Archiv der Kategorie: Erfahrungsbericht

Strassen im WESTEN

Ich sags nochmal kurz, Siegen/Freudenberg/Wenden.

“Bauarbeiten” über Jahre die einen ewig durch Baustellen zuckeln lassen, ohne das sichtbar gearbeitet wird. Dann endlich wieder frei fahren, kurze Zeit später Wiedereröffnung der Baustelle(n).

Zwischen Siegen und Freudenberg (völlig egal welche Richtung – man erkennt sowieso kein System oder Verbesserungen) wurde ewig gebastelt. Mittelleitplanken ausgetauscht, Standstreifen geteert, Spuren teilweise geteert. Trotzdem alles grottig und ziemlich wellig gekrönt von feinsten Teerübergängen die Niederquerschnittsreifen die Tränen ins Gesicht treiben. Oder feine 40cm Breite Übergänge in Längsrichtung, die schon einen PkW pendeln lassen, eine Freude für jeden Hi-Speed-Mopedfahrer.

A45/A4 Kreuz Wenden, was haben die einen dort laaange ständig rechts herum im Kreis fahren lassen, bis zum Erbrechen.

Eine Weile her das ich nördlich war (Meinerzhagen), aber scheinbar über Nacht eine ganze Spur über Kilometer sauber geteert, es geht also. Zwar nur die rechte Spur, die Linke hätte es viel nötiger, aber immerhin. Woanders geht das.

Richtung Süden kurz vor Meinerzhagen

In Siegen fährt man nun seit Jahren durch die Spandauer Strasse, es gibt bessere Feldwege.

Oder hier eine Nebenstrasse in Siegen Weidenau.

Feinste Strassenbeläge

Das schärfste, es ist CORONA, weniger los, beste Zeit zu Teeren.

 

Renault CLIO GT Montagsauto ? (Facelift 66kw/90PS Diesel)

Renault Katastrophen

Ich fahre seit Jahrzehnten gezwungenermaßen RENAULT. Mehrere Megane Grandtour Generationen und aktuell die letzte CLIO GT Version (vor Jahrgang 2020). Das heißt ich habe echt viel (schlechte) Erfahrung mit RENAULT.

Einen RENAULT im allgemeinen als AUTO zu bezeichnen ist durchaus gewagt. OK, man kommt von A nach B – irgendwie. Die Teile sind durchaus robust und oftmals macht das Durchzirkeln von Kurven richtig Spaß aber ….

Was habe ich mich April 2019 auf das Facelift Modell gefreut, etwas mehr PS (90PS anstatt 75PS) in Verbindung mit kürzerer Getriebeübersetzung (Höchstgeschwindigkeit 184 km/h [abgeregelt] – vorher 200 km/h [aber quasi nicht erreichbar]. Kürzeres Getriebe, mehr PS, der muß doch tierisch anziehen. Selbst der Vorgänger mit nur 75 PS ging schon gut.

Das Vorgängermodell hatte etwas weniger PS und eine längere Getriebeübersetzung, erreichte “theoretisch” eine höhere Endgeschwindigkeit aber selbst 180 km/h waren nur schwer zu erreichen. Das geht mit dem Neuen viel besser.

Und es geht los …

Reifen

Als erstes bekam ich mal wieder Ganzjahresreifen incl. Höhenschlag. Renault verweigert Reifentausch. Nach einem ½ Jahr Kampf bekomme ich vorne Neureifen, die das Rüttelproblem endlich halbwegs beseitigen. Warum halbwegs, weil es ein Renault ist und es gibt KEINEN mir bekannten PkW, der solch eine Vorderachskonstukt ausweist. Auch mit perfekter Bereifung hat man in CLIO’s nie das Gefühl das der Wagen mal satt aufliegt. Neulich mal einen VW POLO als Ersatz gefahren. Boah mach der einen Spaß, so präzise.

Oder vor kurzem einen Renault Megane neuster Generation (6tkm am Tacho) als Ersatzwagen gefahren. Man kann nicht glauben das dies ein Neuwagen ist. Schwer zu beschreiben, muß man echt erfahren haben. Er ist schnell, Kurvenfahren macht durchaus Spaß, aber es gibt immer wieder kurze Ruckler ect. Renault eben.

