Habe schon mehrmals für 30€ ein Upgrade online gekauft. Aber diese mal schreckt mich die Adress-Eingabe total ab.
Warum wollen die jetzt nach gefühlt 13 Jahren plötzlich die Privat-Adresse ?! Wozu soll das bitte gut sein bei einem Online-Produkt ?
Einen Tag später
Die Neugier hat obsiegt. Ich kaufe Cubase 13 Elements online.
Und ihr bekommt EINE Privat-Adresse bitteee …
Wieder einmal versagt GiroPay schon bei der Eingabe der IBAN/BIC. Das Konto gibt es nicht wird übersetzt gesagt. Schöne deutsche Bezahl-Welt. Der Zusammenschluß der Banken bekommt es nicht ansatzweise hin ein einfaches Online-Bezahlsystem zu implementieren.
Erstmal die Textgröße von 120% auf 100% runter gedreht. Hmm, ganz OK, aber an meinen 28″ 4K-Monitor könnte es durchaus noch kleiner dargestellt werden. Scheint aber nicht zu gehen. Ich vermisse diese ZOOM-Einstellung von Win 10, der Wert stand auf ca. 350%
Aha, das nennt sich nun “Skalierung” und wird erst nach dem Ab/Anmelden sichtbar. Nützlich wenn man die passende Skalierung sucht (geht bei Linux on the fly).
Die Fenster haben wie früher runde Ecken und werfen (mächtige) Schatten sind aber nach wie vor nicht in 3D wie z.B. Windows XP oder Windows 7.
Im Dunkel-Modus sind aktive Fenster quasi nicht zu erkennen. Im Unterschied zu Linux MINT ist die Titelleiste aktiver Fenster ein-färbbar mit einer Akzent-Farbe. Leider sieht man diese in modernen Fenstern (wie z.B. den Einstellungen) überhaupt nicht. Schön das die Akzentfarbe der Titelleiste immerhin bei älteren Fenstern auftaucht. Windows ist ja so schön kohärent aufgebaut. War das früher schön, als ALLEs EINEM Design folgte und man das Gefühl hatte in EINER Design-Welt zu sein.
Inaktive Fenster sind auch im Dunkel Modus vom Desktop kaum zu unterscheiden. Man kann es auch übertreiben mit dem Dunklen.
Eben mal diese immens großen Fenster-Schatten verkleinern/deaktivieren. Die Eingabe “schatten” in den Einstellungen findet nichts. Die Suche nach “leistung” (logisch wenn man “Schatten” sucht) führt dann wieder in die Windows-Optik-Steinzeit zu den Leistungsoptionen. Dort ein Häkchen entfernt und die Schatten sind weg. Schatten verkleinern ist scheinbar nicht.
Der Datei Explorer
Wie ich den hasse …
Früher sah man immer direkt alle echten Laufwerke, man wußte wo man was gespeichert hatte. Und das waren nicht immer diese Lokationen wie “Eigene Dateien”, Bilder, Dokumente usw. Einfach Laufwerk und Ordner.
Immer sieht man im Datei Explorer so dämlichen Dinge wie Favoriten oder Schnellstartleiste. Darunter dann irgendwo mal “Dieser PC”. Umsortieren ist hier nicht groß erlaubt. Und das “Dieser PC” muß man immer wieder aufklappen. In Linux MINT sind immer alle Laufwerke direkt sichtbar. Mich irritiert das seit einer Ewigkeit. Nicht das man Laufwerke nicht finden würde aber oftmals nur über einige Klicks.
Das schlimmste überhaupt sind diese Ribbon-Bar’s. Besonders schlimm in Windows 10. Aber ich sehe die haben sie deutlich entschlackt. Jedenfalls war das ein Greuel diese bunte Options-Grafikwüste durchzusehen, nach dem Motto “rate mal was ich bedeute”.
Früher drückte man die ALT-Taste man war im TEXT-Menü, lesen und fertig. Ein ALT + B hieß BEARBEITEN, über Jahrzehnte lang haben sich bestimmte Kürzel eingeprägt. Aber die Menschheit scheint zu doof zum lesen zu sein. Heutzutage muß alles mit bunti ICON’s zugekleistert werden, deren Sinn sich optisch kaum mehr erraten läßt.
Abgrundtief hasse ich auch den großen Abstand der Datei-Zeilen vertikal zueinander. Dieser Abstand ist viel zu groß, zerreißt die Kompaktheit der Datei-Liste. Man hat einfach viel weniger Dateien im Auge.
Ah, es gibt tatsächlich ein Funktion um die Normalität wieder herzustellen. Anzeige/Kompakte-Ansicht.
Klasse es gibt endlich noch mehr Unter-Ordner, z.B. reichte der “Bilder”-Ordner einfach nicht mehr aus. Jetzt gibt es darin noch den “Bildschirmfotos”-Ordner. Eigentlich reicht es doch EINEN-Ordner für Bilder zu haben.
Fein im Video-Ordner gibt’s auch ‘nen neuen “Eigene Aufnahmen”-Ordner !
Eben mal schauen wie viel Speicher auf den Laufwerken frei ist ohne extra “Eigenschaften aufrufen zu müssen. In der Statusleiste steht “22 Elemente” – ähm JA das ist recht informativ, hilft mir aber NULL weiter.
Ich kontrolliere ob die Statusleiste überhaupt sichtbar ist (Drei-Körner-Menü/Ansicht/Statusleiste), JA die ist an und schlimmer diese Elemente-Zahl ist die Statusleiste !!
Warum steht dort nicht einfach x-Elemente soundso viel Speicherplatz belegt/frei ?! Informationen die man eben so brauchen könnte.
Ah, mit fällt ein auf “Dieser PC” werden ja alle Laufwerke mit Füllgrad aufgelistet – trotzdem …
Schön, Laufwerk E: hat genug Speicher frei … hmmm welches echte Gerät (HDD/SSD/NVMe) war das nun wieder ? RM/Eigenschaften ahh klar ich Dummerchen : Laufwerk E: ist ein “Lokaler Datenträger”. Hätte ich jetzt nicht vermutet. Aber auf dem TAB-Reiter Hardware wird nun bestimmt eine Vendor-Kennung angezeigt … ja, aber es werden ALLE Laufwerke gelistet OHNE meine Drive-Namen, sehr hilfreich. Es geht also wieder mal nicht ohne die … tja wie hieß dieses Steinzeit-Toll gleich wieder … egal ich suche nach “Laufwerk”, nix. Ah, in M$ Bürokraten-Deutsch hieß das Datenträgerverwaltung, auch nicht, ich muß Googeln, unfassbar !!
