Archiv der Kategorie: Windows

Lame 3.100 und VirtualDub

Was war das früher einfach. Codec installieren fertig, alle Anwendungen konnten drauf zugreifen.

Ich habe Lame 1.9 in VirtualDub 1.10.x unter Audio Compression, aber das ist nur ein Decoder, kein Encoder und auch kein Lame. Audacity zeigt einfach per Pfad auf eine lame_enc.dll total simpel das umzubiegen.

VirtualDub (1.10.4) zeigt nur Codecs an die in Windows eingebunden sind, so der erste Glaube. Denn später stellt sich raus Codec ist drauf, VirtualDub interessiert’s aber nicht.

Nun sagen viele einfach den Codec runterladen/entpacken und dann Rechtsklick auf die *.inf und INSTALLIEREN wählen. Ja, kenne ich von früher, leider ist in KEINEM Package eine *.inf zu sehen. Dafür ist eine lame.EXE mit dabei. Gestartet floppt kurz was auf und Ende.

Andere sagen eine Konsole öffnen und ein paar Befehle absetzen. Dabei wird allerdings auch auf die *.inf verwiesen die ich nicht habe.

1. Extract it to for example c:\lame
2. Run cmd with admin rights (ctrl+shift+return)
3. cd %windir%\SysWOW64
4. rundll32 setupapi.dll,InstallHinfSection DefaultInstall 0 C:\lame\LameACM.inf

Oh man, 1h später finde ich zufällig eine Lame 3.99.5 ACM Codec Datei, die tatsächlich mal eine .inf enthält. Warum gibt es das nicht bei Version 3.100 ???

Doch trotz .inf Datei und deren Installation erscheint Lame nicht in VirtualDub’s Audio Encoderliste. Dann führe ich noch obige Befehle aus, keine Besserung. Evtl. liegt es auch an VirtualDub.

In älteren Windows Versionen gab es über die Systemsteuerung eine Möglichkeit installierte Encoder (Audio/Video) einzusehen. Gibt es scheinbar auch nicht mehr.

Die einzige Möglichkeit geht über den (gehaßten und von mir nie genutzten) Windows Media Player. Unten Rechtsklick auf die Player-Leiste dann Hilfe/Info/Informationen für technischen Support wählen.

Also es ist bei mir Lame 3.99.5 drauf !

OK, dann schein VirtualDub das nicht zu er(kennen). Ich gebe es für heute auf.

 

 

 

Open/Libre Office und die böse SSD

Seit Kauf einer PNY XLR8 SSD im Jahre 04-2013 zeigt Diese (zum “Glück”) selten Hänger bei Windows XP (ja, ich nutze das noch wegen Anti-Spionage). Was genau diese Systemhänger in der SSD verursacht kriegt man nicht raus.

Diese SSD benutze ich quasi täglich im harten Einsatz des Videocodieren. TV-Aufnahmen werden drauf kopiert, auf Ihr selber demuxt, dann wieder gemuxt, danach Encodiert, danach bei PCM-Ton noch der Audiotrack zu MP3 geschrumpft.

Das alles geht quasi gleichzeitig von statten. Heißt während ein Programm demuxt ist ein Weiteres schon wieder am Muxen. Bedeutet eine Mehrfachbelastung für diese SSD. Das mache ich mit dem Teil seit Kauf in 2013 (wir haben 2020). Und das war noch eine gute alte SSD mit MLC Speicher (dazu HIER mehr).

OK, dadurch könnte die SSD wärmer werden, habe aber nie nachgeschaut. Da ich das aber schon ewig mache und es meistens null Probleme gibt liegt es eher am Füllgrad der SSD.

Ich vermute das irgendwo Speicherzellen defekt sind und der Ausfall erst kommt wenn viel Platz vergeben ist (reine Vermutung).

Egal, was dieses mal leider passierte ist ich verlor eine Writer Textdatei, die gerade geöffnet war als alles hing. Der schlaue User wartet mal eine kleine Weile, vielleicht kommt Windows ja wieder. Leider nein. Herunterfahren ging auch nicht also drückte ich RESET.

Danach ließ sich die Textdatei zwar nach einer geraumen Ladezeit öffnet, aber NULL Inhalt. Ich schaue mit einem Hex-Editor in die Datei, lauter NULLEN, Datei für’n Ars&%

Ich suche wie blöde nach BACKUPs, sporadisch mache ich einfach mal eine Kopie der *.odt (“Kopie von ….”). Nicht dieses mal, verdammt ist man faul !!

