YAMAHA Tastaturen (SHS-300)

Gestern mal beim MUSICSTORE die 99€ Teile YAMAHA Sonogenic SHS-300 kurz ausprobiert. Und was soll ich sagen, 12 Patches=NoGo, Gitarrenform=NoGo, Keinerlei Hüllkurven-Einstellungen=NoGo, Minitastatur=TOP, Verarbeitung=Klasse.

Einstellungen lassen sich durch halten der Funktionstaste + drücken bestimmter Tasten am Keyboard selber justieren. Beschriftung ist im Gehäuse aufgedruckt.

Justieren lässt sich :

  • Keyboard Oktaven-Lage
  • Pitch-Wheel Range
  • Anschlags-Sensivität des Keyboards in 4 Stufen
  • Lautstärke Lautsprecher
  • und mehr

Und sei es nur wegen der exzellenten Minitastatur, wenn das Teil keine Gitarrenform hätte wäre das ein kleines feines Master-Keyboard. Laut YAMAHA stammt die Tastatur von den Reface Modellen, merkt man. Meiner Meinung nach mit Abstand DIE beste Minitastatur überhaupt, gleichmäßig leichtgängig, nichts wackelt, nichts vibriert beim loslassen.

Die schlimmsten Negativbeispiele sind meines Erachtens die KORG Microkorg-Modelle. Die weißen Tasten drücken sich immer schwerer je mehr man drückt UND die schwarzen Tasten gehen im Vergleich viel schwerer. Auch KEINERLEI Verbesserungen bei neusten Modellen dieser Reihe. KORG ist so ziemlich das Schlußlicht bei Tastaturen in der Mittel/Niedrigpreisklasse. Das netteste waren noch Monolugue/Minilogue. Immer noch kein Rankommen an die Reface’s aber die Richtung stimmte.

Absolute KORG Verarsche sind ja die neusten (viel zu teuren) Modelle wie WAVESTATE (620€). Deren Tastaturen wirken extrem billig bei den Preisen. Da ist selbst die Tastatur eines BEHRINGER MS-1 (260€) weit überlegen, wirkt massiv und präzise. Ja KORG eine weit weit bessere Tastatur für weniger als die Hälfte !!

YAMAHA, du baust DIE beste FullSize Tastatur im MONTAGE ein. Du baust DIE besten Minitastaturen in den Reface-Modellen UND in den Sonogenic SHS-300 ein.

Warum baust du nicht auch in der Mittelklasse die besten Tastaturen. Denn selbst bei den Sonogenic SHS-300 Teilen für 99€ prellen/vibrieren die Tasten NICHT beim Loslassen. Beim MODX (und deren Vorgänger moX[F]) hingegen prellen die Tasten extrem was einen echt billigen Eindruck hinterlässt. Die MODX Tastatur spielen sich trotzdem sehr gut und man spürt auch eine leichte Verbesserung zum moX[F] aber da hätte man sich definitiv mal einen Sprung gewünscht.

Also nochmal YAMAHA : 99€ = Top Minikeyboard und 1100€ = Naja Keyboard

🙁

 

yaVDR Hardware Upgrade (08-2021)

3.8.2021

Montage

Das billig Gehäuse KoLink KLA-002 ist superschnell von Völkner eingetroffen. Das Gehäuse bekomme ich nicht aus dem Karton geschüttelt, auch nicht gezogen wenn ich den Karton festhalte. Ungewöhnlich, ich muß den Karton zerreißen um an den Inhalt zu gelangen. Ist das Teil leicht, vermutlich Feder(leicht)stahl. Alles  Metall an diesem Gehäuse scheint echt mal ultradünn zu sein.

KoLink KLA-002 – Karton
KoLink KLA-002 – Front
KoLink KLA-002 – Rückseite

Zuerst baue ich das übrige BIOSTAR TA970 Mainboard ein. Seltsam, im neuen Gehäuse sind schon sechs Stützpunkte vormontiert, was nicht üblich ist. Ich halte mein FullSize Mainboard rein und stelle fest, das an wichtigen Stellen KEINE Gewindelöcher existieren. Gerade dort wo man bei einem Mainboard auch mal Kraft beim Stecken von Kabeln aufwendet. Genauer gesagt im hinteren Bereich wo die Stromversorgung gesteckt wird.

Deswegen befestige ich an diesen Punkten am Mainboard selber ein paar Stützpunkte bevor ich es einbaue.

