Das ist sooo ärgerlich, das letzte mal klappte es vor gefühlt 10 Jahren, das man einfach per DRUCK-Taste Screenshots erstellen konnte. Und das klappte auch unter KODI.
Was passiert beim drücken der DRUCK-Taste
Der Bildschirm blitzt kurz weiß auf, ein gutes Zeichen. Dann ein kleines Fenster mit einer Fehlermeldung “Verzeichnis nicht gefunden”.
Erstmal erstelle ich einen Ordner für die Screenshots :
sudo mkdir /home/Username/Screenshot
Dann passe ich per Befehl den Speicherpfad an :
sudo gsettings set “org.gnome.gnome-screenshot” “auto-save-directory” “file:///home/$USER/Screenshot”
Später kontrolliere ich noch den Speicherpfad mit dem dconf-editor den ich aber nachinstallieren mußte :
sudo apt-get install dconf-editor
Passt, im dconf-editor unter org/gnome-screenshot steht der gewünschte Pfad.
Und ich mußte noch dbus-x11 nachinstallieren mit :
sudo apt-get install dbus-x11
Per Befehl funktioniert alles
sudo gnome-screenshot erstellt brav *.PNG’s in /home/Username/Screenshot
Es klappt aber NICHT mit der DRUCK-Taste. Wie oben geschrieben, der Bildschirm blitzt schön auf und dank meiner Nach-Installationen kommt nun auch keine Fehlermeldung mehr.
Aber Screenshot’s erstellt mit der Tastatur finde ich nirgends, so sehr ich auch suche 🙁
Das ist sooo armselig UBUNTU, vor allem weil es vor Urzeiten schon mal einwandfrei OHNE Zutun funktioniert hat.
Aus Frust habe ich alles was ich installieren (mußte) wieder deinstalliert.
Gestern mal beim MUSICSTORE die 99€ Teile YAMAHA Sonogenic SHS-300 kurz ausprobiert. Und was soll ich sagen, 12 Patches=NoGo, Gitarrenform=NoGo, Keinerlei Hüllkurven-Einstellungen=NoGo, Minitastatur=TOP, Verarbeitung=Klasse.
Einstellungen lassen sich durch halten der Funktionstaste + drücken bestimmter Tasten am Keyboard selber justieren. Beschriftung ist im Gehäuse aufgedruckt.
Justieren lässt sich :
Keyboard Oktaven-Lage
Pitch-Wheel Range
Anschlags-Sensivität des Keyboards in 4 Stufen
Lautstärke Lautsprecher
und mehr
Und sei es nur wegen der exzellenten Minitastatur, wenn das Teil keine Gitarrenform hätte wäre das ein kleines feines Master-Keyboard. Laut YAMAHA stammt die Tastatur von den Reface Modellen, merkt man. Meiner Meinung nach mit Abstand DIE beste Minitastatur überhaupt, gleichmäßig leichtgängig, nichts wackelt, nichts vibriert beim loslassen.
Die schlimmsten Negativbeispiele sind meines Erachtens die KORG Microkorg-Modelle. Die weißen Tasten drücken sich immer schwerer je mehr man drückt UND die schwarzen Tasten gehen im Vergleich viel schwerer. Auch KEINERLEI Verbesserungen bei neusten Modellen dieser Reihe. KORG ist so ziemlich das Schlußlicht bei Tastaturen in der Mittel/Niedrigpreisklasse. Das netteste waren noch Monolugue/Minilogue. Immer noch kein Rankommen an die Reface’s aber die Richtung stimmte.
Absolute KORG Verarsche sind ja die neusten (viel zu teuren) Modelle wie WAVESTATE (620€). Deren Tastaturen wirken extrem billig bei den Preisen. Da ist selbst die Tastatur eines BEHRINGER MS-1 (260€) weit überlegen, wirkt massiv und präzise. Ja KORG eine weit weit bessere Tastatur für weniger als die Hälfte !!
YAMAHA, du baust DIE beste FullSize Tastatur im MONTAGE ein. Du baust DIE besten Minitastaturen in den Reface-Modellen UND in den Sonogenic SHS-300 ein.
Warum baust du nicht auch in der Mittelklasse die besten Tastaturen. Denn selbst bei den Sonogenic SHS-300 Teilen für 99€ prellen/vibrieren die Tasten NICHT beim Loslassen. Beim MODX (und deren Vorgänger moX[F]) hingegen prellen die Tasten extrem was einen echt billigen Eindruck hinterlässt. Die MODX Tastatur spielen sich trotzdem sehr gut und man spürt auch eine leichte Verbesserung zum moX[F] aber da hätte man sich definitiv mal einen Sprung gewünscht.
Also nochmal YAMAHA : 99€ = Top Minikeyboard und 1100€ = Naja Keyboard
Das billig Gehäuse KoLink KLA-002 ist superschnell von Völkner eingetroffen. Das Gehäuse bekomme ich nicht aus dem Karton geschüttelt, auch nicht gezogen wenn ich den Karton festhalte. Ungewöhnlich, ich muß den Karton zerreißen um an den Inhalt zu gelangen. Ist das Teil leicht, vermutlich Feder(leicht)stahl. Alles Metall an diesem Gehäuse scheint echt mal ultradünn zu sein.
Zuerst baue ich das übrige BIOSTAR TA970 Mainboard ein. Seltsam, im neuen Gehäuse sind schon sechs Stützpunkte vormontiert, was nicht üblich ist. Ich halte mein FullSize Mainboard rein und stelle fest, das an wichtigen Stellen KEINE Gewindelöcher existieren. Gerade dort wo man bei einem Mainboard auch mal Kraft beim Stecken von Kabeln aufwendet. Genauer gesagt im hinteren Bereich wo die Stromversorgung gesteckt wird.
Deswegen befestige ich an diesen Punkten am Mainboard selber ein paar Stützpunkte bevor ich es einbaue.
Jetzt brauche ich schon die restliche Hardware aus dem alten Gehäuse. Alter Schwede ist hier ein Staub drin. Egal alles rausgerissen, Gehäuse zum Alteisen. Gegen das neue Gehäuse ist das alte Teil “Build like a Tank”.
Grafikkarte, DVB-S2 Karte, CPU-Kühler, SSD und Netzteil um montiert.
Beim Einbau der PCI-Karten fällt mir direkt eine extreme Abweichung der Norm bei den Schraublöchern auf.
KoLink KLA-002 – PCI Verschraubung sehr pass ungenau
Bei der Grafikkarte ging es noch (FOTO). Bei der SAT-Karte am äußersten Ende des Mainboard gesteckt bekam ich die Schraube nur noch mit hängen und biegen rein.
Kaufte man früher ein 40€ Gehäuse bekam man erstens mehr Blech und die Maße stimmten besser.
Egal, Strom an’s Mainboard und die SSD gesteckt.
An der Rückseite sitzt schon ein 80mm Lüfterchen, direkt angeschlossen.
