In den alten Versionen war es soooooo einfach. Im Speicher-Dialog Fenster war ein Häkchen ‘Don’t run this Job now, add it to Job Control….”
Was habe bei den letzten Versionen von VirtualDub danach gesucht.
Meiner Meinung nach einer der größten Programmierfehler der Geschichte. Extrem ärgerlich als eingeschworener User von VirtalDub.
Alt war das total logisch und praxisnah. Auf einmal war die Möglichkeit mit dem Häkchen weg.
Ich hatte vor langer Zeit schon mal rausgefunden wie’s auf die neue Weise geht aber wieder vergessen. Heute wieder gesucht wie ein Blöder, da es nirgends eine Beschreibung gibt.
Es geht mit STRG + Shift + F7 bzw. im File Menü ‘File/Queue batch operation und dann einfach Speichern. Warum bloß über drei Ecken, alt mit dem Häkchen und alles ist gut.
So, endlich eine Bestellung bei MINDFACTORY um 5 Uhr morgens getätigt, weil bei Bestellungen zwischen Mitternacht und 6 UHR die Versandgebühren entfallen. Wieso entfallen die nicht auch tagsüber wenn ein bestimmter Bestellwert überschritten wurde ?!
Gigabyte B550M Aorus Pro (Mainboard)
CPU Ryzen 3600 (ohne X)
16 GByte 3200er RAM Kit
NVMe Samsung EVO 970 (ohne Plus/Pro)
27.7.2020
Bestellung geht heute raus, dann können die Spiele beginnen.
Aktuell habe ich jeweils für XP und Win 10 jeweils eine eigene (billig) SSD. Per BIOS (kein UEFI) Boot-Auswahl starte ich das entsprechende OS. Klappt seit Jahren einwandfrei.
Damit die NVMe Speed beim neuen System möglicht beiden OS’ zugute kommt werde ich versuchen Windows XP und Windows 10 in Partitionen auf der neuen NVMe (500GB) unterzubringen. Zuerst werde ich Windows XP transferieren. Dazu muß man im BIOS UEFI einen alten Modus für die NVMe verwenden, denn UEFI kann wohl nur mit 64Bit Betriebssystemen genutzt werden. Ich meine die Vor-UEFI BIOSse konnten Windows XP ein IDE-Laufwerk vorgaukeln. Wenn nicht bräuchte man tatsächlich einen “SATA” Treiber auf 3½-Zoll Diskette damit XP die NVMe erkennen würde. Und Mainboards haben schon länger KEINEN Disketten-Schnittstelle mehr.
Es wäre aber ein Wunder wenn XP nach dem Partitions-Klonen laufen würde (auf komplett neuer Hardware). Wenn nicht versuche ich eine Raparatur-Installation drüber zu bügeln. Einen Neuinstallation wäre der Horror, nicht wegen Windows sondern wegen der ganzen Software.
Falls ich XP ans laufen kriege kommt Windows 10 auf die dahinterliegende (mit Win 10 erstellte) Partition. Ein Systemabbild/Rettungsdatenträger habe ich erstellt. Damit ist es sicher möglich das Systemabbild auf einen beliebigen neuen Datenträger zu transferieren. Ob das dann auf ganz anderer Hardware läuft ist wieder fraglich, ich schätze die Chancen aber weitaus höher ein als bei Windows XP. Ansonsten auch Reparaturversuche durchführen.
Am saubersten wäre es man könnte Win 10 clean installieren wobei dann automatisch Win XP in den Bootmanager eingefügt würde. Dann alles so ummodeln lassen das es exakt dem alten Zustand entspricht. Doch so etwas ist in Windows nicht vorgesehen.
Schaffe ich es tatsächlich beide Betriebssysteme zum laufen zu bekommen UND Windows XP noch in den Bootmanager von Win 10 rein zu bekommen wäre das optimal.
Klappt das nicht müsste ich mich entscheiden welches Windows ich auf die NVMe mache. Windows 10 (hauptsächlich wegen Cubase) oder Windows XP, welches ich viel häufiger nutze wegen Videocodierung mit alten Tools.
Eigentlich wäre es auch egal wenn ein OS nicht auf der NVMe wäre, ich glaube kaum, das Windows XP dadurch an Speed gewinnt, Windows 10 evtl. dann schon eher.
Meine XP Partition ist nur 40GB groß, und die Windows 10 Partition 100GB. So hält man sich auch die Systeme sauberer, weil man gezwungen ist mal aufzuräumen.
Die Eigenen Dateien residieren auf einer eigenen Partititon.
Also würde ich die neue 500GB NVMe teilen 40GB/100GB/Rest für Eigene Dateien.
Ich bin mal gespannt wie die EVO 970 mit Workload umgeht. denn ich Demultiplexe und Multiplexe oftmals TV-Aufnahmen gleichzeitig. Und aktuell habe ich ja eine gute alte MUSHKIN Chronos mit popeligen 120GB dafür abgestellt (MLC-Speicher). Und die zieht durch.
Mache ich das Gleiche auf einer meiner jüngeren (TLC) billig SSD’s bleiben diese quasi stehen, weil Sie es nicht schaffen gleichzeitig zu lesen/schreiben. Den alten MLC-Teilen macht das nix. Und für MLC (z.B. Samsung EVO 970 PRO) darf man heute richtig viel extra löhnen, was früher Standard war !!
Und in allen gesehenen NVMe Tests fehlt mir der Workload, die Mehrfachbelastung. Scheint keinen zu interessieren. Da werden Spiele Lade-Tests gemacht welche zu einer SSD quasi keine Unterschiede zeigen, oder simple einfache Lese oder Schreibtests. Aber nichts gleichzeitiges.
Ich habe Stunden mit mir gerungen mich zwischen einer ADATA XPG SX8200 Pro und der Samsung EVO 970 zu entscheiden. ADATA mit 71€, Samsung 83€. Bei vielen Messungen liegt ADATA wohl vorne.
Dann sah ich ein Video wo Einer nur immer drauf Kopierte. Ab 50% Füllstand brach dann die Datenrate von 1GB/s auf 300-400 MB/s ein. Ich hoffe die Samsung macht das nicht so eklatant.
Auch ist meine Befürchtung hoch, das gleichzeitiges Video De/Multiplexen nicht der EVO Ding ist da auch TLC.
Wenn die EVO nicht spurt, bleibt mein Workload bei der Chronos SSD.
to be continued ….. soon
28.7.2020
Bestellung ist eingetroffen, alles sieht erste Sahne neuwertig aus.
Altes Mainboard ausgebaut, Neues Gigabyte B550M Aorus Pro rein. Ging recht schnell, jahrzehntelange Erfahrung eben. Neue M.2 EVO 970 rein, Mainboard Kühlkörper drauf. CPU rein, AIO Wasserkühler drauf, paßt perfekt. Grafikkarte wieder rein, verdeckt den PCIe x1 Slot komplett und der 2. PCIe x16 Slot liegt so nahe, das wenn man dort was einsteckt ein GraKa Lüfter ziemlich verdeckt würde. Erstmal nicht schlimm.
Das (leider unlösbare) Windows XP Drama
Tag 1 nach dem Hardware Umbau
Stundenlang versucht im UEFI (BIOS) mit allen Mitteln versucht die Windows CD zu starten ohne das es mit einem Bluescreen (‘System ist nicht ACPI konform’ blabla) endet. Keine Chance. Das auffälligste am UEFI ist, das es bei den SATA Einstellungen nur AHCI oder RAID gibt. Kein IDE/Legacy/ATA was auch immer. Das sollte einem schon zu denken geben. Andererseits gibt einem der CSM Support Hoffnung (Compatibility Support Module – to support a legacy PC boot process).
mit nLite neue WinXP CD mit SP3 und dem vermuteten Gigabyte Floppy-Treiber kreiert (BSOD mit ACPI-Error)
versucht Floppy Treiber per simulierter Floppy (USB-Stick) im UEFI und F6 bei XP einzubinden (dann läuft das DVD-Laufwerk nicht mehr sauber durch/bleibt stehen)
per F5 (dann Standard PC) wenn F6 gefordert im XP-Setup ACPI ausgeschaltet (kein ACPI-Error aber BSOD mit chkdsk blabla Error)
Komm dann teste ich eben mal Windows 10.
Windows 10 mit der alten SSD reingehängt läuft direkt. Noch Mainboard Treiber drauf und gut ist.
WOW, richtig schnell, Firefox poff offen und Seiten viel schneller da. Windows Ordner päng da. Hätte ich so nicht erwartet, ein Quantensprung und das mit der zwar jungen aber krass billigen SSD mit feinstem ‘TLC Speicher.
Tag 2 nach Hardware Umbau
Geschafft Windows 10 ohne Neuinstallation mit dem Programm ‘Acronis True Image WD’ 1:1 auf die EVO 970 zu transferieren. Win 10 läuft auch, aber das war noch mein kleinstes Problem. Noch ein paar SSD’s rein gehängt zum testen der Speeds.
