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Linux MINT – Ich könnte verzweifeln

Nach Jahren der Zufriedenheit mit Linux MINT bin ich nach 4 Tagen des Kampfes im Urlaub langsam am Ende.

Es ist alles sooo unfassbar dämlich an dem System. JA, wenn’s mal läuft OK.

Ich versuche seit 1h die Schrift allgemein zu vergrößern. Suche mir einen Wolf nach den “Einstellungen”. Bis ich sie Finde mit RM auf den Startbutton !! Die Text-Suche findet sowas natürlich nicht.

Nach 15min raffe ich das diese Einstellungen nur für das Start-Menü gelten und begreife das deswegen die Schriftgröße hier NICHT existiert.

Immerhin vergrößere ich die Startmenü-Icons.

Der USER Wahnsinn

Schön das Sicherheit vor geht aber das nimmt echt überhand.

Nur weil auf meinem Original USER die HDD-LED dauerhaft rotierte und mir das auf den Senkel ging, erstellte ich einen weiteren USER. Nachdem ich dessen Desktop mit ALLEM nach Stunden der Arbeit fertiggestellt hatte wollte ich nur den USER-Namen abändern.

Das es einfach über die GUi Benutzer und Gruppen ginge wäre ja auch zu schön gewesen. Eine so uninformatives Progrämmchen sieht man selten. Egal, ich ändere den Namen ab. Dadurch kam das gesamte System ins Straucheln. Laufwerke bekamen plötzlich unendlich lange UUID’s, gingen doppelt auf, selbst USB-Sticks wollten nicht mehr funktionieren.

Am nächsten Tag

Ich generiere einen weiteren USER, bin gaaanz vorsichtig.

Als erstes probiere ich per CAJA ob ich Zugriff auf 2 Festplatten mit ext4 Filesystem habe, NEIN !!

Ich frickel etwas rum, kann die Laufwerke wunderbar per Konsole mounten, danach sind Sie MIR dem 3. USER. Abmelden und als Ur-USER anmelden, jetzt gehören die Laufwerke leider NICHT mehr Ihm.

Irgendwie geht es wohl, das mehrere USER auf Laufwerke zugreifen können, ist aber wohl nix für Normalsterbliche.

Zum Glück sind beide Laufwerke recht leer und ich formatiere Beide mit NTFS. Denn da sagt sich Linux wohl NTFS, juckt mich nicht die Zugriffsrechte. Ich muß zwar einmalig bei beiden USERN die Laufwerke aushängen und neu Einhängen, dann aber können Beide wahlfrei zugreifen.

Da will man mal System konform sein und nimmt brav ext4 und wird prompt dafür bestraft. Leute, das muß doch auch für Laien einfach herzurichten sein, ohne Konsole.

Aus Sicherheitsgründen behalte ich alle 3 USER noch eine Weile, man weiß ja nie, EDV ist hinterhältig.

Eine ganze Weile später HDD-LED blinkt

Nö, ist im Prinzip nicht beseitigt das Problem. Aber ich habe es unter Kontrolle, weiß was es auslöst, aber nicht warum.

Es liegt definitiv an Verknüpfungen auf meinem Desktop. Und es scheinen nur LibreOffice Dokumente zu sein. Es verhält sich ungefähr so.

Lege ich eine ältere Verknüpfung auf den Desktop und melde mich ab/an blinkt die HDD-LED endlos. Zudem fluktuiert der Einfügen Dialog im Kontext-Menü klicke ich mit RM auf den Desktop. Ich habe nix Kopiert, also kann auch nix eingefügt werden !!

Sobald ich eine/mehrere Verknüpfungen lösche hört die LED direkt auf mit dem Blinken, benimmt sich normal. Das Blinken hört auch auf öffne ich eine der Dateien per Verknüpfung.

Was mich hier extrem irritiert, eine erzeugte Verknüpfung hat scheinbar die selbe Größe wie Ihre Mutterdatei !! Hää, ein simpler Link sollte doch viel kleiner sein. Erstelle ich eine Verknüpfung einer 7,9MB großen Datei, ist die Verknüpfung genau so groß laut CAJA. Oder spiegelt eine Verknüpfung die Größe des Ziels ? Kriege ich nicht heraus.

Unter Windows waren Verknüpfungen nur winzige Files.

 

 

Linux MINT (MATE) Fenster Titelleiste führt in Abgrund

Das muß man sich einfach mal reinziehen.

Das Jahr 2023

Auch nach Jahren schaffe ich es nicht, auch nur ansatzweise die Farbe der Fenster Titelleiste oder die Farbe/Größe des Text in der Titelleiste anzupassen. Im speziellen des aktiven Fensters um es besser erkennen zu können.

Ich nutze ein Dark-Theme und die Linuxianer haben es per Update inzwischen geschafft das der Schließen-Button (x) des aktiven Fensters farbig herausragt. Eine programmiertechnische Meisterleistung !!!

WIESO kann man auch heutzutage solch simple Dinge nicht manuell fein justieren ?!

Eben mal “Mate Tweak” aufgespielt. Dort kann man tolle Animationen einstellen wenn man z.B. auf Compiz umschaltet. Dort gibt es viele Einstellungen, aber nix was den Fenstertitel verändern würde. Doch, EINE gibt es. Leider zeigen sich KEINE Auswirkungen.

Absolut armselig…

PS : der Linux Desktop wirkt im Vergleich zu z.B. Windows 10 immer noch total laggy und träge – dank der multiplen Zwischenschichten von Linux. Klar ist Linux nicht langsam, fühlt sich aber so an.

Hätte ich doch nicht ….

Ich spiele nur ein wenig mit den Fenster-Einstellungen herum (Compiz irgendwas und Mate-Tweak), stelle aber nachdem nichts einen Effekt erzielt wieder alles auf normal zurück.

Leider ist Linux anderer Meinung und zerstört meinen MATE-Desktop. Hier die Folgen :

  • kein Task-Switching mit ALT + TAB
  • Fenster haben keine Titelleiste mehr
  • Klick in ein Fenster läßt dieses NICHT nach vorne kommen
  • Texteingaben landen irgendwo
  • und noch vieles mehr

In der Not installiere ich den Cinnamon-Desktop, welcher auch perfekt funktioniert.

Dann folgt eine 2h Odyssee um den MATE-Desktop wieder herzustellen. Und ich kann sagen “ICH habe es nicht vollbracht” (man weiß es nicht).

Natürlich versucht der DAU erst einmal per Anwendungsverwaltung MATE zu de/installieren. Darüber lacht das System nur (ich kann das hören).

Irgendwo finde ich den Befehl :

gsettings reset-recursively org.mate.panel

Es kommt die Meldung :

Kein derartiges Schema >>org.mate.panel<<

Ich gehe in die Anwendungsverwaltung und gebe ein mate-meta, wähle dann Mint-meta-mate weil es NICHT installiert war. In der Zu installieren Liste taucht auch “mate-panel” auf, das fehlte doch (Hoffnung kommt auf).

Der Befehl gsettings reset-recursively org.mate.panel funktioniert nun ohne Fehlermeldung, brachte aber rein gar nichts.

Der nächste Tip spricht von diesem Befehl :

mate-panel –reset

Bringt aber auch keine Besserung.

Zwischendurch melde ich mich natürlich x-mal bei Cinnamon ab und mit MATE wieder an.

Dann google ich wie man MATE restlos deinstalliert :

sudo apt-get remove mate-*

Es werden über 300MB deinstalliert, na wenn das nicht wirkt.

Melde mich ab um zu sehen ob MATE nun wirklich nicht mehr auftaucht (ist weg).

Danach gehe ich wieder in die Anwendungsverwaltung und installiere mint-meta-mate weil da alles für MATE drin sein soll.

Unfassbar, aber auch nach der vollständigen De/Installation läuft MATE immer n.n. sauber.

Verzweiflungstat

Da ich ursprünglich Mate-Tweak installierte um eben MATE zu tweaken, installierte ich es wieder.

Und ohne irgendwas damit zu machen ist danach mein MATE-Desktop wieder der Alte, puhhhhh

Nur die Taskleiste ist rudimentär, kein Wunder nach solchen Aktionen. Und wie ich diese Leiste HASSE …

Taskleiste der Verdammnis

Noch nie im Leben sah ich solch eine unlogische, bedienerunfreundliche und wiederspenstige Taskleiste wie diese.

Das Ding ist der HORROR schlechthin. JA, ist erst mal alles wieder drin funktioniert’s aber :

Z.B. die laufenden Programme liegen ganz nah an den Start-Icon’s. Eigentlich kein Problem (sollte man meinen), eben mal die Grenze verschieben. Kriege ich nicht hin.

Ich rechts-klicke z.B. irgendein ICON wähle Verschieben. Verschiebe ich es hinter die laufenden Programme entsteht ein neuer Leistenbereich. Dazwischen sind dann die laufenden Programme eingequetscht. Versuche ich das verschobene ICON zurück zu schieben schaffe ich es nicht das es in den ursprünglichen Bereich zurückkommt. Ich muß es tatsächlich löschen, im Startmenü suchen, rechts-klick “zur Leiste hinzufügen” wählen.

Libre Office Dateien lassen sich einfach auf die Leiste Drag&Droppen jedoch nicht in den linken Originalbereich, NEIN, denn die Leiste weitet sich nicht beim drüberhalten.

Ich will eigentlich nur die Grenze zwischen Start-Icons und laufenden Programmen verschieben, bin ich zu dumm für.