Komm ich baue noch einen 120mm Lüfter unter die Frontverkleidung. Die Front abgehebelt und wieder keine Schraubenlöcher erkennbar. Stattdessen Langlöcher, die durchaus passende Maße haben. Ich würge die Schrauben rein. Lüfter ans Mainboard gesteckt. Schade das BIOSTAR TA970 hat KEINEN einzigen vier poligen Lüfter-Anschluß.
Schon vor der Gehäusebestellung hatte ich das Mainboard offen ausprobiert yaVDR lief direkt. Dabei stellte ich fest, das die Netzwerkverbindung NICHT funktionierte. Mit etwas rumgefrickel an der /etc/network/interfaces.conf ging es dann wieder.
Funktionstest
yaVDR läuft sofort, Bild am TV ist zwar falsch skaliert, ist aber eine Kleinigkeit.
Mal wieder KEIN Internet weil Ubuntu die Netzwerkschnittstelle durchnummerierend erkennt. War es am alten Mainboard eth0 ist es nun wahrscheinlich eth1
Ich gehe in die /etc/network/interfaces.conf und nenne dort eth0 in eth1 um (DHCP). Nach einem Neustart habe ich nun auch Internet.
Dann stelle ich die Auflösung auf 1920×1080 mit 60Hz um, klappt, perfektes FullHD Bild.
KoLink KLA-002 – Boden ist lackiert
Das ist der Boden des Towergehäuse Welcher sogar schwarz lackiert ist. Gut, denn ich muß das Gehäuse ja auf die rechte Seite legen. Schwarz fällt nicht so auf wie nacktes Metall. Ich klebe vier fette Gummifüße an die “Hutze” die wie recherchiert KEINE Lüftungslöcher aufweist.
Lüftung
Ich hatte ja 2 Lüfter angeklemmt die aktuell einen Höllenlärm machen. Kein Problem, kann man bestimmt im BIOS drosseln.
NÖ, kann man nicht. Zumindest reagieren die beiden Zusatzlüfter auf nix. Wer macht denn von euch beiden so einen Lärm. Im laufenden Betrieb einen Lüfter abgezogen, wow, viel leiser. Komm weg mit dem Zweiten Lüfter. Wahnsinn, absolute Ruhe nur mit dem CPU Kühler-Lüfter. OK, ich habe so fast keine Gehäuse Durchlüftung außer Der des Netzteils, ist ja aber auch kein Leistungsmonster. Einer der wärmsten Teile ist der fette Passivkühlkörper der Grafikkarte und der wird nur gut warm.
KoLink KLA-002 – Funktionstest
Ist das Teil leise, absolut klasse. Ich schließe das Gehäuse und ab ins Rack. Sieht das dezent aus, nur schwarz gebrusht, perfekt. Und die Bodenplatte ist quasi nicht zu sehen wegen der Nähe zu einem Yamaha Verstärker. Schön und wie geplant liegen die Luftschlitze an der Frontverkleidung über die gesamte Breite oben und unten. Zusätzlich gibt es dann oben noch die Möglichkeit einen 120mm Lüfter anzubringen. Ich probiere es aber erst mal ohne, die Lüftungslöcher lassen warme Luft (steigt nach oben) schön selber raus.
KoLink KLA-002 – Im Rack super dezent
Zusätzlich ist das Gehäuse sehr wartungsfreundlich. Nur aus dem Rack ziehen, die zwei Rändelschrauben raus und “Seitendeckel” abziehen. Schon hat man vollen Zugriff auf alle Hardware.
Was war das beim alten Gehäuse immer ein kleiner Krampf. Zwei Schrauben an der Rückseite mit dem Schraubendreher raus drehen. Den massiven U-geformten Deckel abziehen. Dann zwei innere Riegel verschieben um eine obere Gehäusehälfte per Scharnier ausschwenken zu können.
Das Panel liegt wie erwarten auf der rechten Seite. Nachts fällt mir auf, das die Power/HDD LED’s viel zu hell sind. Nichts was nicht ein Stück schwarzes Klebeband mildern kann 🙂
Laufstabil
Für ein FullSize ATX Gehäuse ist es sehr kompakt und doch innen sehr voluminös. Heißt sehr luftig, es herrscht keinerlei Enge. Deswegen verzichte ich erst einmal auf jegliche Zusatzlüfter. Nach Tagen des Betriebs keinerlei Abstürze.
Performance
Erwartungsgemäß ist nun alles schneller.
Der Hammer ist aber die Geschwindigkeitssteigerung beim Schneiden von TV-Aufnahmen.
Ein Serienteil (45 Minuten) brauchte vorher 22 Sekunden, jetzt nur noch 6 Sekunden !!!!
Ein kompletter Spielfilm in SD-Auflösung braucht nur noch 22 Sekunden (vorher 45 Sekunden), fein.
Tage später
Und da sind sie wieder die völlig sporadischen System Hänger.
Trotz völlig anderem Mainboard/RAM/CPU aber gleicher Grafik und DVB-S2 Karte. Auch ist die UBUNTU-OS Basic quasi gleich geblieben. Mein UBUNTU ist immer noch 14.04. Ich könnte wohl auf Version 16 Upgraden, traue mich aber nicht, weil yaVDR dafür nicht geeignet sein soll.
Nerver change a running System
TV-Bild steht still, das ist aber grundsätzlich nicht bedenklich, weil das oft so ist bei Timer-Aufnahmen. Ist evtl. ein Stromspareffekt. Warum soll die Grafikkarte ackern, wenn doch nur ein Datenstrom aufgezeichnet wird, guckt ja eh keiner zu.
In der Regel braucht man dann nur den Kanal wechseln, wenn das schon nicht klappt war’s das. RESET-Taster drücken.
4k Videos YouTube
Die Hoffnung war gegeben, das die “neue” Hardware 4k Video’s ruckelfrei wiedergeben könnte. NEIN, kann Sie nicht weil …
Tja, yaVDR hat ja keinen richtigen grafischen Taskmanager, nur den Befehl “top” im Terminal. Immerhin zeigt dieser an das ein Chromium-Browser Prozess 240% CPU Leistung verballert, stoppe ich das Video geht die Leistung logischerweise runter.
240% ist das nun ein Kern meiner 4-Kern FX-4300 CPU oder sowas wie eine Summe ?
Ich installiere einen besseren Taskmanager htop mit sudo apt-get install htop.
Der zeigt immerhin jeden der 4 Kerne separat als Balken UND in Prozent Auslastung an UND zusätzlich noch die einzelnen Prozesse.
Grundsätzlich muß ich sagen, das meine NVidia GeForce GT 610 nur bis zu einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel darstellen kann.
Jetzt gibt es zwei Theorien. Entweder macht die GT 610 beim runterskalieren von 4k schlapp oder die FX-4300 CPU.
