Was ist das ein endloses Ärgernis mit CAJA. Und das seit ich auf MINT Version 21 upgradete.
Man kann das CAJA Verhalten nur als “Deep-Scan” bezeichnen. CAJA fängt nach Lust und Laune an irgendwelche Directorys zu scannen. Das wäre ja noch verzeihlich wenn nicht die komplette CPU-Leistung abgezogen würde. Verdammt wer hat diesen Mist programmiert ?!
Der USER des PC hat meiner Meinung nach erstmal das absolute Vorrecht über die CPU-Power !! Es kann ja im Hintergrund gescannt werden, aber bitte dezent. Und auch dieses Scannen sollte abschaltbar sein. Mir würde es absolut reichen wenn aktuell geöffnete Ordner “refresht” werden. Ich sehe die Ordner, arbeite damit und das reicht.
WARUM mach CAJA das nun seit Jahren. Man ist mitten in der Arbeit, plötzlich beginnt der Scan (HDD-LED flickert ständig) und in der Systemüberwachung liegt CAJA mal wieder bei 96%
Arbeiten macht so keinen Spaß mehr. Und die CPU-Last läßt oft auch nicht nach wenn man alle Ordner schließt.
Das Problem ist seit Jahren bekannt und wird überall im Netz diskutiert, aber KEINER weiß genau warum sich CAJA so verhält geschweige denn wie man das Problem beseitigt.
Heute wieder, morgens stundenlang gesurft, dann plötzlich von einem Moment zum Anderen geht die CPU-Last von CAJA gegen 100%. Das scheint sich aber immer nur auf EINEN CPU-Kern zu beziehen, der ständig wechselt. Das System an sich ist schnell (z.B. wenn ich GIMP starte). Also ist mit der CPU-Last die in der Systemüberwachung (oder auch htop) angezeigt wird gar nicht eine Gesamt-Last gemeint.
Es wird immer gemunkelt es wäre das Thumbnailing von CAJA im Hintergrund, mag ja sein. Lege ich irgendein Bild auf den Desktop wird kurz darauf dessen neu generiertes Thumbnail in ~/.cache/Thumbnails und dessen Unterordnern abgelegt.
Heute aber fällt mir (eigentlich ist es immer so) auf, das alle Fenster eine Spur am Bildschirm hinterlassen. Und zwar nur in CAJA Fenstern, also auch auf dem Desktop. Andere Fenster bleiben sauber. Klickt man in der Taskleiste irgendein Programm an wird dieses sauber angezeigt und ist funktional. Klickt man aber auf einen Ordner (CAJA) wird nur der Fenster-Rahmen (scheinbar) ohne Inhalt angezeigt. Bewegt man das Fenster zieht es den (zufälligen) grafischen Hintergrund mit. Will ich einen neuen CAJA-Ordner öffnen geschieht NICHTs. Das hat ja eigentlich nichts mit Thumnails zu tun. Bei mir ist jedenfalls ein proprietärer NVidia-Treiber installiert.
Und wie so oft, den CAJA Task killen hilft wunderbar, nur sind dann alle geöffneten Ordner weg. Und alleine alle wieder zu öffnen nervt schon.
Aber egal wie sehr man auch im Internet sucht, NIEMAND weiß Abhilfe. Und das Problem existiert mal locker seit 2012 !! Allerdings wird überall immer nur über CPU-Load geschrieben und das sah ich auch lange so. Aber wie oben geschrieben “die Last bezieht sich auf einen CPU-Kern”. Eigentlich arbeitet das System recht frei.
Ich mache immer alle Updates, so etwas müsste doch mal beseitigt worden sein. Liegt es evtl. am Grafiktreiber ?! Aber ich schreibe diesen Text hier gerade im FF, während CAJA seit Stunden streikt. Top Darstellung, alles gut im FF und allen anderen Programmen.
Nun kommen einem ja heutzutage die merkwürdigsten Vermutungen. NVidia gibt keine Daten Richtung Linux-Gemeinde preis. Will NVidia einem evtl. Linux vermiesen ? Aber dafür tritt der Effekt zu regelmäßig auf. Man kann immer drauf wetten in jeder Session passiert es mindestens 1x oder mehr.
Ich meine das wäre vor viele Jahren nach einem MINT Versionssprung Upgrade aufgetreten, vorher war alles Jahre OK. Ich suche das mal hier, habe das irgendwo im BLOG geschrieben ….
… ich finde sowas hier :
vom 21.1.2023
Eben komme ich zum Rechner zurück, klicke zwei unterschiedliche CAJA-Ordner (vor Stunden geöffnet) an. Es erscheint keine Inhalt, sondern nur der hauchdünne Fenster-Umriß. Das ist mal was Neues, hatte ich so n.n.
Oh, wie ich gerade feststelle ist deren Inhalt nicht leer, sondern enthält zufälligerweise den grafischen Inhalt vom ShotCut-Programmfenster. Also sowas habe ich wirklich noch nie in MINT gehabt. Auch das drücken von F5 hilft nicht. Schließen lassen sich die Fenster auch nicht. Also scheinbar mal wieder ein CAJA-Hänger. Und ich dachte das wäre endlich mal vorbei nach den letzten Updates. Nach beenden des Prozess geht wieder alles, wie üblich.
oder das hier :
Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.
Da steht’s ja, mit der MINT Version 21 fing es an.
Seit meiner Ur-Installation habe ich MINT nie wieder neu (clean) installiert. Will ich nicht, werde ich auch nicht probieren. Was wäre es toll wenn es einen System-Check aller wichtigen Komponenten gäbe.
Und CAJA läßt sich nicht mal eben deinstallieren und wieder installieren, es ist DIE wichtige Komponente des System’s.
Hier finde ich noch etwas pauschales im Netz, aber gut ausgedrückt :
Caja, der Dateimanager in MATE, kann Grafikfehler im Fensterinhalt haben. Mögliche Ursachen sind Probleme mit der Grafikkarte oder dem Grafiktreiber, Konflikte zwischen verschiedenen Softwarekomponenten oder einfach ein Bug in der Anwendung. Um das Problem zu lösen, kann man versuchen, den Grafiktreiber zu aktualisieren, die Grafikkarte zu wechseln, oder Caja neu zu installieren. Auch eine andere Desktop-Umgebung könnte helfen, um zu sehen, ob das Problem nur in MATE besteht.
CAJA bremst endlich mal direkt sichtbar
Habe stundenlang einen Ordner auf, in dem sich eher gemächlich Medien-Files ansammeln. Während der gesamten Zeit keine CAJA CPU-Last. Als ich meine Arbeit beende dann plötzlich 48% CPU-Last, ich schaue Minutenlang zu. Dann komme ich auf die Idee den Medien-Ordner einfach mal zu schließen. Auf den Schlag ist die CPU-Last weg.
WAS macht CAJA in diesem Ordner ??
Während der Last ist immer wieder eine Prozess CAJA zu sehen , unter “Wartender Kanal” in der Systemüberwachung, der sich “do_poll.constprop.0” nennt. Der taucht aber auch massenweise in anderen Prozessen auf.
“Nur für Dateien kleiner als”
Habe nun mal in CAJA/Einstellungen/Vorschau unter “Nur für Dateien kleiner als” die File-Größe mal von Original 2GB auf 100MB mal deutlich verkleinert. Mal abwarten …
Interessanter Effekt entdeckt
Ein paar Tage später, es sind ein paar Ordner offen. Plötzlich bemerke ich wieder das System ist träge, oh, MINT scannt wieder, die HDD-LED ist aktiv.
Ich schließe stückchenweise die Ordner. Beim Schließen des letzten Ordner dann, LED ruhig. In dem Ordner liegen nur Video’s. Ich verkleinere nochmals die Filegröße auf 10MB, bringt NIX. Interessant aber das nur gescannt wird wenn der Ordner geöffnet ist, schließt man Ihn hört sofort der Scan auf. Das kann ich beliebig reproduzieren.
Ich Verschiebe mal einen großen Teil der Video’s auf eine USB-HDD. Bringt auch nix, obwohl nur noch knapp 20 Video’s im Ordner sind wird fleißig gescannt. Was macht das System daran so lange ?!
Auch interessant, als noch viel mehr Video’s im Ordner waren arbeiteten ALLE Cores im Mittel bei 60%, nach dem verkleinern dann nur noch 30% CPU-Last.
Es ist sowieso ein Witz, das irgendein SUB-Prozess gnadenlos ALLE Cores benutzen darf und so das System wirklich runter zieht. Ich sag’s nochmal welcher Programmier-HONK ….
