Archiv der Kategorie: Allgemein

CUBASE 13 (nach Update’s kein Vor-Hören mehr)

Nach einer längeren Pause beim Musik machen kamen natürlich ohne Ende Windows (11) und Cubase Updates auf mich zu. Wird sich schon nichts verschlechtern heutzutage (grins).

Es ist mir auch die ersten Tage nicht weiter aufgefallen das Vor-Hören nicht mehr funktioniert. Klickt man im Groove Agent mal eben auf “Replace Sample” öffnet sich der Windows “Öffnen Dialog” wie immer. Überlagert wird das hochmoderne Fenster durch eine Win 95 like graue Fläche in der man (theoretisch) das Vor-Hören ein/ausschalten kann. Macht aber keinen Unterschied, es funktioniert nicht.

Das Gleiche in der Media-Bay (rechte Seite) selber. Kein Vor-Hören obwohl die Funktion dort eingeschaltet ist.

Vor dem Update hat alles funktioniert.

Davon abgesehen hat Windows selber wohl irgendwas am System so verändert, das Cubase mein(e) Audio-Interfaces, im speziellen den Fantom 06, nicht mehr findet (“Missing …”). In der Liste steht dann was von “Windows” und darin liegt plötzlich der Fantom. Egal eben mal alle 16 MIDI-Spuren angepasst und läuft.

 

YouTube und Google = Muß Kotzen

Google

Allmählich wird mir übel bezugnehmend der Zudringlichkeiten von Google. Nach Monaten melde ich mich mal eben wieder bei YT an um ein Video hochzuladen. Wo eigentlich Benutzername/PW reichten schickt man mir nun einen Bestätigungs-Code per Mail. Bekomme Ihn, gebe Ihn ein und bin drin (denke ich).

Als ich auf Hochladen klicke soll ich ein weiteres Erkennungsmerkmal preisgeben. Ihr Pfeifen kriegt weder meine Handynummer noch (so weit kommt’s noch) meine Privat-Adresse. Das muß man sich mal rein ziehen. Welche Rückschlüsse Google alleine mit EINEM weiteren Merkmal ziehen kann (speziell einem Handy).

Lad ich eben nix mehr hoch …

PS : wann gibt es endlich mal eine offene freie Plattform für Videos ?

MOZILLA

Ich liebe den Firefox und habe Ihm treu die letzten Jahrzehnte die Stange gehalten (genau wie AMD). Aber was die in den letzten Jahren abziehen ist auch total daneben.

FF – Short Story yaVDR 0.62

Auf dem steinalten UBUNTU 14.04 (auf dem yaVDR läuft) kann man eben höchstens eine ältere Version von FF als AppImage starten. Habe keine bessere andere Methode gefunden. Der noch viel ältere in’s System eingebrannte FF würde heutzutage kaum mehr Webseiten darstellen so veraltet ist der.

Jedenfalls lief dieser AppImage FF lange gut, bis es auch im Internet hieß, dessen Zertifikate laufen ab, wodurch wiederum AddOns deaktiviert würden.

Und das passierte tatsächlich. Meine paar AddOns wurden einfach deaktiviert. Jetzt darf ich wieder täglich Cookies bestätigen, Werbung in die Fresse bekommen und das ganze in heller Darstellung um frühzeitig zu erblinden. 

DANKE MOZILLA !!!!

 

Irgend Einer drückt auf’s Knöpfchen und Zertifikate werden deaktiviert wodurch (gute brauchbare) AddOn’s abgeschaltet werden. Und die lassen sich auch nicht wieder neu aufspielen.

Angeblich beachten Nightly und Long Term FF Versionen einen Eintrag in about:config der die Zertifikate überspringt.

Mit großer Mühe suchte ich nach so einer Version als AppImage und transferierte diese auf den yaVDR-Rechner. Leider will dieses AppImage nicht starten.

Windows und LINUX

Und genau deswegen benutze ich für meine privat Dinge nur noch LINUX. Das ist so ein befreiendes Gefühl. Jedes mal wenn ich wieder lese Windows xx startet nach irgendeinem Update wieder nicht könnte ich schmunzeln. Und für jede Aufgabe habe ich unter Linux inzwischen mehr als akkurate Gegenstücke zu geliebten Windows Programmen gefunden.

Ich behaupte Windows XP war das letzte Windows dem man noch so halbwegs vertrauen konnte. Aber mit XP fingen auch so allmählich diese “was wird im Hintergrund übertragen” Gedanken an. Komischerweise hat nie Jemand heraus gefunden WAS diese Übertragungen beinhalten.

 

  

GIMP 2.10.18 (und 3.x.x)

Nach Jahren der Abstinenz und dem schmerzlichen Vermissen von Photoshop, komm probier nochmal GIMP. Erster Eindruck “erinnert an Photoshop”. Aber auch heutzutage hat GIMP nicht mal ansatzweise die schlichte Präzision des UI eines uralt Photoshop.

Aber immerhin, die scheinen es ja tatsächlich mal geschafft zu haben alles in EINEM Fenster unterzubringen.

Erstmal zwei Bilder (Ebenen) zusammen schmeißen. Dann mit dem Lasso-Tool mal was markieren. Bei Photoshop konnte man hier mit festhalten von Strg + Mausklicks exakte Markierungen ziehen. Zusätzlich konnte man die Softheit des Randes justieren.