Ich lande bei M$ dort steht auch es heißt “Datenträgerverwaltung” … nochmal in die Suche eingegeben “Datenträgerverwaltung” :
Oh man bin ich blöd – ich hätte natürlich wissen müssen das bei dem Suchbegriff “Datenträgerverwaltung” das richtige Suchergebnis darauf “Festplattenpartitionen erstellen und formatieren” heißt !! Ist doch absolut logisch.
Und das Tool sieht immer noch so aus wie vor 20 Jahren, geil 😉
Durch pures herumprobieren auf das E: Laufwerk und dort Eigenschaften sehe ich dann mal einen Hardware-Namen – juchuu
Einstellungen
Nach wie vor gefallen mir die Einstellungs-Seiten nicht.
Es ist echt unfaßbar das es immer noch das alte Design (z.B. Systemsteuerung) und das neue Touch-Design parallel gibt. Und wie ich dieses Touch-Design hasse seit Windows 10. Viel zu große Darstellung, weswegen Optionen optisch kaum zu trennen sind, gerade im Dunkel-Modus.
Uhrzeit
Ganz großes Kino, es könnte sein das Windows 11 es tatsächlich hinbekommt die Uhrzeit mal richtig anzuzeigen – SENSATION !!
Nach Jahren in denen ich es unter Windows 10 nicht hin bekam das die Uhrzeit mal korrekt angezeigt wurde, ein Wunder.
Kann man ja eigentlich nicht fassen oder ? Egal was ich in Win 10 auch anstellte, beim nächsten Systemstart war die Uhrzeit wieder um 2h verschoben. Egal ob ich automatische Zeitumstellung, Manuelle Eingabe oder was auch immer wählte.
Der gleiche Rechner (Dual-Boot) mit Linux MINT, Null-Problemo.
Am nächsten Tag – DIE UHRZEIT IST WIEDER FALSCH 2023
Goil, Windows hat Jahrzehnte immer die Uhrzeit korrekt angezeigt bis Windows 10, dann war’s vorbei.
Fenstermanagement
Was selbst in Linux MINT Standard ist geht plötzlich in Windows 11 im ersten Eindruck nicht mehr. Eben mal ein/zwei Fenster an den Bildrand ziehen und es skaliert sich selber. Nix tut sich, in Windows 10 ging das noch. Wie kann man so etwas nützliches nicht mehr unterstützen ?
OK, geht doch noch, muß aber eingeschaltet werden. Einfach nach “andocken” suchen um die Funktion zu finden.
Aber mal ehrlich, sowas sollte von “Natur” aus auf EIN stehen.
Taskleiste
Soll ich’s erwähnen, ist doch nur ‘ne Kleinigkeit.
Geht mir eben aber wieder tierisch gegen den Strich. Laufende Programme optisch suchen zu müssen in der vollen Taskleiste. Früher zwei Bereiche, Start-ICON’s und daneben laufende Programme, beides schön getrennt. Ein Blick-Klick Programm gewechselt. Linux MINT macht das heute noch genau so, einfach weil es gut ist. Windows 11 in 2023 macht wieder genau denselben MIST wie Win 10. Fröhliches ICON-Raten/finden, weite Mauswege bis zum Klick. Ist einfach total zeitraubend. Klar gibt’s auch ALT + TAB aber darum geht’s nicht.
Noch dümmer finde ich aber, das die Taskleiste sich fröhlich umskaliert in der Breite. Kommt irgendwas hinzu wird eben alles gedehnt. Das geht mir beim Arbeits-Laptop tierisch an die Nerven. Dort wird oft irgendwas ein/aus geblendet und die Taskleiste verändert immer wieder mal ihre Ausdehnung.
Das Snipping-Tool
Es war mal ein recht brauchbares Tool, wurde aber in Windows 11 förmlich zerstört. Unter Windows 10 war das Tool noch sehr aufgeräumt. Öffnen, NEU klicken, Bereich markieren, Programm kommt nach vorne zum Speichern – fertig.
Das Windows 11 Snipping Tool ist vollgestopft mit ICON’s und tritt NICHT wieder in den Vordergrund nach dem Kopier-Vorgang.
Auch suche ich vergebens nach der Speicher-Option, finde aber keine unter den Rate-Icon’s weil das Fensterchen zufällig zu klein ist um das Disketten-Icon sehen zu können, klasse.
Suchfunktion
Unfaßbar – nach einer Suche zeigen sich einige Ergebnis-Dateien. Und das immer in einer NICHT-Detail Anzeige mit übergroßen Zeilen. Ich gehe auf die Detail-Anzeige und möchte nur nach Datum sortieren. Windows fängt wieder von vorne eine längere Such-Aktion an, WARUM ? Ich will nur “diese Ergebnisse” nach Datum sortieren, nicht neu suchen !!
Updates
Auch hier, Microsoft hatte schon vor gefühlt mindestens 10 Jahren erklärt Windows 10 wäre für ALLE Zeiten das letzte Windows und würde von nun an nur noch Upgedatet.
Davon abgesehen erinnere ich mich zudem das Microsoft auch mal versprochen hatte das es weniger Neustarts geben wird durch Updates. Oder lautete das Versprechen “KEINE Neustarts mehr”.
Ich muß es hier schon wieder erwähnen, Linux MINT hält das viel besser ein. Dort pfeifen auch ständig Updates rein, die meisten jedoch werden “on the fly” aufgespielt, fertig, kein Neustart.
Windows 11 jedoch ….
Niemals nie wird es vorbei sein – NEUSTART’s in 2023
Sonstiges
Mir fällt auf, das eine HDD ständig am arbeiten ist, was treibt Win 11 hier ? Aha, da läuft ein Index-Dienst, die HDD’s beruhigen sich nach gefühlt 30 Minuten.
Erstmal unnötige Programme/Apps deinstallieren …
4k Auflösung ist für Windows 11 aktuell kein Problem mehr. Was habe ich mit Windows 10 noch gerungen. Es brauchte mehrere Updates bis endlich mal eine brauchbare Schrift/Icon-Skalierung möglich war.