Jetzt brauche ich schon die restliche Hardware aus dem alten Gehäuse. Alter Schwede ist hier ein Staub drin. Egal alles rausgerissen, Gehäuse zum Alteisen. Gegen das neue Gehäuse ist das alte Teil “Build like a Tank”.

Grafikkarte, DVB-S2 Karte, CPU-Kühler, SSD und Netzteil um montiert.

Beim Einbau der PCI-Karten fällt mir direkt eine extreme Abweichung der Norm bei den Schraublöchern auf.

KoLink KLA-002 – PCI Verschraubung sehr pass ungenau

Bei der Grafikkarte ging es noch (FOTO). Bei der SAT-Karte am äußersten Ende des Mainboard gesteckt bekam ich die Schraube nur noch mit hängen und biegen rein.

Kaufte man früher ein 40€ Gehäuse bekam man erstens mehr Blech und die Maße stimmten besser.

Egal, Strom an’s Mainboard und die SSD gesteckt.

An der Rückseite sitzt schon ein 80mm Lüfterchen, direkt angeschlossen.

Komm ich baue noch einen 120mm Lüfter unter die Frontverkleidung. Die Front abgehebelt und wieder keine Schraubenlöcher erkennbar. Stattdessen Langlöcher, die durchaus passende Maße haben. Ich würge die Schrauben rein. Lüfter ans Mainboard gesteckt. Schade das BIOSTAR TA970 hat KEINEN einzigen vier poligen Lüfter-Anschluß.

Schon vor der Gehäusebestellung hatte ich das Mainboard offen ausprobiert yaVDR lief direkt. Dabei stellte ich fest, das die Netzwerkverbindung NICHT funktionierte. Mit etwas rumgefrickel an der /etc/network/interfaces.conf ging es dann wieder.

Funktionstest

yaVDR läuft sofort, Bild am TV ist zwar falsch skaliert, ist aber eine Kleinigkeit.

Mal wieder KEIN Internet weil Ubuntu die Netzwerkschnittstelle durchnummerierend erkennt. War es am alten Mainboard eth0 ist es nun wahrscheinlich eth1

Ich gehe in die /etc/network/interfaces.conf und nenne dort eth0 in eth1 um (DHCP). Nach einem Neustart habe ich nun auch Internet.

Dann stelle ich die Auflösung auf 1920×1080 mit 60Hz um, klappt, perfektes FullHD Bild.

KoLink KLA-002 – Boden ist lackiert

Das ist der Boden des Towergehäuse Welcher sogar schwarz lackiert ist. Gut, denn ich muß das Gehäuse ja auf die rechte Seite legen. Schwarz fällt nicht so auf wie nacktes Metall. Ich klebe vier fette Gummifüße an die “Hutze” die wie recherchiert KEINE Lüftungslöcher aufweist.

Lüftung

Ich hatte ja 2 Lüfter angeklemmt die aktuell einen Höllenlärm machen. Kein Problem, kann man bestimmt im BIOS drosseln.

NÖ, kann man nicht. Zumindest reagieren die beiden Zusatzlüfter auf nix. Wer macht denn von euch beiden so einen Lärm. Im laufenden Betrieb einen Lüfter abgezogen, wow, viel leiser. Komm weg mit dem Zweiten Lüfter. Wahnsinn, absolute Ruhe nur mit dem CPU Kühler-Lüfter. OK, ich habe so fast keine Gehäuse Durchlüftung außer Der des Netzteils, ist ja aber auch kein Leistungsmonster. Einer der wärmsten Teile ist der fette Passivkühlkörper der Grafikkarte und der wird nur gut warm.

KoLink KLA-002 – Funktionstest

Ist das Teil leise, absolut klasse. Ich schließe das Gehäuse und ab ins Rack. Sieht das dezent aus, nur schwarz gebrusht, perfekt. Und die Bodenplatte ist quasi nicht zu sehen wegen der Nähe zu einem Yamaha Verstärker. Schön und wie geplant liegen die Luftschlitze an der Frontverkleidung über die gesamte Breite oben und unten. Zusätzlich gibt es dann oben noch die Möglichkeit einen 120mm Lüfter anzubringen. Ich probiere es aber erst mal ohne, die Lüftungslöcher lassen warme Luft (steigt nach oben) schön selber raus.

