Archiv der Kategorie: PC

Linux MINT keinen Netzwerkzugriff

Ein gravierendes Problem habe ich seit ich MINT installiert habe.

Ich bekomme einfach keinen Netzwerkzugriff auf einen 2m entfernten Rechner auf dem sogar auch LINUX läuft. Von Windows 10 bekomme ich hingegen direkten Zugriff, kann Kopieren/Ausschneiden/Einfügen.

Es kommt immer eine Meldung “Einhängen des Ortes nicht möglich”

Eben habe ich mal die /etc/samba/smb.conf mit folgendem erweitert (oben im [global] Abschnitt) :

client max protocol = NT1
server min protocol = NT1

Einmal Samba durchstarten mit >sudo service smbd restart

Danach kommt folgende Meldung …

Erlaubnis verwehrt

Also irgendwie keine Veränderung.

Den Zustand von Samba Abfragen mit >testparm -v -s | grep protocol

Ich setze ALLES auf Protokoll NT1 in der smb.conf

client max protocol = NT1
client min protocol = NT1
server min protocol = NT1
server max protocol = NT1

Und nochmal >sudo service smbd restart

Hilft nix 🙁

Nächster Tag (CAJA “Mit Server Verbinden”)

Nach einigen Fehlversuchen mit der smb.conf benutze ich in CAJA Datei>Mit Server Verbinden. Dort unter Typ wähle ich SSH (später stelle ich fest es klappt auch mit Windows-Freigabe) und gebe meinen Benutzername/Passwort vom YaVDR Rechner an.

Verbindung steht, ich sehe den Dateibaum 🙂

Dort unter /media/ findet man die Lokalen YaVDR Ordner für Medien z.B. um mal einen Film den man nochmal sehen will zum YaVDR zu kopieren.

Im Ordner /srv/vdr/video befinden sich dann die TV-Aufzeichnungen.

So, kopieren vom YaVDR Rechner zum Arbeitsrechner mit MINT klappt. Aber Files von MINT zum YaVDR Rechner zu kopieren klappt NICHT.  Eine Meldung sagt “Fehler beim Kopieren … Ungültige Antwort erhalten”. Will ich am YaVDR von MINT aus eine Datei löschen kommt “Zugriff verweigert”.

Ich verbinde mich erneut, dieses mal mit Typ “Windows-Freigabe” weil Windows 10 ja auch klaglos auf den YaVDR zugreifen kann.

Dort gebe ich vorab schonmal Benutzername/Passwort vom YaVDR ein, das wird komischerweise kurz darauf nochmal abgefragt. Und ich generiere direkt ein Lesezeichen, womit ich ab jetzt immer direkten Zugriff auf den YaVDR habe.

Und mit der Windows-Freigabe sind plötzlich ALLE freigegebenen Ordner zusammengeführt, fein. Noch feiner ich darf Files nun auch Löschen und was zum YaVDR rüber kopieren.

 

 

 

 

 

 

Windows 10 (wieder Probleme)

So seit einiger Zeit zeigt mein Windows 10 auffällige Verhaltensweisen. Man startet simple Aktionen plötzlich geht dann nichts mehr.

Keine Reaktionen auf STRG + ALT + Entf, die Taskleiste kommt nicht mehr hervor. Das ist mir jetzt einige male passiert. Auch ein Druck auf den Power-Button zeigt keine Reaktion, es hilft nur ein Hard-Reset.

Windows 10 Version 19041.867

So eben habe ich dann mal das 20H2 Update aufgespielt, ging schnell.

Windows 10 Update 20H2

Mal sehen wie es sich damit verhält …

 

Linux MINT (Video ruckelt/stockt)

24.2.2021

Mein Rechner hat wirklich sehr aktuelle Hardware. Trotzdem passiert es ständig das ich nach MINT boote (Kaltstart), hier und da schon mal Programme starte um dann festzustellen, das Celluloid mal wieder ruckelt (und das ist fast immer der Fall). Der Fehler betrifft allerdings nicht Celluloid alleine. Öffne ich den Firefox Browser ruckelt dort YouTube Videos exakt in der gleichen Art und Weise.

Das gleichartige (Fehl)Verhalten zweier unabhängigen Player weist auf einen zentrales Codec/Linux Problem hin.

Starte ich dann gefrustet den Rechner durch, läuft Celluloid/Firefox einwandfrei. Da fragt man sich doch als PC-Freak wie kann das sein ?

Und ruckeln ist der falsche Ausdruck, es stockt. Ein Video läuft ½ Sekunde flüssig, dann nur noch ein Bild pro Sekunde.  Teilweise vergehen sogar Sekunden bevor es mal ein Bild weitergeht.

Ein Blick mit der Systemüberwachung zeigt, meine junge 6-Kern Ryzen CPU pennt vor sich hin.

Das gleiche Video im VLC-Player läuft flüssig, leider kriegt es der VLC-Player unter Linux nicht hin Ton auch nur ansatzweise knackfrei wiederzugeben. Nebenbei gesagt VLC zeigt (auch unter Windows) oft digitale Artefakte beim Spulen. Spielt man die gleiche Stelle nochmals ab, keine Artefakte. Celluloid ist dagegen fehlerfrei.

Updates für beide Player sind nicht in Sicht, seit Monaten (seit ich MINT nutze). Hingegen kommen ständig irgendwelche Updates, die ich gerne installiere. Leider brachte bisher keines dieser Updates eine Verbesserung zum Thema Ruckeln.

Und mal wieder hat Niemand im Netz so ein Problem. OK, ein paar Leute mit Windows, aber Windows 10 läuft am gleichen Rechner einwandfrei.

Man hat nicht mal den Hauch eine Chance rauszubekommen wie Celluloid/Firefox die Videos decodieren (oder mit was). Welcher Task im Taskmanager ist dafür verantwortlich ? Vielleicht wird das Decodieren aber auch gar nicht als Task angezeigt.

Neulich fand ich exakt mein Problem und ich sagte mir “genau das habe ich auch” … alle Linux Fuzzies wie immer oberschlau, nur eine Lösung hat Niemand.

NVidia Treiber aktualisieren

Oh Graus, ich war damals schon froh überhaupt einen NVidia Treiber händisch (und vor allem dauerhaft 🙂 aufgespielt zu haben, weil die dämliche Treiberverwaltung es nicht schaffte. Der Treiber wurde zwar installiert aber nach einem Neustart war immer wieder ein Standard-Treiber reaktiviert worden.

Aktuell habe ich Treiber Version 450.64 drauf :

NVidia Treiber aktuell installiert

Im Internet gibt es den Treiber 460.67 den ich herunterlade. Es ist eine .run Datei, ich gehe nach dieser Anleitung vor :

 

NVidia Treiber Updaten

Klappt auch alles, bei der Installation kommt allerdings eine Meldung das Ubuntu (MINT basiert auf Ubuntu) die Treiber verwalten würde.

Installiert man nun manuell drüber verliere diese Verwaltung den Faden. Erstmal abgebrochen und laut Meldung die “Software & Updates” Applikation gesucht. Dort soll es einen TAB “Additional Drivers” geben. Hmmm, was meinen die wohl … die reden bestimmt von Ubuntu.

Bei MINT gibt es nur die Treiberverwaltung und die sagt aktuell folgendes :

Treiberverwaltung – wie immer sehr informativ 🙁

Eben vor einem Neustart kam an der Stelle mal eine kleine Liste von NVidia Treibern, aber ganz wie’s beliebt MINT.

PS : nicht das ich mir den geringsten Erfolg beim Video-Ruckeln durch ein Treiber-Update erwarte

Ähhh, es gibt ja noch Synaptic-Packetverwaltung, dort gebe ich ‘nvidia’ ein und am Ende der langen Liste sehe ich :

NVidia Treiber 460.67 in der Synaptic-Packetverwaltung

Ist zwar nicht die Treiberverwaltung oder Anwendungsverwaltung aber was solls … installieren …

Komisch, die Installation ist Sekunden später angeblich vorbei !!! Ich meine 177 MByte, das müsste aber etwas dauern. Ja, mein Rechner ist verflucht schnell aber … häää … und nicht mal neu starten soll man ?!?!

Wie vermutet nach einem Neustart laut NVidia-Settings immer noch Treiber 450 aktiv. Ich entferne den 460.67 Treiber wieder in Synaptics.

Irgendwo finde ich einen Konsolenbefehl :

>ubuntu-drivers devices

NVidia installieren Treiber und Upgrades ermitteln

Wie man sieht gibt es auch dort einen 460.67 Treiber und der wird sogar empfohlen (recommended). Also gebe ich folgenden Befehl ein >sudo ubuntu-drivers autoinstall

Es kommen Fehlermeldungen, das da wohl noch Synaptics was blockiert, ich beende Synaptics … nochmal …

Nun kommt eine Fehlermeldung ‘unerfüllte Abhängigkeiten … Probleme können nicht korrigiert werden … Sie haben zurückgehaltene defekte Packete’

Klar ich halte defekte Packete extra zurück um nicht korrigierbare Probleme zu verursachen §$%&/

Dann versuche ich >sudo apt install nvidia-460

Es kommt ‘E: Paket nvidia-460 kann nicht gefunden werden’

Ich geb’s auf, kehre zurück zur manuellen Installation …

Wie zu erwarten klappt die Installation. In Dieser wurde unter anderem gefragt, ob NVidia Settings als Standard gesetzt werden soll, das habe ich mit JA beantwortet. Und endlich ist es dauerhaft so das der ‘Force Full Composition Pipeline’ Haken drin ist und bleibt.

Der Haken behebt nun dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.

Trotzdem wird mir auch der neuste NVidia Treiber 460.67 wahrscheinlich keine Abhilfe schaffen beim Celluloid/Firefox Video-Stottern … ich bleibe dran …

… einige Tage Später … will’s ja nicht beschreien aber die letzten Tage, seit dem Treiber-Update … ich sach mal nix, sonst … doch JAAA, das Ruckeln ist weg, es lag wohl am 450.xx NVidia Treiber. Mit dem Update auf 460.xx ist nun das Ruckeln weg. Seit 2 Wochen kein Ruckeln mehr nach einem Kaltstart. Und die NVidia Settings Einstellungen zu Speichern (“Save to x Configuration File”) klappt damit auch endlich. So bleibt nach dem Rechnerstart nun auch das verfluchte Tearing aus. Das erreicht man mit einem Häkchen bei X Server Display Configuration>Advanced>Force Full Composition Pipeline

Update9.5.2021 : NEIN, Ruckeln hat zwar massiv abgenommen ist aber immer mal wieder vorhanden 🙁

Was mir noch aktuell bei MINT sehr negativ auffällt ist :

KEIN Auto-Rename in CAJA und auch keine Massen-Umbenennung möglich. Das ist echt zum Würgen. OK, der Bildbetrachter Pix kann so etwas zumindest mit Bildern/Video’s.

Keine Thumbnails, eigentlich nicht der Rede wert, wenn es nur mal vereinzelt aufträte. Aber auf Dauer geht es einem echt auf die Nerven, wenn anstatt Thumbnails nur immer dieses Uhr-Icon erscheint und das massenweise. Es wäre so hilfreich kleine Bildchen zu sehen …. erinnert irgendwie an Windows XP.

Undurchschaubare Update-Mechanik installierter Software.

Seit ich mit MINT begonnen habe bekomme ich keinerlei Verbindung per Gigabit-LAN zu einem 2m entfernt stehenden >>LINUX<< Rechner. Das muß man sich mal vorstellen, den gleichen PC auf dem MINT läuft starte ich mit Windows 10 und habe NULL Probleme mit dem Zugriff per LAN. Also WIN<>Linux=GUT MINT<>Linux=BAD

Das nervt schon seit IMMER, mal eben Bock auf einen Film und Diesen  übers LAN schieben geht nicht. Muß dafür immer MINT runterfahren und Windows starten.