Im Vergleich habe ich unter Linux-MINT schon ein paar mal versucht auf 4K hochzuschrauben, ohne Erfolg. Die Auflösung einzuschalten ist null Problem. Aber irgendwie schafft man es nicht, das alles optisch passt.
Eine Software-Deinstallation bricht mit Meldung “blabla.exe konnte nicht gefunden werden” ab. Früher gab es dann eine Option “aus der Liste entfernen”, heute nicht mehr.
Ich meine auch das sich Windows 11 minimal langsamer als Windows 10 anfühlt. Ich hätte auch erwartet, das Programme mal etwas schneller starten, aber nix.
Doch, vieles hat so eine kurze “Zögerlichkeit” wie ich es nur von Linux kenne. Fühlt sich für Windows jedenfalls nicht mehr so gut an wie seit eigentlich immer.
Bluetooth
Auch hier scheint es keine Besserung zu geben im Vergleich zu Windows 10. Nach wie vor schafft das modernste Windows es nicht mal eine einzelne mp3-Datei nach einem Smartphone zu übertragen. Jedes mal muß ich einen USB-Stick bemühen.
Schizophrene Kontext-Menü’s
Wird Microsoft es jemals schaffen eine in sich konsistente Benutzerführung (wie früher) zu erschaffen.
Z.B. “Senden an …” gibt es im Touch-Kontextmenü nicht mehr. Man braucht nun noch mehr Klicks um das alte (häßliche aber übersichtliche) Kontext-Menü aufzurufen. Dort kann man dann mit noch mehr Klicks wieder “Senden an …” benutzen.
Ich verstehe, das man Touch-Bedienung integrieren muß, aber entweder ganz oder gar nicht. Ich krieg immer die Krise wenn zwei Dinge nebenher laufen und sich optisch absolut unterscheiden.
Gut, das Windows nicht mehr mein Arbeitssystem ist sondern Linux MINT. Das ist so wie es Windows früher mal war, aber mit vielen kleinen Verbesserungen.
Zweigleisig wird auch mit der Darstellung im allgemeinen verfahren. Windows 11 läuft bei mir in 4k, bestimmte Fenster werden aber unter aller Sau dargestellt. Da pennt doch Einer bei Microsoft.
Schrift-Darstellung wie in der Steinzeit (4K Monitor und Auflösung)
CUBASE 10.x.x (ich weiß, ist veraltet)
2 Wochen nach dem Upgrade auf Windows 11 probiere ich CUBASE mal intensiver aus.
Komisch, was passiert hier. Egal auf welchen File-Dialog ich gehe, CUBASE braucht eine kleine Weile bis z.B. die Liste der Preset’s eines Plugin’s angezeigt werden, und das scheinbar bei jedem Aufruf auf’s neue.
Das geht ja mal gar nicht, weil man das extrem häufig braucht und der Arbeitsfluß darunter extrem leidet.
ALLERDINGS ….
Nach einem absichtlichen Neustart von Windows 11 funktioniert plötzlich alles so wie immer, also Entwarnung.
Auch nach mehreren Tagen alles soweit OK.
Aussagekräftige Fehlermeldung(en)
Rate mal Fehler-Meldungen
OK, ich schließe dann mal “Das letzte USB-Gerät” erneut an 🙂
Diese Meldung könnte DEUTSCH sein …
Oder so etwas hier … ratet mal was gemeint sein könnte und das Laufwerk müssen wir auch nicht wissen (der “Satz” ist wirklich so zu ende).
Endlich mal wieder im MUSICSTORE mit dem festen Gedanken den/die ROLAND S-1 und T-8 zu testen.
ROLAND S-1
Zum S-1 kann ich sagen sowas kriegt nur ROLAND hin. Ein fetter, sahniger, samtiger Klang, der einen direkt in seinen Bann zieht. Stepping bemerke ich nicht wenn man langsam z.B. am Cutoff/Resonanz dreht. Eine Automation (Motion) kriege ich auch so halbwegs hin. Wie aber Jemand bemerkte – spielt man mehrfach eine Reglerbewegung ein, werden alle Motions wild zusammen gemixt. So entsteht schon beim 2. OverDub ein Kuddelmuddel. Also vorher Motion löschen.
Sehr schlecht ist der dunkle Aufdruck auf den noch dunkleren Tästchen zu lesen. Warum wurde hier nicht in weiß aufgedruckt ? Der Schriftaufdruck am Gehäuse Panel ist ja auch weiß. Wenn die Tasten nicht gerade leuchten ist das kaum lesbar.
Es wäre auch schön gewesen, die Stellungs-Kerbe der Drehregler weiß zu lackieren. Denn das Gerät ist schwarz in schwarz.
In der Kürze der Zeit fand ich auch keine Tasten zum umswitchen der maximal 4 Takte des Step-Sequenzers. Muß es aber irgendwo geben. Wahrscheinlich in einem Untermenü (SHIFT + Menu).
Würde ich aktuell nicht im STORE kaufen, da 199€ im Internet schon 2x für 183€ (keine Versandgebühr) gesichtet.
ROLAND T-8
Jau, Klang kann man auch lassen, Punch kommt gut. Würde ich mir auch zulegen. Vor längerem verpasste ich die Gelegenheit beim Ausverkauf eine Boutique TR-09 für 199€ zu ergattern…”wird noch billiger”…schwupps ausverkauft.
T-8 im STORE für 179€ im Netz für 169€ (keine Versandgebühr).
Qualitativ finde ich die “Tastatur” mit den ROLAND Gummitasten nicht so edel wie die Glas Oberflächen bei den KORG Volca’s. An den Volcas läßt sich wunderbar spielen, weil kein wobbeliger Betätigungsweg. Was habe ich mir schon gewünscht die Volca’s hätten ‘nen MIDI-Out zum Aufnehmen des Tastatur Spiels.
20.6.2023
So habe vor einer Woche ROLABD T-8 und S-1 bestellt.
Der S-1 steht schon seit Tagen hier, hatte noch keine Muse Ihn auszupacken. Verpackung ist aber unbeschädigt und versiegelt. Die T-8 müsste morgen/übermorgen ankommen.
21.6.2023
ROLAND T-8 und S-1 ausgepackt dann alle Regler und Buttons geprüft. Alles OK. Wieder eingepackt, immer noch keine Muse.
