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Linux Mint 21.x auf 22 Upgrade (Wilma)

Da scheinbar Mint 22 existiert, aber offiziell nicht freigegeben wird habe ich das Upgrade per Hand ausprobiert.

Als erstes in der Anwendungsverwaltung nachschauen ob “mintupgrade” schon installiert ist. War bei mir schon drauf.

Dann in der Konsole starten mit “sudo mintupgrade”

In der Regel erscheint eine Meldung das bestimmte Kleinigkeiten “Behoben” werden müssen – einfach machen lassen.

Dann die endlosen Download’s abwarten.

Danach beginnt die Installation….und die dauert eine Weile

Hiernach werden “Neue verwaiste Packete werden entfernt”

NEUSTART !!! BIBBER !!!

Tja, mal wieder gar nicht so gut (in 2024 schon traurig) startet Mint in einen schwarzen Bildschirm. Mein Monitor zeigt an, ein Bild-Signal ist da (LÖSUNG siehe unten Lösung für den Black Screen)

Versuchsweise tippe ich mein Login-PW ein + ENTER, nix, auch keine Lade-Aktivitäten. Ich drücke mal den Power-Button, der PC rödelt kurz und geht aus, das System Reagiert also.

Nach einer kurzen Weile starte ich mal in GRUB die Advanced Options und dort Generic-Recovery. Im folgenden DOS-Like Screen wähle ich Startvorgang fortsetzen. Nach den üblichen Vollbild-Linux Text-Meldungen erscheint der Login-Bildschirm !!

Ich logge mich ein, und alles sieht aus wie immer !!

Geiler Fortschritt, aber für Linux nicht ungewöhnlich. Und ich mag das sogar, kein neuer Schnickschnack, alles wie gewohnt.

Das löst natürlich nicht das Black-Screen Problem, aber man kann arbeiten. Denke aber das im Recovery-Modus Mint seine volle Power nicht einsetzt (geht aber trotzdem wie Bolle).

Jedenfalls sieht mein Desktop/Taskleiste aus wie eh und jeh. Auch die Textgrößen und der Mauspfeil wie gewohnt.

Aber ehrlich, natürlich Google ich nach “black screen” und sehe das Problem existiert schon seit Juli, wir haben nun November. Starke Leistung …

Installiert ist jedenfalls folgender NVIDIA Treiber :

nvidia470.256.02-0ubuntu24.04.1

Testweise nehme ich in der Treiberverwaltung mal den xserver-xorg-video-nouveau(quelloffen) Treiber. Aber schon bei dessen Installation ahne ich nichts Gutes. Denn es kommt KEINE Rückmeldung und der Balken wandert nicht weiter. Zudem kann ich keinen der beiden Treiber mehr anwählen.

Was nun ? Ist der Nouveau nun drauf oder nicht ? Der Abbrechen Button zeigt auch keine Wirkung…vielleicht geht das Treiber Umswitchen ja nicht im Generic-Recovery Mode.

Auch Minuten später kein Status erkennbar…ich starte mal neu

Tja, nun komme ich über den Normalstart-Punkt in GRUB zum Login-Screen, natürlich alles in elend niedriger Auflösung. Ich gehe wieder auf die Treiberverwaltung installiere den empfohlenen NVIDIA Treiber erneut. Aber auch danach Black-Screen startet man Mint per GRUB-Normal Modus.

Ich weiß, das dieser Kernel 6.x.x Probleme mit NVIDIA-Treiber zeigte. Deswegen bin ich immer bei den 5er Kerneln geblieben.

Und auch bei der 22er Version das Problem, das ich vorhin noch mit der 21.x hatte. Ein Ordner der eigentlich genug Speicherplatz hat zeigt Diesen nicht entsprechend an und deswegen läßt sich eine größere Datei nicht einfügen … nix gut

Lösung für den Black Screen

In einer Konsole die GRUB Datei editeren :

sudo nano /etc/default/grub

Dort bei der folgender Zeile das Wort “splash” löschen :

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=”quite splash

Danach mit Strg + O speichern und ich habe danach sicherheitshalber noch ein sudo update-grub gemacht.

Nach einem NEUSTART startet MINT 22 dann wie gewollt auch ohne die Generic-Recovery Auswahl.

3 Tage später (Aktualisierungen installieren)
Hatte ich auch noch nie. Ich öffne wie immer die Aktualisierungsverwaltung und klicke “Aktualisierungen installieren” aber es passiert nix. Ich aktualisiere, aber auch danach keine Reaktion … dann eben nicht.
Laufwerk freier Speicherplatz wird falsch angezeigt

Ist mir nun schon mehrmals aufgefallen. Nach neu Encodieren von HD-Filmen mit ShotCut lösche ich das Original (*.ts) aber der freie Speicherplatz wird nicht mehr (Mülleimer ist gelöscht). Nach einem Neustart ist dann der Speicherplatz wieder frei. Somit kann ich bei wenig freiem Speicherplatz nicht den nächsten Film in Arbeit nehmen.

Hmm, hatte ShotCut noch am laufen, der Quell-Film war aber sauber gelöscht. Und das OS hat doch die Gewalt über Speicher-Resourcen. Scheinbar hält ShotCut aber irgendwo den Speicher belegt. Wenn dem so wäre müsste das OS dann aber beim Löschen Meckern von wegen “in Verwendung … kann nicht löschen”. Jedenfalls ist nach dem Schließen von ShotCut der Speicherplatz wieder frei.

PS : aber man kann ja auch Dateinamen während in Diese geschrieben wird einfach umbenennen (bei Windows undenkbar), was ich aber extrem gut finde.

