Ich Update den Pi mit sudo apt update und danach sudo apt upgrade. Es werden über 500 MB geladen und installiert, naja nach einem halben Jahr. Der OS Codename ist Bookworm, aktuell wäre Trixie, man kann aber nicht von einer zur anderen Version springen, leider.
Ich riskiere es und mache auch noch ein sudo apt autoremove, das listet nur Linux-Headers also Kernel die weg können, ich sage JA.
Ich starte den Pi neu mit shutdown -r (Neustart)
Ich suche nach einer Möglichkeit die 64GB SD-Partition auf die vollen 128GB der SD-Karte aufzublasen und finde schnell raspi-config das schon installiert ist. Das bietet unter die Funktion Expand Filesystem, die genau dafür gedacht ist.
Ich drücke ENTER : es kommt KEINE textliche oder grafische Vor-Ansicht bei so einer wichtigen Aktion. Nur eine Meldung root Partition wurde auf volle Größe erweitert, Neustart erforderlich, der auch direkt angeboten wird … bibber
raspi-config – Partitions-Erweiterung
Danach teste ich mit lsblk die Partitions-Größen
lsblk – Partitionen
Sieht ja erstmal OK aus, ich gebe noch ein df -h /home/pi
df -h /home/pi
Das mache es dann ganz deutlich, Available 102GByte im Home-Directory, also auf dem gesamten root-Pfad.
Nein ist besser so, sonst werkelt der Pi nur auf der halben SD-Karte rum, was diese schneller altern läßt. Nach der Erweiterung kann der Pi auf der gesamten SD-Karte wirken.
Danach geht auch scheinbar alles bis auf die Fernbedienung. Nach einigen Versuchen, gebe ich auf, nehme die Tastatur. Das geht auch ist aber deutlich umständlicher.
Nach gefühlt einer Woche, dann plötzlich ohne mein zutun geht die Fernbedienung wieder als wenn nichts gewesen wäre.
ES LEBT !!!!!!!!!!
ANSIBLE (ab yaVDR 0.7)
Ich muß mich noch mal auskotzen. Habe 0.7 vor geraumer Zeit testweise installiert, was ein Albtraum war von wegen Umständlichkeit. Erst eine UBUNTU-Server Version saugen/installieren. Aus der ANSIBLE-Doku gehen wichtige Dinge wie Partionieren (Aufteilung/Größen) gar nicht hervor. Auch werden oft wichtige Frage-Optionen nicht geklärt.
Egal, nach der UBUNTU-Server Installation, dann viele Befehle zur yaVDR-Installation eingetippt, es folgt ein schier unendlicher Installations-Vorgang.
Irgendwann jedenfalls lief yaVDR 0.7, es folgte DIE ERNÜCHTERUNG : Welche Voll-Deppen haben das (mit Version 0.62) schöne alte, perfekte System so verhunzt ?!
Kein SideBar-Menü mehr, riesige Fenster-TITELLEISTEN, nirgends ein brauchbares Menüsystem in dem man mal etwas anpassen könnte (z.B. die dämlich riesigen Titel-Leisten). Und dann noch ein Horror TEARING (Bild-Zerreißung). Bei YouTube auf jeden Fall, im Live-TV weiß ich nicht mehr.
Gleichzeitiges Fernsehen und Surfen mit FF war irgendwie kaum mehr handhabbar.
In SUMME wie kann man ein Traum-System so besch$%&/eiden konvertieren ?!! Warum gibt es kein DVD-Install-Image zum Download mehr ? Saugen, Brennen, installieren, fertig. OK, das mit einem Zusatz DVD-Laufwerk muß nicht sein, kann man ja aber nach Installation wieder ausbauen.
Warum gibt es Niemanden der es schafft yaVDR 0.62 irgendwie auf ein modernes UBUNTU zu portieren ?
Warum sage ich das?
Weil das uralte UBUNTU 14.04 so “langsam” leicht veraltet ist. Ich habe es neulich geschafft immerhin ein AppImage des letzten FF für UBUNTU 14.04 auf die Kiste zu speichern. Dieser FF wird von mir seit dem immer per Hand gestartet. Das lief bis vor wenigen Wochen klasse. Ich konnte wieder aktuelle Webseiten ohne Probleme ansehen. Bis es Mozilla gefiel wichtige Zertifikate ablaufen zu lassen. Es poppten Warnungen auf “Achtung – Zertifikate werden demnächst deaktiviert – dann gehen AddOn’s nicht mehr”.