Weiter mit dem Montags-CLIO GT

Sonnenblenden

Als nächstes vibrierten die Sonnenblendenhalter bei 2500 RPM. Drücke ich mit dem Finger gegen die Halterung zum einclipsen im Himmel ist Ruhe. Ich klemme einige mehrfach gefaltete Postkarten-Papiere dahinter ziemliche Ruhe, aber nicht immer. RENAULT Werkstatt erzählt, “haben nichts festgestellt”. Meine Kartonagen klemmen immer noch genau so drunter. Also gelogen weil nie angepackt.

Start/Stop

Total unnötiger Quatsch. Habe mich schon daran gewöhnt es immer nach dem Starten per Taster zu deaktivieren. Trotzdem vergesse ich das oft. Was habe ich damit schon erlebt.

Mir ist bekannt, das die “intelligente Elektronik” das Start/Stop Verhalten steuert. Ist z.B. das Auto morgens kalt und ich fahre 4 km, macht der Wagen den Motor aus, obwohl das Kühlwasser noch total kalt ist und die Heizung auf voll steht. Wo ist da die Logik ?

Dann ist es mir schon x-mal passiert das ich unbewußt irgendwas falsch mache (weiß nicht was) und der Motor auf einer Kreuzung einfach ausgeht. Ich trete Kupplung, drücke die START-Taste nix, Motor geht nicht an (stehe auf der Kreuzung) – jedesmal geht irgendwie der Motor völlig unerwartet wieder an, weiß nicht warum. Wie kann es sein das man so in Lebensgefährliche Situationen gerät ?

Oder man steht bergab an einer Ampel, es wird grün, Fuß von der Bremse – ich will ja evtl. nur bergab Vorrollen ohne einen Gang einzulegen. Der Motor geht NICHT an, total merkwürdiges Gefühl.

Oder Start/Stop ist aktiv ich komme irgendwo an. Wagen geht von selber aus, ist aber im Prinzip noch AN da ich nicht die START-Taste gedrückt hatte. Warum soll man nun noch START drücken, Auto ist ja schon AUS – Schreck Wagen geht (wegen z.B. Heizung) wieder AN.

Ich meine sogar neulich mal die Chipkarte abgezogen zu haben und der Wagen ging beim Aussteigen von selber an.

Oder man fährt auf Bahnübergang zu und betätigt noch während des Fahrens die Start/Stop Aktivieren Taste, Wagen geht trotzdem nicht von selber AUS, Genial.

Servo Lenkung

Wurde elektronisch versteift, einerseits gut, denn so wird bei Speed der Wagen stabiler, andererseits nicht so gut. Denn so ist der Kraftaufwand auch bei kleinen Lenkkorrekturen viel höher, was auf dauer anstrengt. Das Ganze wird natürlich durch ein Lenkrad ohne jeden Grip unterstützt.

Heckklappe von Geisterhand offen

Neulich will ich wegfahren, mache Motor an stehe aber still mache noch etwas anderes. Plötzlich entriegelt sich die Heckklappe. Hatte nichts berührt. Steige aus Heckklappe ist stinke offen ohne Fanghaken. Schließe die Heckklappe steige an 20s später wieder dann nochmal und nochmal. Bin es leid fahre schnell los, während der Fahrt wird die Heckklappe entriegelt, muß anhalten. Dann schließe ich die Zentralverriegelung per Hand, Klappe bleibt verschlossen. Stehe einige km weiter wieder still, Heckklappe wird wieder entriegelt. Am nächsten Tag und auch Wochen passiert nichts. Und NEIN es kam kein Gegenstand an den kleinen Pinörkel (zum Befreien von innen) am Riegel der Heckklappe.

Mit dem alten Modell ist mir mal folgendes passiert (dürfte aber auch auf das neue Modell zutreffen).

Stehe im Wald, Heckklappe vom Arbeiten noch geöffnet. Mache den Wagen wegen Heizung schon mal an, das Alarm-Piepsen von der offenen Heckklappe nimmt man schon gar nicht mehr wahr/vergißt es. Ich arbeite am Fahrersitz mit dem Laptop. Es wird dunkel ich fahre leicht bergauf los. KEIN weiterer Alarm das die Heckklappe OFFEN ist. Hätte ich mehr Gas gegeben wäre meine Werkzeugkiste aus dem Wagen gefallen. VERDAMMTNOCHMAL das Auto merkt doch das es bewegt wird UND die Heckklappe offen ist !!!!!!!!!! Eine kleine Warnung wäre echt nett.

