POSTBANK GiroPay – Ein Fiasko (05-2023)

Deutschland 2023 – die Banken kommen endlich auf den Trichter, das es ganz nützlich wäre schnell im Internet und vor Ort direkt bezahlen zu können. Also das was mit AMAZON Pay schon lange klaglos funktioniert.

Ich wollte Online etwas bezahlen, kannte GiroPay n.n. Mußte es erst freischalten, was auch ging. Ich installierte die GiroPay-App am Handy, trug dort mein Girokonto ein, klappte auch.

Bezahlen kann man nun per App mit der App-PIN oder mit seinen Giro Konto Login Daten, was ich für sehr fragwürdig halte, denn …

Mit AMAZON Pay merkt sich der Browser auf Wunsch den AMAZON Pay Login, weit und breit sind KEINE echten Konto-Daten einzugeben. So muß das sein.

Das DRAMA nimmt seinen Lauf :

Ich will etwas bezahlen am PC, wähle GiroPay, werde auf eine POSTBANK-Seite geleitet. Dort soll man die Postbank-ID oder Kontonummer und Passwort/PIN eingeben.

Das ist mir zwar äußerst suspekt, würde ich normalerweise außer auf der echten POSTBANK-Seite nirgends eingeben, aber naja.

Ich tippe mir die Finger wund, nix klappt.

Die beiden Felder werden immer wieder komplett gelöscht, darüber erscheint in rot frei übersetzt “DU Idiot hast falsche Daten eingegeben” – habe ich aber absolut NICHT.

Ich Maile die POSTBANK an, auch Tage später keine Reaktion, NULL.

Tage später, nach x-Versuchen bin ich es leid rufe bei der POSTBANK an. Da war doch was mit IT-Umzug auf eine andere Plattform. Der Mitarbeiter gibt mir den Tip mal bei GiroPay anzurufen. Mache ich …

GiroPay erkläre ich kurz mein Problem und hier die Antwort :

Kein Wunder, die POSTBANK stellt ihre IT um. Und das ist so ein Chaos das GiroPay absolut nicht funktioniert. Die Postbank denkt sogar darüber nach den Service komplett zu chanceln. Kannst du vergessen damit was zu bezahlen“.

Hammer !!!!!!!

Warum wird man von der POSTBANK nicht durch eine Meldung auf die Nichtfunktion hingewiesen ???!!!

 

 

ShotCut Version 23 (BetaVersion 23.04)

Endlich tut sich mal was bei ShotCut, inzwischen mein Lieblings Video-Schnittprogramm. Was aber nicht heißt es kann viel. Es hält mich gerade so bei Laune.

Warum sage ich das ?

Weil es einerseits ordentlich viele Filter gibt, aber absolut nichts luxuriöses dabei ist. Ich denke hierbei immer an Adobe After Effects CS2. Dort hatte man Motion-Tracking, konnte Freihand-Masken per Motion Tracking animieren usw.

Ich ziehe mir ein AppImage der ShotCut Beta V 23.04 welches nach ersten Tests noch sehr viele Fehler enthält.

Optisch hat sich schon einmal nix getan außer das Settings/Themes nicht mehr gibt und damit ein Dark-Modus nicht mehr möglich ist, oder doch. Angeblich folgen das SC Thema nun den Linux System-Settings, bei mir ein Dark-Theme. SC aber ist fröhlich HELL.

Neue Filter

Speed:Forward Only und Speed:Forward & Reverse besser nutzbar als Time Remap.

Es können nun Filter-Set’s gespeichert/geladen werden, damit man nicht immer wieder die gleichen Tätigkeiten per Hand tun muß.

Beim kopieren von Filtern können nun Namen vergeben werden und Sie können gespeichert werden.

Endlich ein Motion Tracker Filter. Man setzt einen Tracking-Point und läßt den analysieren. Leider gibt es hierbei keine Live-Verfolgung so das man eingreifen könnte wenn der Tracker abwandert. Trotzdem scheint der Tracker ordentlich zu arbeiten. Dieser Tracker hat einen Namen und der kann per “Load Keyframes from Motion Tracker” Button in folgenden Filtern angewendet werden :

  • Corner Pin
  • Crop: Rectangle
  • GPS Text
  • Mask: Simple Shape
  • Size, Position & Rotate
  • Size & Position (GPU)
  • Spot Remover
  • Text: Rich
  • Text: Simple
  • Timer

Auch kann jeder Motion Tracker auf andere Clips angewendet werden z.B. um ein Objekt/Video einem Tracker folgen zu lassen.

ShotCut 24

Ist mir bei älteren Versionen so nie vorgekommen. ShotCut 24 scheint irgendwo mächtig große temporäre Arbeits-Dateien anzulegen.

Habe auf einer SSD nur wenige GByte frei, kopiere dorthin vom TV aufgenommenes Rohmaterial (*.ts) um das in H.264 zu encodieren. Danach lösche ich die *.ts-Files (Mülleimer gelehrt) ABER es wird kein Speicherplatz auf der SSD freigegeben. Somit kann ich kein neues Rohmaterial dorthin kopieren.

Zuerst hatte ich MINT (Wilma) in Verdacht, aber ShotCut ist der Schuldige. Beende ich ShotCut einmal wird der Speicherplatz sofort freigegeben.

ShotCut 23.06.14

Viel tut sich ja nicht bei ShotCut.

ShotCut kann immer noch kein Smoothing im Sinne von Zwischenbildberechnung (ich sag nur ffmpeg).

Der Filter Stabilisieren scheint recht gut zu arbeiten, das zusammen mit dem genannten Smoothing wäre klasse.

Text einfach hat eine echt blöde Handhabung. Ich erzeuge immer eine eigene Videospur dafür. Darin muß man scheinbar einen Background legen, es reicht hier ein einfarbiges Minibildchen z.B. in schwarz. Ohne dieses Bildchen kann man den Text leider nicht sehen !! Das schwarz vom Hintergrundbild entferne ich per Chroma-Key.

Trotzdem bleibt die Handhabung ein Krampf. Will man den Text ändern, gibt es dafür KEINE Funktion. Es bleibt nichts anderes übrig als weitere Text einfach Filter anzulegen und diese dann per Key-Framing soft oder abrupt aus/ins Bild zu bewegen. Ein immenser Aufwand.

Die Maus-Präzision im allgemeinen ist sehr ungenau. Oft klickt man in der Filterliste ganz klar einen Filter an, der aber erst aktiviert wird wenn man zuvor einen schon einen anderen aktiven Filter anklickte.

Zieht man z.B. eine Clip nach rechts aus dem Fensterbereich heraus, scrollt die Zeitleiste nicht von selber weiter. Vorgang muß abgebrochen werden, manuell nach rechts scrollen, dann den Clip bewegen/dehnen.

Das Clip-Ende ziehen ist oft besonders hakelig. Erstaunlich das ShotCut unter Windows wesentlich besser zu bedienen ist. Dachte immer ShotCut wurde auf Linux entwickelt.

Ein Rippel-Delete hat für nachfolgende Clips ungewollte Auswirkungen, weil alle Clips danach leicht nach links rutschen.

Ständig ist man zwischen Zeitachse und Schlüsselbildern am hin und herschalten.

Warum ist ShotCut nicht in der Lage einen Clip zeitlich zu stretchen. In den Clip-Eigenschaften gibt es ja schon die Geschwindigkeit. Gibt man hier anstatt 1,0 z.B. 0,5 ein dauert der Clip doppelt so lange. Es muß unglaublich schwierig sein sowas als Time-Stretch zu programmieren. Und bitte …

…wenn ihr Programmierer schon sowas macht, denkt daran, das die (mühevoll gesetzten)  Keyframes MIT gestretcht werden. Kann auch nicht so schwer sein. Oder schon mal dran gedacht, das die Keyframes eines Clips der “Umgekehrt” wird mit umgekehrt werden ?! Hammer, muß man alles von Hand wieder richten.

