Archiv der Kategorie: Synthesizer

MODX M – WoW Überraschung Ende 2025

[wegen POST-Verlusten schreibe ich hier kurz aus der Erinnerung]

16.10.2025

WoW, das war ja mal eine Überraschung Ende 2025 von YAMAHA. Eine neue Mittelklasse, endlich mit AN-x Synthese und neuer GUi Oberfläche.

Mein Liebling ist der MODX M6, sehr kompakt, fetter Bildschirm im Vergleich zum Fantom-06 geradezu riesig, dadurch gut les-und bedienbar. Das neue OS macht ja mal was her, auch wenn es hier und da zuckelt, insgesamt ist es aber viel schneller als an den alten MODXen. Die Teile haben mehr Sample-Speicher und die vollen ROM-Sounds eines MONTAGE. 8 Fader, 6 Encoder unterm Bildschirm, 8 Szene Tasten, eine deutlich erweiterte 4fach Drehencoder-Matrix usw.

Antest Erfahrungen

Boah, endlich mal eine vernünftige Tastatur beim MODX M6, die deutlich besser als die des Fantom-06 ist. Die Fader sind klasse und die großen Tasten-Buttons sind eine Klasse für sich mit gedämpften Klick und der soften aber gut sichtbaren Illumination. Und endlich ist auch mal das Data-Wheel wertig, umrandet von großartigen kreisförmigen Cursor-Tasten. Optisch und haptisch eine andere Welt.

AN-x Klang einfach genial, FM-X und AWM2 ebenso. Und ich mag YAMAHA dafür, das Natur Instrumente richtig gut klingen. Davon abgesehen hat YAMAHA so viele Expression-Varianten drin, das es Spaß macht, man findet oft genau das was man will. Damit meine ich Klänge und Eigenheiten spezifischer Instrumente. Einerseits gibt es da die beiden Assign1/2 Buttons die oft schon mal 2 Variationen bringen. Dann natürlich den Super-Knob bei dem es oft richtig Expressiv wird und natürlich die bis zu 8 Szenen. Auch nicht zu vergessen der Arpeggiator.

Einfach ein Klasse Gesamt-Packet an Synthesizer.

Jetzt müsste man Ihn nur noch kaufen können !! Die MODX M’s sind seit Monaten ausverkauft oder/und schlecht lieferbar. Sehr ungewöhnlich für YAMAHA…

 

ROLAND Fantom-06 (05-2024)

Nach 12 Jahren mal wieder eine Workstation gekauft einen ROLAND Fantom-06. Der “Klang” meines uralten Yamaha moX war dagegen wirklich LoFi.

Vor Jahren wäre der MODX 6 meine erste Wahl gewesen. Leider gefiel die Tastatur nicht, aus heutiger Sicht totaler Unsinn. Hervorstechenste Merkmale sind Super-Knob, FM-Engine, großer Bildschirm. Leider spart Yamaha an Drehreglern/Fadern und CPU-Speed. Ohne die Animationen zu deaktivieren ruckelt und laggt es stark.

Ich wartete und wartete, irgendwann kam der MODX+ was genau zu meinen Berechnungen passte. Aber auch hier, kein CPU Upgrade, nur mehr Speicher und Polyphonie, was aber im Endeffekt keinen Fortschritt darstellt.

Immer wieder testete ich den Fantom-06 im Store, Sound durchsetzungsfähiger als beim MODX. Die Yamahas klingen auch in YT Videos immer zuerst fülliger, flächiger aber auch verrauschter. Der Fantom dagegen präziser, weniger Flächig, auf den Punkt.

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Neuvorstellung ROLAND Fantom-0 (NULL also 06/07/08)

Wow, das war aber mal überfällig !

Am 19.3.2022 zum ersten mal von der neuen Mittelklasse ROLAND Fantom-0 (NULL) gelesen und direkt Videos geschaut. Beim Namen dachte ich allerdings “kann nicht war sein einen Synth NULL zu nennen”. Aber zum Glück kommen dahinter dann 6/7/8

Erster Eindruck von Optik und Layout war WoW, ein Baby-Fantom.

Voll bestückt mit 8 Encodern und 8 Fadern und nochmal 6 Encoder unterm 5,5-Zoll Touch-Screen.

Diese verändern Parameter die unten am Bildschirmrand stehen. Klasse, so muß das sein. Beim YAMAHA MODX fehlen echt Encoder/Fader und vor allem die (SUB)Funktionstasten (unterm Bildschirm) der moX Serie.

Der Touch-Screen ist mit 5,5-Zoll kleiner als beim MODX/FANTOM mit (jeweils 7-Zoll). Dafür ist die Bildschirm-Auflösung mit 1280×720 Pixeln deutlich besser als beim MODX/FANTOM !

Den Touch-Screen hätte man sich durchaus größer gewünscht. Er scheint aber gerade noch ausreichend groß zu sein. In Video’s sieht es so aus als ob die Farben brillanter als beim MODX sind. Allerdings sieht man in einem Video wie auch Jemand 3x links am Rand drücken muß bis eine Reaktion erfolgt. Woanders lese ich dann auch noch “der Touch-Screen hat an den Rändern ein Sensitivitäts-Problem”.

Der Synth enthält jedenfalls einen Fully-Featured-Sequenzer. Man kann sogar Automations-Kurven direkt auf den Bildschirm zeichnen. Auch werden Filter/Resonanz-Kurven bei Encoder Drehen kurz auf dem Bildschirm eingeblendet.

Mit Tasten hat ROLAND auch nicht gespart. Der Fantom-0 ist übersät damit. Interessant die TR Tastenreihe mit der man Klang-Kategorien aufruft oder im TR-Style Sequenzen eingibt. Ich hätte mir allerdings mal mehr unterschiedliche Tasten Beleuchtungs-Farben gewünscht. Fast alle Tasten sind ROT beleuchtet. Das ist doch öde. Wie ist ROLAND nur auf diese neue Farbe gekommen ? Der JD-XA auch schon komplett in Rot gehalten. Zum Glück gibt es wenigstens mal ein paar Farb-Akzente beim Gehäuse-Aufdruck. Z.B. bei den Encodern unterm Screen.

Mehr Tasten beim Modulations-Stick hätten auch nicht geschadet oder ein D-Beam (träum). Der war doch klasse. 