Später

Habe die paar Start-ICON’s wieder zur Leiste hinzugefügt. Dann wage ich es einen Anwendungsstarter hinzuzufügen. Klicke rechts in den freien Bereich “Zur Leiste hinzufügen”, dann wähle ich “Benutzerdefinierter Anwendungsstarter” – was für ein Wort-Ungetüm. In dessen Einstellungen wähle ich ein AppImage und ein “nie passendes”-ICON aus. Fertig.

Oh, toll der Starter erscheint rechts UND splittet ungefragt die einzig gewollte Leiste auf. Optisch natürlich nicht erkennbar. Öffnet man aber einen Ordner erscheint der nun (auf einen Mikrometer geschrumpft) zwischen beiden Leisten.

FRAGE : wer hat die Aufsplittung gewollt ? Warum wird die ungewollte Splittung der Leiste an einer völlig unvorhersehbaren Stelle erzeugt ? Wieso ist das nicht mehr korrigierbar ?

Ich könnte kotzen !

Ich logge mich aus und melde mich mal unter Cinnamon an. Mal sehen wie dort die Bedienung/Darstellung ist…

Wow, in 5min mehrfach ein total anderes Verhalten unter Cinnamon festgestellt.

  • Mauspfeil hat an Fensterkanten/Ecken mehrere Pixel um zu “greifen” – so wars vorher auch bei MATE – aktuell nur EIN Pixel bei MATE somit schlecht nutzbar
  • Offene Programme werden direkt durch Starter-ICON’s gesteuert – bin ich aber gar kein Fan von
  • z.B. eine *.ods (OpenDocumentSpreadsheet) einfach öffnen, dann mit RM “An Taskleiste anheften” – leider wird OOCalc geöffnet nicht das explizite File
MATE Leisten Irrsinn

Ich nehme testweise mal KEIN Dark-Theme um alles besser sehen zu können.

MATE Leiste – Zweigeteilt

Ich habe soeben alle Icons rechts der laufenden Programme manuell nach rechts verschoben, viel Arbeit. Erst das ganz rechts bis zuletzt das ganz links dran kam.

Warum muß man hier jedes Icon einzeln verschieben um Platz für laufende Programme zu machen ? Warum wurden überhaupt die Icons gesplittet ? Warum lassen sich Icons von rechts nicht wenigstens nach ganz links zu den Zwei anderen Icons ziehen ? Warum gibt es keine verschiebbare Anfass-Grenze wie in Windows ? Wofür ist die Funktion “Auf der Leiste sperren” ? Es verändert sich nix egal ob sperren Aktiv oder Inaktiv ist.

Ich kapiere das einfach nicht !!

Ich ziehe mal AVIDemux von rechts links vor den Firefox, es erscheint dahinter und wo vorher laufende Programme waren sind diese nun scheinbar nicht mehr existent. Das ist doch irre !!!

MATE – Laufende Programme plötzlich weg

Man kriegt ja nicht mal raus was das für ein freier Bereich ist, irgendwo dort liegen die laufenden Programme, aber muß man ja nicht sehen, nicht so wichtig 🙁

Anfassbereich der Fenster

Auch sehr ärgerlich, vor meinem zerstörten MATE war der “Anfass-Bereich am Rand und den Ecken der Fenster tolerant. Heißt mehrere Pixel weit und somit gut zu treffen. Aktuell ist das gefühlt 1 Pixel und somit schlecht zu treffen. Einstellungen dazu sucht man, wie so oft, vergebens.

Warum kann man in einem ach so “offenen” OS nicht alles bis auf’s Haar justieren ?

Leisten-Krieg geht weiter

Mir fällt ein ich musste Mate-Tweak wieder aufspielen damit MATE wieder ordentlich funktionierte. Irgendwo lese ich eben ich hätte einen unbekannten Fenstermanager drauf.

Testweise deinstalliere ich nun Mate-Tweak wieder. Kurz darauf wieder totales Bedien-Chaos. Fenster reagieren nicht, Titelleisten der Fenster sind weg usw.

Schnell installiere ich Mate-Tweak wieder – das Tool mit der der ganze Schlamassel begann – DANKE

Ich drehe kurz an der Fensterverwaltung, stelle Sie auf irgendwas um und wieder zurück auf’s Original (Marco (kein Komposit))? Problem, dort wurde die Original-Fensterverwaltung am Anfang auch nicht hervorgehoben.

Direkt erscheinen die Titelleisten der Fenster und alles verhält sich normal. Das ist ja schön, so hatte ich aber Mate-Tweak auch vor Stunden schon verlassen !!

Mate-Tweak wieder deinstalliert, alles funktioniert. Aber wie sieht’s nach einem Ab/Anmelden aus … JA endlich bleibt es funktional.

Nächster Morgen

Es scheint nun so zu sein, das in der Liste “Zur Leiste hinzufügen” einiges durcheinander gekommen ist.

Z.B. ist es so wenn ich “Anwendungsmenü hinzufügen” auf eine Leiste ziehe steht dort “Keine Benachrichtigungen” also wird KEIN Menü hinzugefügt sondern die “Benachrichtigungsanzeige”. Unter Cinnamon gibt es den Eintrag “Menü” der den Startbutton ohne Probleme beliebig oft hinzufügt.

Ich weiß nicht ob mir der Eintrag “Menü” unter MATE fehlt oder ob der Eintrag  “Anwendungsmenüanzeige” das gleiche ist.

Ich bekomme heraus, das der Pfad, wo des Users Leisten-Applet’s hinterlegt werden folgender ist :

/home/username/.config/mate/panel2.d/default

Dort werden .desktop Dateien generiert wenn man z.B. eine Anwendungsstarter zur Leiste hinzufügt. Löscht man das Icon von der Leiste, verschwindet auch die *.desktop Datei.

Soweit klar, ABER …

Spezial-Applet’s wie eben das Hauptmenü erzeugen leider KEINE .desktop Datei. Mein Problem ist es überhaupt mal die Ur-Applets zu finden, ich weiß eben nicht wie diese heißen. Komisch auch, das aus den .desktop Files (kurze Text-Dateien) nicht hervorgeht in WELCHER Leiste sie sind. Ist aber zweitrangig.

Synaptic

Folge einem Tip, starte Synaptic, suche nach “mate-applets” und “libmate-panel-applet”. “Mate-Applets” ist nicht installiert, ich installiere es. Dann meldet Synaptic “zuerst Defekte Pakete reparieren” – geht über “Bearbeiten/Defekte Pakete reparieren”.

Nach den Aktionen meine ich nun deutlich mehr Applet’s in der Liste zu sehen. Leider heißt keiner MENÜ. Auch habe ich immer noch die Doppelbelegung zweier Einträge.

Mittags

Erstmal ‘ne Pause machen, das nervt alles so dermaßen.

Ich bin es leid und bereit die Leisten komplett zu Resetten oder aber gleich MATE restlos zu entfernen…finde das hier…

sudo apt remove mate-desktop && sudo apt autoremove

Dann Ab/Anmelden was ja mit MATE nicht mehr gehen dürfte. GENAU, ich lande in einem leeren schwarzen Bildschirm. MATE dürfe weg sein 🙂

Dann logge ich mich mit Cinnamon ein starte die Konsole, gebe den umgekehrten Befehl ein …

sudo apt install mate-desktop

Ab/Anmelden, immer noch schwarzer MATE Bildschirm, fein 🙁

Wieder Cinnamon und dort direkt in die Anwendungsverwaltung und Mint-meta-mate installiert. MATE läuft danach wieder und ICH KANN ES NICHT FASSEN :

DER START-BUTTON IST WIEDER DA – zweimal aber daaaaaa !!!

Alles ist nun 2x vorhanden …

Nach ein paar Klicks nehme ich “Reset all Panels” und die Leiste ist zwar recht leer, aber alles ist nur noch 1x vorhanden – auch der Start-Button.

SIEG!!! ich hab GESIEGT über die IT!!! Human rules!!!!

Schnell richte ich wieder alle Start-Icons ein. Und wieder geht das typische MATE Gefrickel auf der Taskleiste los. Ich verschiebe ein Icon, es wird ungewollt eine weiteres “unsichbar” getrenntes Panel erzeugt. Immerhin lege ich vorher noch ein Applet “Fensterliste” mittig der Leiste (gewollt) an. Endlich hab ich wieder link meine Icons und rechts die laufenden Programme.

Aber alles echt unfassbar oder ?!

Die Liste der verfügbaren Applets (RM auf Leiste – Zur Leiste hinzufügen) war unvollständig und auch noch wirr. Jetzt ist die Liste deutlich umfangreicher und funktioniert.

Und das Menü Applet heißt : mintMenu

Das habe ich die ganzen Tage vermisst.

 

 

ShotCut Version 23 (BetaVersion 23.04)

Endlich tut sich mal was bei ShotCut, inzwischen mein Lieblings Video-Schnittprogramm. Was aber nicht heißt es kann viel. Es hält mich gerade so bei Laune.

Warum sage ich das ?

Weil es einerseits ordentlich viele Filter gibt, aber absolut nichts luxuriöses dabei ist. Ich denke hierbei immer an Adobe After Effects CS2. Dort hatte man Motion-Tracking, konnte Freihand-Masken per Motion Tracking animieren usw.

Ich ziehe mir ein AppImage der ShotCut Beta V 23.04 welches nach ersten Tests noch sehr viele Fehler enthält.

Optisch hat sich schon einmal nix getan außer das Settings/Themes nicht mehr gibt und damit ein Dark-Modus nicht mehr möglich ist, oder doch. Angeblich folgen das SC Thema nun den Linux System-Settings, bei mir ein Dark-Theme. SC aber ist fröhlich HELL.

