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yaVDR Hardware Upgrade (08-2021)

3.8.2021

Montage

Das billig Gehäuse KoLink KLA-002 ist superschnell von Völkner eingetroffen. Das Gehäuse bekomme ich nicht aus dem Karton geschüttelt, auch nicht gezogen wenn ich den Karton festhalte. Ungewöhnlich, ich muß den Karton zerreißen um an den Inhalt zu gelangen. Ist das Teil leicht, vermutlich Feder(leicht)stahl. Alles  Metall an diesem Gehäuse scheint echt mal ultradünn zu sein.

KoLink KLA-002 – Karton
KoLink KLA-002 – Front
KoLink KLA-002 – Rückseite

Zuerst baue ich das übrige BIOSTAR TA970 Mainboard ein. Seltsam, im neuen Gehäuse sind schon sechs Stützpunkte vormontiert, was nicht üblich ist. Ich halte mein FullSize Mainboard rein und stelle fest, das an wichtigen Stellen KEINE Gewindelöcher existieren. Gerade dort wo man bei einem Mainboard auch mal Kraft beim Stecken von Kabeln aufwendet. Genauer gesagt im hinteren Bereich wo die Stromversorgung gesteckt wird.

Deswegen befestige ich an diesen Punkten am Mainboard selber ein paar Stützpunkte bevor ich es einbaue.

Jetzt brauche ich schon die restliche Hardware aus dem alten Gehäuse. Alter Schwede ist hier ein Staub drin. Egal alles rausgerissen, Gehäuse zum Alteisen. Gegen das neue Gehäuse ist das alte Teil “Build like a Tank”.

Grafikkarte, DVB-S2 Karte, CPU-Kühler, SSD und Netzteil um montiert.

Beim Einbau der PCI-Karten fällt mir direkt eine extreme Abweichung der Norm bei den Schraublöchern auf.

KoLink KLA-002 – PCI Verschraubung sehr pass ungenau

Bei der Grafikkarte ging es noch (FOTO). Bei der SAT-Karte am äußersten Ende des Mainboard gesteckt bekam ich die Schraube nur noch mit hängen und biegen rein.

Kaufte man früher ein 40€ Gehäuse bekam man erstens mehr Blech und die Maße stimmten besser.

Egal, Strom an’s Mainboard und die SSD gesteckt.

An der Rückseite sitzt schon ein 80mm Lüfterchen, direkt angeschlossen.

Komm ich baue noch einen 120mm Lüfter unter die Frontverkleidung. Die Front abgehebelt und wieder keine Schraubenlöcher erkennbar. Stattdessen Langlöcher, die durchaus passende Maße haben. Ich würge die Schrauben rein. Lüfter ans Mainboard gesteckt. Schade das BIOSTAR TA970 hat KEINEN einzigen vier poligen Lüfter-Anschluß.

Schon vor der Gehäusebestellung hatte ich das Mainboard offen ausprobiert yaVDR lief direkt. Dabei stellte ich fest, das die Netzwerkverbindung NICHT funktionierte. Mit etwas rumgefrickel an der /etc/network/interfaces.conf ging es dann wieder.

Funktionstest

yaVDR läuft sofort, Bild am TV ist zwar falsch skaliert, ist aber eine Kleinigkeit.

Mal wieder KEIN Internet weil Ubuntu die Netzwerkschnittstelle durchnummerierend erkennt. War es am alten Mainboard eth0 ist es nun wahrscheinlich eth1

Ich gehe in die /etc/network/interfaces.conf und nenne dort eth0 in eth1 um (DHCP). Nach einem Neustart habe ich nun auch Internet.

Dann stelle ich die Auflösung auf 1920×1080 mit 60Hz um, klappt, perfektes FullHD Bild.

KoLink KLA-002 – Boden ist lackiert

Das ist der Boden des Towergehäuse Welcher sogar schwarz lackiert ist. Gut, denn ich muß das Gehäuse ja auf die rechte Seite legen. Schwarz fällt nicht so auf wie nacktes Metall. Ich klebe vier fette Gummifüße an die “Hutze” die wie recherchiert KEINE Lüftungslöcher aufweist.

Lüftung

Ich hatte ja 2 Lüfter angeklemmt die aktuell einen Höllenlärm machen. Kein Problem, kann man bestimmt im BIOS drosseln.

NÖ, kann man nicht. Zumindest reagieren die beiden Zusatzlüfter auf nix. Wer macht denn von euch beiden so einen Lärm. Im laufenden Betrieb einen Lüfter abgezogen, wow, viel leiser. Komm weg mit dem Zweiten Lüfter. Wahnsinn, absolute Ruhe nur mit dem CPU Kühler-Lüfter. OK, ich habe so fast keine Gehäuse Durchlüftung außer Der des Netzteils, ist ja aber auch kein Leistungsmonster. Einer der wärmsten Teile ist der fette Passivkühlkörper der Grafikkarte und der wird nur gut warm.

KoLink KLA-002 – Funktionstest

Ist das Teil leise, absolut klasse. Ich schließe das Gehäuse und ab ins Rack. Sieht das dezent aus, nur schwarz gebrusht, perfekt. Und die Bodenplatte ist quasi nicht zu sehen wegen der Nähe zu einem Yamaha Verstärker. Schön und wie geplant liegen die Luftschlitze an der Frontverkleidung über die gesamte Breite oben und unten. Zusätzlich gibt es dann oben noch die Möglichkeit einen 120mm Lüfter anzubringen. Ich probiere es aber erst mal ohne, die Lüftungslöcher lassen warme Luft (steigt nach oben) schön selber raus.

