Eine klasse Sache. Reiß den Denise Chip vom AMIGA Board, hau das Adapter-Board MIT Denise Chip auf den frei gewordenen Denise Sockel. Raspberry Pi ZERO mit RGB2HDMI-Software auf SD-Karte drauf, fertig.
Nur noch ein HDMI Mini (C) auf HDMI Kabel zum Bildschirm aus dem Gehäuse führen.
AMIGA Denisa Adapter für Denisa und Raspberry Pi ZERO
Leider gibt es dieses Adapter-Board quasi nirgends zu kaufen
Auch direkt auf der Github Projektseite wird das Adapter-Board auch nur einfach so genannt. Es hat KEINEN Speziellen Namen, den man Googlen könnte. Ferner werden dort nur Links zu anderen Board-Varianten für Amiga 600 usw. aufgeführt. Wie intelligent etwas tolles vorzustellen und dann die User am langen Arm verhungern zu lassen.
Neulich hatte ich mal einen Direkt-Link nach VESALIA.de wo das Board auch abgebildet war. Leider ohne Preis und in den Warenkorb konnte man es auch nicht tun.
1x finde ich das Board auf eBay mit Lieferung aus Polen, nicht gerade vertrauenerweckend da auch noch in Fremdwährung. Und überhaupt mag ich nicht bei eBay kaufen.
Eine neuere bessere Version
Die gibt es auch nur von dubiosen Quellen aus Finnland bzw. Polen.
AMIGA CPLD Adapter RGBtoHDMIAMIGA CPLD Adapter RGBtoHDMI (andere Version)AMIGA 500 CPLD Adapter (und noch eine Variante)
Die unterste Variante weicht etwas ab, hat 4 Pin’s mehr und eine LED. Der Formfaktor scheint allerdings der gleiche.
PiMIGA (V 1.5)
Hmm, warum den ganzen Aufwand treiben, wenn man auch einen Raspberry Pi 4 Model B oder noch besser einen Raspberry Pi 400 nehmen könnte.
Man lädt sich PiMIGA runter, und schreibt das Image einfach auf eine fette SD-Karte, steckt Diese in den Raspberry und startet. Kurz darauf landet man in einer super hochauflösenden Hi-End AMIGA Workbench Umgebung. In der MF-Edition (47,7GB nicht entpackt) schlummern dann endlos viele GAME’s usw.
Das soll wohl extrem flüssig und gut laufen und dank HDMI des Raspberry Pi gestochen scharf.
Und es ist schon wieder passiert. Ich habe aus Versehen eine wichtige Datei gelöscht weil …
Ich nutze ein MINT-Y-Dark Theme.
Hat man z.B. zwei Fenster auf, in Beiden sind Dateien markiert (MINT eingefärbt) und ist der Überzeugung das richtige Fenster wäre aktiv, drückt SHIFT + Entf, löscht damit die Dateien im falschen Fenster.
In der Fenster Titelleiste hätte man es erkennen können, denn dort ist der Fenstertitel (nur der Text) des aktiven Fenster weiß gefärbt. Leider kann man dieses Weiß kaum vom grauen Text der inaktiven Fenster unterscheiden. Unterscheiden natürlich schon, aber es fällt nicht genug ins Auge.
Ich schaffe es einfach nicht einfach nur die Titelleiste anders einzufärben. Das scheint nicht gewollt. Unter Windows ist es Standard das das die Titelleiste des aktiven Fensters eingefärbt ist.
Das krasse ist aber das es egal ist welches Theme man unter Erscheinungsbild nimmt, NIE die Titelleiste selber umgefärbt wird.
Fensterrahmen – WindowsMe
Erst als ich unter Fensterrahmen WindowsMe wähle wird auch mal die Titelleiste anders eingefärbt. Leider wird dann aber auch der Rest des Fensters auf Windows-Style getrimmt. Und das hatten wir ja lange genug.
Overall Performance
Der gleiche PC im Dual-Boot mit Windows 10 und eben Linux MINT.
Kein Vergleich, Windows 10 geht ab wie Hölle und bei meinem letzten Hardware Upgrade sagte ich “verdammt – Windows 10 geht ja plötzlich ab wie eine Rakete”.
MINT ist, dank ordentlicher Hardware, auch nicht langsam, fühlt sich aber deutlich träger an. Und nicht nur vom Fenster handling, sondern auch jegliche Software.
Ich surfe mal nach dem Thema und finde das von immerhin 2008 !!
Ich kann das bestätigen. Ein nicht völlig verhunztes XP läuft bei gleichen Ressourcen (CPU, RAM) deutlich flotter als KDE und Gnome. Bei Linux müssen die Fenster halt separat über einen Windowsmanager und X erzeugt werden. Bei XP ist dies im Kern mit drin. Ich vermute, dies macht den Unterschied aus.
Windows ist halt, ich nenn’s mal “hochintegriert”. In der Linux-Welt sind sehr viele Dinge viel weiter abstrahiert: Dein Programm → GTK → Xlib → X-Server → Treiber → malen
Und ja, XP war bei mir vor Jahren auch schon schneller, leider aber auch häufiger von Abstürzen betroffen als MINT (Abstürze gleich NULL).
Was für ein Müll. So etwas wichtiges wie Fenstermanagement gehört natürlich in den Kern eines OS weil es eine der Haupttätigkeiten eines Fenster basierten OS ist.
Ich muß aber auch sagen, das ich nun seit einigen Jahren mit MINT arbeite und echt zufrieden bin. Es hat sich ein totales Vertrauen in die Stabilität des OS aufgebaut. Was tat das am Anfang weh von XP weg zu müssen. Der Grund war das moderne Mainboard’s XP nicht mehr unterstützen. Des weiteren wurde mein geliebter Firefox unter XP hängen gelassen. Video Codecs (YouTube) blieben auf der Strecke. Es war ein allmähliches sterben von Windows XP.
CAJA (Dateimanager)
Was mich auch an MINT ärgert ist, das neue Fenster (CAJA) exakt über ein Vorhandenes gelegt werden. Windows kaskadiert das. Oft merkt man gar nicht das sich ein weiteres Fenster geöffnet hat. Das müsste zumindest einstellbar sein.
Oder auch oben rechts diese (viel zu lange) Einblendung von CAJA wenn Vorgänge erledigt wurden. Sollte abschaltbar sein, aber ….
Dann das ewige Problem der Thumbnail-Generierung scheint auch Niemanden zu interessieren. Ständig werden Thumbnails nicht generiert. Das ist extrem ärgerlich und war speziell bei Windows schon so. Und mein Rechner ist echt up2date und hat genug Speicher in allen Belangen.
Und dann fällt mir ein echt mal ärgerlicher Fehler (meines Erachtens) von CAJA auf. Es sind zwei Fenster auf. Ich markiere EINE Datei im Fenster #1, das Fenster #1 wird aktiv. Dann gehe ich mit der Maus nach Fenster #2 halte Strg und markiere per Linksklick zwei Dateien im Fenster #2. Beide Dateien werden markiert aber der FOCUS bleibt auf dem Fenster #1 !!!!
Drückt man nun ENTFERNEN würde ungewollt die Datei im Fenster #1 gelöscht achtet man nicht auf den Text im Löschen-Bestätigen Fenster.
So ist es mit schon 1 bis 2x tatsächlich passiert das ich mit Shift-Entf wichtige Dateien für immer verloren habe.
Oder eben schneide ich mehrere Ordner aus, füge Diese woanders ein. Danach stehen (scheinbar) die eben verschobenen Ordner immer noch an alter Stelle. Ordentlich wie man ist, drücke ich die ENTFERNEN Taste, es kommt eine Fehlermeldung. Liest man deren Details steht dort sinngemäß ‘kann die Ordner nicht löschen, weil Sie nicht mehr vorhanden sind’. Schön das man Sie dennoch SIEHT. Macht man einen Fenster-Refresh (F5) verschwinden dann auch mal die nicht mehr vorhandenen Ordner.
WIESO kann man nicht einfach die Farbe der aktiven Fenster-Titelleiste einstellen. Bei den Dark-Themes ist kaum erkennbar welches Fenster aktiv ist, außer an weißer anstatt grauer Schrift und einem kaum erkennbar helleren Grau.