Neue Filter

Speed:Forward Only und Speed:Forward & Reverse besser nutzbar als Time Remap.

Es können nun Filter-Set’s gespeichert/geladen werden, damit man nicht immer wieder die gleichen Tätigkeiten per Hand tun muß.

Beim kopieren von Filtern können nun Namen vergeben werden und Sie können gespeichert werden.

Endlich ein Motion Tracker Filter. Man setzt einen Tracking-Point und läßt den analysieren. Leider gibt es hierbei keine Live-Verfolgung so das man eingreifen könnte wenn der Tracker abwandert. Trotzdem scheint der Tracker ordentlich zu arbeiten. Dieser Tracker hat einen Namen und der kann per “Load Keyframes from Motion Tracker” Button in folgenden Filtern angewendet werden :

  • Corner Pin
  • Crop: Rectangle
  • GPS Text
  • Mask: Simple Shape
  • Size, Position & Rotate
  • Size & Position (GPU)
  • Spot Remover
  • Text: Rich
  • Text: Simple
  • Timer

Auch kann jeder Motion Tracker auf andere Clips angewendet werden z.B. um ein Objekt/Video einem Tracker folgen zu lassen.

ShotCut 24

Ist mir bei älteren Versionen so nie vorgekommen. ShotCut 24 scheint irgendwo mächtig große temporäre Arbeits-Dateien anzulegen.

Habe auf einer SSD nur wenige GByte frei, kopiere dorthin vom TV aufgenommenes Rohmaterial (*.ts) um das in H.264 zu encodieren. Danach lösche ich die *.ts-Files (Mülleimer gelehrt) ABER es wird kein Speicherplatz auf der SSD freigegeben. Somit kann ich kein neues Rohmaterial dorthin kopieren.

Zuerst hatte ich MINT (Wilma) in Verdacht, aber ShotCut ist der Schuldige. Beende ich ShotCut einmal wird der Speicherplatz sofort freigegeben.

ShotCut 23.06.14

Viel tut sich ja nicht bei ShotCut.

ShotCut kann immer noch kein Smoothing im Sinne von Zwischenbildberechnung (ich sag nur ffmpeg).

Der Filter Stabilisieren scheint recht gut zu arbeiten, das zusammen mit dem genannten Smoothing wäre klasse.

Text einfach hat eine echt blöde Handhabung. Ich erzeuge immer eine eigene Videospur dafür. Darin muß man scheinbar einen Background legen, es reicht hier ein einfarbiges Minibildchen z.B. in schwarz. Ohne dieses Bildchen kann man den Text leider nicht sehen !! Das schwarz vom Hintergrundbild entferne ich per Chroma-Key.

Trotzdem bleibt die Handhabung ein Krampf. Will man den Text ändern, gibt es dafür KEINE Funktion. Es bleibt nichts anderes übrig als weitere Text einfach Filter anzulegen und diese dann per Key-Framing soft oder abrupt aus/ins Bild zu bewegen. Ein immenser Aufwand.

Die Maus-Präzision im allgemeinen ist sehr ungenau. Oft klickt man in der Filterliste ganz klar einen Filter an, der aber erst aktiviert wird wenn man zuvor einen schon einen anderen aktiven Filter anklickte.

Zieht man z.B. eine Clip nach rechts aus dem Fensterbereich heraus, scrollt die Zeitleiste nicht von selber weiter. Vorgang muß abgebrochen werden, manuell nach rechts scrollen, dann den Clip bewegen/dehnen.

Das Clip-Ende ziehen ist oft besonders hakelig. Erstaunlich das ShotCut unter Windows wesentlich besser zu bedienen ist. Dachte immer ShotCut wurde auf Linux entwickelt.

Ein Rippel-Delete hat für nachfolgende Clips ungewollte Auswirkungen, weil alle Clips danach leicht nach links rutschen.

Ständig ist man zwischen Zeitachse und Schlüsselbildern am hin und herschalten.

Warum ist ShotCut nicht in der Lage einen Clip zeitlich zu stretchen. In den Clip-Eigenschaften gibt es ja schon die Geschwindigkeit. Gibt man hier anstatt 1,0 z.B. 0,5 ein dauert der Clip doppelt so lange. Es muß unglaublich schwierig sein sowas als Time-Stretch zu programmieren. Und bitte …

…wenn ihr Programmierer schon sowas macht, denkt daran, das die (mühevoll gesetzten)  Keyframes MIT gestretcht werden. Kann auch nicht so schwer sein. Oder schon mal dran gedacht, das die Keyframes eines Clips der “Umgekehrt” wird mit umgekehrt werden ?! Hammer, muß man alles von Hand wieder richten.

Was mir auch tierisch gegen den Zeiger geht, dieses manuelle anpassen des Ausgangsformat (Breite/Höhe). Warum kann man nicht einfach einen Frame aufziehen, fertig.

Zahlen Eingabe-Felder sind auch eine Katastrophe, entsprechen keinen Konventionen. Ich erwarte bei drücken von TAB, das die nächsten logischen Felder angesprungen werden, tun Sie nicht. Ich erwarte, das sich eine Eingabe/Korrektur an seit 35 Jahren etablierte Konventionen hält, tun sie überhaupt ganz und gar nicht.

Ich mag ShotCut wirklich sehr. Aber die Faulheit der Programmierer tritt sehr stark zu tage. Man merkt es einfach wenn Jemand mit gedacht hat. Benutzt ihr eure Software auch mal selber ?!

JA, dann müsste selbst dem größten Nerd auffallen hier fehlt es an allen Ecken und Enden.

Da fällt mir noch ein was ist eigentlich mit Lichtquellen zum nachbeleuchten von Videospuren ?

Motion Tracking

Absolut lächerlich die Implementierung.

Seit 2h versucht eine 2. Videospur einem Tracker (Analyse der 1. Videospur) folgen zu lassen. Das war in der 1. Stunde meiner Arbeit auch möglich. Dann jedoch verließ ShotCut den Pfad jeglicher Logik.

Was erstaunlich gut funktioniert ist der Tracker selber. Am Anfang eines Video’s einmal platzieren, dann analysieren lassen.

Schade ist das man beim Analysieren nicht live zusehen kann, denn weder das Tracker-Quadraht noch das grüne Preview-Quadraht folgen dem Geschehen. Und das trotz gesetztem Preview-Haken.

Wie soll man so erkennen ob der Tracker plötzlich abweicht ?!

Egal, ist die Analyse fertig, darf der geneigt User wenigstens dem grünen Preview-Quadraht folgen, das leider keinen Mittelpunkt hat, auch egal.

Im 2. Video dann den Filter Größe, Position  und Drehung hinzufügen und “Load Keyframes from Motion Tracker” klicken.

Dort den Tracker wählen und Anwenden klicken.

Wie oben erwähnt war ich am Anfang begeistert, ein Bild auf der 2. Videospur folgte wunderbar dem Tracker. Den Zoom und die Drehung konnte ich manuell einstellen und das blieb auch.

Dann bin ich ja gleich fertig ……………… Nö

Denn plötzlich fing ShotCut an NICHTs mehr nach Wunsch auszuführen. Motion Tracker Daten wurden überhaupt nicht mehr geladen (dauert immer einige Sekunden). Anstatt nur die Position zu übernehmen wurde plötzlich immer der Zoom-Faktor in jedem Frame überschrieben.

Bei jedem normalen Programm könnte man nun sagen “lösche ich eben nur die Zoom-Daten, setze einmal den Zoom manuell. Geht nicht in ShotCut wegen dem ausufernden Bedienungs-Kompfort.

Also die 2. Videospur folgte NICHT mehr dem Tracker und deren Zoom-Faktor wurde immer überschrieben.

Es half dann die Filter (Motion Tracker/Größe, Position und Drehung) zu löschen und neu zu erstellen. Trotzdem schaffte ich es nicht das der Zoom der 2. Videospur unberührt blieb.

Oh, eine neue Version 23.07.29 direkt laden … alles wird gut …

hahahaaaaaaa

Neue Version 23.09.29 – alles wird gut (selten so gelacht)

Was ist das ein Drama, tun die Programmieren überhaupt mal irgend etwas verbessern anstatt zu verschlimmbessern ?!

Man kann sich nur noch wundern, wo soll ich anfangen …

  • der Speicher-Dialog braucht nun Sekunden um überhaupt mal aufzugehen
  • in der Zeitleiste ist KEIN horizontaler Scrollbalken zu sehen – wie soll man bitte so SCROLLEN ?
  • gebe einen vorhandenen Dateinamen nochmal zum Speichern ein – es kommt KEINE Warnung, alte Datei wird enfach überschrieben
  • ShotCut ändert einen eben eingegebenen Dateinamen immer wieder in den Projektnamen um, was soll das ?
  • Time-Remap muss von Idionen programmiert worden sein. Absolut unverständliches “Handling”
  • Masken-Handling per 3fach Eintrag in Filtern (Maske erzeugen mit Glaxnimate, dann Filter hinzufügen, dann Maske anwenden) ist viel zu umständlich

… könnte ewig so weiten schreiben.

Es ist wirklich enttäuschend, wie wenig Enthusiasmus der Programmierer in ShotCut einfließt.

Man spürt an vielen Funktionen, das keiner Lust hat es dem User angenehmer zu machen etwas eigentlich einfaches durchzuführen.

JA, der Programmieren müsste sich dann EINMAL Mühe geben, aber dafür haben es danach endlos viele User einfacher, es würde endlich mal Spaß machen.