KoLink KLA-002 – Im Rack super dezent

Zusätzlich ist das Gehäuse sehr wartungsfreundlich. Nur aus dem Rack ziehen, die zwei Rändelschrauben raus und “Seitendeckel” abziehen. Schon hat man vollen Zugriff auf alle Hardware.

Was war das beim alten Gehäuse immer ein kleiner Krampf. Zwei Schrauben an der Rückseite mit dem Schraubendreher raus drehen. Den massiven U-geformten Deckel abziehen. Dann zwei innere Riegel verschieben um eine obere Gehäusehälfte per Scharnier ausschwenken zu können. 

Das Panel liegt wie erwarten auf der rechten Seite. Nachts fällt mir auf, das die Power/HDD LED’s viel zu hell sind. Nichts was nicht ein Stück schwarzes Klebeband mildern kann 🙂

Laufstabil

Für ein FullSize ATX Gehäuse ist es sehr kompakt und doch innen sehr voluminös. Heißt sehr luftig, es herrscht keinerlei Enge. Deswegen verzichte ich erst einmal auf jegliche Zusatzlüfter. Nach Tagen des Betriebs keinerlei Abstürze.

Performance 

Erwartungsgemäß ist nun alles schneller.

Der Hammer ist aber die Geschwindigkeitssteigerung beim Schneiden von TV-Aufnahmen.

Ein Serienteil (45 Minuten) brauchte vorher 22 Sekunden, jetzt nur noch 6 Sekunden !!!!

Ein kompletter Spielfilm in SD-Auflösung braucht nur noch 22 Sekunden (vorher 45 Sekunden), fein.

Tage später

Und da sind sie wieder die völlig sporadischen System Hänger.

Trotz völlig anderem Mainboard/RAM/CPU aber gleicher Grafik und DVB-S2 Karte. Auch ist die UBUNTU-OS Basic quasi gleich geblieben. Mein UBUNTU ist immer noch 14.04. Ich könnte wohl auf Version 16 Upgraden, traue mich aber nicht, weil yaVDR dafür nicht geeignet sein soll.

Nerver change a running System

TV-Bild steht still, das ist aber grundsätzlich nicht bedenklich, weil das oft so ist bei Timer-Aufnahmen. Ist evtl. ein Stromspareffekt. Warum soll die Grafikkarte ackern, wenn doch nur ein Datenstrom aufgezeichnet wird, guckt ja eh keiner zu.

In der Regel braucht man dann nur den Kanal wechseln, wenn das schon nicht klappt war’s das. RESET-Taster drücken.

4k Videos YouTube

Die Hoffnung war gegeben, das die “neue” Hardware 4k Video’s ruckelfrei wiedergeben könnte. NEIN, kann Sie nicht weil …

Tja, yaVDR hat ja keinen richtigen grafischen Taskmanager, nur den Befehl “top” im Terminal. Immerhin zeigt dieser an das ein Chromium-Browser Prozess 240% CPU Leistung verballert, stoppe ich das Video geht die Leistung logischerweise runter.

240% ist das nun ein Kern meiner 4-Kern FX-4300 CPU oder sowas wie eine Summe ?

Ich installiere einen besseren Taskmanager htop mit sudo apt-get install htop.

Der zeigt immerhin jeden der 4 Kerne separat als Balken UND in Prozent Auslastung an UND zusätzlich noch die einzelnen Prozesse.

Grundsätzlich muß ich sagen, das meine NVidia GeForce GT 610 nur bis zu einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel darstellen kann.

Jetzt gibt es zwei Theorien. Entweder macht die GT 610 beim runterskalieren von 4k schlapp oder die FX-4300 CPU.

Mit htop sieht man einwandfrei das die CPU schuld ist. Alle 4 Kerne liegen so um die 86% Auslastung und das wird auch in rot eingefärbt. Gehe ich in Youtube auf 1440p runter läuft alles gerade so noch ruckelfrei bei einer CPU Auslastung von 65 – 76%

PS : der TIP eines YTers im Chrome-Browser unter Settings/Advances/User Hardware-Acceleration if available auf AUS zu schalten bringt bei mir gar nichts.

OK immerhin ist man damit schon mal ein Quanten-Sprünglein über FullHD, und das sieht man auch.

Es ist aber auch schon sehr beeindruckend stockende 4k Videos auf meinem steinalten 2k Fernseher anzusehen. Ich sach nur Cheops Pyramide oder Teotihuacan. Es wirkt schon auf dem ollen Fernseher als wäre man dabei. Wie muß das erst auf einem 4k Bildschirm wirken ?!

Als die 4K Fernseher aufkamen sagt mal Jemand, 3D ist nicht mehr nötig, das wirkt wie in ECHT.

Das wirft dann direkt die Frage nach einem CPU-Upgrade auf. So etwas macht aber auf dem AM3-Sockel Mainboard echt keinen Sinn mehr.