USB HDD Laufwerk wird nicht mehr eingehängt (NTFS3 Bug)

Eines von mehreren USB-Laufwerken (alles NTFS) wird einfach nicht mehr eingehängt. Vor dem Wilma Upgrade lief alles einwandfrei. Auch habe ich seit dem Upgrade schon mehrmals aktualisiert. Darunter waren 2x neue Kernel’s.

Und trotzdem lese ich gerade etwas von einem BUG im NTFS3 Treiber…

Blacklist ntfs3 and you are most likely good.
Bugs like this are the price we pay for using a proprietary filesystem (for which MS is not providing a proper driver).

Des weiteren finde ich …

In Linux kernels from 5.15 the kernel module ntfs3 can be used when mounting external NTFS drives, in stead of using ntfs-3g.

Ach du Schei%&(

Dieses Kommando hat bei mir geholfen die USB-HDD wieder zu mounten :

sudo ntfsfix -b -d /dev/sdxx

Kommando um NTFS3 auf die Blacklist zu setzen :

echo ‘blacklist ntfs3‘ | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-ntfs3

Leider sind damit die Probleme NICHT verschwunden. Ganz nach Lust und Laune werden USB-Laufwerke nicht mehr eingehängt. Geht auch nicht manuell … oder doch … oder … hääää

Ich klicke gerade zum 2. mal auf den “PLAY” (Einhängen) Button im Laufwerke Programm weil in CAJA eben KEIN Button vorhanden ist. OK, dort macht man Rechte-Maustaste/Einhängen. Und plötzlich wird eine HDD eingehängt, die eben NICHT reagierte !!!

Ey, das hat ALLES jahrelang wunderbar und mit NULL Problemen funktioniert !!!! Welcher verdammte Honk baut so einen MIST ?!?

Ich war so zufrieden mit MINT und dann so etwas, evtl. auch noch mit dem Risiko einer Daten Korruption. Das geht ja mal gar nicht.

Das ist kein schönes Gefühl, wenn MINT plötzlich wichtige Laufwerke nicht mehr will.

 

 

 

 

 

ROLAND Fantom-06 (05-2024)

Nach 12 Jahren mal wieder eine Workstation gekauft einen ROLAND Fantom-06. Der “Klang” meines uralten Yamaha moX war dagegen wirklich LoFi.

Vor Jahren wäre der MODX 6 meine erste Wahl gewesen. Leider gefiel die Tastatur nicht, aus heutiger Sicht totaler Unsinn. Hervorstechenste Merkmale sind Super-Knob, FM-Engine, großer Bildschirm. Leider spart Yamaha an Drehreglern/Fadern und CPU-Speed. Ohne die Animationen zu deaktivieren ruckelt und laggt es stark.

Ich wartete und wartete, irgendwann kam der MODX+ was genau zu meinen Berechnungen passte. Aber auch hier, kein CPU Upgrade, nur mehr Speicher und Polyphonie, was aber im Endeffekt keinen Fortschritt darstellt.

Immer wieder testete ich den Fantom-06 im Store, Sound durchsetzungsfähiger als beim MODX. Die Yamahas klingen auch in YT Videos immer zuerst fülliger, flächiger aber auch verrauschter. Der Fantom dagegen präziser, weniger Flächig, auf den Punkt.

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yaVDR 0.62 Updaten geht schief (nach Monaten)

Eben mal Updaten.

sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade

Immerhin werden mehrere 100MB runtergeladen und es wird kräftig installiert. Ich lese was von linux-headers.

Fühlt sich irgendwie nach Kernel-Update an.

Als alles fertig ist mache ich noch :

sudo apt-get autoclean
sudo apt-get autoremove

Uh, das autoremove will fett 300MB runterschmeissen. Komisch kommt mir vor das auch Plugins gelistet sind. “J” für Ja und los geht’s … es wird vieles gelöscht.

yaVDR 0.62 Updaten geht schief (nach Monaten) weiterlesen

Firefox (aktuell 116.0.2) Video-Hänger (gelöst)

Seit einiger Zeit fällt mir auf, das der Firefox Browser ziemlich plötzlich wieder angefangen hat beim starten von Videos teilweise Sekunden lang zu hängen bzw. Videos in YT gar nicht erst zu starten. Erst nach einem Seiten-Reload (F5) geht es dann (vielleicht)

Es ist zum Glück nicht immer so aber zu häufig als das es NICHT nerven würde. Und was haben wir schon schlechte Firefox Zeiten mitmachen müssen.

Vor laaanger Zeit gab es über Jahre keinen Ausweg aus dieser trostlosen Lage. Es halfen keine Firefox bzw. OS Updates. Irgendwann lief es dann endlich anstandslos bis vor einigen Wochen.

Bei bestimmten Seiten bricht mir heute fast das System zusammen nur durch den Firefox Browser. Sekündlich steht dann alles für Sekunden still. Die CPU-Auslastung ist dann extrem.

In der Systemüberwachung taucht hier ein “RDD Process” auf den ich so noch nie gesehen habe. Schnell finde ich im Netz eine Abschalten-Funktion :

about:config als URL eingeben, die Warnung bestätigen dann nach media.rdd-process suchen und deaktivieren. Nach einem Firefox Neustart ist der RDD Prozess nun weg. Alles scheint soweit OK … denkste !

Und so, schon am folgenden Tag

Genau der gleiche Mist !!

Obwohl nach wie vor der RDD-Prozess weg bleibt genau das selbe.

Traurig : obwohl der Firefox seit tagen selber auf ein Update 115.0.3 aufmerksam macht erscheint diese Version in der Aktualisierungsverwaltung von MINT NICHT.

Und man weiß ja was passiert, wenn man manuell eingreift, bestimmt nix gutes.

Habe eben mal die 115.0.3 Version runtergeladen, entpackt und nun ?