Ich mache einen Neustart und öffne direkt besagten Ordner, der Scan geht direkt wieder los. Ich Kopiere nun mal die 20 Files in einen neuen Ordner und öffne Diesen, kein Scan. Ich öffne den Ur-Ordner, kein Scan mehr wo eben noch auch nach einem Neustart kräftig gescannt wurde !!
Das Einzige was sich geändert hat an den Files im Ur-Ordner ist der Eintrag der Zugriffs-Zeit, denn es wurde ja beim Kopieren auf Sie zugegriffen. Das scheint irgendeinen Auslöser zu sein.
Schöne Erkenntnis, bringt nur nix … außer ich beobachte weiter.
Stunden später
Nach einer heftig langen Umcodierung plötzlich dann CAJA bei 96% aber auf ganz andere Art und Weise. Es ist nämlich immer nur EIN Core auf Volldampf und immer nur für kürzere Momente, dann wechselt CAJA auf einen anderen Core, klappert alle Core’s ab. Trotzdem geht dann nicht mehr viel. Fenster ziehen Schleier hinter sich her und falschen Inhalt mit.
Die HDD-LED ist unaufgeregt, hat also mit dem Directory-Scan nix zu tun. Was CAJA hier tut bleibt rätselhaft. In der Syslog Datei steht ständig was von BLOCK und IP-Adressen, aber das belastet die CPU doch nicht.
Es war vor Jahren schon so und ist es immer wieder einmal auch heute noch.
Ich habe nur wenig auf dem Desktop liegen unter anderem eben auch ein paar wenige Verknüpfungen zu *.odt Dokumenten von Libre-Office.
Immer wieder einmal verlasse ich den Rechner, komme eine Weile später zurück, Fenster ziehen beim Drag & Drop einen Fenster-Schleier hinter sich her und das System ist merklich träge.
In der Systemüberwachung sieht man mal wieder das CAJA die CPU zu ca. 100% auslastet. Schnell kriege ich die PID raus, leider erfährt man nur das es sich um CAJA handelt, wußte ich schon.
Testweise kopiere ich meine 5 Verknüpfungen mal in einen weit entfernten Ordner und lösche dann meine Desktop Verknüpfungen.
Fast auf die Sekunde geht die CPU-Last auf NULL zurück !!!
Ich kopiere die Verknüpfungen wieder zum Desktop, alles bleibt auch Minuten später ruhig.
Das ist natürlich keine Lösung und das geht wie schon oben geschrieben seit Jahren so.
Wieso kriegen die das nicht nach so langer Zeit mal in den Griff !!?
Was ist so schlimm daran ein paar Verknüpfungen auf den Desktop zu platzieren ??
Einloggen in Linux-MINT, eine Sekunde später normaler Mauspfeil ohne “busy”-Animation. Dann fing es (ich meine nach dem VIKTORIA UpGrade) an das der Maus-Cursor erst 6-8 Sekunden nach dem Login vom Busy-Status weg ging. Nicht schlimm sollte man meinen, mich nervt sowas aber schon. Egal kann ich mit leben, machste eh nix dran.
Einige Wochen später nun ist es deutlich schlimmer geworden.
Nach einem Login die besagten paar Sekunden ist immer noch so. Aber häufig mitten in der Arbeit plötzlich geht der Mauspfeil in BUSY und hört nicht mehr auf. Und das nervt tierisch, weil es so keinen Spaß mehr macht zu arbeiten. In Fenstern wie z.B. dem Firefox alles normal, Text-Cursor, Link-Hand. Sobald man aber auf den Desktop geht BUSY. Dann auch über CAJA und z.B. der Systemüberwachung.
Ist vielleicht CAJA das Problem, weil der Desktop selber ja auch eine CAJA-Instanz ist ?
Da ich schon mal schlechte Erfahrungen mit Verknüpfungen gemacht hatte (HDD-LED ständig am rotieren – wo man denkt irgendwann fällt die NVMe aus’m Slot 🙂 kopierte ich die paar Verknüpfungen mal weg. Kein Unterschied.
Inzwischen hat sich das Problem verflüchtigt, weiß nicht warum.
Nach wie vor ist der Mauspfeil nach dem Login für einige Sekunden busy.
Keine allgemeine Lösung, aber z.B. für Celluloid. Bei bestimmte Programmen (zum Glück ganz wenige) lassen sich die Fenstergrößen nicht einstellen. In Celluloid läßt sich das glücklicherweise über’s Menü umstellen.
Dort das Häkchen raus nehmen schon ist das Fenster wieder im alten Style, mit Rahmen.
Aufgefallen
Kurz nach dem Login, dreht sich mein Mauspfeil (Bibate-Original-Classic (Erscheinungsbild/Thema Anpassen/Zeiger) noch satte 8 Sekunden weiter. Vor dem Update war der Mauspfeil quasi direkt funktional. Ist er nun auch, aber zielen mit dem “Glücksrad” ist … naja Glückssache.
Flatpak’s (mag ich nicht)
War aber auch schon vor dem Upgrade auf 21.2 so …
Ständig neue NVidia-Treiber, man kann’s auch übertreiben. Meine GraKa ist echt schon älter, braucht aber bestimmt kein Wöchentliches Treiber-Update.
Außerdem mag ich dieses Flatpak-Zeug’s gar nicht weil deren Package-Größen echt fett sind, muß das sein ?
Davon abgesehen sind die angezeigten Informationen, was Flatpak-Download’s betrifft gleich NULL. Einfach ein Mini-Fenster “Flatpak” (welches ist scheinbar egal) wird geladen.
Autoremove und alte Kernel’s
Eben pfeift ein Update rein mit ‘nem neueren Kernel, wie schon so oft. Alles installiert und neu gestartet.
Ich mache ein sudo apt-get autoremove, nix … keine Kernel zum löschen erkannt. Aber in der Aktualisierungsverwaltung steht ein Kernel zum löschen an.
Aktualisierungsverwaltung zeigt einen Kernel zum löschen – “autoremove” nicht
Fenster-Vorschau funktioniert immer n.n. überall
Mauspfeil über eine gestartete Anwendung zeigt immer n.n. zuverlässig den Inhalt eines Fensters an. Oder etwa doch …
Eben dachte ich noch es wäre ein Sicherheitsfeature. Es klappt nämlich bei quasi allem, außer z.B. Konsolen-Fenstern Admin-Passworteingaben.
Doch direkt danach stelle ich fest ist ein Fenster schon aktiv (ich sehe es) erscheint auch die Miniatur in der Taskleiste. Minimiert man das Fenster erschient entweder gar nix oder die Fenster-Miniatur-Abbildung ist schwarz.
Ist einfach Verlass drauf, sehr sinnvoll Fenster mal sehen zu können, dann wieder nicht, dann wieder einen schwarzen Block.
PIX neue Version 3.0.2 (Verschlimmbesserung)
Schön, das Fenster entspricht nun modernsten Design-Methoden. Kein Fensterrahmen mehr, zumindest bei mir läßt sich so die Fenstergröße nicht mehr variieren. Und leider gibt es in den Einstellungen KEINE Option wie in Celluloid um das alte Design zu benutzen. Einfach traurig, diese Inkonsistenz im Fensterdesign. Ist doch Mist wenn jeder Programmieren tut was er will.
Das Tool konnte schon vorher nicht viel, war dafür aber übersichtlich. Nun sind alle Werkzeuge grau, nur noch Icon’s und unsortiert weil im Raster. Vorher waren die Icons farbig, immer an gleicher Position UND beschriftet. Was ist wohl besser ?
Oh, endlich gibt es eine Sortier-Funktion, leider fehlt der Filter “Typ”
Im Browser gibt es keine echte Vorschau, außer die Miniaturen selber.
Auch eine neue Funktion “Doppelte Finden” fein. Leider begreife ich nicht was nun wo gelöscht würde, breche die Aktion lieber ab, traurig da kein Mehrwert.
Nerven tut auch, das man Bilder nicht einfach verschieben kann, Sie werden bei Drag & Drop immer nur kopiert. Es sollte hier zumindest eine Einstellung geben. Bilder sortieren mit PIX scheint jedenfalls wenig sinnvoll.
CAJA
Es scheint so simpel meint der niedere Mensch.
2023 und es gibt immer noch kein automatisches Auto-Rename. Kopiert man viele Dateien bleiben Namens-Überschneidungen nicht aus.