Seit diesem Erlebnis gucke ich immer in den Rückspiegel ob ich die Heckklappe/Scheibenwischer sehe wenn ich nicht sicher bin.

Getriebe oder Antriebsstrang

Das nun gesagt könnte ein (die Hoffnung stirbt zuletzt) Einzelfall sein, geht mir aber tierisch auf den Keks.

Das habe ich so noch nie bei irgendeinem Wagen erlebt. Wie oben schon erwähnt hat RENAULT die Getriebeübersetzung verkürzt und scheinbar zusätzlich noch die Federn leicht härter gemacht. OK durch härtere Federn wird der Wagen kurvenwilliger aber auch nerviger beim normalen Fahren. Kann man aber mit leben.

Bei meinem Wagen tritt ein SCHIEBERUCKELN auf und zwar am markantesten im 3. Gang zwischen 40 und 50 km/h. Also wenn man mal ganz ruhig vor sich hin fährt. Jedes Auto hat mal kurze Getriebe Ruckler, die sich aber in der Regel direkt wieder fangen, nicht so beim CLIO. Fahre ich z.B. eine super geteerte glatte leicht abschüssige Straße runter und nehme bei 50 km/h das Gas weg, durchläuft der Wagen ein wahres Ruckel-DRAMA. Man spürt wie der Wagen schieberuckelt wobei man auch ein Getriebejaulen deutlich hört. Und es hört nicht mehr auf solange man ca. 46 km/h fährt.

Nehme ich den Gang raus und rolle nur noch ist alles einwandfrei. Also muß es das Getriebe oder der Antriebsstrang der Schuldige sein.

Das passiert natürlich nicht nur bergab sondern auch bei jedem Anhalten an Ampeln oder Entschleunigen im allgemeinen.

Und dieser Effekt gekoppelt mit den härteren Federn ergibt dann oft ein Rütteln nach oben/unten und gleichzeitig vorne/hinten. Ein RENAULT wie es besser nicht sein kann. Zusätzlich kommen noch hier und da mal kurze Motoraussetzer.

Fahre demnächst einen Ersatzwagen (PkW) mit gleichem Motor/Antriebsstrang. Wenn dieser sich NORMAL verhalten sollte werde ich versuchen den Wagen zu Wandeln.

Nein fahre ich nicht, da die Werkstatt wie quasi jedesmal mir einen total anderen Wagen gibt. Ich hatte keine WAHL.

Navigation

Achtung POSITIVES

Bildschirmformat ist gleich geblieben, ein paar Taster weniger, es wird gemunkelt alles schlechter.

Grundsätzlich ist man bei Adress-Eingaben immer direkt im Ort wo man steht, das erspart Tipperei.

Ich muß sagen für einen billig Kleinwagen ist das Navi klasse verbessert worden. Der Bildschirm ist nach wie vor crisp und farbkräftig. Beim Vorgängermodell gab es Situationen da reagierte das System gar nicht mehr oder ein Smartphone wurde nicht mehr erkannt. Dann half nur kurzes Batterie abklemmen.

Es gibt zwar inzwischen Slowdown’s, aber Diese unterschreiten ein erträgliches Limit nicht. Batterie abklemmen war noch nie nötig.

OK, kein Navi ist perfekt. Schickt mich das Teil neulich ungelogen 5 km hoch in einen Wald nur um oben zu sagen bitte am Wanderparklatz wenden !!! 5 km hoch, 5 km runter, nächstes Ziel wäre nur 4 km weg gewesen beim direkten Wenden.

Zuerst verwirrend war nur das es keine Funktion Alternativ-Route gab wenn man vor einer Straßensperrung steht.

Hier kann man sagen DIESE Staße bitte ausschließen, klappt auch.

Ach ja, ständig geht die Bluetooth-Verbindung kurz weg kommt aber direkt wieder. Hatte der Vorgänger nicht. Daran nervt nur das immer Meldungen dazu eingeblendet werden durch die man abgelenkt wird.