Ich habe ja 2 Betriebssysteme Windows XP und Windows 10 jedes auf eigener SSD ausgewählt beim Booten per BIOS. Ja, ich weiß Windows 10 sollte das managen können aber irgendwie wollte das nicht.

Also ich suchte wie verzweifelt unter Windows XP nach Backups, auch im Backup Pfad von Office, nix. Ich meine mich zu erinnern, das im Office unter XP die Backup-Funktion auch leider AUS war.

Ca. 2 Wochen später, arbeite mit Windows 10 und denke “guck mal  in den Backup Ordner”. Jau, da ist das Backup und recht vollständig.

 

 

Monitor AUS/EIN > Displayport = BLACKOUT

Ewig keine Probleme mehr gehabt. Der Monitor hängt per DisplayPort am Rechner. Unter Windows 10 geht nach einer Weile  der Bildschirm in den Schlafmodus, wacht auch wieder z.B. durch Mausbewegungen auf.

Unter Windows XP habe ich den Bildschirmschoner komplett ausgeschaltet. Bisher konnte ich problemlos den Bildschirm AUS und später wieder EIN schalten, das Bild kam wieder.

Plötzlich ist es so : schalte ich den Monitor AUS und etwas später wieder EIN, sagt der “KEIN SIGNAL”. Es hilft kein ziehen/stecken des DP Steckers oder Umschalten auf HDMI.

Ich schaffte es nicht mehr ein Bild zu bekommen, wodurch neulich eine wichtige Arbeit unerreichbar wurde und verloren ging. In der Not baute ich schnell einen alten Monitor (HDMI) wieder auf, kein Chance. Danke Kopierschutz ! Was beim Booten nicht an den kopiergeschützten HDMI/DP Anschlüssen hängt wird im Betrieb nicht mehr akzeptiert (Früher war nicht alles schlechter – VGA). Daten verloren – Danke :/

 

 

 

SSD Toshiba OCZ TR200

Angefangen mit einer 120GB Mushkin Chronos im September 2011, dann im Juli 2012 noch eine Mushkin Chronos mit 120GB gefolgt von einer PNY XLR8 mit 240GB im April 2013. Dann im Juni 2017 noch eine 120GB für Windows 10 und das auch nur für Cubase.

Eins kann ich sagen, die Teile sind unzerstörbar. Ich kopiere ständig TV-Aufzeichnungen hin und her, encodiere Filme usw. und das seit langen Jahren. Ich habe noch keine SSD erlebt die schwächelt.

Eine spezielle Ausnahme ist die PNY XLR8. Seit dem ersten Tag kam es immer mal wieder (eher selten) zu Systemhängern. Nach einem Reboot war die SSD nicht mehr da. Während der BIOS Erkennung leuchtet HDD-LED dauerhaft. Rechner kurz ausgemacht dann neu gestartet, alles gut.

SSD PNY XLR8 240GB (böse)

Vor wenigen Tagen jedoch ein Systemhänger, war gerade viel am machen – Mist. Neustart, wieder alle Vorgänge mühevoll gestartet, wieder ein Hänger !!! Jetzt reicht es aber … neue SSD muß her.

SSD’s sind extrem im Preis gefallen also ‘auf zum ATOM’ äääh MediaMarkt (es muß ja nicht immer ALTERNATE sein – wie sich später rausstellte – doch wäre besser gewesen). Wollte gerade zu einer SanDisk greifen da warnt mich ein nerdiger Kollege. Finger weg, hatte Eine, taugt nix. 

OK, greife ich eben eine preislich gleiche Toshiba OCZ TR200 mit 240 GB für lasche 36 Euro. Noch kurz im Internet Datenraten und IOPS gecheckt. Standard über 500MB/s lesen/schreiben und satte 88.000 IOPS gekauft und tschüß.

SSD Toshiba OCZ TR200 240GB

Vor dem Kauf hatte ich mir schon mit Clonezilla ein Image der Windows XP Partition gemacht (40GB). Der restliche Speicherplatz ist eine Datenpartition.

Alte SSD raus, Neue rein, Clonezilla erkennt die neue SSD verlangt aber als Ziel nach einer bereits vorhandenen Partitionierung.

Egal, ich will sowieso die Alte SSD 1:1 kopieren, ob das klappt ?