Nach einer kurzen Dateisuche findet CAJA Dieselbe. Leider fehlt im Suchfenster dann die Rechtsklick-Option “Verknüpfung erstellen”. Ist mir völlig unverständlich. Gehe ich dann mühevoll direkt in den Ordner der Datei und suche Diese per Hand kann ich eine Verknüpfung erstellen. Luxus sieht anders aus.
Eben ärgert mich das Programm PIX.
Ich erwarte das wenn ich links im Pfad-Baum bin und mit den Cursortasten nach unten gehe das ich im Pfad-Baum bleibe. Nö, PIX springt Focus mäßig einfach in den Thumbnail-Bereich.
Und nur der Herr weiß das alles mit einem Keyboard schneller geht.
Davon abgesehen generiert auch PIX oft KEINE Thumbnails, scheint eine Krankheit zu sein. Klickt man so ein nicht generiertes Thumbnail an erscheint das BILD wie gewünscht.
Dann stelle ich fest, das PIX mit dichter Firewall 10 Sekunden verzögert startet. Aha, wird doch nach Hause telefoniert. Die geschlossene Firewall zeigt nur minimales Polling in der Systemüberwachung. Gebe ich die Firewall frei, startet PIX wieder direkt. Im Resourcen-Monitor sieht man beim PIX-Start einen einmaligen Ausschlag. Wechselt man die Bilder in PIX bleibt aber alles ruhig, na dann ist’s OK.
Dafür kann CAJA zwar nichts aber es ist echt ein Unding, das MINT (UBUNTU) kein Erstellungsdatum kennt. Das Dateisystem Ext4 soll es ja können. Selbst ein uralt Windows kann das. Und es ist sooo interessant und auch hilfreich mal das ECHTE Datum der Erstellung einer Datei zu sehen. Thema Nostalgie und aber auch effektive Suche oder Recherche.
CAJA mit geschlossener Firewall, auch so ein Thema. Ist die Firewall aktiv, also jeglicher Traffic gesperrt, wird CAJA komisch (seit meinem Linux MINT 21 Upgrade). Kleinste Aktionen, dauern plötzlich deutlich länger. Man hat zähe Reaktionen. Ich meine das wäre unter Linux Version 20 nicht so gewesen, ist mir jedenfalls nie so aufgefallen. Ein Schelm wer böses (telefonieren nach Hause) dabei denkt.
Ja klar, ich habe EINEN Netzwerk Link unter den CAJA Favoriten, ob Der aber wegen nicht erreichen CAJA bremst ?
10.7.2022
In letzter Zeit hängt CAJA immer mal wieder. In der Systemüberwachung sieht man dann das CAJA die CPU stark auslastet und darunter sind zwei Prozesse ‘tracker Store’ und ‘tracker extract’.
Tracker Store und Tracker Extract sind irgendwie für das File-Indexing sprich die später vom User genutzte File-Suche hilfreich.
Hilft mir aber nix wenn dadurch CAJA hängt, also weg damit.
Ich weiß n.n. ob es was bringt, habe aber mal diesen Befehl ausgeführt. Es kann sein das bei dem Einen oder Anderen dort wichtige andere Anwendungen angezeigt werden, die dadurch mit beeinflusst werden, also Vorsicht. Bei mir steht dort nichts wichtiges. Also mit ‘Y’es ausgeführt.
Dann die LEISTE (Taskleiste). Schon vor Jahren mußte ich eine weitere LEISTE generieren, die mich seit dem täglich nervt weil ich Sie rechts am Desktop angeheftet habe. Immer wieder kommt man dagegen und die Leiste poppt ungewollt hervor.
Und warum mußte ich eine weitere LEISTE erstellen ? Weil die dämliche original LEISTE nicht in der Lage ist zu stapeln. Sie wird einfach immer länger und verdrängt somit den LEISTEN-Bereich laufender Programme.
Windows generiert einfach diese kleinen Pfeile um zu zeigen hier kommt noch etwas.
Dann dieser 3-Punkte Trenner den ich bis heute nicht begreife und auch seit geraumer Zeit nicht mehr verschoben bekomme. Klicke ich mit Rechts drauf steht unten “Auf der Leiste sperren”.
Was soll mir das sagen ? Wen oder was sperre ich warum ?
Eben starte ich neu (siehe unten – weil Libre Office nicht starten will) plötzlich sind die 3 Punkte mitten zwischen den Start-Icons und nicht mehr rechts daneben.
Deswegen sehe ich laufende Programme nicht in der Taskleiste. Schiebe ich die 3 Punkte nach rechts erscheinen plötzlich auch die laufenden Programme im freien Bereich. Begreife ich nicht dieses Verhalten.
Komm mal eben GIMP zur Leiste hinzufügen. Unter Windows würde man einfach Drag & Droppen, geht nicht weil kein Platz frei ist. Ziehe ich das GIMP-Icon in den freien Bereich der Leiste, wo normalerweise laufende Programme liegen, schmeißt MATE das irgendwo dorthin. Ich muß nicht verstehen warum das so ist.
Software Verwaltung
Grauenhaft, einfach grauenhaft.
Windows
Ein Programm, sagen wir mal LibreOffice, ist installiert. Man lädt sich die neuste Version herunter, startet das Setup und die bestehende Version wird automatisch upgedatet.
Linux
Ich möchte es gerne verstehen, begreife es aber seit 30 Jahren NICHT.
Fein, bei MINT gibt es ja die Anwendungsverwaltung, aber deren Versionen sind nicht immer taufrisch. Neulich war ich das Warten leid und habe LibreOffice heruntergeladen, entpackt und ALLE *.deb Dateien markiert/installiert. LibreOffice läuft.
Leider scheint der Quark nach einem KERNEL-Update wieder weg zu sein (glaube ich). Denn aktuell will ich Dokumente öffnen, es dreht sich aber nur das Rad.
KEINE Fehlermeldung, Rad dreht, Rad hört nach Sekunden auf.
Das sagt mir jetzt genau WAS ?!
Windows hat wenigstens noch den Anstand eine unleserlich-kryptische Fehlermeldung rauszuhauen.
1. Installations Versuch
Komm, wieder runterladen/entpacken/alle *.deb markieren/installieren…hmmm, nö sei mal ordentlich nimm die Anwendungsverwaltung.
Ich de/installiere Libre Office per Anwendungsverwaltung. Habe inzwischen ZWEI verschieden moderne Writer-Icons weil ich zweigleisig installierte. KEINE startet !!
Vorher entferne ich noch in der Anwendungsverwaltung jegliche Libre Office Pakete.
Es gehen dutzende Fensterchen auf fast alle mit Fehlermeldungen.
Libre Office .deb Installation
Die Hoffnung sinkt, da sehe ich plötzlich den orangen Punkt bei der Aktualisierungsverwaltung wo eben noch Keiner war. Klick
Aktualisierungsverwaltung – Plötzlich ist Libre Office 7.2.1 da
Cool, genau das was ich brauche. Installation läuft durch, Libre Office startet NICHT. UNCOOL !!
Ah, vorhin hatte ich auf anraten mal eingegeben :
sudo add-apt-repository ppa:libreoffice/ppa
Vielleicht hat deswegen die Aktualisierungsverwaltung 7.2.1 angeboten.
Ich starte die Anwendungsverwaltung, die bietet auch Libre Office 7.2.1 an, meint aber das es aktuell NICHT installiert wäre.
VERDAMMT, wer hat hier eigentlich das sagen !!
die Anwendungsverwaltung
die Aktualisierungsverwaltung
die Synaptic-Packetverwaltung
Da wird man doch verrückt im Kopp.
Wie kann etwas so triviales (ja ich weiß ist es nicht) so aggro sein ?
3. Installationsversuch
Ich klicke LibreOffice in der Anwendungsverwaltung an sage INSTALLIEREN. Es wird ordentlich Installiert und ALLE Programmpakete sind installiert worden.