Softer Rand scheint es hier nicht zu geben, allerdings muß man NICHTs festhalten um exakt mit der Maus zu markieren. Oh, softer Rand geht doch. Warum aber muß ICH links auf Werkzeugeinstellungen klicken um vom Journal wegzukommen. Nehme ich ein Werkzeug erwarte ich irgendwo IMMER dessen Parameter (bei PS waren Die immer oben).

Etwas Markiertes kopieren/einfügen erzeugt eine neue Ebene, korrekt. Leider ist es eine “schwebende Ebene” mit der man nichts machen kann. Wozu soll das überhaupt gut sein ?

Die Markierung ist leider nicht animiert, so ist schwer zu erkennen das die Markierung eine solche ist. Dachte eben die aktuelle Markierung wäre eingezeichnet. Nein, die Vormakierung verschwindet erst wenn eine Neue fertig geschlossen ist. Ah, eine schwebende Auswahl ist animiert, aber was ist schwebend ?

Mir fällt sofort ein Fehler auf, den ich nach so vielen Jahren nicht mehr erwarten würde. Die AUGEN/Ketten-Icons rechts in den Ebenen verschwinden einfach macht man eine Ebene unsichtbar. Wo vorher ein Auge war bleibt einfach ein leerer Bereich anstatt eines geschlossenen Auge zurück. Wie soll man später wissen was sich hinter einem leeren Feld verbirgt ?!

Klonen eine meiner Lieblingsfunktionen, erster Eindruck, funktioniert ganz gut, hat viele Parameter.

Na und Schlagschatten sind einfach unabdingbar. Zu Finden unter Filter/Licht und Schatten. Weichheit, Größe, Richtung, Deckkraft, alles einstellbar. Hat man einen Schatten erstellt und will daran Parameter verändern, finde ich aber keinen direkten Zugriff mehr darauf. In den Ebenen Eigenschaften gibt es sogar ein Feld Filter, das ist aber leer.

Habe ich z.B. einen Schlagschatten auf einem TEXT erstellt und editiere den Text nachträglich, geht sogar der Schatten-Filter verloren (wird auch so angekündigt). Das ist aber erbärmlich.

Also Schatten erstellen und nachträglich Ändern geht nicht.

Ich geh mal in die Einstellungen, weil mir die Optik von GIMP nicht gefällt. Alles grau in grau, wofür haben wir Millionen Farben ?

Unter Oberfläche/Thema nehme ich System anstatt Dark. Schon besser, nun sind Slider farbig und der Text leicht größer.

Dann unter Oberfläche/Symbol-Thema nehme ich Color anstatt Legacy. Wow, farbige Icons, Fortschritt, Science-Fiction.

Nach ein paar Wochen (ohne mit GIMP was zu machen)

Ich entdecke die intelligente Schere, und Die funktioniert mal echt gut (so der erste Eindruck). Linien zwischen zwei Punkten kann man beliebig fein justieren (schön wär’s). Ist die Markierungs-Linie fertig hat man aber KEINE Auswahl die man kopieren könnte. Man muß erst ENTER drücken um aus der Linie eine Markierung (animierte Linie) zu machen. Warum einfach wenn’s auch kompliziert geht.

Was mich an der Intelligenten-Schere richtig stört ist das man Linien zwischen 2 Punkten nicht softer machen kann. Diese sind oft sehr zackig. Hier müsste es einen Parameter “Soft” geben.

Strg + C, Strg + V den markierten Bereich eingefügt als schwebende Ebene. Unten rechts kann man mit dem + Symbol daraus eine echte Ebene machen. Hat geklappt, dann aber wieder nicht.

Ich nehme ein simples Bild, markiere mit der Schere was, drücke ENTER und kopiere/füge ein. Das Eingefügte ist LEER !!!

Nach x Versuchen sehe ich durch Zufall beim Kopieren oben rechts tut sich was. Ach da erscheint eine Miniatur der Zwischenablage. Da ist es doch. Ich ziehe die Miniatur mal in die Arbeitsfläche, klappt. Leider hätte ich das Eingefügte gerne exakt an der Original-Position. Ein Nachrücken kostet Zeit und nervt.

Nachdem etwas das normalerweise eine Sekunde (PS) dauert, nach 30min geschafft ist möchte ich das Eingefügte verformen.

Geht ganz gut mit der Käfigtransformation. Aber warum kommt man über diesen dämlichen gelb/schwarzen Rahmen nicht hinaus, was soll das ?!

Nach wieder 30min hab ich’s. Man kann unter Ebene/Ebene auf Bildgröße den Rahmen aufblasen. Wozu es auch immer gut sein soll Ebenen-Grenzen haben zu müssen.

Ein wenig Radieren, warum hat der Radiergummi die riesige Form der Umrandung von irgend etwas Markiertem. Schlimmer noch nirgends sehe ich Formen des Radiergummis wie z.B. ein normaler Kreis.

Es ist einfach grauenhaft wie man sich hier jede noch so simple Funktion erlesen/erarbeiten muß. Und ich schätze wenn man es mal hat, dann aber Wochen vergehen weiß man nix mehr und fängt von vorne an.

Leute! GIMP ist wie LINUX selber auch nach Jahrzehnten ein Krampf. Bei Photoshop wusste ich ein paar Tastenkombi’s und das war’s aber auch, es flutschte. GIMP hakt überall. Funktionen sollten in jeder Situation ersichtlich/verständlich (intuitiv) sein.