Z.B. wähle ich einen Clip, kopiere Ihn in die gleiche Spur und kehre diesen um (Eigenschaften/Umkehren). Der Original-Clip ist noch so lange ok wie man ihn nicht verrückt. Verrückt man diesen, ändert sich plötzlich dessen Start-Punkt im Video. Muss man nicht begreifen.

Nach wie vor keine brauchbare Parameter-Änderung per Tastatur-Eingabe weil es keinen zu interessieren scheint, das auf ein X-Feld ein Y-Feld fokussiert (TAB-Taste) werden müsste. Testet ihr auch mal selber was ihr hier abliefert ?!

Nach wie vor eine Katastrophe, die Schlüsselbild Bedienung. Es ist nicht möglich mehrere Schlüsselbilder mit der Maus zu markieren/verschieben/löschen. Von einer zeitlichen Skalierung hat scheinbar auch noch nie Jemand was gehört. Eine automatische Schlüsselbild-Umkehr scheint auch unmöglich wenn man ein Video umkehrt.

Es ist ja nicht mal möglich ein Schlüsselbild an einem Anderen vorbei zu ziehen.

Davon abgesehen wären Curves extrem hilfreich von wegen Beschleunigung/Abbremsen von Video-Bewegungen. Und in dem Zusammenhang wäre eine Zwischenbild-Funktion (Video-Smooth) ein Traum. Das ist übrigens schon in ffmpeg enthalten.

Immer wieder nervt auch, das man das Ausgangsvideo-Format (am besten schon vorher) weiß. Man soll also Hellsehen können. Passt es am Ende nämlich nicht, dann viel Spaß beim manuellen Neu-Skalieren aller Clips.

Warum gibt es keine Zuschneiden Funktion für die finale Video-Größe ?

In reiner Verzweiflung (Kdenlive/Flowblade/Olive)

Die Hoffnung stirbt zuletzt, also probiere ich noch mal Kdenlive.

Allerdings habe ich daran schlechte Erinnerungen. Das Programm wirkt kalt, überfrachtet, stürzt ab, ist total buggy usw.

Egal, nach gefühlt 1 Jahr installiere ich die neuste Version 23.8.1

Und es ist alles wie eh und jeh (Oje) :

  • diese ekelig kleinen Effekt Fensterchen mit unbegreiflichen Linien und Punkten ohne jegliche Erklärung oder intuitive Bedienung
  • warum steht der komplett Pfad im Filename-Feld ? So ist man gezwungen vorsichtig den Filenamen zu sezieren ohne den Pfad zu killen
  • ein simpler Effekt “Kanten zuschneiden” bewegt die Position des Videos gleich mit – wozu bitte ?
  • der verdammte Clip-Monitor ist vom Projekt-Monitor kaum zu unterscheiden und wer braucht den überhaupt ?
  • finde immer noch keine Funktion um Spuren umzusortieren – macht Spaß die Clips manuell auf andere Spuren zu heben
  • ein simpler Schnitt mit Schere erfordert immer ein zweites anfahren der Position, die man mit dem Cursor schon angefahren hatte
  • ein Text-Effekt kann KEINEN mehrzeiligen Text enthalten
  • oft erscheinen keine Maus-Over Hints bei diesen Hieroglyphen-Icons
  • Effekte viel zu komplex z.B. beim Sharpen oder Noise-Effekt (eine einzige Zahlenwüste anstatt was ein normaler Mensch sehen will
  • Rendern nutzt CPU nur zu 50% aus ist echt mal langsam
Flowblade 2.10.4.4

Sieht brauchbar aus, ist schnell, geht mir aber nach kurzer Zeit total gegen den Strich. Dafür hat das Programm eine Zwischenbild-Funktion, ja mei.

Olive 0.1.2

Allein die Versionsnummer müsste einen schon abschrecken.

800MB hat die Installation, das Programm müsste ja hyper luxuriös sein und krass aussehen … Nö

Mich nervt allein schon der Export. Parameter werden immer wieder zurückgestellt. Der Pfad muß jedes mal wieder angeklickt werden, Dateiname merkt sich das 800MB Proggi auch nicht.

Was aber gar nicht geht ist, das Teil rendert schwarze Frames ein wo keine sind, untauglich.

LINUX ist bei den freien Video-Editoren echt eine kleine Katastrophe. Man ist abhängig von der Güte der Programmier-Gemeinde. Und die läßt sich offenbar nicht gerne was (gut gemeintes) sagen.

Zum einen kennen die absolut keinen Zeitdruck. Und selber testen die ihren Auswurf auch wohl sehr selten. Denn sonst müssten einem viele Dinge quasi direkt auffallen.

Macht man ein paar Verbesserungsvorschläge wird man schön zurechtgewiesen. “Kannst ja selber mit Programmieren” … hab ich aber weder Lust noch das Können. Habe aber früher Programmiert in BASIC/Assembler/Pascal und weiß durchaus was das für eine Arbeit ist.

Es sind oftmals nur Kleinigkeiten an der GUI wird aber auch nach mehreren Updates nicht korrigiert.

Erwarte ich zu viel vom Leben, wenn ich es seit 35 Jahren gewöhnt bin das TAB zum nächsten (sinnvollen) Parameter springt. Ich sage nur “nach x kommt y”. ShotCut z.B. springt irgendwo hin, kein Sinn zu erkennen. Das ist Programmier Grundwissen. Schnelle Bedienung mit der Tastatur ist immer von Nutzen.

Allgemeines Linuxianer Verhalten

Grundsätzlich kann man z.B. in Linux-Foren allgemein erkennen was für elitäre Personen diese Linux-Profis sind.

Da stellen einfache Leute simple Fragen und geben auch oft zu Anfänger zu sein. Sehr häufig werden die erstmal nach allen Regeln der Kunst zusammen gefaltet :

  • brauche weitere Angaben über dein System (auch bei Fragen die gar nicht tief gängig sind) – sonst keine Ratschläge
  • hast du schon mal das ganze Internet durchsucht bevor du es wagst hier eine Frage zu stellen

Dann folgen Tiraden von wegen “keine Ahnung”, schreib dir ‘n Skript oder mach’s um 5 komplizierte Ecken rum…ganz selbstverständlich für einen Nerd.

ShotCut 25.03.29

Unfassbar, das es auch nach vielen Updates immer noch nicht möglich ist mal eben die Video-Ausgabe Auflösung einzustellen.

Die verdammte Videomodus/Automatisch-Funktion bezieht sich warum auch immer auf ein zuletzt bearbeitetes Projekt, wer brauch so was ?! Logisch wäre zumindest wenn automatisch auf aktuell geladenes Footage einjustiert würde.

Ich wäre ja schon froh, wenn es überhaupt eine Funktion gäbe um wenigstens EIN Quell-Material automatisch einzupassen (geschweige denn auf beliebig Viele).

Aber NEIN, selbst bei EINER Quelle muß man selber unter Eigenschaften die Größe ablesen und ein neues Video-Profil erstellen.

Das ist sooo erbärmlich !!

Oder auch das es immer noch keine Kunktion gibt um wie bei AVIDEMUX Quellmaterial RAW durchzuleiten (Copy), ohne Verluste durch ReCodierung. So eine Funktion müsste doch geradezu trivial zu integrieren sein. GeMuxt wird doch endlich so oder so.

 

 

 

 

Linux MINT LAN-Verbindung toggelt (02-2023)

Hatte ich so auch noch nie.

Jahrelang alles stabil und unauffällig. Seit kurzem habe ich ab und zu folgenden Effekt.

Plötzlich poppt oben rechts die Meldung auf das die LAN-Verbindung getrennt wurde, Sekunden später wurde Sie wieder verbunden, dann wieder getrennt.

Das ging neulich sogar so weit, das die LAN-Verbindung gar nicht mehr funktionierte. Ich löschte die LAN Verbindung und kreierte eine Neue. Damit lief es dann wieder.

2 Wochen später wieder kurze Meldungen LAN-Verbindung getrennt/verbunden/getrennt/verbunden uuund bleibt verbunden !!

 

Linux MINT CAJA (Probleme)

Für CAJA muß ich echt mal einen eigen POST aufmachen, weil das Teil einfach gewisse Merkwürdigkeiten mitbringt.

Ich mag CAJA echt gerne, weil sehr universell und im Vergleich zu Windows viele Kleine praktische Dinge beinhaltet.

Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.

Seit wenigen Wochen nun und einigen Updates unter anderem auf Version 21.1 scheint das Problem beseitigt.

Das krasse ist, googelt man das Thema gibt es das Problem schon seit zig Jahren !!

CAJA + MINT = gefährlich

Muß ich einfach mal so sagen, klingt übertrieben, ist aber so. Grundsätzlich liegt es am OS selber.

Aktives Fenster kaum zu erkennen

Ich arbeite grundsätzlich mit einem Dark-Theme. Und mich ärgert es ziemlich, das man in MINT nicht mal die Farbe der Titelleiste eines aktiven Fensters einstellen kann. Es wird beim Fenster aktivieren einfach nur der Titelleisten-Text heller gemacht (nicht mal um gefärbt). In Windows wird ein aktives Fenster durch Farbänderung der Titelleiste klar hervorgehoben. Allein dieser kleine Unterschied stellt schon eine Gefahr dar. Denn so passiert es das man sich im richtigen Fenster wähnt, es aber nicht ist.

Ungewollte Datei Löschungen

Hat man z.B. zwei CAJA Fenster geöffnet und in beiden Fenstern sind Files markiert, werden diese Files ja deutlich farblich hinterlegt. Und auch hier wieder das Problem, die hinterlegte Farbe ist im aktiven und inaktiven Fenster exakt gleich. In Windows sieht man durch Farbabschwächung direkt welches Fenster aktiv ist.

