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Linux (Mint) und Software Updates (XnView)

Was ist das ein Elend.

Windows

Man installiert ein Programm mittels Setup.EXE, fertig. Dann gibt es eine neuere Version. Neuste Version runterladen, Setup.EXE starten fertig. Versteht JEDER !

Linux

Auch nach 30 Jahren kapier ich gar nichts.

Zum Beispiel LibreOffice. Beim ersten mal installiert über die Anwendungsverwaltung, kapiert JEDER.

Dann meldet LibreOffice das es ein Update gibt. Zum Laden/Installieren wird man auf die Webseite verwiesen. Laden kein Problem, aber dann…

Bestes Beispiel gerade eben. PIX ist OK, hat aber auch einige unverständliche Bedienungs-Macken.

XnView soll doch das Beste sein. Ich habe es noch nie gemocht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Per Anwendungverwaltung installiert, null Problemo.

Ich starte XnView, direkt kommt eine Meldung “Aktuelle Version 1.0.1, neue Version 1.3.0”. Darunter ein Button “Neue Version herunterladen”.

Das ist doch schon mal Mist. Gerade Installiert (Steinzeit-Version) und direkt Updaten.

XnView Updaten – Was nehme ich denn heute mal ?

DEB Version enthält *.deb Dateien, diese sind per Mausklick installierbar. Leider merkt die Anwendungsverwaltung von solch einer Aktion nichts, so das künftige Updates nicht greifen.

AppImage nehme ich in letzter Zeit häufiger, einfach weil ich es leid bin darüber nachzudenken wie man irgendwas korrekt Updated. Und das ist schon traurig, das eine weltweite Community es nicht hinbekommt ein einheitliches einfaches Installations/Update Konzept auf die Beine zu stellen.

Immer an den Symptomen herumdoktorn, so kommt es mir mit den AppImages vor. Einfach ein AppImage laden und irgendwo speichern (habe mir inzwischen im HOME-Ordner einen “Programme”-Ordner erstellt – Gruß an Windows).

Dann die Eigenschaften des AppImage-Files aufrufen und unter Zugriffsrechte ein Häkchen bei “als Programm ausführen” setzen.

AppImage “als Programm ausführen”

Nun kann man sich (unschöne – weil keine Original Icon’s) Verknüpfungen anlegen um das AppImage zu starten.

Erscheint eine neue Version, einfach laden/speichern, Zugriffsrechte anpassen, fertig. Ist schon einfach, wirkt aber wie Nachgefrickelt.

Also weiter mit dem XnView Update. Ich lade das AppImage und die DEB-Version. Komm nimm mal die DEB-Version zum Installieren.

Vorher deinstalliere ich per Anwendungverwaltung die ältere Version, man ist ja ordentlich.

Ein Doppelklick auf die *.DEB und ein Packetbetreuer-Fenster erscheint, schön einfach, bietet mir die Installation an, getan. Es kommt eine Meldung Version 1.3.0 wäre schon installiert “Erneut installieren”. Hääh, eben habe ich doch die laut Meldung alte Version runtergeschmissen, wie kann dann jetzt 1.3.0 angeblich drauf sein.

OK, wenn es so wäre müsste ich XnView ja starten können, beim Klick in das noch vorhandene Icon auf der Startleiste tut sich erwartungsgemäß aber NIX.

Da könnte man doch schon mal am Leben zweifeln oder …

Ich lasse die DEB-Installation erstmal links liegen und installiere XnView nochmal per Anwendungsverwaltung um dessen Version zu prüfen.

Es wurde Version 1.0.1 installiert. Und dank unlogischer Logic kommt nun KEINE Meldung mehr es gäbe eine 1.3.0 Version !!

Ich starte wieder die DEB-Datei und wähle diesesmal im Packetbetreuer (der nach wie vor sagt 1.3.0 wäre installiert 🙂 “Erneut installieren”… es kommt unerwartet eine Fehlermeldung.

Packetbetreuer – Fehlermeldung

Versteht ihr so langsam was ich meine ?

Ich klicke die Fehlermeldung weg, woraufhin das Packetverwaltuns-Fenster in keiner Weise mehr reagiert.

Ich starte einfach die DEB-Datei ein zweites mal, nun scheint die Installation durchzulaufen. Ich starte XnView per Icon, Version 1.0.1 !! Yeah, so muß das, that’s Linux in Reinkultur.

Ich klicke auf (Start-Leiste unten links) und tippe “xnview”.

AHA, es erscheinen zwei unterschiedliche Icons, Eins eher rötlich, das Andere fett Orange. Ich klicke mal das Orange …

Uhh, es startet die Version 1.3.0 und Diese ist auch meinem Desktop entsprechend im Dark-Mode gehalten.

Aber es ist doch toll dieses Linux (bin ja froh das es Linux gibt nach dem gewollten Tot von Windows XP).

Es wird irgendwas installiert, auch mal mehrere Versionen parallel (wer will/braucht das) und das Prozedere ist völlig undurchschaubar.

OK, Schwamm drüber, was wird jetzt wohl passieren wenn ich per Anwendungsverwaltung die 1.0.1 deinstalliere ?! Ja man weiß wohl, das Linux grundlegend benötigte Packete gleich mit löscht, schon läuft die 1.3.0 nicht mehr.

Ich bin ja nur ein kleiner dummer User, soll ich … JA

Deinstallations Warnmeldung – hilfreich für einen DAU ?

Suche ich nun nach “xnview” gibt es nur noch das Orange Icon, also die 1.3.0 Version, nun muß Sie nur noch laufen, was Sie auch tut.

War doch simpel die Aktion.

XnView (1.3.0)

Nun müsste mir XnView nur noch gefallen als altem ACDSee/FastStone ImageViewer Fan.

Das Wichtigste wäre z.B. klickt man eine Foto-Miniatur doppelt oder drückt ENTER wäre normalerweise Vollbild angesagt und Pfeiltasten zum durchblättern.

Leider wird jedes Foto in einem TAB geöffnet. Vielleicht läßt es sich im Menü noch justieren. OK, per F11 gelangt man in den Vollbild-Modus.

Das nächste wichtige Thema ist schnelle Editierung eines Bildes. Dazu zählt für mich Größenänderung, Zuschneiden, Drehen, ins Bild Zeichnen, Text ins Bild einfügen, Farbänderungen, Schärfen usw.

Beim Zuschneiden würde man einen speziellen Cursor erwarten, nix , einfach der Mauspfeil. Oh, ich kann klicken/festhalten um zuzuschneiden, gut geraten. Interessant ist, das XnView sich nicht ausgeführte Zuschnitte mehrerer Bilder merkt. Sinnlos aber interessant. Noch interessanter XnView fragt nicht ob es beim schließen eines Bildes zuschneiden/speichern soll.

Leider gibt es beim Zeichnen in ein Bild keine Stift Funktion. Es können (2022) nur Text, Linien, Elipsen, Rechteck gezogen werden.

Sehr schade, denn ein Hand-Malen ist extrem hilfreich und kommt Papier so viel näher.

Was mir im allgemeinen unter Linux auffällt. Die TAB Focus Reihenfolge scheint Programmierer wenig zu interessieren.

Heißt z.B. eben in XnView. Größe eines Bildes ändern. ein Unterfenster geht auf, ich stelle von Pixel auf Prozent um, springe mit TAB. Reihenfolge des Focus ist erst Höhe, dann Breite darüber !

Toll ist wiederum, das man per Rechtklick in die UI, diese unnötigen EXIF und Kategorie Bereiche ausblenden kann. Noch besser ist, das man per Drag/Drop z.B. die Vorschau oben/unten/rechts platzieren kann.

Sehr uncool ist dagegen das im Dateibaum, Laufwerke gar nicht auftauchen die in CAJA vorhanden sind. Immerhin kann man die UUID im Ordner /mnt (dort tauchen interne Laufwerke auf) mit dem Programm “Laufwerke” vergleichen und dann Favoriten-Lesezeichen erstellen und deren Name beliebig anpassen. Externe Laufwerke liegen im Ordner /media

Sehr merkwürdig auch, ich schalte nur den Filter um auf Bilder + Ordner, XnView rotiert, belastet die CPU, nach 2min kille ich den Prozess. Ähm, das ist doch nur eine Darstellungsänderung, das muß in einer Sekunde geschehen sein. Ein Programm sollte so etwas schon gar nicht ohne Statusmeldungen machen. 

Schlimm auch in ShotCut. Will man dort ein Video X/Y platzieren geht das absolut nicht im Zahlenfeld per Maus. Man ist gezwungen Zahlen per Tastatur zu ändern oder das Objekt mit der Maus zu verschieben= unpräzise. Denken die Programmieren auch mal mit. Davon abgesehen ist ShotCut’s UI ein Chaos, weil man ALLES total in der UI umpositionieren kann. Trotzdem ist ShotCut inzwischen einer meiner Favoriten neben KdenLive (irgendwann wird alles gut).

Eben noch Mint so einstellen, das nun XnView das Standard-Programm für Bilder ist. START geklickt “standard” eingetippt nix. GeGoogelt, das heißt wirklich “Bevorzugte Anwendungen” !

Unter Multimedia/Bildbetrachter XnView ausgewählt, klappt…

 

 

 

 

 

YAMAHA MODX+ (400€ mehr für WAS?)

Es sind zwar die neuste Gerüchte, aber da muß schon was dran sein.

YAMAHA bring überarbeitete MODX mit einem Plus im Namen (angeblich nicht den MONTAGE). Die Teile heißen dann also MODX6+ usw. Sie sollen in den ersten September Wochen erscheinen. Wie von YAMAHA gewohnt hört man bis zur letzten Minute NICHT’s = größere Freude 🙂

Und der Zeitrahmen ist exakt so wie ich’s von YAMAHA kenne. Das Problem ist (wie damals beim moX/moXF) : sind die überarbeiteten Modelle draußen haben Sie eine Lebenszeit von nur ca. 2 Jahren. Denn dann folgt garantiert die Wachablösung des MONTAGE und ca. 1 Jahr später kommt die neue Mittelklasse.

Hätte man sich den MODX direkt nach Erscheinen geholt wäre es absolut lohnenswert gewesen, denn man arbeitet jahrelang mit dem Teil. Nun 4 Jahre später (MODX erschien im September 2018) bekommt man verbesserte Modelle die aber nur eine kurze Laufzeit haben. Das ist die YAMAHA-Zwickmühle.

Es gibt auch schon Bilder vom Äußeren, welches scheinbar absolut unverändert ist, außer dem neuen Namens-Aufdruck. Hier also schon mal kein Wow.

Kurzer Rückblick :

Damals hatte ich mir kurz nach Erscheinen des moX direkt den moX 6 gekauft. Jahrelang damit gearbeitet als 5 Jahre später (völlig unerwartet) der moXF kam. Und die Teile hatten echt mal ein fettes Upgrade bekommen. Deutlich mehr Insert-Effekte, Original ROM-Speichergröße der MOTIF-Flaggschiffe, also bessere Sample-Qualität. 128fache Polyphonie anstatt 64fache, was manchmal echt eng werden konnte bei Verwendung des 16-Spur Sequenzers.

Tat kurz weh, bin aber einfach beim moX geblieben, so groß ist der Unterschied (was hinten raus kommt) dann auch nicht.

Eben noch einmal einige Kommentare unter dem Leak gelesen und ich war echt erstaunt wie viele Leute die Tastatur der MODX bemängeln. Ich weiß nicht wie oft ich hier schon über die Tastatur gemeckert habe. Zum Vorgänger moX zwar eine fühlbare Veränderung aber wenn überhaupt nur ein minimaler Fortschritt. Trotzdem mag ich die Light-Action Tastatur des moX/MODX durchaus. Die sind schon gut spielbar, nur ist z.B. das Nachvibrieren beim flutschen lassen billig.

Ich hatte vor langer Zeit auch schon mal an YAMAHA geschrieben mit einigen Hauptkritikpunkten :

  • Tastatur (damals mein Hauptgrund den MODX nicht zu kaufen)
  • Display-Auflösung/Farbbrillanz könnte aus heutiger Sicht (ROLAND Fantom-0 Serie) höher/besser sein
  • CPU-Leistung scheint ziemlich schwach zu sein, mit Animation=EIN ruckeln diese Animationen schon extrem
  • kein Fully-Featured SEQUENZER mehr wie im moX (damit komme ich klar, da CUBASE das inzwischen übernimmt – es wäre trotzdem schön Einen zu haben)
  • 44,1kHz Digital-Ausgabe – naja
  • Hüllkurven lassen sich immer nur per Zahlen-Parameter bearbeiten (ja, man sieht die Kurve inzwischen aber Touch wäre cool – siehe ROLAND Fantom-0 Serie)
  • warum haben die Geräte keine Analog-Engine ?
  • Bedienelemente wie Drehregler und Knöpfe wurden drastisch reduziert wegen Touchscreen was die Bedienung deutlich zäher macht

Die Gerüchte sagen nur extrem wenig über Veränderungen.

Bestätigt ist :

Der Speicher wird verdoppelt mit dann 1,75 GB z.B. für Samples. Der MODX schließt also zum MONTAGE auf.

Die Polyphonie der FM-X Engine wird von 64 auf 128 Stimmen verdoppelt, schließt also auch hier zum MONTAGE auf. Das Seamlessly-Switching klappt aber beim MODX+ weiterhin nur bei Patches mit bis zu 4 Elementen.

Ein bisher unbestückter Platinen-Sockel wird mit einem weiteren SWP70 Chip (Standard Wave Processor) bestückt.

Die Seitenteile sind nun “schwarz” oder zumindest in Gehäusefarbe. Lässt das Gerät dezenter erscheinen, vielleicht aber auch langweiliger.

Absolutes Gerücht ist :

Angeblich bekommen die MODX eine AN-X Engine (und der MONTAGE auch per Software-Update). Das wäre ja mal was, endlich eine VA-Engine (deswegen auch eine weiterer SWP70 Chip?). Damit endlich mal irgendwas fast echt klingt. Kleiner Scherz, ich mag YAMAHA’s. Gitarren, Streicher, Brass (natürliche Instrumente) usw. das klingt schon.

