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PC Refresh nach fast 5 Jahren (Katastrophe)

23.7.2020

So, endlich eine Bestellung bei MINDFACTORY um 5 Uhr morgens getätigt, weil bei Bestellungen zwischen Mitternacht und 6 UHR die Versandgebühren entfallen. Wieso entfallen die nicht auch tagsüber wenn ein bestimmter Bestellwert überschritten wurde ?!

  • Gigabyte B550M Aorus Pro (Mainboard)
  • CPU Ryzen 3600 (ohne X)
  • 16 GByte 3200er RAM Kit
  • NVMe Samsung EVO 970 (ohne Plus/Pro)

27.7.2020

Bestellung geht heute raus, dann können die Spiele beginnen.

Aktuell habe ich jeweils für XP und Win 10 jeweils eine eigene (billig) SSD. Per BIOS (kein UEFI) Boot-Auswahl starte ich das entsprechende OS. Klappt seit Jahren einwandfrei.

Damit die NVMe Speed beim neuen System möglicht beiden OS’ zugute kommt werde ich versuchen Windows XP und Windows 10 in Partitionen auf der neuen NVMe (500GB) unterzubringen. Zuerst werde ich Windows XP transferieren. Dazu muß man im BIOS UEFI einen alten Modus für die NVMe verwenden, denn UEFI kann wohl nur mit 64Bit Betriebssystemen genutzt werden. Ich meine die Vor-UEFI BIOSse konnten Windows XP ein IDE-Laufwerk vorgaukeln. Wenn nicht bräuchte man tatsächlich einen “SATA” Treiber auf 3½-Zoll Diskette damit XP die NVMe erkennen würde. Und Mainboards haben schon länger KEINEN Disketten-Schnittstelle mehr. 

Es wäre aber ein Wunder wenn XP nach dem Partitions-Klonen laufen würde (auf komplett neuer Hardware). Wenn nicht versuche ich eine Raparatur-Installation drüber zu bügeln. Einen Neuinstallation wäre der Horror, nicht wegen Windows sondern wegen der ganzen Software.

Falls ich XP ans laufen kriege kommt Windows 10 auf die dahinterliegende (mit Win 10 erstellte) Partition. Ein Systemabbild/Rettungsdatenträger habe ich erstellt. Damit ist es sicher möglich das Systemabbild auf einen beliebigen neuen Datenträger zu transferieren. Ob das dann auf ganz anderer Hardware läuft ist wieder fraglich, ich schätze die Chancen aber weitaus höher ein als bei Windows XP. Ansonsten auch Reparaturversuche durchführen.

Am saubersten wäre es man könnte Win 10 clean installieren wobei dann automatisch Win XP in den Bootmanager eingefügt würde. Dann alles so ummodeln lassen das es exakt dem alten Zustand entspricht. Doch so etwas ist in Windows nicht vorgesehen.

Schaffe ich es tatsächlich beide Betriebssysteme zum laufen zu bekommen UND Windows XP noch in den Bootmanager von Win 10 rein zu bekommen wäre das optimal.

Klappt das nicht müsste ich mich entscheiden welches Windows ich auf die NVMe mache. Windows 10 (hauptsächlich wegen Cubase) oder Windows XP, welches ich viel häufiger nutze wegen Videocodierung mit alten Tools.

Eigentlich wäre es auch egal wenn ein OS nicht auf der NVMe wäre, ich glaube kaum, das Windows XP dadurch an Speed gewinnt, Windows 10 evtl. dann schon eher.

Meine XP Partition ist nur 40GB groß, und die Windows 10 Partition 100GB. So hält man sich auch die Systeme sauberer, weil man gezwungen ist mal aufzuräumen.

Die Eigenen Dateien residieren auf einer eigenen Partititon.

Also würde ich die neue 500GB NVMe teilen 40GB/100GB/Rest für Eigene Dateien.