Mit htop sieht man einwandfrei das die CPU schuld ist. Alle 4 Kerne liegen so um die 86% Auslastung und das wird auch in rot eingefärbt. Gehe ich in Youtube auf 1440p runter läuft alles gerade so noch ruckelfrei bei einer CPU Auslastung von 65 – 76%
PS : der TIP eines YTers im Chrome-Browser unter Settings/Advances/User Hardware-Acceleration if available auf AUS zu schalten bringt bei mir gar nichts.
OK immerhin ist man damit schon mal ein Quanten-Sprünglein über FullHD, und das sieht man auch.
Es ist aber auch schon sehr beeindruckend stockende 4k Videos auf meinem steinalten 2k Fernseher anzusehen. Ich sach nur Cheops Pyramide oder Teotihuacan. Es wirkt schon auf dem ollen Fernseher als wäre man dabei. Wie muß das erst auf einem 4k Bildschirm wirken ?!
Als die 4K Fernseher aufkamen sagt mal Jemand, 3D ist nicht mehr nötig, das wirkt wie in ECHT.
Das wirft dann direkt die Frage nach einem CPU-Upgrade auf. So etwas macht aber auf dem AM3-Sockel Mainboard echt keinen Sinn mehr.
Immer wieder System-Hänger
Trotz massiv getauschter Hardware zeigt yaVDR 0.6.2 genau wie mit der vorherigen Hardware-Konstellation plötzliche Hänger.
Dann geht meist noch kurz ein Bewegen der Maus, vielleicht das Einblenden des linken Seitenmenü’s und dann ist ENDE.
Neulich war es so schlimm, das direkt nach einem Neustart alles hing, Hard-Reset, Neustart, hängt wieder, Hard-Reset, Neustart läuft.
Und in dem Zustand war die Hardware KALT, also nicht etwa instabil durch Überhitzung.
Das war jetzt beim System-Kaltstart.
Dann wieder eine ganz andere Lage, Rechner hängt in der Sekunde als ich eine TV-Aufnahme per TV-Frontend wiedergeben will. In KODI ist das aber auch schon mal passiert.
Mal läuft der Rechner einen Tag durch, mal bleibt Er plötzlich stehen, auch mal während einer Aufnahme.
Gleichgeblieben sind folgende Komponenten :
TECHNISAT DVB-S2 Karte
NVidia GeForce GT 610 Grafikkarte
Netzteil
Betriebssystem yaVDR 0.6.2 (steinalt)
240GB Toshiba SSD
Ich fange sogar schon an mir Datum/Uhrzeit der Ereignisse aufzuschreiben um dann im LOG (welches ist es bloß ?!) zu forschen woran es liegen könnte.
KEINE Chance, Linux hat sooo viele LOG’s in /var/log/
Man solle wohl dmesg und syslog durchforsten.
Aktueller Grafiktreiber ist 384.130 – Gehe ich nach NVidia finde ich die Version 390.144 als .RUN Datei. Direkt runter geladen.
Bei der Installation kommt jedoch die Meldung “x-Server beenden”, würde ich gerne, leider ist nicht herauszubekommen wie Der heißt.
LightDM, X oder sonst wie.
Irgendwo wird dann gemeldet (wenn man es denn schaffen würde) das wenn irgendwann der KERNEL erneuert würde, mit dem neuen KERNEL wieder ein älterer Treiber käme. Was für eine bescheuerte Topografie Linux hat. Treiber im KERNEL.
Irgendwie klappt es plötzlich, das ich ONLINE per “sudo apt-get install nvidia-current” eine andere Treiberversion installiert bekomme. Hatte vorher auch irgendein Repository hinzugefügt.
Aktuelle Treiberversion ist nun 304.137 also viel älter als vorher die 384.130 – fein !!
/träum/ was würde ich gerne UBUNTU 20.x als BASIS für yaVDR verwenden – aber es gibt KEINE verlässliche Quelle ob sowas funktioniert /träum-ende/
Nach einem Tag ohne Crash installiere ich wieder den 384.130 Treiber mit
sudo apt-get install nvidia-384
Klappt problemlos. Vorher probiere ich noch mit
sudo apt-get install nvidia-390
einen aktuelleren Treiber zu installieren, da gibt es aber nichts.
System LOG’s
Woran liegt es nun das das System sporadisch einfach stehenbleibt ?
Ich sehe mal die System Logdateien in /var/log/ durch. Speziell syslog.
SysLog
Ich Google also nach Buffer Usage und GLib-Critical und Console-Kit-Daemon.
Da Console-Kit-Daemon unwichtig scheint deinstalliere ich es mit
sudo apt-get remove consolekit
Alles läuft, nach einer Weile heißt es irgendwo das StreamDev-Plugin würde auch schon mal hängen, also weg damit.
Ich wundere mich das Ubuntu mir anzeigt über 400MB zu deinstallieren, aber OK.
Danach läuft yaVDR nicht mehr man landet direkt in der Vollbild-Konsole. Zumindest startet das TV-Frontend nicht mehr und nirgends steht wie man Es startet. Der VDR selber scheint aber zu laufen, denn nach sudo vdr start kommt die Meldung “läuft schon”.
DAS HEISST NEUINSTALLATION
Oh man, erst mal alle *.config’s nach Windows gesichert, leider vergessen die Chromium (Youtube AddOn) und Firefox Bookmarks eben zu sichern. Auch habe ich mir deren Addons/Plugins nicht gemerkt.
KEINEN Bock den jungen TV-Rechner wieder aufzuschrauben nur um ein DVD-Laufwerk zur Installation anzuklemmen…hmmm USB-Stick ??
Cool in MINT finde ich direkt eine Anwendung “USB-Abbilderstellung”. Ich lade schnell die yaVDR 0.6.2 ISO herunter und erstelle mit dem Tool einen bootbaren USB-Stick (hoffentlich). Scheibenkleister das ging schnell, über 700MB Image in wenigen Sekunden am Stick ?! OK, USB 3.0 und schnelleren steinalt Stick.
Ab mit dem Stick in eine USB 3.0 Buchse im yaVDR-PC, bootet nicht !!
Hurtig Googeln ab das mit einem steinalt AMI-BIOS von 2010 überhaupt geht. JA, sollte es. Im BIOS gehe ich unter ADVANCES auf den gefundenen USB-Stick und stelle den von Automatic auf HDD um. Dann noch in der Bootreihenfolge den Stick als ersten einstellen.
!! BOOTET !!
Ach du liebes bisschen, geht das schnell von USB, die Installation rast nur so durch (bis auf den von allen geliebten PRESEED).
Leider will ich wieder schlau sein und wähle bei der ersten Neuinstallation bei den Partitionen “nimm die Partitionen so wie Sie sind”. Normalerweise würde ich dort wählen “schnapp dir die gesamte SSD”.
Jedenfalls läuft das System nach erfolgter Installation so nicht, alles nochmal. Dieses mal nehme ich aber “nimm die ganze SSD”. Ja, so klappt es nun.