Aber VA Synth-Klänge ? Geht man kurz nach dem Anspielen zu einem ROLAND Fantom-0 oder ROLAND-Juno X fällt einem ein E… aus der Hose.

Das hört man auch oft aus YouTube Video’s heraus. Die ROLAND’s haben (gewollt) oft weniger Höhen, klingen dadurch gesetzter und sähmiger. Ich habe neulich am MODX mal versucht den ‘Hiss’ per EQ weg zu bekommen. Klappt nur rudimentär. Am Fantom-0 2x am EQ gedreht, perfekt.

Tastatur, NEEIIIN, die wird YAMAHA garantiert nicht verbessern …

Ach ist das alles aufregend ……. ich bin ja so gespannt

Alles in allem würde ich den MODX+ wahrscheinlich trotzdem nicht kaufen, wegen der nur noch kurzen Lebensspanne von 2 bis maximal 3 Jahren. Und was bringen die Verbesserungen denn ?

  • mehr Speicher (wer’s braucht) macht das Gerät aber klanglich nicht besser/interessanter
  • einen Prozessor mehr (wahrscheinlich wegen Polyphonie), nett macht das Gerät aber klanglich nicht besser/interessanter

Ich hätte direkt zugreifen sollen, denn am MODX gibt es eigentlich nichts zu bemängeln, schon gar nicht für diesen Preis.

Ich zögerte damals allerdings. Aus dem Zögern wurde 1 Jahr, da wäre es noch lohnenswert gewesen. Im 2. Jahr sagt man dann “hmm, schon zu alt = verminderte Laufzeit”. Und nach dem 3. Jahr denkt man “vergiss Ihn, warte auf den Nächsten”.

1.9.2022

Ernüchterung stellt sich ein. Es gibt für keinen MODX User einen Grund auf einen MODX+ umzusteigen. Selbst Luke von YAMAHA tut sich in den Video’s schwer nur den doppelten Speicher, die doppelte FM-X Polyphonie und gummierte Wheel’s zu haben, da ist sonst auch nix.

  • AN-X Engine, träum weiter, Fehlanzeige
  • Fakt : doppelter Speicher 1,75GB für User frei
  • Fakt : ein weiterer SWP70 Chip, wegen FM-X doppelter Polyphonie
  • Fakt : gummierte Wheel’s wie MONTAGE
  • immer noch unklar : Luke von YAMAHA sagt in einem Video SSS nun mit 8 Voices, in einem anderen Video dann wieder nur mit 4 Voices

ICH meine auch, das die MODX+ Gehäuse-Farbe eher schwarz anstatt dunkel Braun (MODX) wäre (wegen der schwarzen Seitenteile), kann hier mich aber täuschen.

Ansonsten wurde absolut nichts verändert. Also als MODX Besitzer könnte ich mich jetzt beruhigt zurücklegen und freuen. Kein Vergleich zu damals als der moXF erschien, der mit all seinen Upgrades zum MOTIF XF aufschloß.

Es ist aber auch irgendwo klar gewesen, das hier nicht mehr viel geht. Der MODX ist schon zu nah am MONTAGE.

Viel wichtiger ist jetzt ein MONTAGE Nachfolger. Denn den MONTAGE gibt es seit 2016, das sind in 2022 schon 6 Jahre. Es kann also nicht mehr lange dauern bis sich hier was tut.

Ich habe beim MODX zu lange gezögert, wäre mit Sicherheit ein klasse Kauf gewesen. Der MODX+ sieht in komplett schwarz irgendwie Erwachsener aus. Schade ist, das man nicht weiß ob die Nachfolge Generation auch AWM2 und FM-X hat. Denn FM ist schon ein fetter Mehrwert. Aber weniger sollte es eigentlich nicht sein, ansonsten ist der MODX+ eine MEGA-Enttäuschung.

MODX+ jetzt noch kaufen, lohnt das noch, ich finde kaum absolut NEIN.

Und trotz das in YT-Videos gesagt wird “Pricing … nearly the same” hat YAMAHA die Frechheit und erhöht die Preise MASSIV …

YAMAHA MODX+ Preisschock

400€ mehr, für quasi keinen Mehrwert, das hat noch kein Hersteller gewagt. Ich finde es auch höchst Interessant wie viele “Oberen” diesen Preisaufschlag verteidigen (gerechtfertigt wegen weltweiter Kriese usw.

Damit wäre der MODX+ im Vergleich zum MODX ein NonoBrainer !!

Und nach den Ansagen Vieler ist das das ENDE der 1000€ Mittelklasse Synthesizer. Offensichtlich kann man’s sich abschminken so etwas je wieder zu haben.

400€ mehr, kein Problem, dafür will ich aber eine bessere Tastatur und mehr physische Bedienelemente. Ich sage nur ROLAND Fantom-0 Serie. Ich vermute YAMAHA will auf die Preise der kommenden Generation einstimmen.

Ich jedenfalls bin extrem enttäuscht vom MODX Upgrade. Ich kann absolut damit leben, das sich im Prinzip nichts ändert (Produktionsprozess), aber dieser Preisaufschlag geht gar nicht. Behaltet den Mist.

An YAMAHA :

Siehe ROLAND Fantom F0 Serie, deutlich teurer aber …

Ich stehe zwar mehr auf YAMAHA Tastaturen, aber die Fantom F0-Serie hat eine bessere Tastatur.

Die ROLAND F0’s haben viel mehr Bedienelemente wie Drehregler/Fader, das ist ein unschätzbarer Vorteil auch in Zeiten von Touch-Displays. Vor allem die korrespondierenden Drehregler direkt unterm Display, perfekt mit wechselnden Funktionen je nach Situation belegt. Und diese Drehregler fühlen sich absolut edel an. Die ROLAND Fader sind klasse, die größeren YAMAHA Fader finde ich wiederum besser (aber zu Wenige).

Wie kannst du YAMAHA die seit einer Ewigkeit vorhandenen Function/SubFunction Buttons unterm Display wegrationalisieren ?!

ROLAND’s F0 Display ist absolut hochauflösend und und hat kräftige Farben, da hat das YAMAHA Display keine Chancen, außer das es etwas größer ist. YAMAHA’s Display könnte insgesamt etwas größer sein. ROLAND’s Display ist sichtbar zu klein und auch noch  Widescreen was nicht gut für die Bedienung ist.

12.9.2022

MUSICSTORE 1. und letzter MODX+ Test

Da sich am Sound nichts verbessert hat nur mal kurz berührt.

Yamaha schafft es immer noch nicht, Plastikteile mal ohne scharfe Kanten zu produzieren. Komisch bei ROLAND geht das schon seit immer. Die neuen schwarzen Seiten-Panels geben dem Gerät ein gewisses Erwachsen-Sein. Leider fühlt man oben und unten einen deutlichen scharfen Grat. Einfach nur schäbig. Eine kleine Änderung an einer Plastik-Gußform, fertig. Aber der Kunde muß ja spüren das er Mittelklasse hat. 1600€ ( hüstel) für einen MODX6+ !! 400€ mehr, Wahnsinn. Wer das bezahlt muß bekloppt sein, wissend das ein MODX6 1200€ kostete und im Quali-Vergleich mit einem ROLAND Fantom 0.

Die neuen gummierten Wheels fühlen sich eher hart  und glatt an, ehrlich da waren die Hartplastik-Teile besser. Die waren geriffelt, man hatte Sie gut unter Kontrolle. Die Gummierten rutschen einem schon mal durch die Finger.

Und dann das Data-Wheel, bei einem pfuschneuen Gerät. Ich dachte nur “was ist das denn”. Ich mag dieses uneingefasste billige Wheel seit moX Zeiten nicht. Aber am moX funktioniert es brauchbar gut. Auch am MODX war es brauchbar. An dem getesteten MODX+ war dieses Data-Wheel eine Katastrophe. 

Überhaupt kein gleichmäßiges Drehgefühl. Mal schwerer, mal leichter. Rastpunkte nur schwer zu treffen. Ein totales Unding für 1600€. Siehe ROLAND Fantom 0 muß ich immer wieder sagen. Ein eingefasstes Data-Wheel mit präzisem Feeling.

Tastatur erwartungsgemäß das Gleiche wie im MODX. Komischerweise spiele ich die YAMAHA Tastaturen lieber als die ROLAND’s weil Sie leichtgängiger sind und so das Spiel mehr gleitet. Dafür vibrieren ROLAND’s Tasten beim flutschen lassen nicht so erbärmlich nach.

Soundmäßig wie immer Sahne, ich bin aber nicht so irre 400€ mehr für’s sound-technisch Gleiche hinzublättern. In Video-Vergleichen fällt mir immer wieder auf, das der MODX zwar im ersten Moment deutlich besser zu klingen scheint. Vergleiche mit dem FANTOM-0 zeigen aber bei quasi jedem Sound das der Fantom-0 deutlich gediegener klingt. Viel weniger Höhen betont, dafür aber prägnanter. Ich sage mal der YAMAHA hat viel mehr Hiss.

Wie gesagt YAMAHA deutlich weiter/heller, ROLAND dagegen viel weniger Höhen und dadurch sind die Sounds definierter.

Warten wir eben auf die in 2 Jahren anstehende MONTAGE Ablöse.

Einige Zeit später im STORE entdecke ich, das die ASSIGN 1 Taste sichtbar schief verbaut ist. Geht gar nicht. Außerdem sieht man schon nach der kurzen Zeit Kratz-Spuren auf den gummierten Wheels. Nicht alles was neu ist ist auch besser dafür aber teurer. Und seit dem ersten MODX-Modell sind diese blauen Ringe um die Encoder total unzentrisch aufgedruckt. Das konnte man natürlich NICHT korrigieren. Und echt schade ist nach wie vor, das die animierte UI immer noch total ruckelt (sehr uncool). 

29.10.2022

Ich schaue mal auf Geizhals.de nach MODX6+ und FANTOM-06

Sieh mal einer an der MODX+ steht gar nicht mehr bei 1600€ sondern bei “nur noch” 1400€, teilweise sogar leicht darunter, fast erträglich. Aber immer dran denken “Auslaufmodell” in spätestens 2 Jahren ist Ende.

MODX+ 6 Preisentwicklung (10-2022)

ROLAND Fantom-06 fällt auch, war schon mal auf 1336€ anstatt der ursprünglichen 1500€. Und das Modell ist noch brandneu. Leider keine FM-Engine.

Preisentwicklung ROLAND Fantom-06 (10-2022)

 

 

MUSICSTORE

Mal wieder im MUSICSTORE gewesen.

Zuerst den ROLAND Boutique JX-08 getestet, wow, fast jeder Patch ist prägnant und so typisch ROLAND sähmig. Leider sind wohl keine SysEx-Importe möglich, so hätte man unendlich viele Patches zur Verfügung.

Von SONICWARE Geräten weit und breit nix zu sehen, sehr schade, würde ich gerne mal probieren.

Kopfhörer scheinen auch auszugehen.

Von den neuen BEHRINGER 99€ Minisynth wie auch von den neuen ROLAND Minisynth (200€) ist nix zu sehen.

So allmählich dürfte YAMAHA mal den MONTAGE/MODX updaten. Beide sind schon eine kleine Ewigkeit am Markt.

Sehr schade auch, das YAMAHA die Reface-Preise derart nach oben gezogen hat, das die Dinger bald auf Einführungs-Preisniveau liegen. Sehr traurig sowas, und das bei dem Produktalter.

Schöne Grüße auch an KORG, wird es jemals eine Electribe 3 geben ?! Die Electribe hat mich seit Anbeginn. Tolles Metallgehäuse, klasse Drehregler. Obwohl die Gummierten der Mono/Minilogue’s noch griffiger sind. Dafür sehen die Electribe Drehregler sehr clean aus, hat was.  Die Electribe 2 ist einfach total edel gearbeitet.

Die erste Serie hatte hinten zu tief versenkte PAD’s, das wurde kurz darauf geändert. Beim Spielen konnte es so passieren das man am Gehäuse anstieß. Die PAD’s selber sind allerdings klasse, haben diesen Micro-Klick.

Nö, klasse Klang, gute Justierbarkeit mit PAN, Cutoff/Resonanz. Und ich liebe es den Decay einzustellen für kurze knackige Sounds.

Leider ist das Programmieren/Sequenzer nicht gerade übersichtlich. Am schlimmsten fand ich beim Sampler-Modell die Sample-Verwaltung, irgendwie gibt es Keine.

Beim nächsten Modell :

  • besseres Display (größer/OLED/Farbe)
  • flächig RGB beleuchtete PAD’s
  • allgemein RGB-LED’s
  • mehr Polyphonie
  • bessere Sample-Verwaltung
  • mehr Buttons für direktere Zugriffe
  • KEIN Kunststoffgehäuse
  • einfach mehr von allem

Und KORG die Preise für MODWAVE, WAVESTATE und OPSIX sind doch echt mal zu hoch. Ja, die Geräte klingen und die Bedienelemente sind klasse. Jedoch sind die Tastaturen die schlechtesten weit und breit. Da fühlt sich gar nichts ok an. Verdammt, dann lieber diese Monologue/Minilogue Tastaturen.

Siehe BEHRINGER z.B. beim DeepMind 6, dessen Tastatur fühlt sich fast Erwachsen an, wie auch das gesamte Gerät aus Metall ist und damit schwerer/wertiger wirkt (Display ist natürlich der Lacher).

 

 

 

 

Linux MINT (20.3) CAJA Hänger

Seit einiger Zeit bemerke ich immer wieder das CAJA hängt.

Diese Hänger basieren auf keinerlei Aktionen meinerseits. Alles läuft, ich gehe kurz weg, CAJA reagiert nicht mehr, steht auf 100% im Taskmanager. Weitere zufällig offene Fenster hängen genauso. Neue Fenster öffnen sich gar nicht erst.

Warum ist ein absolutes Rätsel.

Ich habe neulich mal dieses “Tracker” Programm (tauchte so im Taskmanager auf) deinstalliert. Davor war es aber auch schon so mit den Hängern.

Hält man den Prozess an, kommt ‘die Sanduhr’. Beendet man den Prozess, werden augenblicklich alle CAJA Fenster geschlossen.

Danach kann man wie gewohnt neue Fenster öffnen, die normal reagieren.