Davon abgesehen ist die reine Performance von GIMP echt übel. Alles scheint so träge zu sein und die GUI ist ziemlich unpräzise. Und wir haben 2025 und damit viel bessere Rechner. Trotzdem war Photoshop gefühlt auf damaligen Rechnern deutlich schneller wie GIMP auf einem heutigen PC. Man hat das Gefühl der Code ist schlecht geschrieben/compiliert.

Alleine das Menü-System, oftmals fährt man mit der Maus Menü-Einträge ab, steht mit der Maus fett über einem Eintrag, er wird aber nicht aktiv. Sowas wirkt einfach unfertig.

Scaling

Das ist das Unprofessionellste überhaupt. In Photoshop konnte man nach Belieben Scalen, ohne großartige Quali-Verluste. Denn Photoshop behielt im Hintergrund IMMER die Original Kopie. Und von Dieser wurde dann einfach umgerechnet.

Nicht so GIMP. 1x Scaling geht immer, klar, aber dann schon beim zweiten Scaling sieht man erhebliche Qualitäts-Einbußen. Was muß das schwer sein Originale im Hintergrund zu halten. Und sei nur eine Option in den Einstellungen.

Das ist extrem primitiv.

GIMP 3.x.x (05-2025)

Wow, endlich keine schwebenden Ebenen mehr, einfach Copy/Paste und eine neue echte Ebene ist da, geht doch.

Schatten

Das ich das noch erleben darf, Schatten die wirklich mal Schatten sind. Und sogar nach editierbar.

Weil Schatten in vorherigen GIMP-Versionen so besch(/& waren habe ich immer eine Ebene dupliziert und Diese unter Farben/Werte auf SCHWARZ gedreht. Danach die Ebene nach belieben vergrößert, mit einem Filter weich gezeichnet und die Deckkraft justiert. Ganz einfach also, kaum Mehraufwand.

Leider gibt es keine Möglichkeit aus dem Schatten Fx einer Ebene eine “eigene Ebene” zu machen. Das ging mit Photoshop schon vor 20 Jahren. Cool bei PS war auch das man einfach im Bild den Schatten mit der Maus packen und verschieben konnte. Das ist viel simpler als den mit X/Y Balken zu platzieren.

Davon abgesehen (vermutlich bin ich zu dumm für GIMP) ging gestern plötzlich Schatten-Filter nicht mehr. Menü-Einträge waren ausgegraut. Keine Ahnung warum, mußte meine Arbeit dann einstellen. Ist doch klasse.

Vordergrundauswahl

Feine Sache das. Einen auszuschneidenden Bereich grob umzeichnen, dann das Auszuschneidende grob Pinseln, macht Spaß. Und das Auto-Markieren geht auch erstaunlich gut. Aber wie so oft gibt es immer wieder Bereiche in denen nachgearbeitet werden muß. Und da kann GIMP eigentlich nix dafür, es ist halt für eine Maschine viel schwerer Umrisse zu erkennen.

Die Konsequenz daraus ist aber, die Nachbearbeitung dauert so lange, das man es besser gleich mit dem Lasso per Hand ausgeschnitten hätte. Denn eben weil die Kanten oft in und außerhalb von etwas Auszuschneidenden liegen muß man dann nacheinander mit + Bereiche hinzufügen UND dann auch noch mit – Bereiche wegnehmen.

Auch stören mich diese übertrieben vielen Rahmen/Auswahl-Markierungen. Klar, man kann die unsichtbar machen und man muß ja auch mal sehen was man markiert hat. Aber bei PS ging das mit einer Tasten-Kombi (glaube Strg + H für Hide), das war’s. Bei GIMP gibt es 6 SECHS Arten von Linien-Typen !!

Perfektion

Mal eben eine neue Datei generiert, ich will einen Text einfügen. Ich will dessen Farbe ändern. Im Moment als ich das Farbfeld klicke, poff, GIMP ist weg.

Krass auch, ziehe ich die linke Tool-Leiste immer breiter nach rechts, scheint das Farbfeld endlos weiter zu gehen. Das dürfte wohl schon ein Absturz-Grund sein.

Einen zu großen Layer eben mal skalieren. SHIFT + S … oh, kein Handle greifbar. JA, man kann mit den Zahlenfeldern spielen aber irgendwie unprofessionell. Oder wieder skalieren bei greifbaren Rand-Handles, schade bewegen (Move-Handle in der Mitte nicht erreichbar) geht nicht.

Schmerzhaft vermisse ich einen Auto-Scroll. Sei es beim Markieren, Bewegen ect.

 

 

 

 

 

 

 

yaVDR 0.62 (AutoRemove AutoClear)

Nach langer Zeit mal wieder ein “sudo apt-get autoremove” und “autoclear gemacht mit unguten Erinnerungen.

Und tatsächlich lande ich nach einem Reboot in der Vollbild-Konsole – juchuuu !!

Irgendwo hier in meinem Blog steht aber wie man das Grund-System reparieren kann…such…find

https://64kbyte.zapto.org/yavdr-0-62-updat…ief-nach-monaten/

Der Wiederherstellungs-Befehl lautet :

sudo apt-get install yavdr-essential

Danach geht auch scheinbar alles bis auf die Fernbedienung. Nach einigen Versuchen, gebe ich auf, nehme die Tastatur. Das geht auch ist aber deutlich umständlicher.