Ich bin mal gespannt wie die EVO 970 mit Workload umgeht. denn ich Demultiplexe und Multiplexe oftmals TV-Aufnahmen gleichzeitig. Und aktuell habe ich ja eine gute alte MUSHKIN Chronos mit popeligen 120GB dafür abgestellt (MLC-Speicher). Und die zieht durch. 

Mache ich das Gleiche auf einer meiner jüngeren (TLC) billig SSD’s bleiben diese quasi stehen, weil Sie es nicht schaffen gleichzeitig zu lesen/schreiben. Den alten MLC-Teilen macht das nix. Und für MLC (z.B. Samsung EVO 970 PRO) darf man heute richtig viel extra löhnen, was früher Standard war !!

Und in allen gesehenen NVMe Tests fehlt mir der Workload, die Mehrfachbelastung. Scheint keinen zu interessieren. Da werden Spiele Lade-Tests gemacht welche zu einer SSD quasi keine Unterschiede zeigen, oder simple einfache Lese oder Schreibtests. Aber nichts gleichzeitiges.

Ich habe Stunden mit mir gerungen mich zwischen einer ADATA XPG SX8200 Pro und der Samsung EVO 970 zu entscheiden. ADATA mit 71€, Samsung 83€. Bei vielen Messungen liegt ADATA wohl vorne.

Dann sah ich ein Video wo Einer nur immer drauf Kopierte. Ab 50% Füllstand  brach dann die Datenrate von 1GB/s auf 300-400 MB/s ein. Ich hoffe die Samsung macht das nicht so eklatant.

Auch ist meine Befürchtung hoch, das gleichzeitiges Video De/Multiplexen nicht der EVO Ding ist da auch TLC.

Wenn die EVO nicht spurt, bleibt mein Workload bei der Chronos SSD.

to be continued ….. soon

28.7.2020

Bestellung ist eingetroffen, alles sieht erste Sahne neuwertig aus.

Altes Mainboard ausgebaut, Neues Gigabyte B550M Aorus Pro rein. Ging recht schnell, jahrzehntelange Erfahrung eben. Neue M.2 EVO 970 rein, Mainboard Kühlkörper drauf. CPU rein, AIO Wasserkühler drauf, paßt perfekt. Grafikkarte wieder rein, verdeckt den PCIe x1 Slot komplett und der 2. PCIe x16 Slot liegt so nahe, das wenn man dort was einsteckt ein GraKa Lüfter ziemlich verdeckt würde. Erstmal nicht schlimm.

Das (leider unlösbare) Windows XP Drama

Tag 1 nach dem Hardware Umbau

Stundenlang versucht im UEFI (BIOS) mit allen Mitteln versucht die Windows CD zu starten ohne das es mit einem Bluescreen (‘System ist nicht ACPI konform’ blabla) endet. Keine Chance. Das auffälligste am UEFI ist, das es bei den SATA Einstellungen nur AHCI oder RAID gibt. Kein IDE/Legacy/ATA was auch immer. Das sollte einem schon zu denken geben. Andererseits gibt einem der CSM Support Hoffnung (Compatibility Support Module – to support a legacy PC boot process).

  • mit nLite neue WinXP CD mit SP3 und dem vermuteten Gigabyte Floppy-Treiber kreiert (BSOD mit ACPI-Error)
  • versucht Floppy Treiber per simulierter Floppy (USB-Stick) im UEFI und F6 bei XP einzubinden (dann läuft das DVD-Laufwerk nicht mehr sauber durch/bleibt stehen)
  • per F5 (dann Standard PC) wenn F6 gefordert im XP-Setup ACPI ausgeschaltet (kein ACPI-Error aber BSOD mit chkdsk blabla Error)

Komm dann teste ich eben mal Windows 10.

Windows 10 mit der alten SSD reingehängt läuft direkt. Noch Mainboard Treiber drauf und gut ist.