Besser eingrenzen läßt es sich nicht, da der Taskmanager keine detaillierten Infos rausrückt, woran CAJA gerade werkelt.

Neulich beobachtet das die HDD-LED meines Rechners permanene Aktivitäten anzeigt, über Stunden. Dann gehe ich zum PC, öffne die Systemüberwachung und sehe das wieder einmal CAJA die CPU ordentlich auslastet. Ich schließe einfach mal ein Fenster mit wenigen Bildern (kaum mehr als ein Dutzend). Absolute Ruhe kehrt ein.

WAS bitte macht CAJA an einem knappen Dutzend Bildern stundenlang rum. Das alleine wäre ja nicht schlimm, aber die CPU-Last sorgt auch für höheren Stromverbrauch und zieht das System runter.

Caja’s Verhalten ist so rätselhaft …

 

 

 

Das ist Deutschland 2022

Spritpreis stieg man kann sagen alle paar Monate um 10 Cent, aktuell März 2022 sind wir bei 2€ der Liter Super E5 angekommen !!! Da kann man das Auto stehen lassen.

Man könnte ja mal die Steuern senken aber die Politik tut NICHTs !!!

Doch, Sie tat etwas. Man erfand (zusätzlich zum steigenden Ölpreis) die CO2-Abgabe, die viel zu schnell die Preise in die Höhe schießen lässt. Es soll die Leute zum E-Auto bringen. Kann man ja machen, aber doch nicht in dem Tempo. Zudem lässt man wieder einmal dem Markt freien Lauf so das nach einer kurzen Zeit des Glaubens an günstiger E-Mobilität, die totale Ernüchterung Einzug hält. Denn die Strompreise (an den Ladesäulen) schnellten die letzte Zeit frei nach oben.

Normale Menschen können sich aber kaum ein E-Auto leisten, im Gegenteil, die Menge der Mittel/Unterschichten bezahlt mit ihren Steuern die E-Autos betuchter Menschen. Verkehrte Welt.

So langsam kotzt einen diese Preistreiberei echt an.

Dann braucht die Politische Spitze Monate um mal um einen Tankrabatt zu beschließen. Als die anfingen überhaupt mal darüber zu diskutieren war so etwas in anderen EU Ländern schon eingeführt. Von einem Moment zum anderen.

Dann war es endlich beschlossen (ist ja nicht eilig Speditionen stehen vor der Pleite) heißt es “wird zum 1. Juni eingeführt”. Also nochmal einige Wochen darauf warten.

1. Juni

Die Verantwortlichen wundern sich, das wirklich zu Mitternacht die Preise fielen. Hey, die geben die Preissenkung tatsächlich an die Kunden weiter. Gefühlt bleiben von einer 30 Cent Vergünstigung ca. 20 Cent für den Verbraucher übrig. Außerdem bezahlen wir und die Aktion über unsere Steuern selber.

Spritpreis Verlauf zum 1.Juni 2022 (nach 30 Cent Rabatt folgt innerhalb 3 Tagen eine 10 Cent Anhebung)

Das Kartellamt beobachtet nun aber “wirklich” die Preisgestaltung genau. Ja sicher !! Genau wie damals das Kraftfahrt-Bundesamt bei den Abgas-Abschalteinrichtungen hingeschaut hat. Das war denen alles wohl bekannt, gehen muß dort aber Niemand.

Tankstellen Preis-Angaben stimmen zu oft NICHT

Bevor ich tanke gucke ich natürlich unter Tankstellenpreise.de nach.

Eben wieder mal verarscht worden, fahre extra 3 Minuten nach neuem Zeitzyklus los weil Preis bei 2,11€ steht. Komme deutlich unter 30 (ich schätze sogar unter 20min) an – Preis steht bei 2,21€ fahre weiter zur nächst billigen Tanke (Angabe 2,13€) – Preis steht bei 2,13€. 10 Liter getankt weil fast leer.

Das werde ich mal melden. Denn es scheint Tankstellen zu geben, die Lock-Preise einstellen und deutlich unter 20min umstellen.

Einmal kam ich nach nur 6km Fahrt und 17min insgesamt an und sehe wie der Preis nach exakt 17min umgestellt wird – durchgefahren.

Aktien Steuer-Abzocke

Als der Staat (und wenn ich Staat sage meine ich die Regierenden) irgendwann vor langer Zeit merkte (Telekom Aktie als Volksaktie) das der normale Bürger (Massenvieh) auch anfängt mit Aktien Geld zu verdienen mußte natürlich sofort eine Kapitalertrags-Steuer her.

Und wenn schon dann natürlich auf ALLE Kapitalerträge.

Im Gegenzug wurden dann schleichend die Zinsen gesenkt. Ich bemerkte vor langer Zeit, das meine Tagesgeld-Konten innerhalb weniger Monate auf quasi NULL Zinsen runter gingen. Die Bank hielt es NICHT für nötig einen dahingehend zu informieren. 

Langsam fingen die Banken an Gebühren für ehemals kostenlose Girokonten zu nehmen, die auch noch immer weiter ansteigen. Im Gegenzug wurden Filialen geschlossen und Geldautomaten abgebaut. Also die Banken sparen durch Abbau immens viel Geld ein und verlangen im Gegenzug mehr Gebühren.

Das Gipfelte vor Kurzem in der Zustimmungs-Orgie wo ein Jeder Girokonto-Inhaber “dezent” gezwungen wurde jeglicher zukünftiger Kosten-Willkür zuzustimmen. Jaja, Gerichtsurteil hier, Richterspruch dort…könnte Richtungsweisend sein blabla.

Die Banken machen was sie wollen und der Staat tut nichts (für den Bürger). 

Dann vor kurzem die absolute Frechheit, NEGATIV-Zinsen, ein stiller Griff in die Tasche quasi Diebstahl mit Ansage. Schnell senkten die Banken die Grenzbeträge um möglichst viele Bürger (in deren Tasche) zu erreichen. Es half nur das verteilen auf mehrere Konten oder Geld verbuddeln.

Aber zurück zu den Aktien. Hat man die (geradezu lächerlich niedrigen) Freibeträge ausgeschöpft (Single 801€/Verheiratet 1600€) greift der Staat mit satten 26% + Soli + Kirchensteuer zu !!!

Hat man hingegen eine GmbH sind es nur lächerliche 1,5% !!!!

Der Staat will demnächst die Freibeträge erhöhen, z.B. Single auf “satte” 1000€, wie gnädig. Das sind alles Klecker-Beträge die ganz schnell ausgeschöpft sind. 

Und so ist es ja auch gedacht, der kleinste Gewinn und der Staat greift zu, nur die dicken Fische haben freie Fahrt.

Der kleine Mann müht sich also ab Aktien-Gewinne zu machen, was echt stressig sein kann (man muß am Ball bleiben) und der Staat lehnt sich zurück und nimmt sich ¼ des Gewinns, wie praktisch.

Buckelpisten in Siegen

Kein Wunder das immer mehr Leute SUV fahren, dann merkste diese Feldwege kaum mehr.

Spandauer/Frankfurter Straße gleichen mehr Feldwegen. Seit Einführung  des Kreisverkehr Schleifmühlchen ist dort aus Richtung Frankfurter Straße quasi immer Stop and Go.

Kaan Marienborn Ortsdurchfahrt eine Feldweg-Katastrophe.

Autobahn Zubringer Achenbach hoch zu ein 80m Stück Riffelpiste, runter gibt es zur HTS auch ein 80m Stück Wellenteer. Mir kann Niemand erzählen, das sowas nicht mal in EINER Nachtaktion geteert werden könnte. Scheint aber absolut keinen zu interessieren.

Neu geteertes Stück Oberschelden <> Heisberg war direkt nach Neuteerung schon von ‘Natur’ aus riffelig, sowas gab es früher nicht. Macht da Niemand eine Abnahmekontrolle. Unter aller Sau.

HTS Auf-Abfahrt Siegerlandhalle wegen eines Brandes unter der Abfahrt-Brücke seit gefühlt 5 JAHREN gesperrt. In der Zeit hätte man 5 Brücken neu gebaut (in China). Das war mal eine der wichtigsten Ab/Auffahrten. An der Brücke prangt inzwischen zurecht ein Graffiti “KEIN VERSTÄNDNIS”. Die schaffen es noch den BER zu schlagen.

A45

Die gesamte A-45 zwischen Siegen und Gerlingen ist eine Schande. Oftmals sind die rechten Spuren (Industrieland Deutschland LkW gehen vor) “besser” geteert als die Linken. Da werden Spuren neu geteert, direkt im Wellenmuster. Und das mal ein längeres Teil am Stück geteert würde (hahaha) geht gar nicht. Komisch auf der A4 geht das erstmal in EINER Woche und auch noch in perfekter Qualität.

Jahrelang sind wir Freudenberg <> Siegen durch wandernde Baustellen gefahren (“klasse endlich wird mal geteert”). Oftmals dachte ich “hier arbeitet ja Keiner” oder “was tun die hier eigentlich”. Heraus kam ein Flickenteppich und katastrophale linke Riffel-Spuren.

An der Ausfahrt Siegen/Achenbach waren die Querfugen mal eben, seit einer Überarbeitung fährt man über Kanten.

Früher war die A45 meine Strecke nach Dortmund, heute würde ich die freiwillig nicht mehr fahren.

Oder die andere Richtung nach Gießen (ALTERNATE), von A-Z eine Baustelle seit Jahren und eine absolute Buckelstrecke. Bin neulich ¾ der Strecke gefahren (ich fuhr schon immer langsamer) und habe echt umgedreht weil ich meinem Wagen das nicht mehr antun wollte.

Kindergarten

Hier ist es wie im Kindergarten. Da werden normale Wohnstraßen mit Inseln und Buckeln und Rechts-vor-Links-Kreuzungen übersät. Man ist alle paar Meter gezwungen zu Bremsen/Schalten. Dabei würde man sowieso nicht mehr schnell fahren, viel zu gefährlich in Wohngebieten und überall stehen Sie hinter den Hecken.

Bei uns gibt es tatsächlich eine 300m 30er Zone, eine unnötige einseitige Insel gefolgt von 100m 50km/h, gefolgt von 80m 30km/h gefolgt von 50km/h !!!! SCHLAAAND

Und dann überall diese Kreisverkehre die man in Miniatur-Versionen kaum mehr bequem durchfahren kann. LkW schon gar nicht.

Wo früher nichts aber auch absolut nichts auf einer Straße war heute nur noch künstliche Hindernisse. Aber die Steuergelder müssen ja verprasst werden, sonst gibt’s nächstes Jahr weniger.

Außerdem, was bringt mehr Sicherheit. Ich finde eine Vorfahrtstraße bringt die Totale Sicherheit. Einer kann beruhigt durchfahren, die Anderen warten evtl. mal. 

Ein Land in dem alles total Sicher ist ist sicher, macht aber keinen Spaß mehr. Oder wie Jemand mal sagte : “man kann einen Computer total absichern, nur arbeiten kann man mit Ihm dann nicht mehr”

Die Sache mit den Cookies

Vor Jahren eingeführt und der größte Blödsinn überhaupt. Denn oh Stimmvieh gebt schön acht, es gab mal eine Welt in der man einfach nur im Internet surfen konnte.

Ein Jeder der ein minimales Verständnis für Browser hatte löschte dann und wann mal Cookies. Oder aber auch nicht, denn es kann ja auch hilfreich sein auf bereits besuchten Seiten Wiedererkannt zu werden.

DSGVO glaube ich heißt das Gesetzes-Monster.

Der Nutzer soll doch bitte selbst entscheiden welche Cookie-Daten erfasst werden. Deswegen musste wieder alles viel einfacher werden und JEDE Webseite MUß ein Cookie-Auswahl Popup anzeigen. Und das immer wieder, bei jedem Besuch.

Den Mist begreift doch der Großteil der Bevölkerung gar nicht (und ich will’s nicht). Heißt die meisten (ich auch) klickt einfach OK, passt schon.

 

 

Wasserkühlung nach “nur” 10 Jahren defekt (04-2022)

Gestern ging mein PC plötzlich aus, nur beim Surfen mit dem Firefox auf Linux MINT. Keine schwere Arbeit für meine Ryzen 5 3600 CPU.

Nach ausschalten des Netzteils und einschalten Minuten später lief alles wie gewohnt.

Heute morgen dann der Supergau. PC geht plötzlich einfach aus. Drückt man kurz darauf den Einschaltknopf, leuchtet die Power-LED kurz auf das war’s. Warte ich einige Minuten startet MINT wie gewohnt, kurz darauf, auch wenn man nichts tut, poff, PC aus.

Ich lasse den PC abkühlen und starte MINT. Öffne dann schnell die syslog Datei, keine speziellen Einträge zu der Uhrzeit eines AUSFALLs.

Relativ schnell stelle ich fest, das dieses mal das OS/Treiber/Software nicht der Schuldige sein kann. Denn es passiert schon im GRUB OS-Loader wenn man etwas wartet.

Zuerst habe ich das Netzteil bzw. die GraKa in Verdacht. Ich reinige Beide, das Netzteil auch zum ersten mal im Inneren.

Netzteil innen gereinigt

Etwas später merke ich das es selbst im BIOS (UEFi) passiert. Zuerst sehe ich das der Mauspfeil stottert, was dort nicht sein darf. Dann will ich mir die Lüfter-Drehzahlen ansehen, NULL steht da wo meine WaKü Pumpe angeschlossen ist !

Dann sehe ich zufällig die CPU-Temperatur, über 100° Celsius !!!

Die Temperatur steigt weiter bis genau 113° Celsius, poff, PC aus.

CPU Temperatur 113 Grad !!! Pumpendrehzahl = NULL !!!

Aha, das muß der Fehler sein, die Wasserkühlung eine AiO (All in One) Lösung Corsair H60. Die habe ich seit dem 19. September 2011. Jau, die hat ihren Dienst getan, und das ohne einmal aufzumucken.

Corsair H60 WaKü Pumpen-Elektronik

Eine neue WaKü muß her und zwar schnell … also auf zum Atem…ähh…ATOM…ähh…ALTERNATE

Und man weiß wohl, die A45 runter nach Gießen ist vom feinsten. Im ernst, wegen der schlechten Teedecke fahre ich eher nicht mehr nach ALTERNATE. Über Kilometer nicht enden wollend permanente Rippel-Teerdecke (gesponsert von Stößdämpfer-Herstellern), bei der man auch bei erlaubten 100 freiwillig nur 70 fährt.