Das passierte dann tatsächlich seitdem liegen wichtige AddOn’s deaktiviert herum, DANKE Mozilla !! Keinen Dark-Modus mehr (Webseiten ätzen einem die Augen raus) und dank deaktiviertem Werbe-Blocker zusätzlich viel bunte animierte Werbung.
Was ich sooo komisch finde :
KEINER auf dem Planeten juckt das. Auch über dieses neumodische und in meinen Augen völlig untaugliche ANSIBLE-Gedöns regt sich keiner auf. Ich könnte ja noch verstehen das heftig über ANSIBLE Diskutiert wird, aber man findet so gar nix. Das wäre mir auch noch egal, wenn sich nach Monaten/Jahren die ANSIBLE nun existiert per Update mal was verändern würde. Neulich nochmal die ANSIBLE SSD rein gehängt (und die 0.62er SSD abgeklemmt). Dann Updates gemacht, kein Unterschied, ja leckt mich.
Wieder die SSD’s ab/angeklemmt und 0.62 wollte nicht mehr laufen !!!! Ähhh ich hatte die ABGEKLEMMT !! Irgendwie habe ich die 0.62 natürlich wieder zum laufen gebracht.
Immerhin werden mehrere 100MB runtergeladen und es wird kräftig installiert. Ich lese was von linux-headers.
Fühlt sich irgendwie nach Kernel-Update an.
Als alles fertig ist mache ich noch :
sudo apt-get autoclean
sudo apt-get autoremove
Uh, das autoremove will fett 300MB runterschmeissen. Komisch kommt mir vor das auch Plugins gelistet sind. “J” für Ja und los geht’s … es wird vieles gelöscht.
Wochenlang, nein Monatelang verweigere ich dem “guten” alten Windows 10 das Update auf Windows 11. Dieses poppt immer mal wieder mit wunderschönen Bildern auf.
Durch Zufall bekomme ich auf einem Arbeits-Notebook auch ein Update auf Windows 11. Und da sich dort optisch/bedientechnisch alles als besser und spürbar schneller zeigt bin ich nun nicht mehr abgeneigt Win 11 auch am Heimrechner zu installieren.
Berühmte letzte Worte “ist ja mal eben gemacht …”
Mein Heimrechner hat Dual-Boot (GRUB) mit Windows 10 und eben Linux MINT. Linux ist DAS Arbeitssystem mit dem ich absolut glücklich bin. Her mit Windows 11 …
Windows 11 Update – Die absolute Odyssee
Ich klicke in Windows 10 selber den “Herunterladen und Installieren”-Button.
Mir geht es direkt gegen den Strich, das kein ordentliches Installations-Fenster erscheint, nix, tut der PC was ?!
PC ausgeschaltet “Updates werden verarbeitet”.
PC eingeschaltet “Updates werden…Bereinigung wird ausgeführt”.
Schnautze voll … nächster Tag
Update lädt NICHT steht bei 7% still … ich spiele ein wenig rum bis irgendwann wieder der Button “Herunterladen und Installieren” da ist – KLICK
Ein .NET Update wird klaglos installiert, das folgende Windows 11 Update wird wieder NICHT geladen !!
Windows 11 – Herunter laden geht nicht voran
Irgendwie gelange ich im Internet nach Microsoft, installiere die sogenannte “Integritätsprüfung”, danach soll ich es wohl noch einmal versuchen. Update lädt tatsächlich, Installation beginnt … “ist bestimmt gleich fertig”…
Das ganze endet mit einem Fehlercode … ich besorge mir den “Windows 11 Installations Assistent” für eine manuelle Installation. Damit dauert der Versuch schon deutlich länger. Eine ältere HDD wird beackert und klingt merkwürdig, habe ich noch nie gehört.
Ab 80% tut sich kaum mehr was, Mittagessen, danach breche ich ab, NEUSTART.
Die Windows 10 eigene Update Funktion lädt wieder nur bis 10% – ENDE. Ich starte wieder den “Windows 11 Installations Assistent” der von 0 bis 70% in einer Minute durchrennt dann geht es kaum mehr voran. Ich erkenne per Taskmanager das mal die vollen 100MBit kurz ausgenutzt werden.