ROLAND T-8ROLAND S-1
23.6.2023
ROLAND T-8
Die T-8 ist ja Class Compliant. Bedeutet es sind keine proprietären Treiber nötig. Mein Windows 10 sollte das können, den Treiber mitbringen.
Muse wäre nun da, leider sieht Cubase 10 (Elements) das etwas anders.
Auch nach 2h des Probierens bekomme ich keine Audioverbindung mit CUBASE hin. Ich beende Windows starte Linux Mint und schreibe das hier.
Und direkt bei den ersten Sätzen kommt mir der Gedanke “kann es sein, das man in der Aira Compact Teilen etwas im Menü umschalten muß ? Kann doch nicht sein … ist doch 2023 !!!
Ich gehe kurz in die T-8 Anleitung und finde dort “Anschließen an einen Rechner …” – als ob das so schwer wäre USB-Kabel rein und freuen. Weit gefehlt, man muß den Aira-Air Modus auf AUS schalten.
SHIFT + Menu drücken mit dem Value-Drehregler “A.Lnk” suchen ENTER drücken. Mit Value-Drehregler auf OFF stellen und mit 2x Exit drücken. Gerät aus/einschalten, fertig. Nochmal Windows starten … NEIN, denn die T-8 stand leider schon auf OFF 🙁
Mit ASIO4ALL habe ich es dann geschafft die T-8 mit CUBASE zu verbinden. Leider gibt die T-8 im ersten Versuch keinerlei MIDI-Noten wieder. Drückt man an der T-8 mal Play kommen aber deren MIDI-Noten, sagen wir von der Bass-Drum exakt an der MIDI-Spur an. Wieso geht das nicht umgekehrt ?
Wie ich später rauskriege hat die Rhytmussektion den MIDI-Kanal 1 und der Bass den MIDI-Kanal 2.
Nach diesem ersten Total-Frust versuche ich mich an der T-8 selber. Und auch hier stellt sich zunächst Frust ein. In den Menü’s rumzufrickeln ist ja mal gar nix. Sehr dämlich an dem Teil ist der VALUE-Knopf. Abgesehen davon das dieser ziemlich glatt ist, verdeckt man mit seinen Wurst-Fingern ständig die 7-Segment Anzeige die man ja gleichzeitig lesen muß. Wer denkt sich sowas aus ?
Dann hat man in Menüs Dinge wie Tune, Attack, Decay usw. die aber nur auf bestimmte Instrumenten Wirkung haben, welche auch sanft aufleuchten. Richtig schlecht ist auch, das man die eigentlich beleuchtbaren Taster im Dunkeln nicht erkennen kann. Klar, die können mittel/voll leuchten/blinken. Aber wäre es nicht möglich gewesen ALLE Tasten ganz dezent zu illuminieren. Sowas dürfte dann im Menü auch abschaltbar sein.
Erbärmlich finde ich auch die nur 32 Steps, warum nicht 64 ?
Das selber wäre ja nicht ganz so schlimm, hätte das Teil wenigstens Chaining. Wie will man so einen Song zusammen bauen ?
Auch dachte ich die T-8 hätte ALLE Klänge der TR-808/TR-909/606 in sich, Nö … nur von jedem diese Geräte bestimmte Klänge.
Aber das alles wäre mir verdammt egal, wenn das Ding auf MIDI-Noten reagieren würde. Das war scheinbar ein unnötiger Fehlkauf. Das bisschen Bumm-Bumm kriege ich auch locker mit Groove-Agent hin.
Ab in die Verpackung, keinen Bock mehr … für heute
Ein paar Tage später
Was denkt sich ein Ingenieur (der 80er Jahre Bedienung verfallen) bei einem Gerät wie der T-8 ?!
Ich vermute mal so etwas :
“Hmmm, wie mache ich es dem User möglichst schwer dieses Gerät (intuitiv) bedienen zu können ?”
keine Hinweise (Aufdruck) auf Unter-Funktionen der Button-Kombinationen
Hauptfunktionen der Buttons dürfen nichts aber auch gar nichts mit Button-Kombi Unter-Funktionen zu tun haben (zu intuitiv)
Features gelten nicht für alle Instrumente damit auch ja Niemand vollen Funktionsumfang hat
Akzente gelten am besten GLOBAL damit ALLE Instrumente am gleichen STEP auch lauter werden (wie dämlich)
DISPLAY baue ich über den VALUE Regler, damit die Wurstfinger immer das Ablesen erschweren
eine Bedienungsanleitung des Horrors – schon beim lesen muß dem User der Kopf explodieren – alles muß man sich selber herausfiltern
absolut viele/kryptische Tasten-Kombi’s, die sich Niemand merken kann weil total unlogisch
COPY Funktion im Menü ganz am Ende, damit es möglichst lange dauert ein Pattern zu kopieren
FLAM Funktion verteilt Flam’s zeitlich nicht symmetrisch
…ich könnte ewig so weiter schreiben
Muß man sich mal reinziehen. Gestern bestimmt ein Stunde damit verbracht, bis es plötzlich (warum weiß ich nicht) klappte mal MIDI-Noten mit CUBASE zur T-8 zu senden. Aktuell bin ich gezwungen ASIO4ALL zu verwenden, weil dieses ach so tolle “Class Compliant”-Gemiste überhaupt nicht funktioniert (dazu unten mehr)
Man findet über “Class Compliant) auch kaum Hinweise geschweige denn mal eine Info im Netz. Überall wird gesagt “kein Treiber mehr nötig”, naja, Windows (allgemein OS’) haben eben einen standardisierten Treiber dabei. Unter Windows heißt der wohl “usbaudio2.sys”. Den finde ich auch auf dem Windows-Laufwerk.
Das Problem ist aber, man kann nicht erkennen ob dieser auch läuft. Ferner erwarte ich unter Cubase, das mal irgendwie die T-8 (ohne ASIO4ALL) angezeigt würde, da erscheint aber nix. Irgendwo müsste es doch auch mal ein paar Einstellungen wie z.B. Buffer-Samples, Samplerate ect. geben.
Es ist bei mir so, das die T-8 durchaus im Windows Gerätemanager erscheint und auch in Funktion ist. Es gibt sogar einen “TEST” Button wo Windows R/L Töne ausgibt. Und das klappt auch wenn ich einen Kopfhörer in die T-8 stecke. Windows kann also schon mal nichts dafür. Aber warum erscheint Sie dann nicht automatisch in Cubase ?