Immer wieder System-Hänger

Trotz massiv getauschter Hardware zeigt yaVDR 0.6.2 genau wie mit der vorherigen Hardware-Konstellation plötzliche Hänger.

Dann geht meist noch kurz ein Bewegen der Maus, vielleicht das Einblenden des linken Seitenmenü’s und dann ist ENDE.

Neulich war es so schlimm, das direkt nach einem Neustart alles hing, Hard-Reset, Neustart, hängt wieder, Hard-Reset, Neustart läuft.

Und in dem Zustand war die Hardware KALT, also nicht etwa instabil durch Überhitzung.

Das war jetzt beim System-Kaltstart.

Dann wieder eine ganz andere Lage, Rechner hängt in der Sekunde als ich eine TV-Aufnahme per TV-Frontend wiedergeben will. In KODI ist das aber auch schon mal passiert.

Mal läuft der Rechner einen Tag durch, mal bleibt Er plötzlich stehen, auch mal während einer Aufnahme.

Gleichgeblieben sind folgende Komponenten :

  • TECHNISAT DVB-S2 Karte
  • NVidia GeForce GT 610 Grafikkarte
  • Netzteil
  • Betriebssystem yaVDR 0.6.2 (steinalt)
  • 240GB Toshiba SSD

Ich fange sogar schon an mir Datum/Uhrzeit der Ereignisse aufzuschreiben um dann im LOG (welches ist es bloß ?!) zu forschen woran es liegen könnte.

KEINE Chance, Linux hat sooo viele LOG’s in /var/log/

Man solle wohl dmesg und syslog durchforsten.

Aktueller Grafiktreiber ist 384.130 – Gehe ich nach NVidia finde ich die Version 390.144 als .RUN Datei. Direkt runter geladen.

Bei der Installation kommt jedoch die Meldung “x-Server beenden”, würde ich gerne, leider ist nicht herauszubekommen wie Der heißt.

LightDM, X oder sonst wie.

Irgendwo wird dann gemeldet (wenn man es denn schaffen würde) das wenn irgendwann der KERNEL erneuert würde, mit dem neuen KERNEL wieder ein älterer Treiber käme. Was für eine bescheuerte Topografie Linux hat. Treiber im KERNEL.

Irgendwie klappt es plötzlich, das ich ONLINE per “sudo apt-get install nvidia-current” eine andere  Treiberversion installiert bekomme. Hatte vorher auch irgendein Repository hinzugefügt.

Aktuelle Treiberversion ist nun 304.137 also viel älter als vorher die 384.130 – fein !!

/träum/ was würde ich gerne UBUNTU 20.x als BASIS für yaVDR verwenden – aber es gibt KEINE verlässliche Quelle ob sowas funktioniert /träum-ende/

Nach einem Tag ohne Crash installiere ich wieder den 384.130 Treiber mit

sudo apt-get install nvidia-384

Klappt problemlos. Vorher probiere ich noch mit

sudo apt-get install nvidia-390

einen aktuelleren Treiber zu installieren, da gibt es aber nichts.

System LOG’s

Woran liegt es nun das das System sporadisch einfach stehenbleibt ?

Ich sehe mal die System Logdateien in /var/log/ durch. Speziell syslog.

SysLog

Ich Google also nach Buffer Usage und GLib-Critical und Console-Kit-Daemon.

Da Console-Kit-Daemon unwichtig scheint deinstalliere ich es mit

sudo apt-get remove consolekit

Alles läuft, nach einer Weile heißt es irgendwo das StreamDev-Plugin würde auch schon mal hängen, also weg damit.

sudo apt-get autoremove vdr-plugin-streamdev-server

Ich wundere mich das Ubuntu mir anzeigt über 400MB zu deinstallieren, aber OK.

Danach läuft yaVDR nicht mehr man landet direkt in der Vollbild-Konsole. Zumindest startet das TV-Frontend nicht mehr und nirgends steht wie man Es startet. Der VDR selber scheint aber zu laufen, denn nach sudo vdr start kommt die Meldung “läuft schon”.

DAS HEISST NEUINSTALLATION

Oh man, erst mal alle *.config’s nach Windows gesichert, leider vergessen die Chromium (Youtube AddOn) und Firefox Bookmarks eben zu sichern. Auch habe ich mir deren Addons/Plugins nicht gemerkt.

KEINEN Bock den jungen TV-Rechner wieder aufzuschrauben nur um ein DVD-Laufwerk zur Installation anzuklemmen…hmmm USB-Stick ??

Cool in MINT finde ich direkt eine Anwendung “USB-Abbilderstellung”. Ich lade schnell die yaVDR 0.6.2 ISO herunter und erstelle mit dem Tool einen bootbaren USB-Stick (hoffentlich). Scheibenkleister das ging schnell, über 700MB Image in wenigen Sekunden am Stick ?! OK, USB 3.0 und schnelleren steinalt Stick.

Ab mit dem Stick in eine USB 3.0 Buchse im yaVDR-PC, bootet nicht !!

Hurtig Googeln ab das mit einem steinalt AMI-BIOS von 2010 überhaupt geht. JA, sollte es. Im BIOS gehe ich unter ADVANCES auf den gefundenen USB-Stick und stelle den von Automatic auf HDD um. Dann noch in der Bootreihenfolge den Stick als ersten einstellen.

!! BOOTET !!

