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YouTube Homecomputer Tuning

Eigentlich sehe ich mir aus nostalgischen Gründen sehr gerne YT-Video’s über Heimcomputer an. War selber 20 Jahre C-64/AMIGA süchtig.

In den letzten Jahren gibt es immer mehr Video’s über ALLE Arten der Homecomputer-Aufrüstung.

Eine lange Zeit fand ich das eigentlich sehr interessant. Z.B. das Hauptthema Bildausgabe an modernen Monitoren. Macht auch total Sinn, endlich mal den guten alten Homecomputer mit super Bild.

Was es da nicht alles gibt. Z.B. Raspberry Pi Lösungen mit Platinchen auf die dann ein Raspberry Pi kommt und alles dann auf den CPU-Sockel. Am Amiga sehr interessant. Bildet dann der Pi doch in Software eine ganze (schnelle) CPU/GPU nach, erzeugt per HDMi ein gestochen scharfes Bild und bietet quasi beliebig viel RAM an.

Ein AMIGA mit tollem Bild, ohne ende RAM und ‘ner unübertroffen schnellen CPU. Das alles für recht wenig Geld.

OK, man kauft sich so eine Adapterplatine, hat vielleicht noch einen Pi irgendwo rumliegen, baut alles um FÜR WAS ?!!

Das frage ich mich dann immer … verliert man hier den Blick auf das große ganze ?

Denn ist ein AMIGA auch noch so schnell und macht man das modernste OS drauf, wer will sowas in 2023 benutzen ?!

 

YouTube oft unerträglich

Bei den meisten heutigen Video’s ist es mir fast unmöglich diese teilweise auch nur Sekunden zu ertragen. Oft schalte ich eigentlich (vielleicht) interessante Video’s direkt wieder ab.

Man ist schon froh wenn man mal ein ruhiges, informatives Video findet. Keine hektischen Schnitte, keine sinnfreien Zoom’s, keine hektischen Einblendungen.

Warum ?

Zum einen wundert es mich wie absolut professionell die Video’s aussehen. Ich kann mir nicht vorstellen, das einer alleine so etwas mal eben produzieren kann. So viel zum Thema Finish und “Homemade”.

Aber dann kommen die großen Nachteile und man meint die haben mehrere Buzzer-Button’s die in beliebiger Reihenfolge eingesetzt werden.

Buzzer-Button Zoom

Es wird permanent total unnötig und im Sekunden-Takt hin/weg gezoomt. Egal ob Person oder Gegenstand oder was auch immer.

Buzzer-Button Text/Bild-Einblendung

Sehr häufig wird einem auch ein Text/Schemata eingeblendet aber direkt wieder ausgeblendet. Ey Sorry, mein Hirn braucht 1 Sekunde um zu erkennen “ah was zum lesen/drüber nachdenken” !!

Und noch bevor man auch nur zwei Worte lesen konnte oder eine erklärende Grafik begriffen hat wird viel zu schnell ausgeblendet.

Ich sag dann immer “wenn ihr nicht wollt das man was liest/erkennt warum zeigt ihr es dann” ?!!

Buzzer-Button Sprache

Das gibt es schon sehr lange und ich hasse das. Stimmaufnahmen eines Sprechers sind ohne Punkt und Komma zusammen-geschnitten. Das ist so als wenn ein Mensch gar nicht Atmen bräuchte. Es gibt dem Zuschauer keinen Erholungspunkt zum (geistigen/körperlichen Luft holen) und erzeugt so einen Stress, weil man ohne Pause immer weiter zuhören muß.

Alleine dieses Phänomen ist bei mir schon ein Grund das Video abzuschalten.

Buzzer-Button Viel Geschwafel nix dahinter

Immer wieder werden ganz simple Themen derart schön präsentiert, aber eigentlich wird im Video so gut wie gar nichts neues kund getan.

Buzzer-Button Schnitt

Das absolute Grauen und DER Hauptgrund für mich direkt wieder abzuschalten. Und das gilt ganz besonders auch für Hollywood-Filme der letzten 20 Jahre.

Dieser Schnitt-Overkill. Alle paar, ach was sage ich, oftmals im unter einer Sekunde-Takt wird geschnitten. Also mein Hirn kann und will das nicht ertragen.

Buzzer Button Kamera-Wackeln

Auch eine absolute Hollywood Seuche. Keine festen Kamera-Perspektiven mehr. Alles mal so nebenbei gefilmt, zum Kotzen. Bei YouTube geht das sogar meistens noch, da vieles im kleinen Raum aufgenommen wird.

Hollywood macht sogar alle Fehler gleichzeitig.

Da wird gewackelt, gezoomt , schnell geschnitten UND nach dem Schnitt ist z.B. eine Person nicht mehr an der Bild-Position wie vor dem Schnitt. So muß der Zuschauer immer wieder neu fokusieren, man verliert “den Fokus”, der Film wirkt zerrissen.

Buzzer Button an der Kamera vorbei Gucken

Wirkt auf mich sowas von gekünstelt und unreal.

Als krasses Beispiel führe ich hier mal BadGear (YouTube) auf. Der Kanal zeigt vor dem Video korrekterweise eine WARNMELDUNG.

Ich sag nur “Clockwerk Orange”, so muß sich Alex gefühlt haben.

Die Video-Themen (Synthesizer) finde ich grundsätzlich total spannend und sinnvoll. Es ist immer wieder eine Redeabfolge mit eingestreuten Klang-Beispielchen.

Leider ertrage ich diese Videos nicht mal 3 Sekunden (in denen schon 6x geschnitten wurde). Furchtbare Machwerke. Da ich aber immer wieder Hoffnung habe möchte ich wenigstens mal zuhören, scrollen deswegen das Video bis zu den Kommentaren weg.

Dort lese ich dann übertrieben gesagt Kommentare wie :

“was für ein tolles Video-Format”, “die Machart ist unübertroffen”, “große Kunst” oder “ein Wochenende ohne BadGear=schlecht”.

Ab und zu liest man neben all der Beweihräucherung auch mal einen Kommentar über den eigentlichen Synthesizer.

JA, es ist mit Sicherheit eine Menge Arbeit Videos so zu schneiden (verstümmeln), das man sie nicht mehr als solche erkennt. Technisch gesehen also wirkliches Können.

Auch Kommentare die sagen “du spielst sooo gut” finde ich sehr lustig, bei nur minimal angespielten Patches von 1 bis 2 Takten Sequenzer-Gedudel. Natürlich findet man Klänge toll, wenn man in superschneller Abfolge von Mini-Sequenzen eingedudelt wird.

Einer schrieb mal “klar man muß sich die Video’s mehrmals reinziehen damit man alle Informationen extrahieren kann”.

Ja genau, etwas das ich keine 5 Sekunden ertrage sehe ich mir mehrmals an nur um Info’s zu erhalten, die ein anderes Erklär-Video ruhig darlegt.

 

 

YAMAHA Montage – Nachfolger (Ende 2023)

Neulich wurde ja schon (erwartungsgemäß) bekannt gegeben, das Ende 2023 ein Yamaha Montage Nachfolger kommen wird.

Normalerweise hält Yamaha bis NULL Tage vorm Release dicht.

Alles freut sich auf eine vollkommen neue Generation als vor einigen Tagen erste Bilder auftauchten. Und die meisten User sind echt enttäuscht.

Es wird nur ein UpGrade der alten Generation, nicht mal der Name Montage ändert sich. Zudem sind Montage Benutzer sehr enttäuscht, das die vielen Selektions-Buttons auf der rechten Seite nun nicht mehr vorhanden sind.

Den Fehler haben die schon einmal gemacht vom moX auf die MODX-Generation. Immer schön sparen, man hat ja den Touch-Screen für alles.

Ich WILL das ein Synthesizer mit Tasten übersät ist, je mehr desto besser !!

Ich bin zuerst einmal sehr enttäuscht, weil sich Design-Technisch quasi nichts verändert hat. Hätte man 2023 nicht mal einen größeren (neigbar – träum) Bildschirm einbauen können ?! Echt jetzt, wieder die gleiche bescheidene “Größe” ?

Yamaha scheint sich kaputt zu sparen.

Z.B. die (jetzt endlich) wieder vorhandenen Drehregler unterm Bildschirm. Einzelne LED’s unter den Drehreglern zeigen wohl den Zustand/Funktion an. Bei ROLAND’s FANTOM wird ein ganzer Leuchtring illuminiert.

Dann das ewige Thema bei Yamaha, das DATA-Wheel. Geht es eigentlich optisch noch schäbiger ? Das Wheel am alten MONTAGE war mal brauchbar eingefasst. Beim “Neuen” wurden nun runde Cursor-Tasten um das Wheel gebaut, wie in den 80ern.

Sieht absolut billig aus und bedient sich bestimmt auch so.

Und mit Sicherheit wieder kein “fully featured Sequenzer” wie er selbst in den moX Modellen verbaut war.

Bin ja echt mal auf die technischen Einzelheiten gespannt.

Ich Wette das Yamaha auch hier wieder extrem sparsam sein wird. Bisschen Speicher hier und da mehr und wenn uns Yamaha gnädig ist mehr CPU-Power.