KoLink KLA-002 – Im Rack super dezent

Zusätzlich ist das Gehäuse sehr wartungsfreundlich. Nur aus dem Rack ziehen, die zwei Rändelschrauben raus und “Seitendeckel” abziehen. Schon hat man vollen Zugriff auf alle Hardware.

Was war das beim alten Gehäuse immer ein kleiner Krampf. Zwei Schrauben an der Rückseite mit dem Schraubendreher raus drehen. Den massiven U-geformten Deckel abziehen. Dann zwei innere Riegel verschieben um eine obere Gehäusehälfte per Scharnier ausschwenken zu können. 

Das Panel liegt wie erwarten auf der rechten Seite. Nachts fällt mir auf, das die Power/HDD LED’s viel zu hell sind. Nichts was nicht ein Stück schwarzes Klebeband mildern kann 🙂

Laufstabil

Für ein FullSize ATX Gehäuse ist es sehr kompakt und doch innen sehr voluminös. Heißt sehr luftig, es herrscht keinerlei Enge. Deswegen verzichte ich erst einmal auf jegliche Zusatzlüfter. Nach Tagen des Betriebs keinerlei Abstürze.

Performance 

Erwartungsgemäß ist nun alles schneller.

Der Hammer ist aber die Geschwindigkeitssteigerung beim Schneiden von TV-Aufnahmen.

Ein Serienteil (45 Minuten) brauchte vorher 22 Sekunden, jetzt nur noch 6 Sekunden !!!!

Ein kompletter Spielfilm in SD-Auflösung braucht nur noch 22 Sekunden (vorher 45 Sekunden), fein.

Tage später

Und da sind sie wieder die völlig sporadischen System Hänger.

Trotz völlig anderem Mainboard/RAM/CPU aber gleicher Grafik und DVB-S2 Karte. Auch ist die UBUNTU-OS Basic quasi gleich geblieben. Mein UBUNTU ist immer noch 14.04. Ich könnte wohl auf Version 16 Upgraden, traue mich aber nicht, weil yaVDR dafür nicht geeignet sein soll.

Nerver change a running System

TV-Bild steht still, das ist aber grundsätzlich nicht bedenklich, weil das oft so ist bei Timer-Aufnahmen. Ist evtl. ein Stromspareffekt. Warum soll die Grafikkarte ackern, wenn doch nur ein Datenstrom aufgezeichnet wird, guckt ja eh keiner zu.

In der Regel braucht man dann nur den Kanal wechseln, wenn das schon nicht klappt war’s das. RESET-Taster drücken.

4k Videos YouTube

Die Hoffnung war gegeben, das die “neue” Hardware 4k Video’s ruckelfrei wiedergeben könnte. NEIN, kann Sie nicht weil …

Tja, yaVDR hat ja keinen richtigen grafischen Taskmanager, nur den Befehl “top” im Terminal. Immerhin zeigt dieser an das ein Chromium-Browser Prozess 240% CPU Leistung verballert, stoppe ich das Video geht die Leistung logischerweise runter.

240% ist das nun ein Kern meiner 4-Kern FX-4300 CPU oder sowas wie eine Summe ?

Ich installiere einen besseren Taskmanager htop mit sudo apt-get install htop.

Der zeigt immerhin jeden der 4 Kerne separat als Balken UND in Prozent Auslastung an UND zusätzlich noch die einzelnen Prozesse.

Grundsätzlich muß ich sagen, das meine NVidia GeForce GT 610 nur bis zu einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel darstellen kann.

Jetzt gibt es zwei Theorien. Entweder macht die GT 610 beim runterskalieren von 4k schlapp oder die FX-4300 CPU.

Mit htop sieht man einwandfrei das die CPU schuld ist. Alle 4 Kerne liegen so um die 86% Auslastung und das wird auch in rot eingefärbt. Gehe ich in Youtube auf 1440p runter läuft alles gerade so noch ruckelfrei bei einer CPU Auslastung von 65 – 76%

PS : der TIP eines YTers im Chrome-Browser unter Settings/Advances/User Hardware-Acceleration if available auf AUS zu schalten bringt bei mir gar nichts.

OK immerhin ist man damit schon mal ein Quanten-Sprünglein über FullHD, und das sieht man auch.

Es ist aber auch schon sehr beeindruckend stockende 4k Videos auf meinem steinalten 2k Fernseher anzusehen. Ich sach nur Cheops Pyramide oder Teotihuacan. Es wirkt schon auf dem ollen Fernseher als wäre man dabei. Wie muß das erst auf einem 4k Bildschirm wirken ?!