Ach du liebes bisschen, geht das schnell von USB, die Installation rast nur so durch (bis auf den von allen geliebten PRESEED).

Leider will ich wieder schlau sein und wähle bei der ersten Neuinstallation bei den Partitionen “nimm die Partitionen so wie Sie sind”. Normalerweise würde ich dort wählen “schnapp dir die gesamte SSD”.

Jedenfalls läuft das System nach erfolgter Installation so nicht, alles nochmal. Dieses mal nehme ich aber “nimm die ganze SSD”. Ja, so klappt es nun.

Wie üblich kein Bild, kein Ton … komme schon.

sudo stop vdr

Vom Windows Rechner die *.config’s wieder rübergeschoben, Dann am yaVDR-Rechner ALLE *.config’s wieder nach /var/lib/vdr geschoben bis auf die epgsearch.config

Die gehört in den Ordner /var/lib/vdr/plugins/epgsearch

sudo start vdr

Goil, alles wieder genau so justiert wie das vorher war, Oberfläche, Lautstärkestufen, Startlautstärke usw.

Auch die Timer UND die Suchtimer sind da (was zu erwarten war).

Nun noch das YouTube AddOn installieren mit

sudo apt-get install yavdr-addon-youtube

Nun noch die Lesezeichen regenerieren und einige Plugins installieren.

Ich krümme jetzt keinen Finger mehr, mach erstmal nix mehr am System.

4 Tage später

Es lief alles sooo Absturzfrei, am 4. Tag jedoch, ein Crash als ich wieder mal eine HD-Aufnahme während eines Recording’s abspielen wollte.

Und da es das gleiche Verhalten wie vorher mit einer halb so großen SSD ist scheint das Laufwerk unschuldig.

Schon blöd, bei so etwas simplen wie eine Wiedergabe …

Wochen später …

Da war’s wieder, beende nach einer stundenlangen YouTube-Session das YouTube AddOn, blättere kurz TV-Aufnahmen durch und starte Eine … System hängt quasi direkt.

Datum 16.10.2021 Uhrzeit 12:??

Ich hatte zum Glück die Taskleiste offen in der die Uhrzeit angezeigt wird. Es war genau um äääh, stand da nicht eben was von 12:4?

Aktuell steht die UHR auf 12:50 und schlägt nach 12:51 um, aha, das gesamt System hängt also nicht.

Einfrieren tut der VDR, weil die Sidebar-Icons mit stehenbleiben.

Ich öffne mal eine Vollbildkonsole mit Strg + Alt + F1 und gebe htop ein um die Tasks zu beobachten …

Tja, der Bildschirm wird schwarz, es kommt keine Konsole, das war’s. Wäre ja auch zu schön gewesen mal was recherchieren zu können.

RESET

Logs durchforsten

Ich sehe mir /var/log/syslog an und sehe genau passend …

DVBPLAYER “won’t end” ERROR

Eine Zeile weiter um 12:54 erfolgt der Neustart.

Das Problem, im Internet existiert kein DVBPLAYER.

Deswegen scheinen weitere Recherchen unmöglich.

 

yaVDR Hardware Upgrade – gar nicht so einfach

Aktueller Hardwarestand (20.7.2021)

Was würde ich gerne mal meinen steinalten yaVDR TV-Rechner upgraden. Das wäre früher überhaupt kein Problem gewesen. 50€ Mainboard, 50€ CPU und ein bisserl RAM.

Aktuell habe ich dort ein ASUS M3N78-EM (Sockel AM2+) Mainboard mit einer AMD Athlon 2300 X2 CPU verbaut. Diese CPU ist extra stromsparend, auf der Packung steht 45W. Diese hatte ich extra damals benutzt weil eben sehr genügsam für einen 2 Kerner. Dazu noch eine schäbige GeForce PCIe Karte und natürlich eine TECHNISAT DVB-S2 PCI Karte. Die Systemplatte ist eine 240GB billig SSD von Toshiba.

Alles ist in einem Cube-Gehäuse eingebaut welches für MicroATX Mainboards (24,4cm x 24,4cm) geeignet ist.

Was ist vorhanden weil übrig

Ein wunderbares Mainboard meines Arbeitsrechners wäre gerade verfügbar. Ein BIOSTAR TA970 (Sockel AM3+) incl. der recht sparsamen 4 Kern CPU AMD Athlon FX-4300. Die CPU verbraucht zwar bis zu 95W, liefe aber ja quasi nie wirklich unter Vollast im TV-PC. Dazu natürlich noch ein 8GB DDR3 RAM Kit.

Das (die) Problem(e)

Das übrige BIOSTAR TA970 ist ein fullsize ATX Mainboard und passt nicht in das MicroATX-Gehäuse.

Also muß ich entweder ein ATX-Gehäuse (möglichst liegend) besorgen oder aber das alte Gehäuse mit neuer Hardware bestücken.

Ein neues kompaktes ATX Gehäuse finden

Das wäre auf jeden Fall die günstigste und Wirtschaftlichste Lösung.

Ein ATX-Gehäuse zu finden welches kompakt UND kaufbar ist scheint fast unmöglich. Ich habe auch kein Problem damit ein Tower-Gehäuse auf die Seite zu legen und mit Gummi-Füßen zu bekleben. Es muß aber optisch und von der Luftversorgung her passen.