Einmal (1 Jahr später – vielleicht geht’s auch schneller) werden wir noch wach, heißa dann ist MODX+x Tag

Hoffentlich wird die Mittelklasse hübscher. Siehe FANTOM. Dort hat die Oberklasse einen etwas größeren Bildschirm aber mit mäßiger Auflösung. Die Mittelklasse FANTOM-0x aber haben einen (etwas zu kleinen) gestochen scharfen Screen.

Warum hat Yamaha keine PAD’s verbaut, ach ja, kein Sequenzer 🙁
MODX+

Das ist die große Frage : wird YAMAHA einen MODX+ Nachfolger bringen ?

Denn dieses mal könnte es so sein, Yamaha macht NACH dem MODX Upgrade ein Montage Upgrade und der MODX+ bleibt wie er ist.

Wirklich schade das YAMAHA dem MODX+ keine performantere CPU spendiert hat. Aber YAMAHA hat ja eigene Komplett-Chip’s und es wäre wohl zu teuer die dicke Version eines MONTAGE M im MODX+ zu verbauen.

Es ist einfach sehr unklug von Yamaha die Kunden hier ständig im Dunkeln zu lassen. Das gibt es auch bei (fast) keinem anderen Hersteller, das Geräte ein Upgrade bekommen. 

Warum stoßen die Kunden immer wieder vor den Kopf ?

Einfach mal eine klare Aussage wie die Laufzeit von Produkten ist. Denn diese Unsicherheit, hält Kunden vom Kauf zurück. Warum sollte man sich einen MODX+ holen, wenn evtl. in Kürze was neueres kommt. Andererseits, wenn eben nichts kommt ist ein MODX+ immer noch ein klasse Angebot.

Etwas Später

Yamaha selber brachte einen Teaser-Trailer raus zusätzlich auch Sound-Beispiele die ziemlich sicher auf eine AN1x (VA Virtuell Analog) Engine schließen lassen.

In einem Screenshot eines Video sieht man zudem ein sehr übersichtliches Signalfluß-Diagramm. Endlich kann man mal sehen welchen Weg das Signal nimmt.

Es ist auch ersichtlich, das die beleuchteten Taster mehr Farb-Variationen haben.

2 Wochen später

So, nachdem der MONTAGE M nun in allen Details gezeigt wurde.

Nicht das ich einen MONTAGE M kaufen würde aber …

Am meisten freut mich, das die CPU deutlich mehr Power bekommen hat, mehr als alles andere. Man sieht gleich, wie alles deutlich besser performt. Ja, YAMAHA, wäre das so beim Erscheinen des MONTAGE gewesen, gleich ein ganz anderes Arbeiten.

Das zusammen mit der offensichtlich überarbeiteten GUi sieht richtig gut aus. Viel moderner und stylischer. Und das bei exakt dem gleichem Bildschirm (Größe/Auflösung/Technologie).

Sehr zu gefallen weiß auch das ultra lange Zusatzdisplay mit vielen Informationen. Alles was man auf diesem Bildschirm justieren kann geht ebenso am Zentral-Display.

Weniger gefällt, das die LED’s der Drehregler unterm Zentral-Display nur in weiß leuchten können.

Schön auch, das YAMAHA viel mehr LED-Farben benutzt außer nur Orange. Sieht viel besser und strukturierter aus.

Die alte Riesen-Tasten-Matrix rechts ist sichtbar geschrumpft, aber immer noch mächtig.

Wie erwartet ist die AN1-x Engine mit an Bord (hmm, nur 16fach Polyphon ?)

Der Rest ist “mehr von allem” … mehr (verbesserte) Patches, mehr Speicher, mehr Polyphonie usw.

Alles in allem ein würdiges UpGrade…

Im STORE getestet :

Doch, ganz toll gemacht YAMAHA, wirklich.

Das Data-Wheel welches ich oben noch anzweifelte ist absolut OK. Gegen jede Erwartung fühlen sich die rundum angeordneten Cursor-Tasten wirklich klasse an. Sähmig und mit Druckpunkt/Klick. Man hat überhaupt keine Scheu, da mal draufzuhauen.

Was habe ich mich bei moX jahrelang zurückgehalten, bis ich Ihn mal aufschraubte und sah, das die Tasterkappen zwei gerundete Anschlag-Seiten haben, die auf die darunterliegende Platine treffen. Der eigentliche Taster wird NIE wirklich belastet. Aber die Tasten der MODX+/MONTAGE-Serie sind um ein vielfaches genialer.

Der Zusatz-Bildschirm ist mal eine echt feine Sache. Alles was wichtig ist an einem Sound ist damit superschnell zurecht gedreht. Große klare einfache Darstellung, klasse. Über dem Bildschirm sind noch Taster um Einstellungs-Kategorien schnell umzuschalten.

Die Taster im allgemeinen total genial. Perfekt in Druck und Klick. Ein übriges tut die nun vielfarbige Beleuchtung, macht aktuell KEIN Hersteller so schön.

Die Tastatur, ein Traum uuund ENDE.

Ach ja, ich bilde mir ein, das der Klang im allgemeinen sehr fein gezeichnet ist. Da haben die ja auch alles erdenkliche im Kleinen verbessert (Störungen in den Signalwegen) und das scheint zu wirken.

 

 

Linux MINT und die 4k Auflösung

Nachdem nun endlich Windows 11 installiert wurde fällt einem schon der Unterschied 4K zu 2k Auflösung auf.

Für MINT ist es auch NULL Problem auf 4K umzuschalten. Ich schraube nur in den Bildschirmeinstellungen das Scaling von 100 auf 200% hoch, das war’s alles passt. Icon/Schrift-Größe wie immer nur gestochen scharf. Da die Maus nun viel zu langsam ist muß ich den Regler “Beschleunigung” ganz nach rechts auf “Schnell” schieben.

Leider folgt Shotcut, eines meiner Liebling-Proggie’s nicht der Vorgabe, alles ist viel zu klein. Das Shotcut der Systemvorgane nicht folgt liegt daran das es mit Qt entwickelt wurde.

Recht schnell entdecke ich, das man hinter dem Start-Befehl Optionen angeben kann.

Qt – Kommando Zeilen Optionen

Die Richtige ist diese :

–QT_SCALE_FACTOR 2

Bei mir ändere ich den Start-Befehl meines AppImage ab in :

shotcut-linux-x86_64-230729.AppImage –QT_SCALE_FACTOR 2

Und es funktioniert direkt, alles passt, Zufall.

Kurioses Nebenher :

Genau in der Sekunde als ich das “–QT_SCALE_FACTOR 2” dahinter geschrieben habe (noch nicht “Schließen” geklickt) wird der Bildschirm plötzlich SCHWARZ – wasn jetzt los …

Kurz darauf stelle ich mit den NVIDIA-Setting fest, Grafikkarte überhitzt 96 Grad, äääh OK

Nach dem tollen CMOS-Clear vor einigen Tagen hatte ich ALLE Lüfter auf Lautlos gestellt. Warum aber drehen sich die beiden GraKa-Lüfter gar nicht mehr, Kabel steckt am Mainboard (wer das nicht versteht, GraKa-Lüftersteuerung defekt – Kabel mit Bastelei an’s Mainboard gebracht).

Ich stecke die ausgebaute GraKa mal an den CPU_Opt Anschluß, läuft doch klasse, volles Rohr. Wieder an den Sys_FAN 2 angesteckt, läuft doch, warum eben nicht ?!

Ich justiere noch die Drehzahlen jedes Lüfters ein, fertig.

NVIDIA-Setting zeigt 45 Grad (draußen ist’s heiß) im Ruhezustand.

Nun teste ich mal die 4k Auflösung …

Kurz darauf – ach geht ja nicht auf Dauer wegen dem SimpleScreenRecorder, der ja dann immer mit zu großer Datenmenge aufzeichnet. Wieder zurück zur 2k Auflösung.

 

 

Linux-MINT (ich dreh am Maus-Rad)

Das wird wieder ein leidiges Thema.

Bis vor einiger Zeit war noch alles normal.

Einloggen in Linux-MINT, eine Sekunde später normaler Mauspfeil ohne “busy”-Animation. Dann fing es (ich meine nach dem VIKTORIA UpGrade) an das der Maus-Cursor erst 6-8 Sekunden nach dem Login vom Busy-Status weg ging. Nicht schlimm sollte man meinen, mich nervt sowas aber schon. Egal kann ich mit leben, machste eh nix dran.

Einige Wochen später nun ist es deutlich schlimmer geworden.

Nach einem Login die besagten paar Sekunden ist immer noch so. Aber häufig mitten in der Arbeit plötzlich geht der Mauspfeil in BUSY und hört nicht mehr auf. Und das nervt tierisch, weil es so keinen Spaß mehr macht zu arbeiten. In Fenstern wie z.B. dem Firefox alles normal, Text-Cursor, Link-Hand. Sobald man aber auf den Desktop geht BUSY. Dann auch über CAJA und z.B. der Systemüberwachung.

Ist vielleicht CAJA das Problem, weil der Desktop selber ja auch eine CAJA-Instanz ist ?