Ich hatte mir schon vorher die Enermax Liquimax III raus gesucht, da es von Corsair AiO Lösungen mit nur EINEM Lüfter erst ab ca. 100€ gab. Die Enermax Liquimax III liegt bei läppischen 45€. Und die Bewertungen sind durchweg sehr positiv.

Gekauft, ab nach Haus über den Feldweg A45. Ach du Scheiße zurück ist Die ja noch schlimmer. Geht das überhaupt ?! Wer teert so einen MIST.

Das schöne an der Corsair H60 war, das man einfach nur zwei Steigbügel artige flexible Ösen hatte. Einfach in die original Mainboard Halterungen einhängen, festschrauben, fertig.

Enermax Liquimax III – Einbau

Alte WaKü raus ein Klacks.

Erstmal gedacht “was ist da für ein Zeug dabei, muß man ja studiert haben”. Im Endeffekt kann ich sagen da ist immer eine Schraube/Scheibe mehr dabei wie nötig und die Verarbeitung ist overall Top.

Enermax Liquimax III – Verpackung

Einbau in Kürze

  • Mainboard muß raus wegen neuer Backplate
  • alle USB-Kabel abziehen
  • Mainboard Gigabyte B550M AORUS Pro ein Traum weil das gesamte Backpanel ohne Blech schon in einem Block verbaut ist
  • ALLE internen Kabel wie SATA/USB/Frontpanel ect. können dran bleiben (es reicht das Mainboard nach vorne zu neigen)
  • original Mainboard CPU Halterung alle 4 Schrauben gelöst, dadurch fällt die original Backplane runter
  • bereite das neue Backplate vor, es werden 4 Schraubbolzen bei AM4 Löchern durch gesteckt und mit Kunststoffscheiben gesichert/fixiert dann den quadratischen Isolations-Aufkleber auf das Backplane kleben
  • den 120mm Lüfter schraube ich mit 4 Schrauben lt. Anleitung so an den Kühler das Er nach draußen durch den Kühler bläst
  • Mainboard los geschraubt und etwas nach vorne geneigt, genug Platz um die Bolzen des neue Backplane durch die 4 freien Löcher zu schieben
  • auf der Oberseite des Mainboards nun 4 konische Kunststoff Abstandshalter über die Bolzen des Backplate schieben (sind die Abstandshalter richtig herum gehen Sie sähmig auf die Bolzen und halten somit das Backplate in Position
  • die CPU “eincremen”
  • nun den Pumpen-Klotz auf die Backplate-Bolzen schieben und mit 4 Feder-Schrauben fixieren (natürlich hatte ich bei Erstversuch vergessen die Folie an der Kupferfläche der Pumpe abzuziehen 🙂 – Den Fehler hatte tatsächlich mal Jemand gemacht und sich gewundert das sein PC instabil lief
  • Mainboard wieder befestigt, alle USB-Stecker wieder rein
  • Pumpe an CPU-Fan1 angeschlossen
  • ich schraube die Kühler/Lüfter Kombi mit beigelegten 4 Schräubchen innen an die PC Rückseite
Backplate Blozen mit Plastikscheiben fixiert
Backplate durch die Mainboard Löcher gesteckt
Backplate am Mainboard fixiert mit Abstandshaltern
Pumpen-Block mit Feder-Schrauben befestigt (stückchenweise bis zum definierten Anschlag)
Kühler-Lüfter Kombination an der inneren PC Rückseite montiert

Erster Startversuch, NIX … ach du Scheiße !!!

Puh, nur vergessen den POWER Stecker vom Netzteil auf’s MB zu stecken …

Nö, Rechner startet, erstmal ins BIOS alle Drehzahlen sind schön low. CPU-Temperatur 29° Celsius, YEAHHH !!

Erstmal ‘n Video encodieren, ein bisschen YouTuben. Alles super stabil.

Wahnsinn sowas, ich hatte das gar nicht bemerkt oder auch nur daran gedacht das die alte WaKü nicht laufen könnte. Aber nix hält ewig.

Aber der Defekt war ja schnell gefunden und repariert und hat auch noch Spaß gemacht (außer die A45).

Bei der Enermax Liquimax III haben mir besonders so Kleinigkeiten gefallen. Z.B. diese kleinen blumenförmigen Kunststoffscheiben zum halten der Stehbolzen am Backplate. Einfach sähmig über die Bolzen schieben fertig.

Das gleiche dann mit den Abstandshaltern. Diese werden auch sähmig über die Bolzen geschoben, hält. Einen hatte ich zufällig falsch herum drüber geschoben, Der hielt dann nicht, war quasi lose, umgedreht hält. Klasse wenn man nix schrauben muß.

Alles vom Pumpen-Block über den 120mm Lüfter bis zum Kühler macht einen wertigen Eindruck und ist Sahne verarbeitet. Die Kühlleitungen sind noch extra mit Gewebe ummantelt, total edel. Jetzt muß das Teil nur noch 10 Jahre laufen …

Lautstärke wie vorher auch, kommt Last auf wird es dezent lauter, aber immer noch besser und stabiler wie ein Standard Kühlkörper direkt auf der CPU.

Nachtrag :

Der Pumpenblock ist aktuell nur mit dem 3 poligen Kabel am Mainboard CPU-Fan Anschluß gesteckt.

Nicht das man es bräuchte aber interessant. Mein Gehäuse hat so fein gelochte Blenden für die 5¼” Schächte. Dadurch sieht man den Pumpenblock. Im unbelasteten Betrieb leuchtet dort nichts. Kommt Last auf (z.B. Film Encodieren) geht die Pumpe in Sekunden über Rot/fett Orange/hell Orange und zuletzt dann Weiß. Sieht einfach cool aus. Allerdings würde ich erwarten, das Vollast eher Rot/Orange wäre und kühler dann weiß.

Man kann also direkt beobachten ob der Kühlkreislauf arbeitet.

Beiliegend sind allerdings noch zwei weitere Kabel. Eins falls die Stromversorgung des Mainboards für die Pumpe nicht ausreichend wäre. Mit Diesem kann man dann einen Netzteil SATA-Stromkabel anknabbern.

SATA-Stromkabel für den Pumpenblock

Des weiteren liegt noch ein BRG-Kabel bei für die RGB-Beleuchtung des Pumpenblocks.

BRG-Kabel zum Anschluß des Pumpenblocks an Mainboard CPU-BRG Stecker und eines optionalen weiteren Lüfters

In den Miniatur-Bildchen der Anleitung ist leider kaum erkennbar wo der Stecker am Pumpenblock verbaut ist. Ich denke er sollte hinter diesem Gummipfropfen sein. Nicht das ich den Pfropfen öffne und Der wäre zum Kühlflüssigkeit auffüllen.

In einem YT Video sehe ich, das einer dort sein RGB Kabel aufgesteckt hat, Pfropfen ab, Kabel gesteckt und mit dem CPU RGB Header verbunden. Nun leuchtet der Pumpenblock dauerhaft Orange, schön aber langweilig und Sinn befreit :/

PS : doch, dauer Orange sieht cool aus

Den Mainboard-Header muß man ja im UEFi justieren können … NÖ

Das geht wohl nur per Software unter LINUX z.B. OpenRGB.

 

 

 

 

Neuvorstellung ROLAND Fantom-0 (NULL also 06/07/08)

Wow, das war aber mal überfällig !

Am 19.3.2022 zum ersten mal von der neuen Mittelklasse ROLAND Fantom-0 (NULL) gelesen und direkt Videos geschaut. Beim Namen dachte ich allerdings “kann nicht war sein einen Synth NULL zu nennen”. Aber zum Glück kommen dahinter dann 6/7/8

Erster Eindruck von Optik und Layout war WoW, ein Baby-Fantom.

Voll bestückt mit 8 Encodern und 8 Fadern und nochmal 6 Encoder unterm 5,5-Zoll Touch-Screen.

Diese verändern Parameter die unten am Bildschirmrand stehen. Klasse, so muß das sein. Beim YAMAHA MODX fehlen echt Encoder/Fader und vor allem die (SUB)Funktionstasten (unterm Bildschirm) der moX Serie.

Der Touch-Screen ist mit 5,5-Zoll kleiner als beim MODX/FANTOM mit (jeweils 7-Zoll). Dafür ist die Bildschirm-Auflösung mit 1280×720 Pixeln deutlich besser als beim MODX/FANTOM !

Den Touch-Screen hätte man sich durchaus größer gewünscht. Er scheint aber gerade noch ausreichend groß zu sein. In Video’s sieht es so aus als ob die Farben brillanter als beim MODX sind. Allerdings sieht man in einem Video wie auch Jemand 3x links am Rand drücken muß bis eine Reaktion erfolgt. Woanders lese ich dann auch noch “der Touch-Screen hat an den Rändern ein Sensitivitäts-Problem”.

Der Synth enthält jedenfalls einen Fully-Featured-Sequenzer. Man kann sogar Automations-Kurven direkt auf den Bildschirm zeichnen. Auch werden Filter/Resonanz-Kurven bei Encoder Drehen kurz auf dem Bildschirm eingeblendet.

Mit Tasten hat ROLAND auch nicht gespart. Der Fantom-0 ist übersät damit. Interessant die TR Tastenreihe mit der man Klang-Kategorien aufruft oder im TR-Style Sequenzen eingibt. Ich hätte mir allerdings mal mehr unterschiedliche Tasten Beleuchtungs-Farben gewünscht. Fast alle Tasten sind ROT beleuchtet. Das ist doch öde. Wie ist ROLAND nur auf diese neue Farbe gekommen ? Der JD-XA auch schon komplett in Rot gehalten. Zum Glück gibt es wenigstens mal ein paar Farb-Akzente beim Gehäuse-Aufdruck. Z.B. bei den Encodern unterm Screen.

Mehr Tasten beim Modulations-Stick hätten auch nicht geschadet oder ein D-Beam (träum). Der war doch klasse. 

Auch macht ROLAND die Tasten zu klein. KORG ist allerdings der KING bei “zu kleinen” und “öde weiß/blau beleuchteten Tasten”. YAMAHA dagegen ist der KING bei Tastengröße und edler matter Illumination (mehr Farben könnten hier allerdings auch nicht schaden).

Und nach wie vor ist das DATA-Wheel bei ROLAND deutlich besser als das vom YAMAHA MODX. Es ist eingefasst was erstens wertiger aussieht (und technisch bestimmt Sinn macht) und fühlt sich bestimmt auch präziser an.

Was waren die alten ROLAND (z.B. Juno-G) Generationen doch schön und edel verarbeitet. Gehäuse wie ein Panzer, diese coolen größeren Tasten mit diesen Grip-Pickeln und verschiedenen LED-Farben.

Nerven könnte auch das ständige BPM-Blinken der TEMPO-Taste nahe dem Bildschirm. Damit fällt Sie Einem immer ins Auge. Und das Takt-Blinken ist bestimmt nicht abschaltbar.

Aber ROLAND like denke ich die Verarbeitung der Neuen ist auch Top und das Keyboard mit Sicherheit besser als beim MODX (ich hasse dieses Nach vibrieren beim loslassen der Tasten).

Denn schon die Keyboards der FA Generation vibrierte hier nicht, selbst ein 600€ Juno-DS ist hier sturdy. Und ROLAND baut diese Basis-Tastatur ja in quasi all seinen Geräten ein (JD-XA, Juno DS, FA, System-8 und wie sie alle heißen).

Dann hat die Fantom-0 Serie etwas was es bei YAMAHA gar nicht gibt, 16x PAD’s. Und endlich mal mit RGB-Beleuchtung. Diese dienen verschiedensten Aufgaben, je nach Situation.

Integriert in die Fantom-0 Geräte ist auch ein Vocoder.

Bei den Videos fällt mir wieder einmal auf, das Instrumente wie Streicher, Saxophon oder Brass so künstlich klingen. Hat mir auch schon bei den FA Geräten nicht gefallen.

Ich meine YAMAHA kann das echt gut. Gitarren, Saxophone, Streicher, klingen hier brauchbar.

Was mir bei YAMAHA immer fehlt ist ein VA-Teil. Eine digitale Möglichkeit einen Analog-Synth nachzubilden.

ROLAND hat zumindest bei den älteren Geräten (denke selbst der Juno-DS hat sowas) so etwas integriert. Es dürfte beim Fantom-0 auch so sein, wird aber nicht explizit erwähnt.

Aber es ist die neuste ROLAND ZEN Architektur. Man kann klassische Synt’s nachkaufen. Bei Preisen von 1500€ für das kleinste Modell hätte man aber erwarten dürfen das so etwas mit drin ist.

Aber alles in allem, scheint eine gute neue Mittelklassen Generation zu sein.  Jedoch bekommt man beim MODX für 400€ weniger noch eine FM-Engine inklusive.

16.4.2022

Erster Direkt-Kontakt mit dem ROLAND Fantom-0

Tastatur erwartungsgemäß wie immer in der ROLAND Standard-Ausführung. Fühlt sich exakt an wie beim Juno DS, System-8 was auch immer. Vibriert jedenfalls nicht so billig nach wie am MODX-6.

Display ist ja mal der Hit, war kleiner als am “echten” Fantom aber mit deutlich erhöhter Auflösung. Gestochen sag ich nur, war aber auch zu erwarten und die Farben sind auch kräftig. Ich mußte aber ordentlich drücken damit was geschah. Kann auch sein das Folie noch drauf war (habe aber Keine gesehen). Es hieß ja das Display habe an den Rändern Probleme Berührungen zu registrieren. Und mir scheint das Display für’s Touch-Arbeiten zu klein.

Drehregler unterm Display sind klasse mit Rastungen und zum Drücken. Beim Drücken wird zumeist ein Parameter auf NULL gesetzt, fein.

Die 8 weiteren Drehregler links neben dem Display haben keinerlei Rastung und fühlen sich genau so gut an, sähmig leichtgängig. Dort aber NULL-Werte zu justieren ist nicht so einfach da Diese sich weder drücken lassen noch einen Software-Nullpunkt haben.