Ich finde zwar Gehäuse die mir echt geschmeckt hätten, leider gibt es die schon lange nicht mehr.

Altes Gehäuse mit neuer Hardware

Das ist dann schon deutlich teurer und finde mal ein halbwegs modernes Mainboard mit einem PCI-Slot für die unbedingt benötigte DVB-S2 Karte. Ja, es gibt PCIe>>PCI Adapter. Einige Varianten benötigen dafür Low-Profile PCI-Karten was meine TECHNISAT zum Glück ist.

Also entweder ein MicroATX Mainboard mit einem PCI-Slot oder noch eine Stufe modernere Boards nur mit PCIe und einem Adapter von PCIe auf PCI.

Und tatsächlich finde ich 3 moderne Mainboards mit AMD A520 Chipsatz (die kleine Schwester des kleinen Bruder B550 des großen Bruders X570) die EINEN PCI-Slot haben. Alle 3 kosten so um die 70€, geht so gerade noch.

MicroATX AM4+ Mainboards mit einem PCI-Slot

Ich bin seit den Anfangstagen AMD Fan und scheue INTEL wie das Weihwasser (Hochpreispolitik) aber trotzdem mal sehen was INTEL Mainboard so bieten.

INTEL Sockel 1151 Mainboards mit einem PCI-Slot

Es gibt einige mehr und die sind bis zu 10€ günstiger, weil Sockel 1151. Nehme ich den Sockel 1200 gibt es die Mainboards nur noch mit DDR4 RAM und die kosten dann sogar etwas mehr wie die AMD A520 Teile.

Warum Sockel 1200, weil es dafür eine gute günstige CPU’s gibt (Core i3-10100F ca. 82€).

Ach du armes AMD

Bei Mindfactory oder ALTERNATE bekommt man gar keine ATHLON CPU’s mehr. Und der günstigste Ryzen ist dann ein AMD Ryzen 3 1200 (4 Kerne leider nur 4 Threads getaktet mit 3,1 bis 3,4 GHz) für 72€. Die CPU wird aber vom INTEL Core i3-10100F für nur 10€ mehr abgezockt.

INTEL Core i3-10100F vs Ryzen 3 1200

Beide CPU’s haben 4 Kerne, INTEL hat jedoch 8 Threads und eine höhere Taktung. Leider braucht man für eine i3-10100F CPU wiederum den Sockel 1200 und diese Mainboards haben KEIN PCI-Slot mehr. Beim AMD A520 Chipsatz gibt es vereinzelt Mainboard’s mit einem PCI-Slot, bei INTEL nur mit dem älteren 1151-Sockel.

Nächster Gedanke bei beiden Systemen braucht man wieder DDR4 RAM, DDR3 hätte ich über.

Mal kurz überschlagen :

  • Mainboard 60-70€
  • CPU 72-82€
  • DDR4 8GB 40€

Summe 172€ bis maximal 192€

Durchaus vertretbar… aber man verzweifelt nach einiger Recherche an der schieren Vielfalt der Möglichkeiten.

Erstmal testweise umbauen

Soll ich ein altes HTPC Silverstone Monstergehäuse vom Speicher holen, nö, erst mal das BIOSTAR TA970 mit der FX-4300 CPU naked testen.

Also “eben mal” alles lose aufgebaut und alle Kabel umgesteckt, was für eine Arbeit. Ich hatte mich vorher informiert und es sollte kein Problem sein die OS-SSD einfach umzuklemmen.

Und tatsächlich startet der Rechner ohne größere Probleme bis auf das Netzwerk, damit hätte ich als allerletztes gerechnet.

Die Link-LED’s am Mainboard geht soweit an aber mit ifconfig wird nicht mal eine ethx angezeigt, mit ifconfig -a dann aber schon. Nur heißt das Teil nicht mehr eth0 sondern eth1.

Eine Stunde kämpfe ich mit der /etc/network/interfaces Datei herum, ohne Erfolg. Dort habe ich die IP-Adresse mal statisch angegeben, Sie wird nicht übernommen. Dann kurz vorm Aufgeben nochmal die IP-Adresse als dhcp angegeben und plötzlich hat das Mistding eine DHCP-Adresse. Warum nicht gleich !!!???

Stromverbrauch vorher/nacher

Vorher (45W CPU Athlon 2300 X2)

  • nur TV ca. 84W
  • YouTube AddOn mit 3 gleichzeitig laufenden Filmen deutlich über 100W teilweise 114W

Nachher (95W CPU Athlon FX-4300)

  • nur TV ca. 74W
  • YouTube AddOn mit 3 Filmen ca. 85W

Also die stärkere CPU mit 4 Kernen scheint weniger Mühe mit allem zu haben und verbraucht tatsächlich weniger zumindest aber nicht mehr, erstaunlich.

Beschleunigungs Effekt

Oh ja, merkt man deutlichst.

Beim TV gucken naturgemäß eher nicht, obwohl hier beim Werbung raus schneiden nochmals  eine Beschleunigung zu erwarten ist. Der größte Sprung war aber der von einer HDD zur SSD.

Mega viel schneller geht es beim YouTube AddOn zur Sache. Und das ist auch der Hauptgrund für ein Upgrade. Ich kann zwar nur einen Film gleichzeitig sehen, aber öffne oft vorausschauend schon mal mehrere, die bis zum anschauen pausieren.