Da ich schon mal schlechte Erfahrungen mit Verknüpfungen gemacht hatte (HDD-LED ständig am rotieren – wo man denkt irgendwann fällt die NVMe aus’m Slot 🙂 kopierte ich die paar Verknüpfungen mal weg. Kein Unterschied.

Inzwischen hat sich das Problem verflüchtigt, weiß nicht warum.

Nach wie vor ist der Mauspfeil nach dem Login für einige Sekunden busy.

Windows 11 – Was einem so auffällt (ab 08-2023)

Nach dem UpGrade von Windows 10 auf Windows 11

Erstmal die Textgröße von 120% auf 100% runter gedreht. Hmm, ganz OK, aber an meinen 28″ 4K-Monitor könnte es durchaus noch kleiner dargestellt werden. Scheint aber nicht zu gehen. Ich vermisse diese ZOOM-Einstellung von Win 10, der Wert stand auf ca. 350%

Aha, das nennt sich nun “Skalierung” und wird erst nach dem Ab/Anmelden sichtbar. Nützlich wenn man die passende Skalierung sucht (geht bei Linux on the fly).

Die Fenster haben wie früher runde Ecken und werfen (mächtige) Schatten sind aber nach wie vor nicht in 3D wie z.B. Windows XP oder Windows 7.

Im Dunkel-Modus sind aktive Fenster quasi nicht zu erkennen. Im Unterschied zu Linux MINT ist die Titelleiste aktiver Fenster ein-färbbar mit einer Akzent-Farbe. Leider sieht man diese in modernen Fenstern (wie z.B. den Einstellungen) überhaupt nicht. Schön das die Akzentfarbe der Titelleiste immerhin bei älteren Fenstern auftaucht. Windows ist ja so schön kohärent aufgebaut. War das früher schön, als ALLEs EINEM Design folgte und man das Gefühl hatte in EINER Design-Welt zu sein.

Inaktive Fenster sind auch im Dunkel Modus vom Desktop kaum zu unterscheiden. Man kann es auch übertreiben mit dem Dunklen.

Eben mal diese immens großen Fenster-Schatten verkleinern/deaktivieren. Die Eingabe “schatten” in den Einstellungen findet nichts. Die Suche nach “leistung” (logisch wenn man “Schatten” sucht) führt dann wieder in die Windows-Optik-Steinzeit zu den Leistungsoptionen. Dort ein Häkchen entfernt und die Schatten sind weg. Schatten verkleinern ist scheinbar nicht.

Der Datei Explorer

Wie ich den hasse …

Früher sah man immer direkt alle echten Laufwerke, man wußte wo man was gespeichert hatte. Und das waren nicht immer diese Lokationen wie “Eigene Dateien”, Bilder, Dokumente usw. Einfach Laufwerk und Ordner.

Immer sieht man im Datei Explorer so dämlichen Dinge wie Favoriten oder Schnellstartleiste. Darunter dann irgendwo mal “Dieser PC”.  Umsortieren ist hier nicht groß erlaubt. Und das “Dieser PC” muß man immer wieder aufklappen. In Linux MINT sind immer alle Laufwerke direkt sichtbar. Mich irritiert das seit einer Ewigkeit. Nicht das man Laufwerke nicht finden würde aber oftmals nur über einige Klicks.

Das schlimmste überhaupt sind diese Ribbon-Bar’s. Besonders schlimm in Windows 10. Aber ich sehe die haben sie deutlich entschlackt. Jedenfalls war das ein Greuel diese bunte Options-Grafikwüste durchzusehen, nach dem Motto “rate mal was ich bedeute”.

Früher drückte man die ALT-Taste man war im TEXT-Menü, lesen und fertig. Ein ALT + B hieß BEARBEITEN, über Jahrzehnte lang haben sich bestimmte Kürzel eingeprägt. Aber die Menschheit scheint zu doof zum lesen zu sein. Heutzutage muß alles mit bunti ICON’s zugekleistert werden, deren Sinn sich optisch kaum mehr erraten läßt.

Abgrundtief hasse ich auch den großen Abstand der Datei-Zeilen vertikal zueinander. Dieser Abstand ist viel zu groß, zerreißt die Kompaktheit der Datei-Liste. Man hat einfach viel weniger Dateien im Auge.

Ah, es gibt tatsächlich ein Funktion um die Normalität wieder herzustellen. Anzeige/Kompakte-Ansicht.

Klasse es gibt endlich noch mehr Unter-Ordner, z.B. reichte der “Bilder”-Ordner einfach nicht mehr aus. Jetzt gibt es darin noch den “Bildschirmfotos”-Ordner. Eigentlich reicht es doch EINEN-Ordner für Bilder zu haben.

Fein im Video-Ordner gibt’s auch ‘nen neuen “Eigene Aufnahmen”-Ordner !

Eben mal schauen wie viel Speicher auf den Laufwerken frei ist ohne extra “Eigenschaften aufrufen zu müssen. In der Statusleiste steht “22 Elemente” – ähm JA das ist recht informativ, hilft mir aber NULL weiter.

Ich kontrolliere ob die Statusleiste überhaupt sichtbar ist (Drei-Körner-Menü/Ansicht/Statusleiste), JA die ist an und schlimmer diese Elemente-Zahl ist die Statusleiste !!

Warum steht dort nicht einfach x-Elemente soundso viel Speicherplatz belegt/frei ?! Informationen die man eben so brauchen könnte.

Ah, mit fällt ein auf “Dieser PC” werden ja alle Laufwerke mit Füllgrad aufgelistet – trotzdem …

Schön, Laufwerk E: hat genug Speicher frei … hmmm welches echte Gerät (HDD/SSD/NVMe) war das nun wieder ? RM/Eigenschaften ahh klar ich Dummerchen : Laufwerk E: ist ein “Lokaler Datenträger”. Hätte ich jetzt nicht vermutet. Aber auf dem TAB-Reiter Hardware wird nun bestimmt eine Vendor-Kennung angezeigt … ja, aber es werden ALLE Laufwerke gelistet OHNE meine Drive-Namen, sehr hilfreich. Es geht also wieder mal nicht ohne die … tja wie hieß dieses Steinzeit-Toll gleich wieder … egal ich suche nach “Laufwerk”, nix. Ah, in M$ Bürokraten-Deutsch hieß das Datenträgerverwaltung, auch nicht, ich muß Googeln, unfassbar !!

Ich lande bei M$ dort steht auch es heißt “Datenträgerverwaltung” … nochmal in die Suche eingegeben “Datenträgerverwaltung” :

Oh man bin ich blöd – ich hätte natürlich wissen müssen das bei dem Suchbegriff “Datenträgerverwaltung” das richtige Suchergebnis darauf “Festplattenpartitionen erstellen und formatieren” heißt !! Ist doch absolut logisch.

Und das Tool sieht immer noch so aus wie vor 20 Jahren, geil 😉

Durch pures herumprobieren auf das E: Laufwerk und dort Eigenschaften sehe ich dann mal einen Hardware-Namen – juchuu

 

Einstellungen

Nach wie vor gefallen mir die Einstellungs-Seiten nicht.

Es ist echt unfaßbar das es immer noch das alte Design (z.B. Systemsteuerung) und das neue Touch-Design parallel gibt. Und wie ich dieses Touch-Design hasse seit Windows 10. Viel zu große Darstellung, weswegen Optionen optisch kaum zu trennen sind, gerade im Dunkel-Modus.

Uhrzeit

Ganz großes Kino, es könnte sein das Windows 11 es tatsächlich hinbekommt die Uhrzeit mal richtig anzuzeigen – SENSATION !!

Nach Jahren in denen ich es unter Windows 10 nicht hin bekam das die Uhrzeit mal korrekt angezeigt wurde, ein Wunder.

Kann man ja eigentlich nicht fassen oder ? Egal was ich in Win 10 auch anstellte, beim nächsten Systemstart war die Uhrzeit wieder um 2h verschoben. Egal ob ich automatische Zeitumstellung, Manuelle Eingabe oder was auch immer wählte.

Der gleiche Rechner (Dual-Boot) mit Linux MINT, Null-Problemo.

Am nächsten Tag – DIE UHRZEIT IST WIEDER FALSCH 2023

Goil, Windows hat Jahrzehnte immer die Uhrzeit korrekt angezeigt bis Windows 10, dann war’s vorbei.

Fenstermanagement

Was selbst in Linux MINT Standard ist geht plötzlich in Windows 11 im ersten Eindruck nicht mehr. Eben mal ein/zwei Fenster an den Bildrand ziehen und es skaliert sich selber. Nix tut sich, in Windows 10 ging das noch. Wie kann man so etwas nützliches nicht mehr unterstützen ?

OK, geht doch noch, muß aber eingeschaltet werden. Einfach nach “andocken” suchen um die Funktion zu finden.

Aber mal ehrlich, sowas sollte von “Natur” aus auf EIN stehen.

Taskleiste

Soll ich’s erwähnen, ist doch nur ‘ne Kleinigkeit.

Geht mir eben aber wieder tierisch gegen den Strich. Laufende Programme optisch suchen zu müssen in der vollen Taskleiste. Früher zwei Bereiche, Start-ICON’s und daneben laufende Programme, beides schön getrennt. Ein Blick-Klick Programm gewechselt. Linux MINT macht das heute noch genau so, einfach weil es gut ist. Windows 11 in 2023 macht wieder genau denselben MIST wie Win 10. Fröhliches ICON-Raten/finden, weite Mauswege bis zum Klick. Ist einfach total zeitraubend. Klar gibt’s auch ALT + TAB aber darum geht’s nicht.

