Ich möchte nach geraumer Zeit mal wieder viele am TV-Rechner aufgezeichnete Filme/Serien komprimieren. Da es letztlich so gut lief mit KdenLive mache ich mich freudigst an die Arbeit.
Nach kurzer Freude, dann plötzlich rote Fehlermeldungen in der Render Warteschlange. Meldung …
[consumer avformat] error writing video frame: -28 [aac @ 0x7f4364007d00] 2 frames left in the queue on closing
Jaaa, was sagt einem Normal-Mensch so eine Meldung ?
Dann fällt mir auf, das eine rote Meldung kurz aufpoppt “In die Datei /var/tmp/kdenlive….kann nicht geschrieben werden”
Ich Dummerchen hatte nur daran gedacht, das dort genug Speicherplatz vorhanden war wo ich die encodierten Filme speichere. KdenLive braucht scheinbar auch temporären Speicherplatz zum arbeiten. Und der scheint voll. Warum aber ? Ich habe neulich erst meine MINT-Systempartition um 10GB vergrößert !!
Oh man, die Videos werden ja im Video-Ordner des Users abgelegt, und der liegt ja auch auf der Systempartition. Dann sind natürlich die 10GB nach drei Spielfilmen in SD verbraucht.
Wieso meldet MINT nicht mal das Speicherplatz knapp ist ?!
Am Desktop, tschuldigung “Schreibtisch” habe ich ein paar Verknüfpfungen liegen. Diese verweisen auf den Windows Ordner “Eigene Dateien”. Hat auch ewig funktioniert.
Zusätzlich habe ich eine Verknüpfung am Desktop liegen, die direkt den Ordner Eigene Dateien öffnet. Der Name dieser Verknüpfung ist “Verknüpfung mit Eigene Dateien”. Weil ich ordentlich bin will ich mal wieder das “Verknüpfung mit” tilgen.
Danach funktionieren plötzlich die anderen Verknüpfungen nicht mehr !! Es kommt eine Meldung “Diese Verknüpfung kann nicht mehr verwendet werden, da ihr Ziel “….pfad…TEST.odt” nicht existiert.
Häää, unter Windows sind Verknüpfungen vollkommen eigenständige Objekte. Warum hat bei Linux die Namensänderung der einen Verknüpfung mit dem Ordner “Eigene Dateien” Auswirkungen auf die Funktion der anderen Verknüpfungen, deren Zielpfad sich real nicht geändert hat ?!
OK, im Pfad der anderen Verknüpfungen taucht komischerweise folgendes auf “….pfad…/Schreibtisch/Verknüpfung mit Eigene Dateien/TEST.odt” auf. Die Verknüpfungen gehen also wieder über eine Verknüpfung.
Aber ich habe die Verknüpfungen doch direkt von den Zieldateien erstellt, warum nehmen die plötzlich den Umweg “Schreibtisch/Verknüpfung mit Eigene Dateien” ? Warum nehmen die nicht den direkten Weg zum Ziel ?
OK, ich stelle fest, das wenn ich Eigene Dateien mit der Verknüpfung vom Desktop aus öffne steht oben im CAJA Pfad “Verknüpfung mit Eigene Dateien” und das wird dann auch in den Pfad der nun erstellten Verknüpfung eingebacken. Gehe ich direkt mit CAJA in den Zielordner /mnt/kryptische-Laufwerkskennung/Eigene Dateien bleibt auch die dann erstellte Verknüpfung clean/direkt.
Boah, ist das doof, anstatt den absoluten Pfad zu benutzen.
Was ist man oft ein Honk, Finger weg vom Treiber-Update wenn alles erste Sahne läuft (und davon sogar abgeraten wird). Aber ich hatte wohl Langeweile. Drauf war die 384er Version für meine uralte, billige, sparsame (alles Absicht) GeForce 610.
Neusten Treiber NVIDIA-Linux-x86_64-390.143 heruntergeladen als .run
Dann im Downloads Ordner eingegeben :
sudo sh NVIDIA-Linux-x86_64-390.143.run
Die Installation klappt so halbwegs, es kommen aber hier und da Fehlermeldungen. Egal NEUSTART mit sudo init 6
Nix geht mehr, Bildschirm schwarz, nur Mauspfeil funktioniert, aber TV-Frontend ist nicht bedienbar. Bei Klicks auf die linken Taskleisten-Symbole starten nichts.
Dann stundenlang versucht zu reparieren, es geschafft irgendwie (Strg + Alt + F1) in die Konsole zu kommen und mit …
sudo sh NVIDIA-Linux-x86_64-390.143 –uninstall
… den neuen Treiber deinstalliert. Leider kommen beim Reboot immer noch die “Persistent” Fehlermeldungen, obwohl theoretisch der alte Treiber aktiv sein könnte. Irgendwo erfahre ich NÖ, kein Treiber mehr drauf.
PS : vielen dank an die Macher das die CD-Reparatur-Option nur eine Konsole beinhaltet und keinerlei OS-Reparatur mitbringt.
Das ganze System hat auch nach Jahrzehnten KEINERLEI Backup-Funktion !! Das ist alles sooo traurig.
Irgendwann war ich es leid und sagte “NEUINSTALLATION” – und man weiß was das für ein Drama ist.
Da ich bisher nur eine 120GB SSD verbaut war sagte ich “komm nimm mal eine 240GB SSD” die übrig wurde(n) durch Hauptrechner-Umbau auf NVMe 🙂
Mal eben noch eine 240GB SSD mit Clonezilla im MINT Fenster Imagen (altes gutes XP mit Eigenen Dateien). Was für ein Drama, bis ich mal raffte das man die Source/Destination Laufwerke vorm starten von Clonezilla unmounten musste damit Diese überhaupt erscheinen … Image erstellt und gut.
240GB SSD in den YaVDR Rechner, boot von YaVDR 0.6.2 CD. Anweisungen gefolgt. Zum Glück hat diese Version nicht mehr den Hänger wo man an einer bestimmten Stelle der Installation das Netzwerkkabel abziehen musste.
Und NEUSTART, schwarzer Bildschirm und beim booten schon die gleichen NVidia Fehlermeldungen !!! Häää, da hatte die Installation schon Online den NVidia Treiber (glaube 384 – der ja eigentlich immer OK war) upgedatet. Kurze Recherche dann Treiber Downgrade auf 304 mit :
sudo apt-get install nvidia-current
Klappt damit besser, bin im TV-Frontend, es kommt der bekannte “No primary Device found” Error. Nach kurzer ergebnisloser Recherche habe ich einfach mal die remote.conf, channels.conf und timers.conf per Netzwerk auf den YaVDR Rechner geschoben und dort bei gestopptem VDR (sudo stop vdr) in den /var/lib/vdr Ordner verschoben.
Läuft, plötzlich nix mehr “Device not found”, die Sender laufen einfach. Jetzt noch nachjustieren :
Ausschaltzeit auf 700 hochdrehen
Sender rundum Zappen EIN
Aufnahme Dateigrößen tierisch hoch drehen
automatisches Sender hinzufügen AUS
YouTube AddOn drauf
Lautstärkestufen reduzieren auf ca. 20
Startlautstärke reduzieren
Suchtimer (epgsearch.conf) zurückspielen nach /var/lib/vdr/plugins/epgsearch
Browser bookmarks Importieren
YouTube Addon installieren mit :
sudo apt-get install yavdr-addon-youtube
Hmm, nach kurzer Zeit stelle ich immer wieder Aussetzer beim YouTube gucken fest. Video-Bild geht kurz auf schwarz, dann geht’S weiter. Sehr nervig, war vorher nie so.
Muß dazu sagen ich nutze das Chrome AddOn (YouTube basiert/ist Chrome) Addblock für YouTube welches vor der Neuinstallation keine Aussetzer verursachte, jetz aber schon.
Ich deaktiviere Addblock für YouTube und benutze einfach mal den µBlock Addon. Und Der funktioniert ohne Aussetzer, genehmigt sich dafür beim Start eines Videos einige Sekunden mehr (da läuft so ein Minitimer ab).
Von Zeit zu Zeit sollten man sich immer mal wieder die *.conf Dateien sichern (warum sollte es hierfür auch eine Funktion geben die es auch Anfängern erlaubt Diese mal eben auf einem USB-Stick sichern).
Besonders wichtig ist die channels.conf für die TV-Kanäle die timers.conf für aktuell anstehende Aufnahmen und epgsearch.conf für die Suchtimer. Die sind besonders aufwändig zu erstellt weil Texteingaben nur mit Fernbedienung möglich sind. Auch so ein toller Coup !! Warum kann man Texteingaben nicht per Tastatur machen, unverständlich.
Es läuft wieder alles, scheint sogar spürbar schneller zu sein, obwohl die alte SSD eine GUTE Mushkin mit Multilevel-Cell’s war und die viel Neuere eine schrottige TR-200 von Toshiba mit Tri-Level-Cell’s ist.
NVidia Treiber Update einen Tag später (bibber)
Soll ich es wagen … JA, aber wie ging das gleich wieder ?
sudo apt-get install nvidia-384
Boah 137MByte werden in Sekunden gesaugt (hähä, 100MBit VDSL). Die Installation zeigt sich auskunftsfreudig und dauert ein klein wenig. Fertig, noch ein sudo init 6 zum NEUSTARTEN.
Klasse, alles läuft normal (schwitz). Ich rufe in der Konsole nvidia-settings auf, klasse Version 384 wird angezeigt, vorher 304.