WOW, richtig schnell, Firefox poff offen und Seiten viel schneller da. Windows Ordner päng da. Hätte ich so nicht erwartet, ein Quantensprung und das mit der zwar jungen aber krass billigen SSD mit feinstem ‘TLC Speicher.

Tag 2 nach Hardware Umbau

Geschafft Windows 10 ohne Neuinstallation mit dem Programm ‘Acronis True Image WD’ 1:1 auf die EVO 970 zu transferieren. Win 10 läuft auch, aber das war noch mein kleinstes Problem. Noch ein paar SSD’s rein gehängt zum testen der Speeds.

Das Kopieren großer Dateien NVMe<>NVMe geht extrem rasant. Kopiert man dann einen Ordner mit vielen kleinen Dateien, gehts direkt runter auf teilweise 50MByte/s. Insgesamt bringt die NVMe es aber schon.

ChrystalDiskMark Samsung EVO 970 (500GB)

Nochmal Windows XP

Nach der Arbeit dann nochmal vieles probiert bis ich es leid war und an Gigabyte geschrieben habe :

Frage: Habe neu das Mainboard B550M Aorus Pro. Leider gibt es dort im BIOS keinen IDE Modus. Es ist mir nicht möglich Windows XP zu installieren da egal was ich einstelle immer ein Bluescreen (ACPI) kommt. Schalte ich mit F5 ACPI aus, kommt ein Bluescreen mit chkdsk Meldung 0x0000007B.

FRAGE : ist es gewollt, das man Windows XP nicht mehr installieren kann ? Denn dann brauche ich mir die Finger nicht mehr wund zu hacken und es zu versuchen !!

Antwort:

Sehr geehrter Kunde,

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an Produkten von GIGABYTE.

Gern möchten wir helfen, der Chipsatz kann mit Windows XP nicht genutzt werden, es muss Windows 10 Build 1909 oder 2004 installiert werden.

Damit ist die Hoffnung auf ein Windows XP gestorben. Ich bin zutiefst enttäuscht von der Moderne. Man wird ständig nur verarscht.

Was soll ich mit einem superschnellen Windows 10 Rechner den ich eigentlich nur für Cubase nutze (ein DANKE nochmal an Microsoft für’s a) Spionieren b) häßlichste Windows seit Menschengedenken).

Ich hätte gute Lust alles wieder umzubauen und die scheiß moderne Hardware in die Ecke zu feuern.

Ich will mein XP wieder haben….was macht man da, was macht man da…

A) alles wieder zurückbauen (ungern)

B) Zweitrechner dazustellen (Platz wird verschwendet, mehr Kabel, 2 Mäuse/Tastaturen, nein, das geht nicht)

C) ein modernes Linux als XP-Ersatz installieren (Panik vor)

C wäre die einzige Option, die denkbar wäre.

Option C Linux MINT

Das Linux Mint gefiel mir nuelich beim testen richtig gut, wohlgemerkt auf der alten Hardware.

Komm eben mal auf eine SSD installieren.Ich lade linuxmint-20-cinnamon-64bit runter und erstelle mit “Linux Live USB Creator” einen bootfähigen USB Stick – der tatsächlich bootet !!!!!

Leider bleibt MINT nach kurzer Zeit einfach stehen, scheint an der Grafikkarte zu liegen, Grafikfehler sind zu erkennen. Und auf dem Desktop liegt KEIN Install-Icon rum.

Nehme ich eben eine andere Version ich lade linuxmint-20-xfce-64bit runter kreiere wieder USB-Stick. Klappt damit etwas besser, es startet in den Desktop auf dem das Icon ‘Install …” liegt dort.

Ich setze schnell die Bildschirmauflösung runter auf 1920×1080 wunderbares Bild, starte die Installation. Dann nach kurzer Zeit Grafikfehler, Rechner steht still 🙁

Letzter Versuch MX Linux, USB-Stick, startet eine Live Version, klicke am Desktop Install Icon. Bildschirm fängt immer heftiger an zu fluktuieren, ENDE, steht still.

