 

Linux Mint 21.x auf 22 Upgrade (Wilma)

Da scheinbar Mint 22 existiert, aber offiziell nicht freigegeben wird habe ich das Upgrade per Hand ausprobiert.

Als erstes in der Anwendungsverwaltung nachschauen ob “mintupgrade” schon installiert ist. War bei mir schon drauf.

Dann in der Konsole starten mit “sudo mintupgrade”

In der Regel erscheint eine Meldung das bestimmte Kleinigkeiten “Behoben” werden müssen – einfach machen lassen.

Dann die endlosen Download’s abwarten.

Danach beginnt die Installation….und die dauert eine Weile

Hiernach werden “Neue verwaiste Packete werden entfernt”

NEUSTART !!! BIBBER !!!

Tja, mal wieder gar nicht so gut (in 2024 schon traurig) startet Mint in einen schwarzen Bildschirm. Mein Monitor zeigt an, ein Bild-Signal ist da (LÖSUNG siehe unten Lösung für den Black Screen)

Versuchsweise tippe ich mein Login-PW ein + ENTER, nix, auch keine Lade-Aktivitäten. Ich drücke mal den Power-Button, der PC rödelt kurz und geht aus, das System Reagiert also.

Nach einer kurzen Weile starte ich mal in GRUB die Advanced Options und dort Generic-Recovery. Im folgenden DOS-Like Screen wähle ich Startvorgang fortsetzen. Nach den üblichen Vollbild-Linux Text-Meldungen erscheint der Login-Bildschirm !!

Ich logge mich ein, und alles sieht aus wie immer !!

Geiler Fortschritt, aber für Linux nicht ungewöhnlich. Und ich mag das sogar, kein neuer Schnickschnack, alles wie gewohnt.

Das löst natürlich nicht das Black-Screen Problem, aber man kann arbeiten. Denke aber das im Recovery-Modus Mint seine volle Power nicht einsetzt (geht aber trotzdem wie Bolle).

Jedenfalls sieht mein Desktop/Taskleiste aus wie eh und jeh. Auch die Textgrößen und der Mauspfeil wie gewohnt.

Aber ehrlich, natürlich Google ich nach “black screen” und sehe das Problem existiert schon seit Juli, wir haben nun November. Starke Leistung …

Installiert ist jedenfalls folgender NVIDIA Treiber :

nvidia470.256.02-0ubuntu24.04.1

Testweise nehme ich in der Treiberverwaltung mal den xserver-xorg-video-nouveau(quelloffen) Treiber. Aber schon bei dessen Installation ahne ich nichts Gutes. Denn es kommt KEINE Rückmeldung und der Balken wandert nicht weiter. Zudem kann ich keinen der beiden Treiber mehr anwählen.

Was nun ? Ist der Nouveau nun drauf oder nicht ? Der Abbrechen Button zeigt auch keine Wirkung…vielleicht geht das Treiber Umswitchen ja nicht im Generic-Recovery Mode.

Auch Minuten später kein Status erkennbar…ich starte mal neu

Tja, nun komme ich über den Normalstart-Punkt in GRUB zum Login-Screen, natürlich alles in elend niedriger Auflösung. Ich gehe wieder auf die Treiberverwaltung installiere den empfohlenen NVIDIA Treiber erneut. Aber auch danach Black-Screen startet man Mint per GRUB-Normal Modus.

Ich weiß, das dieser Kernel 6.x.x Probleme mit NVIDIA-Treiber zeigte. Deswegen bin ich immer bei den 5er Kerneln geblieben.

Und auch bei der 22er Version das Problem, das ich vorhin noch mit der 21.x hatte. Ein Ordner der eigentlich genug Speicherplatz hat zeigt Diesen nicht entsprechend an und deswegen läßt sich eine größere Datei nicht einfügen … nix gut

Lösung für den Black Screen

In einer Konsole die GRUB Datei editeren :

sudo nano /etc/default/grub

Dort bei der folgender Zeile das Wort “splash” löschen :

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=”quite splash

Danach mit Strg + O speichern und ich habe danach sicherheitshalber noch ein sudo update-grub gemacht.

Nach einem NEUSTART startet MINT 22 dann wie gewollt auch ohne die Generic-Recovery Auswahl.