Nach gefühlt einer Woche, dann plötzlich ohne mein zutun geht die Fernbedienung wieder als wenn nichts gewesen wäre.

ES LEBT !!!!!!!!!!

ANSIBLE (ab yaVDR 0.7)

Ich muß mich noch mal auskotzen. Habe 0.7 vor geraumer Zeit testweise installiert, was ein Albtraum war von wegen Umständlichkeit. Erst eine UBUNTU-Server Version saugen/installieren. Aus der ANSIBLE-Doku gehen wichtige Dinge wie Partionieren (Aufteilung/Größen) gar nicht hervor. Auch werden oft wichtige Frage-Optionen nicht geklärt.

Egal, nach der UBUNTU-Server Installation, dann viele Befehle zur yaVDR-Installation eingetippt, es folgt ein schier unendlicher Installations-Vorgang.

Irgendwann jedenfalls lief yaVDR 0.7, es folgte DIE ERNÜCHTERUNG : Welche Voll-Deppen haben das (mit Version 0.62) schöne alte, perfekte System so verhunzt ?!

Kein SideBar-Menü mehr, riesige Fenster-TITELLEISTEN, nirgends ein brauchbares Menüsystem in dem man mal etwas anpassen könnte (z.B. die dämlich riesigen Titel-Leisten). Und dann noch ein Horror TEARING (Bild-Zerreißung). Bei YouTube auf jeden Fall, im Live-TV weiß ich nicht mehr.

Gleichzeitiges Fernsehen und Surfen mit FF war irgendwie kaum mehr handhabbar.

In SUMME wie kann man ein Traum-System so besch$%&/eiden konvertieren ?!! Warum gibt es kein DVD-Install-Image zum Download mehr ? Saugen, Brennen, installieren, fertig. OK, das mit einem Zusatz DVD-Laufwerk muß nicht sein, kann man ja aber nach Installation wieder ausbauen.

Warum gibt es Niemanden der es schafft yaVDR 0.62 irgendwie auf ein modernes UBUNTU zu portieren ? 

Warum sage ich das?

Weil das uralte UBUNTU 14.04 so “langsam” leicht veraltet ist. Ich habe es neulich geschafft immerhin ein AppImage des letzten FF für UBUNTU 14.04 auf die Kiste zu speichern. Dieser FF wird von mir seit dem immer per Hand gestartet. Das lief bis vor wenigen Wochen klasse. Ich konnte wieder aktuelle Webseiten ohne Probleme ansehen. Bis es Mozilla gefiel wichtige Zertifikate ablaufen zu lassen. Es poppten Warnungen auf “Achtung – Zertifikate werden demnächst deaktiviert – dann gehen AddOn’s nicht mehr”.

Das passierte dann tatsächlich seitdem liegen wichtige AddOn’s deaktiviert herum, DANKE Mozilla !! Keinen Dark-Modus mehr (Webseiten ätzen einem die Augen raus) und dank deaktiviertem Werbe-Blocker zusätzlich viel bunte animierte Werbung.

Was ich sooo komisch finde :

KEINER auf dem Planeten juckt das. Auch über dieses neumodische und in meinen Augen völlig untaugliche ANSIBLE-Gedöns regt sich keiner auf. Ich könnte ja noch verstehen das heftig über ANSIBLE Diskutiert wird, aber man findet so gar nix. Das wäre mir auch noch egal, wenn sich nach Monaten/Jahren die ANSIBLE nun existiert per Update mal was verändern würde. Neulich nochmal die ANSIBLE SSD rein gehängt (und die 0.62er SSD abgeklemmt). Dann Updates gemacht, kein Unterschied, ja leckt mich.

Wieder die SSD’s ab/angeklemmt und 0.62 wollte nicht mehr laufen !!!! Ähhh ich hatte die ABGEKLEMMT !! Irgendwie habe ich die 0.62 natürlich wieder zum laufen gebracht.

 

 

Linux MINT 22 (Wilma) USB NTFS Mount Probleme

Es ist soweit, für das Thema muß ich ein eigenen Post schreiben.

Das so etwas in 2024 noch möglich ist …

Neulich händisch auf Mint 22 (Wilma) UpGeGraded. Alles schien zuerst wie immer, bis ich dann mal eines meiner mehreren USB-HDD Laufwerke einschaltete. Es kam ein Mount-Error.

Teilweise half dann scheinbar das (immerhin sichtbare Laufwerk aber ohne Auswurf-ICON) angezeigte Laufwerk  einmal anzuklicken um es zu mounten. Ein anderes Laufwerk ließ sich so aber nicht mounten.

Dann stellte ich im “Laufwerke”-Programm in den Einhänge-Optionen aller USB-Drive’s “Vorgabe der Benutzersitzung” auf AUS, setzte den Haken “Beim Systemstart einhängen” und gab unter “Anzeigename” einen Label für das Drive ein.