Das Kopieren großer Dateien NVMe<>NVMe geht extrem rasant. Kopiert man dann einen Ordner mit vielen kleinen Dateien, gehts direkt runter auf teilweise 50MByte/s. Insgesamt bringt die NVMe es aber schon.
ChrystalDiskMark Samsung EVO 970 (500GB)
Nochmal Windows XP
Nach der Arbeit dann nochmal vieles probiert bis ich es leid war und an Gigabyte geschrieben habe :
Frage:
Habe neu das Mainboard B550M Aorus Pro. Leider gibt es dort im BIOS keinen IDE Modus. Es ist mir nicht möglich Windows XP zu installieren da egal was ich einstelle immer ein Bluescreen (ACPI) kommt. Schalte ich mit F5 ACPI aus, kommt ein Bluescreen mit chkdsk Meldung 0x0000007B.
FRAGE : ist es gewollt, das man Windows XP nicht mehr installieren kann ? Denn dann brauche ich mir die Finger nicht mehr wund zu hacken und es zu versuchen !!
Antwort:
Sehr geehrter Kunde,
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an Produkten von GIGABYTE.
Gern möchten wir helfen, der Chipsatz kann mit Windows XP nicht genutzt werden, es muss Windows 10 Build 1909 oder 2004 installiert werden.
Damit ist die Hoffnung auf ein Windows XP gestorben. Ich bin zutiefst enttäuscht von der Moderne. Man wird ständig nur verarscht.
Was soll ich mit einem superschnellen Windows 10 Rechner den ich eigentlich nur für Cubase nutze (ein DANKE nochmal an Microsoft für’s a) Spionieren b) häßlichste Windows seit Menschengedenken).
Ich hätte gute Lust alles wieder umzubauen und die scheiß moderne Hardware in die Ecke zu feuern.
Ich will mein XP wieder haben….was macht man da, was macht man da…
A) alles wieder zurückbauen (ungern)
B) Zweitrechner dazustellen (Platz wird verschwendet, mehr Kabel, 2 Mäuse/Tastaturen, nein, das geht nicht)
C) ein modernes Linux als XP-Ersatz installieren (Panik vor)
C wäre die einzige Option, die denkbar wäre.
Option C Linux MINT
Das Linux Mint gefiel mir nuelich beim testen richtig gut, wohlgemerkt auf der alten Hardware.
Komm eben mal auf eine SSD installieren.Ich lade linuxmint-20-cinnamon-64bit runter und erstelle mit “Linux Live USB Creator” einen bootfähigen USB Stick – der tatsächlich bootet !!!!!
Leider bleibt MINT nach kurzer Zeit einfach stehen, scheint an der Grafikkarte zu liegen, Grafikfehler sind zu erkennen. Und auf dem Desktop liegt KEIN Install-Icon rum.
Nehme ich eben eine andere Version ich lade linuxmint-20-xfce-64bit runter kreiere wieder USB-Stick. Klappt damit etwas besser, es startet in den Desktop auf dem das Icon ‘Install …” liegt dort.
Ich setze schnell die Bildschirmauflösung runter auf 1920×1080 wunderbares Bild, starte die Installation. Dann nach kurzer Zeit Grafikfehler, Rechner steht still 🙁
Letzter Versuch MX Linux, USB-Stick, startet eine Live Version, klicke am Desktop Install Icon. Bildschirm fängt immer heftiger an zu fluktuieren, ENDE, steht still.
Da will man schon mal LINUX und dann sowas.
Tag 3 Linux MINT
Morgens direkt nochmal probiert, diesesmal lade ich MINT mit MATE Desktop runter, erstelle wieder bootfähigen USB-Stick. Alles einwandfrei, Live Version startet, Installation klappt.
Ich glaube dieses mal hatte ich allerdings im Programm ‘Linux Live USB Creator’ 300MByte unter Persistent angegeben. Damit auf dem USB Stick Speicher für dauerhaft gespeicherte Daten zur Verfügung steht. Vielleicht lag es gestern daran (Persistent = 0).
Ich wähle aus das MINT sich mit seinem Bootloader bei Windows 10 reinmogelt (bibber). Es wird nicht abgefragt wohin die Installation überhaupt geschrieben werden soll.
MINT läuft, aber in der Windows 10 Datenträgerverwaltung sehe ich KEINE ext4 oder sonst neue Partitionen. Wohin hat MINT sich denn installiert ?
Dann nehme ich den Minitools Partition Wizard und sehe direkt das MINT sich die vollen 360GB auf der NVMe Samsung EVO 970 genehmigt hat. OK, genau da wollte ich es auch hin haben, aber mit einer viel weniger großen Partition.
Ich starte gParted, die ext4 Partition kann hier NICHT verändert werden, da MINT gerade darauf läuft, verständlich.
Ich starte wieder Win 10 und den Partition Wizard, doch auch damit kann ich die ext4 Partition nicht verkleinern (Balken lässt sich nicht verschieben).
Dann finde ich eine Live Version von gParted und erstelle wieder mit ‘Linux Live USB Creator’ einen USB Stick zum Booten.
Klappt, der Stick bootet und startet ein rudimentäres Linux auf dem direkt gParted startet. Und hiermit klappt es nun, Größe der Partition auf 30 GB verkleinert, alles läuft.
31.7.2020
Was ist das doch immer wieder ein Quälen mit Linux. So ‘schön’ die neusten Versionen auch sind, man muß sich viel zu häufig simpelste Funktionen ganz hart erkämpfen.
Was habe ich bisher geschafft und was nicht :
mein auf Linux basierender TV-Rechner mit yaVDR läßt mich nicht drauf, seine Ordner sehe ich aber
hatte festen öffentlichen DNS angegeben, konnte eigenen Webserver (Diesen hier) evtl. deswegen nicht erreichen. Habe deswegen wieder meinen Router als DNS angegeben (ging erst auch nicht – etwas später geht’s !!)
habe es tatsächlich vollbracht Truecrypt 7.1a zu installieren (stolz) – beschreibe gleich unten wie
den SimpleScreenRecorder kannte ich schon und Er tut seinen Dienst könnte aber wirklich besser sein (beschreibe ich auch gleich noch)
das uralte Project-X (Java) läuft ohne Probleme da JRE schon drauf auf MINT
mir fehlt ein Multiplexer um Video/Audio wieder zu MPEG’s zu muxen
mir fehlt so was wie TsRemuxer um HD Aufnahmen Fehlerzubereinigen
mir fehlt AVIDemux
Truecrypt 7.1a Installation
Das war echt mal ‘simpel’ – Erstmal einen Download finden und die tar.gz runterladen. Dann mit Rechtsklick und ‘Hier entpacken’ entpackt. Es kommt EINE Shell-Script ‘truecrypt-7.1a-setup-x64’ heraus.
Rechtsklick auf die Datei ‘truecrypt-7.1a-setup-x64’ und Öffnen, im folgenden Fenster ‘im Terminal ausführen’ wählen, das Terminal geht auf. Dort dann ‘1’ tippen um die Installation zu starten. Das ganze Lizens-Gedöns nach unten durchscrollen und dann irgendwie ‘yes’ eintippen.
Per START-Button und ‘truecrypt’ Suche findet man schnell Truecrypt.
Ich weiß das Truecrypt längst obsolet ist deswegen habe ich gleich noch Veracrypt auf die gleiche Weise installiert.
Veracrypt sieht exakt wie Truecrypt aus und ist wohl kompatibel.
SimpleScreenRecorder
Tut was er soll, aber muß das immer so lustlos aussehen.
das Er aufnimmt sieht man nur an den Daten-Zahlenkolonnen ein schön blinkender roter REC Kreis ginge bestimmt auch
dieses mehrfach WEITER klicken total ätzend
PAUSE und Aufnahme Speichern Buttons sind schön über das Fenster verteilt anstatt kompakt beieinander und mit ICON’s geziert
das offene Fenster verbraucht zu viel Bildschirmplatz und stört evtl. eine Aufnahme selber
das Rechteck zum Aufname-Fläche markieren ist viel zu schlecht sichtbar
während einer Aufnahme sollten die Kanten des Rechteckigen Bereichs markiert werden und evtl. flimmern zum zeigen ‘Aufnahme läuft’
Das sind viele Kleinigkeiten, aber die machen den Unterschied und wären für mich selbstverständlich. Scheinbar testen die Programmieren nicht selber, sonst muß sowas auffallen.
Trotzdem vermisse ich Windows XP 🙁
Der nächste Linux MINT Tag
Dinge die unter Windows absoluter Standard sind lassen einen zweifeln.
Der Scrollbalken ist zu dünn und schwerer zu treffen wie der Breitere in Windows. Wahrscheinlich gibt es ein Theme das das hat aber finde es mal.
Maus Einstellungen gibt es, sie enthalten aber keine Einstellung der Scroll-Weite, nix, zu finden.
Mir fällt auf das mit dem Datei-Explorer Caja, in der Listenansicht Dateien nicht per Aufziehen eines Maus-Rahmens markiert werden können. In der Kompakt und Symbolansicht geht das tadellos.