3 Tage später (Aktualisierungen installieren)
Hatte ich auch noch nie. Ich öffne wie immer die Aktualisierungsverwaltung und klicke “Aktualisierungen installieren” aber es passiert nix. Ich aktualisiere, aber auch danach keine Reaktion … dann eben nicht.
Laufwerk freier Speicherplatz wird falsch angezeigt

Ist mir nun schon mehrmals aufgefallen. Nach neu Encodieren von HD-Filmen mit ShotCut lösche ich das Original (*.ts) aber der freie Speicherplatz wird nicht mehr (Mülleimer ist gelöscht). Nach einem Neustart ist dann der Speicherplatz wieder frei. Somit kann ich bei wenig freiem Speicherplatz nicht den nächsten Film in Arbeit nehmen.

Hmm, hatte ShotCut noch am laufen, der Quell-Film war aber sauber gelöscht. Und das OS hat doch die Gewalt über Speicher-Resourcen. Scheinbar hält ShotCut aber irgendwo den Speicher belegt. Wenn dem so wäre müsste das OS dann aber beim Löschen Meckern von wegen “in Verwendung … kann nicht löschen”. Jedenfalls ist nach dem Schließen von ShotCut der Speicherplatz wieder frei.

PS : aber man kann ja auch Dateinamen während in Diese geschrieben wird einfach umbenennen (bei Windows undenkbar), was ich aber extrem gut finde.

USB HDD Laufwerk wird nicht mehr eingehängt (NTFS3 Bug)

Eines von mehreren USB-Laufwerken (alles NTFS) wird einfach nicht mehr eingehängt. Vor dem Wilma Upgrade lief alles einwandfrei. Auch habe ich seit dem Upgrade schon mehrmals aktualisiert. Darunter waren 2x neue Kernel’s.

Und trotzdem lese ich gerade etwas von einem BUG im NTFS3 Treiber…

Blacklist ntfs3 and you are most likely good.
Bugs like this are the price we pay for using a proprietary filesystem (for which MS is not providing a proper driver).

Des weiteren finde ich …

In Linux kernels from 5.15 the kernel module ntfs3 can be used when mounting external NTFS drives, in stead of using ntfs-3g.

Ach du Schei%&(

Dieses Kommando hat bei mir geholfen die USB-HDD wieder zu mounten :

sudo ntfsfix -b -d /dev/sdxx

Kommando um NTFS3 auf die Blacklist zu setzen :

echo ‘blacklist ntfs3‘ | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-ntfs3

Leider sind damit die Probleme NICHT verschwunden. Ganz nach Lust und Laune werden USB-Laufwerke nicht mehr eingehängt. Geht auch nicht manuell … oder doch … oder … hääää

Ich klicke gerade zum 2. mal auf den “PLAY” (Einhängen) Button im Laufwerke Programm weil in CAJA eben KEIN Button vorhanden ist. OK, dort macht man Rechte-Maustaste/Einhängen. Und plötzlich wird eine HDD eingehängt, die eben NICHT reagierte !!!

Ey, das hat ALLES jahrelang wunderbar und mit NULL Problemen funktioniert !!!! Welcher verdammte Honk baut so einen MIST ?!?

Ich war so zufrieden mit MINT und dann so etwas, evtl. auch noch mit dem Risiko einer Daten Korruption. Das geht ja mal gar nicht.

Das ist kein schönes Gefühl, wenn MINT plötzlich wichtige Laufwerke nicht mehr will.

 

 

 

 

 

So Linux und Software Meckereien

Es ist mal wieder zeit zum Meckern an Linux (Mint) und verschiedenen Anwendungen.

Bei Mint (Mate) fällt mir immer wieder der Datei-Speichern/Öffnen Dialog negativ auf. Egal aus welchem Programm man speichern möchte, es ist häufig der vorgegebene Filenamen schon komplett markiert und man denkt wenn man los Tippt wird das logischerweise überschrieben. Nö, bei Windoof konnte (kann) man sich darauf verlassen, bei Linux eben nicht.

Überhaupt muß man höllisch aufpassen welches Fenster gerade aktiv ist. Vor geraumer Zeit ist es mir (wegen vorhandener Windows Routine) schon mehrmals passiert das ich ungewollt Dateien löschte wegen der irrigen Annahme ein bestimmtes Fenster sei aktiv. Stattdessen war ein anderes Fenster aktiv und ich löschte (Ctrl + A/Entf/ENTER) dessen Files.