ROLAND T-8 im Gerätemanager
Was eben auch irritiert, das man im Netz keine Info’s über Class Compliant” findet oder mal einen Hinweis wie CUBASE damit konfiguriert wird. Also Niemand auf Planet Erde hat jemals ein Class Compliant Instrument mit Cubase gekoppelt, hmmmm.
Deswegen hatte ich in der Not mal ASIO4ALL installiert und das listet die T-8 auf.
Die Realität tut sich aber extrem schwer mit der T-8
Die scheiß Bedienung wäre mir ja egal, wenn man die Kiste wenigstens nur als Soundmodul ansprechen könnte. Irgendwie gibt die T-8 nur Töne von sich, wenn deren Sequenzer läuft. Abgesehen davon läuft die T-8 dermaßen unsynchron zu Cubase das einem schlecht wird. Das scheint aber an ASIO4All zu liegen weil …
Mit dem Generic ASIO Treiber von CUBASE läuft die T-8 plötzlich sauber im Takt. Wow, die der T-8 Sequenzer fängt gar nicht an mit zu spielen. Leider hat man dann aber keinen Zugriff auf die T-8 Audio-Eingänge (L/R). Also eher wertlos.
Wieder mit ASIO4All …
Oh, man kann ein Pattern komplett löschen und leer abspielen. Dann darf CUBASE auch mal seine Noten wiedergeben. Krass auch, das man mit CUBASE gezwungen wird (weil nur EIN Audio-Interface erlaubt ist) die T-8 als Kopfhörer-Ausgang zu verwenden. Hat man auf einer Audio-Spur das Monitoring an, hört man alles doppelt/zeitversetzt. Warum hat die T-8 kein “Local OFF” ?
Ich danke auch CUBASE für dessen unmöglich zu begreifenden Einstellungen unter “externe Syncronisierung”. Da gibt es MIDI-Timecode, Interner Timecode, START/STOP/Projekt folgen, Projekt-Timecode usw. Blickt kein Mensch durch, zu viele Optionen.
Ich vermute das Cubase 10, obwohl es damals schon Class Compliant gab, es von Haus aus nicht unterstützt. Aber selbst das bekommt man nicht raus. Wie ich eben schon mal schrieb, ich finde keine einzige Information wie ein Class Compliant Gerät unter Cubase eingebunden wird.
Was ist das schade das Cubase kein Haupt-Mithörinterface bietet, so das man mal den Kopfhörer in EINEM Gerät stecken lassen könnte. Schön wäre auch die Möglichkeit mehrere Audio-Interfaces gleichzeitig betreiben zu können. Aber was erwarte ich auch 2023
T-8 auf der Couch
Das geht schon viel besser. Kopfhörer an die T-8 und auf die Couch.
Macht durchaus Spaß. Aber bei so manchen Kleinigkeiten wagt man dann doch zu zweifeln.
Live einspielen geht durchaus. Aber der Mensch ist nun mal nicht perfekt. Dann geht es z.B. um so eine Kleinigkeit wie Bass-Töne länger ziehen. Noch weiß ich nicht wie man das manuell editiert.
Auch die STEP Aufnahme ist zu umständlich. Jeden STEP muß man mit dem VALUE Regler weiter steppen, sehr umständlich weil man zwei Hände braucht. Warum gibt es nicht ein Auto-STEP und eine Rest-Taste ?
Den Akzent Modus verstehe ich zwar, aber wie verläßt man diesen wieder ? Die Akzent Taste leuchtet/blinkt und es gibt keinen Hinweis wie das zu beenden ist. Man muß sich an das Instrument erinnern und dessen Taste drücken, ist aber doch doof.
Oder die Eingabe von SUB-Step’s … Instrumenten Taste festhalten, dann den STEP drücken. Man sieht den Status der SUB-Step’s. Weiteres drücken der STEP-Taste blättert die SUB-Step’s/Flam durch. Ich hasse dieses lange drücken/halten von Tasten.
Und in diesem Gedanken trauere ich um das SHIFT-Tästchen. Die wird wohl am meisten leiden, da Sie oft benutzt wird.
2 Wochen später – die T-8 ist quasi unbrauchbar
Schade das der STEP-Sequenzer die Steps nicht automatisch weiter zählen kann. Schade auch das man die STEP-Tasten festhalten muß um mit dem Value-Regler die Tonhöhe zu ändern.
Viel schlimmer ist jedoch die Tatsache, das in den Patterns scheinbar nur Grund-Daten gespeichert werden. Die Justagen des Bass-Sequenzers z.B. werden überhaupt nicht mit gespeichert. Wofür kaufe ich mir ein digitalisiertes Instrument, wenn ich Patches/Patterns nicht wieder 1:1 abrufen kann ?
PS : keine Einstellung irgendeines Instrumentes wird gespeichert. Es werden scheinbar nur Tonhöhen, Notenlängen, Bass-Slides und allgemein Akzente gespeichert. ALLE Regler-Einstellungen interessieren leider nicht. Hätte ich so auch nicht erwartet.
Vielen Dank ROLAND da hat ein jüngeres Instrument endlich mal Speicherplätze, leider kann man damit absolut nix anfangen außer das die Grunddaten gespeichert werden.
Was bitte hat es für einen Sinn mit viel Mühe feinste Justagen an den DRUM-Sounds vorzunehmen, die dann komplett verloren gehen ?!?!?!?
Das ist ein krasses Defizit der T-8 was in meinen Augen die T-8 total unbrauchbar macht.
Schaltet man zwischen Patterns hin und her, bleibt der BASS und die Instrumente immer gleich, nämlich so wie deren Einstellungen (Regler/Menü) gerade stehen. Total bescheuert sowas. Man stellt mit viel Mühe ein Pattern zusammen nur um ALLES zu verlieren wenn man ein anderes Pattern justiert. Fein, toll, unfassbar dämlich….
WARUM Roland hast du hier nur gespart ?
Die S-1 ist kaum teurer, kann sooo viel mehr und jeder Drehregler ist digital erfasst und sogar Aufnehmbar UND alles SPEICHERBAR. Wie können zwei Instrumente der gleichen Serie so dermaßen unterschiedliche Verhaltensweisen an den Tag legen ?
Soll man sich erinnern wie jedes Instrument justiert war zum Zeitpunkt der Erstellung. Das ist unmöglich da es im Menü viele weitere Einstellungen gibt. ROLAND hat trotz des höheren Preisniveau an einer Digitalisierung der Regler gegeizt was zur Folge hat, das gespeicherte Pattern einen Dre&% wert sind.