Die vielen kleinen Tasten sind zwar klein haben mich aber überrascht. Zum Einen sind Sie leise und lassen sich zudem leicht drücken. Beim moX geht das viel schwerer und klickt laut.

Klanglich kann ich kaum etwas sagen, da der MUSICSTORE wie gewohnt nur Schrott-Kopfhörer bereitstellt. Einmal jedenfalls wäre mir fast das Trommelfell geplatzt, als ich mit dem 8ten Drehregler den EQ einschaltete. Ich hatte Tiefen/Mitten deutlich nach rechts gedreht. Wenn man dann den EQ aktiviert, BÄMM !!

Aber der EQ ist ja mal echt goil, hatte einen recht harschen Patch ausgewählt, den ich mit dem 3-Band EQ superschnell zähmen konnte.

Mit den Kategorie-Tasten wählte ich Violinen aus und habe mich sehr gewundert, das nach nur DREI Violinen der Kategorie-Taster auf eine andere Kategorie sprang. Nur 3 Violinen !! Wahrscheinlich mache ich was falsch …

14.5.2022

Nochmal im MUSICSTORE gewesen um nach den neuen ROLAND “Volca’s” zu suchen, es war aber KEIN Teil ausgestellt obwohl verfügbar.

OK, teste ich eben nochmal den Fantom-06…es gibt deutlich mehr wie drei Violinen, es dürften Dutzende sein. Insgesamt ein toller Synth. Alles fühlt sich wertig an, trotz der grottigen Kopfhörer kann man die Klang-Brillanz erahnen.

Gewundert hat mich das bei aktiviertem Arpeggiator keinerlei Fader/Drehregler eine Auswirkung hatten. Es wäre doch so cool live am Sound drehe zu können. Geht bestimmt aber “who knows how”.

Behringer TD-3

Nochmal angefasst. Trotz des viel zu leichten Gerätes (ich würde Es direkt aufschrauben und eine Metallplatte mit doppelseitigem Klebeband in der Bodenwanne fixieren) fühlten sich alle Drehregler und auch Taster brauchbar an. Die Taster sind zwar wobbelig, haben aber alle einen spürbaren Klick, und kein Taster hakelt irgendwie. Die kleineren Drehregler gehen schwerer wie die deutlich Größeren, das passt einfach. 

Juno-X

Der Juno-X stand direkt um die Ecke und dessen Sound hat mich mehr weggeblasen als Der des Fantom-06, liegt aber evtl. an unterschiedlichen Kopfhörern. Alles ist ROLAND typisch sehr wertig. Die Fader haben teilweise einen Rastpunkt, z.B. der für das Pitch-Tuning. Alle Fader wackeln seitlich ziemlich, ist aber wohl so gewollt. Und ROLAND hat es endlich mal geschafft die Beleuchtung der Sequenzer/Patch-Buttons deutlich kräftiger/heller zu machen wie z.B. bei einer TR-8S. Und Sie haben ein wunderbares Drück-Feeling. Leider ist der Juno-X mit 2000€ viel zu teuer, ROLAND Preise eben.  Der totale Knaller ist die Bepreisung des älteren Jupiter-XM mit aktuell über 1600€ !! Der Jupiter-XM gehört definitiv in die unter 1000€ Gegend und der Juno-X dürfte maximal 1500€ kosten.

Und hier nochmal gesagt, der steinalte JD-Xi kostet aktuell 600€ !!!!!!!!! Mehr als zu Zeiten wo er noch aktuell war, einfach unverschämt. Für 300€ wär’s mal eine Überlegung wert.

Yamaha Reface Serie liegen alle Vier auf 390€ !!!!!! Mehr als jemals zuvor. Ich weiß noch das der Reface-DX mal kurz bei 250€ lag.

Oder immer wieder KORG Electribe 2. Liegen bei 380 bis 430€ sind steinalt aber null Preisnachlaß.

21.5.2022

Im MUSICSTORE gezwungenermaßen mal an den Jupiter-X gegangen weil am Juno-X und Fantom-06 keine Kopfhörer waren.

Absolut oberkrasser Klang, hätte ich gerne mal mit dem Juno-X verglichen. Sowas von satt und seidig. Schaltet man den I-Arpeggiator ein schaltet der oft einen DRUM-Track hinzu, was hammer klingt.

Und immer noch nichts zu sehen von den ROLAND “Volca’s” …

 

 

 

Stand der Dinge (03-2022 bis 04-2023)

Festplatten HDD’s (Preise)

Vor Jahren meine 3. INTENSO USB HDD mit 5TB gekauft, für knapp über 100€. Was hat das gedauert bis ich die voll hatte, eben Jahre. So langsam muß ich wieder mal Aufstocken und bin leicht enttäuscht wie wenig sich bei den Preisen getan hat. 

Mich interessiert beim Kauf grundsätzlich Terabytes pro Euro (Preis pro Einheit bei GEIZHALS.de). Dort finde ich als günstigste 6TB HDD die Western Digital WD60EZAZ für 99€.

1TB kostet also 16,645€

Nach JAHREN nur 1TB mehr für den gleichen Preis !

OK, die MEGA-Modelle mit 18TB sind gerade beim “Preis pro Einheit” Spitze. Hier die Toshiba Enterprise Capacity MG09ACA 18TB, 512e, SATA 6Gb/s (MG09ACA18TE) (Was für ein Name !) für 280€.

1 TB kostet hier 15,556€

Aber ich habe gelernt bei PC-Technik nicht auf Vorrat zu kaufen, denn dafür schreitet die Technik zu schnell voran.

Heißt ich will hier maximal bis leicht über 100€ ausgeben.

Vor einiger Zeit war es noch so, das grundsätzlich die Externen HDD’s spürbar günstiger als die Internen waren. Warum auch immer weniger Hardware mehr kosten tut.

Davon abgesehen berichten viele Leute, das z.B. die modernen Toshiba’s extrem schlechte Schreibraten (wegen neumodischen Schreibverfahren) haben sollen. Andere Berichten von fetten SEAGATE’s, die kurze Zeit liefen und dann Probleme machen.

Ich habe größte Vorbehalte gegen SEAGATE, so schön die neuen Teile auch aussehen und so verlockend groß Deren Kapazität auch sein mag. Es gibt wie eben gesagt immer Kunden die melden SEAGATE eher MÜLL. Und bei den enormen Kapazitäten gehen dann eben auch echt viele Daten verloren.

Seagate Fail Link #1

Seagate Fail Link #2

Seagate Fail Link #3

Seagate Fail Link #4

NVME’s (03-2022)

Wow, die beim Preis pro Einheit günstigste 2TB liegt bei 150€, ich kann warten …

1TB kostet hier satte 75€ !!!!!!!!!!!

Das ist das 4,8 fache Preis pro Einheit verglichen mit einer HDD.

Und trotzdem würde ich sagen braucht man echt schnellen Speicher, ist es das durchaus wert. 1TB wäre mir zu wenig, ab 2TB würde es allmählich interessant mit einer NVME als schneller Datenspeicher für wichtige Daten. Also kein Datengrab im eigentlichen Sinne.

Mal sehen ich kaufte letztens meine erste NVME, eine Samsung 970 EVO mit 500GB für 83,80€

Heißt 1TB kosteten damals ca. 167€, heute 75€, das nenne ich mal Fortschritt. NVME’s sind wesentlich dynamischer im Preis als HDD’s.

Natürlich denkt man das SATA SSD’s, weil eigentlich veraltet (limitiert bei 500MB/s), mit 2TB einen recht attraktiven Preis haben müssten, Fehlanzeige. Die Teile sind gleichauf mit NVME’s. 

Wer warten kann ist immer im Vorteil bei PC-Hardware.

NVME’s – Ein Jahr später (02-2023)

Na geht doch, die günstigsten Teile mit 2TB starten nun bei 100€. Modelle die hervorstechen (nicht unbedingt wegen Ihrer Performance) sind …

NVME_MEGA Fastro MS200 2TB

Das Teil hatte laut Benchmarks eine ziemlich hohe dauerhafte Schreibleistung ist recht beliebt.

Kingston NV2 NVMe PCIe 4.0 SSD 2TB

Extrem beliebt weil günstig, dauerhafte Schreibleistung bricht allerdings stark ein. Und man weiß evtl. nicht so genau was man bekommt weil deren Bestückung variiert.

Western Digital WD Blue SN570 NVMe SSD 2TB

Hat nur EINEN Speicher-Chip drauf wirkt leicht kahl ist dadurch aber auch sparsam im Stromverbrauch. Nachfolger der SN550 mit deutlich gesteigerter Performance. Dauer Schreibleistung bricht aber auch deutlich ein.

NVME’s – 3 Monate später (05-2023)

Unfassbar, NVME’s scheinen im freien Fall zu sein. Die Kingston NV2 bekommt man aktuell schon für knapp über 80€

Ich bin aktuell auf eine SAMSUNG EVO 970 Plus 2TB fixiert. Und die ist deutlich teurer. Neulich noch ca. 130€, dann mal kurz bei AMAZON für 114€ und wieder rauf. Mist hätte ich doch …

Kurz darauf liegt die EVO 970 Plus dauerhaft bei 114€, klasse… warten oder kaufen ? Bei PC Hardware ist warten immer lohnenswert.

11.3.2022

Ich bin drauf und dran eine externe 6TB HDD zu kaufen. Normalerweise nehme ich seit Jahren INTENSO, weil die Teile günstig sind und laufen und massive Metallgehäuse haben. Ich habe DREI INTENSO’s hier gestapelt, keine macht bisher Probleme, unwissend welche HDD Hersteller verbaut sind (SEAGATE = bibber).

ALTERNATE

WD Elements 6TB für … nö, 6TB ist ausverkauft

4TB für 95€ !!!!!
8TB für 170€ !!!!!

Man kann sich ausrechnen wo da das 6TB Modell gelegen hat.

SNOGARD

Vor sehr langer Zeit war das immer meine Anlaufstelle, bis ich feststellen mußte “die sind gar nicht günstig“, nicht mal ansatzweise.

WD Elements 6TB für 130€ !!!!!!!!

Sind die bescheuert, wie oben gesagt vor Jahren schon 5TB für ‘n Hunni gekauft.

MINDFACTORY

WD Elements 6TB für 108,50€ plus Versand

Es sei denn man macht eine Mitternachts-Bestellung zwischen Mitternacht und 6 UHR Morgens. Was soll der Quatsch eigentlich, die Begründung für so etwas würde ich gerne mal hören.

MEDIAMARKT (um die Ecke)

WD Elements 6TB für 110€

Das ist Stand der Dinge 2022, ehemals große Läden wie ALTERNATE und SNOGARD stinken inzwischen selbst gegen den MEDIAMARKT ab. MINDFACTORY ist einer DER günstigsten Versender und nur zu empfehlen. Hat allerdings kein AMAZON-Pay und dieses unpraktische “Versandkosten frei nach Mitternacht bis 6 UHR früh).

Grafikkarten

Neulich nochmal drüber nachgedacht meine steinalte GeForce GTX 650 Ti Boost mit satten 2GB GDDR zu ersetzen. Da ich seit einer kleinen Ewigkeit nicht mehr Game brauche ich kein Topmodell. Erschreckend ist, das man inzwischen wohl locker 1k€ + dafür ausgeben muß.

Ich hatte früher die 150€ Klasse gekauft und kam damit beim Gaming immer aus. Heute kriegt man für 150€ kaum mehr etwas passables. Ich lass es lieber.

CPU Preise unfassbar

Mein in 07-2020 gekaufter Prozessor Ryzen 5 3600 hat 160€ gekostet. Das Teil kostet aktuell 255€ bei MINDFACTORY !!

Unfassbar, sowas habe ich in meinem PC Leben n.n. erlebt, das Preise steigen und dann noch so heftig.

Egal ich weiß noch, das ich Interesse an der INTEL 10100F CPU hatte, die beiden CPU’s liegen quasi gleichauf in der Performance. Heute kostet die INTEL 10100F CPU knapp über 80€ und ist immer noch der Preis/Leistungs Sieger bei UserBenchmark.com

Und ich möchte INTEL nicht unterstützen, bin seit Thunderbird Zeiten bei AMD, weil ich Underdog’s mag.

CPU’s interessieren mich aber quasi kaum mehr, außer das ich für mittleres Geld immer DIE Leistungsfähigste will, ähnlich wie es mal bei Grafikkarten war.

Synthesizer

Wird ROLAND jemals einen FA Nachfolger der 1000€ Klasse bringen. Das neue PHANTOM Flaggschiff ist schon 2 Jahre am Markt, es tut sich absolut nichts.

Nachtrag : Doch endlich tut sich was, am 19.3.2022 zeigt sich zum ersten mal die FANTOM-0 (NULL) Serie

Und ROLAND ich hasse euch dafür das ihr das K-25m Keyboard für die Boutiques nicht mal billiger macht. 100€ für ein Kleinst-Keyboard, Geldschneiderei.

Mein Boutique JX-03 liegt nur in der Verpackung weil ich nicht bereit bin 100€ für die Keyboard-Halterung auszugeben. Deswegen nutze ich den auch nicht, weil mir das auspacken zuwider ist. Außerdem mag ich es nicht das es Tastenkombi’s gibt die nicht am Gehäuse-Aufdruck erkennbar sind. Kann man sich nicht merken und jedes mal nachlesen, nö. Patche speichern geht recht einfach, Ebene wählen Patchtaste festhalten bis Sie blinkt. Patche exportieren/importieren geht auch, der JX-03 wird dann zum USB-Stick für einen PC. Ist aber trotzdem mit einem Cubase Projekt schwer handhabbar. Die Teile müssten echt per Software Patches schreiben/lesen können.

YAMAHA’s MODX, hätte ich den doch damals gekauft als er uns alle überraschte. Und bei meinem Main-Synth kaufe ich nur gerade erschienene Geräte. Dann tut es nicht so weh wenn nach ein paar Jahren was anderes kommt. Jedenfalls ist der MODX für knapp über 1000€ ein Topgerät.