Die HDD-LED wurschtelt noch kräftig, aber ab 77% scheint sich nix mehr zu tun. Laufwerk C:=Gähn … plötzlich fängt der Fortschrittsbalken wieder von vorne an von 0 bis 20%
Dann verschwindet unerwartet das ganze Fenster, kurz darauf ein kleines Windows LOGO mit “Windows”-Schriftzug, sehr informativ.
Dann wieder ein mittelgroßes Fenster “Updates werden abgerufen/gesucht”. HDD-LED flickert, Ethernet=Gähn, CPU=Penn und C:=Zzzzz
Windows 11 – Updates werden abgerufen
Bei 46% (von was auch immer – habe Übersicht verloren) hängt der Rechner ewig rum bis eine “…einige Minuten” Meldung kommt. Darauf folgt ein Fehlercode 0xc00000f0
Ich wiederhole alles zum gefühlt 5ten mal !!!!
“…einige Minuten” – “Installationsbereitschaft wird geprüft”
Gebt mir bitte einer einen Revolver !!! Das kann doch nicht wahr sein !!
Da will man schon mal nach Jahren Updaten und es geht nicht.
Eine idiotische nichtssagende Meldungen folgt der Anderen. Fenster mit unterschiedlichsten Größen erscheinen/verschwinden. Fehlercodes die dich ins Informations-Nirwana führen. Was machen bloß ältere Leute mit so etwas ?!
Das ist alles nur keine ordentliche Installation !!
Bin ich froh das LINUX bei sowas viel unkomplizierter ist.
LÖSCHEN
Ich lösche vieles von der NVMe, bekomme so anstatt ca. 12GB nun 29GB an freien Speicherplatz. Man kennt ja Windows …
Wieder starte ich den separaten “Windows 11 Installations Assistent”. Der quält sich ab ca. 70% laaangsam voran.
Und wieder fällt mir auf, das unter Leistung im Taskmanager so gut wie nix abgeht. Weder Ethernet, noch CPU, noch Laufwerk C:
Was treibt Windows denn die ganze Zeit, mühevolles zeichnen des Prozent-Update Stand oder wie ?! Sorry, aber allein dieses untätige Verhalten ist eines Updates unwürdig.
30min später 87% nix tut sich … wie armselig … was tut man hier, bis in die Nacht mit Augenringen zugucken nur um eine kryptischen Fehlercode zu bekommen dessen Aufschlüsselung ziemlich unmöglich ist.
Windows 11 – Der tut nix der will nur spielen (ca. 1% in 15min)
Nochmal 20min später 89% und nach wie vor schlummert das System vor sich hin – krass
Fehler gefunden und dennoch FAIL
Klar, hat man schon vor langer Zeit gehört TPM und Secure Boot schwebt auch schon lange in der Luft.
Per tmp.msc kann man sehen ob das TPM-Modul am Mainboard aktiv ist und welche Version (in der Regel 2.0).
Zusätzlich muß jedoch auch “Secure Boot” im UEFi (BIOS) eingeschaltet sein. Ich habe ein Gigabyte AORUS-Board. Dort im BIOS unter Boot gibt es einen Eintrag CSM Support der bei mir Enabled also AN war. Dieser muß temporär ausgeschaltet werden. Dadurch erscheint dann der Secure Boot Eintrag, den man nun mit Enable einschaltet. Gleich danach kann (und sollte) man CSM Support wieder Enablen.
Und siehe da, der “Windows 11 Installations Assistent” flutscht nun durch.Nun klappt es endlich … ähh NÖÖ !!
Denn leider steht am Ende bei mir immer noch der FehlerCode 0xc00000f0 mit dem man NULL weiterkommt – DANKE M$
Der Code sagt sowas wie “irgendein SMB-Server hat irgendein Problem” Gesülze. Versteht kein vernunftbegabter Mensch.
Am nächsten Tag Abends
Komm versuchs noch mal, ich gehe wieder ins BIOS.
Als ich in Boot “Secure Boot” auf Enable stelle kommt eine Warnung “CSM is Loaded ….” also CSM ist aktiv bitte deaktivieren/rebooten.
CSM ausgeschaltet, Reboot, NIX geht mehr !!!!!!!!!!
PANIK !!!!!!!!!!