Noch dümmer finde ich aber, das die Taskleiste sich fröhlich umskaliert in der Breite. Kommt irgendwas hinzu wird eben alles gedehnt. Das geht mir beim Arbeits-Laptop tierisch an die Nerven. Dort wird oft irgendwas ein/aus geblendet und die Taskleiste verändert immer wieder mal ihre Ausdehnung. 

Das Snipping-Tool

Es war mal ein recht brauchbares Tool, wurde aber in Windows 11 förmlich zerstört. Unter Windows 10 war das Tool noch sehr aufgeräumt. Öffnen, NEU klicken, Bereich markieren, Programm kommt nach vorne zum Speichern – fertig.

Das Windows 11 Snipping Tool ist vollgestopft mit ICON’s und tritt NICHT wieder in den Vordergrund nach dem Kopier-Vorgang.

Auch suche ich vergebens nach der Speicher-Option, finde aber keine unter den Rate-Icon’s weil das Fensterchen zufällig zu klein ist um das Disketten-Icon sehen zu können, klasse.

Suchfunktion

Unfaßbar – nach einer Suche zeigen sich einige Ergebnis-Dateien. Und das immer in einer NICHT-Detail Anzeige mit übergroßen Zeilen. Ich gehe auf die Detail-Anzeige und möchte nur nach Datum sortieren. Windows fängt wieder von vorne eine längere Such-Aktion an, WARUM ? Ich will nur “diese Ergebnisse” nach Datum sortieren, nicht neu suchen !!

Updates

Auch hier, Microsoft hatte schon vor gefühlt mindestens 10 Jahren erklärt Windows 10 wäre für ALLE Zeiten das letzte Windows und würde von nun an nur noch Upgedatet.

Davon abgesehen erinnere ich mich zudem das Microsoft auch mal versprochen hatte das es weniger Neustarts geben wird durch Updates. Oder lautete das Versprechen “KEINE Neustarts mehr”.

Ich muß es hier schon wieder erwähnen, Linux MINT hält das viel besser ein. Dort pfeifen auch ständig Updates rein, die meisten jedoch werden “on the fly” aufgespielt, fertig, kein Neustart.

Windows 11 jedoch ….

Niemals nie wird es vorbei sein – NEUSTART’s in 2023
Sonstiges

Mir fällt auf, das eine HDD ständig am arbeiten ist, was treibt Win 11 hier ? Aha, da läuft ein Index-Dienst, die HDD’s beruhigen sich nach gefühlt 30 Minuten.

Erstmal unnötige Programme/Apps deinstallieren …

4k Auflösung ist für Windows 11 aktuell kein Problem mehr. Was habe ich mit Windows 10 noch gerungen. Es brauchte mehrere Updates bis endlich mal eine brauchbare Schrift/Icon-Skalierung möglich war.

Im Vergleich habe ich unter Linux-MINT schon ein paar mal versucht auf 4K hochzuschrauben, ohne Erfolg. Die Auflösung einzuschalten ist null Problem. Aber irgendwie schafft man es nicht, das alles optisch passt.

Eine Software-Deinstallation bricht mit Meldung “blabla.exe konnte nicht gefunden werden” ab. Früher gab es dann eine Option “aus der Liste entfernen”, heute nicht mehr.

Ich meine auch das sich Windows 11 minimal langsamer als Windows 10 anfühlt. Ich hätte auch erwartet, das Programme mal etwas schneller starten, aber nix.

Doch, vieles hat so eine kurze “Zögerlichkeit” wie ich es nur von Linux kenne. Fühlt sich für Windows jedenfalls nicht mehr so gut an wie seit eigentlich immer.

Bluetooth

Auch hier scheint es keine Besserung zu geben im Vergleich zu Windows 10. Nach wie vor schafft das modernste Windows es nicht mal eine einzelne mp3-Datei nach einem Smartphone zu übertragen. Jedes mal muß ich einen USB-Stick bemühen.

Schizophrene Kontext-Menü’s 

Wird Microsoft es jemals schaffen eine in sich konsistente  Benutzerführung (wie früher) zu erschaffen.

Z.B. “Senden an …” gibt es im Touch-Kontextmenü nicht mehr. Man braucht nun noch mehr Klicks um das alte (häßliche aber übersichtliche) Kontext-Menü aufzurufen. Dort kann man dann mit noch mehr Klicks wieder “Senden an …” benutzen.

Ich verstehe, das man Touch-Bedienung integrieren muß, aber entweder ganz oder gar nicht. Ich krieg immer die Krise wenn zwei Dinge nebenher laufen und sich optisch absolut unterscheiden.

Gut, das Windows nicht mehr mein Arbeitssystem ist sondern Linux MINT. Das ist so wie es Windows früher mal war, aber mit vielen kleinen Verbesserungen.

Zweigleisig wird auch mit der Darstellung im allgemeinen verfahren. Windows 11 läuft bei mir in 4k, bestimmte Fenster werden aber unter aller Sau dargestellt. Da pennt doch Einer bei Microsoft.

Schrift-Darstellung wie in der Steinzeit (4K Monitor und Auflösung)
CUBASE 10.x.x (ich weiß, ist veraltet)

2 Wochen nach dem Upgrade auf Windows 11 probiere ich CUBASE mal intensiver aus.

Komisch, was passiert hier. Egal auf welchen File-Dialog ich gehe, CUBASE braucht eine kleine Weile bis z.B. die Liste der Preset’s eines Plugin’s angezeigt werden, und das scheinbar bei jedem Aufruf auf’s neue.

Das geht ja mal gar nicht, weil man das extrem häufig braucht und der Arbeitsfluß darunter extrem leidet.

ALLERDINGS ….

Nach einem absichtlichen Neustart von Windows 11 funktioniert plötzlich alles so wie immer, also Entwarnung.

Auch nach mehreren Tagen alles soweit OK.

Aussagekräftige Fehlermeldung(en)
Rate mal Fehler-Meldungen

OK, ich schließe dann mal “Das letzte USB-Gerät” erneut an 🙂

Diese Meldung könnte DEUTSCH sein …

Oder so etwas hier … ratet mal was gemeint sein könnte und das Laufwerk müssen wir auch nicht wissen (der “Satz” ist wirklich so zu ende).

 

 

 

Windows 11 – Microsoft will mich nicht (noch mehr) ausspionieren

Wochenlang, nein Monatelang verweigere ich dem “guten” alten Windows 10 das Update auf Windows 11. Dieses poppt immer mal wieder mit wunderschönen Bildern auf.

Durch Zufall bekomme ich auf einem Arbeits-Notebook auch ein Update auf Windows 11. Und da sich dort optisch/bedientechnisch alles als besser und spürbar schneller zeigt bin ich nun nicht mehr abgeneigt Win 11 auch am Heimrechner zu installieren.

Berühmte letzte Worte “ist ja mal eben gemacht …”

Mein Heimrechner hat Dual-Boot (GRUB) mit Windows 10 und eben Linux MINT. Linux ist DAS Arbeitssystem mit dem ich absolut glücklich bin. Her mit Windows 11 …

Windows 11 Update – Die absolute Odyssee

Ich klicke in Windows 10 selber den “Herunterladen und Installieren”-Button.

Mir geht es direkt gegen den Strich, das kein ordentliches Installations-Fenster erscheint, nix, tut der PC was ?!

PC ausgeschaltet “Updates werden verarbeitet”.

PC eingeschaltet “Updates werden…Bereinigung wird ausgeführt”.

Schnautze voll … nächster Tag

Update lädt NICHT steht bei 7% still … ich spiele ein wenig rum bis irgendwann wieder der Button “Herunterladen und Installieren” da ist – KLICK

Ein .NET Update wird klaglos installiert, das folgende Windows 11 Update wird wieder NICHT geladen !!

Windows 11 – Herunter laden geht nicht voran

Irgendwie gelange ich im Internet nach Microsoft, installiere die sogenannte “Integritätsprüfung”, danach soll ich es wohl noch einmal versuchen. Update lädt tatsächlich, Installation beginnt … “ist bestimmt gleich fertig”…

Das ganze endet mit einem Fehlercode … ich besorge mir den “Windows 11 Installations Assistent” für eine manuelle Installation. Damit dauert der Versuch schon deutlich länger. Eine ältere HDD wird beackert und klingt merkwürdig, habe ich noch nie gehört.

Ab 80% tut sich kaum mehr was, Mittagessen, danach breche ich ab, NEUSTART.

Die Windows 10 eigene Update Funktion lädt wieder nur bis 10% – ENDE. Ich starte wieder den “Windows 11 Installations Assistent” der von 0 bis 70% in einer Minute durchrennt dann geht es kaum mehr voran. Ich erkenne per Taskmanager das mal die vollen 100MBit kurz ausgenutzt werden.

