Nachdem vor Wooochen der Fehler der ersten Version des 1809 Update durch den Dateien plötzlich weg waren behoben wurde habe ich heute den 31.12.2018 mal manuell das Update durchgezogen.
Ich glaub es nicht, es ist mir Wurm nun erlaubt die Größe der Schrift zu justieren !!!!!!!! Was heute technisch nicht alles möglich ist, wow !!
Nur über den ZOOM DPI-Wert das war einfach zu wenig. Welch eine Wohltat für’s Auge. Und dazu braucht Microsoft Jahre ?
Ich arbeite seit 2h mit Cubase 10 und seit Jahren mit dem Yamaha moX, alles wunderbar. Plötzlich heißt es im moX VSTi-Editor “Port in the host app have not been properly set”.
Den Fehler hatte ich vor Jahren und bekam Diesen unter Windows XP mit dem aufspielen eines Service-Pack weg.
Nach einigen Treiber runter/drauf – EDITOR runter/drauf – USB-Kabel Umgestecke stelle ich folgendes fest. Beim Stecken kommt der USB-Up Ton und KEINE Fehlermeldung. Im Gerätemanager kommt das Gerät “Yamaha Steinberg USB Audio” hinzu geht aber nach einigen Sekunden auf das “gefürchtete” orange Ausrufezeichen.
Klickt man auf das Gerät liest man “Das Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)”. Aha, aber warum geht nicht was jahrelang ging !!!???
Nach einiger Klickerei komme ich unter Ereignisse/Alle Ereignisse Anzeigen auf eine Meldung “Das Gerät USB … wurde aufgrund einer teilweisen oder mehrdeutigen Übereinstimmung nicht migriert”. Cool, und wann gedenkt Windows das einem Normalmenschen zu sagen ?! Echt, man denkt man ist zu doof, ist man aber nicht.
Das Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)Gerät wurde nicht migriert.
Was mir aber auffiel, als ich direkt am Anfang der Suche den PC mal neu startete war da wieder mal ein kleines Windows Update. Aber hat bestimmt nix damit zu tun, niemals !
Suche läuft … Nacht drüber schlafen … man muß ja nicht immer kreativ sein wenn Windows nicht will 🙁
Morgens
moX angeschlossen, alles wieder gut, alles digital und logisch und kalt. Und trotzdem scheinen die PC’s zu leben !
Jetzt will ich hier mal festhalten was abgeht. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Worum geht es mir (und bestimmt ganz vielen Usern von Cubase)
Vor geraumer Zeit kaufte ich als Ersatz für meinen alten Full-HD (2k) 28-Zoll Monitor einen neuen 4k Monitor. Leider mußte ich feststellen das ich besser mehr als 28 Zoll beim neuen Monitor hätte nehmen sollen. Der Kauf geschah im aberwitzigen Glauben nun in Cubase mehr Details oder aber Elemente darstellen zu können.
Cubase 9 und woran es mit dessen User-Interface (UI) scheiterte
Für meine Projekte hat immer die Minimal-Software gereicht. Aktuell arbeite ich Cubase 9 Elements seit längerer Zeit. Was gibt es daran zu meckern.
User-Interface nicht für hohe Auflösungen skalierbar (besonders die dann viel zu kleinen Werkzeug-Icons gehen gar nicht
User-Interface Performance ist jenseits von Gut und Böse (2018 und man kann beim Zeichnen der Elemente zugucken)
immer wieder muß man Kanal-Fenster neu öffnen weil Diese durch andere Tätigkeiten verschwinden
Projekte werden nicht unbedingt konsistent gespeichert (man muß schon selber drauf achten)
warum ist es beim Anwählen eines MIDI-Track zu einem externen Synthesizer nicht möglich einen Preset automatisch wieder herzustellen ohne nochmal das VSTi zu öffnen ?
