Und es geht los mit dem Ärger
Man hat noch nicht einmal ein Projekt in Arbeit, da zeigt sich schon ein fetter Fehler (und den scheinen viele Andere User auch zu haben).
Alte Projekte werden in einem Standard-Layout geöffnet, nicht aber mit den zuletzt verwendeten Zonen und TABs. Bedeutet man sieht eine Mega-Zone mit der Track Ansicht. Es sind zwar nur ein paar Klicks um die Zonen einzublenden aber sowas gab es noch nie !! Cubase !! Professionell !! echt jetzt !! super gepriesenes Produkt !! kann alles !!
Finde im Netz direkt das hier :
Cubase 10: Ältere Projekt- und MixConsole-Fenster-Layouts nicht nutzbar
Wegen technischer Änderungen können Layout-Einstellungen für das Projekt- und MixConsole-Fenster von Cubase 10 leider nicht übernommen werden.
Stattdessen werden die Projekt- und MixConsole-Fenster mit einer Standardkonfiguration angezeigt. Dies betrifft unter anderem die Sichtbarkeit von Zonen und Tabs und die Höhe und Weite von Zonen.
Projekte, die mit einer älteren Cubase-Version gespeichert wurden, werde in Cubase 10 mit einem Standard-Fenster-Layout geöffnet. Das ursprüngliche im Projekt gespeicherte Fenster-Layout wird dabei verworfen.
Der Status von Zonen und ihrer ausgewählten Tabs wird gespeichert, sobald ein Projekt geschlossen oder gespeichert wird. Wenn ein neues Projekt erstellt oder ein vorhandenes geladen wird, verwendet Cubase 10 die zuletzt aktuelle Layout-Einstellung.
Als Daumenregel gilt, dass die zuletzt in Cubase 10 verwendete Zonen-Einstellung wiederhergestellt wird.
Nehme ich den letzten beiden Absätze ernst bedeutet das wenn man ein altes Projekt lädt, das Layout wieder anpaßt und dann speichert bleibt das Layout beim nächsten Laden auch so. Pustekuchen, immer wieder sind alle Zonen weg.
Schnell ein NEUES Projekt erstellt, fett Zonen aktiviert, gespeichert, nix. Beim Laden sind alle Zonen weg. Fein Steinberg FEIN !!!!!
Ich hab jetzt schon keine Lust mehr damit zu arbeiten….
Support ist angeschrieben. Wenn es Steinberg nun tatsächlich auf die Nächste x.5 Version vertagt krieg ich die Krise.
Am 26.11. Support angeschrieben, heute 13.12.2018 immer noch keine Antwort, typisch möchte man sagen. Irgendwann kommt dann mal was, meist aber nix hilfreiches.
Am 9.12. Support angeschrieben zum Thema nicht existierenden VSTi-ZOOM. Keine Antwort …
Neues Cubase, hab jetzt schon keine Lust mehr damit zu arbeiten, liegt seit Tagen brach…macht keine Spaß wenn Projekte sich nicht so öffnen wie man Sie verlassen hat.
Gestern zum ersten mal mit Cubase 10 ‘gearbeitet’ – es ist echt ein Witz das man dazu wegen der ständigen Probleme kaum kommt – eigentlich will ich nur Musik machen :/
Dabei direkt das nächste Problem mit hoher Auflösung (4k). Ich dachte (kicher – wie naiv) die Steinbergs hätten endlich mal an einen VSTi Zoom gedacht. Mache das VSTi meiner Mininova auf. Gestochen scharf aber ziemlich klein, zu klein. Und erwartungsgemäß gibt es KEINE Option um auch nur das geringste dagegen zu tun. Es muß echt schwierig sein Pixel zu multiplizieren !!
Deswegen direkt wieder den Support angeschrieben…ohne Hoffnung je von denen eine Antwort oder gar Lösung zu bekommen.
Was denken sich solche Programmieren ?! Wir leben in 2018/2019. Es müßte doch machbar sein ein Fenster variabel zu vergrößern !!