Finde die Seite manuell aber nicht wieder. Es war eine Typisch blaue sogar deutsche saubere, extrem komplizierte yaVDR Seite.
Dort war zu lesen man könne eine 0.7 Version auf einem hochmodernen UBUNTU 20.x laufen lassen.
Die Installation war aber alles andere als einfach. Nix mit ISO laden/brennen, DVD rein und installieren.
Zuerst wird ein ganz normales UBUNTU-Server heruntergeladen und installiert. Dieses UBUNTU hat kein GUI. Und danach wird per unendlich vieler Befehle yaVDR drübergestülpt. Ich habe nach 1/100tel aufgehört zu lesen, viel zu umfangreich und kompliziert.
Ich meine UBUNTU installieren ein Klacks, warum erstellen die Nerds nicht EINE Installations-Software ? Ich würde so gerne mal ein modernen Ubuntu-Unterbau haben, weil soll deutlich schneller booten. Obwohl geht so auch schon zügig, dank SSD.
Ein gravierendes Problem habe ich seit ich MINT installiert habe.
Ich bekomme einfach keinen Netzwerkzugriff auf einen 2m entfernten Rechner auf dem sogar auch LINUX läuft. Von Windows 10 bekomme ich hingegen direkten Zugriff, kann Kopieren/Ausschneiden/Einfügen.
Es kommt immer eine Meldung “Einhängen des Ortes nicht möglich”
Eben habe ich mal die /etc/samba/smb.conf mit folgendem erweitert (oben im [global]Abschnitt) :
client max protocol = NT1
server min protocol = NT1
Einmal Samba durchstarten mit >sudo service smbd restart
Danach kommt folgende Meldung …
Erlaubnis verwehrt
Also irgendwie keine Veränderung.
Den Zustand von Samba Abfragen mit >testparm -v -s | grep protocol
Ich setze ALLES auf Protokoll NT1 in der smb.conf
client max protocol = NT1
client min protocol = NT1
server min protocol = NT1
server max protocol = NT1
Und nochmal >sudo service smbd restart
Hilft nix 🙁
Nächster Tag (CAJA “Mit Server Verbinden”)
Nach einigen Fehlversuchen mit der smb.conf benutze ich in CAJA Datei>Mit Server Verbinden. Dort unter Typ wähle ich SSH (später stelle ich fest es klappt auch mit Windows-Freigabe) und gebe meinen Benutzername/Passwort vom YaVDR Rechner an.
Verbindung steht, ich sehe den Dateibaum 🙂
Dort unter /media/ findet man die Lokalen YaVDR Ordner für Medien z.B. um mal einen Film den man nochmal sehen will zum YaVDR zu kopieren.
Im Ordner /srv/vdr/video befinden sich dann die TV-Aufzeichnungen.
So, kopieren vom YaVDR Rechner zum Arbeitsrechner mit MINT klappt. Aber Files von MINT zum YaVDR Rechner zu kopieren klappt NICHT. Eine Meldung sagt “Fehler beim Kopieren … Ungültige Antwort erhalten”. Will ich am YaVDR von MINT aus eine Datei löschen kommt “Zugriff verweigert”.
Ich verbinde mich erneut, dieses mal mit Typ “Windows-Freigabe” weil Windows 10 ja auch klaglos auf den YaVDR zugreifen kann.
Dort gebe ich vorab schonmal Benutzername/Passwort vom YaVDR ein, das wird komischerweise kurz darauf nochmal abgefragt. Und ich generiere direkt ein Lesezeichen, womit ich ab jetzt immer direkten Zugriff auf den YaVDR habe.
Und mit der Windows-Freigabe sind plötzlich ALLE freigegebenen Ordner zusammengeführt, fein. Noch feiner ich darf Files nun auch Löschen und was zum YaVDR rüber kopieren.
Mein Rechner hat wirklich sehr aktuelle Hardware. Trotzdem passiert es ständig das ich nach MINT boote (Kaltstart), hier und da schon mal Programme starte um dann festzustellen, das Celluloid mal wieder ruckelt (und das ist fast immer der Fall). Der Fehler betrifft allerdings nicht Celluloid alleine. Öffne ich den Firefox Browser ruckelt dort YouTube Videos exakt in der gleichen Art und Weise.
Das gleichartige (Fehl)Verhalten zweier unabhängigen Player weist auf einen zentrales Codec/Linux Problem hin.
Starte ich dann gefrustet den Rechner durch, läuft Celluloid/Firefox einwandfrei. Da fragt man sich doch als PC-Freak wie kann das sein ?
Und ruckeln ist der falsche Ausdruck, es stockt. Ein Video läuft ½ Sekunde flüssig, dann nur noch ein Bild pro Sekunde. Teilweise vergehen sogar Sekunden bevor es mal ein Bild weitergeht.
Ein Blick mit der Systemüberwachung zeigt, meine junge 6-Kern Ryzen CPU pennt vor sich hin.
Das gleiche Video im VLC-Player läuft flüssig, leider kriegt es der VLC-Player unter Linux nicht hin Ton auch nur ansatzweise knackfrei wiederzugeben. Nebenbei gesagt VLC zeigt (auch unter Windows) oft digitale Artefakte beim Spulen. Spielt man die gleiche Stelle nochmals ab, keine Artefakte. Celluloid ist dagegen fehlerfrei.
Updates für beide Player sind nicht in Sicht, seit Monaten (seit ich MINT nutze). Hingegen kommen ständig irgendwelche Updates, die ich gerne installiere. Leider brachte bisher keines dieser Updates eine Verbesserung zum Thema Ruckeln.
Und mal wieder hat Niemand im Netz so ein Problem. OK, ein paar Leute mit Windows, aber Windows 10 läuft am gleichen Rechner einwandfrei.
Man hat nicht mal den Hauch eine Chance rauszubekommen wie Celluloid/Firefox die Videos decodieren (oder mit was). Welcher Task im Taskmanager ist dafür verantwortlich ? Vielleicht wird das Decodieren aber auch gar nicht als Task angezeigt.
Neulich fand ich exakt mein Problem und ich sagte mir “genau das habe ich auch” … alle Linux Fuzzies wie immer oberschlau, nur eine Lösung hat Niemand.
NVidia Treiber aktualisieren
Oh Graus, ich war damals schon froh überhaupt einen NVidia Treiber händisch (und vor allem dauerhaft 🙂 aufgespielt zu haben, weil die dämliche Treiberverwaltung es nicht schaffte. Der Treiber wurde zwar installiert aber nach einem Neustart war immer wieder ein Standard-Treiber reaktiviert worden.
Aktuell habe ich Treiber Version 450.64 drauf :
NVidia Treiber aktuell installiert
Im Internet gibt es den Treiber 460.67 den ich herunterlade. Es ist eine .run Datei, ich gehe nach dieser Anleitung vor :
NVidia Treiber Updaten
Klappt auch alles, bei der Installation kommt allerdings eine Meldung das Ubuntu (MINT basiert auf Ubuntu) die Treiber verwalten würde.
Installiert man nun manuell drüber verliere diese Verwaltung den Faden. Erstmal abgebrochen und laut Meldung die “Software & Updates” Applikation gesucht. Dort soll es einen TAB “Additional Drivers” geben. Hmmm, was meinen die wohl … die reden bestimmt von Ubuntu.
Bei MINT gibt es nur die Treiberverwaltung und die sagt aktuell folgendes :
Treiberverwaltung – wie immer sehr informativ 🙁
Eben vor einem Neustart kam an der Stelle mal eine kleine Liste von NVidia Treibern, aber ganz wie’s beliebt MINT.
PS : nicht das ich mir den geringsten Erfolg beim Video-Ruckeln durch ein Treiber-Update erwarte
Ähhh, es gibt ja noch Synaptic-Packetverwaltung, dort gebe ich ‘nvidia’ ein und am Ende der langen Liste sehe ich :
NVidia Treiber 460.67 in der Synaptic-Packetverwaltung
Ist zwar nicht die Treiberverwaltung oder Anwendungsverwaltung aber was solls … installieren …
Komisch, die Installation ist Sekunden später angeblich vorbei !!! Ich meine 177 MByte, das müsste aber etwas dauern. Ja, mein Rechner ist verflucht schnell aber … häää … und nicht mal neu starten soll man ?!?!
Wie vermutet nach einem Neustart laut NVidia-Settings immer noch Treiber 450 aktiv. Ich entferne den 460.67 Treiber wieder in Synaptics.
Irgendwo finde ich einen Konsolenbefehl :
>ubuntu-drivers devices
NVidia installieren Treiber und Upgrades ermitteln
Wie man sieht gibt es auch dort einen 460.67 Treiber und der wird sogar empfohlen (recommended). Also gebe ich folgenden Befehl ein >sudo ubuntu-drivers autoinstall
Es kommen Fehlermeldungen, das da wohl noch Synaptics was blockiert, ich beende Synaptics … nochmal …
Nun kommt eine Fehlermeldung ‘unerfüllte Abhängigkeiten … Probleme können nicht korrigiert werden … Sie haben zurückgehaltene defekte Packete’
Klar ich halte defekte Packete extra zurück um nicht korrigierbare Probleme zu verursachen §$%&/
Dann versuche ich >sudo apt install nvidia-460
Es kommt ‘E: Paket nvidia-460 kann nicht gefunden werden’
Ich geb’s auf, kehre zurück zur manuellen Installation …
Wie zu erwarten klappt die Installation. In Dieser wurde unter anderem gefragt, ob NVidia Settings als Standard gesetzt werden soll, das habe ich mit JA beantwortet. Und endlich ist es dauerhaft so das der ‘Force Full Composition Pipeline’ Haken drin ist und bleibt.