Und dieses Öffnen in neuen TAB’s vom Chromium Browser brauchten immer eine kleine Weile. Nicht unerträglich lange aber eben gemütlich.

Außerdem hatte ich bei einem laufenden Film oft kurze Tonaussetzer wenn ich einen weiteren Film in einem TAB nebenher öffnete.

Mit dem neuen System habe ich blitzschnell 5 Filme gleichzeitig laufen lassen ohne jegliche Tonaussetzer. Klang krass 5 Tonquellen quasseln lupenrein durcheinander.

Auch der Firefox Browser zum Surfen arbeitet viel flüssiger.

Also der Gewinn ist schon überdeutlich ohne den Nachteil eines stark erhöhten Stromverbrauch.

Das Silverstone Gehäuse von damals ist schon ein Brocken, aber auch edel weil die Front aus Voll-Aluminium ist. Es dürfte auch noch ins Rack passen…

…am Speicher “Scheibenkleister ist das ein Brocken” und auch noch voller alter Hardware und satte 40cm tief. Nein, das lass ich lieber.

Einen Tag weiter fröhlich nach neuer Hardware gesurft

Echt mal merkwürdig, bei ALTERNATE finde ich mehrere Sockel 1200 Mainboards aber da steht “Artikel kann derzeit nicht gekauft werden” !! Ähm ein WARUM wäre mir ja mal lieber.

Denn die Dinger fangen bei knapp unter 60€ an und wären echt mal interessant. Und egal wo man sucht, keiner hat Sie, alle sagen “gibt es nicht mehr”. Ich dachte Sockel 1200 wäre noch relativ NEU.

Beim sufen nach einem PCIe >> PCI Adapter komme ich auf die (sehr dumme ??) Idee doch mal meine Technisat (LowProfile) Karte im yaVDR PC zu testen ob die noch läuft. Denn da war mal was das ich auf eine noch ältere Technisat Fullsize-Karte ausweichen mußte. Ich meine die LowProfile Karte wäre defekt gewesen.

Und mir war bewußt, das man DVB-Karten nicht mal eben ohne Anlauf-Probleme zum rennen bekommt.

Jedenfalls läuft die jüngere Low-Profile Technisat nicht mehr. Direkt wieder zurückgetauscht und nun begann ein unvorstellbares Drama.

Und hier kommt wieder etwas das ich beim yaVDR absolut nicht verstehen kann.

yaVDR und die DVB-Karte

Seit ich mich mit yaVDR beschäftige gibt es immer wieder diesen Kampf um das Erkennen/Einbinden einer DVB-Karte.

Ey ihr Programmier-Nerd’s wäre es echt zu viel verlangt dem yaVDR eine Funktion zu geben um die verdammte DVB-Karte anzulernen !!

Das gibt’s doch nicht jedes mal dieses “No Signal”  und man weiß nicht weiter. Das ist das wichtigste überhaupt an einem TV-OS.

Was habe ich bis jetzt gemacht :

  • TV-Frontend Einstellungen/DVB/ die DVB Device-Nummer verändert
  • per Terminal (lspci) geprüft ob DVB-Karte erkannt wurde=JA
  • vdr gestoppt, channels.conf Backup nach /var/liv/vdr kopiert vdr gestartet (Blödsinn hilft nur wenn man noch keine Kanäle hatte)
  • Rechner runtergefahren und Minutenlang Strom abgeklemmt

Nach ca. 3h erfolglosem rumhacken stehe ich kurz davor mal einen CMOS-Clear durchzuführen, damit das Mainboard die PCI Karten vergisst. Denn die beiden Technisat Karten könnten irgendwie als EINE betrachtet worden sein.

Eins fällt mir noch ein. Rechner ausschalten, die DVB-Karte ausbauen, Rechner laufen lassen/ausschalten, Karte wieder rein.

Komisch ohne DVB-Karte kommt keine yaVDR Meldung von wegen “no primary Device found” sondern schön “No Signal”. Allerdings ohne Kanal-Info Einblendungen beim Kanal-Switchen.

Rechner wieder ausgeschaltet, DVB-Karte wieder rein, läuft !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist jedes mal das selbe, irgendwann gehts plötzlich.

SO, nun weiß ich endlich das ich KEIN PCIe >> PCI Adapter brauche weil ich KEINE (funktionierende) LowProfile DVB-Karte mehr habe.

Also müsste es bei neuer Hardware dann folgendes sein :

  • Mainboard mit PCIx1 der ordentlich Abstand zum PCIx16 der GraKa hat oder gar darüber sitzt
  • starke aber doch sparsame (65W) CPU 4 Kerne
  • DDR4 RAM 8 oder 16GB
  • DVB-S2 PCie Karte

Dann finde mal eine kaufbare yaVDR DVB-S2 Karte. Mit Doppeltuner kosten die locker 72€. Und Niemand sagt einem wirklich verlässlich ob Die dann auch mit yaVDR kann.

1.8.2021 Gehäuse bestellt

Alles abgeblasen !!