Leider haderte ich mit der nach wie vor vibrierenden Tastatur. Zudem war ich “geschockt” das YAMAHA (MONTAGE) quasi keinen Sequenzer mehr hatte. Vom Klang her zerbröselt er den moX in 1000 Stücke. Bei der Bedienung sehe ich aber Vorteile beim moX mit seinen vielen Drehreglern und Tasten. Daran sollte man echt nicht sparen YAMAHA.

Zudem war mir der TouchScreen immer etwas zu träge. Und was man beim moX blitzschnell eindrehen oder per SF oder F Key’s blitzschnell erreichen  konnte liegt nun in Menü’s versteckt.

Es dürfte nicht mehr allzu lange dauern bis YAMAHA den MONTAGE ersetzt. YAMAHA hat ca. einen 5 Jahre Rythmus. Leider muß man dann immer wieder 1 Jahr warten bis die Mittelklasse folgt.

Außerdem weiß man nie ob die neue Generation von der Bedienung/Features nicht grauenhafter wird.

Warum koppelt YAMAHA nicht mal die FM-Sektion als eigenständigen Synth aus, so wie den KORG OPSIX. Der Preis darf auch so um die 600€ liegen. Die Geräte müssen aber viel edler als die KORG’s sein. Das Display größer, Keyboard viel besser und das Gewicht höher (die Teile rutschen wie Spielzeuge) sein.  Ich sag mal Reface DX in Groß. Aber bitte mit YAMAHA Reface Keyboard in groß. Denn die REFACE Keyboards sind unter den Klein-Keyboards das Beste was ich kenne. Auch die build Quality der Reface’s ist top. Ich hätte mir längst einen Reface DX geholt wenn der Preis irgendwann mal wieder die 250€ erreicht hätte. Zudem YAMAHA! – viel zu wenig Speicherplätze, keine USB-Stick Export/Import von Patches usw. Nicht mal eine DUMP-Funktion per Menü, traurig.

KORG, was ist da los, anstatt einer neuen 1k€ Mittelklasse kommt der NAUTILUS für 2k€. Und sieht auch noch würg aus. Der letzte KORG den ich faszinierend fand war der M50. Wo bleibt der Electribe 2 Nachfolger. Die ELECTRIBE 2 ist ein echt cooles Ding, ich komme recht gut damit klar. Es macht tierisch Spaß die Sound’s zu platzieren, Effekte hinzuzufügen und die Hüllkurven anzupassen. Zudem ist die build Quality top. Abgesehen davon das bei den ersten Modellen die PAD’s hinten zu tief abgesenkt waren, was kurz darauf geändert wurde. Und leider hält KORG es für nötig die Preise oben zu halten.

Auch zu den ‘WAVESTATE’ Modellen muß ich sagen viel zu teuer und schlechte build Quality. Die Teile sind erstmal viel zu leicht, das wirkt billig und die rutschen wie blöde. Die Keyboards fühlen sich sowas von billig an und das bei Preisen weit oberhalb der 600€. KORG! – bei den MONOLOGUE und MINILOGUE Modellen konntet ihr es doch auch.

Aber der Bildschirm ist zu klein (und farblos) keinen Song-Modus und steinzeitlicher Sample-Import, von Sample-Verwaltung gar nicht zu reden.

NOVATION

Was ist meine MININOVA ein kleines Biest für damals 330€ kann man da nicht meckern. Minikeyboard ist zwar nicht top aber um einiges besser als bei den MICROKORG’s. Schade ist hingegen, das man (und deswegen mach ich’s nie) zum Patch Erstellen in die Software muß, weil es am Gerät zu wenige Regler gibt.

Es macht aber viel Laune mit dem coolen gummierten Schiebeschalter die richtige Matrix-Ebene zu wählen und den vier Drehreglern an den Amp/Filter-Hüllkurven zu justieren.

Außerdem sind die Animations-PAD’s eine tolle Sache und sehr inspirierend.

Trotzdem muß man oft in die Software gehen um Effekte wegzuschalten um eine RAW-Aufnahme zu bekommen.

Wann bringt NOVATION endlich mal eine neue Supernova/Mininova ?!

NOVATION Circuit hatte ich mal kurz dann wieder zurück gegeben. Irgendwann sah man nur noch blinkende Lichter. Lag immer mal wieder bei 250€.

Mich ärgert es das die neusten Generationen so viel teurer sind. Die Circuit Tracks/Rythm liegen bei 366€, das ist mir zu viel.

ELEKTRON

Faszinierend die Model Serie, mickriges Display (irgendwo auf der Welt müssen ganz kleine Menschen für Sie normal große Displays auf Halde produzieren) Drehregler die OK sind, Step-Sequenzer Gummitasten die zu schwergängig sind. Was aber gar nicht geht ist der Schrift-Aufdruck am Gehäuse. Der ist sowas von schlecht und das kann doch kein Kostenfaktor sein. Neulich im MUSICSTORE sehe ich sogar, das die Schrift durch Abnutzung verschwindet. Ich meine ja nur knapp über 300€ …

AKAI MPC

Vor kurzem sehe ich im MUSICSTORE die MPC Studio für 225€ im Angebot. Geil, PAD-Matrix in voller Größe. Kleiner Preis und endlich mal eine MPC. Sieht schön aus.

Kurz darauf Ernüchterung. Wo sind die 4 Q-Link Encoder, was ist das für ein Micro-Display (Platz für ein akzeptables Display wäre gewesen). Neu ist ein Touch Stripe welches User anderer MPC’s auch gerne hätten. Mir sind die wenigen LED’s aber zu mager/ungenau am Stripe. Ist angeblich dem Stromverbrauch (USB) geschuldet.

Aber noch viel cooler sah die Vorgänger MPC Studio aus. War ich da scharf drauf. Die Silberne, was für ‘ne Optik und sooo viele Tasten. Kurz war Ihr Preis echt niedrig (glaube 250€) und ich dachte “warte Die fällt noch”. Leider stieg der Preis und blieb auch oben. Dann kam noch die Schwarze, auch edel und coole Optik. Und AKAI! – selbst die Vorgänger Studio hatte ein großes Grafisches-Display.

Nach wie vor scheue ich aber den Kauf irgendeiner MPC. Die MPC One wäre es eigentlich gewesen. Viele Hardwaretasten, wunderbar illuminiert, viel besser als diese Gummitasten.Aber 660€ ist mir immer noch zu teuer UND was mich richtig stört sind die verkleinerten PAD’s. Immer ist was !!

BEHRINGER

Ich kann nicht verstehen warum man keinerlei Infos über das plötzliche Verschwinden des MS-1 vom Markt findet. Es scheint auch Niemanden zu interessieren. Das Teil war vielleicht 1, maximal 2 Jahre am Markt und nicht limitiert.

Von einen auf den nächsten Tag kann man den MS-1 nicht mehr kaufen. Komisch ist, ALLES andere von Behringer, auch ältere Synth, gibt es nach wie vor zu kaufen.

Schön ist auch das man KEINE Kontaktdaten auf der Behringer Page findet, sonst hätte ich da mal gefragt.

Behringer RD-9

Neulich bei der RD-9 mal die Sequenzer-Tasten getestet. So etwas habe ich noch nie ertastet. Erstens gehen die Tasten von links nach rechts immer leichtgängiger, was schon ungewöhnlich ist, aber akzeptabel wäre. Leider verändert sich zugleich der Tasten-Hub. Und zwar in so massiver Weise, das die RD-9 für mich unkaufbar ist. Der Tasten-Hub nimmt von links nach rechts massiv ab, die letzte Taste hat kaum mehr einen Hub. Und so etwas habe ich tatsächlich noch nirgends ertastet.  Oder es liegt am viel benutzten Vorführmodell.

Bei der daneben stehenden RD-8 mit Ihren Flach-Tasten ist alles bestens.

Interessant, demnächst kommt sowas wie eine VOLCA Serie raus, nur günstiger, angeblich 100€, in Wirklichkeit mal wieder ‘ne Ecke mehr.

Die Teile sehen sehr interessant aus, je nach Modell voll gestopft mit Reglern und Tasten, der VS hat sogar ‘nen Joystick.

 

 

 

 

 

Cubase 10 Nervereien

Seit einer Ewigkeit arbeite ich mit Cubase, begonnen mit einer Cubase 5 AI Version die mit dem Yamaha moX geliefert wurde.

Mein aktuelle Version 10.0.60 (Elements)

Ja, ich weiß ist nicht mehr das Neuste, aber ich mache nicht jeden kleinen Sprung mit. Was mir so alles auffällt …

Der größte positive Sprug überhaupt war, das man alle Einzel-Fenster im Hauptfenster ordentlich zusammengefaßt hat. Damit einhergehend, das wenn man ein Event in einer MIDI-Spur doppelklickt man direkt im Editor-Bereich landet. Leider wurde in der Elements Version vor Jahren der tiefgehende MIDI-Editor abgeschafft mit dem man MIDI-Befehle manuell hinzufügen konnte. Hat mich ziemlich aufgebracht.

Was mir immer wieder negativ auffällt
Controller-Spuren

Warum kann man in den Controller-Spuren Kurven nicht zeitlich dehnen/quetschen ? Eine simple Funktion, die aber mal extrem hilfreich wäre. So ist man gezwungen Kurven immer wieder neu einzuzeichnen. Und der Herr weiß das ist mit Cubase kein Vergnügen. Denn es fehlt eine Snap Funktion, die z.B. eine Pitch-Kurve auch mal exakt am NULL-Wert beginnen läßt. Auch erreichen Kurven selten die perfekte +/-8192, so ist man immer gezwungen ist die Punkte manuell nach zu bearbeiten.

Früher bei der uralt 5er Version gab es auch Horizontale Linien beim Verschieben eines Controller-Punktes. Diese snappten automatisch auf andere Punkte ein. Klack, fertig, gleiche Werte. Gibt’s schon lange nicht mehr. Präzieses verschieben eines Punktes ohne den Wert zu verändern quasi unmöglich.

Oder warum kann man beim zeichnen einer Kurve nirgends mal die Veränderung der Tonhöhe sehen. Gut wäre auch eine Kurven-Einrastung bei Halbtönen. Cubase weiß doch genau welcher Wert einer Tonhöhenänderung entspricht. Man muß immer nach Gefühl arbeiten. Ja, ich weiß Instrumente haben änderbare Pitch-Werte. Aha, bei Version 11 gibt es das endlich mal…immer schön simple Features zurückhalten für eine weiteres Upgrade :/

Auch ist nicht ein einfaches Invertieren von Controller-Spur Daten nicht möglich  (Kurve vertikal oder horizontal spiegeln).

Preset Laden/Speichern

Immer noch keine Anzeige in welchen Ordner man sich befindet. OK, hat man im Projekt einmal die Ordner gewählt, bleiben Diese auch. Dank Cubase muß man einmal beim Speichern den Ordner wählen, dann beim Laden nochmal weil’s so viel Spaß macht.

Und beim Überschreiben eines Patches muß man den Namen jedes mal manuell aus der Liste raussuchen und nochmal das Ersetzen bestätigen. Zu viel Geklicke für ein simples SPEICHERN.

Warum aber muß man immer wieder mit F11 das Instrumenten-Rack aufrufen, dann das VSti öffnen und dort Preset’s Laden/Speichern. Eine MIDI-Spur weiß doch auf welches Ziel-Instrument Sie zeigt (außer wenn das Ziel ein MIDI-Adapter ist).

Instrumente Einfrieren

Habe ich bis vor kurzem nie verwendet, neulich mal probiert. Seit ich aber durch Zufall beim Justieren der BUFFER-Size wegen Latenzen feststellte, das ALLE CPU-Überlastungen nur wegen zu kleiner BUFFER-Size auftraten, habe ich NIE wieder Probleme mit Überlast.

Bisher hatte ich immer eine MIDI/Audio-Spur als Paar verwendet, und die Patches einzeln über F11 (VSt-Instrumente) gespeichert/geladen.

Es hat mich z.B. bei der MININOVA immer tierisch geärgert, das Automationen nur mit WRITE im VSt-Instrument aufgezeichnet werden. Und vor allem das nach EINER Instanz Ende ist.

Durch Zufall habe ich dann mal eine MININOVA-Instrumentenspur eingefroren, verwendete eine weitere Instanz. Klappt, so kann man beliebig oft Spuren der Mininova verwenden. Ich war ganz erstaunt als ich feststellte, das beim “Auftauen” gleich der Patch wiederhergestellt wurde.

Aber dieses Einfrier/Auftau Szenario ist auch nicht einfach handhabbar. Einmal einen Bedienfehler gemacht, schon wird ein falscher Patch eingefroren.

Dann lieber wieder Audio/MIDI-Spur.

Scrolling

Immer wieder ein kleiner Krampf. Einmal das Scrolling im Spuren-Fenster. Vertikales Scrolling schlecht wie man es selten sieht. Horizontal-Scrolling nach rechts klasse, nach links stotternd langsam, warum ?

Oder gerät man z.B. im MIDI-Editor an einen Rand, flutscht das Bild schneller weg wie man sehen kann.

Audio-Routing

Am Anfang so 2012 brauchte ich Wochen/Monate bis ich langsam mal raffte wie Cubase funktioniert. Warum muß das so kompliziert sein. Krass wäre mal eine grafische Darstellung des Signal-Fluß, die man zudem noch verbiegen könnte. Es kann doch nicht so schwer sein.

Eben mal ein Hardware Synthesizer benutzen der gestern noch funktionierte, kein Ton.

Was habe ich mir schon einen Wolf gesucht, das hat doch neulich noch Funktioniert, verdammt. Da geht schon mal der Arbeitsfluß verloren.

Und irgendwann wurde mal behauptet JETZT Hot Plug and Play von Synthesizern. Das geht bis heute (2021) nicht. Oftmals verabschiedet sich Cubase sogar wagt man es mitten drin einen Synth per USB anzustecken. Läuft Cubase weiter, hat man tierisches Glück wenn Dieser sogar einfach mal läuft. Habe mich daran gewöhnt, Projekt speichern/beenden, Synth anstecken, Cubase/Projekt laden.

Und diese MIDI-Filter. Beim Yamaha moX muß ich ALLE Häkchen setzen, sonst erzeugt Er doppelte Sounds (Local ist OFF). Bei anderen Instrumenten nehme ich die Standard-Einstellung der Filter.