Wie üblich kein Bild, kein Ton … komme schon.
sudo stop vdr
Vom Windows Rechner die *.config’s wieder rübergeschoben, Dann am yaVDR-Rechner ALLE *.config’s wieder nach /var/lib/vdr geschoben bis auf die epgsearch.config
Die gehört in den Ordner /var/lib/vdr/plugins/epgsearch
sudo start vdr
Goil, alles wieder genau so justiert wie das vorher war, Oberfläche, Lautstärkestufen, Startlautstärke usw.
Auch die Timer UND die Suchtimer sind da (was zu erwarten war).
Nun noch das YouTube AddOn installieren mit
sudo apt-get install yavdr-addon-youtube
Nun noch die Lesezeichen regenerieren und einige Plugins installieren.
Ich krümme jetzt keinen Finger mehr, mach erstmal nix mehr am System.
4 Tage später
Es lief alles sooo Absturzfrei, am 4. Tag jedoch, ein Crash als ich wieder mal eine HD-Aufnahme während eines Recording’s abspielen wollte.
Und da es das gleiche Verhalten wie vorher mit einer halb so großen SSD ist scheint das Laufwerk unschuldig.
Schon blöd, bei so etwas simplen wie eine Wiedergabe …
Wochen später …
Da war’s wieder, beende nach einer stundenlangen YouTube-Session das YouTube AddOn, blättere kurz TV-Aufnahmen durch und starte Eine … System hängt quasi direkt.
Datum 16.10.2021 Uhrzeit 12:??
Ich hatte zum Glück die Taskleiste offen in der die Uhrzeit angezeigt wird. Es war genau um äääh, stand da nicht eben was von 12:4?
Aktuell steht die UHR auf 12:50 und schlägt nach 12:51 um, aha, das gesamt System hängt also nicht.
Einfrieren tut der VDR, weil die Sidebar-Icons mit stehenbleiben.
Ich öffne mal eine Vollbildkonsole mit Strg + Alt + F1 und gebe htop ein um die Tasks zu beobachten …
Tja, der Bildschirm wird schwarz, es kommt keine Konsole, das war’s. Wäre ja auch zu schön gewesen mal was recherchieren zu können.
RESET
Logs durchforsten
Ich sehe mir /var/log/syslog an und sehe genau passend …
DVBPLAYER “won’t end” ERROR
Eine Zeile weiter um 12:54 erfolgt der Neustart.
Das Problem, im Internet existiert kein DVBPLAYER.
Nachdem ich vor Corona das letzte mal bei ALTERNATE war bin ich heute schön langsam (wegen dem guten Straßenbelag der A45) nach ALTERNATE gefahren.
Was bin ich enttäuscht vom Ladengeschäft. Das war mal Nerdig, das hatte mal Flair. Davon ist nach einem Umbau fast NICHTs mehr übrig geblieben. Es macht kaum mehr Spaß durch den Laden zu gehen, denn man findet fast nichts mehr was einen zu einem Kauf bewegen würde.
Der ganze Laden macht auf mich plötzlich den Eindruck eines total cleanen Apple-Store (ich war noch in Keinem aber so clean und tot muß das sein).
Wo vorher wunderbar USB-Festplatten in allen Farben lagen stehen nun reihenweise langweilige Tablets und Smartphones, interessieren mich kein bißchen und haben insgesamt wenig mit PC-Technik zu tun.
Wändeweise diese dämlichen Gaming-Mäuse und Tastaturen überdesignt bis zum geht nicht mehr.
Dann Fernseher wo vorher PC-Monitore standen weil das obere TV-Geschäft nicht mehr existiert.
Eine 6m² Wand mit einigen Speicherkarten, SSD’s und NVMe’s OK interessant, aber von den SSD’s/NVMe’s zu wenige.
Schlimm finde ich KEINE Grafikkarten und Mainboards mehr zum greifen. Oder Tastaturen die man mal probieren kann, ohne Tipp-Test kann ich sowas nicht kaufen. Das hat selbst der MEDIAMARKT.
Was es noch gibt sind Lüfter, CPU-Kühler und ein paar Festplatten-Adapter.
Abgesehen davon kommt ALTERNATE bei den Preisen nicht mehr wirklich mit, ich sage nur MINDFACTORY.
Was würde ich gerne mal meinen steinalten yaVDR TV-Rechner upgraden. Das wäre früher überhaupt kein Problem gewesen. 50€ Mainboard, 50€ CPU und ein bisserl RAM.
Aktuell habe ich dort ein ASUS M3N78-EM (Sockel AM2+) Mainboard mit einer AMD Athlon 2300 X2 CPU verbaut. Diese CPU ist extra stromsparend, auf der Packung steht 45W. Diese hatte ich extra damals benutzt weil eben sehr genügsam für einen 2 Kerner. Dazu noch eine schäbige GeForce PCIe Karte und natürlich eine TECHNISAT DVB-S2 PCI Karte. Die Systemplatte ist eine 240GB billig SSD von Toshiba.
Alles ist in einem Cube-Gehäuse eingebaut welches für MicroATX Mainboards (24,4cm x 24,4cm) geeignet ist.
Was ist vorhanden weil übrig
Ein wunderbares Mainboard meines Arbeitsrechners wäre gerade verfügbar. Ein BIOSTAR TA970 (Sockel AM3+) incl. der recht sparsamen 4 Kern CPU AMD Athlon FX-4300. Die CPU verbraucht zwar bis zu 95W, liefe aber ja quasi nie wirklich unter Vollast im TV-PC. Dazu natürlich noch ein 8GB DDR3 RAM Kit.
Das (die) Problem(e)
Das übrige BIOSTAR TA970 ist ein fullsize ATX Mainboard und passt nicht in das MicroATX-Gehäuse.
Also muß ich entweder ein ATX-Gehäuse (möglichst liegend) besorgen oder aber das alte Gehäuse mit neuer Hardware bestücken.
Ein neues kompaktes ATX Gehäuse finden
Das wäre auf jeden Fall die günstigste und Wirtschaftlichste Lösung.
Ein ATX-Gehäuse zu finden welches kompakt UND kaufbar ist scheint fast unmöglich. Ich habe auch kein Problem damit ein Tower-Gehäuse auf die Seite zu legen und mit Gummi-Füßen zu bekleben. Es muß aber optisch und von der Luftversorgung her passen.
Ich finde zwar Gehäuse die mir echt geschmeckt hätten, leider gibt es die schon lange nicht mehr.
Altes Gehäuse mit neuer Hardware
Das ist dann schon deutlich teurer und finde mal ein halbwegs modernes Mainboard mit einem PCI-Slot für die unbedingt benötigte DVB-S2 Karte. Ja, es gibt PCIe>>PCI Adapter. Einige Varianten benötigen dafür Low-Profile PCI-Karten was meine TECHNISAT zum Glück ist.