JA, es sollen Einträge in einer Samba Conf helfen, habe aber schon alles probiert, nix klappte.

15.7.2021

Also ich weiß nicht warum, aber in den letzten Wochen keine Probleme mehr. Mache natürlich immer alle Updates.

28.8.2021

Absolut keine Probleme mehr mit ruckelnder/stockender Video Wiedergabe. Weder mit Celluloide noch mit YouTube im Firefox. 

 

 

 

 

 

Linux MINT (DIE negat… Erfahrung)

Bin echt kein Linux Fan, wurde aber dank neuster Hardware gezwungen mich von Windows XP zu verabschieden.

Ich schildere hier mal einfach meine Erfahrungen.

Truecrypt 7.1a

Installation war viel einfacher wie gedacht. Läuft soweit ich es sagen kann in den 3 Tagen gut. Allerdings fiel mir auf, das eine Datei im Truecrypt Container einen Umlaut im Namen hat und mit einem seltsamen Zeichen ersetzt wurde, nicht tragisch aber unschön.

Truecrypt unter Windows erzeugt unten rechts in der Taskleiste ein Controll-Icon mit Kontextmenü. Das scheint es in Linux nicht zu geben. OK, macht ja nix, arbeitet man mit dem Fenster. Mehrere Container auf einmal per Favoriten öffnen geht auch.

Schließt man aber das Truecrypt Fenster (und sei es aus Versehen) arbeitet Truecrypt im Hintergrund weiter wie an den Prozessen in der Systemüberwachung zu sehen. Ist auch gut so, sonst könnte es zu Datenkorruptionen kommen.

Wie aber soll nun der DAU die Laufwerke sauber unmounten ohne GUI ? Geht man das Risiko ein einfach Rechner runterfahren, war unter Windows auch kein Problem, Truecrypt hatte dabei nie Datenverlust. Oder sollte man es wagen den Prozess im ‘Taskmanager’ zu beenden ? Wieso gibt es dort keine Option zu dem Task zu wechseln wie in Windows ?

Keine Chance an die GUI ran zu kommen nach dem Fenster schließen. Doch, einfach nochmal Truecrypt starten. Es werden keine zusätzlichen Prozesse erzeugt. Dargestellt wird der Original-Prozess mit seinen offenen Containern.

Nerviges an Linux MINT

Fehldarstellungen der Vorschaubildchen laufender Programme in der Taskleiste. Beim 2. hovern alles gut. Die Taskleiste an sich begreife ich n.n. Startbutton, startbare Lieblingsprogramme, laufende Programme, rechts daneben wieder Icons, ganz rechts spezial Infos. Wieso kann man rechts neben die laufenden Programme nochmals Start-Icons unterbringen ?

Im allgemeinen fällt mir auf, das oftmals wenn man aus einem Fenster heraus irgendwas mit einem neuen Fenster startet, dieses neue Fenster nicht wie üblich unter Windows das aktive Fenster wird. Das Aufrufende Fenster bleibt aktiv, Logic ?

Oder man will ein hinten liegendes Fenster durch Klick auf X schließen. Durch den 1. Klick wird aber erstmal das Fenster aktiviert, dann nochmal Klick auf X um es zu schließen.

Habe zwar ganz brauchbare Screen-Recorder gefunden, aber auch hier wäre ein Kontext-Icon unten rechts in der Taskleiste echt klasse. Das Aufnahmefenster müsste sich minimieren, Aufnahme starten/stoppen/pausieren dann über Kontextmenü.

Z.B. der SimpleScreenRecorder, immer wieder muß man sich von vorne durch die Fenster blättern. Sehr ungewöhnlich für eine Recorder Software. Rechteck auswählen ist ganz OK, warum aber sieht man keine Markierungen während der Aufnahme. Warum kann man das Rechteck bei Aufnahmebeginn nicht frei Positionieren? Krass auch das auf der Aufnahme Seite dann die drei wichtigsten Buttons weit über die Seite Verteilt sind. Noch krasser der ‘lustige’ Melde Text des Programmierers, wenn man unten recht ‘Aufnahme speichern’ klickt ohne was aufgenommen zu haben, schreibt Er  ‘Sie haben nichts aufgenommen, es gibt nichts zum Speichern. Der Start-Knopf ist oben ;)’ Ja, ganz toll, denk da mal drüber nach Programmierer.

Nachtrag : Der SimpleScreenRecorder ist trotz allem seit Monaten mein Recorder der Wahl 🙂

Oder der VokoScreenNG, viel zu große Icons und dieses mal ein Aufnahmerahmen der mal echt zu aufdringlich ist. Gut ist das der Rahmen immer da bleibt und vor jeder Aufnahme leicht verformbar ist. Leider gab es bei meinen ersten Versuchen Tonaussetzer.

Die Firewall

Was wäre es schön wenn man sagen könnte mach erstmal alles dicht. Dann wenn ein Programm raus will poppt eine Firewallmeldung auf mit Optionen ‘Erlauben einmal’, ‘Erlauben dauerhaft’ oder ‘Ablehnen’. Das war mit Zonealarm immer so klasse, das man wußte hier kommt eben nicht jede Software ohne erkannt zu werden raus und Telemetriert mit Herrchen.

Könnte man wenigstens Programm bezogene Regeln erstellen.

Dateimanager Caja

Echt ordentlich gemacht. Warum aber kann man in der Listenansicht nicht mit der Maus einen Markier Rahmen aufziehen, in der Kompakt und Symbolansicht geht das ja auch. Gut finde ich hingegen das wenn man mit dem zurück Pfeil zurück geht, Caja genau an die Listenposition geht wo man zuletzt war.  Leicht irritierend ist auch, das Fenster nicht kaskadierend öffnen. Ein neues Fenster wird exakt über ein Bestehendes gelegt. Guckt man in dem Moment mal nicht hin bemerkt man das kaum. Leider scheint es keine Option dafür zu geben.

Zuerst komisch, dann aber als gut zu bezeichnen ist, das ein langsamer Zweifach-Klick nicht zur Dateinamen-Edition führt, sondern zu nichts. Wenn dann drück man halt F2. Unter Windows ärgert man sich schon mal das man den Namen doch gar nicht ändern wollte.

Was mich hingegen ärgert, will man eben mal eine Menge Bilder in Andere Ordner sortieren. Es gibt keine Preview-Ansicht. Neulich habe ich zwei Ordner in TAB’s geöffnet, dann die Symbolansicht gewählt und mit STRG + rangezoomt. Dann kann man einzelne Bilder auf den anderen TAB-Titel ziehen. Praktisch ist aber was anderes. Und in der Anwendungsverwaltung fand ich KEINEN besseren Dateimanager.

Ganz bescheiden ist auch, das es nicht möglich ist mehrere Dateien umzubenennen. Dafür gibt es tatsächlich im Jahr 2020 KEINE Funktion !! Oder auch extrem hinderlich es gibt kein Auto-Rename. Diese beiden Tatsachen machen das Arbeiten mit Massen an Files quasi unmöglich. Und komme mir hier ja Niemand mit “mußte Konsole nehmen und …”

Ach ja, kopiert man Dateien z.B. auf eine USB-HDD und Diese muß erst anlaufen, erscheint der Kopierbalken erst Sekunden später. So was kann zu Missverständnissen führen wie “tut sich ja nix – Rechner abschalten”. Bei so wichtigen Aktionen hat der Balken direkt zu erscheinen als Zeichen “Aktion ist in Arbeit”. Warten kann man dann ja beruhigt. Hat man sich daran aber mal gewöhnt ist es OK.

Im allgemeinen finde ich es auch nicht gut (hat nichts mit CAJA zu tun) das eingebundene Laufwerke wie z.B. eine USB Festplatte nicht mit Laufwerkstools behandelt werden können weil Diese nur als Ordner abgebildet werden. Unter Windows kein Problem, da hat alles einen Buchstaben, ist ein Laufwerk.

Mir fallen noch zwei Kleinigkeiten bei CAJA auf. Nennt man eine Datei um mit F2, tippt den neuen Namen ein und drückt ENTER, tut sich manchmal nichts. Kurzer Schreck, was ist hier los. Scrollt man einmal mit Pfeil Hoch/Runter ändert sich plötzlich der Name auf den Neuen. F5 drücken führt zum gleichen Ergebnis.

Zweite Sache ist, schneidet man einen Ordner übers Netzwerk aus, bleibt Dieser im ersten Moment oftmals in der Quelle vorhanden, obwohl das Verschieben beendet ist. Auch hier löst F5 das Problem.

Scheinbar löst MINT keinen Refresh der Fenster nach getaner Arbeit aus.

Ein schöner Morgen

An dem man sich wieder nur um Linux, nicht aber um das kümmern kann was man eigentlich tun wollte.

Ganz am Anfang nach der MINT Installation war ich schon sehr überrascht, das die Treiberverwaltung den original NVidia Treiber anbot (empfohlen). Ich habe freudigst darauf gewechselt.

Irgendwann später dann rufe ich wieder die Treiberverwaltung auf, das Fenster ist nun LEER wo vorher eine lange Liste war.

MINT macht nur was es will. Beim Neustart eben, ein Login Bildschirm mit sehr niedriger Auflösung. Nach einem Neustart alles wieder in HD. Warum weiß man nicht.

Timeshift bzw. OS killt sich selber

KEIN Speicherplatz mehr frei auf einer 30GB Partition mit einem eher jungen Linux System !! Was frisst meinen NVMe Speicherplatz ?

Mit dem Konsolenbefehl ‘df -h’ sehe ich das quasi nix mehr frei ist auf der Partition. Aber wie bekomme ich raus wer der Schuldige ist ?

Im Netz finde ich schnell das Tool BaoBab (so Namen kann es nur unter Linux geben). Installation per Anwendungsverwaltung simpel.

Das Tool findet heraus, das 14GB im Ordner Timeshift belegt sind. Ah, klar das sind Snapshots vom System zur Wiederherstellung. Schnell finde ich das Programm Timeshift welches 2 Snapshots anzeigt und laut Einstellung täglich Einen und bis zu 5 Snapshots sammeln würde, viel zu viel. Ach ja, BaoBab hat grafische Fehler, man zeigt mit der Maus auf einen Ringbereich, es erscheint bei einem nebenliegenden Bereich die Beschreibung. Noch krasser ich suche das Programm Klick auf Start gebe ‘B’ ein nix. Es heißt plötzlich ‘Festplattenbelegungsanalyse’, wieder extrem logisch.

Ich lösche einen Snaphot und bekomme 8GB frei. Timeshift prahlt damit der 1. Snapshot hat die volle Datenmenge und dann nur noch inkrementell. Wieso hat dann ein Snapshot 8GB und der nächste schon 14GB ?!

Egal, ich stelle Timeshift so ein, das nur noch 1 Snapshot gesammelt werden soll. Und während ich diese Zeilen tippe und nochmals Timeshift aufrufe heißt es gesperrt, eine andere Instanz erstellt gerade einen Snapshot. Heißt gleich habe ich wieder 2 Snapshots und die Partition ist wieder voll.

Dann stelle ich fest das meine Taskleiste nun voll ist, klicke ich auf Icons und sage ‘Aus der Leiste entfernen’ geht das aber auch nicht. Das zu entfernende Icon rückt immer nach ganz Links auf der Leiste, logisch.

Die Taskleiste ärgert mich wirklich sehr. Man weiß gar nicht wohin die raus schiebt. Windows erzeugt einfach einen doppelten kleinen Pfeil ‘hier gehts weiter.

Nach wie vor suche ich einen simplen Bildbetrachter, der das macht was ICH will. Frei am Bildschirm positionierbar, Bilder werden ans Fenster angepasst, blätterbar mit Cursortasten. Das scheint nicht möglich zu sein. Der  beiliegende Bildbetrachter positioniert das Fenster bei jedem neuen Bild einfach wieder zentrisch am Bildschirm. Ich bin schon sehr lange dabei, aber sowas habe ich noch nie gesehen. Welchen Sinn hat das ein Fenster total umzupositionieren ?