Abstürze

Früher die Regel, heute Keine mehr, bis ich neulich das Einfrieren probierte. Plötzlich leere Fenster/Menü’s = unbedienbar. Programm lief noch aber ohne Fensterinhalte war Ende.

Aufräumen

Das ist auch so ein leidiges Thema. Mit heutigen Speicherplatz-Monstern kein Problem, trotzdem ab und zu mal durch kehren wäre schön. Leider gibt es die Funktion Aufräumen nicht mehr. Stattdessen wird empfohlen einfach ein BACKUP eines Projekt’s anzulegen.

Toll, früher wurde in einem Durchgang ALLES aufgeräumt, heute soll man jedes Projekt einzeln laden und ein Backup erstellen bei dem man dann sagen kann was weggeworfen wird. Ich habe 100te Projekte = unmöglich.

Cubase HILFE

Die liebe ich ja, keine Bebilderung, und immer wieder so Aussagen wie “…der Wave Editor dient zum editieren einer Wave…”. Echt meist wenig hilfreich.

Insert Effekte (Elements)

Da fehlt mir so etwas wie ein Generator, der einfach nur verschiedenste Werte ausspuckt, die dann wiederum x-beliebige Parameter automatisieren. Im Prinzip ein LFO, mit möglichst variablen Wellenformen.

Ich halte das für eine so grundlegende Funktion das es total unverständlich ist das die Basis-Version so etwas hat.

Davon abgesehen was wäre es ein Traum wenn man mal eine grafische Darstellung des Signalwegs eines Tracks hätte. Gibt es schon längst in anderen DAW’s. Man stelle sich vor man könnte sich etwas per Drag/Drop auf die Arbeitsfläche ziehen und dann per Mausklick verbinden. Das müßte ganz eindeutig grafisch Dargestellt werden wie der Signalfluß ist.

Allgemeines

Mir passiert es immer wieder, das ich am Keyboard vor mich hinspiele und dann feststelle das all der Mist meine vorhandene MIDI-Spur vollgemüllt hat. Immer wieder muß man den MIDI-Button im Editor Ein/Ausschalten (wenn man denn dran denkt).

Aufnahmen von x/y Automationen z.B. eines Filter’s mal eben mit der Maus einzeichnen, klappte quasi NIE.

Irgendwann habe ich festgestellt das man die AQ (Automatische Quantisierung) ausschalten sollte während man die Maus aufzeichnet. Und leider muß man mit der Maus auch noch passgenau starten damit überhaupt Aufgenommen wird. Mit Übung geht es dann. Weil man aber immer leicht später starten muß damit die Aufnahme auch gelingt, ist immer Nacharbeit gefragt.

Das wäre gar nicht nötig, wenn Cubase einfach ständig in LOOP mitschneiden würde anstatt immer Punch In/Out macht.

Bis heute weiß ich nicht wofür der Wave Editor gut ist. Unter Elements kann man absolut NIX damit Editieren.

Bis heute keine Zoom Funktion für Plugins die, trotz das Cubase selber endlich top aussieht unter 4k, viel zu klein dargestellt werden.

Ich arbeite in so Fällen dann mit der Windows Zoom-Funktion Windows-Taste + PLUS zum zoomen und Windows-Taste + ESC zum verlassen.

Eine automatische Funktion die egal in welchem Kanal Übersteuerungen anzeigt, damit man weiß ‘hier mußt du nachregeln’.

Oder wenn man mehrere Automations-Spuren in einem Audio-Track hat, gibt es ja den Rechtsklick auf einen Plugin-Regler dann ‘Automations-Spur anzeigen’. Das Track-Fenster springt auch zu den Automationen der Spur, markiert die besagte aber nicht. Und damit ist Die echt schwer zu finden.

 

yaVDR 0.62 >> 0.7 (ANSIBLE)

Soll ich den Versuch wagen ?

Zunächst einmal wartet man Jahre vergebens auf irgendeinen Versionssprung auf yaVDR.org

Die Version 0.62 steht dort seit (das muß man sich mal vor Augen führen) 04-2016 !!!! Sie arbeitet auf Basis von UBUNTU 14 (aktuell Version 20.4)

Leider ist es nicht mehr so “einfach” von wegen DVD-Image runterladen/brennen/booten/installieren. Also die Installation scheint auch nicht sonderlich kompliziert zu sein. UBUNTU-Server drauf, dann ein paar Befehle eintippen. Schwerer wird es bestimmt yaVDR fein zu justieren.

Die haben heimlich still und leise auf ANSIBLE umgestellt und tun es nicht kund unter Downloads. Unter Documentation steht dann erst mal das es 0.7 Ansible überhaupt gibt.

ANSIBLE scheint ein ADMIN-Tool zum bespielen vieler Rechner mit immer gleichen Konfigurationen zu sein, Wortlaut …

Ansible ist ein Open-Source Automatisierungs-Werkzeug zur Orchestrierung und allgemeinen Konfiguration und Administration von Computern.

Man lädt sich erst einmal ganz normal UBUNTU-Server runter. Dann erstelle ich unter Linux MINT mit dem (genial) schon vorhandenen Tool “USB-Abbilderstellung” einen bootbaren USB-Stick vom UBUNTU *.iso Image.

Kleines Problem, ich will KEINESFALLS meine aktuell im yaVDR-PC hängende SSD dafür verwenden. Denn dann habe ich immer eine Fallback-Option.

Ich werde mir eine 250/500GB große SSD neu kaufen.

11.10.2021

Neue SSD Crucial MX500 mit 250GB für 40€ gekauft.

Neue Crucial MX500 250GB für yaVDR 0.7 auf UBUNTU-Server 20.4

Zuhause dann yaVDR-Rechner geöffnet, und dessen SSD mit yaVDR 0.62 abgeklemmt und die MX500 dran. Dann UBUNTU-Server 20.4 per Boot vom vorbereiteten USB-Stick installiert. Und das war schon ein kleiner Krampf.

1. Versuch, die Installation rutscht in die Detailansicht, bleibt nicht im “DOS Vollbild-Fenster”, ich gucke eine Weile zu, aber die Meldungen sagen gar nicht über eine Installation. Ich unterbreche den Vorgang.

2. Versuch, die Installation bleibt eine kurze Weile im brauchbaren “Fenster” geht plötzlich von selber wieder in den total unübersichtlichen Detail-Modus über, abgebrochen.

3. Versuch, dieses mal klappt’s. Ätzend – ist die Installation fertig kommt keine direkte Meldung unten wo man Sie erwartet. Oben in der Fenster-Titelleiste steht unauffällig “Installation Komplett !!

PS : Leider sagt die Dokumentation von yaVDR ANSIBLE nichts darüber aus, was man bei den UBUNTU Abfragen angeben soll. Ich stottere bei Dingen wie “SSH Installieren”, “Partitionierung”, “Feste IP-Adresse”.

Nach einem UBUNTU Reboot erwarte ich direkt eine Vollbild-Konsole und so ist es auch, aber keine Eingabeaufforderung zu sehen. Erst nachdem ich einmal ENTER drücke bequemt sich UBUNTU mal eine USER/PW Abfrage zu machen.

OK, Eingeloggt bin ich und führe die yaVDR ANSIBLE Installation per Befehlseingaben durch.

sudo apt install git
git clone https://github.com/yavdr/yavdr-ansible
cd yavdr-ansible

Mit git status erfahre ich das ich mich wirklich im Zweig focal befinde der für UBUNTU 20.4 gedacht ist.

Dann ANSIBLE (mit GUI) installieren mit …

sudo -H ./install-yavdr.sh

Die Installation dauert recht lange, bestimmt über 20min. Man sieht aber schön das er bekannte Komponenten installiert. FERTIG … Reboot…

Ahh, der schöne schwarze nichtssagende yaVDR-Bildschirm mit dem yaVDR-LOGO im Vollbild Fenster. Immerhin geht’s in die richtige Richtung. Wow, mit Rechter Maustaste kann ich sogar ein Kontextmenü aufrufen und sogar den Browser/Terminal im Fenster starten. Alle Fenster Titelleisten extrem groß aber die native TV-Auflösung passt mit 1920×1080

Ich schaffe es tatsächlich die Timers.conf, Remote.conf, channels.conf und epgsearch.conf vom Windows-Rechner in den Recordings-Ordner rüberzuschieben. In der Konsole am yaVDR 0.7 Rechner stoppe ich den VDR (leider nicht wirklich) und schiebe die Timers, Remote und channels.conf nach /var/lib/vdr und epgsearch.conf nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch

Nach einem Neustart erhoffte ich mir direkt ein Live-TV Bild wegen der channels.conf – bei der 0.62 Version ist das meist so, das ohne channels.conf nix geht.

Stattdessen sehe ich eine Fehlermeldung “Timers.conf fehlerhaft” oder so ähnlich. Ich lösche die Timers.conf, der Fehler verschwindet.

Leider verschwindet mit dem Einspielen der Configs auch das Kontextmenü und das yaVDR-LOGO.

Beim festhalten von ALT + TAB sehe ich nur den großen Schriftzug “softhddevice”. Nach kurzer Zeit des Experimentierens gebe ich erst mal auf, klemme die alte SSD wieder an.

Abend komme ich dann auf die Idee, doch mal stückweise die Configs zu löschen, quasi den Original-Zustand wieder herzustellen.

to be continued ….

14.10.2021

yaVDR 0.7 Erfolg es läuft

Ich stelle fest das yaVDR, weil ich es nicht wirklich GESTOPPT hatte, meine channels.conf nicht angenommen hat. Die channels.conf im Ordner /var/lib/vdr/ hat NULL Bytes müsste aber 3,1 kByte haben.

Ich stoppe dieses mal den VDR wirklich mit …

systemctl stop vdr

Es kommt eine UserName/Pw Abfrage

Dann kopiere ich nochmal die Timers, Remote und Channels.conf nach /var/lib/vdr/

Und siehe da, nach einem Reboot habe ich ein Full-Screen Live TV-Bild. Leider keinen Ton. Ich muß erst mit PulseAudioControl frickeln, bis ich Ton habe und zwar viel zu laut.

yaVDR die Bedien-Katastrophe

Zuerst justiere ich mit der Fernbedienung in den bekannten Menüs rum, stelle das Theme auf Classic VDR und schaffe es das OSD auf Vollbild zu bringen. Noch denke ich “gleich hab ich’s, kenn ich ja alles”.

Doch dann stellt sich langsam Ernüchterung ein, was haben sich die Programmierer hierbei gedacht. Ein gutes Bediensystem derart zu verhunzen.

Ich feststellen das sich die Lautstärke mit der FB nicht verändern lässt, der Lautstärke-Balken wandert aber mit. Geht der letzte Balken weg ist der Ton plötzlich STUMM, reagiert also irgendwie doch. So etwas wichtiges muß funktionieren.

Es gibt keine Sidebar mit AddOn’s mehr, Mausbedienung im allgemeinen scheint nicht mehr angedacht zu sein. Das im ersten Eindruck schlimmste für mich ist aber kein Multitasking im Sinne von Live-TV läuft im Hintergrund (beruhigendes Gelaber) während ich im Browser surfe und darauf vertrauen kann das der Browser KEINEN Ton von sich geben kann (DANKE wenn man sich dran gewöhnt hat ist’s klasse).

Oder eben gleichzeitig TV-Gucken, Surfen und ein Terminal offen haben. Eben mal was im Netz Recherchieren und direkt im Terminal eingeben. Das Umschalten der Anwendungen ging bei 0.62 klasse per einblendbarer Taskleiste.

Die Taskleiste gibt es nicht mehr. Startet man den Firefox Browser oder das Terminal wird das Live-TV Bild abgeschaltet. Es läuft also nichts mehr ohne das etwas Anderes deaktiviert wird. Das hindert den Arbeitsfluß total. Wie soll man so mit dem Browser Befehle recherchieren (traurig genug das man es muß) und Diese im Terminalfenster eingeben wenn beide Fenster nicht gleichzeitig darstellbar sind ?!

Dann sind die Fenster-Titelleisten MEGA riesig. Keine Ahnung wie man das wieder justiert. Oder nach einem Neustart wieder KEIN Ton, muß Ihn wieder mit PulseAudioControl mühsam einschalten.

Web-Frontend gibt es auch nicht mehr, alles geht nur noch über das OSD mit der FB. Nicht gerade schnell und sooo schön verschachtelt. Ich will Browser, Terminal, YouTube-Addon und  KODi-Addon schnell per Maus starten, oder zumindest per FB in der OBERSTEN Menü-Ebene haben.

EPGsearch ist nicht vorhanden, sollte aber nach installierbar sein mit …

sudo apt install vdr-plugin-epgsearch

Es kommt eine Fehlermeldung “Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren.

Auch gut, das sich die Dokumentation von yaVDR 0.7 ANSIBLE über grundlegende Dinge total ausschweigt. Kein Wort über zu große Titelleisten-Texte der Fenster, FB-Lautstärke geht nicht, abschalten einer Anwendung beim Starten einer Anderen, keine Taskleiste, keine Sidebar, wie installiert man AddOn’s überhaupt usw.

Oder gar mal eine Beschreibung was überhaupt in yaVDR 0.7 enthalten ist, warum ist das Verhalten beim Programmwechsel so (kann man das irgendwo ändern). Das gesamte Bedienkonzept (gibt es Eines) wird völlig übergangen.

Da sieht man mal wie gut das alte yaVDR 0.62 war.

KEINEN Bock mehr … erst mal 0.62er SSD wieder rein in  den Rechner.

15.10.2021

Weiter geht’s. yaVDR 0.62 SSD abklemmen, 0.7 SSD dran.

Hmm, immerhin kann man doch Terminal’s öffnen während Live-TV im Hintergrund läuft. Ich versuche nochmal das Epgsearch-Plugin zu installieren. Aber welches Terminal ist denn das Richtige ?

Byobu Terminal, UXTerm oder XTerm ?

Ich nehme ein Terminal das mir gut aussieht und gebe ein …

sudo apt install vdr-plugin-epgsearch

Nach Eingabe des Pw kommt “Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren“.

Häh, muß ich root sein orwieorwat ?

Kurz darauf komme ich auf die Idee mit Strg + Alt + F1 mal eine “echte” Konsole zu öffnen. Dort klappt dann der Befehl und Epgsearch wird tatsächlich installiert.