Und wieder, neulich im MEGANE, ähnliches Navi aber Display bescheidener wegen Lichtspiegelungen und total lahm im Vergleich zum CLIO.

Tagfahrlicht

Eine LED Tagfahrlampe hat innen Wassertropfen und geht inzwischen nicht mehr (Neuwagen nach ca. ¾ Jahr). Wird bald repariert.

Lüftung

Bei vollem Gebläse und Blasrichtung Richtung Personen verstellen/schließen sich die seitlichen runden Düsen von selber. Nach wie vor lenkt man in eine Kurve ein bläst es dem Fahrer mehr ins Gesicht, hatte der Vorgänger auch.

Mittelstellung des Luftaustritt ist nicht immer der gleiche Luftstom (Menge). Es kommt darauf an ob man von links (Füße) oder rechts (Personen) kommt. Das muß die RENAULT-Tolleranz sein 🙂

Heizung im allgemeinen. Braucht man die Heizung dringend ist es oft nicht so weit her mit Wärme. Braucht man Sie nicht mehr so heiß ist Sie glühend heiß.

 

 

 

VMware 15 Problem (Win 10)

Mein LAPTOP hat eine VMware drauf, damit der Rechner von Fremd-Netzwerken abgeschirmt ist. Das hat mit Windows 7 und VMware 13 immer bestens funktioniert. Ich rede hier von einem fest im LAPTOP eingebautem USB-LAN Adapter der Probleme macht.

Seit dem Wechsel auf Windows 10 incl. VMware 15  kommt es permanent vor, das dieser LAN-Adapter beim Unterbrechen der Verbindung (LAN Kabel ziehen oder Gegenstelle z.B. Router macht einen Reboot) plötzlich unter “Netzwerkverbindungen” verschwindet. Unter “Removable Devices” ist der Adapter auch nicht mehr sichtbar. Keine Chance also Ihn wieder zu “connecten”.

In der HOST-Maschine im Gerätemanager ist der LAN-Adapter noch unter “Ausgeblendete Geräte” vorhanden.

Probleme macht scheinbar der “VMWARE Arbitration” Dienst. Dieser ist dafür zuständig echte Hardware zwischen HOST/VMware hin und her zu schieben.

Allerdings zeigt der Dienst selber keine Auffälligkeiten. Er ist und bleibt gestartet.

Wir haben alles versucht mit der entsprechenden LAN-Schnittstelle. Treiber runter/drauf, andere Treiberversion, Energieoptionen verändert. Nichts hat geholfen.

Neulich kam (gefühlt nach einem Jahr) endlich mal ein VMware Update, half auch nichts, Fehler blieb.

Nur ein Neustart des HOST-Rechners bringt die Schnittstelle kurzfristig wieder hervor. Aushelfen muß ich mir inzwischen mit einem LAN USB-Peitschen-Adapter, der konstant vorhanden bleibt. 

Davon abgesehen ist die Performance der VMware 15 spürbar schlechter wie bei der 13er Version. Auch Geschwindigkeitsmessungen funktionieren wenn überhaupt kaum aussagekräftig.

YaVDR und YouTube (wieder mal)

Von einem auf den anderen Tag funktioniert plötzlich das YouTube AddOn in KODI nicht mehr. Das war immer ganz OK weil mit der Fernbedienung handhabbar. Plötzlich kam eine Meldung oben rechts und Video’s laufen nicht mehr.

Kurz darauf probiere ich gezwungenermaßen das YouTube AddOn im TV-Frontend selber, welches bisher zwar lief aber (wie so oft) keinen Ton hatte. Plötzlich ist alles OK, Ton da und Handling mit der Maus wie im Webbrowser. Nebenher weitere TAB’s öffnen geht auch. Das liegengelassene TAB (oder Fenster) wird automatisch stumm geschaltet, schön.

So hat man nun keine letztens eingegebenen Suchbegriffe mehr sondern ALLE Themen die man zuletzt gesucht hat in wilder Mischung. Geht aber echt gut. Bevor ich YouTube starte, muß ich immer (wie unter KODI auch) die TV Lautstärke auf 50% anheben, damit bei YouTube ein brauchbarer Pegel ansteht.