Was mir auch tierisch gegen den Zeiger geht, dieses manuelle anpassen des Ausgangsformat (Breite/Höhe). Warum kann man nicht einfach einen Frame aufziehen, fertig.

Zahlen Eingabe-Felder sind auch eine Katastrophe, entsprechen keinen Konventionen. Ich erwarte bei drücken von TAB, das die nächsten logischen Felder angesprungen werden, tun Sie nicht. Ich erwarte, das sich eine Eingabe/Korrektur an seit 35 Jahren etablierte Konventionen hält, tun sie überhaupt ganz und gar nicht.

Ich mag ShotCut wirklich sehr. Aber die Faulheit der Programmierer tritt sehr stark zu tage. Man merkt es einfach wenn Jemand mit gedacht hat. Benutzt ihr eure Software auch mal selber ?!

JA, dann müsste selbst dem größten Nerd auffallen hier fehlt es an allen Ecken und Enden.

Da fällt mir noch ein was ist eigentlich mit Lichtquellen zum nachbeleuchten von Videospuren ?

Motion Tracking

Absolut lächerlich die Implementierung.

Seit 2h versucht eine 2. Videospur einem Tracker (Analyse der 1. Videospur) folgen zu lassen. Das war in der 1. Stunde meiner Arbeit auch möglich. Dann jedoch verließ ShotCut den Pfad jeglicher Logik.

Was erstaunlich gut funktioniert ist der Tracker selber. Am Anfang eines Video’s einmal platzieren, dann analysieren lassen.

Schade ist das man beim Analysieren nicht live zusehen kann, denn weder das Tracker-Quadraht noch das grüne Preview-Quadraht folgen dem Geschehen. Und das trotz gesetztem Preview-Haken.

Wie soll man so erkennen ob der Tracker plötzlich abweicht ?!

Egal, ist die Analyse fertig, darf der geneigt User wenigstens dem grünen Preview-Quadraht folgen, das leider keinen Mittelpunkt hat, auch egal.

Im 2. Video dann den Filter Größe, Position  und Drehung hinzufügen und “Load Keyframes from Motion Tracker” klicken.

Dort den Tracker wählen und Anwenden klicken.

Wie oben erwähnt war ich am Anfang begeistert, ein Bild auf der 2. Videospur folgte wunderbar dem Tracker. Den Zoom und die Drehung konnte ich manuell einstellen und das blieb auch.

Dann bin ich ja gleich fertig ……………… Nö

Denn plötzlich fing ShotCut an NICHTs mehr nach Wunsch auszuführen. Motion Tracker Daten wurden überhaupt nicht mehr geladen (dauert immer einige Sekunden). Anstatt nur die Position zu übernehmen wurde plötzlich immer der Zoom-Faktor in jedem Frame überschrieben.

Bei jedem normalen Programm könnte man nun sagen “lösche ich eben nur die Zoom-Daten, setze einmal den Zoom manuell. Geht nicht in ShotCut wegen dem ausufernden Bedienungs-Kompfort.

Also die 2. Videospur folgte NICHT mehr dem Tracker und deren Zoom-Faktor wurde immer überschrieben.

Es half dann die Filter (Motion Tracker/Größe, Position und Drehung) zu löschen und neu zu erstellen. Trotzdem schaffte ich es nicht das der Zoom der 2. Videospur unberührt blieb.

Oh, eine neue Version 23.07.29 direkt laden … alles wird gut …

hahahaaaaaaa

Neue Version 23.09.29 – alles wird gut (selten so gelacht)

Was ist das ein Drama, tun die Programmieren überhaupt mal irgend etwas verbessern anstatt zu verschlimmbessern ?!

Man kann sich nur noch wundern, wo soll ich anfangen …

  • der Speicher-Dialog braucht nun Sekunden um überhaupt mal aufzugehen
  • in der Zeitleiste ist KEIN horizontaler Scrollbalken zu sehen – wie soll man bitte so SCROLLEN ?
  • gebe einen vorhandenen Dateinamen nochmal zum Speichern ein – es kommt KEINE Warnung, alte Datei wird enfach überschrieben
  • ShotCut ändert einen eben eingegebenen Dateinamen immer wieder in den Projektnamen um, was soll das ?
  • Time-Remap muss von Idionen programmiert worden sein. Absolut unverständliches “Handling”
  • Masken-Handling per 3fach Eintrag in Filtern (Maske erzeugen mit Glaxnimate, dann Filter hinzufügen, dann Maske anwenden) ist viel zu umständlich

… könnte ewig so weiten schreiben.

Es ist wirklich enttäuschend, wie wenig Enthusiasmus der Programmierer in ShotCut einfließt.

Man spürt an vielen Funktionen, das keiner Lust hat es dem User angenehmer zu machen etwas eigentlich einfaches durchzuführen.

JA, der Programmieren müsste sich dann EINMAL Mühe geben, aber dafür haben es danach endlos viele User einfacher, es würde endlich mal Spaß machen.

Z.B. wähle ich einen Clip, kopiere Ihn in die gleiche Spur und kehre diesen um (Eigenschaften/Umkehren). Der Original-Clip ist noch so lange ok wie man ihn nicht verrückt. Verrückt man diesen, ändert sich plötzlich dessen Start-Punkt im Video. Muss man nicht begreifen.

Nach wie vor keine brauchbare Parameter-Änderung per Tastatur-Eingabe weil es keinen zu interessieren scheint, das auf ein X-Feld ein Y-Feld fokussiert (TAB-Taste) werden müsste. Testet ihr auch mal selber was ihr hier abliefert ?!

Nach wie vor eine Katastrophe, die Schlüsselbild Bedienung. Es ist nicht möglich mehrere Schlüsselbilder mit der Maus zu markieren/verschieben/löschen. Von einer zeitlichen Skalierung hat scheinbar auch noch nie Jemand was gehört. Eine automatische Schlüsselbild-Umkehr scheint auch unmöglich wenn man ein Video umkehrt.

Es ist ja nicht mal möglich ein Schlüsselbild an einem Anderen vorbei zu ziehen.

Davon abgesehen wären Curves extrem hilfreich von wegen Beschleunigung/Abbremsen von Video-Bewegungen. Und in dem Zusammenhang wäre eine Zwischenbild-Funktion (Video-Smooth) ein Traum. Das ist übrigens schon in ffmpeg enthalten.

Immer wieder nervt auch, das man das Ausgangsvideo-Format (am besten schon vorher) weiß. Man soll also Hellsehen können. Passt es am Ende nämlich nicht, dann viel Spaß beim manuellen Neu-Skalieren aller Clips.

Warum gibt es keine Zuschneiden Funktion für die finale Video-Größe ?

In reiner Verzweiflung (Kdenlive/Flowblade/Olive)

Die Hoffnung stirbt zuletzt, also probiere ich noch mal Kdenlive.

Allerdings habe ich daran schlechte Erinnerungen. Das Programm wirkt kalt, überfrachtet, stürzt ab, ist total buggy usw.