So meine Partition ist wieder zu 100% voll und Timeshift sagt nach wie vor es wäre noch am arbeiten. Woran Bitte ?! Hier geht’s nicht weiter, ENDE !!!

Gehe ich auf die Taskleiste und sage ‘Eigenschaften’ lässt sich nun nicht mal mehr die Größe mit +/- verändern. Auch Häkchen wie ‘Ausdehnen’ oder ‘Automatisch verbergen’ lassen sich nicht verändern.

Ich glaube das jetzt echt nicht, ich sitze 2020 vor einem hochmodernen Linux und muss mich über eine fehlerhafte Taskleiste ärgern, nicht das all die Programme schon genug Ärger machen.

Jetzt sitze ich schon wieder 2h hier und bin nur am Fehler suchen !!

Timeshift sagt immer noch ‘Geplanter Snapshot läuft’ obwohl die Partition VOLL ist !!!!!!!!!!

Und wieder 2h später das System läuft wieder normal !!!!!

Nachdem die Taskleiste verrückt spielte den Rechner neu gestartet. Danach kam ich entweder nur in eine Vollbild-Konsole oder gerade so zum Login Screen. Wollte ich mich dort einloggen folgte eine Endlosschleife.

In der Vollbild-Konsole df -h eingetippt und NVMe zu 100% voll, war ja auch schon bekannt.

Frage : wie kann eine Software namentlich TIMESHIFT die zur Beruhigung des Users dienen soll so DOOF sein. Nicht nur das es Timeshift vollkommen egal ist ob ein Snapshot noch drauf passt, nein es scheint den nicht erstellbaren Snapshot bei voller Platte auch noch endlos weiterführen zu wollen.

Zweiter Effekt der absolut vollen Partition, nix geht mehr richtig rund und geil, das System sagt nichts und schützt den User nicht mal davor. Liebe Programmierer wäre es nicht nützlich das System schützt sich selber vor einem Gau indem es unbedingt Funktionstüchtig bleibt – einen Restspeicher blockiert ?!

Ich behalf mir dann mit der Vollbild-Konsole (STRG + ALT + F1) und wollte die ‘Ordner’ in /timeshift/daily-snapshots’ löschen. Es kam ein Fehler ‘das sind keine Ordner’. Also löschte ich per rm-Befehl die beiden Snapshot Files – im Gedanken ‘ das sind bestimmt spezielle Riesen-Komprimierte irgendwas’ Dateien. In Wirklichkeit sind das nur Inhaltsangaben eines Snapshot. Und ich ärgerte mich sehr, das nach Löschung die Partition immer noch zu 100% voll war.

Dann realisierte ich, das die echten Snapshot’s in /timeshift/snapshots liegen !!!!!!!!

Ich brauchte bestimmt 1,5h um die korrekte Schreibweise des Directory Löschbefehls zu finden. Rekursiv war klar, Löschen mit allem drum und dran.

sudo rm -rf ‘name des Directorys’

Wahnsinn und ich probiere ewig mit rmdir herum !!

Danach startet MINT wieder leider mit bescheidener Auflösung, irgendwann starte ich neu, alles wieder in HD. Ich kann nun auch wieder Symbole auf der Taskleiste löschen.

Schizophrene Treiberverwaltung (NVidia)

Es ist mir unbegreiflich dieses Display Treiber Verhalten.

Nachdem wieder Speicher frei ist läuft MINT, leider mal wieder mit einer Ur-Auflösung 1024×768 die nach oben nicht veränderbar ist.

Am ärgerlichsten für mich ist die schizophrene Treiberverwaltung, wo ich am Anfang noch dachte – fein ein NVidia Treiber einfach zum anklicken.

Die Treiberverwaltung verhält sich absolut undurchschaubar. Mal ist das Fenster leer, irgendwann nach einem Neustart ist plötzlich wieder alles schön gefüllt. Ich habe bis dato keine Ahnung welcher Treiber denn nun aktiv ist.

Aktuell leer ‘Es werden keine Proprietären Treiber verwendet’.

Stunden später …….

Bei NVidia einen 64 Bit Treiber Version 450 runtergeladen. X beendet ‘systemctl stop lightdm’. Dann in den Downloads Ordner gewechselt und ‘sudo sh NVIDIA….run’ eingegeben.

Die Installation läuft durch, nach einem ‘sudo reboot’ HD Auflösung vorhanden, aber bestimmt nicht wegen dem 450er Treiber. Denn der müsste noch irgendwie eingebunden werden.

Egal irgendwo finde ich (und ich hatte das hier schon mehrfach heute probiert) folgende Befehle :

sudo ubuntu-drivers autoinstall
sudo apt-get install --install-recommends nvidia-driver-440
Linux MINT Treiberverwaltung

Danach ist endlich wieder der NVidia Treiber aktiv, du meine Fresse !! Mal sehen ob das nach ein paar Neustarts immer noch so ist. Ich glaube nicht …. Neustart….

Und genau wie vermutet es reicht EIN Neustart. Der Login Screen ist schon wieder niedrig auflösend. Schlimmer noch, die Tastatur geht, die Maus bewegt sich nicht mehr, auch nicht nach einem weiteren Neustart. Trotzdem logge ich mich  ein und merke das ich nicht mehr surfen kann, nicht mal ein PING auf den Router geht. Was geht denn jetzt ab.

Ich nehme Windows 10 alles super und ich denke nur ‘MICROSOFT ein Segen für die Menschheit’. Einfach ein funktionierendes OS !

Seit TAGEN kümmere ich mich nun nur um MINT und seine Probleme, zum Arbeiten bin ich n.n. gekommen.

Die Ethernet Schnittstelle ist unter ifconfig nicht mehr vorhanden, nur die Local Loop ist noch da. Gehe ich im Grub auf eine Rettungseintrag, startet auch dieser DOS-Modus. Wenn ich dort sage Netzwerk neu starten und dann ifconfig eingebe ist eth0 vorhanden ich kann sogar Google pingen. Starte ich MINT wieder nix !!!!!! Sowas habe ich im Leben noch nicht erlebt. In den MINT Netzwerk Einstellungen alles noch da IP-Adresse usw.

Grafikkarte verstellt sich immer wieder, Maus tot, Ethernet verschwunden, was denn noch alles. Ey Linux war ja früher schon Scheiße, hätte nie gedacht das es sooo schlecht läuft in 2020 :O

Ich weiß auf jeden Fall nicht mehr weiter, ohne Maus und Internet zu recherchieren ist wirklich schwer.

Ich erstelle nochmal einen bootfähigen USB Stick mit MATE 20 – vielleicht gibt’s da eine Raparatur-Option (kicher – sicher nicht).

Nö, keine Option, deswegen bleibt nur die vorhandene Installation platt zu machen und neu zu installieren. Ich meine ein gutes hat es ja schon wenn man nicht zum Arbeiten mit einem OS kommt. Es gab auch keinerlei persönliche Daten die wichtig gewesen wären. Meine eigentlich wichtigen Eigenen Dateien (Windows) liegen auf einem anderen Laufwerk.

Und selbstredend geht alles wieder Maus und Internet. In der Treiberverwaltung steht wieder der schmackhafte NVidia Treiber als empfohlen, ich nehme Ihn aber erstmal lieber nicht.

Mein oberstes Interesse dient dem Screen-Recording. SimpleScreenRecorder brachte zuletzt Ton Knackser, aber wie ich feststelle bringt die der VLC schon alleine. Meine Fresse ich dachte VLC kommt von Linux und dann sowas. Man hat n.n. einmal 2 Tasks gestartet und es knackt.

Dann auch noch das, mit dem Open Source UND NVidia Treiber bleibt das gesamte System stehen als ich nur das Videofenster dehnen will. Vor der Neuinstallation war das OK.

Ich kriege WUT und will jetzt einfach Windows 7 als Zweitsystem installieren, ein Klacks. DENKSTE !!!!!

Auch das geht nicht mehr, weil Windows 7 nichts mit dem hochmodernen USB- Controller in der Ryzen-CPU anfangen kann. Somit bleiben Tastatur und Maus tot, man kann keine Installation durchführen, absolut KRASS !!

Nachdem ich 2h versucht habe einen Win 7 bootbaren USB-Stick incl. Treiber zu erstellen wieder zurück zu MINT.

In MINT will ich dann wie zuvor auch schon mal alles was möglich ist Updaten = ganz großer Fehler. Ich weiß gerade den Namen nicht aber ein original MINT Programm ‘Systemaktualisierung’ oder so ähnlich. Lange Liste, alles ist schon markiert was updatebar ist, laß gehen.

Tadaaaa, danach ist die Bildauflösung wieder zerschossen und ein NVidia Server Treiber 440 läuft. Oben steht aber der empfohlene 440 Treiber, ja warum nimmste den dann nicht Kacksystem. Mal eben umstellen geht nicht, irgendwelche Abhängigkeiten sind nicht gegeben, what the FUCK – du verdammtes Klugscheißsystem weißt genau was fehlt nicht ICH (krieg echt die Krise).

Ich gebs auf Linux ist auch nach 25 Jahren ein System das sich permanent selbst zerschießt und für die Praxis nix taugt … aber ich will  nicht aufgeben, unten geht’s weiter.

Und nur wegen Windows 10 brauche ich keine neue Hardware (ja alles ausgelöst durch den Kauf neuer Hardware – eigentlich ein freudiges Ereignis). OK, geht schon tierisch ab Windows 10 mit der NVMe, aber nach wie vor ist auch Windows 10 so ungewohnt. Auch dort diese grausamen Darstellungsprobleme alter Programme. Mal gestochen scharf, dann wieder verwaschen, wenn’s mal passt stimmt die Skalierung nicht. Nur Cubase ist fein, endlich…

Das MINT NVidia Drama

Da muß man doch echt sagen hat irgendwer Mist gebaut. NVidia Treiber wird in der Treiberverwaltung schmackhaft angeboten und empfohlen. Installiert man diesen (aktuell Version 440) ist danach die Treiberverwaltung leer. Evtl. hat man EINMAL das Vergnügen MINT in HD zu sehen, denn beim nächsten Neustart ist alles LowDefinition. Nvidia X-Server Settings ist auch evtl. leer.

Scheiß drauf installiere dir den neusten NVidia Treiber und setze diesen verdammten Nouveao Mist auf die Blacklist – never come back !!

Leider weiß ich nicht mehr wie aber vor der NVidia Treiber Installation hatte ich den Nouveao mit Befehlen auf die Blacklist gesetzt (Junge komm nie wieder).

In etwa so habe ich den NVidia Treiber (Version 450.57) installiert :

  • ‘sudo telinit 3’ (beendet den X-Server Desktop)
  • im Ordner wo der original NVidia Download liegt dann ‘suda bash NVIDIA-Linux-x86_64-450.57.run’
  • die Installation startet
  • Lizens akzeptieren
  • ‘Would you like to register the kernel module…’ >> Yes
  • ‘Install NVidia’s 32-bit-compatibility…’  >> Yes
  • >> Continue Installation
  • >> Install
  • ‘Would you like to run the nvidia xconfig utility >> Yes

Der NVidia Treiber ist nun installiert – Reboot ‘sudo reboot’

Und tatsächlich nach einem inix -G erscheint :

inix -G (endlich der neuste NVidia Treiber)

Ich reiße die Auflösung hoch und das geile ist die bleibt, echt jetzt, wirklich, bei jedem Neustart, ein technisches Wunder !!

Und die NVidia X-Server Settings funktionieren auch. Die Treiberverwaltung ist LEER, aber die kann mich mal langsam am A…rm lecken.