Alte SSD auch wieder angeklemmt, Clonezilla erkennt nun beide SSD’s. Die 1:1 Kopie dauerte ca. 1,5h und oh Wunder Windows XP startet sofort, kein ‘NTLDR fehlt blabla’ oder sonstiges, so muß das sein.

Clonezilla sieht zwar grottig aus aber manchmal funktioniert es tatsächlich. Aber zur Ehrenrettung von Clonezilla, Acronis war DER Krampf zuletzt. Egal wie viele Backups man hatte, immer gab es Probleme das eine Acronis Version irgendwas nicht mehr lesen konnte, deswegen Umstieg auf Clonezilla.

Zwei Wochen später (die TR200 Enttäuschung)

Ich bemerke schon eine Weile, das Windows XP oder besser einige Programme nicht mehr so performen wie vor dem SSD-Austausch.

Woran merke ich das. Ich archiviere sehr oft TV-Aufnahmen. Dabei verwende ich gleichzeitig das uralte (und nicht mehr gepflegte) Project-X zum Demultiplexen/Syncen und TMPGEnc zum Multiplexen. Beides mache ich gerne verschachtelt, mehrere Filme Schlag auf Schlag. Vor SSD Zeiten unmöglich war das seit langem  ein Vergnügen.

Aber mit der neuen TR200 zeigt sich schon beim gleichzeitigen De/Muxen, das Project-X oft quasi einen Stop für Sekunden einlegt. Das war vorher nie so könnte ich wetten.

Oder nebenher eben mal den Browser öffnen oder den Writer, was spürbar länger dauert wie vor dem SSD-Tausch.

Ich lese deswegen nach und bin Erstaunt, die TR200er sollen ziemlich schwach beim Schreiben sein sein !!

HDTune
Toshiba OCZ TR200 240GB HD-Tune (nicht gut)
PNY XLR8 240GB HDTune (man beachte den BURST)
Toshiba A100 120GB (sieht auch viel besser aus)

Ich hänge die alte PNY XLR8 wieder mit in den Rechner und De/Muxe wiederum einmal auf der miesen neuen Toshiba TR200 und danach auf der uralten XLR8. Ich hab’s doch gewußt, ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Zeitmessung Toshiba OCZ TR200 240GB         5min 35s
Zeitmessung PNY XLR8 240GB                                 1min 47s

oder 8,33GB Kopieren auf sich selber

TR200       8min 01s
XLR8           2min 12s

Das glaubste echt nicht, was für ein billig Schrott. Auch krass sieht man sich bei den HDTune Screenshots die Burst Raten an. Selbst die bis jetzt unauffällige TOSHIBA A100 (120GB) fällt beim BURST weit hinter die uralt XLR8 (April 2013) hat aber eine höheren Durchsatz.

Dann muß ich wohl wieder auf Reisen gehen um eine ordentliche SSD zu kaufen….NEIN

Ich nehme einfach wieder die (in weiser Voraussicht unberührt gelassene) alte XLR8 SSD. Und nun folgt wieder ein typisches Microsoft Drama. Leider hatte ich vorhin 1x von der Toshiba Windows XP gestartet UND die XLR8 mit an den PC gehängt.

Ich habe keine Ahnung wie, aber boote ich von der XLR8 komme ich bis zum Anmeldebildschirm es existiert aber kein USER mehr. Es tut sich auch nach einer Wartezeit nichts. Abgesicherter Start hängt an gleicher Position.

Kinderspiel, Clonezilla und die XP-Partition zur XLR8 Partition 1:1 kopieren. Nach dem 1. mal Kopieren boote ich händisch von der XLR8 und wundere mich das Windows das irgendwie anders sieht. Dort ist Datenträger 0 (Boot-Datenträger) komischerweise die TR200 ?!?

OK, ziehe ich die TR200 eben ab, boote von der nun ja geclonten XLR8 und lande wieder beim Login ohne USER !!

Nochmal Clonezilla 1:1 Kopie, danach direkt runtergefahren und TR200 abgeklemmt. Booten von XLR8 wieder kein USER !!! Ich gebe es auf.

Ich lasse jetzt die TR200 als XP SSD drinne und hänge die XLR8 als schnelles Arbeitsmedium dabei, nächstes Jahr baue ich sowieso alles auf Ryzen und M.2 um. Oh, interessant, selbst eine top moderne M.2 Samsung EVO 870 soll bei größeren Datenmengen beim Schreiben extrem einbrechen. Schöne neue Multi-Layer/x-Bit per Cell Technik.