Egal, nach gefühlt 1 Jahr installiere ich die neuste Version 23.8.1

Und es ist alles wie eh und jeh (Oje) :

  • diese ekelig kleinen Effekt Fensterchen mit unbegreiflichen Linien und Punkten ohne jegliche Erklärung oder intuitive Bedienung
  • warum steht der komplett Pfad im Filename-Feld ? So ist man gezwungen vorsichtig den Filenamen zu sezieren ohne den Pfad zu killen
  • ein simpler Effekt “Kanten zuschneiden” bewegt die Position des Videos gleich mit – wozu bitte ?
  • der verdammte Clip-Monitor ist vom Projekt-Monitor kaum zu unterscheiden und wer braucht den überhaupt ?
  • finde immer noch keine Funktion um Spuren umzusortieren – macht Spaß die Clips manuell auf andere Spuren zu heben
  • ein simpler Schnitt mit Schere erfordert immer ein zweites anfahren der Position, die man mit dem Cursor schon angefahren hatte
  • ein Text-Effekt kann KEINEN mehrzeiligen Text enthalten
  • oft erscheinen keine Maus-Over Hints bei diesen Hieroglyphen-Icons
  • Effekte viel zu komplex z.B. beim Sharpen oder Noise-Effekt (eine einzige Zahlenwüste anstatt was ein normaler Mensch sehen will
  • Rendern nutzt CPU nur zu 50% aus ist echt mal langsam
Flowblade 2.10.4.4

Sieht brauchbar aus, ist schnell, geht mir aber nach kurzer Zeit total gegen den Strich. Dafür hat das Programm eine Zwischenbild-Funktion, ja mei.

Olive 0.1.2

Allein die Versionsnummer müsste einen schon abschrecken.

800MB hat die Installation, das Programm müsste ja hyper luxuriös sein und krass aussehen … Nö

Mich nervt allein schon der Export. Parameter werden immer wieder zurückgestellt. Der Pfad muß jedes mal wieder angeklickt werden, Dateiname merkt sich das 800MB Proggi auch nicht.

Was aber gar nicht geht ist, das Teil rendert schwarze Frames ein wo keine sind, untauglich.

LINUX ist bei den freien Video-Editoren echt eine kleine Katastrophe. Man ist abhängig von der Güte der Programmier-Gemeinde. Und die läßt sich offenbar nicht gerne was (gut gemeintes) sagen.

Zum einen kennen die absolut keinen Zeitdruck. Und selber testen die ihren Auswurf auch wohl sehr selten. Denn sonst müssten einem viele Dinge quasi direkt auffallen.

Macht man ein paar Verbesserungsvorschläge wird man schön zurechtgewiesen. “Kannst ja selber mit Programmieren” … hab ich aber weder Lust noch das Können. Habe aber früher Programmiert in BASIC/Assembler/Pascal und weiß durchaus was das für eine Arbeit ist.

Es sind oftmals nur Kleinigkeiten an der GUI wird aber auch nach mehreren Updates nicht korrigiert.

Erwarte ich zu viel vom Leben, wenn ich es seit 35 Jahren gewöhnt bin das TAB zum nächsten (sinnvollen) Parameter springt. Ich sage nur “nach x kommt y”. ShotCut z.B. springt irgendwo hin, kein Sinn zu erkennen. Das ist Programmier Grundwissen. Schnelle Bedienung mit der Tastatur ist immer von Nutzen.

Allgemeines Linuxianer Verhalten

Grundsätzlich kann man z.B. in Linux-Foren allgemein erkennen was für elitäre Personen diese Linux-Profis sind.

Da stellen einfache Leute simple Fragen und geben auch oft zu Anfänger zu sein. Sehr häufig werden die erstmal nach allen Regeln der Kunst zusammen gefaltet :

  • brauche weitere Angaben über dein System (auch bei Fragen die gar nicht tief gängig sind) – sonst keine Ratschläge
  • hast du schon mal das ganze Internet durchsucht bevor du es wagst hier eine Frage zu stellen

Dann folgen Tiraden von wegen “keine Ahnung”, schreib dir ‘n Skript oder mach’s um 5 komplizierte Ecken rum…ganz selbstverständlich für einen Nerd.

ShotCut 25.03.29

Unfassbar, das es auch nach vielen Updates immer noch nicht möglich ist mal eben die Video-Ausgabe Auflösung einzustellen.

Die verdammte Videomodus/Automatisch-Funktion bezieht sich warum auch immer auf ein zuletzt bearbeitetes Projekt, wer brauch so was ?! Logisch wäre zumindest wenn automatisch auf aktuell geladenes Footage einjustiert würde.

Ich wäre ja schon froh, wenn es überhaupt eine Funktion gäbe um wenigstens EIN Quell-Material automatisch einzupassen (geschweige denn auf beliebig Viele).

Aber NEIN, selbst bei EINER Quelle muß man selber unter Eigenschaften die Größe ablesen und ein neues Video-Profil erstellen.

Das ist sooo erbärmlich !!

Oder auch das es immer noch keine Kunktion gibt um wie bei AVIDEMUX Quellmaterial RAW durchzuleiten (Copy), ohne Verluste durch ReCodierung. So eine Funktion müsste doch geradezu trivial zu integrieren sein. GeMuxt wird doch endlich so oder so.

 

 

 

 

MUSICSTORE MEGA-Deal :/

Unglaublich, da haben die echt die Frechheit, steinalte Yamaha Reface Modelle für “nur” 374€ anzubieten und das auch noch als MEGA-Deal zu betiteln. Bei deren Erscheinen kosteten die Dinger ca. 450€, viel zu teuer wie Viele zu recht meinten.

Ich wiederhole es noch einmal, vor Jahren kostete der Reface DX mal kurz 250€, dann laaange Zeit ca. 320€, heute 374€ – DEAL !!

Uh, auf deren Webseite kosten die Teile sogar 380€ – nice

 

 

 

Neues Smartphone nix WLAN ?!

Was ist das denn, ja mein Router ist ein alter Speedport W724V, hat sich bisher aber zuverlässig mit allem per WLAN verbunden.

Mit dem Vorgänger-Smartphone in null-komma-nix verbunden.

Nach dem experimentieren mit den 2,4 und 5GHz Frequenzbändern (ein/ausschalten) entdecke ich nach geraumer Zeit DHCP.

Dessen IP-Adressbereich hatte ich a) eher klein mit 10 Adressen und b) mit viel zu langer Lease-Zeit (3 Wochen) eingestellt.

Nach dem erweitern des Adress-Bereichs um weitere 10 Adressen und ändern der Lease-Zeit auf 1 Tag will der Speedport neu starten.

Danach bekommt das neue Smartphone DIREKT eine WLAN-Verbindung, unfassbar !!

Ich  vermute mal der Speedport reserviert für Ihm bekannte Geräte deren IP-Adresse, vielleicht sogar länger wie die 3 Wochen. Somit waren vielleicht ALLE 10 Adressen reserviert, wäre komisch aber naja.

Jedenfalls muß es DAS gewesen sein, denn zuerst meckerte das neue Phone immer nur rum “Verbindung nicht herstellbar”, warum genau blieb im Dunkeln.

Viel später dann die Meldung “IP-Adresse konnte nicht abgerufen werden”.

Vorher probierte ich wie angemerkt die Frequenzbänder mal einzeln zu deaktivieren (brachte nix) und am Phone das kennengelernte WLAN zu löschen (brachte nix).

 

Linux MINT LAN-Verbindung toggelt (02-2023)

Hatte ich so auch noch nie.

Jahrelang alles stabil und unauffällig. Seit kurzem habe ich ab und zu folgenden Effekt.

Plötzlich poppt oben rechts die Meldung auf das die LAN-Verbindung getrennt wurde, Sekunden später wurde Sie wieder verbunden, dann wieder getrennt.