Hat man nun ein Fenster aktiv, geht mit der Maus über das andere Fenster, hält STRG gedrückt weil man weitere Einzel-Files zur Auswahl hinzufügen möchte werden Diese auch farblich hinterlegt, ABER … das Fenster wird NICHT aktiviert. Obwohl ich gerade darin Files markiere, die ich evtl. gleich löschen will.

Drücke ich nun SHIFT + Entf (Papierkorb umgehen) lösche ich die falschen Files, weil das ungewollte Fenster noch aktiviert ist. Hinzu kommt, wie oben erklärt, das man aktive Fenster optisch kaum erkennen kann. Zudem erwarte ich, wie es IMMER unter Windows war, wenn ich in einem Fenster Dinge markieren kann hat dieses Fenster gefälligst aktiv zu werden.

So ist es mir schon mehrfach passiert, das ich ungewollt wichtige Files gelöscht habe.

Reiter und die Taskleiste

Reiter sind eine feine Sache. Warum aber wird in der Taskleiste nicht irgendwie auf mehrfach Reiter in einer CAJA-Instanz aufmerksam gemacht. Oder so etwas wie Ghost-Reiter dargestellt, die sich aber in einem Fenster befinden.

Fehlen tut mir auch irgendwie das man einen Reiter nicht einfach packen und neben das Fenster ziehen kann um so ein neues eigenständiges Fenster zu haben. Meinetwegen auch per Rechtsklick auf den Reiter und wählen einer Option. Umgekehrt wäre es auch gut ein Fenster auf ein anderes ziehen zu können um einen Reiter daraus zu machen. Auch wäre es schön sowas wie Favoriten-Reiter speichern zu können. Denn oftmals öffnet man immer wieder gleiche Ordner.

Datei Löschen

Total simple Sache denkt man.

CAJA hat des öfteren die Eigenart, eine Fehlermeldung beim löschen von Dateien zu bringen.

Diese stellt sich so dar das bestimmte Dateien wohl nicht gelöscht werden konnten. Dann kann man auf dem Dialog klicken so oft man will, es geht nicht weiter…denn in Realität sind die Dateien längst gelöscht.

Man sieht es wenn man den Ordner, wo die Dateien immer noch angezeigt werden, refresht. Sie sind schon längst gelöscht worden.

Irgendwie scheint CAJA dann schon mal zu schnell zu meckern, vergisst zudem den eigentlichen Refresh des Fensters. CAJA überholt sich quasi selbst.

Oder man beendet z.B. ShotCut welches so temporäre Arbeitsdateien erstellt, die beim Beenden von ShotCut direkt gelöscht werden. Im CAJA-Fenster sind Sie noch sichtbar. Drückt man F5 (Refresh) sind Diese korrekterweise verschwunden. Warum haben CAJA-Fenster keinen Auto-Refresh ? Sobald sich deren Inhalt ändert muß ein Refresh ausgelöst werden. Meistens klappt ja der Auto-Refresh, aber eben nicht 100 prozentig.

Dazu passt irgendwie auch, das wenn CAJA in einen vollständig LEEREN neuen Ordner kopiert es schon mal vorkommt das eine Meldung aufpoppt “Datei vorhanden”. Theoretisch unmöglich.

CAJA merkt Netzwerk-Unterbrechung nicht

Das habe ich so auch n.n. gesehen. Bin eben noch fröhlich über’s Netzwerk vom TV-PC am Kopieren, dann scheint CAJA super träge zu werden. Liegt es an der CPU-Last weil ShotCut gerade Encodiert, nein. Denn alles andere wie Firefox oder OOWriter laufen flüssig.

Nach wenigen Minuten stelle ich fest, das sich der TV-PC nach einer Timer-Aufnahme wieder AUSGESCHALTET hatte. Hmmm, warum merkt Linux/CAJA das nicht und bringt eine Fehlermeldung. Nö, stattdessen wird der User im halbdunkel gelassen weil man der Meinung ist CAJA ist mal wieder soweit. Ich fahre den TV-PC wieder hoch und ohne CAJA beendet zu haben geht alles weiter als wäre nichts gewesen.
CAJA-Suche (Strg + F)

Benutze ich gerne, neulich aber passierte mir folgendes.

Ich kopiere in einem Ordner mehrere Dateien und will Diese in einem “Such-Ordner” einfügen. KEINE Reaktion seitens CAJA/MINT das so etwas nicht möglich ist. Ein Ordner mit einer zuvor getätigten Suche entspricht ja auch keinem spezifischen Ordner.

Von daher ist es logisch, das dort nichts hin kopiert werden kann. Trotzdem sollte anstatt “NULL-Reaktion” irgendeine Meldung kommen.

CAJA Kopierversuch in “Such-Ordner” – keine Fehlermeldung

Zwei Ordner sind offen. In einem starte ich eine Suche mit Strg + F. Dann gehe ich in irgendeinen Ordner, kopiere einige Dateien. Füge ich Diese dann in den “Such-Ordner” ein, kommt KEINE FEHLERMELDUNG. Natürlich ist das mein Fehler, MINT kann ja im Ordner mit den Suchergebnissen keinen Zielordner erkennen. Trotzdem sollte eine kurze Warnmeldung kommen.

CAJA verliert Laufwerks-Markierung

Das ist auch ziemlich nervig. Links wo die Orte sind klickt man ein Laufwerk an, es wird farblich markiert. Geht man nun in einen Unterordner im großen Fenster wird die Laufwerks-Markierung gelöscht. Stattdessen ist nun der Unterordner über dem Datei-Fenster markiert.

Dort steht nun /   mnt   UUiD   Ordner

Schön, das der normale User jede kryptische UUiD im Kopf hat und weiß “das ist “DRIVE_D”

Ich verstehe sowieso nicht warum in der “Orte” Spalte schön der Anzeigename (Programm “Laufwerke” Partition/Einhängeoptionen) steht aber im Pfad über dem Datei-Bereich dann wieder die UUiD. Kaum ein Mensch will dort eine UUiD sehen.

Halbwegs brauchbare Lösung :

Wieder in den Einhängeoptionen unter “Identifizieren als” einen brauchbares Label auswählen. Leider erscheint dort nicht immer was taugliches und wenn dann auch nicht unbedingt gleich dem Anzeigename. Aber damit sieht man im CAJA Pfad enlich mal was verständliches. Und das bleibt auch, geht man in Unter-Ordner. 

CAJA kein genaue Ordnergröße

Man klickt rechts auf einen Ordner/Eigenschaften es steht dort dann z.B. 1,7GB. Also eine große Angabe, reicht ja auch meistens. Was aber ist mit einer Byte genauen Angabe um festzustellen ob auch alles kopiert wurde ?

Ja ich weiß, Kommandozeile … aber

CAJA Darstellung/Verborgene Dateien anzeigen

Wie schon x-mal habe ich neulich mal angehakt, das bitte verborgene Dateien angezeigt werden. Werden Sie auch. In der Regel schalte ich das kurz darauf wieder aus.

Seit dem komme ich in verschiedenste Ordner, wo immer noch verborgene Dateien angezeigt werden.

Ich könnte wetten, das der Haken globale Auswirkung hat. Aktuell aber irgendwie nicht mehr.

Kurz darauf entdecke ich in den CAJA Einstellungen/Ansicht einen weiteren Haken “Verborgene Dateien anzeigen”. Und der ist dann Global !!

CAJA Kopieren (oder auch nur teilweise)

Finde ich sehr dümmlich das Kopier-Verhalten von CAJA. Unter Windows wird eine Datei nur dargestellt, wenn vollständig Kopiert.

Ist doch definitiv sicherer, wer guckt schon immer auf die Dateigröße nach dem Kopieren ?

Dann steht irgendwo eine unvollständige Kopie, wozu bitte !!?

Ich finde das sogar gefährlich, übersieht man eine unterschiedliche Dateigröße.

Bearbeiten/Einfügen Flickert

Etwas das es nicht geben dürfte.

Habe ich einen Ordner geöffnet in den ich gerade mit dem SimpleScreenRecorder aufzeichne, flickert der Menüpunkt Bearbeiten/Einfügen sehr schnell. Pausiere ich das Recording ist Einfügen inaktiv.

Ich hatte nach dem Rechnerstart auch n.n. zum Kopiert markiert. Tue ich mal irgendein File mit RM “Kopieren” bleibt das Flickern auch beim Recording aus, nun ist der Einfügen-Punkt dauerhaft aktiv weil ich etwas zum Kopieren markiert hatte.

Kein Auto-Rename

Das nervt auch zu häufig. CAJA kennt kein Auto-Rename. Warum ist es nicht möglich das der User irgendwo ein Häkchen setzen kann “immer Namen automatisch umbenennen”. Meinetwegen das die Filenamen durchnummeriert werden. Davon abgesehen ist das Aufpop-Fenster wenn zwei Filenamen gleich sind echt dümmlich programmiert. Zuerst muss man aufklappen “Umbenennen”, kann dann zumindest direkt den Namen ändern. Leider reagiert das Fenster nicht auf ENTER … man muß wieder die Maus anfassen um “Umbenennen” zu klicken. Ein ganz simples Ding, das Zeit kostet.

Immerhin gibt es inzwischen ein Manuelles Massen-Umbenennen per F2-Taste. Ist aber manchmal schwer zu durchschauen wie die Masken aufgebaut sind.