Never Ending Story’s
Das werden die nie hinbekommen was mit anderen Programmen selbstverständlich ist …
- auch nach x Versionen hat man schon immer mal wieder den total falschen CURSOR-Typ als Maus-Zeiger
- VSTi-Plugin Darstellung (4k) vieeeeel zu klein und es gibt KEINE Anpassungsmöglichkeiten
- wählt man mehrere Events (z.B. MIDI) klickt doppelt so orientiert sich die Zentrierung der EDITOR Zone nach der aktuellen Abspielposition (Teile nicht zu sehen ich muß scrollen) – ich will die EVENT’s verdammt noch mal in Ihrer Gesamtheit sehen, zentrisch
- beim Covern eines Songs will ich ein VSTi live mit dem Keyboard overdubben. Schon erfaßte Noten sollen stumm sein (Track MUTE) dann sind aber auch die Keyboard-Noten stumm
- LP/HP Farben im EQ von GRÜN (gut sichtbar) auf GRAU (viel schlechter zu sehen) geändert (natürlich nicht änderbar)
- unterschiedliche Schriftgrößen (Blockgrößen) in den Insert-Slots – sieht ungleich und somit unprofessionell aus (nur damit man den Text komplett abbilden kann)
- im Noten EDITOR sind freie Flächen bei manchen Tonhöhen die keinen Sinn machen aber den Effekt bringen das man doppelt klickt und keine NOTE erscheint
- nach wie vor ist es extrem schwierig Automations-Punkte (MIDI Event) gesamtheitlich zu markieren. Auch beim Einzeichnen erreicht man nie mir Sicherheit den untersten Wert
Habe nochmal alles mögliche ausprobiert. Schalte ich HiDPI in Cubase 10 aus, ist die VSTi-Darstellung wieder normal groß. Schalte ich HiDPI ein wird bei einer 4k-Monitorauflösung mit einem Windows ZOOM von 248% das VSTi viel zu klein dargestellt.
Wie schon erwähnt hat Cubase einen Darstellungssprung beim Übergang des Windows ZOOM von 249% auf 250%
Ab 250% wird Cubase insgesamt total groß dargestellt.
Die VSTi’s selber scheinen von allen ZOOM Einstellungen unbeeindruckt zu bleiben und sind ‘dank’ 4K total scharf aber eben auch total klein in der Darstellung.


Einzige gangbare Lösung der Windows ZOOM mittels Windows-Taste + PLUS oder MINUS-Taste. Aber echt traurig das eine HOST-Anwendung das Zooming nicht gebacken bekommt.
Der tägliche Kampf Cubase gegen Mensch
Man meint echt die programmieren Cubase gegen jeden Workflow. Einfachste Dinge widersprechen oft jeder Logik. Eben erstelle ich per Rechteck-Kurve eine Lautstärken-Automation die am Raster ausgerichtet ist. Nach einer Weile des Event kopieren und editieren stelle ich fest das beim ranzoomen die Automations Punkte dezent zum Raster verschoben sind. Kein Problem denkt der normale Mensch habe ja die ‘Q Taste’ zum quantitieren. Leider interessiert sich Cubase einen Scheiß für Quantisierung auf einer Automationsspur, es passiert nichts drückt man Q. Jeder der wenigen GOOGLE Treffer beinhaltet eine Fragestellung aber keinerlei Antworten (und das waren ältere Einträge). Was denken sich die Steinberg’s dabei. Mir geht es darum einen Stutter Effekt zu kreieren, was ja auch leicht ist mit der Rechteck Kurve. Nun ist Diese aber ja irgendwie dezent verschoben, wodurch auch immer. Bereinigung ohne langwierige Handarbeit scheinbar nicht möglich. Warum sollen sich Automationspunkte nicht quantisieren lassen wenn gewünscht ?!?!?!?
!! Gefunden im Netz vom Jahr 2014 !!