Nach zusätzlicher Recherche im Netz stellte sich schnell heraus das der im 6er Kernel befindliche ntfs3-Treiber einen BUG hat !! Man sollte diesen deswegen auf die BLACKLIST setzen, was ich mit diesem Befehl auch neulich tat.

echo ‘blacklist ntfs3’ | sudo tee /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf

Der Befehl schreibt den Text “blacklist ntfs3” in die Datei /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf

Des weiteren soll der folgende Befehl NTFS-Laufwerke fixen, wobei ich absolut nicht verstehe warum das nötig ist. Denn alle meine USB-HDD’s haben über Jahre hinweg problemlos funktioniert.

sudo ntfsfix -b -d /dev/sdxx

Es wird aber noch schlimmer, denn wenn man nichts unternimmt zerstört der BUG fröhlich Laufwerks-Strukturen ect.

Es darf doch nicht wahr sein das man hier gezwungen ist selber aktiv zu werden !!! Der Fehler ist doch bekannt, warum fixt den Niemand !!? Stattdessen läßt man die User allein … selber ein paar Befehle eingeben die evtl. ein NTFS Laufwerk fixen oder aber ….

Nach ein paar weiteren Tagen, alles scheint gut, will ich mal eben das Mounten meiner USB-HDD’s Stück für Stück durchspielen.

Ich muß dazu sagen, den ntfsfix-Befehl habe ich bisher bei nur EINEM Laufwerk ausgeführt, weiß aber nicht mehr bei welchem.

Eine 2,5″ 5TB wird wunderbar angenommen. Auch speichere ich seit Tagen Daten darauf. Das heißt aber ja noch nicht das Diese auch i.O. sind. Trotzdem kann ich eben gespeicherte Filme abspielen und bis zu deren Ende spulen.

Nun zu den 3 x 3,5″-HDD’s :

Bei Einer kommt ein “Mount-Error” …

Eben mal nachgesehen ob der Text “blacklist ntfs3” noch in der /etc/modprobe.d/disable-ntfs3.conf steht … NEIN !!!

Ach du SCHE%&?

Schnell den oben stehenden echo Befehl nochmal ausgeführt danach geschaut ob “blacklist ntfs3” wieder in der Datei steht, JA !!

Hurtig Rebooten …

Wieder die Datei auf den Eintrag geprüft … JA der Text “blacklist ntfs3” steht noch drin. Trotzdem wird EIN eingeschaltetes Laufwerk nicht gemountet. 

Ich führe nun mal den ntfsfix-Befehl auf diesem Laufwerk aus, obwohl gesagt wird zum erfolgreichen mounten alleine würde der Blacklist-Eintrag reichen.

Der Befehl ist in einer Nano-Sekunde durchgeführt, danach schalte ich die HDD aus/ein.

So, den ntfsfix Befehl nochmal bei alles Laufwerken ausgeführt, ist aber wahrscheinlich unnötig. Es geht hauptsächlich um den buggy ntfs3 Treiber im Kernel.

Aktuell melden sich ALLE USB-HDD’s wieder sauber an.

Wichtig !! NTFS3 Treiber auf die Blacklist UND bei mir mußte ich USB-HDD’s im Laufwerke-Programm in den Einhängeoptionen den “Vorgabe …” Schieber auf AUS schalten, Haken bei “Beim Systemstart einhängen” und einen Anzeigename eingeben.

 

 

Hab ich’s doch geahnt – KI ist DOOF

Es kommt ja auch nirgends mal eine Erklärung warum plötzlich überall KI so “schlau” sein soll. Es heißt immer nur “KI” ist drin, alles gaaanz toll.

Nach wie vor arbeiten die KI’s mit Mustererkennung. Ändert man in einer Problemstellung bestimmte Wörter (Parameter) so ab das Diese noch nie in Mustern vorgekommen sind versagt die KI.

Von logischem Denken keine Spur…was für ein aufgeblasener (abebbender) Hype. Wirklich logisch wäre ja die Denkweise des Menschen nach zu bauen, wenn man bloß verstehen würde wie wir das machen.

Aber eigentlich sollte man froh sein, das Maschinen n.n. denken können.

Music Gear – Stand der Dinge 09-2024

KORG

DER Hersteller der es preislich auf die Spitze treibt.

Beispiele :

Microkorg 2, warum muß ein solcher Miniatur-Synth mit einem Preis von 600€ so dermaßen überteuert sein ? Schon die (ur)alten Modelle waren unverschämt teuer und hatten allesamt eine grausige Tastatur.

Volca FM 2 ist mit 180€ spürbar teurer wie die Ur-FM. Allgemein kommt in der VOLCA Serie so gut wie nichts mehr nach.

Modwave/Opsix/Wavestate waren schon vom Start weg ultra teuer, dabei viel zu leichte Billig-Plastik Gehäuse gepaart mit unterirdisch billigen Tastaturen. Die haben sogar die Frechheit den Opsix Mk2 bei 800€ anzusetzen.

Monologue Synth lagen mal bei 230€, was vollkommen OK war. Aktuell liegen die bei 300€ !!

Nu-Tekt NTS-1 Mk2 170€ anstatt vorher beim Mk1 um die 100€. 120/130€ kein Problem, aber 170€ ?!

Das Flagschiff Nautilus, selten so einen hässlichen Synth gesehen. Viel zu wenige Bedienelemente, diese monochrome LED-Beleuchtung und auch noch Gummi-Tasten. Absolut WÜRG.

Seit einer Ewigkeit keinen MID-Range Synthesizer mehr.

