yaVDR (0.61) funktioniert eigentlich recht gut. Aber einige Dinge werden einfach nicht korrigiert.
- Screenshots im yaVDR Frontend schießen geht einfach nicht (früher konnte man wenigstens mit XMBC – heute Kodi – machen aber das funktioniert auch nicht mehr)
- nach wie vor läßt sich bei der YouTube App die Lautstärke nicht einstellen
- es müsste eine Anzeige für zuletzt aufgezeichnete Sendungen geben, man ist immer am forschen (Unterordner) wo was Neues eingetroffen ist (zwar per Sternchen markiert – Sammelanzeige wäre aber leckerer)
- Lautstärke-Einstellung im TV-Frontend immer noch keine Repeat Funktion
- es wäre ein Traum könnte man einfach eine weitere Festplatte nutzen, dann würde ich sofort eine SSD als Boot-Medium verwenden und eine fette HDD als Rekorder
- seit jeher fehlt eine BACKUP-Funktion, die z.B. die extrem wichtigen Dinge wie Sendertabelle und vor allem Such-Timer sichern kann weil …
- …seit jeher kann man keine Tastatur zur Texteingabe der Suchworte benutzen (echt modern)
- keine 1:1 Kopierfunktion um z.B. auf eine größere/modernere/schnellere HDD (träum/SSD wenn 1/2TB mal bezahlbar werden/träum ende) umzuziehen ohne yaVDR neu installieren/einrichten zu müssen (dabei vergehen Stunden)
- wegschneiden von Werbung direkt am yaVDR-Rechner wäre auch cool
Tja, hier stand bis eben mein Originalbericht, leider ging Dieser durch versehentliche Löschen aller Plugins von WordPress auch die Next Gen Gallery Funktion baden. Durch das Restoren eines MySQL-Backup’s konnte ich die Galerien retten, leider gingen dabei mehrere jüngere Artikel drauf.
Ich versuche die yaVDR-Artikel zusammen zu fassen…
Neulich war ich es mit der Kombination aus Windows und DVB-S2 Karte leid. Immer wieder Software-Abstürze, die TV-Aufzeichnungen zum Glücksspiel werden ließen. Also beschloss ich mal eine Linux VDR Distri zu verwenden und fand (wie sich nun herausstellt) direkt die Richtige namentlich yaVDR. yaVDR 0.4 Erfahrungsbericht weiterlesen →
Da der mitgelieferte DVBViewer TE2 (Technisat-Edition) extrem häufig abstürzt und somit Aufzeichnungen vermasselt, bin ich auf der Suche nach einer Lösung auf das Programm “Restart on Crash” gestoßen.
Das ist ein kleines Progrämmchen mit dem man beliebige Anwendungen überwachen kann, ob diese gecrasht sind oder überhaupt laufen. In beiden Fällen startet das Programm nach einem voreinstellbaren Zeitintervall die Anwendung neu. Den DVB-Viewer lasse ich direkt ohne Verzögerung wieder neu starten. Der stürzt bevorzugt bei Senderwechseln ab. Läuft eine Aufzeichnung ist der Vorgang ziemlich stabil.
Dadurch können zwar Aufzeichnungen schon mal zerteilt werden, aber immer noch besser das als wenn der Rechner gelaufen ist und hat nichts aufgenommen.
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