Da will man schon mal LINUX und dann sowas.

Tag 3 Linux MINT

Morgens direkt nochmal probiert, diesesmal lade ich MINT mit MATE Desktop runter, erstelle wieder bootfähigen USB-Stick. Alles einwandfrei, Live Version startet, Installation klappt.

Ich glaube dieses mal hatte ich allerdings im Programm ‘Linux Live USB Creator’ 300MByte unter Persistent angegeben. Damit auf dem USB Stick Speicher für dauerhaft gespeicherte Daten zur Verfügung steht. Vielleicht lag es gestern daran (Persistent = 0).

Ich wähle aus das MINT sich mit seinem Bootloader bei Windows 10 reinmogelt (bibber). Es wird nicht abgefragt wohin die Installation überhaupt geschrieben werden soll.

MINT läuft, aber in der Windows 10  Datenträgerverwaltung sehe ich KEINE ext4 oder sonst neue Partitionen. Wohin hat MINT sich denn installiert ?

Dann nehme ich den Minitools Partition Wizard und sehe direkt das MINT sich die vollen 360GB auf der NVMe Samsung EVO 970 genehmigt hat. OK, genau da wollte ich es auch hin haben, aber mit einer viel weniger großen Partition.

Ich starte gParted, die ext4 Partition kann hier NICHT verändert werden, da MINT gerade darauf läuft, verständlich.

Ich starte wieder Win 10 und den Partition Wizard, doch auch damit kann ich die ext4 Partition nicht verkleinern (Balken lässt sich nicht verschieben).

Dann finde ich eine Live Version von gParted und erstelle wieder mit ‘Linux Live USB Creator’ einen USB Stick zum Booten.

Klappt, der Stick bootet und startet ein rudimentäres Linux auf dem direkt gParted startet. Und hiermit klappt es nun, Größe der Partition auf 30 GB verkleinert, alles läuft.

31.7.2020

Was ist das doch immer wieder ein Quälen mit Linux. So ‘schön’ die neusten Versionen auch sind, man muß sich viel zu häufig simpelste Funktionen ganz hart erkämpfen.

Was habe ich bisher geschafft und was nicht :

  • mein auf Linux basierender TV-Rechner mit yaVDR läßt mich nicht drauf, seine Ordner sehe ich aber
  • hatte festen öffentlichen DNS angegeben, konnte eigenen Webserver (Diesen hier) evtl. deswegen nicht erreichen. Habe deswegen wieder meinen Router als DNS angegeben (ging erst auch nicht – etwas später geht’s !!)
  • habe es tatsächlich vollbracht Truecrypt 7.1a zu installieren (stolz) – beschreibe gleich unten wie
  • den SimpleScreenRecorder kannte ich schon und Er tut seinen Dienst könnte aber wirklich besser sein (beschreibe ich auch gleich noch)
  • das uralte Project-X (Java) läuft ohne Probleme da JRE schon drauf auf MINT
  • mir fehlt ein Multiplexer um Video/Audio wieder zu MPEG’s zu muxen
  • mir fehlt so was wie TsRemuxer um HD Aufnahmen Fehlerzubereinigen
  • mir fehlt AVIDemux
Truecrypt 7.1a Installation

Das war echt mal ‘simpel’ – Erstmal einen Download finden und die tar.gz runterladen. Dann mit Rechtsklick und ‘Hier entpacken’ entpackt. Es kommt EINE Shell-Script ‘truecrypt-7.1a-setup-x64’ heraus.

Rechtsklick auf die Datei ‘truecrypt-7.1a-setup-x64’ und Öffnen, im folgenden Fenster ‘im Terminal ausführen’ wählen, das Terminal geht auf. Dort dann ‘1’ tippen um die Installation zu starten. Das ganze Lizens-Gedöns nach unten durchscrollen und dann irgendwie ‘yes’ eintippen.