Die HDD-LED wurschtelt noch kräftig, aber ab 77% scheint sich nix mehr zu tun. Laufwerk C:=Gähn … plötzlich fängt der Fortschrittsbalken wieder von vorne an von 0 bis 20%

Dann verschwindet unerwartet das ganze Fenster, kurz darauf ein kleines Windows LOGO mit “Windows”-Schriftzug, sehr informativ.

Dann wieder ein mittelgroßes Fenster “Updates werden abgerufen/gesucht”. HDD-LED flickert, Ethernet=Gähn, CPU=Penn und C:=Zzzzz

Windows 11 – Updates werden abgerufen

Bei 46% (von was auch immer – habe Übersicht verloren) hängt der Rechner ewig rum bis eine “…einige Minuten” Meldung kommt. Darauf folgt ein Fehlercode 0xc00000f0

Ich wiederhole alles zum gefühlt 5ten mal !!!!

“…einige Minuten” – “Installationsbereitschaft wird geprüft”

Gebt mir bitte einer einen Revolver !!! Das kann doch nicht wahr sein !!

Da will man schon mal nach Jahren Updaten und es geht nicht.

Eine idiotische nichtssagende Meldungen folgt der Anderen. Fenster mit unterschiedlichsten Größen erscheinen/verschwinden. Fehlercodes die dich ins Informations-Nirwana führen. Was machen bloß ältere Leute mit so etwas ?!

 

Das ist alles nur keine ordentliche Installation !!

Bin ich froh das LINUX bei sowas viel unkomplizierter ist.

LÖSCHEN

Ich lösche vieles von der NVMe, bekomme so anstatt ca. 12GB nun 29GB an freien Speicherplatz. Man kennt ja Windows …

Wieder starte ich den separaten “Windows 11 Installations Assistent”. Der quält sich ab ca. 70% laaangsam voran.

Und wieder fällt mir auf, das unter Leistung im Taskmanager so gut wie nix abgeht. Weder Ethernet, noch CPU, noch Laufwerk C:

Was treibt Windows denn die ganze Zeit, mühevolles zeichnen des Prozent-Update Stand oder wie ?! Sorry, aber allein dieses untätige Verhalten ist eines Updates unwürdig.

30min später 87% nix tut sich … wie armselig … was tut man hier, bis in die Nacht mit Augenringen zugucken nur um eine kryptischen Fehlercode zu bekommen dessen Aufschlüsselung ziemlich unmöglich ist.

Windows 11 – Der tut nix der will nur spielen (ca. 1% in 15min)

Nochmal 20min später 89% und nach wie vor schlummert das System vor sich hin – krass

Fehler gefunden und dennoch FAIL

Klar, hat man schon vor langer Zeit gehört TPM und Secure Boot schwebt auch schon lange in der Luft.

Per tmp.msc kann man sehen ob das TPM-Modul am Mainboard aktiv ist und welche Version (in der Regel 2.0).

Zusätzlich muß jedoch auch “Secure Boot” im UEFi (BIOS) eingeschaltet sein. Ich habe ein Gigabyte AORUS-Board. Dort im BIOS unter Boot gibt es einen  Eintrag CSM Support der bei mir Enabled also AN war. Dieser muß temporär ausgeschaltet werden. Dadurch erscheint dann der Secure Boot Eintrag, den man nun mit Enable einschaltet. Gleich danach kann (und sollte) man CSM Support wieder Enablen.

Und siehe da, der “Windows 11 Installations Assistent” flutscht nun durch.Nun klappt es endlich … ähh NÖÖ !!

Denn leider steht am Ende bei mir immer noch der FehlerCode 0xc00000f0 mit dem man NULL weiterkommt – DANKE M$

Der Code sagt sowas wie “irgendein SMB-Server hat irgendein Problem” Gesülze. Versteht kein vernunftbegabter Mensch.

Am nächsten Tag Abends

Komm versuchs noch mal, ich gehe wieder ins BIOS.

Als ich in Boot “Secure Boot” auf Enable stelle kommt eine Warnung “CSM is Loaded ….” also CSM ist aktiv bitte deaktivieren/rebooten.

CSM ausgeschaltet, Reboot, NIX geht mehr !!!!!!!!!!

PANIK !!!!!!!!!!

Kein BIOS-Piepton, Tastatur wird nicht mehr mit Strom versorgt/leuchtet nicht mehr und kein Bild.

Der Rechner scheint in einer Schleife gefangen, alle paar Sekunden dreht ein Lüfter leicht hoch.

Ist doch kein Problem, mache ich eben ein CMOS-Clear.

Aber was ich auch versuche nichts half.

220V Stromkabel abgezogen, Netzteil-Schalter AUS, CMOS-Clear-Jumper 15 Minuten drauf und Batterie raus. Brachte alles NICHTs.

Das gibt’s doch nicht – man muß doch ein Mainboard in den Auslieferungszustand bringen können !

Nächste Morgen ohne große Hoffnung

Nachdem ich ALLE USB-Kabel mal abgezogen hatte (wegen rückwärtiger Stromversorgung) und ein ersatz-Netzteil erfolglos probiert hatte dachte ich tausch mal testweise die Grafikkarte.

Und es funktioniert, BIOS-Piep ist da, Tastatur wird angeblasen und Bild ist da.

Ich gehe direkt mal ins BIOS das mich mit der Meldung “BIOS-Reset erfolgt blabla” begrüßt !! Du verdammte Drecks@&% willst mich wohl verarschen !!!!!!!

Ich lade die Optimierten-Einstellungen, alles läuft.

Komm setz mal hurtig die alte Grafikkarte wieder ein, LÄUFT !!

Kann man doch nicht fassten oder !

Und alles nur weil ich Windows 11 installieren möchte aber Microsoft nicht in der Lage ist eine für Normalsterbliche verständliche NEGATIV-Meldung zu bringen warum es nicht klappt.

Tage später

Inzwischen hatte ich mir eine Windows 11 *.ISO auf einen bootbaren USB Stick gemacht. Traue mich aber nicht, von dem Stick zu booten, da ich Angst habe Windows 11 zerstört mir auf dem Weg GRUB.

Außerdem soll das vom Stick dann wohl eine NEUINSTALLATION sein, will ich nicht.

Ich starte nochmal Windows 10 und Recherchiere. Irgendwo finde ich einen Hinweis was zu tun ist wenn’s nicht weitergeht mit der Windows 10 internen Update-Funktion.

Es gibt einen Ordner C:\Windows\SoftwareDistribution den man komplett löschen kann. Dort liegen eben Fragmente runtergeladener Updates. Zuerst muß man aber den Update-Dienst stoppen.

Konsole als Admin öffnen und nacheinander eingeben :

net stop wuauserv

net stop bits

Nun versuchen so viel wie möglich im besagten Ordner zu löschen danach die Dienste wieder starten.

net start bits

net start wuauserv

Nun nochmals nach neuen Updates suchen lassen…danach klappte es endlich das Windows 11 sichtbar geladen wurde.  Ein Armutszeugnis für Microsoft das man hier so stark manuell eingreifen muß.

PS : ich habe Secure Boot NICHT im BIOS aktiviert – trotzdem klappt alles mit der Installation, gegen jede Anleitung im Netz

Nach der Installation, die gefühlt eine Stunde dauerte (trotz modernem System und SAMSUNG NVMe) ist erstmal GRUB immer noch in Funktion (puhh). Ich logge mich in Windows 11 ein und es dauert eine kleine Weile, weil Windows wahrscheinlich alles so wie in Windows 10 herrichten muß. Und tatsächlich sind alle Schriftgrößen so wie gewohnt, die Icon-Größen auch.

Da mich Windows kaum mehr interessiert, schon gar nicht als Arbeitssystem beende ich es direkt wieder.

Erstmal wieder Linux MINT starten, so clean, so übersichtlich, so retro … simply BEAUTIFUL

 

 

 

 

 

 

Firefox (aktuell 116.0.2) Video-Hänger (gelöst)

Seit einiger Zeit fällt mir auf, das der Firefox Browser ziemlich plötzlich wieder angefangen hat beim starten von Videos teilweise Sekunden lang zu hängen bzw. Videos in YT gar nicht erst zu starten. Erst nach einem Seiten-Reload (F5) geht es dann (vielleicht)

Es ist zum Glück nicht immer so aber zu häufig als das es NICHT nerven würde. Und was haben wir schon schlechte Firefox Zeiten mitmachen müssen.

Vor laaanger Zeit gab es über Jahre keinen Ausweg aus dieser trostlosen Lage. Es halfen keine Firefox bzw. OS Updates. Irgendwann lief es dann endlich anstandslos bis vor einigen Wochen.

Bei bestimmten Seiten bricht mir heute fast das System zusammen nur durch den Firefox Browser. Sekündlich steht dann alles für Sekunden still. Die CPU-Auslastung ist dann extrem.

In der Systemüberwachung taucht hier ein “RDD Process” auf den ich so noch nie gesehen habe. Schnell finde ich im Netz eine Abschalten-Funktion :

about:config als URL eingeben, die Warnung bestätigen dann nach media.rdd-process suchen und deaktivieren. Nach einem Firefox Neustart ist der RDD Prozess nun weg. Alles scheint soweit OK … denkste !

Und so, schon am folgenden Tag

Genau der gleiche Mist !!

Obwohl nach wie vor der RDD-Prozess weg bleibt genau das selbe.