Nachtrag 14.5.2020

Wie sich nach x Youtube Video’s und Recherchen raus stellt je mehr Levels (Bits) die Speicherzellen haben desto langsamer werden Sie. Mindestens genauso schlimm ist das auch die Dauerhaltbarkeit massiv abnimmt.

Ich frage mich aber wie hochmoderne M.2 der gehobenen Klasse das machen. Die haben auch keinen steinalt (SLC/MLC) Speicher mehr – ups, doch, genau das haben sie. Z.B. die Samsung 970 Pro, die hat tatsächlich MLC Speicher verbaut. Das heißt was bei der Einführung der SSD’s der Standard war, bezahlt man heute richtig saftige Aufpreise, danke.

Und die gehobene Mittelklasse (Samsung 970 Evo Plus) erwecken den Eindruck beim Schreiben schnell zu sein, weil Sie extrem viel Cache-Speicher in MLC/SLC Ausführung haben. Teilweise bis über 40GB.

Auch toll, die neuste NVMe M.2 Generation mit PCIe 4.0 haben teils Heatpipe-Kühlungen verbaut. Die Teile werden so heiß, das die teilweise ihren Dienst ganz einstellen, Andere fahren die Datenraten massiv herunter wieder Andere reduzieren nur um 10%. Diese Tests hat man allerdings absichtlich ohne aktive Kühlung der NVMe durchgeführt. Es würde also vermutlich reichen einen Seitenwandlüfter Richtung Mainboard M.2 Steckplatz pusten zu lassen. Ich lese aben das aktuelle Gen3 NVMe auch recht heiß werden. Beim Mainboardkauf sollte man drauf achten das NVMe Kühlkörper beigelegt/montiert sind.

Und in der Praxis soll der auf dem Papier vorhandene Vorteil (doppelte Datenrate [5GByte/s] PCIe Gen4 zu Gen3) kaum spürbar sein. PCIe Gen5 ist auch schon fertig geplant und soll nochmals die doppelte Datenrate der Gen4 bieten.

Ach was kann man bloß noch kaufen, hier eine coole Seite :

http://userbenchmark.com

 

 

 

Windows 10 Update 1903

14.6.2019

Nach dem absoluten Supergau beim 1809 Update nach dem Cubase absolut nicht mehr sauber laufen wollte (ich mußte per Backup Rückspielung auf 1803 downgraden) bin ich nun das Risiko des 1903 Updates eingegangen.

Windows 10 (1903) Juni 2019

Die Installation zog sich mit 6MBit DSL über ca. 3h hin. Ich liebe ja diese Microsoft Meldungen “einen Moment” und diese nichtssagenden Balken. Was hat man von einem Fortschrittsbalken der Hoffnung erzeugt und dann ab 80% für jedes Prozent 10min braucht. In der Zeit hätte ich 3x XP installieren können. Dann denkt man jetzt wäre er gleich fertig, startet aber erst mal die wirkliche Installation. 3h und vier Reboots später …

Wieder der übliche Ärger mit dem eLicenser von Cubase. Mit Adminrechten gestartet und Wartungsarbeiten machen lassen. Cubase startet und macht Probleme beim Umschalten auf den Yamaha Steinberg USB Treiber. Nach de/installieren des Treibers alles OK, Cubase läuft im ersten Eindruck sauber.

Ahhh, endlich kann ich den Text wieder vergrößern. Eine Wohltat für die Augen. So kann man viel besser mit dem Datei-Explorer arbeiten.

 

Libre und Open Office 2019

Wie lange noch …

…muß man auf brauchbare Versionen warten. Seit gefühlt über einem Jahrzehnt warte ich auf ein brauchbares freies Office Packet.

Letztlich bin ich auf Apache Open Office umgeschwenkt, da mir die Performance von Libre Office gegen den Strich ging. Lahm bis hinten gegen.

Nur zum Gegencheck hatte ich ‘vor Jahren’ mal ein Microsoft Office 2007 installiert und stelle fest – so schlecht ist mein PC gar nicht wie mir Open/Libre Office immer weismachen wollen. Ehrlich Microsoft Office geht ab wie die Pest, es ist also keine Libre und Open Office 2019 weiterlesen

Cubase 10.0.15 (Elements) – Übrige Probleme

Gestern ein Projekt beackert, heute weiterarbeiten …

SOLO Probleme

Zuerst fällt mir auf, das wenn ich einen bestimmten Audio-Track auf SOLO stelle, der Gruppenkanal NICHT auf SOLO springt, wie bei allen anderen Tracks. Effekt man hört nix. Nach einer kleinen Weile geht es plötzlich wieder. Hmm, könnte auch daran liegen, das der Gruppenkanal auf MUTE steht. Offensichtlich geht ein MUTE über ein SOLO.