Als die 4K Fernseher aufkamen sagt mal Jemand, 3D ist nicht mehr nötig, das wirkt wie in ECHT.

Das wirft dann direkt die Frage nach einem CPU-Upgrade auf. So etwas macht aber auf dem AM3-Sockel Mainboard echt keinen Sinn mehr.

Immer wieder System-Hänger

Trotz massiv getauschter Hardware zeigt yaVDR 0.6.2 genau wie mit der vorherigen Hardware-Konstellation plötzliche Hänger.

Dann geht meist noch kurz ein Bewegen der Maus, vielleicht das Einblenden des linken Seitenmenü’s und dann ist ENDE.

Neulich war es so schlimm, das direkt nach einem Neustart alles hing, Hard-Reset, Neustart, hängt wieder, Hard-Reset, Neustart läuft.

Und in dem Zustand war die Hardware KALT, also nicht etwa instabil durch Überhitzung.

Das war jetzt beim System-Kaltstart.

Dann wieder eine ganz andere Lage, Rechner hängt in der Sekunde als ich eine TV-Aufnahme per TV-Frontend wiedergeben will. In KODI ist das aber auch schon mal passiert.

Mal läuft der Rechner einen Tag durch, mal bleibt Er plötzlich stehen, auch mal während einer Aufnahme.

Gleichgeblieben sind folgende Komponenten :

  • TECHNISAT DVB-S2 Karte
  • NVidia GeForce GT 610 Grafikkarte
  • Netzteil
  • Betriebssystem yaVDR 0.6.2 (steinalt)
  • 240GB Toshiba SSD

Ich fange sogar schon an mir Datum/Uhrzeit der Ereignisse aufzuschreiben um dann im LOG (welches ist es bloß ?!) zu forschen woran es liegen könnte.

KEINE Chance, Linux hat sooo viele LOG’s in /var/log/

Man solle wohl dmesg und syslog durchforsten.

Aktueller Grafiktreiber ist 384.130 – Gehe ich nach NVidia finde ich die Version 390.144 als .RUN Datei. Direkt runter geladen.

Bei der Installation kommt jedoch die Meldung “x-Server beenden”, würde ich gerne, leider ist nicht herauszubekommen wie Der heißt.

LightDM, X oder sonst wie.

Irgendwo wird dann gemeldet (wenn man es denn schaffen würde) das wenn irgendwann der KERNEL erneuert würde, mit dem neuen KERNEL wieder ein älterer Treiber käme. Was für eine bescheuerte Topografie Linux hat. Treiber im KERNEL.

Irgendwie klappt es plötzlich, das ich ONLINE per “sudo apt-get install nvidia-current” eine andere  Treiberversion installiert bekomme. Hatte vorher auch irgendein Repository hinzugefügt.

Aktuelle Treiberversion ist nun 304.137 also viel älter als vorher die 384.130 – fein !!

/träum/ was würde ich gerne UBUNTU 20.x als BASIS für yaVDR verwenden – aber es gibt KEINE verlässliche Quelle ob sowas funktioniert /träum-ende/

Nach einem Tag ohne Crash installiere ich wieder den 384.130 Treiber mit

sudo apt-get install nvidia-384

Klappt problemlos. Vorher probiere ich noch mit

sudo apt-get install nvidia-390

einen aktuelleren Treiber zu installieren, da gibt es aber nichts.

System LOG’s

Woran liegt es nun das das System sporadisch einfach stehenbleibt ?

Ich sehe mal die System Logdateien in /var/log/ durch. Speziell syslog.

SysLog

Ich Google also nach Buffer Usage und GLib-Critical und Console-Kit-Daemon.

Da Console-Kit-Daemon unwichtig scheint deinstalliere ich es mit

sudo apt-get remove consolekit

Alles läuft, nach einer Weile heißt es irgendwo das StreamDev-Plugin würde auch schon mal hängen, also weg damit.

sudo apt-get autoremove vdr-plugin-streamdev-server

Ich wundere mich das Ubuntu mir anzeigt über 400MB zu deinstallieren, aber OK.

Danach läuft yaVDR nicht mehr man landet direkt in der Vollbild-Konsole. Zumindest startet das TV-Frontend nicht mehr und nirgends steht wie man Es startet. Der VDR selber scheint aber zu laufen, denn nach sudo vdr start kommt die Meldung “läuft schon”.