Hmm, irgendwo steht, einfach per Konsole im Ordner starten … ich gebe ein “sudo firefox” … fein, es startet die 115.0.2 Version !!

Das war wohl nix, also weiter geforscht …

Da das Abschalten des RDD-Prozess keine Besserung brachte schalte ich den RDD-Prozess wieder ein unter about:config

(RDD stehr übrigens für Remote Data Decoder)

Das wird auch von anderen Usern so beschrieben “keine Besserung durch das Abschalten”.

Ähm, eben sehe ich ein Post von vor 4 Jahren, wo genau hiervon die Rede ist. Einer bemerkt es passiere wohl wenn der Video-Codec AV1 verwendet würde. Und diesen kann man auch abschalten im Firefox.

Also wieder about:config und suchen/filtern nach

media.av1.enabled

und deaktivieren, dann Firefox neu starten.

Und siehe da es scheint zu klappen, ein deutlicher Unterschied ist bemerkbar, eher ein Unterschied wie Tag und Nacht.

CPU-Verlauf
CPU-Verlauf mit AV1-Codec eingeschaltet
CPU-Verlauf mit AV1-Codec ausgeschaltet
CPU-Verlauf mit AV1-Codec ein/ausgeschaltet

Ich freue mich für einige Minuten an der nun flüssigen Videowiedergabe … dann plötzlich wieder totale Hänger !!

Ich schalte zusätzlich noch RDD ab (wie oben beschrieben) starte Firefox neu.

ALLEs GUT, mal schauen ob es so bleibt ….

Trotzdem unfassbar das es sowas 2023 noch gibt !!

Kurz darauf (Es lebt)

Hmm, also perfekt ist ganz was anderes. Öffnet man immer mehr Video’s parallel wird es bei mir ab ca. 3 Video’s schon gefährlich, ab dem 4. Video sind Hänger wiederkehrend vorhanden.

Das war vor einigen Tagen noch überhaupt kein Problem.

Absolut KRASS der Firefox macht was er will – Es lebt !!

Genau EIN Video läuft hier seit 20 Minuten, ich komme zurück zum Rechner, CPU ist stark ausgelastet, quasi von selber.

CPU-Verlauf mit nur einem Video quasi von selber “sehr beschäftigt”

CPU-Auslastung – Die üblichen Verdächtigen (machste aber nix gegen)

 

CPU-Verlauf – Last läßt 2 Minuten nach schließen des Video nach

Unfassbar, trotz deaktiviertem RDD/AV1 was ja auch nachweislich zu wirken schien macht der Firefox hier was er will. Erst 2 Minuten nachdem ich das Video-TAB schließe bequemt sich Firefox auch mal die CPU zu entlasten !!

Das ist mal wieder Firefox-HORROR vom feinsten…

Wieder einmal ist man sich selber keiner Schuld bewußt. Wieder einmal weiß NIEMAND im Netz woran es genau liegt. Wieder einmal hat man KEINEN stabil laufenden Firefox. Wieder einmal hängt man nun mit der Situation allein gelassen für absolut unbestimmte Zeit rum.

Aufgeben ist keine Option

Ich öffne wieder vier Video’s parallel.

Die CPU-Auslastung bleibt völlig unbeeindruckt bei deutlich unter 20% … warum weiß man nicht. Liegt es daran den Rechner vorhin einige Zeit in Ruhe gelassen zu haben … “der macht ja nix – dann mach ich mal”

Aktuell läuft alles unauffällig…

Nächster Morgen

Alles flutscht, auch mit mehreren offenen Video-TAB’s bleibt die CPU-Auslastung total entspannt.

Interessant finde ich das in about:config der media.rdd-process.enabled auf TRUE steht, also eingeschaltet steht.

Auch media.av1.enabled steht auf TRUE=eingeschaltet

Reusper – ich hatte doch beides gestern ausgeschaltet !!!!

Ich schalte nun beides wieder aus und starte den Rechner mal neu …

BEIDE sind auch nach einem Herunterfahren/Starten noch AUSGESCHALTET :/

Am nächsten Morgen

AV1 ist noch AUS, RDD jedoch wieder AN

Trotzdem läuft alles wie es soll, CPU dümpelt vor sich hin, soweit alles OK. Man könnte also sagen AV1 ist hierbei wohl der Schuldige.

Tage später

Hmm, AV1 und RDD sind immer noch AUS

Videotechnisch flutscht alles wieder.

Noch etwas später

Hmm, RDD und AV1 stehen auf AUS in about:config

Gestern lief alles smooth, heute wieder NICHT. Ich starte den Firefox 1x durch und alles läuft als wenn nix wäre !

Wenn es hängt stellt sich das so dar :

  • Videos stehen plötzlich still
  • hohe CPU Last Firefox und sein(e) WebExtension Task’s
  • selbst die Systemüberwachung wird nicht mehr aktualisiert
  • dann nach gefühlt 6-8 Sekunden geht alles kurz (wenige Sekunden) weiter, dann wieder Hänger
Tage später

Inzwischen starte ich den FF einmal, beende Ihn, starte erneut dann läuft es direkt.

Leider stellt sich nach einer guten Stunde der Effekt von selber wieder ein. Aus dem Nichts geht es plötzlich los. CPU-Last geht hoch, Sekunden-Hänger … AV1/RDD sind AUS in about-config:

11.8.2023

Eben Firefox Update 116.0.2 eingespielt. Danach immer noch der gleich Mist…danke MOZILLA !! Mal sehen wie lange wir nun mit diesem Zustand leben müssen.

14.8.2023

Heute morgen ganz schlimm … Firefox x-mal neu gestartet und jedes mal tritt der Effekt auf. CPU-Last hoch, sekundenlange Hänger, dann läuft’s 2 Sekunden und endlos so weiter.

