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GOLF 8 Fahrassistenz-Systeme

Habe seit einigen Tagen einen neuen GOLF 8 als Mietwagen.

Grundsätzlich klasse Wagen, wenn mir auch alles zu weich ist. Der ganze Wagen fühlt sich wie in Gummi gepackt an. Egal was man spürt. Gaspedal, Bremse, Kupplung, Fahrwerk, Lenkrad, nichts fühlt sich echt verbunden an. Und ich kenne noch den guten alten GOLF 2, ich sage nur Panzer.

Aber mein Hauptthema sind die “Hilfssysteme” weil der Mensch ja scheinbar nicht mehr in der Lage sein soll alleine zu fahren.

Problem 1 : Start/Boot Zeit des Bordsystems

Stehe neulich in gleißender Sonne, starte den Wagen. Es dauert bestimmt 1m30s bis das System mal so halbwegs benutzbar ist. Und natürlich gibt es kein Anzeichen das zeigt “jetzt bin ich (endlich) vollständig da. Drückt man mittendrin schon mal den Hardware-Button Clima kommt der Klickton Button gedrückt. Der Hauptbildschirm gibt aus, das es dafür n.n. bereit ist. Ich schwitze also 1m30s vor mich hin.

Dann kommen so Meldungen wie “Sprachsteuerung wird geladen”, interessiert das irgend Jemanden, NEIN, soll nur funktionieren.

Wir haben 2021 und Handys sind auch immer einsatzbereit. Es muß doch möglich sein, das so etwas sicherheitsrelevantes sofort funktioniert. Im CLIO geht’s ja auch. OK, das Ding muß auch schon mal Starten, geht aber viel schneller.

Problem 2 : Navigation

Normalerweise fahre ich einen Renault Clio. Nicht die jetzige 2021 Version aber die Vorgeneration ohne und mit Facelift. Mit dem Facelift wurde auch die Navi Software deutlich verbessert. Z.B. das  der Ort wo ich gerade bin vorgewählt ist, klasse. Oder ich gebe eine Adresse ein, diese wird auf der Karte wunderbar nah gezeigt. Nun will ich aber spezielle Positionen anfahren die keiner Hausnummer entsprechen, einfach mit dem Finger scrollen/zoomen und markieren, fertig. Los gehts.

Und ich sage mal schon der erste Wurf des Clio Navi hatte eine tauglichere Sprachsteuerung wie im GOLF 8. Leider war das mit dem Facelift dann hinfällig.

Bein GOLF kann man “Hallo Volkswagen” sagen und eine nette Fraenstimme sagt “Ja, was kann ich für Sie tun”. Man sagt dann sowas wie “Fahr mich nach Meinerzhagen Mühlenstrasse 10”. Oft wird es auch verstanden, wenn aber nicht verhakt man sich schnell und beginnt die Hand-Eingabe. Und die ist echt mal umständlich und lahm.

Bei der Fahrt dann, wo jedes normale Navi je nach Geschwindigkeit ran/weg zoomt, kommt kaum eine Reaktion. Großer Bildschirm, komplizierte Abbiegung weil man nix sieht weil das dämliche Navi nicht ran zoomt.  Kann man aber glaube ich mit den OK Lenkrad Button auf Auto-Zoom stellen.

Line Assist

Unfassbar das Biest ist nach jedem Motorstart wieder aktiv und nervt total mit Lenkrad Eingriffen. Was ist die Menschheit doof, sowas zu erfinden. Schalte es jedesmal wieder aus, gefühlt 30x am Tag.

ACC Adaptive Cruise Control

Oh Herr gib mir einen Tempomat wie im Clio. Der hat am Lenkrad + – O und R, fertig. Simpel, effektiv, nervt nicht.

Beim GOLF einfach SET am Lenkrad drücken, Geschwindigkeit ist gesetzt. Fährt ein vorausfahrendes Fahrzeug langsamer passt der GOLF sich an, eigentlich klasse. Streckenweise macht Er das auch ganz gut. Oftmals aber erfolgen heftige Bremseingriffe. Außerdem vibriert es fein im Lenkrad wenn die gesetzte Geschwindigkeit erreicht ist. Fühlt sich Scheiße an, ob gewollt keine Ahnung. Deaktiviere ich ACC in so einem Moment verschwinden die Vibrationen direkt. Wie so ein Drehzahlbegrenzer im Miniaturformat, einfach uncool.

Dann auf der Autobahn ACC aktiviert, man läuft auf einen Lkw auf will mal eben vorbei hüpfen. Das System kriegt weit vorm Lkw schon Panik und bremst wie blöde. Schwung weg, Überholen verpatzt, danke.

Oder in Wohnstrassen wo diese dämlichen Inselchen mit Bordsteinkanten umsäumt sind. Schön ACC mit 30 durchgleiten. Plötzlich bremst der GOLF 8 wie doof stark ab, weil er meint ich führe gegen die Kante.

Neulich auf einem freien Stück Straße ohne sichtbaren Hindernisse bremst der Wagen plötzlich merklich ab, dann gehts wieder. Eine Fliege vermute ich.

So schön die Funktion ja durchaus ist, wenn man nicht schon 500m vorm Hindernis auf die andere Spur wechselt hat man ein Problem.

Und man hat auch ständig das Gefühl der Wagen macht was, bisserl Gas, etwas bremsen. ACC aus und alles ist OK.

Problem 3 : Fahrverhalten

Ich sagte ja oben schon damals GOLF 2. Reinsetzen, fahren, bremsen. Alles war so direkt und unverfälscht.

Der neue GOLF 8 fährt wie auf Wolken. Viel zu viel Seitenneigung, Spurhalten naja. Nicht falsch verstehen, klasse Wagen, aber sowas von weich gewaschen.

Früher legte man den 1. Gang ein, ließ die Kupplung kommen fertig.

Beim GOLF 8 schaffe ich es eher selten ohne einen Längs-Ruckler loszufahren. Obwohl Er einen durch sanftes Gasgeben dabei unterstützt (vorwärts und rückwärts). Auch der Übergang in den 2. Gang ergibt dann meist noch einen kleinen Ruckler. Unschön für einen GOLF und im GOLF 2 undenkbar.

 

 

Linux MINT – Bitte melde dich

Ich möchte nach geraumer Zeit mal wieder viele am TV-Rechner aufgezeichnete Filme/Serien komprimieren. Da es letztlich so gut lief mit KdenLive mache ich mich freudigst an die Arbeit.

Nach kurzer Freude, dann plötzlich rote Fehlermeldungen in der Render Warteschlange. Meldung …

[consumer avformat] error writing video frame: -28
[aac @ 0x7f4364007d00] 2 frames left in the queue on closing

Jaaa, was sagt einem Normal-Mensch so eine Meldung ?

Dann fällt mir auf, das eine rote Meldung kurz aufpoppt “In die Datei /var/tmp/kdenlive….kann nicht geschrieben werden”

Ich Dummerchen hatte nur daran gedacht, das dort genug Speicherplatz vorhanden war wo ich die encodierten Filme speichere. KdenLive braucht scheinbar auch temporären Speicherplatz zum arbeiten. Und der scheint voll. Warum aber ? Ich habe neulich erst meine MINT-Systempartition um 10GB vergrößert !!