Der Haken behebt nun dauerhaft das verdammte Screen-Tearing eklatant zu sehen z.B. beim Scrollen im Browser oder quasi in jedem Video, egal ob Lokal oder YouTube.
Trotzdem wird mir auch der neuste NVidia Treiber 460.67 wahrscheinlich keine Abhilfe schaffen beim Celluloid/Firefox Video-Stottern … ich bleibe dran …
… einige Tage Später … will’s ja nicht beschreien aber die letzten Tage, seit dem Treiber-Update … ich sach mal nix, sonst … doch JAAA, das Ruckeln ist weg, es lag wohl am 450.xx NVidia Treiber. Mit dem Update auf 460.xx ist nun das Ruckeln weg. Seit 2 Wochen kein Ruckeln mehr nach einem Kaltstart. Und die NVidia Settings Einstellungen zu Speichern (“Save to x Configuration File”) klappt damit auch endlich. So bleibt nach dem Rechnerstart nun auch das verfluchte Tearing aus. Das erreicht man mit einem Häkchen bei X Server Display Configuration>Advanced>Force Full Composition Pipeline
Update9.5.2021 : NEIN, Ruckeln hat zwar massiv abgenommen ist aber immer mal wieder vorhanden 🙁
Was mir noch aktuell bei MINT sehr negativ auffällt ist :
KEIN Auto-Rename in CAJA und auch keine Massen-Umbenennung möglich. Das ist echt zum Würgen. OK, der Bildbetrachter Pix kann so etwas zumindest mit Bildern/Video’s.
Keine Thumbnails, eigentlich nicht der Rede wert, wenn es nur mal vereinzelt aufträte. Aber auf Dauer geht es einem echt auf die Nerven, wenn anstatt Thumbnails nur immer dieses Uhr-Icon erscheint und das massenweise. Es wäre so hilfreich kleine Bildchen zu sehen …. erinnert irgendwie an Windows XP.
Seit ich mit MINT begonnen habe bekomme ich keinerlei Verbindung per Gigabit-LAN zu einem 2m entfernt stehenden >>LINUX<< Rechner. Das muß man sich mal vorstellen, den gleichen PC auf dem MINT läuft starte ich mit Windows 10 und habe NULL Probleme mit dem Zugriff per LAN. Also WIN<>Linux=GUT MINT<>Linux=BAD
Das nervt schon seit IMMER, mal eben Bock auf einen Film und Diesen übers LAN schieben geht nicht. Muß dafür immer MINT runterfahren und Windows starten.
JA, es sollen Einträge in einer Samba Conf helfen, habe aber schon alles probiert, nix klappte.
15.7.2021
Also ich weiß nicht warum, aber in den letzten Wochen keine Probleme mehr. Mache natürlich immer alle Updates.
28.8.2021
Absolut keine Probleme mehr mit ruckelnder/stockender Video Wiedergabe. Weder mit Celluloide noch mit YouTube im Firefox.
Alles läuft seit Jahren stabil auf meinem Raspberry Pi Webserver.
Aber wenn man zu zufrieden ist wird einem Langweilig und man macht manche Dummheit.
Alles fing damit an, das ich merkte die Statistik ist ja mal ziemlich tot, null Traffic.
Ich benutzte die Funktion Werkzeuge/Website-Zustand. Irgendwie knallte ich das neuste PHP 8.x drauf, was ein Aufruf der phpinfo.php auch bestätigte.
Ich glaube ab dann lief mein phpMyAdmin nicht mehr und das DRAMA nahm seinen tagelangen grausamen Lauf.
Ich hatte also zwei Hauptprobleme, Webseite “nicht” erreichbar und kein phpMyAdmin mehr.
phpMyAdmin
Habe ich auch nach Tagen nicht mehr ans laufen gebracht, ca. 1000x remove –purge dann wieder install gemacht. Immer und immer wieder kommt ERROR 1045. Die Installation scheitert am simplen Anmelden an der Datenbank, welches aber manuell klasse Funktioniert. Selbst wenn ich es mal schaffte das die Installation durch kam (kann mich nicht erinnern wie=Linux Delirium) startete phpMyAdmin nicht. Es lag auch keine phpmyadmin.php im Web-Root-Ordner.
Alles auf Anfang
Zweite 32GB SD-Karte her, Raspbian komplett neu installiert, dann wieder die Odyssee Apache, PHP, FTP, phpMyAdmin, WordPress. Lief erwartungsgemäß sauber durch.
Erst versuchte ich es mit Plugins wie DUPLICATOR oder BackupWordpress, keinen Erfolg. DUPLICATOR rödelte rum um dann zu melden NÖ – warum ging aus den Rückmeldungen nicht annähernd hervor, DANKE. BackupWordpress war nicht dazu zu bewegen eine externe Datei zu akzeptieren (oder auch nur zu finden), DANKE !!
Dann schlaue Idee gehabt, den jungen WordPress-Ordner mit den ollen Daten komplett überschreiben. Klappte auch, Webseite lief Lokal, phpMyAdmin hatte ich aber dadurch schon wieder abgeschossen (Applaus).
Irgendwie schaffte ich es auch noch den FTP-Server zu schmelzen ich gab die Arbeit an der 2ten SD-Karte auf. Wieder zum Original.
Webseite von außen erreichbar aber LEER
Eigentlich ist (und war) die Webseite von Außen erreichbar. Nur irgendwie landet man immer auf einer leeren weißen Seite.
Nach einem Tag Kampf (verloren) kam mir Abends die Idee “die sagen doch oft ALLE Plugins deaktivieren”. Totaler Quatsch würde ich normalerweise sagen, aber in der Not.
Ich glaubte es nicht, alle Plugins deaktiviert, Seite wird von Außen wieder sauber dargestellt. Plugin eingegrenzt auf WpStatistic (die Sau).
Sofort deinstalliert und ein anderes Statistik-Plugin drauf….dabei stelle ich fest, das es quasi KEINE brauchbaren Statistik Plugins gibt. Was habe ich davon wenn ich weiß welche Suchmaschinen meine Webseite besucht haben. Mich würde einzig und allein interessieren welche Posts wie oft aufgerufen wurden oder welche Suchbegriffe eingegeben wurden.
Und immer wieder werden Funktionen nur gegen Geld nutzbar. Habe jetzt mal alle Statistik-Plugins deinstalliert, 2021 … traurig aber so ist es.
Soweit läuft nun wieder alles bis auf phpMyAdmin, und das kriege ich auch noch hin …. Nö
Bin echt kein Linux Fan, wurde aber dank neuster Hardware gezwungen mich von Windows XP zu verabschieden.
Ich schildere hier mal einfach meine Erfahrungen.
Truecrypt 7.1a
Installation war viel einfacher wie gedacht. Läuft soweit ich es sagen kann in den 3 Tagen gut. Allerdings fiel mir auf, das eine Datei im Truecrypt Container einen Umlaut im Namen hat und mit einem seltsamen Zeichen ersetzt wurde, nicht tragisch aber unschön.
Truecrypt unter Windows erzeugt unten rechts in der Taskleiste ein Controll-Icon mit Kontextmenü. Das scheint es in Linux nicht zu geben. OK, macht ja nix, arbeitet man mit dem Fenster. Mehrere Container auf einmal per Favoriten öffnen geht auch.
Schließt man aber das Truecrypt Fenster (und sei es aus Versehen) arbeitet Truecrypt im Hintergrund weiter wie an den Prozessen in der Systemüberwachung zu sehen. Ist auch gut so, sonst könnte es zu Datenkorruptionen kommen.
Wie aber soll nun der DAU die Laufwerke sauber unmounten ohne GUI ? Geht man das Risiko ein einfach Rechner runterfahren, war unter Windows auch kein Problem, Truecrypt hatte dabei nie Datenverlust. Oder sollte man es wagen den Prozess im ‘Taskmanager’ zu beenden ? Wieso gibt es dort keine Option zu dem Task zu wechseln wie in Windows ?
Keine Chance an die GUI ran zu kommen nach dem Fenster schließen. Doch, einfach nochmal Truecrypt starten. Es werden keine zusätzlichen Prozesse erzeugt. Dargestellt wird der Original-Prozess mit seinen offenen Containern.
Nerviges an Linux MINT
Fehldarstellungen der Vorschaubildchen laufender Programme in der Taskleiste. Beim 2. hovern alles gut. Die Taskleiste an sich begreife ich n.n. Startbutton, startbare Lieblingsprogramme, laufende Programme, rechts daneben wieder Icons, ganz rechts spezial Infos. Wieso kann man rechts neben die laufenden Programme nochmals Start-Icons unterbringen ?
Im allgemeinen fällt mir auf, das oftmals wenn man aus einem Fenster heraus irgendwas mit einem neuen Fenster startet, dieses neue Fenster nicht wie üblich unter Windows das aktive Fenster wird. Das Aufrufende Fenster bleibt aktiv, Logic ?
Oder man will ein hinten liegendes Fenster durch Klick auf X schließen. Durch den 1. Klick wird aber erstmal das Fenster aktiviert, dann nochmal Klick auf X um es zu schließen.
Habe zwar ganz brauchbare Screen-Recorder gefunden, aber auch hier wäre ein Kontext-Icon unten rechts in der Taskleiste echt klasse. Das Aufnahmefenster müsste sich minimieren, Aufnahme starten/stoppen/pausieren dann über Kontextmenü.