Eine Anwendung failt, eine Andere funktioniert plötzlich. Muß man nicht verstehen, aber wenns funktioniert …

 

10GBit/s Netzwerkkarten

Ich weiß noch wie ich meine erste Netzwerkverbindung  herstellte. Mit zwei 10MBit/s AT-Bus Netzwerkkarten und einem Koaxialkabel.

Zwischenzeitig kamen dann 10/100 MBit Adapter auf. Ich finde eine Rechnung von 05.1999 über 150 DM für drei 10/100 MBit PCI LAN-Adapter.

Ziemlich genau erinnere ich mich dann als Gigabit-LAN aufkam und ich zwei Gigabit Netzwerkkarten kaufte jede für ca. 170 DM.

Nach kurzer Zeit des Betriebes gab Eine dann den Geist auf. Kostete ja nur 170 DM. Der Preis den man als Early-Adopter zahlt.

Seit Ewigkeiten bekommt man Gigabit-LAN Karten nun nachgeschmissen, plötzlich wiederholt sich die Geschichte.

10GBit LAN-Karten gibt es schon eine Weile, zuerst unbezahlbar (mehrere hundert Euro) und aktuell beginnend bei 104 € = 208 DM. Ihr lieben Leute, 2020 Chips werden in Massen produziert und kosten kaum mehr was. 

Ich hätte gerne 10GBit (oder besser mehr – gibt ja auch schon 25 und 40GBit Adapter) aber die Preise sind wie so oft bei nützlichen Dingen unerhört hoch. Oder gleich Glasfaser Adapter nehmen. Ich warte noch ab, so dringend ist es nicht.

Jetzt müsste es so langsam mal Mainboards mit 10GBit/s LAN als Standard geben tut es aber nicht.

Das selbe mit SATA, seit laaangen Jahren keinerlei Weiterentwicklung. Mehr als die theoretischen 600 MByte/s kriegt man nicht drüber, ein Flaschenhals. Ja gut, meine nächste System SSD wird eine M.2, was hoffentlich einen Schub gibt.

 

 

 

 

Monitor AUS/EIN > Displayport = BLACKOUT

Ewig keine Probleme mehr gehabt. Der Monitor hängt per DisplayPort am Rechner. Unter Windows 10 geht nach einer Weile  der Bildschirm in den Schlafmodus, wacht auch wieder z.B. durch Mausbewegungen auf.

Unter Windows XP habe ich den Bildschirmschoner komplett ausgeschaltet. Bisher konnte ich problemlos den Bildschirm AUS und später wieder EIN schalten, das Bild kam wieder.

Plötzlich ist es so : schalte ich den Monitor AUS und etwas später wieder EIN, sagt der “KEIN SIGNAL”. Es hilft kein ziehen/stecken des DP Steckers oder Umschalten auf HDMI.

Ich schaffte es nicht mehr ein Bild zu bekommen, wodurch neulich eine wichtige Arbeit unerreichbar wurde und verloren ging. In der Not baute ich schnell einen alten Monitor (HDMI) wieder auf, kein Chance. Danke Kopierschutz ! Was beim Booten nicht an den kopiergeschützten HDMI/DP Anschlüssen hängt wird im Betrieb nicht mehr akzeptiert (Früher war nicht alles schlechter – VGA). Daten verloren – Danke :/

 

 

 

KORG Volca FM Firmware Updaten (1.08)

Uhh, es gibt eine INOFFIZIELLE Firmware 1.08

Diese bietet Velocity bei Note ON. Ich hatte noch nie ein Update bei der Volca FM gemacht weil es keines gab. Plötzlich sehe ich mehre Versionen (bis 1.7) auf der KORG Seite.

Dann mache ich sicherheitshalber erst mal ein Original drauf also 1.7

Ich benutze ein 2,5mm Stereo Klinkenstecker Kabel, Cubase und mein UR22-Mk2 Audiointerface.

Die Firmware wird in Form zweier Audio-Dateien zur Volca (Sync IN) übertragen, nacheinander getrennt durch das automatische ausgehen der Volca.

Hmm, einfach von irgendeiner Audioquelle das Kabel zum Sync IN der Volca verbinden. Wozu in die Ferne schweifen, also das nehmen was man hat, Cubase und den Phones Ausgang des UR22-Mk2.