Oh man, die Videos werden ja im Video-Ordner des Users abgelegt, und der liegt ja auch auf der Systempartition. Dann sind natürlich die 10GB nach drei Spielfilmen in SD verbraucht.

Wieso meldet MINT nicht mal das Speicherplatz knapp ist ?!

 

Windows 10 – 20H2 Update (nicht so gut)

Neulich habe ich das Windows 10 20H2 Update installiert.

Windows 10 20H2 Update

Windows lief bis dahin eigentlich seit langem unauffällig. Seit dem 20H2 Update hängt Windows des öfteren mal. Laufen tut es schon aber immer mal wieder keine oder nur sehr verzögerte Reaktionen. Zum Glück nicht während wichtiger Arbeitsphasen. Aber wenn dann auch keine Reaktionen auf Drücken des Ein/Aus-Tasters.

Auch der Taskmanager erscheint in solch einer Situation nur extrem Zeitverzögert. An immer gleiche Programme die in solch einem Moment laufen kann ich mich nicht erinnern.

Weitere Updates gibt es allerdings auch nicht, also hat bei Microsoft wieder Keiner die Probleme erkannt.

Und nach wie vor hasse ich die modernen Einstellungsseiten, optimiert für Touchscreen-Nutzer, absolut furchtbares Design.

Oder so eine Kleinigkeit wie das simple Koppeln eines Bluetooth-Gerätes kann ich nicht mehr durchführen, weil das Fenster fehlerhaft dargestellt wird.

Bluetooth koppeln nicht möglich – fehlerhafte Fensterdarstellung

Linux MINT – Verknüpfung über Verknüpfung ?!

Was ist das denn für ein Effekt ?

Am Desktop, tschuldigung “Schreibtisch” habe ich ein paar Verknüfpfungen liegen. Diese verweisen auf den Windows Ordner “Eigene Dateien”. Hat auch ewig funktioniert.

Zusätzlich habe ich eine Verknüpfung am Desktop liegen, die direkt den Ordner Eigene Dateien öffnet. Der Name dieser Verknüpfung ist “Verknüpfung mit Eigene Dateien”. Weil ich ordentlich bin will ich mal wieder das “Verknüpfung mit” tilgen.

Danach funktionieren plötzlich die anderen Verknüpfungen nicht mehr !! Es kommt eine Meldung “Diese Verknüpfung kann nicht mehr verwendet werden, da ihr Ziel “….pfad…TEST.odt” nicht existiert.

Häää, unter Windows sind Verknüpfungen vollkommen eigenständige Objekte. Warum hat bei Linux die Namensänderung der einen Verknüpfung mit dem Ordner “Eigene Dateien” Auswirkungen auf die Funktion der anderen Verknüpfungen, deren Zielpfad sich real nicht geändert hat ?!

OK, im Pfad der anderen Verknüpfungen taucht komischerweise folgendes auf “….pfad…/Schreibtisch/Verknüpfung mit Eigene Dateien/TEST.odt” auf. Die Verknüpfungen gehen also wieder über eine Verknüpfung.

Aber ich habe die Verknüpfungen doch direkt von den Zieldateien erstellt, warum nehmen die plötzlich den Umweg “Schreibtisch/Verknüpfung mit Eigene Dateien” ? Warum nehmen die nicht den direkten Weg zum Ziel ?

OK, ich stelle fest, das wenn ich Eigene Dateien mit der Verknüpfung vom Desktop aus öffne steht oben im CAJA Pfad “Verknüpfung mit Eigene Dateien” und das wird dann auch in den Pfad der nun erstellten Verknüpfung eingebacken. Gehe ich direkt mit CAJA in den Zielordner /mnt/kryptische-Laufwerkskennung/Eigene Dateien bleibt auch die dann erstellte Verknüpfung clean/direkt.

Boah, ist das doof, anstatt den absoluten Pfad zu benutzen.

 

 

YaVDR – NVidia Treiber Update=NEUINSTALLATION

Was ist man oft ein Honk, Finger weg vom Treiber-Update wenn alles erste Sahne läuft (und davon sogar abgeraten wird). Aber ich hatte wohl Langeweile. Drauf war die 384er Version für meine uralte, billige, sparsame (alles Absicht) GeForce 610.

Neusten Treiber NVIDIA-Linux-x86_64-390.143 heruntergeladen als .run

Dann im Downloads Ordner eingegeben :

sudo sh NVIDIA-Linux-x86_64-390.143.run

Die Installation klappt so halbwegs, es kommen aber hier und da Fehlermeldungen. Egal NEUSTART mit sudo init 6

Nix geht mehr, Bildschirm schwarz, nur Mauspfeil funktioniert, aber TV-Frontend ist nicht bedienbar. Bei Klicks auf die linken Taskleisten-Symbole starten nichts.

Dann stundenlang versucht zu reparieren, es geschafft irgendwie (Strg + Alt + F1) in die Konsole zu kommen und mit …

sudo sh NVIDIA-Linux-x86_64-390.143 –uninstall

… den neuen Treiber deinstalliert. Leider kommen beim Reboot immer noch die “Persistent” Fehlermeldungen, obwohl theoretisch der alte Treiber aktiv sein könnte. Irgendwo erfahre ich NÖ, kein Treiber mehr drauf.

PS : vielen dank an die Macher das die CD-Reparatur-Option nur eine Konsole beinhaltet und keinerlei OS-Reparatur mitbringt.

Das ganze System hat auch nach Jahrzehnten KEINERLEI Backup-Funktion !! Das ist alles sooo traurig.

Irgendwann war ich es leid und sagte “NEUINSTALLATION” – und man weiß was das für ein Drama ist.

Da ich bisher nur eine 120GB SSD verbaut war sagte ich “komm nimm mal eine 240GB SSD” die übrig wurde(n) durch Hauptrechner-Umbau auf NVMe 🙂

Mal eben noch eine 240GB SSD mit Clonezilla im MINT Fenster Imagen (altes gutes XP mit Eigenen Dateien). Was für ein Drama, bis ich mal raffte das man die Source/Destination Laufwerke vorm starten von Clonezilla unmounten musste damit Diese überhaupt erscheinen … Image erstellt und gut.

240GB SSD in den YaVDR Rechner, boot von YaVDR 0.6.2 CD. Anweisungen gefolgt. Zum Glück hat diese Version nicht mehr den Hänger wo man an einer bestimmten Stelle der Installation das Netzwerkkabel abziehen musste.

Und NEUSTART, schwarzer Bildschirm und beim booten schon die gleichen NVidia Fehlermeldungen !!! Häää, da hatte die Installation schon Online den NVidia Treiber (glaube 384 – der ja eigentlich immer OK war) upgedatet. Kurze Recherche dann Treiber Downgrade auf 304 mit :

sudo apt-get install nvidia-current

Klappt damit besser, bin im TV-Frontend, es kommt der bekannte “No primary Device found” Error. Nach kurzer ergebnisloser Recherche habe ich einfach mal die remote.conf, channels.conf und timers.conf per Netzwerk auf den YaVDR Rechner geschoben und dort bei gestopptem VDR (sudo stop vdr) in den /var/lib/vdr Ordner verschoben.