Warum kann CAJA nicht selber erkennen das hier Namen kollidieren und dafür Einstellungen im Menü haben. Es scheint doch das einfachste von der welt zu sein das ein Programm merkt :
oh, zwei gleiche Datei-Namen
ich vergleiche mal deren Dateigröße
oh, die Größe beider Files ist gleich dann könnte ich …
a) den USER fragen was ich tun soll
b) eine Einstellung haben, die automatisch Files (z.B. mit Numerierungen versieht) umbenennt
Stattdessen wird einem immer der gleiche dämliche Dialog präsentiert. Und an dem nervt mich z.B. Umbenennen ohne den ganzen File-Namen zu ändern nur mit Mausklick oder Pfeil-Rechts und Buchstaben-Eingabe. Dann wieder zur Maus greifen um “Umbenennen” zu klicken. Nur weil die Programmierer es nicht schaffen, das der Dialog auf RETURN reagiert. Unfassbar nervtötend.
Natürlich gibt es seit geraumer Zeit ein manuelles Auto-Rename (F2 wenn mehrere Dateien ausgewählt sind). Das ist aber ziemlich ätzend zu handhaben wie ich finde.
MINT OS selber (es wird nicht(s) (ver)besser(t))
EIN einzig verbliebenes Fenster bekommt noch lange nicht den Focus, warum auch ?!
Ordner treten noch immer nicht in den Vordergrund (z.B. Downloads) wenn diese schon in der Taskleiste liegen. Bei Windows war und ist das so.
Das irritiert, weil man oft gar nicht merkt das ein Fenster schon (still und heimlich) da ist.
Das Dateimanagement ist echt mal sowas von lahmarschig. Vorhin viele Ordner in zwei Zielordner verschoben. Anfangs geht’s ja noch, dann wird’s grauselig.
Bei Windows ging IMMER direkt der Kopierdialog auf. Linux fängt hier erstmal an irgendwas zu planen, vielleicht kommt auch mal irgendwann das Dialogfenster. Im Zielfenster bleibt der Zielordner manchmal schön zu, wird aber bei einem anderen Kopier-Vorgang unerwartet geöffnet, WARUM ??!
Kopiert man einen Ordner-Inhalt fälschlicherweise in den gleichen Ordner passiert ….. NIX !!
Logisch = JA aber eine Negativ-Meldung wäre mir lieber.
Texteditor GEdit (V 41.0)
Wer denkt sich bitte sowas aus ?
Texteditor GEdit (mit Markierung kaum lesbar)
Text der quasi mit der Textfarbe markiert wird und somit nicht mehr lesbar ist was man markiert.
OK, kann man ändern unter Einstellungen/Schrift und Farben …
Interessantes
Merke ich auch zum ersten mal.
Man kann Dateinamen ändern, während in die Datei geschrieben wird, unter Windows undenkbar weil die Datei geöffnet ist.
Noch während z.B. der SimpleScreenRecorder aufzeichnet, lässt sich der Dateiname umbenennen. Es wird weiter in die Datei geschrieben.
Es hängt also noch eine Instanz zwischen der Anwendung und dem Dateisystem.
Für CAJA muß ich echt mal einen eigen POST aufmachen, weil das Teil einfach gewisse Merkwürdigkeiten mitbringt.
Ich mag CAJA echt gerne, weil sehr universell und im Vergleich zu Windows viele Kleine praktische Dinge beinhaltet.
Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.
Seit wenigen Wochen nun und einigen Updates unter anderem auf Version 21.1 scheint das Problem beseitigt.
Das krasse ist, googelt man das Thema gibt es das Problem schon seit zig Jahren !!
CAJA + MINT = gefährlich
Muß ich einfach mal so sagen, klingt übertrieben, ist aber so. Grundsätzlich liegt es am OS selber.
Aktives Fenster kaum zu erkennen
Ich arbeite grundsätzlich mit einem Dark-Theme. Und mich ärgert es ziemlich, das man in MINT nicht mal die Farbe der Titelleiste eines aktiven Fensters einstellen kann. Es wird beim Fenster aktivieren einfach nur der Titelleisten-Text heller gemacht (nicht mal um gefärbt). In Windows wird ein aktives Fenster durch Farbänderung der Titelleiste klar hervorgehoben. Allein dieser kleine Unterschied stellt schon eine Gefahr dar. Denn so passiert es das man sich im richtigen Fenster wähnt, es aber nicht ist.
Ungewollte Datei Löschungen
Hat man z.B. zwei CAJA Fenster geöffnet und in beiden Fenstern sind Files markiert, werden diese Files ja deutlich farblich hinterlegt. Und auch hier wieder das Problem, die hinterlegte Farbe ist im aktiven und inaktiven Fenster exakt gleich. In Windows sieht man durch Farbabschwächung direkt welches Fenster aktiv ist.
Hat man nun ein Fenster aktiv, geht mit der Maus über das andere Fenster, hält STRG gedrückt weil man weitere Einzel-Files zur Auswahl hinzufügen möchte werden Diese auch farblich hinterlegt, ABER … das Fenster wird NICHT aktiviert. Obwohl ich gerade darin Files markiere, die ich evtl. gleich löschen will.
Drücke ich nun SHIFT + Entf (Papierkorb umgehen) lösche ich die falschen Files, weil das ungewollte Fenster noch aktiviert ist. Hinzu kommt, wie oben erklärt, das man aktive Fenster optisch kaum erkennen kann. Zudem erwarte ich, wie es IMMER unter Windows war, wenn ich in einem Fenster Dinge markieren kann hat dieses Fenster gefälligst aktiv zu werden.
So ist es mir schon mehrfach passiert, das ich ungewollt wichtige Files gelöscht habe.
Reiter und die Taskleiste
Reiter sind eine feine Sache. Warum aber wird in der Taskleiste nicht irgendwie auf mehrfach Reiter in einer CAJA-Instanz aufmerksam gemacht. Oder so etwas wie Ghost-Reiter dargestellt, die sich aber in einem Fenster befinden.
Fehlen tut mir auch irgendwie das man einen Reiter nicht einfach packen und neben das Fenster ziehen kann um so ein neues eigenständiges Fenster zu haben. Meinetwegen auch per Rechtsklick auf den Reiter und wählen einer Option. Umgekehrt wäre es auch gut ein Fenster auf ein anderes ziehen zu können um einen Reiter daraus zu machen. Auch wäre es schön sowas wie Favoriten-Reiter speichern zu können. Denn oftmals öffnet man immer wieder gleiche Ordner.
Datei Löschen
Total simple Sache denkt man.
CAJA hat des öfteren die Eigenart, eine Fehlermeldung beim löschen von Dateien zu bringen.
Diese stellt sich so dar das bestimmte Dateien wohl nicht gelöscht werden konnten. Dann kann man auf dem Dialog klicken so oft man will, es geht nicht weiter…denn in Realität sind die Dateien längst gelöscht.
Man sieht es wenn man den Ordner, wo die Dateien immer noch angezeigt werden, refresht. Sie sind schon längst gelöscht worden.
Irgendwie scheint CAJA dann schon mal zu schnell zu meckern, vergisst zudem den eigentlichen Refresh des Fensters. CAJA überholt sich quasi selbst.
Oder man beendet z.B. ShotCut welches so temporäre Arbeitsdateien erstellt, die beim Beenden von ShotCut direkt gelöscht werden. Im CAJA-Fenster sind Sie noch sichtbar. Drückt man F5 (Refresh) sind Diese korrekterweise verschwunden. Warum haben CAJA-Fenster keinen Auto-Refresh ? Sobald sich deren Inhalt ändert muß ein Refresh ausgelöst werden. Meistens klappt ja der Auto-Refresh, aber eben nicht 100 prozentig.
Dazu passt irgendwie auch, das wenn CAJA in einen vollständig LEEREN neuen Ordner kopiert es schon mal vorkommt das eine Meldung aufpoppt “Datei vorhanden”. Theoretisch unmöglich.
CAJA merkt Netzwerk-Unterbrechung nicht
Das habe ich so auch n.n. gesehen. Bin eben noch fröhlich über’s Netzwerk vom TV-PC am Kopieren, dann scheint CAJA super träge zu werden. Liegt es an der CPU-Last weil ShotCut gerade Encodiert, nein. Denn alles andere wie Firefox oder OOWriter laufen flüssig.
Nach wenigen Minuten stelle ich fest, das sich der TV-PC nach einer Timer-Aufnahme wieder AUSGESCHALTET hatte. Hmmm, warum merkt Linux/CAJA das nicht und bringt eine Fehlermeldung. Nö, stattdessen wird der User im halbdunkel gelassen weil man der Meinung ist CAJA ist mal wieder soweit. Ich fahre den TV-PC wieder hoch und ohne CAJA beendet zu haben geht alles weiter als wäre nichts gewesen.
CAJA-Suche (Strg + F)
Benutze ich gerne, neulich aber passierte mir folgendes.
Ich kopiere in einem Ordner mehrere Dateien und will Diese in einem “Such-Ordner” einfügen. KEINE Reaktion seitens CAJA/MINT das so etwas nicht möglich ist. Ein Ordner mit einer zuvor getätigten Suche entspricht ja auch keinem spezifischen Ordner.