In Cubase einen Audio-Track erzeugen und diesen ohne Umschweife oder Insert-Effekte zum Stereo-Out routen. Alle Pegel bei 0 dB belassen und vor allem die LOOP ausschalten.

An der Volca FUNC + PLAY drücken während des Einschalten, es erscheint “Update”.

Ich stecke das Kabel vom UR22 Phones Anschluß zum Volca Sync IN und drehe den Phones Ausgang voll auf.

Nun spiele ich das erste Audio File ab. Es klappt, die STEP LEDs der Volca begleiten die Übertragung. Danach geht die Volca von selber AUS – was laut Anleitung normal ist.

Nun die Volca wieder einschalten OHNE weitere Tasten zu drücken, es erscheint wieder “Update”.

Ich spiele das zweite File ab, die Volca sagt “Syn ERROR” – igitt !!

Ich regle die Phones Lautstärke auf ¾ herunter und spiele das File nochmal ab, klappt. Wenn der Vorgang fertig ist erscheint “END”.

Danach habe ich in gleicher Weise die inoffizielle 1.08 Version eingespielt.

Nach dem AUS und wieder Einschalten der Volca bei gedrückter FUNC Taste erscheint “Global”. drückt man nun die STEP-9 Taste pendelt man zwischen “Nd VEL ON” und “Nd VEL OF”. Dann für JA die RECORD-Taste drücken oder für NEIN die Play-Taste.

Schaltet man auf ON, kann fortan die Velocity NICHT mehr mit dem VELOCITY-Slider justiert werden, sondern eben nur noch per MIDI-Track (Cubase).

 

 

Tempolimit (wählt nur weiter die GRÜNEN)

Und ich sag noch “wählt ALLE die GRÜNEN” dann kommt garantiert die Rechnung. Und so geschieht es (wahrscheinlich). Was reden alle immer die GRÜNEN sind ja nicht mehr für VERBOTE. Jetzt fordern die echt ein Tempolimit nur weil dadurch minimale Einsparungen verbunden wären die gar nicht ausschlaggebend sind. Und dann immer das alles vernichtende Zweitargument “die Toten”. Jawoll, erst wenn das letzte Auto durch die Gegend geschoben wird ist alles gut, leider macht’s dann keinen Spaß mehr. Aber GRÜNE und Spaß ?

Ja, ich habe einen schnellen Wagen, halte mich aber erstaunlicherweise an ALLE Limitierungen. Und auch wenn mal freie Fahrt ist heizt man nicht immer. Mal hat man keinen Drang drauf und oftmals sind es andere menschlichen Hindernisse. Aber es ist schön das man könnte, nennt man Freiheit. Es sind weisgott genug Autobahnabschnitte Geschwindigkeits limitiert so das man getrost sagen kann “durchgängig schnell fahren geht sowieso nicht mehr”. Aber laßt und doch wenigstens den kleinen Rest einer Freiheit.

Tempolimit wegen der Umwelt könnte man ja durchaus akzeptieren, aber warum sollte es dann auch für E-Autos gelten müssen. Aber wir Deutschen sind da steif und pragmatisch, Tempolimit für alles und jeden.

Was soll das aber überhaupt mit einem Limit, und wenn warum ein so niedriges Tempo ? Ich bekomme einen Hals wenn ich z.B. als jüngerer Fußgänger hinter einem langsam gehenden älteren Fußgänger hergehn MUSS !

Sind wir hier in der Steinzeit der Automobilgeschichte angekommen ? Wie kann es eigentlich sein das eine recht kleine Partei (wieder einmal – CSU und die MAUT) solche Vorschläge macht (ja – ist erlaubt) und die Anderen aber schon so halb drauf einschwenken.

Da sollte man echt mal eine Volksbefragung machen – aber wir sind hier in DEUTSCHLAND – und das Volk hat hier so was von garnix zu melden.