Läuft, plötzlich nix mehr “Device not found”, die Sender laufen einfach. Jetzt noch nachjustieren :

  • Ausschaltzeit auf 700 hochdrehen
  • Sender rundum Zappen EIN
  • Aufnahme Dateigrößen tierisch hoch drehen
  • automatisches Sender hinzufügen AUS
  • YouTube AddOn drauf
  • Lautstärkestufen reduzieren auf ca. 20
  • Startlautstärke reduzieren
  • Suchtimer (epgsearch.conf) zurückspielen nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch
  • Browser bookmarks Importieren

YouTube Addon installieren mit :

sudo apt-get install yavdr-addon-youtube

Hmm, nach kurzer Zeit stelle ich immer wieder Aussetzer beim YouTube gucken fest. Video-Bild geht kurz auf schwarz, dann geht’S weiter. Sehr nervig, war vorher nie so.

Muß dazu sagen ich nutze das Chrome AddOn (YouTube basiert/ist Chrome) Addblock für YouTube welches vor der Neuinstallation keine Aussetzer verursachte, jetz aber schon.

Ich deaktiviere Addblock für YouTube und benutze einfach mal den µBlock Addon. Und Der funktioniert ohne Aussetzer, genehmigt sich dafür beim Start eines Videos einige Sekunden mehr (da läuft so ein Minitimer ab).

Von Zeit zu Zeit sollten man sich immer mal wieder die *.conf Dateien sichern (warum sollte es hierfür auch eine Funktion geben die es auch Anfängern erlaubt Diese mal eben auf einem USB-Stick sichern).

Besonders wichtig ist die channels.conf für die TV-Kanäle die timers.conf für aktuell anstehende Aufnahmen und epgsearch.conf für die Suchtimer. Die sind besonders aufwändig zu erstellt weil Texteingaben nur mit Fernbedienung möglich sind. Auch so ein toller Coup !! Warum kann man Texteingaben nicht per Tastatur machen, unverständlich.

Es läuft wieder alles, scheint sogar spürbar schneller zu sein, obwohl die alte SSD eine GUTE Mushkin mit Multilevel-Cell’s war und die viel Neuere eine schrottige TR-200 von Toshiba mit Tri-Level-Cell’s ist.

NVidia Treiber Update einen Tag später (bibber)

Soll ich es wagen … JA, aber wie ging das gleich wieder ?

sudo apt-get install nvidia-384

Boah 137MByte werden in Sekunden gesaugt (hähä, 100MBit VDSL). Die Installation zeigt sich auskunftsfreudig und dauert ein klein wenig. Fertig, noch ein sudo init 6 zum NEUSTARTEN.

Klasse, alles läuft normal (schwitz). Ich rufe in der Konsole nvidia-settings auf, klasse Version 384 wird angezeigt, vorher 304.

yaVDR 7.x mit UBUNTU 20.x

Cool, irgendwie komme ich auf https://www.yavdr.org/documentation/0.7/yaVDR07_documentation.html

Finde die Seite manuell aber nicht wieder. Es war eine Typisch blaue sogar deutsche saubere, extrem komplizierte yaVDR Seite.

Dort war zu lesen man könne eine 0.7 Version auf einem hochmodernen UBUNTU 20.x laufen lassen.

Die Installation war aber alles andere als einfach. Nix mit ISO laden/brennen, DVD rein und installieren.

Zuerst wird ein ganz normales UBUNTU-Server heruntergeladen und installiert. Dieses UBUNTU hat kein GUI. Und danach wird per unendlich vieler Befehle yaVDR drübergestülpt. Ich habe nach 1/100tel aufgehört zu lesen, viel zu umfangreich und kompliziert.

Ich meine UBUNTU installieren ein Klacks, warum erstellen die Nerds nicht EINE Installations-Software ? Ich würde so gerne mal ein modernen Ubuntu-Unterbau haben, weil soll deutlich schneller booten. Obwohl geht so auch schon zügig, dank SSD.

 

 

Linux Video Editoren

Man kommt sich mit Linux vor wie in den Anfangstagen von Windows. Jedes Programm hat gewisse Vorteile und Nachteile.

Was ich nach Tagen der Suche nach DEM Video-Editor sagen muß ist : Jeder “Top” Editor hat irgendwo einige Feature’s die interessant sind leider aber auch viele Nachteile. Und ich finde Keinen der auf Dauer brauchbar wäre.

Der Größte Nachteil fast aller hier genannten Programme ist für mich total unverständlich und eigentlich so trivial.

ICH möchte das Ausgabeformat selber festlegen, also Breite x Höhe, Framerate, Codec, Quali/Datenrate. Das geht auch zumeist. Aber fast schon auffallend, verhalten sich die meisten Programme ähnlich bekloppt. Nach dem Rendering sind schwarze leer Bereiche zwischen skalierten Clips oder die Clips selber sind verzerrt. Ein absoluter Horror. 

AVIDEMUX

Kein Video-Editor im eigentlichen Sinne, da es schon keine Möglichkeit gibt mit mehreren Spuren zu arbeiten.

Habe ich schon unter Windows genutzt und ist unter Linux quasi eine 1:1 Kopie. Und ich hasse dieses Programm dafür das man keine Presets erstellen kann. Immer wieder muß man sich die Filter neu zusammenschrauben, was zum Glück schnell geht.

Leider sind die Filter viel zu rudimentär und es fehlen Wichtige.

Deswegen wird es nun Zeit sich mal an umfangreichere Editoren heranzuwagen.

PS : AVIDEMUX werde ich allerdings so schnell nicht los, denn es gibt nix besseres um mal eben schnell Videoschnipsel als verlustlose Kopie zu extrahieren, oder Videos zu drehen/schärfen/Bildrate ändern/zuschneiden.

OpenShot

Sehr übersichtlich, kommt man ziemlich schnell mit klar. Schmeiße ich allerdings irgendein Video in eine der Spuren und spiele es ab, klingt der Ton digital zerhackt. Schon schlecht. Die Zahl der Effekte ist zudem recht bescheiden.

Viele Tage später …

Wie viele andere hier getesteten Programme ist OpenShot eine Katastrophe. Man kommt sich vor wie in der Computer-Steinzeit.

Stundenlang hacke ich ein Mini-Projekt mit nur 3 Spuren zusammen, es dauert Stunden um alles zurechtzurücken nur um am Ende wieder mal feststellen zu müssen : es kommt nach dem Rendering nicht das raus was in der Videovorschau zu sehen ist. Das gesamte Skalieren der 3 Video’s ist undurchschaubar schief.