AV1 und RDD in about:config nach wie vor AUS (also enabled = false).

Scheint also auch keine Lösung des Problems zu sein :/

18.8.2023

Ruckler/Hänger neulich morgens quasi permanent vorhanden. Auch nach dem 5. Firefox Neustart !!

Ich war es echt leid, darum wollte ich so etwas wie eine Portable-Version parallel laufen lassen. Angeblich soll so etwas auch gehen unter LINUX. Nicht wirklich wie ich feststellen durfte.

Man lädt sich die taz.gz des aktuellen Firefox runter und entpackt diese. Dann legt man sich ein *.sh Skript mit 2 Zeilen an um diesen Firefox direkt starten zu können. Das Skript weist auch den Pfad zu einem beliebigen Ordner wo dann die generierten Firefox-Profile abgelegt werden. Die Profile entstehen dann auch dort.

Firefox und das Profil-Chaos

Leider nahm so aber das Chaos seinen Lauf. Startete ich nämlich mal den “echten” installierten Firefox wurde der scheinbar vom gar nicht installieren Firefox tangiert. Immer wieder wollte der echte Firefox neue Profile erzeugen oder abbrechen, man hatte also gar keine Option mehr das Default-Profil zu erreichen.

Nach einer Weile der Recherche stieß ich auf den Ordner /home/username/.mozilla/firefox

Das ist ein “Verborgener Ordner” den man in CAJA unter “Bearbeiten/Einstellungen/Ansicht/Verborgene Dateien Anzeigen” sichtbar machen kann.

Dort liegen die einzelnen Profil-Ordner und zwei Dateien, profiles.ini und installs.ini

Grundsätzlich ist es interessant, das der Firefox regelmäßig BACKUP’s der Lesezeichen anlegt (wußte ich gar nicht). Warum mühe ich mich ab und an Diese zu exportieren.

Jedenfalls liegen diese *.json Bookmark-Backup’s im Profile-Unterordner bookmarkbackups

Es klappt aber nicht diese *.json-Files einfach zu kopieren und dann per Firefox als Datei zu Importieren. Wird so eine Datei aber in ein anderes Profil kopiert, erscheint das Backup unter “Lesezeichen/Lesezeichen verwalten/Importieren und Sichern/Wiederherstellen”.

Jedenfalls war ich es nach kurzem Kampf leid. Ich kopierte ALLE Profil-Ordner sicherheitshalber und löschte danach einfach ALLE Profil-Ordner in /home/username/.mozilla/firefox

Startet man nun Firefox neu, generiert der direkt ein Default-Profil.

Ich schaffe es tatsächlich diese von Firefox generierten Lesezeichen-Backup’s von meinem uralt-Profil in das neue Profil zu kopieren und der Firefox zeigt alles wie gewohnt an. Noch die paar Plugins/AddOn’s hinzufügen, fertig.

Firefox und sein CACHE (DAS PROBLEM und DIE LÖSUNG)

>>> Wie ich am nächsten Tag (siehe weiter unten) feststellen darf ist das hier NICHT die Lösung – aber trotzdem interessant <<<

Ein Jeder wird schon einmal in die Einstellungen des Firefox gegangen sein. Dort unter Datenschutz & Sicherheit/Daten entfernen löscht man ja evtl. schon mal den Cache und meint dann das dieser auch leer ist. Weit gefehlt !!

Ich entdecke einen weiteren versteckten Ordner /home/username/.cache/mozilla/firefox

Dort liegen namentlich den Profilen entsprechende CACHE-Ordner.

Geht man in einen solchen rein liegt dort wiederum ein “cache2” genannter Ordner. Dort liegen fett zwischengespeicherte Daten.

Ich habe einfach ALLE (und da lagen einige) Ordner in /home/username/.cache/mozilla/firefox gelöscht. Insgesamt hatte alles ein Volumen von unglaublichen 2,4 GByte an Daten.

WEG mit dem MIST !!

Und siehe da, der Firefox benimmt sich nun mit den Video’s absolut Hänger und ruckelfrei, quasi kaum CPU-Last. Davon abgesehen wirkt der Firefox plötzlich leichtfüßig, wie befreit.

Hinweis : ja, tut er, weil nämlich aktuell keine AddOns mehr installiert sind im neuen Profil (siehe unten – “Der nächste Tag”)

Wieso aber muß man sich um so eine Sache selber kümmern. Der Firefox müsste das doch selber bereinigen, unfassbar !

Das gemeine war ja, die Hänger tauchten von einem Moment zum anderen auf, vorher NULL Probleme. Und da ständig neue Firefox Versionen erscheinen, meint man das es (mal wieder) an einem Update liegt.

MEIN geliebter Firefox rennt wieder wie Sau 🙂

PS : unter about:config habe ich natürlich media.av1.enabled und media.rdd.opus.enabled auf TRUE gesetzt weil das nicht wirklich der Auslöser war,

Der nächste Tag (die wirkliche Ursache gefunden)

Ich beginne im Firefox wieder AddOn’s zu installieren und traue meinen Augen nicht. Als ich gerade mal 4 AddOns drauf habe geht es wieder los mit den Hängern !!!

Ich deaktiviere ALLE AddOn’s alles wieder normal. Einzeln aktiviere ich die AddOn’s und isoliere den VideoDownloadHelper als Schuldigen. Also der wird direkt mal entfernt.

PASSWÖRTER und Zugangsdaten kopieren

Wo wir gerade schon dabei sind, die gespeicherten Zugangsdaten von Logins auf verschiedenen Webseiten liegen auch im Profilordner.

Benötigt werden nur die key4.db und logins.json

Einfach rüber in das z.B. neue Profil kopieren, vorher muß der Firefox geschlossen werden.