 

Steinberg UR22-Mk2 (YouTube Lautstärke)

Was habe ich mich schon über das Teil geärgert. Tolle Hardware aber …

  • nur MONO bei Mix auf INPUT (sehr professionell) – benutze ich zum Glück nicht aber wenn ich’s bräuchte 🙁
  • bis neulich häufig Aussetzer wegen der miserablen Stromversorgung – auch ein externes USB-Netzteil brachte keine Lauf-Sicherheit (Problem könnte auch BUFFER-Size sein)
  • LINE 1/2 kein Abgleich möglich man justiert ständig nach
  • das Neuste YouTube Lautstärke (Firefox 69.0.1) deutlich leiser als ein hochgeladenes Video (dazu jetzt mehr)
Laufstabilität

Ich weiß nicht warum, aber in letzter Zeit habe ich keine Aussetzer mehr, nach Jahren. Weder habe ich das USB-Kabel getauscht, noch den USB-Port gewechselt (was bei mir nie was gebracht hatte). Auch Treiber/Firmware blieb alles beim Alten. Cubase hatte auch eine Weile keine Updates mehr.

Was immer wieder ist – Windows 10 Updates, wäre die einzige Erklärung. Bin mir aber nicht vollständig sicher das es nicht an der Buffer-Size gelegen hat. Die drehte ich runter um auf 7ms zu kommen. Ab >=192 Bytes liegt man auf der (Lauf)sicheren Seite.

PS : eine zu kleine Buffer-Size ist auch der maßgebende Faktor wenn Exporte (wegen CPU-Überlast) nicht funktionieren.

YouTube Lautstärke

War lange Zeit kein Thema, brachial so wie es sein soll. Leiser drehen kann man immer noch. Da ein selbst produziertes Video per VLC Player fett laut ist, nach hochladen wieder runterladen auch laut ist vermutet man doch den Firefox mit seinem html5-Player.

Nach einer Weile der Suche im Netz komme ich auf die Idee meinen Kopfhörer mal in den PC Soundkarten Line-Out zu stöpselt. Meglaut und nicht mal am Anschlag. Dann kann nur noch das UR22-Mk2 der Schuldige sein.

Leider gibt es in dessen Sound Einstellungen keine passenden Einstellungen …

 

Benzinpreiskartell (die dürfen das)

Bemerkung für die Jüngeren : Es gab mal Zeiten, da blieben die Benzinpreise während eines Tages stabil, unglaublich oder ?!

Zuerst hieß es alle Tankstellen müssen ihre Preise melden damit der Kunde immer weiß wann es wo günstig ist. Da denkt doch jeder klasse, endlich nützliche Informationen. Die damit einhergehenden permanenten Preisänderungen hat man wohl vergessen zu erwähnen.

Nach einer Weil sagte man, die Tankstellen benutzen das um das Verhalten der Kunden auszuforschen.

Es folgte Welle auf Welle an immer veränderten (nennen wir es) Kennlinien über einen Tag. Kaum hatte man sich an ein zwei Tiefpreiszeiten eines Tages gewöhnt, kam eine neue total veränderte Kennlinie. Und diese Änderungen wurden auch noch immer schneller. Fährt man heute nicht direkt los verpaßt man einen 20 Minuten Zyklus. 

Bedeutet für mich (und sicher viele Andere auch) ich passe meine Tankzeiten an. Und da ich das Auto bestimmt nicht für eine kurze Tankfahrt anlasse plane ich seit dem meine Tagesfahrten danach. Schöne neue Welt.

Was soll das eigentlich, das ein Kartell der Tankstellen, das natürliche Verhalten der arbeitenden Bevölkerung ausforscht um die Preise dann hochzuschrauben wenn die meisten unterwegs sein müssen (man nennt das meist Arbeiten/Einkaufen) ?

Man erkannte bisher an den Kennlinien genau das die Preise dann niedrig waren wenn viele Menschen Zuhause waren. Was hat das mit der Realität eines Weltmarkt Ölpreis zu tun. Das ist ganz klar eine Ausnutzung eines Bedarfs zu bestimmten Uhrzeiten.

Und die immer veränderten Kennlinien weisen auf ein Ausprobieren des Kartells hin mit welcher Kennlinie noch mehr Profit rauszuschlagen ist. Und das ist alles abgesprochen und vor allem ERLAUBT wie mit Vielem heutzutage (Mieten fällt mir da spontan ein).

Und das es eben kein Vorteil für die Bevölkerung darstellt … hmmm