Von daher ist es logisch, das dort nichts hin kopiert werden kann. Trotzdem sollte anstatt “NULL-Reaktion” irgendeine Meldung kommen.
CAJA Kopierversuch in “Such-Ordner” – keine Fehlermeldung
Zwei Ordner sind offen. In einem starte ich eine Suche mit Strg + F. Dann gehe ich in irgendeinen Ordner, kopiere einige Dateien. Füge ich Diese dann in den “Such-Ordner” ein, kommt KEINE FEHLERMELDUNG. Natürlich ist das mein Fehler, MINT kann ja im Ordner mit den Suchergebnissen keinen Zielordner erkennen. Trotzdem sollte eine kurze Warnmeldung kommen.
CAJA verliert Laufwerks-Markierung
Das ist auch ziemlich nervig. Links wo die Orte sind klickt man ein Laufwerk an, es wird farblich markiert. Geht man nun in einen Unterordner im großen Fenster wird die Laufwerks-Markierung gelöscht. Stattdessen ist nun der Unterordner über dem Datei-Fenster markiert.
Dort steht nun / mnt UUiD Ordner
Schön, das der normale User jede kryptische UUiD im Kopf hat und weiß “das ist “DRIVE_D”
Ich verstehe sowieso nicht warum in der “Orte” Spalte schön der Anzeigename (Programm “Laufwerke” Partition/Einhängeoptionen) steht aber im Pfad über dem Datei-Bereich dann wieder die UUiD. Kaum ein Mensch will dort eine UUiD sehen.
Halbwegs brauchbare Lösung :
Wieder in den Einhängeoptionen unter “Identifizieren als” einen brauchbares Label auswählen. Leider erscheint dort nicht immer was taugliches und wenn dann auch nicht unbedingt gleich dem Anzeigename. Aber damit sieht man im CAJA Pfad enlich mal was verständliches. Und das bleibt auch, geht man in Unter-Ordner.
CAJA kein genaue Ordnergröße
Man klickt rechts auf einen Ordner/Eigenschaften es steht dort dann z.B. 1,7GB. Also eine große Angabe, reicht ja auch meistens. Was aber ist mit einer Byte genauen Angabe um festzustellen ob auch alles kopiert wurde ?
Ja ich weiß, Kommandozeile … aber
CAJA Darstellung/Verborgene Dateien anzeigen
Wie schon x-mal habe ich neulich mal angehakt, das bitte verborgene Dateien angezeigt werden. Werden Sie auch. In der Regel schalte ich das kurz darauf wieder aus.
Seit dem komme ich in verschiedenste Ordner, wo immer noch verborgene Dateien angezeigt werden.
Ich könnte wetten, das der Haken globale Auswirkung hat. Aktuell aber irgendwie nicht mehr.
Kurz darauf entdecke ich in den CAJA Einstellungen/Ansicht einen weiteren Haken “Verborgene Dateien anzeigen”. Und der ist dann Global !!
CAJA Kopieren (oder auch nur teilweise)
Finde ich sehr dümmlich das Kopier-Verhalten von CAJA. Unter Windows wird eine Datei nur dargestellt, wenn vollständig Kopiert.
Ist doch definitiv sicherer, wer guckt schon immer auf die Dateigröße nach dem Kopieren ?
Dann steht irgendwo eine unvollständige Kopie, wozu bitte !!?
Ich finde das sogar gefährlich, übersieht man eine unterschiedliche Dateigröße.
Bearbeiten/Einfügen Flickert
Etwas das es nicht geben dürfte.
Habe ich einen Ordner geöffnet in den ich gerade mit dem SimpleScreenRecorder aufzeichne, flickert der Menüpunkt Bearbeiten/Einfügen sehr schnell. Pausiere ich das Recording ist Einfügen inaktiv.
Ich hatte nach dem Rechnerstart auch n.n. zum Kopiert markiert. Tue ich mal irgendein File mit RM “Kopieren” bleibt das Flickern auch beim Recording aus, nun ist der Einfügen-Punkt dauerhaft aktiv weil ich etwas zum Kopieren markiert hatte.
Kein Auto-Rename
Das nervt auch zu häufig. CAJA kennt kein Auto-Rename. Warum ist es nicht möglich das der User irgendwo ein Häkchen setzen kann “immer Namen automatisch umbenennen”. Meinetwegen das die Filenamen durchnummeriert werden. Davon abgesehen ist das Aufpop-Fenster wenn zwei Filenamen gleich sind echt dümmlich programmiert. Zuerst muss man aufklappen “Umbenennen”, kann dann zumindest direkt den Namen ändern. Leider reagiert das Fenster nicht auf ENTER … man muß wieder die Maus anfassen um “Umbenennen” zu klicken. Ein ganz simples Ding, das Zeit kostet.
Immerhin gibt es inzwischen ein Manuelles Massen-Umbenennen per F2-Taste. Ist aber manchmal schwer zu durchschauen wie die Masken aufgebaut sind.
Seit einiger Zeit bemerke ich immer wieder das CAJA hängt.
Diese Hänger basieren auf keinerlei Aktionen meinerseits. Alles läuft, ich gehe kurz weg, CAJA reagiert nicht mehr, steht auf 100% im Taskmanager. Weitere zufällig offene Fenster hängen genauso. Neue Fenster öffnen sich gar nicht erst.
Warum ist ein absolutes Rätsel.
Ich habe neulich mal dieses “Tracker” Programm (tauchte so im Taskmanager auf) deinstalliert. Davor war es aber auch schon so mit den Hängern.
Hält man den Prozess an, kommt ‘die Sanduhr’. Beendet man den Prozess, werden augenblicklich alle CAJA Fenster geschlossen.
Danach kann man wie gewohnt neue Fenster öffnen, die normal reagieren.
Besser eingrenzen läßt es sich nicht, da der Taskmanager keine detaillierten Infos rausrückt, woran CAJA gerade werkelt.
Neulich beobachtet das die HDD-LED meines Rechners permanene Aktivitäten anzeigt, über Stunden. Dann gehe ich zum PC, öffne die Systemüberwachung und sehe das wieder einmal CAJA die CPU ordentlich auslastet. Ich schließe einfach mal ein Fenster mit wenigen Bildern (kaum mehr als ein Dutzend). Absolute Ruhe kehrt ein.
WAS bitte macht CAJA an einem knappen Dutzend Bildern stundenlang rum. Das alleine wäre ja nicht schlimm, aber die CPU-Last sorgt auch für höheren Stromverbrauch und zieht das System runter.
Bin echt kein Linux Fan, wurde aber dank neuster Hardware gezwungen mich von Windows XP zu verabschieden.
Ich schildere hier mal einfach meine Erfahrungen.
Truecrypt 7.1a
Installation war viel einfacher wie gedacht. Läuft soweit ich es sagen kann in den 3 Tagen gut. Allerdings fiel mir auf, das eine Datei im Truecrypt Container einen Umlaut im Namen hat und mit einem seltsamen Zeichen ersetzt wurde, nicht tragisch aber unschön.
Truecrypt unter Windows erzeugt unten rechts in der Taskleiste ein Controll-Icon mit Kontextmenü. Das scheint es in Linux nicht zu geben. OK, macht ja nix, arbeitet man mit dem Fenster. Mehrere Container auf einmal per Favoriten öffnen geht auch.
Schließt man aber das Truecrypt Fenster (und sei es aus Versehen) arbeitet Truecrypt im Hintergrund weiter wie an den Prozessen in der Systemüberwachung zu sehen. Ist auch gut so, sonst könnte es zu Datenkorruptionen kommen.
Wie aber soll nun der DAU die Laufwerke sauber unmounten ohne GUI ? Geht man das Risiko ein einfach Rechner runterfahren, war unter Windows auch kein Problem, Truecrypt hatte dabei nie Datenverlust. Oder sollte man es wagen den Prozess im ‘Taskmanager’ zu beenden ? Wieso gibt es dort keine Option zu dem Task zu wechseln wie in Windows ?
Keine Chance an die GUI ran zu kommen nach dem Fenster schließen. Doch, einfach nochmal Truecrypt starten. Es werden keine zusätzlichen Prozesse erzeugt. Dargestellt wird der Original-Prozess mit seinen offenen Containern.
Nerviges an Linux MINT
Fehldarstellungen der Vorschaubildchen laufender Programme in der Taskleiste. Beim 2. hovern alles gut. Die Taskleiste an sich begreife ich n.n. Startbutton, startbare Lieblingsprogramme, laufende Programme, rechts daneben wieder Icons, ganz rechts spezial Infos. Wieso kann man rechts neben die laufenden Programme nochmals Start-Icons unterbringen ?