Auch macht ROLAND die Tasten zu klein. KORG ist allerdings der KING bei “zu kleinen” und “öde weiß/blau beleuchteten Tasten”. YAMAHA dagegen ist der KING bei Tastengröße und edler matter Illumination (mehr Farben könnten hier allerdings auch nicht schaden).

Und nach wie vor ist das DATA-Wheel bei ROLAND deutlich besser als das vom YAMAHA MODX. Es ist eingefasst was erstens wertiger aussieht (und technisch bestimmt Sinn macht) und fühlt sich bestimmt auch präziser an.

Was waren die alten ROLAND (z.B. Juno-G) Generationen doch schön und edel verarbeitet. Gehäuse wie ein Panzer, diese coolen größeren Tasten mit diesen Grip-Pickeln und verschiedenen LED-Farben.

Nerven könnte auch das ständige BPM-Blinken der TEMPO-Taste nahe dem Bildschirm. Damit fällt Sie Einem immer ins Auge. Und das Takt-Blinken ist bestimmt nicht abschaltbar.

Aber ROLAND like denke ich die Verarbeitung der Neuen ist auch Top und das Keyboard mit Sicherheit besser als beim MODX (ich hasse dieses Nach vibrieren beim loslassen der Tasten).

Denn schon die Keyboards der FA Generation vibrierte hier nicht, selbst ein 600€ Juno-DS ist hier sturdy. Und ROLAND baut diese Basis-Tastatur ja in quasi all seinen Geräten ein (JD-XA, Juno DS, FA, System-8 und wie sie alle heißen).

Dann hat die Fantom-0 Serie etwas was es bei YAMAHA gar nicht gibt, 16x PAD’s. Und endlich mal mit RGB-Beleuchtung. Diese dienen verschiedensten Aufgaben, je nach Situation.

Integriert in die Fantom-0 Geräte ist auch ein Vocoder.

Bei den Videos fällt mir wieder einmal auf, das Instrumente wie Streicher, Saxophon oder Brass so künstlich klingen. Hat mir auch schon bei den FA Geräten nicht gefallen.

Ich meine YAMAHA kann das echt gut. Gitarren, Saxophone, Streicher, klingen hier brauchbar.

Was mir bei YAMAHA immer fehlt ist ein VA-Teil. Eine digitale Möglichkeit einen Analog-Synth nachzubilden.

ROLAND hat zumindest bei den älteren Geräten (denke selbst der Juno-DS hat sowas) so etwas integriert. Es dürfte beim Fantom-0 auch so sein, wird aber nicht explizit erwähnt.

Aber es ist die neuste ROLAND ZEN Architektur. Man kann klassische Synt’s nachkaufen. Bei Preisen von 1500€ für das kleinste Modell hätte man aber erwarten dürfen das so etwas mit drin ist.

Aber alles in allem, scheint eine gute neue Mittelklassen Generation zu sein.  Jedoch bekommt man beim MODX für 400€ weniger noch eine FM-Engine inklusive.

16.4.2022

Erster Direkt-Kontakt mit dem ROLAND Fantom-0

Tastatur erwartungsgemäß wie immer in der ROLAND Standard-Ausführung. Fühlt sich exakt an wie beim Juno DS, System-8 was auch immer. Vibriert jedenfalls nicht so billig nach wie am MODX-6.

Display ist ja mal der Hit, war kleiner als am “echten” Fantom aber mit deutlich erhöhter Auflösung. Gestochen sag ich nur, war aber auch zu erwarten und die Farben sind auch kräftig. Ich mußte aber ordentlich drücken damit was geschah. Kann auch sein das Folie noch drauf war (habe aber Keine gesehen). Es hieß ja das Display habe an den Rändern Probleme Berührungen zu registrieren. Und mir scheint das Display für’s Touch-Arbeiten zu klein.

Drehregler unterm Display sind klasse mit Rastungen und zum Drücken. Beim Drücken wird zumeist ein Parameter auf NULL gesetzt, fein.

Die 8 weiteren Drehregler links neben dem Display haben keinerlei Rastung und fühlen sich genau so gut an, sähmig leichtgängig. Dort aber NULL-Werte zu justieren ist nicht so einfach da Diese sich weder drücken lassen noch einen Software-Nullpunkt haben.

Die vielen kleinen Tasten sind zwar klein haben mich aber überrascht. Zum Einen sind Sie leise und lassen sich zudem leicht drücken. Beim moX geht das viel schwerer und klickt laut.

Klanglich kann ich kaum etwas sagen, da der MUSICSTORE wie gewohnt nur Schrott-Kopfhörer bereitstellt. Einmal jedenfalls wäre mir fast das Trommelfell geplatzt, als ich mit dem 8ten Drehregler den EQ einschaltete. Ich hatte Tiefen/Mitten deutlich nach rechts gedreht. Wenn man dann den EQ aktiviert, BÄMM !!

Aber der EQ ist ja mal echt goil, hatte einen recht harschen Patch ausgewählt, den ich mit dem 3-Band EQ superschnell zähmen konnte.

Mit den Kategorie-Tasten wählte ich Violinen aus und habe mich sehr gewundert, das nach nur DREI Violinen der Kategorie-Taster auf eine andere Kategorie sprang. Nur 3 Violinen !! Wahrscheinlich mache ich was falsch …

14.5.2022

Nochmal im MUSICSTORE gewesen um nach den neuen ROLAND “Volca’s” zu suchen, es war aber KEIN Teil ausgestellt obwohl verfügbar.

OK, teste ich eben nochmal den Fantom-06…es gibt deutlich mehr wie drei Violinen, es dürften Dutzende sein. Insgesamt ein toller Synth. Alles fühlt sich wertig an, trotz der grottigen Kopfhörer kann man die Klang-Brillanz erahnen.

Gewundert hat mich das bei aktiviertem Arpeggiator keinerlei Fader/Drehregler eine Auswirkung hatten. Es wäre doch so cool live am Sound drehe zu können. Geht bestimmt aber “who knows how”.

