Archiv der Kategorie: Tipps

Firefox – Passwörter Exportieren/Importieren

Das Exportieren ist selbsterklärend.

Hamburger-Menü/Passwörter/  dort das drei Punkte Menü “Zugangsdaten exporteren …..”

Leider gibt es keinen Importieren Eintrag !!

about:config in der URL Leiste eingeben dort nach “signon.management.page.fileImport.enabled” filtern und dessen Wert auf True setzen.

Dann die Passworte Seite neu aufrufen. Nun steht dort die Funktion “Zugangsdaten importieren aus Datei” zur Verfügung. Damit dann die *.csv importieren.

 

Linux MINT USB-Laufwerk plötzlich “nur lesend”

Neulich hatte ich 1x vergessen eine INTENSO USB-HDD unter Windows 10 AUS zu schalten. Während Windows lief schaltete ich Sie AUS.

Unter Windows 10 gibt es eigentlich kein „AUSWERFEN“ mehr weil KEIN Cache mehr dazwischen ist. ALLE Daten werden direkt komplett geschrieben.

Trotzdem wurde von Windows wohl eine Schreib-Sperren BIT gesetzt.

Das hatte zur Folge das ich unter MINT nur lesenden Zugriff hatte. Es half auch nichts mir die Schreib/Leserechte per Terminal zu holen.

Erst nachdem ich Win 10 MIT dem USB-Laufwerk bootete (AUSWERFEN gibt’s tatsächlich nicht mehr) und dann MIT laufender USB-HDD Heruntergefahren hatte bekam ich
unter MINT wieder vollen Zugriff.

So war es viel einfacher als irgendwas mit Besitzrechten unter MINT wieder hinzubiegen.

 

Cubase 10 und der 4k Monitor

Jetzt will ich hier mal festhalten was abgeht. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Worum geht es mir (und bestimmt ganz vielen Usern von Cubase)

Vor geraumer Zeit kaufte ich als Ersatz für meinen alten Full-HD (2k) 28-Zoll Monitor einen neuen 4k Monitor. Leider mußte ich feststellen das ich besser mehr als 28 Zoll beim neuen Monitor hätte nehmen sollen. Der Kauf geschah im aberwitzigen Glauben nun in Cubase mehr Details oder aber Elemente darstellen zu können.

Cubase 9 und woran es mit dessen User-Interface (UI) scheiterte

Fast hätte es mit Cubase 9 geklappt. Auflösung auf 4k hochgedreht Cubase 10 und der 4k Monitor weiterlesen

Speedport W724V (DynDNS Webserver)

Als ich vor kurzem meinen T-Com Anschluß auf IP umstellte mußte ich Zweck’s IP-Telefonie Nutzung auch meinen Router auswechseln. Ich habe günstig einen Speedport W724V bekommen, der auch anstandslos funktioniert.

Da diese Webseite auf einem Raspberry PI in meinem LAN läuft würde ich auch gerne zum bearbeiten von Posts direkt auf Diesen zugreifen was mit meinem alten Router gut funktionierte. Leider funktioniert das mit dem W724V gar nicht mehr. Der Router scheint nicht zu merken das Er doch selber die WAN-IP hat die durch die DynDNS-Namensauflösung herauskommt.

Ein nslookup in der Windows Konsole ergibt meine aktuelle WAN-IP, ein tracert meiner Domain bekommt irgendwann aber einen Timeout.

Nach einigen Tagen und herumprobieren mit dem Firefox REDIRECT welche beliebige Domainnamen (per Wildcard auch alle Unterseiten) durch eine IP ersetzen kann, stieß ich auf eine Lösung.

Im Forum der Telekom empfahl ein User folgendes.

Im Speedport unter Heimnetzwerk/Heimnetzwerk (LAN)/Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk den Webserver ausfindig machen und dessen Namen auf den Domainnamen ändern (z.B. 64kilobyte.zapto.org). Dann noch am Raspberry IPV6 aktivieren mit…

sudo nano /etc/modules

in der Datei am Ende diese Zeile einfügen

ipv6

mit STRG + O speichern und mit STRG + X verlassen

ob es geklappt hat sieht man mit

ifconfig

Steht dort bei “eth0” eine IPv6-Adresse die mit “fe80” beginnt und den Gültigkeitsbereich “Verbindung” hat, ist IPv6 eingeschaltet und man kann es im lokalen Netzwerk verwenden.