Im allgemeinen fällt mir auf, das oftmals wenn man aus einem Fenster heraus irgendwas mit einem neuen Fenster startet, dieses neue Fenster nicht wie üblich unter Windows das aktive Fenster wird. Das Aufrufende Fenster bleibt aktiv, Logic ?
Oder man will ein hinten liegendes Fenster durch Klick auf X schließen. Durch den 1. Klick wird aber erstmal das Fenster aktiviert, dann nochmal Klick auf X um es zu schließen.
Habe zwar ganz brauchbare Screen-Recorder gefunden, aber auch hier wäre ein Kontext-Icon unten rechts in der Taskleiste echt klasse. Das Aufnahmefenster müsste sich minimieren, Aufnahme starten/stoppen/pausieren dann über Kontextmenü.
Z.B. der SimpleScreenRecorder, immer wieder muß man sich von vorne durch die Fenster blättern. Sehr ungewöhnlich für eine Recorder Software. Rechteck auswählen ist ganz OK, warum aber sieht man keine Markierungen während der Aufnahme. Warum kann man das Rechteck bei Aufnahmebeginn nicht frei Positionieren? Krass auch das auf der Aufnahme Seite dann die drei wichtigsten Buttons weit über die Seite Verteilt sind. Noch krasser der ‘lustige’ Melde Text des Programmierers, wenn man unten recht ‘Aufnahme speichern’ klickt ohne was aufgenommen zu haben, schreibt Er ‘Sie haben nichts aufgenommen, es gibt nichts zum Speichern. Der Start-Knopf ist oben ;)’ Ja, ganz toll, denk da mal drüber nach Programmierer.
Nachtrag : Der SimpleScreenRecorder ist trotz allem seit Monaten mein Recorder der Wahl 🙂
Oder der VokoScreenNG, viel zu große Icons und dieses mal ein Aufnahmerahmen der mal echt zu aufdringlich ist. Gut ist das der Rahmen immer da bleibt und vor jeder Aufnahme leicht verformbar ist. Leider gab es bei meinen ersten Versuchen Tonaussetzer.
Die Firewall
Was wäre es schön wenn man sagen könnte mach erstmal alles dicht. Dann wenn ein Programm raus will poppt eine Firewallmeldung auf mit Optionen ‘Erlauben einmal’, ‘Erlauben dauerhaft’ oder ‘Ablehnen’. Das war mit Zonealarm immer so klasse, das man wußte hier kommt eben nicht jede Software ohne erkannt zu werden raus und Telemetriert mit Herrchen.
Könnte man wenigstens Programm bezogene Regeln erstellen.
Dateimanager Caja
Echt ordentlich gemacht. Warum aber kann man in der Listenansicht nicht mit der Maus einen Markier Rahmen aufziehen, in der Kompakt und Symbolansicht geht das ja auch. Gut finde ich hingegen das wenn man mit dem zurück Pfeil zurück geht, Caja genau an die Listenposition geht wo man zuletzt war. Leicht irritierend ist auch, das Fenster nicht kaskadierend öffnen. Ein neues Fenster wird exakt über ein Bestehendes gelegt. Guckt man in dem Moment mal nicht hin bemerkt man das kaum. Leider scheint es keine Option dafür zu geben.
Zuerst komisch, dann aber als gut zu bezeichnen ist, das ein langsamer Zweifach-Klick nicht zur Dateinamen-Edition führt, sondern zu nichts. Wenn dann drück man halt F2. Unter Windows ärgert man sich schon mal das man den Namen doch gar nicht ändern wollte.
Was mich hingegen ärgert, will man eben mal eine Menge Bilder in Andere Ordner sortieren. Es gibt keine Preview-Ansicht. Neulich habe ich zwei Ordner in TAB’s geöffnet, dann die Symbolansicht gewählt und mit STRG + rangezoomt. Dann kann man einzelne Bilder auf den anderen TAB-Titel ziehen. Praktisch ist aber was anderes. Und in der Anwendungsverwaltung fand ich KEINEN besseren Dateimanager.
Ganz bescheiden ist auch, das es nicht möglich ist mehrere Dateien umzubenennen. Dafür gibt es tatsächlich im Jahr 2020 KEINE Funktion !! Oder auch extrem hinderlich es gibt kein Auto-Rename. Diese beiden Tatsachen machen das Arbeiten mit Massen an Files quasi unmöglich. Und komme mir hier ja Niemand mit “mußte Konsole nehmen und …”
Ach ja, kopiert man Dateien z.B. auf eine USB-HDD und Diese muß erst anlaufen, erscheint der Kopierbalken erst Sekunden später. So was kann zu Missverständnissen führen wie “tut sich ja nix – Rechner abschalten”. Bei so wichtigen Aktionen hat der Balken direkt zu erscheinen als Zeichen “Aktion ist in Arbeit”. Warten kann man dann ja beruhigt. Hat man sich daran aber mal gewöhnt ist es OK.
Im allgemeinen finde ich es auch nicht gut (hat nichts mit CAJA zu tun) das eingebundene Laufwerke wie z.B. eine USB Festplatte nicht mit Laufwerkstools behandelt werden können weil Diese nur als Ordner abgebildet werden. Unter Windows kein Problem, da hat alles einen Buchstaben, ist ein Laufwerk.
Mir fallen noch zwei Kleinigkeiten bei CAJA auf. Nennt man eine Datei um mit F2, tippt den neuen Namen ein und drückt ENTER, tut sich manchmal nichts. Kurzer Schreck, was ist hier los. Scrollt man einmal mit Pfeil Hoch/Runter ändert sich plötzlich der Name auf den Neuen. F5 drücken führt zum gleichen Ergebnis.
Zweite Sache ist, schneidet man einen Ordner übers Netzwerk aus, bleibt Dieser im ersten Moment oftmals in der Quelle vorhanden, obwohl das Verschieben beendet ist. Auch hier löst F5 das Problem.
Scheinbar löst MINT keinen Refresh der Fenster nach getaner Arbeit aus.
Ein schöner Morgen
An dem man sich wieder nur um Linux, nicht aber um das kümmern kann was man eigentlich tun wollte.
Ganz am Anfang nach der MINT Installation war ich schon sehr überrascht, das die Treiberverwaltung den original NVidia Treiber anbot (empfohlen). Ich habe freudigst darauf gewechselt.
Irgendwann später dann rufe ich wieder die Treiberverwaltung auf, das Fenster ist nun LEER wo vorher eine lange Liste war.
MINT macht nur was es will. Beim Neustart eben, ein Login Bildschirm mit sehr niedriger Auflösung. Nach einem Neustart alles wieder in HD. Warum weiß man nicht.
Timeshift bzw. OS killt sich selber
KEIN Speicherplatz mehr frei auf einer 30GB Partition mit einem eher jungen Linux System !! Was frisst meinen NVMe Speicherplatz ?
Mit dem Konsolenbefehl ‘df -h’ sehe ich das quasi nix mehr frei ist auf der Partition. Aber wie bekomme ich raus wer der Schuldige ist ?
Im Netz finde ich schnell das Tool BaoBab (so Namen kann es nur unter Linux geben). Installation per Anwendungsverwaltung simpel.
Das Tool findet heraus, das 14GB im Ordner Timeshift belegt sind. Ah, klar das sind Snapshots vom System zur Wiederherstellung. Schnell finde ich das Programm Timeshift welches 2 Snapshots anzeigt und laut Einstellung täglich Einen und bis zu 5 Snapshots sammeln würde, viel zu viel. Ach ja, BaoBab hat grafische Fehler, man zeigt mit der Maus auf einen Ringbereich, es erscheint bei einem nebenliegenden Bereich die Beschreibung. Noch krasser ich suche das Programm Klick auf Start gebe ‘B’ ein nix. Es heißt plötzlich ‘Festplattenbelegungsanalyse’, wieder extrem logisch.
Ich lösche einen Snaphot und bekomme 8GB frei. Timeshift prahlt damit der 1. Snapshot hat die volle Datenmenge und dann nur noch inkrementell. Wieso hat dann ein Snapshot 8GB und der nächste schon 14GB ?!
Egal, ich stelle Timeshift so ein, das nur noch 1 Snapshot gesammelt werden soll. Und während ich diese Zeilen tippe und nochmals Timeshift aufrufe heißt es gesperrt, eine andere Instanz erstellt gerade einen Snapshot. Heißt gleich habe ich wieder 2 Snapshots und die Partition ist wieder voll.