Behringer TD-3

Nochmal angefasst. Trotz des viel zu leichten Gerätes (ich würde Es direkt aufschrauben und eine Metallplatte mit doppelseitigem Klebeband in der Bodenwanne fixieren) fühlten sich alle Drehregler und auch Taster brauchbar an. Die Taster sind zwar wobbelig, haben aber alle einen spürbaren Klick, und kein Taster hakelt irgendwie. Die kleineren Drehregler gehen schwerer wie die deutlich Größeren, das passt einfach. 

Juno-X

Der Juno-X stand direkt um die Ecke und dessen Sound hat mich mehr weggeblasen als Der des Fantom-06, liegt aber evtl. an unterschiedlichen Kopfhörern. Alles ist ROLAND typisch sehr wertig. Die Fader haben teilweise einen Rastpunkt, z.B. der für das Pitch-Tuning. Alle Fader wackeln seitlich ziemlich, ist aber wohl so gewollt. Und ROLAND hat es endlich mal geschafft die Beleuchtung der Sequenzer/Patch-Buttons deutlich kräftiger/heller zu machen wie z.B. bei einer TR-8S. Und Sie haben ein wunderbares Drück-Feeling. Leider ist der Juno-X mit 2000€ viel zu teuer, ROLAND Preise eben.  Der totale Knaller ist die Bepreisung des älteren Jupiter-XM mit aktuell über 1600€ !! Der Jupiter-XM gehört definitiv in die unter 1000€ Gegend und der Juno-X dürfte maximal 1500€ kosten.

Und hier nochmal gesagt, der steinalte JD-Xi kostet aktuell 600€ !!!!!!!!! Mehr als zu Zeiten wo er noch aktuell war, einfach unverschämt. Für 300€ wär’s mal eine Überlegung wert.

Yamaha Reface Serie liegen alle Vier auf 390€ !!!!!! Mehr als jemals zuvor. Ich weiß noch das der Reface-DX mal kurz bei 250€ lag.

Oder immer wieder KORG Electribe 2. Liegen bei 380 bis 430€ sind steinalt aber null Preisnachlaß.

21.5.2022

Im MUSICSTORE gezwungenermaßen mal an den Jupiter-X gegangen weil am Juno-X und Fantom-06 keine Kopfhörer waren.

Absolut oberkrasser Klang, hätte ich gerne mal mit dem Juno-X verglichen. Sowas von satt und seidig. Schaltet man den I-Arpeggiator ein schaltet der oft einen DRUM-Track hinzu, was hammer klingt.

Und immer noch nichts zu sehen von den ROLAND “Volca’s” …

 

 

 

Stand der Dinge (03-2022 bis 04-2023)

Festplatten HDD’s (Preise)

Vor Jahren meine 3. INTENSO USB HDD mit 5TB gekauft, für knapp über 100€. Was hat das gedauert bis ich die voll hatte, eben Jahre. So langsam muß ich wieder mal Aufstocken und bin leicht enttäuscht wie wenig sich bei den Preisen getan hat. 

Mich interessiert beim Kauf grundsätzlich Terabytes pro Euro (Preis pro Einheit bei GEIZHALS.de). Dort finde ich als günstigste 6TB HDD die Western Digital WD60EZAZ für 99€.

1TB kostet also 16,645€

Nach JAHREN nur 1TB mehr für den gleichen Preis !

OK, die MEGA-Modelle mit 18TB sind gerade beim “Preis pro Einheit” Spitze. Hier die Toshiba Enterprise Capacity MG09ACA 18TB, 512e, SATA 6Gb/s (MG09ACA18TE) (Was für ein Name !) für 280€.

1 TB kostet hier 15,556€

Aber ich habe gelernt bei PC-Technik nicht auf Vorrat zu kaufen, denn dafür schreitet die Technik zu schnell voran.

Heißt ich will hier maximal bis leicht über 100€ ausgeben.

Vor einiger Zeit war es noch so, das grundsätzlich die Externen HDD’s spürbar günstiger als die Internen waren. Warum auch immer weniger Hardware mehr kosten tut.

Davon abgesehen berichten viele Leute, das z.B. die modernen Toshiba’s extrem schlechte Schreibraten (wegen neumodischen Schreibverfahren) haben sollen. Andere Berichten von fetten SEAGATE’s, die kurze Zeit liefen und dann Probleme machen.

Ich habe größte Vorbehalte gegen SEAGATE, so schön die neuen Teile auch aussehen und so verlockend groß Deren Kapazität auch sein mag. Es gibt wie eben gesagt immer Kunden die melden SEAGATE eher MÜLL. Und bei den enormen Kapazitäten gehen dann eben auch echt viele Daten verloren.

Seagate Fail Link #1

Seagate Fail Link #2

Seagate Fail Link #3

Seagate Fail Link #4

NVME’s (03-2022)

Wow, die beim Preis pro Einheit günstigste 2TB liegt bei 150€, ich kann warten …

1TB kostet hier satte 75€ !!!!!!!!!!!

Das ist das 4,8 fache Preis pro Einheit verglichen mit einer HDD.

Und trotzdem würde ich sagen braucht man echt schnellen Speicher, ist es das durchaus wert. 1TB wäre mir zu wenig, ab 2TB würde es allmählich interessant mit einer NVME als schneller Datenspeicher für wichtige Daten. Also kein Datengrab im eigentlichen Sinne.

Mal sehen ich kaufte letztens meine erste NVME, eine Samsung 970 EVO mit 500GB für 83,80€

Heißt 1TB kosteten damals ca. 167€, heute 75€, das nenne ich mal Fortschritt. NVME’s sind wesentlich dynamischer im Preis als HDD’s.

Natürlich denkt man das SATA SSD’s, weil eigentlich veraltet (limitiert bei 500MB/s), mit 2TB einen recht attraktiven Preis haben müssten, Fehlanzeige. Die Teile sind gleichauf mit NVME’s. 

Wer warten kann ist immer im Vorteil bei PC-Hardware.

NVME’s – Ein Jahr später (02-2023)

Na geht doch, die günstigsten Teile mit 2TB starten nun bei 100€. Modelle die hervorstechen (nicht unbedingt wegen Ihrer Performance) sind …

NVME_MEGA Fastro MS200 2TB

Das Teil hatte laut Benchmarks eine ziemlich hohe dauerhafte Schreibleistung ist recht beliebt.

