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ShotCut und Glaxnimate = Fail bei animierten Masken

Was ist das wieder für ein Ärgernis !

Da wünscht man sich animierte Masken und das beherrscht Glaxnimate sehr gut. Das wieder einmal kuriose ist, Glaxnimate kommt bei der ShotCut Installation mit auf’s System, erscheint aber nirgendwo als installiert. Eigentlich nicht weiter schlimm, denn ShotCut wird recht oft aktualisiert (hat das auch nötig) und bringt immer wieder ein aktuelles Glaxnimate mit.

Was ist nun der Grund für meinen Ärger …

Ich lade EIN kleines Video in ShotCut, füge per Filter eine Glaxnimate Maske hinzu und klicke Neu/Bearbeiten in dessen Einstellungen. Glaxnimate startet, das Video ist dort direkt zu sehen ich zeichne eine komplexere Maske ein, klicke auf den REC-Button und verändere die Masken-Form bei bestimmten Keyframes.

Alles gut soweit, leider passiert nach einer kurzen Weile folgendes. Das Video verschwindet optisch einfach komplett, Glaxnimate und die Maske läuft aber wunderbar weiter. Leider ist ohne Video aber kein weiteres Arbeiten möglich. In der Sekunde als das Video verschwindet, wird auch ShotCut beendet, ohne Meldung, NIX. Im SysLOG steht auch nichts weiter.

Bisher habe ich immer ein aktuelles AppImage benutzt. Ich glaube weil die offiziellen MINT Updates immer hinterher hingen. Da aber aktuell die neuste ShotCut Version 24.09.13 auch in der Anwendungsverwaltung steht installiere ich ShotCut mal richtig.

Leider bringt das auch keine Besserung.

Dann kommt der Gedanke “Glaxnimate ist doch ein ganz normales Programm – installier das mal parallel”. Klappt, ich starte Glaxnimate “standalone” und versuche mal eben das besagte Video zu öffnen … geht nicht weil Glaxnimate scheinbar nur mit Bildern umgehen kann.

Demzufolge ist ShotCut dann wohl so etwas wie ein Frame-Server, der Glaxnimate live mit Bildern vom Video versorgt. Folge ist, stürzt ShotCut ab, gibt’s auch keine Bilder mehr.

Und herauszubekommen warum ShotCut abstürzt ist leider unmöglich … ich würde sooo gerne eine animierte Maske verwenden…

Testweise nehme ich ein anderes Video, auch nach malträtieren Desselben mit Glaxnimate keine Probleme.

 

 

 

 

 

Es scheint aber so zu sein das Glaxnimate selber KEINE Video-Files öffnen kann.

 

ROLAND Aira Compact P-6

Oh ein neuer Aira Compact Zuwachs der Sampler P6. Und der scheint echt viel zu können. Natürlich nicht bei den Sampling-Zeiten, denn Speicher in 2024 ist sehr teuer. 16fach Polyphon + 4x Granular Voices. Pro STEP sind bis zu 8 Voices möglich. 20 Effekte + Reverb/Delay pro PAD. Mikro eingebaut. Aufnahme mit 44,1kHz, 22kHz, 14kHz oder 11kHz in MONO oder STEREO. Je tiefer die Samplerate desto mehr gehen Höhen verloren.

Der Name P-6 hmmm ? T8 (TR-808), S1 (SH-101) und J-6 (Juno 60/106) verstehe ich ja noch aber wofür steht das P ? Ah, doch … SP-404

Jedenfalls scheint das Teil einiges drauf zu haben. Ein Sample kann in bis zu 64 Teile gechopt werden, die dann über EIN Pad per STEP-Taster gespielt werden können. Ein PAD ist auch nicht an EIN Sample gebunden sondern kann ALLE Samples aus 8 Bänken mal 6 Samples spielen. Sehr schade ist das die PAD’s nicht Velocity sensitiv sind. So muß man wieder jeden STEP per Hand justieren. Extrem umständlich. Und es ist auch beim P-6 wieder so, das man extrem viele Möglichkeiten mit extrem viel Menu-Diving hat. Und es tut mir leid, aber ich kann mir diese vielen ShortCut’s nicht merken. Diese folgen auch meist keiner erkennbaren TastenKombi-Logik.