Oft fällt auch auf das sich offensichtlich KEINER mal Gedanken um die TAB-Reihenfolge der Feld/Button-Abfolge macht. Also versuchte ich es bei Linux kaum noch mit TAB.

Ganz schlimm finde ich auch das Verhalten verschiedenster Programme eben beim Speichern. Immer und immer wieder ist man gezwungen bestimmte Ordner mit der Hand zu suchen, das kostet wertvolle Zeit und nervt sehr. Ganz besonders fällt hier GIMP auf. Bekannte Ordner scheinen für das Programm Schall und Rauch zu sein. ShotCut geht, hat man einmal einen Ordner gewählt. Aber selbst dafür ist GIMP zu doof.

Oder was beim Windows Datei-Dialog ging war mal eben eine Datei im Dialog umzubenennen und danach noch seine Speicher-Aktion fortzuführen. Geht in Linux gar nicht.

Ich arbeite wenn möglich mit der Tastatur und folgendes ist auch total irritierend. Seit Jahren ist es so, man kopiert/verschiebt was und der Dialog “Dateikonflikt” geht auf. Ich klicke auf den Pfeil “Einen neuen Namen für das Ziel wählen”, schon der vorgefertigte Name ist markiert und man kann wirklich direkt los tippen. ABER !! Warum reagiert der Dialog dann nicht auf ein RETURN ?!?!? Man muß die Maus nehmen und umbenennen klicken, FAIL

Gerade verschiebe ich 2 Dateien vom Desktop in einen Ordner auf Demselben. Dann will ich wieder eine leere Datei am Desktop erzeugen und sehe kurz das beide Dateien noch dort sichtbar sind !! Eine Sekunde später verschwinden Sie dann…Okayyyy

Die Taskleiste ist seit jeher eine Katastrophe. Solange man nichts verändert ist alles OK. Heute mal wieder seit langem die Dreistigkeit besessen EIN Icon zu verschieben. Ja, das Icon wird verschoben, sogar an die richtige Stelle. Nach dem nächsten System-Start wurden dadurch automatisch mehrere andere Icons einfach um positioniert. Ich weiß schon warum ich DER Leiste nicht traue.

CAJA hat seit Jahren immer wieder das Problem der CPU-Auslastung. Meist läuft alles unauffällig und gut. Dann wieder kommt man eine Weile später wieder zum PC und CAJA lastet die CPU aus. Nach dem Prozess beenden ist direkt alles wieder gut, nur sind dann auch die Datei-Fenster weg und müssen neu geöffnet werden. Eben wieder, ich lasse ShotCut eine TV-Aufnahme Platz sparend neu Encodieren, komme wieder zum Rechner und sage “der ist aber laggy”. Oh, CAJA lastet mal wieder die CPU aus….

Oder gerade eben hatte ein Ordner noch über 24GB frei. Ich codiere das Rohmaterial um, lösche die *.ts Riesen-Datei und leere den Papierkorb. Trotzdem plötzlich nur noch 5,6GB frei, egal was ich mache. NEUSTART und es sind wieder besagte 24GB !! Ein wirklich rätselhaft logisches System.

Echt krass wäre es im übrigen könnte man vorgefertigt auf einen Schlag mehrere bestimmte Ordner öffnen.

Das Thema mit den CAJA Hängern hatte ich vor Jahren mal extrem bis ich heraus fand, das sich das System an verlinkten Files am Desktop auspowerte. Verschiebt man die 3 Links, alles wieder normal. Aber normal ist das nicht.

ShotCut

Ist mein bevorzugter Video-Editor aus Mangel an brauchbaren Alternativen.

Für ShotCut muß ich eine eigenen Absatz schreiben, weil es einfach nicht besser wird. Seit ich weiß nicht wie vielen Versionen nun ist es so das sich sichtbar kaum etwas verändert/verbessert.

Es ist z.B. beim Filter “Größe, Position und Drehung” nicht möglich vom Positions X-Feld mit TAB zum nächsten Feld zu springen. Immer ist man gezwungen die Maus zu verwenden. Das Werte ziehen mit der Maus hat sich auch n.n. rum gesprochen.