Das ging neulich sogar so weit, das die LAN-Verbindung gar nicht mehr funktionierte. Ich löschte die LAN Verbindung und kreierte eine Neue. Damit lief es dann wieder.

2 Wochen später wieder kurze Meldungen LAN-Verbindung getrennt/verbunden/getrennt/verbunden uuund bleibt verbunden !!

 

WD My Passport 5TB (2,5″ HDD USB 3.x)

09.2022 Speicherplatz knapp – eine neue HDD muß her

Da mir neulich 3,5-Zoll USB 3.x HDD’s einfach zu teuer waren blieben nur noch die 2,5″ Modelle. Ich kaufte dann eine WD My Passport mit 5TB für 99€ im Mediamarkt.

WD My Passport 5TB 2,5-Zoll USB 3.x HDD
Hier nach 4 Monaten meine Meinung

Das Gehäuse ist erstmal aus Metall, fühlt sich total glatt an, wirkt sehr dezent und edel. Ein/Ausschalter gibt es keinen (ist aber üblich bei 2,5″-Modellen). Seltsam finde ich das die (dezent weiße) Power/Aktivitäts-LED an der Rückseite ist, dort sieht Sie Niemand bringt somit nix.

Die WD hängt bei mir per USB-C auf USB 3.x Peitschen-Adapter an einem Mainboard USB-C Port. Zumeist ziehe ich Sie dort nach PC-Ausschalten einfach ab.

Also schon zig mal gesteckt/abgezogen. Habe ich vergessen Sie abzuziehen hat Sie sich manchmal schon schlafen gelegt. Habe aber auch schon oft gesehen das Sie Stunden später noch rotiert. Es ist also kein gleichmäßiges Verhalten erkennbar.

Performance

Klar ist, so war es zumindest vor vielen Jahren, 3,5″ HDD’s sind deutlich schneller wie 2,5″-Modelle. OK, ich habe jetzt lange keine Benchmarks mehr gefahren, aber dieses kleine Teil geht ja mal ab. Ist aber auch Verständlich, da die Datendichte bei gleichem Formfaktor stark zugenommen hat.

150-180 MB/s sind die Regel beim Schreiben. Macht einfach Spaß das Ding und spart auch noch Strom. Was für mich noch ein Kaufgrund war, die SpinUp Zeit. Denn die ist wegen geringerer Massen deutlich kürzer als bei 3,5″ HDD’s.

Unter Linux (MINT) gibt es quasi KEINE Möglichkeiten bei USB-HDD’s die Zeit bis zum Schlafen legen gezielt zu steuern. Nur mit Zusatz-Software wäre es möglich und auch das habe ich getestet, funktionierte aber nicht. Ist aber mit Windows das selbe, jede USB-HDD macht nur das was der Hersteller ihr eingeimpft hat.

Und das beeinträchtigt beim Arbeiten mit externen 3,5″ USB-HDD’s dann mächtig den Arbeitsfluss weil die Dinger alle 3 Minuten einpennen. Macht die WD auch, ist aber in der Hälfte der SpinUp Zeit wieder da, erträglich.

09.2024 Alles TOP

2 Jahre später alles gut.

Neulich bekam ich einen Riesen-Schreck als die HDD plötzlich wiederholende Geräusche machte. Wie sich herausstellte lag es zum Glück an der mangelnden Stromversorgung des seit langem genutzten USB-C Port. Die HDD ist über ein Adapter (USB-C auf USB 3.x) angesteckt. Neustart und Strom Wegnahme des PC halfen nichts. Erst nachdem ich die HDD direkt ohne Adapter in einen anderen USB-Port steckte lief alles wie gewohnt. An den frei gewordenen Adapter steckte ich eine große 3,5″ USB HDD mit eigener Stromversorgung.

Ist doch aber sehr merkwürdig. USB-Geräte melden ihren Strombedarf zur Gegenstelle, die dann den entsprechenden Strom liefern sollte und das ja auch lange tat.

 

 

 

yaVDR 0.62 Fehler endlich gefunden (Crash’s)

Januar 2023

Fehlereingrenzung am yaVDR 0.62 würde evtl. auf die Grafikkarte hindeuten. Allerdings scheue ich eine Neue GraKa nur auf Verdacht hin zu kaufen. Obwohl so langsam könnte sich das lohnen, denn YouTube frisst GraKa’s zum Frühstück. Komisch vor einer Weile den TV-PC von einer luschigen 2-Kern CPU auf mein aussortiertes Arbeits-Rechner Mainboard umgerüstet. Mit 4-Kern CPU und 8GB RAM ein Quantensprung und verbraucht kaum mehr Strom. Am Anfang “scheiße ist das schnell”, inzwischen denkt man schon wieder “YouTube kann man beim Seitenaufbau zusehen”.

Neulich hatte ich ja mal für 2 Tage eine noch ältere AMD GraKa mit nur 512MB Speicher drin. Total langsam aber keine Abstürze. Daher der Gedanke Grafikkarte.

Neue GraKa also…muß billig, passiv gekühlt, schnell sein und 4k aus dem Ärmel schütteln. So was wie eine NVidia GeForce 1030 für deutlich unter 100€ vielleicht…

Mal suchen … eine GeForce GT 1030 2GB DDR5

Oh, Völkner steht an erster Stelle, voll das Vertrauen, die haben Amazon-Pay. Ich will bestellen, mein Browser kennt das Passwort noch, ab in den Warenkorb. Es mach POFF, eine Meldung geht auf “Ware wurde aus Warenkorb gelöscht”. Ein weiterer Versuch die GraKa wieder in den Warenkorb, zur Kasse, das Gleiche.

Verärgert wähle ich bei Geizhals mal “incl. Versand” nun ist Völkner an 2. Stelle und Firma XYZ an 1. Stelle und die haben auch Amazon-Pay (ich steh drauf). Die Webseite sieht halbwegs professionell aus (haha prust-huust) … BESTELLT

Laut USERBENCHMARK.com ist die GT 1030 ca. 600% schneller (3D) als die steinalte GT 610. Nicht das man es mit yaVDR merken würde, weil dort nur die 2D Darstellung zum tragen kommt.

Ich bin mal gespannt ob sich das mit YouTube bemerkbar macht (was für ein seltsamer Gedanke). Ist auf jeden Fall für den kommenden 4k Fernseher schon mal sinnvoll. Auch werde ich EasyVDR nochmal damit testen. Und wahrscheinlich noch einmal yaVDR 0.7 wo ja starkes Tearing mit dem Firefox und YouTube sichtbar war.

Wenn ich ehrlich bin kann es die Grafikkarte eigentlich nicht sein was diese Hänger verursacht. Nach dem Umbau sind nur DVB-S2-Karte, Grafikkarte und Netzteil gleich geblieben.

Netzteil kann man ausschließen, DVB-S2-Karte und Grafikkarte sind beide in früheren Gehäusen durchaus sehr heiß geworden. Trotzdem, stürzt der Rechner ab kann man oft mit Konsole/Firefox noch eine Weile arbeiten. Nach einigen Minuten hängt der PC sich dann aber total weg.

GeForce Gt 1030 ist eingetroffen

Wow, Samstag bestellt, war kurz darauf bezahlt (AMAZON-Pay  🙂
Dienstag Nachmittag eingetroffen, mal eben einbauen.

Mal eben …

beim Einbauen stelle ich fest, das sichtbar nur 1mm Weg bis Anschlag Slotblech frei ist. Hmm, geht die Grafikkarte dann überhaupt sauber und tief genug in den PCi-x Slot ?