Electribe 2, liebe ich (habe aber schon lange Keine mehr) weil man konnte sehr schnell brauchbares zusammenbasteln. Metall Guß-Gehäuse, Drehregler und PAD’s alles TOP. Auch heute noch fasse ich sowas lieber an wie z.B. eine Drumlogue. PS : die ersten Electribe 2 hatten zu tief liegende PAD’s an der Oberseite weswegen man oft mit den Fingern gegen das Gehäuse kam. Das wurde sehr schnell geändert.

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte – KEINE Electribe 3 in Sicht.

YAMAHA

Was soll ich sagen, die haben nicht viel.

Exakt im erwartbaren Zeit-Zyklus kam der neue Montage M und ich schreibe extra nicht “neue”. Denn der Montage M ist schon ein Hammer Teil. Beste Tastatur ever, Display zwar gleich geblieben aber durch beschleunigte CPU und neuem OS incl. GUi-Style endlich super snappy bedienbar. Dann das lange crispe Multi-Funktions Display unter den Drehreglern schön und natürlich endlich VA mit der ANx-Engine.

Leider jedoch wurde die Mittelklasse vergessen der MODX wurde zum MODX+

Mehr Speicher hier und da, verdoppelte Polyphonie, schön und gut, leider KEINE schnellere CPU und auch kein neues OS im Style eines Montage M. Also irgendwie Stillstand. Ich frage mich nun wird dieser underpowered MODX+ nun bis zum Lebensende der Montage M Klasse durchhalten müssen ? Denn das dürften dann noch einige Jahre sein.

Reface werde ich Yamaha auch nie verzeihen. Am Anfang viel zu teuer in der Mitte dann kurz bei 250€ (bei wieder 280€ glaubte ich immer das kommt wieder 🙂 um aktuell seit Jahren bei 370€ !!! zu liegen, unfassbar ! Eine der, wenn nicht DIE, beste Mini Tastatur die es gibt. Ich spekulierte immer auf einen Reface DX. Wunderschön und diese genial zu bedienenden Touch Slider/Taster gepaart mit diesem wunderbar crispen Pixel-Display. Gestört hat mich aber schon von Anfang an immer – viel zu wenige Speicherplätze (bei unendlichen Möglichkeiten) UND keine Menü-Funktion SysEx DUMP ohne Aufwand möglich.

Warum sind diese Geräte eigentlich nie in größerem Format erschienen  (träum) ? Ach ja, der Preis …. nee mal ehrlich in der 500 bis 700€ Klasse ein Reface DX XL in so einer Build-Quali wie die Kleinen und deutlich mehr Fähigkeiten, GEIL.

Warum baut YAMAHA eigentlich keine Grooveboxen ?

ROLAND

Lästern kommt weiter unten ….

10 Jahre hatte ich nur einen YAMAHA Synthesizer. Mein erster ROLAND war ein Boutique der JX-03, weil das zu dem Zeitpunkt einer der günstigsten war. Könnte mich in den A(/%& beißen beim Ausverkauf keine TR-09 für 199€ genommen zu haben. Den JX-03 habe ich auch schon lange nicht mehr benutzt.

Es folgte der JD-08 weil das Teil einfach hammer klingt, vollgestopft mit Fadern und beleuchteten Knöpfen ist. Nach zig Tests im Laden dann im Netz gekauft. Und das Ding macht richtig Spaß und die Bedienung ist (für ROLAND-Verhältnisse) sehr durchdacht. Es existiert ein regelrechtes Menüsystem über die beleuchteten Taster Welches sehr einprägsam ist. Und ich liebe die unendlichen Möglichkeiten der bis zu 4 Tones und deren unabhängigen Einstellungen. Man muß nur sehr vorsichtig sein welche Tones gerade “Layer-Active” sind.

Und der Synth hat die unglaubliche Polyphonie von 128 Stimmen, was sehr beruhigend wirkt. Mit dem JD-08 kaufte ich mir nach vielen Jahren endlich auch eine K-25m Tastatur. Ein lang gehegter Traum, mir aber immer zu teuer. Im Bundle jedoch war es OK. Und was für eine geile Tastatur das ist. Kommt zwar nicht an eine Reface Tastatur ran, aber auch eine DER besten Klein Tastaturen.

Es folgten kurz darauf ein ROLAND Aira S-1 und T-8

Ich liebe diese knuffigen Teile (trotzdem sind VOLCA “Keyboards” für mich deutlich besser spielbar als diese Radier-Gummi’s.

Der Klang und die vielen Möglichkeiten plus 4fach Polyphonie der S-1 sind der Hammer. Leider sieht man Abends im Sessel mal so gar nix von den Tasten, weil nicht illuminiert. Auch kann ein normaler Mensch sich unmöglich alle Tasten-Kombi’s merken. Und das sind verdammt viele.

Die T-8 ist nett, aber am Anfang dachte ich noch (verführerisches ROLAND Bild mit den Kult DRUM-Maschinen drumherum) man hätte damit ALL diese Geräte und könnte umschalten oder so. Weit gefehlt. Das schlimmste aber war als ich feststellen mußte das in den Patterns nur Notenkram gespeichert wird, nicht aber die mühevoll gemachten Einstellungen der DRUM-Sounds !! Ich war so naiv zu glauben das wären hoch digitale Geräte ! Verstehe bis heute nicht warum das nicht Möglich war, die komplexere S-1 hat das doch auch. Zudem sind die wenigen Sounds extrem beschränkend. Egal, auf den “nichtgelungen” Haufen.

Fantom 0x kommt unter Lästern …

Lästern ….