Z.B. der SimpleScreenRecorder, immer wieder muß man sich von vorne durch die Fenster blättern. Sehr ungewöhnlich für eine Recorder Software. Rechteck auswählen ist ganz OK, warum aber sieht man keine Markierungen während der Aufnahme. Warum kann man das Rechteck bei Aufnahmebeginn nicht frei Positionieren? Krass auch das auf der Aufnahme Seite dann die drei wichtigsten Buttons weit über die Seite Verteilt sind. Noch krasser der ‘lustige’ Melde Text des Programmierers, wenn man unten recht ‘Aufnahme speichern’ klickt ohne was aufgenommen zu haben, schreibt Er ‘Sie haben nichts aufgenommen, es gibt nichts zum Speichern. Der Start-Knopf ist oben ;)’ Ja, ganz toll, denk da mal drüber nach Programmierer.
Nachtrag : Der SimpleScreenRecorder ist trotz allem seit Monaten mein Recorder der Wahl 🙂
Oder der VokoScreenNG, viel zu große Icons und dieses mal ein Aufnahmerahmen der mal echt zu aufdringlich ist. Gut ist das der Rahmen immer da bleibt und vor jeder Aufnahme leicht verformbar ist. Leider gab es bei meinen ersten Versuchen Tonaussetzer.
Die Firewall
Was wäre es schön wenn man sagen könnte mach erstmal alles dicht. Dann wenn ein Programm raus will poppt eine Firewallmeldung auf mit Optionen ‘Erlauben einmal’, ‘Erlauben dauerhaft’ oder ‘Ablehnen’. Das war mit Zonealarm immer so klasse, das man wußte hier kommt eben nicht jede Software ohne erkannt zu werden raus und Telemetriert mit Herrchen.
Könnte man wenigstens Programm bezogene Regeln erstellen.
Dateimanager Caja
Echt ordentlich gemacht. Warum aber kann man in der Listenansicht nicht mit der Maus einen Markier Rahmen aufziehen, in der Kompakt und Symbolansicht geht das ja auch. Gut finde ich hingegen das wenn man mit dem zurück Pfeil zurück geht, Caja genau an die Listenposition geht wo man zuletzt war. Leicht irritierend ist auch, das Fenster nicht kaskadierend öffnen. Ein neues Fenster wird exakt über ein Bestehendes gelegt. Guckt man in dem Moment mal nicht hin bemerkt man das kaum. Leider scheint es keine Option dafür zu geben.
Zuerst komisch, dann aber als gut zu bezeichnen ist, das ein langsamer Zweifach-Klick nicht zur Dateinamen-Edition führt, sondern zu nichts. Wenn dann drück man halt F2. Unter Windows ärgert man sich schon mal das man den Namen doch gar nicht ändern wollte.
Was mich hingegen ärgert, will man eben mal eine Menge Bilder in Andere Ordner sortieren. Es gibt keine Preview-Ansicht. Neulich habe ich zwei Ordner in TAB’s geöffnet, dann die Symbolansicht gewählt und mit STRG + rangezoomt. Dann kann man einzelne Bilder auf den anderen TAB-Titel ziehen. Praktisch ist aber was anderes. Und in der Anwendungsverwaltung fand ich KEINEN besseren Dateimanager.
Ganz bescheiden ist auch, das es nicht möglich ist mehrere Dateien umzubenennen. Dafür gibt es tatsächlich im Jahr 2020 KEINE Funktion !! Oder auch extrem hinderlich es gibt kein Auto-Rename. Diese beiden Tatsachen machen das Arbeiten mit Massen an Files quasi unmöglich. Und komme mir hier ja Niemand mit “mußte Konsole nehmen und …”
Ach ja, kopiert man Dateien z.B. auf eine USB-HDD und Diese muß erst anlaufen, erscheint der Kopierbalken erst Sekunden später. So was kann zu Missverständnissen führen wie “tut sich ja nix – Rechner abschalten”. Bei so wichtigen Aktionen hat der Balken direkt zu erscheinen als Zeichen “Aktion ist in Arbeit”. Warten kann man dann ja beruhigt. Hat man sich daran aber mal gewöhnt ist es OK.
Im allgemeinen finde ich es auch nicht gut (hat nichts mit CAJA zu tun) das eingebundene Laufwerke wie z.B. eine USB Festplatte nicht mit Laufwerkstools behandelt werden können weil Diese nur als Ordner abgebildet werden. Unter Windows kein Problem, da hat alles einen Buchstaben, ist ein Laufwerk.
Mir fallen noch zwei Kleinigkeiten bei CAJA auf. Nennt man eine Datei um mit F2, tippt den neuen Namen ein und drückt ENTER, tut sich manchmal nichts. Kurzer Schreck, was ist hier los. Scrollt man einmal mit Pfeil Hoch/Runter ändert sich plötzlich der Name auf den Neuen. F5 drücken führt zum gleichen Ergebnis.
Zweite Sache ist, schneidet man einen Ordner übers Netzwerk aus, bleibt Dieser im ersten Moment oftmals in der Quelle vorhanden, obwohl das Verschieben beendet ist. Auch hier löst F5 das Problem.
Scheinbar löst MINT keinen Refresh der Fenster nach getaner Arbeit aus.
Ein schöner Morgen
An dem man sich wieder nur um Linux, nicht aber um das kümmern kann was man eigentlich tun wollte.
Ganz am Anfang nach der MINT Installation war ich schon sehr überrascht, das die Treiberverwaltung den original NVidia Treiber anbot (empfohlen). Ich habe freudigst darauf gewechselt.
Irgendwann später dann rufe ich wieder die Treiberverwaltung auf, das Fenster ist nun LEER wo vorher eine lange Liste war.
MINT macht nur was es will. Beim Neustart eben, ein Login Bildschirm mit sehr niedriger Auflösung. Nach einem Neustart alles wieder in HD. Warum weiß man nicht.
Timeshift bzw. OS killt sich selber
KEIN Speicherplatz mehr frei auf einer 30GB Partition mit einem eher jungen Linux System !! Was frisst meinen NVMe Speicherplatz ?
Mit dem Konsolenbefehl ‘df -h’ sehe ich das quasi nix mehr frei ist auf der Partition. Aber wie bekomme ich raus wer der Schuldige ist ?
Im Netz finde ich schnell das Tool BaoBab (so Namen kann es nur unter Linux geben). Installation per Anwendungsverwaltung simpel.
Das Tool findet heraus, das 14GB im Ordner Timeshift belegt sind. Ah, klar das sind Snapshots vom System zur Wiederherstellung. Schnell finde ich das Programm Timeshift welches 2 Snapshots anzeigt und laut Einstellung täglich Einen und bis zu 5 Snapshots sammeln würde, viel zu viel. Ach ja, BaoBab hat grafische Fehler, man zeigt mit der Maus auf einen Ringbereich, es erscheint bei einem nebenliegenden Bereich die Beschreibung. Noch krasser ich suche das Programm Klick auf Start gebe ‘B’ ein nix. Es heißt plötzlich ‘Festplattenbelegungsanalyse’, wieder extrem logisch.
Ich lösche einen Snaphot und bekomme 8GB frei. Timeshift prahlt damit der 1. Snapshot hat die volle Datenmenge und dann nur noch inkrementell. Wieso hat dann ein Snapshot 8GB und der nächste schon 14GB ?!
Egal, ich stelle Timeshift so ein, das nur noch 1 Snapshot gesammelt werden soll. Und während ich diese Zeilen tippe und nochmals Timeshift aufrufe heißt es gesperrt, eine andere Instanz erstellt gerade einen Snapshot. Heißt gleich habe ich wieder 2 Snapshots und die Partition ist wieder voll.
Dann stelle ich fest das meine Taskleiste nun voll ist, klicke ich auf Icons und sage ‘Aus der Leiste entfernen’ geht das aber auch nicht. Das zu entfernende Icon rückt immer nach ganz Links auf der Leiste, logisch.
Die Taskleiste ärgert mich wirklich sehr. Man weiß gar nicht wohin die raus schiebt. Windows erzeugt einfach einen doppelten kleinen Pfeil ‘hier gehts weiter.
Nach wie vor suche ich einen simplen Bildbetrachter, der das macht was ICH will. Frei am Bildschirm positionierbar, Bilder werden ans Fenster angepasst, blätterbar mit Cursortasten. Das scheint nicht möglich zu sein. Der beiliegende Bildbetrachter positioniert das Fenster bei jedem neuen Bild einfach wieder zentrisch am Bildschirm. Ich bin schon sehr lange dabei, aber sowas habe ich noch nie gesehen. Welchen Sinn hat das ein Fenster total umzupositionieren ?
So meine Partition ist wieder zu 100% voll und Timeshift sagt nach wie vor es wäre noch am arbeiten. Woran Bitte ?! Hier geht’s nicht weiter, ENDE !!!
Gehe ich auf die Taskleiste und sage ‘Eigenschaften’ lässt sich nun nicht mal mehr die Größe mit +/- verändern. Auch Häkchen wie ‘Ausdehnen’ oder ‘Automatisch verbergen’ lassen sich nicht verändern.
Ich glaube das jetzt echt nicht, ich sitze 2020 vor einem hochmodernen Linux und muss mich über eine fehlerhafte Taskleiste ärgern, nicht das all die Programme schon genug Ärger machen.
Jetzt sitze ich schon wieder 2h hier und bin nur am Fehler suchen !!