Ich nehme nochmal die alte GraKa, dort sieht man 1mm mehr freien Weg. Ich stecke die alte GraKa nochmal ein, zeichne zwei Linien jeweils Anfang/Ende des PCi-x Slot auf die Platine der GraKa. Karte raus, die Linien liegen ziemlich auf gleichem Level zum PCi-x Stecker-Ende.

Also rein mit der neuen Grafikkarte, wird schon.

Dann spiele ich wegen 50Hz im Web-Frontend rum und schieße mir die TV-Bildwiedergabe ab weil ich 50iHz also Interlaced in der “Frequenz Voreinstellung” (normalerweise leer) einstelle. Der Samung TV kann das nicht und sagt „Unbekannter Modus“.

MIST kein Bild mehr, ich gehe an den Arbeitsrechner versuche es kurz mit Putty. Bei der Recherche wo das Web-Frontend wohl die Einstellungen speichert komme ich auf die Idee, mal die IP-Adresse des TV-PC aufzurufen. Erst nachdem ich aus https http mache klappt es, PUHHh, hurtig wieder auf 50/60Hz umgestellt.

Als ich zuerst 50Hz einstellte war BILD ok, dafür laggte die Maus, man sah sogar einen 2. Pfeil der nachlief.

So jetzt mal testen ob Rechner stabil läuft, wäre aber wohl ein Wunder …

Extra bis Nachts den TV-Rechner belastet, nix, aber heißt ja bekanntlich gar nichts …

Ach ja, der NVidia-Treiber ist der Gleiche 284.130

4 Tage später

Ich kann es nicht fassen, der TV-PC mit yaVDR 0.62 läuft absolut stabil. Habe Ihn jeden Tag total ausgereizt. Aufnahmen geschnitten, YouTube geguckt, nebenher Browser auf, im Hintergrund läuft Live-TV, Aufnahmen per Netzwerk zum Arbeitsrechner, Spielfilme zum gucken zurück zum TV-PC.

Also nach 4 Tagen steigt die Hoffnung auf eine dauerhafte Lösung. Habe allerdings auch früher schon mal mehrere Tage OK gehabt und dann doch wieder einen Crash.

Nach über einer Woche mit der neuen Grafikkarte

Es steht für mich nun fest, die Grafikkarte war seit vielen JAHREN das (mein) Problem, einfach unfassbar. Wer rechnet denn mit sowas als Fehlerquelle, gerade wenn man ja eine Bildwiedergabe hat.

Aber ich denke, im engen Vorgängergehäuse OHNE das wirklich ein Lüfter Richtung GraKa pustet ist die passive GT 610 oft überhitzt worden. Und das hat auf Dauer zu einem instabilen Verhalten geführt.

Nö, alles gut eeendlich Ruhe. TV sehen, Surfen YouTube und Aufnahmen schneiden, alles OHNE Abstürze.

Jetzt brauche ich keine yaVDR 0.7 ANSIBLE oder EasyVDR mehr.

Ca. 3 Monate später

Und läuft und läuft und läuft 🙂

Gaaanz selten muß ich mal RESET drücken, ist aber die absolute Ausnahme geworden.

Super schade ist am uralten yaVDR 0.62 nur der unsäglich veraltete Firefox. JA, er läuft soweit, aber so manche Webseiten (zum Glück wenige) benehmen sich nicht konform. Z.B. MEDIAMARKT, dort kann ich fast keine Elemente bedienen, Scrollen geht auch nicht. Oder Geizhals, dort bewirkt ein setzen von Häkchen “z.B. incl. Versand” rein gar nichts mehr.

Auch der steinalte Chrome (YouTube) ist deutlich langsamer als es bei der Hardware sein müsste.

Beides zeigt sich mit yaVDR 0.7 ANSIBLE, wo beide deutlich flotter sind. Aber ich musste mich ja entscheiden, flott oder bedienbar. Entscheide mich für letzteres.

 

Ich probiere EasyVDR

Mehrfach habe ich schon berichtet, das yaVDR bei mir seit einer Ewigkeit instabil läuft. Es kommt immer wieder vor, das urplötzlich das TV-Frontend stehen bleibt. Normalerweise kann man dann immerhin noch die Sidebar aufrufen und anderes tun. Z.B. Firefox oder eine Konsole öffnen (geht auch mit ALT + F1).

Manchmal ist direkt Ende, alles steht still, manchmal kann man Minutenlang weiter wurschteln. Irgendwann jedoch ist schluß –  Hard-Reset.

Da die syslog (/var/log/) irgendwie keine wiederkehrenden Ereignisse zum Crash-Zeitpunkt zeigt, informiere ich mich weiter. Man kann verschiedenes installieren, was dann einen kernel-crashdump erzeugt. Eine Komponente beim installieren wird jedoch online nicht gefunden, wieder eine Sackgasse.

Ich habe Zeit und es stehen stundenlang keine Timer-Event’s an, los geht’s … ich probiere EasyVDR.

Warum, weil EasyVDR ein aktuell gewartetes Projekt ist. Und es setzt auf einem aktuellen Linux auf.

Erstmal muß ich eine SSD frei machen. Auf der ist aktuell yaVDR 0.7 ANSIBLE drauf, das möchte ich nach der vielen Arbeit nicht verlieren. Schnell finde ich Rescuezilla um Abbilder von Laufwerken zu erstellen. Ich lade das Rescuezilla ISO-Image und “brenne” es mit USB-Abbilderstellung  auf einen USB-Stick, boote meinen Arbeitsrechner damit. Zügig wird ein Abbild der SSD erstellt.

Dann lade ich mir die aktuelle STABLE von EasyVDR als ISO herunter und “brenne” auch diese mit USB-Abbilderstellung wieder auf den USB-Stick.

Im TV-PC klemme ich die yaVDR 0.62 SSD ab, stattdessen kommt die leere SSD dran. USB-Stick in einen USB 3.0-Port gesteckt und davon gebootet.

Es folgt die recht bekannte (yaVDR) DOS-Oberflächen Installation, das geht super fix in ca. 10-15 Minuten. Dabei wird ganz zuletzt GRUB installiert.

Der erste Neustart bietet Ernückterung, ich lande immer in einer GRUB-Konsole. Keiner im Netz kennt das Problem.

Kurz darauf komme ich auf die Idee im UEFi-BIOS mal von “ubuntu…” auf den nativen SSD-Eintrag als erstes Boot-Medium umzuswitchen, läuft…

Nun startet eine Desktop-Oberfläche, die gefühlt 1000 Fragen stellt. Meine Hardware wird erwartungsgemäß gut erkannt. Nach einem Neustart dann habe ich direkt mal Live-TV 🙂

Ernüchterung stellt sich danach schnell ein.

Erstmal kann man im TV-Screen mit der Maus keine weiteren Funktionen aufrufen. Durch Maus-Doppelklick verlässt man den FullScreen Modus, Live TV läuft nun im Fenster auf einem leeren Desktop.

Ich erinnerte mich das die Installation sagte man könne mit der Windows-Taste Tasks umschalten, gedrückt. Nett, ich sehe eine große ICON-Matrix unter anderem auch Firefox, KODi usw.

Ich klicke mal auf Firefox, “bitte warten” steht dort. Das passiert übrigens bei ALLEM was man anklickt und es dauert mehrere Sekunden bis sich was tut (4-Kern CPU, 8GB RAM, SSD).

Dann eine Meldung Firefox wird jetzt installiert, OK, aber es kommen keine Meldungen mehr und man erfährt nicht ob Firefox nun drauf ist. Egal, ein Klick nochmal auf das Firefox-ICON startet nun den Firefox im Fenster. Daneben das Live-TV Fenster dessen Ton läuft weiter, Bild friert ein (evtl. gewollt). Firefox (YouTube) hat parallel auch Ton dazu, gut.