Hier mal alle Auffälligkeiten von OpenShot

  • es scheint KEIN Hotkey für einen simplen Cut in der Timeline zu geben, ist ja nur eine der Grundfunktionen
  • Schnitt an Timeline Cursorposition geht NICHT mit Schere, die nicht mal einrastet wenn Cursorposition erreicht
  • mehrere Clips in Spuren nicht mit SHIFT markierbar, mit Strg + Klick Stück für Stück schon und mit Rahmen aufziehen
  • es werden unmerklich permanent Keyframes erzeugt, die man später nur wieder mühsam entfernen kann
  • kein freies Einstellen von Profilen, geht nur über Textdateien und auch nur per sudo (und finde mal den tief verschachtelten Profile-Ordner)
  • Keine Möglichkeit an der Spur eben mal Bild/Ton aus oder einzuschalten
  • Kopieren mehrer Clips in der Timeline klappt je nach Auswahlmethode oft nur teilweise=wertlos
  • keine Funktion um Lücken in Clips zu entfernen
  • 2 Clips markiert, ENTF gedrückt, nur Einer wird gelöscht=?
  • Clip Anfang/Ende ziehen oft keine Snap Funktion
  • ZOOM Balken Timeline viel zu lang=zu viel Mausbewegung nötig und KEINE ZOOM-Alles Funktion
  • Timeline Cursor reagiert nicht wenn Maus im unteren Slide-Bereich
  • nur Zeit-Anzeige in Timeline, keine Frameanzeige
  • nur 14 Effekte aber “1 Millionen Übergänge” nicht mal einen Grain/Noise Effekt gibt es
  • hier wie auch bei anderen Programmen keine direkte Reaktion beim ersten Klick/Drag=unpräzises Arbeiten=Frust
  • kein ZOOM in der Videovorschau
  • nicht mal eine Bereichsmarkierung um kürzere Test-Renderings durchzuführen
  • Timeline nicht erkennbar ob Spur Audio hat
  • Timeline Clip selektiert, in Videovorschau nicht erkennbar Welcher es ist

Und das sind nur Ärgernisse nach 2h arbeiten mit OpenShot.

Kdenlive

Was für ein Name (Linux) ich sach nix mehr. Klingt nicht, kaum merkbar, die Linuxer kreieren nicht nur die kryptischsten Befehle, Sie haben auch ein Faible für die dümmlichsten Programmnamen.

Natürlich gibt es das Programm 2x in der Anwendungsverwaltung, welches ist das Richtige (und was ist ein Flathub) ?

2x Kdenlive – welches ist das Richtigste ?!

Zuerst probiere ich das Oberste. Sieht ziemlich gut aus, das Untere mit dem blauen Icon ist aber zum Ersten verdammt ähnlich und zum Zweiten nochmals schöner.

Leider stelle ich nach kurzer Zeit fest, das es offiziell nicht möglich ist eine Videospur einfach als Stream durchzureichen. Das ist so genial an VirtualDub und AVIDEMUX. Copy einstellen und KEIN Recodieren, was einmal immens viel Zeitkosten kann und viel schlimmer immer einen Qualitätsverlust bedeutet. Und das ist nicht sehr professionell.

Es scheint auch kaum möglich die Projektgröße (Breite x Höhe) manuell einzustellen. Entweder passt sich das Projekt an einen Clip an, was grundsätzlich nett ist, oder man wählt ein vorgefertigtes Profil mit festen Ausmaßen.

Am besten wäre man könnte über den Master-Output ein Rechteck zum Zuschneiden ziehen und fertig ist das Ausgabe-Format.

Das Rendern an sich ist auch so ein Krampf. Bei einem Codec kann man Bitraten einstellen beim Nächsten nur einen Quali-Regler. Und WYSIWYG scheint auch keinen zu kümmern. Oben rechts sieht man wunderbar was man will, aber oft rendert das Teil durch, raus kommt mal nur Audio, oder ein gezerrtes Bild. Warum muß das so schwer sein.

Eben mal eine Simpsons-Folge vom TV aufgezeichnet mit AC3 Tonspur neu Rendern lassen. Was ist das, vorher ist der Ton wunderbar, im gerenderten Video ist plötzlich ein tonaler minimaler Hall vorhanden. Immerhin ist der Ton absolut synchron, was ich bisher mit Project-X und einem Multiplexer immer durchexerzieren mußte würde dann endlich entfallen. Ein Traum von Zeitersparnis, einfach Video vom TV direkt mit Kdenlive rendern und fertig.

Ich prüfe den Ton in Kdenlive. Im linken Source-Fenster ist der Ton beim abspielen OK, im rechten Master-Fenster (bilde mir ein das ist eine Vorschau), hallt der Ton dann auch schon.

Hmm, schalte ich eine der Stereospuren AUS, klingt es wieder sauber. Eine Spur scheint leicht lauter zu sein und ein Audio-Vergleich mit der anderen Spur ergibt keine Ton-Inhalt Unterschiede. Ich rendere mit der lauteren Spur.

Heraus kommt ein definitiv räumlicher Stereoton bei dem die Sprechstimmen aber schön ohne Hall bleiben.

Bei Spielfilmen mit AC3 Ton genau dasselbe, ich muß eine Tonspur ausschalten damit es nach dem Rendern OK klingt.

9.5.2021

Nach einiger Eingewöhnung muß ich sagen Kdenlive ist mal echt nicht übel.

Zieht man einen Clip in den leeren Projektbereich erkennt Kdenlive direkt dessen Auflösung und fragt ob das Projekt an Dessen Auflösung angepasst werden soll, cool. Im Nachhinein kann man das auch manuell über “Menü/Projekt/Profil an aktuellen Clip anpassen” justieren.

Überaus genial finde ich es, das man ganze Ordner mit Unterordnern in das Projekt schmeißen kann und alle Video’s werden sauber in ihren Unterordnern aufgelistet. Z.B. Serienaufnahmen vom TV. Nun kann man schnell irgendeine Folge in die Timeline ziehen und das Rendern starten. Nun direkt wieder die Timeline leeren und das Gleiche mit der nächsten Folge usw. All das während Kdenlive im Render-Fenster fröhlich Rendert. Das ist echt klasse.

Und wie oben schon geschrieben, absolut synchroner Ton OHNE Project-X Fehlerbereinigung und ReMuxen, was viel Zeit/Arbeit kostet. Superfein.

31.5.2021

Heute mal einige starke Nachteile von Kdenlive.

  • simples Duplizieren eines Clips in der Timeline geht nicht (nicht mal per Hotkey). Man muß mühsam Clips markieren/kopieren/einfügen/zusammenschieben
  • Markieren mehrerer Clips geht nicht z.B. per Tastatur. Auch per Maus einen Rahmen aufziehen geht nicht
  • ein erstelltes Projekt-Profil eben mal editieren geht nicht, ein weiteres muß erstellt werden
  • Audio normalisieren habe ich nicht gefunden
  • simples Transformieren z.B. um ein Video der X-Achse zu schieben erzeugt Ruckler bei Keyframes, weil KEINE Bezie-Funktion möglich – deswegen harte Beschleunigung=Rucken im Video=untauglich
  • wie schon gesagt die Vorschau zeigt alles Perfekt, im Render-Video dann total andere Positionen von Video’s
  • Mausrad in der Timeline Zoomt anstatt wie gewohnt zu scrollen
  • KEIN Motion-Tracking
  • KEINE frei formbaren Alphamasken (mit soften Rändern)
  • ab und an nach bestimmten System-Aktualisierungen startet das Programm nicht mehr, es hilft nur noch de/installieren

Also die BASIS ist ja echt mal gut, aber wenn es dann nur ein bisschen in die Tiefe geht fehlt mächtig was.

1.6.2021

Es ist unglaublich.

Warum ist es nicht möglich im Projekt-Monitor mal die Grenzlinien der Projekt-Größe darzustellen. Seit 1h habe ich nun  intensiv danach gesucht. Fehlanzeige. Wer hat sich diesen Mist ausgedacht.