Dann stelle ich fest das meine Taskleiste nun voll ist, klicke ich auf Icons und sage ‘Aus der Leiste entfernen’ geht das aber auch nicht. Das zu entfernende Icon rückt immer nach ganz Links auf der Leiste, logisch.
Die Taskleiste ärgert mich wirklich sehr. Man weiß gar nicht wohin die raus schiebt. Windows erzeugt einfach einen doppelten kleinen Pfeil ‘hier gehts weiter.
Nach wie vor suche ich einen simplen Bildbetrachter, der das macht was ICH will. Frei am Bildschirm positionierbar, Bilder werden ans Fenster angepasst, blätterbar mit Cursortasten. Das scheint nicht möglich zu sein. Der beiliegende Bildbetrachter positioniert das Fenster bei jedem neuen Bild einfach wieder zentrisch am Bildschirm. Ich bin schon sehr lange dabei, aber sowas habe ich noch nie gesehen. Welchen Sinn hat das ein Fenster total umzupositionieren ?
So meine Partition ist wieder zu 100% voll und Timeshift sagt nach wie vor es wäre noch am arbeiten. Woran Bitte ?! Hier geht’s nicht weiter, ENDE !!!
Gehe ich auf die Taskleiste und sage ‘Eigenschaften’ lässt sich nun nicht mal mehr die Größe mit +/- verändern. Auch Häkchen wie ‘Ausdehnen’ oder ‘Automatisch verbergen’ lassen sich nicht verändern.
Ich glaube das jetzt echt nicht, ich sitze 2020 vor einem hochmodernen Linux und muss mich über eine fehlerhafte Taskleiste ärgern, nicht das all die Programme schon genug Ärger machen.
Jetzt sitze ich schon wieder 2h hier und bin nur am Fehler suchen !!
Timeshift sagt immer noch ‘Geplanter Snapshot läuft’ obwohl die Partition VOLL ist !!!!!!!!!!
Und wieder 2h später das System läuft wieder normal !!!!!
Nachdem die Taskleiste verrückt spielte den Rechner neu gestartet. Danach kam ich entweder nur in eine Vollbild-Konsole oder gerade so zum Login Screen. Wollte ich mich dort einloggen folgte eine Endlosschleife.
In der Vollbild-Konsole df -h eingetippt und NVMe zu 100% voll, war ja auch schon bekannt.
Frage : wie kann eine Software namentlich TIMESHIFT die zur Beruhigung des Users dienen soll so DOOF sein. Nicht nur das es Timeshift vollkommen egal ist ob ein Snapshot noch drauf passt, nein es scheint den nicht erstellbaren Snapshot bei voller Platte auch noch endlos weiterführen zu wollen.
Zweiter Effekt der absolut vollen Partition, nix geht mehr richtig rund und geil, das System sagt nichts und schützt den User nicht mal davor. Liebe Programmierer wäre es nicht nützlich das System schützt sich selber vor einem Gau indem es unbedingt Funktionstüchtig bleibt – einen Restspeicher blockiert ?!
Ich behalf mir dann mit der Vollbild-Konsole (STRG + ALT + F1) und wollte die ‘Ordner’ in /timeshift/daily-snapshots’ löschen. Es kam ein Fehler ‘das sind keine Ordner’. Also löschte ich per rm-Befehl die beiden Snapshot Files – im Gedanken ‘ das sind bestimmt spezielle Riesen-Komprimierte irgendwas’ Dateien. In Wirklichkeit sind das nur Inhaltsangaben eines Snapshot. Und ich ärgerte mich sehr, das nach Löschung die Partition immer noch zu 100% voll war.
Dann realisierte ich, das die echten Snapshot’s in /timeshift/snapshots liegen !!!!!!!!
Ich brauchte bestimmt 1,5h um die korrekte Schreibweise des Directory Löschbefehls zu finden. Rekursiv war klar, Löschen mit allem drum und dran.
sudo rm -rf ‘name des Directorys’
Wahnsinn und ich probiere ewig mit rmdir herum !!
Danach startet MINT wieder leider mit bescheidener Auflösung, irgendwann starte ich neu, alles wieder in HD. Ich kann nun auch wieder Symbole auf der Taskleiste löschen.
Schizophrene Treiberverwaltung (NVidia)
Es ist mir unbegreiflich dieses Display Treiber Verhalten.
Nachdem wieder Speicher frei ist läuft MINT, leider mal wieder mit einer Ur-Auflösung 1024×768 die nach oben nicht veränderbar ist.
Am ärgerlichsten für mich ist die schizophrene Treiberverwaltung, wo ich am Anfang noch dachte – fein ein NVidia Treiber einfach zum anklicken.
Die Treiberverwaltung verhält sich absolut undurchschaubar. Mal ist das Fenster leer, irgendwann nach einem Neustart ist plötzlich wieder alles schön gefüllt. Ich habe bis dato keine Ahnung welcher Treiber denn nun aktiv ist.
Aktuell leer ‘Es werden keine Proprietären Treiber verwendet’.
Stunden später …….
Bei NVidia einen 64 Bit Treiber Version 450 runtergeladen. X beendet ‘systemctl stop lightdm’. Dann in den Downloads Ordner gewechselt und ‘sudo sh NVIDIA….run’ eingegeben.
Die Installation läuft durch, nach einem ‘sudo reboot’ HD Auflösung vorhanden, aber bestimmt nicht wegen dem 450er Treiber. Denn der müsste noch irgendwie eingebunden werden.
Egal irgendwo finde ich (und ich hatte das hier schon mehrfach heute probiert) folgende Befehle :
Danach ist endlich wieder der NVidia Treiber aktiv, du meine Fresse !! Mal sehen ob das nach ein paar Neustarts immer noch so ist. Ich glaube nicht …. Neustart….
Und genau wie vermutet es reicht EIN Neustart. Der Login Screen ist schon wieder niedrig auflösend. Schlimmer noch, die Tastatur geht, die Maus bewegt sich nicht mehr, auch nicht nach einem weiteren Neustart. Trotzdem logge ich mich ein und merke das ich nicht mehr surfen kann, nicht mal ein PING auf den Router geht. Was geht denn jetzt ab.
Ich nehme Windows 10 alles super und ich denke nur ‘MICROSOFT ein Segen für die Menschheit’. Einfach ein funktionierendes OS !
Seit TAGEN kümmere ich mich nun nur um MINT und seine Probleme, zum Arbeiten bin ich n.n. gekommen.
Die Ethernet Schnittstelle ist unter ifconfig nicht mehr vorhanden, nur die Local Loop ist noch da. Gehe ich im Grub auf eine Rettungseintrag, startet auch dieser DOS-Modus. Wenn ich dort sage Netzwerk neu starten und dann ifconfig eingebe ist eth0 vorhanden ich kann sogar Google pingen. Starte ich MINT wieder nix !!!!!! Sowas habe ich im Leben noch nicht erlebt. In den MINT Netzwerk Einstellungen alles noch da IP-Adresse usw.
Grafikkarte verstellt sich immer wieder, Maus tot, Ethernet verschwunden, was denn noch alles. Ey Linux war ja früher schon Scheiße, hätte nie gedacht das es sooo schlecht läuft in 2020 :O
Ich weiß auf jeden Fall nicht mehr weiter, ohne Maus und Internet zu recherchieren ist wirklich schwer.
Ich erstelle nochmal einen bootfähigen USB Stick mit MATE 20 – vielleicht gibt’s da eine Raparatur-Option (kicher – sicher nicht).
Nö, keine Option, deswegen bleibt nur die vorhandene Installation platt zu machen und neu zu installieren. Ich meine ein gutes hat es ja schon wenn man nicht zum Arbeiten mit einem OS kommt. Es gab auch keinerlei persönliche Daten die wichtig gewesen wären. Meine eigentlich wichtigen Eigenen Dateien (Windows) liegen auf einem anderen Laufwerk.
Und selbstredend geht alles wieder Maus und Internet. In der Treiberverwaltung steht wieder der schmackhafte NVidia Treiber als empfohlen, ich nehme Ihn aber erstmal lieber nicht.
Mein oberstes Interesse dient dem Screen-Recording. SimpleScreenRecorder brachte zuletzt Ton Knackser, aber wie ich feststelle bringt die der VLC schon alleine. Meine Fresse ich dachte VLC kommt von Linux und dann sowas. Man hat n.n. einmal 2 Tasks gestartet und es knackt.
Dann auch noch das, mit dem Open Source UND NVidia Treiber bleibt das gesamte System stehen als ich nur das Videofenster dehnen will. Vor der Neuinstallation war das OK.
Ich kriege WUT und will jetzt einfach Windows 7 als Zweitsystem installieren, ein Klacks. DENKSTE !!!!!