Laufen tut Libre Office trotzdem nicht 🙁
Ich mache noch
sudo apt-get clean sudo apt-get autoremove
Nach einem NEUSTART läuft LibreOffice als wenn es kein Wässerchen trüben könnte :/
Da läuft’s einem kalt den Rücken herunter …
Sound (ALSA/PulseAudio/JACK)
Mache viele ScreenRecordings leider OHNE Sound. Hatte eigentlich am SimpleScreenRecorder nichts umgestellt. Audio-System stand auf PulseAudio…nach Fehlermeldungen beim Aufnahme-Start stelle ich mal auf ALSA um.
Keine Fehlermeldung mehr und Ton wird endlich aufgezeichnet.
Ich meine Windows 10 ist heutzutage auch ein ziemliches Chaos, wo man für JEDE Anwendung eine eigene Lautstärke einstellen kann. Den Vorteil kann ich nicht erkennen. Vor einiger Zeit war es noch so.
EIN Computer, eine Aufnahmelautstärke, justiert wird in den Anwendungen selber.
Heutzutage haste für jede Anwendung einen eigenen Lautstärkeregler in Windows. Schwer die Übersicht zu behalten.
In MINT (Ubuntu) hat man dazu nicht mal mehr nur ein Sound-System sondern gleich DREI, wo der normale User überhaupt nicht wissen kann welches er nehmen soll. Da kann ja im Hintergrund laufen soviel und was auch immer.
Aber der User will eigentlich nur TON-Wiedergabe/Aufnahme und vor allem zu jeder Zeit die KONTROLLE darüber.
Manchmal drehe ich am Ausgang genannten Regler unten rechts am Bildschirm und es tut sich im Kopfhörer gar nichts. Am nächsten Tag geht wieder alles.
So darf es nicht sein. Der MASTER-Regler muß das sagen haben.
Hier mal das Audio-Routing der verschiedenen Handler (es darf keinesfalls zu einfach sein) :
ALSA / PulseAudio / JACK – Routing
Man sieht also PulseAudio und JACK setzen beide auf den ALSA-Treiber auf, sind also nur Zusätze.
6.11.2021
Rechner frisch gestartet, Login, Fenster haben wieder mal keine ICON’s in der Titelleiste (vergrößern/verkleinern/schließen). Es ist zum Glück selten, aber ehrlich, das ist nun seit Jahren so.
Ich denke allmählich das der Schuldige beim ScreenRecording nicht der SimpleScreenRecorder oder ein NVidia-Treiber ist sondern etwas außer acht gelassenes, der Celluloid Player.
Celluloid nehme ich extrem gerne weil sehr performant. Vor einer Weile (Update) war plötzlich folgendes Phänomen ein :
Wenn man 2x Celluloid offen hat, und klickt den Schleife (Repeat) Button, stellt sich der 2. Player auch so ein, ist also nicht mehr ganz unabhängig. Traurig aber wahr. Immerhin ist die Lautstärke noch individuell justierbar.
Neulich nahm ich mal den VLC Player, den ich unter Windows immer nutzte weil dort sehr performant. Unter MINT allerdings ist der VLC Player fast schon untauglich. Ich nahm VLC neulich mal beim ScreenRecording, das Handling war deutlich schlechter als mit Celluloid. Zieht man z.B. ein anderes Video in den VLC, geht die Lautstärke einfach wieder auf Voll, was soll das ?!
Nein, es ist noch anders, ich öffne zweimal den VLC spiele zwei unterschiedliche Video’s ab. Beide Fenster Lautstärke sagen wir mal 40%
Ich stelle die Lautstärke eines Fensters z.B. auf 80% und ziehe danach ein neues Video in den 80% Player. In dem Moment verändert der 80% Player seine Lautstärke einfach auf die 40% des anderen Fensters! Wie kommt der Player zu so einem Entschluß ?! Das ist absolut nicht nachvollziehbar.
Hmm, ich gehe eben mal die Einstellungen von Celluloid (ich weiß das es keine Einstellung für den Repeat Button gibt) und finde einen Textparameter hwdec=yes unter Sonstiges. Ich tippe mal no ein. Vielleicht endet damit das GraKa crashen während eines ScreenRecording.
Das könnte man sich durchaus vorstellen. Nähme Celluloid wirklich eine GraKa Hardware-Decoding während ZWEI Video’s laufen UND der SimpleScreenRecorder Aufzeichnet, wäre eine ziemliche GraKa-Belastung gegeben.
Heute schrappte ich knapp am Collaps vorbei und ich nahm nur ein statisches Bild und EIN Video auf. Plötzlich dreht die GraKa ihren Lüfter hoch, hängt sich aber nicht weg. Knapp vorbei !!
TEST : ich lasse zwei Videos laufen und Recorde mit NVidia-Settings Temperatur-Anzeige geöffnet. Mit hwdec=no geht die GraKa Temp maximal auf 40°
Setze ich während die Videos laufen hwdec=yes und speichere die Einstellung, steigt die GraKa Temp ziemlich direkt an und endet bei 50°
Rechner bleibt aber absolut stabil, 50° ist ja auch nix für ‘ne GraKa.
Trotzdem lasse ich hwdec mal auf no
Und ich sage es nochmal vor geraumer Zeit lief solch ein Recording dauerhaft ohne irgendwelche Probleme. Tritt so ein Crash ein, steht im Log immer “GPU has fallen of the Bus“
14.11.2021
GELÖST !!
Es lag tatsächlich an Celluloid und dessen hwdec=yes Einstellung. Dadurch werden Arbeiten direkt an die GraKa delegiert, diese wird mal mehr – mal weniger heiß.
Ob das nun ein Fehler von Celluloid selber oder den NVidia-Treibern, oder CUDA liegt weiß ich nicht. Egal, ich stelle hwdec=no ein und alles läuft wieder stabil.
Das Jahr 2021, ich bin echt PC mäßig hart im nehmen, aber DAS übersteigt meinen Horizont.
Ich kann mir ja echt viele Probleme vorstellen, aber das es bei so etwas grundlegend wichtigem wie der Bildschirmauflösung scheitert ist eine Frechheit von den Linux Machern.
Morgens
Wie immer starte ich den PC möchte gemütlich Frühstücken.
Wieder nur 1024×768 er Auflösung (kein Problem – gehe in die Treiberverwaltung, installiere andere Version, wird schon…)
1h später, der Kaffee ist fast kalt, die kalten Toastbrote schauen traurig.
Ablauf :
NVidia 470er Treiber ist drauf UND aktiv (Treiberverwaltung)
installiere 460er Treiber = LoRes
installiere 360er Treiber = Black Screen nur Maus
installiere Nuoveau (Gräuel) 1.0.16.1 = LoRes
komplett Herunterfahren (Strom bleibt AN)
Neustart Nuoveau = LoRes
installiere 470er Treiber = LoRes
Herunterfahren Strom AUS für 1min
Neustart = LoRes
nehme HDMI Kabel zum 4k iiYama Monitor = LoRes
nehme wieder DVI Kabel = LoRes
Dazu kommt, das man die NVidia-Settings zwar starten kann, aber das Fenster wohl außerhalb des Sichtbereichs liegt also unerreichbar ist. Und selbst wenn man ran käme könnte man wahrscheinlich die Auflösung nicht ändern. Davon abgesehen poppt kurz darauf das “Beenden” Fensterchen von NVidia-Settings auf, heißt “läuft nicht”. Immerhin ist das “Beenden” Fensterchen sichtbar 🙂
Ähm, was kann man hier noch glauben. Wie soll man an so etwas nicht verzweifeln. Wie gesagt ich kann mich durchaus an Problemen abkämpfen. Aber seit ich MINT nun kennen (und lieben) gelernt habe kämpfe ich mit dem NVidia Treiber/Auflösungs-Wahnsinn.
Dieses verdammte MINT handelt völlig eigenständig. Mal hat man Glück, mal KEINE Chance. Ich bin es sooo leid.
Damals zu meinen Anfangszeiten mit MINT wäre ich fast verrückt geworden wegen dem Treiber Mist. Irgendwann erfuhr ich dann man solle den Nuoveau-Treiber mal auf die Blacklist setzen. Danach blieb dann endlich die Auflösung dauerhaft wie ICH es wollte.