TOM’s haben kein DECAY, das ist sehr schade. Auch im Menü ist nix davon zu sehen. Davon ist in keinem “Test” was zu hören/lesen.
Saublöd ist auch, das die Akzente im Rhytmus-Sequenzer für ALLE Instrumente gelten. Total idiotisch und 80er Jahre Stile. Meine Fresse es ist 2023, Speicherplatz steht ohne Ende zur Verfügung und ROLAND knausert hier.
Wo bleibt die ELECTRIBE 3 Korg, wo nur wo ?!
Anfrage STEINBERG/ROLAND
Da ich seit langem CUBASE (Elements) verwende wende ich mich mit dem Problem mal an STEINBERG.
Es kommt überhaupt keine brauchbare Antwort, nur mal wieder so ein standard Gesabbel :
Sehr geehrter Herr ,
ich empfehle Ihnen, der ASIO Treiber von Roland zu verwenden. Um ein Audio-Interface in Cubase/Nuendo nutzen zu können, genügt es nicht, Instrumente, Mikrofone und den Computer korrekt zu verkabeln. Es gibt auch einige “virtuelle Kabel”, die softwareseitig verbunden werden müssen.
Ähm, es gibt keinen ASIO-Treiber oder überhaupt einen Treiber zur T-8, weil eben Class-Compliant !! Und ich weiß schon wie man Audio-Geräte einbindet.
Ich frage leicht erbost nochmal nach :
Da die Roland offensichtlich doch keinen eigenen ASIO-Treiber für die T-8 konzipiert hat, käme als alternative tatsächlich der Freeware-Treiber ASIO4All in Betracht. Leider muss ich Sie ab hier an den Kundendienst, des Herstellers Roland verweisen, da Cubase nur die bereitgestellten Treiber und Schnittstellen übernimmt. Zudem habe ich im Cubase Forum ein Topic zu diesem Thema gefunden. Dort können Sie sich mit anderen Anwendern über Ihre Erfahrungen austauschen.
Genial, was er dann verlinkt ist die “TR-8” die proprietäre Treiber hat !!!! Ich hab ‘ne T-8 !!! Ist KI wirklich soooo doof ?
Gut, frage ich eben mal schnell ROLAND…geht nicht, muß mich dort anmelden …. getan.
Bei einer simplen Support-Anfrage wollen die aber das ich mein Gerät registriere. OK, Seriennummer und Gerätetyp verstehe ich ja noch. Dann wird es mir zu unheimlich. ROLAND will tatsächlich das Kaufdatum, die Bezahlmethode und den Händler wissen. ABBRUCH, so weit geht die Liebe nicht.
ROLAND S-1 (ich trau mich nicht)
Ich bin ja echt ein Technik-Freak, aber die S-1 macht mir Angst.
Seit Wochen habe ich die S-1 nicht benutzt weil mir die Einstellungs-Vielfalt echt Angst macht.
Zum einen kann es echt so schwer sein in 2023 ein kleines OLED-Display einzubauen ? So cool die 7-Segment-Anzeigen auch aussehen so unbrauchbar sind sie zur Text-Darstellung. Ich bin nämlich KEIN Ägyptologe der Hieroglyphen lesen kann. Denn errät man wirklich mal die Buchstaben (50% kann man wirklich direkt erkennen) muß man immer noch deren Bedeutung im Kopf umsetzen. Und selbst wenn man das schaffen würde fragt man sich oftmals “zu welcher Funktion gehört diese Einstellung wieder ?”
Kein Problem, drucke ich eben die Bedienungsanleitung aus … ähhh wie bitte 74 Seiten !!!!!!!!!!!!
Im Grunde scheint die S-1 sehr übersichtlich. Aber überall gibt es versteckte Funktionen im Menü.
Vor Jahren kaufte ich einen ROLAND Boutique JX-03. Ich mag die Boutiques im allgemeinen. Sie sind total edel verarbeitet, alles fühlt sich wertig und Erwachsen an, nicht wie Spielzeug. Außerdem sind Sie platzsparend und irgendwie knuffig. Das wichtigste aber der Sound, die Teile klingen krass.
Ewig nicht mehr genutzt den JX-03 weil mir eine Tastatur K-25m fehlt da ich seit Jahren nicht bereit bin 100€ dafür zu bezahlen. Noch ärgerlicher wäre es mehrere Geräte der Serie zu haben und Diese öfters tauschen zu müssen.
Es soll nämlich ziemlich schwer sein den Flachbandkabel-Stecker abzuziehen. Das geht fast nur wenn man am Flachbandkabel selber zieht. Es wäre doch klasse wenn man so ein Teil einfach in einen Plug der Tastatur “fallen” lassen könnte und es einrastet. Zum raus nehmen dann einen Knopf zum entriegeln drücken und raus.
USB Probleme
Seit Anfang an habe ich wie viele Andere auch dieses USB Audio Problem. Der digital übertragene Signalpegel ist viel zu niedrig. Klar kann man normalisieren aber ?
Erstmal gucken ob es eine neuere Firmware gibt, ja 2019 kam noch eine raus. Taste 8 halten JX-03 einschalten und aus der LED-Kombi kann man Firmware ablesen, bei mir eben nicht die Neuste.
Firmware (zip) geladen/entpackt, JX-03 Taste “Manual” halten und einschalten. Am PC erscheint der JX-03 als USB Laufwerk. Dort einfach die entpackte *.BIN hin kopieren. Nicht vergessen das USB Laufwerk sauber abzumelden, damit alle Daten drauf sind.
Dann einfach nochmal “Manual” drücken, das Update startet, erkennbar an wandernden LED Lichtern. Fertig ist alles wenn Manual dauerhaft leuchtet und der rest permanent blinkt. Einmal den JX-03 aus/einschalten fertig.
Aus KEINEM der Firmware Texte geht eine Fehlerbeseitigung USB-Audio-Pegel hervor !
Und tatsächlich, es hat sich nichts getan, der Pegel ist nach wie vor unter aller S&%
Dank Windows kann man am PC nur EIN Audio Interface betreiben. Also ist nun der JX-03 das Audio Interface aktuell nur per USB verbunden.