Timeshift sagt immer noch ‘Geplanter Snapshot läuft’ obwohl die Partition VOLL ist !!!!!!!!!!
Und wieder 2h später das System läuft wieder normal !!!!!
Nachdem die Taskleiste verrückt spielte den Rechner neu gestartet. Danach kam ich entweder nur in eine Vollbild-Konsole oder gerade so zum Login Screen. Wollte ich mich dort einloggen folgte eine Endlosschleife.
In der Vollbild-Konsole df -h eingetippt und NVMe zu 100% voll, war ja auch schon bekannt.
Frage : wie kann eine Software namentlich TIMESHIFT die zur Beruhigung des Users dienen soll so DOOF sein. Nicht nur das es Timeshift vollkommen egal ist ob ein Snapshot noch drauf passt, nein es scheint den nicht erstellbaren Snapshot bei voller Platte auch noch endlos weiterführen zu wollen.
Zweiter Effekt der absolut vollen Partition, nix geht mehr richtig rund und geil, das System sagt nichts und schützt den User nicht mal davor. Liebe Programmierer wäre es nicht nützlich das System schützt sich selber vor einem Gau indem es unbedingt Funktionstüchtig bleibt – einen Restspeicher blockiert ?!
Ich behalf mir dann mit der Vollbild-Konsole (STRG + ALT + F1) und wollte die ‘Ordner’ in /timeshift/daily-snapshots’ löschen. Es kam ein Fehler ‘das sind keine Ordner’. Also löschte ich per rm-Befehl die beiden Snapshot Files – im Gedanken ‘ das sind bestimmt spezielle Riesen-Komprimierte irgendwas’ Dateien. In Wirklichkeit sind das nur Inhaltsangaben eines Snapshot. Und ich ärgerte mich sehr, das nach Löschung die Partition immer noch zu 100% voll war.
Dann realisierte ich, das die echten Snapshot’s in /timeshift/snapshots liegen !!!!!!!!
Ich brauchte bestimmt 1,5h um die korrekte Schreibweise des Directory Löschbefehls zu finden. Rekursiv war klar, Löschen mit allem drum und dran.
sudo rm -rf ‘name des Directorys’
Wahnsinn und ich probiere ewig mit rmdir herum !!
Danach startet MINT wieder leider mit bescheidener Auflösung, irgendwann starte ich neu, alles wieder in HD. Ich kann nun auch wieder Symbole auf der Taskleiste löschen.
Schizophrene Treiberverwaltung (NVidia)
Es ist mir unbegreiflich dieses Display Treiber Verhalten.
Nachdem wieder Speicher frei ist läuft MINT, leider mal wieder mit einer Ur-Auflösung 1024×768 die nach oben nicht veränderbar ist.
Am ärgerlichsten für mich ist die schizophrene Treiberverwaltung, wo ich am Anfang noch dachte – fein ein NVidia Treiber einfach zum anklicken.
Die Treiberverwaltung verhält sich absolut undurchschaubar. Mal ist das Fenster leer, irgendwann nach einem Neustart ist plötzlich wieder alles schön gefüllt. Ich habe bis dato keine Ahnung welcher Treiber denn nun aktiv ist.
Aktuell leer ‘Es werden keine Proprietären Treiber verwendet’.
Stunden später …….
Bei NVidia einen 64 Bit Treiber Version 450 runtergeladen. X beendet ‘systemctl stop lightdm’. Dann in den Downloads Ordner gewechselt und ‘sudo sh NVIDIA….run’ eingegeben.
Die Installation läuft durch, nach einem ‘sudo reboot’ HD Auflösung vorhanden, aber bestimmt nicht wegen dem 450er Treiber. Denn der müsste noch irgendwie eingebunden werden.
Egal irgendwo finde ich (und ich hatte das hier schon mehrfach heute probiert) folgende Befehle :
Danach ist endlich wieder der NVidia Treiber aktiv, du meine Fresse !! Mal sehen ob das nach ein paar Neustarts immer noch so ist. Ich glaube nicht …. Neustart….
Und genau wie vermutet es reicht EIN Neustart. Der Login Screen ist schon wieder niedrig auflösend. Schlimmer noch, die Tastatur geht, die Maus bewegt sich nicht mehr, auch nicht nach einem weiteren Neustart. Trotzdem logge ich mich ein und merke das ich nicht mehr surfen kann, nicht mal ein PING auf den Router geht. Was geht denn jetzt ab.
Ich nehme Windows 10 alles super und ich denke nur ‘MICROSOFT ein Segen für die Menschheit’. Einfach ein funktionierendes OS !
Seit TAGEN kümmere ich mich nun nur um MINT und seine Probleme, zum Arbeiten bin ich n.n. gekommen.
Die Ethernet Schnittstelle ist unter ifconfig nicht mehr vorhanden, nur die Local Loop ist noch da. Gehe ich im Grub auf eine Rettungseintrag, startet auch dieser DOS-Modus. Wenn ich dort sage Netzwerk neu starten und dann ifconfig eingebe ist eth0 vorhanden ich kann sogar Google pingen. Starte ich MINT wieder nix !!!!!! Sowas habe ich im Leben noch nicht erlebt. In den MINT Netzwerk Einstellungen alles noch da IP-Adresse usw.
Grafikkarte verstellt sich immer wieder, Maus tot, Ethernet verschwunden, was denn noch alles. Ey Linux war ja früher schon Scheiße, hätte nie gedacht das es sooo schlecht läuft in 2020 :O
Ich weiß auf jeden Fall nicht mehr weiter, ohne Maus und Internet zu recherchieren ist wirklich schwer.
Ich erstelle nochmal einen bootfähigen USB Stick mit MATE 20 – vielleicht gibt’s da eine Raparatur-Option (kicher – sicher nicht).
Nö, keine Option, deswegen bleibt nur die vorhandene Installation platt zu machen und neu zu installieren. Ich meine ein gutes hat es ja schon wenn man nicht zum Arbeiten mit einem OS kommt. Es gab auch keinerlei persönliche Daten die wichtig gewesen wären. Meine eigentlich wichtigen Eigenen Dateien (Windows) liegen auf einem anderen Laufwerk.
Und selbstredend geht alles wieder Maus und Internet. In der Treiberverwaltung steht wieder der schmackhafte NVidia Treiber als empfohlen, ich nehme Ihn aber erstmal lieber nicht.
Mein oberstes Interesse dient dem Screen-Recording. SimpleScreenRecorder brachte zuletzt Ton Knackser, aber wie ich feststelle bringt die der VLC schon alleine. Meine Fresse ich dachte VLC kommt von Linux und dann sowas. Man hat n.n. einmal 2 Tasks gestartet und es knackt.
Dann auch noch das, mit dem Open Source UND NVidia Treiber bleibt das gesamte System stehen als ich nur das Videofenster dehnen will. Vor der Neuinstallation war das OK.
Ich kriege WUT und will jetzt einfach Windows 7 als Zweitsystem installieren, ein Klacks. DENKSTE !!!!!
Auch das geht nicht mehr, weil Windows 7 nichts mit dem hochmodernen USB- Controller in der Ryzen-CPU anfangen kann. Somit bleiben Tastatur und Maus tot, man kann keine Installation durchführen, absolut KRASS !!
Nachdem ich 2h versucht habe einen Win 7 bootbaren USB-Stick incl. Treiber zu erstellen wieder zurück zu MINT.
In MINT will ich dann wie zuvor auch schon mal alles was möglich ist Updaten = ganz großer Fehler. Ich weiß gerade den Namen nicht aber ein original MINT Programm ‘Systemaktualisierung’ oder so ähnlich. Lange Liste, alles ist schon markiert was updatebar ist, laß gehen.
Tadaaaa, danach ist die Bildauflösung wieder zerschossen und ein NVidia Server Treiber 440 läuft. Oben steht aber der empfohlene 440 Treiber, ja warum nimmste den dann nicht Kacksystem. Mal eben umstellen geht nicht, irgendwelche Abhängigkeiten sind nicht gegeben, what the FUCK – du verdammtes Klugscheißsystem weißt genau was fehlt nicht ICH (krieg echt die Krise).
Ich gebs auf Linux ist auch nach 25 Jahren ein System das sich permanent selbst zerschießt und für die Praxis nix taugt … aber ich will nicht aufgeben, unten geht’s weiter.
Und nur wegen Windows 10 brauche ich keine neue Hardware (ja alles ausgelöst durch den Kauf neuer Hardware – eigentlich ein freudiges Ereignis). OK, geht schon tierisch ab Windows 10 mit der NVMe, aber nach wie vor ist auch Windows 10 so ungewohnt. Auch dort diese grausamen Darstellungsprobleme alter Programme. Mal gestochen scharf, dann wieder verwaschen, wenn’s mal passt stimmt die Skalierung nicht. Nur Cubase ist fein, endlich…
Das MINT NVidia Drama
Da muß man doch echt sagen hat irgendwer Mist gebaut. NVidia Treiber wird in der Treiberverwaltung schmackhaft angeboten und empfohlen. Installiert man diesen (aktuell Version 440) ist danach die Treiberverwaltung leer. Evtl. hat man EINMAL das Vergnügen MINT in HD zu sehen, denn beim nächsten Neustart ist alles LowDefinition. Nvidia X-Server Settings ist auch evtl. leer.
Scheiß drauf installiere dir den neusten NVidia Treiber und setze diesen verdammten Nouveao Mist auf die Blacklist – never come back !!