Ich war der Meinung das vor kurzem nochmal mit “einem” Befehl getan zu haben. Aber exakt müssen es folgende Befehle sein.
sudo bash -c “echo blacklist nouveau > /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
dann …
sudo bash -c “echo options nouveau modeset=0 >> /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”
kontrollieren mit …
cat /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf
die Ausgabe sollte so sein …
blacklist nouveau options nouveau modeset=0
danach …
sudo update-initramfs -u
und Neustart mit …
sudo reboot
Wow, nach dem Neustart Full-HD !!!
Fragt sich nur für wie lange, morgen kann alles wieder anders sein …
Jau, MINT interessiert das alles NIX aber auch garNIX !!!
Nächster Hinweis Timingprobleme in systemd von Ubuntu 20.04
Das könnte es durchaus sein.
Durch das hinzufügen der Zeile
ExecStartPre=/bin/sleep 5
in der Datei
/lib/systemd/system/lightdm.service
z.B. so
sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service
Dort die besagte Zeile im Abschnitt Service einfügen und Speichern mit Strg + O. Nano verlassen mit Strg + X
Damit das Ganze auch nach Updates permanent so bleibt sollte man die Änderung so sichern (warum lies weiter unten den bunten Text).
ggf. die Zeit verlängern. Es sollte kurz vor Umschalten in den Grafik-Modus kurz oben links .. “login” zu sehen sein. Wenn das nichts bringt, die Zeile wieder raus nehmen. Wenn es was bringt, ist noch eine weitere Änderung notwendig.
Aus unbekannten Gründen wird der lightdm service zu früh ausgeführt. Mit sleep verzögert man dessen Start etwas.
Damit bei einem Update der lightdm.service nicht wieder auf eine fehlerhafte Version geändert werden kann, kopiere sie in /etc/systemd/system/lightdm.service
Die wird default ausgeführt, auch wenn eine andere im lib/systemd Verzeichnis liegt.
3.10.2021
JA, es funktioniert !!!!!!!!!!!
Der TIP mit dem minimal verzögertem Start vom lightdm.service war es.
WARUM in aller Welt wird so etwas nicht direkt von den NERD’s korrigiert !?!?!?!? Meine Fresse wir Normalo’s suchen uns tot nach einer Lösung.
Und inzwischen habe ich auch einige Updates drübergezogen, unter anderem auch ein KERNEL-Update und die Auflösung BLEIBT 🙂
Klingt es euch auch noch in den Ohren als Microsoft neulich sagte “Windows 10 wird das letzte Windows sein” ?
Seit Monaten nun immer wieder Meldungen, hier neue Farben, dort neue Icons, ein neues Theme und sowieso. Wen interessiert so ein Mist ?!
Ich mache (werde gemacht) bei Windows 10 immer alle Updates, und sehe bis heute noch nichts von verbesserten Icon’s. Was ich auf der gleichen Maschine merke Windows 10 flutscht deutlich besser als Linux MINT.
Man merkt total wie immer wieder alle paar Tage eine unwichtige kleine News durchsickern oder “warum Windows 11 viel besser ist” blabla. Uhh, plötzlich ist Windows 11 schon so gut wie fertig.
Und ich wette, das die User wieder (dank der Tatsache das alle großen Softwarehersteller mitmachen) “sanft” gebeten werden doch mal wieder jegliche Software upzugraden.
Gut das mein Arbeitssystem inzwischen Linux MINT ist.
6.11.2021
Unfassbar, inzwischen meldet mein Windows 10 im Update Bereich das Windows 11 verfügbar ist und ich upgraden könnte.
Ließ mir keine Ruhe, deswegen habe ich mich nochmal am Arbeitsrechner nach UA (Ubuntu Advantage for Infrastructure) eingehackt (ok, mein Browser hatte Zugangsdaten noch 🙂 und dort standen direkt die beiden Befehle UND der Token um einen Rechner dort frei anzumelden.
Am yaVDR Rechner gebe ich ein :
sudo ua attach >TOKEN<
Der rödelt kurz dann und spuckt aus das es geklappt hat.
Zum System-Updaten gebe ich ein :
sudo apt update sudo apt upgrade
Es werden über 200MByte heruntergeladen und installiert.
Ich habe Linux MINT schon eine kleine Ewigkeit drauf und quasi keinerlei Probleme mit der System-Stabilität.
Seit kurzem jedoch habe ich sporadisch folgendes Verhalten. Beim gleichzeitigen abspielen zweier Video’s und deren Aufnahme mit dem SimpleScreenRecorder heulen von einer zur anderen Sekunde die GraKa-Lüfter auf, Sekunden später wird der Bildschirm schwarz, das war’s. Leider kann ich in dem Moment nicht die GraKa-Temperatur ermitteln.
Drücke ich RESET startet der Rechner neu. Bei einem weiteren Recording-Versuch läuft dann in der Regel alles ohne Probleme durch.
Deswegen habe ich heute am 10.9.2021 mal alles was mit CUDA zu tun hat deinstalliert. Mal beobachten was passiert…
14.9.2021
Und schon wieder, System frisch gestartet, man kann normal arbeiten. Ich lasse 2 Videos laufen und nehme Beide mit dem SimpleScreenRecorder auf. Und wieder mitten in der Aufnahme ein Crash, GraKa bringt keine Bildausgabe mehr (kein Signal), es hilft nur noch ein Hard-Reset.
Aufnahmen dieser Art waren bis neulich kein Problem. Und wie oben geschrieben habe ich alles was mit CUDA zu tun hat mal deinstalliert. Aktueller Treiber ist 470.67 auf meiner GeForce GTX 650 Ti Boost.
NVidia Treiber 460.67 crasht das System ?
Dieses mal drehten die GraKa-Lüfter kaum merklich hoch. Letztens ging von einer zur anderen Sekunde ans Drehzahllimit.
Nach dem Hard-Reset startet MINT normal und ich wiederhole die Aufnahme ohne jegliche Probleme. Und diese Aufnahme dauert dann auch länger weil ich ja mitten drin abgewürgt wurde.
Vor einiger Zeit hatte ich ja so ein Problem das nach einem Kaltstart Video’s sowohl in Celluloid als auch im Firefox mit YouTube exakt auf die gleiche Weise ruckelten. Dieser Effekt ist seit geraumer Zeit vollkommen verschwunden.
Dafür habe ich nun diese Crash’s aber eben nur beim Screen-Recording zweier gleichzeitig laufender Video’s.
Die Überschneidung beider Effekte sehe ich darin das beides oftmals (nicht immer) nach einem Kaltstart passiert. Startet man den Rechner 1x durch läuft alles.
Manuelles Treiber-Update auf 470.63 …
sudo apt -get install nvidia-driver-470
Nach der Installation, die erwartungsgemäß sauber durchläuft starte ich den Rechner neu. Begrüßt werde ich mit einer 1024×768 Auflösung, die sich auch nicht ändern läßt. Ich starte NVidia-Settings sehe aber das Fenster nirgends. Beenden läßt es sich aber.
Nochmal Rechner komplett AUS. Neustart, das Gleiche 🙁
Wen juckt’s…mache Rechner aus und Arbeite inzwischen 1h was Anderes. Komme wieder rein, Rechner gestartet, alles ist wie immer mit Full-HD 1920x1080er Auflösung.
Da meinste doch echt die Rechner leben (Sie Leben!)
PS : und in den NVidia-Settings unter X Server Display Configuration/Advanced ist sogar der Haken “Force Full Composition Pipeline” noch drin. Wofür war der noch gleich ?
Ach ja :
Der Haken behebt dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.
Dann will ich mal beobachten ob das Crash-Verhalten während Screen-Recordings immer noch da ist …
Der folgende Tag
Ich starte den Rechner, der gestern noch die korrekte Bildschirm-Auflösung hatte und lande wieder im 1024x768er Pixelbrei-Desktop !!
Oh LINUX nicht ist wie es scheint …
Nach diesem Befehl sehe ich “Kernel Driver in use: nvidia”
Laut NVidia-Settings ist aber der 470,63 Treiber am laufen/installiert/beides ?
OK, wenn die gestrige manuelle Treiber-Installation unerwünscht ist mache ich Sie mit sudo apt-get remove nvidia-driver-470 wieder rückgängig.
Aber anstatt das einige 100 Megabyte entfernt werden löscht MINT nur läppische 1,5MB !!