 

 

 

Linux 21.x und Flatpak (Updates)

Seit neustem bemerke ich, das viele NVidia Grafiktreiber und das immer wieder heruntergeladen werden. Ähm, mir würde EINER reichen !

Warum lädt der Updater immer wieder mehrere NVidia Treiber ?

Jeder dieser Treiber ist ca. 270MB groß, das nervt, trotz 100MBit DSL.

Nach etwas Recherche finde ich diesen Konsolen-Befehl :

flatpak
uninstall –unused

Nach kurzer Arbeitszeit zeigt der Befehl schön aufgelistet unbenutzte Software an.

Flatpak zeigt unbenutzte Software an

Und sie mal einer an, da sind ja all die veralteten NVidia Treiber. Zum Löschen drücke ich ‘Y’

Vor der Aktion hatte ich mir den freien Platten-Speicherplatz gemerkt. Freier Speicherplatz vorher 9,7GB und nachher 18,1GB !!!!!! Hab mich schon gewundert wo denn meine 20GB verblieben sind 🙂

Nach dem Löschen, aktualisiere ich die Update-Liste und siehe da, es ist nur noch EINER, nämlich mein aktueller NVIDIA-Treiber übrig 🙂

Endlich nur noch das was muß

Aber es ist doch unfassbar. Wie kann ein System so unheimlich DOOF sein und immer wieder unsinniges runterladen. Ich habe ja nix dagegen wenn eine Software die ich nicht nutze weiter Updates erhält, aber Grafiktreiber, echt jetzt !?

 

ShotCut (22.06.23 und höher)

ShotCut ist inzwischen eines meiner “Lieblings” Video-Editoren. Chaotisches Layout und Bedienung es gibt aber auch Lichtblicke.

Eben das neuste AppImage 22.09.23 geladen. Ich habe mir unter Dokumente einen Ordner PROGRAMME erstellt. Dort schmeiße ich AppImages rein, mache Diese ausführbar (Rechtsklick/Eigenschaften/Zugriffsrechte). Irgendwie habe ich es geschafft eine Taskleisten-Verknüpfung zu erstellen. In Deren Eigenschaften biege ich einfach das Ziel des Befehls (Auswählen) auf das neue AppImage um, fertig ist das “Update”.

Negatives

Oh, da gibt es einiges.

Parameter Eingaben

Z.B. verschieben/positionieren eines Videos mit dem Filter “Größe, Position und Drehung”. Man ist gezwungen das Objekt per Maus (unpräzise) zu verschieben oder durch Zahleneingabe.

Zahleneingaben sind in ShotCut extrem undurchschaubar weil unkonventionell im Vergleich zu üblichen Verhaltensweisen. Das Wichtigste aber fehlt, nämlich Mausklick auf einen Zahlenparameter und Diesen per Mausbewegung verändern. Geht nicht, das ist extrem schade. So hätte man Präzision und es ginge schnell.

Per TAB mit der Tastatur mal eben die x/y Koordinaten eintippen, geht nicht weil der Cusor sich nicht aktiviert (ENTER Taste bei blauer Umrandung geht nicht). Oh, mit den Cursor Tasten kann man die Zahlen in Einer-Schritten verändern. Leider gibt es keine Taste (SHIFT, ALT, Strg) um die Schrittweite zu erhöhen. So sitzt man morgen noch vorm Rechner.

Und es ist noch schlimmer Cursor hoch/runter verändert den Wert, Cursor links/rechts läßt den Cursor im Zahlenfeld wandern. Viel besser wäre es ALLE Cursor-Richtungen mit der Objekt-Position zu koppeln.

Wir halten fest, Zahleneingaben sind nervig, da Sie keiner Standard -Konventionen entsprechen, Zahlen per Maus-Slide verändern geht nicht und Veränderungen per Cursor sind gefühlt eher Zufall als programmiert.

User-Interface

Viel zu variabel, braucht Keiner. Für mich haben Dinge immer an gleicher Stelle zu sein, sonst muß ich Sie suchen. In ShotCut kann man sich jeden Hauptfenster Unterbereich selber durcheinander würfeln. Außerdem sind Bereichs Grenzen kaum zu erkennen.

Ein ziemlich chaotisches UI wenn man’s nicht kennt.

Videomodus

Die absolute Katastrophe bis man es endlich mal begreift, und auch danach unschön.

Wie oft schon habe ich unter Videomodus ein neues Profil hinzugefügt und war immer der Meinung die Auflösung ist die Finale Auflösung meines Video’s. Ausschlaggebend ist aber das Seitenverhältnis.

Stellt man z.B. 540 x 1080 und ein Seitenverhältnis 1:2 ein alles gut weil 1080/2=540 ist. Leider gibt es beim Seitenverhältnis keine Komma-Zahlen, so das man in ein bestimmtes Schema gezwungen wird.

WARUM muß ich vorher wissen wie groß das finale Video werden wird. Ich würde viel lieber mehrere Videospuren befüllen, die Videos positionieren/zoomen und am Ende einfach insgesamt “zuschneiden” auf die finale Video-Größe.

Schlüsselbilder

Animationen sind recht einfach zu erstellen, deren Verwaltung per Schlüsselbilder ist aber echt mal Steinzeit.

  • Schlüsselbilder lassen sich nicht über ein daneben Liegendes hinweg verschieben
  • Schlüsselbilder lassen sich nicht duplizieren
  • Mehrere Schlüsselbilder lassen sich nicht mit der Maus markieren
  • somit muß man z.B. den Schlüsselbildtyp für jedes Schlüsselbild einzeln einstellen. Verschieben/kopieren mehrerer Schlüsselbilder geht damit natürlich auch nicht
  • Die Reihenfolge der Schlüsselbilder lässt sich nicht umkehren
  • warum gibt es keine Timestretch Funktion für Schlüsselbilder ?
  • warum dehnen/stauchen sich Schlüsselbilder nicht mit, wenn man unter Eigenschaften/Geschwindigkeit die Dauer eines Videos verändert ?
  • warum wird nicht wenn man ein Video “umkehrt” auch die Reihenfolge der Schlüsselbilder umgekehrt ?
  • Bezier Kurven zwischen Schlüsselbilder wären auch nicht schlecht

Alles in allem ist die Bearbeitung der Schlüsselbilder ein Krampf.

COPY (verlustfreies Schneiden)

Warum gibt es keine Möglichkeit wie in AVIDemux unter Video-Codec “Copy” einzustellen ?  So kann man ein Video nicht verlustfrei zerschnippeln und wieder zusammensetzen.

Das kann doch nicht so schwer sein, verdammich …

Teilbereich Rendern

Es gibt keine Möglichkeit nur einen Teil (zum testen) eines Projektes zu Rendern, warum ???

DOCH gibt es per Marker. Einfach einen Marker setzen und den per STRG + Maus festhalten ziehen. Dann unter Exportieren bei Von den Marker wählen. Scheinbar muß man das bei jedem Export anwählen neu selektieren.

Filter

Klasse ist das man Filter auf eine ganze Spur und/oder auf die einzelnen Clips ziehen kann. Nur sollte man dran denken, wenn mal wieder etwas sehr schief aussieht. Dann hat man meist Filter doppelt gesetzt.

Nö, an den Filtern gibt es so erstmal nichts zu meckern, außer das wichtige fehlen.

Z.B. ist es nicht möglich bestimmte Bild/Video-Bereiche zu verzerren. Es gibt nur ein allgemeines Verzerren, welches auf den gesamten Clip (Bild/Video) wirkt. 

Timestrech

Ich stretche/stauche Clips oft unter Eigenschaften/Geschwindigkeit per Zahleneingabe bis in die 3. Kommastelle. Macht “echt” Spaß.

Warum also gibt es nicht ein Timestretch per Maus am Clip. Es dürfte doch ein einfaches für die Programmierer sein die Geschwindigkeit automatisch per Formel auszurechnen.

Davon abgesehen es wäre ein Traum wenn gleichzeitig (auf Wunsch) Zwischenbilder berechnet würden. Ich sage nur “ffmpeg….minterpolate”
Animierbare Masken mit weichen Kanten

Freihand gezeichnete Masken mit beliebig weichen Kanten per Keyframes animierbar. Dazu müsste aber erstmal das Keyframe Handling deutlich verbessert werden.

UNDO

Undo scheint sich nur für höhere Funktionen zu interessieren. Kleinigkeiten wie Zahlenänderungen in Filtern fallen hinten runter.

SPUR-Management

Traurig, das man eine Spur nicht einfach per Drag ‘n Drop umsortieren kann. So muß man oftmals die Clips selber umherschieben (was ganz gut geht). Und warum kann man neue Spuren nicht an beliebiger Stelle dazwischenballern. Diese werden immer OnTop drauf gestapelt.

Videomodus

Ich rätsel immer noch warum ich oft 3 bis 5 Versuche brauche um das Ausgabe-Video in’s richtige Format (Abmessungen/Ratio) zu bekommen. Ist es einmal eingestellt und man zieht weiter TV-Aufnahmen gleichen Format’s in die Zeitleiste alles OK.

Mein Problem ist das der Automatismus durchaus die Vorschau direkt in’s richtige Format rückt. Leider werden die Daten unter Exportieren/Erweitert/Video nicht angepasst. Sowohl die dortige Auflösung als auch das Seitenverhältnis bleiben (meist falsch).

Gehe ich z.B. nach dem einfügen ein HD-Clips auf Videomodus/HD 720p 50 fps alles korrekt, für HD.