Eben mal einen USB-Stick formatieren. Windows Rechtsklick/Formatieren fertig. Linux gParted starten, oben rechts Medium wählen, irgendwo Aushängen wählen, dann Formatieren. Wird danach glaube ich automatisch wieder eingehängt.
Der integrierte MINT Bildbetrachter. Man öffnet irgendein Bild, positioniert das Fenster schön, blättert zum nächsten Bild und der Bildbetrachter besitzt die Frechheit sich selber immer wieder in der Bildschirmmitte neu zu positionieren. Was soll das ?!
Eben installierte Programme sind, hat man den (lieblichen Linux Namen) vergessen kaum mehr auffindbar, weil im Startmenü nicht hervorgehoben.
Eben mal Bilder zurechtschneiden ohne Verlust Derselben mit gThumb. Sagt man einfach beim Sprung zum nächsten Bild ‘Speichern’ überschreibt es ohne Meldung das Original. Denn man muß wissen das oben ein Button ‘Speichern unter’ ist den man hätte nutzen sollen.
Bindet man Windows NTFS Laufwerke ein, was quasi von selber geschieht (alle Achtung) und legt für ein darauf befindliches Verzeichnis eine Verknüpfung an, geht das einwandfrei. Beim nächsten Systemstart ist diese Verknüpfung allerdings mit einem Schloß gekennzeichnet und funktioniert nicht. Erst nachdem man im Dateimanager einmal das Laufwerk angeklickt hat wird es wieder gemountet. Man kann es wohl in fstab eintragen damit es immer gemountet wird, das will ich aber nicht weil kompliziert.
Grundsätzlich muß ich aber sagen, das Linux MINT erstaunlich gut mit jeglichen Datenträgern umgeht. CD/DVD werden wie selbstverständlich erkannt/geöffnet. USB-Sticks genauso. NTFS Laufwerke werden nur durch Klick eingebunden, klasse.
Eben mal was im WordPress Blog schreiben, geht nicht, komme nicht mehr rein. Passwort wird zwar akzeptiert (Falscheingabe ergibt Schütteln), aber die Login Maske mit geleerten Feldern kehrt immer wieder zurück.
In phpMyAdmin komme ich auch nicht mehr rein es kommt eine rote Fehlermeldung die ich vielleicht mal komplett hätte lesen sollen, wie sich 3h später herausstellt.
Nach 3 stündigen Recherchen und Tests mache ich das gefürchtete 5.4.2 Update manuell drauf. Eigentlich ist es aber nur das überschreiben vorhandener Files und belassen von zusätzlich vorhandenen Files (Plugins/Themes).
Ist das Update nun drauf ? Ich komme ja nach wie vor nicht rein als Admin. Einfach meinen Blog aufrufen dann mit F12 im Quellcode nach dem Begriff “generator” suchen. Dort steht dann was von WordPress 5.4.2, hat also geklappt.
Ganz am Anfang meiner 3 stündigen Recherche hatte ich irgendwas von Speicherplatzmangel gelesen. Als ich eben meinen www Ordner nach Windows gesichert habe bemerke ich eine Datenmenge von 7,7GByte zusatande gekommen durch 600MByte große tägliche BACKUP’s. Das hatte ich auch so eingestellt, aber begrenzt auf 7 Stück, aktuell sind es 12 Backup’s. Aber selbst diese 7,7GByte müssten doch locker auf der 32GByte SD-Karte im Raspberry Platz haben.
Ich lasse von WinSCP den kompletten Daten Inhalt des Raspberry errechnen und komme auf sagenhafte 25,5GByte !!!!!!!
7,7GB im www Ordner – davon 12x 600MB Backup’s
Noch weiß ich nicht was da so massiv über die 7,7GByte hinaus geht.
Ich gehe nochmal auf meinen phpMyAdmin Link und lese das was ich vor 3h besser mal genau gelesen hätte ‘No Space left on Device’. Da war doch was das Einer schrieb ‘Speichermangel’ wäre ein Grund nicht rein zu kommen.
phpMyAdmin – No Space left on Device
Ich lösche einige der fetten BACKUP’s und kann mich direkt danach wieder in phpMyAdmin und WordPress einloggen !!!!!
Dort wird auch die 5.4.2. Version nochmals bestätigt. Mal eben schnell 2 Plugins Updaten, geht nicht es kommt eine Frage ‘FTP angeben blabla’, noch nie gesehen.
Nach kurzem Recherchieren finde ich diesen Hinweis :
Wenn Plugin Updates einen FTP verlangen
Mir hat dann auch der obere Teil mit dem ‘FIND’ Befehl geholfen. Fortan war alles wie zuvor.
Speicherplatz voll wegen Trash/Files
So nach etwas Ordner Speicherplatz Berechnen habe ich den schuldigen Ordner ausgemacht der immerhin 10,4GByte an Daten enthält.
Riesige Datenmenge im Trash (Mülleinmer) Ordner
Habe den files Ordner komplett mit WinSCP gelöscht (bibber) und es läuft alles noch.
Danke Mozilla, das du Windows XP seit Jahren vollständig ignorierst.
Nicht nur das moderne Addons nur auf neusten FF Versionen laufen es werden sogar einfach installierte Addons deaktiviert. Mein Firefox steht bei Version 52.9.0
Ich bin immer wieder erstaunt was es für Nerdige Profi’s gibt und noch mehr erstaunt das es keiner für nötig hält mal eine moderne Version zu portieren.
Ich mußte neulich zwangsweise schon den Chrome verwenden, da ekelt es mich als alten Verfechter von Open-Source.
OK, der Chrome lief dann echt besser bei bestimmten Seiten, Wochen/Monatelang. Bis auf einmal der Effekt (ich nenne es nicht FEHLER) auftrat, das Webseiten die gestern noch liefen heute nicht mehr aufrufbar sind.
In der URL-Zeile wird dann das https rot durchgestrichen weil irgendein Zertifikat abgelaufen ist. Der olle Firefox baut die Seite auf (nö, wenige Tage später streikt auch der uralt Firefox 52.9)
Erst lösche ich einzelne Zertifikate im Chrome die unter DETAILs der Meldung genannt wurden, starte Chrome neu, nix. Dann lösche ich ALLE Zertifikate, nix. Hmm, man könnte den Chrome ja auch mal updaten. Leider kommt die Meldung :
Dieser Computer erhält keine Google Chrome-Updates mehr, da Windows XP und Windows Vista nicht mehr unterstützt werden.
Schöne neue Zertifikat -Welt, leckt mich doch alle am Zeh …
Unter XP wird man schleichend von allem ausgenommen, irgendwann bleibt nur noch Linux-Sockenschuß. Nein, diese cryptische Scheiße brauche ich nicht mehr.
Also so langsam kommt man sich doch verarscht vor.
Da heißt es überall am 16.6.2020 (und der ist HEUTE) erscheint der B550 Chipsatz respektive Mainboards und was ist – NIX !!!
ALTERNATE hat nicht mal irgendein Board gelistet, MINDFACTORY kennt auch keinen B550. Irgendein Sabbelheini zeigt auf AMAZON gelistete Boards aber ich finde weder in DE noch in USA was.
Ups, muß mich entschuldigen, tatsächlich auf den TAG genau hat ALTERNATE ca. 26 Boards drin, natürlich fast ALLE im Zulauf und 6 Modelle lagernd. Das günstigste kostet 95€. Ein ASRock B550M-HDV, aber µATX, ich mag so kleine Boards nicht. Und nur 1x M.2 und nur 2x RAM Sockel und nur 4x SATA. Oh cool, die ersten ATX Boards fangen ab 130€ an.
MINDFACTORY hat ganze 5 Modelle drin davon 4 lagernd. Das “günstigste” kostet mal eben 123€. Das ASRock B550 PHANTOM GAMING. Geil für 123€ herrscht auf der Anschlußseite gähnende LEERE.
ASRock B550 PHANTOM GAMING (da fehlt doch was 🙂
Da will man nach Jahren endlich mal wieder Aufrüsten und man kann nicht (ich) weil :
X570 Boards mir viel zu teuer sind und wenn schon 150€ dann bitte mehr USB-Schnittstellen auf der Rückseite
B450 Boards sind viel günstiger aber die Günstigeren haben echt mal wenig USB-Buchsen
B450 da würde umgekehrt immerhin der liebliche Ryzen 1600 (AF) funzen auf einem B550 NICHT (heul)
B550 Mainboards werden wohl ab 100€ starten und ganz schnell geht das Richtung 150€ und aufwärts dann könnte man auch …
… X570 nehmen aber …. ach es ist zum Mäusemelken
Ryzen 3300X gibt es auch nach Wochen immer noch nicht zu kaufen
Was war das früher doch schön, neue Prozessorgeneration, neuer Sockel, Ende.
Ich habe echt bald keinen Bock mehr über die ganze Schei?%&$ nachzudenken, platzt einem der Schädel.