Nach dem Firfox Neustart sind dann alle gelernten Zugangsdaten wieder vorhanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linux 21.x und Flatpak (Updates)

Seit neustem bemerke ich, das viele NVidia Grafiktreiber und das immer wieder heruntergeladen werden. Ähm, mir würde EINER reichen !

Warum lädt der Updater immer wieder mehrere NVidia Treiber ?

Jeder dieser Treiber ist ca. 270MB groß, das nervt, trotz 100MBit DSL.

Nach etwas Recherche finde ich diesen Konsolen-Befehl :

flatpak
uninstall –unused

Nach kurzer Arbeitszeit zeigt der Befehl schön aufgelistet unbenutzte Software an.

Flatpak zeigt unbenutzte Software an

Und sie mal einer an, da sind ja all die veralteten NVidia Treiber. Zum Löschen drücke ich ‘Y’

Vor der Aktion hatte ich mir den freien Platten-Speicherplatz gemerkt. Freier Speicherplatz vorher 9,7GB und nachher 18,1GB !!!!!! Hab mich schon gewundert wo denn meine 20GB verblieben sind 🙂

Nach dem Löschen, aktualisiere ich die Update-Liste und siehe da, es ist nur noch EINER, nämlich mein aktueller NVIDIA-Treiber übrig 🙂

Endlich nur noch das was muß

Aber es ist doch unfassbar. Wie kann ein System so unheimlich DOOF sein und immer wieder unsinniges runterladen. Ich habe ja nix dagegen wenn eine Software die ich nicht nutze weiter Updates erhält, aber Grafiktreiber, echt jetzt !?

 

MINT 20 und 1024×768 FRUST !!! (gelöst)

Das Jahr 2021, ich bin echt PC mäßig hart im nehmen, aber DAS übersteigt meinen Horizont.

Ich kann mir ja echt viele Probleme vorstellen, aber das es bei so etwas grundlegend wichtigem wie der Bildschirmauflösung scheitert ist eine Frechheit von den Linux Machern.

Morgens           

Wie immer starte ich den PC möchte gemütlich Frühstücken.

Wieder nur 1024×768 er Auflösung (kein Problem – gehe in die Treiberverwaltung, installiere andere Version, wird schon…)

1h später, der Kaffee ist fast kalt, die kalten Toastbrote schauen traurig.

Ablauf :

NVidia 470er Treiber ist drauf UND aktiv (Treiberverwaltung)

  • installiere 460er Treiber = LoRes
  • installiere 360er Treiber = Black Screen nur Maus
  • installiere Nuoveau (Gräuel) 1.0.16.1 = LoRes
  • komplett Herunterfahren (Strom bleibt AN)
  • Neustart Nuoveau = LoRes
  • installiere 470er Treiber = LoRes
  • Herunterfahren Strom AUS für 1min
  • Neustart = LoRes
  • nehme HDMI Kabel zum 4k iiYama Monitor = LoRes
  • nehme wieder DVI Kabel = LoRes

Dazu kommt, das man die NVidia-Settings zwar starten kann, aber das Fenster wohl außerhalb des Sichtbereichs liegt also unerreichbar ist. Und selbst wenn man ran käme könnte man wahrscheinlich die Auflösung nicht ändern. Davon abgesehen poppt kurz darauf das “Beenden” Fensterchen von NVidia-Settings auf, heißt “läuft nicht”. Immerhin ist das “Beenden” Fensterchen sichtbar 🙂

Ähm, was kann man hier noch glauben. Wie soll man an so etwas nicht verzweifeln. Wie gesagt ich kann mich durchaus an Problemen abkämpfen. Aber seit ich MINT nun kennen (und lieben) gelernt habe kämpfe ich mit dem NVidia Treiber/Auflösungs-Wahnsinn.

Dieses verdammte MINT handelt völlig eigenständig. Mal hat man Glück, mal KEINE Chance. Ich bin es sooo leid.

Damals zu meinen Anfangszeiten mit MINT wäre ich fast verrückt geworden wegen dem Treiber Mist. Irgendwann erfuhr ich dann man solle den Nuoveau-Treiber mal auf die Blacklist setzen. Danach blieb dann endlich die Auflösung dauerhaft wie ICH es wollte.

Ich war der Meinung das vor kurzem nochmal mit “einem” Befehl getan zu haben. Aber exakt müssen es folgende Befehle sein.

sudo bash -c “echo blacklist nouveau > /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”

dann …

sudo bash -c “echo options nouveau modeset=0 >> /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf”

kontrollieren mit …

cat /etc/modprobe.d/blacklist-nvidia-nouveau.conf

die Ausgabe sollte so sein …

blacklist nouveau
options nouveau modeset=0

danach …

sudo update-initramfs -u

und Neustart mit …

sudo reboot

Wow, nach dem Neustart Full-HD !!!

Fragt sich nur für wie lange, morgen kann alles wieder anders sein …

Jau, MINT interessiert das alles NIX aber auch garNIX !!!

Nächster Hinweis Timingprobleme in systemd von Ubuntu 20.04

Das könnte es durchaus sein.

Durch das hinzufügen der Zeile

ExecStartPre=/bin/sleep 5

in der Datei

/lib/systemd/system/lightdm.service

z.B. so

sudo nano /lib/systemd/system/lightdm.service

Dort die besagte Zeile im Abschnitt Service einfügen und Speichern mit Strg + O. Nano verlassen mit Strg + X

Damit das Ganze auch nach Updates permanent so bleibt sollte man die Änderung so sichern (warum lies weiter unten den bunten Text).

sudo cp /lib/systemd/system/lightdm.service /etc/systemd/system/

 

/lib/systemd/system/lightdm.service

NEUSTART – Klappt !!