AviDemux gibt es doch für Linux, fein. Was ist es aber schade das AviDemux keine Quell-Datei ungebundenen Profile speichern kann. Damit ist es für ständigen Encoding-Einsatz schon untauglich.

Und ein USB Stick läßt sich mit dem USB-Stick Formatierer formatieren.

Nach wie vor habe ich meine Probleme mit den Fenstern des Datei-Explorers oder der Taskleiste. Oftmals klickt man was an, es kommt nicht nach vorne/öffnet sich nicht. Man muß ein weiteres mal klicken. Das nervt ziemlich, weil es den Arbeitsfluß stört.

6.8.2020

Nach wie vor können Netzwerkordner von yaVDR mit der Meldung “Ordner kann nicht eingehängt werden” nicht benutzt werden. Komisch diese Freigaben sind absolut frei, selbst mit Windows 10/XP kommt man direkt und ohne Passworte drauf. Das wundert mit insbesondere weil BEIDE Systeme Linux basiert sind.

Beim VLC knistert der Sound, bei Celluloid alles Sahne. Davon abgesehen ist der VLC quasi unbeherrschbar, weil sich das Fenster der Videogröße anpaßt obwohl anders eingestellt. Die Fenster positionieren sich (VLC und Celluloid) auch gerne mal einfach um, was soll das ?!

Project-X

Project-X ist ein Demultiplexer den ich seit einer Ewigkeit nutze um SD TV-Aufnahmen von Fehlern zu befreien. Ohne dieses Tool wird quasi jegliche weitere Bearbeitung hinfällig, da Bild/Ton unsynchron. Außerdem werden kurze Aufnahme-Fehler (Aussetzer) mit bereinigt.

Ich schleppe das Programm als .jar in einem Ordner mit herum. Es läuft wunderbar unter MINT, da dort schon Java installiert ist.

Extrem verwundert bin ich als ich Project-X auch in der Anwendungsverwaltung finde, denn das Programm wurde vor langer Zeit eingestellt – arbeitet aber nach wie vor absolut perfekt.

Jetzt fehlen mir noch zwei Dinge. Ein Multiplexer, der m2v und mp2 zu einer mpg multiplexen (TmpgEnc) kann und sowas wie VirtualDub (gibt’s nicht für Linux).

Netzwerk-Ordner

Von Windows auf die yaVDR Netzwerkfreigaben zugreifen, ein Kinderspiel, da Diese total und ohne User/Passwort freigegeben sind. yaVDR basiert auch auf UBUNTU, wieso sagt MINT dann immer “Ordner kann nicht eingehängt werden in Caja ?

Nach kurzer Suche in Caja finde ich ‘Datei/Mit Server verbinden’.

Hoffnung habe keine, trotzdem gebe ich unter Server die IP-Adresse ein und wähle unter Typ Windows-Freigabe aus.

Es klappt, ich bin drauf, sehe die 4 Ordner, kann Diese als Lesezeichen hinzufügen. Lesen/Schreiben/Löschen klappt.

Wieder ein Stück weiter mit MINT 🙂

Direktes Laufwerke-Einbinden beim Systemstart

Und es wird heute noch viel besser, bisher mußte ich Windows Laufwerke immer 1x in Caja anklicken um diese dynamisch zu mounten, nicht viel Arbeit aber muß ja nicht sein. Dann dachte ich OK, das dauerhafte Einbinden geht ja per Zeile hinzufügen in der /etc/fstab. Das ist aber so nerdig, gibts da nichts von Ratiopharm ?

Geniale Hilfe gefunden, es geht auch ganz easy mit dem Programm ‘Laufwerke’.

Programm ‘Laufwerke’

Dort das Windows-Laufwerk anwählen, dann ‘Einhängeoptionen bearbeiten’. Hier nun  den oberen Schiebeschalter auf AUS schalten. Dann nur noch in der 4. Zeile ‘uid=username’ hinzufügen. Anstatt username dann deinen MINT-Benutzername nutzen.

PS : unter Anzeigenamen kann man einen schöneren Bezeichner-Namen setzen, der dann auch direkt in Caja (Datei-Explorer) erscheint.

Laufwerke – Einfügeoptionen

Es klappt, nach einem Neustart sind meine drei Windows-Laufwerke direkt eingebunden. Die Truecrypt-Favoriten wollen aber trotzdem nicht. Ganz einfach, weil die bestehenden Favoriten auf die dynamische Einbindung /mount zeigen. Ich lösche die Favoriten und erstelle Sie erneut. Nun zeigen die Favoriten korrekt auf /mnt

Leider zeigen Anwendungen oft, das Sie eben keinen direkten Zugriff auf diese Laufwerke haben. Z.B. Project-X wo ein Drag and Drop nicht klappt. Nur wenn man dort manuell ein Datei hinzufügt klappt es. Doch das ist eben mit Sucherei im Dateibaum verbunden. Ordner /mnt/… und dort stehen dann diese cryptischen UUID Bezeichner. Wie soll man damit auf ein spezielles Laufwerk schließen ?

Anders sieht es in Caja (Datei-Explorer) aus, dort werden unter ‘Geräte’ sogar die Windows-Namen der Laufwerke angezeigt.

19.8.2020

Eben eine Weile gesurft. Dann einen Ordner geöffnet. Ich möchte mit Cursortasten mehrere Dateien auswählen geht nicht, auch ein STRG + A klappt nicht. Stattdessen sehe ich wie im Hintergrund am Desktop ALLE Icons markiert wurden. Hää, das Fenster ist doch im Vordergrund ! Ich bemerke, das allen Fenstern die Minimieren/Verkleinern/Schließen Icons fehlen. Starte ich den Firefox crasht Dieser. Ich starte den Rechner neu, alles wieder OK.

So was darf nicht passieren. Mir ist auch schon öfters aufgefallen, das wenn man neue Fenster öffnet, diese seltsamerweise nicht (eigentlich selbstverständlich) selektiert/aktiv sind. Aktiv ist oftmals das Fenster von dem es aus gestartet wurde.

Die Taskleiste ist auch so ein Geheimnis. Fügt man Anwendungen hinzu, füllt Sie sich einfach immer weiter und verkleinert einfach Platz der laufenden Anwendungen immer mehr. Unter XP konnte man wenigstens die Grenze zwischen beiden Bereichen festlegen.

War der Start-Bereich bei XP voll, erscheint dieser kleine Doppelpfeil der zeigt hier ist noch mehr. Den laufenden Programmen wird aber keine Platz weggenommen.

OK, nun kann man einfach eine weitere Taskleiste irgendwo platzieren, aber eigentlich stört diese überall (links/rechts/oben) weil man Sie immer wieder unbeabsichtigt hervorruft.

Ich muß aber auch sagen das Windows 10 das noch viel dümmer handhabt. Dort gibt es keine räumliche Trennung zwischen zu startenden Programmen und Laufenden. Einerseits ist das vom Platz her durchaus verständlich. Dadurch werden aber laufende Programme räumlich voneinander getrennt. Das verzögert das schnelle optische Auffinden Derselben immer. Außerdem sind die Mauswege dadurch größer. Beides, optisches Suchen und mit der Maus auf Entfernung treffen kostet jedes mal mehr Zeit als wenn alle laufenden Programme beisammen wären. Also schlechter geht es nicht. Warum läßt Microsoft einem nicht wenigstens die Wahl zwischen zwei Methoden?

18.9.2020

Video Ruckeln – Stottern

Der neuste Fehler ist jener, das Video’s ruckeln und Audio gleich mit stottert. Interressant ist es passiert im Webbrowser, gleichzeitig auch mit Celluloid und VLC. Ich denke immer wenn ein Inhalt h.264 verwendet. Ist aber nur eine Vermutung.

Absolut kurios ist das starte ich MINT neu, läuft alles wie geschmiert für die Dauer der Session. Und wieder eine logische Maschine, die scheinbar nicht logisch handelt. Was bitte ist an dem Linux anders, wenn man es einmal durchstartet ?!

Und das Problem haben viele, die hadern mit ihrem Schicksal, ich auch, wissend aber das wenn ich einmal einen OS-Neustart mache alles einmal gut ist. Bis zum nächsten Kaltstart :/

Ach ja, und wieder weiß Niemand wirklich Rat, so viele Spezies da draußen, müsste doch Einer was wissen…

28.3.2021

Ich will es ja nicht beschwören, aber seit einiger Zeit (mache natürlich immer alle Updates per Aktualisierungsverwaltung) scheint der Effekt des Ruckeln weg zu sein…

14.2.2021

Stand der Dinge
  • Linux MINT läuft absolut stabil
  • CUDA hätte ich gerne (wegen Video-Encodieren) weiß aber nicht wie
  • Fenster kaskadiert öffnen hätte ich gerne, weiß aber nicht wie
  • SimpleScreenRecorder meine erste Wahl
  • Taskleiste OK, aber Deren Konfigurierbarkeit ist sehr eingeschränkt
  • seit Anbeginn bekomme ich KEINEN Netzwerk-Zugriff auf einen 2m entfernt stehenden TV-Rechner (läuft auch mit Linux) – mit Windows 10 klappt das ohne Probleme
  • kein echter Medienbrowser wie ACDSee oder Faststone Image Viewer zu finden
  • Celluloid Player oder auch Web-Browser Videos stocken/ruckeln ab und an nach einem Kaltstart – ein Neustart bringt dann Abhilfe (trotzdem armselig)
NVidia Bildschirm Tearing

Bis dato war’s mir zwar nicht egal, aber nicht ganz so wichtig. Sowohl im Browser als auch bei der Videowiedergabe sieht man deutlichst ein Tearing. Das ist eine horizontaler Bildriss der ins Auge fällt. Scrollt man im Browser z.B. langsam durch sehe ich direkt einen Riss durchs Bild.

Kurz im Internet Recherchiert und es gibt eine Einstellung in den NVidia-Settings die Abhilfe schafft “Force Composition Pipeline”.

NVidia-Settings – Force Composition Pipeline

Klasse, klickt man auf “Apply” kommt wie unter Windows eine Abfrage “So lassen, oder zurück”.

Und tatsächlich ist danach das Tearing verschwunden. Das will ich dauerhaft !! Null Problemo, ich klicke den “Save to X Configuration File” Button. Dann noch Speichern klicken, denkste …..

NVidia-Settings – Speichern
NVidia-Settings Speichern=Fehlanzeige

OK, dann eben als SuperUser. Konsole auf “sudo nvidia-settings”. Es folgen ein paar Fehlermeldungen, NVidia-Settings startet aber.

NVidia-Settings (Systemverwalter)

Hääh, es klappt !!! Gestern ging das Speichern auch damit nicht. Mal sehen ob auch nach einem Neustart der Haken bleibt bzw. das Tearing ausbleibt…Neustart…hmmm

Keine Ahnung ob der Haken bleibt. Denn zuerst fällt mir positiv auf, das der Login-Screen endlich mal mit 2k anstatt mit 4k Auflösung erscheint. Negativ ist, das ich nach dem Login in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil lande.

Irgendwo lese ich was von Ctrl + ALT + Funktionstasten.

Schnell kriege ich raus, das ich mit Ctrl + ALT + F1 in einem Vollbild Terminal lande und mich auch einloggen kann. Trotzdem kein Deskop zu sehen.

Kurz darauf finde ich raus das mich Ctrl + ALT + F7 zum Desktop bringt.  Aber wie kriege ich den Normalzustand hin ? Egal, nach einigen Neustarts hat sich die “Logische Maschine” von selber Bekehrt.

Aktuell startet MINT (endlich) mit passendem 2k Login-Screen UND das Tearing bleibt weg, weil Haken in den NVidia-Settings bleibt.

Nein, bei gesetztem Haken “Force Composition Pipeline” und “Force full Composition Pipeline” in den NVidia-Settings lande ich in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil.

