Hier mal Bilder von Homecomputern …
Schmunzelecke
Festplatte WD10EAVS Probleme
Habe mir neulich die 3,5″ 1TB USB Festplatte IOmega – Select Desktop Hard Drive gekauft. Das USB Gehäuse habe ich direkt entsorgt. Es kam eine WD10EAVS Festplatte zum Vorschein. Toll eine Platte mit nur 5400 RPMs. 7200 RPMs wären besser gewesen. Ist aber eine stromsparende ‘Green’ Festplatte. Das Teil wird so gut wie nicht warm und ist leise.
Nach ein paar Tagen dachte ich, ersetz ich die 2,5″ Zweit-Festplatte in meinem PC durch die 3,5″ WD. Die ist deutlich schneller als die 2,5″ und spart auch gut Strom. Ideal für die Eigenen Dateien ect. Gesagt getan alles ging glatt.
Nun nach ca. drei Wochen muss ich sagen es läuft alles wunderbar, bis auf gelegentliche Hänger die so vorher nicht da waren. Eben beim Multiplexen kam z.B. ein ‘Stream reading Error’ und Ende. Ich vermute wäre die Platte meine Systemplatte wäre nun Schluss mit arbeiten. Habe die Platte mal auf einen anderen SATA-Kanal gehängt, auf dem sie alleine ist. Vorher war sie eine SATA-Slave Platte, der Master war meine Samsung System Festplatte.
Erst nach einem Reboot geht wieder alles, aber für wie lange. Im Internet wird von abrauchenden Platinen bei der WD10EAVS berichtet, sowie von klickenden Geräuschen. Also klicken tut bei mir nichts. Zu hören ist nur ein sanfte Zischen wenn die Platte wieder erwacht (was sehr schnell und unmerklich geschieht).
Ich bin gewarnt, mal sehen ..
Firefox.exe im Taskmanager
Habe scheinbar einen Virus/Trojaner was auch immer. Er zeigt sich in Form einer firefox.exe im Taskmanager die sich nicht beenden lässt.
Zum Beseitigen habe ich den Rechner im Abgesicherten Modus gestartet und den Registry Editor gestartet (Start/Ausführen/regedit + ENTER).
Dann unter HKLocalMachine/Software/Microsoft/Active Setup/Installed Components/ nach dem Begriff “StubPath” gesucht. Der Eintrag wurde mehrmals gefunden. Man sollte sich den Pfad der dahinter steht merken und den Dateinamen auch um die Dateien per Hand hernach zu löschen. Die Einträge in der Registry habe ich gelöscht.
Die falsche firefox.exe im Taskmanager tauchte nur sporadisch bei mir auf. Ich beobachte das weiter.
Propeller Chip – Composit Fehlerursache gefunden
Heute und auch gestern Nacht fiel mir auf, das sich der Propeller Chip auf meinem Eigenbau Board nicht mehr programmieren ließ. Das heißt programmieren ließ er sich eigentlich wie immer über die COM Schnittstelle meines PC, aber laufen tat er danach nicht. Heute morgen war ich es leid und habe mal ein altes Programm benutzt um die 7-Segment Anzeige anzusprechen. Und siehe da alles funktionierte wunderbar.
Wo liegt der Unterschied zwischen dem alten Programm und dem Neuen, welches auch schon mal wunderbar funktioniert hat. Es sind diese Programmzeilen…
CON
_clkmode = xtal1 + pll16x
_xinfreq = 5_000_000
Damit wird dem Propeller gesagt das er einen externen Quartz mit der Frequenz von 5MHz hat und diese Frequenz mittels seiner integrierten PLL-Schaltung mit 16 multiplizieren soll um auf seine endgültige Taktfrequenz von 80MHz zu kommen. Diese 80MHz werden zwingend zum generieren des Composit Videosignals benötigt.
Zuerst habe ich die Zeilen als Kommentar markiert (deaktiviert). Dann lief alles wieder. Danach habe ich pll8x und pll4x ausprobiert. Mit pll8x lief auch nichts nur mit pll4x. Irgendwie verträgt der Propeller höhere Frequenzen nicht, obwohl er das locker mitmachen soll.
Ach ja und mit pll4x bekomme ich auch ein (frequenzmäßig zu tiefes) Videosignal auf meinem Oszi am Composit Videoausgang angezeigt. Es liegt also alles nur am Takt des Propeller. Frage mal im Forum, nicht das ich ein Bauteil (Kondensatoren) vergessen habe was wichtig ist.

MDA Touch ist doch nicht so schlecht
Also ein normales Handy möchte ich nicht mehr haben. Alleine das große Display tut meinen Augen schon gut. Bin aber schon scharf auf das neue HTC Touch HD. Der MDA Touch erfordert nur eine radikale Umgewöhnung.
Kurze Zusammenfassung. Ich habe das Gerät mittels des Programms Battery Status permanent auf 286MHz übertaktet. Gehe ich höher stürzt der MDA ab. Dadurch wird der MDA spürbar schneller, ist aber insgesamt immer noch lahm.
Das Gerät ist schon mehrmals runter gefallen und hat nun zwei Gehäuserisse die aber weder das Handling noch die Optik stören. Also das Gehäuse ist echt stabil.