Kingston NV2 NVMe PCIe 4.0 SSD 2TB

Extrem beliebt weil günstig, dauerhafte Schreibleistung bricht allerdings stark ein. Und man weiß evtl. nicht so genau was man bekommt weil deren Bestückung variiert.

Western Digital WD Blue SN570 NVMe SSD 2TB

Hat nur EINEN Speicher-Chip drauf wirkt leicht kahl ist dadurch aber auch sparsam im Stromverbrauch. Nachfolger der SN550 mit deutlich gesteigerter Performance. Dauer Schreibleistung bricht aber auch deutlich ein.

NVME’s – 3 Monate später (05-2023)

Unfassbar, NVME’s scheinen im freien Fall zu sein. Die Kingston NV2 bekommt man aktuell schon für knapp über 80€

Ich bin aktuell auf eine SAMSUNG EVO 970 Plus 2TB fixiert. Und die ist deutlich teurer. Neulich noch ca. 130€, dann mal kurz bei AMAZON für 114€ und wieder rauf. Mist hätte ich doch …

Kurz darauf liegt die EVO 970 Plus dauerhaft bei 114€, klasse… warten oder kaufen ? Bei PC Hardware ist warten immer lohnenswert.

11.3.2022

Ich bin drauf und dran eine externe 6TB HDD zu kaufen. Normalerweise nehme ich seit Jahren INTENSO, weil die Teile günstig sind und laufen und massive Metallgehäuse haben. Ich habe DREI INTENSO’s hier gestapelt, keine macht bisher Probleme, unwissend welche HDD Hersteller verbaut sind (SEAGATE = bibber).

ALTERNATE

WD Elements 6TB für … nö, 6TB ist ausverkauft

4TB für 95€ !!!!!
8TB für 170€ !!!!!

Man kann sich ausrechnen wo da das 6TB Modell gelegen hat.

SNOGARD

Vor sehr langer Zeit war das immer meine Anlaufstelle, bis ich feststellen mußte “die sind gar nicht günstig“, nicht mal ansatzweise.

WD Elements 6TB für 130€ !!!!!!!!

Sind die bescheuert, wie oben gesagt vor Jahren schon 5TB für ‘n Hunni gekauft.

MINDFACTORY

WD Elements 6TB für 108,50€ plus Versand

Es sei denn man macht eine Mitternachts-Bestellung zwischen Mitternacht und 6 UHR Morgens. Was soll der Quatsch eigentlich, die Begründung für so etwas würde ich gerne mal hören.

MEDIAMARKT (um die Ecke)

WD Elements 6TB für 110€

Das ist Stand der Dinge 2022, ehemals große Läden wie ALTERNATE und SNOGARD stinken inzwischen selbst gegen den MEDIAMARKT ab. MINDFACTORY ist einer DER günstigsten Versender und nur zu empfehlen. Hat allerdings kein AMAZON-Pay und dieses unpraktische “Versandkosten frei nach Mitternacht bis 6 UHR früh).

Grafikkarten

Neulich nochmal drüber nachgedacht meine steinalte GeForce GTX 650 Ti Boost mit satten 2GB GDDR zu ersetzen. Da ich seit einer kleinen Ewigkeit nicht mehr Game brauche ich kein Topmodell. Erschreckend ist, das man inzwischen wohl locker 1k€ + dafür ausgeben muß.

Ich hatte früher die 150€ Klasse gekauft und kam damit beim Gaming immer aus. Heute kriegt man für 150€ kaum mehr etwas passables. Ich lass es lieber.

CPU Preise unfassbar

Mein in 07-2020 gekaufter Prozessor Ryzen 5 3600 hat 160€ gekostet. Das Teil kostet aktuell 255€ bei MINDFACTORY !!

Unfassbar, sowas habe ich in meinem PC Leben n.n. erlebt, das Preise steigen und dann noch so heftig.

Egal ich weiß noch, das ich Interesse an der INTEL 10100F CPU hatte, die beiden CPU’s liegen quasi gleichauf in der Performance. Heute kostet die INTEL 10100F CPU knapp über 80€ und ist immer noch der Preis/Leistungs Sieger bei UserBenchmark.com

Und ich möchte INTEL nicht unterstützen, bin seit Thunderbird Zeiten bei AMD, weil ich Underdog’s mag.

CPU’s interessieren mich aber quasi kaum mehr, außer das ich für mittleres Geld immer DIE Leistungsfähigste will, ähnlich wie es mal bei Grafikkarten war.

Synthesizer

Wird ROLAND jemals einen FA Nachfolger der 1000€ Klasse bringen. Das neue PHANTOM Flaggschiff ist schon 2 Jahre am Markt, es tut sich absolut nichts.

Nachtrag : Doch endlich tut sich was, am 19.3.2022 zeigt sich zum ersten mal die FANTOM-0 (NULL) Serie

Und ROLAND ich hasse euch dafür das ihr das K-25m Keyboard für die Boutiques nicht mal billiger macht. 100€ für ein Kleinst-Keyboard, Geldschneiderei.

Mein Boutique JX-03 liegt nur in der Verpackung weil ich nicht bereit bin 100€ für die Keyboard-Halterung auszugeben. Deswegen nutze ich den auch nicht, weil mir das auspacken zuwider ist. Außerdem mag ich es nicht das es Tastenkombi’s gibt die nicht am Gehäuse-Aufdruck erkennbar sind. Kann man sich nicht merken und jedes mal nachlesen, nö. Patche speichern geht recht einfach, Ebene wählen Patchtaste festhalten bis Sie blinkt. Patche exportieren/importieren geht auch, der JX-03 wird dann zum USB-Stick für einen PC. Ist aber trotzdem mit einem Cubase Projekt schwer handhabbar. Die Teile müssten echt per Software Patches schreiben/lesen können.

YAMAHA’s MODX, hätte ich den doch damals gekauft als er uns alle überraschte. Und bei meinem Main-Synth kaufe ich nur gerade erschienene Geräte. Dann tut es nicht so weh wenn nach ein paar Jahren was anderes kommt. Jedenfalls ist der MODX für knapp über 1000€ ein Topgerät.

Leider haderte ich mit der nach wie vor vibrierenden Tastatur. Zudem war ich “geschockt” das YAMAHA (MONTAGE) quasi keinen Sequenzer mehr hatte. Vom Klang her zerbröselt er den moX in 1000 Stücke. Bei der Bedienung sehe ich aber Vorteile beim moX mit seinen vielen Drehreglern und Tasten. Daran sollte man echt nicht sparen YAMAHA.