Aber das kann auch ein Zufall sein, abwarten …

Weitere Web-Hinweise :

ggf. die Zeit verlängern.
Es sollte kurz vor Umschalten in den Grafik-Modus kurz oben links .. “login” zu sehen sein.
Wenn das nichts bringt, die Zeile wieder raus nehmen. Wenn es was bringt, ist noch eine weitere Änderung notwendig.

Aus unbekannten Gründen wird der lightdm service zu früh ausgeführt.
Mit sleep verzögert man dessen Start etwas.

Damit bei einem Update der lightdm.service nicht wieder auf eine fehlerhafte Version geändert werden kann, kopiere sie in
/etc/systemd/system/lightdm.service

Die wird default ausgeführt, auch wenn eine andere im lib/systemd Verzeichnis liegt.

3.10.2021

JA, es funktioniert !!!!!!!!!!!

Der TIP mit dem minimal verzögertem Start vom lightdm.service war es.

WARUM in aller Welt wird so etwas nicht direkt von den NERD’s korrigiert !?!?!?!? Meine Fresse wir Normalo’s suchen uns tot nach einer Lösung.

Und inzwischen habe ich auch einige Updates drübergezogen, unter anderem auch ein KERNEL-Update und die Auflösung BLEIBT 🙂

 

Linux MINT – Verknüpfung über Verknüpfung ?!

Was ist das denn für ein Effekt ?

Am Desktop, tschuldigung “Schreibtisch” habe ich ein paar Verknüfpfungen liegen. Diese verweisen auf den Windows Ordner “Eigene Dateien”. Hat auch ewig funktioniert.

Zusätzlich habe ich eine Verknüpfung am Desktop liegen, die direkt den Ordner Eigene Dateien öffnet. Der Name dieser Verknüpfung ist “Verknüpfung mit Eigene Dateien”. Weil ich ordentlich bin will ich mal wieder das “Verknüpfung mit” tilgen.

Danach funktionieren plötzlich die anderen Verknüpfungen nicht mehr !! Es kommt eine Meldung “Diese Verknüpfung kann nicht mehr verwendet werden, da ihr Ziel “….pfad…TEST.odt” nicht existiert.

Häää, unter Windows sind Verknüpfungen vollkommen eigenständige Objekte. Warum hat bei Linux die Namensänderung der einen Verknüpfung mit dem Ordner “Eigene Dateien” Auswirkungen auf die Funktion der anderen Verknüpfungen, deren Zielpfad sich real nicht geändert hat ?!

OK, im Pfad der anderen Verknüpfungen taucht komischerweise folgendes auf “….pfad…/Schreibtisch/Verknüpfung mit Eigene Dateien/TEST.odt” auf. Die Verknüpfungen gehen also wieder über eine Verknüpfung.

Aber ich habe die Verknüpfungen doch direkt von den Zieldateien erstellt, warum nehmen die plötzlich den Umweg “Schreibtisch/Verknüpfung mit Eigene Dateien” ? Warum nehmen die nicht den direkten Weg zum Ziel ?

OK, ich stelle fest, das wenn ich Eigene Dateien mit der Verknüpfung vom Desktop aus öffne steht oben im CAJA Pfad “Verknüpfung mit Eigene Dateien” und das wird dann auch in den Pfad der nun erstellten Verknüpfung eingebacken. Gehe ich direkt mit CAJA in den Zielordner /mnt/kryptische-Laufwerkskennung/Eigene Dateien bleibt auch die dann erstellte Verknüpfung clean/direkt.

Boah, ist das doof, anstatt den absoluten Pfad zu benutzen.

 

 

Linux MINT keinen Netzwerkzugriff

Ein gravierendes Problem habe ich seit ich MINT installiert habe.

Ich bekomme einfach keinen Netzwerkzugriff auf einen 2m entfernten Rechner auf dem sogar auch LINUX läuft. Von Windows 10 bekomme ich hingegen direkten Zugriff, kann Kopieren/Ausschneiden/Einfügen.

Es kommt immer eine Meldung “Einhängen des Ortes nicht möglich”

Eben habe ich mal die /etc/samba/smb.conf mit folgendem erweitert (oben im [global] Abschnitt) :

client max protocol = NT1
server min protocol = NT1

Einmal Samba durchstarten mit >sudo service smbd restart

Danach kommt folgende Meldung …

Erlaubnis verwehrt

Also irgendwie keine Veränderung.

Den Zustand von Samba Abfragen mit >testparm -v -s | grep protocol

Ich setze ALLES auf Protokoll NT1 in der smb.conf

client max protocol = NT1
client min protocol = NT1
server min protocol = NT1
server max protocol = NT1

Und nochmal >sudo service smbd restart

Hilft nix 🙁

Nächster Tag (CAJA “Mit Server Verbinden”)

Nach einigen Fehlversuchen mit der smb.conf benutze ich in CAJA Datei>Mit Server Verbinden. Dort unter Typ wähle ich SSH (später stelle ich fest es klappt auch mit Windows-Freigabe) und gebe meinen Benutzername/Passwort vom YaVDR Rechner an.

Verbindung steht, ich sehe den Dateibaum 🙂

Dort unter /media/ findet man die Lokalen YaVDR Ordner für Medien z.B. um mal einen Film den man nochmal sehen will zum YaVDR zu kopieren.

Im Ordner /srv/vdr/video befinden sich dann die TV-Aufzeichnungen.

So, kopieren vom YaVDR Rechner zum Arbeitsrechner mit MINT klappt. Aber Files von MINT zum YaVDR Rechner zu kopieren klappt NICHT.  Eine Meldung sagt “Fehler beim Kopieren … Ungültige Antwort erhalten”. Will ich am YaVDR von MINT aus eine Datei löschen kommt “Zugriff verweigert”.