Kein BIOS-Piepton, Tastatur wird nicht mehr mit Strom versorgt/leuchtet nicht mehr und kein Bild.
Der Rechner scheint in einer Schleife gefangen, alle paar Sekunden dreht ein Lüfter leicht hoch.
Ist doch kein Problem, mache ich eben ein CMOS-Clear.
Aber was ich auch versuche nichts half.
220V Stromkabel abgezogen, Netzteil-Schalter AUS, CMOS-Clear-Jumper 15 Minuten drauf und Batterie raus. Brachte alles NICHTs.
Das gibt’s doch nicht – man muß doch ein Mainboard in den Auslieferungszustand bringen können !
Nächste Morgen ohne große Hoffnung
Nachdem ich ALLE USB-Kabel mal abgezogen hatte (wegen rückwärtiger Stromversorgung) und ein ersatz-Netzteil erfolglos probiert hatte dachte ich tausch mal testweise die Grafikkarte.
Und es funktioniert, BIOS-Piep ist da, Tastatur wird angeblasen und Bild ist da.
Ich gehe direkt mal ins BIOS das mich mit der Meldung “BIOS-Reset erfolgt blabla” begrüßt !! Du verdammte Drecks@&% willst mich wohl verarschen !!!!!!!
Ich lade die Optimierten-Einstellungen, alles läuft.
Komm setz mal hurtig die alte Grafikkarte wieder ein, LÄUFT !!
Kann man doch nicht fassten oder !
Und alles nur weil ich Windows 11 installieren möchte aber Microsoft nicht in der Lage ist eine für Normalsterbliche verständliche NEGATIV-Meldung zu bringen warum es nicht klappt.
Tage später
Inzwischen hatte ich mir eine Windows 11 *.ISO auf einen bootbaren USB Stick gemacht. Traue mich aber nicht, von dem Stick zu booten, da ich Angst habe Windows 11 zerstört mir auf dem Weg GRUB.
Außerdem soll das vom Stick dann wohl eine NEUINSTALLATION sein, will ich nicht.
Ich starte nochmal Windows 10 und Recherchiere. Irgendwo finde ich einen Hinweis was zu tun ist wenn’s nicht weitergeht mit der Windows 10 internen Update-Funktion.
Es gibt einen Ordner C:\Windows\SoftwareDistribution den man komplett löschen kann. Dort liegen eben Fragmente runtergeladener Updates. Zuerst muß man aber den Update-Dienst stoppen.
Konsole als Admin öffnen und nacheinander eingeben :
net stop wuauserv
net stop bits
Nun versuchen so viel wie möglich im besagten Ordner zu löschen danach die Dienste wieder starten.
net start bits
net start wuauserv
Nun nochmals nach neuen Updates suchen lassen…danach klappte es endlich das Windows 11 sichtbar geladen wurde. Ein Armutszeugnis für Microsoft das man hier so stark manuell eingreifen muß.
PS : ich habe Secure Boot NICHT im BIOS aktiviert – trotzdem klappt alles mit der Installation, gegen jede Anleitung im Netz
Nach der Installation, die gefühlt eine Stunde dauerte (trotz modernem System und SAMSUNG NVMe) ist erstmal GRUB immer noch in Funktion (puhh). Ich logge mich in Windows 11 ein und es dauert eine kleine Weile, weil Windows wahrscheinlich alles so wie in Windows 10 herrichten muß. Und tatsächlich sind alle Schriftgrößen so wie gewohnt, die Icon-Größen auch.
Da mich Windows kaum mehr interessiert, schon gar nicht als Arbeitssystem beende ich es direkt wieder.
Erstmal wieder Linux MINT starten, so clean, so übersichtlich, so retro … simply BEAUTIFUL
Bis vor einiger Zeit war es kein Problem yaVDR up-to-date zu halten. Ab und an mal die Befehle sudo apt-get update und danach sudo apt-get dist-upgrade und es war gut.
Seit längerem kommt dort aber dann eine Meldung von wegen Ubuntu UA (Ubuntu Advantage) ESM (Enhanced Security Maintenance).
Nachdem ich das mal drauf hatte, war es wieder weg nachdem ich neulich nach längerer Zeit wegen eines SSD Wechsels yaVDR neu aufgespielt hatte.
Worum geht es eigentlich ?