Genau mein Thema – einfach erschreckend Hr. Steinberg
Ich möchte hin und wieder, daß Automationspunkte in Cubase beim Einzeichnen am Raster ausgerichtet werden. Allerdings möchte Cubase das anscheinend nicht, da ich es einfach nicht hinbekomme. Das Raster ist aktiviert, ich habe es mit allen möglichen Variationen versucht (Rastertyp auf Takt, Zählzeit, Quantisierung – alle Rastermodi durchprobiert, Zählzeiten 1/1, 1/2, 1/32, etc., Read und Write oder nur Read). Der Positionszeiger wird am Raster ausgerichtet, die Punkte nicht. Natürlich kann ich in der Infozeile den exakten Wert eingeben. Es kann aber nicht sein, daß es nur umständlich geht. Wenn ich über Google nach meinem Problem suche, kriege ich nur Treffer, bei denen die Leute genau das Gegenteil wollen – daß die Punkte eben nicht am Raster ausgerichtet werden. Also muß es doch gehen. Nur wie?
Weder Handbuch noch Google konnten mir helfen. Ich fühle mich von Cubase ein wenig veräppelt. Vor allem, weil es auch schon mal funktioniert hat. Weiß der Geier, wie.
Man meint man wäre doof, alles versucht. Und wieder einmal zeigt Cubase sein fieses Gesicht. Einzelne Punkte markieren und leicht mit der Maus verschieben, plopp, am Raster ausgerichtet. Und nun im Nah-Zoom weiter mit den verbleibenden 30 Takten. Ich dreh durch – ich hab keinen Bock mehr – Speichern – Beenden.
Warum z.B. bekommt man wenn man bestimmte Events/Punkte ect. markiert nicht irgendwie DIE Optionen angezeigt die mit diesem Objekt möglich wären. Warum muß ich das raten/wissen.
Oder wie oft habe ich mich schon gefragt warum irgendwelche Tracks minimal verschoben sind. Wahrscheinlich deswegen weil ständig die Gefahr besteht das man angrenzende Events mit markiert/mit verschiebt. Das da kein Schutz existiert oder ein kleiner Granzabstand Track zu Track ?! Klar kann man Tracks locken – bedeutet aber man ist nur noch am locken/entlocken – nicht handhabbar.
Oder selbst das uralte Cubase 5 AI hatte diese horizontalen Linien sobald man einen Automationspunkt verschob. Damit konnte man dann Punkte halbwegs an Anderen ausrichten. Ja man kann Punkte mit gehaltener STRG-Taste Vertikal festnageln und ziehen, dann hat man aber keine Horizontale Rastung mehr !
Oder ich markiere mehrere Automationspunkte die ähnliche Werte haben zum perfekten angleichen, meinetwegen durch die manuelle Eingabe eines Wertes in der Infozeile (oranger Text weil mehrere Punkte selektiert sind). Alle Punkte wandern geringfügig, aber werden nicht alle werden auf den gewünschten Wert begradigt. Das geht auch nicht mit Tricks !! Doch geht – durch Zufall entdecke ich das wenn man mehrere Automationspunkte markiert und in der Infozeile einen Wert eingibt und dann STRG + ENTER drückt sich alle Punkte angleichen. Warum steht das nirgendwo (tut es bestimmt – man findet’s nur nicht) ?! SHIFT + Doppelklick auf einen Punkt markiert ALLE Punkte bis zum Ende (aller) Automations-Abschnitte.
Oder warum kann man im Kanal-Fenster nicht auf einen Insert-Effekt rechtsklicken und DORT steht dann einfach KOPIEREN. Dann in einem anderen Kanal-Fenster kann man den Insert-Effekt EINFÜGEN ? Geht nicht, nur in der (zu kleinen) Mixer-Ansicht geht das.
Oder man möchte direkt an einem Insert-Effekt live eine Regler-Bewegung mit der Maus als Automation aufzeichnen. Das geht natürlich, aber bis heute begreife ich nicht was da passiert weil – die Aufzeichnung nicht im Ansatz der Bewegung entspricht. Mal nimmt Cubase auf mal nicht, Aufzeichnungen sind mechanisch sprunghaft oder beginnen irgendwo in der Loop wenn Cubase mal Lust hat usw.