Ich möchte ein Projekt mit einer bestimmten Auflösung erstellen. Kein Problem, neues Profil erstellt und aktiviert. Im Rahmen dieser Auflösung hätte ich nun gerne mal einen RAHMEN im Projekt-Monitor der mir die Begrenzung dieser Abmessungen/Auflösung anzeigt. Wie soll man sonst Clips positionieren ohne Anhaltspunkte wo links/rechts/oben/unten endet. Leider scheint das unmöglich.

Es ist wohl der gelbe Rahmen, der aber nicht immer sichtbar ist.

Ja soll ich denn raten wo die Grenzen der Abmessungen liegen ?

Und selbst wenn ich Videos per Transform irgendwo (ratend) hinschiebe liegen Diese im Projekt-Monitor total viel näher an einem weiteren Video-Clip als dann im finalen Rendering (dessen Auflösung übrigens der Gewünschten entspricht).

Ich begreif’s nicht, der verdammte Projekt-Monitor zeigt immer 16:9 in grauer Farbe an. Mir würde anstatt eines Farbrahmen ja sogar eine schwarze Fläche mit meinen angegebenen Abmessungen reichen. Ich bin echt wie vor den Kopf gestoßen.

So ist kein Arbeiten möglich …

2.6.2021

Man will es ja einfach nicht wahrhaben …

Nochmals vieles mit Kdenlive ausprobiert.

Ich habe herausbekommen, warum der Projektmonitor immer ein 16:9 Format anzeigte auch wenn mein PROFIL z.B. 200 x 800 Pixel vorgab. Weil im Profil selber das verdammte 16:9 steht !! Wie konnte ich dummer User auch ahnen, das nicht meine angegebene Pixelauflösung relevant ist sondern viel eher das 16:9 !!!

Ich stelle die 16:9 auf 1:1 ein und siehe da, der Projektmonitor bequemt sich mal MEINE Abmessungen zu akzeptieren, meine Fresse. Damit zeigt dann der Projektmonitor endlich mal die Außengrenzen MEINER Auflösung an. So, weiter …

Ich lade MEIN Profil mit einer bestimmten finalen Videoauflösung weil … da will ich hin. Dann ziehe ich ein beliebiges Video in’s Projekt, Kdenlive fragt zurecht “soll ich das Projekt auf die Video-Abmessungen/Framerate anpassen” (eine absolut geniale Funktion will man z.B. TV-Aufnahmen Recodieren). Ich sage NEIN, weil ja ansonsten MEINE gewünschte Zielauflösung flöten ginge.

Ab dem Moment ist das hinzugefügte Video beim Effekt Transformieren mit einem nicht passenden (zu großen) roten Rahmen umgeben. Dann habe ich vieles ausprobiert und immer wieder Gerendert um festzustellen passt die Ausgabe zur Vorschau im Projektmonitor. Und das passte eben quasi NIE.

Im Effekt Transformieren kann man den roten Rahmen per W und H Wert an das Originalvideo manuell anpassen, aber mit diesem Button geht’s viel einfacher und genauer (unten der 4te von rechts).

KdenLive – Transform Effekt

Komischerweise stimmen danach die Maße des roten Rahmens exakt mit den Maßen des Quell-Video überein, aber in meinem Fall habe ich trotzdem links und rechts einen schwarzen Leerbereich der definitiv NICHT zum Video gehört !! Abmessungen unter W und H stimmen nun exakt mit dem Original-Video überein, aber der rote Rahmen beinhalten schwarze Leerbereiche.

Egal, passt man den roten Rahmen noch etwas ans Video an, stimmen dann auch mal so halbwegs die Positionen zweier Video’s zueinander im Rendering mit dem Projektmonitor überein.

Warum das so ist = ?

Nochmal, passt KdenLive die Projekteinstellungen beim Hinzufügen eines Video automatisch an passt auch alles, aber ich will eben final andere Abmessungen mit mehreren Videoquellen.

Ach ja, wo ich gestern schrieb KEINE Bezier Kurven, DOCH, die gibt es. Oben im Screenshot sieht man das Wort LINEAR, dort kann man auch Bezier einstellen. Leider hat man keine Justage-Möglichkeiten wie Ease In/Out. Aber besser wie nichts. Damit beschleunigen/bremsen Objekte sanft, was Ruckeln verhindert.

3.6.2021

Bin echt sauer, denn wie man es auch versucht auf der Projektfläche mehrere Video’s zu positionieren (Transform Effekt), im Rendering ist alles total versetzt. Die roten Rahmen sind unbeherrschbar, keine Chance. 

So etwas simples klappt schon im Ansatz nicht. Bin nun geneigt KdenLive fallen zu lassen, so schwer es auch fällt, denn optisch ist die GUI schon mal lecker, aber …

  • Effekte/Effekt-Stack speichern geht im Stack, laden aber nur über die Benutzer-Effekte – ich erwarte etwas dort laden zu könne wo ich’s gespeichert habe
  • eben mal Effekte von einem Timeline Video in einen anderen Block verschieben/kopieren geht nicht
  • Keyframes machen Scaling nicht mit (z.B. Geschwindigkeitsänderung eines Video)
  • Keyframes werden beim “Clip umkehren” nicht mit umgekehrt
  • Maus-Icons werden oft falsch dargestellt so daß man oft 3x klicken muß bis Reaktion erfolgt (z.B. X-Wert ändern in einem Effekt)
  • Timeline Spurhöhe stellt sich immer wieder auf Ur-Größe
  • Maus Scrollrad bewegt Timeline horizontal anstatt vertikal
  • wie schon erwähnt in Timeline mit Maus keine Mehrfach-Auswahl

Ich könnte ewig weitermachen…es tut schon weh. Die Oberfläche scheint auf den ersten Blick ziemlich perfekt, aber vieles arbeitet gegen einen Arbeitsfluß, Funktionen wie Transform sind vom Verhalten her unkontrollierbar. Dazu kommen dann noch Maus-Bedienprobleme und grundlegende nicht Windows-Like Verhaltensweisen bei der Grundbedienung.

Gestern nochmal aus Verzweiflung Openshot probiert, sieht viel schlechter aus, funktioniert aber deutlich konformer. Leider sind die Effekte extrem eingeschränkt und das Key-Framing ein totaler Krampf. Es gibt nicht mal irgendeine Keyframe Sprungmöglichkeit. Ratet mal wo ein Keyframe war mit dutzenden Parametern.

Leute nehmt euch mal ein Beispiel an BLENDER, mega kompliziert (ich hab schon keine Lust mehr wenn ich nur ans Mapping der Texturen denke) aber eine top perkekte GUI und auch noch im Detail skalierbar.

Warum tun die Blender Freaks nicht mal eine Auskopplung des in Blender enthaltenen Video-Editor’s erstellen.

ShotCut

So, weil KdenLive mich echt nervte probiere ich nochmal ShotCut. Sieht im ersten Eindruck schön aus. Ich ziehe ein Video in die Timeline will einfach mal testweise EXPORTIEREN, justiere einige Codec-Parameter, finde aber den “JETZT geht’s Los Button” nicht. Hab ich was an den Klüsen ?! Ah, es ist der unscheinbare Button “Datei Exportieren”.