Traurig : obwohl der Firefox seit tagen selber auf ein Update 115.0.3 aufmerksam macht erscheint diese Version in der Aktualisierungsverwaltung von MINT NICHT.

Und man weiß ja was passiert, wenn man manuell eingreift, bestimmt nix gutes.

Habe eben mal die 115.0.3 Version runtergeladen, entpackt und nun ?

Hmm, irgendwo steht, einfach per Konsole im Ordner starten … ich gebe ein “sudo firefox” … fein, es startet die 115.0.2 Version !!

Das war wohl nix, also weiter geforscht …

Da das Abschalten des RDD-Prozess keine Besserung brachte schalte ich den RDD-Prozess wieder ein unter about:config

(RDD stehr übrigens für Remote Data Decoder)

Das wird auch von anderen Usern so beschrieben “keine Besserung durch das Abschalten”.

Ähm, eben sehe ich ein Post von vor 4 Jahren, wo genau hiervon die Rede ist. Einer bemerkt es passiere wohl wenn der Video-Codec AV1 verwendet würde. Und diesen kann man auch abschalten im Firefox.

Also wieder about:config und suchen/filtern nach

media.av1.enabled

und deaktivieren, dann Firefox neu starten.

Und siehe da es scheint zu klappen, ein deutlicher Unterschied ist bemerkbar, eher ein Unterschied wie Tag und Nacht.

CPU-Verlauf
CPU-Verlauf mit AV1-Codec eingeschaltet
CPU-Verlauf mit AV1-Codec ausgeschaltet
CPU-Verlauf mit AV1-Codec ein/ausgeschaltet

Ich freue mich für einige Minuten an der nun flüssigen Videowiedergabe … dann plötzlich wieder totale Hänger !!

Ich schalte zusätzlich noch RDD ab (wie oben beschrieben) starte Firefox neu.

ALLEs GUT, mal schauen ob es so bleibt ….

Trotzdem unfassbar das es sowas 2023 noch gibt !!

Kurz darauf (Es lebt)

Hmm, also perfekt ist ganz was anderes. Öffnet man immer mehr Video’s parallel wird es bei mir ab ca. 3 Video’s schon gefährlich, ab dem 4. Video sind Hänger wiederkehrend vorhanden.

Das war vor einigen Tagen noch überhaupt kein Problem.

Absolut KRASS der Firefox macht was er will – Es lebt !!

Genau EIN Video läuft hier seit 20 Minuten, ich komme zurück zum Rechner, CPU ist stark ausgelastet, quasi von selber.

CPU-Verlauf mit nur einem Video quasi von selber “sehr beschäftigt”

CPU-Auslastung – Die üblichen Verdächtigen (machste aber nix gegen)

 

CPU-Verlauf – Last läßt 2 Minuten nach schließen des Video nach

Unfassbar, trotz deaktiviertem RDD/AV1 was ja auch nachweislich zu wirken schien macht der Firefox hier was er will. Erst 2 Minuten nachdem ich das Video-TAB schließe bequemt sich Firefox auch mal die CPU zu entlasten !!

Das ist mal wieder Firefox-HORROR vom feinsten…

Wieder einmal ist man sich selber keiner Schuld bewußt. Wieder einmal weiß NIEMAND im Netz woran es genau liegt. Wieder einmal hat man KEINEN stabil laufenden Firefox. Wieder einmal hängt man nun mit der Situation allein gelassen für absolut unbestimmte Zeit rum.

Aufgeben ist keine Option

Ich öffne wieder vier Video’s parallel.

Die CPU-Auslastung bleibt völlig unbeeindruckt bei deutlich unter 20% … warum weiß man nicht. Liegt es daran den Rechner vorhin einige Zeit in Ruhe gelassen zu haben … “der macht ja nix – dann mach ich mal”

Aktuell läuft alles unauffällig…

Nächster Morgen

Alles flutscht, auch mit mehreren offenen Video-TAB’s bleibt die CPU-Auslastung total entspannt.

Interessant finde ich das in about:config der media.rdd-process.enabled auf TRUE steht, also eingeschaltet steht.

Auch media.av1.enabled steht auf TRUE=eingeschaltet

Reusper – ich hatte doch beides gestern ausgeschaltet !!!!

Ich schalte nun beides wieder aus und starte den Rechner mal neu …

BEIDE sind auch nach einem Herunterfahren/Starten noch AUSGESCHALTET :/

Am nächsten Morgen

AV1 ist noch AUS, RDD jedoch wieder AN

Trotzdem läuft alles wie es soll, CPU dümpelt vor sich hin, soweit alles OK. Man könnte also sagen AV1 ist hierbei wohl der Schuldige.

Tage später

Hmm, AV1 und RDD sind immer noch AUS

Videotechnisch flutscht alles wieder.

Noch etwas später

Hmm, RDD und AV1 stehen auf AUS in about:config

Gestern lief alles smooth, heute wieder NICHT. Ich starte den Firefox 1x durch und alles läuft als wenn nix wäre !

Wenn es hängt stellt sich das so dar :

  • Videos stehen plötzlich still
  • hohe CPU Last Firefox und sein(e) WebExtension Task’s
  • selbst die Systemüberwachung wird nicht mehr aktualisiert
  • dann nach gefühlt 6-8 Sekunden geht alles kurz (wenige Sekunden) weiter, dann wieder Hänger
Tage später

Inzwischen starte ich den FF einmal, beende Ihn, starte erneut dann läuft es direkt.

Leider stellt sich nach einer guten Stunde der Effekt von selber wieder ein. Aus dem Nichts geht es plötzlich los. CPU-Last geht hoch, Sekunden-Hänger … AV1/RDD sind AUS in about-config:

11.8.2023

Eben Firefox Update 116.0.2 eingespielt. Danach immer noch der gleich Mist…danke MOZILLA !! Mal sehen wie lange wir nun mit diesem Zustand leben müssen.

14.8.2023

Heute morgen ganz schlimm … Firefox x-mal neu gestartet und jedes mal tritt der Effekt auf. CPU-Last hoch, sekundenlange Hänger, dann läuft’s 2 Sekunden und endlos so weiter.

AV1 und RDD in about:config nach wie vor AUS (also enabled = false).

Scheint also auch keine Lösung des Problems zu sein :/

18.8.2023

Ruckler/Hänger neulich morgens quasi permanent vorhanden. Auch nach dem 5. Firefox Neustart !!

Ich war es echt leid, darum wollte ich so etwas wie eine Portable-Version parallel laufen lassen. Angeblich soll so etwas auch gehen unter LINUX. Nicht wirklich wie ich feststellen durfte.

Man lädt sich die taz.gz des aktuellen Firefox runter und entpackt diese. Dann legt man sich ein *.sh Skript mit 2 Zeilen an um diesen Firefox direkt starten zu können. Das Skript weist auch den Pfad zu einem beliebigen Ordner wo dann die generierten Firefox-Profile abgelegt werden. Die Profile entstehen dann auch dort.

Firefox und das Profil-Chaos

Leider nahm so aber das Chaos seinen Lauf. Startete ich nämlich mal den “echten” installierten Firefox wurde der scheinbar vom gar nicht installieren Firefox tangiert. Immer wieder wollte der echte Firefox neue Profile erzeugen oder abbrechen, man hatte also gar keine Option mehr das Default-Profil zu erreichen.

Nach einer Weile der Recherche stieß ich auf den Ordner /home/username/.mozilla/firefox

Das ist ein “Verborgener Ordner” den man in CAJA unter “Bearbeiten/Einstellungen/Ansicht/Verborgene Dateien Anzeigen” sichtbar machen kann.

Dort liegen die einzelnen Profil-Ordner und zwei Dateien, profiles.ini und installs.ini

Grundsätzlich ist es interessant, das der Firefox regelmäßig BACKUP’s der Lesezeichen anlegt (wußte ich gar nicht). Warum mühe ich mich ab und an Diese zu exportieren.

Jedenfalls liegen diese *.json Bookmark-Backup’s im Profile-Unterordner bookmarkbackups

Es klappt aber nicht diese *.json-Files einfach zu kopieren und dann per Firefox als Datei zu Importieren. Wird so eine Datei aber in ein anderes Profil kopiert, erscheint das Backup unter “Lesezeichen/Lesezeichen verwalten/Importieren und Sichern/Wiederherstellen”.

Jedenfalls war ich es nach kurzem Kampf leid. Ich kopierte ALLE Profil-Ordner sicherheitshalber und löschte danach einfach ALLE Profil-Ordner in /home/username/.mozilla/firefox

Startet man nun Firefox neu, generiert der direkt ein Default-Profil.

Ich schaffe es tatsächlich diese von Firefox generierten Lesezeichen-Backup’s von meinem uralt-Profil in das neue Profil zu kopieren und der Firefox zeigt alles wie gewohnt an. Noch die paar Plugins/AddOn’s hinzufügen, fertig.

Firefox und sein CACHE (DAS PROBLEM und DIE LÖSUNG)

>>> Wie ich am nächsten Tag (siehe weiter unten) feststellen darf ist das hier NICHT die Lösung – aber trotzdem interessant <<<

Ein Jeder wird schon einmal in die Einstellungen des Firefox gegangen sein. Dort unter Datenschutz & Sicherheit/Daten entfernen löscht man ja evtl. schon mal den Cache und meint dann das dieser auch leer ist. Weit gefehlt !!