Hochinteressant in dem Preissegment ist die Fähigkeit der ADSR Amp/Pitch Hüllkurven Justierung. Samples können auch Rückwärts gespielt werden. Auch eine Loop Einstellung ist vorhanden.

Angegebener Preis so um die 200€

Auch Wochen später und trotz Verfügbarkeit keine Spur vom P-6 im MUSICSTORE zum antesten 🙁

Ist ja auch ein “NoBrainer” muß man nicht testen.

 

 

 

Music Gear – Stand der Dinge 09-2024

KORG

DER Hersteller der es preislich auf die Spitze treibt.

Beispiele :

Microkorg 2, warum muß ein solcher Miniatur-Synth mit einem Preis von 600€ so dermaßen überteuert sein ? Schon die (ur)alten Modelle waren unverschämt teuer und hatten allesamt eine grausige Tastatur.

Volca FM 2 ist mit 180€ spürbar teurer wie die Ur-FM. Allgemein kommt in der VOLCA Serie so gut wie nichts mehr nach.

Modwave/Opsix/Wavestate waren schon vom Start weg ultra teuer, dabei viel zu leichte Billig-Plastik Gehäuse gepaart mit unterirdisch billigen Tastaturen. Die haben sogar die Frechheit den Opsix Mk2 bei 800€ anzusetzen.

Monologue Synth lagen mal bei 230€, was vollkommen OK war. Aktuell liegen die bei 300€ !!

Nu-Tekt NTS-1 Mk2 170€ anstatt vorher beim Mk1 um die 100€. 120/130€ kein Problem, aber 170€ ?!

Das Flagschiff Nautilus, selten so einen hässlichen Synth gesehen. Viel zu wenige Bedienelemente, diese monochrome LED-Beleuchtung und auch noch Gummi-Tasten. Absolut WÜRG.

Seit einer Ewigkeit keinen MID-Range Synthesizer mehr.

Electribe 2, liebe ich (habe aber schon lange Keine mehr) weil man konnte sehr schnell brauchbares zusammenbasteln. Metall Guß-Gehäuse, Drehregler und PAD’s alles TOP. Auch heute noch fasse ich sowas lieber an wie z.B. eine Drumlogue. PS : die ersten Electribe 2 hatten zu tief liegende PAD’s an der Oberseite weswegen man oft mit den Fingern gegen das Gehäuse kam. Das wurde sehr schnell geändert.

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte – KEINE Electribe 3 in Sicht.

YAMAHA

Was soll ich sagen, die haben nicht viel.

Exakt im erwartbaren Zeit-Zyklus kam der neue Montage M und ich schreibe extra nicht “neue”. Denn der Montage M ist schon ein Hammer Teil. Beste Tastatur ever, Display zwar gleich geblieben aber durch beschleunigte CPU und neuem OS incl. GUi-Style endlich super snappy bedienbar. Dann das lange crispe Multi-Funktions Display unter den Drehreglern schön und natürlich endlich VA mit der ANx-Engine.

Leider jedoch wurde die Mittelklasse vergessen der MODX wurde zum MODX+

Mehr Speicher hier und da, verdoppelte Polyphonie, schön und gut, leider KEINE schnellere CPU und auch kein neues OS im Style eines Montage M. Also irgendwie Stillstand. Ich frage mich nun wird dieser underpowered MODX+ nun bis zum Lebensende der Montage M Klasse durchhalten müssen ? Denn das dürften dann noch einige Jahre sein.

Reface werde ich Yamaha auch nie verzeihen. Am Anfang viel zu teuer in der Mitte dann kurz bei 250€ (bei wieder 280€ glaubte ich immer das kommt wieder 🙂 um aktuell seit Jahren bei 370€ !!! zu liegen, unfassbar ! Eine der, wenn nicht DIE, beste Mini Tastatur die es gibt. Ich spekulierte immer auf einen Reface DX. Wunderschön und diese genial zu bedienenden Touch Slider/Taster gepaart mit diesem wunderbar crispen Pixel-Display. Gestört hat mich aber schon von Anfang an immer – viel zu wenige Speicherplätze (bei unendlichen Möglichkeiten) UND keine Menü-Funktion SysEx DUMP ohne Aufwand möglich.

Warum sind diese Geräte eigentlich nie in größerem Format erschienen  (träum) ? Ach ja, der Preis …. nee mal ehrlich in der 500 bis 700€ Klasse ein Reface DX XL in so einer Build-Quali wie die Kleinen und deutlich mehr Fähigkeiten, GEIL.