Zudem war mir der TouchScreen immer etwas zu träge. Und was man beim moX blitzschnell eindrehen oder per SF oder F Key’s blitzschnell erreichen  konnte liegt nun in Menü’s versteckt.

Es dürfte nicht mehr allzu lange dauern bis YAMAHA den MONTAGE ersetzt. YAMAHA hat ca. einen 5 Jahre Rythmus. Leider muß man dann immer wieder 1 Jahr warten bis die Mittelklasse folgt.

Außerdem weiß man nie ob die neue Generation von der Bedienung/Features nicht grauenhafter wird.

Warum koppelt YAMAHA nicht mal die FM-Sektion als eigenständigen Synth aus, so wie den KORG OPSIX. Der Preis darf auch so um die 600€ liegen. Die Geräte müssen aber viel edler als die KORG’s sein. Das Display größer, Keyboard viel besser und das Gewicht höher (die Teile rutschen wie Spielzeuge) sein.  Ich sag mal Reface DX in Groß. Aber bitte mit YAMAHA Reface Keyboard in groß. Denn die REFACE Keyboards sind unter den Klein-Keyboards das Beste was ich kenne. Auch die build Quality der Reface’s ist top. Ich hätte mir längst einen Reface DX geholt wenn der Preis irgendwann mal wieder die 250€ erreicht hätte. Zudem YAMAHA! – viel zu wenig Speicherplätze, keine USB-Stick Export/Import von Patches usw. Nicht mal eine DUMP-Funktion per Menü, traurig.

KORG, was ist da los, anstatt einer neuen 1k€ Mittelklasse kommt der NAUTILUS für 2k€. Und sieht auch noch würg aus. Der letzte KORG den ich faszinierend fand war der M50. Wo bleibt der Electribe 2 Nachfolger. Die ELECTRIBE 2 ist ein echt cooles Ding, ich komme recht gut damit klar. Es macht tierisch Spaß die Sound’s zu platzieren, Effekte hinzuzufügen und die Hüllkurven anzupassen. Zudem ist die build Quality top. Abgesehen davon das bei den ersten Modellen die PAD’s hinten zu tief abgesenkt waren, was kurz darauf geändert wurde. Und leider hält KORG es für nötig die Preise oben zu halten.

Auch zu den ‘WAVESTATE’ Modellen muß ich sagen viel zu teuer und schlechte build Quality. Die Teile sind erstmal viel zu leicht, das wirkt billig und die rutschen wie blöde. Die Keyboards fühlen sich sowas von billig an und das bei Preisen weit oberhalb der 600€. KORG! – bei den MONOLOGUE und MINILOGUE Modellen konntet ihr es doch auch.

Aber der Bildschirm ist zu klein (und farblos) keinen Song-Modus und steinzeitlicher Sample-Import, von Sample-Verwaltung gar nicht zu reden.

NOVATION

Was ist meine MININOVA ein kleines Biest für damals 330€ kann man da nicht meckern. Minikeyboard ist zwar nicht top aber um einiges besser als bei den MICROKORG’s. Schade ist hingegen, das man (und deswegen mach ich’s nie) zum Patch Erstellen in die Software muß, weil es am Gerät zu wenige Regler gibt.

Es macht aber viel Laune mit dem coolen gummierten Schiebeschalter die richtige Matrix-Ebene zu wählen und den vier Drehreglern an den Amp/Filter-Hüllkurven zu justieren.

Außerdem sind die Animations-PAD’s eine tolle Sache und sehr inspirierend.

Trotzdem muß man oft in die Software gehen um Effekte wegzuschalten um eine RAW-Aufnahme zu bekommen.

Wann bringt NOVATION endlich mal eine neue Supernova/Mininova ?!

NOVATION Circuit hatte ich mal kurz dann wieder zurück gegeben. Irgendwann sah man nur noch blinkende Lichter. Lag immer mal wieder bei 250€.

Mich ärgert es das die neusten Generationen so viel teurer sind. Die Circuit Tracks/Rythm liegen bei 366€, das ist mir zu viel.

ELEKTRON

Faszinierend die Model Serie, mickriges Display (irgendwo auf der Welt müssen ganz kleine Menschen für Sie normal große Displays auf Halde produzieren) Drehregler die OK sind, Step-Sequenzer Gummitasten die zu schwergängig sind. Was aber gar nicht geht ist der Schrift-Aufdruck am Gehäuse. Der ist sowas von schlecht und das kann doch kein Kostenfaktor sein. Neulich im MUSICSTORE sehe ich sogar, das die Schrift durch Abnutzung verschwindet. Ich meine ja nur knapp über 300€ …

AKAI MPC

Vor kurzem sehe ich im MUSICSTORE die MPC Studio für 225€ im Angebot. Geil, PAD-Matrix in voller Größe. Kleiner Preis und endlich mal eine MPC. Sieht schön aus.

Kurz darauf Ernüchterung. Wo sind die 4 Q-Link Encoder, was ist das für ein Micro-Display (Platz für ein akzeptables Display wäre gewesen). Neu ist ein Touch Stripe welches User anderer MPC’s auch gerne hätten. Mir sind die wenigen LED’s aber zu mager/ungenau am Stripe. Ist angeblich dem Stromverbrauch (USB) geschuldet.

Aber noch viel cooler sah die Vorgänger MPC Studio aus. War ich da scharf drauf. Die Silberne, was für ‘ne Optik und sooo viele Tasten. Kurz war Ihr Preis echt niedrig (glaube 250€) und ich dachte “warte Die fällt noch”. Leider stieg der Preis und blieb auch oben. Dann kam noch die Schwarze, auch edel und coole Optik. Und AKAI! – selbst die Vorgänger Studio hatte ein großes Grafisches-Display.

Nach wie vor scheue ich aber den Kauf irgendeiner MPC. Die MPC One wäre es eigentlich gewesen. Viele Hardwaretasten, wunderbar illuminiert, viel besser als diese Gummitasten.Aber 660€ ist mir immer noch zu teuer UND was mich richtig stört sind die verkleinerten PAD’s. Immer ist was !!