Laaange Hänger (heute ja gestern nein)

Heute plötzlich wieder eine Minute lange Hänger, alles steht still, Musik Wiedergabe läuft aber. Taskmanager auch nicht aufrufbar. Dann geht plötzlich alles normal weiter. Das passierte eben mehrmals.

Windows/Cubase neu gestartet, PLAY gedrückt, ich höre die Musik mit totalen Cubase 10.0.15 (Elements) – Übrige Probleme weiterlesen

Cubase 10 – Digitale Perfektion

Mal eben wie schon 100te mal ein Projekt als WAV exportieren. Hmmm, ein Track klingt total anders wie live im Projekt abgespielt. Im Projekt hat der Track einen Echoeffekt der paßt. In der WAV passt der Effekt nicht mehr, nervt.

2h und zig Exporte später paßt es dann !!!

Erst probierte ich einiges, bis ich letztlich auf die Idee kam einige Tracks mit mehreren Effekten einzufrieren. Und trotzdem …

Warum ist eine hochprofessionelle Software nicht in der Lage sich zu melden wenn irgendwas vom Timing/CPU-Last nicht paßt.

Entschuldigung !!! Meine Lieblingsmeldung ist ja die “CPU Last” Geschichte. Ohne jegliche Empfehlung was man Cubase 10 – Digitale Perfektion weiterlesen

Windows 10 – 1809 Update/Downgrade

Nachdem vor Wooochen der Fehler der ersten Version des 1809 Update durch den Dateien plötzlich weg waren behoben wurde habe ich heute den 31.12.2018 mal manuell das Update durchgezogen.

Ich glaub es nicht, es ist mir Wurm nun erlaubt die Größe der Schrift zu justieren !!!!!!!! Was heute technisch nicht alles möglich ist, wow !!

Nur über den ZOOM DPI-Wert das war einfach zu wenig. Welch eine Wohltat für’s Auge. Und dazu braucht Microsoft Jahre ?

Bei einem Herunterfahren kommt seit Tagen eine Meldung Windows 10 – 1809 Update/Downgrade weiterlesen

Synthesizer moX – Gerät wird nicht mehr “Migriert”

Und ein neues Problem wie aus dem nichts.

Ich arbeite seit 2h mit Cubase 10 und seit Jahren mit dem Yamaha moX, alles wunderbar. Plötzlich heißt es im moX VSTi-Editor “Port in the host app have not been properly set”.

Den Fehler hatte ich vor Jahren und bekam Diesen unter Windows XP mit dem aufspielen eines Service-Pack weg.

Nach einigen Treiber runter/drauf – EDITOR runter/drauf – USB-Kabel Umgestecke stelle ich folgendes fest. Beim Stecken kommt der USB-Up Ton und KEINE Fehlermeldung. Im Gerätemanager kommt das Gerät “Yamaha Steinberg USB Audio” hinzu geht aber nach einigen Sekunden auf das “gefürchtete” orange Ausrufezeichen.

Klickt man auf das Gerät liest man “Das Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)”. Aha, aber warum geht nicht was jahrelang ging !!!???

Nach einiger Klickerei komme ich unter Ereignisse/Alle Ereignisse Anzeigen auf eine Meldung “Das Gerät USB … wurde aufgrund einer teilweisen oder mehrdeutigen Übereinstimmung nicht migriert”. Cool, und wann gedenkt Windows das einem Normalmenschen zu sagen ?! Echt, man denkt man ist zu doof, ist man aber nicht.

Das Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)
Gerät wurde nicht migriert.

Was mir aber auffiel, als ich direkt am Anfang der Suche den PC mal neu startete war da wieder mal ein kleines Windows Update. Aber hat bestimmt nix damit zu tun, niemals !

Suche läuft … Nacht drüber schlafen … man muß ja nicht immer kreativ sein wenn Windows nicht will 🙁

Morgens

moX angeschlossen, alles wieder gut, alles digital und logisch und kalt. Und trotzdem scheinen die PC’s zu leben !