Ab hier hatte ich den Eindruck ShotCut würde immer beim klicken des “Datei Exportieren”-Button stehen bleiben, keine Reaktionen der GUI mehr. Später stellte ich fest das Linux-MINT auch bei Standard Dingen wie CAJA öffnen oder ALT + Druck (Screenshot erstellen) extrem verzögert reagierte. Ich hatte irgendeine Installation in der Shell gestartet die ich für hinfällig erachtet hatte. Jedenfalls Irgendwas zog mein MINT runter … NEUSTART 

Soo, geht doch mit dem Datei Exportieren.

Erst bin ich verwundert, das unter Filter nix steht und man erst einen Clip auswählen muß, damit das + Zeichen aktiv wird und man damit dann einen Filter hinzufügen kann. Ich nehme “Größe, Position und Drehung”. Zwei Videos reingeschmissen, positioniert, skaliert, klappt. Nach dem Rendering sieht es aus wie in der Vorschau. Sehr interessant auch, das Filter einzelnen Clips als auch der gesamten Spur zugewiesen werden können und das auch gemischt. Z.B. wenn man alles auf einer Spur schärfen will aber jeden Clip für sich Skalieren/Positionieren muß. Als klasse erweist sich auch der Filter “Zuschneiden” mit der Option “Transparent” um mehrere Videos zu verschachteln.

Besonders schön oder übersichtlich ist die GUI von ShotCut aber nicht. Die verschieden Bereiche sind nur durch diese kleine Schieber getrennt, Linien wären da viel besser.

Aber wenn’s funktioniert … immerhin gibt es GPU-Rendering

Wieder kleines Projekt gestartet mit popeligen 3 Videospuren. Den Videomodus kann man schon mal frei definieren. Die Vorschau passt sich den Seitenverhältnissen an. Mehr braucht man nicht.

  • Clips ohne Effekt nicht frei positionier/dreh/skalierbar
  • Spuren in Timeline nicht frei verschiebbar – Layering erfordert umschichten der Clips
  • hinzugefügte Spur erscheint irgendwo, verändert so die Layer-Reihenfolge
  • Viele Effekt-Parameter als Zahlen nicht per Maus-Slide veränderbar – Tastatur-Eingabe nötig
  • und diese Zahlen-Eingabe entspricht KEINER üblichen Konvention=ärgerlich
  • Clip Geschwindigkeit nur über Clip-Eigenschaften und einer Änderung einer Komma-Zahl
  • keine direkte Reverse Funktion Clip muß erst unter Eigenschaften umgekehrt werden (Vorteil ist aber, das die Umkehrung bei Clip Wiederholungen nicht neu berechnet wird)
  • Cursortasten Links/Rechts Bild zurück/vor hat keine Repeat-Funktion in Timeline (absolut uncool)
  • Rendering nutzt CPU-Kerne nicht voll aus

Langsames Rendering

Habe viel experimentiert. Einer der Haupt-Bremser ist beim Export die Video/Interpolation. Rendering braucht mit Bilinear/Bicubisch doppelt so lange wie mit Nächster Nachbar.

Der Haken Video/Parallelverarbeitung sollte drin sein.

Schaltet man oben Benutze Hardware-Encoder EIN (unter Konfigurierung ALLE 4 ausgewählt), verändert sich unter Codec automatisch der Codec selber. Bei mir springt er ohne Hardware-Encoder auf libx264 nach nvenc (NVidia Encoder).

Leider habe ich eine eher steinzeitliche GeForce GTX 650 Ti Boost, die ich seinerzeit tatsächlich für BLENDER angeschafft habe, was auch deutlich spürbar war.

Nutze ich nvenc zeigt NVidia-Settings wie die Temperatur der GPU ansteigt von 43° >> 51° wobei die CPU bei 40-60% rumdümpelt.

Nutze ich libx264 (CPU) liegt die CPU Leistung bei 60-80% und die Temperatur der GPU sinkt deutlich ab.

Dank meiner alten Grafikkarte aber moderner CPU sind Beide so gleichauf. Muß wohl doch mal eine möglichst günstige aber leistungsfähige GraKa besorgen.

Ach ja, die Render-Ausgabe entspricht bei diesem light Projekt (wahrscheinlich Zufall) mal der Vorschau.

Drag & Drop

Drag & Drop funktioniert nicht von ganz normalen Laufwerken im PC. Es kommt kurz eine Meldung “Öffnen fehlgeschlagen /mnt/cryptische Laufwerks-ID/Irgendein-Ordner/Dateiname-Videodatei

2. Möglichkeit der “Datei öffnen” Dialog. Der Öffnen-Dialog zeigt leider keine Laufwerke an. Mit dem Pfeil-nach -Oben Icon komme ich in’s Root-Verzeichnis. Dort nach /mnt und ab hier gut raten, ziemlich traurig.

Zum Vergleich starte ich GIMP und öffne dessen “Datei öffnen” Dialog, alles so wie gewohnt, Laufwerke vorhanden. Aber ich habe doch an ShotCut nichts geändert und das war neulich noch anders. Denn an das Problem kann ich mich nicht erinnern.

Außer das ich gestern auf MINT 21 Upgegraded habe, was aber den Speziellen Öffnen-Dialog von ShotCut nicht ändern sollte.

Doch, jetzt fällt’s mir wieder ein, Video’s habe ich immer per Drag & Drop importiert. Diese liefen dann selber im Vorschau-Fenster ab von wo ich Sie wieder per Drag & Drop in die Zeitleiste schob.

Aber wie oben geschrieben, Drag & Drop bringt eine Fehlermeldung hmmm …

Ich kopiere die Videodatei mal in den Persönlichen Ordner und dann per Drag & Drop in ShotCut, klappt !! Trotzdem war es vor dem MINT 21 Update anders.

Natrium 2.4

Nach kurzer Suche entdecke ich Natrium 2.4 und bin überwältigt von den Effekten und deren Anzahl. Die Bedienung gibt allerdings erst mal Rätsel auf da wie in Blender mit Nodes gearbeitet werden muß. Und Natrium erinnert auch irgendwie an Blender’s Interface kommt aber an dessen Perfektion bei weitem nicht ran.

Zum einen wäre da, das Zahlenwerte nur per Tastatur eingegeben werden können, in Blender kann man quasi jeden Parameter mit der Maus sliden.

Und die nicht perfekte Darstellung und Handhabung der Nodes macht so nur den halben Spaß. Zum Beispiel das Verbinden/Trennen von Nodes klappt nicht ganz optimal, ja es funktioniert, könnte aber besser sein. Oder die Node-Beschriftungen, die häufig überragen.

Natrium 2.4 – Node Graph

Schön ist, das vieles mit der Tastatur hinzugefügt werden kann.

Mit R z.B. fügt man einen READ (eine Datei) hinzu, mit W einen Write (Ausgabedatei) ohne den nicht Gerendert (F5) werden kann.

Will man zwei Bildquellen (Bilder und/oder Video’s) layern geht das mit M für Merge. Transformieren get per T für Transform.

Das alles geht natürlich im Node Graph auch per rechter Maustaste.

Und es scheint so das der Node Graph NICHT gespeichert werden kann. So ist man immer wieder gezwungen dieses Geflecht neu aufzubauen.