Ich verlasse die Konsole  direkt Richtung yaVDR mit Strg + Alt + F7

Danach habe ich unter Plugins mehr als die originalen Acht Stück.

Ich kopiere nochmal meine gesicherte epgsearch.conf nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch und starte den VDR durch. Klasse nun habe ich im Hauptmenü unter Timer wieder alle meine Such-Timer.

Ich probiere aus ob ich irgend etwas mit den Maustasten machen kann, klicke in alle Bildschirm-Ecken/Seiten, NICHTs. Also mit der Maus ist hier nix mehr.

Ich versuche mal das YouTube AddOn auf die Art wie oben Epgsearch zu installieren mit …

sudo apt install vdr-plugin-youtube

Es kommt eine Meldung AddOn wurde nicht gefunden, existiert scheinbar nicht mehr, schade.

Mit dem Firefox-Browser geht es aber quasi genau so gut.

Vorher bei der 0.62 Version hatte man den Firefox zum surfen, konnte YouTube Videos auch laufen lassen, aber ohne Ton. Deswegen nimmt man dort für YouTube eben das YouTube-AddOn in der Sidebar.

Schade ist, das beim starten des Firefox auf yaVDR 0.7 eben das Live-TV Bild abgeschaltet wird. Für YouTube macht’s vielleicht noch Sinn, da ansonsten zwei Tonquellen quersabbeln. Will man aber nur mal eben ein wenig Surfen, wäre doch TV-Ton im Hintergrund fein.

Die Bookmarks des 0.62 Firefox habe ich auch importiert.

Ab jetzt muss man eben den Firefox zum Surfen und für YouTube (vorher Chrome) nehmen. Minimiert das justieren zweier Browser

Dann stelle ich KODi ein, installiere dort das AddOn Keymap-Editor, ohne den die Fernbedienung nicht vollständig arbeitet.

Ich mache noch ein kleines Upgrade mit …

sudo apt update && sudo apt upgrade

Leider kann ich immer n.n. die TV-Lautstärke mit der FB ändern, bis darauf, das es ohne den letzten Balken stumm wird. Ohne diesen Fehler könnte man fast mit yaVDR 0.7 arbeiten.

Was mir im allgemeinen auffällt ist, das auch die Grafikkarten-Performance nicht so direkt wie bei der 0.62 Version ist. Alles hat einen kleinen aber merklichen Lag. Selbst mit der FB in den Menüs. Der Mauspfeil zieht auch nach.

Morgen installiere ich mal dieses Plugin “Live” mit …

sudo apt install vdr-plugin-live

Und ich gucke mal welche Treiber sich um die GraKa kümmern. Vermutlich Keine von NVidia…

Ich klemme wieder die 0.62 SSD an … gute Nacht …

16.10.2021

Ich finde diesen Tread mit GENAU meinem Problem.

Link Lautstärke Problem

Dort empfiehlt Einer :

Versuch mal im OSD die Lautstärkenregelung auf “Software” umzustellen; steht bei dir vermutlich auf “Hardware”.

Edit:
Unter System – Einstellungen – Plugins – softhddevice – Audio – Lautstärkesteuerung

Und das FUNKTIONIERT tatsächlich.
Aber wie soll ein Normalo auf so etwas kommen.

In den Einstellungen vom Plugin softhddevice steht hinter den Einträgen “anzeigen“. Wer sollte vermuten das dahinter tatsächlich das Anzeigen von mehr Optionen steht. Deswegen hatte ich es nicht angepackt. Außerdem schaltet man die anzeige NICHT etwa mit ENTER/Ok EIN, sondern mit der “nach Rechts” Taste.

Auf den ersten Blick sieht das OSD-Menü ja simpel aus, ist aber extrem verschachtelt. Oft weiß ich was ich suche finde es aber absolut nicht wieder. Her mit einer Web-Oberfläche.

Nun vermisse ich noch eine Taskleiste, denn eine dauerhafte Uhrzeit-Anzeige und das Task-Umschalten war schon praktisch.

Und die Sidebar war extrem nützlich um mal eben Terminal/Firefox/YouTube-AddOn zu starten.

Wird wohl nie mehr zurückkommen 🙁

Ich bemerke, das wenn man TV muted, man trotzdem Ton im Browser/Youtube hat, was gut ist. Der Ton im Browser hat nun auch keinen Zusammenhang mehr mit der TV-Lautstärke, was auch gut ist. Jetzt würde ich mir nur noch wünschen, das das TV-Bild/Ton an bleibt wenn der Firefox startet. Muten kann ich TV ja immer noch wenn ich YouTube sehen will.

Ach ja NVidia Treiber ist schon installiert (390.144), nvidia-settings allerdings nicht.

Seltsam ist auch das man scheinbar keinerlei Rechte in einer Konsole im x-Server hat. Z.B. klappt nicht “sudo nvidia-settings”.

Es kommt häufig “Das hat nicht funktioniert …”

Vieles kann man dann aber in der Strg + Alt + F1 Konsole machen.

Dort installiere ich nvidia-settings nach mit …

sudo apt install nvidia-settings

Warum, weil ich zumindest in YouTube Filmen deutliches Tearing sehe, speziell bei Seitenschwenks. Und das ist nach meiner Erfahrung durch setzten des Haken (Nvidia-Settings) unter XSserver Display Configuration/Advances/Force Full Composition Pipeline vermeidbar.

Leider ist nvidia-settings zwar installiert worden aber aus der Vollbild-Konsole nicht aufrufbar, weil der x-Server nicht läuft.

Zurück im VDR (Strg + Alt + F7) gibt es einen neuen Menüpunkt “NVidia-Settings”.

Hat man den Haken dort gesetzt müsste alles nur noch mit “Save to X Configuration File” dauerhaft gesichert werden. Geht natürlich nicht weil man “unwürdig” ist.

UND der Haken scheint diesmal nichts zu bringen. Denn der Haken ist temporär DRIN, das Tearing scheint aber noch vorhanden.

Einige Wochen später

Habe mit dem alten yaVDR 0.62 weiter gearbeitet. Es ist wie immer mal läuft alles tage/wochenlang durch. Dann plötzlich wieder ein Hänger. Und oftmals wenn man gerade eine Aufnahme wiedergibt.

Komm ich häng noch mal die yaVDR 0.7 SSD dran (Prinzip Hoffnung) und mache ein Update mit :

sudo apt update
sudo apt full-upgrade

Es werden über 400MByte geladen/installiert, bringen tat es NIX.

Nach wie vor starkes Tearing im Firefox, gerade bei YouTube sehr störend. Immer noch keine Sidebar (wird auch nie mehr wiederkommen), der Firefox muß mit der FB gestartet werden. TV-Live Bild/Ton werden nach wie vor abgeschaltet, wenn Firefox startet.

Das neue System ist sooo befremdlich und starr, warum kann man bestimmte Verhaltensweisen nicht im OSD justieren.

Nach 30min klemme ich wieder die yaVDR 0.62 SSD dran…

24.6.2022

Nach Monaten nochmal die 0.7 Ansible SSD angeklemmt und das System upgedatet mit :

sudo apt update
sudo apt full-upgrade

Es werden ca. 500MB geladen/installiert. Optisch hat sich wieder nichts verändert. Im speziellen ist die Titelleiste des Firefox-Browser immer noch mega GROß. Rechtsklick auf diese Leiste und man kann Sie ausblenden, besser, aber purer Zufall es die Option gibt.

Nach wie vor schade, das das TV-Frontend komplett deaktiviert wird startet man den Firefox. Und den muß man nach wie vor per Fernbedienung und Menü-Diving starten. Kein besonderer Aufwand, war aber vorher mit der Sidebar-Leiste viel besser.

Da im Rechner eine passiv gekühltes NVidia-Kärtchen (GT 610 1GB) steckt und deren Kühler doch recht kuschelig ist, baue ich den PC etwas um.

Der Tower liegt ja auf der rechten Seite und die linke Seitenwand (obenliegend) bietet Lüfterlöcher für einen 120er Lüfter. Ein Griff ins Regal und Lüfter ist montiert. Der grellen Lüfter LED Beleuchtung kappe ich ein Drähtchen und AUS.

Der jüngere Lüfter läuft zum Vergleich mit Steinzeit-Geschwistern von Natur aus echt leise. Trotzdem höre ich Ihn und schalte einen Regler dazwischen, den ich manuell auf ¼ der Speed stelle. Nun ist der Lüfter quasi unhörbar. Ich lasse den Lüfter dezent Luft ins Gehäuse blasen, exakt 50:50 auf GraKa/CPU. Das Netzteil saugt dann dezent ab. Zudem sind überall Luftlöcher im Gehäuse.

Das diese thermische Verbesserung die Stabilität des yaVDR 0.62 (ja ANSIBLE geht mir auf den Keks) verbessert kann eigentlich nicht sein, denn …

Der Rechner (das gnadenlos veraltete OS UBUNTU 14) hängt sich total sporadisch auf. Manchmal hängt es schon beim Kaltstart, mal (öfters) bei der Wiedergabe einer Aufzeichnung. Nie jedoch unter YouTube oder KODi.

Und weil es auch nach einem Kaltstart passiert, kann man meines Erachtens die Temperatur ausschließen. Aber Cool ist immer gut gibt ein besseres Gefühl.

10.7.2022

yaVDR 0.62

Neulich mal zum testen anstatt der NVidia GT 610 eine noch schwächere Readeon HD4350 mit nur 512MB in den TV-Rechner eingebaut. Hmm, und wie ich gerade bemerke eine RADEON=AMD= ich habe einen NVidia-Treiber installiert (Voll-Honk). Egal es lief alles zwar ziemlich langsam aber sehr stabil.

Nach 2 Tagen war es mir aber alles zu träge (es war ja auch nur zum testen der System-Stabilität) habe ich wieder die GT 610 eingebaut.

Und danach Treiber de/installiert :

sudo apt remove nvidia-380
sudo apt install nvidia-380

Seit dem läuft das System soweit stabil. Aber hin und wieder scheint es zu hängen, immer wenn man zum Live-TV zurückkehrt. Im Taskmanager (htop) sieht man dann irgendwas mit Pulse-Audio.

Es hilft im Web-Frontend unter Allgemein das Grafiksystem nochmal zu speichern, danach geht alles nahtlos weiter, laufende Aufnahmen werden NICHT gestört.

20.7.2022

Web-Frontend

Mit dem SETUP ‘vdr-sxfe@vdr-plugin-xinelibout‘ lief tagelang alles stabil, selten mußte ich mal ins Web-Frontend und [SPEICHERN] klicken damit wieder alles lief. Aber das Spulen in Aufnahmen war damit recht zäh.

Ich schaltete wieder um auf ‘xine@vdr-plugin-xine‘ mit dem dann auch das Spulen/Editieren von Aufnahmen wieder flutscht.

Kurz darauf wieder ein totaler System-Crash (Bild friert ein Sekunden später gibt auch die Sidebar auf).

Ich schalte um auf ‘vdr-plugin-softhddevice

Damit scheint alles stabil soweit…

Nö, nachdem tagelang keine Hänger passierten sind Sie wieder da, mit aller Macht. Vollkommen sporadisch und an keiner Anwendung festzumachen. Manchmal direkt nach dem Kaltstart, meistens einfach mal so. Ich brauche oft in solchen Momenten nicht mal selber was gemacht zu haben.

Ich bleibe nur bei 0.62 weil 0.7 so untauglich ist 🙁

Ca. Januar 2023

Fehlereingrenzung am yaVDR 0.62 würde evtl. auf die Grafikkarte hindeuten. Allerdings scheue ich eine Neue GraKa nur auf Verdacht hin zu kaufen. Obwohl so langsam könnte sich das lohnen, denn YouTube frisst GraKa’s zum Frühstück. Komisch vor einer Weile von einer luschigen 2-Kern CPU auf mein aussortiertes Arbeits-Rechner Mainboard umgerüstet. Mit 4-Kern CPU und 8GB RAM ein Quantensprung und verbraucht kaum mehr Strom. Am Anfang “scheiße ist das schnell”, inzwischen denkt man schon wieder “YouTube kann man beim Seitenaufbau zusehen”.

Neue GraKa also…muß billig und passiv und schnell sein und 4k aus dem Ärmel schütteln. So was wie eine NVidia GeForce 1030 für deutlich unter 100€ vielleicht…

Mal suchen … eine GeForce GT 1030 2GB DDR5

Oh, Völkner steht an erster Stelle, voll das Vertrauen, die haben Amazon-Pay. Ich will bestellen, mein Browser kennt das Passwort noch, ab in den Warenkorb. Es mach POFF, eine Meldung geht auf “Ware wurde aus Warenkorb gelöscht”. Ein weiterer Versuch die GraKa wieder in den Warenkorb, zur Kasse, das Gleiche.

Verärgert wähle ich bei Geizhals mal “incl. Versand” nun ist Völkner an 2. Stelle und Firma XYZ an 1. Stelle und die haben auch Amazon-Pay (ich steh drauf) und die Webseite sieht schön aus (haha prust-huust). BESTELLT …

Laut USERBENCHMARK.com ist die GT 1030 ca. 600% schneller als die steinalte GT 610. Nicht das man es mit yaVDR merken würde, weil dort nur die 2D Darstellung zum tragen kommt.

Ich bin mal gespannt ob sich das mit YouTube bemerkbar macht. Ist auf jeden Fall für den kommenden 4k Fernseher schon mal sinnvoll. Auch werde ich EasyVDR nochmal damit testen. Und wahrscheinlich noch einmal yaVDR 0.7 wo ja starkes Tearing mit dem Firefox und YouTube sichtbar war.

Wenn ich ehrlich bin kann es die Grafikkarte eigentlich nicht sein was diese Hänger verursacht. Nach dem Umbau sind nur DVB-S2-Karte, Grafikkarte und Netzteil gleich geblieben.

Netzteil kann man ausschließen, DVB-S2-Karte und Grafikkarte sind beide in früheren Gehäusen durchaus sehr heiß geworden. Trotzdem, stürzt der Rechner ab kann man oft mit Konsole/Firefox noch eine Weile arbeiten. Nach einigen Minuten hängt Er sich dann aber total weg.