Warum baut YAMAHA eigentlich keine Grooveboxen ?

ROLAND

Lästern kommt weiter unten ….

10 Jahre hatte ich nur einen YAMAHA Synthesizer. Mein erster ROLAND war ein Boutique der JX-03, weil das zu dem Zeitpunkt einer der günstigsten war. Könnte mich in den A(/%& beißen beim Ausverkauf keine TR-09 für 199€ genommen zu haben. Den JX-03 habe ich auch schon lange nicht mehr benutzt.

Es folgte der JD-08 weil das Teil einfach hammer klingt, vollgestopft mit Fadern und beleuchteten Knöpfen ist. Nach zig Tests im Laden dann im Netz gekauft. Und das Ding macht richtig Spaß und die Bedienung ist (für ROLAND-Verhältnisse) sehr durchdacht. Es existiert ein regelrechtes Menüsystem über die beleuchteten Taster Welches sehr einprägsam ist. Und ich liebe die unendlichen Möglichkeiten der bis zu 4 Tones und deren unabhängigen Einstellungen. Man muß nur sehr vorsichtig sein welche Tones gerade “Layer-Active” sind.

Und der Synth hat die unglaubliche Polyphonie von 128 Stimmen, was sehr beruhigend wirkt. Mit dem JD-08 kaufte ich mir nach vielen Jahren endlich auch eine K-25m Tastatur. Ein lang gehegter Traum, mir aber immer zu teuer. Im Bundle jedoch war es OK. Und was für eine geile Tastatur das ist. Kommt zwar nicht an eine Reface Tastatur ran, aber auch eine DER besten Klein Tastaturen.

Es folgten kurz darauf ein ROLAND Aira S-1 und T-8

Ich liebe diese knuffigen Teile (trotzdem sind VOLCA “Keyboards” für mich deutlich besser spielbar als diese Radier-Gummi’s.

Der Klang und die vielen Möglichkeiten plus 4fach Polyphonie der S-1 sind der Hammer. Leider sieht man Abends im Sessel mal so gar nix von den Tasten, weil nicht illuminiert. Auch kann ein normaler Mensch sich unmöglich alle Tasten-Kombi’s merken. Und das sind verdammt viele.

Die T-8 ist nett, aber am Anfang dachte ich noch (verführerisches ROLAND Bild mit den Kult DRUM-Maschinen drumherum) man hätte damit ALL diese Geräte und könnte umschalten oder so. Weit gefehlt. Das schlimmste aber war als ich feststellen mußte das in den Patterns nur Notenkram gespeichert wird, nicht aber die mühevoll gemachten Einstellungen der DRUM-Sounds !! Ich war so naiv zu glauben das wären hoch digitale Geräte ! Verstehe bis heute nicht warum das nicht Möglich war, die komplexere S-1 hat das doch auch. Zudem sind die wenigen Sounds extrem beschränkend. Egal, auf den “nichtgelungen” Haufen.

Fantom 0x kommt unter Lästern …

Lästern ….

Wo fange ich an, oh ja, beim MC-101 und der TR-6S. Beide irgendwie nett und sehen auf Bildern und Video’s immer geil aus, aber die Preise … TR-6S 350€ und MC-101 (hüstel) 454€ !!!

Beim Anfassen im Laden, oh die sind ja (zu) leicht. Das wirkt auf mich direkt billig wenn man nix in der Hand hat. Bei einem der Beiden hat der Haupt-Drehregler auch Tastenfunktion (wie bei einer MPC sehr intuitiv) der andere nicht (ENTER Taste). Bei beiden ist die Beleuchtung der PAD’s/TR-Tasten ausreichend gut. Es ärgern mich seit Anbeginn die übelst häßlichen Transparent-Tasten der TR-8S. Das sieht auf wie eine LED unter einem weißen Stück Papier – sieht scheiße aus.

Jedenfalls liegen beide Preislich im Bereich einer Electribe 2, die hat aber absolute Build Quali (soundtechnisch ist ein anderes Thema).

Boutique – da kommt auch nicht so viel neues. Neuere Generation mit deutlich mehr Polyphonie ist JD-08 (128 Stimmen), JX-08 (20 Stimmen).