Ziehe ich danach einen SD-Clip auf die Zeitleiste, gehe auf Videomodus/Automatisch, wird zwar der Clip in der Vorschau angepasst, nicht aber das Export-Format. Deswegen wähle ich mal Videomodus SD Pal. Nun steht Exportieren/Video 720 x 576 4:3 ich korrigiere manuell auf 16:9, die Auflösung würde ja stimmen.

Das exportierte Video ist von der Auflösung her zu niedrig, NEIN. Die Auflösung stimmt, aber links und rechts dicke schwarze Bereiche. Warum wurde das Bild derart geschrumpft und mit schwarzen Rändern versehen. In der Vorschau sieht alles perfekt aus. NEIN !! Fällt zuerst gar nicht auf, man ist die oben/unten-liegenden schwarzen Balken von Filmen schon so gewöhnt. Die gehören aber in dem Fall nicht hierhin.

Ich gehe nochmal auf Videomodus/Automatisch und siehe da, das reine Bild wird endlich BILDFÜLLEND.

OK, man schafft es, warum aber nicht gleich so ??!

Eben stürzt ShotCut (mal wieder) beim Drag & Drop eines weiteren Clips in die Zeitleiste ab. MIST, gerade war die Auftragsliste gefüllt. Schön das beim ShotCut beim Start fragt “Session wiederherstellen”, ich sage JA. Leider wird NICHT die Auftrags-Liste wiederhergestellt. Also wieder alles von vorne …

 

 

 

Linux MINT 21 – Die ersten Problemchen

Der nächste Tag nach dem Upgrade (20.3 auf 21)

Seltsam, Drag & Drop einer Videodatei direkt nach ShotCut war von jeglichem Ordner unter MINT 20.3 (vor MINT 21)  möglich. Nun kommt immer eine Fehlermeldung “Öffnen fehlgeschlagen /mnt/Laufwerks-ID/Ordner/%Ordner/filmname.ts”

Nach einigem ausprobieren liegt es am % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens. YaVDR erzeugt automatisch ein % Zeichen bei geschnittenen Aufnahmen. Dieses % Zeichen war aber bislang nie ein Problem (Windows würde Würgen).

ShotCut Fehlermeldung wegen % Zeichen am Beginn eines Ordnernamen

Wie man sieht macht MINT 21 aus dem % und dem folgenden ‘B’ eine Raute mit Fragezeichen. Hat bestimmt irgend etwas mit UTF-8 zu tun. Echt schade, nun muß ich immer die % Zeichen löschen. Geht schnell, bremst aber wieder.

Im Gegentest mit KdenLive KEINE Probleme. Hier wird die *.ts klaglos geöffnet und zwar MIT % Zeichen am Anfang eines Ordnernamens.

Es scheint demnach ein reines ShotCut (V 22.06.23) Problem zu sein. Dem entgegen steht das es mit der gleichen Version unter MINT 20.3 keine Probleme gab … rätselhaft

ShotCut ein Update später (V 22.09.23) – der Fehler ist verschwunden 🙂

Mal eben was vom Handy per Bluetooth zum PC senden. Neulich war das Bluetooth-ICON unten rechts in der Leiste doch noch da. Aktuell nichts davon zu sehen. Was soll der Quatsch, BT ist eine wichtige Grundfunktion.

Ich klicke START und gebe “bluetoo..” ein, es erscheinen “Bluetooth Manager” und “Bluetooth-Adapter”. Ich starte den Bluetooth Manager, für eine Millisekunde poppt ein Fenster auf, dann unten rechts trotzdem nichts neues. Ich starte Bluetooth-Adapter, das Programm kämpft 30 Sekunden ist dann weg.

NEUSTART …

Immer noch kein BT-Icon … starte wieder den Bluetooth Manager.

Wenn ich dort auf Adapter klicke kommt folgende Fehlermeldung :

Bluez-Dienst nicht gestartet – kein BT Adapter erkannt

OK, mein Micro BT-Stick blinkt auch nicht wie üblicherweise. Vor dem Neustart war es noch so. Ziehen/Stecken des Stick bringt auch nix. Ich stecke den BT-Stick mal in einen USB 3.0-Port, läuft. Stick blinkt, BT-Icon in der Leiste ist wieder da.

Was geht hier ab, ich verschwende doch keinen USB 3.0 Port für ‘nen BT-Stick mit Steinzeit-Speed !!

Ich stecke einen USB-Speicherstick in den USB 2.0 Port, läuft. Mal was rein kopieren … keine Probleme.

BT-Stick wieder umgesteckt, ICON da, Stick blinkt !!!!!!!!!

Rätselhaft, kein Verlass auf die Technik 🙁

Vor längerer Zeit hatte ich eine Delay Zeit von 5 Sekunden in die lightdm.service Datei eingefügt um den UBUNTU Fehler zu umgehen, das der Desktop fast immer in der falschen, viel zu niedrigen Auflösung startet.

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Nach dem hinzufügen folgender Zeile war das Problem für immer verschwunden, kostete allerdings immer ein paar Sekunden.

Da ich ja nun MINT 21 drauf habe könnte der Eintrag ja mal testweise weg, vielleicht geht’s auch ohne und dann eben etwas schneller. Und ja MINT du hast hier Nachholbedarf. Gleicher Rechner Windows 10, ist in Sekunden gestartet.

Ich kontrolliere /etc/systemd/system/lightdm.service

Dorthin sollte man die Original-Datei kopieren damit auch nach Updates die lightdm.service Datei erhalten bleibt.

Unter /etc/systemd/system/lightdm.service ist der Eintrag tatsächlich noch vorhanden und lautete :

ExecStartPre=/bin/sleep 5

Aktuell unter MINT 21 steht dieser Eintrag aber NICHT mehr in der

/lib/systemd/system/lightdm.service

ALLE Zeilen stimmen 1:1 überein nur meine hinzugefügte fehlt in der /lib/systemd/system/lightdm.service

Und das ist wohl DIE Datei die beim Start benutzt wird. Also scheint das Timing Dilemma ja beseitigt worden zu sein. Ich lösche die Zeile dann auch in der /lib/systemd/system/lightdm.service mit :

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Kopier-Dialog bei gleichnamigen Dateien

Kein Problemchen von MINT 21 nervt aber. Fügt man Dateien zu einem Ordner hinzu und trifft dort auf gleichnamige Dateien, erscheint der Umbenennungs/Ersetzen Dialog.

Wenn man umbenennt kann man nach der Zeichen-Eingabe nicht einfach ENTER drücken, sondern muß zur Maus greifen oder per TAB zum Umbenennen-Button springen.

Und ich bin und bleibe ein Tastatur-Fan weil schneller.

21.1.2023

Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fensterumriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.

Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.

7.5.2023

Nix neues aber einfach mal erwähnenswert. Tätigt man mit dem Firefox einen Download klickt dann oben im FF “Ordner anzeigen” kommt dieser Ordner nicht in den Vordergrund. Er wird nur in der Taskleiste angezeigt aber eben nicht direkt am Desktop. Das merkt man dann eben kaum. Nicht schlimm, aber ungewöhnlich. Einmal in der Taskleiste angeklickt erscheint er am Desktop, warum nicht gleich so ?

Fenster Titelleisten

Und immer noch ist es einem normalen User nicht möglich aktive Fenster mittels einer Titelleisten-Farbe hervorzuheben. Bei mir ist es aktuell so, das zumindest das Schließen-X farblich hervorgehoben ist. Minimal hilft auch der “noch weißere” Titelleisten Text. Eine eingefärbte Titelleiste wäre aber viel besser.

Desktop-Performance

Absolut kein Vergleich mit Windows 10. Unter Windows ist ALLES viel direkter/schneller denn Windows macht keine Umwege über mehrere Instanzen sondern greift direkter auf die Grafikkarte zu.

Unter MINT kann man quasi zusehen wie ein Ordner gezeichnet wird. Und ich habe schon ALLE Animationen deaktiviert. NEIN, es dauert absolut nicht lange bis ein Ordner erscheint, das geht auch Klick und Poff. Trotzdem guckt man genau hin sieht man dieses “Hin Zeichnen”.

Unter Windows ist das Fenster einfach da, ENDE !!

Linux würde so viel mehr Spaß machen wenn es direkter/schneller reagieren würde (macht aber auch so Spaß 🙂

 

 

 

 

Linux (Mint) und Software Updates (XnView)

Was ist das ein Elend.

Windows

Man installiert ein Programm mittels Setup.EXE, fertig. Dann gibt es eine neuere Version. Neuste Version runterladen, Setup.EXE starten fertig. Versteht JEDER !

Linux

Auch nach 30 Jahren kapier ich gar nichts.

Zum Beispiel LibreOffice. Beim ersten mal installiert über die Anwendungsverwaltung, kapiert JEDER.

Dann meldet LibreOffice das es ein Update gibt. Zum Laden/Installieren wird man auf die Webseite verwiesen. Laden kein Problem, aber dann…

Bestes Beispiel gerade eben. PIX ist OK, hat aber auch einige unverständliche Bedienungs-Macken.

XnView soll doch das Beste sein. Ich habe es noch nie gemocht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Per Anwendungverwaltung installiert, null Problemo.

Ich starte XnView, direkt kommt eine Meldung “Aktuelle Version 1.0.1, neue Version 1.3.0”. Darunter ein Button “Neue Version herunterladen”.

Das ist doch schon mal Mist. Gerade Installiert (Steinzeit-Version) und direkt Updaten.

XnView Updaten – Was nehme ich denn heute mal ?

DEB Version enthält *.deb Dateien, diese sind per Mausklick installierbar. Leider merkt die Anwendungsverwaltung von solch einer Aktion nichts, so das künftige Updates nicht greifen.