Also entweder ein MicroATX Mainboard mit einem PCI-Slot oder noch eine Stufe modernere Boards nur mit PCIe und einem Adapter von PCIe auf PCI.
Und tatsächlich finde ich 3 moderne Mainboards mit AMD A520 Chipsatz (die kleine Schwester des kleinen Bruder B550 des großen Bruders X570) die EINEN PCI-Slot haben. Alle 3 kosten so um die 70€, geht so gerade noch.
MicroATX AM4+ Mainboards mit einem PCI-Slot
Ich bin seit den Anfangstagen AMD Fan und scheue INTEL wie das Weihwasser (Hochpreispolitik) aber trotzdem mal sehen was INTEL Mainboard so bieten.
INTEL Sockel 1151 Mainboards mit einem PCI-Slot
Es gibt einige mehr und die sind bis zu 10€ günstiger, weil Sockel 1151. Nehme ich den Sockel 1200 gibt es die Mainboards nur noch mit DDR4 RAM und die kosten dann sogar etwas mehr wie die AMD A520 Teile.
Warum Sockel 1200, weil es dafür eine gute günstige CPU’s gibt (Core i3-10100F ca. 82€).
Ach du armes AMD
Bei Mindfactory oder ALTERNATE bekommt man gar keine ATHLON CPU’s mehr. Und der günstigste Ryzen ist dann ein AMD Ryzen 3 1200 (4 Kerne leider nur 4 Threads getaktet mit 3,1 bis 3,4 GHz) für 72€. Die CPU wird aber vom INTEL Core i3-10100F für nur 10€ mehr abgezockt.
INTEL Core i3-10100F vs Ryzen 3 1200
Beide CPU’s haben 4 Kerne, INTEL hat jedoch 8 Threads und eine höhere Taktung. Leider braucht man für eine i3-10100F CPU wiederum den Sockel 1200 und diese Mainboards haben KEIN PCI-Slot mehr. Beim AMD A520 Chipsatz gibt es vereinzelt Mainboard’s mit einem PCI-Slot, bei INTEL nur mit dem älteren 1151-Sockel.
Nächster Gedanke bei beiden Systemen braucht man wieder DDR4 RAM, DDR3 hätte ich über.
Mal kurz überschlagen :
Mainboard 60-70€
CPU 72-82€
DDR4 8GB 40€
Summe 172€ bis maximal 192€
Durchaus vertretbar… aber man verzweifelt nach einiger Recherche an der schieren Vielfalt der Möglichkeiten.
Erstmal testweise umbauen
Soll ich ein altes HTPC Silverstone Monstergehäuse vom Speicher holen, nö, erst mal das BIOSTAR TA970 mit der FX-4300 CPU naked testen.
Also “eben mal” alles lose aufgebaut und alle Kabel umgesteckt, was für eine Arbeit. Ich hatte mich vorher informiert und es sollte kein Problem sein die OS-SSD einfach umzuklemmen.
Und tatsächlich startet der Rechner ohne größere Probleme bis auf das Netzwerk, damit hätte ich als allerletztes gerechnet.
Die Link-LED’s am Mainboard geht soweit an aber mit ifconfig wird nicht mal eine ethx angezeigt, mit ifconfig -a dann aber schon. Nur heißt das Teil nicht mehr eth0 sondern eth1.
Eine Stunde kämpfe ich mit der /etc/network/interfaces Datei herum, ohne Erfolg. Dort habe ich die IP-Adresse mal statisch angegeben, Sie wird nicht übernommen. Dann kurz vorm Aufgeben nochmal die IP-Adresse als dhcp angegeben und plötzlich hat das Mistding eine DHCP-Adresse. Warum nicht gleich !!!???
Stromverbrauch vorher/nacher
Vorher (45W CPU Athlon 2300 X2)
nur TV ca. 84W
YouTube AddOn mit 3 gleichzeitig laufenden Filmen deutlich über 100W teilweise 114W
Nachher (95W CPU Athlon FX-4300)
nur TV ca. 74W
YouTube AddOn mit 3 Filmen ca. 85W
Also die stärkere CPU mit 4 Kernen scheint weniger Mühe mit allem zu haben und verbraucht tatsächlich weniger zumindest aber nicht mehr, erstaunlich.
Beschleunigungs Effekt
Oh ja, merkt man deutlichst.
Beim TV gucken naturgemäß eher nicht, obwohl hier beim Werbung raus schneiden nochmals eine Beschleunigung zu erwarten ist. Der größte Sprung war aber der von einer HDD zur SSD.
Mega viel schneller geht es beim YouTube AddOn zur Sache. Und das ist auch der Hauptgrund für ein Upgrade. Ich kann zwar nur einen Film gleichzeitig sehen, aber öffne oft vorausschauend schon mal mehrere, die bis zum anschauen pausieren.
Und dieses Öffnen in neuen TAB’s vom Chromium Browser brauchten immer eine kleine Weile. Nicht unerträglich lange aber eben gemütlich.
Außerdem hatte ich bei einem laufenden Film oft kurze Tonaussetzer wenn ich einen weiteren Film in einem TAB nebenher öffnete.
Mit dem neuen System habe ich blitzschnell 5 Filme gleichzeitig laufen lassen ohne jegliche Tonaussetzer. Klang krass 5 Tonquellen quasseln lupenrein durcheinander.
Auch der Firefox Browser zum Surfen arbeitet viel flüssiger.
Also der Gewinn ist schon überdeutlich ohne den Nachteil eines stark erhöhten Stromverbrauch.
Das Silverstone Gehäuse von damals ist schon ein Brocken, aber auch edel weil die Front aus Voll-Aluminium ist. Es dürfte auch noch ins Rack passen…
…am Speicher “Scheibenkleister ist das ein Brocken” und auch noch voller alter Hardware und satte 40cm tief. Nein, das lass ich lieber.
Einen Tag weiter fröhlich nach neuer Hardware gesurft
Echt mal merkwürdig, bei ALTERNATE finde ich mehrere Sockel 1200 Mainboards aber da steht “Artikel kann derzeit nicht gekauft werden” !! Ähm ein WARUM wäre mir ja mal lieber.
Denn die Dinger fangen bei knapp unter 60€ an und wären echt mal interessant. Und egal wo man sucht, keiner hat Sie, alle sagen “gibt es nicht mehr”. Ich dachte Sockel 1200 wäre noch relativ NEU.
Beim sufen nach einem PCIe >> PCI Adapter komme ich auf die (sehr dumme ??) Idee doch mal meine Technisat (LowProfile) Karte im yaVDR PC zu testen ob die noch läuft. Denn da war mal was das ich auf eine noch ältere Technisat Fullsize-Karte ausweichen mußte. Ich meine die LowProfile Karte wäre defekt gewesen.