Overclocking, Ryzen CPU 1xxx, 2xxx, 3xxx bald 4xxx. Welcher Chipsatz könnte demnächst Ryzen 4xxx aber aktuell evtl. noch olle CPU’s weil geil billig. NVMe Gen4, welcher Slot bekommt wieviele PCIe Lanes und wenn JA woher. Paßt meine olle WaKü (AIO) auf AM4, schön kühl dann aber die CPU VRM’s hätten gerne ein wenig Luftzug (nehm ich Seitenlüfter) AAAAAAAAAAhhhhhhhhhhh !!!!!!!!!!
Die B550 Boards sind da trallalla trallalla es keimt wieder Hoffnung…
Neuer Tag neue Hoffnung
So dann wollen wir mal genauer die Mainboards anchecken.
Krass ist schon mal, das es plötzlich normal ist µATX Boards überhaupt als NORMAL darzustellen und zu Preisen zu verkaufen für die man vor wenigen Jahren noch gestandenen Full-Size ATX-Boards bekam. OK, wenn die Ausstattung stimmt geht das schon mit µATX.
Mir fällt auf, das die wenigsten Board’s einen M.2 Kühlkörper mitbringen. Es ist aber ab der PCIe Gen4 sehr ratsam eine schnelle M.2 damit zu bestücken weil die recht heiß werden und dann schnell ihre Speed reduzieren. Denn nicht alle neuen NVMe PCIe Gen 4 Teile bringen eigene Kühlkörper mit.
Dann fällt mir allgemein die dünne Ausstattung an USB-Schnittstellen an der Rückseite auf. Gibt aber auch Ausnahmen.
Des weiteren werden immer wieder alte Audio Chip’s verwendet und 2.5 Gigabit-LAN ist auch selten dabei. Manche Boards haben wenige VRM’s oder kaum Kühlkörper auf/an Denselben.
Gigabyte B550M Aorus Pro
Das Board sticht aus der Menge hervor. Es ist recht günstig mit ca. 120€ und hat eine schöne Ausstattung.
GIGABYTE B550M AORUS Pro
Plus
immerhin 1x Kühlkörper für die Gen4 NVMe
schönes vollbestücktes Rückpanel
5x USB3.2 (4x 5BGit/1x 10GBit)+4x USB2.0+1xUSB-C
12x VRM’s mit Kühlkörpern
ALC1220 Soundchip
M.2 PCIe Gen4 gut erreichbar ÜBER der Grafikkarte
BIOS per D-Flash Button OHNE CPU/GraKa/Speicher möglich
5x 4pol. Fan Anschlüsse rund um das Board platziert
Minus
nur 1GBit LAN
nur 4x SATA
nur CPU’s der Ryzen 3xxx möglich
2. M.2 kann nur kürzere Kärtchen aufnehmen
Nur 4x SATA, geht eigentlich gerade noch so. Ein SATA fällt schonmal weg wegen Nutzung NVMe M.2 Slot. Und man hat ja noch den zweiten M.2 Slot, was wiederrum 1x SATA einspart. Trotzdem mehr wäre besser.
ASRock B550M Pro4
Kostet um die 130€ (aktuell 1.7. 116€ 🙂 und kommt dem GIGABYTE nahe.
Plus
6x SATA
1x M.2 Kühlkörper
5x USB 3.2 (4x 5BGit/1x 10GBit) + 2x USB2.0
6x 4pol. Fan Anschlüsse rundum platziert
ALC 1220 Soundchip
Minus
M.2 PCIe Gen4 liegt unterhalb der Grafikkarte
nur 8 VRM’s 2x ohne Kühlkörper
KEIN BIOS Flashen ohne CPU/GraKa möglich (aber Ryzen 3xxx kennen die B550er ja von Haus aus)
nur 1GBit LAN
Tun wir mal so als ob
GIGABYTE B550M AORUS Pro in den Warenkorb, Ryzen 3300X auch, 16GB RAM …. klasse Ryzen 3300X schon mit “Liefertermin unbekannt”, danke ALTERNATE und Fluch auf MINDFACTORY weil die dieses (und viele Andere auch) Mainboard nicht haben.
Das heißt wieder warten, denn man will doch nur an einer Stelle kaufen und nicht verteilt.
Ich muß auch feststellen, das es massive Preisunterschiede gerade bei CPU’s gibt. Z.B Ryzen 3600 ALTERNATE 190€ (Midnfactory 160€). Oder der Ryzen 3600X ALTERNATE 228€ (Mindfactory 200€). Das sind jeweils ca. 30€ Unterschied !!!!!!!!!!!
Das heißt man muß offensichtlich getrennt kaufen.
Nun könnte man vermuten ALTERNATE=CPU teuer=Ryren 3300X mit 134€ ALTERNATE-Zuschlag.
Leider beginnt ein Ryzen 3300X aber auch bei IDEALO ab 130.
Weil der 3300X aber nicht lieferbar ist könnte man eigentlich auch einen nur leicht teureren Ryzen 3600 nehmen (160€ Mindfactory).
In wenigen Tagen soll bei ALTERNATE das GIGABYTE B550M Aorus Pro kaufbar sein, mal abwarten…
26.6.2020
Immer noch kein Liefertermin für das Gigabyte B550M AORUS Pro !
Interessant jedoch bei ALTERNATE zuerst am 16.6. mit 117€ angegeben, wenige Tage später schon 120€ und noch einige Tage danach dann 125€ ! Lieferbarkeit NULL aber schon mal den Preis anheben.
Und damit wird das Mainboard und ganz allgemein der B550 Chipsatz immer unattraktiver. Was bitte hat man vom herbeigesehnten B550 Chipsatz wenn brauchbar ausgestattete Boards dann schon am unteren Ende der Mainboards mit X570 Chipsatz kratzen ?!
Dann eben X570
Warum überhaupt B550 bzw. X570 ?
Wegen PCIe 4.0 am CPU angebundenen M.2 Slot. Aber die 3xxx Ryzen CPU’s können doch nativ PCIe 4.0. Deswegen fingen Hersteller damit an, selber im BIOS PCIe 4.0 bei B450 Board’s freizuschalten. Das gefiel aber wiederum AMD gar nicht, weswegen AMD ASUS abmahnte und PCIe 4.0 allgemein per AGESA Update wieder sperrte. Das ist also ein ungewisses Spiel mit PCIe 4.0 auf B450 Mainboards.
Gut, wenn man schon 125€ für ein GIGABYTE B550M Aorus Pro ausgeben würde, schauen wir mal über den Tellerrand.
MSI X570-A PRO
Das günstigste X570 Mainboard ist das MSI X570-A PRO mit 148€ (oh – aktuell 145€). Unterstützt CPU’s der 2xxx und 3xxx und demnächst 4xxx Generation. Leider nicht die 1xxx Generation (wegen dem interessanten Ryzen 1600 (AF – 6 Kerne, günstig, stark übertaktbar).
MSI-X570-A-PRO
Pro
ATX full Size Mainboard
6x SATA
4x USB 5GBit/s 1x USB 10GBit/s 1x USB-C 2x USB2.0
BIOS Flash Button (ohne CPU BIOS flashen)
6 Lüfteranschlüsse
Audio Realtek ALC1220
Ordentlich viele VRM’S (fallen in Test’s leider durch da VRM’s nicht toll kombiniert mit schlechten Kühlkörpern)
Contra
VRM’s sollen extrem heiß werden (ohne aktive Belüftung)
4x Lüfter Anschlüsse in Reihe an einer Seite des Boards angeordnet (könnte knapp werden mit Lüfterkabeln)
mit 7x USB (Rückseite) ganz ordentlich aber nicht exrem ausgestattet
Da MSI früher ein edel Hersteller war (und heute in höheren Preisklassen bestimmt auch noch ist) habe ich die Meinung MSI gleich GUT.
Ich würde das MSI X570-A PRO inzwischen wirklich als “letzten Ausweg” betrachten. Der absolute Knackpunkt ist aber die Temperaturentwicklung der VRM’s in zusammenarbeit mit schlechten Kühlkörpern.
Oder vielleicht doch ein B550 …
ASRock B550M Pro4
ASRock B550M Pro4
Das ist plötzlich deutlich günstiger 116€ anstatt neulich 130€.
Krass, suche ich das Board per Preissuchmaschine finde ich es in MINDFACTORY. Suche ich es dort per Filter fehlt es komplett.
Was mir so in Auge sticht (pro/cons) :
6x SATA
PCIe 4.0 M.2 unter der GraKa, aber eine GraKa bläst ja nach hinten raus und an die M.2 muß man quasi nie ran
der zweite M.2 Steckplatz ist mit nur 2x PCIe 3.0 Lanes angebunden (sehr unüblich und ein “nicht Kaufen” Grund)
immerhin 1x M.2 Kühlkörper dabei
4x USB 5GBit 1x USB10GBit 1x USB-C 2x USB 2.0
leider kein BIOS Flash ohne CPU möglich (sollte ja aber Ryzen 3xxx können ist ja B550)
nur 1x VRM Kühlkörper über 6 VRM’s (gibt aber Schlimmeres nämlich OHNE)
Audio RealtekALC 1220
vollständiges Handbuch (ich mag so was – eben mal nachschlagen)
Mein steinaltes aktuelle Mainboard ist ein BIOSTAR TA 970. Das Teil hat 6x USB 2.0 + 2x USB 3.0 im Panel. Das sind saftige 8 USB-Ports. Zusätzlich habe ich noch eine Steckkarte eingebaut die nochmal 4 USB 3.0 Ports bietet. Und bis auf 2 Ports brauche ich auch alle.