Leider weiß ich nicht mehr wie aber vor der NVidia Treiber Installation hatte ich den Nouveao mit Befehlen auf die Blacklist gesetzt (Junge komm nie wieder).
In etwa so habe ich den NVidia Treiber (Version 450.57) installiert :
‘sudo telinit 3’ (beendet den X-Server Desktop)
im Ordner wo der original NVidia Download liegt dann ‘suda bash NVIDIA-Linux-x86_64-450.57.run’
die Installation startet
Lizens akzeptieren
‘Would you like to register the kernel module…’ >> Yes
‘Install NVidia’s 32-bit-compatibility…’ >> Yes
>> Continue Installation
>> Install
‘Would you like to run the nvidia xconfig utility >> Yes
Der NVidia Treiber ist nun installiert – Reboot ‘sudo reboot’
Und tatsächlich nach einem inix -G erscheint :
inix -G (endlich der neuste NVidia Treiber)
Ich reiße die Auflösung hoch und das geile ist die bleibt, echt jetzt, wirklich, bei jedem Neustart, ein technisches Wunder !!
Und die NVidia X-Server Settings funktionieren auch. Die Treiberverwaltung ist LEER, aber die kann mich mal langsam am A…rm lecken.
AviDemux gibt es doch für Linux, fein. Was ist es aber schade das AviDemux keine Quell-Datei ungebundenen Profile speichern kann. Damit ist es für ständigen Encoding-Einsatz schon untauglich.
Und ein USB Stick läßt sich mit dem USB-Stick Formatierer formatieren.
Nach wie vor habe ich meine Probleme mit den Fenstern des Datei-Explorers oder der Taskleiste. Oftmals klickt man was an, es kommt nicht nach vorne/öffnet sich nicht. Man muß ein weiteres mal klicken. Das nervt ziemlich, weil es den Arbeitsfluß stört.
6.8.2020
Nach wie vor können Netzwerkordner von yaVDR mit der Meldung “Ordner kann nicht eingehängt werden” nicht benutzt werden. Komisch diese Freigaben sind absolut frei, selbst mit Windows 10/XP kommt man direkt und ohne Passworte drauf. Das wundert mit insbesondere weil BEIDE Systeme Linux basiert sind.
Beim VLC knistert der Sound, bei Celluloid alles Sahne. Davon abgesehen ist der VLC quasi unbeherrschbar, weil sich das Fenster der Videogröße anpaßt obwohl anders eingestellt. Die Fenster positionieren sich (VLC und Celluloid) auch gerne mal einfach um, was soll das ?!
Project-X
Project-X ist ein Demultiplexer den ich seit einer Ewigkeit nutze um SD TV-Aufnahmen von Fehlern zu befreien. Ohne dieses Tool wird quasi jegliche weitere Bearbeitung hinfällig, da Bild/Ton unsynchron. Außerdem werden kurze Aufnahme-Fehler (Aussetzer) mit bereinigt.
Ich schleppe das Programm als .jar in einem Ordner mit herum. Es läuft wunderbar unter MINT, da dort schon Java installiert ist.
Extrem verwundert bin ich als ich Project-X auch in der Anwendungsverwaltung finde, denn das Programm wurde vor langer Zeit eingestellt – arbeitet aber nach wie vor absolut perfekt.
Jetzt fehlen mir noch zwei Dinge. Ein Multiplexer, der m2v und mp2 zu einer mpg multiplexen (TmpgEnc) kann und sowas wie VirtualDub (gibt’s nicht für Linux).
Netzwerk-Ordner
Von Windows auf die yaVDR Netzwerkfreigaben zugreifen, ein Kinderspiel, da Diese total und ohne User/Passwort freigegeben sind. yaVDR basiert auch auf UBUNTU, wieso sagt MINT dann immer “Ordner kann nicht eingehängt werden in Caja ?
Nach kurzer Suche in Caja finde ich ‘Datei/Mit Server verbinden’.
Hoffnung habe keine, trotzdem gebe ich unter Server die IP-Adresse ein und wähle unter Typ Windows-Freigabe aus.
Es klappt, ich bin drauf, sehe die 4 Ordner, kann Diese als Lesezeichen hinzufügen. Lesen/Schreiben/Löschen klappt.
Wieder ein Stück weiter mit MINT 🙂
Direktes Laufwerke-Einbinden beim Systemstart
Und es wird heute noch viel besser, bisher mußte ich Windows Laufwerke immer 1x in Caja anklicken um diese dynamisch zu mounten, nicht viel Arbeit aber muß ja nicht sein. Dann dachte ich OK, das dauerhafte Einbinden geht ja per Zeile hinzufügen in der /etc/fstab. Das ist aber so nerdig, gibts da nichts von Ratiopharm ?
Geniale Hilfe gefunden, es geht auch ganz easy mit dem Programm ‘Laufwerke’.
Programm ‘Laufwerke’
Dort das Windows-Laufwerk anwählen, dann ‘Einhängeoptionen bearbeiten’. Hier nun den oberen Schiebeschalter auf AUS schalten. Dann nur noch in der 4. Zeile ‘uid=username’ hinzufügen. Anstatt username dann deinen MINT-Benutzername nutzen.
PS : unter Anzeigenamen kann man einen schöneren Bezeichner-Namen setzen, der dann auch direkt in Caja (Datei-Explorer) erscheint.
Laufwerke – Einfügeoptionen
Es klappt, nach einem Neustart sind meine drei Windows-Laufwerke direkt eingebunden. Die Truecrypt-Favoriten wollen aber trotzdem nicht. Ganz einfach, weil die bestehenden Favoriten auf die dynamische Einbindung /mount zeigen. Ich lösche die Favoriten und erstelle Sie erneut. Nun zeigen die Favoriten korrekt auf /mnt
Leider zeigen Anwendungen oft, das Sie eben keinen direkten Zugriff auf diese Laufwerke haben. Z.B. Project-X wo ein Drag and Drop nicht klappt. Nur wenn man dort manuell ein Datei hinzufügt klappt es. Doch das ist eben mit Sucherei im Dateibaum verbunden. Ordner /mnt/… und dort stehen dann diese cryptischen UUID Bezeichner. Wie soll man damit auf ein spezielles Laufwerk schließen ?
Anders sieht es in Caja (Datei-Explorer) aus, dort werden unter ‘Geräte’ sogar die Windows-Namen der Laufwerke angezeigt.
19.8.2020
Eben eine Weile gesurft. Dann einen Ordner geöffnet. Ich möchte mit Cursortasten mehrere Dateien auswählen geht nicht, auch ein STRG + A klappt nicht. Stattdessen sehe ich wie im Hintergrund am Desktop ALLE Icons markiert wurden. Hää, das Fenster ist doch im Vordergrund ! Ich bemerke, das allen Fenstern die Minimieren/Verkleinern/Schließen Icons fehlen. Starte ich den Firefox crasht Dieser. Ich starte den Rechner neu, alles wieder OK.
So was darf nicht passieren. Mir ist auch schon öfters aufgefallen, das wenn man neue Fenster öffnet, diese seltsamerweise nicht (eigentlich selbstverständlich) selektiert/aktiv sind. Aktiv ist oftmals das Fenster von dem es aus gestartet wurde.
Die Taskleiste ist auch so ein Geheimnis. Fügt man Anwendungen hinzu, füllt Sie sich einfach immer weiter und verkleinert einfach Platz der laufenden Anwendungen immer mehr. Unter XP konnte man wenigstens die Grenze zwischen beiden Bereichen festlegen.
War der Start-Bereich bei XP voll, erscheint dieser kleine Doppelpfeil der zeigt hier ist noch mehr. Den laufenden Programmen wird aber keine Platz weggenommen.
OK, nun kann man einfach eine weitere Taskleiste irgendwo platzieren, aber eigentlich stört diese überall (links/rechts/oben) weil man Sie immer wieder unbeabsichtigt hervorruft.
Ich muß aber auch sagen das Windows 10 das noch viel dümmer handhabt. Dort gibt es keine räumliche Trennung zwischen zu startenden Programmen und Laufenden. Einerseits ist das vom Platz her durchaus verständlich. Dadurch werden aber laufende Programme räumlich voneinander getrennt. Das verzögert das schnelle optische Auffinden Derselben immer. Außerdem sind die Mauswege dadurch größer. Beides, optisches Suchen und mit der Maus auf Entfernung treffen kostet jedes mal mehr Zeit als wenn alle laufenden Programme beisammen wären. Also schlechter geht es nicht. Warum läßt Microsoft einem nicht wenigstens die Wahl zwischen zwei Methoden?
18.9.2020
Video Ruckeln – Stottern
Der neuste Fehler ist jener, das Video’s ruckeln und Audio gleich mit stottert. Interressant ist es passiert im Webbrowser, gleichzeitig auch mit Celluloid und VLC. Ich denke immer wenn ein Inhalt h.264 verwendet. Ist aber nur eine Vermutung.
Absolut kurios ist das starte ich MINT neu, läuft alles wie geschmiert für die Dauer der Session. Und wieder eine logische Maschine, die scheinbar nicht logisch handelt. Was bitte ist an dem Linux anders, wenn man es einmal durchstartet ?!