Fantom-0 (ACHTUNG längere aber lehrreiche Erzählungen)

ROLAND Fantom-06 (05-2024)

Jupiter Xm

Ein Traum, beim Erscheinen aber schon ein Schock-Preis (1500€). Heutzutage 1200€ wird sich auch nicht großartig ändern. Kleine aber super Tastatur mit Aftertouch und ein Sound, hmmm. Ich läster auch nur wegen dem Preis.

Elektron

Mich interessieren eher die günstigeren Geräte (Model).

Die Build-Quali der beiden Model Geräte Samples und Cycles ist OK bis auf … die Beschriftung am Gehäuse, die unter alles Sau ist. Im Laden sieht man deutlich das man bald nichts mehr sieht. Denn Fingerberührung dünnt den sowieso schon üblen, dünnen Schrift Aufdruck weiter aus. So etwas darf nicht sein, miese Aufdruck-Quali gepaart mit Abwaschbarkeit. Ansonsten gefällt die Haptik.

So langsam könnten die Elektron’s mal Nachfolger bringen, vielleicht sogar mit Hüllkurven oder 2 LFO’s und dunkleren Gehäusen und größeren Display’s und …

AKAI

WoW, was für ein plötzlicher Spung bei der Bedienbarkeit mit der kommenden Software 3.0

Damit kommt eine MPC endlich der Bedienung einer DAW nahe. Aber so gut die aktuellen MPC’s auch (noch) sind, so langsam wäre mal eine neue Generation Hardware schön.

BEHRINGER

EIN Synth habe ich bisher von denen gekauft eine TD-3 weil günstig und sieht gut aus. Bedienung der absolute Horror, deswegen 3x angefasst und schnell wieder eingepackt. Klanglich sag ich nix dagegen, sonst hätte ich das nicht gekauft.

Mein Hauptthema mit Behringer ist fehlende Digitalisierung. Klar kostet es etwas mehr, Knöpfe/Drehregler/Fader abzutasten. Aber ich scheue den Kauf noch so doll klingender Analog-Synth wenn diese keine Speicher-Möglichkeiten haben. Ich rede jetzt nicht vom Deepmind sondern den ganzen kleinen Analogen Teilen der letzten Jahre.

 

 

 

 

 

 

ROLAND Jupiter-Xm und Juno-X

ROLAND Jupiter-Xm

Die Tage nach Jahren mal intensiver den Jupiter-Xm angetestet.

Ganz tolle Build-Quali, Metallgehäuse, klasse Mini-Tastatur mit Aftertouch, Präzise Drehregler und sieht irgendwie aus wie ein Mini Jupiter-X (bzw. Jupiter 8).

Das Teil ist 4fach multitimbral plus eine Rhythmus-Spur. Erinnert irgendwie an den JD-Xi oder auch einen SH-4D.

Nach einer Weile des Spielens wo einem schon die Kinnlade wegen der krassen Sounds (im speziellen BASS) runterklappt finde ich i-Arpeggio. Und das macht dermaßen Spaß, unbeschreiblich.

Noch etwas später stelle ich fest, das das Teil sogar unquantisierte Arpeggio’s spielt. Drückt man Tasten gleichzeitig ist alles zeitlich synchron. Drückt man weitere Tasten neben dem Takt, werden dessen Arpeggios auch so schief gespielt. Hört sich cool an.

Leider gibt es auch 5 Jahre nach erscheinen einen Negativ-Punkt und das ist der Preis !! Ich war damals schon extrem geschockt – 1500€ für so ein kleines Gerät. Meine Mininova habe ich für 330€ bekommen. Ja kann man wirklich nicht vergleichen. Sind Welten dazwischen, aber 500 bis 600€ sollten auch reichen. Aktuell liegt der ROLAND Jupiter-Xm bei gut 1200€ ! Dafür habe ich meinen Fantom 06 bekommen !! Und wie das im Musik-Business so ist wird sich das auch bis zum Ausverkauf kaum mehr ändern.

ROLAND JUNO-X

Gefiel mir vom ersten Tag an, Wahnsinns-Klang und Build-Quality. Ja auf den ersten Blick die paar Fader die einen Juno ausmachen. Unter der Haube stecken aber so viel mehr moderne Features. Auch dessen Preis war am Anfang meine ich bei 2000€ !!! Aktuell so um die 1400€, immer noch eine Menge Holz.