Wieso sollte man eigentlich die internen USB3.x Header immer mit der Front des PC verbinden. Ja, ok für den ein oder anderen USB-Stick. Ich habe aber nunmal schon mehrere externe USB 3.x HDD’s.
DeLOCK Slotblech USB3.0 Pin Header 19Pin
Qual der CPU Wahl
Ryzen 1600 (AF)
Durch Zufall hörte ich neulich vom refreshten Ryzen 1600 mit Buchstaben AF in der Typenbezeichnung. Sollte günstig sein, hat 6 Kerne und sei extrem übertaktbar. Basistakt 3,2GHz kann man das Teil locker Richtung 4,1 oder 4,2GHz bringen.
Schnell ging der Preis nach oben aktuell 115€ und aufwärts. Ist immer noch günstig. Leider laufen weder B550 noch X570 MB’s damit. Zumindest nicht die oben Genannten.
3MB L2 + 16MB L3 Cache
Ryzen 3300X
Groß angekündigt als der Preis/Leistungs Sieger liegt aktuell bei 130€. Das ist auch ziemlich akzeptabel. Bedenken muß man aber nur 4 Kerne und mit 3,8GHz Takt schon ziemlich ausgereizt (was mir aber egal ist solange der Takt möglichst hoch ist).
2MB L2 + 16MB L3 Cache
Noch ein Problem, die CPU ist sehr schlecht lieferbar.
Ryzen 3600
Das wäre preislich so das höchste der Gefühle mit 163€. Nochmal 33€ mehr wie ein 3300X dafür aber satte 2 Kerne mehr, leider mit um 200MHz abgesenktem Takt. Aber das kann man ja leicht ändern.
3MB L2 + 32MB L3 Cache
Die CPU ist gut zu bekommen.
4.7.2020
Gestern war das MSI x570-A Pro noch bei ALTERNATE und MINDFACTORY zu bekommen. Heute einen Tag später wird es bei BEIDEN nicht mehr gelistet, Zufall ?
Irgendwo bekommt man es bestimmt noch aber dann ab deutlich über 150€. Damit verschwindet das günstigste und echt brauchbare X570 Mainboard vom Markt. Der gestrige Preis von 145€ war richtig OK.
Das MSI MPG X570 GAMING PLUS gleicht dem MSI X570-A Pro wie ein Ei dem Anderem, kostet aber einen Batzen mehr.
Jetzt kann man sich wieder nach einem günstigen X570 Board wund suchen !!
PS : KEIN Lebenszeichen vom Gigabyte B550M Aorus Pro
18.7.2020
Nur EINEN Monat nach der Listung des Gigabyte B550M Aorus Pro gibt es das Teil endlich bei ALTERNATE, leider zum ALTERNATE-Preis von sagenhaften 139,90€ und somit total uninteressant. Wie oben schon geschrieben angekündigt mit leichten 117€, dann 119€, dann 125€, nun 140€ – absolut DREIST
Was hat man bitte davon wenn ein ‘günstiger’ Heilsbringer Chipsatz B550 bei 140€ liegt. Und dann hat man gerade mal ein µATX Mainboard. Hach ich hätte mir das bis vor kurzem noch günstigste ATX Board MSI X570-A PRO für knapp über 140€ holen sollen. Aktuell liegt es bei 157€. Da hat man echt das Gefühl die haben X570 Preislich angehoben um Platz für teurere B550 Boards zu machen, komisch.
Ach ja, wo steckt da eigentlich die staatlich verordnete Mehrwertsteuer Vergünstigung drin ?
23.7.2020
So, endlich eine Bestellung bei MINDFACTORY um 5 Uhr morgens getätigt, weil bei Bestellungen zwischen Mitternacht und 6 UHR die Versandgebühren entfallen. Wieso entfallen die nicht auch tagsüber wenn ein bestimmter Bestellwert überschritten wurde ?!
Ziemlich direkt als der AMIGA 500 auf den Markt kam kaufte ich mir Einen (diesen Einen um den es hier geht). Ich meine immer 700 DM gezahlt zu haben, auf dem kleinen Aufkleber (ohne BARCODE) steht allerdings 979 DM !!!!!!!!!!!
Mit dem AMIGA war ich nie so zufrieden wie mit dem C-64. Und das lag an dem Fenster Betriebssystem. Damit war das Gefühl direkt an der Maschine zu arbeiten weg. Und dann diese ständigen GURU-Absturzmeldungen, so etwas gab es auf dem C-64 nicht.
Das Disketten-Dilemma
Unten im Dorf hatte ein Kumpel auch einen A500, der jedoch ein anderes Diskettenlaufwerk intus hatte. Spürbar leichter gingen die Diskette rein/raus.
Das wollte ich auch und so habe ich eine von zwei Zugfedern ausgehangen die den Diskettenschacht beim Einlegen nach unten zieht. So gingen die Disketten dann auch leichter raus (und evtl. nicht mehr richtig rein. Vielleicht wurde so der Schreib/Lesekopf nicht mehr fest genug ans Medium gepresst.
Damit fingen dann schleichend Leseprobleme an. Bis heute bilde ich mir ein es läge an der Feder, Die aber aber nie wieder ein gehangen hatte. Aus heutiger Sicht – wie dümmlich kann man sein ? Wenn was schlechter als vorher ist macht man es rückgängig. Aber vielleicht lag es ja schon immer am Diskettenlaufwerk das schleichend schlechter wurde.
Irgendwann kam der AMIGA dann in die Ecke und der PC hielt Einzug.
23 Jahre später : ich sehe mir extrem gerne YouTube Filmchen über Homecomputer an. Unter anderem eben auch den Austausch eines Amiga 500 Laufwerks gegen ein PC Diskettenlaufwerke. Oh, ich wußte gar nicht das das geht ! Hey da oben in meinem Regal liegen 4 von den Dingern von verschiedenen Herstellern.
Tagelang überlegt ob man sich das antun soll, dann doch den AMIGA 500 vom Speicher geholt plus zwei volle Diskettenboxen.
Das Originallaufwerk EPSON SMD-400
Das Ding war nie wirklich defekt, es hatte nur zuletzt Leseprobleme.
Als erstes stelle ich fest, das es Klackt wie es sich gehört ohne Diskette, leider Bewegt sich der Schreib/Lesekopf nicht. Ich meine ohne Strom müßte man den Schlitten mit einem Finger schieben können. Doch da bewegt sich nix.
Und diese Teile sind echt Meisterleistungen der Ingenieurskunst. Man erkennt quasi nicht was, wie , wo geschieht oder bewirkt. Nach einer Weile des grübeln’s klinke ich diese kleine Stahlstange aus auf der der Kopf hin und her fährt. Diese geht echt schwer raus. Ich merke mir wie herum Sie drin war und reinige Sie. Dann minimal eingeölt. Viel besser, der Kopf kann nun wieder per Finger verschoben werden.
Dann bemerke ich das am raus stehenden Ende ein Minischlitz ist für einen Uhrmacher Schraubendreher. Ich drehe und man fühlt das die Stange alles ist nur nicht rund. Ist aber so gedacht denn während man dreht hebt/senkt sich der Lesekopf einseitig. Dient also zur Lage Justage.
Nachdem der Kopf wieder gängig ist, Diskette rein. Ja, der Kopf fährt zum “Bootsektor”, steppt noch ein paar mal und Ende. Und das immer gleich mit verschiedenen Game-Disketten.
Ich reinige noch die Köpfe und justiere an der Stange, bringt aber nix. Ende für einen Tag reicht es. Morgen bringe ich Den wieder auf den Speicher.
Tausch Diskettenlaufwerk
Komm, überwinde dich, versuch es mal mit dem Tausch des Diskettenlaufwerk. Simpel soll das Samsung SFD-321B sein. Genau so eines habe ich hier zufällig auch.
Mir ist vorher schon klar, das es nicht leicht sein wird. Abgesehen von der SMD Miniatur Elektronik ist der mechanische Einbau im Amiga viel schwieriger zu bewältigen (dazu unten mehr).
Das erste ist schon mal – selbst wenn eine Laufwerksbezeichnung exakt stimmt, gibt es zig Platinen Revisionen mit verschiedenen Controller Chip. Und nicht nur die Chip Bezeichnung ist anders auch deren PIN-Anzahl. Aber beim Samsung SFD-321B braucht man glücklicherweise KEIN Beinchen am Chip hoch zu biegen.
Ich orientiere mich an diesem gefundenen Foto.