Ubuntu will scheinbar die einzelnen Rechner registrieren, die Updates wollen. Auf dem Rechner läuft ein UA-Client, es wird ein sogenannter Token benötigt.
Wie bekomme ich wieder Updates ?
Man geht nach https://ubuntu.com/advantage und dort dann auf den REGISTER-Button unter “Free for personal use”.
Dort ein paar Daten eingeben zur Einrichtung eines Kontos, man bekommt eine Mail mit Bestätigungs-Link.
Da der yaVDR-Rechner kein eMail Programm hat (gut so), gehe ich an meinen Arbeitsrechner auf dem (zufällig) MINT installiert ist um die Mail zu öffnen.
Nun denkt aber die Ubuntu Seite die ich per Mail-Link öffnete das mein Arbeitsrechner Derjenige welcher wäre.
Ich kreiere eine Textdatei mit dem Inhalt der Mail, schiebe sie per Netzwerk in den Video-Ordner am yaVDR-PC.
Dort habe ich Mühe per NANO den Weblink auch nur zu kopieren um Ihn im Browser einzufügen. Erst nachdem ich gedit installiert hatte (Editor mit GUI) schaffe ich es.
Nachdem die Webseite geöffnet ist weiß ich nicht mehr genau was ich machen mußte, stand aber alles dort. Im Endeffekt spuckte die Webseite dann den Satz aus “To attach a machine: sudo ua attach >TOKEN<”
Dann rödelt der Rechner etwas herum (online) und meldet OK.
Danach kann man zum Status-Check den Befehl “sudo ua status” eingeben. Bei mir erscheint :
sudo ua status (esm-infra = enabled 🙂
Wie man sieht ist esm-infra (infrastructure) nun enabled. Versuche ich mit dem Befehl “sudo ua enable >name des service< einen weiteren Service zu enablen klappt das nicht mit immer der gleichen Meldung “gibt es nicht für die uralte 14er Ubuntu Version”.
Jetzt kann man endlich Updaten mit :
sudo apt update sudo apt upgrade
Leider ist nur das Betriebssystem vom Update inbegriffen. Es werden nicht wie erhofft Chromium oder Firefox mit upgedatet.
Denn mit Chromium welches ja im TV-Frontend als YouTube-AddOn eingebunden ist habe ich folgendes Problem.
Viele Videos laufen problemlos, aber zu häufig gibt es auch Welche, die laufen ca. 2 Minuten super und bleiben abrupt stehen, es werden keine Daten nachgeladen (einsehbar unter “Nerd-Stats”). Mache ich dann einen Seiten Reload läuft das Video immer sauber durch.
Das nervt sehr, weil man immer wieder ungefähr die Stelle wo man war anspringen muß.
Neulich habe ich das Windows 10 20H2 Update installiert.
Windows 10 20H2 Update
Windows lief bis dahin eigentlich seit langem unauffällig. Seit dem 20H2 Update hängt Windows des öfteren mal. Laufen tut es schon aber immer mal wieder keine oder nur sehr verzögerte Reaktionen. Zum Glück nicht während wichtiger Arbeitsphasen. Aber wenn dann auch keine Reaktionen auf Drücken des Ein/Aus-Tasters.
Auch der Taskmanager erscheint in solch einer Situation nur extrem Zeitverzögert. An immer gleiche Programme die in solch einem Moment laufen kann ich mich nicht erinnern.
Weitere Updates gibt es allerdings auch nicht, also hat bei Microsoft wieder Keiner die Probleme erkannt.
Und nach wie vor hasse ich die modernen Einstellungsseiten, optimiert für Touchscreen-Nutzer, absolut furchtbares Design.
Oder so eine Kleinigkeit wie das simple Koppeln eines Bluetooth-Gerätes kann ich nicht mehr durchführen, weil das Fenster fehlerhaft dargestellt wird.
Bluetooth koppeln nicht möglich – fehlerhafte Fensterdarstellung
Diese bietet Velocity bei Note ON. Ich hatte noch nie ein Update bei der Volca FM gemacht weil es keines gab. Plötzlich sehe ich mehre Versionen (bis 1.7) auf der KORG Seite.
Dann mache ich sicherheitshalber erst mal ein Original drauf also 1.7
Ich benutze ein 2,5mm Stereo Klinkenstecker Kabel, Cubase und mein UR22-Mk2 Audiointerface.