Heute nochmal nach einem billig PC-Gehäuse gesurft und relativ schnell das KoLink KLA-002 für um die 30€ gefunden. Ja, es hat auch diese Seitenklappen Blech-Wulste, zumindest hat die rechte Seitenklappe keine Lüftungslöcher, weil auf die Seite will ich das Towergehäuse legen. Dort werde ich Gummifüße ankleben.

KoLink KLA-002 Gehäuse Front

Die Front gefällt mir weil sehr Clean und GeBrusht. Man muß sich das Gehäuse nun liegend auf der rechten Seite vorstellen. Dann dürfte es noch sehr homogen aussehen, da keine richtungsgebundenen Stilelemente vorhanden sind. Klasse finde ich auch die durchgängigen Luftschlitze.

Richtig ausschlaggebend waren aber die Gehäuse-Abmessungen von 41cm (Höhe), 17cm (Breite) und 35cm (Tiefe).

Super sind die nur 17cm Breite was bei mir liegend dann die Höhe wäre. Die dürfte bei mir bis 25cm sein, ist also weit darunter, regelrecht slim.

Die Höhe ist bei mir liegend dann die Breite, auch super kompakt und die Tiefe von 35cm ist sogar 4cm weniger wie das alte Gehäuse.

KoLink KLA-002 Gehäuse Panel

Als nächstes gefiel mir die Panel-Position, unauffällig bei mir dann liegend auf der rechten Seite. Ein/Aus-Taster liegt dann gut erreichbar Oben, 2x USB 2.0 Einer für den Mini-Bluetooth-Dongle der Funktastatur, der Andere  für meine Maus.

Genial 1x USB 3.0 wenn man mal eben per USB-Stick einen HD-Film temporär gucken will.

KoLink KLA-002 Gehäuse Innen und Rückseite

Das Innenleben wirkt auf den ersten Blick ernüchternd leer, birgt aber kaum zu sehen noch einige SSD/HDD Halterungen. Ich mag auch den klassischen Aufbau Mainboard/Netzteil ohne Spielereien.

Tja, die Bestellaktion zuerst mal bei AMAZON, es blieben 3 Anbieter übrig. Der Eine wollte 18€ Versand, der nächste 8€ … passt mir nicht und wenn waren die Lieferzeiten nicht OK.

Ich suche mit Geizhals und Idealo, finde ein/zwei Angebote OK, aber eins käme aus der Schweiz, das andere ist ein Knüngel-Laden. Dann sehe ich VÖLKNER, 32€ + 5€ Versand, ja EINEN Euro teurer als der Knüngel-Laden aber VÖLKNER kann man vertrauen UND 1-2 Tage Lieferzeit. Und ich kann bei VÖLKNER sogar mit meinem AMAZON-Konto bezahlen, gekauft

Wie geht’s weiter

Wenn das Gehäuse da ist, reiße ich Netzteil, SSD, TECHNISAT DVB-S2 Karte, Grafikkarte, DVD-Laufwerk und den CPU-Lüfter aus dem alten Gehäuse.

Dann baue ich mein altes Arbeitsrechner Mainboard BIOSTAR TA970  samt 8GB RAM und seiner FX 4300 4-Kern CPU in das neue Gehäuse. Dann den ganzen Rest des oben Ausgebauten.

 

YaVDR 0.6.1 – über Nacht defekt

Und es ist schon wieder passiert. Ohne mein Zutun finde ich YaVDR morgens folgendermaßen vor :

  • zuerst fällt mir auf das das OSD verzogen ist (Xine)
  • nach kurzer Bedienzeit plötzlich keine Kanäle mehr (Kanalliste leer)
  • Aufnahmen noch vorhanden (war immer so)
  • alle Timer weg bis auf Solche die von den zum Glück noch vorhandenen Suchtimern automatisch wieder erstellt wurden

OK, die SSD war nach nächtlichen Aufzeichnungen 99% voll, aber so etwas dürfte keine Auswirkungen zeigen.

Wieso passiert so etwas immer mal wieder, von einem zum anderen Moment wird man in die Steinzeit zurückgeworfen. Und wieder stelle ich die Frage : Warum gibt es keine BACKUP-Funktion für die wichtigen *.conf Dateien.

Da man aus Erfahrung klug wird habe ich ein paar *.conf Files einfach in den  Recordings-Ordner dupliziert. Einmal den VDR gestoppt, die channels.conf wieder zurückkopiert und den VDR gestartet. Kanäle wieder da.

Xine in dessen Einstellungen die Auflösung wieder auf 1920×1080 hochgedreht, sieht wieder super aus. Leider ist die Kanalinfo-Einblendung unten erst kurz 4:3 und wird dann sauber in HD dargestellt.

yaVDR und die USABILITY

Alles läuft seit einer kleinen Ewigkeit recht zufriedenstellend, aber der dumme User will ja mal wieder irgend etwas machen was unter Windows ein Klacks ist. Uralte Regel, wenn’s läuft laß die Finger davon.

Statement yaVDR

yaVDR man (ich) kann nicht ohne aber manchmal nur schwer mit. Ich bin mit Homecomputern, dann PC aufgewachsen aber mit kryptischen Linux-Befehlen habe ich Probleme.