 

 

Behringer Neutron vs Proton

Leider kostet der kommende Behringer Proton direkt mal 100€ mehr als der Neutron. Habe eben den Neutron im Laden mal auf Haptik geprüft. Alles im grünen Bereich, Drehregler gehen schön schwer, manche gewollt leicht. Zum Glück gibt es keine gerasteten Drehschalter, die gehen bei Behringer oft extrem schwer.

Mir gefällt das ROT des Neutron mit den Orangen abgeflachten LED’s. Einfache runde herausragende LED’s sehen Müll aus. Die silbernen Drehregler Abschlüsse machen das Gerät wertiger als den Proton, der einfach nur schwarze Drehregler hat (sieht aus als fehlt hier was). Ich finde den Neutron auch wegen mehr größerer Drehregler schöner.

Hier mal die technischen Unterschiede :

Features                         Neutron                          Proton

OSCillators                   2 mit 5 Waves             2 mit 5 Waves
Paraph/Sync Mode  JA                                        JA
SUB OSCillators        0                                           2
Multi Mode Filter      1                                          2 (serial/parallel)
ASR Envelopes            0                                          2 (loop/rev/invers/bounce)
ADSR Envelopes        2                                          2 (fast/slow Curves)
LFOs                                  1 mit 5 Waves             2 mit 5 Waves
Wave Folder                  NEIN                                JA
Analog BBD Delay     JA                                      NEIN
Sample & Hold             JA                                       NEIN
Overdrive                       JA                                       NEIN
Noise Generator         JA                                       NEIN
Attenuators                   2                                          2
Patch Points                  56                                       64
Knobs/Controls          43                                       68

Das sind ziemlich viele NEIN’s beim Proton, tut echt weh das zu sehen. Dafür hat er mehr modulations/filter Möglichkeiten. Sind aber ein paar Drehregler/Fähigkeiten mehr einerseits und der Wegfall von 4 sehr interessante Funktionen andererseits (Ausgleich) 100€ mehr wert ?!

 

yaVDR 0.62 und halb moderner Firefox (119.0.1)

Da immer weniger Webseiten mit dem steinalten Firefox der im steinalten yaVDR 0.62 welches auf steinaltem UBUNTU 14.0.4 läuft funktionieren probierte ich mal ein AppImage zu starten.

Die höchste Firefox Version mit der UBUNTU 14.0.4 zurechtkommt war dann 119.0.1

Da ich es leid war über die Sidebar-Konsole immer wieder den Pfad wo das AppImage liegt einzutippen und dann noch “Firefox” einzugeben installierte ich Nautilus.

Starte ich den in besagter Konsole gebe ich nur mein PW ein gefolgt von “nautilus” + ENTER. Nautilus zeigt dann direkt meinen HOME-Ordner an in den ich dann das AppImage gespeichert habe um es direkt erreichen zu können.

Den Filenamen des AppImage habe ich entschlackt und in “firefox.AppImage” geändert.

Nachteil ist man muß die Konsole per Maus öffnen, einmal die Tastatur nehmen, PW dann “nautilus” eingeben mit den Cursortasten das “firefox.AppImage” markieren + ENTER drücken.

Der moderne Firefox startet.

Ich richte im neuen FF 3 AddOn’s ein µBlock, “I don’t care about Cookies” und den Dark-Reader.

Alles läuft viel schneller und die Webseiten Darstellung ist perfekt aber vor allem funktional.

Dann stellte ich fest, das sich der Alte und neue Browser irgendwie ins Gehege kommen. Denn einmal den alten FF gestartet/beendet dann den neueren FF gestartet sind dessen AddOn’s wieder weg.

OK, denkt der Normalo, dann erstelle ich eben eine eigenes neues Profil für den neuen Browser. Ich prüfe welches Profil in welchem Browser nach dessen Start aktiviert ist. Ja, jeder hat sein eigenes Profil am Start.

Das müsste bedeuten, beide FF sind unabhängig/autark.

Ist aber irgendwie nicht so….gestern wegen Faulheit mal mit einem Mausklick den alten FF gestartet, heute im neuen FF schon wieder die AddOn’s weg. Ist echt ein Rätsel der FF mit seinen verdammten Profilen.

Egal, ich darf eben nur noch den neuen FF benutzen, ENDE !