BEHRINGER

Ich kann nicht verstehen warum man keinerlei Infos über das plötzliche Verschwinden des MS-1 vom Markt findet. Es scheint auch Niemanden zu interessieren. Das Teil war vielleicht 1, maximal 2 Jahre am Markt und nicht limitiert.

Von einen auf den nächsten Tag kann man den MS-1 nicht mehr kaufen. Komisch ist, ALLES andere von Behringer, auch ältere Synth, gibt es nach wie vor zu kaufen.

Schön ist auch das man KEINE Kontaktdaten auf der Behringer Page findet, sonst hätte ich da mal gefragt.

Behringer RD-9

Neulich bei der RD-9 mal die Sequenzer-Tasten getestet. So etwas habe ich noch nie ertastet. Erstens gehen die Tasten von links nach rechts immer leichtgängiger, was schon ungewöhnlich ist, aber akzeptabel wäre. Leider verändert sich zugleich der Tasten-Hub. Und zwar in so massiver Weise, das die RD-9 für mich unkaufbar ist. Der Tasten-Hub nimmt von links nach rechts massiv ab, die letzte Taste hat kaum mehr einen Hub. Und so etwas habe ich tatsächlich noch nirgends ertastet.  Oder es liegt am viel benutzten Vorführmodell.

Bei der daneben stehenden RD-8 mit Ihren Flach-Tasten ist alles bestens.

Interessant, demnächst kommt sowas wie eine VOLCA Serie raus, nur günstiger, angeblich 100€, in Wirklichkeit mal wieder ‘ne Ecke mehr.

Die Teile sehen sehr interessant aus, je nach Modell voll gestopft mit Reglern und Tasten, der VS hat sogar ‘nen Joystick.

 

 

 

 

 

MUSICGEAR kontrollierter Abverkauf

Was ich schon seit langen Jahren beobachte wurde nun auf Synthtopia bestärkt. Preisabsprachen bzw. Vorgaben der Hersteller.

UK Issues Objection To Korg & Roland Online Pricing Practices

Der gesamte Musik-Equipment Markt folgt keinen Marktwirtschaftlichen Regeln wie Angebot/Nachfrage. Oftmals werden Instrumente bis zum Ende ihrer Verkauftzeit beinhart im Preis gehalten, obwohl schon längst nicht mehr up to Date.

Beispiele

ROLAND JD-Xi, das Teil ist steinalt, interessant, plastikhaft und kostet immer noch deutlich über 400 € – Korrektur das Teil gibt es aktuell nicht mehr, ist auch alt genug.

Yamaha Reface DX, wurde Anfangs zu recht gerügt wegen einem deutlich zu hohen Preis für solch ein kleines Instrument. Klanglich herausragend und auch die Build-Quality ist exzellent. Aktuell bei 320 Euro, war aber schon mal längere Zeit bei 280 € und mal kurz auf 250 €. Da hat man einfach keine Lust zuzugreifen.

KORG Electribe’s. Warum kostet oft die Sampler deutlich mehr wie die normale Electribe? Die Hardware ist genau die Gleiche. Beide waren schon oftmals bei 360 €. Aktuell ist die Sampler seit einer Ewigkeit deutlich über 400 €.

Die AKAI MPC Touch ist seit Erscheinen kaum im Preis gefallen. Die neue MPC One liegt preislich zu nahe dran. Beide Teile müssten 200 € runter. MPC One so bei 600 € und die alte Touch bei 800 € (eher weniger bei dem Alter).

Ich habe seit Jahren kein Equipment mehr gekauft, weil mir das gegen den Strich geht, das es am Markt keinerlei Preisunterschiede gibt, egal wo man guckt. Ist eindeutig eine Preisabsprache bzw. Vorgabe der Hersteller. Zudem sind hier in Deutschland die Instrumente oftmals einen guten Tick teurer wie erwartet.

Der MUSICSTORE hat seit Ewigkeiten keine DEALS mehr im Laden. Das war so : Du kommst rein und siehst Handgemalte Schilder mit niedrigeren Preisen. Das machte Laune benachteiligt aber Kunden die im Internet kaufen, denn dort bleiben die Preise “normal” hoch.

Schönen Gimmick für Ladenkunden, seit Jahren nicht mehr gesehen. Oder wo bleiben die 10/20/30 € Gutschein-Codes ? Auch Ewig nicht mehr gesehen.

 

KORG Volca FM Firmware Updaten (1.08)

Uhh, es gibt eine INOFFIZIELLE Firmware 1.08

Diese bietet Velocity bei Note ON. Ich hatte noch nie ein Update bei der Volca FM gemacht weil es keines gab. Plötzlich sehe ich mehre Versionen (bis 1.7) auf der KORG Seite.

Dann mache ich sicherheitshalber erst mal ein Original drauf also 1.7

Ich benutze ein 2,5mm Stereo Klinkenstecker Kabel, Cubase und mein UR22-Mk2 Audiointerface.

Die Firmware wird in Form zweier Audio-Dateien zur Volca (Sync IN) übertragen, nacheinander getrennt durch das automatische ausgehen der Volca.

Hmm, einfach von irgendeiner Audioquelle das Kabel zum Sync IN der Volca verbinden. Wozu in die Ferne schweifen, also das nehmen was man hat, Cubase und den Phones Ausgang des UR22-Mk2.

In Cubase einen Audio-Track erzeugen und diesen ohne Umschweife oder Insert-Effekte zum Stereo-Out routen. Alle Pegel bei 0 dB belassen und vor allem die LOOP ausschalten.

An der Volca FUNC + PLAY drücken während des Einschalten, es erscheint “Update”.

Ich stecke das Kabel vom UR22 Phones Anschluß zum Volca Sync IN und drehe den Phones Ausgang voll auf.

Nun spiele ich das erste Audio File ab. Es klappt, die STEP LEDs der Volca begleiten die Übertragung. Danach geht die Volca von selber AUS – was laut Anleitung normal ist.

Nun die Volca wieder einschalten OHNE weitere Tasten zu drücken, es erscheint wieder “Update”.

Ich spiele das zweite File ab, die Volca sagt “Syn ERROR” – igitt !!

Ich regle die Phones Lautstärke auf ¾ herunter und spiele das File nochmal ab, klappt. Wenn der Vorgang fertig ist erscheint “END”.