Zugriff auf eine 2. HDD

Eigentlich keine Änderung am System, nur der Zugriff auf Daten einer zweiten Festplatte (die ehemalige Boot HDD von yaVDR mit alten Aufnahmen). Man sollte denken, das gerade bei einem TV/Medien Rechner das hinzufügen von Speicher-Resourcen überhaupt kein Problem darstellt. Ich meine yaVDR läuft auf UBUNTU, und das erkennt doch auch yaVDR und die USABILITY weiterlesen

yaVDR – Stand der Dinge (5.2.2017)

yaVDR (0.61) funktioniert eigentlich recht gut. Aber einige Dinge werden einfach nicht korrigiert.

  • Screenshots im yaVDR Frontend schießen geht einfach nicht (früher konnte man wenigstens mit XMBC – heute Kodi – machen aber das funktioniert auch nicht mehr)
  • nach wie vor läßt sich bei der YouTube App die Lautstärke nicht einstellen
  • es müsste eine Anzeige für zuletzt aufgezeichnete Sendungen geben, man ist immer am forschen (Unterordner) wo was Neues eingetroffen ist (zwar per Sternchen markiert – Sammelanzeige wäre aber leckerer)
  • Lautstärke-Einstellung im TV-Frontend immer noch keine Repeat Funktion
  • es wäre ein Traum könnte man einfach eine weitere Festplatte nutzen, dann würde ich sofort eine SSD als Boot-Medium verwenden und eine fette HDD als Rekorder
  • seit jeher fehlt eine BACKUP-Funktion, die z.B. die extrem wichtigen Dinge wie Sendertabelle und vor allem Such-Timer sichern kann weil …
  • …seit jeher kann man keine Tastatur zur Texteingabe der Suchworte benutzen (echt modern)
  • keine 1:1 Kopierfunktion um z.B. auf eine größere/modernere/schnellere HDD (träum/SSD wenn 1/2TB mal bezahlbar werden/träum ende) umzuziehen ohne yaVDR neu installieren/einrichten zu müssen (dabei vergehen Stunden)
  • wegschneiden von Werbung direkt am yaVDR-Rechner wäre auch cool

 

yaVDR (Stand der Dinge)

Seit einer Ewigkeit läuft yaVDR 0.5 bei mir stabil. Ab und an mache ich ein Update mit den Konsolen-Befehlen :

sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade

Analoger Line Out ohne Funktion nach Update

Das Update hatte ich vor Monaten mal gemacht, danach funktionierte der analoge Line-Out Ausgang nicht mehr, an dem eine sparsame 2.1 Lautsprecher Lösung hängt. Seitdem bin ich gezwungen einen Yamaha Receiver (ohne was zu tun 70 Watt) mitlaufen zu lassen da nur der optische SPDIF-Ausgang des PC Signale abgibt.  Gibt man in der Konsole ‘alsamixer’ ein erscheint yaVDR (Stand der Dinge) weiterlesen

yaVDR 0.4 Erfahrungsbericht

Tja, hier stand bis eben mein Originalbericht, leider ging Dieser durch versehentliche Löschen aller Plugins von WordPress auch die Next Gen Gallery Funktion baden. Durch das Restoren eines MySQL-Backup’s konnte ich die Galerien retten, leider gingen dabei mehrere jüngere Artikel drauf.

Ich versuche die yaVDR-Artikel zusammen zu fassen…

Neulich war ich es mit der Kombination aus Windows und DVB-S2 Karte leid. Immer wieder Software-Abstürze, die TV-Aufzeichnungen zum Glücksspiel werden ließen. Also beschloss ich mal eine Linux VDR Distri zu verwenden und fand (wie sich nun herausstellt) direkt die Richtige namentlich yaVDR. yaVDR 0.4 Erfahrungsbericht weiterlesen

Technisat Skystar S2 – DVBViewer TE2 Abstürze Tipp

Da der mitgelieferte DVBViewer TE2 (Technisat-Edition) extrem häufig abstürzt und somit Aufzeichnungen vermasselt, bin ich auf der Suche nach einer Lösung auf das Programm “Restart on Crash” gestoßen.

Das ist ein kleines Progrämmchen mit dem man beliebige Anwendungen überwachen kann, ob diese gecrasht sind oder überhaupt laufen. In beiden Fällen startet das Programm nach einem voreinstellbaren Zeitintervall die Anwendung neu. Den DVB-Viewer lasse ich direkt ohne Verzögerung wieder neu starten. Der stürzt bevorzugt bei Senderwechseln ab. Läuft eine Aufzeichnung ist der Vorgang ziemlich stabil.

Dadurch können zwar Aufzeichnungen schon mal zerteilt werden, aber immer noch besser das als wenn der Rechner gelaufen ist und hat nichts aufgenommen.

 

Technisat Skystar S2 (DVB-S2 PCI-Karte)

Da ich es mit dem Smart MX04 HDCI Receiver leid war habe ich mir nun gezwungenermaßen wieder eine PC Karte gekauft. Eine Technisat Skystar S2. Warum weiß der Teufel. Denn vor dem Smart benutzte ich jahrelang eine der ersten DVB-S2 Erweiterungskarten eine Technisat Skystar HD, welche auch irgendwie sehr gut war/ist.

Leider gab es keinerlei Updates der Software mehr was aber eigentlich auch nicht schlimm war, denn die TV-Software war nicht wirklich übel. Leider stürzte die Software immer mal wieder ab, was aber an der Technisat Skystar S2 (DVB-S2 PCI-Karte) weiterlesen