Fernbedienung scheint jedenfalls gar nicht zu funktionieren. OK, muß vielleicht noch justiert werden.

Ich gebe kurz darauf erstmal auf weil :

Irgendwo will das teil einen Usernamen, beim Installieren wurde aber nirgends so etwas abgefragt/eingerichtet. Da könnte ich schon ….

Etwas später, ich habe gegoogelt Username/Paswort müsste jeweils “easyvdr” sein…

Ich probier mal weiter …

Irgendwie schaffe ich es in den Grund-Einstellungen (STRG + ALT + F2) die Bildauflösung endlich auf Full-HD 1920×1080 umzustellen, es tut sich aber erst was als ich das Menü verlasse. Sehr merkwürdig das Verhalten.

Ich hatte auch noch den Desktop auf MATE umgestellt. Als ich auf den Desktop zurückkehre fällt mir die Kinnlade runter, alles so schööön, etwas laggy aber schön.

Nach einer Anleitung erstelle/starte ich ein Skript welches viele Plugins installiert. Das Teil heißt doch “EASY”vdr, wieso muß man sowas noch nachinstallieren bzw. ist nicht schon installiert.

So Dinge wie Suchtimer gehören für mich absolut dazu.

Nachdem ich irgendwas auf der Fernbedienung tippe poppt zufällig das OSD Menü auf, dieses kenne ich vom yaVDR, stelle ein paar Dinge ein. Beim FullScreen Live-TV fällt mir sofort das extreme Tearing auf, habe ich mit yaVDR nicht. Außerdem dauert das Umschalten länger. Wie man Aufnahmen macht kriege ich auch nicht raus. Das alles ist nicht EASY sondern Katastrophe 🙁

Zudem bemerke ich das ständig weiter Instanzen des TV-Frontend gestartet werden. Diese erkennt man daran, das die Fenster immer wiederkommen schließt man Sie mit X. Das Ur TV-Fenster hingegen läßt sich so schließen.

Hurtig wieder die yaVDR SSD angesteckt, fluppt, stürzt sporadisch ab, egal, wenn’s mal rennt geht’s … und ich verdamme die Jungs die von Installations-Medien auf ANSIBLE gegangen sind. Das yaVDR 0.7 System ist zwar grundlegend funktional, aber von der Optik/Umgänglichkeit total verdreht.

Ich sage es nochmal einfach :

yaVDR 0.62

Ich sehe FullScreen Live TV, Ton ein. Nebenher starte ich den Firefox-Browser. Der hat zwar NULL Ton, passt aber schon, weil ich im Hintergrund Live-TV laufen habe. Und für YouTube ist die YT-App in der Sidebar. Starte ich Diese habe ich FullScreen YouTube mit Ton, TV-Frontend läuft versteckt im Hintergrund weiter Ton dort AUS. Macht Sinn, ich will hier nur YT mit Ton. UND nebenher surfe ich mit dem Firefox ohne Ton. Einfach universell.

yaVDR 0.7

FullScreen Live-TV mit Ton läuft, starte ich den Firefox Browser (mit Ton) wird Live-TV komplett ausgeblendet. Riesen Unterschied zur 0.62 Version denn so ist keine TV-Berieselung während man surft gegeben. Für YouTube gibt es keine App mehr (es gibt ja auch keine Sidebar mehr – ich könnt heulen) man nimmt einfach den Firefox, der ja nun Ton hat. Ich will nur TV im Hintergrund brabbeln hören UND surfen. Ist nur ein Einstellungs-Flag irgendwo, aber finde das mal.

 

 

 

Grafikkarte (NVidia GeForce GTX 650Ti Boost) Lüfter stehen still

Grafikkarte (NVidia GeForce GTX 650Ti Boost) Lüfter stehen still

Mit PC’s kannste was erleben. Wie ja oben beschrieben nagelneu und wunderbar arbeitende Wasserkühlung verbaut. Zuerst schien auch alles OK, zumindest unter MINT weil ich damit eigentlich nur am Desktop arbeite.

Nach langem habe ich nochmal Bock Musik zu machen mit Windows 10 und Cubase 10. Nach ca. 15 Minuten der leichten Überarbeitung einiger Sounds, wird plötzlich der Bildschirm schwarz mit der Meldung “kein Signal”. OK, kann mal vorkommen, RESET und Cubase wieder gestartet. Nach kurzer Zeit wieder dasselbe !!

Dann auf einmal auch mit Linux MINT der gleiche Effekt.

Nach einer Weile der Fehlersuche komme ich auf die GraKa. In MINT starte ich NVidia-Settings womit ich die GPU-Temperatur ablesen kann. Und Diese ist schon im Ruhezustand auffällig hoch mit leicht über 60 Grad. Ich installiere den Grafik-Benchmark GLMark 2, starte Ihn und beobachte die GPU-Temperatur. 70°, 80°, 90° und bei 102° Celsius kackt dann verständlicherweise die GraKa ab.

Genau das Gleiche passiert auch unter Windws 10 mit einem FurMark und GPU-Z. Auch mit Cubase (eher leichte Grafikkost) sieht man das sich die GPU-Temperatur schön langsam der 100° Marke nähert.

Der Fehler ist also gefunden, die Kühlung der GPU.

Vor dem Kauf/Einbau der neuen Wasserkühlung hatte ich die GraKa gereinigt. Kurz die 4 Schräubchen des Doppel-Lüfter Rahmens raus und die Heatpipe-Kühlkörper mit einem Pinsel und Pusten gereinigt. Danach Lüfter-Rahmen wieder drauf. Dabei hatte ich nicht einmal den Lüfter-Stromstecker von der GraKa abgezogen.

Egal, ich gucke mir die Lüfter der GraKa mit Temperaturanzeige und laufendem Benchmark an. Sowohl unter MINT wie auch mit Windows 10. Beide Lüfter stehen still und das auch bei Temperaturen von 80-95° !!!

Hmm, drehen sich die Lüfter denn wenn man den PC einschaltet, JA, für 1-2 Sekunden. Ich kenne die GraKa so das die sogar extra kurz aufheulen, als wenn man ein Auto mit kurzem Gasstoß startet. Das passiert auch.

Wie kann sich eine GraKa bei gleicher rundum Hardware derart in Ihrem Verhalten ändern. Kurz vor der WaKü Neukauf Entscheidung hatte ich zur Fehlersuche mal kurz eine ältere GaKa mit NVidia Chip im PC.

Komisch ist aber folgendes, das UEFi hat eher KEINEN Einfluß auf die GraKa Lüftersteuerung. Die GraKa steuert ihre Lüfter autonom, was also hat sich geändert ?!

Stunden damit verbracht einen Zeitrechner provisorisch zusammen zu fricklen um entweder Windows oder Linux MINT zu installieren.

Ein Fluch auf MICRO$OFT…Windows 10 will kein Lokales Konto mehr, Windows 7 war nach gefühlt 1h drauf.

Der uralt Explorer Browser war quasi nicht mehr nutzbar. Von Webseiten Fehldarstellungen über Zertifikat-Gedrisse bis zur Unbedienbarkeit von Webseiten war einfach alles dabei.

Eben mal ‘nen Firefox runterladen oder einen NVidia-Treiber installieren, nö. Ich mußte wirklich auf meinem Haupt-PC unter MINT den Firefox downloaden und auf einen USB-Stick speichern.

Nun war Firefox auf Windows 7 drauf, schnell den richtigen Treiber geladen. Dieser sagt ungelogen “KEINE passende Grafikkarte gefunden”. Dann eben per Gerätemanager den Treiber über M$ online updaten “kein Treiber gefunden”.