Danach habe ich in gleicher Weise die inoffizielle 1.08 Version eingespielt.

Nach dem AUS und wieder Einschalten der Volca bei gedrückter FUNC Taste erscheint “Global”. drückt man nun die STEP-9 Taste pendelt man zwischen “Nd VEL ON” und “Nd VEL OF”. Dann für JA die RECORD-Taste drücken oder für NEIN die Play-Taste.

Schaltet man auf ON, kann fortan die Velocity NICHT mehr mit dem VELOCITY-Slider justiert werden, sondern eben nur noch per MIDI-Track (Cubase).

 

 

Music Gear (Neues und Älteres)

ROLAND Fantom

Uhh, vor wenigen Tagen vorgestellt, jetzt schon im Laden der neue ROLAND Fantom. Brauch ich nicht, will ich nicht, viel zu teuer. Aber mal eine ganz neue Roland untypische Tastatur. Geht definitiv Richtung Yamaha MONTAGE erreicht deren definiertes Feeling aber nicht annähernd. Display groß, Auflösung nicht State of the Art.

Behringer RD 808

Endlich mal zum anfassen. Drehregler sähmig und stabil, Schiebeschalter (wie ich Die allgemein nicht mag) gehen oh Wunder leichtgängig. Step Taster haben ein merkwürdiges schwammiges Feeling mit leisem Klick. Schöne Kiste, aber wer braucht schon eine Drummaschine mit nur einem Kit ?

Behringer SH 101 (SH 1)

Wirkt in rot echt plastikhaft. Dunklere Farben wirken wahrscheinlich deutlich wertiger. Tastatur Behringer Standard. Und natürlich gibt es aktuell nur die Rote und die Blaue. Ich würde gerne mal die Dunkle graue sehen, glaube die wirkt dezenter.

KORG Electribe Sampler

Wow mal wieder bei 366 Euro, irgendwie sträubte ich mich aber nach so vielen Jahren noch den vollen Preis zu bezahlen.

Yamaha MODX

Nachdem ich in einem (schlechte Videoquali) Video einen geöffneten MODX sah wunderte ich mich wie wenige Platinen da drin sind für 1100 Euro. Also guckte ich mir mal Fotos vom Inneren meines moX an, der ist vollgestopft mit Platinen.

Aber es liegt daran, das der moX viel viel viel mehr Taster hat als der MODX. Daher hat der moX großflächige Platinen für die Bedienelemente. Der Synthesizer selber besteht, wie im MODX, aus nur einer Platine.

Neulich noch mal eine Rythmus Pattern erwischt. Die klang so fett und dann eben mal mit den 4 Fadern die DRUMs und/oder den Bass wegnehmen, geil. Alleine mit einer Pattern könnte man lange rumspielen.

Schade finde ich das man bei den Hüllkurven nicht per Touch die Punkte anklicken kann. Dadurch könnte dann einfach der Parameter selektiert werden. Stattdessen muß man immer die Zahlenwüsten durchsehen. Noch krasser wäre natürlich wenn man die Kurven direkt per Touch sliden könnte (wie beim Roland FANTOM).

MODX UPDATE 2.0

Da hat sich richtig was getan beim MONTAGE (3.0) und beim MODX (2.0).

  • Der neue Wave Folder Effekt erhöht den Harmonie Anteil
  • VCM Mini Filter und Mini Booster – Dieser Boost/EQ Effekt funktioniert wie ein EQ und Booster
  • Extended LFO – Der erweiterte LFO bringt High-Speed Modulation in den MONTAGE und MODX.  Die standard LFO Geschwindigkeit geht von 0-42 Hz für AWM Parts. Setzt man “Extended LFO” auf EIN, hat der LFO einen Bereich von 0-1356.59 Hz.
  • Alle neuen Erweiterungen – Wave Folder, VCM Mini Filter, Mini Booster und Extended LFO sind alle per Motion Control steuerbar.
  • Neue Performances – 52 neue Performances
  • Neuer Pattern Sequenzer
  • Der Pattern Sequenzer erweitert den MONTAGE und MODX mit einem Multitrack Loop-basierten Sequenz Recording. Jede Pattern hat bis zu 8 Sektionen und jede Sektion hat bis zu 16 Tracks. Während eines Sektions Recording kann man jede Tracklänge auf bis zu 256 Takte setzen. Jeder Track kann eine unterschiedliche Länge haben.
  • Super Knob Scene Link – Speichert Assignable Knob Links zum Superknob mit in einer Szene
  • Keyboard Control Recall in Szenen – Jede Kombination der Parts kann nun mit einem Szenenwechsel wiederhergestellt werden
  • USB MIDI Host – Direktes Verbinden eines MIDI Controller an den USB TO DEVICE Port. Das erlaubt ein direktes anschließen von MIDI Keyboard Controllern, Drum PADs oder anderen MIDI Controllern
  • Hybrid MIDI I/O Mode – Erlaubt das benutzen von Multi Part Performances wie “CFX Concert” oder “Seattle Sections” in Kombination mit anderen Single Parts zum Beispiel Backing Tracks
  • Rhythm Pattern (Neu für den MONTAGE – der MODX hat das schon immer) – [SHIFT] halten dann [CONTROL ASSIGN] drücken und der Rhythm Pattern Screen erscheint

Zum Sequenzer (nun endlich eine Workstation – kicher) muß ich sagen, habe noch kein Video gesehen bei dem man die Noten per STEP eingeben könnte oder gar editieren kann. Das mag vielleicht ein nettes Spielzeug für Leute sein die spielen können, aber ein (fully featured) Sequenzer wie beim moX ist das nicht.

 

AKAI MPC Live

Wird (ganz) langsam alt, aber sehr interessant. Seit dem 2.3 Update (inzwischen 2.6) ist auch ein Synthesizer enthalten, was die Kiste wesentlich universeller macht. Und SUB-Mix Busse hat Sie auch bekommen, klasse. Leider tut sich beim Preis rein gar nichts. Wertigkeit der Hardware ist hoch. Selbst am Vorführ-Gerät merkt man kein nachlassen z.B. der Q-Link Drehregler. Alle gehen gleich sähmig. Auch die Buttons sind OK, gehen schwer mit leichtem Micro-Klick. Sind halt für den harten Einsatz gemacht. Beleuchtung der Buttons auch OK. Gleichmäßige Ausleuchtung und hell genug (siehe MC 707).