Die Firmware wird in Form zweier Audio-Dateien zur Volca (Sync IN) übertragen, nacheinander getrennt durch das automatische ausgehen der Volca.
Hmm, einfach von irgendeiner Audioquelle das Kabel zum Sync IN der Volca verbinden. Wozu in die Ferne schweifen, also das nehmen was man hat, Cubase und den Phones Ausgang des UR22-Mk2.
In Cubase einen Audio-Track erzeugen und diesen ohne Umschweife oder Insert-Effekte zum Stereo-Out routen. Alle Pegel bei 0 dB belassen und vor allem die LOOP ausschalten.
An der Volca FUNC + PLAY drücken während des Einschalten, es erscheint “Update”.
Ich stecke das Kabel vom UR22 Phones Anschluß zum Volca Sync IN und drehe den Phones Ausgang voll auf.
Nun spiele ich das erste Audio File ab. Es klappt, die STEP LEDs der Volca begleiten die Übertragung. Danach geht die Volca von selber AUS – was laut Anleitung normal ist.
Nun die Volca wieder einschalten OHNE weitere Tasten zu drücken, es erscheint wieder “Update”.
Ich spiele das zweite File ab, die Volca sagt “Syn ERROR” – igitt !!
Ich regle die Phones Lautstärke auf ¾ herunter und spiele das File nochmal ab, klappt. Wenn der Vorgang fertig ist erscheint “END”.
Danach habe ich in gleicher Weise die inoffizielle 1.08 Version eingespielt.
Nach dem AUS und wieder Einschalten der Volca bei gedrückter FUNC Taste erscheint “Global”. drückt man nun die STEP-9 Taste pendelt man zwischen “Nd VEL ON” und “Nd VEL OF”. Dann für JA die RECORD-Taste drücken oder für NEIN die Play-Taste.
Schaltet man auf ON, kann fortan die Velocity NICHT mehr mit dem VELOCITY-Slider justiert werden, sondern eben nur noch per MIDI-Track (Cubase).
Nach dem absoluten Supergau beim 1809 Update nach dem Cubase absolut nicht mehr sauber laufen wollte (ich mußte per Backup Rückspielung auf 1803 downgraden) bin ich nun das Risiko des 1903 Updates eingegangen.
Windows 10 (1903) Juni 2019
Die Installation zog sich mit 6MBit DSL über ca. 3h hin. Ich liebe ja diese Microsoft Meldungen “einen Moment” und diese nichtssagenden Balken. Was hat man von einem Fortschrittsbalken der Hoffnung erzeugt und dann ab 80% für jedes Prozent 10min braucht. In der Zeit hätte ich 3x XP installieren können. Dann denkt man jetzt wäre er gleich fertig, startet aber erst mal die wirkliche Installation. 3h und vier Reboots später …
Wieder der übliche Ärger mit dem eLicenser von Cubase. Mit Adminrechten gestartet und Wartungsarbeiten machen lassen. Cubase startet und macht Probleme beim Umschalten auf den Yamaha Steinberg USB Treiber. Nach de/installieren des Treibers alles OK, Cubase läuft im ersten Eindruck sauber.
Ahhh, endlich kann ich den Text wieder vergrößern. Eine Wohltat für die Augen. So kann man viel besser mit dem Datei-Explorer arbeiten.
Tja, gestern endlich mal wieder etwas PS3 gezockt (Uncharted 2). Es gab auch direkt beim Spielstart ein kleines 15MB Update und das Spiel lief wunderbar. Heute morgen wollte ich weiterspielen bekam aber kein Bild per HDMI. Nichts wurde geändert seit gestern !! Erwähnen muß ich noch das die PS3 über einen Yamaha-Receiver der “nur” mit HDMI 1.3 ausgestattet ist. Schließe ich die PS3 direkt an den LED-TV an habe ich keine Probleme mit dem HDMI-Bild.
Klar das die PS3 zu doof ist einen angeschlossenen Ausgang zu erkennen bzw. zu aktivieren ist schon seit ich das Teil habe so. OK, ich hole mal das Component-AV Kabel und verbinde es mit dem Composit-Video Eingang des TV. Dann die PS3 einschalten und den Finger 8-10 Sekunden auf dem Eintaster belassen. Es piepst ein zweites mal nun PS3 der “Bessere PC” (kein HDMI Bild) weiterlesen →
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