Preset-Listen der Software VSTi(s) springen immer wieder zum Anfang anstatt zum aktuellen Preset
immer wieder CPU-Überlastung beim Export, tritt bei mir z.B. auf sobald ich den Yamaha moX als Instrumenten-Spur im Projekt habe (warum muß ich das selber rausforschen). Der Export ist doch ein digitaler Vorgang, mir egal wie lange der dauert, Hauptsache es klappt
Cubase 9 läuft sehr stabil, ganz selten Hänger, dann aber auch totale Hänger – deswegen immer wieder Speichern
immer wieder muß zum Mixer zurückgekehrt werden um Eingangspegel zu justieren – besser wäre wenn Dieser immer sichtbar ist
Hoffnungen Version 10
die Version 9.5 soll ja schon ein merklich schnelleres Interface haben, sollte bei Version 10 also nicht schlechter sein
das neue Kurven-Editieren per Bezier (seit V 9.5) – hey! Bezier-Kurven gibt es schon ewig, 2018 dann schon in Cubase
neues User-Interface Design – soll wohl besser lesbar sein
Unterstützung hoher Auflösungen (mit der Bemerkung so teils/teils unter Windows)
Trotz des meiner Meinung nach zu hohen Preises (aller Volcas) der Anfang des Jahres kurz auf einem Allzeit-Tief war (110 bis 145 Euro) habe ich mir nun eine Volca FM gekauft.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich das Teil angetestet habe, es begeistert einfach durch diesen speziellen Klang. Kurz nach der Bestellaufgabe fiel mir plötzlich ein, das ich bis dato noch keine MIDI-Out Buchse am PC oder einem Audio-Interface habe. Somit könnte ich die Volca FM nicht von Cubase aus ansteuern. Also habe ich mich direkt für das KORG Volca FM weiterlesen →
Eben, nach dem Windows 10 Update auf 1703, nochmal ALLES versucht um Cubase 9 höher aufgelöst darzustellen. Geht nicht wirklich. Auch mit der neu hinzugekommenen Einstellung ‘System (Erweitert)’ unter ‘Kompatibilität/Verhalten bei hoher DPI-Skalierung …’ klappt es nicht.
Windows hat scheinbar hinzugelernt, Windows selber und auch normale Anwendungen sehen durchaus brauchbar mit 4k am 28″ Monitor aus. Nur eben Cubase nicht. Denn wenn es eine Anwendung nötig hätte durch hohe Auflösung an Platz zu gewinnen, dann Cubase.
Es war durchaus möglich auf 4k Cubase zu ertragen, leider werden die Tool-Icons wie z.B. Stift, Schere ect. in keiner Weise mit skaliert und sind ultra klein.
Es wird wohl von Steinberg daran gearbeitet, wow, 2017, Hardware kostet nicht mehr die Welt. Steineberg benutzt für seine Profisoftware echt noch niedrig aufgelöste BITMAP’s !!
Bleibe ich eben nur wegen Cubase bei der Full-HD Auflösung 1920×1080 🙁
So nach einer gefühlen Ewigkeit mal ein Roland Boutique JX-03 gekauft (244 Euro). Hatte die Geräte im MUSICSTORE oft getestet und der Klang ist schon Sahne. Verarbeitung und Optik bei allen Boutique Modellen ist einfach top.
Ursprünglich hieß es ja von Roland die Geräte seien limitiert. Nach Jahren kam aber bei mir dann das Gefühl auf, die Teile gibt es ewig. Laut Verkäufer sind die Geräte so beliebt das Roland nochmal eine Auflage nachgelegt hat (JP-08, JU-06, JX-03).
Warum habe ich JETZT ein Gerät gekauft ? Weil es nun ziemlich plötzlich Modelle schon nicht mehr zu kaufen gibt. Z.B. ist der JP-08 und der JU-06 nicht mehr zu haben. Der JU hat schon einen klasse Klang. Und da der JX-03 gerade der günstigste (und einzigst vorhandene) ist und auch noch zwei Oszillatoren hat nahm ich Einen.Roland Boutique JX-03 weiterlesen →
Ist es eigentlich zu viel vom Leben erwartet, wenn man EIN Instument in EINEM Projekt mehr als einmal mit unterschiedlichen Patches verwenden möchte ?!
Das VSTi der Mininova ist wunderbar, kann aber in Cubase nicht mehr als einmal verwendet werden. Nun gehen aber Automationsdaten wie Filter, Resonanz usw. aber direkt in den VSTi-Track. Hat man z.B. 4 Takte in diesem VSTi-Track mit Noten und Automationsdaten bestückt, alles wunderbar.
Kaufe ich mir eben mal ein Arturia Mini Lab (Black EDITION), denn das Teil ist schon eine ganze Weile auf dem Markt und müsste demzufolge ja gut funktionieren. 99 Euro bezahle ich bestimmt nicht wegen der Hardware alleine sondern hauptsächlich wegen der Analog Lab Software, die als Standalone und VSTi Sounds klassischer Analoger Synthesizer mitbringt.
Ende 2011 kaufte ich mir den Yamaha moX 6 Synthesizer (Workstation). Ich hätte zu dieser Zeit lieber etwas von ROLAND genommen aber in der 1000 Euro Klasse gab es nur den JUNO GI und der hatte leider nur einen digitalen Audiorecorder als ‘Sequenzer’. Und ich wollte unbedingt eine Workstation mit Sequenzer um vom PC unabhängig zu sein. Der erste moX hatte über die gesamte Tastatur Oberflächenkratzer weswegen ich Ihn umtauschte, der Zweite war dann fehlerfrei.
Nach einer Zeit der Eingewöhnung kommt ein klasse Arbeitsfluß zustande. Das Display ist zwar kompakt aber crisp und sehr informativ. Heutzutage in Zeiten eines ROLAND FA-06 allerdings Yamaha moX Synthesizer weiterlesen →
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