Auch das geht nicht mehr, weil Windows 7 nichts mit dem hochmodernen USB- Controller in der Ryzen-CPU anfangen kann. Somit bleiben Tastatur und Maus tot, man kann keine Installation durchführen, absolut KRASS !!
Nachdem ich 2h versucht habe einen Win 7 bootbaren USB-Stick incl. Treiber zu erstellen wieder zurück zu MINT.
In MINT will ich dann wie zuvor auch schon mal alles was möglich ist Updaten = ganz großer Fehler. Ich weiß gerade den Namen nicht aber ein original MINT Programm ‘Systemaktualisierung’ oder so ähnlich. Lange Liste, alles ist schon markiert was updatebar ist, laß gehen.
Tadaaaa, danach ist die Bildauflösung wieder zerschossen und ein NVidia Server Treiber 440 läuft. Oben steht aber der empfohlene 440 Treiber, ja warum nimmste den dann nicht Kacksystem. Mal eben umstellen geht nicht, irgendwelche Abhängigkeiten sind nicht gegeben, what the FUCK – du verdammtes Klugscheißsystem weißt genau was fehlt nicht ICH (krieg echt die Krise).
Ich gebs auf Linux ist auch nach 25 Jahren ein System das sich permanent selbst zerschießt und für die Praxis nix taugt … aber ich will nicht aufgeben, unten geht’s weiter.
Und nur wegen Windows 10 brauche ich keine neue Hardware (ja alles ausgelöst durch den Kauf neuer Hardware – eigentlich ein freudiges Ereignis). OK, geht schon tierisch ab Windows 10 mit der NVMe, aber nach wie vor ist auch Windows 10 so ungewohnt. Auch dort diese grausamen Darstellungsprobleme alter Programme. Mal gestochen scharf, dann wieder verwaschen, wenn’s mal passt stimmt die Skalierung nicht. Nur Cubase ist fein, endlich…
Das MINT NVidia Drama
Da muß man doch echt sagen hat irgendwer Mist gebaut. NVidia Treiber wird in der Treiberverwaltung schmackhaft angeboten und empfohlen. Installiert man diesen (aktuell Version 440) ist danach die Treiberverwaltung leer. Evtl. hat man EINMAL das Vergnügen MINT in HD zu sehen, denn beim nächsten Neustart ist alles LowDefinition. Nvidia X-Server Settings ist auch evtl. leer.
Scheiß drauf installiere dir den neusten NVidia Treiber und setze diesen verdammten Nouveao Mist auf die Blacklist – never come back !!
Leider weiß ich nicht mehr wie aber vor der NVidia Treiber Installation hatte ich den Nouveao mit Befehlen auf die Blacklist gesetzt (Junge komm nie wieder).
In etwa so habe ich den NVidia Treiber (Version 450.57) installiert :
‘sudo telinit 3’ (beendet den X-Server Desktop)
im Ordner wo der original NVidia Download liegt dann ‘suda bash NVIDIA-Linux-x86_64-450.57.run’
die Installation startet
Lizens akzeptieren
‘Would you like to register the kernel module…’ >> Yes
‘Install NVidia’s 32-bit-compatibility…’ >> Yes
>> Continue Installation
>> Install
‘Would you like to run the nvidia xconfig utility >> Yes
Der NVidia Treiber ist nun installiert – Reboot ‘sudo reboot’
Und tatsächlich nach einem inix -G erscheint :
inix -G (endlich der neuste NVidia Treiber)
Ich reiße die Auflösung hoch und das geile ist die bleibt, echt jetzt, wirklich, bei jedem Neustart, ein technisches Wunder !!
Und die NVidia X-Server Settings funktionieren auch. Die Treiberverwaltung ist LEER, aber die kann mich mal langsam am A…rm lecken.
AviDemux gibt es doch für Linux, fein. Was ist es aber schade das AviDemux keine Quell-Datei ungebundenen Profile speichern kann. Damit ist es für ständigen Encoding-Einsatz schon untauglich.
Und ein USB Stick läßt sich mit dem USB-Stick Formatierer formatieren.
Nach wie vor habe ich meine Probleme mit den Fenstern des Datei-Explorers oder der Taskleiste. Oftmals klickt man was an, es kommt nicht nach vorne/öffnet sich nicht. Man muß ein weiteres mal klicken. Das nervt ziemlich, weil es den Arbeitsfluß stört.
6.8.2020
Nach wie vor können Netzwerkordner von yaVDR mit der Meldung “Ordner kann nicht eingehängt werden” nicht benutzt werden. Komisch diese Freigaben sind absolut frei, selbst mit Windows 10/XP kommt man direkt und ohne Passworte drauf. Das wundert mit insbesondere weil BEIDE Systeme Linux basiert sind.
Beim VLC knistert der Sound, bei Celluloid alles Sahne. Davon abgesehen ist der VLC quasi unbeherrschbar, weil sich das Fenster der Videogröße anpaßt obwohl anders eingestellt. Die Fenster positionieren sich (VLC und Celluloid) auch gerne mal einfach um, was soll das ?!
Project-X
Project-X ist ein Demultiplexer den ich seit einer Ewigkeit nutze um SD TV-Aufnahmen von Fehlern zu befreien. Ohne dieses Tool wird quasi jegliche weitere Bearbeitung hinfällig, da Bild/Ton unsynchron. Außerdem werden kurze Aufnahme-Fehler (Aussetzer) mit bereinigt.
Ich schleppe das Programm als .jar in einem Ordner mit herum. Es läuft wunderbar unter MINT, da dort schon Java installiert ist.
Extrem verwundert bin ich als ich Project-X auch in der Anwendungsverwaltung finde, denn das Programm wurde vor langer Zeit eingestellt – arbeitet aber nach wie vor absolut perfekt.
Jetzt fehlen mir noch zwei Dinge. Ein Multiplexer, der m2v und mp2 zu einer mpg multiplexen (TmpgEnc) kann und sowas wie VirtualDub (gibt’s nicht für Linux).
Netzwerk-Ordner
Von Windows auf die yaVDR Netzwerkfreigaben zugreifen, ein Kinderspiel, da Diese total und ohne User/Passwort freigegeben sind. yaVDR basiert auch auf UBUNTU, wieso sagt MINT dann immer “Ordner kann nicht eingehängt werden in Caja ?
Nach kurzer Suche in Caja finde ich ‘Datei/Mit Server verbinden’.
Hoffnung habe keine, trotzdem gebe ich unter Server die IP-Adresse ein und wähle unter Typ Windows-Freigabe aus.
Es klappt, ich bin drauf, sehe die 4 Ordner, kann Diese als Lesezeichen hinzufügen. Lesen/Schreiben/Löschen klappt.
Wieder ein Stück weiter mit MINT 🙂
Direktes Laufwerke-Einbinden beim Systemstart
Und es wird heute noch viel besser, bisher mußte ich Windows Laufwerke immer 1x in Caja anklicken um diese dynamisch zu mounten, nicht viel Arbeit aber muß ja nicht sein. Dann dachte ich OK, das dauerhafte Einbinden geht ja per Zeile hinzufügen in der /etc/fstab. Das ist aber so nerdig, gibts da nichts von Ratiopharm ?
Geniale Hilfe gefunden, es geht auch ganz easy mit dem Programm ‘Laufwerke’.
Programm ‘Laufwerke’
Dort das Windows-Laufwerk anwählen, dann ‘Einhängeoptionen bearbeiten’. Hier nun den oberen Schiebeschalter auf AUS schalten. Dann nur noch in der 4. Zeile ‘uid=username’ hinzufügen. Anstatt username dann deinen MINT-Benutzername nutzen.
PS : unter Anzeigenamen kann man einen schöneren Bezeichner-Namen setzen, der dann auch direkt in Caja (Datei-Explorer) erscheint.
Laufwerke – Einfügeoptionen
Es klappt, nach einem Neustart sind meine drei Windows-Laufwerke direkt eingebunden. Die Truecrypt-Favoriten wollen aber trotzdem nicht. Ganz einfach, weil die bestehenden Favoriten auf die dynamische Einbindung /mount zeigen. Ich lösche die Favoriten und erstelle Sie erneut. Nun zeigen die Favoriten korrekt auf /mnt
Leider zeigen Anwendungen oft, das Sie eben keinen direkten Zugriff auf diese Laufwerke haben. Z.B. Project-X wo ein Drag and Drop nicht klappt. Nur wenn man dort manuell ein Datei hinzufügt klappt es. Doch das ist eben mit Sucherei im Dateibaum verbunden. Ordner /mnt/… und dort stehen dann diese cryptischen UUID Bezeichner. Wie soll man damit auf ein spezielles Laufwerk schließen ?