Und da ist es wieder mein Problem der Projekt-Auflösung. Einstellbar mit S für Projekt Settings …

Natrium 2.4 – Project Settings

Wie man erkennt kann man “New Format” klicken und dann eine Auflösung einstellen. Das habe ich x-mal getan, merken tut sich Natrium das erstellte Format trotz Namens-Angabe aber nicht.

 

Android 9 USB Camera App – Mikrophon viel zu leise

Jahrelang habe ich ein steinaltes Tablet mit Android 4.4.2 genutzt um mit einer Microsoft USB Kamera Aufnahmen zu machen.

Dazu habe ich die geniale App “USB Camera” (8er Version) benutzt.

Nun mit einem supermodernen Samsung Galaxy S4 (Android 9) installiere ich die neuste Version der USB Camera App (10er Version) .

Ich stelle fest, das aufgenommenes Audio im Video viel zu leise ist.

Glücklicherweise findet man in Android 9 keinerlei Abhilfe. So etwas wie “Automatic Gain Control” wäre mal genial.

Zum testen ob es an der App USB Camera oder an Android selber liegt besorgte ich mir die gleiche Uralt-Version von USB Camera wie am Android 4 Tablet drauf war … kein Unterschied, Audio auch damit viel zu leise.

Zum testen stecke ich die USB Kamera nochmal am alten Tablet an. Dreht man dort die Medien-Lautstärke über ¼ auf bekommt man sogar extreme Mitkopplungen. Selbst wenn man leise ist hört man überdeutlich ein starkes Grundrauschen. Mit anderen Worten man hört die Flöhe Husten.

Dann installiere ich testweise die “Microphone Amplifier” App, dort kann man den Gain einstellen. Leider will die App ohne online zu sein nicht laufen. KO Kriterium und wieder gelöscht.

In Android 9 findet man auch keine Noise Chanceling Option. Es könnte ja sein das jegliches Nebengeräusch brutal reduziert wird. Selbst in der Telefon App gibt es so etwas nicht.

Es ist echt zum Reihern das man keine Möglichkeit hat das zu justieren.

 

 

Linux MINT keinen Netzwerkzugriff

Ein gravierendes Problem habe ich seit ich MINT installiert habe.

Ich bekomme einfach keinen Netzwerkzugriff auf einen 2m entfernten Rechner auf dem sogar auch LINUX läuft. Von Windows 10 bekomme ich hingegen direkten Zugriff, kann Kopieren/Ausschneiden/Einfügen.

Es kommt immer eine Meldung “Einhängen des Ortes nicht möglich”

Eben habe ich mal die /etc/samba/smb.conf mit folgendem erweitert (oben im [global] Abschnitt) :

client max protocol = NT1
server min protocol = NT1

Einmal Samba durchstarten mit >sudo service smbd restart

Danach kommt folgende Meldung …

Erlaubnis verwehrt

Also irgendwie keine Veränderung.

Den Zustand von Samba Abfragen mit >testparm -v -s | grep protocol

Ich setze ALLES auf Protokoll NT1 in der smb.conf

client max protocol = NT1
client min protocol = NT1
server min protocol = NT1
server max protocol = NT1

Und nochmal >sudo service smbd restart

Hilft nix 🙁

Nächster Tag (CAJA “Mit Server Verbinden”)

Nach einigen Fehlversuchen mit der smb.conf benutze ich in CAJA Datei>Mit Server Verbinden. Dort unter Typ wähle ich SSH (später stelle ich fest es klappt auch mit Windows-Freigabe) und gebe meinen Benutzername/Passwort vom YaVDR Rechner an.

Verbindung steht, ich sehe den Dateibaum 🙂

Dort unter /media/ findet man die Lokalen YaVDR Ordner für Medien z.B. um mal einen Film den man nochmal sehen will zum YaVDR zu kopieren.

Im Ordner /srv/vdr/video befinden sich dann die TV-Aufzeichnungen.

So, kopieren vom YaVDR Rechner zum Arbeitsrechner mit MINT klappt. Aber Files von MINT zum YaVDR Rechner zu kopieren klappt NICHT.  Eine Meldung sagt “Fehler beim Kopieren … Ungültige Antwort erhalten”. Will ich am YaVDR von MINT aus eine Datei löschen kommt “Zugriff verweigert”.

Ich verbinde mich erneut, dieses mal mit Typ “Windows-Freigabe” weil Windows 10 ja auch klaglos auf den YaVDR zugreifen kann.

Dort gebe ich vorab schonmal Benutzername/Passwort vom YaVDR ein, das wird komischerweise kurz darauf nochmal abgefragt. Und ich generiere direkt ein Lesezeichen, womit ich ab jetzt immer direkten Zugriff auf den YaVDR habe.

Und mit der Windows-Freigabe sind plötzlich ALLE freigegebenen Ordner zusammengeführt, fein. Noch feiner ich darf Files nun auch Löschen und was zum YaVDR rüber kopieren.

 

 

 

 

 

 

Windows 10 (wieder Probleme)

So seit einiger Zeit zeigt mein Windows 10 auffällige Verhaltensweisen. Man startet simple Aktionen plötzlich geht dann nichts mehr.

Keine Reaktionen auf STRG + ALT + Entf, die Taskleiste kommt nicht mehr hervor. Das ist mir jetzt einige male passiert. Auch ein Druck auf den Power-Button zeigt keine Reaktion, es hilft nur ein Hard-Reset.

Windows 10 Version 19041.867

So eben habe ich dann mal das 20H2 Update aufgespielt, ging schnell.

Windows 10 Update 20H2

Mal sehen wie es sich damit verhält …

 

Linux MINT (Video ruckelt/stockt)

24.2.2021

Mein Rechner hat wirklich sehr aktuelle Hardware. Trotzdem passiert es ständig das ich nach MINT boote (Kaltstart), hier und da schon mal Programme starte um dann festzustellen, das Celluloid mal wieder ruckelt (und das ist fast immer der Fall). Der Fehler betrifft allerdings nicht Celluloid alleine. Öffne ich den Firefox Browser ruckelt dort YouTube Videos exakt in der gleichen Art und Weise.

Das gleichartige (Fehl)Verhalten zweier unabhängigen Player weist auf einen zentrales Codec/Linux Problem hin.

Starte ich dann gefrustet den Rechner durch, läuft Celluloid/Firefox einwandfrei. Da fragt man sich doch als PC-Freak wie kann das sein ?

Und ruckeln ist der falsche Ausdruck, es stockt. Ein Video läuft ½ Sekunde flüssig, dann nur noch ein Bild pro Sekunde.  Teilweise vergehen sogar Sekunden bevor es mal ein Bild weitergeht.

Ein Blick mit der Systemüberwachung zeigt, meine junge 6-Kern Ryzen CPU pennt vor sich hin.

Das gleiche Video im VLC-Player läuft flüssig, leider kriegt es der VLC-Player unter Linux nicht hin Ton auch nur ansatzweise knackfrei wiederzugeben. Nebenbei gesagt VLC zeigt (auch unter Windows) oft digitale Artefakte beim Spulen. Spielt man die gleiche Stelle nochmals ab, keine Artefakte. Celluloid ist dagegen fehlerfrei.