Elektronik um löten
Zuerst entferne ich die Löt-Gnubbel Verbindung beim DS1 und verbinde stattdessen DS0.
Samsung SFD-321B – Brücke DS1 nach DS0
Dann löte ich den NULL-Widerstand bei DC raus und bei RDY wieder ein. Durch das auslöten bei DC wird automatisch PIN 34 des Datenkabelsteckers aufgetrennt.
Samsung SFD-321B – NULL-Widerstand DC nach RDY
Nun verbinde ich PIN 2 des Datenkabelsteckers mit DC als Stützpunkt. Real verbinde ich aber PIN 2 mit dem Controller Chip.
Samsung SFD-321B – PIN 2 mit Controller Chip verbinden
Dann will ich freudigst die Floppy montieren, stelle aber fest, das das Stromkabel der Original-Floppy an dieser fest verlötet ist. Ich besorge mir einen Floppy Strom Stecker mit Kabel aus meinen 30 Jahre lang angesammelten PC Teilen. Drehe noch ein paar Kontakte so das es mit + und – paßt.
Beim Floppy Einbau stelle ich dann fest “zu kurz”. Noch ein bisschen verlängert ohne zu löten. Wichtig ist das Plus an Pin 1 und Minus an Pin 2 des SFD-321B ankommt.
Ich weiß das das AMIGA Datenkabel einseitig nur mit Masse beschaltet ist und ein falsches Anstecken nicht schlimm ist.
Das Datenkabel stecke ich erst mal “richtig” herum an, die Nut paßt nur so.
Ich schalte den AMIGA ein, nix, kein KLACK oder Geräusch vom Diskettenlaufwerk. Aber andersherum geht das Datenkabel doch nicht wegen der Nut – DOCH geht ohne Probleme.
Und siehe da es KLACKT…Diskette rein ratter…schöööönes Geräusch.
Finaler Einbau und Auswurf-Knopf
Also das der Auswurf-Knopf Schwierigkeiten machen würde war klar, aber beim Laufwerks-Einbau hätte ich’s echt nicht erwartet. Und genau als ich diesen Satz schreibe denke ich “warte mal, am Original-Laufwerk ist bestimmt ein Besfestigungs-Rahmen dran”. JAU !!! Also das Höherlegen der Floppy hätte ich mir sparen können :/
Zum Einen muß das Samsung Laufwerk deutlich höher eingebaut werden. Die zwei Metall Schraub-Verlängerungen schraube ich einfach weiter raus, hält trotzdem.
Samsung SFD-321B – Metall Stützpunkte weiter rausschrauben
Bei dem AMIGA Kunststoff Stützpunkt baue ich eine Verlängerung aus alten PC Stützpunkten mit zufällig passendem Gewinde.
Samsung SFD-321B – Verlängerung des 3. Stützpunkt
Der 4. Punkt ist die eine seitliche Schraube, die kann ich einfach in der Höhe variieren. Ach ja, die Laufwerk interne LED klebe ich ab, sonst nervt deren leuchten durch den Diskettenschlitz.
Samsung SFD-321B – LED abgedunkelt
Jetzt kommt das schwierige der Auswurf-Knopf. Zuerst probiere ich den Original irgendwie zu benutzen, keine Chance. Dann baue ich eben Einen aus Metall. Irgendwo sehe ich eine Schiene für ein 2,5″-HDD Laufwerk rumliegen und säge ein U ähnliches Stück ab. Nach einer einstündigen Feil-Arbeit flutscht es endlich. Einseitig am Diskettenlaufwerk angelötet. Paßt, wackelt (kaum 🙂 und hat Luft.
Als nächstes müsste ich mir ein SUB-D (23polig AMIGA) nach VGA-Adapter bauen…
Original Halterahmen
Abends, es lässt mir keine Ruhe. Der Halterahmen am Original-Laufwerk ist mit 4 Schrauben befestigt. Ich demontiert Ihn. Beim Samsung passen nur 2 Schrauben, es fehlen 2 Gewindelöcher. Beide Schrauben fixieren die Halterung aber schon gut.
Samsung SFD-321B – mit Original AMIGA Halterahmen
Nun folgt ein einstündiger Kampf mit der Justage. Ich habe das Laufwerk dutzende mal ein/ausgebaut. Einmal schleift die Diskette mit Ihrer Unterseite an der oberen AMIGA Gehäuseschale. Wenn das dann mal OK ist, schleift mein gebastelter Auswurf-Knopf am Gehäuse so das Er sich nur zäh bewegt.
Ich arbeite mit hauchdünnen Unterlegscheiben am Plastikstützpunkt was immense Maß-Auswirkungen hat. Paßt es dann am Diskettenschlitz, drehe ich die beiden Metallstützpunkte bis die Luft weg ist. Zuletzt klappt es endlich mit einer hauchdünnen rötlichen Pappscheibe von PC-Montagen.
Den Original-Auswurf-Knopf einfach mit TAPE im AMIGA-Gehäuse fixieren. So geht Er nicht verloren.
Vor Jahren kaufte ich mir eine Seagate Barracuda ST3750640AS mit 750GB Kapazität. Diese sollte nur als Datengrab dienen.
Ich füllte Sie mit Filmen und als Sie fast voll war machte es KLICK und Ende. Die Platte war nagelneu. Kurz darauf erfuhr ich aus dem Netz das ein Firmwarefehler schuld sei und dieser gleich die Platine mit zerstören würde.
Äußerlich sieht man an der Platine nichts. Die Platte dreht auch schön hoch, danach macht der Kopf nur noch wiederholende Geräusche.
Nachdem ich einige Videos gesehen habe in denen HDD’s geöffnet wurden und der Kopf irgendwo auf den Plattern fest hing traue ich mich auch mal. Das erste mal seit überhaupt …
HDD vor dem öffnen
Also kleinen Torx Schraubendreher, alle Deckelschrauben raus, auch die unter dem Aufkleber Versteckte. Dann mit einem mittleren Schlitzschraubendreher sanft hier und da aufgehebelt. Total einfach … jetzt bloß nicht Husten !
HDD offen
Zuerst sehe ich die Schreib/Leseköpfe mitten auf den Plattern, freue mich “siehste Die hängen”. Sieht man aber mal nach oben rechts das größere schwarze Plastikteil, welches irgendwie keine Ähnlichkeit mit üblichen Parkpositions-Teilen hat.
Egal, erste Aktion, mittels des gleichen Torx die Platter langsam gegen den Uhrzeigersinn drehen und gleichzeitig den Kopfträgerarm per Fingerdruck nahe der Drehachse nach außen zu bewegen.
Das geht echt schwergängig, hätte nicht gedacht das bei so feiner Mechanik solche Drücke herrschen. Ist aber eigentlich kein Problem. Ich sehe auch nicht das der Kopf irgendwelche Macken hinterläßt.
So, der/die Köpfe sind nun an der äußersten Kante der Platter, weiter läßt sich der Arm nicht bewegen. Dann bemerke ich das dieses schwarze Plastikteil, die gedachte Park-Aufnahme nicht dafür geeignet scheint, weil Sie es nicht ist. Die Köpfe würden direkt das Plastik berühren. Es ist nicht die Parkposition.
Weiter nach Außen gehts nicht – KEINE Parkposition
Ich schaue ein paar Videos/Fotos und bei ähnlichen Seagate-Modellen liegen die Köpfe immer nahe der Plattermitte, das scheint die Parkposition zu sein. Also den Trägerarm wieder zurückgedreht. Also Er die Parkposition erreicht macht es einen spürbaren Klick und es geht total leicht. Die Köpfe werden irgendwie mechanisch von den Plattern angehoben.
Einfach mal ein schöner Anblick
Ich schließe die HDD wieder und denke vielleicht hat das Bewegen ja was gebracht. Die HDD spinnt hoch, die Köpfe aber machen genau das selbe wie vorher. Und ab auf den “nicht gelungen Haufen”.
Was ist das ein unübersichtliches Chaos mit Windows 10.
Es gibt folgende Sicherungs Funktionen :
Systemabbild erstellen
Wiederherstellungspunkte
Eigene Dateien sichern
Dateiversionsverlauf
Systemabbild erstellen
Ziemlich klar die Funktion, die Windows Installation selber sichern. Da ich Windows immer auf einer separaten kleineren Partition (SSD) installiere und die Eigenen Dateien (Dokumente) auf eine eigene SSD auslagere geht das Abbild erstellen recht zügig. Es wird ein Ordner “WindowsImageBackup” erstellt in dem die Daten abgelegt werden. Danach kommt immer die Frage ob man einen Reparaturdatenträger erstellen will. Diesen sollte man ab und an mal durchaus neu erstellen.
Es scheint so das bei jeder Sicherung ein Abbild angelegt wird. Denn bei der Funktion “Speicherplatz verwalten” kann man ältere Abbilder löschen.
Im Netz fragt Einer an Microsoft “wie kann ich mehrere Abbilder auf einem Laufwerk sichern ?”. Das geht, indem man wohl den Abbild-Ordner (WindowsImageBackup) umbenennt (z.B. mit Datum). Echt toll und total umgänglich.