Oder hat die Installationsroutine den Treiber in den KERNEL eingebunden ? Meine bei der Installation sowas gesehen zu haben.
“Deinstallation” ist durch, Neustart, NVidia-Settings zeigt immer noch 470.63 an, hmmm, um so besser. Natürlich ist jetzt die Auflösung plötzlich wieder i.O.
Warte mal, den Effekt mit der ständig wechselnden Auflösung hatte ich schon einmal gehabt als ich mit MINT anfing.
Noch einen Tag weiter
Und nach dem Kaltstart wieder die niedrige unveränderliche Auflösung, was zu erwarten war 🙁
Das macht einfach keine Laune, so ein Betriebssystem-Verhalten. So etwas normalen Usern anzutun ist eine Frechheit.
Man weiß einfach nicht wer beim Thema Grafiktreiber das sagen hat, verdammich. Unter Windows installiere ich ‘nen Treiber und das war’s. Ab dann läuft Der, nicht bei Ubuntu !!
Irgendwo finde ich eine Anleitung
Erste Empfehlung : nimm die Treiberverwaltung
Seit ich MINT nutze war mir DAS auch klar. Leider ist Diese (oder deren Fenster) oft (IMMER) leer. Da ist weder was mit Deinstallation oder Installation. Hilft Niemandem !!
Zweite Empfehlung : der einfache Weg
Im Terminal ubuntu-drivers devices eingeben.
Es erscheint eine Liste verfügbarer Treiber-Versionen. Dort sehe ich dann auch die laut NVidia neuste Version 470.63.01
Der empfohlene Treiber wird dann mit sudo ubuntu-drivers autoinstall installiert.
Ich nehme aber geziehlt den 470er Treiber mit sudo apt install nvidia-driver-470
Mit nvidia-smi kann man den installierten Treiber anzeigen.
Ich mache mal einen Neustart, danach ist die Auflösung immer noch Full-HD. Das heißt aber nach meiner Erfahrung noch lange nicht das es morgen früh immer noch so ist. Denn scheinbar ist ein heutiger Neustart etwas anderes wie als wenn ich den morgen durchführe ?!
Heute, nachdem ich Full-HD wieder hinbekommen habe lief jedenfalls das ScreenRecording ohne Probleme. Aber das heißt noch lange nicht das es morgen auch so sein muß ?!&/%$
Der nächste Morgen
Uhh, immer noch Full-HD nach dem ersten Kaltstart.
Und oh Freude die GraKa Crasht wieder mal beim Recording zweier Videos mit dem SimpleScreenRecorder. Nach einem Reset klappt das Recording wie immer ohne jegliche Ausfälle.
Ich habe Windows 10 und MINT auf diesem Rechner und Windows macht NULL Probleme. Der Hund muß doch in MINT vergraben sein. Leider gibt es sooo viele Systemprotokolle das man eine Ursache nicht ausmachen kann.
Noch einen Morgen weiter
Cool, wieder Low-Res Auflösung !!
Wat is dat schön mit MINT. Mach einfach was du willst. Gestern ist nicht heute und Logik ist abwesend.
Ich starte die TREIBERVERWALTUNG, wow, da stehen ja mal zufällig Treiber drin, nicht wie üblich LEER.
Und JA, installiert wäre dann der 470.63.01
In der Not wähle ich den 460.91.03 und klicke “Änderungen anwenden”. Der Rechner rotiert, ist fertig, niedrige Auflösung. Ein Neustart wird NICHT empfohlen, deswegen starte ICH neu.
Ah, Full-HD (1920 x 1080), schön…morgen wahrscheinlich schon wieder Geschichte.
Wieder ein CRASH währen ich zwei Videos Recorde. Diese mal konnte ich folgende Meldungen aus /var/log/syslog extrahieren :
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677447] NVRM: GPU at PCI:0000:05:00: GPU-111503de-418c-9b86-58f4-af73ef9ab86c
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677451] NVRM: Xid (PCI:0000:05:00): 79, pid=0, GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677453] NVRM: GPU 0000:05:00.0: GPU has fallen off the bus.
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: A GPU crash dump has been created. If possible, please run
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: nvidia-bug-report.sh as root to collect this data before
Oct 17 08:23:58 WorkserverMINT kernel: [ 906.677484] NVRM: the NVIDIA kernel module is unloaded.
Aha, die Grafikkarte verlor angeblich ihren Kontakt zum BUS, wer’s glaubt. Nochmal vor Monaten lief alles mit gleicher Hardware einwandfrei.
Allerdings ist das ein bekanntes Problem. Denn Jemand beschreibt genau das Thema und stellt folgendes fest :
er hat eine NEUE Grafikkarte, unwahrscheinlich das DEFEKT
er steckt GraKa auf anderen Slot OHNE Besserung
er nutzt ersatzweise den Nouveau-Treiber dort passiert es NICHT
Toll, wie sich letztens herausstellt, steckte er seine LoSpec GraKa in einen x1-Slot anstatt in den x16-Slot. Meine Fresse das hätte selbst ich direkt so gemacht. GraKa in den GraKa-Slot !!
Das liegt aber meines Erachtens nicht an der Leistungs-Grenze (oder Stomversorgung) der GraKa.
GraKa Stress-Test max. 60 Grad Celsius
Meine GraKa pendelt sich bei ca. 60° ein. Abstürzen tut hier unter Last gar nichts.
Ich stelle mal in den NVidia-Setting den Powermizer auf “Prefer Maximum Performance“. Mache mir aber keine Hoffnungen …
Moment ich schalte doch wieder auf Auto Modus, teste mal die BEREITSCHAFT des PC.
Rechner geht kurz AUS, direkt wieder AN, alle Lüfter laufen als wenn der PC liefe. Bewege die Maus, drücke die Tastatur, Rechner meldet sich nicht. Erst als ich den Power-Button drücke geht Er noch “anner” als Er schon ist. Die GraKa Lüfter heulen kurz auf ganz normal, eine USB HDD spinnt hoch.
Interessant ist dann das kurz darauf die GraKa Lüfter aufjaulen und nicht wieder beruhigen. Sekunden später schaltet sich der Rechner selber AUS.
Aha, da mag wohl ein Treiber/System keinen Ruhemodus. Ich frag mich nur wo ich im Ruhemodus gewesen sein soll wenn ich besagte zwei Videos Recorde, da ist doch Leistung angesagt.
Jetzt schalte ich nochmal den GraKa Modus auf Prefer Maximum Performance um. Genau der selbe Mist, schalte wieder auf Auto. Oh, der steht schon auf Auto, wie schön das meine Wünsche NICHT von Dauer sind !!
Und nochmal passiert es bei mir, mache ich einen RESET und beim folgenden Recording-Versuch klappt alles Problemlos
Fühlt sich so ähnlich an wie das Timing-Problem beim lightdm.service starten, nur mit der GraKa.
UND vor MINT Version 20 hatte ich das Problem nicht. Ich meine aber auch es lief eine geraume weile mit MINT 20 klasse, bis vor einigen Monaten. Irgendwo sitzt so ein Nerd und lacht sich bestimmt einen, weiß genau welcher Parameter es ist.
Es ist wieder mal sooo traurig. Zuerst das Auflösungs-DRAMA-Lotteriespiel bei jedem Systemstart, das ich endlich beseitigen konnte und nun das hier.
Und immer sind die Auswirkungen so drastisch, das man echt langsam die Gedult verliert. Ewig lang nach Lösungen zu suchen und keine zu finden. Ohne Spaß sah ich eben, das schon 2011 der Begriff “GPU has fallen off the bus” fiel !!!
Ähh, weiß es denn Keiner … Niemand … Niemand
2011 hatte man ganz andere Treiber-Versionen, OS-Versionen, KERNEL-Versionen … 2021 immer noch der selbe Schei(&%$
22.10.2021
Ein neuen KERNEL eingespielt, einen Tag später wieder mal ein CRASH beim Recorden zweier Video’s. Dieses mal ohne jegliche Ankündigung. GraKa-Lüfter bleiben ruhig, Bildschirm wird schwarz, Monitor sagt “kein Signal”.