Eine geraume Zeit später 03-2025

Ich war glücklich mit dem FF Version 116.

Ein paar AddON’s drauf z.B. µBlock Origin und die Welt war in Ordnung.

Dann tauchte vor kurzem immer wieder eine Warnmeldung auf die besagte : ACHTUNG FF schaltet wegen Zertifikat-BlaBla am 25.3.2025 ALLE AddOn’s ab.

Heute am 16.3.2025 (ist ja fast der 25.3.2025) ist es dann schon soweit – freu 🙁

Abhilfe bei bestimmten FF Versionen (ESR, Nightly usw.) unter about:config/xpinstall.signatures….. FALSE setzten, dann pfeifft FF auf die Regeln nach einem FF Neustart. Leider interessiert das meine Version 119 nicht die Bohne.

Das geilste ist aber folgendes :

Der FF meldet hoch offiziell mehrmals “es werden AddOn’s deaktiviert”, das passiert auch und nach Googeln muß man bei Mozilla lesen “es ist ein ungewollter BUG” und “wir suchen nach einer Lösung” !! Ähhh was denn nun gewollte Verarschung oder nicht ?!

Ich kann auf dem Uralt Ubuntu 14.4 (das einzige OS auf dem yaVDR 0.62 läuft) nunmal nur maximal FF V119 laufen lassen und nun so etwas. Die Werbung scheißt einem in’s  Gesicht und ein Dark-Mode ist auch nicht mehr möglich.

Danke Mozilla !! Ich bin absoluter Open-Source und Firefox Fan seit einer Ewigkeit, aber man die User auch vergraulen (eher quälen).

Firefox AddOn’s sind immer noch deaktiviert (04.2025)

Das ist wirklich ein Schlag in’s Gesicht. Nich mal ein simples Dark Mode AddOn kann man Re-Aktivieren. Will  man es neu installieren steht dort frech “You need an updated Version of Firefox for this Extension” !! Geht aber ja nicht weil die Version 119 die höchst mögliche für UBUNTU 14.04 ist.

So eine Schweinerei von MOZILLA ist mir noch nicht untergekommen. Auch bekommt man (lange gesucht) keine “Nightly” Version als AppImage. Warum ? Nun es soll angeblich bei Nightly und Beta-Versionen gehen diesen “Sign” Mist in about:config zu deaktivieren. JA, den Punkt gibt es auch in normalen Versionen, dort greift er aber nicht.

Und AppImage’s selber bauen muß man offensichtlich studiert haben. Einfach ein Tool, dem man sagt nimm den Ordner (extrahierter FF) gibt es nicht.

Ich krieg langsam die Augen-Krise weil die meisten Webseiten “zum Glück” die FF “Vorschläge” der Hintergrund-Farbe getrost überschreiben und dann auch noch in WEIß !!!!!

 

 

ROLAND Fantom-06 (05-2024)

Nach 12 Jahren mal wieder eine Workstation gekauft einen ROLAND Fantom-06. Der “Klang” meines uralten Yamaha moX war dagegen wirklich LoFi.

Vor Jahren wäre der MODX 6 meine erste Wahl gewesen. Leider gefiel die Tastatur nicht, aus heutiger Sicht totaler Unsinn. Hervorstechenste Merkmale sind Super-Knob, FM-Engine, großer Bildschirm. Leider spart Yamaha an Drehreglern/Fadern und CPU-Speed. Ohne die Animationen zu deaktivieren ruckelt und laggt es stark.

Ich wartete und wartete, irgendwann kam der MODX+ was genau zu meinen Berechnungen passte. Aber auch hier, kein CPU Upgrade, nur mehr Speicher und Polyphonie, was aber im Endeffekt keinen Fortschritt darstellt.

Immer wieder testete ich den Fantom-06 im Store, Sound durchsetzungsfähiger als beim MODX. Die Yamahas klingen auch in YT Videos immer zuerst fülliger, flächiger aber auch verrauschter. Der Fantom dagegen präziser, weniger Flächig, auf den Punkt.

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Linux Mint (Mate) – CAJA und Desktop Verknüpungen

Es war vor Jahren schon so und ist es immer wieder einmal auch heute noch.

Ich habe nur wenig auf dem Desktop liegen unter anderem eben auch ein paar wenige Verknüpfungen zu *.odt Dokumenten von Libre-Office.