Einen Eingabestift brauche ich so gut wie gar nicht, reine Gewöhnungssache. Die Telefon Software ist zu träge. Die Smartdial Funktion nehme ich meistens zum Kontakte suchen und anwählen, aber auch das Quickdial (Zifferntasten länger drücken) ist tauglich. Untauglich wie ich finde sind die Kontakte zumindest beim anrufen von Personen. Es dauert einfach viel zu lange durch die Liste zu scrollen. Das macht keinen Spaß. Bei einem richtigen Handy drücke ich in den Kontakten einfach den Anfangsbuchstaben und bin schon fast beim gesuchten Kontakt.
Die Uhrzeit Probleme haben sich gelegt. Das Teil zeigt nun seit Monaten die richtige Uhrzeit. Wecktermine nerven noch immer irgendwann am Tage. Sehr tauglich finde ich den Kalender, groß, gut bedienbar und flexibel. Es macht Laune Termine einzustellen.
Als recht nützlich erweist sich auch der Notizblock. Da ich im Außendienst ständig Informationen aufschreiben muss mache ich den Notizblock auf, klicke auf NEU und schon kann ich mit Handschrift irgend etwas aufschreiben oder zeichnen. Schlecht ist allerdings das man an diese aufgeschriebenen Informationen beim telefonieren sehr schlecht herankommt. Selbst wenn man heran käme so müsste man immer das Handy vom Ohr nehmen um weitere Notizen abzulesen. Beim Freisprechen geht es besser.
Der Akku hält gut durch. Alles in allem also ein robustes Gerät welches zum telefonieren durchaus taugt aber das handling dabei nicht die richtige Laune macht. Der Notizblock und der Terminkalender sind gut, die Kontaktliste weniger.
Propeller Chip – Videoausgabe CVBS
Heute habe ich gezwungenermaßen mal die Programme seziert um die Videoausgabe Abläufe zu verfolgen. Eigentlich schließe ich einen Hardwarefehler aus, da die Ports P12 bis P15 bei manueller Programmierung mit Low oder High messbar richtig reagieren.
Ich fange mal mit dem Demo-Programm TV_Text_Demo.spin an weil es im Propeller Forum zum testen empfohlen wurde.
Propeller – Composit Video Ausgang
Es kommt einfach kein Signal aus dem Composit Video Ausgang.
An den Ports P12,P13,P14 und P15 hängen Widerstände mit 1,1 kOhm, 560 Ohm, 270 Ohm und 560 Ohm. Auf der andere Seite der Widerstände werden alle zusammen geschlossen und bilden das Video Signal. Mit dem Oszilloskop habe ich dort gemessen, nachdem ich den Videotreiber mit tv.start(12) gestartet habe. Es kommt null Komma nichts an Signalen heraus.
Allerdings funktionieren die Ports. Wenn ich sie per Hand auf 1 oder 0 schalte reagiert der Videoausgang entsprechend mit einer Spannung. Da ich mir nun keinen Rat mehr wusste habe ich mal im Propeller Forum angefragt. Mal sehen ob jemand eine Idee hat.
Propeller Chip – LCD funktioniert wieder
Heute habe ich den RAM Befehl (zeigt Hauptspeicher Inhalt im Hexformat) stark umgeschrieben und verbessert. Wenn in der letzten Ausgabezeile nicht die vollen 16 Bytes ausgegeben wurden, so gab es keine Ausgabe der ASCII-Zeichen. Das habe ich nun beseitigt. Ferner habe ich einen Peek und Poke Befehl hinzugefügt. Der Poke Befehl schreibt ein Byte in das RAM und der Peek Befehl gibt es wieder aus.
Auf einem zweiten Cog habe ich eine Routine gestartet, die den Dezimalpunkt der 7-Segment Anzeige im Sekundentakt blinken lässt, damit man erkennt das der Propeller läuft. Diese Routine musste ich jedoch wieder deaktivieren weil die Ports 16-23 sowohl zur 7-Segment Anzeige als auch parallel zum LCD Display verbunden sind.
Als ich das LCD Display wieder ansprechen wollte funktionierte dies erst nicht wegen dem blinkenden Dezimalpunkt. Nach abschalten der Blink Routine ging alles glatt. Es gelang mir abermals das Wort “Hallo” auf dem LCD Display auszugeben. Abermals deshalb weil mir die alten Programme zur LCD Ansteuerung verloren gegangen waren.
Propeller Chip – RAM Monitor funktioniert
Von morgens früh bis jetzt 14:40 habe ich am RAM Befehl gearbeitet, der einfach einen Bereich des Propeller Hauptspeichers, hexadezimal und in ASCII Form auf einem Terminal ausgibt. Man gibt einfach ‘ram’ + ENTER ein, danach fragt der Rechner von selber nach der Startadresse. Dann drückt man wieder ENTER und er fordert zur Eingabe der Endadresse auf. Nach nochmaligem drücken von ENTER geht’s los. Die Ausgabe kann mit der SPACE Taste pausiert/fortgesetzt werden und mit ESC jederzeit abgebrochen werden.