DAS HEISST NEUINSTALLATION

Oh man, erst mal alle *.config’s nach Windows gesichert, leider vergessen die Chromium (Youtube AddOn) und Firefox Bookmarks eben zu sichern. Auch habe ich mir deren Addons/Plugins nicht gemerkt.

KEINEN Bock den jungen TV-Rechner wieder aufzuschrauben nur um ein DVD-Laufwerk zur Installation anzuklemmen…hmmm USB-Stick ??

Cool in MINT finde ich direkt eine Anwendung “USB-Abbilderstellung”. Ich lade schnell die yaVDR 0.6.2 ISO herunter und erstelle mit dem Tool einen bootbaren USB-Stick (hoffentlich). Scheibenkleister das ging schnell, über 700MB Image in wenigen Sekunden am Stick ?! OK, USB 3.0 und schnelleren steinalt Stick.

Ab mit dem Stick in eine USB 3.0 Buchse im yaVDR-PC, bootet nicht !!

Hurtig Googeln ab das mit einem steinalt AMI-BIOS von 2010 überhaupt geht. JA, sollte es. Im BIOS gehe ich unter ADVANCES auf den gefundenen USB-Stick und stelle den von Automatic auf HDD um. Dann noch in der Bootreihenfolge den Stick als ersten einstellen.

!! BOOTET !!

Ach du liebes bisschen, geht das schnell von USB, die Installation rast nur so durch (bis auf den von allen geliebten PRESEED).

Leider will ich wieder schlau sein und wähle bei der ersten Neuinstallation bei den Partitionen “nimm die Partitionen so wie Sie sind”. Normalerweise würde ich dort wählen “schnapp dir die gesamte SSD”.

Jedenfalls läuft das System nach erfolgter Installation so nicht, alles nochmal. Dieses mal nehme ich aber “nimm die ganze SSD”. Ja, so klappt es nun.

Wie üblich kein Bild, kein Ton … komme schon.

sudo stop vdr

Vom Windows Rechner die *.config’s wieder rübergeschoben, Dann am yaVDR-Rechner ALLE *.config’s wieder nach /var/lib/vdr geschoben bis auf die epgsearch.config

Die gehört in den Ordner /var/lib/vdr/plugins/epgsearch

sudo start vdr

Goil, alles wieder genau so justiert wie das vorher war, Oberfläche, Lautstärkestufen, Startlautstärke usw.

Auch die Timer UND die Suchtimer sind da (was zu erwarten war).

Nun noch das YouTube AddOn installieren mit

sudo apt-get install yavdr-addon-youtube

Nun noch die Lesezeichen regenerieren und einige Plugins installieren.

Ich krümme jetzt keinen Finger mehr, mach erstmal nix mehr am System.

4 Tage später

Es lief alles sooo Absturzfrei, am 4. Tag jedoch, ein Crash als ich wieder mal eine HD-Aufnahme während eines Recording’s abspielen wollte.

Und da es das gleiche Verhalten wie vorher mit einer halb so großen SSD ist scheint das Laufwerk unschuldig.

Schon blöd, bei so etwas simplen wie eine Wiedergabe …

Wochen später …

Da war’s wieder, beende nach einer stundenlangen YouTube-Session das YouTube AddOn, blättere kurz TV-Aufnahmen durch und starte Eine … System hängt quasi direkt.

Datum 16.10.2021 Uhrzeit 12:??

Ich hatte zum Glück die Taskleiste offen in der die Uhrzeit angezeigt wird. Es war genau um äääh, stand da nicht eben was von 12:4?

Aktuell steht die UHR auf 12:50 und schlägt nach 12:51 um, aha, das gesamt System hängt also nicht.

Einfrieren tut der VDR, weil die Sidebar-Icons mit stehenbleiben.

Ich öffne mal eine Vollbildkonsole mit Strg + Alt + F1 und gebe htop ein um die Tasks zu beobachten …

Tja, der Bildschirm wird schwarz, es kommt keine Konsole, das war’s. Wäre ja auch zu schön gewesen mal was recherchieren zu können.

RESET

Logs durchforsten

Ich sehe mir /var/log/syslog an und sehe genau passend …

DVBPLAYER “won’t end” ERROR

Eine Zeile weiter um 12:54 erfolgt der Neustart.

Das Problem, im Internet existiert kein DVBPLAYER.

Deswegen scheinen weitere Recherchen unmöglich.