Oder etwas ganz simples, nämlich eine Komposition final zuzuschneiden. Einfach Rahmen drüber ziehen und gut ist. NEIN, man muß erst recherchieren wie groß denn wohl die sichtbaren Video’s sind um dann selber zu berechnen welche x/y Größe man in einem neu zu kreierenden Videomodus erstellt. Eine absolute Frechheit. Nix gegen Videomodi, ich benutze die oft wenn ich “vorher” weiß was ich will. Oft aber bastelt man irgendwas zusammen, sieht leere schwarze Ränder oben/unten/links/rechts und will nur Croppen. NÖ !!

Timeline vertikales Scrolling sollte mit dem Mausrad gehen, NEIN, man muß extra auf den Scrollbalken ausweichen.

Heute ein Objekt nur um wenige Grad gedreht, wurde in den Schlüsselbildern bis Anschlag gedreht. Also anstatt von 0 auf 10 Grad dreht sich das Animierte Objekt von 0 bis 360 Grad, was soll der Mist ?

Ganz schlimmer Schlüsselbild “Editor” (kann man den überhaupt so nennen ?). Absolut nicht die kleinste Luxus Funktion, ey das sind einmalige Denk-Prozesse würden aber vielen das Leben erleichtern.

Keine mehrfach-Auswahl von Key-Frames möglich. Kein Timestretch eines Key-Frame Bereichs. Ein Key-Frame kann nicht mal an einem Bestehen vorbei geschoben werden. Warum kann man Keyframes nicht invertieren ? Warum werden Key-Frames nicht mit skaliert wird ein Video-Gedehnt. Warum ist es eigentlich nur möglich ein Video durch Eingabe einer Zahl zeitlich zu dehnen ? Warum kann man Keyframes nicht kopieren ? Warum gibt es keine Bezie-Kurven zwischen Keyframes anstatt dieses unsägliche “Geglättet”. Das ist alles so frustrierend ungenau. Mit Kurven hätte man die Beschleunigung direkt im Auge.

Wo bleibt das Version 22 “Wilma” Upgrade ?

Schön das man durch Googeln herausfinden muß, das es bereits seit geraumer Zeit eine Linux MINT 22er Version “Wilma” gibt. Leider wird diese in den System-Eigenen Aktualisierungen NICHT angeboten.

OK, laut einem (Manuell Upgrade) YT Video vom August 2024 hakelt es noch hier und da und man solle bis Herbst warten. Nun ist es 11/2024, mehr Herbst geht nicht.

 

 

ROLAND Aira Compact P-6

Oh ein neuer Aira Compact Zuwachs der Sampler P6. Und der scheint echt viel zu können. Natürlich nicht bei den Sampling-Zeiten, denn Speicher in 2024 ist sehr teuer. 16fach Polyphon + 4x Granular Voices. Pro STEP sind bis zu 8 Voices möglich. 20 Effekte + Reverb/Delay pro PAD. Mikro eingebaut. Aufnahme mit 44,1kHz, 22kHz, 14kHz oder 11kHz in MONO oder STEREO. Je tiefer die Samplerate desto mehr gehen Höhen verloren.

Der Name P-6 hmmm ? T8 (TR-808), S1 (SH-101) und J-6 (Juno 60/106) verstehe ich ja noch aber wofür steht das P ? Ah, doch … SP-404

Jedenfalls scheint das Teil einiges drauf zu haben. Ein Sample kann in bis zu 64 Teile gechopt werden, die dann über EIN Pad per STEP-Taster gespielt werden können. Ein PAD ist auch nicht an EIN Sample gebunden sondern kann ALLE Samples aus 8 Bänken mal 6 Samples spielen. Sehr schade ist das die PAD’s nicht Velocity sensitiv sind. So muß man wieder jeden STEP per Hand justieren. Extrem umständlich. Und es ist auch beim P-6 wieder so, das man extrem viele Möglichkeiten mit extrem viel Menu-Diving hat. Und es tut mir leid, aber ich kann mir diese vielen ShortCut’s nicht merken. Diese folgen auch meist keiner erkennbaren TastenKombi-Logik.

Hochinteressant in dem Preissegment ist die Fähigkeit der ADSR Amp/Pitch Hüllkurven Justierung. Samples können auch Rückwärts gespielt werden. Auch eine Loop Einstellung ist vorhanden.

Angegebener Preis so um die 200€

Auch Wochen später und trotz Verfügbarkeit keine Spur vom P-6 im MUSICSTORE zum antesten 🙁

Ist ja auch ein “NoBrainer” muß man nicht testen.