Und das Problem haben viele, die hadern mit ihrem Schicksal, ich auch, wissend aber das wenn ich einmal einen OS-Neustart mache alles einmal gut ist. Bis zum nächsten Kaltstart :/
Ach ja, und wieder weiß Niemand wirklich Rat, so viele Spezies da draußen, müsste doch Einer was wissen…
28.3.2021
Ich will es ja nicht beschwören, aber seit einiger Zeit (mache natürlich immer alle Updates per Aktualisierungsverwaltung) scheint der Effekt des Ruckeln weg zu sein…
14.2.2021
Stand der Dinge
Linux MINT läuft absolut stabil
CUDA hätte ich gerne (wegen Video-Encodieren) weiß aber nicht wie
Fenster kaskadiert öffnen hätte ich gerne, weiß aber nicht wie
SimpleScreenRecorder meine erste Wahl
Taskleiste OK, aber Deren Konfigurierbarkeit ist sehr eingeschränkt
seit Anbeginn bekomme ich KEINEN Netzwerk-Zugriff auf einen 2m entfernt stehenden TV-Rechner (läuft auch mit Linux) – mit Windows 10 klappt das ohne Probleme
kein echter Medienbrowser wie ACDSee oder Faststone Image Viewer zu finden
Celluloid Player oder auch Web-Browser Videos stocken/ruckeln ab und an nach einem Kaltstart – ein Neustart bringt dann Abhilfe (trotzdem armselig)
NVidia Bildschirm Tearing
Bis dato war’s mir zwar nicht egal, aber nicht ganz so wichtig. Sowohl im Browser als auch bei der Videowiedergabe sieht man deutlichst ein Tearing. Das ist eine horizontaler Bildriss der ins Auge fällt. Scrollt man im Browser z.B. langsam durch sehe ich direkt einen Riss durchs Bild.
Kurz im Internet Recherchiert und es gibt eine Einstellung in den NVidia-Settings die Abhilfe schafft “Force Composition Pipeline”.
NVidia-Settings – Force Composition Pipeline
Klasse, klickt man auf “Apply” kommt wie unter Windows eine Abfrage “So lassen, oder zurück”.
Und tatsächlich ist danach das Tearing verschwunden. Das will ich dauerhaft !! Null Problemo, ich klicke den “Save to X Configuration File” Button. Dann noch Speichern klicken, denkste …..
OK, dann eben als SuperUser. Konsole auf “sudo nvidia-settings”. Es folgen ein paar Fehlermeldungen, NVidia-Settings startet aber.
NVidia-Settings (Systemverwalter)
Hääh, es klappt !!! Gestern ging das Speichern auch damit nicht. Mal sehen ob auch nach einem Neustart der Haken bleibt bzw. das Tearing ausbleibt…Neustart…hmmm
Keine Ahnung ob der Haken bleibt. Denn zuerst fällt mir positiv auf, das der Login-Screen endlich mal mit 2k anstatt mit 4k Auflösung erscheint. Negativ ist, das ich nach dem Login in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil lande.
Irgendwo lese ich was von Ctrl + ALT + Funktionstasten.
Schnell kriege ich raus, das ich mit Ctrl + ALT + F1 in einem Vollbild Terminal lande und mich auch einloggen kann. Trotzdem kein Deskop zu sehen.
Kurz darauf finde ich raus das mich Ctrl + ALT + F7 zum Desktop bringt. Aber wie kriege ich den Normalzustand hin ? Egal, nach einigen Neustarts hat sich die “Logische Maschine” von selber Bekehrt.
Aktuell startet MINT (endlich) mit passendem 2k Login-Screen UND das Tearing bleibt weg, weil Haken in den NVidia-Settings bleibt.
Nein, bei gesetztem Haken “Force Composition Pipeline” und “Force full Composition Pipeline” in den NVidia-Settings lande ich in einem schwarzen Bildschirm nur mit Mauspfeil.
Also immerhin klappt das Speichern in /etc/X11/xorg.conf
Diese Datei existiert unter Ubuntu (MINT) aber nur optional, wenn erstmalig erzeugt. Den Fehlstart kann ich wieder in der Notkonsole (diesmal Strg + ALT + T) beseitigen. Ich öffne die xorg.conf mit ‘sudo /etc/X11/xorg.conf’ und scrolle ganz nach unten. Dort steht dann …
Dort habe ich dann 2x das Wort ‘On’ mit ‘Off’ ersetzt. Nach einem Neustart sehe ich den Desktop nun wieder, leider logischerweise mit Tearing 🙁
Oh LINUX :/
Anwendungsverwaltung
Es ist schon recht komisch.
Da macht einen z.B. Libre Office auf ein Update aufmerksam, nett. Das Update kann man selber runterladen, nett. Enpacken, heraus kommen viele Dateien mit dem Symbol der Anwendungsverwaltung, nett. Welche der dutzenden Files ist aber die Haupt-Installations-Routine ? Bei Windows ist das erkennbar meist “Setup.exe” oder zumindest eine EXE mit dem Anwendungsnamen.
Egal, das Problem ist das eine manuelle Installation dann neben der von MINT verwalteten Version installiert würde, die von der Anwendungsverwaltung dann nicht mehr verwaltet wird. Das ist doch Mist !! Ständig dieser Zwiespalt …
Also neue Version manuell laden/entpacken/ und man weiß nicht welche *.deb man ausführen soll. Wüsste man es installiert man eine Zweitversion neben der Veralteten und die Anwendungsverwaltung weiß von nix, nett.
Um das Ganze noch zu perfektionieren gibt es zusätzlich die Synaptic-Packetverwaltung. Leider findet auch Diese die neuste Version NICHT.
Also stehe ich vor dem Dilemma “ich hätte gerne die neuste Version aber die gibt es in den Verwaltungen selber nicht”.
In den alten Versionen war es soooooo einfach. Im Speicher-Dialog Fenster war ein Häkchen ‘Don’t run this Job now, add it to Job Control….”
Was habe bei den letzten Versionen von VirtualDub danach gesucht.
Meiner Meinung nach einer der größten Programmierfehler der Geschichte. Extrem ärgerlich als eingeschworener User von VirtalDub.
Alt war das total logisch und praxisnah. Auf einmal war die Möglichkeit mit dem Häkchen weg.
Ich hatte vor langer Zeit schon mal rausgefunden wie’s auf die neue Weise geht aber wieder vergessen. Heute wieder gesucht wie ein Blöder, da es nirgends eine Beschreibung gibt.
Es geht mit STRG + Shift + F7 bzw. im File Menü ‘File/Queue batch operation und dann einfach Speichern. Warum bloß über drei Ecken, alt mit dem Häkchen und alles ist gut.
Eben mal was im WordPress Blog schreiben, geht nicht, komme nicht mehr rein. Passwort wird zwar akzeptiert (Falscheingabe ergibt Schütteln), aber die Login Maske mit geleerten Feldern kehrt immer wieder zurück.
In phpMyAdmin komme ich auch nicht mehr rein es kommt eine rote Fehlermeldung die ich vielleicht mal komplett hätte lesen sollen, wie sich 3h später herausstellt.
Nach 3 stündigen Recherchen und Tests mache ich das gefürchtete 5.4.2 Update manuell drauf. Eigentlich ist es aber nur das überschreiben vorhandener Files und belassen von zusätzlich vorhandenen Files (Plugins/Themes).
Ist das Update nun drauf ? Ich komme ja nach wie vor nicht rein als Admin. Einfach meinen Blog aufrufen dann mit F12 im Quellcode nach dem Begriff “generator” suchen. Dort steht dann was von WordPress 5.4.2, hat also geklappt.
Ganz am Anfang meiner 3 stündigen Recherche hatte ich irgendwas von Speicherplatzmangel gelesen. Als ich eben meinen www Ordner nach Windows gesichert habe bemerke ich eine Datenmenge von 7,7GByte zusatande gekommen durch 600MByte große tägliche BACKUP’s. Das hatte ich auch so eingestellt, aber begrenzt auf 7 Stück, aktuell sind es 12 Backup’s. Aber selbst diese 7,7GByte müssten doch locker auf der 32GByte SD-Karte im Raspberry Platz haben.
Ich lasse von WinSCP den kompletten Daten Inhalt des Raspberry errechnen und komme auf sagenhafte 25,5GByte !!!!!!!
7,7GB im www Ordner – davon 12x 600MB Backup’s
Noch weiß ich nicht was da so massiv über die 7,7GByte hinaus geht.
Ich gehe nochmal auf meinen phpMyAdmin Link und lese das was ich vor 3h besser mal genau gelesen hätte ‘No Space left on Device’. Da war doch was das Einer schrieb ‘Speichermangel’ wäre ein Grund nicht rein zu kommen.
phpMyAdmin – No Space left on Device
Ich lösche einige der fetten BACKUP’s und kann mich direkt danach wieder in phpMyAdmin und WordPress einloggen !!!!!
Dort wird auch die 5.4.2. Version nochmals bestätigt. Mal eben schnell 2 Plugins Updaten, geht nicht es kommt eine Frage ‘FTP angeben blabla’, noch nie gesehen.
Nach kurzem Recherchieren finde ich diesen Hinweis :
Wenn Plugin Updates einen FTP verlangen
Mir hat dann auch der obere Teil mit dem ‘FIND’ Befehl geholfen. Fortan war alles wie zuvor.
Speicherplatz voll wegen Trash/Files
So nach etwas Ordner Speicherplatz Berechnen habe ich den schuldigen Ordner ausgemacht der immerhin 10,4GByte an Daten enthält.
Riesige Datenmenge im Trash (Mülleinmer) Ordner
Habe den files Ordner komplett mit WinSCP gelöscht (bibber) und es läuft alles noch.