Oder im Steinberg Forum gibt es KEINE Suchfunktion wie in jedem anderen Forum – Absicht ?
20.12.2018
Oh schön, es gibt ein 10.0.10 Update (Windows 310 MB). Der HUB von Cubase meldet das mal nicht. Also manuell runterladen mit dem Wissen, das das Layout-Problem dadurch nicht beseitigt ist. Das soll auch nur in der Elements Version auftreten – muß wohl sowas wie eine Bestrafung für das einfache Volk sein.
Bevor ich es installiere mache ich mal einen SaveStart. Kniffelig das mit der Tastenkombination zur richtigen Zeit hinzubekommen. Direkt nach dem Starten von Cubase, noch bevor das erste Lade-Fenster kommt, schnell SHIFT + ALT + CTRL drücken. Es erscheint ein Spezialfenster. Hier kann man temporär die Einstellungen deaktivieren und wenn es was brachte (kicher) die fehlerhaften Einstellungen dauerhaft löschen.
Vorher kann man ALLE Cubase Einstellungen sichern indem man …
- Windows Taste + R drückt
- %appdata%/steinberg + ENTER
- dort den Ordner der Cubase Version entweder kurz umbenennt oder ein Duplikat anderswo erstellt
Beim nächsten Cubase Start erzeugt Dieses einen neuen Ordner mit Default Einstellungen. Wenn das dann keine Besserung herbeiführt einfach den neuen Ordner wieder löschen und den Alten wieder umbenennen oder kopieren.
Bei meinem Layout Problem brachte das selbstverständlich keinerlei Besserung. Also das Update 10.0.10 aufgespielt. Wie einige User schon berichteten keine Änderung beim Layout Problem.
Seit dem 26.11. keine Antwort auf meine zwei Anfragen von Steinberg. Der eine User hatte recht drei Wochen plus noch einige Zeit.
21.11. Steinberg Antwortet auf das Zonen/Layout Problem mit einem Link auf deren Seite zu Themen nur über HiDPI. Das hat mit meinem Problem sowas von nichts zu tun. Lesen die überhaupt die Fragestellung ?
Ich schrieb :
Laut eurer Beschreibung “Cubase 10: Ältere Projekt- und MixConsole-Fenster-Layouts nicht nutzbar” müßte ein altes Projekt nach dem Laden, Zonen anpassen, Speichern dann wieder MIT dem Zonen-Layout geladen werden. Klappt nicht, nur die nackte Track-Zone ist zu sehen. Schlimmer das ist auch bei einem völlig neuen Projekt so !!
Eben nochmal alles gegeben. Cubase deinstalliert, den Config-Ordner gesichert/verschoben. Cubase neu installiert. Zuerst normal OHNE HiDPi gestartet, keine Besserung. Mit HiDPi natürlich das Gleiche. Einfach nur traurig. Es nervt. Man ist gezwungen immer wieder die Zonen einzublenden UND die Infozeile UND die Transportbar. Macht echt keinen Spaß so 🙁
Und nicht das ihr glaubt ich sauge mir das aus den Fingern, andere haben das gleiche Problem. Und das in einem Steinberg Forum, scheint aber keinen von denen zu interessieren.
https://www.steinberg.net/forums/viewtopic.php?t=148410
Weiterhin keine (brauchbare) Antwort von Steinberg, das allerletzte. Egal, habe wegen dem Layout Problem mal getestet ob Cubase das Ein/Ausblenden von Zonen ect. im Projekt speichert. Zum Einen muß das so sein, mal sehen ob Cubase das macht … ja tut Es.


Es liegt also nicht am Speichern der Projekte sondern am Laden/Interpretieren des Datei-Inhaltes. Und hier wird es schwierig, da kein Mensch außer Hr. Steinberg weiß wie *.cpr Dateien aufgebaut sind. Öffnet man ein mit dem Editor/Wordpad kann man dort aber viele lesbare Einträge finden. Begriffe wie “Zone” kommen dort häufig vor. Nur die Werte der Einträge sind nicht erkennbar, und selbst wenn, die werden schon stimmen (hoffentlich).