Wo fange ich an, oh ja, beim MC-101 und der TR-6S. Beide irgendwie nett und sehen auf Bildern und Video’s immer geil aus, aber die Preise … TR-6S 350€ und MC-101 (hüstel) 454€ !!!

Beim Anfassen im Laden, oh die sind ja (zu) leicht. Das wirkt auf mich direkt billig wenn man nix in der Hand hat. Bei einem der Beiden hat der Haupt-Drehregler auch Tastenfunktion (wie bei einer MPC sehr intuitiv) der andere nicht (ENTER Taste). Bei beiden ist die Beleuchtung der PAD’s/TR-Tasten ausreichend gut. Es ärgern mich seit Anbeginn die übelst häßlichen Transparent-Tasten der TR-8S. Das sieht auf wie eine LED unter einem weißen Stück Papier – sieht scheiße aus.

Jedenfalls liegen beide Preislich im Bereich einer Electribe 2, die hat aber absolute Build Quali (soundtechnisch ist ein anderes Thema).

Boutique – da kommt auch nicht so viel neues. Neuere Generation mit deutlich mehr Polyphonie ist JD-08 (128 Stimmen), JX-08 (20 Stimmen).

Fantom-0 (ACHTUNG längere aber lehrreiche Erzählungen)

ROLAND Fantom-06 (05-2024)

Jupiter Xm

Ein Traum, beim Erscheinen aber schon ein Schock-Preis (1500€). Heutzutage 1200€ wird sich auch nicht großartig ändern. Kleine aber super Tastatur mit Aftertouch und ein Sound, hmmm. Ich läster auch nur wegen dem Preis.

Elektron

Mich interessieren eher die günstigeren Geräte (Model).

Die Build-Quali der beiden Model Geräte Samples und Cycles ist OK bis auf … die Beschriftung am Gehäuse, die unter alles Sau ist. Im Laden sieht man deutlich das man bald nichts mehr sieht. Denn Fingerberührung dünnt den sowieso schon üblen, dünnen Schrift Aufdruck weiter aus. So etwas darf nicht sein, miese Aufdruck-Quali gepaart mit Abwaschbarkeit. Ansonsten gefällt die Haptik.

So langsam könnten die Elektron’s mal Nachfolger bringen, vielleicht sogar mit Hüllkurven oder 2 LFO’s und dunkleren Gehäusen und größeren Display’s und …

AKAI

WoW, was für ein plötzlicher Spung bei der Bedienbarkeit mit der kommenden Software 3.0

Damit kommt eine MPC endlich der Bedienung einer DAW nahe. Aber so gut die aktuellen MPC’s auch (noch) sind, so langsam wäre mal eine neue Generation Hardware schön.

BEHRINGER

EIN Synth habe ich bisher von denen gekauft eine TD-3 weil günstig und sieht gut aus. Bedienung der absolute Horror, deswegen 3x angefasst und schnell wieder eingepackt. Klanglich sag ich nix dagegen, sonst hätte ich das nicht gekauft.

Mein Hauptthema mit Behringer ist fehlende Digitalisierung. Klar kostet es etwas mehr, Knöpfe/Drehregler/Fader abzutasten. Aber ich scheue den Kauf noch so doll klingender Analog-Synth wenn diese keine Speicher-Möglichkeiten haben. Ich rede jetzt nicht vom Deepmind sondern den ganzen kleinen Analogen Teilen der letzten Jahre.

 

 

 

 

 

 

Linux MINT Kernel 5.15.0.106 (FAIL …107 FAIL)

Seit Jahren NULL Probleme bei Kernel Updates per Aktualisierungverwaltung. Deswegen auch dieses mal das System machen lassen.

Noch während dem obligatorischen Neustart fällt mir auf, das das MINT-LOGO nicht rund ist, oh oh…

Beim Login dann schon ultra niedrige 1024er Auflösung die sich wieder mal nicht verändern läßt.

Was denn nun ??

Bisher dachte ich immer es wäre ein Klick in der Aktualisierungverwaltung um einfach einen anderen Kernel zu reaktivieren. Geht aber nicht!! Warum ?! Die alten Kernel bleiben doch auf Wunsch auf dem Laufwerk, warum kann man diese nicht aktivieren ?

Timeshift hilft

Mist, irgendwo steht wenn man Kernels mit der Aktualisierungsverwaltung installiert mach vorher ein BACKUP. Habe ich natürlich manuell noch nie gemacht !!

Zum Glück lasse ich alle aber alle paar Tage Timeshift automatich Backup’s anlegen und Eines ist von heute morgen 9 UHR 🙂

Nun hat man aber immer die Gedanken “was wird wieder hergestellt ?”. Das System selber ist ja klar aber was ist mit heute bearbeiteten persönlichen Daten ? Die bleiben hoffentlich.

Nach anstoßen einer Wiederherstellung wird kurz vor geprüft dann kann man alles außer der ersten Zeile (das System) auf „auf dem Wurzelgerät behalten“ stellen.

Die Vorprüfung ergibt, das vieles wieder hergestellt wird UND das ohne Ende Kernel …106 Dateien gelöscht werden. Und los …

Der Vorgang dauert dank NVMe eine gefühlte Minute…danach alles wie immer. Persönliche Daten, die ich eben noch editiert hatte sind noch da.