Da steckt doch definitiv M$ dahinter. Solche Restriktionen hätte es früher unter XP oder Win95 nicht gegeben.

Schnautze voll ich lade gezwungenermaßen MINT (2,2GB 🙂 und schreibe das Image auf einen USB-Stick … meine Fresse …

Wieder 1h später MINT mit installiertem NVidia Treiber, GLMark 2 läuft, die GraKa-Lüfter ruhen also auch in einer ganz anderen Hardware Umgebung. Ich gebe es auf …

Letzte Idee ist dann, den Lüfter-Rahmen mit beiden integrierten Lüftern von der GraKa zu demontieren und die PC Gehäusebelüftung so umzustricken, das der GraKa Heatpipe-Kühler direkt angeblasen wird.

Einen 80mm Lüfter der seit Ewigkeiten (relativ sinnbefreit) Richtung egal ins Gehäuse bläst platziere ich so um das er direkt Richtung GraKa Kühler bläst. Leider sind die Kühlrippen genau 90° verdreht zum Luftstrom.

Für meinen 80mm Frontlüfter (nicht lachen größer passt nicht rein) mache ich freie Bahn indem ich zwei Festplatten versetze. Dieser Lüfter ist aber von der GraKa so weit entfernt das auch wenn ich Ihn (unerträglich laut) auf FULL stelle dort kaum was ankommt.

Diese Notlösung kommt absolut nicht an das Original heran. Dazu müsste ich irgendwie eine Halterung konstruieren, die einen Lüfter (wie die Originale) direkt in den Kühlkörper der GraKa blasen lässt.

Viel einfacher wäre es natürlich die Original-Lüfter wieder zu montieren und sich ein Stromadapterkabel zur Verbindung mit dem Mainboard besorgt. Oder (hätte man gewußt das so was passiert) direkt in ein WaKü-Set mit eingeplant.

Abends

Habe in den sauren Apfel gebissen und anstatt umständlich ein passendes Adapterkabel zu kaufen selbst Eins gebastelt.

Vorab muß ich sagen das die Elektronik zur Lüftersteuerung defekt zu sein scheint. Wie gesagt beim PC Einschaltet drehen beide Lüfter wie gewohnt kurz an um danach keinen Mucks mehr zu machen.

Irgendwo lag noch ein ausgeleierter 120mm Lüfter dessen 3 Pin Kabel ich benutzte um zumindest 3 Pole der Lüfter zu verbinden. Zu Hilfe kam mir dieses Bild.

4 polig Mini PWM GraKa auf 4polig Mainboard Fan Stecker

Stück für Stück habe ich mit Schwarz beginnend die Kontakte aus der Mini PWM Stecker (Original-Lüfter GraKa) geholt und dann mit dem schwarzen Kabel des (ehemaligen) Lüftersteckers verlötet. Dann Rot und Gelb. Der 4. Pol des Mini PWM war mir dann egal, drei reichen auch.

LÄUFT !! Klar hat man so (angeschlossen an einen Sys Fan Anschluß) keine temperaturabhängige GraKa Kühlung aber immerhin. Per BIOS stelle ich den Sys Fan Anschluß so ein das die GraKa eher ruhig ist. Alle anderen Lüfter natürlich auch.

BurnIn TEST, toll maximal ca. 55° Celsius, mit viel Luft nach oben.

Mit der Lösung kann ich erstmal leben, PC läuft wieder stabil und kein Geld ausgegeben.

Aber was für ein DRAMA das urplötzlich die Lüfterregelung der GraKa versagt. Hatte ich noch nie.

 

 

 

 

Linux MINT CAJA (Probleme)

Für CAJA muß ich echt mal einen eigen POST aufmachen, weil das Teil einfach gewisse Merkwürdigkeiten mitbringt.

Ich mag CAJA echt gerne, weil sehr universell und im Vergleich zu Windows viele Kleine praktische Dinge beinhaltet.

Vor der MINT Version 21 war zum Thema “CAJA läuft stabil” noch alles OK. Ab dann zeigte CAJA aber regelmäßig Hänger. Das kann man einfach temporär beseitigen indem man den Prozess beendet (kill). CAJA wird von selber direkt wieder gestartet, da der Desktop auch eine CAJA-Instanz ist. Auf die Dauer ist es dennoch nervend.

Seit wenigen Wochen nun und einigen Updates unter anderem auf Version 21.1 scheint das Problem beseitigt.

Das krasse ist, googelt man das Thema gibt es das Problem schon seit zig Jahren !!

CAJA + MINT = gefährlich

Muß ich einfach mal so sagen, klingt übertrieben, ist aber so. Grundsätzlich liegt es am OS selber.

Aktives Fenster kaum zu erkennen

Ich arbeite grundsätzlich mit einem Dark-Theme. Und mich ärgert es ziemlich, das man in MINT nicht mal die Farbe der Titelleiste eines aktiven Fensters einstellen kann. Es wird beim Fenster aktivieren einfach nur der Titelleisten-Text heller gemacht (nicht mal um gefärbt). In Windows wird ein aktives Fenster durch Farbänderung der Titelleiste klar hervorgehoben. Allein dieser kleine Unterschied stellt schon eine Gefahr dar. Denn so passiert es das man sich im richtigen Fenster wähnt, es aber nicht ist.

Ungewollte Datei Löschungen

Hat man z.B. zwei CAJA Fenster geöffnet und in beiden Fenstern sind Files markiert, werden diese Files ja deutlich farblich hinterlegt. Und auch hier wieder das Problem, die hinterlegte Farbe ist im aktiven und inaktiven Fenster exakt gleich. In Windows sieht man durch Farbabschwächung direkt welches Fenster aktiv ist.

Hat man nun ein Fenster aktiv, geht mit der Maus über das andere Fenster, hält STRG gedrückt weil man weitere Einzel-Files zur Auswahl hinzufügen möchte werden Diese auch farblich hinterlegt, ABER … das Fenster wird NICHT aktiviert. Obwohl ich gerade darin Files markiere, die ich evtl. gleich löschen will.

Drücke ich nun SHIFT + Entf (Papierkorb umgehen) lösche ich die falschen Files, weil das ungewollte Fenster noch aktiviert ist. Hinzu kommt, wie oben erklärt, das man aktive Fenster optisch kaum erkennen kann. Zudem erwarte ich, wie es IMMER unter Windows war, wenn ich in einem Fenster Dinge markieren kann hat dieses Fenster gefälligst aktiv zu werden.

So ist es mir schon mehrfach passiert, das ich ungewollt wichtige Files gelöscht habe.

Reiter und die Taskleiste

Reiter sind eine feine Sache. Warum aber wird in der Taskleiste nicht irgendwie auf mehrfach Reiter in einer CAJA-Instanz aufmerksam gemacht. Oder so etwas wie Ghost-Reiter dargestellt, die sich aber in einem Fenster befinden.

Fehlen tut mir auch irgendwie das man einen Reiter nicht einfach packen und neben das Fenster ziehen kann um so ein neues eigenständiges Fenster zu haben. Meinetwegen auch per Rechtsklick auf den Reiter und wählen einer Option. Umgekehrt wäre es auch gut ein Fenster auf ein anderes ziehen zu können um einen Reiter daraus zu machen. Auch wäre es schön sowas wie Favoriten-Reiter speichern zu können. Denn oftmals öffnet man immer wieder gleiche Ordner.

Datei Löschen

Total simple Sache denkt man.