Also immerhin klappt das Speichern in /etc/X11/xorg.conf

Diese Datei existiert unter Ubuntu (MINT) aber nur optional, wenn erstmalig erzeugt. Den Fehlstart kann ich wieder in der Notkonsole (diesmal Strg + ALT + T) beseitigen. Ich öffne die xorg.conf mit ‘sudo /etc/X11/xorg.conf’ und scrolle ganz nach unten. Dort steht dann …

/etc/X11/xorg.conf NVidia-Settings (Force Composition Pipeline)

Dort habe ich dann 2x das Wort ‘On’ mit ‘Off’ ersetzt. Nach einem Neustart sehe ich den Desktop nun wieder, leider logischerweise mit Tearing 🙁

Oh LINUX :/
Anwendungsverwaltung

Es ist schon recht komisch.

Da macht einen z.B. Libre Office auf ein Update aufmerksam, nett. Das Update kann man selber runterladen, nett. Enpacken, heraus kommen viele Dateien mit dem Symbol der Anwendungsverwaltung, nett. Welche der dutzenden Files ist aber die Haupt-Installations-Routine ? Bei Windows ist das erkennbar meist “Setup.exe” oder zumindest eine EXE mit dem Anwendungsnamen.

Egal, das Problem ist das eine manuelle Installation dann neben der von MINT verwalteten Version installiert würde, die von der Anwendungsverwaltung dann nicht mehr verwaltet wird. Das ist doch Mist !! Ständig dieser Zwiespalt …

Also neue Version manuell laden/entpacken/ und man weiß nicht welche *.deb man ausführen soll. Wüsste man es installiert man eine Zweitversion neben der Veralteten und die Anwendungsverwaltung weiß von nix, nett.

Um das Ganze noch zu perfektionieren gibt es zusätzlich die Synaptic-Packetverwaltung.  Leider findet auch Diese die neuste Version NICHT.

Also stehe ich vor dem Dilemma “ich hätte gerne die neuste Version aber die gibt es in den Verwaltungen selber nicht”.

 

 

 

 

 

 

 

PC Refresh nach fast 5 Jahren (Katastrophe)

23.7.2020

So, endlich eine Bestellung bei MINDFACTORY um 5 Uhr morgens getätigt, weil bei Bestellungen zwischen Mitternacht und 6 UHR die Versandgebühren entfallen. Wieso entfallen die nicht auch tagsüber wenn ein bestimmter Bestellwert überschritten wurde ?!

  • Gigabyte B550M Aorus Pro (Mainboard)
  • CPU Ryzen 3600 (ohne X)
  • 16 GByte 3200er RAM Kit
  • NVMe Samsung EVO 970 (ohne Plus/Pro)

27.7.2020

Bestellung geht heute raus, dann können die Spiele beginnen.

Aktuell habe ich jeweils für XP und Win 10 jeweils eine eigene (billig) SSD. Per BIOS (kein UEFI) Boot-Auswahl starte ich das entsprechende OS. Klappt seit Jahren einwandfrei.

Damit die NVMe Speed beim neuen System möglicht beiden OS’ zugute kommt werde ich versuchen Windows XP und Windows 10 in Partitionen auf der neuen NVMe (500GB) unterzubringen. Zuerst werde ich Windows XP transferieren. Dazu muß man im BIOS UEFI einen alten Modus für die NVMe verwenden, denn UEFI kann wohl nur mit 64Bit Betriebssystemen genutzt werden. Ich meine die Vor-UEFI BIOSse konnten Windows XP ein IDE-Laufwerk vorgaukeln. Wenn nicht bräuchte man tatsächlich einen “SATA” Treiber auf 3½-Zoll Diskette damit XP die NVMe erkennen würde. Und Mainboards haben schon länger KEINEN Disketten-Schnittstelle mehr. 

Es wäre aber ein Wunder wenn XP nach dem Partitions-Klonen laufen würde (auf komplett neuer Hardware). Wenn nicht versuche ich eine Raparatur-Installation drüber zu bügeln. Einen Neuinstallation wäre der Horror, nicht wegen Windows sondern wegen der ganzen Software.

Falls ich XP ans laufen kriege kommt Windows 10 auf die dahinterliegende (mit Win 10 erstellte) Partition. Ein Systemabbild/Rettungsdatenträger habe ich erstellt. Damit ist es sicher möglich das Systemabbild auf einen beliebigen neuen Datenträger zu transferieren. Ob das dann auf ganz anderer Hardware läuft ist wieder fraglich, ich schätze die Chancen aber weitaus höher ein als bei Windows XP. Ansonsten auch Reparaturversuche durchführen.

Am saubersten wäre es man könnte Win 10 clean installieren wobei dann automatisch Win XP in den Bootmanager eingefügt würde. Dann alles so ummodeln lassen das es exakt dem alten Zustand entspricht. Doch so etwas ist in Windows nicht vorgesehen.

Schaffe ich es tatsächlich beide Betriebssysteme zum laufen zu bekommen UND Windows XP noch in den Bootmanager von Win 10 rein zu bekommen wäre das optimal.

Klappt das nicht müsste ich mich entscheiden welches Windows ich auf die NVMe mache. Windows 10 (hauptsächlich wegen Cubase) oder Windows XP, welches ich viel häufiger nutze wegen Videocodierung mit alten Tools.

Eigentlich wäre es auch egal wenn ein OS nicht auf der NVMe wäre, ich glaube kaum, das Windows XP dadurch an Speed gewinnt, Windows 10 evtl. dann schon eher.

Meine XP Partition ist nur 40GB groß, und die Windows 10 Partition 100GB. So hält man sich auch die Systeme sauberer, weil man gezwungen ist mal aufzuräumen.

Die Eigenen Dateien residieren auf einer eigenen Partititon.

Also würde ich die neue 500GB NVMe teilen 40GB/100GB/Rest für Eigene Dateien.

Ich bin mal gespannt wie die EVO 970 mit Workload umgeht. denn ich Demultiplexe und Multiplexe oftmals TV-Aufnahmen gleichzeitig. Und aktuell habe ich ja eine gute alte MUSHKIN Chronos mit popeligen 120GB dafür abgestellt (MLC-Speicher). Und die zieht durch. 

Mache ich das Gleiche auf einer meiner jüngeren (TLC) billig SSD’s bleiben diese quasi stehen, weil Sie es nicht schaffen gleichzeitig zu lesen/schreiben. Den alten MLC-Teilen macht das nix. Und für MLC (z.B. Samsung EVO 970 PRO) darf man heute richtig viel extra löhnen, was früher Standard war !!

Und in allen gesehenen NVMe Tests fehlt mir der Workload, die Mehrfachbelastung. Scheint keinen zu interessieren. Da werden Spiele Lade-Tests gemacht welche zu einer SSD quasi keine Unterschiede zeigen, oder simple einfache Lese oder Schreibtests. Aber nichts gleichzeitiges.

Ich habe Stunden mit mir gerungen mich zwischen einer ADATA XPG SX8200 Pro und der Samsung EVO 970 zu entscheiden. ADATA mit 71€, Samsung 83€. Bei vielen Messungen liegt ADATA wohl vorne.

Dann sah ich ein Video wo Einer nur immer drauf Kopierte. Ab 50% Füllstand  brach dann die Datenrate von 1GB/s auf 300-400 MB/s ein. Ich hoffe die Samsung macht das nicht so eklatant.

Auch ist meine Befürchtung hoch, das gleichzeitiges Video De/Multiplexen nicht der EVO Ding ist da auch TLC.

Wenn die EVO nicht spurt, bleibt mein Workload bei der Chronos SSD.

to be continued ….. soon

28.7.2020

Bestellung ist eingetroffen, alles sieht erste Sahne neuwertig aus.

Altes Mainboard ausgebaut, Neues Gigabyte B550M Aorus Pro rein. Ging recht schnell, jahrzehntelange Erfahrung eben. Neue M.2 EVO 970 rein, Mainboard Kühlkörper drauf. CPU rein, AIO Wasserkühler drauf, paßt perfekt. Grafikkarte wieder rein, verdeckt den PCIe x1 Slot komplett und der 2. PCIe x16 Slot liegt so nahe, das wenn man dort was einsteckt ein GraKa Lüfter ziemlich verdeckt würde. Erstmal nicht schlimm.

Das (leider unlösbare) Windows XP Drama

Tag 1 nach dem Hardware Umbau

Stundenlang versucht im UEFI (BIOS) mit allen Mitteln versucht die Windows CD zu starten ohne das es mit einem Bluescreen (‘System ist nicht ACPI konform’ blabla) endet. Keine Chance. Das auffälligste am UEFI ist, das es bei den SATA Einstellungen nur AHCI oder RAID gibt. Kein IDE/Legacy/ATA was auch immer. Das sollte einem schon zu denken geben. Andererseits gibt einem der CSM Support Hoffnung (Compatibility Support Module – to support a legacy PC boot process).

  • mit nLite neue WinXP CD mit SP3 und dem vermuteten Gigabyte Floppy-Treiber kreiert (BSOD mit ACPI-Error)
  • versucht Floppy Treiber per simulierter Floppy (USB-Stick) im UEFI und F6 bei XP einzubinden (dann läuft das DVD-Laufwerk nicht mehr sauber durch/bleibt stehen)
  • per F5 (dann Standard PC) wenn F6 gefordert im XP-Setup ACPI ausgeschaltet (kein ACPI-Error aber BSOD mit chkdsk blabla Error)

Komm dann teste ich eben mal Windows 10.

Windows 10 mit der alten SSD reingehängt läuft direkt. Noch Mainboard Treiber drauf und gut ist.

WOW, richtig schnell, Firefox poff offen und Seiten viel schneller da. Windows Ordner päng da. Hätte ich so nicht erwartet, ein Quantensprung und das mit der zwar jungen aber krass billigen SSD mit feinstem ‘TLC Speicher.

Tag 2 nach Hardware Umbau

Geschafft Windows 10 ohne Neuinstallation mit dem Programm ‘Acronis True Image WD’ 1:1 auf die EVO 970 zu transferieren. Win 10 läuft auch, aber das war noch mein kleinstes Problem. Noch ein paar SSD’s rein gehängt zum testen der Speeds.

Das Kopieren großer Dateien NVMe<>NVMe geht extrem rasant. Kopiert man dann einen Ordner mit vielen kleinen Dateien, gehts direkt runter auf teilweise 50MByte/s. Insgesamt bringt die NVMe es aber schon.

ChrystalDiskMark Samsung EVO 970 (500GB)

Nochmal Windows XP

Nach der Arbeit dann nochmal vieles probiert bis ich es leid war und an Gigabyte geschrieben habe :

Frage: Habe neu das Mainboard B550M Aorus Pro. Leider gibt es dort im BIOS keinen IDE Modus. Es ist mir nicht möglich Windows XP zu installieren da egal was ich einstelle immer ein Bluescreen (ACPI) kommt. Schalte ich mit F5 ACPI aus, kommt ein Bluescreen mit chkdsk Meldung 0x0000007B.

FRAGE : ist es gewollt, das man Windows XP nicht mehr installieren kann ? Denn dann brauche ich mir die Finger nicht mehr wund zu hacken und es zu versuchen !!

Antwort:

Sehr geehrter Kunde,

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an Produkten von GIGABYTE.

Gern möchten wir helfen, der Chipsatz kann mit Windows XP nicht genutzt werden, es muss Windows 10 Build 1909 oder 2004 installiert werden.

Damit ist die Hoffnung auf ein Windows XP gestorben. Ich bin zutiefst enttäuscht von der Moderne. Man wird ständig nur verarscht.

Was soll ich mit einem superschnellen Windows 10 Rechner den ich eigentlich nur für Cubase nutze (ein DANKE nochmal an Microsoft für’s a) Spionieren b) häßlichste Windows seit Menschengedenken).