RESET
Recorden klappt beim zweiten Versuch quasi IMMER, muß man nicht begreifen. Wo ist der Unterschied ?!
In /var/log/syslog steht wieder mal “GPU has fallen off the bus”
Und sudo nvidia-bug-report.sh spuckt nur die gleiche Info aus, bringt einen nicht weiter.
Das ist sooo ärgerlich, das letzte mal klappte es vor gefühlt 10 Jahren, das man einfach per DRUCK-Taste Screenshots erstellen konnte. Und das klappte auch unter KODI.
Was passiert beim drücken der DRUCK-Taste
Der Bildschirm blitzt kurz weiß auf, ein gutes Zeichen. Dann ein kleines Fenster mit einer Fehlermeldung “Verzeichnis nicht gefunden”.
Erstmal erstelle ich einen Ordner für die Screenshots :
sudo mkdir /home/Username/Screenshot
Dann passe ich per Befehl den Speicherpfad an :
sudo gsettings set “org.gnome.gnome-screenshot” “auto-save-directory” “file:///home/$USER/Screenshot”
Später kontrolliere ich noch den Speicherpfad mit dem dconf-editor den ich aber nachinstallieren mußte :
sudo apt-get install dconf-editor
Passt, im dconf-editor unter org/gnome-screenshot steht der gewünschte Pfad.
Und ich mußte noch dbus-x11 nachinstallieren mit :
sudo apt-get install dbus-x11
Per Befehl funktioniert alles
sudo gnome-screenshot erstellt brav *.PNG’s in /home/Username/Screenshot
Es klappt aber NICHT mit der DRUCK-Taste. Wie oben geschrieben, der Bildschirm blitzt schön auf und dank meiner Nach-Installationen kommt nun auch keine Fehlermeldung mehr.
Aber Screenshot’s erstellt mit der Tastatur finde ich nirgends, so sehr ich auch suche 🙁
Das ist sooo armselig UBUNTU, vor allem weil es vor Urzeiten schon mal einwandfrei OHNE Zutun funktioniert hat.
Aus Frust habe ich alles was ich installieren (mußte) wieder deinstalliert.
Neulich hatte ich 1x vergessen eine INTENSO USB-HDD unter Windows 10 AUS zu schalten. Während Windows lief schaltete ich Sie AUS.
Unter Windows 10 gibt es eigentlich kein „AUSWERFEN“ mehr weil KEIN Cache mehr dazwischen ist. ALLE Daten werden direkt komplett geschrieben.
Trotzdem wurde von Windows wohl eine Schreib-Sperren BIT gesetzt.
Das hatte zur Folge das ich unter MINT nur lesenden Zugriff hatte. Es half auch nichts mir die Schreib/Leserechte per Terminal zu holen.
Erst nachdem ich Win 10 MIT dem USB-Laufwerk bootete (AUSWERFEN gibt’s tatsächlich nicht mehr) und dann MIT laufender USB-HDD Heruntergefahren hatte bekam ich
unter MINT wieder vollen Zugriff.
So war es viel einfacher als irgendwas mit Besitzrechten unter MINT wieder hinzubiegen.
Gestern mal beim MUSICSTORE die 99€ Teile YAMAHA Sonogenic SHS-300 kurz ausprobiert. Und was soll ich sagen, 12 Patches=NoGo, Gitarrenform=NoGo, Keinerlei Hüllkurven-Einstellungen=NoGo, Minitastatur=TOP, Verarbeitung=Klasse.
Einstellungen lassen sich durch halten der Funktionstaste + drücken bestimmter Tasten am Keyboard selber justieren. Beschriftung ist im Gehäuse aufgedruckt.
Justieren lässt sich :
Keyboard Oktaven-Lage
Pitch-Wheel Range
Anschlags-Sensivität des Keyboards in 4 Stufen
Lautstärke Lautsprecher
und mehr
Und sei es nur wegen der exzellenten Minitastatur, wenn das Teil keine Gitarrenform hätte wäre das ein kleines feines Master-Keyboard. Laut YAMAHA stammt die Tastatur von den Reface Modellen, merkt man. Meiner Meinung nach mit Abstand DIE beste Minitastatur überhaupt, gleichmäßig leichtgängig, nichts wackelt, nichts vibriert beim loslassen.
Die schlimmsten Negativbeispiele sind meines Erachtens die KORG Microkorg-Modelle. Die weißen Tasten drücken sich immer schwerer je mehr man drückt UND die schwarzen Tasten gehen im Vergleich viel schwerer. Auch KEINERLEI Verbesserungen bei neusten Modellen dieser Reihe. KORG ist so ziemlich das Schlußlicht bei Tastaturen in der Mittel/Niedrigpreisklasse. Das netteste waren noch Monolugue/Minilogue. Immer noch kein Rankommen an die Reface’s aber die Richtung stimmte.
Absolute KORG Verarsche sind ja die neusten (viel zu teuren) Modelle wie WAVESTATE (620€). Deren Tastaturen wirken extrem billig bei den Preisen. Da ist selbst die Tastatur eines BEHRINGER MS-1 (260€) weit überlegen, wirkt massiv und präzise. Ja KORG eine weit weit bessere Tastatur für weniger als die Hälfte !!
YAMAHA, du baust DIE beste FullSize Tastatur im MONTAGE ein. Du baust DIE besten Minitastaturen in den Reface-Modellen UND in den Sonogenic SHS-300 ein.
Warum baust du nicht auch in der Mittelklasse die besten Tastaturen. Denn selbst bei den Sonogenic SHS-300 Teilen für 99€ prellen/vibrieren die Tasten NICHT beim Loslassen. Beim MODX (und deren Vorgänger moX[F]) hingegen prellen die Tasten extrem was einen echt billigen Eindruck hinterlässt. Die MODX Tastatur spielen sich trotzdem sehr gut und man spürt auch eine leichte Verbesserung zum moX[F] aber da hätte man sich definitiv mal einen Sprung gewünscht.
Also nochmal YAMAHA : 99€ = Top Minikeyboard und 1100€ = Naja Keyboard
Das billig Gehäuse KoLink KLA-002 ist superschnell von Völkner eingetroffen. Das Gehäuse bekomme ich nicht aus dem Karton geschüttelt, auch nicht gezogen wenn ich den Karton festhalte. Ungewöhnlich, ich muß den Karton zerreißen um an den Inhalt zu gelangen. Ist das Teil leicht, vermutlich Feder(leicht)stahl. Alles Metall an diesem Gehäuse scheint echt mal ultradünn zu sein.
KoLink KLA-002 – Karton
KoLink KLA-002 – Front
KoLink KLA-002 – Rückseite
Zuerst baue ich das übrige BIOSTAR TA970 Mainboard ein. Seltsam, im neuen Gehäuse sind schon sechs Stützpunkte vormontiert, was nicht üblich ist. Ich halte mein FullSize Mainboard rein und stelle fest, das an wichtigen Stellen KEINE Gewindelöcher existieren. Gerade dort wo man bei einem Mainboard auch mal Kraft beim Stecken von Kabeln aufwendet. Genauer gesagt im hinteren Bereich wo die Stromversorgung gesteckt wird.
Deswegen befestige ich an diesen Punkten am Mainboard selber ein paar Stützpunkte bevor ich es einbaue.
Jetzt brauche ich schon die restliche Hardware aus dem alten Gehäuse. Alter Schwede ist hier ein Staub drin. Egal alles rausgerissen, Gehäuse zum Alteisen. Gegen das neue Gehäuse ist das alte Teil “Build like a Tank”.
Grafikkarte, DVB-S2 Karte, CPU-Kühler, SSD und Netzteil um montiert.
Beim Einbau der PCI-Karten fällt mir direkt eine extreme Abweichung der Norm bei den Schraublöchern auf.
KoLink KLA-002 – PCI Verschraubung sehr pass ungenau
Bei der Grafikkarte ging es noch (FOTO). Bei der SAT-Karte am äußersten Ende des Mainboard gesteckt bekam ich die Schraube nur noch mit hängen und biegen rein.
Kaufte man früher ein 40€ Gehäuse bekam man erstens mehr Blech und die Maße stimmten besser.
Egal, Strom an’s Mainboard und die SSD gesteckt.