Und mir war bewußt, das man DVB-Karten nicht mal eben ohne Anlauf-Probleme zum rennen bekommt.
Jedenfalls läuft die jüngere Low-Profile Technisat nicht mehr. Direkt wieder zurückgetauscht und nun begann ein unvorstellbares Drama.
Und hier kommt wieder etwas das ich beim yaVDR absolut nicht verstehen kann.
yaVDR und die DVB-Karte
Seit ich mich mit yaVDR beschäftige gibt es immer wieder diesen Kampf um das Erkennen/Einbinden einer DVB-Karte.
Ey ihr Programmier-Nerd’s wäre es echt zu viel verlangt dem yaVDR eine Funktion zu geben um die verdammte DVB-Karte anzulernen !!
Das gibt’s doch nicht jedes mal dieses “No Signal” und man weiß nicht weiter. Das ist das wichtigste überhaupt an einem TV-OS.
Was habe ich bis jetzt gemacht :
TV-Frontend Einstellungen/DVB/ die DVB Device-Nummer verändert
per Terminal (lspci) geprüft ob DVB-Karte erkannt wurde=JA
vdr gestoppt, channels.conf Backup nach /var/liv/vdr kopiert vdr gestartet (Blödsinn hilft nur wenn man noch keine Kanäle hatte)
Rechner runtergefahren und Minutenlang Strom abgeklemmt
Nach ca. 3h erfolglosem rumhacken stehe ich kurz davor mal einen CMOS-Clear durchzuführen, damit das Mainboard die PCI Karten vergisst. Denn die beiden Technisat Karten könnten irgendwie als EINE betrachtet worden sein.
Eins fällt mir noch ein. Rechner ausschalten, die DVB-Karte ausbauen, Rechner laufen lassen/ausschalten, Karte wieder rein.
Komisch ohne DVB-Karte kommt keine yaVDR Meldung von wegen “no primary Device found” sondern schön “No Signal”. Allerdings ohne Kanal-Info Einblendungen beim Kanal-Switchen.
Rechner wieder ausgeschaltet, DVB-Karte wieder rein, läuft !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es ist jedes mal das selbe, irgendwann gehts plötzlich.
SO, nun weiß ich endlich das ich KEIN PCIe >> PCI Adapter brauche weil ich KEINE (funktionierende) LowProfile DVB-Karte mehr habe.
Also müsste es bei neuer Hardware dann folgendes sein :
Mainboard mit PCIx1 der ordentlich Abstand zum PCIx16 der GraKa hat oder gar darüber sitzt
starke aber doch sparsame (65W) CPU 4 Kerne
DDR4 RAM 8 oder 16GB
DVB-S2 PCie Karte
Dann finde mal eine kaufbare yaVDR DVB-S2 Karte. Mit Doppeltuner kosten die locker 72€. Und Niemand sagt einem wirklich verlässlich ob Die dann auch mit yaVDR kann.
1.8.2021 Gehäuse bestellt
Alles abgeblasen !!
Heute nochmal nach einem billig PC-Gehäuse gesurft und relativ schnell das KoLink KLA-002 für um die 30€ gefunden. Ja, es hat auch diese Seitenklappen Blech-Wulste, zumindest hat die rechte Seitenklappe keine Lüftungslöcher, weil auf die Seite will ich das Towergehäuse legen. Dort werde ich Gummifüße ankleben.
KoLink KLA-002 Gehäuse Front
Die Front gefällt mir weil sehr Clean und GeBrusht. Man muß sich das Gehäuse nun liegend auf der rechten Seite vorstellen. Dann dürfte es noch sehr homogen aussehen, da keine richtungsgebundenen Stilelemente vorhanden sind. Klasse finde ich auch die durchgängigen Luftschlitze.
Richtig ausschlaggebend waren aber die Gehäuse-Abmessungen von 41cm (Höhe), 17cm (Breite) und 35cm (Tiefe).
Super sind die nur 17cm Breite was bei mir liegend dann die Höhe wäre. Die dürfte bei mir bis 25cm sein, ist also weit darunter, regelrecht slim.
Die Höhe ist bei mir liegend dann die Breite, auch super kompakt und die Tiefe von 35cm ist sogar 4cm weniger wie das alte Gehäuse.
KoLink KLA-002 Gehäuse Panel
Als nächstes gefiel mir die Panel-Position, unauffällig bei mir dann liegend auf der rechten Seite. Ein/Aus-Taster liegt dann gut erreichbar Oben, 2x USB 2.0 Einer für den Mini-Bluetooth-Dongle der Funktastatur, der Andere für meine Maus.
Genial 1x USB 3.0 wenn man mal eben per USB-Stick einen HD-Film temporär gucken will.
KoLink KLA-002 Gehäuse Innen und Rückseite
Das Innenleben wirkt auf den ersten Blick ernüchternd leer, birgt aber kaum zu sehen noch einige SSD/HDD Halterungen. Ich mag auch den klassischen Aufbau Mainboard/Netzteil ohne Spielereien.
Tja, die Bestellaktion zuerst mal bei AMAZON, es blieben 3 Anbieter übrig. Der Eine wollte 18€ Versand, der nächste 8€ … passt mir nicht und wenn waren die Lieferzeiten nicht OK.
Ich suche mit Geizhals und Idealo, finde ein/zwei Angebote OK, aber eins käme aus der Schweiz, das andere ist ein Knüngel-Laden. Dann sehe ich VÖLKNER, 32€ + 5€ Versand, ja EINEN Euro teurer als der Knüngel-Laden aber VÖLKNER kann man vertrauen UND 1-2 Tage Lieferzeit. Und ich kann bei VÖLKNER sogar mit meinem AMAZON-Konto bezahlen, gekauft …
Wie geht’s weiter
Wenn das Gehäuse da ist, reiße ich Netzteil, SSD, TECHNISAT DVB-S2 Karte, Grafikkarte, DVD-Laufwerk und den CPU-Lüfter aus dem alten Gehäuse.
Dann baue ich mein altes Arbeitsrechner Mainboard BIOSTAR TA970 samt 8GB RAM und seiner FX 4300 4-Kern CPU in das neue Gehäuse. Dann den ganzen Rest des oben Ausgebauten.
Beim ersten Installationsversuch lädt MINT ein wenig herunter, es geht ein Installationsfenster auf, das nach Sekunden sagt “erledigt … bitte Fenster schließen”, was ich tue.
Das passiert so ca. 5-6 mal. Für ein System-Update schon mal sehr ungewöhnlich das man immer wieder manuell eingreifen muß und einfach unschön. Egal, die Aktion dauert nur eine Minute (dank NVME – hähähä 🙂
Am Ende kommt die Meldung “Das Update ist leider Fehlgeschlagen” 🙁
Egal nochmal gestartet, nun kommen keine “schließen” Aufforderungen mehr, stattdessen sehe ich bekannte Namen von Software die blitzschnell installiert wird.