Anders sieht es in Caja (Datei-Explorer) aus, dort werden unter ‘Geräte’ sogar die Windows-Namen der Laufwerke angezeigt.
19.8.2020
Eben eine Weile gesurft. Dann einen Ordner geöffnet. Ich möchte mit Cursortasten mehrere Dateien auswählen geht nicht, auch ein STRG + A klappt nicht. Stattdessen sehe ich wie im Hintergrund am Desktop ALLE Icons markiert wurden. Hää, das Fenster ist doch im Vordergrund ! Ich bemerke, das allen Fenstern die Minimieren/Verkleinern/Schließen Icons fehlen. Starte ich den Firefox crasht Dieser. Ich starte den Rechner neu, alles wieder OK.
So was darf nicht passieren. Mir ist auch schon öfters aufgefallen, das wenn man neue Fenster öffnet, diese seltsamerweise nicht (eigentlich selbstverständlich) selektiert/aktiv sind. Aktiv ist oftmals das Fenster von dem es aus gestartet wurde.
Die Taskleiste ist auch so ein Geheimnis. Fügt man Anwendungen hinzu, füllt Sie sich einfach immer weiter und verkleinert einfach Platz der laufenden Anwendungen immer mehr. Unter XP konnte man wenigstens die Grenze zwischen beiden Bereichen festlegen.
War der Start-Bereich bei XP voll, erscheint dieser kleine Doppelpfeil der zeigt hier ist noch mehr. Den laufenden Programmen wird aber keine Platz weggenommen.
OK, nun kann man einfach eine weitere Taskleiste irgendwo platzieren, aber eigentlich stört diese überall (links/rechts/oben) weil man Sie immer wieder unbeabsichtigt hervorruft.
Ich muß aber auch sagen das Windows 10 das noch viel dümmer handhabt. Dort gibt es keine räumliche Trennung zwischen zu startenden Programmen und Laufenden. Einerseits ist das vom Platz her durchaus verständlich. Dadurch werden aber laufende Programme räumlich voneinander getrennt. Das verzögert das schnelle optische Auffinden Derselben immer. Außerdem sind die Mauswege dadurch größer. Beides, optisches Suchen und mit der Maus auf Entfernung treffen kostet jedes mal mehr Zeit als wenn alle laufenden Programme beisammen wären. Also schlechter geht es nicht. Warum läßt Microsoft einem nicht wenigstens die Wahl zwischen zwei Methoden?
18.9.2020
Video Ruckeln – Stottern
Der neuste Fehler ist jener, das Video’s ruckeln und Audio gleich mit stottert. Interressant ist es passiert im Webbrowser, gleichzeitig auch mit Celluloid und VLC. Ich denke immer wenn ein Inhalt h.264 verwendet. Ist aber nur eine Vermutung.
Absolut kurios ist das starte ich MINT neu, läuft alles wie geschmiert für die Dauer der Session. Und wieder eine logische Maschine, die scheinbar nicht logisch handelt. Was bitte ist an dem Linux anders, wenn man es einmal durchstartet ?!
Und das Problem haben viele, die hadern mit ihrem Schicksal, ich auch, wissend aber das wenn ich einmal einen OS-Neustart mache alles einmal gut ist. Bis zum nächsten Kaltstart :/
Ach ja, und wieder weiß Niemand wirklich Rat, so viele Spezies da draußen, müsste doch Einer was wissen…
28.3.2021
Ich will es ja nicht beschwören, aber seit einiger Zeit (mache natürlich immer alle Updates per Aktualisierungsverwaltung) scheint der Effekt des Ruckeln weg zu sein…
14.2.2021
Stand der Dinge
Linux MINT läuft absolut stabil
CUDA hätte ich gerne (wegen Video-Encodieren) weiß aber nicht wie
Fenster kaskadiert öffnen hätte ich gerne, weiß aber nicht wie
SimpleScreenRecorder meine erste Wahl
Taskleiste OK, aber Deren Konfigurierbarkeit ist sehr eingeschränkt
seit Anbeginn bekomme ich KEINEN Netzwerk-Zugriff auf einen 2m entfernt stehenden TV-Rechner (läuft auch mit Linux) – mit Windows 10 klappt das ohne Probleme
kein echter Medienbrowser wie ACDSee oder Faststone Image Viewer zu finden
Celluloid Player oder auch Web-Browser Videos stocken/ruckeln ab und an nach einem Kaltstart – ein Neustart bringt dann Abhilfe (trotzdem armselig)
NVidia Bildschirm Tearing
Bis dato war’s mir zwar nicht egal, aber nicht ganz so wichtig. Sowohl im Browser als auch bei der Videowiedergabe sieht man deutlichst ein Tearing. Das ist eine horizontaler Bildriss der ins Auge fällt. Scrollt man im Browser z.B. langsam durch sehe ich direkt einen Riss durchs Bild.
Kurz im Internet Recherchiert und es gibt eine Einstellung in den NVidia-Settings die Abhilfe schafft “Force Composition Pipeline”.
NVidia-Settings – Force Composition Pipeline
Klasse, klickt man auf “Apply” kommt wie unter Windows eine Abfrage “So lassen, oder zurück”.
Und tatsächlich ist danach das Tearing verschwunden. Das will ich dauerhaft !! Null Problemo, ich klicke den “Save to X Configuration File” Button. Dann noch Speichern klicken, denkste …..
OK, dann eben als SuperUser. Konsole auf “sudo nvidia-settings”. Es folgen ein paar Fehlermeldungen, NVidia-Settings startet aber.
NVidia-Settings (Systemverwalter)
Hääh, es klappt !!! Gestern ging das Speichern auch damit nicht. Mal sehen ob auch nach einem Neustart der Haken bleibt bzw. das Tearing ausbleibt…Neustart…hmmm
Keine Ahnung ob der Haken bleibt. Denn zuerst fällt mir positiv auf, das der Login-Screen endlich mal mit 2k anstatt mit 4k Auflösung erscheint. Negativ ist, das ich nach dem Login in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil lande.
Irgendwo lese ich was von Ctrl + ALT + Funktionstasten.
Schnell kriege ich raus, das ich mit Ctrl + ALT + F1 in einem Vollbild Terminal lande und mich auch einloggen kann. Trotzdem kein Deskop zu sehen.
Kurz darauf finde ich raus das mich Ctrl + ALT + F7 zum Desktop bringt. Aber wie kriege ich den Normalzustand hin ? Egal, nach einigen Neustarts hat sich die “Logische Maschine” von selber Bekehrt.
Aktuell startet MINT (endlich) mit passendem 2k Login-Screen UND das Tearing bleibt weg, weil Haken in den NVidia-Settings bleibt.
Nein, bei gesetztem Haken “Force Composition Pipeline” und “Force full Composition Pipeline” in den NVidia-Settings lande ich in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil.
Also immerhin klappt das Speichern in /etc/X11/xorg.conf
Diese Datei existiert unter Ubuntu (MINT) aber nur optional, wenn erstmalig erzeugt. Den Fehlstart kann ich wieder in der Notkonsole (diesmal Strg + ALT + T) beseitigen. Ich öffne die xorg.conf mit ‘sudo /etc/X11/xorg.conf’ und scrolle ganz nach unten. Dort steht dann …
Dort habe ich dann 2x das Wort ‘On’ mit ‘Off’ ersetzt. Nach einem Neustart sehe ich den Desktop nun wieder, leider logischerweise mit Tearing 🙁
Oh LINUX :/
Anwendungsverwaltung
Es ist schon recht komisch.
Da macht einen z.B. Libre Office auf ein Update aufmerksam, nett. Das Update kann man selber runterladen, nett. Enpacken, heraus kommen viele Dateien mit dem Symbol der Anwendungsverwaltung, nett. Welche der dutzenden Files ist aber die Haupt-Installations-Routine ? Bei Windows ist das erkennbar meist “Setup.exe” oder zumindest eine EXE mit dem Anwendungsnamen.
Egal, das Problem ist das eine manuelle Installation dann neben der von MINT verwalteten Version installiert würde, die von der Anwendungsverwaltung dann nicht mehr verwaltet wird. Das ist doch Mist !! Ständig dieser Zwiespalt …
Also neue Version manuell laden/entpacken/ und man weiß nicht welche *.deb man ausführen soll. Wüsste man es installiert man eine Zweitversion neben der Veralteten und die Anwendungsverwaltung weiß von nix, nett.
Um das Ganze noch zu perfektionieren gibt es zusätzlich die Synaptic-Packetverwaltung. Leider findet auch Diese die neuste Version NICHT.
Also stehe ich vor dem Dilemma “ich hätte gerne die neuste Version aber die gibt es in den Verwaltungen selber nicht”.
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