Ich verbinde mich erneut, dieses mal mit Typ “Windows-Freigabe” weil Windows 10 ja auch klaglos auf den YaVDR zugreifen kann.

Dort gebe ich vorab schonmal Benutzername/Passwort vom YaVDR ein, das wird komischerweise kurz darauf nochmal abgefragt. Und ich generiere direkt ein Lesezeichen, womit ich ab jetzt immer direkten Zugriff auf den YaVDR habe.

Und mit der Windows-Freigabe sind plötzlich ALLE freigegebenen Ordner zusammengeführt, fein. Noch feiner ich darf Files nun auch Löschen und was zum YaVDR rüber kopieren.

 

 

 

 

 

 

Linux MINT (Video ruckelt/stockt)

24.2.2021

Mein Rechner hat wirklich sehr aktuelle Hardware. Trotzdem passiert es ständig das ich nach MINT boote (Kaltstart), hier und da schon mal Programme starte um dann festzustellen, das Celluloid mal wieder ruckelt (und das ist fast immer der Fall). Der Fehler betrifft allerdings nicht Celluloid alleine. Öffne ich den Firefox Browser ruckelt dort YouTube Videos exakt in der gleichen Art und Weise.

Das gleichartige (Fehl)Verhalten zweier unabhängigen Player weist auf einen zentrales Codec/Linux Problem hin.

Starte ich dann gefrustet den Rechner durch, läuft Celluloid/Firefox einwandfrei. Da fragt man sich doch als PC-Freak wie kann das sein ?

Und ruckeln ist der falsche Ausdruck, es stockt. Ein Video läuft ½ Sekunde flüssig, dann nur noch ein Bild pro Sekunde.  Teilweise vergehen sogar Sekunden bevor es mal ein Bild weitergeht.

Ein Blick mit der Systemüberwachung zeigt, meine junge 6-Kern Ryzen CPU pennt vor sich hin.

Das gleiche Video im VLC-Player läuft flüssig, leider kriegt es der VLC-Player unter Linux nicht hin Ton auch nur ansatzweise knackfrei wiederzugeben. Nebenbei gesagt VLC zeigt (auch unter Windows) oft digitale Artefakte beim Spulen. Spielt man die gleiche Stelle nochmals ab, keine Artefakte. Celluloid ist dagegen fehlerfrei.

Updates für beide Player sind nicht in Sicht, seit Monaten (seit ich MINT nutze). Hingegen kommen ständig irgendwelche Updates, die ich gerne installiere. Leider brachte bisher keines dieser Updates eine Verbesserung zum Thema Ruckeln.

Und mal wieder hat Niemand im Netz so ein Problem. OK, ein paar Leute mit Windows, aber Windows 10 läuft am gleichen Rechner einwandfrei.

Man hat nicht mal den Hauch eine Chance rauszubekommen wie Celluloid/Firefox die Videos decodieren (oder mit was). Welcher Task im Taskmanager ist dafür verantwortlich ? Vielleicht wird das Decodieren aber auch gar nicht als Task angezeigt.

Neulich fand ich exakt mein Problem und ich sagte mir “genau das habe ich auch” … alle Linux Fuzzies wie immer oberschlau, nur eine Lösung hat Niemand.

NVidia Treiber aktualisieren

Oh Graus, ich war damals schon froh überhaupt einen NVidia Treiber händisch (und vor allem dauerhaft 🙂 aufgespielt zu haben, weil die dämliche Treiberverwaltung es nicht schaffte. Der Treiber wurde zwar installiert aber nach einem Neustart war immer wieder ein Standard-Treiber reaktiviert worden.

Aktuell habe ich Treiber Version 450.64 drauf :

NVidia Treiber aktuell installiert

Im Internet gibt es den Treiber 460.67 den ich herunterlade. Es ist eine .run Datei, ich gehe nach dieser Anleitung vor :

 

NVidia Treiber Updaten

Klappt auch alles, bei der Installation kommt allerdings eine Meldung das Ubuntu (MINT basiert auf Ubuntu) die Treiber verwalten würde.

Installiert man nun manuell drüber verliere diese Verwaltung den Faden. Erstmal abgebrochen und laut Meldung die “Software & Updates” Applikation gesucht. Dort soll es einen TAB “Additional Drivers” geben. Hmmm, was meinen die wohl … die reden bestimmt von Ubuntu.

Bei MINT gibt es nur die Treiberverwaltung und die sagt aktuell folgendes :

Treiberverwaltung – wie immer sehr informativ 🙁

Eben vor einem Neustart kam an der Stelle mal eine kleine Liste von NVidia Treibern, aber ganz wie’s beliebt MINT.

PS : nicht das ich mir den geringsten Erfolg beim Video-Ruckeln durch ein Treiber-Update erwarte

Ähhh, es gibt ja noch Synaptic-Packetverwaltung, dort gebe ich ‘nvidia’ ein und am Ende der langen Liste sehe ich :

NVidia Treiber 460.67 in der Synaptic-Packetverwaltung

Ist zwar nicht die Treiberverwaltung oder Anwendungsverwaltung aber was solls … installieren …

Komisch, die Installation ist Sekunden später angeblich vorbei !!! Ich meine 177 MByte, das müsste aber etwas dauern. Ja, mein Rechner ist verflucht schnell aber … häää … und nicht mal neu starten soll man ?!?!

Wie vermutet nach einem Neustart laut NVidia-Settings immer noch Treiber 450 aktiv. Ich entferne den 460.67 Treiber wieder in Synaptics.