Audio/MIDI Spur in Cubase erzeugt, die MIDI Spur sendet auf Kanal 1 zum “Boutique”. Mein Kopfhörer steckt im JX-03 ich höre wunderbar den JX-03. Aber auch hier geht es schon los (weiter), egal ob ich in Cubase Monitor Ein/Aus stelle, im Kopfhörer höre ich IMMER den JX-03. Und nicht etwa die Aufgezeichnete Audiospur, sondern das MIDI gespielte.
Von einem Audio Interface kann man doch zumindest erwarten, das Monitoring klappt.
Die absolute Gemeinheit ist dann aber, das egal was ich unter Synchronisieren in Cubase einstelle, das Aufgenommene im Timing total daneben liegt. NEIN nicht einfach alles zeitversetzt, sondern wild daneben. Die erste Note liegt immer falsch, der Rest mal genau auf Beat, mal deutlich vorm oder hinterm Beat. Und NEIN, das ist kein Swing.
Ich weiß das mit einem echtem MIDI-Kabel sauber läuft aber so ein Drama.
Diese bietet Velocity bei Note ON. Ich hatte noch nie ein Update bei der Volca FM gemacht weil es keines gab. Plötzlich sehe ich mehre Versionen (bis 1.7) auf der KORG Seite.
Dann mache ich sicherheitshalber erst mal ein Original drauf also 1.7
Ich benutze ein 2,5mm Stereo Klinkenstecker Kabel, Cubase und mein UR22-Mk2 Audiointerface.
Die Firmware wird in Form zweier Audio-Dateien zur Volca (Sync IN) übertragen, nacheinander getrennt durch das automatische ausgehen der Volca.
Hmm, einfach von irgendeiner Audioquelle das Kabel zum Sync IN der Volca verbinden. Wozu in die Ferne schweifen, also das nehmen was man hat, Cubase und den Phones Ausgang des UR22-Mk2.
In Cubase einen Audio-Track erzeugen und diesen ohne Umschweife oder Insert-Effekte zum Stereo-Out routen. Alle Pegel bei 0 dB belassen und vor allem die LOOP ausschalten.
An der Volca FUNC + PLAY drücken während des Einschalten, es erscheint “Update”.
Ich stecke das Kabel vom UR22 Phones Anschluß zum Volca Sync IN und drehe den Phones Ausgang voll auf.
Nun spiele ich das erste Audio File ab. Es klappt, die STEP LEDs der Volca begleiten die Übertragung. Danach geht die Volca von selber AUS – was laut Anleitung normal ist.
Nun die Volca wieder einschalten OHNE weitere Tasten zu drücken, es erscheint wieder “Update”.
Ich spiele das zweite File ab, die Volca sagt “Syn ERROR” – igitt !!
Ich regle die Phones Lautstärke auf ¾ herunter und spiele das File nochmal ab, klappt. Wenn der Vorgang fertig ist erscheint “END”.
Danach habe ich in gleicher Weise die inoffizielle 1.08 Version eingespielt.
Nach dem AUS und wieder Einschalten der Volca bei gedrückter FUNC Taste erscheint “Global”. drückt man nun die STEP-9 Taste pendelt man zwischen “Nd VEL ON” und “Nd VEL OF”. Dann für JA die RECORD-Taste drücken oder für NEIN die Play-Taste.
Schaltet man auf ON, kann fortan die Velocity NICHT mehr mit dem VELOCITY-Slider justiert werden, sondern eben nur noch per MIDI-Track (Cubase).
Längere Zeit habe ich mit einer Soundblaster Audigy 2 ZS in Verbindung mit Cubase gearbeitet. Die Soundkarte hat nicht wirklich die richtigen Buchsen oder Kabelpeitschen für den Job aber irgendwo lag noch ein 5.1 Adapter kleine Stereo Klinkenstecker auf Chinch-Buchsen. Mit ein paar Kabeln zum billigst Mixer verbunden.
Am Anfang bildete sich eine schöne Feedbackschleife beim Abhören, mit ein wenig nachdenken und Aufmalen des Signalwegs ergab sich schnell “die Schleife ist zurecht da”. Mit dem Verstehen kam das Beseitigen.
Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich meine letztens konnte ich Aufzeichnen und Abhören ohne großartig was umzuswitchen.
Immer schon ein Auge auf ein richtiges Audio-Interface geworfen speziell das Steinberg UR22-Mk2. Hört sich doch ausgereift an Mark 2. EIN Video gibt es wo das Teil aufgeschraubt wird und die Innereien recht gut zu sehen sind. Da ist echt viel an Elektronik drin für 130 Euro. Gekauft – das Teil ist aus Vollmetall, standstabil und einfach wertig.
Steinberg UR22 Mk2 (Problem Audio Interface)
Nerven tut das man nie ganz genau weiß ob Input 1 und 2 wirklich gleich justiert sind und das wenn der MIX-Regler auf INPUT steht nur MONO zu hören ist. Echt Professionell sowas. Trotzdem macht das Arbeiten mit dem Teil Spaß, bis auf …
Jahre später
Also ich werde nicht glücklich mit dem UR22 Mk2 weil ich, wie viele andere auch, immer wieder Aussetzer habe die absolut nicht eingrenzbar sind. Mal gibt es kurze Knackser meistens aber verschwindet der Sound abrupt und fadet dann wieder ein. Das ist oft begleitet vom flickern der weißen Power LED.
USB umstecken bringt nix, starkes Handy Netzteil anschließen bringt nix. Die Sample-Rate erhöhen bringt etwas, die Ausfälle nehmen ab verschwinden aber nicht vollständig.
Mal kann ich stundenlang ohne Probleme mit Cubase arbeiten, dann wieder häufige Störungen. Seltsamerweise werden Aufnahmen quasi nie gestört. Ich habe während Aufnahmen noch nie Knackser oder Einbrüche gehabt. Nur während Wiedergaben.
Das passiert auch extrem häufig während man YouTube Video’s schaut – also auch eine Wiedergabe. Treiber/Firmware Updates alles drauf, hilft aber nichts.
Irgendwann ist man es dann echt leid. Die Störungen sind absolut unvorhersehbar und nicht zu beseitigen. Schade um’s Geld…weiß noch nicht was ich unternehme.
Ich denke ich baue nochmal die Soundblaster in den PC, muß nur mal sehen wie das mit der Verkabelung war.