Ich hätte gute Lust alles wieder umzubauen und die scheiß moderne Hardware in die Ecke zu feuern.

Ich will mein XP wieder haben….was macht man da, was macht man da…

A) alles wieder zurückbauen (ungern)

B) Zweitrechner dazustellen (Platz wird verschwendet, mehr Kabel, 2 Mäuse/Tastaturen, nein, das geht nicht)

C) ein modernes Linux als XP-Ersatz installieren (Panik vor)

C wäre die einzige Option, die denkbar wäre.

Option C Linux MINT

Das Linux Mint gefiel mir nuelich beim testen richtig gut, wohlgemerkt auf der alten Hardware.

Komm eben mal auf eine SSD installieren.Ich lade linuxmint-20-cinnamon-64bit runter und erstelle mit “Linux Live USB Creator” einen bootfähigen USB Stick – der tatsächlich bootet !!!!!

Leider bleibt MINT nach kurzer Zeit einfach stehen, scheint an der Grafikkarte zu liegen, Grafikfehler sind zu erkennen. Und auf dem Desktop liegt KEIN Install-Icon rum.

Nehme ich eben eine andere Version ich lade linuxmint-20-xfce-64bit runter kreiere wieder USB-Stick. Klappt damit etwas besser, es startet in den Desktop auf dem das Icon ‘Install …” liegt dort.

Ich setze schnell die Bildschirmauflösung runter auf 1920×1080 wunderbares Bild, starte die Installation. Dann nach kurzer Zeit Grafikfehler, Rechner steht still 🙁

Letzter Versuch MX Linux, USB-Stick, startet eine Live Version, klicke am Desktop Install Icon. Bildschirm fängt immer heftiger an zu fluktuieren, ENDE, steht still.

Da will man schon mal LINUX und dann sowas.

Tag 3 Linux MINT

Morgens direkt nochmal probiert, diesesmal lade ich MINT mit MATE Desktop runter, erstelle wieder bootfähigen USB-Stick. Alles einwandfrei, Live Version startet, Installation klappt.

Ich glaube dieses mal hatte ich allerdings im Programm ‘Linux Live USB Creator’ 300MByte unter Persistent angegeben. Damit auf dem USB Stick Speicher für dauerhaft gespeicherte Daten zur Verfügung steht. Vielleicht lag es gestern daran (Persistent = 0).

Ich wähle aus das MINT sich mit seinem Bootloader bei Windows 10 reinmogelt (bibber). Es wird nicht abgefragt wohin die Installation überhaupt geschrieben werden soll.

MINT läuft, aber in der Windows 10  Datenträgerverwaltung sehe ich KEINE ext4 oder sonst neue Partitionen. Wohin hat MINT sich denn installiert ?

Dann nehme ich den Minitools Partition Wizard und sehe direkt das MINT sich die vollen 360GB auf der NVMe Samsung EVO 970 genehmigt hat. OK, genau da wollte ich es auch hin haben, aber mit einer viel weniger großen Partition.

Ich starte gParted, die ext4 Partition kann hier NICHT verändert werden, da MINT gerade darauf läuft, verständlich.

Ich starte wieder Win 10 und den Partition Wizard, doch auch damit kann ich die ext4 Partition nicht verkleinern (Balken lässt sich nicht verschieben).

Dann finde ich eine Live Version von gParted und erstelle wieder mit ‘Linux Live USB Creator’ einen USB Stick zum Booten.

Klappt, der Stick bootet und startet ein rudimentäres Linux auf dem direkt gParted startet. Und hiermit klappt es nun, Größe der Partition auf 30 GB verkleinert, alles läuft.

31.7.2020

Was ist das doch immer wieder ein Quälen mit Linux. So ‘schön’ die neusten Versionen auch sind, man muß sich viel zu häufig simpelste Funktionen ganz hart erkämpfen.

Was habe ich bisher geschafft und was nicht :

  • mein auf Linux basierender TV-Rechner mit yaVDR läßt mich nicht drauf, seine Ordner sehe ich aber
  • hatte festen öffentlichen DNS angegeben, konnte eigenen Webserver (Diesen hier) evtl. deswegen nicht erreichen. Habe deswegen wieder meinen Router als DNS angegeben (ging erst auch nicht – etwas später geht’s !!)
  • habe es tatsächlich vollbracht Truecrypt 7.1a zu installieren (stolz) – beschreibe gleich unten wie
  • den SimpleScreenRecorder kannte ich schon und Er tut seinen Dienst könnte aber wirklich besser sein (beschreibe ich auch gleich noch)
  • das uralte Project-X (Java) läuft ohne Probleme da JRE schon drauf auf MINT
  • mir fehlt ein Multiplexer um Video/Audio wieder zu MPEG’s zu muxen
  • mir fehlt so was wie TsRemuxer um HD Aufnahmen Fehlerzubereinigen
  • mir fehlt AVIDemux
Truecrypt 7.1a Installation

Das war echt mal ‘simpel’ – Erstmal einen Download finden und die tar.gz runterladen. Dann mit Rechtsklick und ‘Hier entpacken’ entpackt. Es kommt EINE Shell-Script ‘truecrypt-7.1a-setup-x64’ heraus.

Rechtsklick auf die Datei ‘truecrypt-7.1a-setup-x64’ und Öffnen, im folgenden Fenster ‘im Terminal ausführen’ wählen, das Terminal geht auf. Dort dann ‘1’ tippen um die Installation zu starten. Das ganze Lizens-Gedöns nach unten durchscrollen und dann irgendwie ‘yes’ eintippen.

Per START-Button und ‘truecrypt’ Suche findet man schnell Truecrypt. 

Ich weiß das Truecrypt längst obsolet ist deswegen habe ich gleich noch Veracrypt auf die gleiche Weise installiert.

Veracrypt sieht exakt wie Truecrypt aus und ist wohl kompatibel.

SimpleScreenRecorder

Tut was er soll, aber muß das immer so lustlos aussehen.

  • das Er aufnimmt sieht man nur an den Daten-Zahlenkolonnen ein schön blinkender roter REC Kreis ginge bestimmt auch
  • dieses mehrfach WEITER klicken total ätzend
  • PAUSE und Aufnahme Speichern Buttons sind schön über das Fenster verteilt anstatt kompakt beieinander und mit ICON’s geziert
  • das offene Fenster verbraucht zu viel Bildschirmplatz und stört evtl. eine Aufnahme selber
  • das Rechteck zum Aufname-Fläche markieren ist viel zu schlecht sichtbar
  • während einer Aufnahme sollten die Kanten des Rechteckigen Bereichs markiert werden und evtl. flimmern zum zeigen ‘Aufnahme läuft’

Das sind viele Kleinigkeiten, aber die machen den Unterschied und wären für mich selbstverständlich. Scheinbar testen die Programmieren nicht selber, sonst muß sowas auffallen.

Trotzdem vermisse ich Windows XP 🙁

Der nächste Linux MINT Tag

Dinge die unter Windows absoluter Standard sind lassen einen zweifeln.

Der Scrollbalken ist zu dünn und schwerer zu treffen wie der Breitere in Windows. Wahrscheinlich gibt es ein Theme das das hat aber finde es mal.

Maus Einstellungen gibt es, sie enthalten aber keine Einstellung der Scroll-Weite, nix, zu finden.

Mir fällt auf das mit dem Datei-Explorer Caja, in der Listenansicht Dateien nicht per Aufziehen eines Maus-Rahmens markiert werden können. In der Kompakt und Symbolansicht geht das tadellos.

Eben mal einen USB-Stick formatieren. Windows Rechtsklick/Formatieren fertig. Linux gParted starten, oben rechts Medium wählen, irgendwo Aushängen wählen, dann Formatieren. Wird danach glaube ich automatisch wieder eingehängt.

Der integrierte MINT Bildbetrachter. Man öffnet irgendein Bild, positioniert das Fenster schön, blättert zum nächsten Bild und der Bildbetrachter besitzt die Frechheit sich selber immer wieder in der Bildschirmmitte neu zu positionieren. Was soll das ?!

Eben installierte Programme sind, hat man den (lieblichen Linux Namen) vergessen kaum mehr auffindbar, weil im Startmenü nicht hervorgehoben.

Eben mal Bilder zurechtschneiden ohne Verlust Derselben mit gThumb. Sagt man einfach beim Sprung zum nächsten Bild ‘Speichern’ überschreibt es ohne Meldung das Original. Denn man muß wissen das oben ein Button ‘Speichern unter’ ist den man hätte nutzen sollen.

Bindet man Windows NTFS Laufwerke ein, was quasi von selber geschieht (alle Achtung) und legt für ein darauf befindliches Verzeichnis eine Verknüpfung an, geht das einwandfrei. Beim nächsten Systemstart ist diese Verknüpfung allerdings mit einem Schloß gekennzeichnet und funktioniert nicht. Erst nachdem man im Dateimanager einmal das Laufwerk angeklickt hat wird es wieder gemountet. Man kann es wohl in fstab eintragen damit es immer gemountet wird, das will ich aber nicht weil kompliziert.

Grundsätzlich muß ich aber sagen, das Linux MINT erstaunlich gut mit jeglichen Datenträgern umgeht. CD/DVD werden wie selbstverständlich erkannt/geöffnet. USB-Sticks genauso. NTFS Laufwerke werden nur durch Klick eingebunden, klasse.

 

AMD B550 ja wird’s denn werden (Nö)

Also so langsam kommt man sich doch verarscht vor.

Da heißt es überall am 16.6.2020 (und der ist HEUTE) erscheint der B550 Chipsatz respektive Mainboards und was ist – NIX !!!

ALTERNATE hat nicht mal irgendein Board gelistet, MINDFACTORY kennt auch keinen B550. Irgendein Sabbelheini zeigt auf AMAZON gelistete Boards aber ich finde weder in DE noch in USA was.

Ups, muß mich entschuldigen, tatsächlich auf den TAG genau hat ALTERNATE ca. 26 Boards drin, natürlich fast ALLE im Zulauf und 6 Modelle lagernd. Das günstigste kostet 95€. Ein ASRock B550M-HDV, aber µATX, ich mag so kleine Boards nicht. Und nur 1x M.2 und nur 2x RAM Sockel und nur 4x SATA. Oh cool, die ersten ATX Boards fangen ab 130€ an.

MINDFACTORY hat ganze 5 Modelle drin davon 4 lagernd. Das “günstigste” kostet mal eben 123€. Das ASRock B550 PHANTOM GAMING. Geil für 123€ herrscht auf der Anschlußseite gähnende LEERE.

ASRock B550 PHANTOM GAMING (da fehlt doch was 🙂

Da will man nach Jahren endlich mal wieder Aufrüsten und man kann nicht (ich) weil :

  • X570 Boards mir viel zu teuer sind und wenn schon 150€ dann bitte mehr USB-Schnittstellen auf der Rückseite
  • B450 Boards sind viel günstiger aber die Günstigeren haben echt mal wenig USB-Buchsen
  • B450 da würde umgekehrt immerhin der liebliche Ryzen 1600 (AF) funzen auf einem B550 NICHT (heul)
  • B550 Mainboards werden wohl ab 100€ starten und ganz schnell geht das Richtung 150€ und aufwärts dann könnte man auch …
  • … X570 nehmen aber …. ach es ist zum Mäusemelken
  • Ryzen 3300X gibt es auch nach Wochen immer noch nicht zu kaufen

Was war das früher doch schön, neue Prozessorgeneration, neuer Sockel, Ende.

Ich habe echt bald keinen Bock mehr über die ganze Schei?%&$ nachzudenken, platzt einem der Schädel.