Immer wieder einmal verlasse ich den Rechner, komme eine Weile später zurück, Fenster ziehen beim Drag & Drop einen Fenster-Schleier hinter sich her und das System ist merklich träge.

In der Systemüberwachung sieht man mal wieder das CAJA die CPU zu ca. 100% auslastet. Schnell kriege ich die PID raus, leider erfährt man nur das es sich um CAJA handelt, wußte ich schon.

Testweise kopiere ich meine 5 Verknüpfungen mal in einen weit entfernten Ordner und lösche dann meine Desktop Verknüpfungen.

Fast auf die Sekunde geht die CPU-Last auf NULL zurück !!!

Ich kopiere die Verknüpfungen wieder zum Desktop, alles bleibt auch Minuten später ruhig.

Das ist natürlich keine Lösung und das geht wie schon oben geschrieben seit Jahren so.

Wieso kriegen die das nicht nach so langer Zeit mal in den Griff !!?

Was ist so schlimm daran ein paar Verknüpfungen auf den Desktop zu platzieren ??

 

Linux MINT Kernel 5.15.0.106 (FAIL …107 FAIL)

Seit Jahren NULL Probleme bei Kernel Updates per Aktualisierungverwaltung. Deswegen auch dieses mal das System machen lassen.

Noch während dem obligatorischen Neustart fällt mir auf, das das MINT-LOGO nicht rund ist, oh oh…

Beim Login dann schon ultra niedrige 1024er Auflösung die sich wieder mal nicht verändern läßt.

Was denn nun ??

Bisher dachte ich immer es wäre ein Klick in der Aktualisierungverwaltung um einfach einen anderen Kernel zu reaktivieren. Geht aber nicht!! Warum ?! Die alten Kernel bleiben doch auf Wunsch auf dem Laufwerk, warum kann man diese nicht aktivieren ?

Timeshift hilft

Mist, irgendwo steht wenn man Kernels mit der Aktualisierungsverwaltung installiert mach vorher ein BACKUP. Habe ich natürlich manuell noch nie gemacht !!

Zum Glück lasse ich alle aber alle paar Tage Timeshift automatich Backup’s anlegen und Eines ist von heute morgen 9 UHR 🙂

Nun hat man aber immer die Gedanken “was wird wieder hergestellt ?”. Das System selber ist ja klar aber was ist mit heute bearbeiteten persönlichen Daten ? Die bleiben hoffentlich.

Nach anstoßen einer Wiederherstellung wird kurz vor geprüft dann kann man alles außer der ersten Zeile (das System) auf „auf dem Wurzelgerät behalten“ stellen.

Die Vorprüfung ergibt, das vieles wieder hergestellt wird UND das ohne Ende Kernel …106 Dateien gelöscht werden. Und los …

Der Vorgang dauert dank NVMe eine gefühlte Minute…danach alles wie immer. Persönliche Daten, die ich eben noch editiert hatte sind noch da.

15.5.2024

Oh, der nächste KERNEL Reinfall 5.15.0.107

Genau derselbe Mist wie mit dem 106er KERNEL. Wohl wissend vorher ein BACKUP angelegt.

Irgendwo lese ich das der NVIDIA-Treiber wohl nicht geladen wurde, deswegen die niedrige unabänderliche Auflösung.

Nicht schon wieder so ein NVIDIA Krampf wie vor vielen Jahren, nicht schon wieder dieser Treiber Installations-Kampf !!

Hab mal im Forum berichtet …

 

Behringer TD-3 (Bedienlogik – äh WAS ?)

Warum habe ich meine Behringer TD-3 quasi noch kaum benutzt ?Wegen der komplizierten Bedienung ? JA, sicher …

Aber eher noch wegen der Beschriftung der unteren Bedien-Elemente. Es wird einem schon vom nachdenken über die Beschriftung übel, weil diese oftmals keine erkennbaren Zusammenhänge erkennen läßt.

Bei normalen Synthesizern, gibt es eine Beschriftung, evtl. auch eine Doppelbelegung UND Linien, die mit irgend etwas anderem verbunden sind. Daran erkennt man Zusammenhänge auch ohne Handbuch. Nicht so bei der TD-3

Behringer TD-3

Die obere Hälfte ist eigentlich selbsterklärend. Die untere Hälfte aber hat es in sich.

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