Installation erfolgreich 🙂
Alles sieht absolut gleich aus, muß ja nicht schlecht sein.
Endlich Auto-Rename (BULKY)
Was haben wir auf diese Funktion gewartet. Leider ist BULKY etwas merkwürdig.
Eigentlich möchte ich doch nur mehrere Dateien in CAJA markieren, dann F2 drücken und ein neues Namensschemata mit Durchnummerierung erstellen.
Eine Nummerierungs-Funktion scheint es gar nicht zu geben !! Wie bitte soll man dann tausende Files umbenennen ?
Stattdessen wundert man sich zuerst über die beiden Eingabefelder “Finden” und “Ersetzen”.
Das Ersetzen Feld kann man umdeklarieren in “Ersetzen”, “Entfernen”, “Einfügen” und “Groß/Kleinschreibung ändern”.
Damit meint BULKY nicht die umzubenennenden Dateien, sondern wie das Feld “Finden” mit den Filenamen der Dateien verfahren soll.
Seltsame Verhaltensweisen
Läßt man das Feld Finden leer, gibt bei Ersetzen einen Text ein würde der neue Filename seltsam zerpflückt werden.
BULKY seltsame Verhaltensweise
Nimmt man statt des Bindestrich z.B. “abc” wäre der neue Filename “abcTabcEabcSabsTabc1abc.png” !!!!
Was soll denn so ein Quatsch ?!?!?
Gibt man im Feld Finden nun “test” ein würde in jedem Filenamen in dem “test” vorkommt das “test” durch den Text im Feld Ersetzen ersetzt.
Das leuchtet ja noch halbwegs ein, hilft aber doch im wahren Leben kaum weiter weil ein bestimmter Text (Feld Finden) müsste ja in jedem Filenamen vorkommen, was aber nicht immer der Fall ist.
Das einfachste und naheliegendste wäre doch einen neuen Namen und ein Nummerierungsschema anzugeben. Es gibt aber in BULKY keine Nummerierungen.
Nebenher gesagt
Abgesehen von diesem Update finde ich es eine kleine Katastrophe das MINT/Ubuntu kein Erstellungs-Datum von Dateien kennt. Bei Windows gibt es das seit es Windows gibt. So konnte man immer sehen wann die Datei erstellt wurde UND wann Sie geändert wurde.
In MINT/Ubuntu gibt es nur das Veränderungs-Datum, absolutes Trauerspiel.
Viele Videos laufen problemlos, aber zu häufig gibt es auch Welche, die laufen ca. 2 Minuten super und bleiben abrupt stehen, es werden keine Daten nachgeladen (einsehbar unter “Nerd-Stats”). Mache ich dann einen Seiten Reload läuft das Video immer sauber durch.
Das nervt sehr, weil man immer wieder ungefähr die Stelle wo man war anspringen muß.
Lange habe ich damit gelebt, aber gestern habe ich mal den Chromium Cache komplett geleert. Ich mache mir keine Hoffnung das es was hilft, mal sehen …
Möchte ich Chromium updaten mit sudo apt-get install chromium-browser kommt eine Meldung “ist schon die neuste Version”.
Bis vor einiger Zeit war es kein Problem yaVDR up-to-date zu halten. Ab und an mal die Befehle sudo apt-get update und danach sudo apt-get dist-upgrade und es war gut.
Seit längerem kommt dort aber dann eine Meldung von wegen Ubuntu UA (Ubuntu Advantage) ESM (Enhanced Security Maintenance).
Nachdem ich das mal drauf hatte, war es wieder weg nachdem ich neulich nach längerer Zeit wegen eines SSD Wechsels yaVDR neu aufgespielt hatte.
Worum geht es eigentlich ?
Ubuntu will scheinbar die einzelnen Rechner registrieren, die Updates wollen. Auf dem Rechner läuft ein UA-Client, es wird ein sogenannter Token benötigt.
Wie bekomme ich wieder Updates ?
Man geht nach https://ubuntu.com/advantage und dort dann auf den REGISTER-Button unter “Free for personal use”.
Dort ein paar Daten eingeben zur Einrichtung eines Kontos, man bekommt eine Mail mit Bestätigungs-Link.
Da der yaVDR-Rechner kein eMail Programm hat (gut so), gehe ich an meinen Arbeitsrechner auf dem (zufällig) MINT installiert ist um die Mail zu öffnen.
Nun denkt aber die Ubuntu Seite die ich per Mail-Link öffnete das mein Arbeitsrechner Derjenige welcher wäre.
Ich kreiere eine Textdatei mit dem Inhalt der Mail, schiebe sie per Netzwerk in den Video-Ordner am yaVDR-PC.
Dort habe ich Mühe per NANO den Weblink auch nur zu kopieren um Ihn im Browser einzufügen. Erst nachdem ich gedit installiert hatte (Editor mit GUI) schaffe ich es.
Nachdem die Webseite geöffnet ist weiß ich nicht mehr genau was ich machen mußte, stand aber alles dort. Im Endeffekt spuckte die Webseite dann den Satz aus “To attach a machine: sudo ua attach >TOKEN<”
Dann rödelt der Rechner etwas herum (online) und meldet OK.
Danach kann man zum Status-Check den Befehl “sudo ua status” eingeben. Bei mir erscheint :
sudo ua status (esm-infra = enabled 🙂
Wie man sieht ist esm-infra (infrastructure) nun enabled. Versuche ich mit dem Befehl “sudo ua enable >name des service< einen weiteren Service zu enablen klappt das nicht mit immer der gleichen Meldung “gibt es nicht für die uralte 14er Ubuntu Version”.
Jetzt kann man endlich Updaten mit :
sudo apt update sudo apt upgrade
Leider ist nur das Betriebssystem vom Update inbegriffen. Es werden nicht wie erhofft Chromium oder Firefox mit upgedatet.
Denn mit Chromium welches ja im TV-Frontend als YouTube-AddOn eingebunden ist habe ich folgendes Problem.
Viele Videos laufen problemlos, aber zu häufig gibt es auch Welche, die laufen ca. 2 Minuten super und bleiben abrupt stehen, es werden keine Daten nachgeladen (einsehbar unter “Nerd-Stats”). Mache ich dann einen Seiten Reload läuft das Video immer sauber durch.
Das nervt sehr, weil man immer wieder ungefähr die Stelle wo man war anspringen muß.
Habe seit einigen Tagen einen neuen GOLF 8 als Mietwagen.
Grundsätzlich klasse Wagen, wenn mir auch alles zu weich ist. Der ganze Wagen fühlt sich wie in Gummi gepackt an. Egal was man spürt. Gaspedal, Bremse, Kupplung, Fahrwerk, Lenkrad, nichts fühlt sich echt verbunden an. Und ich kenne noch den guten alten GOLF 2, ich sage nur Panzer.
Aber mein Hauptthema sind die “Hilfssysteme” weil der Mensch ja scheinbar nicht mehr in der Lage sein soll alleine zu fahren.
