MUSICSTORE – Unerklärliche Preissprünge

Schon lustig wie die Preise im MUSICSTORE immer eine Weile niedrig bleiben um dann von einem Moment zum Anderen hochspringen.

  • Korg Electribe’s (auch Sampler) von ca. 380 Euro >> 450 bis 480 Euro !!!
  • Korg Monologue von 330 >> 360 Euro
  • Novation Circuit von 280 >> 349 Euro !!!!!!!
  • Korg Volca FM* von 126 Euro >> 169 Euro !!!!!!!!!!!!!!!

* und alle anderen Volca’s springen plötzlich von knapp über 100 Euro (wo Sie auch preislich hingehören) auf 169 Euro

Und das interessanteste, bei Session Music gehen die Preise exakt konform.

Antwort MUSICSTORE : Es liegt an den Herstellervorgaben 🙂

13.5.2017

Nachtrag – Es scheint weltweit so zu sein, denn in Foren wird diskutiert warum das über Nacht passiert ist. Habe Sonic Lab mal gemailt ‘Das wäre doch mal ein Thema für Sonic Talk’. Denn das interessiert bestimmt eine Menge User.

ANTWORT Sonic State :

Probably too do with the strength of the us  dollar.  Old stock would be cleared at the old price, then the new stock which will have been manufactured with a higher parts  cost will go up. That’s my guess,  it increased by 35%

Also ich wüsste nicht, das sich das Verhältnis Dollar/Euro drastisch verändert hätte.

Aktuell sind die Preise immer noch wie festgenagelt hoch. Davon abgesehen scheint der gesamte Musikmarkt (bin ja erst seit 7 Jahren dabei) preislich fest in einer Hand (bloß welcher). Preise sind egal wo in Deutschland gleich, selbst online geht da nix. Außerdem kann ich sagen das Preise bei vielen Geräten überhaupt nicht fallen, trotz das Diese Jahre alt sind. Da bin ich vom PC-Hardware Markt anderes gewöhnt.

Auch ist mir aufgefallen, das neue Geräte am Beginn durchaus günstig sind. Man wartet denn es wird ja bestimmt günstiger, leider wird der Preis dann oft angehoben. Das schlimme ist aber die Preise bleiben dann ewig so hoch, bis die Geräte überholt sind.

Siehe auch …

http://64kbyte.zapto.org/deutschland-teuerland/

yaVDR – Stand der Dinge (5.2.2017)

yaVDR (0.61) funktioniert eigentlich recht gut. Aber einige Dinge werden einfach nicht korrigiert.

  • Screenshots im yaVDR Frontend schießen geht einfach nicht (früher konnte man wenigstens mit XMBC – heute Kodi – machen aber das funktioniert auch nicht mehr)
  • nach wie vor läßt sich bei der YouTube App die Lautstärke nicht einstellen
  • es müsste eine Anzeige für zuletzt aufgezeichnete Sendungen geben, man ist immer am forschen (Unterordner) wo was Neues eingetroffen ist (zwar per Sternchen markiert – Sammelanzeige wäre aber leckerer)
  • Lautstärke-Einstellung im TV-Frontend immer noch keine Repeat Funktion
  • es wäre ein Traum könnte man einfach eine weitere Festplatte nutzen, dann würde ich sofort eine SSD als Boot-Medium verwenden und eine fette HDD als Rekorder
  • seit jeher fehlt eine BACKUP-Funktion, die z.B. die extrem wichtigen Dinge wie Sendertabelle und vor allem Such-Timer sichern kann weil …
  • …seit jeher kann man keine Tastatur zur Texteingabe der Suchworte benutzen (echt modern)
  • keine 1:1 Kopierfunktion um z.B. auf eine größere/modernere/schnellere HDD (träum/SSD wenn 1/2TB mal bezahlbar werden/träum ende) umzuziehen ohne yaVDR neu installieren/einrichten zu müssen (dabei vergehen Stunden)
  • wegschneiden von Werbung direkt am yaVDR-Rechner wäre auch cool

 

Novation Mininova – Automation (Cubase 8)

Versteht mich eigentlich keiner ?

Ist es eigentlich zu viel vom Leben erwartet, wenn man EIN Instument in EINEM Projekt mehr als einmal mit unterschiedlichen Patches verwenden möchte ?!

Das VSTi der Mininova ist wunderbar, kann aber in Cubase nicht mehr als einmal verwendet werden. Nun gehen aber Automationsdaten wie Filter, Resonanz usw. aber direkt in den VSTi-Track. Hat man z.B. 4 Takte in diesem VSTi-Track mit Noten und Automationsdaten bestückt, alles wunderbar.

Dann spielt man das Ganze ab und nimmt davon eine Audiospur auf, null Problemo. Den Patch der Nova kann man auch wunderbar Novation Mininova – Automation (Cubase 8) weiterlesen

Speedport W724V (DynDNS Webserver)

Als ich vor kurzem meinen T-Com Anschluß auf IP umstellte mußte ich Zweck’s IP-Telefonie Nutzung auch meinen Router auswechseln. Ich habe günstig einen Speedport W724V bekommen, der auch anstandslos funktioniert.

Da diese Webseite auf einem Raspberry PI in meinem LAN läuft würde ich auch gerne zum bearbeiten von Posts direkt auf Diesen zugreifen was mit meinem alten Router gut funktionierte. Leider funktioniert das mit dem W724V gar nicht mehr. Der Router scheint nicht zu merken das Er doch selber die WAN-IP hat die durch die DynDNS-Namensauflösung herauskommt.

Ein nslookup in der Windows Konsole ergibt meine aktuelle WAN-IP, ein tracert meiner Domain bekommt irgendwann aber einen Timeout.

Nach einigen Tagen und herumprobieren mit dem Firefox REDIRECT welche beliebige Domainnamen (per Wildcard auch alle Unterseiten) durch eine IP ersetzen kann, stieß ich auf eine Lösung.

Im Forum der Telekom empfahl ein User folgendes.

Im Speedport unter Heimnetzwerk/Heimnetzwerk (LAN)/Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk den Webserver ausfindig machen und dessen Namen auf den Domainnamen ändern (z.B. 64kilobyte.zapto.org). Dann noch am Raspberry IPV6 aktivieren mit…

sudo nano /etc/modules

in der Datei am Ende diese Zeile einfügen

ipv6

mit STRG + O speichern und mit STRG + X verlassen

ob es geklappt hat sieht man mit

ifconfig

Steht dort bei “eth0” eine IPv6-Adresse die mit “fe80” beginnt und den Gültigkeitsbereich “Verbindung” hat, ist IPv6 eingeschaltet und man kann es im lokalen Netzwerk verwenden.

Ist bei “eth0” zusätzlich eine Zeile mit “inet6-Adresse” und dem Gültigkeitsbereich “Global” vorhanden , dann müssten auch IPv6-Verbindung ins Internet möglich sein. Prüfbar mit…

ping6 google.de

Abbruch des Ping mit STRG + C

Bei mir klappt es nun das ich im LAN verbleibe wenn ich am Raspberry Seiten bearbeite.