An der Rückseite sitzt schon ein 80mm Lüfterchen, direkt angeschlossen.
Komm ich baue noch einen 120mm Lüfter unter die Frontverkleidung. Die Front abgehebelt und wieder keine Schraubenlöcher erkennbar. Stattdessen Langlöcher, die durchaus passende Maße haben. Ich würge die Schrauben rein. Lüfter ans Mainboard gesteckt. Schade das BIOSTAR TA970 hat KEINEN einzigen vier poligen Lüfter-Anschluß.
Schon vor der Gehäusebestellung hatte ich das Mainboard offen ausprobiert yaVDR lief direkt. Dabei stellte ich fest, das die Netzwerkverbindung NICHT funktionierte. Mit etwas rumgefrickel an der /etc/network/interfaces.conf ging es dann wieder.
Funktionstest
yaVDR läuft sofort, Bild am TV ist zwar falsch skaliert, ist aber eine Kleinigkeit.
Mal wieder KEIN Internet weil Ubuntu die Netzwerkschnittstelle durchnummerierend erkennt. War es am alten Mainboard eth0 ist es nun wahrscheinlich eth1
Ich gehe in die /etc/network/interfaces.conf und nenne dort eth0 in eth1 um (DHCP). Nach einem Neustart habe ich nun auch Internet.
Dann stelle ich die Auflösung auf 1920×1080 mit 60Hz um, klappt, perfektes FullHD Bild.
KoLink KLA-002 – Boden ist lackiert
Das ist der Boden des Towergehäuse Welcher sogar schwarz lackiert ist. Gut, denn ich muß das Gehäuse ja auf die rechte Seite legen. Schwarz fällt nicht so auf wie nacktes Metall. Ich klebe vier fette Gummifüße an die “Hutze” die wie recherchiert KEINE Lüftungslöcher aufweist.
Lüftung
Ich hatte ja 2 Lüfter angeklemmt die aktuell einen Höllenlärm machen. Kein Problem, kann man bestimmt im BIOS drosseln.
NÖ, kann man nicht. Zumindest reagieren die beiden Zusatzlüfter auf nix. Wer macht denn von euch beiden so einen Lärm. Im laufenden Betrieb einen Lüfter abgezogen, wow, viel leiser. Komm weg mit dem Zweiten Lüfter. Wahnsinn, absolute Ruhe nur mit dem CPU Kühler-Lüfter. OK, ich habe so fast keine Gehäuse Durchlüftung außer Der des Netzteils, ist ja aber auch kein Leistungsmonster. Einer der wärmsten Teile ist der fette Passivkühlkörper der Grafikkarte und der wird nur gut warm.
KoLink KLA-002 – Funktionstest
Ist das Teil leise, absolut klasse. Ich schließe das Gehäuse und ab ins Rack. Sieht das dezent aus, nur schwarz gebrusht, perfekt. Und die Bodenplatte ist quasi nicht zu sehen wegen der Nähe zu einem Yamaha Verstärker. Schön und wie geplant liegen die Luftschlitze an der Frontverkleidung über die gesamte Breite oben und unten. Zusätzlich gibt es dann oben noch die Möglichkeit einen 120mm Lüfter anzubringen. Ich probiere es aber erst mal ohne, die Lüftungslöcher lassen warme Luft (steigt nach oben) schön selber raus.
KoLink KLA-002 – Im Rack super dezent
Zusätzlich ist das Gehäuse sehr wartungsfreundlich. Nur aus dem Rack ziehen, die zwei Rändelschrauben raus und “Seitendeckel” abziehen. Schon hat man vollen Zugriff auf alle Hardware.
Was war das beim alten Gehäuse immer ein kleiner Krampf. Zwei Schrauben an der Rückseite mit dem Schraubendreher raus drehen. Den massiven U-geformten Deckel abziehen. Dann zwei innere Riegel verschieben um eine obere Gehäusehälfte per Scharnier ausschwenken zu können.
Das Panel liegt wie erwarten auf der rechten Seite. Nachts fällt mir auf, das die Power/HDD LED’s viel zu hell sind. Nichts was nicht ein Stück schwarzes Klebeband mildern kann 🙂
Laufstabil
Für ein FullSize ATX Gehäuse ist es sehr kompakt und doch innen sehr voluminös. Heißt sehr luftig, es herrscht keinerlei Enge. Deswegen verzichte ich erst einmal auf jegliche Zusatzlüfter. Nach Tagen des Betriebs keinerlei Abstürze.
Performance
Erwartungsgemäß ist nun alles schneller.
Der Hammer ist aber die Geschwindigkeitssteigerung beim Schneiden von TV-Aufnahmen.
Ein Serienteil (45 Minuten) brauchte vorher 22 Sekunden, jetzt nur noch 6 Sekunden !!!!
Ein kompletter Spielfilm in SD-Auflösung braucht nur noch 22 Sekunden (vorher 45 Sekunden), fein.
Tage später
Und da sind sie wieder die völlig sporadischen System Hänger.
Trotz völlig anderem Mainboard/RAM/CPU aber gleicher Grafik und DVB-S2 Karte. Auch ist die UBUNTU-OS Basic quasi gleich geblieben. Mein UBUNTU ist immer noch 14.04. Ich könnte wohl auf Version 16 Upgraden, traue mich aber nicht, weil yaVDR dafür nicht geeignet sein soll.
Nerver change a running System
TV-Bild steht still, das ist aber grundsätzlich nicht bedenklich, weil das oft so ist bei Timer-Aufnahmen. Ist evtl. ein Stromspareffekt. Warum soll die Grafikkarte ackern, wenn doch nur ein Datenstrom aufgezeichnet wird, guckt ja eh keiner zu.
In der Regel braucht man dann nur den Kanal wechseln, wenn das schon nicht klappt war’s das. RESET-Taster drücken.
4k Videos YouTube
Die Hoffnung war gegeben, das die “neue” Hardware 4k Video’s ruckelfrei wiedergeben könnte. NEIN, kann Sie nicht weil …
Tja, yaVDR hat ja keinen richtigen grafischen Taskmanager, nur den Befehl “top” im Terminal. Immerhin zeigt dieser an das ein Chromium-Browser Prozess 240% CPU Leistung verballert, stoppe ich das Video geht die Leistung logischerweise runter.
240% ist das nun ein Kern meiner 4-Kern FX-4300 CPU oder sowas wie eine Summe ?
Ich installiere einen besseren Taskmanager htop mit sudo apt-get install htop.
Der zeigt immerhin jeden der 4 Kerne separat als Balken UND in Prozent Auslastung an UND zusätzlich noch die einzelnen Prozesse.
Grundsätzlich muß ich sagen, das meine NVidia GeForce GT 610 nur bis zu einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel darstellen kann.
Jetzt gibt es zwei Theorien. Entweder macht die GT 610 beim runterskalieren von 4k schlapp oder die FX-4300 CPU.
Mit htop sieht man einwandfrei das die CPU schuld ist. Alle 4 Kerne liegen so um die 86% Auslastung und das wird auch in rot eingefärbt. Gehe ich in Youtube auf 1440p runter läuft alles gerade so noch ruckelfrei bei einer CPU Auslastung von 65 – 76%
PS : der TIP eines YTers im Chrome-Browser unter Settings/Advances/User Hardware-Acceleration if available auf AUS zu schalten bringt bei mir gar nichts.
OK immerhin ist man damit schon mal ein Quanten-Sprünglein über FullHD, und das sieht man auch.
Es ist aber auch schon sehr beeindruckend stockende 4k Videos auf meinem steinalten 2k Fernseher anzusehen. Ich sach nur Cheops Pyramide oder Teotihuacan. Es wirkt schon auf dem ollen Fernseher als wäre man dabei. Wie muß das erst auf einem 4k Bildschirm wirken ?!
Als die 4K Fernseher aufkamen sagt mal Jemand, 3D ist nicht mehr nötig, das wirkt wie in ECHT.
Das wirft dann direkt die Frage nach einem CPU-Upgrade auf. So etwas macht aber auf dem AM3-Sockel Mainboard echt keinen Sinn mehr.
Immer wieder System-Hänger
Trotz massiv getauschter Hardware zeigt yaVDR 0.6.2 genau wie mit der vorherigen Hardware-Konstellation plötzliche Hänger.