AppImage nehme ich in letzter Zeit häufiger, einfach weil ich es leid bin darüber nachzudenken wie man irgendwas korrekt Updated. Und das ist schon traurig, das eine weltweite Community es nicht hinbekommt ein einheitliches einfaches Installations/Update Konzept auf die Beine zu stellen.

Immer an den Symptomen herumdoktorn, so kommt es mir mit den AppImages vor. Einfach ein AppImage laden und irgendwo speichern (habe mir inzwischen im HOME-Ordner einen “Programme”-Ordner erstellt – Gruß an Windows).

Dann die Eigenschaften des AppImage-Files aufrufen und unter Zugriffsrechte ein Häkchen bei “als Programm ausführen” setzen.

AppImage “als Programm ausführen”

Nun kann man sich (unschöne – weil keine Original Icon’s) Verknüpfungen anlegen um das AppImage zu starten.

Erscheint eine neue Version, einfach laden/speichern, Zugriffsrechte anpassen, fertig. Ist schon einfach, wirkt aber wie Nachgefrickelt.

Also weiter mit dem XnView Update. Ich lade das AppImage und die DEB-Version. Komm nimm mal die DEB-Version zum Installieren.

Vorher deinstalliere ich per Anwendungverwaltung die ältere Version, man ist ja ordentlich.

Ein Doppelklick auf die *.DEB und ein Packetbetreuer-Fenster erscheint, schön einfach, bietet mir die Installation an, getan. Es kommt eine Meldung Version 1.3.0 wäre schon installiert “Erneut installieren”. Hääh, eben habe ich doch die laut Meldung alte Version runtergeschmissen, wie kann dann jetzt 1.3.0 angeblich drauf sein.

OK, wenn es so wäre müsste ich XnView ja starten können, beim Klick in das noch vorhandene Icon auf der Startleiste tut sich erwartungsgemäß aber NIX.

Da könnte man doch schon mal am Leben zweifeln oder …

Ich lasse die DEB-Installation erstmal links liegen und installiere XnView nochmal per Anwendungsverwaltung um dessen Version zu prüfen.

Es wurde Version 1.0.1 installiert. Und dank unlogischer Logic kommt nun KEINE Meldung mehr es gäbe eine 1.3.0 Version !!

Ich starte wieder die DEB-Datei und wähle diesesmal im Packetbetreuer (der nach wie vor sagt 1.3.0 wäre installiert 🙂 “Erneut installieren”… es kommt unerwartet eine Fehlermeldung.

Packetbetreuer – Fehlermeldung

Versteht ihr so langsam was ich meine ?

Ich klicke die Fehlermeldung weg, woraufhin das Packetverwaltuns-Fenster in keiner Weise mehr reagiert.

Ich starte einfach die DEB-Datei ein zweites mal, nun scheint die Installation durchzulaufen. Ich starte XnView per Icon, Version 1.0.1 !! Yeah, so muß das, that’s Linux in Reinkultur.

Ich klicke auf (Start-Leiste unten links) und tippe “xnview”.

AHA, es erscheinen zwei unterschiedliche Icons, Eins eher rötlich, das Andere fett Orange. Ich klicke mal das Orange …

Uhh, es startet die Version 1.3.0 und Diese ist auch meinem Desktop entsprechend im Dark-Mode gehalten.

Aber es ist doch toll dieses Linux (bin ja froh das es Linux gibt nach dem gewollten Tot von Windows XP).

Es wird irgendwas installiert, auch mal mehrere Versionen parallel (wer will/braucht das) und das Prozedere ist völlig undurchschaubar.

OK, Schwamm drüber, was wird jetzt wohl passieren wenn ich per Anwendungsverwaltung die 1.0.1 deinstalliere ?! Ja man weiß wohl, das Linux grundlegend benötigte Packete gleich mit löscht, schon läuft die 1.3.0 nicht mehr.

Ich bin ja nur ein kleiner dummer User, soll ich … JA

Deinstallations Warnmeldung – hilfreich für einen DAU ?

Suche ich nun nach “xnview” gibt es nur noch das Orange Icon, also die 1.3.0 Version, nun muß Sie nur noch laufen, was Sie auch tut.

War doch simpel die Aktion.

XnView (1.3.0)

Nun müsste mir XnView nur noch gefallen als altem ACDSee/FastStone ImageViewer Fan.

Das Wichtigste wäre z.B. klickt man eine Foto-Miniatur doppelt oder drückt ENTER wäre normalerweise Vollbild angesagt und Pfeiltasten zum durchblättern.

Leider wird jedes Foto in einem TAB geöffnet. Vielleicht läßt es sich im Menü noch justieren. OK, per F11 gelangt man in den Vollbild-Modus.

Das nächste wichtige Thema ist schnelle Editierung eines Bildes. Dazu zählt für mich Größenänderung, Zuschneiden, Drehen, ins Bild Zeichnen, Text ins Bild einfügen, Farbänderungen, Schärfen usw.

Beim Zuschneiden würde man einen speziellen Cursor erwarten, nix , einfach der Mauspfeil. Oh, ich kann klicken/festhalten um zuzuschneiden, gut geraten. Interessant ist, das XnView sich nicht ausgeführte Zuschnitte mehrerer Bilder merkt. Sinnlos aber interessant. Noch interessanter XnView fragt nicht ob es beim schließen eines Bildes zuschneiden/speichern soll.

Leider gibt es beim Zeichnen in ein Bild keine Stift Funktion. Es können (2022) nur Text, Linien, Elipsen, Rechteck gezogen werden.

Sehr schade, denn ein Hand-Malen ist extrem hilfreich und kommt Papier so viel näher.

Was mir im allgemeinen unter Linux auffällt. Die TAB Focus Reihenfolge scheint Programmierer wenig zu interessieren.

Heißt z.B. eben in XnView. Größe eines Bildes ändern. ein Unterfenster geht auf, ich stelle von Pixel auf Prozent um, springe mit TAB. Reihenfolge des Focus ist erst Höhe, dann Breite darüber !

Toll ist wiederum, das man per Rechtklick in die UI, diese unnötigen EXIF und Kategorie Bereiche ausblenden kann. Noch besser ist, das man per Drag/Drop z.B. die Vorschau oben/unten/rechts platzieren kann.

Sehr uncool ist dagegen das im Dateibaum, Laufwerke gar nicht auftauchen die in CAJA vorhanden sind. Immerhin kann man die UUID im Ordner /mnt (dort tauchen interne Laufwerke auf) mit dem Programm “Laufwerke” vergleichen und dann Favoriten-Lesezeichen erstellen und deren Name beliebig anpassen. Externe Laufwerke liegen im Ordner /media

Sehr merkwürdig auch, ich schalte nur den Filter um auf Bilder + Ordner, XnView rotiert, belastet die CPU, nach 2min kille ich den Prozess. Ähm, das ist doch nur eine Darstellungsänderung, das muß in einer Sekunde geschehen sein. Ein Programm sollte so etwas schon gar nicht ohne Statusmeldungen machen. 

Schlimm auch in ShotCut. Will man dort ein Video X/Y platzieren geht das absolut nicht im Zahlenfeld per Maus. Man ist gezwungen Zahlen per Tastatur zu ändern oder das Objekt mit der Maus zu verschieben= unpräzise. Denken die Programmieren auch mal mit. Davon abgesehen ist ShotCut’s UI ein Chaos, weil man ALLES total in der UI umpositionieren kann. Trotzdem ist ShotCut inzwischen einer meiner Favoriten neben KdenLive (irgendwann wird alles gut).

Eben noch Mint so einstellen, das nun XnView das Standard-Programm für Bilder ist. START geklickt “standard” eingetippt nix. GeGoogelt, das heißt wirklich “Bevorzugte Anwendungen” !

Unter Multimedia/Bildbetrachter XnView ausgewählt, klappt…

 

 

 

 

 

Linux MINT (20.3) CAJA Hänger

Seit einiger Zeit bemerke ich immer wieder das CAJA hängt.

Diese Hänger basieren auf keinerlei Aktionen meinerseits. Alles läuft, ich gehe kurz weg, CAJA reagiert nicht mehr, steht auf 100% im Taskmanager. Weitere zufällig offene Fenster hängen genauso. Neue Fenster öffnen sich gar nicht erst.

Warum ist ein absolutes Rätsel.

Ich habe neulich mal dieses “Tracker” Programm (tauchte so im Taskmanager auf) deinstalliert. Davor war es aber auch schon so mit den Hängern.

Hält man den Prozess an, kommt ‘die Sanduhr’. Beendet man den Prozess, werden augenblicklich alle CAJA Fenster geschlossen.

Danach kann man wie gewohnt neue Fenster öffnen, die normal reagieren.

Besser eingrenzen läßt es sich nicht, da der Taskmanager keine detaillierten Infos rausrückt, woran CAJA gerade werkelt.

Neulich beobachtet das die HDD-LED meines Rechners permanene Aktivitäten anzeigt, über Stunden. Dann gehe ich zum PC, öffne die Systemüberwachung und sehe das wieder einmal CAJA die CPU ordentlich auslastet. Ich schließe einfach mal ein Fenster mit wenigen Bildern (kaum mehr als ein Dutzend). Absolute Ruhe kehrt ein.

WAS bitte macht CAJA an einem knappen Dutzend Bildern stundenlang rum. Das alleine wäre ja nicht schlimm, aber die CPU-Last sorgt auch für höheren Stromverbrauch und zieht das System runter.

Caja’s Verhalten ist so rätselhaft …