CAJA hat des öfteren die Eigenart, eine Fehlermeldung beim löschen von Dateien zu bringen.

Diese stellt sich so dar das bestimmte Dateien wohl nicht gelöscht werden konnten. Dann kann man auf dem Dialog klicken so oft man will, es geht nicht weiter…denn in Realität sind die Dateien längst gelöscht.

Man sieht es wenn man den Ordner, wo die Dateien immer noch angezeigt werden, refresht. Sie sind schon längst gelöscht worden.

Irgendwie scheint CAJA dann schon mal zu schnell zu meckern, vergisst zudem den eigentlichen Refresh des Fensters. CAJA überholt sich quasi selbst.

Oder man beendet z.B. ShotCut welches so temporäre Arbeitsdateien erstellt, die beim Beenden von ShotCut direkt gelöscht werden. Im CAJA-Fenster sind Sie noch sichtbar. Drückt man F5 (Refresh) sind Diese korrekterweise verschwunden. Warum haben CAJA-Fenster keinen Auto-Refresh ? Sobald sich deren Inhalt ändert muß ein Refresh ausgelöst werden. Meistens klappt ja der Auto-Refresh, aber eben nicht 100 prozentig.

Dazu passt irgendwie auch, das wenn CAJA in einen vollständig LEEREN neuen Ordner kopiert es schon mal vorkommt das eine Meldung aufpoppt “Datei vorhanden”. Theoretisch unmöglich.

CAJA merkt Netzwerk-Unterbrechung nicht

Das habe ich so auch n.n. gesehen. Bin eben noch fröhlich über’s Netzwerk vom TV-PC am Kopieren, dann scheint CAJA super träge zu werden. Liegt es an der CPU-Last weil ShotCut gerade Encodiert, nein. Denn alles andere wie Firefox oder OOWriter laufen flüssig.

Nach wenigen Minuten stelle ich fest, das sich der TV-PC nach einer Timer-Aufnahme wieder AUSGESCHALTET hatte. Hmmm, warum merkt Linux/CAJA das nicht und bringt eine Fehlermeldung. Nö, stattdessen wird der User im halbdunkel gelassen weil man der Meinung ist CAJA ist mal wieder soweit. Ich fahre den TV-PC wieder hoch und ohne CAJA beendet zu haben geht alles weiter als wäre nichts gewesen.
CAJA-Suche (Strg + F)

Benutze ich gerne, neulich aber passierte mir folgendes.

Ich kopiere in einem Ordner mehrere Dateien und will Diese in einem “Such-Ordner” einfügen. KEINE Reaktion seitens CAJA/MINT das so etwas nicht möglich ist. Ein Ordner mit einer zuvor getätigten Suche entspricht ja auch keinem spezifischen Ordner.

Von daher ist es logisch, das dort nichts hin kopiert werden kann. Trotzdem sollte anstatt “NULL-Reaktion” irgendeine Meldung kommen.

CAJA Kopierversuch in “Such-Ordner” – keine Fehlermeldung

Zwei Ordner sind offen. In einem starte ich eine Suche mit Strg + F. Dann gehe ich in irgendeinen Ordner, kopiere einige Dateien. Füge ich Diese dann in den “Such-Ordner” ein, kommt KEINE FEHLERMELDUNG. Natürlich ist das mein Fehler, MINT kann ja im Ordner mit den Suchergebnissen keinen Zielordner erkennen. Trotzdem sollte eine kurze Warnmeldung kommen.

CAJA verliert Laufwerks-Markierung

Das ist auch ziemlich nervig. Links wo die Orte sind klickt man ein Laufwerk an, es wird farblich markiert. Geht man nun in einen Unterordner im großen Fenster wird die Laufwerks-Markierung gelöscht. Stattdessen ist nun der Unterordner über dem Datei-Fenster markiert.

Dort steht nun /   mnt   UUiD   Ordner

Schön, das der normale User jede kryptische UUiD im Kopf hat und weiß “das ist “DRIVE_D”

Ich verstehe sowieso nicht warum in der “Orte” Spalte schön der Anzeigename (Programm “Laufwerke” Partition/Einhängeoptionen) steht aber im Pfad über dem Datei-Bereich dann wieder die UUiD. Kaum ein Mensch will dort eine UUiD sehen.

Halbwegs brauchbare Lösung :

Wieder in den Einhängeoptionen unter “Identifizieren als” einen brauchbares Label auswählen. Leider erscheint dort nicht immer was taugliches und wenn dann auch nicht unbedingt gleich dem Anzeigename. Aber damit sieht man im CAJA Pfad enlich mal was verständliches. Und das bleibt auch, geht man in Unter-Ordner. 

CAJA kein genaue Ordnergröße

Man klickt rechts auf einen Ordner/Eigenschaften es steht dort dann z.B. 1,7GB. Also eine große Angabe, reicht ja auch meistens. Was aber ist mit einer Byte genauen Angabe um festzustellen ob auch alles kopiert wurde ?

Ja ich weiß, Kommandozeile … aber

CAJA Darstellung/Verborgene Dateien anzeigen

Wie schon x-mal habe ich neulich mal angehakt, das bitte verborgene Dateien angezeigt werden. Werden Sie auch. In der Regel schalte ich das kurz darauf wieder aus.

Seit dem komme ich in verschiedenste Ordner, wo immer noch verborgene Dateien angezeigt werden.

Ich könnte wetten, das der Haken globale Auswirkung hat. Aktuell aber irgendwie nicht mehr.

Kurz darauf entdecke ich in den CAJA Einstellungen/Ansicht einen weiteren Haken “Verborgene Dateien anzeigen”. Und der ist dann Global !!

CAJA Kopieren (oder auch nur teilweise)

Finde ich sehr dümmlich das Kopier-Verhalten von CAJA. Unter Windows wird eine Datei nur dargestellt, wenn vollständig Kopiert.

Ist doch definitiv sicherer, wer guckt schon immer auf die Dateigröße nach dem Kopieren ?

Dann steht irgendwo eine unvollständige Kopie, wozu bitte !!?

Ich finde das sogar gefährlich, übersieht man eine unterschiedliche Dateigröße.

Bearbeiten/Einfügen Flickert

Etwas das es nicht geben dürfte.

Habe ich einen Ordner geöffnet in den ich gerade mit dem SimpleScreenRecorder aufzeichne, flickert der Menüpunkt Bearbeiten/Einfügen sehr schnell. Pausiere ich das Recording ist Einfügen inaktiv.

Ich hatte nach dem Rechnerstart auch n.n. zum Kopiert markiert. Tue ich mal irgendein File mit RM “Kopieren” bleibt das Flickern auch beim Recording aus, nun ist der Einfügen-Punkt dauerhaft aktiv weil ich etwas zum Kopieren markiert hatte.

Kein Auto-Rename

Das nervt auch zu häufig. CAJA kennt kein Auto-Rename. Warum ist es nicht möglich das der User irgendwo ein Häkchen setzen kann “immer Namen automatisch umbenennen”. Meinetwegen das die Filenamen durchnummeriert werden. Davon abgesehen ist das Aufpop-Fenster wenn zwei Filenamen gleich sind echt dümmlich programmiert. Zuerst muss man aufklappen “Umbenennen”, kann dann zumindest direkt den Namen ändern. Leider reagiert das Fenster nicht auf ENTER … man muß wieder die Maus anfassen um “Umbenennen” zu klicken. Ein ganz simples Ding, das Zeit kostet.

Immerhin gibt es inzwischen ein Manuelles Massen-Umbenennen per F2-Taste. Ist aber manchmal schwer zu durchschauen wie die Masken aufgebaut sind.

 

 

 

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