Dann geht meist noch kurz ein Bewegen der Maus, vielleicht das Einblenden des linken Seitenmenü’s und dann ist ENDE.
Neulich war es so schlimm, das direkt nach einem Neustart alles hing, Hard-Reset, Neustart, hängt wieder, Hard-Reset, Neustart läuft.
Und in dem Zustand war die Hardware KALT, also nicht etwa instabil durch Überhitzung.
Das war jetzt beim System-Kaltstart.
Dann wieder eine ganz andere Lage, Rechner hängt in der Sekunde als ich eine TV-Aufnahme per TV-Frontend wiedergeben will. In KODI ist das aber auch schon mal passiert.
Mal läuft der Rechner einen Tag durch, mal bleibt Er plötzlich stehen, auch mal während einer Aufnahme.
Gleichgeblieben sind folgende Komponenten :
TECHNISAT DVB-S2 Karte
NVidia GeForce GT 610 Grafikkarte
Netzteil
Betriebssystem yaVDR 0.6.2 (steinalt)
240GB Toshiba SSD
Ich fange sogar schon an mir Datum/Uhrzeit der Ereignisse aufzuschreiben um dann im LOG (welches ist es bloß ?!) zu forschen woran es liegen könnte.
KEINE Chance, Linux hat sooo viele LOG’s in /var/log/
Man solle wohl dmesg und syslog durchforsten.
Aktueller Grafiktreiber ist 384.130 – Gehe ich nach NVidia finde ich die Version 390.144 als .RUN Datei. Direkt runter geladen.
Bei der Installation kommt jedoch die Meldung “x-Server beenden”, würde ich gerne, leider ist nicht herauszubekommen wie Der heißt.
LightDM, X oder sonst wie.
Irgendwo wird dann gemeldet (wenn man es denn schaffen würde) das wenn irgendwann der KERNEL erneuert würde, mit dem neuen KERNEL wieder ein älterer Treiber käme. Was für eine bescheuerte Topografie Linux hat. Treiber im KERNEL.
Irgendwie klappt es plötzlich, das ich ONLINE per “sudo apt-get install nvidia-current” eine andere Treiberversion installiert bekomme. Hatte vorher auch irgendein Repository hinzugefügt.
Aktuelle Treiberversion ist nun 304.137 also viel älter als vorher die 384.130 – fein !!
/träum/ was würde ich gerne UBUNTU 20.x als BASIS für yaVDR verwenden – aber es gibt KEINE verlässliche Quelle ob sowas funktioniert /träum-ende/
Nach einem Tag ohne Crash installiere ich wieder den 384.130 Treiber mit
sudo apt-get install nvidia-384
Klappt problemlos. Vorher probiere ich noch mit
sudo apt-get install nvidia-390
einen aktuelleren Treiber zu installieren, da gibt es aber nichts.
System LOG’s
Woran liegt es nun das das System sporadisch einfach stehenbleibt ?
Ich sehe mal die System Logdateien in /var/log/ durch. Speziell syslog.
SysLog
Ich Google also nach Buffer Usage und GLib-Critical und Console-Kit-Daemon.
Da Console-Kit-Daemon unwichtig scheint deinstalliere ich es mit
sudo apt-get remove consolekit
Alles läuft, nach einer Weile heißt es irgendwo das StreamDev-Plugin würde auch schon mal hängen, also weg damit.
Ich wundere mich das Ubuntu mir anzeigt über 400MB zu deinstallieren, aber OK.
Danach läuft yaVDR nicht mehr man landet direkt in der Vollbild-Konsole. Zumindest startet das TV-Frontend nicht mehr und nirgends steht wie man Es startet. Der VDR selber scheint aber zu laufen, denn nach sudo vdr start kommt die Meldung “läuft schon”.
DAS HEISST NEUINSTALLATION
Oh man, erst mal alle *.config’s nach Windows gesichert, leider vergessen die Chromium (Youtube AddOn) und Firefox Bookmarks eben zu sichern. Auch habe ich mir deren Addons/Plugins nicht gemerkt.
KEINEN Bock den jungen TV-Rechner wieder aufzuschrauben nur um ein DVD-Laufwerk zur Installation anzuklemmen…hmmm USB-Stick ??
Cool in MINT finde ich direkt eine Anwendung “USB-Abbilderstellung”. Ich lade schnell die yaVDR 0.6.2 ISO herunter und erstelle mit dem Tool einen bootbaren USB-Stick (hoffentlich). Scheibenkleister das ging schnell, über 700MB Image in wenigen Sekunden am Stick ?! OK, USB 3.0 und schnelleren steinalt Stick.
Ab mit dem Stick in eine USB 3.0 Buchse im yaVDR-PC, bootet nicht !!
Hurtig Googeln ab das mit einem steinalt AMI-BIOS von 2010 überhaupt geht. JA, sollte es. Im BIOS gehe ich unter ADVANCES auf den gefundenen USB-Stick und stelle den von Automatic auf HDD um. Dann noch in der Bootreihenfolge den Stick als ersten einstellen.
!! BOOTET !!
Ach du liebes bisschen, geht das schnell von USB, die Installation rast nur so durch (bis auf den von allen geliebten PRESEED).
Leider will ich wieder schlau sein und wähle bei der ersten Neuinstallation bei den Partitionen “nimm die Partitionen so wie Sie sind”. Normalerweise würde ich dort wählen “schnapp dir die gesamte SSD”.
Jedenfalls läuft das System nach erfolgter Installation so nicht, alles nochmal. Dieses mal nehme ich aber “nimm die ganze SSD”. Ja, so klappt es nun.
Wie üblich kein Bild, kein Ton … komme schon.
sudo stop vdr
Vom Windows Rechner die *.config’s wieder rübergeschoben, Dann am yaVDR-Rechner ALLE *.config’s wieder nach /var/lib/vdr geschoben bis auf die epgsearch.config
Die gehört in den Ordner /var/lib/vdr/plugins/epgsearch
sudo start vdr
Goil, alles wieder genau so justiert wie das vorher war, Oberfläche, Lautstärkestufen, Startlautstärke usw.
Auch die Timer UND die Suchtimer sind da (was zu erwarten war).
Nun noch das YouTube AddOn installieren mit
sudo apt-get install yavdr-addon-youtube
Nun noch die Lesezeichen regenerieren und einige Plugins installieren.
Ich krümme jetzt keinen Finger mehr, mach erstmal nix mehr am System.
4 Tage später
Es lief alles sooo Absturzfrei, am 4. Tag jedoch, ein Crash als ich wieder mal eine HD-Aufnahme während eines Recording’s abspielen wollte.
Und da es das gleiche Verhalten wie vorher mit einer halb so großen SSD ist scheint das Laufwerk unschuldig.
Schon blöd, bei so etwas simplen wie eine Wiedergabe …
Wochen später …
Da war’s wieder, beende nach einer stundenlangen YouTube-Session das YouTube AddOn, blättere kurz TV-Aufnahmen durch und starte Eine … System hängt quasi direkt.
Datum 16.10.2021 Uhrzeit 12:??
Ich hatte zum Glück die Taskleiste offen in der die Uhrzeit angezeigt wird. Es war genau um äääh, stand da nicht eben was von 12:4?
Aktuell steht die UHR auf 12:50 und schlägt nach 12:51 um, aha, das gesamt System hängt also nicht.
Einfrieren tut der VDR, weil die Sidebar-Icons mit stehenbleiben.
Ich öffne mal eine Vollbildkonsole mit Strg + Alt + F1 und gebe htop ein um die Tasks zu beobachten …
Tja, der Bildschirm wird schwarz, es kommt keine Konsole, das war’s. Wäre ja auch zu schön gewesen mal was recherchieren zu können.
RESET
Logs durchforsten
Ich sehe mir /var/log/syslog an und sehe genau passend …
DVBPLAYER “won’t end” ERROR
Eine Zeile weiter um 12:54 erfolgt der Neustart.
Das Problem, im Internet existiert kein DVBPLAYER.
Deswegen scheinen weitere Recherchen unmöglich.
Homecomputer Elektronik PC Synthesizer Windows Linux