Overclocking, Ryzen CPU 1xxx, 2xxx, 3xxx bald 4xxx. Welcher Chipsatz könnte demnächst Ryzen 4xxx aber aktuell evtl. noch olle CPU’s weil geil billig. NVMe Gen4, welcher Slot bekommt wieviele PCIe Lanes und wenn JA woher. Paßt meine olle WaKü (AIO) auf AM4, schön kühl dann aber die CPU VRM’s hätten gerne ein wenig Luftzug (nehm ich Seitenlüfter) AAAAAAAAAAhhhhhhhhhhh !!!!!!!!!!

Die B550 Boards sind da trallalla trallalla es keimt wieder Hoffnung…

Neuer Tag neue Hoffnung

So dann wollen wir mal genauer die Mainboards anchecken.

Krass ist schon mal, das es plötzlich normal ist µATX Boards überhaupt als NORMAL darzustellen und zu Preisen zu verkaufen für die man vor wenigen Jahren noch gestandenen Full-Size ATX-Boards bekam. OK, wenn die Ausstattung stimmt geht das schon mit µATX.

Mir fällt auf, das die wenigsten Board’s einen M.2 Kühlkörper mitbringen. Es ist aber ab der PCIe Gen4 sehr ratsam eine schnelle M.2 damit zu bestücken weil die recht heiß werden und dann schnell ihre Speed reduzieren. Denn nicht alle neuen NVMe PCIe Gen 4 Teile bringen eigene Kühlkörper mit.

Dann fällt mir allgemein die dünne Ausstattung an USB-Schnittstellen an der Rückseite auf. Gibt aber auch Ausnahmen.

Des weiteren werden immer wieder alte Audio Chip’s verwendet und 2.5 Gigabit-LAN ist auch selten dabei. Manche Boards haben wenige VRM’s oder kaum Kühlkörper auf/an Denselben.

Gigabyte B550M Aorus Pro

Das Board sticht aus der Menge hervor. Es ist recht günstig mit ca. 120€ und hat eine schöne Ausstattung.

GIGABYTE B550M AORUS Pro

Plus

  • immerhin 1x Kühlkörper für die Gen4 NVMe
  • schönes vollbestücktes Rückpanel
  • 5x USB3.2 (4x 5BGit/1x 10GBit)+4x USB2.0+1xUSB-C
  • 12x VRM’s mit Kühlkörpern
  • ALC1220 Soundchip
  • M.2 PCIe Gen4 gut erreichbar ÜBER der Grafikkarte
  • BIOS per D-Flash Button OHNE CPU/GraKa/Speicher möglich
  • 5x 4pol. Fan Anschlüsse rund um das Board platziert

Minus

  • nur 1GBit LAN
  • nur 4x SATA
  • nur CPU’s der Ryzen 3xxx möglich
  • 2. M.2 kann nur kürzere Kärtchen aufnehmen

Nur 4x SATA, geht eigentlich gerade noch so. Ein SATA fällt schonmal weg wegen Nutzung NVMe M.2 Slot. Und man hat ja noch den zweiten M.2 Slot, was wiederrum 1x SATA einspart. Trotzdem mehr wäre besser.

ASRock B550M Pro4

Kostet um die 130€ (aktuell 1.7. 116€ 🙂 und kommt dem GIGABYTE nahe.

Plus

  • 6x SATA
  • 1x M.2 Kühlkörper
  • 5x USB 3.2 (4x 5BGit/1x 10GBit) + 2x USB2.0
  • 6x 4pol. Fan Anschlüsse rundum platziert
  • ALC 1220 Soundchip

Minus

  • M.2 PCIe Gen4 liegt unterhalb der Grafikkarte
  • nur 8 VRM’s 2x ohne Kühlkörper
  • KEIN BIOS Flashen ohne CPU/GraKa möglich (aber Ryzen 3xxx kennen die B550er ja von Haus aus)
  • nur 1GBit LAN
Tun wir mal so als ob

GIGABYTE B550M AORUS Pro in den Warenkorb, Ryzen 3300X auch, 16GB RAM …. klasse Ryzen 3300X schon mit “Liefertermin unbekannt”, danke ALTERNATE und Fluch auf MINDFACTORY weil die dieses (und viele Andere auch) Mainboard nicht haben.

Das heißt wieder warten, denn man will doch nur an einer Stelle kaufen und nicht verteilt.

Ich muß auch feststellen, das es massive Preisunterschiede gerade bei CPU’s gibt. Z.B Ryzen 3600 ALTERNATE 190€ (Midnfactory 160€). Oder der Ryzen 3600X ALTERNATE 228€ (Mindfactory 200€).  Das sind jeweils ca. 30€ Unterschied !!!!!!!!!!!

Das heißt man muß offensichtlich getrennt kaufen.

Nun könnte man vermuten ALTERNATE=CPU teuer=Ryren 3300X mit 134€ ALTERNATE-Zuschlag.

Leider beginnt ein Ryzen 3300X aber auch bei IDEALO ab 130. 

Weil der 3300X aber nicht lieferbar ist könnte man eigentlich auch einen nur leicht teureren Ryzen 3600 nehmen (160€ Mindfactory).

In wenigen Tagen soll bei ALTERNATE das GIGABYTE B550M Aorus Pro kaufbar sein, mal abwarten…

26.6.2020

Immer noch kein Liefertermin für das Gigabyte B550M AORUS Pro !

Interessant jedoch bei ALTERNATE zuerst am 16.6. mit 117€ angegeben, wenige Tage später schon 120€ und noch einige Tage danach dann 125€ ! Lieferbarkeit NULL aber schon mal den Preis anheben.

Und damit wird das Mainboard und ganz allgemein der B550 Chipsatz immer unattraktiver. Was bitte hat man vom herbeigesehnten B550 Chipsatz wenn brauchbar ausgestattete Boards dann schon am unteren Ende der Mainboards mit X570 Chipsatz kratzen ?!

Dann eben X570

Warum überhaupt B550 bzw. X570 ?
Wegen PCIe 4.0 am CPU angebundenen M.2 Slot. Aber die 3xxx Ryzen CPU’s können doch nativ PCIe 4.0. Deswegen fingen Hersteller damit an, selber im BIOS PCIe 4.0 bei B450 Board’s freizuschalten. Das gefiel aber wiederum AMD gar nicht, weswegen AMD ASUS abmahnte und PCIe 4.0 allgemein per AGESA Update wieder sperrte. Das ist also ein ungewisses Spiel mit PCIe 4.0 auf B450 Mainboards.

Gut, wenn man schon 125€ für ein GIGABYTE B550M Aorus Pro ausgeben würde, schauen wir mal über den Tellerrand.

MSI X570-A PRO

Das günstigste X570 Mainboard ist das MSI X570-A PRO mit 148€ (oh – aktuell 145€). Unterstützt CPU’s der 2xxx und 3xxx und demnächst 4xxx Generation. Leider nicht die 1xxx Generation (wegen dem interessanten Ryzen 1600 (AF – 6 Kerne, günstig, stark übertaktbar).

MSI-X570-A-PRO

Pro

  • ATX full Size Mainboard
  • 6x SATA
  • 4x USB 5GBit/s 1x USB 10GBit/s 1x USB-C 2x USB2.0
  • BIOS Flash Button (ohne CPU BIOS flashen)
  • 6 Lüfteranschlüsse
  • Audio Realtek ALC1220
  • Ordentlich viele VRM’S (fallen in Test’s leider durch da VRM’s nicht toll kombiniert mit schlechten Kühlkörpern)

Contra

  • VRM’s sollen extrem heiß werden (ohne aktive Belüftung)
  • 4x Lüfter Anschlüsse in Reihe an einer Seite des Boards angeordnet (könnte knapp werden mit Lüfterkabeln)
  • mit 7x USB (Rückseite) ganz ordentlich aber nicht exrem ausgestattet

Da MSI früher ein edel Hersteller war (und heute in höheren Preisklassen bestimmt auch noch ist) habe ich die Meinung MSI gleich GUT.

Ich würde das MSI X570-A PRO inzwischen wirklich als “letzten Ausweg” betrachten. Der absolute Knackpunkt ist aber die Temperaturentwicklung der VRM’s in zusammenarbeit mit schlechten Kühlkörpern.

Oder vielleicht doch ein B550 …

ASRock B550M Pro4
ASRock B550M Pro4

Das ist plötzlich deutlich günstiger 116€ anstatt neulich 130€.

Krass, suche ich das Board per Preissuchmaschine finde ich es in MINDFACTORY. Suche ich es dort per Filter fehlt es komplett.

Was mir so in Auge sticht (pro/cons) :

  • 6x SATA
  • PCIe 4.0 M.2 unter der GraKa, aber eine GraKa bläst ja nach hinten raus und an die M.2 muß man quasi nie ran
  • der zweite M.2 Steckplatz ist mit nur 2x PCIe 3.0 Lanes angebunden (sehr unüblich und ein “nicht Kaufen” Grund)
  • immerhin 1x M.2 Kühlkörper dabei
  • 4x USB 5GBit  1x USB10GBit 1x USB-C 2x USB 2.0
  • leider kein BIOS Flash ohne CPU möglich (sollte ja aber Ryzen 3xxx können ist ja B550)
  • nur 1x VRM Kühlkörper über 6 VRM’s (gibt aber Schlimmeres nämlich OHNE)
  • Audio RealtekALC 1220
  • vollständiges Handbuch (ich mag so was – eben mal nachschlagen)

Mein steinaltes aktuelle Mainboard ist ein BIOSTAR TA 970. Das Teil hat 6x USB 2.0 + 2x USB 3.0 im Panel. Das sind saftige 8 USB-Ports. Zusätzlich habe ich noch eine Steckkarte eingebaut die nochmal 4 USB 3.0 Ports bietet. Und bis auf 2 Ports brauche ich auch alle.

Wieso sollte man eigentlich die internen USB3.x Header immer mit der Front des PC verbinden. Ja, ok für den ein oder anderen USB-Stick. Ich habe aber nunmal schon mehrere externe USB 3.x HDD’s.

DeLOCK Slotblech USB3.0 Pin Header 19Pin
Qual der CPU Wahl

Ryzen 1600 (AF)

Durch Zufall hörte ich neulich vom refreshten Ryzen 1600 mit Buchstaben AF in der Typenbezeichnung. Sollte günstig sein, hat 6 Kerne und sei extrem übertaktbar. Basistakt 3,2GHz kann man das Teil locker Richtung 4,1 oder 4,2GHz bringen.

Schnell ging der Preis nach oben aktuell 115€ und aufwärts. Ist immer noch günstig. Leider laufen weder B550 noch X570 MB’s damit. Zumindest nicht die oben Genannten.

3MB L2 + 16MB L3 Cache

Ryzen 3300X

Groß angekündigt als der Preis/Leistungs Sieger liegt aktuell bei 130€. Das ist auch ziemlich akzeptabel. Bedenken muß man aber nur 4 Kerne und mit 3,8GHz Takt schon ziemlich ausgereizt (was mir aber egal ist solange der Takt möglichst hoch ist).

2MB L2 + 16MB L3 Cache

Noch ein Problem, die CPU ist sehr schlecht lieferbar.

Ryzen 3600

Das wäre preislich so das höchste der Gefühle mit 163€. Nochmal 33€ mehr wie ein 3300X dafür aber satte 2 Kerne mehr, leider mit um 200MHz abgesenktem Takt. Aber das kann man ja leicht ändern.

3MB L2 + 32MB L3 Cache

Die CPU ist gut zu bekommen.

4.7.2020

Gestern war das MSI x570-A Pro noch bei ALTERNATE und MINDFACTORY zu bekommen. Heute einen Tag später wird es bei BEIDEN nicht mehr gelistet, Zufall ?

Irgendwo bekommt man es bestimmt noch aber dann ab deutlich über 150€. Damit verschwindet das günstigste und echt brauchbare X570 Mainboard vom Markt. Der gestrige Preis von 145€ war richtig OK.

Das MSI MPG X570 GAMING PLUS gleicht dem MSI X570-A Pro wie ein Ei dem Anderem, kostet aber einen Batzen mehr.