Wiederherstellungspunkte
War unter Windows XP oftmals hilfreich, eine Wiederherstellung schlug aber auch häufiger fehl. Immer gut vor riskanten Installationen, ein Automatismus setzte sogar selber Punkte bevor Treiber ect. installiert wurden.
Hier in Windows 10 nennt sich das “Systemschutz” – und verdammt der ist bei mir schon wieder AUS für die Windows-Partition. Gleich mal einschalten … geht nicht weil der Punkt “Computerschutz aktivieren” ausgegraut ist.
Ah, ICH bin auch wieder mal dumm, ICH hätte wissen müssen das ICH nebenher testweise gerade Eigene Dateien sichere. Windows kann mir nicht sagen “tut mir leid im Hintergrund läuft gerade etwas das das Aktivieren blockiert”. Sobald ich die Sicherung abbreche kann ich den Computerschutz aktivieren. Beim Slider Maximale Belegung wird einem auch keinerlei Empfehlung gegeben. Dann rate mal drauf los du dummer User. Gut sollen 5-10% sein.
Eigene Dateien sichern
Schön, eine Zeitplan gesteuerte Backup-Funktion, die leider immer wieder stur ALLES sichert, was extrem viel Zeit brauchen kann.
Komischerweise hat die Funktion auch eine Option ein Systemabbild direkt mit zu erstellen. Also wieder alles doppelt gemoppelt. Außerdem zeigt Windows nicht einmal an wie groß die jeweiligen Ordner sind geschweige denn die Summe aller selektierten Ordner. Ist ja nicht so wichtig. Oder z.B. mal kurz zu beschreiben was der Vorgang exakt macht. Klar er sichert die Ordner die ich ausgewählt habe aber …
Gestern eine Sicherung gemacht, gerade nochmal eine manuell gestartet. Der freie HDD-Speicherplatz nimmt ab. Es scheint also das NICHT überschrieben wird. Gehe ich auf “Dateien wiederherstellen” und dann auf “Anderes Datum auswählen” sieht man mehrere Einträge. Es werden also immer komplette Kopien angelegt. Da hört sich der nächste Punkt doch schon brauchbarer an…
Dateiversionsverlauf
Ist doch eigentlich genau das was man braucht, ein intelligentes Backup mit verschiedenen Versionen von Dateien. In einstellbaren Zeitintervallen prüft Windows ob sich Dateien in bestimmten Ordnern verändert haben und sichert Diese dann erneut ab. Und es wird nicht über eine ältere Version geschrieben sonder beliebig viele Versionen beibehalten (einstellbar).
Das ist doch bestimmt simpel zu bedienen :
Ein Sicherungslaufwerk auswählen (Ordner FileHistory wird dort erstellt)
Ordner die gesichert werden sollen hinzufügen
mit “Jetzt sichern” eine Erst-Sicherung starten
Das unsägliche Touch-Menü von Windows 10
OK, Laufwerk ausgewählt, dann Ordner hinzufügen. Leider hält sich Windows für schlau und dort stehen schon viele Ordner. Und wie so oft in Windows 10, erscheinen viele bekannte Ordner doppelt.
Ja, ich habe die Spezialordner Dokumente/Bilder/Videos/Music verschoben. Trotzdem zeigt das Touch Menü Ordner wie C:\Benutzer\….\Dokumente mit an, obwohl Diese ja offiziell umgebogen wurden und gar nicht mehr relevant sind.
Noch während ich Ordner hinzufüge/ausschließe merke ich eine HDD-Tätigkeit OHNE “Jetzt sichern” geklickt zu haben. Windows fängt einfach ungefragt schon mal an (eben auch ungewollte) Ordner zu duplizieren. Aber der MCP denkt da wohl anders (wo bleibt eigentlich TRON 3 ?)
Nachdem ich ALLE Ordner aus der Liste entfernt habe, was dauert da es keine Mehrfach-Auswahl gibt (danke Touch Menü), bereinigt Windows nicht etwa den FileHistory Ordner, der ungewollt kopierte Rotz bleibt einfach drin.
Dann möchte ich mal eben das “Laufwerk nicht mehr verwenden”, klicke den Button. Es erscheint eine Fehlermeldung 0x80070020 wodurch jeder Vulkanier direkt weiß das man erst den Dateiversionsverlauf als Funktion AUSSCHALTEN muß.
OK, schalte die Funktion aus und lösche den Ordner FileHistory und nochmal von vorne. Funktion einschalten, es kommt eine Fehlermeldung “Eine erneute Zuordnung zu Dateiversionsverlauf-Daten konnte nicht …”, auch klar er findet den Ordner nicht mehr.
Erst nachdem ich zufälligerweise nochmal auf “Laufwerk auswählen” und dann das GLEICHE Laufwerk nochmal auswähle klappt das Einschalten.
Und es geht wieder los, Windows kopiert einfach schon mal drauf los. Alles ist wieder auf NULL gesprungen und man darf wieder alle Ordner per Hand beackern.
Das “Ausschließen von Ordnern” hat natürlich auch keine Mehrfach-Auswahl und springt genialerweise immer wieder in die gleiche Ordnerebene. So muß man sich immer wieder von vorne durchkämpfen, praktisch.
Bekomme das erst mal nicht unter Kontrolle. Was sollen eigentlich die Zeit-Optionen (z.B. alle 10 Minuten), mir würde es reichen wenn Windows das permanent überwacht. Wenn also festgestellt wird das eine Datei verändert wurde – BITTE direkt sichern. Was wäre z.B. wenn man 1h Zyklen einstellt, eine Text-Datei bearbeitet hat und den Rechner vor Erreichen eines Syklus einfach ausschaltet. Es ist doch total verantwortungslos von einem OS vor dem Ausschalten die letzte Version NICHT zu sichern. Aber so wird es definitiv sein.
Gleich am Anfang habe ich den Ordner “Eigene Dateien” etwas später noch “Dokumente” AUSGESCHLOSSEN. Leider interessiert Windows das überhaupt nicht, es wird kräftig weiter kopiert, obwohl darunter ALLE Unterordner gehören (sollten).
Klasse auch, im Touch-Menü kann man Ordner hinzufügen UND Ordner ausschließen, in der klassischen Systemsteuerung kann ich nur Ordner ausschließen. Total logisch – Spock würde wohl FASZINIEREND sagen da unlogisch.
Nun habe ich es geschafft, der Desktop steht unter hinzugefügten Ordnern und Dokumente steht unter ausgeschlossenen Ordnern. Ich DARF “Jetzt starten” klicken, es werden NULL Bytes gesichert. Der Ordner FileHistory wird NICHT angelegt, obwohl der Desktop Daten enthält – logisch nicht wahr ?
Ah, unter dem Laufwerk steht “Unbekannter Fehler” – erst als ich wieder mal das Laufwerk neu auswähle geht es los.
Uhh, es wurde nur der Desktop gesichert, ES hat auf mich gehört (Machtgefühle kommen auf). Und Windows hört dann echt einfach auf weiteren Scheiß zu kopieren !!
Unterordner Ja oder Nein ?
OK, vorsichtig weitere Ordner hinzufügen, z.B. nur die Dateien in Dokumente OHNE Unterordner. Leider gibt es dafür KEINE Funktion. Man müßte zuerst ALLE Unterordner unter auszuschließende Ordner hinzufügen (was eine Heidenarbeit ist ohne Massenauswahl-Möglichkeit) und dann den oberen Dokumente-Ordner hinzufügen. Viel zu umständlich.
Trotzdem gesagt getan, erst viele Unterordner im Dokumente-Ordner ausgeschlossen, dann Dokumente selber hinzugefügt. Er wird aber NICHT hinzugefügt, warum ?
OK, die aktuell ausgeschlossenen Ordner werden interessanterweise mit Pfad D:\… angezeigt aber der oberste Dokumente-Ordner wird NICHT akzeptiert beim Hinzufügen. Selbst wenn ich direkt Laufwerk D:\Dokumente auswähle wird er nicht hinzugefügt.
Vielleicht muß Der zuerst hinzugefügt und dann Ausnahmen erstellt werden. Doof nur das Windows wie oben beschrieben direkt loslegt und auch nach dem Ausschließen von Ordnern deren Inhalt einfach in der Sicherung läßt. Erstens ungewollt, zweitens Platzverschwendung.
Gefühlte 2h sind nun um seit ich einfach ein paar wichtige Files sichern will….
Auch nachdem ich wieder ALLES unter auszuschließende Ordner entferne klappt ein hinzufügen von Dokumente nicht.
Die alte Systemsteuerung
KRASS, es gibt eine Diskrepanz zwischen der Touch/Normalen Systemsteuerung. In der Touch Oberfläche stehen aktuell KEINE Ordner unter auszuschließen, in der normalen Systemsteuerung schon ! (später stellt sich raus das man im Touch Menü einmal zurück und wieder hin muß damit die Darstellung aktuell ist). OK, die hatte ich vorhin mal dort hinzugefügt unter anderem auch D:\DOKUMENTE !!!!!!!!! Arrrrrrrrrg !!!!!!