Updates für beide Player sind nicht in Sicht, seit Monaten (seit ich MINT nutze). Hingegen kommen ständig irgendwelche Updates, die ich gerne installiere. Leider brachte bisher keines dieser Updates eine Verbesserung zum Thema Ruckeln.

Und mal wieder hat Niemand im Netz so ein Problem. OK, ein paar Leute mit Windows, aber Windows 10 läuft am gleichen Rechner einwandfrei.

Man hat nicht mal den Hauch eine Chance rauszubekommen wie Celluloid/Firefox die Videos decodieren (oder mit was). Welcher Task im Taskmanager ist dafür verantwortlich ? Vielleicht wird das Decodieren aber auch gar nicht als Task angezeigt.

Neulich fand ich exakt mein Problem und ich sagte mir “genau das habe ich auch” … alle Linux Fuzzies wie immer oberschlau, nur eine Lösung hat Niemand.

NVidia Treiber aktualisieren

Oh Graus, ich war damals schon froh überhaupt einen NVidia Treiber händisch (und vor allem dauerhaft 🙂 aufgespielt zu haben, weil die dämliche Treiberverwaltung es nicht schaffte. Der Treiber wurde zwar installiert aber nach einem Neustart war immer wieder ein Standard-Treiber reaktiviert worden.

Aktuell habe ich Treiber Version 450.64 drauf :

NVidia Treiber aktuell installiert

Im Internet gibt es den Treiber 460.67 den ich herunterlade. Es ist eine .run Datei, ich gehe nach dieser Anleitung vor :

 

NVidia Treiber Updaten

Klappt auch alles, bei der Installation kommt allerdings eine Meldung das Ubuntu (MINT basiert auf Ubuntu) die Treiber verwalten würde.

Installiert man nun manuell drüber verliere diese Verwaltung den Faden. Erstmal abgebrochen und laut Meldung die “Software & Updates” Applikation gesucht. Dort soll es einen TAB “Additional Drivers” geben. Hmmm, was meinen die wohl … die reden bestimmt von Ubuntu.

Bei MINT gibt es nur die Treiberverwaltung und die sagt aktuell folgendes :

Treiberverwaltung – wie immer sehr informativ 🙁

Eben vor einem Neustart kam an der Stelle mal eine kleine Liste von NVidia Treibern, aber ganz wie’s beliebt MINT.

PS : nicht das ich mir den geringsten Erfolg beim Video-Ruckeln durch ein Treiber-Update erwarte

Ähhh, es gibt ja noch Synaptic-Packetverwaltung, dort gebe ich ‘nvidia’ ein und am Ende der langen Liste sehe ich :

NVidia Treiber 460.67 in der Synaptic-Packetverwaltung

Ist zwar nicht die Treiberverwaltung oder Anwendungsverwaltung aber was solls … installieren …

Komisch, die Installation ist Sekunden später angeblich vorbei !!! Ich meine 177 MByte, das müsste aber etwas dauern. Ja, mein Rechner ist verflucht schnell aber … häää … und nicht mal neu starten soll man ?!?!

Wie vermutet nach einem Neustart laut NVidia-Settings immer noch Treiber 450 aktiv. Ich entferne den 460.67 Treiber wieder in Synaptics.

Irgendwo finde ich einen Konsolenbefehl :

>ubuntu-drivers devices

NVidia installieren Treiber und Upgrades ermitteln

Wie man sieht gibt es auch dort einen 460.67 Treiber und der wird sogar empfohlen (recommended). Also gebe ich folgenden Befehl ein >sudo ubuntu-drivers autoinstall

Es kommen Fehlermeldungen, das da wohl noch Synaptics was blockiert, ich beende Synaptics … nochmal …

Nun kommt eine Fehlermeldung ‘unerfüllte Abhängigkeiten … Probleme können nicht korrigiert werden … Sie haben zurückgehaltene defekte Packete’

Klar ich halte defekte Packete extra zurück um nicht korrigierbare Probleme zu verursachen §$%&/

Dann versuche ich >sudo apt install nvidia-460

Es kommt ‘E: Paket nvidia-460 kann nicht gefunden werden’

Ich geb’s auf, kehre zurück zur manuellen Installation …

Wie zu erwarten klappt die Installation. In Dieser wurde unter anderem gefragt, ob NVidia Settings als Standard gesetzt werden soll, das habe ich mit JA beantwortet. Und endlich ist es dauerhaft so das der ‘Force Full Composition Pipeline’ Haken drin ist und bleibt.

Der Haken behebt nun dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.

Trotzdem wird mir auch der neuste NVidia Treiber 460.67 wahrscheinlich keine Abhilfe schaffen beim Celluloid/Firefox Video-Stottern … ich bleibe dran …

… einige Tage Später … will’s ja nicht beschreien aber die letzten Tage, seit dem Treiber-Update … ich sach mal nix, sonst … doch JAAA, das Ruckeln ist weg, es lag wohl am 450.xx NVidia Treiber. Mit dem Update auf 460.xx ist nun das Ruckeln weg. Seit 2 Wochen kein Ruckeln mehr nach einem Kaltstart. Und die NVidia Settings Einstellungen zu Speichern (“Save to x Configuration File”) klappt damit auch endlich. So bleibt nach dem Rechnerstart nun auch das verfluchte Tearing aus. Das erreicht man mit einem Häkchen bei X Server Display Configuration>Advanced>Force Full Composition Pipeline

Update9.5.2021 : NEIN, Ruckeln hat zwar massiv abgenommen ist aber immer mal wieder vorhanden 🙁

Was mir noch aktuell bei MINT sehr negativ auffällt ist :

KEIN Auto-Rename in CAJA und auch keine Massen-Umbenennung möglich. Das ist echt zum Würgen. OK, der Bildbetrachter Pix kann so etwas zumindest mit Bildern/Video’s.

Keine Thumbnails, eigentlich nicht der Rede wert, wenn es nur mal vereinzelt aufträte. Aber auf Dauer geht es einem echt auf die Nerven, wenn anstatt Thumbnails nur immer dieses Uhr-Icon erscheint und das massenweise. Es wäre so hilfreich kleine Bildchen zu sehen …. erinnert irgendwie an Windows XP.

Undurchschaubare Update-Mechanik installierter Software.

Seit ich mit MINT begonnen habe bekomme ich keinerlei Verbindung per Gigabit-LAN zu einem 2m entfernt stehenden >>LINUX<< Rechner. Das muß man sich mal vorstellen, den gleichen PC auf dem MINT läuft starte ich mit Windows 10 und habe NULL Probleme mit dem Zugriff per LAN. Also WIN<>Linux=GUT MINT<>Linux=BAD

Das nervt schon seit IMMER, mal eben Bock auf einen Film und Diesen  übers LAN schieben geht nicht. Muß dafür immer MINT runterfahren und Windows starten.

JA, es sollen Einträge in einer Samba Conf helfen, habe aber schon alles probiert, nix klappte.

15.7.2021

Also ich weiß nicht warum, aber in den letzten Wochen keine Probleme mehr. Mache natürlich immer alle Updates.

28.8.2021

Absolut keine Probleme mehr mit ruckelnder/stockender Video Wiedergabe. Weder mit Celluloide noch mit YouTube im Firefox.