Nächster Tag
Gestern hatte ich in Cubase die unter Buffer-Size die Samples hochgesetzt. Das erhöht natürlich auch die Latenz. Ich setze die Samples wieder auf 128 und die Latenz hängt nun um die 7ms, brauchbar.
In Windows finde ich eine Energiesparoption für die USB-Ports. Ich schalte die mal AUS. Bringt leider gar nichts.
Selektives USB-Energiesparen
Nur Cubase geöffnet, ein Projekt spielt ab. Sporadisch kommen wieder Aussetzer, die Power LED des UR22 flickert definitiv kurz, also ein Stromversorgungsproblem. Ich schalte um auf ein starkes (2 Ampere) USB Netzteil. Die Aussetzer bleiben nun aus.
Mal intensiver testen. Wenn ich in Cubase arbeite sind eigentlich keine weiteren Programme am laufen. Aber ich stelle eben fest, das wenn in Cubase ein Projekt spielt und ich im Firefox eine Webseite öffne z.B. YouTube (aber auch Andere) kräckelt es heftig. Besonders gut zu hören wenn man im Stereo-Out Kanal die Höhen abschneidet.
Spiele ich eine MP3 im VLC-Player ab und öffne eine Webseite keinerlei Störungen.
Hmmm, PING mal ins Internet oder erzeuge mal LAN-Traffic.
Windows-Taste und ‘cmd’ eingetippt – ich bin erstaunt, es krackelt heftig im Cubase Projekt. Wer ist der Schuldige, die CPU-Last anderer Tätigkeiten oder der Traffic per LAN.
PING in Netz macht nix aus, ein gestarteter Download macht nix.
Die CPU-Last muß Derjenige welcher sein !!!
Nächste Stufe ich drehe mal die Buffer-Size wieder nach oben, mal sehen was die Kräckler machen.
512 Byte, die Kräckler sind komplett weg. Langsam ran tasten nach unten 256, 192. Bei 192 Byte sind Störungen da aber viel weniger als mit 128 Byte. Ab 256 Byte keinerlei Störungen mehr, auch nicht wenn ich Cubase laufen lasse gleichzeitig per VLC eine MP3 abspiele und Webseiten lade. Keinerlei, naja, ab und an noch ein kleiner Knackser.
Latenz liegt bei 9/11ms geht noch, habe aber irgendwie kein Vertrauen in das UR22.
Wochen/Monate später
Keinerlei Probleme mehr mit dem UR22-Mk2. Es scheint vieles/alles an der Buffer-Size zu liegen. Toll ist das die Instabilitäten weg sind, leider erkauft mit erhöhter Latenz. Genau der Vorteil den man sich durch Kauf eines Audio-Interface erhofft hat (geringe Latenz), geht damit flöten.
Was ich bei Cubase auch nicht verstehe ist das es einen Haken gibt um die Latenz des Audio-Interface automatisch auszugleichen, was aber nicht wirklich klappt. Dann probiert man wieder manuell mit den Samples rum um Aufnahmen perfekt zu platzieren.
Cubase kennt doch die exakte Latenzzeit des Interface und kann Aufnahmen dementsprechend umplatzieren. Tut es aber nicht.
Warum kann Cubase eigentlich nicht MIDI-Daten (um die Latenzzeit) früher zum Synthesizer senden so das Der synchron zu allem anderen abspielen kann ?
Nach dem absoluten Supergau beim 1809 Update nach dem Cubase absolut nicht mehr sauber laufen wollte (ich mußte per Backup Rückspielung auf 1803 downgraden) bin ich nun das Risiko des 1903 Updates eingegangen.
Windows 10 (1903) Juni 2019
Die Installation zog sich mit 6MBit DSL über ca. 3h hin. Ich liebe ja diese Microsoft Meldungen “einen Moment” und diese nichtssagenden Balken. Was hat man von einem Fortschrittsbalken der Hoffnung erzeugt und dann ab 80% für jedes Prozent 10min braucht. In der Zeit hätte ich 3x XP installieren können. Dann denkt man jetzt wäre er gleich fertig, startet aber erst mal die wirkliche Installation. 3h und vier Reboots später …
Wieder der übliche Ärger mit dem eLicenser von Cubase. Mit Adminrechten gestartet und Wartungsarbeiten machen lassen. Cubase startet und macht Probleme beim Umschalten auf den Yamaha Steinberg USB Treiber. Nach de/installieren des Treibers alles OK, Cubase läuft im ersten Eindruck sauber.
Ahhh, endlich kann ich den Text wieder vergrößern. Eine Wohltat für die Augen. So kann man viel besser mit dem Datei-Explorer arbeiten.
Gestern ein Projekt beackert, heute weiterarbeiten …
SOLO Probleme
Zuerst fällt mir auf, das wenn ich einen bestimmten Audio-Track auf SOLO stelle, der Gruppenkanal NICHT auf SOLO springt, wie bei allen anderen Tracks. Effekt man hört nix. Nach einer kleinen Weile geht es plötzlich wieder. Hmm, könnte auch daran liegen, das der Gruppenkanal auf MUTE steht. Offensichtlich geht ein MUTE über ein SOLO.
Laaange Hänger (heute ja gestern nein)
Heute plötzlich wieder eine Minute lange Hänger, alles steht still, Musik Wiedergabe läuft aber. Taskmanager auch nicht aufrufbar. Dann geht plötzlich alles normal weiter. Das passierte eben mehrmals.
Uhhh, es gibt ein Wartungsupdate 10.0.15 für Cubase 10. Leider ist die PDF mit der Versions-Historie vom Dezember 2018 und beschreibt nur das 10.0.10 Wartungsupdate. Fein, denn so bleibt im Dunkeln was alles “korrigiert” wurde.
Cubase 10 Wartungsupdate 10.0.15
Sorry, ich muß so hart sein, bin ein gebranntes Kind.
Mal eben wie schon 100te mal ein Projekt als WAV exportieren. Hmmm, ein Track klingt total anders wie live im Projekt abgespielt. Im Projekt hat der Track einen Echoeffekt der paßt. In der WAV passt der Effekt nicht mehr, nervt.
2h und zig Exporte später paßt es dann !!!
Erst probierte ich einiges, bis ich letztlich auf die Idee kam einige Tracks mit mehreren Effekten einzufrieren. Und trotzdem …
Warum ist eine hochprofessionelle Software nicht in der Lage sich zu melden wenn irgendwas vom Timing/CPU-Last nicht paßt.