Aber egal, wie doof ist dieses Windows ? Hat Windows eine gespaltene Persönlichkeit, zwei Wahrheiten. Das ist genau die gleiche Funktion in zwei Darstellungsformen – Beide stimmen aber nicht überein bzw. widersprechen sich. So dachte ich zuerst aber wie gesagt Touch Menu zurück/hin = Anzeige aktualisiert
Nochmal – in der Touch-Steuerung kann man Ordner hinzufügen und ausschließen, in der normalen Systemsteuerung nur ausschließen.
Windows beginnt kurz zu sichern und im FileHistory Ordner kommt nun auch Laufwerk D: hinzu, aber nach kurzer Zeit ist die Aktion beendet und es sind nicht alle Daten da.
Ich recherchiere und klicke zwischendurch immer mal wieder auf “Jetzt starten” erst beim x-ten klicken geht es weiter. Ey, logisch ist was anderes.
Mehrere Tage später
Was wäre es doch viel einfacher mit Dateibaum und Häkchen. Dann könnte man perfekt auswählen was man überwacht haben will. Aber so ist es fast unmöglich richtig zu justieren. Das Touch-Menü ist total unübersichtlich, unterteilt in Hinzugefügte und Ausgeschlossene Ordner. Da dann den Überblick zu behalten = nervig
Ich will z.B. den Desktop mit gesichert haben.
Unter Hinzugefügte Ordner steht deshalb C:\Benutzer\…\Desktop
Unten unter Auszuschließende Ordner hatte ich stehen C:\Benutzer\…
Dann denke ich OK, wenn ich den Benutzernamen Ordner komplett ausschließe fällt ja auch \Desktop darunter. Also nehme ich C:\Benutzer\… wieder bei den auszuschließenden Ordnern raus. In dem Moment fügt Windows selber ALLE Unterordner des Users unter Hinzugefügte Ordner hinzu. Warum BITTE, es steht doch nur \Desktop unter hinzugefügten !
Ich entferne wieder alle unerwünschten Ordner die mit C:\Benutzer\… beginnen. Übrig ist nur noch C:\Benutzer\…\Desktop und D:\Dokumente
Weitere Tests mit Unterordnern
So die Sache mit dem Dateiversionsverlauf ist zwar total irre schlecht justierbar aber irgendwie habe ich es geschafft das der Desktop und Dokumente alle 10min gesichert werden.
Habe auch getestet das Versionen geänderter Dateien erstellt werden, klappt. Nimmt man aber z.B. einen Ordner komplett weg, bleibt Dieser in der Sicherung vorhanden, duchaus sinnvoll.
Das Sichern klappt leider nicht bei den Eigenen Bildern. Da liegen von heute 4 neue Bilder drin und Die werden nicht rüber kopiert. Ich habe Bilder nicht ausgeschlossen.Werden die Unterodner von Dokumente evtl. nicht mit kopiert ?
Ich dachte es gehören ALLE Unterordner zu DOKUMENTE ?! Scheinbar nicht. Deswegen habe ich nun noch D:\Dokumente\Bilder hinzugefügt, mal warten (10min Zyklus) ….
Ja, geklappt nun sind die paar Bilder von heute auch kopiert worden. Also ist das nicht rekursiv, sprich Unterordner sind NICHT mit drin.
Wofür ist dann aber die AUSSCHLIEßEN Funktion ???
Egal, ich füge die restlichen wichtigen Unterordner in Dokumente noch hinzu.
Habe testweise mal einen Ordner am Desktop erstellt, darin wieder einen Ordner und darin noch Einen. Alle Unterordner werden mit gesichert wenn ich nur den Obersten Ordner angebe, also dort ist es wieder rekursiv.
Komisch ist halt wenn ich sage sichere D:\Dokumente das dann NICHT alle Unterordner mit drin sind.
Auf jeden fall funktioniert der Dateiversionsverlauf ordentlich. Es werden allerdings echt viele Versionen erstellt. Windows bietet nur an alte Dateien ab einem bestimmten Alter zu löschen, wenn Platzmangel herrscht oder NIE.
Es gibt z.B. keine Möglichkeit zu sagen 10 Versionen reichen und dann immer die Älteste löschen. Aber es geht auch so.
Was war das früher einfach. Codec installieren fertig, alle Anwendungen konnten drauf zugreifen.
Ich habe Lame 1.9 in VirtualDub 1.10.x unter Audio Compression, aber das ist nur ein Decoder, kein Encoder und auch kein Lame. Audacity zeigt einfach per Pfad auf eine lame_enc.dll total simpel das umzubiegen.
VirtualDub (1.10.4) zeigt nur Codecs an die in Windows eingebunden sind, so der erste Glaube. Denn später stellt sich raus Codec ist drauf, VirtualDub interessiert’s aber nicht.
Nun sagen viele einfach den Codec runterladen/entpacken und dann Rechtsklick auf die *.inf und INSTALLIEREN wählen. Ja, kenne ich von früher, leider ist in KEINEM Package eine *.inf zu sehen. Dafür ist eine lame.EXE mit dabei. Gestartet floppt kurz was auf und Ende.
Andere sagen eine Konsole öffnen und ein paar Befehle absetzen. Dabei wird allerdings auch auf die *.inf verwiesen die ich nicht habe.
1. Extract it to for example c:\lame 2. Run cmd with admin rights (ctrl+shift+return) 3. cd %windir%\SysWOW64 4. rundll32 setupapi.dll,InstallHinfSection DefaultInstall 0 C:\lame\LameACM.inf
Oh man, 1h später finde ich zufällig eine Lame 3.99.5 ACM Codec Datei, die tatsächlich mal eine .inf enthält. Warum gibt es das nicht bei Version 3.100 ???
Doch trotz .inf Datei und deren Installation erscheint Lame nicht in VirtualDub’s Audio Encoderliste. Dann führe ich noch obige Befehle aus, keine Besserung. Evtl. liegt es auch an VirtualDub.
In älteren Windows Versionen gab es über die Systemsteuerung eine Möglichkeit installierte Encoder (Audio/Video) einzusehen. Gibt es scheinbar auch nicht mehr.
Die einzige Möglichkeit geht über den (gehaßten und von mir nie genutzten) Windows Media Player. Unten Rechtsklick auf die Player-Leiste dann Hilfe/Info/Informationen für technischen Support wählen.
Also es ist bei mir Lame 3.99.5 drauf !
OK, dann schein VirtualDub das nicht zu er(kennen). Ich gebe es für heute auf.
Der gesamte Musik-Equipment Markt folgt keinen Marktwirtschaftlichen Regeln wie Angebot/Nachfrage. Oftmals werden Instrumente bis zum Ende ihrer Verkauftzeit beinhart im Preis gehalten, obwohl schon längst nicht mehr up to Date.
Beispiele
ROLAND JD-Xi, das Teil ist steinalt, interessant, plastikhaft und kostet immer noch deutlich über 400 € – Korrektur das Teil gibt es aktuell nicht mehr, ist auch alt genug.
Yamaha Reface DX, wurde Anfangs zu recht gerügt wegen einem deutlich zu hohen Preis für solch ein kleines Instrument. Klanglich herausragend und auch die Build-Quality ist exzellent. Aktuell bei 320 Euro, war aber schon mal längere Zeit bei 280 € und mal kurz auf 250 €. Da hat man einfach keine Lust zuzugreifen.
KORG Electribe’s. Warum kostet oft die Sampler deutlich mehr wie die normale Electribe? Die Hardware ist genau die Gleiche. Beide waren schon oftmals bei 360 €. Aktuell ist die Sampler seit einer Ewigkeit deutlich über 400 €.
Die AKAI MPC Touch ist seit Erscheinen kaum im Preis gefallen. Die neue MPC One liegt preislich zu nahe dran. Beide Teile müssten 200 € runter. MPC One so bei 600 € und die alte Touch bei 800 € (eher weniger bei dem Alter).
Ich habe seit Jahren kein Equipment mehr gekauft, weil mir das gegen den Strich geht, das es am Markt keinerlei Preisunterschiede gibt, egal wo man guckt. Ist eindeutig eine Preisabsprache bzw. Vorgabe der Hersteller. Zudem sind hier in Deutschland die Instrumente oftmals einen guten Tick teurer wie erwartet.
Der MUSICSTORE hat seit Ewigkeiten keine DEALS mehr im Laden. Das war so : Du kommst rein und siehst Handgemalte Schilder mit niedrigeren Preisen. Das machte Laune benachteiligt aber Kunden die im Internet kaufen, denn dort bleiben die Preise “normal” hoch.
Schönen Gimmick für Ladenkunden, seit Jahren nicht mehr gesehen. Oder wo bleiben die 10/20/30 € Gutschein-Codes ? Auch Ewig nicht mehr gesehen.
Homecomputer Elektronik PC Synthesizer Windows Linux