Ich entdecke einen weiteren versteckten Ordner /home/username/.cache/mozilla/firefox

Dort liegen namentlich den Profilen entsprechende CACHE-Ordner.

Geht man in einen solchen rein liegt dort wiederum ein “cache2” genannter Ordner. Dort liegen fett zwischengespeicherte Daten.

Ich habe einfach ALLE (und da lagen einige) Ordner in /home/username/.cache/mozilla/firefox gelöscht. Insgesamt hatte alles ein Volumen von unglaublichen 2,4 GByte an Daten.

WEG mit dem MIST !!

Und siehe da, der Firefox benimmt sich nun mit den Video’s absolut Hänger und ruckelfrei, quasi kaum CPU-Last. Davon abgesehen wirkt der Firefox plötzlich leichtfüßig, wie befreit.

Hinweis : ja, tut er, weil nämlich aktuell keine AddOns mehr installiert sind im neuen Profil (siehe unten – “Der nächste Tag”)

Wieso aber muß man sich um so eine Sache selber kümmern. Der Firefox müsste das doch selber bereinigen, unfassbar !

Das gemeine war ja, die Hänger tauchten von einem Moment zum anderen auf, vorher NULL Probleme. Und da ständig neue Firefox Versionen erscheinen, meint man das es (mal wieder) an einem Update liegt.

MEIN geliebter Firefox rennt wieder wie Sau 🙂

PS : unter about:config habe ich natürlich media.av1.enabled und media.rdd.opus.enabled auf TRUE gesetzt weil das nicht wirklich der Auslöser war,

Der nächste Tag (die wirkliche Ursache gefunden)

Ich beginne im Firefox wieder AddOn’s zu installieren und traue meinen Augen nicht. Als ich gerade mal 4 AddOns drauf habe geht es wieder los mit den Hängern !!!

Ich deaktiviere ALLE AddOn’s alles wieder normal. Einzeln aktiviere ich die AddOn’s und isoliere den VideoDownloadHelper als Schuldigen. Also der wird direkt mal entfernt.

PASSWÖRTER und Zugangsdaten kopieren

Wo wir gerade schon dabei sind, die gespeicherten Zugangsdaten von Logins auf verschiedenen Webseiten liegen auch im Profilordner.

Benötigt werden nur die key4.db und logins.json

Einfach rüber in das z.B. neue Profil kopieren, vorher muß der Firefox geschlossen werden.

Nach dem Firfox Neustart sind dann alle gelernten Zugangsdaten wieder vorhanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linux MINT 21.2 (Viktoria) Probleme/Lösungen

Fenstergrößen nicht änderbar

Keine allgemeine Lösung, aber z.B. für Celluloid. Bei bestimmte Programmen (zum Glück ganz wenige) lassen sich die Fenstergrößen nicht einstellen. In Celluloid läßt sich das glücklicherweise über’s Menü umstellen. 

Einstellungen/Schnittstelle/Kombinierte Titel/Menüleiste (CSD)

Dort das Häkchen raus nehmen schon ist das Fenster wieder im alten Style, mit Rahmen.
Aufgefallen

Kurz nach dem Login, dreht sich mein Mauspfeil (Bibate-Original-Classic (Erscheinungsbild/Thema Anpassen/Zeiger) noch satte 8 Sekunden weiter. Vor dem Update war der Mauspfeil quasi direkt funktional. Ist er nun auch, aber zielen mit dem “Glücksrad” ist … naja Glückssache.

Flatpak’s (mag ich nicht)

War aber auch schon vor dem Upgrade auf 21.2 so …

Ständig neue NVidia-Treiber, man kann’s auch übertreiben. Meine GraKa ist echt schon älter, braucht aber bestimmt kein Wöchentliches Treiber-Update.

Außerdem mag ich dieses Flatpak-Zeug’s gar nicht weil deren Package-Größen echt fett sind, muß das sein ?

Davon abgesehen sind die angezeigten Informationen, was Flatpak-Download’s betrifft gleich NULL. Einfach ein Mini-Fenster “Flatpak” (welches ist scheinbar egal) wird geladen.

Autoremove und alte Kernel’s

Eben pfeift ein Update rein mit ‘nem neueren Kernel, wie schon so oft. Alles installiert und neu gestartet.

Ich mache ein sudo apt-get autoremove, nix … keine Kernel zum löschen erkannt. Aber in der Aktualisierungsverwaltung steht ein Kernel zum löschen an.

Aktualisierungsverwaltung zeigt einen Kernel zum löschen – “autoremove” nicht
Fenster-Vorschau funktioniert immer n.n. überall

Mauspfeil über eine gestartete Anwendung zeigt immer n.n. zuverlässig den Inhalt eines Fensters an. Oder etwa doch …

Eben dachte ich noch es wäre ein Sicherheitsfeature. Es klappt nämlich bei quasi allem, außer z.B. Konsolen-Fenstern Admin-Passworteingaben.

Doch direkt danach stelle ich fest ist ein Fenster schon aktiv (ich sehe es) erscheint auch die Miniatur in der Taskleiste. Minimiert man das Fenster erschient entweder gar nix oder die Fenster-Miniatur-Abbildung ist schwarz.

Ist einfach Verlass drauf, sehr sinnvoll Fenster mal sehen zu können, dann wieder nicht, dann wieder einen schwarzen Block.

PIX neue Version 3.0.2 (Verschlimmbesserung)

Schön, das Fenster entspricht nun modernsten Design-Methoden. Kein Fensterrahmen mehr, zumindest bei mir läßt sich so die Fenstergröße nicht mehr variieren. Und leider gibt es in den Einstellungen KEINE Option wie in Celluloid um das alte Design zu benutzen. Einfach traurig, diese Inkonsistenz im Fensterdesign. Ist doch Mist wenn jeder Programmieren tut was er will.

Das Tool konnte schon vorher nicht viel, war dafür aber übersichtlich. Nun sind alle Werkzeuge grau, nur noch Icon’s und unsortiert weil im Raster. Vorher waren die Icons farbig, immer an gleicher Position UND beschriftet. Was ist wohl besser ?

Oh, endlich gibt es eine Sortier-Funktion, leider fehlt der Filter “Typ”

Im Browser gibt es keine echte Vorschau, außer die Miniaturen selber.

Auch eine neue Funktion “Doppelte Finden” fein. Leider begreife ich nicht was nun wo gelöscht würde, breche die Aktion lieber ab, traurig da kein Mehrwert.

Nerven tut auch, das man Bilder nicht einfach verschieben kann, Sie werden bei Drag & Drop immer nur kopiert. Es sollte hier zumindest eine Einstellung geben. Bilder sortieren mit PIX scheint jedenfalls wenig sinnvoll.

CAJA

Es scheint so simpel meint der niedere Mensch.

2023 und es gibt immer noch kein automatisches Auto-Rename. Kopiert man viele Dateien bleiben Namens-Überschneidungen nicht aus.

Warum kann CAJA nicht selber erkennen das hier Namen kollidieren und dafür Einstellungen im Menü haben. Es scheint doch das einfachste von der welt zu sein das ein Programm merkt :

  • oh, zwei gleiche Datei-Namen
  • ich vergleiche mal deren Dateigröße
  • oh, die Größe beider Files ist gleich dann könnte ich …
  • a) den USER fragen was ich tun soll
  • b) eine Einstellung haben, die automatisch Files (z.B. mit Numerierungen versieht) umbenennt

Stattdessen wird einem immer der gleiche dämliche Dialog präsentiert. Und an dem nervt mich z.B. Umbenennen ohne den ganzen File-Namen zu ändern nur mit Mausklick oder Pfeil-Rechts und Buchstaben-Eingabe. Dann wieder zur Maus greifen um “Umbenennen” zu klicken. Nur weil die Programmierer es nicht schaffen, das der Dialog auf RETURN reagiert. Unfassbar nervtötend.

Natürlich gibt es seit geraumer Zeit ein manuelles Auto-Rename (F2 wenn mehrere Dateien ausgewählt sind). Das ist aber ziemlich ätzend zu handhaben wie ich finde.

MINT OS selber (es wird nicht(s) (ver)besser(t))

EIN einzig verbliebenes Fenster bekommt noch lange nicht den Focus, warum auch ?!

Ordner treten noch immer nicht in den Vordergrund (z.B. Downloads) wenn diese schon in der Taskleiste liegen. Bei Windows war und ist das so.

Das irritiert, weil man oft gar nicht merkt das ein Fenster schon (still und heimlich) da ist.

Das Dateimanagement ist echt mal sowas von lahmarschig. Vorhin viele Ordner in zwei Zielordner verschoben. Anfangs geht’s ja noch, dann wird’s grauselig.

Bei Windows ging IMMER direkt der Kopierdialog auf. Linux fängt hier erstmal an irgendwas zu planen, vielleicht kommt auch mal irgendwann das Dialogfenster. Im Zielfenster bleibt der Zielordner manchmal schön zu, wird aber bei einem anderen Kopier-Vorgang unerwartet geöffnet, WARUM ??!