Upcoming
ROLAND Jupiter Xm

Sieht wertig aus und hat die neue Technik Zen Core mit Modelling anstatt ACB an Bord. Viele Drehregler zum direkten eindrehen von Sounds. 5 Tracks davon ein Drum Track. Die Teile können also auch mit Samples. Also irgendwie eine Edelversion des JD-Xi und erscheint in Kürze. Aber Roland 1500 Euro !!! Und nicht mal ein OLED oder zumindest Farbdisplay.

Roland Jupiter X

2500 Euro, sieht aus wie ein Jupiter 8 und ist der große Bruder des Xm. Kommt Anfang 2020.

Roland MC 707

Mit direktem Sampling (TR8S nur Samples ladbar) und extrem erweitertem Leistungsumfang. Synth-Engines sind auch mit dabei. Erscheint bald. Display crisp aber wieder nur Standard. Merkwürdig es hat scheinbar nur zwei Farben. Und klasse Roland endlich PAD’s. Leider nur noch 8 anstatt 11 Tracks wie bei der TR8S. 1000 Euro scheinen gerechtfertigt, aber dann der Vergleich mit der Akai MPC Live ?

Die hat bessere PADs, und ein hochauflösendes (etwas zu kleines) Farbdisplay, mit dem man sehr gut arbeiten kann. Viel mehr Tracks und ja weniger Drehregler und keine Fader. Könnte bei der MC 707 Live von Vorteil sein.

Kurz angefaßt : ziemlich leicht das Gerät (MPC Live dagegen Panzer). Die PADs sind nur punktuell und viel zu lasch Beleuchtet (auf Fotos natürlich immer fette Farben und flächig beleuchtet) .

Die Ausleuchtung der Button’s ist auch viel zu lasch und im Vergleich zur MPC wird der Text nicht immer voll ausgeleuchtet. Außerdem haben die Buttons keinerlei taktiles Feeling wie einen Klick. Da merkt man erst mal wie gut die MPC gebaut ist.

Roland MC 101

Mini Version der MC 707 mit nur noch 4 Tracks, süß aber 500 Euro !!! Da kann man auch  etwas mehr investieren und einen Elektron Digitakt kaufen mit 8 Tracks. Kommt in Kürze.

 

 

Yamaha MODX

Heute mal etwas an den Sounds rumgebastelt im MUSICSTORE.

DRUM-Kits

Dort ist es ist möglich jedem Key eigene Sounds zu geben, war mir bewußt. Dann wollte ich die Pitch Envelope (Pitch EG) editieren, es gibt aber keine. Nur der Pitch im allgemeinen ist vorhanden.

Übrigens ein sehr großes Ärgernis am moX. Man arbeitet im Song Modus hat ein Drum-Kit und würde nur zu gerne den Pitch eines Key’s oder einen Oszillator ändern. Geht nicht im Song Modus. Man kann allerdings in den Voice Modus wechseln, am DRUM-Kit basteln und MUß dieses dann als User-DRUM-Kit speichern. Geht man dann wieder in den Song Modus Yamaha MODX weiterlesen

Cubase 10.0.15 Wartungsupdate/Windows 1809 Downgrade

9.2.2019

Uhhh, es gibt ein Wartungsupdate 10.0.15 für Cubase 10. Leider ist die PDF mit der Versions-Historie vom Dezember 2018 und beschreibt nur das 10.0.10 Wartungsupdate. Fein, denn so bleibt im Dunkeln was alles “korrigiert” wurde.

Cubase 10 Wartungsupdate 10.0.15

 Sorry, ich muß so hart sein, bin ein gebranntes Kind.

Kurzform meiner aktuellen Probleme :

Seit dem (ich bilde es mir zumindest ein) Windows 1809 Update massive Probleme mit Hängern, hauptsächlich beim Laden eines Projekts. Diese Hänger sind mal für einige Cubase 10.0.15 Wartungsupdate/Windows 1809 Downgrade weiterlesen

Cubase 10 Elements (Hoffnungen)

Für meine Projekte hat immer die Minimal-Software gereicht. Aktuell arbeite ich Cubase 9 Elements seit längerer Zeit. Was gibt es daran zu meckern.

  • User-Interface nicht für hohe Auflösungen skalierbar (besonders die dann viel zu kleinen Werkzeug-Icons gehen gar nicht
  • User-Interface Performance ist jenseits von Gut und Böse (2018 und man kann beim Zeichnen der Elemente zugucken)
  • immer wieder muß man Kanal-Fenster neu öffnen weil Diese durch andere Tätigkeiten verschwinden
  • Projekte werden nicht unbedingt konsistent gespeichert (man muß schon selber drauf achten)
  • warum ist es beim Anwählen eines MIDI-Track zu einem externen Synthesizer nicht möglich einen Preset automatisch wieder herzustellen ohne nochmal das VSTi zu öffnen ?
  • Preset-Listen der Software VSTi(s) springen immer wieder zum Anfang anstatt zum aktuellen Preset
  • immer wieder CPU-Überlastung beim Export, tritt bei mir z.B. auf sobald ich den Yamaha moX als Instrumenten-Spur im Projekt habe (warum muß ich das selber rausforschen). Der Export ist doch ein digitaler Vorgang, mir egal wie lange der dauert, Hauptsache es klappt
  • Cubase 9 läuft sehr stabil, ganz selten Hänger, dann aber auch totale Hänger – deswegen immer wieder Speichern
  • immer wieder muß zum Mixer zurückgekehrt werden um Eingangspegel zu justieren – besser wäre wenn Dieser immer sichtbar ist

Hoffnungen Version 10

  • die Version 9.5 soll ja schon ein merklich schnelleres Interface haben, sollte bei Version 10 also nicht schlechter sein
  • das neue Kurven-Editieren per Bezier (seit V 9.5) – hey! Bezier-Kurven gibt es schon ewig, 2018 dann schon in Cubase
  • neues User-Interface Design – soll wohl besser lesbar sein
  • Unterstützung hoher Auflösungen (mit der Bemerkung so teils/teils unter Windows)

mal abwarten …