Problem 1 : Start/Boot Zeit des Bordsystems
Stehe neulich in gleißender Sonne, starte den Wagen. Es dauert bestimmt 1m30s bis das System mal so halbwegs benutzbar ist. Und natürlich gibt es kein Anzeichen das zeigt “jetzt bin ich (endlich) vollständig da. Drückt man mittendrin schon mal den Hardware-Button Clima kommt der Klickton Button gedrückt. Der Hauptbildschirm gibt aus, das es dafür n.n. bereit ist. Ich schwitze also 1m30s vor mich hin.
Dann kommen so Meldungen wie “Sprachsteuerung wird geladen”, interessiert das irgend Jemanden, NEIN, soll nur funktionieren.
Wir haben 2021 und Handys sind auch immer einsatzbereit. Es muß doch möglich sein, das so etwas sicherheitsrelevantes sofort funktioniert. Im CLIO geht’s ja auch. OK, das Ding muß auch schon mal Starten, geht aber viel schneller.
Problem 2 : Navigation
Normalerweise fahre ich einen Renault Clio. Nicht die jetzige 2021 Version aber die Vorgeneration ohne und mit Facelift. Mit dem Facelift wurde auch die Navi Software deutlich verbessert. Z.B. das der Ort wo ich gerade bin vorgewählt ist, klasse. Oder ich gebe eine Adresse ein, diese wird auf der Karte wunderbar nah gezeigt. Nun will ich aber spezielle Positionen anfahren die keiner Hausnummer entsprechen, einfach mit dem Finger scrollen/zoomen und markieren, fertig. Los gehts.
Und ich sage mal schon der erste Wurf des Clio Navi hatte eine tauglichere Sprachsteuerung wie im GOLF 8. Leider war das mit dem Facelift dann hinfällig.
Bein GOLF kann man “Hallo Volkswagen” sagen und eine nette Fraenstimme sagt “Ja, was kann ich für Sie tun”. Man sagt dann sowas wie “Fahr mich nach Meinerzhagen Mühlenstrasse 10”. Oft wird es auch verstanden, wenn aber nicht verhakt man sich schnell und beginnt die Hand-Eingabe. Und die ist echt mal umständlich und lahm.
Bei der Fahrt dann, wo jedes normale Navi je nach Geschwindigkeit ran/weg zoomt, kommt kaum eine Reaktion. Großer Bildschirm, komplizierte Abbiegung weil man nix sieht weil das dämliche Navi nicht ran zoomt. Kann man aber glaube ich mit den OK Lenkrad Button auf Auto-Zoom stellen.
Line Assist
Unfassbar das Biest ist nach jedem Motorstart wieder aktiv und nervt total mit Lenkrad Eingriffen. Was ist die Menschheit doof, sowas zu erfinden. Schalte es jedesmal wieder aus, gefühlt 30x am Tag.
ACC Adaptive Cruise Control
Oh Herr gib mir einen Tempomat wie im Clio. Der hat am Lenkrad + – O und R, fertig. Simpel, effektiv, nervt nicht.
Beim GOLF einfach SET am Lenkrad drücken, Geschwindigkeit ist gesetzt. Fährt ein vorausfahrendes Fahrzeug langsamer passt der GOLF sich an, eigentlich klasse. Streckenweise macht Er das auch ganz gut. Oftmals aber erfolgen heftige Bremseingriffe. Außerdem vibriert es fein im Lenkrad wenn die gesetzte Geschwindigkeit erreicht ist. Fühlt sich Scheiße an, ob gewollt keine Ahnung. Deaktiviere ich ACC in so einem Moment verschwinden die Vibrationen direkt. Wie so ein Drehzahlbegrenzer im Miniaturformat, einfach uncool.
Dann auf der Autobahn ACC aktiviert, man läuft auf einen Lkw auf will mal eben vorbei hüpfen. Das System kriegt weit vorm Lkw schon Panik und bremst wie blöde. Schwung weg, Überholen verpatzt, danke.
Oder in Wohnstrassen wo diese dämlichen Inselchen mit Bordsteinkanten umsäumt sind. Schön ACC mit 30 durchgleiten. Plötzlich bremst der GOLF 8 wie doof stark ab, weil er meint ich führe gegen die Kante.
Neulich auf einem freien Stück Straße ohne sichtbaren Hindernisse bremst der Wagen plötzlich merklich ab, dann gehts wieder. Eine Fliege vermute ich.
So schön die Funktion ja durchaus ist, wenn man nicht schon 500m vorm Hindernis auf die andere Spur wechselt hat man ein Problem.
Und man hat auch ständig das Gefühl der Wagen macht was, bisserl Gas, etwas bremsen. ACC aus und alles ist OK.
Problem 3 : Fahrverhalten
Ich sagte ja oben schon damals GOLF 2. Reinsetzen, fahren, bremsen. Alles war so direkt und unverfälscht.
Der neue GOLF 8 fährt wie auf Wolken. Viel zu viel Seitenneigung, Spurhalten naja. Nicht falsch verstehen, klasse Wagen, aber sowas von weich gewaschen.
Früher legte man den 1. Gang ein, ließ die Kupplung kommen fertig.
Beim GOLF 8 schaffe ich es eher selten ohne einen Längs-Ruckler loszufahren. Obwohl Er einen durch sanftes Gasgeben dabei unterstützt (vorwärts und rückwärts). Auch der Übergang in den 2. Gang ergibt dann meist noch einen kleinen Ruckler. Unschön für einen GOLF und im GOLF 2 undenkbar.
Ich möchte nach geraumer Zeit mal wieder viele am TV-Rechner aufgezeichnete Filme/Serien komprimieren. Da es letztlich so gut lief mit KdenLive mache ich mich freudigst an die Arbeit.
Nach kurzer Freude, dann plötzlich rote Fehlermeldungen in der Render Warteschlange. Meldung …
[consumer avformat] error writing video frame: -28 [aac @ 0x7f4364007d00] 2 frames left in the queue on closing
Jaaa, was sagt einem Normal-Mensch so eine Meldung ?
Dann fällt mir auf, das eine rote Meldung kurz aufpoppt “In die Datei /var/tmp/kdenlive….kann nicht geschrieben werden”
Ich Dummerchen hatte nur daran gedacht, das dort genug Speicherplatz vorhanden war wo ich die encodierten Filme speichere. KdenLive braucht scheinbar auch temporären Speicherplatz zum arbeiten. Und der scheint voll. Warum aber ? Ich habe neulich erst meine MINT-Systempartition um 10GB vergrößert !!
Oh man, die Videos werden ja im Video-Ordner des Users abgelegt, und der liegt ja auch auf der Systempartition. Dann sind natürlich die 10GB nach drei Spielfilmen in SD verbraucht.
Wieso meldet MINT nicht mal das Speicherplatz knapp ist ?!
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