Irgendwo finde ich einen Konsolenbefehl :

>ubuntu-drivers devices

NVidia installieren Treiber und Upgrades ermitteln

Wie man sieht gibt es auch dort einen 460.67 Treiber und der wird sogar empfohlen (recommended). Also gebe ich folgenden Befehl ein >sudo ubuntu-drivers autoinstall

Es kommen Fehlermeldungen, das da wohl noch Synaptics was blockiert, ich beende Synaptics … nochmal …

Nun kommt eine Fehlermeldung ‘unerfüllte Abhängigkeiten … Probleme können nicht korrigiert werden … Sie haben zurückgehaltene defekte Packete’

Klar ich halte defekte Packete extra zurück um nicht korrigierbare Probleme zu verursachen §$%&/

Dann versuche ich >sudo apt install nvidia-460

Es kommt ‘E: Paket nvidia-460 kann nicht gefunden werden’

Ich geb’s auf, kehre zurück zur manuellen Installation …

Wie zu erwarten klappt die Installation. In Dieser wurde unter anderem gefragt, ob NVidia Settings als Standard gesetzt werden soll, das habe ich mit JA beantwortet. Und endlich ist es dauerhaft so das der ‘Force Full Composition Pipeline’ Haken drin ist und bleibt.

Der Haken behebt nun dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.

Trotzdem wird mir auch der neuste NVidia Treiber 460.67 wahrscheinlich keine Abhilfe schaffen beim Celluloid/Firefox Video-Stottern … ich bleibe dran …

… einige Tage Später … will’s ja nicht beschreien aber die letzten Tage, seit dem Treiber-Update … ich sach mal nix, sonst … doch JAAA, das Ruckeln ist weg, es lag wohl am 450.xx NVidia Treiber. Mit dem Update auf 460.xx ist nun das Ruckeln weg. Seit 2 Wochen kein Ruckeln mehr nach einem Kaltstart. Und die NVidia Settings Einstellungen zu Speichern (“Save to x Configuration File”) klappt damit auch endlich. So bleibt nach dem Rechnerstart nun auch das verfluchte Tearing aus. Das erreicht man mit einem Häkchen bei X Server Display Configuration>Advanced>Force Full Composition Pipeline

Update9.5.2021 : NEIN, Ruckeln hat zwar massiv abgenommen ist aber immer mal wieder vorhanden 🙁

Was mir noch aktuell bei MINT sehr negativ auffällt ist :

KEIN Auto-Rename in CAJA und auch keine Massen-Umbenennung möglich. Das ist echt zum Würgen. OK, der Bildbetrachter Pix kann so etwas zumindest mit Bildern/Video’s.

Keine Thumbnails, eigentlich nicht der Rede wert, wenn es nur mal vereinzelt aufträte. Aber auf Dauer geht es einem echt auf die Nerven, wenn anstatt Thumbnails nur immer dieses Uhr-Icon erscheint und das massenweise. Es wäre so hilfreich kleine Bildchen zu sehen …. erinnert irgendwie an Windows XP.

Undurchschaubare Update-Mechanik installierter Software.

Seit ich mit MINT begonnen habe bekomme ich keinerlei Verbindung per Gigabit-LAN zu einem 2m entfernt stehenden >>LINUX<< Rechner. Das muß man sich mal vorstellen, den gleichen PC auf dem MINT läuft starte ich mit Windows 10 und habe NULL Probleme mit dem Zugriff per LAN. Also WIN<>Linux=GUT MINT<>Linux=BAD

Das nervt schon seit IMMER, mal eben Bock auf einen Film und Diesen  übers LAN schieben geht nicht. Muß dafür immer MINT runterfahren und Windows starten.

JA, es sollen Einträge in einer Samba Conf helfen, habe aber schon alles probiert, nix klappte.

15.7.2021

Also ich weiß nicht warum, aber in den letzten Wochen keine Probleme mehr. Mache natürlich immer alle Updates.

28.8.2021

Absolut keine Probleme mehr mit ruckelnder/stockender Video Wiedergabe. Weder mit Celluloide noch mit YouTube im Firefox. 

 

 

 

 

 

yaVDR (PC) und der RAM-Slot

Jau, mein yaVDR-PC ausgestattet mit dem Mainboard ASUS M3N78-EM läuft schon Jahre. Mal eine ganze Zeit lang ohne hängen zu bleiben. Aber in letzter Zeit wieder häufiger mit Hängern (Audio-Dauerschleife). Bisher hatte ich das immer auf eine nötige Reinigung des Innenlebens geschoben. Speziell kleine Mücken finde ich immer wieder am Mainboard, und wenn so Eine mal auf/in einen Slot gerät könnte ein Kurzschluß entstehen. Und bei den heutigen hochfrequenten feinen Signalen könnte das schon ausreichen (dachte ich).

Der totale Zufall

Ich nehme zur Reinigung einen Pinsel. Dieses mal war ich fertig, sah aber ein hängen gebliebenes Borstenhaar der hinter einem der Speicherchips steckte und zwar feste. Als ich am Haar zog – Rechner hängt sich auf – AHA !!!

Kurze Test’s

Neustart und mit der Hand am RAM-Riegel (Slot B2) gewackelt – Absturz. Neustart, am anderen Riegel auf Slot A2 gewackelt, nix. Wieder am Slot B2 gewackelt, weg.

RAM-Riegel verdreht um einen Riegel Defekt zu erkennen. Wieder fällt der Rechner beim Wackeln am Slot B2 aus.

Kosequenz

Ich hatte die Slots A2/B2 genommen weil sie weiter weg von der CPU sind, nun nehme ich mal die A1/B1 Slots. Einwandfrei, wackeln hat nun keine Auswirkungen mehr. Wow, Jahrelang mit dem unerkannten Problem gelebt und nicht erkannt.