Jetzt kann man sich wieder nach einem günstigen X570 Board wund suchen !!

PS : KEIN Lebenszeichen vom Gigabyte B550M Aorus Pro

18.7.2020

Nur EINEN Monat nach der Listung des Gigabyte B550M Aorus Pro gibt es das Teil endlich bei ALTERNATE, leider zum ALTERNATE-Preis von sagenhaften 139,90€ und somit total uninteressant. Wie oben schon geschrieben angekündigt mit leichten 117€, dann 119€, dann 125€, nun 140€ – absolut DREIST

Was hat man bitte davon wenn ein ‘günstiger’ Heilsbringer Chipsatz B550 bei 140€ liegt. Und dann hat man gerade mal ein µATX Mainboard. Hach ich hätte mir das bis vor kurzem noch günstigste ATX Board MSI X570-A PRO für knapp über 140€ holen sollen. Aktuell liegt es bei 157€. Da hat man echt das Gefühl die haben X570 Preislich angehoben um Platz für teurere B550 Boards zu machen, komisch.

Ach ja, wo steckt da eigentlich die staatlich verordnete Mehrwertsteuer Vergünstigung drin ?

23.7.2020

So, endlich eine Bestellung bei MINDFACTORY um 5 Uhr morgens getätigt, weil bei Bestellungen zwischen Mitternacht und 6 UHR die Versandgebühren entfallen. Wieso entfallen die nicht auch tagsüber wenn ein bestimmter Bestellwert überschritten wurde ?!

  • Gigabyte B550M Aorus Pro (Mainboard)
  • CPU Ryzen 3600 (ohne X)
  • 16 GByte 3200er RAM Kit
  • NVMe Samsung EVO 970 (ohne Plus/Pro)

weiter gehts in einem eigenen Post …

http://64kbyte.zapto.org/?p=5890&preview=true

 

 

 

 

 

 

 

Seagate 7200.10 Reparaturversuch

Vor Jahren kaufte ich mir eine Seagate Barracuda ST3750640AS mit 750GB Kapazität. Diese sollte nur als Datengrab dienen.

Ich füllte Sie mit Filmen und als Sie fast voll war machte es KLICK und Ende. Die Platte war nagelneu. Kurz darauf erfuhr ich aus dem Netz das ein Firmwarefehler schuld sei und dieser gleich die Platine mit zerstören würde.

Äußerlich sieht man an der Platine nichts. Die Platte dreht auch schön hoch, danach macht der Kopf nur noch wiederholende Geräusche.

Nachdem ich einige Videos gesehen habe in denen HDD’s geöffnet wurden und der Kopf irgendwo auf den Plattern fest hing traue ich mich auch mal. Das erste mal seit überhaupt …

HDD vor dem öffnen

Also kleinen Torx Schraubendreher, alle Deckelschrauben raus, auch die unter dem Aufkleber Versteckte. Dann mit einem mittleren Schlitzschraubendreher sanft hier und da aufgehebelt. Total einfach … jetzt bloß nicht Husten !

HDD offen

Zuerst sehe ich die Schreib/Leseköpfe mitten auf den Plattern, freue mich “siehste Die hängen”. Sieht man aber mal nach oben rechts das größere schwarze Plastikteil, welches irgendwie keine Ähnlichkeit mit üblichen Parkpositions-Teilen hat.

Egal, erste Aktion, mittels des gleichen Torx die Platter langsam gegen den Uhrzeigersinn drehen und gleichzeitig den Kopfträgerarm per Fingerdruck nahe der Drehachse nach außen zu bewegen.

Das geht echt schwergängig, hätte nicht gedacht das bei so feiner Mechanik solche Drücke herrschen. Ist aber eigentlich kein Problem. Ich sehe auch nicht das der Kopf irgendwelche Macken hinterläßt.

So, der/die Köpfe sind nun an der äußersten Kante der Platter, weiter läßt sich der Arm nicht bewegen. Dann bemerke ich das dieses schwarze Plastikteil, die gedachte Park-Aufnahme nicht dafür geeignet scheint, weil Sie es nicht ist. Die Köpfe würden direkt das Plastik berühren. Es ist nicht die Parkposition.

Weiter nach Außen gehts nicht – KEINE Parkposition

Ich schaue ein paar Videos/Fotos und bei ähnlichen Seagate-Modellen liegen die Köpfe immer nahe der Plattermitte, das scheint die Parkposition zu sein. Also den Trägerarm wieder zurückgedreht. Also Er die Parkposition erreicht macht es einen spürbaren Klick und es geht total leicht. Die Köpfe werden irgendwie mechanisch von den Plattern angehoben.

Einfach mal ein schöner Anblick

Ich schließe die HDD wieder und denke vielleicht hat das Bewegen ja was gebracht. Die HDD spinnt hoch, die Köpfe aber machen genau das selbe wie vorher. Und ab auf den “nicht gelungen Haufen”.

 

 

 

Lame 3.100 und VirtualDub

Was war das früher einfach. Codec installieren fertig, alle Anwendungen konnten drauf zugreifen.

Ich habe Lame 1.9 in VirtualDub 1.10.x unter Audio Compression, aber das ist nur ein Decoder, kein Encoder und auch kein Lame. Audacity zeigt einfach per Pfad auf eine lame_enc.dll total simpel das umzubiegen.

VirtualDub (1.10.4) zeigt nur Codecs an die in Windows eingebunden sind, so der erste Glaube. Denn später stellt sich raus Codec ist drauf, VirtualDub interessiert’s aber nicht.

Nun sagen viele einfach den Codec runterladen/entpacken und dann Rechtsklick auf die *.inf und INSTALLIEREN wählen. Ja, kenne ich von früher, leider ist in KEINEM Package eine *.inf zu sehen. Dafür ist eine lame.EXE mit dabei. Gestartet floppt kurz was auf und Ende.

Andere sagen eine Konsole öffnen und ein paar Befehle absetzen. Dabei wird allerdings auch auf die *.inf verwiesen die ich nicht habe.

1. Extract it to for example c:\lame
2. Run cmd with admin rights (ctrl+shift+return)
3. cd %windir%\SysWOW64
4. rundll32 setupapi.dll,InstallHinfSection DefaultInstall 0 C:\lame\LameACM.inf

Oh man, 1h später finde ich zufällig eine Lame 3.99.5 ACM Codec Datei, die tatsächlich mal eine .inf enthält. Warum gibt es das nicht bei Version 3.100 ???

Doch trotz .inf Datei und deren Installation erscheint Lame nicht in VirtualDub’s Audio Encoderliste. Dann führe ich noch obige Befehle aus, keine Besserung. Evtl. liegt es auch an VirtualDub.

In älteren Windows Versionen gab es über die Systemsteuerung eine Möglichkeit installierte Encoder (Audio/Video) einzusehen. Gibt es scheinbar auch nicht mehr.

Die einzige Möglichkeit geht über den (gehaßten und von mir nie genutzten) Windows Media Player. Unten Rechtsklick auf die Player-Leiste dann Hilfe/Info/Informationen für technischen Support wählen.

Also es ist bei mir Lame 3.99.5 drauf !

OK, dann schein VirtualDub das nicht zu er(kennen). Ich gebe es für heute auf.

 

 

 

Open/Libre Office und die böse SSD

Seit Kauf einer PNY XLR8 SSD im Jahre 04-2013 zeigt Diese (zum “Glück”) selten Hänger bei Windows XP (ja, ich nutze das noch wegen Anti-Spionage). Was genau diese Systemhänger in der SSD verursacht kriegt man nicht raus.

Diese SSD benutze ich quasi täglich im harten Einsatz des Videocodieren. TV-Aufnahmen werden drauf kopiert, auf Ihr selber demuxt, dann wieder gemuxt, danach Encodiert, danach bei PCM-Ton noch der Audiotrack zu MP3 geschrumpft.

Das alles geht quasi gleichzeitig von statten. Heißt während ein Programm demuxt ist ein Weiteres schon wieder am Muxen. Bedeutet eine Mehrfachbelastung für diese SSD. Das mache ich mit dem Teil seit Kauf in 2013 (wir haben 2020). Und das war noch eine gute alte SSD mit MLC Speicher (dazu HIER mehr).

OK, dadurch könnte die SSD wärmer werden, habe aber nie nachgeschaut. Da ich das aber schon ewig mache und es meistens null Probleme gibt liegt es eher am Füllgrad der SSD.

Ich vermute das irgendwo Speicherzellen defekt sind und der Ausfall erst kommt wenn viel Platz vergeben ist (reine Vermutung).

Egal, was dieses mal leider passierte ist ich verlor eine Writer Textdatei, die gerade geöffnet war als alles hing. Der schlaue User wartet mal eine kleine Weile, vielleicht kommt Windows ja wieder. Leider nein. Herunterfahren ging auch nicht also drückte ich RESET.

Danach ließ sich die Textdatei zwar nach einer geraumen Ladezeit öffnet, aber NULL Inhalt. Ich schaue mit einem Hex-Editor in die Datei, lauter NULLEN, Datei für’n Ars&%

Ich suche wie blöde nach BACKUPs, sporadisch mache ich einfach mal eine Kopie der *.odt (“Kopie von ….”). Nicht dieses mal, verdammt ist man faul !!

Ich habe ja 2 Betriebssysteme Windows XP und Windows 10 jedes auf eigener SSD ausgewählt beim Booten per BIOS. Ja, ich weiß Windows 10 sollte das managen können aber irgendwie wollte das nicht.

Also ich suchte wie verzweifelt unter Windows XP nach Backups, auch im Backup Pfad von Office, nix. Ich meine mich zu erinnern, das im Office unter XP die Backup-Funktion auch leider AUS war.

Ca. 2 Wochen später, arbeite mit Windows 10 und denke “guck mal  in den Backup Ordner”. Jau, da ist das Backup und recht vollständig.

 

 

VMware 15 Problem (Win 10)

Mein LAPTOP hat eine VMware drauf, damit der Rechner von Fremd-Netzwerken abgeschirmt ist. Das hat mit Windows 7 und VMware 13 immer bestens funktioniert. Ich rede hier von einem fest im LAPTOP eingebautem USB-LAN Adapter der Probleme macht.

Seit dem Wechsel auf Windows 10 incl. VMware 15  kommt es permanent vor, das dieser LAN-Adapter beim Unterbrechen der Verbindung (LAN Kabel ziehen oder Gegenstelle z.B. Router macht einen Reboot) plötzlich unter “Netzwerkverbindungen” verschwindet. Unter “Removable Devices” ist der Adapter auch nicht mehr sichtbar. Keine Chance also Ihn wieder zu “connecten”.

In der HOST-Maschine im Gerätemanager ist der LAN-Adapter noch unter “Ausgeblendete Geräte” vorhanden.

Probleme macht scheinbar der “VMWARE Arbitration” Dienst. Dieser ist dafür zuständig echte Hardware zwischen HOST/VMware hin und her zu schieben.

Allerdings zeigt der Dienst selber keine Auffälligkeiten. Er ist und bleibt gestartet.

Wir haben alles versucht mit der entsprechenden LAN-Schnittstelle. Treiber runter/drauf, andere Treiberversion, Energieoptionen verändert. Nichts hat geholfen.

Neulich kam (gefühlt nach einem Jahr) endlich mal ein VMware Update, half auch nichts, Fehler blieb.

Nur ein Neustart des HOST-Rechners bringt die Schnittstelle kurzfristig wieder hervor. Aushelfen muß ich mir inzwischen mit einem LAN USB-Peitschen-Adapter, der konstant vorhanden bleibt. 

Davon abgesehen ist die Performance der VMware 15 spürbar schlechter wie bei der 13er Version. Auch Geschwindigkeitsmessungen funktionieren wenn überhaupt kaum aussagekräftig.