Ziemlich direkt als der AMIGA 500 auf den Markt kam kaufte ich mir Einen (diesen Einen um den es hier geht). Ich meine immer 700 DM gezahlt zu haben, auf dem kleinen Aufkleber (ohne BARCODE) steht allerdings 979 DM !!!!!!!!!!!
Mit dem AMIGA war ich nie so zufrieden wie mit dem C-64. Und das lag an dem Fenster Betriebssystem. Damit war das Gefühl direkt an der Maschine zu arbeiten weg. Und dann diese ständigen GURU-Absturzmeldungen, so etwas gab es auf dem C-64 nicht.
Das Disketten-Dilemma
Unten im Dorf hatte ein Kumpel auch einen A500, der jedoch ein anderes Diskettenlaufwerk intus hatte. Spürbar leichter gingen die Diskette rein/raus.
Das wollte ich auch und so habe ich eine von zwei Zugfedern ausgehangen die den Diskettenschacht beim Einlegen nach unten zieht. So gingen die Disketten dann auch leichter raus (und evtl. nicht mehr richtig rein. Vielleicht wurde so der Schreib/Lesekopf nicht mehr fest genug ans Medium gepresst.
Damit fingen dann schleichend Leseprobleme an. Bis heute bilde ich mir ein es läge an der Feder, Die aber aber nie wieder ein gehangen hatte. Aus heutiger Sicht – wie dümmlich kann man sein ? Wenn was schlechter als vorher ist macht man es rückgängig. Aber vielleicht lag es ja schon immer am Diskettenlaufwerk das schleichend schlechter wurde.
Irgendwann kam der AMIGA dann in die Ecke und der PC hielt Einzug.
23 Jahre später : ich sehe mir extrem gerne YouTube Filmchen über Homecomputer an. Unter anderem eben auch den Austausch eines Amiga 500 Laufwerks gegen ein PC Diskettenlaufwerke. Oh, ich wußte gar nicht das das geht ! Hey da oben in meinem Regal liegen 4 von den Dingern von verschiedenen Herstellern.
Tagelang überlegt ob man sich das antun soll, dann doch den AMIGA 500 vom Speicher geholt plus zwei volle Diskettenboxen.
Das Originallaufwerk EPSON SMD-400
Das Ding war nie wirklich defekt, es hatte nur zuletzt Leseprobleme.
Als erstes stelle ich fest, das es Klackt wie es sich gehört ohne Diskette, leider Bewegt sich der Schreib/Lesekopf nicht. Ich meine ohne Strom müßte man den Schlitten mit einem Finger schieben können. Doch da bewegt sich nix.
Und diese Teile sind echt Meisterleistungen der Ingenieurskunst. Man erkennt quasi nicht was, wie , wo geschieht oder bewirkt. Nach einer Weile des grübeln’s klinke ich diese kleine Stahlstange aus auf der der Kopf hin und her fährt. Diese geht echt schwer raus. Ich merke mir wie herum Sie drin war und reinige Sie. Dann minimal eingeölt. Viel besser, der Kopf kann nun wieder per Finger verschoben werden.
Dann bemerke ich das am raus stehenden Ende ein Minischlitz ist für einen Uhrmacher Schraubendreher. Ich drehe und man fühlt das die Stange alles ist nur nicht rund. Ist aber so gedacht denn während man dreht hebt/senkt sich der Lesekopf einseitig. Dient also zur Lage Justage.
Nachdem der Kopf wieder gängig ist, Diskette rein. Ja, der Kopf fährt zum “Bootsektor”, steppt noch ein paar mal und Ende. Und das immer gleich mit verschiedenen Game-Disketten.
Ich reinige noch die Köpfe und justiere an der Stange, bringt aber nix. Ende für einen Tag reicht es. Morgen bringe ich Den wieder auf den Speicher.
Tausch Diskettenlaufwerk
Komm, überwinde dich, versuch es mal mit dem Tausch des Diskettenlaufwerk. Simpel soll das Samsung SFD-321B sein. Genau so eines habe ich hier zufällig auch.
Mir ist vorher schon klar, das es nicht leicht sein wird. Abgesehen von der SMD Miniatur Elektronik ist der mechanische Einbau im Amiga viel schwieriger zu bewältigen (dazu unten mehr).
Das erste ist schon mal – selbst wenn eine Laufwerksbezeichnung exakt stimmt, gibt es zig Platinen Revisionen mit verschiedenen Controller Chip. Und nicht nur die Chip Bezeichnung ist anders auch deren PIN-Anzahl. Aber beim Samsung SFD-321B braucht man glücklicherweise KEIN Beinchen am Chip hoch zu biegen.
Ich orientiere mich an diesem gefundenen Foto.
Elektronik um löten
Zuerst entferne ich die Löt-Gnubbel Verbindung beim DS1 und verbinde stattdessen DS0.
Samsung SFD-321B – Brücke DS1 nach DS0
Dann löte ich den NULL-Widerstand bei DC raus und bei RDY wieder ein. Durch das auslöten bei DC wird automatisch PIN 34 des Datenkabelsteckers aufgetrennt.
Samsung SFD-321B – NULL-Widerstand DC nach RDY
Nun verbinde ich PIN 2 des Datenkabelsteckers mit DC als Stützpunkt. Real verbinde ich aber PIN 2 mit dem Controller Chip.
Samsung SFD-321B – PIN 2 mit Controller Chip verbinden
Dann will ich freudigst die Floppy montieren, stelle aber fest, das das Stromkabel der Original-Floppy an dieser fest verlötet ist. Ich besorge mir einen Floppy Strom Stecker mit Kabel aus meinen 30 Jahre lang angesammelten PC Teilen. Drehe noch ein paar Kontakte so das es mit + und – paßt.
Beim Floppy Einbau stelle ich dann fest “zu kurz”. Noch ein bisschen verlängert ohne zu löten. Wichtig ist das Plus an Pin 1 und Minus an Pin 2 des SFD-321B ankommt.
Ich weiß das das AMIGA Datenkabel einseitig nur mit Masse beschaltet ist und ein falsches Anstecken nicht schlimm ist.
Das Datenkabel stecke ich erst mal “richtig” herum an, die Nut paßt nur so.
Ich schalte den AMIGA ein, nix, kein KLACK oder Geräusch vom Diskettenlaufwerk. Aber andersherum geht das Datenkabel doch nicht wegen der Nut – DOCH geht ohne Probleme.
Und siehe da es KLACKT…Diskette rein ratter…schöööönes Geräusch.
Finaler Einbau und Auswurf-Knopf
Also das der Auswurf-Knopf Schwierigkeiten machen würde war klar, aber beim Laufwerks-Einbau hätte ich’s echt nicht erwartet. Und genau als ich diesen Satz schreibe denke ich “warte mal, am Original-Laufwerk ist bestimmt ein Besfestigungs-Rahmen dran”. JAU !!! Also das Höherlegen der Floppy hätte ich mir sparen können :/
Zum Einen muß das Samsung Laufwerk deutlich höher eingebaut werden. Die zwei Metall Schraub-Verlängerungen schraube ich einfach weiter raus, hält trotzdem.
Samsung SFD-321B – Metall Stützpunkte weiter rausschrauben
Bei dem AMIGA Kunststoff Stützpunkt baue ich eine Verlängerung aus alten PC Stützpunkten mit zufällig passendem Gewinde.
Samsung SFD-321B – Verlängerung des 3. Stützpunkt
Der 4. Punkt ist die eine seitliche Schraube, die kann ich einfach in der Höhe variieren. Ach ja, die Laufwerk interne LED klebe ich ab, sonst nervt deren leuchten durch den Diskettenschlitz.
Samsung SFD-321B – LED abgedunkelt
Jetzt kommt das schwierige der Auswurf-Knopf. Zuerst probiere ich den Original irgendwie zu benutzen, keine Chance. Dann baue ich eben Einen aus Metall. Irgendwo sehe ich eine Schiene für ein 2,5″-HDD Laufwerk rumliegen und säge ein U ähnliches Stück ab. Nach einer einstündigen Feil-Arbeit flutscht es endlich. Einseitig am Diskettenlaufwerk angelötet. Paßt, wackelt (kaum 🙂 und hat Luft.
Als nächstes müsste ich mir ein SUB-D (23polig AMIGA) nach VGA-Adapter bauen…
Original Halterahmen
Abends, es lässt mir keine Ruhe. Der Halterahmen am Original-Laufwerk ist mit 4 Schrauben befestigt. Ich demontiert Ihn. Beim Samsung passen nur 2 Schrauben, es fehlen 2 Gewindelöcher. Beide Schrauben fixieren die Halterung aber schon gut.
Samsung SFD-321B – mit Original AMIGA Halterahmen
Nun folgt ein einstündiger Kampf mit der Justage. Ich habe das Laufwerk dutzende mal ein/ausgebaut. Einmal schleift die Diskette mit Ihrer Unterseite an der oberen AMIGA Gehäuseschale. Wenn das dann mal OK ist, schleift mein gebastelter Auswurf-Knopf am Gehäuse so das Er sich nur zäh bewegt.
Ich arbeite mit hauchdünnen Unterlegscheiben am Plastikstützpunkt was immense Maß-Auswirkungen hat. Paßt es dann am Diskettenschlitz, drehe ich die beiden Metallstützpunkte bis die Luft weg ist. Zuletzt klappt es endlich mit einer hauchdünnen rötlichen Pappscheibe von PC-Montagen.
Den Original-Auswurf-Knopf einfach mit TAPE im AMIGA-Gehäuse fixieren. So geht Er nicht verloren.
Homecomputer Elektronik PC Synthesizer Windows Linux