15.5.2024

Oh, der nächste KERNEL Reinfall 5.15.0.107

Genau derselbe Mist wie mit dem 106er KERNEL. Wohl wissend vorher ein BACKUP angelegt.

Irgendwo lese ich das der NVIDIA-Treiber wohl nicht geladen wurde, deswegen die niedrige unabänderliche Auflösung.

Nicht schon wieder so ein NVIDIA Krampf wie vor vielen Jahren, nicht schon wieder dieser Treiber Installations-Kampf !!

Hab mal im Forum berichtet …

 

Cubase/Ardour MiDi-Horror

Eben noch einmal mit Cubase probiert die ROLAND T-8 synchron laufen zu lassen. Quasi keine Chance. Irgendwie kriege ich es aber mit ASIO4All dann hin, das die T-8 sogar auf einen Projekt-Start/Stop reagiert. Und als Audio-Ausgabe gleichzeitig mein UR22-MK2 habe. Trotzdem es krackelt permanent. Auch nachdem ich die Projekt Sampling-Rate anpasse.

Ardour 8

Erst mal recht übersichtlich.

Quasi jeder in YouTube mit einem Tutorial erwähnt das man QJackCtl installieren “müsste”. Ich hatte aber schon 2h rumgebastelt bis ich das mitbekam.

Und ich frage mich warum braucht man nun noch ein Tool wo doch Ardour diese eigene Verbindungs-Matrix-Dingens mitbringt.

Ganz am Anfang schaffte ich es ziemlich direkt das MIDI-Daten wunderbar und synchron ankamen und aufgenommen werden konnten. Ich weiß nicht mehr was ich veränderte, aber danach schaffte ich das 2h lang nicht mehr.

Eigentlich ist das Audio-Routing das Problem-Kind. Das war aber recht einfach über die Matrix koppelbar.

MIDI hingegen ist doch eigentlich simpel, will aber nicht mehr.

In der Matrix

Habe eine Weile gebraucht bis ich die Matrix verstand. Irgendwo steht Quelle und Ziel. Ich will z.B. zu einer Spur namens Audio Spur 1

Also wähle ich unter Ziel den Spur Reiter und unter Quelle den Hardware-Reiter. Denn ich will ja einen Audio-Eingang mit einer Spur als Ziel verbinden.

Der Master ist keine Spur sondern ein BUS der mit der Audio-Ausgabe Hardware verbunden wird.

Also die Audio Spur 1 wird mit dem Master-BUS In verbunden und der Master-Bus Out wird mit der Audio-Ausgangs Hardware verbunden. Leider benennt Ardour seine Hardware-Ein/Ausgänge nicht so wie diese im Fenster Audio/Midi-Einstellungen benannt sind. Stattdessen erscheinen Namen wie System : Out Left/Right oder Extern : Aux In 1/2

Sehr verwirrend und man weiß eben nie “ist hier dasselbe gemeint”.

Eben stelle ich fest, das Ardour nur im GESTOPPTEN Zustand Audio der T-8 wiedergibt !! Gut zu wissen :/

Echt seltsam. Der In-Button über dem Fader einer Audiospur ist quasi der Monitor-Button bei Cubase. WARUM aber ist dieser nicht auch in der Spur vorhanden ?!?!? Also dort wo man Ihn braucht/erwartet. Unfassbar dämlich gemacht, denn ohne den Fader zu sehen rechne ich damit immer Ton von der Spur zu hören.

Um die Sache perfekt unverständlich zu machen gibt es noch einen Disk-Button = vorhandenes Material abhören. Ähm häää ??

Was ich auch nicht verstehe, das MIDI Noten-Blöcke immer wieder markiert werden müssen. Ich schaffe es nicht einmal so einen Block zu bewegen, Noten zu kürzen/längen/verschieben – sehr intuitiv.

OK, Noten beackern geht mit dem Stift anstatt mit der Patsche-Hand …

Leider laufen die gespielten Töne den Noten stark hinterher, die erste Note wird sogar verschluckt.

Nach Stop/Start der Audio Interface-Einstellungen plötzlich alles sync.

Ich fummle mit dem Stift in der Audio-Aufnahme und zeichne ungewollt Lautstärke-Automationen ein. Keine Ahnung wie man die wieder löscht. Ardour ist ja mal sowas von NICHT selbsterklärend.

Oh, eben mal die MIDI-Spur umbenennen, Doppel-Klick auf den Namen, nix tut sich. Verdammt das ging doch vorhin noch. Erst als ich den REC-Button deaktiviere klappt es – ey Sockenschuß !

Nächster Tag

Nochmal von vorne, ich prüfe genauestens alle Verbindungen in der Matrix. Und tatsächlich schaffe ich es zu sehen, das Noten zur T-8 gesendet werden oder zumindest die MIDI-Spur verlassen 🙂

Und ich höre Sounds von der T-8 an meinem UR22-Mk2 Audio Interface. Warum aber kommen nach wie vor keine Midi-Noten an der Midi-Spur an ?

Nachdem ich es nach wie vor nicht verstehe Midi/Audio-Blöcke zu verschieben merke ich das man scheinbar die Blöcke in den unten liegenden 50% anfassen muß (Patschehand erscheint).

Die Freude währt jedoch nur Sekunden lang, denn Ardour stürzt wieder einmal völlig unangekündigt ab. Wohlgemerkt 1 Midi-Spur, 1 Audio-Spur … :/