Per START-Button und ‘truecrypt’ Suche findet man schnell Truecrypt. 

Ich weiß das Truecrypt längst obsolet ist deswegen habe ich gleich noch Veracrypt auf die gleiche Weise installiert.

Veracrypt sieht exakt wie Truecrypt aus und ist wohl kompatibel.

SimpleScreenRecorder

Tut was er soll, aber muß das immer so lustlos aussehen.

  • das Er aufnimmt sieht man nur an den Daten-Zahlenkolonnen ein schön blinkender roter REC Kreis ginge bestimmt auch
  • dieses mehrfach WEITER klicken total ätzend
  • PAUSE und Aufnahme Speichern Buttons sind schön über das Fenster verteilt anstatt kompakt beieinander und mit ICON’s geziert
  • das offene Fenster verbraucht zu viel Bildschirmplatz und stört evtl. eine Aufnahme selber
  • das Rechteck zum Aufname-Fläche markieren ist viel zu schlecht sichtbar
  • während einer Aufnahme sollten die Kanten des Rechteckigen Bereichs markiert werden und evtl. flimmern zum zeigen ‘Aufnahme läuft’

Das sind viele Kleinigkeiten, aber die machen den Unterschied und wären für mich selbstverständlich. Scheinbar testen die Programmieren nicht selber, sonst muß sowas auffallen.

Trotzdem vermisse ich Windows XP 🙁

Der nächste Linux MINT Tag

Dinge die unter Windows absoluter Standard sind lassen einen zweifeln.

Der Scrollbalken ist zu dünn und schwerer zu treffen wie der Breitere in Windows. Wahrscheinlich gibt es ein Theme das das hat aber finde es mal.

Maus Einstellungen gibt es, sie enthalten aber keine Einstellung der Scroll-Weite, nix, zu finden.

Mir fällt auf das mit dem Datei-Explorer Caja, in der Listenansicht Dateien nicht per Aufziehen eines Maus-Rahmens markiert werden können. In der Kompakt und Symbolansicht geht das tadellos.

Eben mal einen USB-Stick formatieren. Windows Rechtsklick/Formatieren fertig. Linux gParted starten, oben rechts Medium wählen, irgendwo Aushängen wählen, dann Formatieren. Wird danach glaube ich automatisch wieder eingehängt.

Der integrierte MINT Bildbetrachter. Man öffnet irgendein Bild, positioniert das Fenster schön, blättert zum nächsten Bild und der Bildbetrachter besitzt die Frechheit sich selber immer wieder in der Bildschirmmitte neu zu positionieren. Was soll das ?!

Eben installierte Programme sind, hat man den (lieblichen Linux Namen) vergessen kaum mehr auffindbar, weil im Startmenü nicht hervorgehoben.

Eben mal Bilder zurechtschneiden ohne Verlust Derselben mit gThumb. Sagt man einfach beim Sprung zum nächsten Bild ‘Speichern’ überschreibt es ohne Meldung das Original. Denn man muß wissen das oben ein Button ‘Speichern unter’ ist den man hätte nutzen sollen.

Bindet man Windows NTFS Laufwerke ein, was quasi von selber geschieht (alle Achtung) und legt für ein darauf befindliches Verzeichnis eine Verknüpfung an, geht das einwandfrei. Beim nächsten Systemstart ist diese Verknüpfung allerdings mit einem Schloß gekennzeichnet und funktioniert nicht. Erst nachdem man im Dateimanager einmal das Laufwerk angeklickt hat wird es wieder gemountet. Man kann es wohl in fstab eintragen damit es immer gemountet wird, das will ich aber nicht weil kompliziert.

Grundsätzlich muß ich aber sagen, das Linux MINT erstaunlich gut mit jeglichen Datenträgern umgeht. CD/DVD werden wie selbstverständlich erkannt/geöffnet. USB-Sticks genauso. NTFS Laufwerke werden nur durch Klick eingebunden, klasse.