Kopiert man einen Ordner-Inhalt fälschlicherweise in den gleichen Ordner passiert ….. NIX !!

Logisch = JA aber eine Negativ-Meldung wäre mir lieber.

Texteditor GEdit (V 41.0)

Wer denkt sich bitte sowas aus ?

Texteditor GEdit (mit Markierung kaum lesbar)

Text der quasi mit der Textfarbe markiert wird und somit nicht mehr lesbar ist was man markiert.

OK, kann man ändern unter Einstellungen/Schrift und Farben …

Interessantes

Merke ich auch zum ersten mal.

Man kann Dateinamen ändern, während in die Datei geschrieben wird, unter Windows undenkbar weil die Datei geöffnet ist.

Noch während z.B. der SimpleScreenRecorder aufzeichnet, lässt sich der Dateiname umbenennen. Es wird weiter in die Datei geschrieben.

Es hängt also noch eine Instanz zwischen der Anwendung und dem Dateisystem.

 

Linux MINT Endlos-Drama mit Update 21.2 Viktoria endlich beendet

Ich mag MINT echt, aber neulich hat mir MATE-Tweak irgendwas zerschossen weil ich es wagte die Farbe des aktiven Fensters zu justieren.

Ich möchte ja gerne MINT reparieren lassen, dafür gibt es aber scheinbar KEINE Funktion. Verdammt, es sollte doch ein Programm/Befehl geben, der mal alle Abhängigkeiten prüft und falls was fehlt/defekt ist das dann repariert/nachinstalliert.

Aktuell passiert folgendes :

Starte ich Synaptic und suche nach mint-meta-mate ist dieses nicht installiert. Da das Paket zur Standard-Installation gehört (wie es selber sage) markiere ich es zur Installation. Klicke ich auf “Anwenden” kommt eine Meldung ich solle erst Probleme mit defekten Paketen beheben.

Klicke ich auf “Befehle/Defekte Pakete reparieren” kommt eine Meldung :

E: Fehler: Unterbrechungen durch pkgProblemResolver::Resolve hervorgerufen; dies könnte durch zurückgehaltene Pakete verursacht worden sein.
E: Auflösen der Abhängigkeiten ist fehlgeschlagen

Tja und das sagt einem Normal-Mensch jetzt genau WAS ?!

Irgendwo finde ich diesen Befehl :

sudo apt-get -f install

Die folgenden Pakete wurden automatisch installiert und werden nicht mehr benötigt:
gir1.2-nemo-3.0 linux-headers-5.15.0-71 mate-applets mate-applets-common
mate-sensors-applet mate-sensors-applet-common mint-backgrounds-vera
mint-cursor-themes mintmenu

Leider weiß ich, das dadurch mein Linux zerstört würde (es läuft noch, aber mein Maus-Theme ist dann weg und in der Taskleiste ist dann die Applett-Liste nicht mehr vollständig und der Mint-Menü-Button ist weg. Also nix gut.

So, habe es gewagt : sudo apt-get autoremove

Ich wette das wenn ich mich nun aus/ein-logge oder das System neu Starte vieles nicht mehr so wie es jetzt ist.

Ich mache noch ein :

sudo dpkg –configure -a

Nix passiert, keine Ausgaben.

Dann noch ein :

sudo apt –fix-missing update

Auflistung… Fertig
gjs/jammy-updates 1.72.4-0ubuntu0.22.04.1 amd64 [aktualisierbar von: 1.72.2-0ubuntu2]
libgjs0g/jammy-updates 1.72.4-0ubuntu0.22.04.1 amd64 [aktualisierbar von: 1.72.2-0ubuntu2]
libnvidia-ml-dev/jammy 11.5.50~11.5.1-1ubuntu1 amd64 [aktualisierbar von: 10.1.243-3]

Schön und wie installiert man das nun ?

Jedenfalls starte ich das System neu und wie zu erwarten fehlt wieder das “Startmenü” und die Applett-List ist deutlich leerer.

Dann mache ich wie neulich schon einmal ein Wiederherstellen mit Timeshift. Klappt auch alles tadellos.

Leider muß ich feststellen, das ein persönlicher Ordner, wie z.B. Videos nun leerer ist !! Gar nicht gut … ich hätte erwartet, das Bestehendes auch bleibt. Denn so werden ja auch z.B. wichtige Dinge z.B. im Ordner Dokumente unwiederbringlich gelöscht.

Ich nehme meinen “Home” Ordner nun bei Timeshift raus.

Der nächste Tag als DAU

Prognose : ich werde es NICHT schaffen das MINT Upgrade auf Version 21.2  Victoria aufzuspielen, wetten !!

Immer wieder das Gleiche, unerfüllte Abhängigkeiten, defekte Pakete blabla …

Das eine gibt das andere, aber keine Info sagt wie man den Scheiß bereinigt.

Ich würde ja MINT durchaus neu aufspielen, aber auch hier … eigentlich eine einfache Frage (Neu Installation ohne Datenverlust und Desktop sieht nachher wie vorher aus *träum*) und es gibt keine einfache Antwort darauf.

Was verdammt ist mint-mate-default-settings ?
Und noch einmal …

Was zum Geier ist ubuntu-mate-default-settings ?

Ich glaube das ist das “Programm” Erscheinungsbild.

Aber was schmeckt dem System hier nicht, was kollidiert hier ?

OK, es fällt ja nun auf, das hier zwei Instanzen sind, die gleiche Funktionen zu haben scheinen weil deren Name quasi identisch ist.

ubuntu-mate-default-settings
mint-mate-default-settings

Ist das das Problem, wenn zwei sich streiten ?!

In den Eigenschaften des Programm Erscheinungsbild steht “mate-appearance-properties”. Schön und auf welches der beiden Settings-Derivate weist das nun hin. Welchen ist das “echte” Settings-Programm ?

sudo apt remove mint-mate-default-settings

Mint-Artwork fällt mir zum ersten mal auf
Mint-Artwork Installation führt zur Deinstallation von Ubuntu.mate-default-settings

Auch gut, habe ich nun gemacht, mint-artwork wird installiert, ubuntu-mate-default-settings wurde deinstalliert.

Ich mach mal ‘nen Neustart um mir die katastrophalen Auswirkungen reinzupfeifen …

NEUSTART …

Alles optisch wie immer und da die Applett’s drauf blieben ist auch das Startmenü und die Applett-List vollständig. Hatte ich auch so erwartet.

Ich geh mal einfach in die Aktualisierungsverwaltung und versuche wieder die 21.2 Victoria-Version einzuspielen.

Es erscheint wieder der Button mit dem “mint-meta-mate” bitte installieren Gemecker. Wird es vielleicht dieses mal klappen …

Wow, mint-meta-mate wird tatsächlich einfach so installiert !!!

Ich installiere MINT 21.2 Victoria …

MINT 21.2 Viktoria erfolgreich installiert

NEUSTART …

Erster Login, schön, immerhin ist mein Mauspfeil-Theme das Alte. Leider sind die viele Icons in der Taskleiste einfach ausgetauscht worden. Ist aber erstmal kein Drama.

Aber was ist jetzt los – es gibt ein paar farbige ICON’s am Desktop und rechts unten in der Taskleiste – ja ist denn schon 2023 !!!

Nein im ernst, diese flachen farbleeren Desktop’s gehen einen doch auf den Keks. Was war doch Windows 7 schon, Schatten, ein Hauch von 3D, alles farbig.

CAJA hingegen total farblos und oben mit kindischen Ätz-Icon’s versehen, furchtbar. Jetzt geht es wieder los, das endlose getune des Desktop.

Immerhin sehen die Fenster selber noch gleich aus incl. Buttons

Eben mal das INCON-Theme anpassen … ich öffne Erscheinungsbild

ICON-Thema fehlt (wäre zu viel verlangt einen Download anzubieten)

Und es geht los, das ICON-Thema fehlt, das direkt mal ein Download angeboten wird Fehlanzeige. Und selber das Thema zu finden ist nicht trivial denn …

… in der Anwendungsverwaltung gibt es nur Themen die auf mint-y irgendwas Themen. 

Unter Erscheinungsbild/Anpassen/Symbole gibt es kein Mint-Y-Dark (wurde ja auch so gesagt “nicht installiert”). Mich ärgert schon allein, das man das jetzt aktuelle Icon-Theme nicht erkennen kann. Z.B. um im Notfall wieder darauf zurück zu springen.

OK, nehme ich einfach Mint-Y-Yellow

Damit sieht die Taskleiste wie immer aus und CAJA ist auch ganz nett anzusehen. Weg sind allerdings die 2-3 bunten ICON’s am Desktop/Taskleiste. Interessiert mich nicht wirklich.

Übrigens MINT 21.2 entspricht UBUNTU 22.04 ist ja auch logisch.

Ich mach nochmal ein autoremove :

sudo apt autoremove

Wow – Autoremove endlich mal keine Meldung das Applet’s oder Maus-Themes weg müssen

Klasse endlich nach Monaten mal keine Wichtigen Dinge die weg sollen.

Mein geliebtes MINT ist endlich wieder sauber. Keine defekten Pakete/Abhängigkeiten.

JETZT mache ich mal einen Timeshift-Snapshot !!!