Ist bei “eth0” zusätzlich eine Zeile mit “inet6-Adresse” und dem Gültigkeitsbereich “Global” vorhanden , dann müssten auch IPv6-Verbindung ins Internet möglich sein. Prüfbar mit…

ping6 google.de

Abbruch des Ping mit STRG + C

Bei mir klappt es nun das ich im LAN verbleibe wenn ich am Raspberry Seiten bearbeite.

Yamaha moX Synthesizer

Ende 2011 kaufte ich mir den Yamaha moX 6 Synthesizer (Workstation). Ich hätte zu dieser Zeit lieber etwas von ROLAND genommen aber in der 1000 Euro Klasse gab es nur den JUNO GI und der hatte leider nur einen digitalen Audiorecorder als ‘Sequenzer’. Und ich wollte unbedingt eine Workstation mit Sequenzer um vom PC unabhängig zu sein. Der erste moX hatte über die gesamte Tastatur Oberflächenkratzer weswegen ich Ihn umtauschte, der Zweite war dann fehlerfrei.

Nach einer Zeit der Eingewöhnung kommt ein klasse Arbeitsfluß zustande. Das Display ist zwar kompakt aber crisp und sehr informativ. Heutzutage in Zeiten eines ROLAND FA-06 allerdings Yamaha moX Synthesizer weiterlesen

YaVDR 0.5 – Abstürze endlich beseitigt

27.11.2013

Da mein TV-Server immer wieder sporadisch hängenblieb (Sound-Endlosschleife PC typisch) und auch Timer-Aufzeichnungen immer häufiger nicht schaffte, probierte ich mal eine andere Grafikkarte. Bisher hatte ich eine alte GeForce 7300GT montiert, zugegebenerweise mit einem viel zu kleinen YaVDR 0.5 – Abstürze endlich beseitigt weiterlesen

yaVDR 0.5 und XBMC

Nachdem ich gestern XBMC Reinstalliert habe mit

sudo apt-get install –reinstall xbmc

läuft XBMC wieder incl. Live-TV.

XBMC startet nun schon beim ersten starten und stürzt nicht mehr beim importieren der EPG-Daten ab. Ferner funktioniert plötzlich auch meine Fernbedienung wie sie soll. Auch wird die 2TB USB-NTFS Festplatte direkt mit eingebunden. Klasse so sollte es sein.

Ob XBMC wirklich insgesamt stabil läuft wird die Zeit zeigen…

Samsung Galaxy S2 USB-Problem

Habe das Galaxy S2 schon eine Weile. Außer den sporadischen Reboot’s (inzwischen Android 2.3.6) fing das S2 plötzlich an zu spinnen. Es scheint extrem häufig zu ‘denken’ man hätte ein USB-Kabel gesteckt und meldet z.B. “USB-Verbindung beendet die Bluetooth-Verbindung ” oder geht einfach in einen MTP-Modus (Media Transport Protokoll) welcher der Synchronisation dient. Weit und breit ist allerdings kein Samsung Galaxy S2 USB-Problem weiterlesen

Technisat Skystar S2 – DVBViewer TE2 Abstürze Tipp

Da der mitgelieferte DVBViewer TE2 (Technisat-Edition) extrem häufig abstürzt und somit Aufzeichnungen vermasselt, bin ich auf der Suche nach einer Lösung auf das Programm “Restart on Crash” gestoßen.

Das ist ein kleines Progrämmchen mit dem man beliebige Anwendungen überwachen kann, ob diese gecrasht sind oder überhaupt laufen. In beiden Fällen startet das Programm nach einem voreinstellbaren Zeitintervall die Anwendung neu. Den DVB-Viewer lasse ich direkt ohne Verzögerung wieder neu starten. Der stürzt bevorzugt bei Senderwechseln ab. Läuft eine Aufzeichnung ist der Vorgang ziemlich stabil.

Dadurch können zwar Aufzeichnungen schon mal zerteilt werden, aber immer noch besser das als wenn der Rechner gelaufen ist und hat nichts aufgenommen.